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Million-Projekt von Oli Klemm und weitere Coaching-Projekte (Seite 260)


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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.997.097 von North-Trader am 18.10.18 20:20:47
Zitat von North-Trader:
Zitat von artnaf: ...

Moment ... du läufst also auf so einer Veranstaltung herum für die ganzen Looser, kommst da irgendwie mir einem Trader ins Gespräch und der sagt: Achu guck mal, du bist töfte, dir mach icke mal erfolgreich!"


Ich habe ihn auf einer Veranstaltung kennengelernt. Wir haben den Kontakt nach der Veranstaltung aufrecht erhalten. Im laufe der Zeit kommt man mal ins Gespräch was man so handelt etc.
Daraus ist eben diese Situation entstanden dass er mich quasi auf Spur bringt. Es klappt sehr gut. Von alleine hätte ich diese Schritte sicher nicht in der selben Zeit gemacht.

Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum es für dich so unglaublich klingt.


Na der barmherzige Tradersamariter der mir nichts dir nichts sein Wissen für umme weiter gibt ist doch kaum zu glauben, oder? Noch unglaublicher das er auf so eine Retail Kundenfang Veranstaltung war, aber das ist was anderes.

Dann viel Erfolg euch beiden!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.996.173 von artnaf am 18.10.18 19:04:21
Zitat von artnaf:
Zitat von bomike: ...

(egal wie man zum Thema steht) aber ist wohl logisch das jemand versucht sein Material zu schützen. Bei jeden "Geschäftspubs" sind NDAs üblich. Das wird in allen Branchen so gemacht.


Ok, was sein 100% Material ist, geschenkt. Aber wenn dies Seminaraufbau und -struktur betrifft und auch das man sich rechtliche Schritte bei einer ggf. negativen Bewertung vorbehält ist dann doch was anderes. Und wenn ich Methoden, Ansätze, Vorgehen via meiner Worte wiedergebe dann ist das mein geistiges Eigentum ....


Rechtliche Schritte gegen negative Bewertungen ist ja ein Joke. Geht gar nicht und wirkt nicht besonders souverän und kann man auch gar nicht verbieten. Das wäre unlauter.

Tatsächlich ist aber grundsätzlich eine "Methodik", ein "Ansatz" und ein "Vorgehen", das eine "geistige Wertschöpfung" besitzt, urheberrechtlich geschützt. Das wird man aber schwerlich im Börsenbereich finden. Da wirds immer an "geistige Wertschöpfung" fehlen. Insbesonder bei einigen Coaches, fehlt es sogar an ganzen Wortgruppen wie: "Geistig" oder "Wert" oder aber auch an "Schöpfung"... :)
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Hi,

habe das hier lange nicht mehr mitverfolgt, da einfach sehr ermüdend. Mich würde aber interessieren, hat sich hier jemals jemand gemeldet, der eine Ausbildung absolviert hat -egal bei wem- und es "geschafft" hat? D.h. dass er danach selbstständig an der Börse seine Brötchen (egal ob große oder kleine) verdienen konnte?

Über die Jahre müssten doch mehrere hundert Schüler durch das System gelaufen sein, wenn nicht sogar tausend.

Bei 1000 Schülern und einer Quote von -sagen wir- 3% Gewinner zu 97% Verlierer- sind es ja auch immerhin 30 Trader die da übrig bleiben.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.997.601 von indexhunter am 18.10.18 21:08:48Nein, niemand.

Was das Daytrading betrifft kann man sagen:

Die Quote beträgt bei Trading-Coaches die selber erfolgreich handeln und etwas wirklich fundiertes und nachweislich erfolgreiches anbieten, ca. 1-2%. Das heißt von 100 Teilnehmern schaffen es nach X Jahren(!) in denen sie weiter üben und lernen, nur 1-2 Leute.

Bei den Trading-Coaches über die wir uns hier unterhalten, dürfte die Quote bei 0% liegen. Denn zum Großteil sind diese Trading-Coaches gescheiterte Trader. Und ganz ehrlich, von jemanden der gescheitert ist kann man nur lernen wie man es NICHT macht, aber nicht wie man es RICHTIG macht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.997.175 von artnaf am 18.10.18 20:30:21
Zitat von artnaf: Na der barmherzige Tradersamariter der mir nichts dir nichts sein Wissen für umme weiter gibt ist doch kaum zu glauben, oder? Noch unglaublicher das er auf so eine Retail Kundenfang Veranstaltung war, aber das ist was anderes.

Dann viel Erfolg euch beiden!



Was ist daran so unglaubwürdig ? Warum sollte ein Trader nicht auf eine solche Veranstaltung gehen ? Man interessiert sich für alles rund um Börse, auch wenn man nicht immer mit der Erwartung dorthin geht, etwas Neues zu lernen.
Jahrelang als "lonely wolf" vor dem Rechner zu daddeln ist nicht für jeden so einfach. Da sucht manch einer vielleicht auch Kontakt zu Gleichgesinnten, bei solchen Veranstaltungen.
Ich war jedenfalls immer gerne bei "Börsenveranstaltungen"

Auch Trader sind soziale Menschen !......wenn man mit jemanden ins Gespräch kommt und gut leiden kann.........warum sollte man demjenigen nicht etwas beibringen (sofern dies nicht den eigenen Profit/Erfolg gefährdet).

Für mich klingt das jedenfalls plausibel.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.997.880 von Spine am 18.10.18 21:36:37Meinst Du echt 0%? :eek:

Sowas müsste sich doch rumsprechen. Ich staune immer wieder wo die "Coaches" den ganzen Nachschub herbekommen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.998.045 von indexhunter am 18.10.18 21:51:26
Zitat von indexhunter: Meinst Du echt 0%? :eek:

Sowas müsste sich doch rumsprechen. Ich staune immer wieder wo die "Coaches" den ganzen Nachschub herbekommen.

Ja, Börse ist ein brutal hartes Geschäft. Sagen wir von 1000 bleiben vielleicht 1 bis 2 übrig. Das sind 0,1% bis 0,2%.

Wie soll es sich rumsprechen? Es passiert immer folgendes:

1. Der Gescheiterte ist frustriert, verschwindet und hängt das Trading an den Nagel.
2. Der Gescheiterte verliert sein restliches Geld mit Trading und ist dann frustriert und verschwindet.
3. Der Gescheiterte ist frustriert, aber glaubt weiterhin an den Erfolg, da er ja 1.000 bis 10.000 Euro für den zukünftigen Erfolg bezahlt hat.
4. Der Gescheiterte denkt, wenn er soviel Geld bezahlt hat und der Coach ja so erfolgreich(Demohandel! *lol) und so reich (durch Seminargebühren! *lol) ist, dann muß ja was dran sein!
5. Wer Gescheitert ist, redet i.d.R nicht über sein scheitern.
6. Der Gescheiterte wird selber Trading-Coach.

Die allermeisten scheitern in diesem Business. Auch wenn das niemand glauben will, weil die Gier nach dem großen Geld ohne viel Arbeit einfach zu groß ist. Und auf genau diese Gier setzen die Coaches. Und bekanntlich steht jeden Tag ein Dummer auf. Oft sogar zwei und die holen sie sich.

Deutschland hat 82 Millionen Einwohner und es sollen angeblich 10.000 bis 12.000 hauptberufliche Daytrader sein. Das sind 0,012% bis 0,015%.

Nimmt man alle in Vereinen registrierte Fußballer Deutschlands zusammen und rechnet aus wieviele Spieler mit Fußball ihren Lebensunterhalt verdienen, landet man prozentual auch im Promille-Bereich.

Jeder kann sich Fußballschuhe kaufen, aber nicht jeder kann damit reich werden.
Jeder kann ein Konto eröffnen, aber nicht jeder kann damit reich werden.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 58.997.250 von bomike am 18.10.18 20:37:00
Zitat von bomike:
Zitat von artnaf: ...

Ok, was sein 100% Material ist, geschenkt. Aber wenn dies Seminaraufbau und -struktur betrifft und auch das man sich rechtliche Schritte bei einer ggf. negativen Bewertung vorbehält ist dann doch was anderes. Und wenn ich Methoden, Ansätze, Vorgehen via meiner Worte wiedergebe dann ist das mein geistiges Eigentum ....


Rechtliche Schritte gegen negative Bewertungen ist ja ein Joke. Geht gar nicht und wirkt nicht besonders souverän und kann man auch gar nicht verbieten. Das wäre unlauter.

Tatsächlich ist aber grundsätzlich eine "Methodik", ein "Ansatz" und ein "Vorgehen", das eine "geistige Wertschöpfung" besitzt, urheberrechtlich geschützt. Das wird man aber schwerlich im Börsenbereich finden. Da wirds immer an "geistige Wertschöpfung" fehlen. Insbesonder bei einigen Coaches, fehlt es sogar an ganzen Wortgruppen wie: "Geistig" oder "Wert" oder aber auch an "Schöpfung"... :)


Moment, also das mit den rechtlichen Schritten gegen eine negative Bewertung ist etwas, wo eine ganze Rechtsanwaltsindustrie von lebt. Denn ob diese "gerechtfertigt" oder "ungerechtfertig" oder gar "geschäftsschädigend" ist, gilt es individuell festzustellen und da kann man ja schon mal andeuten, dass man das tut. Diese "Deutungshoheit" ist doch etwas was viele möchten, da machen dann Coaches ggf. keine Ausnahme. Ja was alles "geschützt" sein kann und was nicht, ist ja genau dieses weite Feld. Wenn ich die "Nachtweche" von Rubens abmale aber ein Gesicht durch meines ersetze ist das noch eine Fälschung? Wenn ich in einem Trader Seminar einen Handelsablauf "Analyse" "Strategie" "Management" "Abschluss" sehe und wiederhole diesen in einem Forum ist das schon ein Verstoss gegen was auch immer?
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.997.601 von indexhunter am 18.10.18 21:08:48
Zitat von indexhunter: Hi,

habe das hier lange nicht mehr mitverfolgt, da einfach sehr ermüdend. Mich würde aber interessieren, hat sich hier jemals jemand gemeldet, der eine Ausbildung absolviert hat -egal bei wem- und es "geschafft" hat? D.h. dass er danach selbstständig an der Börse seine Brötchen (egal ob große oder kleine) verdienen konnte?

Über die Jahre müssten doch mehrere hundert Schüler durch das System gelaufen sein, wenn nicht sogar tausend.

Bei 1000 Schülern und einer Quote von -sagen wir- 3% Gewinner zu 97% Verlierer- sind es ja auch immerhin 30 Trader die da übrig bleiben.


Zur ersten Frage könnte ich "ja, ja, noch nicht 100% des gewünschten Einkommens" antworten, was aber dann den üblichen "Zeig Kontoauszüge ---> Photoshop kann ich auch" Dialog auslösen würde, deswegen tue ich es nicht ....

Deine Rechnung hinkt weil die davon ausgehen würde dass 100% auch genau dieses Forum lesen
Antwort auf Beitrag Nr.: 58.997.943 von Freak_dd am 18.10.18 21:42:01
Zitat von Freak_dd:
Zitat von artnaf: Na der barmherzige Tradersamariter der mir nichts dir nichts sein Wissen für umme weiter gibt ist doch kaum zu glauben, oder? Noch unglaublicher das er auf so eine Retail Kundenfang Veranstaltung war, aber das ist was anderes.

Dann viel Erfolg euch beiden!



Was ist daran so unglaubwürdig ? Warum sollte ein Trader nicht auf eine solche Veranstaltung gehen ? Man interessiert sich für alles rund um Börse, auch wenn man nicht immer mit der Erwartung dorthin geht, etwas Neues zu lernen.
Jahrelang als "lonely wolf" vor dem Rechner zu daddeln ist nicht für jeden so einfach. Da sucht manch einer vielleicht auch Kontakt zu Gleichgesinnten, bei solchen Veranstaltungen.
Ich war jedenfalls immer gerne bei "Börsenveranstaltungen"

Auch Trader sind soziale Menschen !......wenn man mit jemanden ins Gespräch kommt und gut leiden kann.........warum sollte man demjenigen nicht etwas beibringen (sofern dies nicht den eigenen Profit/Erfolg gefährdet).

Für mich klingt das jedenfalls plausibel.


Freut mich das du es ebenfalls so siehst.
Ich habe schon gedacht, dass der Großteil stumpf den ganzen Tag vor dem PC sitzt und soziale Kontakte und Interaktionen zum großen Teil auf der Strecke bleiben und dementsprechend fremd sind.
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