Earnings Preview – Teil 2
Jetzt geht's ums Ganze – die Zahlen von Amazon, Apple und Meta Platforms!
Diese in den kommenden Tagen (KW31) anstehenden US-Quartalszahlen müssen Anleger kennen: Herausforderungen, Erwartungen und die aktuell eingepreisten Kursreaktionen – alles auf einen Blick!

Hinweis der Redaktion: In den kommenden Tagen geht es um Alles – und mit "Alles" ist nicht weniger als die Fortsetzung des Bullenmarktes gemeint! Können die Mega-Caps Amazon, Apple, Meta Platforms und Microsoft nicht liefern, dürfte es am KI-Himmel schnell finster werden.
Über die Entwicklungen innerhalb der Halbleiterbranche geben vor allem Arm, AMD und Intel Auskunft – und liefern damit erste Indizien für das Quartalsergebnis von Nvidia. Heißer als in dieser Woche wird der Sommer nicht mehr!
Für die kommenden Tage werden daher erneut nicht fünf, sondern gleich zehn besonders vielbeachtete Termine vorgestellt, aufgeteilt auf zwei Artikel. Teil 2 mit den Tagen Mittwoch bis Freitag lesen Sie hier, Teil 1 mit den Tagen Montag und Dienstag finden Sie unter dem folgenden Link: Earnings Preview Teil 1.
Mittwoch, 31. Juli: Meta Platforms
Nach Microsoft am Dienstagabend wird mit Meta Platforms zur Wochenmitte nicht nur der nächste Magnificent-Wert, sondern auch eine weitere KI-Hoffnung seinen Quartalsbericht vorstellen. Der Social-Media-Konzern verfügt mit Llama über ein eigenes Sprachmodell und hofft, dieses zukünftig monetarisieren zu können.
Über einen Einstieg des Konzerns in das Geschäft mit Unternehmenskommunikation wird schon lange spekuliert, hier stand eine Zeitlang die Vermutung im Raum, das WhatsApp zu einem Business-Tool ausgebaut werden könnte, bislang haben sich solche Spekulationen aber nicht erfüllt. Daher dürften viele Anleger auf neue Pläne zur Kommerzialisierung von KI einerseits und auf innovative Ideen zur Vergrößerung der Einkommensströme andererseits hoffen.
Für eine ansprechende Kursentwicklung der Aktie dürfte außerdem bedeutend werden, dass die Kostenprognose im Rahmen bleibt – diese führte im vergangenen Quartal zu einer nach den Zahlen schwachen Kursentwicklung, weil Anleger befürchteten, Mark Zuckerberg könnte ähnlich wie zur Entwicklung des Metaverse zu viel Geld in die Hand nehmen für ein Produkt, das möglicherweise nur wenig Umsatz und Gewinn verspricht.
Nach Schätzungen der Analysten soll dem Unternehmen in den vergangenen Monaten ein Umsatz in Höhe von 38,3 Milliarden US-Dollar gelungen sein, der Gewinn je Aktie soll sich auf 4,78 US-Dollar belaufen. Im Jahr zuvor waren es 32 Milliarden US-Dollar Umsatz und ein Ertrag von 2,98 US-Dollar pro Anteilsschein. Dank deutlich höherer Preise für Online-Werbung wird also mit einem kräftigen Umsatz- und Gewinnanstieg gerechnet.
Am Optionsmarkt ist eine Kursbewegung von 9,4 Prozent eingepreist, das ist die höchste implizierte Kursbewegung der vergangenen zwei Jahre und verdeutlicht die gewachsene Unsicherheit der Anleger gegenüber dem finanziellen Erfolg von KI-Anwendungen im Verhältnis zu ihren Investitionskosten. Diese Skepsis verdeutlicht auch der Put-Anteil von knapp 54 Prozent.









Donnerstag, 01. August: Amazon
Die US-Verbraucherinnen und -Verbraucher lassen inzwischen unbestreitbar Kaufmüdigkeit erkennen. Das beweist eine Vielzahl von enttäuschenden Quartalsergebnissen von Einzelhändlern, wie zum Beispiel Nike, aber auch von Wirtschaftsdaten: Die Einzelhandelsumsätze sorgten zuletzt wiederholt für Enttäuschung.
Bislang konnten sich vor allem Amazon, Costco und Walmart gegen diesen Trend stemmen, die mit ihrer Online-Präsenz und ihrer Marktmacht immer mehr Anteile gewinnen. Hierbei greift aber auch Amazon mit wachsender Zahl auf Rabattaktionen wie den Prime Day zurück. Hier wird sich zeigen müssen, ob das Umsatzwachstum im E-Commerce-Geschäft am Ende nicht doch wieder zulasten der Marge ging, die das Unternehmen zu erhöhen bemüht ist, um in die Bewertung seiner Aktie hineinzuwachsen zu können.
Daneben dürften Anleger vor allem auf das Cloud-Geschäft von Amazon schauen und daraus Rückschlüsse über KI-Entwicklungen ziehen. Amazon Web Services ist mit großem Abstand der profitabelste Teil des Unternehmens. Eine starke Entwicklung hier könnte daher für ein ansprechendes Gewinnergebnis des Gesamtkonzerns sorgen.
Analysten schätzen einen Erlös in Höhe von 148,6 Milliarden US-Dollar, was ein Plus von 12,2 Milliarden US-Dollar bzw. 10,6 Prozent bedeuten würde. Der daraus erzielte Gewinn soll sich auf 1,02 US-Dollar je Anteilsschein belaufen. Im Jahr zuvor waren es mit 0,65 US-Dollar noch deutlich weniger.
Im Unterschied zu Meta Platforms sind sich Optionshändler sehr sicher, dass es Amazon gelingen wird, einen zufriedenstellenden Quartalsreport zu präsentieren. 67,7 Prozent aller am Freitag verfallenden Optionskontrakte sind auf der Call-Seite gehandelt. Eingepreist ist eine Kursbewegung von 7,8 Prozent, das ist ein für die Aktie durchschnittlicher Wert.









Donnerstag, 01. August: Apple
Lange schaute Apple in diesem Jahr der Gesamtmarktentwicklung hinterher, mit seinen Ankündigungen zu geplanten KI-Features meldeten sich das Unternehmen und seine Aktie aber eindrucksvoll zurück, die in der Folge auf neue Allzeithochs stieg. Nicht weniger als einen neuen Superzyklus erhoffen sich Analysten inzwischen von Apple.
Grund hierfür ist, dass die geplanten KI-Features des Unternehmens nur auf den Geräten der neuesten Generation betrieben werden sollen – verbunden mit der Hoffnung, dass viele Verbraucherinnen und Verbraucher Geräte älterer Modellgenerationen ersetzen werden. Gegenüber seinen Zulieferern jedenfalls hat Apple seine Produktionsprognose bereits erhöht.
Mit Blick auf die vergangenen drei Monate könnte Apple allerdings enttäuschen. Zwar entwickelten sich die Geschäfte auf dem Wachstumsmarkt Indien gut, allerdings hielt die Umsatzschwäche in China an. Hier konnte Apple nur mit starken Nachlässen punkten und verlor gegenüber der Konkurrenz dennoch an Marktanteilen.
Gegenüber dem Vorjahr wird mit einem Umsatzanstieg von 2,9 Prozent auf 84,1 Milliarden US-Dollar gerechnet, der Gewinn pro Aktie soll mit 1,33 US-Dollar um 7 Cent höher liegen. Sollte Apple daher keinen starken Ausblick präsentieren können, dürfte die Aktie, die gegenüber dem Stand vor 12 Monaten um 12 Prozent höher notiert, den Rückwärtsgang einlegen.
Gegenüber den Zahlen von Apple sind Anleger trotzdem noch optimistischer als für die von Amazon. Hier sind sogar 73,3 Prozent aller am Freitag verfallenden Optionskontrakte auf der Call-Seite gehandelt. Nur 26,7 Prozent der Händler wetten gegen die Aktie bzw. sichern sich gegen Verluste ab. Für die Kursreaktion sind 4,5 Prozent eingepreist, das ist ein überdurchschnittlich hoher Wert. Zuletzt ging es für die Aktie 6,0 Prozent bergauf.









Donnerstag, 01. August: Intel
Bekommt die Aktie des technologisch abgehängten Halbleiterriesen in diesem Quartal wieder einen Fuß auf den Boden oder setzten sich die Enttäuschungen fort?
Vieles spricht dafür, dass Intel erneut enttäuschen könnte: Im Hinblick auf KI-Beschleuniger ist es um das Unternehmen und seine Produkte verdächtig still geworden, der geplante Umbau zum Auftragsfertiger ist ins Stocken geraten – für ein in Israel angedachtes Fertigungswerk soll ein Planungsstopp verhängt worden sein – und in China, einem der wichtigsten Märkte, dürfte Intel nach einem Regierungsbeschluss 10 Prozent seiner Erlöse einbüßen, was bereits zu einer Prognosesenkung geführt hatte.
Keine guten Voraussetzungen dafür, die Umsatzerwartung von rund 13 Milliarden US-Dollar zu schlagen. Ein Ergebnis das um nicht mal ein Prozent über dem Niveau des Vorjahres liegen würde. Beim Ertrag müssen Anleger mit 0,10 US-Dollar pro Aktie ebenfalls mit einem Ergebnis unter dem Vorjahreswert von 0,13 US-Dollar rechnen. Das ist einerseits eine niedrige Hürde, andererseits dürfte die Enttäuschung umso größer sein, sollte Intel selbst diese verfehlen.
Die Kursreaktionen der beiden letzten Quartale waren zum Vergessen. Um 9,2 und 11,9 Prozent ging es zuletzt bergab. Davon lassen sich Optionshändler jedoch nicht abschrecken, mehrheitlich auf eine positive Kursreaktion zu wetten. 65,5 Prozent der offenen Optionskontrakte sind auf der Call-Seite gehandelt. Angesichts der in den vergangenen zwei Wochen erhöhten Volatilität bei Halbleiterwerten ist eine überdurchschnittlich hohe Kursreaktion von 8,3 Prozent einkalkuliert.









Freitag, 02. August: Chevron / Exxon Mobile
In den vergangenen drei Monaten entwickelten sich die Ölpreise weiter rückläufig. Grund hierfür waren neben den nachlassenden Spannungen im Nahen Osten vor allem maue Konjunkturprognosen in vielen Wachstumswerten. Auch die fortgesetzten Produktionskürzungen der OPEC führten bislang nicht zu einem Turnaround der Preise.
Deutlich besser entwickelten sich zeitweise die Preise für Erdgas. In Erwartung einer sommerlichen Hitzewelle in den USA stockten viele Versorger ihre Vorräte auf, der September-Future kletterte in der Spitze um über 50 Prozent.
Das könnte im Hinblick auf die Geschäftszahlen der Öl-Multis Chevron und Exxon Mobile der schwachen Preisentwicklung bei Öl entgegengewirkt haben. Deren Ausblicke dürften außerdem Rückschlüsse über die zu erwartende Konjunkturentwicklung geben. Hier sind zuletzt vermehrt Sorgen vor einer Rezession aufgekommen.
Von Exxon Mobile erwarten Analysten einen Umsatz in Höhe von 89,7 Milliarden US-Dollar und somit einen Anstieg von rund 5 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vergleichszeitraum. Der Gewinn soll mit 2,01 US-Dollar je Aktie ebenfalls höher als noch vor einem Jahr ausfallen.
Von Chevron dürften sich Anleger vor allem Hinweise darüber erhoffen, wie die Übernahme von Hess vorankommt – auch im Hinblick darauf, dass es hier zum Streit mit Exxon über ertragreiche Ölfelder vor der Küste Guyanas gekommen ist. Was die Geschäftszahlen betrifft, wird mit einem Umsatz von 50,7 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn von 3,00 US-Dollar pro Aktie gerechnet. Das entspräche zwar einer geringfügigen Umsatzsteigerung, aber einem rückläufigen Ertrag.
In beiden Titeln rechnen Anleger mehrheitlich mit einer positiven Kursreaktion. Bei Chevron wetten 68,8 Prozent aller Optionshändler auf steigende Kurse, bei Exxon liegt die Call-Quote bei 65,2 Prozent. Öl-Werte gelten als defensive Anlagen und handeln gegenüber den Titeln anderer Branchen daher mit einer vergleichsweise geringen Volatilität. Demnach sind mit 3,0 Prozent für Chevron und 2,9 Prozent für Exxon sehr überschaubare Kursbewegungen eingepreist.


















Weitere nennenswerte US-Quartalsberichte:
Wert | Datum | Zeit | EPS * erw. | erw. Kursbew. | Börsenwert |
Mastercard | Mi., 31.07. | Vorbörse | 3,51 $ | ± 4,2 % | 407,6 Mrd. $ |
T-Mobile US | Mi., 31.07. | Vorbörse | 2,28 $ | ± 4,4 % | 205,7 Mrd. $ |
Qualcomm | Mi., 31.07. | Nachbörse | 2,25 $ | ± 8,4 % | 201,1 Mrd. $ |
Arm Holdings | Mi., 31.07. | Nachbörse | 0,35 $ | ± 12,2 % | 156,1 Mrd. $ |
Boeing | Mi., 31.07. | Vorbörse | -1,79 $ | ± 5,2 % | 114,7 Mrd. $ |
Altria | Mi., 31.07. | Vorbörse | 1,34 $ | ± 2,9 % | 81,3 Mrd. $ |
Humana | Mi., 31.07. | Vorbörse | 5,87 $ | ± 6,2 % | 47,3 Mrd. $ |
Kraft Heinz | Mi., 31.07. | Vorbörse | 0,74 $ | ± 4,8 % | 40,6 Mrd. $ |
Ingersoll Rand | Mi., 31.07. | Vorbörse | 0,78 $ | ± 6,9 % | 39,8 Mrd. $ |
Garmin | Mi., 31.07. | Vorbörse | 1,42 $ | ± 6,3 % | 34,2 Mrd. $ |
VICI Properties | Mi., 31.07. | Nachbörse | 0,66 $ | ± 4,3 % | 32,2 Mrd. $ |
eBay | Mi., 31.07. | Nachbörse | 1,12 $ | ± 7,7 % | 27,2 Mrd. $ |
Western Digital | Mi., 31.07. | Nachbörse | 1,17 $ | ± 8,6 % | 22,3 Mrd. $ |
Cameco | Mi., 31.07. | Vorbörse | 0,19 $ | ± 6,7 % | 19,6 Mrd. $ |
United Microelectronics | Mi., 31.07. | Vorbörse | 0,14 $ | ± 5,1 % | 19,3 Mrd. $ |
Carvana | Mi., 31.07. | Nachbörse | -0,13 $ | ± 18,0 % | 15,9 Mrd. $ |
Albemarle | Mi., 31.07. | Nachbörse | 0,46 $ | ± 7,6 % | 10,9 Mrd. $ |
Kinross Gold | Mi., 31.07. | Nachbörse | 0,14 $ | ± 6,0 % | 10,6 Mrd. $ |
Etsy | Mi., 31.07. | Nachbörse | 0,98 $ | ± 11,9 % | 7,3 Mrd. $ |
Riot Platforms | Mi., 31.07. | Nachbörse | 0,02 $ | ± 12,3 % | 3,3 Mrd. $ |
Teladoc | Mi., 31.07. | Nachbörse | -0,37 $ | ± 17,5 % | 1,6 Mrd. $ |
ConocoPhilips | Do., 01.08. | Vorbörse | 1,96 $ | ± 3,4 % | 129,1 Mrd. $ |
Vertex Pharmaceuticals | Do., 01.08. | Nachbörse | -11,48 $ | ± 4,4 % | 127,9 Mrd. $ |
Booking Holdings | Do., 01.08. | Nachbörse | 38,61 $ | ± 5,8 % | 125,9 Mrd. $ |
Anheuser-Busch Inbev | Do., 01.08. | Vorbörse | 0,85 $ | ± 4,0 % | 120,9 Mrd. $ |
Regeneron Pharmaceuticals | Do., 01.08. | Vorbörse | 10,61 $ | ± 5,7 % | 118,8 Mrd. $ |
Eaton | Do., 01.08. | Vorbörse | 2,61 $ | ± 7,5 % | 118,5 Mrd. $ |
Southern Company | Do., 01.08. | Vorbörse | 0,93 $ | ± 2,1 % | 89,6 Mrd. $ |
Mercadolibre | Do., 01.08. | Nachbörse | 8,34 $ | ± 7,7 % | 83,7 Mrd. $ |
Ferrari | Do., 01.08. | Vorbörse | 2,23 $ | ± 6,9 % | 74,3 Mrd. $ |
Motorola | Do., 01.08. | Nachbörse | 3,01 $ | ± 5,2 % | 65,4 Mrd. $ |
Air Products & Chemicals | Do., 01.08. | Vorbörse | 3,04 $ | ± 7,1 % | 58,0 Mrd. $ |
Coinbase | Do., 01.08. | Nachbörse | 0,81 $ | ± 11,6 % | 59,6 Mrd. $ |
Moderna | Do., 01.08. | Vorbörse | -3,36 $ | ± 9,1 % | 46,8 Mrd. $ |
DoorDash | Do., 01.08. | Nachbörse | 0,61 $ | ± 12,5 % | 42,8 Mrd. $ |
Hershey | Do., 01.08. | Vorbörse | 1,45 $ | ± 4,9 % | 39,5 Mrd. $ |
Block | Do., 01.08. | Nachbörse | 0,84 $ | ± 12,3 % | 37,2 Mrd. $ |
MicroStrategy | Do., 01.08. | Nachbörse | -0,22 $ | ± 11,1 % | 30,9 Mrd. $ |
Cloudflare | Do., 01.08. | Nachbörse | 0,14 $ | ± 14,0 % | 25,9 Mrd. $ |
Roblox | Do., 01.08. | Vorbörse | -0,40 $ | ± 13,5 % | 24,3 Mrd. $ |
Snap | Do., 01.08. | Nachbörse | 0,02 $ | ± 20,1 % | 23,0 Mrd. $ |
Ventas | Do., 01.08. | Nachbörse | 0,79 $ ** | ± 4,9 % | 21,6 Mrd. $ |
DraftKings | Do., 01.08. | Nachbörse | 0,20 $ | ± 11,2 % | 17,6 Mrd. $ |
Mobileye | Do., 01.08. | Vorbörse | 0,08 $ | ± 15,2 % | 17,1 Mrd. $ |
Roku | Do., 01.08. | Nachbörse | -0,44 $ | ± 14,6 % | 8,5 Mrd. $ |
Crocs | Do., 01.08. | Vorbörse | 3,54 $ | ± 10,6 % | 7,9 Mrd. $ |
BigBear.ai | Do., 01.08. | Nachbörse | -0,05 $ | ± 13,4 % | 374,0 Mio $ |
Linde | Fr., 02.08. | Vorbörse | 3,79 $ | ± 4,4 % | 217,0 Mrd. $ |
Enbridge | Fr., 02.08. | Vorbörse | 0,94 $ | ± 4,1 % | 77,9 Mrd. $ |
LyondellBasell | Fr., 02.08. | Vorbörse | 2,22 $ | ± 4,6 % | 31,7 Mrd. $ |
CBOE Global Markets | Fr., 02.08. | Vorbörse | 2,10 $ | ± 2,9 % | 19,7 Mrd. $ |
Magna | Fr., 02.08. | Vorbörse | 1,45 $ | ± 8,5 % | 12,5 Mrd. $ |
SNDL | Fr., 02.08. | Vorbörse | 0,00 $ | ± 12,5 | 592,0 Mio. $ |
* Earnings per Share / Gewinn pro Aktie (Non-GAAP, bereinigt)
** Immobilienunternehmen (REIT), daher Funds from Operation (FFO) statt EPS
Stand: Samstag, 27. Juli, 10:00 Uhr (MESZ)
Autor: Max Gross, wallstreetONLINE Redaktion

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