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Energiekontor - Perspektiven? (Seite 1132)


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ich würde auch krempel und misselwarden auf die beobachtungsliste setzen - krempel könnte analog zu debstedt gut für 8-10 anlagen sein und in misselwarden war 2014 in unterlagen im netz ein repowering mit 9 e70 im gespräch ...

ansonsten gibt es ja zunehmend noch ein paar andere kandidaten wie halde nierchen, .... für die die zeit reif sein könnte ...
Bramstedt scheint voranzukommen. Die Kommune hat nun lt. Presse dem Bau zugestimmt. Letzte Hürde: die Nachbargemeinde muss noch ihren Flächennutzungsplan ändern.

Kurios: Um den Uhu besser zu schützen, wurde die max. Höhe der Anlagen von 150 auf 180 m hochgesetzt. Was uns ja nicht sehr stört ...

Wenn ich es richtig in meiner Excel habe, geht es um 4 Anlagen. Bei 3,5 MW-Mühlen wären es somit 14 MW.

http://www.weser-kurier.de/region/osterholzer-kreisblatt_art…
Laut Amtsblatt Cuxhaven vom 8.10.2016 handelt es sich um 4 Senvion Anlagen 3,4 M
Hier aber noch mit 150 Gesamthöhe angegeben.
LG Fundamental_a
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.822.094 von fundamental_a am 24.02.16 10:14:56
Energiekontor Finanzanlagen Stufz.-Anl.VIII v.15(16/20-23)
...von der Stufenzins Anleihe 8 hat heute (08:44 Uhr) wer 17.000 für 77% hergegeben !!

Weitere "paar Tausend" wurden für 8x% "gehandelt" !?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 51.890.973 von Netzer2 am 03.03.16 11:59:51

... schon gegen 08:00 IUhr hat ein Anderer oder dieselbe ?? 31.000 rausgehauen ... !! Ob "die" mehr Wissen wie wir ?? :confused:

Energiekontor Finanzanlagen Stufz.-Anl.VIII v.15(16/20-23) :cool:
@Netzer2
Schade, sehe ich jetzt erst
Jetzt ist sie wieder auf 96,5 zu 99,99
Für 77 wäre das sicherlich nicht schlecht gewesen.
Sind die Türme in Thüle umgefallen und keiner hat es bis jetzt gesehen?
Rätselhaft
LG Fundamental_a
Aus dem Osterholzer Kreisblatt:

"Ausschuss berät über Windpark Lohe

Luise Bär 04.03.2016 0 Kommentare
Der Umwelt-, Bau- und Dorfentwicklungsausschuss lädt zu seiner Sitzung für Donnerstag, 10. März, um 19 Uhr in das Niedersachsenhaus nach Bramstedt (Dorfstraße 24) ein. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die von der Investorfirma Energiekontor AG beantragte Änderung des Flächennutzungsplans „Windpark Lohe“ in der Gackau-Niederung zwischen Bramstedt und Lohe. Statt bisher zugelassener 150-Meter-Windenergieanlagen will die Firma jetzt eine Höhenfestsetzung auf 180 Meter (wir berichteten).
"

LG Fundamental_a
Windenergiebranche sieht erhebliche Probleme bei EEG-Reform 2016 (Ausschreibungsmodell), auch EKT gehört zu den Unterzeichnern einer gemeinsamen Erklärung:

http://www.iwr.de/news.php?id=30829


Kurs jetzt auch wieder im Rückwärtsgang.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 51.941.442 von Tiefstseetaucher am 09.03.16 16:48:11Das gleiche Spiel wie immer im Vorwege einer EEG-Novelle - der Referentenentwur ist ziemlicher Müll ...

Im endeffekt ist die Sache wieder mal einfach :

Die STEAG kauft die Vattenfall-Anteile im Osten für einen niedrigen Mrd-Betrag - erhält dann im Gegenzug für die Stillegung von Jänschwalde (bzw. der restlichn 4 Blöcke und der 2x500mw in Boxberg) einen guten Teil des Kaufpreises als Kompensation. Vielleicht verkauft STEAG noch für einen dreistelligen MRd-Betrag einen Block in Lippendorf an ENBW - dann war das eine nullsummenspiel für die STEAG und die neuen Blöcke in schwarze Pumpe und Boxberg müssen nur noch die Ewigkeitskosten bis zum LZE 2035-2040 decken (neuer Aufschluss von Tagebauen ist ad acta - nachdem der Verbrauch konsolidiert wurde und die Laufzeitdebatte damit auch im Osten erledigt ist)

Gleiches macht man mit den restlichen 300MW- und 600MW-Blöcken bei RWE - das kann man dann als steuerfinanzierten Beitrag für eine "Sicherung" der AKW-Rückstellungen begreifen - RWE scheint mir in der Position zu sein, wo sie dringend solche Strohalme brauchen ...

der Spass wird ca. 5mrd an steuermitteln (zusätzlich zu den 1.6mrd kosten) und bis 2020/22 den deutschen Markt in verbdinung mit der stillegung der AKW ordentlich konsolidieren - und oh Wunder - danach kann man dannauch wieder mit konventionellen Kraftwerken (wahrscheinlich vor allem G&D - kommt ja viel LNG auf den Markt) Geld verdienen können ...

Gleichzeitig sollte man allerdings dafür sorgen, dass eine kontiuierliche Pipeline mit Sichtauf die nächsten Dekaden steht - und das bedeutet 3-5GW onshore und 1-2 GW offshore Wind.

Der Witz ist - wenn es nicht jetzt kommt - dann wird es 2020/22 um so härter kommen ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.941.442 von Tiefstseetaucher am 09.03.16 16:48:11
Zitat von Tiefstseetaucher: Windenergiebranche sieht erhebliche Probleme bei EEG-Reform 2016 (Ausschreibungsmodell), auch EKT gehört zu den Unterzeichnern einer gemeinsamen Erklärung:

http://www.iwr.de/news.php?id=30829


Kurs jetzt auch wieder im Rückwärtsgang.


https://www.wind-energie.de/presse/pressemitteilungen/2016/e…

Übliche Lobbyarbeit, von der sich Politik nicht zu sehr beeindrucken lassen darf.

Fakt ist, das sich der weitere Ausbau der Windkraft an den Netzkapazitäten orientieren muss, da die Abschaltzeiten, die die Stromkunden trotzdem vergüten müssen, wegen des übermäßig starken Ausbaus bereits stark zugelegt haben. Und da hat die CSU bzw. Herr Seehofer leider für mächtig Verzug und nach Medienberichten Mehrkosten von 8 Milliarden Euro gesorgt.

Man könnte festschreiben, das mehr als 2,5 GW jährlich hinzugebaut werden darf, aber es dafür dann keine garantierte Einspeisevergütung mehr gibt, sondern nur noch dann vergütet wird, wenn der Strom auch benötigt wird. DAS dürfte dann ganz schnell die Zustimmung aller Protagonisten zum EEG 2016 bringen.

Insgesamt ist das Thema für europäische Hersteller und hier insbesondere Enercon wohl wesentlich wichtiger als für Projektierer. Aktuelle Anlagenbetreiber wie Energiekontor tangiert es gar nicht.

Und so wie ich es bisher verstanden habe, war bislang das ganz wichtige Repoweringgeschäft außen vor. Oder ist das im aktuellen Entwurf revidiert worden?
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