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Ausländerkriminalität - ein deutsches Tabuthema (Seite 398)



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http://de.news.yahoo.com/ddp/20080227/twl-tunesier-wegen-toe…

Tunesier wegen Tötung seiner Frau vor Gericht

27.02.2008

Chemnitz (ddp-lsc). Vor dem Landgericht Chemnitz hat am Mittwoch der Prozess gegen einen Tunesier wegen Tötung seiner deutschen Ehefrau begonnen. Dem 30-Jährigen wird vorgeworfen, die Frau vor genau einem Jahr, am 27. Februar 2007, in Brand-Erbisdorf aus Eifersucht in der Badewanne erwürgt zu haben. Die Anklage geht zunächst von Totschlag aus. Dafür droht eine Freiheitsstrafe bis zu 15 Jahren. Sollte sich der Sachverhalt im Laufe der Verhandlung als Mord darstellen, käme auch eine lebenslange Freiheitsstrafe in Betracht, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

Nach der Tat hatte sich der Beschuldigte nach Italien abgesetzt und war im Mai 2007 mit einem internationalen Haftbefehl in Sizilien festgenommen worden. Das Paar hatte laut Gericht erst im Dezember 2006 geheiratet. Das 49-jährige Opfer habe den wesentlich jüngeren Mann ein Jahr zuvor im Urlaub in Tunesien kennengelernt.

Vorerst sind sechs Verhandlungstage angesetzt.

:eek:
http://de.news.yahoo.com/ddp/20080226/twl-hamburger-kiez-gro…

Hamburger Kiez-Größe zu dreijähriger Freiheitsstrafe verurteilt

26.02.2008

Würzburg (ddp-bay). Wegen Beihilfe zum Betrug hat das Würzburger Landgericht am Dienstag den Hamburger Geschäftsmann Burim O. zu drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Die Richter sahen es nach fast elf Monaten Verfahrensdauer und 44 Verhandlungstagen als erwiesen an, dass der 43-jährige Kiez-Investor einem Bauunternehmer aus Schweinfurt durch ein Scheingeschäft zu einem Kredit in Höhe von mehr als zehn Millionen Euro verholfen hat. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Verurteilung zu vier Jahren Gefängnis, die Verteidigung einen Freispruch gefordert.

Zwar wurde der Würzburger Haftbefehl gegen O., der seit seiner Festnahme auf offener Straße in Hamburg im Mai 2006 in Untersuchungshaft saß, aufgehoben. Er bleibt aber trotzdem in Haft: Vom 4. März an muss er sich zusammen mit einem seiner Brüder und dem ehemaligen Leiter der Volksbank Lauenburg wegen dubioser Kreditgeschäfte vor dem Hamburger Landgericht verantworten.

Die Festnahme von O. hatte vor knapp zwei Jahren für großen Wirbel in der Hansestadt gesorgt. Der 43-Jährige Investor und seine drei Brüder sollen sich in den vergangenen 25 Jahren durch Geschäfte im Hamburger Rotlicht-Milieu aus dem Nichts ein millionenschweres Imperium aufgebaut haben und befanden sich seit langem im Visier der Ermittlungsbehörden.

http://www.abendblatt.de/daten/2006/05/11/561588.html

Burim und seine Brüder: Die Geschichte der O.s


11.05.2006

Razzia: Der verhaftete Investor. Wie aus einem mittellosen Familien-Clan aus dem Kosovo eine millionenschwere Unternehmerfamilie in Hamburg wurde.


Von Matthias Rebaschus

Wer sind der millionenschwere Investor Burim O., der am Dienstag im Zuge einer spektakulären Aktion am Bahrenfelder Steindamm verhaftet worden war, und seine ebenso angeblich millionenschweren Brüder Quazim und Bashkim? Die Geschichte der O.s ist die eines Clans, dessen Mitglieder sich seit Ende der 70er Jahre mit gewissermaßen nicht mehr als einer Plastiktüte mit dem Nötigsten aus dem Städtchen Djakovica im Kosovo aufmachten nach Hamburg. Es ist die Geschichte eines märchenhaften Aufstiegs aus dem Sozialhilfemilieu in Vorort-villen und Nobelhotels. Es ist auch die Geschichte von deutschen Behörden, in deren Visier die Gebrüder O. seit fast einem Jahrzehnt gerieten - ohne daß die ungezählten Ermittlungen je zu spektakulären Prozessen und entsprechenden Urteilen führte.


Zweimal lediglich wurde einer der O.s verurteilt - zuletzt 2004 Burim zu 14 Monaten auf Bewährung wegen Steuerhinterziehung. Ein anderes Familienmitglied hatte zuvor 15 Monate Haft auf Bewährung wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter Nötigung bekommen. Dürftig, wenn man die vereinten Anstrengungen verschiedener Polizeien in Deutschland, von Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst bedenkt, die in internen Lagebeurteilungen den Clan der O.s immer wieder in Verbindung mit der Organisierten Kriminalität brachten. Mit Rauschgift und Prostitution, Waffen und Geldwäsche.

Die O.s haben das immer vehement bestritten. Auf ihrem Weg von den Straßen rund um den Hans-Albers-Platz in die besseren Kreise gingen sie mit Hilfe renommierter Anwälte rigoros gegen jeden vor, der solche Vorwürfe öffentlich machte. In Pressesachen war es der berühmte Rechtsanwalt Michael Nesselhauf, der unter anderem auch den Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und Gattin Doris vertritt. Der Starjurist und Strafrechtsexperte Gerhard Strate zählt die O.s ebenso zu seinen Mandanten wie die renommierte Kanzlei John, deren Sozius Walter Wellinghausen bis zu seiner Ernennung 2001 als Staatsrat der Innenbehörde war.

Ungeklärt ist noch ein merkwürdiger Anschlag auf den damals noch der SPD angehörenden Juristen, bei dem dieser der Oberschenkel durchschossen wurde. Wellinghausen wollte bei diesem nächtlichen Überfall 1994 linke Chaoten ausgemacht haben - in Kreisen von OK-Ermittlern gilt ein solcher Beinschuß als "letzte Warnung".

Tatsache ist, daß der Familienclan der O.s in den 90er Jahren einen kometenhaften Aufstieg erlebte. Sie sammelten rund um die Reeperbahn und den Hauptbahnhof Immobilie um Immobilie. Beispiele: das ehemalige Bayrischzell an der Reeperbahn. Die sogenannte Heiße Ecke Reeperbahn/Hein-Hoyer-Straße. Das Erotic Art Museum an der Bernhard-Nocht-Straße. Über ein verschachteltes Beteiligungssystem an Firmen kontrollieren sie weitere wertvolle Gebäude.

In einem Bericht des Bundesnachrichtendienstes über den Clan der O.s, auf den sich der Autor Jürgen Roth in seinem Buch "Der Deutschland-Clan" beruft, wird das "Immobilienvermögen allein in der Stadt (gemeint ist Hamburg, die Red.) auf 200-300 Millionen Euro geschätzt".

Gesteuert wird das Imperium der O.s unter anderem aus einem Hamburger Wahrzeichen - von der Adresse "Bei den St.-Pauli-Landungsbrücken 3a". Dort betreiben Mitglieder der Familie die Kneipe Pupasch (Motto: "Runter vom Sofa, rein in die Kneipe") und das Restaurant Vespucci. Der jetzt verhaftete Burim O. tritt in Hamburg als Investor auf, sein Name ist immer wieder im Gespräch, wenn es um größere Immobilien geht. Zuletzt war er unter anderem als einer der Geldgeber für die geplante St.-Pauli-Arena im Gespräch.

Hat der Clan der O.s seine Hände auch nach der Fußball-Bundesliga ausgestreckt? Zumindest für etliche Monate war Bashkim O. Inhaber der Sport-Line Sportmarketing GmbH, die mit Sportrechten handelt - und Fußballstars vermitteln wollte.

:eek:
Rheinland-Pfalz
Drei Tote – V-Mann unter Mordverdacht
Ein langjähriger V-Mann des rheinland-pfälzischen Landeskriminalamtes soll in die Ermordung dreier Männer aus Georgien verwickelt sein. Nach einem Medienbericht halten die Ermittler alle Straftaten von Raubmord bis hin zu islamistischem Ritualmord für möglich.
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Ein langjähriger V-Mann des rheinland-pfälzischen Landeskriminalamtes (LKA) steht unter Mordverdacht. Er soll in die Ermordung dreier Männer aus Georgien verwickelt sein. Die Männer wurden seit Ende Januar im Raum Ludwigshafen vermisst. Die Leichen fand man laut einer Sprecherin der zuständigen Staatsanwaltschaft Frankenthal im Altrhein in der Nähe von Mannheim.
Die „Süddeutsche Zeitung“ hatte berichtet, dass der auf die islamistische Szene angesetzte V-Mann ebenso in Haft säße wie ein bekannter Islamist. Beide beschuldigen sich demnach gegenseitig. Ein Raubmord oder ein Ritualmord durch Islamisten werden nicht ausgeschlossen.
Weiterführende links

* Terroristen-Jäger an der Grenze der Belastbarkeit
* Terrorverdächtiger sollte V-Mann werden
* Der Terror wohnt im Sauerland
* "Muslime sollen der Polizei Verdächtiges melden"
* Bundeskriminalamt hat 49 Verdächtige im Visier

Die Georgier waren Ende Januar nach Deutschland eingereist und kurz darauf als vermisst gemeldet worden. In einem von dem V-Mann genutzten Auto des LKA wurde später Blut gefunden, das von einem der Verschwundenen stammt. Die drei Georgier im Alter zwischen 28 und 48 Jahren sollen nach Deutschland gekommen sein, um wie offenbar schon zuvor gebrauchte Autos zu kaufen. Der V-Mann des LKA soll ihnen bei der Suche nach Autos geholfen haben. Am 30. Januar seien die drei Georgier dann spurlos verschwunden. Ein vierter Georgier hatte bei der Polizei eine Vermisstenanzeige aufgegeben.
Vermummte mischten sich in den Streit ein
Nach Aussage des verhafteten V-Mannes soll er mit den drei später verschwundenen Georgiern zu einem Gehöft am Rande des Odenwalds gefahren sein. Unterwegs sei Autohändler Ahmed H. aus Ludwigshafen zugestiegen, der aus Somalia stammt. Bei dem Gehöft sei ein Streit entbrannt, angeblich weil ein Georgier ein Kreuz an seiner Goldkette getragen habe. Weitere Männer, darunter drei vermummte, seien dazugekommen. Bei dem Streit zwischen den Georgiern und den Vermummten um Ahmed H. sei es dann auch um die Haltung Georgiens im Tschetschenien-Krieg gegangen. Es wurde der Vorwurf erhoben, dass die Muslime in Tschetschenien nicht von Georgien unterstützet würden. Zwei Georgier seien dann erschossen worden, den dritten hätten die Männer mitgenommen, um ihn „rituell zu schächten“.
Ahmed H. gilt laut „Süddeutscher Zeitung“ als überzeugter Islamist und ist in Deutschland als „Gefährder“ eingestuft. Gegen ihn sei bereits mehrfach ermittelt worden, weil er Geld für den Dschihad beschafft haben soll. Er soll auch einen der Bombenbauer aus dem Sauerland kennen, die im vergangenen Herbst unter Terrorverdacht verhaftet worden waren.
Die Ermittler halten es für möglich, dass es bei dem Autoverkauf womöglich um die Beschaffung von Geld für den Heiligen Krieg gegangen sei, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Die Georgier hätten jeweils zwischen 5000 und 10.000 Euro mitgebracht. Vom Raubmord bis hin zum islamistischen Ritualmord hielten die Ermittler alle Straftaten für möglich. Womöglich habe der V-Mann den islamistischen Rahmen aber auch nur konstruiert.
Schlagworte
Mordverdacht Georgien Odenwald V-Mann Islamist Terrorverdacht
Der inhaftierte V-Mann und ehemalige Autohändler arbeitet laut „Süddeutscher“ seit 2001 für die rheinland-pfälzische Polizei. Er sei Deutscher, stamme aber aus dem Nahen Osten. Er galt bisher als zuverlässig.
Couragierter Fahrgast bewusstlos getreten


Ein couragierter 44-jähriger Fahrgast ist heute Nachmittag in einem U-Bahnzug von einem unbekannten Täter zu Boden getreten und schwer verletzt worden. Das Opfer musste von einem Notarzt reanimiert und zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Er ist zurzeit nicht vernehmungsfähig.
Der 44-Jährige war zusammen mit anderen Fahrgästen in der U-Bahn der Linie 9 von der Osloer Straße aus in Richtung Steglitz unterwegs. Gegen 14 Uhr sprach der Unbekannte mehrere junge Frauen im Abteil an, denen seine verbalen Zudringlichkeiten offensichtlich unangenehm waren. Als der Mann nicht aufhörte, griff der 44-Jährige ein und forderte den Unbekannten auf, aufzuhören. Nun wandte sich der etwa 20 Jahre alte Täter dem couragierten Mann zu. Während einer kurzen, verbalen Auseinandersetzung versetzte der Angreifer zwischen den Bahnhöfen Amrumer Straße und Westhafen seinem Kontrahenten einen Schlag ins Gesicht, was diesen jedoch nicht beeindruckte. Nun hielt sich der Jüngere an den Haltestangen fest und trat seinem Gegenüber mit voller Wucht gegen den Kopf. Der 44-Jährige fiel bewusstlos zu Boden. Am Bahnhof Westhafen flüchtete der Unbekannte, Fahrgäste alarmierten unverzüglich die Polizei. Ein Zeuge hatte noch vergeblich versucht, den Flüchtenden aufzuhalten. Feuerwehrbeamte forderten angesichts des Zustandes des Verletzten einen Notarzt an, der den 44-Jährigen reanimieren musste. Eine Absuche der näheren Umgebung verlief erfolglos.

Zeugen beschreiben den Angreifer als etwa 20 Jahre alten Mann, der etwa 1 Meter 80 groß ist. Er hat kurze, gelockte schwarze Haare und ist vermutlich Südländer. Er trug ein weißgrau gestreiftes Kapuzenshirt, dunkle Jeans und Turnschuhe.

http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/95182/in…


Die kulturelle Entwicklung von einem großen Teil der Muslime scheint zu dem Zeitpunkt zum Stillstand gekommen zu sein, als die ersten Affen damit begonnen haben aufrecht zu gehen.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.526.705 von hasenbrot am 02.03.08 09:17:54wollte es gerade reinsetzen. Wollte den gleichen Satz fettgedruckt einstellen... :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.526.705 von hasenbrot am 02.03.08 09:17:54Jede Wette, dass es sich bei dem Täter um einen Angehörigen einer der berühmt-berüchtigen libanesischen Großfamilien handelt, die schon seit Jahr und Tag den Drogenhandel und das Türstehergeschäft in Berlin beherrschen und genau auf diesem U-Bahnhof und denen in direkter Nachbarschaft unterwegs sind.

Die lungern den ganzen Tag da auf der Strecke herum und suchen Streit. Einer hat mal einen BVG-Kontrolleur niedergestochen, weil der ihn gebeten hatte, doch bitte die Füße vom Sitz in der U-Bahn zu nehmen. Ein Bekannter ist zwei Stationen weiter mal von denen grundlos auf dem U-Bahnhof dermaßen zusammengeschlagen worden, dass er seit dem nie wieder U-Bahn gefahren ist. Ich selbst hatte auch schon mal eine verbale Auseinandersetzung mit einer dieser Typen, bei der er allerdings den Kürzeren gezogen hat und mit offener Kinnlade stehengeblieben ist. Bevor er reagieren konnte, war ich weg. Wenn die von einer Frau eine richtige verbale Packung kriegen, sind die meistens völlig baff, weil die damit überhaupt nicht rechnen. Die setzen immer auf Einschüchterung und Demütigung und fühlen sich dann toll dabei.

Die terrorisieren seit Jahr und Tag die Fahrgäste dort und handeln völlig offen mit harten Drogen. Konsequenzen: null.
2. März 2008, 17:23 Uhr
Gewalt
Zeugin schildert Messer-Attacke im Bus
Erneut ist in Berlin ein Busfahrer der Verkehrsbetriebe (BVG) angegriffen und schwer verletzt worden. Der 34-Jährige wurde am Samstagabend in einem Wagen der Linie M 29 an der Kreuzberger Oranienstraße niedergestochen. Claudia B.* erlebte den Vorfall hautnah und hat WELT ONLINE geschildert, was passierte.

Kurz nach 23 Uhr stand Claudia B. an der Bushaltestelle an der Ecke Oranienstraße/Lindenstraße als zwei junge Männer, die Claudias Schätzung nach 25 Jahre alt waren, aus der Richtung Checkpoint Charlie die Straße hinauf gelaufen kamen. Beide grölten und waren geradezu hysterisch, so Claudia. Sie pöbelten Claudia und einen Mann, der mit ihr an der Haltestelle wartete an, gingen dann aber weiter.


Zehn Minuten später kam der Bus und Claudia stieg ein. Zwei Stationen später waren die beiden jungen Männer wieder da, sie stiegen zu, gingen in dem Doppeldecker-Bus der Linie M 29 nach oben und begannen sofort wieder, laut zu werden und Fahrgäste zu beschimpfen.

An der Ecke Oranienstraße/Adalbertstraße wurde der Bus voller und der Busfahrer ging nach oben, um die beiden Randalierer zur Rede zu stellen. "Es wurde tierisch laut“ erzählt Claudia, der ganze Streit lief aber auf Türkisch ab, so dass sie nichts verstand.

Dann kam der Fahrer mit den beiden Männern herunter und die Situation eskalierte sofort. Die beiden Randalierer stießen den Fahrer herum und auf seinen Sitz zurück. Zwei junge Frauen im Alter von Ende 20, eine Deutsche und eine Spanierin, erzählt Claudia, wollten dem Busfahrer helfen und forderten die Männer auf aufzuhören. Doch die Randalierer stießen die beiden weg, wobei die Deutsche auf den Boden fiel. Daraufhin schlugen die Männer weiter auf die Frau ein, die sich schließlich vor der Tür des Busses wiederfand, wo sie mit dem Kopf auf den Bordstein schlug, so Claudia. Die Freundin eilte hinterher und auch der Busfahrer versuchte sogleich einzugreifen, als die Männer die Frauen angriffen. Sofort zückte daraufhin einer der vermutlich 25-Jährigen ein Messer und stieß es dem Fahrer von hinten in die Hüfte. dann rannten die Täter davon.


"Das ging alles superschnell“, sagt Claudia. "Alle waren wie vor Angst versteinert.“ Dann schrie der Fahrer auf "Hilfe ich blute", drückte aber noch geistesgegenwärtig den Alarmknopf des Busses. Mehrere Fahrgäste riefen die Polizei, die mit einem Notarzt sehr schnell am Ort war. Die Ärzte sagten noch am Ort des Geschehens, die Verletzung des Fahrers sei nicht lebensbedrohlich, sagt Claudia.
"Das Schlimmste ist zu sehen, dass man so machtlos ist“, sagt die Zeugin. "Man kann so schwer einschätzen, ob es eskaliert, und wenn, dann geht es so schnell, dass es letztlich zu spät ist, wenn man die Polizei ruft.“ Daher ist für sie nun klar, dass sie künftig auch bei kleinen Anzeichen von Randalen lieber gleich die Polizei rufen wird. "Lieber einmal mehr als zu wenig.“ Das gelte auch für die BVG-Mitarbeiter, ist Claudia überzeugt. Die Uniformjacke mache es für die Fahrer nicht sicherer, gegen solch gewaltbereite Menschen vorzugehen.

http://www.welt.de/berlin/article1748621/Zeugin_schildert_Me…
http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/generator/reg_show.…




Kinder geben Vergewaltigung freimütig zu

Von Christian Althoff

Minden (WB). Zwei Kinder (13) und ein Jugendlicher (14) haben gestanden, am 19. Februar eine Mitschülerin mehrfach vergewaltigt zu haben. Die Eltern der Beschuldigten versuchen, das Verbrechen zu relativieren.

»Mit den Aussagen der Jungen haben sich die Angaben des Opfers bestätigt«, sagte am Freitag Polizeisprecher Werner Wojahn. Wie berichtet, sollen die Jungen ihre 14 Jahre alte Mitschülerin auf dem Nachhauseweg unter einem Vorwand in einen Schuppen gelockt und auf unterschiedlichste Weisen missbraucht haben. Das Mädchen hatte sich sofort seinen Eltern anvertraut, die Anzeige erstattet hatten. Täter und Opfer besuchen die 7. Klasse einer Schule im Kreis Minden-Lübbecke.

Bei den Tatverdächtigen handelt es um zwei Jungen aus dem früheren Jugoslawien, deren Eltern hier Asyl beantragt haben, und um einen Türken. Beamte, die mit dem Fall befasst sind, führen es auf den kulturellen Hintergrund der Jungen zurück, dass es offenbar weder bei den jungen Tätern noch bei deren Eltern ein entsprechendes Unrechtsbewusstsein gibt. »Eine Frau scheint in diesen Kreisen nicht viel zu gelten«, sagte ein Beamter der Kreisverwaltung.

Die Tatverdächtigen haben in den Vernehmungen angeblich keine Reue gezeigt, und ein Teil der Eltern soll angedeutet haben, das vergewaltigte Mädchen sei »mitschuldig«.

Mitarbeiter des Jugendamtes, die bereits vor der Tat Kontakt zu den Familien hatten, weil die Jungen bei Diebstählen erwischt worden waren, sollen von den Eltern angefeindet worden sein. Deshalb werde nicht damit gerechnet, dass die Kinder von ihren Eltern für die Vergewaltigungen zur Rechenschaft gezogen würden, hieß es am Freitag. Strafrechtliche Konsequenzen drohen den beiden 13-Jährigen aufgrund ihres Alters ohnehin nicht. Der 14-Jährige muss mit einer Haftstrafe rechnen.

Die Tatverdächtigen sind seit zehn Tagen vom Unterricht ausgeschlossen. Montag werden Lehrer und Elternvertreter zu einer Schulkonferenz zusammenkommen und beschließen, die Jungen von der Schule zu weisen. »Schließlich kann dem Mädchen nicht zugemutet werden, die Tatverdächtigen wiederzusehen«, sagt der Schulleiter. Die Behörden suchen bereits nach neuen Schulen für die drei Jungen. Am Dienstag werden Vertreter von Schul- und Jugendamt in der Kreisverwaltung über Maßnahmen im Fall der 13-Jährigen beraten.

»Weigern sich die Eltern, Hilfe anzunehmen und umzusetzen, kann das Jugendamt sogar die Entziehung der Kinder beantragen«, sagte Kreis-Sprecher Jens Sommerkamp.

Das missbrauchte Mädchen geht auf eigenen Wunsch wieder zur Schule. »Die Mitschüler wissen bis heute nichts von der Tat, und wir hoffen, dass das so bleibt«, sagt der Schulleiter.
Mann wollte nur seine Freundin beschützen
Aggro rammte ihm ein Messer in den Kopf

Der Messerstecher wird zum Verhör zur Mordkommission gebracht

Eine dreiste Anmache auf der Straße, ein kurzer Streit, dann zückte der Täter das Messer. Weil Tom H. (30) seine Freundin beschützen wollte, stach ihm ein junger Türke gestern Morgen an der Oberbaumbrücke in Friedrichshain in den Kopf. Das Opfer schwebt in Lebensgefahr.

Nicht mitten in der Nacht geschah diese brutale Tat, sondern am Morgen während des Berufsverkehrs und unter den Augen von unzähligen Passanten. Durch den BVG-Streik war die Stralauer Allee an der Oberbaumbrücke um 8 Uhr sogar belebter als sonst.

Plötzlich stach er zu

Tom H., der bei einer großen Berliner Werbeagentur arbeitet, war mit Freundin Grit A. (34) wohl auf dem Weg zur Arbeit. Vor dem Universal-Gebäude wird die Journalistin von Metin Y. (20) angesprochen. Ihr Freund bat den jungen Türken, die Belästigungen zu unterlassen.

Der Streit war nicht lang, Tom H. wurde nicht handgreiflich, ein kurzer Wortwechsel nur. Dann plötzlich rammte Metin Y. seinem Opfer ein Messer mit voller Wucht in den Kopf. Tom H. brach blutend auf der Straße zusammen. Der Täter versuchte zu flüchten. Er trat Grit A. noch gegen den Brustkorb. Doch Zeugen der Bluttat, Passanten, hielten den Messerstecher fest, bis die Polizei kam.

Mit einem Rettungswagen wurde Tom H. ins Krankenhaus Friedrichshain gebracht. Die Ärzte operierten ihn sofort. Doch auch danach schwebt er weiterhin in Lebensgefahr. Die 6. Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags gegen Metin Y. Noch gestern Abend wurde er vernommen und soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

http://www.bz-berlin.de/BZ/berlin/2008/03/07/friedrichshain-…

Natürlich nur ein Fall für die Lokalpresse - anders als im Potsdam-Fall oder in dem Fall, wo eine junge Deutsche einen Farbigen auf die Gleise geschubst hat, was logischerweise im Spiegel groß betont wurde. Die Lokalpresse berichtet - bis auf die BZ - natürlich auch täterneutral, d. h. die MiHiGru wird nicht erwähnt, so dass die Bevölkerung denken soll, es handele sich hier um einen Täter aus dem deutschen Neuköllner Proletenumfeld.

Inzwischen ist es aber schon ein bisschen wie in der DDR: wenn nicht explizit dabei steht, dass es ein Deutscher war, denkt sich inzwischen der Durchschnitts-Berliner so seinen Teil, d. h. dann weiß er in aller Regel, dass es ein Mann aus "Südland" war, also moslemischer Araber oder Türke. Man muss halt - wie in der DDR - immer die "Nachricht in der Nachricht" lesen.
Polizisten angegriffen
Krawall im Krankenhaus

kop
In Lankwitz sind am Mittwoch Polizisten nach einer Razzia angegriffen worden. Erst auf Anfrage bestätigte die Polizei gestern, dass Beamte gegen 20 Uhr die Wohnung eines Drogenhändlers in der Melanchthonstraße durchsuchten. Vor dem Haus wurden sie von Freunden und Familienangehörigen des Libanesen beschimpft. Ein 29-Jähriger erlitt dabei einen Schwächeanfall und kam ins St.-Marien-Krankenhaus. Weil sein Bruder dort randalierte, wurde die Polizei gerufen. Dort wurden die fünf Beamten von zehn bis 15 Arabern getreten und mit Gürteln geschlagen. Sie holten Verstärkung und nahmen sieben Angreifer fest. Zwei sind als Intensivtäter bekannt. (kop.)
Berliner Zeitung, 07.03.2008


http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/print/berlin/731…
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