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Energiekontor - Perspektiven? (Seite 1392)

eröffnet am 15.08.02 16:57:26 von
neuester Beitrag 19.06.21 12:58:59 von

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12.11.02 12:21:21
Beitrag Nr. 134 ()
Es ist einfach so an der Börse. Eine unentdeckte Perle braucht manchmal irrsinnig viel Zeit, bis die träge Masse diese Aktie entdeckt. Ich sehe es im Moment genauso, es besteht keine Eile. Wenn, wird es aber schnell gehen, denn eines ist uns allen klar : Energiekontor ist wohl eher 20€ anstatt 2€ wert ! Ich habe mich auf ein-zwei Jahre Wartezeit eingestellt.

stevee
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12.11.02 12:03:37
Beitrag Nr. 133 ()
Mich würde mal interessieren, was ihr von den Zahlen erwartet (Umsatz, EPS, CashFlow), und wie ihr bei Eintreffen (oder nicht) der Prognose reagieren würdet!

Ich glaube, wir könnten da ziemlich weit auseinander liegen, wenn ich mir die letzten Postings so anschaue!


katjuscha
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12.11.02 07:08:09
Beitrag Nr. 132 ()
na das ist mir ja ne witzige, wenn auch wohl wahre nachricht, hat wirklich jemand von euch gedacht, dass zur zeit noch irgendjemand anderes, als die paar eifrigen leser und schreiber in diesem board an der perle interessiert sind, klar ist es irgendwie dumm, dass jemand denkt sogar auf diesem unterbewerteten level verkaufen zu muessen, aber vielleicht ist es ja gerade diese person, die uns dann unsere aktien bei 4, 5 oder im 2-stelligen bereich wieder abkauft, wir koennen uns aber auch mal alle treffen und auskluegeln, wie wir ek nach oben bringen, also der einen teil von uns kauft dem anderen teil seine perlen fuer sagen wir mal 3 euro ab, dann tauschen wir die zustaendigkeiten und die verkaeufer muessen dann fuer 3,5 wieder kaufen, dann werden bestimmt alle anderen marktteilnehmer aufmerksam, und wir verarschen sie so richtig und verkaufen nicht unter 10 euro, tja ist leider so, dass wir ueberzeugt sind, oh gott wie oft habe ich diesen satz schon geschrieben, tut mit leid fuer jeden der das immer mal wieder liest, aber wir werden wohl noch eine mittlere weile warten muessen, bis wir wieder andere kursesehen, da hilft unsere krasse unterbewertung auch nichts, denn auch wenn keiner mehr verkaufen will, denkt vielleicht jemand, dass sich bei hoeheren kursen ein kaeufer findet, tja das wars wieder vomn dem schreiberling, der eigentlich immer nichts zu sagen hat, nur beleidigt und hofft, hofft ....., noch 9 tage, dann koennen wir alle einen saufen gehen, mal sehn was wir uns leisten koennnen
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11.11.02 13:56:11
Beitrag Nr. 131 ()
Energiekontor ist zwar nicht mehr am Neuen Markt, aber diesen Artikel vom Sonntag finde ich sehr beachtlich, denn er zeigt vor allem das Desinteresse der Fonds bei kleinen Werten, was aber nichts über die Werthaltigkeit dieser Aktien aussagt!
Dabei geht es vor allem um die niedrig kapitalisierten Unternehmen mit höherem Cashbestand!

Also, wir selbst machen die Kurse! Überlegt also wieso ihr noch verkaufen wollt! Das Umweltkontor heute wegen eines möglichen Nemax50-Rauswurfs fällt, bestätigt noch die Meinung des Autors!

Die eher allgemein gehaltenen Absätze (und damit auch auf EK zutreffend) habe ich mal fett unterlegt!











Frühlingserwachen im Herbst: Seit ein paar Wochen zeigen die Kurse am Neuen Markt wieder nach oben. Und das nach einer der längsten Baisse-Phasen der Börsengeschichte. Welche Aktien verlockend aussehen.


von Jens Castner – Euro am Sonntag 45/02


Nein, eine Neue-Markt-Aktie würden sie nicht mal mehr mit der Kneifzange anfassen, so die überwiegende Meinung der Otto-Normal-Anleger. Doch seit die Deutsche Börse das Ende des Börsensegments verkündet hat, präsentieren sich die Kurse nach 28 Monaten Talfahrt plötzlich wieder quicklebendig. Seit seinem Tief bei 353 Punkten am 10. Oktober legte der Nemax All Share um 31,9 Prozent zu.


Während viele Börsianer noch abwinken mögen, kehren die ersten Käufer zurück: Seit der Markt sich erholt, ziehen auch die Umsätze langsam wieder an. „Ein gutes Zeichen“, sagt Rolf Drees von der Fondsgesellschaft Union Investment, obwohl er wie die meisten seiner Kollegen überzeugt ist, dass der Neue Markt längst nicht über den Berg ist. Bei einzelnen Werten allerdings können Anleger inzwischen durchaus zu Schnäppchenpreisen ordern.


Die schlimmste Baisse, die ein Börsensegment seit dem Zweiten Weltkrieg erwischt hat, ließ die Bewertungen von Unternehmen auf zum Teil irrational niedrige Niveaus schrumpfen. Viele Aktien notieren inzwischen weit unter Wert. Dort wo früher nur Phantasie zählte, heißt jetzt das neue Zauberwort Substanz. Und das bedeutet bei den meisten Titeln vom Neuen Markt: Sie haben noch viel Geld aus dem Börsengang übrig. Engelbert Hörmannsdorfer vom Börsendienst Betafaktor (www. betafaktor.info) hat herausgefunden, dass derzeit über 20 Firmen mehr in der Kasse haben, als ihnen die Börse an Marktkapitalisierung zubilligt: „In der vorliegenden Dimension dürfte dies historisch einzigartig sein.“


Diese so genannten Cash-Werte teilen sich in zwei Lager: Firmen, die zwar Geld haben, es im operativen Geschäft aber massiv verbrennen und deshalb als Übernahme-Kandidaten interessant sind – und einige wenige, die Geld verdienen oder kurz vor dem Erreichen der Gewinnzone stehen, aber von der Marktkapitalisierung her zu klein sind, um von institutionellen Anlegern beachtet zu werden.


Es ist nicht alles pfui, was am Neuen Markt notiert. Denn auch hier kommt – auf lange Sicht – ein Börsengesetz zum Tragen: Ein Unternehmen, das kein Geld vernichtet, sondern Kapital vermehrt, kann an der Börse nicht weniger wert sein, als es an liquiden Mitteln in der Kasse hat. Ansonsten wäre für jeden Konkurrenten eine Übernahme ein gefundenes Fressen. Man hätte einen Mitbewerber weniger, würde sich Marktanteile hinzukaufen und könnte sich obendrein den Kassenbestand sichern – würde dafür also sogar noch bezahlt. So paradox ist nicht mal der Neue Markt.


Trotzdem halten sich institutionelle Anleger zurück. Warum? Union-Manager Drees begründet das so: „Wir investieren nicht in Unternehmen mit weniger als 50 Millionen Euro Marktkapitalisierung.“ Das Problem der kleinen Titel: Ein Fonds würde den Kurs durch starke Aktienkäufe hochtreiben und sich später schwer tun, Gewinne mitzunehmen, weil die verstärkten Verkäufe das Papier auch wieder nach unten drücken würden. Und: „Selbst wenn es gelänge, mit Aktien einer Mini-Firma 100 Prozent zu machen, würde das unserer Performance nichts bringen, weil wir uns hier – gemessen am Fondsvermögen – im Promille-Bereich bewegen.“Hier haben Privatanleger bessere Karten als die Profis – wenn sie gute Nerven und etwas Geduld mitbringen. Beispiel Atoss: Der Software-Hersteller hat je Aktie über acht Euro Cash in der Kasse. Trotzdem dümpelte das Papier monatelang zwischen 6,50 und 7,50 Euro vor sich hin, ehe es plötzlich doch zum Sprung über die Neun-Euro-Marke ansetzte.



Bei Atoss hat sich wieder mal gezeigt: Börsenwert und Kassenbestand gleichen sich langfristig immer an. Auch andere profitable Unternehmen werden nicht dauerhaft unter Cash notieren. So läuft das operative Geschäft bei Syskoplan, einem System-Integrator, zwar deutlich schwächer als 2001, aber immerhin arbeitet die Firma trotz der Flaute noch profitabel. Mit einer Cash-Position von 6,82 Euro je Aktie – der Buchwert liegt sogar bei 8,70 Euro – sollte die Aktie noch erhebliches Aufwärtspotenzial haben, notiert sie aktuell doch nur bei 5,40 Euro. Ähnlich der Fall bei der Internet-Agentur Syzygy: Mit einem Cash-Bestand von 4,55 Euro je Aktie steht das Unternehmen im Branchenvergleich solide da. Den bisherigen Hemmschuh – das defizitäre Frankreich-Geschäft – gibt es nicht mehr: Das dortige Management hat die französischen Geschäftsaktivitäten gekauft und wird sie auf eigene Rechnung fortführen. Damit dürfte einer deutlichen Erhöhung der Gewinnmarge nichts mehr im Weg stehen – und die Aktie, die derzeit bei 3,65 Euro dümpelt, sollte wenigstens bis auf Höhe der Cash-Position steigen.Auch Heiler hat Umsatz abgegeben und trotzdem die Gewinnschwelle erreicht. Nach vorläufigen Zahlen erwirtschaftete der B2B-Software-Hersteller im abgelaufenen Quartal vor Steuern und Zinsen einen Mini-Gewinn von 10000 Euro. Da auch bei Heiler die Cash-Position (1,73 Euro je Aktie) den Börsenkurs von 1,36 Euro übersteigt, ist die Aktie unterbewertet – wenn sich der Break-even als nachhaltig erweist.


„Gesundschrumpfen und profitabel werden“ – so die Devise. Auch Cycos, ein Hersteller von Software für Unified Communications Systeme, musste abspecken. Diese Technologie ermöglichen es, Telefon, Fax und E-Mail zu kombinieren. Damit können Außendienstler von jedem internetfähigen PC aus ihre Mailbox in der Firma abhören oder sich Faxe in E-Mails umwandeln und nachschicken lassen. Doch die Flaute in der Telekom-Branche sorgte für tiefrote Zahlen. Konsequenz: „Wir haben uns so verschlankt, dass wir heute trotz Rezession vor dem Turnaround stehen“, so Finanzvorstand Harald Gehlert: Beim Vertrieb konzentriert man sich auf die umsatzstärksten Kanäle, den Großteil der Erlöse spielen heute Partner wie Siemens oder NextiraOne/Alcatel ein, der kostspielige Direktvertrieb wurde zurückgefahren und ein Fünftel der Belegschaft musste gehen.


Zwar notiert Cycos mit einem aktuellen Kurs von 3,70 Euro nicht so drastisch unter Cash-Position wie Syskoplan oder Syzygy, doch auch hier liegt der Substanzwert – dank Immobilienbesitz – mit 4,70 Euro je Aktie deutlich über der aktuellen Börsenkapitalisierung. Auch Cycos wird immer wieder als Übernahmekandidat gehandelt, zumal das DAX-Schwergewicht Siemens mit zwei Prozent an dem Unternehmen beteiligt ist und seine eigenen Entwicklungsaktivitäten für Unified Messaging an die Firma ausgelagert hat.Ein häufig auftretendes Problem bei Übernahmen solcher Unternehmen: Meist hält das Management selbst noch die Mehrheit und will nicht verkaufen. Schon gar nicht zu einem Preis, der unterhalb des Firmenvermögens liegt. Die ersten Altaktionäre, denen die anhaltende Kursschwäche an die Nerven geht, denken jedoch bereits um. „Vor allem für Technologie-Vorstände ist es bitter zu sehen, dass die Börse ihre Arbeit nicht nur für wertlos hält, sondern sogar als Belastung betrachtet“, ist aus einigen Firmen zu hören.


Die Alternativ-Strategie ist nicht ohne Risiken – nämlich die Spekulation auf Cash-Burner. Zwar klaffen bei Firmen wie Poet, Ad Pepper, GAP oder Ifao der Börsenwert und der Bargeld-Bestand meilenweit auseinander. Doch ist damit längst nicht ausgemacht, dass die Marktkapitalisierung dem Kassenbestand wieder nahe kommt.


Falls das defizitäre operative Geschäft nämlich eingestellt wird und die liquiden Mittel unter den Aktionären verteilt werden, geht viel Geld für die Abwicklung des Unternehmens und für Abfindungen drauf. Deshalb würden auch professionelle Firmen-Aufkäufer, die am Cash-Bestand interessiert sind – so genannte Raider –, nie auch nur annähernd so viel für die Firma zahlen, wie sie auf dem Papier eigentlich wert ist. Karl Fickel, Mitbegründer der Fondsgesellschaft Lupus Alpha: „Wenn ein Aufkäufer beabsichtigt, das operative Geschäft einzustellen und den Kassenbestand unter den Aktionären aufzuteilen, ist ein Bewertungsabschlag von 40 Prozent durchaus angebracht.“


Bei Trius und Adori haben Raider schon zugeschlagen. Beide Firmen werden liquidiert. Als nächstes könnten Gerüchten zufolge die Telekommunikations-Softwarehersteller Varetis und WapMe Systems dran sein. Doch Vorsicht: Die Gerüchte halten sich schon seit geraumer Zeit. Bei Übernahmen durch Raider muss es aber schnell gehen. Denn Firmen, die Geld verbrennen, schmälern ihren Kassenbestand von Monat zu Monat. Das bringt sie schnell wieder in die Abteilung Pfui.



Quelle: Finanzen.net
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11.11.02 11:27:15
Beitrag Nr. 130 ()
Die Umsätze an den Börsen sind winzig.
Seit dem 1. Oktober haben Aktien im Gesamtwert von ca 1 Mio. Euro
an allen Plätzen den Besitzer gewechselt.
Dies ist viel zu wenig für eine Eigendynamik von EK.
Die beiden NM 50 Werte Plambeck und Umweltkontor notieren
ja auch nur knapp über dem ATL.

Da hilft nur abwarten. Der Markt bzw. grössere Investoren
glauben Ankündigungen anscheinend nicht mehr. Sie wollen wahrscheinlich
Umsatz und Gewinn in 2002 erstmal im geprüften Geschäftsbericht
sehen, bevor sie überhaupt über Käufe nachdenken.
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08.11.02 12:33:51
Beitrag Nr. 129 ()
na warum denn so ueberdeprimiert, der herr vonOrton schreibt doch heute abend sicher wieder, dass wir montag garantiert + 4% zulegen, wenns heute so bleibt, schon lustig, der/die muss richtig verzweifelt sein, der person sollte man zur zeit wohl lieber nicht begegnen, wenns am 21. keine boesen ueberraschungen gibt, sind wir fuer die zukunft doch ganz gut positioniert mit unserer perle, denke wenn man sie hat sollte man nicht verkaufen, wenn noch nicht natuerlich ganz viel kaufen
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08.11.02 12:21:26
Beitrag Nr. 128 ()
Genau, alle raus!!!

Bei dieser Aktie zählt weder das KGV noch die hohe Cashposition und der zu erwartende positive CashFlow im 2.Halbjahr!

Es gilt der Spruch "Die Börse hat immer recht" :laugh:

Es gibt aber auch noch andere Weisheiten! Aber die passen leider nicht ins Bild! :laugh:
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08.11.02 03:14:04
Beitrag Nr. 127 ()
Man soll nie alles auf eine Karte setzen...
Ich kann mich wenigstens an Sohu freuen.

MfG die Nachteule
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07.11.02 21:20:41
Beitrag Nr. 126 ()
Das wars dann wohl mit der Hoffnung auf das Verlassen des Abwärtstrends.Wir haben ein deutliches Verkaufssignal.2,00E oder weniger.Ich sage euch die kommt nie mehr hoch.Das KGV spielt doch hier keine Rolle mehr.Soll der ganze Scheiss doch zum Teufel gehen.Ich kaufe jetzt Bundesschatzbreife.

NVO
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07.11.02 11:19:17
Beitrag Nr. 125 ()
@solarfan3
Vielen Dank.
Das sind wirklich wertvolle Informationen für mich.

Damit sind durch die schon bekannten Inlandsprojekte, den Service-
bereich und die Auslandsprojekte schon ein Jahresumsatz von 120 Mio. Euro
gesichert. Damit dürfte ein EBIT von 10 Mio. Euro und ein Gewinn von
über 6 Mio. Euro erreicht werden. KGV für 2002 von unter 7.
Das ist eine Minimumabschätzung bzgl. des Umsatzes, EBITs
und Gewinns. Erreichung des Jahresziels bzw. Übertreffen durchaus möglich:
Dann KGV von unter 4,5!!

Interessant sind auch die niedrigen Investitionskosten (neu):
8,2 Mio. Euro für 9 MW installierter Leistung bzw. 91 Cent für ein Watt!
Da kann man mal sehen, dass an guten Standorte, wo schon einmal
Windkraftanlagen standen, Windstrom wirklich billig wird.
Es werden wahrscheinlich keine Windgutachten und Umspannanlagen bzw.
Stromanschluss benötigt. Das Genehmigungsverfahren wird wahrscheinlich
auch einfacher und unter Umständen (wie bei Wremen-Grauwallkanal) kann
auch das Kommanditistenkapital wieder eingesetzt werden, so dass auch Kosten
für den Fondsvertrieb wegfallen.

An windgünstigen Standorten (2 KWh pro Jahr und installiertem Watt)
kann Windstrom also auf Dauer für rund 6 Cent ohne weitere Subvention
(z.B. durch steuerliche Anrechenbarkeit der Investitionskosten) produziert
werden. Damit ist der Windstrom zumindest Onshore für Küstenstandorte
auch unter lediglich kurzsichtiger wirtschaftlicher Betrachtungsweise konkurrenzfähig.
Schon heute, obwohl noch einige technische Verbesserungen erwartet werden
dürfen und Projektierer, Hersteller eine recht hohe Gewinnmarge haben.
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