Erhöhung Knock-Out bei Open-End - Die letzten 30 Beiträge



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@LeDax
Dir mache ich doch gar keinen Vorwurf. Du hast dich gekümmert – gut so. Auch die Frage nach den Anpassungsbeträgen ist nicht blöde. Die Emis tun so, als könnte man die Beträge nachrechnen. Kann man aber nicht. Nur gut, dass es Konkurrenz bei den Emis gibt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.143.149 von Heckenrose am 31.07.19 13:55:56
Zitat von Heckenrose: Trotzdem finde ich KOs mit Endfälligkeit schöner. Einen KO wird man sowieso nicht monatelang halten wollen.


Bei wiki finde ich, zumindest für meine Anlagestrategie, z.Zt. nur "Endlos" Produkte ... finde ich auch furchtbar, weil man die Dinger ja keine Ewigkeit behalten will
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.143.149 von Heckenrose am 31.07.19 13:55:56Danke für dein „Kompliment“ das ich was im Internet gefunden habe.

Der Fragesteller hat eine Frage gestellt, ich habe etwas dazu geschrieben und als Beispiel die CoBa gennant.
Daran kann man sich zumindest schon mal orientieren, wenn man vorher keine Ahnung gehabt hat.

Gut meine Antwort war nicht allgemeindeutig und bezog sich nur auf ein Beispiel.
Entschuldige bitte.

Das es in diesem Geschäft immer Ausnahmen / billiges Ermessen gibt, weiß jeder der sich damit beschäftigt hat.

Aber nun gut, dann kann ja nochmal jemand anderes was dazu schreiben. ;-)
@LeDax
Die Anpassungsregeln der Commerzbank bei einigen DAX-KOs hast du gefunden. Alle Achtung! Bei Aktien (je nach Index-Zugehörigkeit) können wieder andere Anpassungsregeln gelten. Bei der Commerzbank kann ich immerhin noch das eine oder andere finden. Völlig undurchsichtig ist UBS.

Bleiben wir bei den DAX-KOs der Commerzbank. Die Anpassungsregeln lesen sich wie Stacheldraht. Man denkt: „Da ist aber auch alles haarklein beschrieben. Nur die Doofen können den Anpassungsbetrag nicht ausrechnen.“ Dann kommt folgender Satz:

„Für jeden neuen Anpassungszeitraum wird die Knock-Out-Barriere an dem in diesen Anpassungszeitraum fallenden Anpassungstag von der Emittentin unter Berücksichtigung der jeweils herrschenden Marktgegebenheiten (insbesondere unter Berücksichtigung der Volatilität) nach billigem Ermessen festgelegt.“

Alles klar. Billiges Ermessen.

Man kann ein paar Tage lang sich die tägliche Erhöhung einer KO-Barriere ansehen. Dann merkt man, dass die Erhöhung nicht so schlimm ist. Trotzdem finde ich KOs mit Endfälligkeit schöner. Einen KO wird man sowieso nicht monatelang halten wollen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.138.730 von JackLupino am 30.07.19 22:54:001) ja, das kannst du.

Als Beispiel:
Bei der CoBa werden die KOs monatlich angepasst mit der so genannten Risikoprämie und dem aktuellen Refinanzierungssatz.
Siehe hier: (Seite 4 & 5)

https://www.warrants.commerzbank.es/SiteContent/1/1/1/705/92…

Da musst du einfach mal in den jeweiligen Prospekt/ Produktblatt des Emittenten gucken.

2) so eine Übersicht ist mir nicht bekannt.
Hallo,

bei Open-End Knock-Outs gibt es immer den Standard-Satz:

"Um die Finanzierungskosten des Emittenten zu decken, werden Strike und Knock-Out bei diesem nicht laufzeitbegrenzten Wertpapier regelmäßig erhöht, so dass der Wert des Knock-Outs bei gleichbleibenden Kursen des Basiswertes sinkt."

Dazu zwei Fragen:

1. Kann ich vor dem Kauf irgendwo sehen, wie sich der Knockout erhöht?
2. Ich habe ein Wertpapier bereits längere Zeit im Depot. Gibt es irgendwo eine "Historie" wo ich sehen kann, wie sich der Knock-Out seit dem Kaufdatum verändert hat?

Vielen Dank für Eure Hilfe.


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