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    Wirecard - Top oder Flop (Seite 15151)

    eröffnet am 01.05.08 15:13:34 von
    neuester Beitrag 08.05.24 11:56:27 von
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      Avatar
      schrieb am 19.04.16 16:52:13
      Beitrag Nr. 14.650 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.225.726 von invest_dd am 19.04.16 16:50:28
      Zitat von invest_dd: Leerverkäufe gehören für mich verboten. Hier geht es nur um Wetten.
      Ach ja? Sportwetten und Glücksspiele machten wirecard reich. Schon vergessen?
      Avatar
      schrieb am 19.04.16 16:50:28
      Beitrag Nr. 14.649 ()
      nächste Kaufempfehlung heute - siehe News

      Leerverkäufe gehören für mich verboten. Hier geht es nur um Wetten. Man sieht es, wie es zunimmt. Einen Reinigungseffekt kann ich nicht erkennen.

      Aber auch Leerverkäufer können falsch liegen. Haben auch ein Zeitproblem. Man sieht es hier.

      Ich kann warten.

      Meine Meinung.
      1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
      Avatar
      schrieb am 19.04.16 16:31:12
      Beitrag Nr. 14.648 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.225.228 von SamLowry am 19.04.16 16:14:11
      Zitat von SamLowry: http://www.zatarra-research.com/Response_document_German_Zat…

      jetzt auf Deutsch!



      Ich glaub in China ist auch gerade ein Sack Reis umgefallen :laugh:
      Avatar
      schrieb am 19.04.16 16:30:24
      Beitrag Nr. 14.647 ()


      Interessante Frage: Hat die Wirecard sich das schon näher angesehen? Diese Firma hatte ein Konto bei der wirecard. Damit ist ein erster Hinweis gefunden, dass meine Ausführungen zu Amaya nicht sinnlos waren.
      Yummy Yummy, gooooo
      Avatar
      schrieb am 19.04.16 16:23:21
      Beitrag Nr. 14.646 ()
      ich wusste nichts von einer deutschen Übersetzung, sonst hätte ich sie nicht gepostet. Ich lasse meinen Beitrag löschen.

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      Avatar
      schrieb am 19.04.16 16:19:20
      Beitrag Nr. 14.645 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.225.255 von SamLowry am 19.04.16 16:16:15
      Zitat von SamLowry:
      Zitat von jigajig: ...
      Na wer das wohl übersetzt haben könnte.

      Mir fallen spontan einige ein, die es nicht gwesen sein werden:laugh:

      auf den ersten Blick ist die mir vorliegende Übersetzung besser, aber ich will ja nicht jammern.
      So, Freunde der wirecard, bitte lesen und dann mal was dazu sagen.
      Enttäuscht bin ich trotzdem ein wenig.
      Avatar
      schrieb am 19.04.16 16:16:15
      Beitrag Nr. 14.644 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.225.231 von jigajig am 19.04.16 16:14:42
      Zitat von jigajig:
      Zitat von SamLowry: http://www.zatarra-research.com/Response_document_German_Zat…
      jetzt auf Deutsch!


      Na wer das wohl übersetzt haben könnte.


      Mir fallen spontan einige ein, die es nicht gwesen sein werden:laugh:
      1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
      Avatar
      schrieb am 19.04.16 16:14:42
      Beitrag Nr. 14.643 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.225.228 von SamLowry am 19.04.16 16:14:11
      Zitat von SamLowry: http://www.zatarra-research.com/Response_document_German_Zat…
      jetzt auf Deutsch!

      Na wer das wohl übersetzt haben könnte.
      2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
      Avatar
      schrieb am 19.04.16 16:14:11
      Beitrag Nr. 14.642 ()
      4 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
      Avatar
      schrieb am 19.04.16 16:14:04
      Beitrag Nr. 14.641 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 52.225.051 von Smudo am 19.04.16 15:56:59
      Zitat von Smudo: Dirk Müller schreibt auf seinem Board:
      Wirecard hat ausführlich Stellung genommen zu den von einer fragwürdigen Quelle erhobenen Vorwürfen. (...)
      https://forum.dirk-mueller-fonds.de/forum/depotwerte-im-fond…
      Hätte Dirk Müller Zatarra und die Stellungnahme gelesen oder verstanden, würde er nicht schreiben, dass Wirecard ausführlich Stellung genommen habe.

      Gib ihm doch Nachhilfe
      Wirecard hat Investoren, Analysten und den Medien falsche und irreführende Aussagen zur Verfügung gestellt.
      Die Erklärungen der Wirecard zu den Ergebnissen von Zatarra konnten so leicht als falsch und
      irreführend erkannt werden, dass Wirecard kontinuierlicher Rückzieher von eigenen Angaben machen musste.
      Die Hoffnung der Wirecard ist, dass die Mehrheit der Empfänger (ihrer Stellungnahmen) die Berichte von Zatarra nicht gelesen hat und (daher) nicht vertraut sind mit den enthaltenen Beweisen.
      Denn wenn sie es hätten, dann würden sie leicht in der Lage sein, die falschen und irreführenden Elemente in der Wirecard-"Widerlegung" zu erkennen un die Bedeutung der zur Verfügung gestellten Beweise verstehen.
      (...)
      Zatarra fordert die Investoren bei der Wirecard, die Analysten und die Medien dazu auf, vertrauter zu werden mit den vernichtenden Beweisen, denn es wird noch viel mehr kommen
      (...)

      1. Als einer der weltweit führenden Online-Bezahldienste verfügt Wirecard über ausgezeichnete Kontakte zu sämtlichen Kreditkartenorganisationen. Durch seine beaufsichtigten Unternehmen im Vereinigten Königreich und in Deutschland ist Wirecard aktiver Lizenznehmer / aktives Mitglied dieser Organisationen, und zwar seit über einem Jahrzehnt. Neben seiner Rolle als Händler-Akzeptanz (Acquirer) und kartenausgebendes Institut (Issuer) für diverse Kreditkartenorganisationen verfügt Wirecard nicht nur über strategische Partnerschaften mit diesen Kartenorganisationen sondern hat auch Vermögenswerte und Tochtergesellschaften von ihnen erworben.

      2. Wirecard legt die Art der vom Unternehmen bearbeiteten Transaktionsvolumen und die Einnahmen im Zusammenhang mit jedem Kundenbranchensegment in seinen geprüften Jahresabschlüssen fortlaufend offen. Online-Glücksspieltransaktionen stammen ausschließlich von beaufsichtigten Glücksspielbetreibern und machen etwa 7% des gesamten Transaktionsvolumens von Wirecard aus. In der öffentlichen Berichterstattung von Wirecard werden sie im Segment ‚Digitalprodukte‘ zusammengefasst. Jegliche Behauptung, Wirecard würde die Zahlungsgerichtsbarkeit und das damit verbundene Händlerrisiko verschleiern, um Hochrisikoeinstufung und Authentifizierungsanforderungen innerhalb der Kreditkartenorganisationsnetzwerke zu umgehen, ist falsch. Die Compliance-Verfahren und Verfahren zur Einrichtung von Händlerkonten bei Wirecard werden mehrfach von den Aufsichtsbehörden sowie von den Kreditkartenorganisationen selbst geprüft. Die Zuweisung der Ländercodes und Händlerkategorien zu den jeweiligen Händlerkonten erfolgt in vollständiger Übereinstimmung mit sämtlichen aufsichtsrechtlichen Vorschriften, Steuervorschriften und Vorschriften der Kreditkartenorganisationen.


      Zatarra hat das gesamte Geschäftsmodell der Wirecard aufgezeigt. Dieses Modell ist angewiesen auf Hochrisikozahlungsverkehr oder illegale Zahlungen wobei Quelle, Händler und Ländercodes verschleiert werden, um die Verarbeitung dieser Zahlungen zu ermöglichen.
      Das Geschäft der Wirecard war aufgebaut auf der Abwicklung von Zahlungen aus dem Online-Gambling-Bereich in die USA ( Online-Glücksspiel im Zusammenhang mit Zahlungen in den integrierten
      Vereinigte Staaten von Amerika (dies ist nicht außerhalb der Verjährung [by a long-chalk](nicht viel? knapp?))
      Dieses Geschäftsmodell wurde ausgeweitet und beinhaltete dann weitere hochriskante und illegaele Zahlungen in anderen Jurisdiktionen. Um dies zu ermöglichen, haben Partner der Wirecard eine Vielzahl von "fake merchants" geschaffen, um die Zahlungsinformationen der Pokerfirmen auf den Zahlungsbelegen der Kunden zu verschleiern.

      Zum Beispiel erwarb die Wirecard durch den Kauf der gateway Group für etwa 43 Mio € bestimmte Verrechner des Onlinepokerangebots von Full Tilt. Zur selben Zeit kontrollierte Markus Pfeiffer (...) die "fake merchants" wie Axxis, deren Namen auf den Kontoauszügen der Kunden erschien, um die Tatsache zu verbergen, dass es sich um mit Poker verbundene Transaktionen handelte.

      Für Wirecardaktionäre ist es wichtig, zu wissen, dass dies eingetreten ist und in Asien weiterhin eintritt. Darüber hinaus hat Wirecard damit nicht durch eine eigene Entscheidung aufgehört, sondern der "Black Friday" war ein vernichtender Rückschlag für alle, die involviert waren und Wirecard verlor damit quasi über Nacht die Hauptquelle seiner Einnahmen durch die Durchführung von TRansaktionen aus dem Bereich Onlinepoker.

      (Seit 2011 setzte Wirecard dies fort und Zatarra hat die diesbezüglichen Beweise an die Behörden übergeben. Außerdem wurde für die asiatischen Partner ein Dienst angeboten, um Firmen in Europa zu gründen, damit Zahlungen nicht mehr als "hochriskant" eingestuft wurden, was gegen die Regeln von Visa und Mastercard und gegen internationale Regeln und Gesetze verstößt. Wirecard bestritt eine Beziehung zu Arnold Marcellana, obwohl dieser eine verifizierbare Wirecard-Mailadresse hatte und Webseiten registrierte mit der Adresse, dem Zahlungskontakt und Emailadressen der Wirecard. Marcellana gründete auch die verbundenen Unternehmen wie Unichannel, Worldnetpay usw.
      Weitere Belege zu weiteren Firmen und weiteren verwickelten Wirecardmitarbeitern hält Zatarra zurück und wird sie in Kürze veröffentlichen)


      3. Wirecard hat Krores nie erworben und steht in keinerlei Geschäftsbeziehung zu Krores.

      Das ist reine Semantik! Hochrangige Wirecardmitarbeiter haben laufend Merheitsbeteiligungen übernommen in nahstehenden oder verbundenen Unternehmungen, wo es einen direkten Konflikt gab mit der Treuepflicht ggü. den Interessen ihrer Aktionäre. Krores ist dafür ein Besipiel. Knöchelmann, zu dieser Zeit CEO der Wirecard Payment Solutions, war Mitgründer und Miteigentümer von Krores. Einige Jahre später erklärte der Miteigentümer Vineet Katial, Krores sei an eine "gelistete deutsche Bank" verkauft worden.
      Es erscheint, als ob Krores mitgegründet wurde von Wirecardfunktionären und verkauft worden an Wirecard oder Wirecardfunktionäre. Wenn die assets und Kundenbeziehungen Krores an Wirecard verkauft wurden, handelt es sich um eine nicht veröffentlichte Transaktion. Wenn es gegründet wurde und verkauft unter Wirecardfunktionären, dann stellt dies weitere Interessenskonflikte zwischen Wirecardmitarbeitern und den Interessen der Aktionäre dar.

      Zatarra wird zu gegebner Zeit weitere Beispiele dieser Art nachweisen.


      4. Wirecard hat keine direkten oder indirekten Geschäftsbeziehungen mit der Inatec GmbH.

      Wirecards Behauptung (...) ist ein weiterer Versuch, Analysten, Investoren und die Medien zu täuschen. Zatarra hat Beweise an die zuständigen Behörden weitergeleitet, um die Verbindung der Wirecard zur Inatec Solutions aufzuzeigen. Inatec wurde ausdrücklich von den US-Behörden genannt als Zahlungsdienstleister, der gegen UIGEA verstossen hat. Inatec wird (wieder) geführt von früheren Wirecardfunktionären. Zatarra wird zu gegebener Zeit weitere eindeutige Beweise darüber vorlegen.

      5. Wire Card UK Limited (Firmennummer 05888415) wurde am 27. Juli 2006 im Auftrag der Wirecard AG von einem Incorporation Agent zwecks Gründung einer Tochtergesellschaft für Wirecard im Vereinigten Königreich gegründet, aber letztendlich wurde anders entschieden so dass sie letztlich eine Vorratsgesellschaft war, die nie aktiviert, noch zu irgendeinem Zeitpunkt Eigentum der Wirecard Group war. Sie wurde am 17. August 2010 aufgelöst. Die erste Meldeadresse von Wire Card UK wurde vom Incorporation Agent festgelegt. Sie wurde nie geändert, weil die Gesellschaft nie aktiviert wurde. Wäre sie in irgendeiner Weise aktiviert worden, wäre die Anschrift selbstverständlich in eine Wirecard-Adresse abgeändert worden. Die Tatsache, dass es sich bei der Adresse um eine Wohnanschrift handelte, liegt außerhalb unseres Verantwortungs- und Einflussbereichs.
      (...)
      Die Wirecardversion der Ereignisse werden immer bizarrer.
      Warum war der damalige Wirecard-COO Rüdiger Trautmann über vier Jahre der einzige Eingetragene eines Unternehmens, dessen Inhaber nicht die Wirecard war (wie behauptet wurde), sondern die undurchschaubaren Anteilsinhaber Fermoya und BMIE?
      Welches Vorstandsmitglied eines an der Börse gelisteten Unternehmens agiert als eingetragene PÜerson einer Firma, die mit einer Privatanschrift registriert ist bei der er die Identität der Eigentümer nicht kennt?

      6. Weder mittelbar noch unmittelbar hat Bluetool Limited jemals zur Wirecard Group gehört.
      Wirecards Bestreitung, dass Bluetool ein Teil der Wirecardgruppe ist, wurde sorgfältig geschrieben. Die Fakten sind, dass Bluetool die gleichen Eigentümer wie Wire Card UK hat, das Unternehmen, von dem Wirecard zunächst behauptete, es nicht zu kennen. (...)

      7. Weder mittelbar- noch unmittelbar hat Bluemay Enterprises jemals zur Wirecard Gruppe gehört.
      (...)


      8. H. Usman Fayaz war weder direkt noch indirekt Aktionär einer der Gesellschaften zum Zeitpunkt des Kaufs des Zahlungsgeschäfts der GI Retail Group. Weder GI Technologies noch Hermes waren jemals an irgendeiner Form von Lotterie- oder Gaming-Geschäft beteiligt. GI Technologies ist der führende Inlandsgeldtransferanbieter in Indien und der Aufsicht der indischen Zentralbank ‚Reserve Bank of India‘ (RBI) unterstellt. Das Unternehmen wird regelmäßig von den Aufsichtsbehörden geprüft und setzt strenge KYC- und Compliance-Verfahren für seine Geldtransfertransaktionen ein. Der Unternehmensbetrug, auf den hier Bezug genommen wird, bezieht sich auf die Firma Popular Agro Farms Pvt Ltd, die überhaupt nichts mit Wirecard oder GI Retail zu tun hat.

      Wirecards Hinzufügung der Formulierung "zum Zeitpunkt des Kaufs" in seiner Stellungnahme sagt einiges aus. Wir freuen uns darauf, zu gegebener Zeit neue und weitere Belege über die Feinheiten des GI Retail-Deals zu enthüllen. Die kurze Version ist, dass Wirecard mit der GI Retail ein nahezu wertloses Unternehmen erworben hat und Hunderte Millionen Aktienkapital verloren sind. Zatarra erwartet freudvoll, die Meinung von Ernst & Young (Wirecard-Prüfer) zu dieser Transaktion zu bewerten, sobald die vollständigen Details enthüllt sind.


      9. Wirecard hat die Asia Pacific E-Serv Corporation (aspaconline) nie erworben. Wirecard Asia Pacific, Philippinen, war 2007 eine neu gegründete Gesellschaft und wurde 2012 aufgelöst.

      Erneut änderte die Wirecard seine Version der Ereignisse. Ursprünglich hat Markus Braun in dem Telefonat mit Merrill Lynch behauptet, dass die Wirecard "keine Beziehungen hat/hatte mit dem Unternehmen [Asia Pacific E-Serv], von dem behauptet wurde, Wirecard habe es in 2007 gekauft". Dann, als er mit unwiderlegbaren Beweise konfrontiert wurde, die eine klare Beziehung zur Asia Pacific E-Serv zeigten, änderte Wirecard seine Geschichte in "hat die Asia Pacific E-Serv Corporation nie erworben".

      Dies ist ein weiterer Beweis für irreführende Stellungnahmen und falsche Angaben, die Wirecard herusgibt. Unglücklicherweise für die Wirecard sind seine irreführenden Aussagen und falschen Informationen leicht zu widerlegen.


      10. Wirecard hat niemals Content-Websites oder sonstige Handelsgeschäftsmodelle gehostet.

      Diese weiteren falschen und irreführenden Aussagen sind leicht zu widerlegen. Obwohl die Wirecard ihr Möglichstes getan hat, die Beweise zu entfernen, haben wir glücklicherweise alle Beweise aufgezeichnet, einige wurden in unserem ersten Bericht veröffentlicht und die zuständigen Behörden kennen die Beweise, die Wirecard zu zerstören versuchte.



      11. Wirecard hat nie gegen das US-Gambling-Gesetz (UIGEA) verstoßen.

      Zum Unglück Wirecards wurde diese Aussage gemacht, bevor wir in unserer Veröffentlichung "Wirecard AG - Violating the UIGEA" gesammelte (damming?) Beweise offengelegt haben. Wir empfehlen, dass jeder, der an die Stellungnahme der Wirecard in dieser Angelegenheit glaubt, sich die Zeit nehmen sollte, diesen Bericht zu lesen. Es ist ein entscheidender Beweis ("Flaschenöffner").



      12. Click2Pay war als Zahlungswallet vorwiegend für den europäischen Markt im Bereich digitaler Content positioniert. Gleichzeitig war Click2Pay konform mit den Regularien der Kreditkartenorganisationen und dem UIGEA. Click2Pay hat nie eine bedeutsame Marktstellung erreicht. Sowohl die abgewickelten Volumen als auch die Gewinnbeiträge waren in Relation zu den Kernprodukten-und Lösungen der Wirecard AG relativ gering. (2008 waren es beispielsweise im Konzern unter 4% der EBIT-Beiträge absteigend auf 0% ab 2010)

      Wirecards Aussage passt nicht zu den von ihnen selbst veröffentlichten Informationen. In Wirecards eigenem Jahresbericht 2010 trugen Payment Processing und Risk Management zu 94% ihres Einkommens bei (...) Es klingt unwahrscheinlich, dass ein Produkt (Click2Pay), das ausdrücklich erwähnt wird in dem Firmenbereich, der 94% der Erträge in 2010 erbracht hat, 0% zum EBIT in 2010 beigetragen hat.

      Zusammengefasst liefert Wirecard weiterhin falsche und irreführende Aussagen. Zatarra hat bereits ausreichende Beweise geliefert, um die Wertlosigkeit der Wirecard aufzuzeigen.

      Wir freuen uns darauf, weitere Beweise zu gegebener Zeit zu enthüllen.
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