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wikifolio.com - Feedback/Kritik/Anregungen (Seite 78)

eröffnet am 02.12.14 16:37:41 von
neuester Beitrag 01.09.21 18:30:21 von

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07.05.19 22:09:37
Beitrag Nr. 2.668 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.510.756 von ARMEGAS am 07.05.19 22:07:18
Zitat von ARMEGAS: Wie langweilig wäre diese Diskussion, wenn Du nicht dabei wärst (Systematiker). Alle wären einer Meinung, nicht mal der Wikifolio-Mitarbeiter widerspricht hier noch.


Du wärst nur dann anderer Meinung wie ich, wenn Du der Meinung wärst, dass die Erfolgsprämie gegen die wikifolio-Regeln verstößt.
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07.05.19 22:07:18
Beitrag Nr. 2.667 ()
Wie langweilig wäre diese Diskussion, wenn Du nicht dabei wärst (Systematiker). Alle wären einer Meinung, nicht mal der Wikifolio-Mitarbeiter widerspricht hier noch.
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07.05.19 22:00:28
Beitrag Nr. 2.666 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.510.678 von ARMEGAS am 07.05.19 21:58:35Die steht ihm nach den wikifolio-Regeln auch zu. Ob einem das gefällt oder nicht.
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07.05.19 21:58:35
Beitrag Nr. 2.665 ()
Die Erfolgsprämie darf er doch auch behalten, oder besteht da etwa ein Anrecht auf Löschung?
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07.05.19 21:53:41
Beitrag Nr. 2.664 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.510.288 von katjuscha-research am 07.05.19 21:18:15
Zitat von katjuscha-research: Bitte versuch doch mal zu differenzieren!


Wieso muss man Monate später irgendwas löschen können, wenn man es inhaltlich nicht mehr genauso sieht? Inwiefern ist es für mich als Trader wichtig, da dann etwas zu verheimlichen, was ich vor Monaten dachte? Dazu kann man doch stehen. Oder nicht?

Und wieso soll man keinen Unterschied zwischen "für einen Tag editierbar" und "später komplett löschen" machen können? Das ist technisch doch leicht machbar. Man kann doch wegen Rechtschrebfehlern oder auch inhaltlichen Dingen einen Tag ändern, aber wieso denn noch deutlich später?


Wenn man heutzutage eine Internetseite hat, bei der andere Nutzer Kommentare schreiben können, dann muss man gesetzlich denen die Möglichkeit lassen, dass auf Anfrage alles von denen gelöscht wird.

Das Recht auch vergessen werden macht Sinn.

Man kann eine ungeeignete Wortwahl getroffen haben, die man entweder bereut, oder die möglicherweise auch mal juristisch gegen einen angewandt werden könnte. Bevor irgendwann mal ein Kläger auf der Bildfläche erscheint, kann es Sinn machen, sicherheitshalber zu löschen.

Nehmen wir mal ein fiktives Szenario für wikifolios.

Du schreibst den Kommentar, dass Du morgen irgendeine Aktie im wiki verkaufen möchtest.
Jetzt kommt an dem Tag was dazwischen. Die Aktie fällt und es entstand dadurch größerer Verlust, weil Du nicht - wie angekündigt - dazu gekommen bist, zu verkaufen.

Wenn Du jetzt einen bösartigen intoleranten Investor hast, dessen Papa ein bekannter Rechtsanwalt ist, droht dir wegen dieser Sache, dass er vielleicht auf die Idee kommen könnte, Dich da mit irgendwelchen Spezialparagraphen vor Gericht fertig zu machen.

Selbst nach Jahren könnte jemand nach solchen Dingen wühlen. Glaub mir, es gibt diese Chaoten, die enorme Energie dafür aufbringen, wie sie irgendwie Rache ausüben können. Selbst wenn es mit etwas ganz anderem zu tun hat.

Bevor Du dann Dein Leben lang dieses Risiko zu tragen hast, solltest Du das Recht haben, einen solchen Kommentar lieber zu löschen. Am besten wäre es natürlich gewesen, wenn man diesen Kommmentar nie geschrieben hätte. Aber wenn es nun mal so passiert wäre, dann sollte man dem Trader auch das Recht auch Löschung zubilligen.

Denn die alternative wäre: Je mehr man Kommentare schreibt, umso größer wird das Risiko, dass man irgendwann mal was schreibt, das einem dann schaden wird. Rein nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit.

Es gibt den risk of ruin nicht nur beim Trading, sondern auch beim Schreiben und Reden. Das Recht auf vergessen werden wäre der einzige Schutz gegen dieses Problem.
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07.05.19 21:47:35
Beitrag Nr. 2.663 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.510.162 von Chris_M am 07.05.19 21:05:55yepp

ich hab mich gestern auch mal in der Gruppe auf FB angemeldet.

und siehe da. Der einzige, der ausrastet, ist ausgerechnet GermanyTrader selbst, der Kritiker verklagen will. Schon fast witzig. :D

passt aber zu solchen Typen.
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07.05.19 21:23:48
Beitrag Nr. 2.662 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.510.162 von Chris_M am 07.05.19 21:05:55
Zitat von Chris_M:
Zitat von Systematiker: Also soweit ich das mitbekommen habe, habe ich noch keinen Investor gelesen, der IREX oder BEute rechtlich belangen will...

ganz im Gegenteil.. der Beute Trader ist ehr der jetzt Kritiker auf FB anzeigen will wegen Verleumdung o.ä. ... und einige Screenshots findet man immer ob auf WSO oder FB

das zeichnet ehr einen schlechten Verlierer aus ... @wikifolio das wäre man ne Auszeichnung "schlechter Verlierer" (die Auszeichnung bekommt der Trader der alle Kommentare löscht)


Ich bin sogar einer derjenigen, die auf Facebook eine Drohung bezüglich polizeilicher Anzeige von jemanden bekommen haben, mit einem Facebookprofil, das den gleichen Namen trug wie der Trader. Das Profil änderte dann einen Tag später den Namen. Klickt man nun dort auf Profil anzeigen, dann wird kein Profil angezeigt. Sehr merkwürdig. Ob es nun der Trader selbst war oder nicht, weiß ich nicht.
Es ging da im Kern um die Vermutung, dass das Demowiki eben keine echte Prognosequalität zeigt sondern dass möglicherweise eine Zeitverzögerung bei der Kursanzeige ausgenutzt werden könne.
Ist übrigens weder Verleumdung noch üble Nachrede, da ja nie eine Tatsachenbehauptung gemacht wurde.

Ich denke, ich darf hier sagen, dass ich von dem Traderverhalten auch nicht besonders viel halte.
Aber ob ich jemanden gut oder schlecht finde, ist für mich im Grunde nicht so interessant.

Interessanter für mich ist die Frage, was er nach den Regeln darf und was nicht, unabhängig davon ob mir das gefällt oder nicht.
Und interessant für mich ist auch die Frage, ob er ohne das Demowiki auch nur ansatzweise soviel Investorkapital bekommen hätte.
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07.05.19 21:18:15
Beitrag Nr. 2.661 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.510.006 von Systematiker am 07.05.19 20:54:36Bitte versuch doch mal zu differenzieren!



Es kann natürlich sein, dass man als Investor jedes Schnippselchen an Information über den Trader gerne wissen möchte. Am liebsten mit allen privaten Details, wo er wohnt, wie alt er ist, mit wem er seine Zeit verbringt. Wäre für die Investoren kein Nachteil sondern nur ein Vorteil.


Da gibt es doch wohl einen Unterschied.

Ich finde es keinesfalls gut, wenn die privaten Details der Trader öffentlich werden. Genau aus dem Grund habe ich ein Zeitlang meinen Blog stillgelegt, weil ich eben nicht will, dass private Adresse oder Telefonnummer etc. öffentlich werden. Und deshalb bin ich auch nicht bei Twitter oder als Trader bei FB.

Mir geht es leidglich um eine E-Mail-Adresse für Fragen. Is das zu viel verlangt? Genau damit geht man ja unsachlicher Kritik in anonymen Foren aus dem Weg.

Außerdem geht es mir in dem Punkt nicht um fragwürdige Trader wie GermanyTrader, sondern ich hatte ursprünglich mal vor, in mehrere wikifolios zu investieren und wollte die Trader vorher aber bezüglich ihrer Strategie noch etwas fragen. Leider waren sie nicht erreichbar. Das war schade (auch für sie), denn ich habe dann deshalb nicht investiert. Verschenkter AUM.





Wenn es editierbar sein soll, muss es auch löschbar sein. Denn Löschung ist im Grunde nur ein extremer Spezialfall von Editierbarkeit. Und edititerbar muss es sein, weil man später der Meinung sein kann, dass man es besser nicht hätte schreiben sollen. Nicht nur nach einem Tag sondern auch nach Monaten oder jahren. Im simpelsten Fall ginge es da um Rechtschreibfehler. Aber auch inhaltlich kann man immer mal etwas falsches schreiben. Das Recht auf Vergessen werden macht Sinn.


Versteh ich nicht.

Wieso muss man Monate später irgendwas löschen können, wenn man es inhaltlich nicht mehr genauso sieht? Inwiefern ist es für mich als Trader wichtig, da dann etwas zu verheimlichen, was ich vor Monaten dachte? Dazu kann man doch stehen. Oder nicht?

Und wieso soll man keinen Unterschied zwischen "für einen Tag editierbar" und "später komplett löschen" machen können? Das ist technisch doch leicht machbar. Man kann doch wegen Rechtschrebfehlern oder auch inhaltlichen Dingen einen Tag ändern, aber wieso denn noch deutlich später?




Aber wenn jedes Wort im Profil oder in den Kommentaren für alle Zeiten unveränderbar wären, dann ginge mir das entschieden zu weit. Im Normalfall entsteht da kein Problem. Aber in seltenen Fällen könnte eins entstehen. Und dann muss man dem Trader auch das Recht zubilligen, eine unbedachte Wortwahl ggf. wieder ungeschehen werden zu lassen.


Mir geht es nicht ums Profil des Traders. Natürlich kann man dort auch mal was ändern, weil sich ja auch Mailadressen ändern, oder weil Angaben zum berulichen Hintergrund sich ändern, oder weil man anders grundsätzlich tradet als vor 5 Jahren.
Mir ging es um die Kommentarfunktion. Und im wikifolio-Profil kann man ja eh nichts nachträglich ändern, weil das ja den Emisionsprospekt berührt.

Grundsätzlich (ohne Regeln bei wikiolio ändern zu wollen) sollte man sich aber schon fragen, wieso Trader fast alle Kommentare löschen lassen, sobald ihr Wikifolio gecrashed ist. Genau wie dann plötzlich Twitter-Kommentare und Co anders aussehen oder gelöscht werden. Das wird man unahängig von der Diskussion um Regeln nd Transparenz noch diskutieren dürfen.
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07.05.19 21:05:55
Beitrag Nr. 2.660 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.509.637 von Systematiker am 07.05.19 20:23:27
Zitat von Systematiker:
Zitat von Chris_M: wie hier diskutieren auf FB ja auch viele z.Zt. über den BEute Trader ... es geht nicht um das invest, sondern das es zu einfach ist Marktschreierisch aufzutreten und dann plötzlich als schlechter Verlierer alles zu löschen, um sich mit Weihwasser rein zu waschen und bei der kath. Kirche noch eine Absolution zu holen.

Sicher soll man sein Profil editieren können, aber gerade solle Trader löschen die komplette Historie ... auch auf Twitter findet man keinen Goldtopf mehr ... Der Goldregen fiel woanders hin, das mag ok sein ...

so verhalten sich m.M.n. Schlechte Verlierer und/oder Leute die etwas vertuschen wollen. Von Kritikfähigkeit will ich noch nicht mal sprechen, ist ja auch deren Handelsidee teilweise AllIn zu gehen


Ich stimme zu, dass es ein zweifelhaftes Verhalten ist, wenn der Trader jetzt nach dem Totalverlust alle Kommentare gelöscht hat, auch sein Twitter-Account gelöscht hat und auch sein Traderprofil bei wikifolio ohne Text hat.

Da kann man nur vermuten, weshalb er das getan hat. Ich vermute, dass der eine oder andere Investor Verluste nicht akzeptieren will und juristische Maßnahmen in Erwägung zieht und dies auch so dem Trader mitgeteilt hat. Ist reine Vermutung, würde es aber in gewisser Weise "verständlich" werden lassen.

Man muss hier klar unterscheiden, was regelkonform ist - ob man es mag oder nicht - und was nicht.
Über Nacht alles Geld der Investoren aufs Spiel setzen ist regelkonfom möglich. Bietet hohe Chancen aber auch hohe Risiken. Es gibt daher nicht nur Argumente dagegen.

Auch die Möglichkeit Kommentare zu löschen hat seine Argumente. Und zwar durchaus auch zum Schutz des Traders. Denn ich möchte nicht immer einen Rechtsanwalt befragen müssen, ob ich einen bestimmten Text als Kommentar veröffentlichen kann, ohne für alle Zeiten fürchten zu müssen, dass mich mal ein böswilliger Investor juristisch angreift.

Es gibt bei wikifolio tausende wikifolios und vermutlich auch tausende Trader. Da ist es völlig normal, dass nicht alle gleichermaßen sympathisch für jeden dort agieren. Es ist bei dieser Menge auch normal, dass man ggf. bestimmte wikis nicht mal mit der Kneifzange anfassen würde. Da ist wie bei Aktien dann kein blindes Vertrauen angesagt sondern der Investor hat zu arbeiten, um für ihn gut und böse , bzw. riskant und sicher zu unterscheiden. Und da es absolute Sicherheit sowieso nicht geben kann, hat auch jeder die Wahl, es ganz sein zu lassen.

Wo ich bei diesem Fall ein besonderes Problem sehe habe ich gesagt: Die dem Anschein nach vorhandene Möglichkeit, eine traumhafte Prognosefähigkeit im Demomodus vorzutäuschen. Alles andere muss man akzeptieren, wenn auch zähneknirschend.


Also soweit ich das mitbekommen habe, habe ich noch keinen Investor gelesen, der IREX oder BEute rechtlich belangen will...

ganz im Gegenteil.. der Beute Trader ist ehr der jetzt Kritiker auf FB anzeigen will wegen Verleumdung o.ä. ... und einige Screenshots findet man immer ob auf WSO oder FB

das zeichnet ehr einen schlechten Verlierer aus ... @wikifolio das wäre man ne Auszeichnung "schlechter Verlierer" (die Auszeichnung bekommt der Trader der alle Kommentare löscht)
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07.05.19 20:54:36
Beitrag Nr. 2.659 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 60.509.712 von katjuscha-research am 07.05.19 20:30:44
Zitat von katjuscha-research: Erkläre mir mal, wieso es natürlich löschbar sein sollten! Gibt es dafür irgendeinen nachvollziehbaren Grund? Ich kann ja noch nachvollziehen, dass sie für sagen wir einen Tag editierbar sein sollten, falls die Rechtschreibung zu wünschen übrig lässt. Aber wieso sollten sie löschbar sein? Gerade das aktuelle Beispiel zeigt doch sehr gut, dass diese Transparenz hilfreich wäre. Aber selbst wenn man das nicht genauso sieht, ist mir trotzdem nicht klar, wieso eine Löschung von Postings (wenn sie älter als ein Tag sind) sinnvoll oder wichtig für den Trader sein soll, es sei denn er hat was zu verheimlichen.


Wenn es editierbar sein soll, muss es auch löschbar sein. Denn Löschung ist im Grunde nur ein extremer Spezialfall von Editierbarkeit.

Und edititerbar muss es sein, weil man später der Meinung sein kann, dass man es besser nicht hätte schreiben sollen. Nicht nur nach einem Tag sondern auch nach Monaten oder jahren. Im simpelsten Fall ginge es da um Rechtschreibfehler. Aber auch inhaltlich kann man immer mal etwas falsches schreiben. Das Recht auf Vergessen werden macht Sinn.

Es kann natürlich sein, dass man als Investor jedes Schnippselchen an Information über den Trader gerne wissen möchte. Am liebsten mit allen privaten Details, wo er wohnt, wie alt er ist, mit wem er seine Zeit verbringt. Wäre für die Investoren kein Nachteil sondern nur ein Vorteil.

Aber nicht für den Trader. Und der muss auch seine Rechte haben. Transparenz muss auch seine Grenzen haben. Was jemand sagt, ist Schall und Rauch. Die Wahrheit liegt in den Trades. Das muss reichen. Ebenso die fehlende Möglichkeit, die Handelsidee und das Anlageuniversum später zu verändern.

Aber wenn jedes Wort im Profil oder in den Kommentaren für alle Zeiten unveränderbar wären, dann ginge mir das entschieden zu weit. Im Normalfall entsteht da kein Problem. Aber in seltenen Fällen könnte eins entstehen. Und dann muss man dem Trader auch das Recht zubilligen, eine unbedachte Wortwahl ggf. wieder ungeschehen werden zu lassen.
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