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Stellenabbau / Entlassung von Facharbeiter „Meldungen“ in Deutschland / Europa (Seite 3)



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Donnerstag, 11.05.2017, 10:03

Der Elektrokonzern Siemens treibt seine Neuausrichtung mit einem weiterem Arbeitsplatzabbau voran. Deutschlandweit sollen in den kommenden Jahren insgesamt rund 2700 Jobs gestrichen, ver- oder ausgelagert werden, teilte das Unternehmen am Donnerstag in München mit.


Quelle: http://www.focus.de/finanzen/boerse/arbeitsplatzabbau-in-de…

besonders Pikant

Besonders betroffen sind die interne Unternehmens-IT, wo es alleine um 1350 Jobs geht, sowie die digitale Fabrik und die Zugsparte, aber auch die Ausbildung des Konzerns.

Mit den Maßnahmen, die sowohl Stellenabbau als auch die Ver- und Auslagerung von Jobs umfassen, reagiert das Unternehmen auf Probleme in einzelnen Geschäftsbereichen wie der Zugsparte.

danke
Die schwächelnde Telekom-Großkundentochter T-Systems will bis 2020 rund 6000 Stellen allein in Deutschland streichen - weltweit sollen es 10.000 sein

Quelle:https://www.tag24.de/nachrichten/t-systems-in-bonn-streicht-…
Autozulieferer Mann+Hummel baut 1200 Stellen ab


Das auf Filter für Luft und Wasser spezialisierte Unternehmen hatte im Februar angekündigt, 2019 weltweit etwa 60 Millionen Euro einsparen zu wollen. Nun werden 1200 Stellen gestrichen.

Quelle
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/einsparun…
Deutschland braucht viele neue Menschen um seine Arbeitsplätze besetzen zu können, so redet die Politik. Dann meldet der Staatsfunk über das ZDF: „Massiver Jobabbau angekündigt – Streichkonzert bei deutschen Konzernen“. Ford will in Europa 12.000 Arbeitsplätze streichen, BASF weltweit 6.000, Siemens rund 3.000 in der Energiesparte und die Deutsche Bank denkt Medienberichten zufolge sogar über 20.000 Posten weniger nach. Volkswagen, Opel, Bayer oder SAP, legen große Abfindungs- und Frühverrentungsprogramme auf, um Tausende ältere Mitarbeiter loszuwerden. Deutsche Post, Telekom, Ford und Lufthansa wollen lieber Hunderte Millionen Abfindungen zahlen, als Mitarbeiter weiter zu beschäftigen. Irgendwie komisch, Hochkonjunktur und die großen Firmen wollen ihre Beschäftigten los werden.

Quelle: https://www.diefreiemeinung.de/2019/07/stellenabbau-bei-den-…

Deutsche Bank
Quelle: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/…

Die Versicherungsgesellschaften kommen später:laugh:
Allein in Bayern sollen also 55.000 Jobs in der Zulieferindustrie und weitere Tausende in den Werken der Automobilindustrie auf der Kippe stehen.
Bundesweit sind es ein paar hunderttausend. Man kennt ja die Namen, bundesweit und in allen verbliebenen Kernindustrien: Bayer, BASF, Audi, Thyssen, Deutsche Bank, Siemens; SAP. Alle Branchen, alle Unternehmen melden Entlassungen zu Tausenden. Die Konjunktur flaut ab, Aufträge sinken, Exporte schrumpfen, Auslastung sinkt: Der saisonbereinigte und reale Auftragseingang der deutschen Industrie sank im Mai 2019 um 8,6 Prozent zum Vorjahresmonat, das ist enorm und kein Ausreißer: Abwärts geht es, gemessen zum Vorjahresmonat den zehnten Monat in Folge. Die PKW-Produktion sank im Juni 2019 um ein Viertel, genau um satte 24,4 Prozent, im Vergleich zum Vorjahresmonat. In den ersten 6 Monaten 2019 ist schon ein Minus von 12,5 Prozent zu verzeichnen.
Dabei war bereits 2018 die Produktion um 9,4 Prozent zum Vorjahr eingebrochen!


Quelle: https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/konjunktur-abs…
Erneuter Stellenabbau bei BAT in Bayreuth

Erneuter Kahlschlag bei British American Tobacco (BAT) am Standort Bayreuth: Etwa 180 Stellen werden in den kommenden zwei Jahren gestrichen. Bereits 2016 wurden 950 Stellen abgebaut. Das hat die Werkleitung bei einer Betriebsversammlung verkündet.

Quelle: https://www.br.de/nachrichten/bayern/erneuter-stellenabbau-b…
Der norwegische Aluminum-Konzern Hydro streicht weltweit mehr als 700 Arbeitsplätze. Das hat das Unternehmen am Mittwoch (11.09.2019) bekannt gegeben. Rund die Hälfte der Arbeitsplätze werden am Standort in Grevenbroich gestrichen. Teile der dort befindlichen Folienproduktion sollen ganz wegfallen.

Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/hydro-aluminium-st…
Zukunft von Daimler Daimler stoppt Ausbaupläne für Rastatter Werk

Die Daimler AG legt die geplante Erweiterung des Werks in Rastatt auf Eis. Grund ist die wirtschaftlich angespannte Lage des Konzerns.
https://swr-aktuell-app.swr.de/news/58175/Daimler+stoppt+Aus…
Schock für 858 Mitarbeiter. Die Michelin-Gruppe hat heute angekündigt ihr Werk schrittweise bis 2021 zu schließen. Seit 1971 gibt es das Werk in Hallstadt – hauptsächlich werden dort PKW-Reifen in 16 Zoll gefertigt. Die Nachfrage nach diesen Reifen sinkt allerdings seit Jahren. Seit 2013 hat die Michelin Gruppe 60 Millionen Euro investiert, um diesem Marktwandel zu begegnen und die Produktion des Standorts schrittweise anzupassen.
link: https://www.radio-bamberg.de/das-michelin-werk-in-hallstadt-…


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