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VOEST-ALPINE hat ausbruch geschaft!!! - 500 Beiträge pro Seite (Seite 2)



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Börse feiert die Voest: Nur 67 Millionen Euro Verlust - Aber 16.000 Mitarbeiter in Kurzarbeit

Rote Zahlen bei der Voest, ein Novum: Der Linzer Stahlkonzern hat im ersten Quartal 67 Millionen Verlust geschrieben, weniger als befürchtet. Die Börsianer sind erfreut.
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/386484/inde…

Magere 2,13 Milliarden € Umsatz, ein negatives Betriebsergebnis und 103 Millionen € Verlust - so die Analysten im Vorfeld zur Zwischenbilanz der Voestalpine für das erste Quartal 2009/10 (April bis Juni). Die Zahlen, die Konzernchef Wolfgang Eder am Donnerstag vor Börsebeginn vorlegte, sind nicht ganz so schlimm: Der Umsatz fiel zwar um 36,3 Prozent auf lediglich 2,073 Milliarden €, das EBITDA brach gar um 75 Prozent auf 134,9 Millionen € ein. Doch das EBIT war "nur" mit 24 Millionen € und damit "überschaubar" im roten Bereich. Der Quartalsverlust: 48,2 Millionen € vor Minderheiten und Hybridkapitalzinsen und 67,7 Millionen € nach Abzug - macht 40 Cent je Aktie Verlust. Im Vorjahr hatte es noch einem Gewinn im Startquartal von 303 Millionen € gegeben.

Wie in der Woche schon der Rekord-Halbjahresverlust von Wienerberger und der Gewinneinbruch der Telekom Austria: An der Börse wird das über den Erwartungen liegende Voest-Ergebnis goutiert. Die Aktie startete mit einem Aufschlag von mehr als sechs Prozent in den Handel. Am Vormittag kratzte das Papier bei hohem Volumen an der Marke von 22 €. Es ist damit anfangs Topperformer im europäischen Stahlsektor.

Eder zum Start ins neue Geschäftsjahr: „Viel hat letztlich nicht gefehlt, und die Voestalpine hätte auch im für die europäische Industrie schwierigsten Quartal der letzten Jahrzehnte noch ein positives operatives Ergebnis ausgewiesen. Denn ohne die mit knapp 30 Millionen Euro negativen buchmäßigen Effekte der Purchase Price Allocation aus dem Kauf der Böhler Uddeholm-Gruppe wären es 5,1 Millionen Euro operativer Gewinn gewesen."

Für das laufende zweite Quartal strebt Eder ein ausgeglichenes operatives Ergebnis an. Trotz umfangreicher Sommerstillstände in allen Kundenbranchen sollte sich das zweite Quartal nicht ungünstiger darstellen als die ersten drei Monate, sagt er. Für das Gesamstjahr geht Eder unverändert von einem positiven EBIT aus. "Inwieweit es uns gelingt, auch den Jahresüberschuss in ein positives Ergebnis drehen können, werden die nächsten drei Monate zeigen", sagte er.

Die Rohstahlproduktion des Konzerns betrug ersten Quartal 1,27 Millionen Tonnen, 37,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Zum Vergleich: EU-weit lag der Rückgang bei 44 Prozent. Einzig die Division Edelstahl reduzierte ihre Rohstahlproduktion mit 62,5 Prozent auf 90.000 Tonnen stärker als der EU-Schnitt.

Das Eigenkapital reduzierte sich gegenüber dem 31. März mit 0,8 Prozent marginal auf 4,23 Milliarden €. Die Nettofinanzverschuldung erhöhte sich aufgrund eines erstmals seit fünf Jahren unter den Abschreibungen liegenden Investitionsaufwandes und eines weiter rückläufigen Working Capitals gegenüber dem 31. März nur geringfügig um 1,3 Prozent auf 3,81 Milliarden €. Die Gearing Ratio stieg von 88,2 auf 90,1 Prozent.

Der Konzern beschäftigt 40.120 Stamm-Mitarbeiter, knapp 2000 weniger als vor einem Jahr. Auch wurden 1873 Leasingkräfte abgebaut. In Summe sind um 4078 Mitarbeiter oder 8,8 Prozent weniger beschäftigt. Zusätzlich waren zum Stichttag 30. Juni 11.294 Mitarbeiter in Kurzarbeit, weitere 5103 Mítarbeiter sind zu Kurzarbeit angemeldet. Eder: "Unter Berücksichtigung aller gesetzten Maßnahmen wurde der Personaleinsatz im Vergleich zum 30. September 2008 um rund 16 Prozent reduziert, eine schmerzhafte, aber unabdingbare Notwendigkeit, um die Kapazitäten und somit auch den Beschäftigtenstand den schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anzupassen." Eder: "Ich gehe davon aus, dass wir die Kurzarbeit im Herbst nicht im bisherigen Umfang weiterführen müssen - das werden wir in den nächsten zehn Tagen wissen."

Für die Division Stahl sei die Umstrukturierung noch nicht vollständig abgewickelt - weitere Maßnahmen werden noch bis Ende des Jahres gemeinsam mit einem externen Berater geprüft. Bis dahin sollten hier keine weiteren Kündigungen anstehen: "Für die nächsten Monate sehen wir die wesentlichen Personalmaßnahmen in der Division als abgeschlossen", so Eder. Die Division ist durch die Krise bereits in den vergangenen zwölf Monaten kräftig zusammengestutzt worden - 1500 Mitarbeiter verloren ihren Job, 7000 sind auf Kurzarbeit.

Das derzeit in der voestalpine laufende "Kostenoptimierungsprogramm" sieht Einsparungen in Höhe von "mindestens 500 Millionen Euro in den kommenden zwei Jahren" vor, so Eder. 300 Millionen Euro davon entfallen auf den Standort Linz. "Der Anteil der Personalmaßnahmen wird sicher kein dramatischer sein", das sei großteils bereits erledigt. "Das weitere Potenzial hält sich hier in Grenzen", sagte der Voestalpine-Chef.

Dass die Mitarbeiter trotz der Krise zum Konzern stehen, zeigt ihre Beteilung: Der Aktienanteile erhöhte sich auf mittlerweile 13,5 Prozent. Die Mitarbeiterstiftung ist damit hinter der RLB Oberösterreich, die mehr als 15 Prozent hält, zweitgrößter Aktionär.

Die Division Stahl setzte 760,1 Millionen € um (minus 35,6 Prozent) und erreichte ein EBIT von minus 17,3 Millionen €. Die Division Edelstahl (570,6 Millionen € Umsatz, minus 43,9 Prozent) fuhr ein EBIT von minus 47,6 Millionen € ein. Die Divison Profilform kam bei 173,6 Millionen € Umsatz (minus 49,1 Prozent) auf ein EBIT von minus 2,3 Millionen €. Die Divison Automotive (175,4 Millionen € Umsatz, minus 32,3 Prozent) war operativ mit 0,2 Millionen € in den schwarzen Zahlen. Einzig die Division Bahnsysteme (461,6 Millionen € Umsatz, minus 23,6 Prozent) erreichte ein deutlich positives EBIT von 56,7 Millionen € (minus 37,7 Prozent). Die von Josef Mülner geleitete Division Bahnsysteme zeige mit einer EBIT-Marge von 11,7 Prozent ihre hohe Krisenresistenz, heißt es dazu im Aktionärsbrief.
voestalpine - Eder: Voraussichtlich keine Ausweitung der Kurzarbeit
Entscheidung fällt bis September - 2010 berge noch konjunkturelle "Rückschlagsgefahr"

Bis zum Jahresende rechnet die voestalpine laut Konzernchef Wolfgang Eder mit keinen weiteren Einbrüchen mehr. So klar das Bild auch bis Jahresende sei, "2010 gibt es noch eine gewisse Rückschlagsgefahr", räumte Eder heute, Donnerstag, in einer Telefonkonferenz ein. Wie stark dieses Risiko sei, hänge von der weiteren konjunkturellen Situation ab. Im Frühjahr wisse man mehr. Eine Ausweitung der Kurzarbeit - weitere 5.000 Arbeitnehmer wären dazu angemeldet - dürfte vom Tisch sein, ebenso Kündigungen im großen Stil, die wurden bereits in der Vergangenheit durchgezogen.

Gesamter Artikel: http://www.up2trade.com/newsportal/news_boerse_wien/singlevi…
20.08.2009
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voestalpine: Analysten-Statements zu Zahlen und Ausblick
Reaktionen von Erste Group, RCB und Sal Oppenheim
http://www.boerse-express.com/pages/805018

Klaus Küng, RCB: Die Zahlen sind ausserordentlich gut, wenn man bedenkt, dass Grobblech um 41% qoq auf nur 111.000 Tonnen zurückgegangen ist und Boehler wirklich sehr, sehr schwach gewesen ist. Der Ausblick auf das zweite Quartal mit einem ausgeglichenen EBIT ist auch vor dem Hintergrund sehr positiv zu werten, dass Boehler kaum Verbesserungstendenzen zeigen wird und auch die spätzyklischen Bereiche weiter schwächeln werden. Wenn man bedenkt, dass das Kalenderhalbjahr 2009 positiv ausgefallen ist, dann ist das so oder so ein Unikum in der europäischen Stahlbranche.

Franz Hörl, Erste Group: Sowohl die Ergebnisse im abgelaufenen Quartal, als auch der Ausblick auf das zweite Quartal waren eine Spur besser als erwartet. Auch im Vergleich mit Vergleichsunternehmen können sich die voestalpine-Ergebnisse sehen lassen. Bei allen Unwägbarkeiten - in einem positiven makroökonomischen Szenario wird man unserer Ansicht nach mit der voestalpine-Aktie outperformen.

Peter Metzger, Sal. Oppenheim: Das EBIT entsprach unseren Erwartungen, aber wir sind enttäuscht, dass die Nettoverschuldung im Vergleich zu Ende März unverändert 3,8 Mrd. Euro beträgt. Einige andere Stahlerzeuger haben es geschafft, enorme Mittel aus dem Working Capital freizumachen und damit die Verschuldung zu reduzieren. Unsere EBIT-Prognose von 311 Mio. Euro im Gesamtjahr könnte noch zu optimistisch ein. Wir überprüfen daher unsere Schätzungen. Vor allem im Vergleich mit Salzgitter sind die höheren Multiples der voestalpine-Aktie nicht gerechtfertigt. ("Reduce", Fair Value: 16,70 Euro).
20.08.2009
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voestalpine: Schwierige Übung für ausgeglichenes Jahresergebnis
CEO Wolfgang Eder ortet Erholungstendenzen. Falls die Konjunktur nicht mitspielt, könnte im Frühjahr 2010 aber ein Rückfall drohen
http://www.boerse-express.com/pages/805049
"Es wird eine schwierige Übung, aber bei einem positiven Konjunkturverlauf sollte es möglich sein, im Gesamtjahr zumindest ausgeglichen zu bilanzieren". voestalpine-Chef Wolfgang Eder bekräftigt anlässlich der Q1-Zahlen nicht nur operativ im Jahr 2009/10 im Plus bleiben zu wollen, es könnte sich auch unterm Strich ausgehen, die 48 Mio. Euro Verlust aus dem Startquartal in den kommenden Quartalen wettzumachen.

Zu einer Dividende will Eder freilich noch keine Stellung abgeben. Nur soviel: Die voestalpine habe, seit sie an der Börse ist, immer eine Dividende bezahlt.

Bei Stahl sei der Lagerabbau weitgehend abgeschlossen. "Die Lager sind auf Normalniveau oder darunter", so Eder. Unter dem Strich sei somit eher eine steigende Nachfrage zu erwarten, ziffernmässig sollte sich das im Herbst bzw. im vierten Kalenderquartal positiv auswirken. Für den Edelstahlbereich, wo die Auslastung derzeit bei 60% liegt, geht die voestalpine noch von zwei bis drei schwierigen Monaten aus.

"Zusammenfassend kann man sagen, dass wir bis Jahresende sowohl auf der Mengen- als auch auf der Preisseite mit keinen weiteren Einbrüchen rechnen. Es bleibt allerdings die Frage, ob sich diese Erholungstendenzen in 2010 fortsetzen". Eder sieht daher ein "erhebliches" Risiko für einen Rückfall im Frühjahr 2010, falls es nicht zu einer Konjunkturerholung auf breiter Basis kommt. (bs)
Voest: „Wir haben das Schlimmste hinter uns“



Die Linzer mussten im ersten Quartal einen Verlust hinnehmen. Allerdings war er geringer als erwartet. Bekräftigt wurde von Voest-Chef Wolfgang Eder auch der Ausblick auf das Gesamtjahr.
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http://diepresse.com/home/wirtschaft/boerse/503162/index.do?…

Wien (jaz). Wirklich überraschend kommt der operative Verlust des Linzer Stahlkonzers Voest im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2008/09 (per Ende März) nicht. Die Analysten hatten allesamt ein Minus erwartet, und auch Voest-Chef Wolfgang Eder prognostizierte bereits Anfang Juli ein negatives Ergebnis in den ersten zwei Quartalen, „Die Presse“ berichtete. Überraschender war indes, dass der Verlust geringer war, als die meisten Analysten geschätzt hatten. So betrug das operative Ergebnis (Ebit) der Voest zwischen April und Juni minus 24 Mio. Euro. Die Analysten hatten mit einem negativen Ergebnis von bis zu 47 Mio. Euro gerechnet. Der Umsatz fiel gleichzeitig um 36 Prozent auf 2,1 Mrd. Euro.



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Aus dem Archiv:

* Voest: Das Schlimmste ist vorbei (09.07.2009)
* Voest: Zeit der Rekorde ist vorbei (04.06.2009)
* Voest-Chef: „Noch 18 harte Monate“ (16.04.2009)
* Voest lebt „von der Hand in den Mund“ (25.02.2009)
* Voestalpine: Abschwung bremst Gewinn deutlich (02.02.2009)

Wien (jaz). Wirklich überraschend kommt der operative Verlust des Linzer Stahlkonzers Voest im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2008/09 (per Ende März) nicht. Die Analysten hatten allesamt ein Minus erwartet, und auch Voest-Chef Wolfgang Eder prognostizierte bereits Anfang Juli ein negatives Ergebnis in den ersten zwei Quartalen, „Die Presse“ berichtete. Überraschender war indes, dass der Verlust geringer war, als die meisten Analysten geschätzt hatten. So betrug das operative Ergebnis (Ebit) der Voest zwischen April und Juni minus 24 Mio. Euro. Die Analysten hatten mit einem negativen Ergebnis von bis zu 47 Mio. Euro gerechnet. Der Umsatz fiel gleichzeitig um 36 Prozent auf 2,1 Mrd. Euro.


Dennoch darf dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Voest einen drastischen Gewinneinbruch hinnehmen musste. Zum Vergleich: Im ersten Quartal des Jahres 2008 verdiente das Unternehmen operativ noch satte 357,7 Mio. Euro. Dennoch gab sich Eder bei der Präsentation der Zahlen optimistisch: „Viel hat letztlich nicht gefehlt, und die Voest hätte auch in diesem für die europäische Industrie schwierigsten Quartal der letzten Jahrzehnte noch ein positives operatives Ergebnis ausgewiesen.“


Gesamtjahr auch netto schwarze Zahlen

Bekräftigt wurde von Eder auch der Ausblick auf das Gesamtjahr. „Wir haben das Schlimmste bereits hinter uns. Im Gesamtjahr werden wir nicht nur das operative Ergebnis ins Plus drehen, sondern auch beim Jahresüberschuss zumindest ein ausgeglichenes Ergebnis haben“, so Eder. Grund für diese erwartete Verbesserung ist einerseits eine „erste Stabilisierung“ bei Preisen und nachgefragter Menge – eine wirkliche Trendwende sei aber noch nicht in Sicht. Andererseits würden die starken Kosteneinsparungen im Rahmen des konzernweiten Krisenmanagements helfen.

Dabei reduzierte die Voest auch zuletzt wieder ihren Personalstand. So sank die Zahl der Stammmitarbeiter (ohne Lehrlinge) per Ende Juni gegenüber dem Vorjahresstichtag um rund 2000 Personen. Inklusive der Leasingmitarbeiter beschäftigt die Voest nun knapp 4000 Personen weniger. Zudem befinden sich über 11.000 Mitarbeiter auf Kurzarbeit. „Ich gehe aber davon aus, dass wir die Kurzarbeit im Herbst nicht im bisherigen Umfang weiterführen müssen“, so Eder. Allerdings gäbe es im Frühjahr 2010 noch einmal die Gefahr eines „Rückschlages“, sollte die Konjunktur doch noch einmal nachgeben.

An der Börse wurden die Quartalszahlen der Voest am Vormittag mit einem deutlichen Plus honoriert. Nach Gewinnmitnahmen schmolz dieser Gewinn aber wieder weitgehend zusammen. Wie es weitergeht, darüber sind sich die Analysten uneinig: Sechs sagen „kaufen“, sieben „halten“ und sieben „verkaufen“.
21.08.2009

voestalpine liefert Weichen nach Indien
Auftrag über 32 Mio. Euro für Tochter VAE

http://www.boerse-express.com/pages/805203

Die zur voestalpine gehörende VAE Gruppe hat einen Liefervertrag von einem indischen Metrounternehmen erhalten. Die neue Metro in Bangalore wird ihr Streckennetz mit VAE Weichen ausrüsten, teilt die voestalpine mit.

Fast 160 Weichen werden bis Ende September 2010 zur Auslieferung kommen. Damit setze ein weiteres indisches Metrounternehmen auf die ausgereifte und zuverlässige Technologie der voestalpine. Das Gesamtauftragsvolumen für die bereits ausgelieferten und fix gebuchten Lieferungen der VAE Gruppe an die beiden indischen Metrounternehmen beläuft sich auf rund 32 Mio. Euro. (red)
JPMorgan bestätigt voestalpine-Anlagevotum 'Neutral'
Kursziel mit 23 Euro ebenfalls beibehalten - Gewinnprognosen angehoben

http://www.boerse-express.com/pages/805321

Die Analysten von JPMorgan bestätigen die Empfehlung für den österreichischen Stahlerzeuger voestalpine nach den Zahlen zum ersten Quartal mit "Neutral". Das Kursziel für Dezember 2009 wurde mit 23,0 Euro ebenfalls beibehalten.

Die Gewinnschätzungen wurden von den Experten jedoch revidiert. So werden für das Geschäftsjahr 2009/10 nun 0,25 (nach: 0,15) Euro und für 2010/2011 1,15 (vorher: 1,05) Euro Gewinn je Aktie gesehen. Am Freitag gegen 14.30 Uhr notierten die Aktien der voestalpine an der Wiener Börse bei 21,45 Euro mit einem Plus von 2,73 Prozent.

(APA)
oestalpine Datum/Zeit: 21.08.2009 14:49
Quelle: Erste Bank http://aktien-portal.at/shownews.html?id=19195&b=&s=voestalp…
Erste Bank wird Schätzungen anheben

Die Umsätze der voestalpine sanken im ersten Quartal 2009/10 um 36,3% (wir hatten -35,3% erwartet) auf EUR 2.074 Mio, aufgrund ausgesprochen niedriger Nachfrage von fast allen Kundenindustrien. Einzig die Bahnsysteme Division unterstrich erneut ihre defensiven Qualitäten, dank stabil guter Nachfrage nach Schienen und Weichensystemen. Die Profitabilität ging auch gegenüber dem vierten Quartal 2008/09 weiter zurück, da in der Stahldivision die Quartalspreise gesenkt werden mussten, sowie aufgrund rückläufiger Ergebnisse bei Böhler- Uddeholm und der Profilform Division. Auf Gruppenebene rutschte das Unternehmen beim EBIT mit EUR -24 Mio. (Vorjahr: EUR 358 Mio.) in die Verlustzone und das Nettoergebnis nach Minderheiten betrug -67,3 Mio.

Trotz des schwierigen Umfeldes gibt es einigen Grund für Optimismus. Die vergangenen Quartale waren in allen Divisionen von einem Lagerabbau geprägt. Da die Läger inzwischen, zumindest bei Karbonstahl, leer sind, muss wieder zugekauft werden. Die Stahlpreise haben inzwischen ihren Boden gefunden und steigen sequenziell wieder. Mit steigenden Preisen konfrontiert sind viele Kunden derzeit bemüht ihre Läger zu noch möglichst günstigen Preisen wieder aufzufüllen. Im Juni ist daher die Stahlproduktion bei der voest bereits deutlich erhöht worden und dieser Trend sollte weitgehend auch im zweiten Halbjahr 2009 anhalten. Für 2010 birgt dies die Gefahr von erneut zu hohen Lagerbeständen, allerdings ist dieser Umstand weitgehend bekannt und angesagte Katastrophen sind zumeist nicht so verheerend. Aus unserer Sicht sollte deshalb das erste Quartal 2009/10 das schlechteste im derzeitigen Zyklus bleiben. Für das zweite Quartal 2009/10 geht das Management inzwischen von einem ausgeglichenen EBIT aus und im Gesamtjahr könnte sich sogar beim Nettoergebnis ein positives Vorzeichen ausgehen. Dieser Ausblick ist schon deutlich optimistischer als zuletzt. Auch die Gefahr einer Kapitalerhöhung ist derzeit deshalb nicht in Sicht. Wir werden unsere Schätzungen in unserem nächsten Report etwas anheben und erwägen deshalb auch unser Kursziel und ev. auch unsere Halten-Empfehlung anzuheben.
China bestimmt die Stimmung der Stahlanleger
Jüngste Produktionsdaten zeigen langsameren Zuwachs der Weltstahl-Produktion auf Monatsbasis
http://www.boerse-express.com/pages/805339

Die jüngsten Daten zur Weltstahlproduktion zeigen, dass sich das Wachstum auf Monatssicht verlangsamt hat. Nach einem 8%-Sprung im Juni und plus 4% im Mai wurde im Juli nun 1% (tagesbereinigt) mehr als im Vormonat produziert. Ausschlaggebend dafür war ein leichter Rückgang in China (-1% auf Monatssicht) und ein 4%-Minus in den EU15-Staaten. Nichtsdestotrotz, auf Jahresbasis hat China die Produktion per Ende Juli um 13% gesteigert. "Auf annualisierter Basis liegt die Produktion damit auf einem Rekordniveau von rund 600 Mio. Tonnen, nach 500 Mio. Tonnen im Jahr 2008. Wir glauben nicht dass das Niveau der inländischen Nachfrage nachhaltig ist", geben die Analysten der UBS in einer Mitteilung an Investoren zu Bedenken.

Vor dem Hintergrund des jüngsten Rückgangs der chinesischen Stahlpreise unterstreiche das wachsenden Bedenken, dass China erneut ein grosser Stahlexporteur werden und damit die Stahlpreise weltweit unter Druck bringen könnte. "Wir warten auf Hinweise für eine stärkere Nachfrage und eine notwendige Disziplin bei der Produktion", so die Analysten.
(red)
21.08.2009

voestalpine - Credit Suisse bestätigt 'Outperform'
Kursziel weiterhin bei 26 Euro

http://www.boerse-express.com/pages/805317

Die Analysten der Credit Suisse haben nach der Vorlage von Ergebnissen ihre Einschätzung "Outperform" für die Aktien der voestalpine bestätigt. Auch das Kursziel von 26 Euro wurde unverändert belassen. Die Experten zeigten sich in ihrer Analyse beruhigt von den über den Erwartungen gelegenen Quartalszahlen sowie dem optimistischen Ausblick des Stahlkonzerns.

An der Wiener Börse notierten die Papiere der voestalpine am Freitag gegen 15.25 Uhr mit einem Aufschlag von 2,54 Prozent auf 21,41 Euro.
voestalpine: Für NordLB jetzt ein 'Buy'
Hohes Kosteneinsparungs-Potenzial in den kommenden Quartalen
http://www.boerse-express.com/pages/805957

Die Aktie der voestalpine ist von der NordLB von "Sell" auf "Buy" hochgestuft worden. Analyst Holger Fechner begründet das mit den massiven Kosteneinsparungspotenzialen, die in den kommenden Quartalen schlagend werden. Auch sei die Kapazitätsauslastung - verglichen mit dem Rest der Branche - hoch. Damit sei die voestalpine sehr gut positioniert, um von einer Erholung der Wirtschaft zu profitieren, berichtet Bloomberg.

Das Kursziel wurde von 16 auf 26 Euro erhöht. Das Ergebnis je Aktie prognostizieren die Analysten für 2009/2010 mit 0,66 (zuvor: 0,36) Euro. Im Jahr 2010/11 werden dann 1,94 (nach: 1,34) Euro Gewinn erwartet. (red)
Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB, Holger Fechner, stuft die voestalpine-Aktie (ISIN AT0000937503/ WKN 897200) von "verkaufen" auf "kaufen" hoch.
http://aktien.onvista.de/empfehlungen.html?ID_OSI=89705

Am 20.08.2009 habe das Unternehmen die Zahlen zum 1. Quartal 2009 präsentiert. Der Konzernumsatz sei im Vergleich zum Vorjahresquartal um 36% von EUR 3,3 Mrd. auf EUR 2,1 Mrd. gesunken. Das EBITDA sei von EUR 542,6 Mio. auf EUR 134,9 Mio. zurückgegangen und das EBIT habe von EUR 357,7 Mio. auf EUR -24,0 Mio. nachgegeben. Das EPS sei von EUR 1,35 auf EUR -0,40 eingebrochen.

Im Laufe des Quartals habe die Dynamik des konjunkturellen Abschwungs nachgelassen, so dass man für den Sommer von einer Bodenbildung ausgehen könne. Insgesamt zeige sich der Vorstand optimistisch für das laufende Jahr. Insbesondere im Stahlbereich rechne voestalpine mit signifikanten Nachfragesteigerungen. Die gesunkenen Rohstoffpreise sowie die umfangreichen Kosteneinsparungsmaßnahmen würden in den nächsten Quartalen unterstützend für das Ergebnis wirken.

Das Unternehmen fürchte, dass es im Frühjahr 2010 einen konjunkturellen Rückfall geben könnte. Es habe die Guidance für das 1. Halbjahr von einem überschaubaren Betriebsverlust von bis zu EUR 100 Mio. revidiert. Für das 2. Quartal 2009/10 werde jetzt bereits ein ausgeglichenes Betriebsergebnis erwartet. Das avisierte ausgeglichene Betriebsergebnis für das Geschäftsjahr 2009/10 sei nochmals bestätigt worden.

In der konjunkturell schwierigen Situation habe sich voestalpine im Vergleich zu den Mitbewerbern gut behaupten können. Wegen des sich in den nächsten Quartalen auswirkenden massiven Kosteneinsparungspotenzials und der im Branchenvergleich hohen Auslastung habe man sich hervorragend positioniert, um von der Wiederbelebung der Konjunktur zu profitieren. Die Analysten würden deshalb ihr EPS im Geschäftsjahr 2009/10 von EUR 0,36 auf EUR 0,66 und im Geschäftsjahr 2010/11 von EUR 1,34 auf EUR 1,94 anheben.

Die Analysten der Nord LB stufen die voestalpine-Aktie von "verkaufen" auf "kaufen" hoch. Das Kursziel werde von EUR 16 auf EUR 26 angehoben. (Analyse vom 24.08.2009) (24.08.2009/ac/a/a)
US-Stahlimporte ziehen wieder an

Voest & Co haben im Juli knapp 8000 Tonnen Stahl in die USA geliefert. Das ist nicht viel, aber immerhin 60 Prozent mehr als im Juni.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/unternehme…

Noch immer hinken die Stahlimporte der USA weit hinter jenen des Vorjahres aus. 7,82 Millionen Tonnen waren es von Jänner bis Juli, ein Minus von 45,9 Prozent. Der Wert der Stahllieferungen fiel um 36,8 Prozent auf 10,1 Milliarden Dollar. Doch es gibt einen Lichtblick: Im Juli stiegen die Import gegenüber Juni um 14,2 Prozent auf 893.202 Tonnen im Wert von einer Milliarde Dollar (plus 6,9 Prozent).

Die Importe aus Österreich, als Lieferungen von Voestalpine und Co, stiegen im Juli um 60 Prozent - von mageren 4962 auf 7938 Tonnen im Wert von 18 Millionen Tonnen. Seit Jahresbeginn wurden gut 79.000 Tonnen in die USA verschifft, gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Minus von 31,3 Prozent und wertmäßig ein Rückgang um 26,8 Prozent auf 187,6 Millionen Dollar.

Österreich gehört zu den kleinen Stahllieferanten. Aus Kanada kamen heuer schon 1,58 Millionen Tonnen (minus 59,3 Prozent), aus China 1,1 Millionen Tonnen (minus 24,6 Prozent), aus Gesamteuropa knapp 1,9 Millionen Tonnen (minuns 44,8 Prozent).
Die Voest ist und bleibt ein echter Europameister

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/analysen/387056/i…

Die Voest ist nach verschiedenen Kriterien weiterhin der Top-Pick der Branche! Das wundert nicht.
WB Peroutka


Wenn die Konjunktur wirklich wieder in Schwung kommt, dann wird nach den Sparmaßnahmen der Turbo gezündet

Albert Einstein lässt grüßen: Alles ist relativ! So auch die Voest-Bilanz zum Auftaktquartal ihres ungeraden Geschäftsjahres, des zweiten Kalenderquartals. Ja, auch die Voest musste, wie alle Zykliker, der Krise Tribut zollen und schlechte Zahlen, netto sogar Verluste, ausweisen. Allerdings verdient sie trotz allem großes Lob.

Konkurrenz schaut alt aus.

Zunächst ist ein EBIT-Minus von 24 Millionen € für einen Konzern dieser Größe in der schwersten Krise seit Jahrzehnten an sich schon kein Beinbruch. Wirklich erfreulich wird die Bilanz aber im Konkurrenzvergleich. Wir haben uns die jüngsten Quartalszahlen aller Mitglieder des europäischen Branchenindex von Bloomberg, BESTEEL, angeschaut. Erste Erkenntnis, no na: Die Branche leidet. Mit ihrem 36-Prozent-Einbruch beim Umsatz schlägt sich die Voest aber schon hier, ganz oben in der G&V, sehr gut. Einbrüche von 50 Prozent und mehr sind keine Seltenheit, ja regelrechter Usus. Auf Voest- Niveau liegen hier gerade einmal ThyssenKrupp sowie die Röhren-Spezialisten Tenaris und Vallourec, die als große Zulieferer der Ölindustrie aber nicht wirklich mit anderen Stahlherstellern vergleichbar sind. Und schon haben wir es schwarz auf weiß, dass auch die Voest längst kein "normaler" Stahlerzeuger mehr ist. Die Fokussierung auf höherwertige Produkte und Nischen mit einem gewissen Zyklusausgleich zahlt sich aus und trägt gerade in der Krise Früchte. Bestes Beispiel hierfür ist die Sparte Bahnsysteme, mit der die Linzer im Schienen- und Weichenbereich sogar Weltmarktführer sind. Die ist mit einer zweistelligen EBIT-Marge immer noch schwer profitabel.

Womit wir beim Ergebnis wären. Dort liefert die Voest die wahre Sensation: Sie ist nämlich auf EBITDA-Basis, also rein operativ, nach wie vor positiv. Und das kann mit Ausnahme des Branchenführers ArcelorMittal kein einziger anderer Stahlhersteller von sich behaupten. Selbst die ebenfalls auf hochwertige Nischen spezialisierte und in Boomzeiten meist noch profitablere schwedische SSAB schrieb zuletzt einen EBITDA-Verlust.

Bemerkenswert ist zudem, dass die Voest auch noch negative buchmäßige Effekte im Zuge der Purchase Price Allocation (PPA) aus dem Kauf von Böhler-Uddeholm wegstecken musste. Ohne diese wäre sogar das EBIT positiv gewesen. Böhler macht aber auch operativ Sorgen. Die in Boomzeiten erworbene vermeintliche Edelstahl-Perle ist derzeit das Problemkind des Konzerns. Knapp 48 Millionen € an EBIT-Verlust sind bei Böhler im Quartal angefallen - fast dreimal so viel wie in der "normalen" Stahlsparte. Klar leidet die Edelstahlbranche weltweit unter Einbrüchen bei Absatz und Legierungspreisen, doch galt Böhler als Werkzeugbauer stets als weniger zyklisch, weil etwa im Autobereich nicht von Stückzahlen, sondern neuen Modellen abhängig.

Speck angesetzt.

Böhler scheint jedenfalls auch "hausgemachte" Probleme zu haben. Nach jahrelangem Wachstum dürfte man, wie viele andere Unternehmen auch, doch etwas Speck angesetzt haben. Darauf deutet allein die Tatsache hin, dass die Beteiligungen im Geschäftsbericht 2008/09 bei Böhler ganze neun Seiten umfassen - so viel wie alle anderen Voest-Sparten zusammen! Optimierungsbedarf gibt es wohl auch bei den Lagern (hier schlugen allein im Vorjahr rund 100 Millionen € an Abwertungen zu Buche), die viel Kapital binden. Nicht umsonst dürfte sich das konzernweite Optimierungsprogramm vor allem auch auf Böhler konzentrieren. Ebenso überraschend wie Böhler derzeit schlecht ist, ist die traditionell schwache Autosparte plötzlich gut: Ausgerechnet sie ist neben den Bahnsystemen die einzige mit positivem EBIT!

Fazit.

Wie auch immer. In Summe schlägt sich die Voest also ausgezeichnet. Doch was heißt das für die Aktie? Wir haben den BESTEEL einem Aktiencheck unterzogen und siehe da: Die Voest ist nach verschiedenen Kriterien weiterhin der Top-Pick der Branche! Das wundert nicht. Denn trotz der operativen Outperformance hat sich die Aktie seit Jahresanfang um keinen Deut besser entwickelt als der Index. Ihre Qualitäten wurden vom Kapitalmarkt also noch nicht gewürdigt. Potenzial schlummert aber nicht nur darin. Denn auch für die generelle Marktentwicklung gibt es zumindest einmal Hoffnung - Stahl- wie auch Legierungspreise haben gedreht. Die Voest wagt sogar eine Prognose: Das EBIT sollte heuer jedenfalls positiv sein, vielleicht sogar der Nettogewinn. Und eines ist sowieso klar: Wenn die Konjunktur wirklich wieder in Schwung kommt, dann wird nach den Sparmaßnahmen der Turbo gezündet!
DCM wittert am Stahlmarkt Morgenlufthttp://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/unternehmen/…

Das Fürstenfelder Erz- und Legierungshandelshaus DCM Decometal sieht eine Erholung des Rohstoffmarktes. Sowohl Bedarf als auch Preise sind gestiegen.


Eine Erholung auf dem internationalen Stahlmarkt ortet der Fürstenfelder Erz- und Legierungshändler DCM Decometal. "Erst in Europa und dann in den USA und im Mittleren Osten werden die Kapazitäten der Stahlerzeuger seit Anfang Juli wieder stärker ausgelastet", freut sich DCM-Chefin Rohtraut Skatsche-Depisch. Prognosen, wonach die weltweite Stahlproduktion heuer trotz Krise zwischen 1 und 1,2 Millarden Tonnen erreichen werde, erhärten sich in den Augen der DCM-Chefin.

Und auch die Preise erholen sich. Skatsche-Depisch: "Die Rohstofflager der Stahlhersteller sind weitgehend abgebaut, dadurch ist ein gewisser Preisdruck nach oben entstanden. Der Preis für Chrom hat sich vom Tiefststand im März fast verdoppelt, hat aber natürlich noch nicht das Niveau des Jahres 2008 erreicht."

Schwieriges Halbjahr

DCM geht für heuer von einem Umsatz von 400 Millionen € aus - die Hälfte des Rekordergebnisses des Vorjahres. Im "Vorkrisenjahr" 2007 hatte das Familienunternehmen aus der Oststeiermark einen Umsatz von 585 Millionen € erwirtschaftet. Genaueres werde man aber erst nach Ablauf des dritten Quartals sagen können.

"Es war definitiv ein schwieriges halbes Jahr, wir können uns ja als internationaler Rohstoffhändler nicht von der Entwicklung abkoppeln", erklärt Skatsche-Depisch. Dennoch bleibt sie Optimistin: "Man muss auch stürmische Zeiten überstehen, um wieder ruhigere Gewässer zu erreichen."

Minen ausgebaut

DCM hat die Krise für den Ausbau des Mining-Sektors genutzt. So halten die Fürstenfelder inzwischen 100 Prozent an der größten Chromförderung Albaniens, auch der Anteil an einer Zirkonmine in Australien wurde erhöht. An einer Manganförderung in Südafrika hält DCM mittlerweile 63 Prozent.

In Albanien wurde auch in die Modernisierung der Verarbeitung investiert. Der Schmelzofen sei ausgebaut und nun der größte seiner Art auf der Welt. Mit der neuen Chromschmelze wird DCM laut Skatsche-Depisch unter die weltweit fünf größten Anbieter von Ferrochrom mit besonders niedrigem Kohlenstoffgehalt aufrücken. Das neue Produkt der Fürstenfelder soll im Herbst auf den Markt kommen.
:D

Freitag, 28. August 2009 07:52

voestalpine beendet vorzeitig Kurzarbeit am Standort Linz / 3.470 Voestler arbeiten am 1. September wieder voll


Die voestalpine beendet vorzeitig die Kurzarbeit am Standort Linz. Ab 1. September arbeiten 3.470 Voestler wieder voll. Nach dem krisenbedingten Auftragseinbruch um annähernd 50 Prozent in der ersten Jahreshälfte 2009 nimmt die Nachfrage nach hochwertigen Flachstahlprodukten in Europa seit Beginn des Sommers wieder deutlich zu, begründet der Linzer Stahlkocher am Freitag die Entscheidung.

Die damit verbundene wesentlich höhere Auslastung in der Division Stahl des voestalpine-Konzerns erlaube es, die Kurzarbeit am Werksstandort Linz mit 31. August 2009 vorzeitig auslaufen zu lassen, da sich für die nächsten Monate eine weitere Verbesserung der Kapazitätsauslastung abzeichnet, so das Unternehmen in einer Ad-hoc-Aussendung.

Zuletzt waren 3.470 Mitarbeiter von insgesamt 9.780 Beschäftigten der Division Stahl in Kurzarbeit. Unverändert in Kurzarbeit an anderen Konzernstandorten sind mit Anfang September 2.384 Mitarbeiter in Österreich und 3.123 Mitarbeiter an internationalen Standorten.

Die aktuelle Beendigung der Kurzarbeit am größten Standort des voestalpine-Konzerns sollte allerdings nicht bereits als Indikation eines nachhaltig gesicherten Konjunkturaufschwungs verstanden werden. Die Gefahr eines neuerlichen konjunkturellen Rückschlages im Verlauf des Jahres 2010 erscheint nach wie vor gegeben, warnt das Voest-Management. (Forts. mögl.) re/gru/ags

http://www.boersencenter.at/index.asp?action=news_detail&id=…
http://aktien.onvista.de/empfehlungen.html?ID_OSI=89705

Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB, Holger Fechner, stuft die voestalpine-Aktie (ISIN AT0000937503/ WKN 897200) von "verkaufen" auf "kaufen" herauf.
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Der Stahlkonzern habe seine Zahlen für das erste Quartal 2009/10 veröffentlicht. Während der Umsatz um 36% gg. VJ auf 2,1 Mrd. Euro gesunken sei, seien ein EBITDA von 134,9 Mio. Euro sowie ein EBIT von -24 Mio. Euro ausgewiesen worden. Das EPS habe sich auf -0,40 Euro belaufen.

Insgesamt blicke die Geschäftsführung von voestalpine zuversichtlich dem laufenden Geschäftsjahr entgegen. Vor allem für den im Stahlbereich erwarte sie eine spürbare Nachfragesteigerung. Für das Frühjahr 2010 werde die Gefahr eines konjunkturellen Rückfalls gesehen. Das Management habe die Guidance für das erste Halbjahr 2009/10 angehoben und rechne bereits mit einem ausgeglichenen Betriebsergebnis. Der Ausblick für das Gesamtjahr sei nochmals bestätigt worden.

Aufgrund der Diversifizierungsstrategie sei voestalpine stark in der Verarbeitung aktiv und kein reiner Stahlhersteller mehr. Damit habe sich der Konzern im Vergleich zur Konkurrenz relativ gut behaupten können. Aufgrund des sich in den kommenden Quartalen auswirkenden massiven Kosteneinsparungspotenzials und der im Branchenvergleich hohen Auslastung habe sich das Unternehmen hervorragend positioniert, um von der Wiederbelebung der Konjunktur zu profitieren. Die Analysten hätten ihre Gewinnschätzungen überarbeitet und würden nun für 2009/10 ein EPS von 0,66 Euro (bisher: 0,36 Euro) und für 2010/11 von 1,94 Euro (bisher: 1,34 Euro) prognostizieren.

Die Analysten der Nord LB stufen die voestalpine-Aktie auf "kaufen" herauf und erhöhen ihr Kursziel von 16 auf 26 Euro. (Analyse vom 27.08.2009)
(27.08.2009/ac/a/a)
APA News
Wiener Börse (Schluss) 3 - Gewinne nach US-Daten wieder eingebüßt
Ruhiger Handel - EVN nach Zahlen fest - Telekom Austria schwach

Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag knapp im Minus beendet. Der ATX fiel um 5,20 Punkte oder 0,21 Prozent auf 2.499,07 Einheiten. Damit lag die tatsächliche Entwicklung des Leitindex rund einen Punkt unter der heutigen Händlerprognose im APA-Konsensus von 2.500 Punkten. Zum Vergleich die wichtigsten Börsenindizes um 17.30 Uhr MEZ: Dow Jones/New York -0,48 Prozent, DAX/Frankfurt -0,93 Prozent, FTSE/London -0,40 Prozent und CAC-40/Paris -0,47 Prozent.


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Nach einem freundlichen Start und Gewinnen über weite Strecken des Handels fiel der Markt am Nachmittag wieder knapp ins Minus zurück. Auch an anderen Börsen ging es nach einer schwachen Wall Street-Eröffnung und durchwachsenen US-Konjunkturdaten im Späthandel nach unten.

Generell verlief das Geschäft dabei Händlern zufolge ruhig und lustlos. Nach den jüngsten Kursanstiegen seien weiter Gewinnmitnahmen zu beobachten. Einige Marktteilnehmer dürften gegen Ende der Feriensaison auch noch gar nicht aktiv sein, hieß es am Markt.

EVN stiegen nach der Vorlage von Neunmonatsergebnissen um 3,55 Prozent auf 14,00 Euro. Die vorgelegten Zahlen wurden am Markt unterschiedlich kommentiert. Die Analysten von Sal. Oppenheim haben ihre Empfehlung "buy" für die Aktie in Reaktion auf die Ergebnisse bereits bestätigt.

Gesucht waren auch die beiden Bankenschwergewichte. Raiffeisen International stiegen um 2,70 Prozent auf 37,60 Euro. Erste Group gewannen 1,05 Prozent auf 29,80 Euro. Größter Gewinner im prime market waren bei allerdings moderaten Umsätzen Frauenthal mit einem Plus von 10,56 Prozent auf 6,91 Euro.

Unter Druck kamen Telekom Austria und fielen um 2,99 Prozent auf 12,02 Euro. Die Aktie wird Händlern zufolge zu Wochenschluss in einen Dividendenindex der Dow Jones-Indexfamilie aufgenommen.

Eine Korrektur war auch in einigen Immobilienwerten zu beobachten. So fielen Immoeast bei höherem Volumen um 2,78 Prozent auf 3,50 Euro. Immofinanz gaben 1,65 Prozent auf 2,38 Euro nach. Conwert fielen um 2,89 Prozent auf 8,41 Euro.

voestalpine konnten ihre anfänglichen Gewinne nicht halten und drehten im Verlauf ins Minus. Die Aktie schloss mit einem Abschlag von 0,70 Prozent auf 21,14 Euro. Bei den kommende Woche anstehenden Änderungen in einigen MSCI-Indizes könnte die voestalpine höher gewichtet werden, hieß es am Markt.
Guten Morgen


Voestalpine beendet vorzeitig Kurzarbeit
Die voestalpine beendet vorzeitig die Kurzarbeit am Standort Linz. Ab 1. September arbeiten 3.470 Voestler wieder voll. Nach dem krisenbedingten Auftragseinbruch um annähernd 50 Prozent in der ersten Jahreshälfte nimmt die Nachfrage nach hochwertigen Flachstahlprodukten in Europa seit Beginn des Sommers wieder deutlich zu, begründet der Linzer Stahlkocher heute die Entscheidung.

www.orf.at / 28.08.2009 - 08:30


Grüße
N29
:) Hi + auch GUTEN MORGEN ...
Freut mich daß offenbar doch ein paar USER hier von der aktien überzeugt sind ;)
Vielleicht sehen wir ja die nächsten Tage mal wieder eine Kursrally,

mich würde es freuen.

Denn durch die Wirtschaftskrise hat die Voest doch mehr vom Kurs eingebüsst als andere Unternehmen wie z.B. Salzgitter
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.871.637 von camulos81 am 28.08.09 11:53:30STIMMT -- ABA DAS WAR GUT ;)
sokonnte ich bei 15,7 rein :D
ich bin schon das 2 mal drin, das erste mal mit 13 € rein zu 21,50 € raus und jetzt wieder mit 18,8 € rein.

aber jetzt muss die Rakette starten. so 30 € bis ende Sep. wären schon schön :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.876.225 von camulos81 am 28.08.09 20:27:13:D würde mich freuen -- 100% nehm ich gerne mit ;)
Goldman Sachs hebt voestalpine-Gewinnprognose 2009/10 an
Anlagevotum "Buy" und Kursziel von 26,0 Euro bestätigt

http://www.boerse-express.com/pages/807002




Die Analysten von Goldman Sachs haben nach der Veröffentlichung der voestalpine-Erstquartalszahlen 2009/10 die Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben. Die Zahlen seien "besser als erwartet" ausgefallen, geht aus der Studie hervor.

Für das Gesamtjahr 2009/10 geht Goldman Sachs nun von einem Gewinn je voest-Anteilsschein von 0,20 Euro aus (nach minus 0,13 Euro) und für 2010/11 von einem Gewinn je Aktie von 1,30 Euro nach 1,33 Euro.

Das 12-Monats-Kursziel für die voestalpine-Titel belassen die Experten unverändert bei 26,0 Euro. Ebenfalls unverändert bleibt auch die Kaufempfehlung "Buy".
28.08.2009

http://www.boerse-express.com/pages/807316

'Erholung in der Stahlbranche hält an'
Zuversicht greift um sich - Goldman Sachs sieht weitere


Die Zuversicht greift in der Stahlbranche um sich: Nach Monaten des Lagerabbaus müssen die grossen Stahlabnehmer ihre Lager auffüllen. QDie Nachfrage nach hochwertigen Flachstahlprodukten in Europa nimmt seit Beginn des Sommers wieder deutlich zu", heisst es diesbezüglich auch bei der voestalpine. Das führt nun dazu, dass am Standort Linz die Kurzarbeit mit 31. August vorzeitig ausläuft, weil sich für die nächsten Monate eine weitere Verbesserung der Kapazitätsauslastung abzeichne. CEO Wolfgang Eder warnt freilich vor überzogener Euphorie: Die Nachhaltigkeit der Erholung müsse erst unter Beweis gestellt werden, die Gefahr eines neuerlichen konjunkturellen Rückschlages im Verlauf des Jahres 2010 sei nach wie vor gegeben.

"Wir sind überzeugt, dass die Erholung der Fundamentaldaten für die Stahlbranche sowohl im zweiten Halbjahr 2009 als auch 2010 anhält", schreibt Goldman Sachs Analyst Peter Mallin-Jones in einem aktuellen Sektorreport. Vier Gründe sprechen ihm zufolge dafür: Sämtliche Hersteller von unlegiertem Stahl geben an, dass in der Zulieferkette die Lagerbestände deutlich unter dem durchschnittlichen Niveau sind. Weiters werden Hochöfen wieder hochgefahren bzw. die Inbetriebnahme für das zweite Halbjahr angekündigt, da sich die Orderbücher füllen. Die anhaltend starke Produktion und auch Stahlnachfrage in China verringere die Gefahr von Importen nach Europa. Die Kapazitätsauslastung in Europa könne damit schneller steigen, was - zu guter Letzt - auch für die Preiserholung unterstützend wirke.

Die Top Picks von Goldman im Stahlsektor sind ArcelorMittal, Salzgitter und voestalpine. (bs)
hab heute erfahren das von Sep. bis Dezember 3 Hochöfen im Betrieb sind und die Hochofen Auslastung bei 100 % liegen soll.

Im Dezember wird dann der Hochofen 5 abgestellt und neu zugestellt, das dauert 98 Tagen.

Dazu kommt, dass schon jetzt einige Aufträge für das erste Quartal 2010 einlangen.

Gute aussichten für die nächsten Monate :D
WIEN (dpa-AFX/APA) - Die Wiener Börse hat den Handel am Dienstag bei
durchschnittlichem Volumen mit tieferen Notierungen beendet. Der ATX fiel um
40,07 Punkte oder 1,60 Prozent auf 2.463,91 Einheiten.



Nach einem starken Start hatte der heimische Markt bereits am Vormittag ins
Minus gedreht und war mit einer schwachen US-Börseneröffnung noch weiter
abgerutscht. Besondere Unternehmensnachrichten gab es nicht, der ATX folgte den
schwachen Vorgaben der europäischen Indizes. Hier sprachen Händler von
Gewinnmitnahmen nach einem starken Börsenmonat August. Für den Wiener
Aktienmarkt ist es bereits der zweite Börsentag mit deutlichen Kursverlusten.
http://aktien.onvista.de/news-filter.html?ID_OSI=89705
Da andere Impulsgeber fehlten, gerieten die Analystenkommentare in den Fokus.
Die Analysten der Bank of America-Merrill-Lynch hatten die Voestalpine-Aktie in
einer Ersteinschätzung mit dem Anlagevotum 'Buy' eingestuft. Das
Zwölfmonats-Kursziel sehen sie bei 29,00 Euro. Die Papiere rutschten am späten
Nachmittag jedoch ins Minus und fielen um 2,0 Prozent auf 22,0 Euro.


Unter den übrigen Schwergewichten sah .......
voestalpine-Finanzchef: Stahlnachfrage steigt, doch Konjunktur nicht erholt
Ende der Kurzarbeit in Linz, Kunden bestellen "am letzten Drücker" - Kreditklemme beklagt
http://www.boerse-express.com/pages/808665





Die voestalpine hat Anfang September in Linz die Kurzarbeit vorzeitig beendet, die wegen einer drastischen Auftragshalbierung im ersten Halbjahr verfügt werden musste. Voest-Finanzvorstand Robert Ottel "will nicht sagen, die Konjunktur hat sich erholt", aber der massive Lagerabbau bei den Kunden scheine beendet zu sein.

Nach wie vor würden Kunden aber "am letzten Abdrücker bestellen, so dass wir nebenher Samstagschichten fahren", berichtete der voestalpine-Manager in Alpbach. Dass das vorzeitige Ende der Kurzarbeit in Linz mit dem oberösterreichischen Wahlkampf zu tun hätte, wies er bei einer Diskussion am Mittwoch entschieden zurück. "Natürlich nicht, was soll ich auf so eine Frage antworten". Faktum sei, dass der Stahlverbrauch zuletzt wieder deutlich angestiegen sei.

Von den Banken wird eine Kreditklemme weiter bestritten. Der Wirtschaftsforscher Bernhard Felderer (IHS) bestätigte heute unter Bezug auf Wirtschaftskammer-Umfragen, dass es bei grossen und langfristigen Krediten "schon so etwas wie eine Klemme" gibt. Deshalb seien die staatlichen Kreditgarantien gerechtfertigt.

Ganz klar von einer Kreditklemme sprach Voest-Finanzchef Ottel. Der börsenotierte Linzer Stahlkonzern hatte im Frühjahr eine Anleihe mit relativ hohen Zinsen (8,75 Prozent) begeben, er mache den Banken da keinen Vorwurf. "Es war nötig, um auslaufende Bankenfinanzierungen zu refinanzieren". Man habe da relativ wenig Auswahl gehabt. Das Hausbankensystem habe es im übrigen ein Dreivierteljahr nicht gegeben, merkte der Industriemanager kritisch an. "Das muss man mühsam wieder aufarbeiten".

RZB-Vorstand Karl Sevelda erklärte, dass die voestalpine-Anleihe damals "marktkonform" gewesen sei, heute gäbe es dafür zweifellos bessere Konditionen. Alle grossen österreichischen Unternehmen, sei es nun voestalpine oder Wienerberger, hätten in dieser Phase der Liquiditätssicherung besonderes Augenmerk geschenkt, zahlten dafür lieber zwei Prozent mehr. (APA)
Klare Kaufempfehlung für Voestalpine und Strabag

Analysten der Deutschen Bank heben das Kursziel für Strabag auf 28 €. Auf 29 € legt die Bank of America die Latte für Voestalpine.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/387762/inde…

Analysten der Bank of America haben den europäischen Stahlsektor unter die Lupe genommen und sind zum Schluss gekommen, dass es sich lohnt, zu investieren. Für die Aktie der Voestalpine gab es eine klare Kaufempfehlung. Das Kursziel wurde mit 29 € festgelegt. Es ist das aktuell höchste für die Voest-Aktie, die am Montag mit 22,45 € aus dem Handel gegangen war.

Zum Kauf empfohlen werden auch die Aktien von ThyssenKrupp (Kursziel 31 €, Montag-Schlusskurs 23,60 €) und des weltgrößten Stahlkonzerns ArcelorMittal (Kursziel 36 €, Montag-Schlusskurs 24,955 €). Für die schwedische SSAB setzte es ein "Neutral", ebenso für die deutsche Salzgitter (Kursziel 78 €, Montag-Schlusskurs 66,40 €).

Gut meinen es die Analysten der Deutschen Bank mit der Aktie des Baukonzerns Strabag. Am Dienstag wurde die Kaufempfehlung bestätigt, das Kursziel aber von 25 auf 28 € angehoben. Es ist - wie jenes für die Voest - das aktuell höchste. So hoch setzten die Analysten der Erste Bank die Latte nicht nach oben, sie erhöhten bei ihrem Upgrade von "Hold" auf "Accumulate" das Kursziel am Dienstag von 16 auf 26 €.

Strabag hatte am Montag Zahlen für das erste Halbjahr gemeldet. Sie waren besser ausgefallen als erwartet.

Beide Titel, Voest und Strabag, notierten am Dienstag kurz nach Handelsbeginn über 23 €. Für Strabag bedeutete das einen Zugewinn von mehr als vier Prozent, für Voest ein Plus von mehr als drei Prozent.
Voest doppelt so schnell wie ThyssenKrupp - rückgestuft

Die Performance der Voestalpine-Aktie kann sich im Branchenumfeld sehen lassen. Binnen sechs Monaten hat sich der Kurs mehr verdoppelt. Goldman Sachs revidiert jetzt die Einstufung.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/389132/inde…


Die Aktie der Voestalpine hat sich seit Jahresbeginn um 47,6 verteuert. Sie ist damit doppelt so "schnell" wie die Papiere der deutschen Konkurrenten ThyssenKrupp (plus 25,4 Prozent) und Salzgitter (21,2 Prozent). Auch ein Blick auf die Performance des vergangenen halben Jahres läßt die deutschen Stahlwerte schwach ausschauen. ThyssenKrupp bringt es auf plus 57 Prozent, Salzgitter auf plus 47,4 Prozent. Voestalpine hingegen machte 110 Prozent gut. Allein im vergangenen Monat wurden 14,5 Prozent dazugewonnen.

Kann dieses Tempo gehalten werden? 22,20 € sind der aktuelle Kurs. Auf 29 € haben zu Monatsbeginn die Analysten der Bank of America die Kurslatte bei ihrer Kaufempfehlung gelegt. Es ist das derzeit höchste Kursziel. Die Analysten von Goldman Sachs haben am Freitag das Kursziel ebenfalls erhöht - von 26 auf 28 €. Freilich: Die Einstufung wurde von Buy auf Neutral zurückgenommen.

Für das Gesamtjahr 2009 geht Goldman Sachs von einem Gewinn je Voest-Aktie von 0,36 Euro aus (vorher 0,20 Euro) und für 2010 von einem Gewinn je Aktie von 1,53 Euro (nach: 1,30) Euro.

Goldman-Analyst Mikko Heiskanen nebst Voestalpine auch andere Stahltitel neu betrachtet. Salzgitter bleibt bei Buy/Neutral, das Kursziel wurde von 86 auf 98 € gehoben. Die schwedische SSAB bekam bei gleichgebliebenem Neutral ein höheres Kusziel (124 statt 111 Kronen), die finnische Outokumpo bleibt weiter auf Sell/Neutral mit einem von 11,90 auf 12,40 € gehobenen Kursziel.
1.09.2009

voestalpine - Höheres Kursziel von UniCredit CAIB
Einstufung mit "hold" wurde bestätigt

http://www.boerse-express.com/pages/811405

Die Analysten der UniCredit haben Einstufung für Aktien der voestalpine AG mit "Hold" bestätigt, aber die Gewinnschätzungen erhöht. Daraus resultiert auch ein höheres Kursziel von 23 (zuvor 18,60) Euro. Auch hier sei das besser gewordene Sentiment im Stahlsektor entscheidend, so Analyst Alexander Hodosi. Die Situation bleibe aber schwierig und die Margen niedrig, schränkt er ein.

Die aktualisierten Gewinnschätzungen der UniCredit für voestalpine lauten nun auf -0,18 Euro für das Geschäftsjahr 2009/10 (per 31. März) und auf +1,27 Euro für das Folgejahr 2010/11.
Goldman Sachs stuft voestalpine von "Buy" auf "Neutral" ab

Kursziel gleichzeitig von 26 auf 28 Euro erhöht

Die Analysten von Goldman Sachs haben in einer Stahlsektoranalyse die Aktien der heimischen voestalpine von "Buy" auf "Neutral" abgestuft. Das Zwölfmonats-Kursziel wurde gleichzeitig von 26 auf 28 Euro erhöht. Für das Gesamtjahr 2009 geht Goldman Sachs nun von einem Gewinn je voest-Anteilsschein von 0,36 Euro aus (vorher 0,20 Euro) und für 2010 von einem Gewinn je Aktie von 1,53 Euro (nach: 1,30) Euro.

Zum Vergleich: Am Vortag schlossen die Aktien der voestalpine bei 22,20 Euro.


http://kurse.wienerborse.at/teledata_php/prices/popup_apa_ne…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.963.965 von lyta am 11.09.09 16:42:39nun die börse läuft ja immer voraus....bald sind wir ja schon in 2010 (3monate)....und irgendwann mit jahreswechsel wird der ausblick für 2010 konkret und vielleicht ein glaskukelblick in 2011(so im laufe des 1.quartals).....voest hat schon mal weit über 4 eps verdient....und das wird sie auch mal wieder.....so ab 2012...daher wird sie spätestens in 2011 um die 40 oder höher stehen.....und von aktuell 23 ist da genug potential für die nächsten-sagen wir 18 monate....
Voestalpine: Citigroup erhöht Kursziel
15. September 2009, 09:47

http://derstandard.at/fs/1252771354386/bVoestalpineb-Citigro…

Wien - Die Analysten der Citigroup haben das Kursziel für die Aktien der voestalpine im Rahmen einer Studie zum europäischen Stahlsektor von 24,0 auf 32,0 Euro erhöht. Das Anlagevotum "Buy" mit der Risikoeinstufung "Medium Risk" wurde hingegen bestätigt.

Die Kursziel-Erhöhung wurde mit der Annahme höherer Stahlpreise begründet. Die Gewinnschätzungen wurden daher ebenfalls nach oben angepasst: Im laufenden Geschäftsjahr 2009/10 werde nun mit einem Gewinn pro Aktie von 0,17 Euro gerechnet. Zuletzt wurde noch ein Verlust von 1,47 Euro pro Anteilsschein erwartet. Für 2010/11 wurde die Gewinnschätzung von 1,92 auf 2,58 Euro pro Aktie erhöht.
ThyssenKrupp sieht leichtes Anziehen der Stahlkonjunktur
Bodenbildung bei Edelstahl, Kurzarbeit wird deutlich zurückgefahren
http://www.boerse-express.com/pages/813904

Der von einer Absatzkrise getroffene Stahlkonzern ThyssenKrupp fährt die Zahl seiner Kurzarbeiter in diesem Monat deutlich zurück. "Wir rechnen damit, dass die Kurzarbeit im September um circa 30 Prozent rückläufig sein wird", sagte Konzernsprecher Alexander Wilke der Wirtschaftszeitung "Euro am Sonntag". Bis Ende Juli waren nach Angaben des Sprechers im Konzern weltweit 46.000 Mitarbeiter von Kurzarbeit betroffen, davon 30.000 in Deutschland.

Unter anderem bei der Tochter Nirosta habe es seit Juli keine Kurzarbeit mehr gegeben: "Im Bereich Edelstahl ist es zu einer Bodenbildung gekommen. Wir spüren auch insgesamt ein leichtes Anziehen der Stahlkonjunktur. Ob das trägt, muss man sehen. Wir fahren nach wie vor auf Sicht", sagte Wilke.

ThyssenKrupp hat wegen der Branchenkrise ein drastisches Sparprogramm mit dem Abbau Tausender Stellen eingeleitet.
Voestalpine: Eder ortet "Belebung der Stahlnachfrage"

Die Stahlbranche ist für 2010 wieder etwas optimistischer: Gegenüber der "Financial Times" geht Voestalpine-Boss Wolfgang Eder von einer steigenden Nachfrage im STahlsektor aus.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/390260/inde…

Die Stahlkocher sind nach dem katastrophalen Jahr 2009 für 2010 wieder etwas optimistischer. "Wir sehen eine Belebung der Stahlnachnachfrage durch Lageraufbau der Unternehmen, nach einer langen Periode des Lagerabbaus, aber noch kein Zeichen für normales Wachstum", sagte voestalpine-Chef Wolfgang Eder zur "Financial-Times" (FT) in der heute, Montag, veröffentlichten Ausgabe.

Der Stahlexperte der Unternehmensberatung Accenture John Lichtenstein prognostiziert laut "FT" ein Stahloutput-Wachstum für 2010 von 8 bis 10 Prozent. Das weltweit größte indischen Stahlunternehmens Arcelor Mittal bestätigt gegenüber der "Financial Times" ein globales Outputwachstum für 2010 von bis zu 10 Prozent.

Voest-Chef Eder will aber die Erwartungen nicht zu hoch schrauben: "In der Stahlindustrie sind wir immer noch in einem Konjunkturtief, auch wenn wir so hart wie möglich nach positiven Signalen Ausschau halten."
Edelstahl liefert Hoffnungsschimmer, mehr nicht
ThyssenKrupp eifert der voestalpine nach und reduziert Kurzabeit um ein Drittel. Bei der voestalpine selbst wird noch abgewartet, ob die Kurzarbeit weiter reduziert wird. Aus den USA orten die Linzer steigende Nachfrage.




Von Normalisierung ist noch keine Rede, aber das Licht am Ende des Tunnels scheint immer näher zu kommen. Zumindest rechnet ThyssenKrupp damit, dass noch im September die eingeführte Kurzarbeit um ein Drittel reduziert werden kann. 46.000 Mitarbeiter waren zuletzt weltweit von Kurzarbeit betroffen, davon 30.000 in Deutschland. Vor allem im Bereich Edelstahl ortet Deutschlands Branchenprimus Besserung.

Das sieht auch die spanische Acerinox so. Der weltgrösste Edelstahlhersteller erwartet für das gerade laufende dritte Quartal einen Gewinn, erstmals seit dem zweiten Quartal 2008. "Es sieht so aus, als würde vor allem in den USA die Nachfrage anziehen", sagte CEO Rafael Naranjo. Das Quartalsergebnis wird am 28. Oktober veröffentlicht. Naranjo ist jedenfalls optimistischer als Analysten, die (noch) ein Minus prognostizieren.

Die voestalpine hat bereits mit Ende August die Kurzarbeits-Regelung am Standort Linz auslaufen lassen, für konzernweit 5507 Mitarbeiter (3123 im Ausland) gilt die Regelung aber weiter. Ob eine weitere Reduktion der Kurzarbeit ansteht, "kann im Moment noch nicht gesagt werden", sagt voestalpine-Sprecher Peter Schiefer: "Wir sind noch vorsichtig, aber es kann schon passieren."

Auch die voestalpine beobachtet ein Anziehen des Edelstahlmarktes in den USA - über ihre brasilianische Tochter Villares Metals S.A: "Auch die brasilianische Binnennachfrage hat sich schon gebessert und zieht deutlich an", konstatiert Schiefer. Für Europa sieht der voestalpine-Sprecher zwar noch keine wirkliche Aufwärtsbewegung, "aber da rechnen wir mit ein paar Monaten Verzögerung."

Vorsichtig ist die voestalpine noch, da in der Branche Verunsicherung über das wahre Ausmass der Aufschwungsignale herrscht. Klar ist nur, dass die Lager leer waren und zuletzt eben aufgestockt wurden. Rautaruukki-CEO Sakari Tamminen sieht das im Gespräch mit Bloomberg so: "Der freie Fall ist zu Ende, die Nachfrage hat sich auf niedrigem Niveau stabilisiert. Wir müssen damit rechnen, dass die Erholung nur langsam vonstatten geht."

Angezogen haben jedenfalls bereits die Preise, auch in Europa. So kostet die Tonne warmgewalzter Flachstahl derzeit 435 Euro. Das sind zwar 20 Prozent mehr als beim heurigen Jahrestief von Ende März, aber doch noch 45 Prozent unter dem Vorjahreshoch von Mitte Juni.

Trotz dieser an sich positiven News zählten Stahltitel heute zu den grössten Verlierern an den Börsen. Auch weil befürchtet wird, dass die massive Kurserholung der Branchenvertreter vielleicht zuviel an Aufschwung einpreist. Immerhin legte etwa die voestalpine seit Mitte März mehr als 150 Prozent zu und notiert mittlerweile bereits über dem durchschnittlichen Kursziel der Analysten von 21,8 Euro.
Wie auch immer: Auf Basis des Bloomberg-European-Steel-Index sind die Österreicher mit einem für das kommende Geschäftsjahr geschätzten KGV von 12,4 (Durchschnitt 18,3) der günstigste Titel. Das gilt auch beim Kurs-Buchwert-Verhältnis wo es 0,92 zu 1,44 steht
Edelstahl liefert Hoffnungsschimmer, mehr nicht
ThyssenKrupp eifert der Voestalpine nach und reduziert Kurzabeit um ein Drittel. Bei der Voestalpine selbst wird noch abgewartet, ob die Kurzarbeit weiter reduziert wird. Aus den USA orten die Linzer steigende Nachfrage.




Von Normalisierung ist noch keine Rede, aber das Licht am Ende des Tunnels scheint immer näher zu kommen. Zumindest rechnet ThyssenKrupp damit, dass noch im September die eingeführte Kurzarbeit um ein Drittel reduziert werden kann. 46.000 Mitarbeiter waren zuletzt weltweit von Kurzarbeit betroffen, davon 30.000 in Deutschland. Vor allem im Bereich Edelstahl ortet Deutschlands Branchenprimus Besserung.

Das sieht auch die spanische Acerinox so. Der weltgrösste Edelstahlhersteller erwartet für das gerade laufende dritte Quartal einen Gewinn, erstmals seit dem zweiten Quartal 2008. "Es sieht so aus, als würde vor allem in den USA die Nachfrage anziehen", sagte CEO Rafael Naranjo. Das Quartalsergebnis wird am 28. Oktober veröffentlicht. Naranjo ist jedenfalls optimistischer als Analysten, die (noch) ein Minus prognostizieren.

Die voestalpine hat bereits mit Ende August die Kurzarbeits-Regelung am Standort Linz auslaufen lassen, für konzernweit 5507 Mitarbeiter (3123 im Ausland) gilt die Regelung aber weiter. Ob eine weitere Reduktion der Kurzarbeit ansteht, "kann im Moment noch nicht gesagt werden", sagt voestalpine-Sprecher Peter Schiefer: "Wir sind noch vorsichtig, aber es kann schon passieren."

Auch die voestalpine beobachtet ein Anziehen des Edelstahlmarktes in den USA - über ihre brasilianische Tochter Villares Metals S.A: "Auch die brasilianische Binnennachfrage hat sich schon gebessert und zieht deutlich an", konstatiert Schiefer. Für Europa sieht der voestalpine-Sprecher zwar noch keine wirkliche Aufwärtsbewegung, "aber da rechnen wir mit ein paar Monaten Verzögerung."

Vorsichtig ist die voestalpine noch, da in der Branche Verunsicherung über das wahre Ausmass der Aufschwungsignale herrscht. Klar ist nur, dass die Lager leer waren und zuletzt eben aufgestockt wurden. Rautaruukki-CEO Sakari Tamminen sieht das im Gespräch mit Bloomberg so: "Der freie Fall ist zu Ende, die Nachfrage hat sich auf niedrigem Niveau stabilisiert. Wir müssen damit rechnen, dass die Erholung nur langsam vonstatten geht."

Angezogen haben jedenfalls bereits die Preise, auch in Europa. So kostet die Tonne warmgewalzter Flachstahl derzeit 435 Euro. Das sind zwar 20 Prozent mehr als beim heurigen Jahrestief von Ende März, aber doch noch 45 Prozent unter dem Vorjahreshoch von Mitte Juni.

Trotz dieser an sich positiven News zählten Stahltitel heute zu den grössten Verlierern an den Börsen. Auch weil befürchtet wird, dass die massive Kurserholung der Branchenvertreter vielleicht zuviel an Aufschwung einpreist. Immerhin legte etwa die voestalpine seit Mitte März mehr als 150 Prozent zu und notiert mittlerweile bereits über dem durchschnittlichen Kursziel der Analysten von 21,8 Euro.
Wie auch immer: Auf Basis des Bloomberg-European-Steel-Index sind die Österreicher mit einem für das kommende Geschäftsjahr geschätzten KGV von 12,4 (Durchschnitt 18,3) der günstigste Titel. Das gilt auch beim Kurs-Buchwert-Verhältnis wo es 0,92 zu 1,44 steht
Quelle:Börseexpress
Auch die Voestalpine prüft staatliche Kreditgarantien
Eine Kapitalerhöhung ist derzeit kein Thema. Foto: apa/Jäger

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3926&A…

Eine Kapitalerhöhung ist derzeit kein Thema. Foto: apa/Jäger

Aufzählung Höchstrahmen von 300 Mio. Euro, wenn Konditionen passen.

Linz. (kle) Beim Voestalpine-Konzern ist der Hunger nach frischem Kapital vorerst gestillt, nachdem sich der heimische Stahlriese im Frühjahr über eine Anleihe 350 Mio. Euro hereingeholt hat. Im Rahmen einer Kapitalerhöhung neue Aktien zu verkaufen, kommt deshalb für die Voestalpine im Gegensatz zu anderen großen Industriebetrieben wie Wienerberger und OMV derzeit nicht in Frage.

"Im Moment ist eine Kapitalerhöhung kein Thema, es wird nicht einmal darüber diskutiert", betont Gerhard Kürner, Sprecher der Voestalpine, gegenüber der "Wiener Zeitung". Das wäre "einer der letzten Hebel, die wir betätigen würden".

Nichtsdestotrotz hat sich Konzernchef Wolfgang Eder erst vor knapp drei Monaten von der Hauptversammlung einen neuen Kapitalrahmen genehmigen lassen. Bei Bedarf könnte die Voestalpine demnach binnen fünf Jahren maximal 84 Millionen neue Aktien ausgeben und sich damit gut 1,9 Mrd. Euro besorgen (legt man dieser Rechnung den aktuellen Börsenkurs von etwas mehr als 23 Euro zugrunde).

Bonität und Sicherheiten

Was in den Vorstandsetagen der Voestalpine zurzeit jedoch sehr wohl auf dem Prüfstand steht, sind staatliche Garantien für Kredite. "Es kommt auf die Konditionen an", sagt Kürner. "Sind sie attraktiv, tendieren wir eher dazu, hier den Maximalrahmen von 300 Millionen Euro auszuschöpfen." Je nach Bonität und Sicherheiten ist in dem erst vor kurzem verabschiedeten Gesetz zur Stärkung der Unternehmensliquidität eine Bandbreite von 0,4 bis 9,80 Prozentpunkten über dem Interbankensatz festgesetzt.

Die Kontrollbank, die für die Abwicklung der Staatshaftungen zuständig ist, berichtet unterdessen von vielen Anfragen großer Industriefirmen. In Summe wird Firmen mit mehr als 250 Mitarbeitern und über 50 Mio. Euro Umsatz ein Rahmen von zehn Mrd. Euro bereitgestellt. Jeder Betrieb kann jedoch höchstens 300 Mio. Euro beantragen.
http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,26454…

LINZ. In der heutigen Aufsichtsratssitzung der voestalpine AG ist eine Neustrukturierung von Böhler Uddeholm auf der Agenda. Betroffen sind mehrere Standorte, die neu zugeordnet werden. Der größte ist die Böhler Uddeholm Precision Strip in Böhlerwerk bei Waidhofen an der Ybbs. Diese wird aus der Edelstahl-Division ausgegliedert und der Sparte Profilform angehängt. In dem Werk, in dem Karbonstahl und Edelstahl verarbeitet werden, arbeiten 600 Mitarbeiter.

Der voestalpine-Konzern setzt derzeit ein großes Sparprogramm um, das vor allem die Division Stahl und die Edelstahlgruppe von Böhler Uddeholm betrifft. Bei Böhler sollen 150 Millionen Euro eingespart werden. Die sollen zum einen durch organisatorische Veränderungen, zum andern durch Zusammenlegungen von Vertriebsstandorten erzielt werden. In der Division Stahl läuft ein Sparprojekt, das 300 Millionen Euro Einsparungen bringen soll. Auch hier sollen Strukturen gestrafft und zusammengelegt werden. (sib)
http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschafts…

Wie die Voest den Wahlkampf aussperrte

voestalpine 2003: Widerstand gegen Privatisierung - voestalpine 2009: Kein Wahlkampf in der Kantine


LINZ. Vor sechs Jahren war die Vollprivatisierung der voestalpine ein entscheidendes Wahlkampfthema. Heuer spielt der Konzern dabei keine Rolle. Er hat den Wahlkampf einfach ausgesperrt.

Lokalaugenschein in einer von mehreren Kantinen auf dem Werksgelände. Es gibt entweder Speckknödel oder Fisch mit üppiger Sauce. Menüs für vorwiegend manuell Tätige. Wer keine Vor- und/oder Nachspeise will, wird ein wenig verwundert gemustert. Es gibt Tische, die mit „Arbeitskleidung“ und mit „Straßenkleidung“ gekennzeichnet sind. Werkskantinen müssen so duften. Ein bisschen Metall, ein bisschen Schweiß, ein bisschen Fertigsauce. Maggi hat hier auf den Tischen noch seine volle Daseinsberechtigung.

Josef Stadler wünscht den meisten „Mahlzeit“, fragt, „ob eh alles passt“, nimmt das Nicken zur Kenntnis. Ein Kollege schüttelt ihm die Hand. „Meine Stimme hast du schon. Ich habe meine Wahlkarte schon abgegeben, fahre am Wochenende nach Griechenland.“

Der Arbeiterbetriebsrat Stadler kandidiert für die Linzer SPÖ bei der Gemeinderatswahl. Kampfmandat. Vorzugsstimmen-Wahlkampf. „Ich habe 1000 Hausbesuche gemacht“, sagt er. „Da bekommt man ein Gespür für die Sorgen der Leute.“

Auf dem Werksgelände findet allerdings kein Wahlkampf statt. Die voestalpine-Führung hat die Politik mit Jahresbeginn einfach ausgesperrt. Keine Politikerbesuche mehr. Kein Blauzeug und keine Helme, die angelegt werden, um im Blitzlichtgewitter der Pressefotografen bestehen zu können. Kein übermotiviertes Nicken und Händeschütteln, wenn der Hochofen erklärt wird.

Zum Voestival, dem Klassik-Event in der Grobblechhalle vergangenen Freitag, war ebenfalls kein Politiker eingeladen worden. Dem Vernehmen nach hat sich keiner der 4000 Besucher beschwert.

Keine Plakate, keine Flugzettel. Man hatte genug von der Politik, die sich sechs Jahre vorher der voestalpine als Wahlkampfthema bemächtigt hatte. Manche erinnern sich vielleicht. Unter dem Codenamen „Minerva“ hatte die ÖIAG 2003 im Auftrag der schwarz-blauen Bundesregierung begonnen, Verkaufsverhandlungen mit Magna zu führen. Die Aufregung war groß. Eine Zerschlagung des Konzerns wurde befürchtet. Der Gegenwind, den Josef Pühringer ausgerechnet von seinen Parteifreunden aus Wien verspürte, war Rückenwind für Erich Haider. Die Mitarbeiter waren verunsichert, das Management verärgert. Die voestalpine hat die Landtagswahl 2003 geprägt.

Heute ist die voestalpine vollprivatisiert. Der Großteil der Aktionäre sind Oberösterreicher – inklusive Mitarbeitern. Die große Wirtschaftskrise scheint vorerst überstanden zu sein. Die Kurzarbeit wird gerade beendet.

Lehren aus der Krise

Nicht nur zur Freude vieler Mitarbeiter. Weniger arbeiten und nur ein bisschen weniger verdienen. Gleichzeitig den Arbeitsplatz sichern. Damit können sich viele anfreunden. „Weniger Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich“, folgert Stadler. Die Führung müsse das wollen, müsse sich das leisten.

Der 54-jährige Stadler, der 1971 als Lehrling der Voest begonnen hat und zwischendurch drei Jahre als Entwicklungshelfer in Zimbabwe gearbeitet hat, ist ein Urgestein, der mit allen kann. Der verstaatlichten Voest trauert er noch immer nach. Ihr ginge es heute genauso gut wie der privatisierten, ist er überzeugt. Früher sei es eher um Arbeitsplätze gegangen, heute spiele auch das Geld eine wichtige Rolle. Dass der Staat ein schlechter Unternehmer sei, könne er nicht nachvollziehen. Das Versagen des Staates bei der AUA, der auch nicht vor einem Verkauf an die Lufthansa schützte, sondern diesen dann ersehnte, hält er für die Ausnahme der Regel.

Die Kantine leert sich. Josef Stadler steigt in seinen Wagen. Ein bisschen Wahlkampf konnte er damit auf das Werksgelände „hinüberretten“. Er ist über und über mit Werbung für seinen Vorzugsstimmen-Wahlkampf beklebt.
Voestalpine stutzt die Division Edelstahl zurecht

Die Edelstahl-Division, Sorgenkind der Voestalpine, wird umstrukturiert. Böhler-Chef Raidl muss zwei Bereiche an die Vorstandskollegen Mülner und Spreizer abgeben. Ein neuer Vorstand kommt.
WB/Mayr

Voest-Chef Wolfgang Eder, Vorstand Claus Raidl
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/390617/inde…
Der Aufsichtsrat der Voestalpine hat am Mittwoch die von Konzernchef Wolfgang Eder vorgelegte Umstrukturierung der Division Edelstahl abgesegnet. Sie soll ab 1. April 2010 wirksam werden. Die Kernpunkte: Der für die Division zuständige Vorstand und Böhler-Chef Claus Raidl muss den Bereich Welding Consumables an die Division Bahnsysteme von Vorstand Josef Mülner abgeben. Profilform-Vorstand Wolfgang Spreitzer übernimmt von Raidl den Bereich Precision Strip. Raidls Vertrag läuft noch bis Ende 2010. Wer seinen Platz im Voest-Vorstand besetzen wird, ist noch nicht entschieden. "Für diese Personalentscheidung haben wir noch Zeit", sagt Voest-Sprecher Peter Schiefer zum WirtschaftsBlatt.

Der Bereich Welding Consumables ist einer der weltweit größten Universalanbieter von Schweißzusatzwerkstoffen mit acht Produktionsstätten in Österreich, Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Indonesien, Mexiko und Schweden. Im vergangenen Geschäftsjahr wurde mit 1872 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 530 Millionen € erzielt.

Der Teil des Bereiches Precision Strip produziert in Österreich, Schweden und Spanien Bandstahl zur Erzeugung von Sägen. Darüber hinaus wird Spezialbandstahl etwa für die Papier-, Messer- und Uhrenindustrie hergestellt sowie Finalprodukte für die Schuh- und Kartonagenindustrie. Im vergangenen Geschäftsjahr waren in dem Bereich 944 Mitarbeiter beschäftigt und erwirtschafteten einen Umsatz von 152 Millionen €.

Die gesamte Edelstahl-Division, mit dem Zukauf der Böhler-Uddeholm entstanden, besteht derzeit aus knapp 190 Einzelgesellschaften. Diese Zahl soll verringert werden. Mit der Energietechnik und der Luftfahrt haben die Bereiche High Performance Metals und Special Forgings gemeinsame Schwerpunktsegmente und Kunden. Gleichzeitig ist der Bereich High Performance Metals ein wichtiger Vormateriallieferant für den Bereich Special Forgings. Aufgrund dieser starken gegenseitigen Abhängigkeiten werden die beiden Bereiche unter der Böhler-Uddeholm AG als gemeinsamer Führungsgesellschaft zusammengefasst.

Gemeinsam bilden sie in Zukunft die Division Edelstahl „neu", die rund 80 Prozent des Umsatzes der bisherigen Division Edelstahl entspricht. Die bislang gemeinsam geführten Verantwortlichkeiten für Produktion und Vertrieb werden getrennt, um die notwendigen Maßnahmen in den Bereichen Vertrieb, Produktion und Logistik voranzutreiben. Böhler-Vorstand Heimo Stix, bislang für Produktion und Vertrieb zuständig, behält die Veranwortung für die Produktion. Als fünfter Mann und Chef für den Vertrieb in den Böhler-Vorstand zieht ab 1. Oktober Karl Haider ein. Er kommt aus dem Unternehmen.

Der Bereich High Performance Metals mit vier Stahlwerken in Österreich, Brasilien, Deutschland und Schweden erzielte im vergangenen Geschäftsjahr 2008/09 (per Ende März) einen Umsatz von knapp 2,6 Milliarden € und beschäftigte 10.631 Mitarbeiter. Hauptprodukte sind Werkzeugstahl, Schnellarbeitsstahl, Ventilstahl, pulvermetallurgisch hergestellter Stahl, Edelbaustahl sowie Sonderstähle, die besonders hitzeresistent, zäh und korrosionsfest sein müssen.

Der deutlich kleinere Bereich Special Forgings, produziert an zwei Standorten in Österreich und Deutschland hochwertige Gesenkschmiedeteile wie etwa Strukturteile und Triebwerksscheiben für die Luftfahrtindustrie oder Turbinenschaufeln für die Energiewirtschaft sowie Bauteile für die Nutzfahrzeugindustrie. In dem Bereich wurden im
abgelaufenen Geschäftsjahr mit 866 Beschäftigten ein Umsatz von rund 300 Millionen € erwirtschaftet.

Die Division Edelstahl war im ersten Quartal hauptverantwortlich für die roten Zahlen des Konzerns. Das Gesamt-EBIT betrug minus 24 Millionen €, das Edelstahl-EBIT minus 47,6 Millionen €. Spreitzers Profilform kam auf plus 2,3 Millionen €, Mülners Bahnsysteme glänzten mit einem EBIT von 56,7 Millionen €.
Selbes thema .. andere sichtweise ...

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=19450&b=&s=voestalp…


voestalpine Datum/Zeit: 23.09.2009 15:00
Quelle: voestalpine - Presseaussendung
voestalpine mit neuer Struktur für Division Edelstahl

Ziel der Neustrukturierung ist stärkere Fokussierung der Division Edelstahl auf ihre Kernbereiche High Performance Metals und Special Forgings sowie Reduktion der Führungskomplexität.
Bereich Welding Consumables wird der Division Bahnsysteme zugeordnet.
Bereich Precision Strip wird Teil der Division Profilform.

Der Aufsichtsrat der voestalpine AG hat heute, Mittwoch, eine umfassende Neustrukturierung der Division Edelstahl (BÖHLER-UDDEHOLM AG) beschlossen, die eine deutlich stärkere Fokussierung der Division auf den Kernbereich als hochspezialisierter weltweiter Nischenanbieter von Edelstahl mit sich bringt. Die Gesellschaften der Bereiche High Performance Metals und Special Forgings werden unter einer eigenen Führungsgesellschaft zusammengefasst und bilden die künftige Division Edelstahl im voestalpine-Konzern. Diese Führungsgesellschaft bleibt die BÖHLER-UDDEHOLM AG. Der Bereich Welding Consumables wird als eigenständiger Bereich der Division Bahnsysteme zugeordnet, da der Bereich Schweißzusatzwerkstoffe das Produktportfolio dieser Division sehr gut ergänzt. Gleiches gilt für einen Großteil des Bereiches Precision Strip, der Teil der Division Profilform wird. Die neue Struktur wird mit Beginn des kommenden Geschäftsjahres, also per 1. April 2010, wirksam. Ziel der Umstrukturierung ist – wie bereits angekündigt – eine nachhaltige Erhöhung von Produktivität und Effizienz sowie eine stärkere Fokussierung auf wenige Kernbereiche.

Die BÖHLER-UDDEHOLM-Gruppe steuerte bislang die Bereiche Welding Consumables, Precision Strip und Special Forgings über eigene Zwischenholdings bzw. über Leitgesellschaften; der größte Bereich High Performance Metals wurde von der BÖHLER-UDDEHOLM AG direkt gesteuert. Das starke Wachstum der Vergangenheit und die Vielzahl an Gesellschaften führten zu einer sehr komplexen Organisationsstruktur mit knapp 190 Einzelgesellschaften. In einer heuer gestarteten Optimierung der Vertriebsstruktur der Division Edelstahl wurde bereits begonnen, die Anzahl der Beteiligungsgesellschaften zu reduzieren, um die Komplexität zu verringern, die organisatorischen Abläufe zu straffen und die Kosten zu reduzieren.

Die Neuorganisation der Divison Edelstahl im Detail

Mit der Energietechnik und der Luftfahrt haben die Bereiche High Performance Metals und Special Forgings gemeinsame Schwerpunktsegmente und Kunden. Gleichzeitig ist der Bereich High Performance Metals ein wichtiger Vormateriallieferant für den Bereich Special Forgings. Aufgrund dieser starken gegenseitigen Abhängigkeiten werden die beiden Bereiche unter der BÖHLER-UDDEHOLM AG als gemeinsamer Führungsgesellschaft zusammengefasst. Gemeinsam bilden sie in Zukunft die Division Edelstahl „neu“, die rund 80 % des Umsatzes der bisherigen Division Edelstahl entspricht. Die bislang gemeinsam geführten Verantwortlichkeiten für Produktion und Vertrieb werden getrennt, um die notwendigen Maßnahmen in den Bereichen Vertrieb, Produktion und Logistik voranzutreiben.

Anlass für die Neuzuordnung des Bereiches Welding Consumables innerhalb des Konzerns ist, dass der Bereich Schweißzusatzwerkstoffe Gemeinsamkeiten mit den Draht-Aktivitäten der Division Bahnsysteme aufweist – sowohl hinsichtlich des verwendeten Vormaterials als auch im Hinblick auf die Verarbeitung. Hier gibt es zahlreiche Querverbindungen, die in Zukunft ausgebaut werden sollten, um die gemeinsame Kostenposition zu verbessern.

Ähnliches gilt für den Bereich Precision Strip, der nur geringe Berührungspunkte mit den anderen Bereichen der Division Edelstahl hat, dafür aber gut in das Produktportfolio der Division Profilform passt. Kernkompetenz des Bereiches Precision Strip ist eine spezielle Form der Veredelung von Warmband – nämlich das hochpräzise Kaltwalzen und weitere zusätzliche Verarbeitungsschritte. Auch die Division Profilform ist ein Nischenspezialist in der Veredelung von Warmband, was die Neuzuordnung erklärt.

Die vier Bereiche der bisherigen Division Edelstahl

Der Bereich High Performance Metals mit vier Stahlwerken in Österreich, Brasilien, Deutschland und Schweden erzielte im vergangenen Geschäftsjahr 2008/09 (per Ende März) einen Umsatz von knapp 2,6 Mrd. EUR und beschäftigte 10.631 Mitarbeiter. Hauptprodukte des Bereiches High Performance Metals sind Werkzeugstahl, Schnellarbeitsstahl, Ventilstahl, pulvermetallurgisch hergestellter Stahl, Edelbaustahl sowie Sonderstähle, die besonders hitzeresistent, zäh und korrosionsfest sein müssen.

Der zweite Bereich der Division Edelstahl, der Bereich Special Forgings, produziert an zwei Standorten in Österreich und Deutschland hochwertige Gesenkschmiedeteile wie etwa Strukturteile und Triebwerksscheiben für die Luftfahrtindustrie oder Turbinenschaufeln für die Energiewirtschaft sowie Bauteile für die Nutzfahrzeugindustrie. In dem Bereich wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 866 Beschäftigten ein Umsatz von rund 300 Mio. EUR erwirtschaftet.

Der Bereich Welding Consumables – künftig Teil der Division Bahnsysteme – ist einer der weltweit größten Universalanbieter von Schweißzusatzwerkstoffen mit acht Produktionsstätten in Österreich, Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Indonesien, Mexiko und Schweden. Im vergangenen Geschäftsjahr wurde mit 1.872 Mitarbeitern ein Umsatz von rund 530 Mio. EUR erzielt.

Der Teil des Bereiches Precision Strip, der ab April 2010 der Division Profilform zugeordnet wird, produziert in Österreich, Schweden und Spanien Bandstahl zur Erzeugung von Sägen. Darüber hinaus wird Spezialbandstahl etwa für die Papier-, Messer- und Uhrenindustrie hergestellt sowie Finalprodukte für die Schuh- und Kartonagenindustrie. Im vergangenen Geschäftsjahr waren in dem Bereich 944 Mitarbeiter beschäftigt und erwirtschafteten einen Umsatz von 152 Mio. EUR.
Voest: UBS erhöht Kursziel
24. September 2009, 12:45

http://derstandard.at/fs/1253596506730/bVoestb-UBS-erhoeht-K…

Wien - Die Wertpapierspezialisten der Schweizer UBS haben ihr Kursziel für die Aktien des heimischen Stahlkonzerns voestalpine von 20,0 auf 24,0 Euro nach oben revidiert.

Gleichzeitig wurde in der aktuellen Sektoranalyse zur europäischen Stahlbranche das Anlagevotum mit "neutral" bestätigt. (APA)
Berenberg erhoeht Kursaussichten von Voest auf 19 Euro und bleibt auf sell.
Vor genau einem Monat verdoppelten die Wertpapierspezialisten Voest von 8 auf 16 Euro, um sie fuerderhin auf sell einzustufen.
Die Verkaufsempfehlung "Sell" für die Aktien des heimischen Stahlkonzerns bleibt weiterhin aufrecht so die Berenberg Bank

:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.062.083 von schwechater am 26.09.09 01:27:13:rolleyes: Vergiss es .. die empfehlungen + analysten kommentare sind für mich nur dazu da ..mir selber ein bild zu machen ..:rolleyes:
28.09.2009 12:01
Credit Suisse hebt Kursziel für voestalpine von 26 auf 28 Euro
Die Aktienexperten von Credit Suisse haben in ihrer jüngsten Studie zur voestalpine das Kursziel für die Aktien von 26 auf 28 Euro angehoben. Die Anlageempfehlung bestätigen die Analysten mit "Outperform".


Quelle:FinanzNachrichten
Eder wird Chef bei Stahlverband Eurofer
01. Oktober 2009, 11:09 http://derstandard.at/fs/1254310326734/Eder-wird-Chef-bei-St…

Brüssel - Der Vorstandschef des Stahlkonzerns voestalpine, Wolfgang Eder, ist zum Vorsitzenden des europäischen Stahlverbands Eurofer gewählt worden. Der Österreicher folgt in dieser Funktion ThyssenKrupp-Steel-Chef Karl-Ulrich Köhler nach, teilte der Verband am Donnerstag in Brüssel mit.

Eurofer repräsentiert die europäische Stahlindustrie, die nach Angaben des Verbandes einen Gesamtumsatz von 190 Milliarden Euro aufweist, 200 Millionen Tonnen Stahl im Jahr produziert und 420.000 Menschen direkt beschäftigt. (APA)
Sieht so aus, als wurde sich die Sell-Einstufung von Berenberg bewahrheiten. Kenne Leute in Linz und das Wehklagen ist recht gross, auch nach der Aussetzung der Kurzarbeit. Angeblich könnten steigen die Kosten massiv ansteigen. Schade. Na, in einem Jahr oder so wird die Aktie ja vielleicht wieder ein Renner. Ich hab meine Positionen verkauft und werde erst wieder einsteigen, wenn die EUR 17 nachhaltig verteidigt werden.
HSBC nimmt wieder Coverage für voestalpine auf
Startempfehlung lautet "Neutral" - Kursziel 27 Euro

http://www.boerse-express.com/pages/818146

Die Analysten von HSBC haben für den heimischen Stahlriesen voestalpine die Coverage wieder aufgenommen. Die erste Anlageempfehlung lautet "Neutral", das Kursziel wird mit 27 Euro angegeben. Das berichtet die Nachrichtenagenur Bloomberg am Montagmorgen. Am Freitag waren die Papiere der voestalpine mit einem Minus von rund 3,5 Prozent auf 23,37 Euro aus dem Handel gegangen.
05.10.2009 | 12:15
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/392298/inde…
voestalpine greift auf Staatsgarantie zu
APA (Archiv/Rubra)

Der börsenotierte Stahlkonzern voestalpine hat eine Staatsgarantie für Kredite im Volumen von 300 Mio. Euro beantragt. "Die Konditionen sind mit den langen Laufzeiten von bis zu fünf Jahren attraktiv", so Unternehmenssprecher Peter Schiefer. Auf dem herkömmlichen Weg über die Hausbanken sei es immer noch schwierig, langfristige Finanzierungen zu bekommen.

Der Kredit diene als Vorsorge und soll die Liquidität des Konzerns sichern. Akquisition stehe keine an. Auch eine Kapitalerhöhung sei derzeit kein Thema. Eine solche Eigenkapitalmaßnahme wäre durchaus auf dem Markt unterzubringen, doch die voestalpine habe "keinen akuten Finanzbedarf".

Die genauen Konditionen für die Staatshaftung, die der Linzer Stahlproduzent nun bei der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB) angeleiert hat, seien derzeit noch in Schwebe. Über den Antrag wird voraussichtlich in wenigen Wochen entschieden. Im Prinzip gilt für derlei Darlehen der Marktzinssatz, hinzu kommt aber ein Haftungsentgelt, dessen Höhe sich nach der Bonität des Unternehmens richtet. Die Finanzierung erfolgt über die Hausbanken (bei der voestalpine sind das etwa die Bank Austria, die RLB OÖ und die Oberbank) - die Haftung übernimmt der Bund.

Mit ihrem Antrag bei der Kontrollbank macht sich die voestalpine das neue Unternehmensliquiditätsstärkungsgesetz zunutze. Der Staat bietet Garantien für Unternehmenskredite bis maximal 300 Mio. Euro je Fall. Insgesamt ist der staatliche Garantierahmen dem Gesetz zufolge derzeit mit einem Haftungsrahmen von insgesamt 10 Mrd. Euro festgelegt.
05.10.2009

'Markt unterschätzt die Stahlbranche mehrfach'
HSBC sieht signifikante Produktionssteigerungen und nimmt Coverage für die Stahltitel ArcelorMittal, ThyssenKrupp und voestalpine auf

http://www.boerse-express.com/pages/818341



Die Erholung hat zwar mittlerweile auch vor Stahlaktien nicht Halt gemacht, wenn es nach Einschätzung der HSBC geht, sind aber in etlichen Fällen noch durchaus attraktive Bewertungen auszumachen. "Der Markt unterschätzt die Stahl-Branche derzeit mehrfach", so das HSBC-Analystenteam. Die Stahlproduktion in den entwickel­ten Märkten sollte in den kommenden Quartalen signifikant steigen. Und auch wenn es kurzfristig zu keiner deutlichen Preiserholung kommt, könnten die Konsensus-Schätzungen für die Gewinne zu tief angesiedelt sein. Zudem erwarten die Analysten eine Verbesserung der Kapazitätsauslastungen auch für den Fall, dass sich das Wirtschaftswachstum nicht beschleunigt.

Während ArcelorMittal und ThyssenKrupp von diesem Umfeld am stärksten profitieren sollten, sehen die Experten bei der voestalpine eine gebremstere Entwicklung. "Es ist nichts falsch mit der voestalpine, es ist nur eine Frage der Katalysatoren", begründen sie ihre "Neutral"-Empfehlung mit Kursziel 27 Euro.

Die defensiven Qualitäten des Unternehmens (langfristige Verträge, Nischenproduzent, etc.), die im Abschwung geholfen haben, könnten nun für eine langsamere Erholung sorgen. (bs)
Voestalpine fasst eine Kaufempfehlung aus
Erste Group erhöht das Kursziel auf 29 Euro



Aus operativer Sicht habe sich der Titel als defensivster in der Peer Group erwiesen, so Analyst Franz Hörl. Trotz der hohen Verschuldung habe das Unternehmen keinen unmittelbaren Refinanzierungsbedarf. So die voestalpine ihren operativen Cashflow zur Verringerung des Leverage einsetzt, wäre das jedenfalls ein Trigger für den Aktienkurs.

Die Ergebnisse für das erste Quartal 2009/10 sollten in puncto Gewinne den Tiefpunkt im laufenden Konjunkturzyklus markieren. Eine schrittweise Verbesserung der Volumina, günstigere Rohstoffpreise sowie Kostensenkungsmassnahmen dürften steigende Ergebnisse zur Folge haben.

Für 2010 verbleiben allerdings einige Fragezeichen, die mit dem Auslaufen der Unterstützungen für die Autoindustrie und der Gefahr einer potenziellen Überproduktion der Stahlbranche zusammenhängen. "NIchtsdestotrotz sollte der Einfluss auf die voestalpine geringer sein als bei der Peer Group", so Hörl.

Der Analyst hebt die Schätzung für den Gewinn je Aktie für 2009/10 geringfügig von -0,24 auf -0,14 Euro an, für das Folgejahr von 0,66 auf 1,58 Euro. Die erstmalige Prognose für 2011/12 lautet auf einen Gewinn je Aktie in Höhe von 2,69 Euro.

Quelle:Boerse Express
Strikter Sparkurs
Voest-Chef strebt 2009/10 Gewinne an
07. Oktober 2009, 12:41

http://derstandard.at/fs/1254310789673/Strikter-Sparkurs-Voe…

Eder: Krise in der Stahlindustrie aber noch nicht überwunden

Wien - Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise erwartet der börsenotierte Stahlkonzern voestalpine im laufenden Geschäftsjahr 2009/10 (per Ende März) Gewinne. Der strikte Sparkurs, der vor Monaten eingeschlagen wurde, soll einen operativen Gewinn "in dreistelliger Millionenhöhe" bringen, auch unter dem Strich will das Unternehmen positiv bilanzieren: "Wir streben auch einen Reingewinn an - bei einem um etwa 25 Prozent verringerten Umsatz", sagte Konzernchef Wolfgang Eder zur "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe).

Im Kampf gegen die Krise habe die Voest ihre Kosten um 20 Prozent gesenkt. Gespart worden sei allem bei Personal und Instandhaltung. "Wir haben rund 15 Prozent der Stellen gestrichen - davon großteils Leiharbeiter, womit wir jetzt insgesamt bei rund 41.000 Mitarbeitern angelangt sind", so Eder. Davon arbeiteten nach wie vor drei Viertel in Hochlohnländern, was nur möglich sei, weil das Unternehmen auf hochwertige und hochtechnisierte Produktion und Produkte setze.

Nachfrageeinbruch

Angesichts des Nachfrageeinbruchs hat die voestalpine ihre Produktion in den vergangenen sechs Monaten im Schnitt über alle Sparten um gut 30 Prozent auf 450.000 Tonnen im Monat gedrosselt. "Zudem haben wir das geplante Investitionsvolumen von 1,1 Milliarden auf rund eine halbe Milliarde Euro in diesem Jahr halbiert", sagte der Konzernchef.

Im August hatte der Stahlkonzern die Kurzarbeit überraschenderweise beendet - davon war rund ein Viertel der Belegschaft betroffen. Die Krise in der Stahlindustrie sei aber noch nicht überwunden. "Es geht mir gefühlsmäßig zu schnell aufwärts."

In der größten Sparte Stahl fährt die voestalpine den Angaben zufolge zumindest bis Anfang 2010 an der absoluten Kapazitätsgrenze. "Hier haben wir offensichtlich eine Sondersituation gegenüber der Konkurrenz, da wir nur im hochqualitativen Segment produzieren", erklärte Eder.

Erholung je nach Sparte unterschiedlich

Die Erholung verlaufe aber je nach Unternehmensbereich äußerst unterschiedlich. In der umsatz- und ertragsstärksten Sparte Stahl hatte die Voest im September nach den Sommerferien praktisch über Nacht wieder eine Auslastung von 100 Prozent - nachdem sie im Frühjahr bei 60 Prozent gelegen war. "Das ist sehr kurzfristig und vor allem getrieben von der Automobilindustrie", so Eder. Es fehle aber die Breite in der Nachfrage. Es gebe unterschiedliche Auslastungsgrade zwischen den Branchen Energie, Lastwagen, Maschinenbau, Bau und Hausgeräte, "und die Schwankungen sind stärker ausgeprägt als früher".

Im zweitgrößten Geschäftsfeld Edelstahl komme der Aufschwung erst zeitverzögert. "Hier werden wir erst Anfang des kommenden Jahres eine deutlichere Belebung spüren." Die Auslastung liege hier bei zwei Dritteln.

In der Sparte Bahnsysteme, die ein Viertel zum Konzernumsatz beiträgt, sei die Nachfrage wie in den zurückliegenden Jahren konstant. Hier sei die Krise am wenigsten spürbar. Ebenso liege die Auslastung bei Profilform dank einer leichten Belebung bei zwei Dritteln. "In der Sparte Automotive haben wir eine ebensolche Auslastung, werden aber erst 2010 eine Erholung spüren", räumte Eder ein.

In der gesamten Branche erreiche die Auslastung zwei Drittel der Kapazität und es gebe Zeichen der Belebung. Die Entwicklung der voestalpine verlaufe atypisch. Zum einen habe sie die längste Wertschöpfungskette aller europäischen Stahlkonzerne. Das sei in der Krise ein Vorteil, weil man die Preise mit den Endkunden verhandle und dazwischenliegende Agenten und Händler vermeiden könne.

Zum anderen erweise sich die Strategie, nicht vom Spotmarkt und damit von starken Preisschwankungen abhängig zu sein, sondern vor allem über Langfristverträge zu verkaufen, gerade in der Krise als vorteilhaft. Die kürzeste Laufzeit liegt bei drei Monaten, das betrifft 25 Prozent des Geschäfts. Zwei Drittel des Geschäfts beziehen sich auf Verträge mit einer Frist von zumindest einem Jahr.

Mit den Bereichen Stahl, Edelstahl, Bahnsysteme, Profilform und Automotive sei die voestalpine sehr breit aufgestellt, aber in drei dieser Sparten Weltmarktführer und in den beiden anderen ein führender europäischer Anbieter. (APA)
Voest peilt operativen Gewinn in dreistelliger Millionenhöhe an

Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise erwartet der börsenotierte Stahlkonzern voestalpine im laufenden Geschäftsjahr 2009/10 (per Ende März) Gewinne.
WB/Folti

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/392629/inde…

Der strikte Sparkurs, der vor Monaten eingeschlagen wurde, soll einen operativen Gewinn "in dreistelliger Millionenhöhe" bringen, auch unter dem Strich will das Unternehmen positiv bilanzieren: "Wir streben auch einen Reingewinn an - bei einem um etwa 25 Prozent verringerten Umsatz", sagte Konzernchef Wolfgang Eder zur "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Im Kampf gegen die Krise habe die Voest ihre Kosten um 20 Prozent gesenkt. Gespart worden sei allem bei Personal und Instandhaltung. "Wir haben rund 15 Prozent der Stellen gestrichen - davon großteils Leiharbeiter, womit wir jetzt insgesamt bei rund 41.000 Mitarbeitern angelangt sind", so Eder. Davon arbeiteten nach wie vor drei Viertel in Hochlohnländern, was nur möglich sei, weil das Unternehmen auf hochwertige und hochtechnisierte Produktion und Produkte setze.

Angesichts des Nachfrageeinbruchs hat die voestalpine ihre Produktion in den vergangenen sechs Monaten im Schnitt über alle Sparten um gut 30 Prozent auf 450.000 Tonnen im Monat gedrosselt. "Zudem haben wir das geplante Investitionsvolumen von 1,1 Milliarden auf rund eine halbe Milliarde Euro in diesem Jahr halbiert", sagte der Konzernchef.

Im August hatte der Stahlkonzern die Kurzarbeit überraschenderweise beendet - davon war rund ein Viertel der Belegschaft betroffen. Die Krise in der Stahlindustrie sei aber noch nicht überwunden. "Es geht mir gefühlsmäßig zu schnell aufwärts."

In der größten Sparte Stahl fährt die voestalpine den Angaben zufolge zumindest bis Anfang 2010 an der absoluten Kapazitätsgrenze. "Hier haben wir offensichtlich eine Sondersituation gegenüber der Konkurrenz, da wir nur im hochqualitativen Segment produzieren", erklärte Eder.

Die Erholung verlaufe aber je nach Unternehmensbereich äußerst unterschiedlich. In der umsatz- und ertragsstärksten Sparte Stahl hatte die Voest im September nach den Sommerferien praktisch über Nacht wieder eine Auslastung von 100 Prozent - nachdem sie im Frühjahr bei 60 Prozent gelegen war. "Das ist sehr kurzfristig und vor allem getrieben von der Automobilindustrie", so Eder. Es fehle aber die Breite in der Nachfrage. Es gebe unterschiedliche Auslastungsgrade zwischen den Branchen Energie, Lastwagen, Maschinenbau, Bau und Hausgeräte, "und die Schwankungen sind stärker ausgeprägt als früher".

Im zweitgrößten Geschäftsfeld Edelstahl komme der Aufschwung erst zeitverzögert. "Hier werden wir erst Anfang des kommenden Jahres eine deutlichere Belebung spüren." Die Auslastung liege hier bei zwei Dritteln.

In der Sparte Bahnsysteme, die ein Viertel zum Konzernumsatz beiträgt, sei die Nachfrage wie in den zurückliegenden Jahren konstant. Hier sei die Krise am wenigsten spürbar. Ebenso liege die Auslastung bei Profilform dank einer leichten Belebung bei zwei Dritteln. "In der Sparte Automotive haben wir eine ebensolche Auslastung, werden aber erst 2010 eine Erholung spüren", räumte Eder ein.

In der gesamten Branche erreiche die Auslastung zwei Drittel der Kapazität und es gebe Zeichen der Belebung. Die Entwicklung der voestalpine verlaufe atypisch. Zum einen habe sie die längste Wertschöpfungskette aller europäischen Stahlkonzerne. Das sei in der Krise ein Vorteil, weil man die Preise mit den Endkunden verhandle und dazwischenliegende Agenten und Händler vermeiden könne.

Zum anderen erweise sich die Strategie, nicht vom Spotmarkt und damit von starken Preisschwankungen abhängig zu sein, sondern vor allem über Langfristverträge zu verkaufen, gerade in der Krise als vorteilhaft. Die kürzeste Laufzeit liegt bei drei Monaten, das betrifft 25 Prozent des Geschäfts. Zwei Drittel des Geschäfts beziehen sich auf Verträge mit einer Frist von zumindest einem Jahr.
VOESTALPINE mit Großauftrag von PORSCHE
Wien, 08. Okt (Reuters) - Der österreichische Stahlkonzern voestalpine(VOES.VI) hat von Porsche(PSHG_p.DE) einen Auftrag von über 100 Millionen Euro erhalten. Die Linzer liefern über einen längeren Zeitraum Sicherheitsbauteile, Boden- und andere Strukturteile für die Sportwagen des Autobauers, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die Fertigung dieser Bauteile werde in den deutschen Werken des Konzerns Schwäbisch-Gmünd und Dettingen erfolgen.

voestalpine ist stärker diversifiziert als andere Stahlunternehmen. Knapp 900 Millionen Euro Umsatz, etwa acht Prozent ihres Geschäftes, machen die Linzer mit Bauteilen aus Stahl vor allem für die deutschen Autobauer.
08.10.2009

Stahlbranche schwankt zwischen Bremse und Gaspedal
Bei den Q3-Zahlen dürfte noch die Vorsicht überwiegen, glauben die Analysten von Goldman Sachs

http://www.boerse-express.com/pages/819430








Der weltgrösste Aluminiumkonzern Alcoa hat die Berichtssaison zur Zufriedenheit der Anleger eingeläutet und schreibt nach drei Verlustquartalen wieder schwarze Zahlen. Ausschlaggebend dafür waren vor allem heftige Restrukturierungen. Alcoa strich Zehntausende Stellen, verkaufte Sparten und drosselte die Produktion massiv. Gut ist, dass auch die Umsätze positiv überraschten, was als Zeichen für eine Erholung der Wirtschaft gewertet wird. Das unterstützt den Risikoappetit der Anleger - ein Umfeld, in dem immer mehr Firmen an Kapitalerhöhungen denken. Jüngstes Gerücht: Lloyds Banking Group soll eine Kapitalerhöhung um 15 Mrd. Pfund planen.

Ende Oktober, genauer gesagt am 28., startet auch die Berichtssaison für die europäischen Stahlkonzerne. Den Auftakt machen Acerinox und Arcelor Mittal, voestalpine berichtet erst am 19. November. "Wir erwarten im Vergleich zum Vorquartal generell eine Verbesserung", schreiben die Analysten von Goldman Sachs heute. Eine deutlichere Aufhellung sollte sich allerdings erst im vierten Quartal bemerkbar machen. "Die Stahlkonzerne werden im Ausblick auf ein besseres Ergebnispotenzial für das vierte Kalenderquartal hinweisen", glauben die Analysten. Was die Stahlnachfrage anbelangt, so wird eher mit vorsichtigen Statements gerechnet. "Unsere jüngsten Gespräche mit den Produzenten haben gezeigt, dass das Kaufverhalten der Endverbraucher nur geringe Verbesserungen aufweist".

Die Goldman-Analysten erwarten, dass Acerinox, ArcelorMittal, Outokumpu, Salzgitter und SSAB für das abgelaufene Quartal bessere Resultate ausweisen als für das vorangegangene Kalenderquartal. Bei ThyssenKrupp und Vallourec dürften sich die Zahlen hingegen verschlechtert haben. Für voestalpine wird ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von -0,31 Euro (nach -0,23 Euro im Vorquartal) prognostiziert.
Stahlchefs bleiben skeptisch
Die Chefs der grossen Stahlkonzerne glänzen dieser Tage tatsächlich eher mit zurückhaltenden Ansagen. "Wir haben zurzeit nur ein kleines Zwischenhoch, das aus meiner Sicht in etwa bis zum Jahresende andauert", sagte Salzgitter-Firmenchef Wolfgang Leese etwa gegenüber der FTD. Er rechnet mit einer langsamen Erholung der Stahlbranche, die Kunden füllen derzeit ihre Lager nur so weit auf, dass wieder das volle Sortiment verfügbar sei. voestalpine-CEO Wolfgang Eder schlägt ähnliche Töne an: "Es geht mir gefühlsmässig zu schnell aufwärts", die Krise in der Stahlindustrie sei noch nicht überwunden, so Eder tags zuvor zur "FAZ".

Vorerst hält der positive Newsflow aus der Branche aber an: voestalpine meldet am Donnerstag, von Porsche einen Auftrag über 100 Mio. Euro erhalten zu haben. Und die deutsche Stahlindustrie hat ihre Stahlproduktion im September den fünften Monat in Folge gesteigert - gegenüber den Vergleichsperioden des Vorjahres ergibt sich aber freilich noch ein Minus. Im Vergleich zum August ist die Produktion im September um 7,5% angezogen, bereinigt um Kalender- und Saisoneffekte bleiben 2,5% übrig. Gegenüber dem September des Vorjahres zeigt sich ein Rückgang von knapp 22%. (bs)
Böhler steuert wieder in Richtung Gewinnzone

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/392827/inde…

Claus Raidl, Chef der Voest-Edelstahlsparte, will trotz Konzernumbau bis Ende 2010 bleiben. Mit Jobkürzungen und neuem ­Logistiksystem soll der Turnaround gelingen.
WB/Tanzer

„Im September haben auch wir die Talsohle erreicht“, sagt Claus Raidl, Voestalpine-Vorstand und Chef der Konzerndivision Edelstahl, im Gespräch mit dem WirtschaftsBlatt. Im ersten Geschäftsquartal, das im Juni endete, war die Edelstahltochter Böhler-Uddeholm noch größter Verlustbringer. Raidl ist sich nun sicher, dass sich das im Laufe des restlichen Geschäftsjahres ändern wird. Nähere Angaben zum Ergebnis macht Raidl nicht. Beobachter gehen allerdings davon aus, dass der Edelstahlbereich für 2009/10 unterm Strich sogar schwarze Zahlen schreiben wird.


Raidl unternimmt nach ­eigenen Angaben jedenfalls alles, um wieder rentabel zu werden. Ohne Einschnitte beim Personal sei das nicht möglich. „Böhler wird bis Jahresende weniger als 14.000 Mitarbeiter haben.“ Insgesamt hat die Edelstahlkrise rund 1500 Jobs gekostet. Allein bis Ende des ersten Quartals entfielen gemäß Voest-Geschäftsbericht rund 60 Prozent der Stellenstreichungen auf die Edelstahl-Divison. Insgesamt werden in dem Bereich heuer 150 Millionen € eingespart.


Geld bringt neben Jobabbau und Kurzarbeit auch ein ­neues Logistiksystem, das mit den Beratern von A.T. Kearney ausgearbeitet wurde. So stellt Böhler seine Lagerhaltung von vielen Einzelstandorten auf ein Hub-System um. Eine der neuen Drehscheiben befindet sich etwa in Düsseldorf.
Kauft Stahlwerke!

http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/kommentar/Komm…

Die Wirtschaftskrise hat tiefe Spuren in der Exportstatistik hinterlassen. Oberösterreich als Exportbundesland Nummer eins spürt dies natürlich besonders.

Die Frage ist, welche Schlüsse man aus dieser Entwicklung zieht. Der Wiener Arbeiterkammer-Direktor Werner Muhm hat schon in der Vorwoche einen interessanten Vorschlag gemacht. Er sprach sich dafür aus, in Österreich den Export eher einzuschränken – „im Sinne des globalen Gleichgewichts“ und weil Österreichs Arbeitnehmer vom Exportwachstum wenig gespürt hätten. Stattdessen solle der Inlandskonsum angekurbelt werden.

Auch wenn man weiß, dass Muhm dies quasi als Munition für die nun angelaufene Metaller-Lohnrunde gesagt hat, muss man sich fragen, in welchem Paralleluniversum er lebt. Als kleines Land hat es Österreich naturgemäß schwer, bestimmte Produkte nur im eigenen Land zu vermarkten. Irgendwann würde es schwierig werden, wenn man den Menschen Stahlwerke und Kunststoffmaschinen andient. Und selbst der Bedarf an Gleisstopfmaschinen ist in heimischen Haushalten überschaubar. Der Export hat den Menschen Jobs und Wohlstand gebracht – und zwar nicht wenig. Statt den Rückgang zu beklagen und wirtschaftspolitisch in die Sackgasse einzubiegen, sollte überlegt werden, welche neuen Märkte sich heimischen Firmen erschließen.
voestalpine Datum/Zeit: 12.10.2009 08:00
Quelle: voestalpine - Presseaussendung
voestalpine erhält Großauftrag von Porsche

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=19581&b=&s=voestalp…


* Division Automotive schließt langfristigen Liefervertrag mit Porsche ab.
* Auftragsvolumen liegt bei über 100 Mio. EUR.
* Lieferumfang: Sicherheitsbauteile, Bodenstrukturen und weitere Strukturteile für die Porsche-Modelle Carrera, Boxster und Cayman.
* Neu entwickelter feuerverzinkter Karosseriestahl der voestalpine spart Gewicht bei höherer Festigkeit.

Zwei Unternehmen der börsennotierten voestalpine Gruppe, voestalpine Polynorm und voestalpine Gutbrod, haben gemeinsam einen Großauftrag der Porsche AG mit einem Volumen von mehr als 100 Mio. EUR erhalten. Der Auftragsumfang enthält Sicherheitsbauteile, Bodenstrukturen sowie diverse anderen Strukturteile für Porsche-Sportwagen. Die Herstellung der Bauteile wird an zwei deutschen Standorten der voestalpine, bei voestalpine Polynorm in Schwäbisch-Gmünd und bei voestalpine Gutbrod in Dettingen/Erms (beides in der Nähe von Stuttgart), erfolgen.

Bei den Sicherheitsbauteilen kommt unter anderem das patentierte Produkt „phs-ultraform“ zum Einsatz. phs-ultraform ist ein von voestalpine neu entwickelter feuerverzinkter Karosseriestahl, der in Linz erzeugt wird. Bei voestalpine Polynorm in Schwäbisch-Gmünd wurde weltweit erstmals eine Presshärteanlage für die Serienproduktion entwickelt.

Die verzinkten kaltgepressten Bauteile werden auf 900 Grad erhitzt und innerhalb von wenigen Sekunden auf 70 Grad abkühlt und dabei gehärtet. Die so erzeugten vor Korrosion geschützten Bauteile aus pressgehärtetem Stahl zeichnen sich durch eine deutlich höhere Festigkeit bei gleichzeitiger Gewichtseinsparung aus und leisten somit einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauches.

Über voestalpine Polynorm und voestalpine Gutbrod

Im automotive Bereich hat voestalpine Polynorm eine führende Position in der Herstellung von Karosserieteilen. Neben der Produktion von Außenhautteilen, entwickelt und produziert voestalpine Polynorm auch Presswerkzeuge für die Automobilindustrie. Die voestalpine Polynorm-Gruppe beschäftigt europaweit 1.200 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2008/09 einen Umsatz von knapp 200 Mio. EUR. Am Standort Schwäbisch-Gmünd bei Stuttgart beschäftigt voestalpine Polynorm 320 Mitarbeiter.

voestalpine Gutbrod entwickelt und produziert einbaufertige Stanz- und Umformteile sowie Baugruppen und Sicherheits-/Aufprallschutzkomponenten für die Automobilindustrie. Darüber hinaus verfügt voestalpine Gutbrod über einen hochmodernen und vollausgestatteten Werkzeugbau. An zwei Standorten in Deutschland, Dettingen/Erms und Schmölln, beschäftigt das Unternehmen rund 800 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2008/09 einen Umsatz von rund 140 Mio. EUR.
11.10.2009

ATX hat keine Lust zu Verschnaufen
Von Erste Group Analyst Günther Artner*

http://www.boerse-express.com/pages/819769


Der ATX will derzeit keine wirkliche längere Konsolidierung vollziehen und hat ...........

Zwei österreichische Werte haben wir in dieser Woche neu auf Kauf genommen, und zwar[/b] voestalpine[/b] und A-TEC. Beides sind Werte, die von einem besser werdenden wirtschaftlichen Umfeld .....


Details dazu sind im Weekly unter .......,
Stahl: Nachfrage wird 2010 wieder anziehen

12.10.2009 | 09:06 | (DiePresse.com)

Dank der Nachfrage aus China wird der Rückgang bei der Nachfrage nach Stahl 2009 geringer als erwartet sein. 2010 soll die Nachfrage um 9,2 Prozent steigen.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/514373/in…

Die Nachfrage nach Stahl wird heuer voraussichtlich weniger stark sinken als ursprünglich angenommen und 2010 wieder deutlich anziehen. Zu diesem Ergebnis kommt der internationale Stahlverband in seiner jüngsten Prognose, die am Montag in Peking veröffentlicht wurde.


Demnach ist für 2009 mit einem Rückgang bei der Stahlnachfrage von 8,6 Prozent auf 1,104 Milliarden Tonnen zu rechnen. Im April war der Verband noch von einem Minus von 14,1 Prozent ausgegangen. Als Grund für den geringeren Rückgang nannte der Verband eine robuste Nachfrage in China. Für 2010 prognostizierte der internationale Stahlverband wieder einen Anstieg von 9,2 Prozent auf 1,206 Milliarden Tonnen.
Chinas Stahldurst rettet die Hochöfen der Welt

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/514438/in…

12.10.2009 | 12:52 | (DiePresse.com)

Der weltweite Stahlverbrauch wird heuer niedriger sein als vor einem Jahr. Doch der Rückgang wird duch die staatlich angeheizte Nachfrage aus China geringer ausfallen als befürchtet.


Der weltweite Stahlverbrauch wird wegen der staatlich angeheizten Nachfrage in China in diesem Jahr geringer zurückgehen als bisher angenommen. Der Weltstahlverband erklärte, dass der Verbrauch um 8,6 Prozent auf 1,1 Milliarden Tonnen sinken werde. Im April hatte die von der Wirtschaftskrise stark gebeutelte Schwerindustrie mit Branchengrößen wie ArcelorMittal und ThyssenKrupp noch mit einem Minus von gut 14 Prozent gerechnet. 2010 stehen die Zeichen auf Wachstum. Dann solle der Verbrauch um rund neun Prozent auf 1,2 Milliarden Tonnen klettern, hieß es jetzt.

Die Prognosen im Überblick:

Region 2008 2009 2010
EU (27) 181,28 122,26 137,43
Resteuropa 25,32 20,81 23,82
Ex-Sovietunion 48,95 33,85 36,64
NAFTA 128,96 82,77 96,93
Zentral/Südamerika 44,28 33,46 36,69
Afrika 26,17 26,29 29,28
Mittlerer Osten 43,06 38,83 42,95
Asien/Ozeanien 709,01 745,47 801,87
World 1.207,01 1.103,74 1.205,59
Schwerste Krise seit Jahrzehnten

"Die weltweite Erholung ist stärker als wir im April erwartet hatten", sagte der Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses des Weltstahlverbandes, Daniel Novegil. Schätzungen zufolge werde in China der Verbrauch in diesem Jahr um 19 Prozent zulegen und 2010 um fünf Prozent. Die Volksrepublik ist der mit Abstand größte Stahlproduzent der Welt. In einem Monat wird dort von dem Werkstoff deutlich mehr hergestellt als in Deutschland in einem ganzen Jahr. Die Führung in Peking hatte auf die Wirtschaftskrise mit einem staatlichen Konjunkturpaket reagiert. Von Infrastrukturprojekten profitiert insbesondere die Stahlindustrie.

Die Zahlen können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Branche in der schwersten Krise seit Jahrzehnten steckt. Würde China aus der Statistik für 2009 herausgerechnet, betrüge das Minus des Verbrauchs in diesem Jahr 24,4 Prozent. Analysten sind zudem skeptisch, wie nachhaltig der Höhenflug in China ist. Den Konkurrenten im Ausland sind die Produktionszahlen ohnehin ein Dorn im Auge. Sie fordern, dass die Volksrepublik ihre Kapazitäten zurückfährt und unrentable Hütten schließt.
voestalpine Datum/Zeit: 12.10.2009 16:58
Quelle: Erste Bank
Trotz der hohen Verschuldung besteht unmittelbar kein weiterer Refinanzierungsbedarf

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=19589&b=&s=voestalp…

Wir haben letzte Woche das Kursziel für voestalpine von EUR 17 auf EUR 29 erhöht und die Empfehlung von Halten auf Kaufen angehoben. Trotz deutlicher Rückgänge im operativen Geschäft schnitt voestalpine bisher deutlich besser ab als die Konkurrenz. Gleichzeitig erwarten wir für den Rest des Kalenderjahres wieder steigende Gewinne dank Kosteneinsparungen, verbesserter Nachfrage (insbesondere in der Stahldivision) sowie niedrigerer Vormaterialpreise. Einige Fragezeichen bestehen mit Blick auf das Geschäftsumfeld Anfang 2010, wo das rasche Hochfahren der Hochöfen das Risiko eines vorübergehenden Angebotsüberhangs birgt und das Auslaufen von Verschrottungsprämien in mehreren Ländern zu wieder sinkender Nachfrage aus der Automobilindustrie führen könnte. voestalpine sollte jedoch dank seiner Kundenstruktur (ca. 85% der Automobilbleche werden zu Premium Herstellern wie Audi, Daimler oder BMW geliefert) und des Produktmix (z.B: Eisenbahninfrastruktur) erneut unterproportional betroffen sein.

Unsere Schätzung für den Gewinn je Aktie 2009/10 heben wir geringfügig von EUR -0,24 auf EUR -0,14 Euro an. Für die folgenden Jahre erwarten wir EUR 1,58 (zuvor: EUR 0,66) und EUR 2,69 Gewinn pro Aktie. Die voestalpine ist gemessen an Vergleichsunternehmen günstig bewertet, insbesondere auf Basis der erwarteten Ergebnisse für 2009 und 2010. Trotz der hohen Verschuldung besteht unmittelbar kein weiterer Refinanzierungsbedarf.
WAS ZUM SCHMUNZELN :look:


Die welt erfährt einen neuerlichen GOLDRAUSCH

SEIT ANFANG DER GESCHICHTE WURDEN ALLERDINGS ERST 160 000 TONNEN gefördert :look:

allein die VOESTALPINE produziert im MONAT 500 000 tonnen stahl ..:eek:

Guten Morgen + möget ihr den GOLDENEN herbst geniessen ;)
Morgan Stanley erhöht Kursziele für Stahlaktien

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/393458/inde…

Nicht üppig, aber immerhin: 24 € heißt es jetzt für Voestalpine bei Morgan Stanley. Deren Analysten haben Kurzsziele für Stahlaktien reihenweise angehoben.
EPA

Dmitriy Kolomytsyn, Analyst bei Morgan Stanley für die russischen Stahl- und Rohstoffwerte, hat nachgerechnet. Das Ergebnis: Die Latten liegen höher: bei Novolipetsk Steel (35,25 statt bis 28 Dollar), bei Evraz (40 statt 30 Dollar), bei Magnitogorsk (13,30 statt 8,60 Dollar), bei Severstal (8,35 statt 6,25 Dollar), bei Mechel (26,50 statt 18,60 Dollar).

Kollege Carsten Riek hat die Kursziele für europäische Stahlwerte angehoben, darunter jenes für Voestalpine von 17 auf 24 €. Zum Verglelich: Franz Hoerl, Analyst bei der Erste Group, hat vor wenigen Tagen 29 € als Kursziel genannt. Aktuell notiert das Papier bei 25,90 € (Dienstag-Schlusskurs).

Angehoben hat der Morgan Stanley-Analyste auch die Kursziele für Outokumpu (13 statt 12 €), SSAB (83 statt 76 Schweden-Kronen), Acerionex (10 statt acht €) und ThyssenKrupp (22 statt 13 €).
ATX Datum/Zeit: 16.10.2009 14:52
Quelle: Erste Bank
ATX: Auf den ersten Blick wirken die Kurse nun schon ein wenig überzogen
http://aktien-portal.at/shownews.html?id=19629&b=&s=ATX-ATX:…

3,1% Plus auf Wochensicht bedeuteten.....


Trotzdem empfiehlt es sich nun langsam, das Hauptaugenmerk auf die Werte zu legen, die noch nicht so gelaufen sind, bzw. wo die Kursziele noch weiteres Potenzial andeuten. Aus unserer Sicht wären diese beispielsweise voestalpine, OMV, Intercell, Semperit, Kapsch TrafficCom und BWT. Bei den Immobilienwerten sind es S Immo, ECO und Immoeast.
ThyssenKrupp-Chef: Erholung der Stahlwirtschaft kann lange dauern
Durch Desinvestitionen und Restrukturierung soll die Konzernbelegschaft im neuen Geschäftsjahr nochmals um 15.000 bis 20.000 Menschen schrumpfen
(c)


http://www.boerse-express.com/pages/822014

Der schwer angeschlagene Stahlkonzern ThyssenKrupp hat erstmals ....
....uro erzielt. Schulz sprach in dem Interview von "fürchterlich roten Zahlen", für die die Bereiche Edelstahl, Werften und Fahrzeugkomponenten verantwortlich seien.

Die Stahlwirtschaft wird sich nach Einschätzung von Schulz langfristig wieder erholen. Es könne aber bis zum Jahr 2013 oder 2014 dauern, ehe die Werte des Jahres 2007 wieder erreicht seien, sagte Schulz der FAZ zufolge. "Dann wird es mindestens bis zum Jahr 2012 Überkapazitäten geben."
22.10.2009
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Stahl: Der Aufschwung ist noch ein sehr zartes Pflänzchen
Die Auftragslage hat sich verbessert, sagt voestalpine CEO Eder. Einen brummenden Aufschwung sieht aber kein Branchenvertreter.

http://www.boerse-express.com/pages/823428




Querbeet durch Europa ziehen heute Stahlaktien eine rote Spur hinter sich her. Vor allem jene Konzerne mit grösseren Edelstahleinheiten büssen an der Börse deutlich ein. Die Gründe dafür sind vor allem in Finnland zu finden, und in Österreich.

Hierzulande gab voestalpine-Chef Wolfgang Eder bekannt, dass sich die Auftragslage des Konzerns stabilisiert hat, es sogar bereits teilweise Verbesserungen der Situation gebe. Cash, so Eder, in Form einer Kapitalerhöhung wird sich der Linzer Konzern auf Sicht der kommenden zwölf bis 18 Monate nicht besorgen. Die Möglichkeit, einen vom Staat gesicherten Kredit über 300 Millionen Euro in Anspruch zu nehmen, wird der CEO in den kommenden Wochen aber prüfen.
Praktisch zeitgleich wurde die österreichische Exportstatistik des ersten Halbjahres mit einem unserer wichtigsten Handelspartner, Italien, veröffentlicht: Laut dieser gab es bei den Eisen- und Stahl-ausfuhren einen Rückgang von 51,1 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode ‘08.

Die voestalpine-Aktie wird laut Bloomberg derzeit von 22 Analysten gecovert, acht davon sprechen eine Kaufempfehlung aus, das durchschnittliche Kursziel liegt bei 24,6 Euro - und damit unter dem aktuellen Kurs.

Ausser Eder wendeten sich auch seine beiden Branchenkollegen bei den finnischen Edelstahlspezialisten Outokumpu, CEO Juha Rantanen, und bei Rautaruukki, CEO Sakari Tamminen, an die Öffentlichkeit. Beide hatten Quartalszahlen im Gepäck: Rantanen den fünften Quartalsverlust in Folge, der im dritten Quartal mit 55 Millionen Euro auch höher ausfiel, als von Analysten erwartet (39,7 Millionen). "Das Schlimmste ist vorbei", sagt Rantanen zwar, der aber für 2010 nur einen moderaten Aufschwung am Edelstahlmarkt sieht. Und damit für jenes Marktsegment, das sich die voestalpine mit der Übernahme von Böhler-Uddeholm ins Portfolio geholt hat. Was Rantanen Grund zur Hoffnung gibt: Die Lager der Kunden waren bereits so geleert, dass es kaum mehr weiter ging, zuletzt setzte sogar eine Phase ein, in der die Lager gefüllt wurden.

Beim dritten Minusquartal in Folge ist Tamminen mit seiner Rautaruukki angelangt. Hier gab es im dritten Quartal einen Abgang von 45 Millionen Euro, Analysten hatten im Schnitt mit nur 27,3 Millionen gerechnet. "Der freie Fall ist zu Ende", heisst es auch von Seiten Tamminens - der Rautaruukki-CEO bestätigt den Trend, dass der Lagerabbau beendet ist, "die grosse Frage ist aber, wann die Nachfrage der Endverbraucher wieder anziehen wird und bei welchem Niveau die wirtschaftliche Erholung zu diesem Zeitpunkt ist." Tamminens Fazit: "Wir müssen damit rechnen, dass die Erholung langsam vonstatten geht."

Von Erholung sprach zuletzt auch die Branchenvereinigung World Steel Association. Laut dieser ist heuer mit einem Absatzrückgang bei Stahl von 8,6 Prozent zu rechnen, was dann 1,212 Milliarden Tonnen wären. 2010 soll es dann um 9,2 Prozent nach oben gehen, womit das 2008er-Niveau um Haaresbreite verfehlt werden würde.
23. Oktober 2009, 15:45


Diese Empfehlungen geben die Analysten der Erste Group zu den heimischen Aktien am 23. Oktober 2009

http://derstandard.at/fs/1256255750676/Keine-Aenderungen-Emp… >>> da sind auch noch andere drin ...einfach mal reinsehen :look:



Österreichs größter Versicherungskonzern setzt auf die Expansion in CEE. Mehr als ein Drittel des Prämienvolumens wird bereits in dieser Region verdient. In Rumänien und der Slowakei ist das Unternehmen die Nummer 1, in Tschechien und Bulgarien belegt man den 2. Marktrang. Insgesamt nennt das Unternehmen 20 Mio. Kunden in 20 Ländern sein eigen. Der CEE-Raum bietet neben dem im Vergleich zu Westeuropa geringeren BIP auch noch im Bereich der Versicherungsdichte hohes Wachstumspotenzial, trotz kurzfristig dämpfender Effekte aus der schwachen Wirtschaftslage. Kursziel: 44 Euro.



Voestalpine

Voestalpine ist ein vergleichsweise defensiver Stahlkonzern mit einem hohen Anteil an Stahl verarbeitenden Bereichen und einem Fokus auf hochqualitative Nischenpositionen. Langfristverträge tragen ebenfalls zu einer stabileren Ergebnislage bei. Voestalpine ist in einer hervorragenden Position, um die zentral- und osteuropäischen Märkte mit Qualitätsstahl-Produkten zu versorgen. Trotz des sehr hohen Verschuldungsgrades stehen unmittelbar keine größeren Refinanzierungen an. Kursziel: 29,0 Euro.
Stahlproduktion springt deutlich an

Im September lag die weltweite Stahlproduktion fast wieder auf dem Niveau des Vorjahres. In Summe beträgt das Minus nach drei Quartalen aber nach wie vor 16 Prozent.

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/wirtschaft…

Angetrieben vom hohen Wachstum in China hat sich die weltweite Stahlproduktion im September weiter erholt und fast das Niveau des Vorjahres erreicht. Die Unternehmen produzierten 107 Mio. Tonnen Stahl, das sind nur 0,6 Prozent weniger als im September 2008, wie der Weltstahlverband am Freitag in Brüssel mitteilte. Seit April sei die Stahlproduktion von Monat zu Monat gewachsen. In den ersten neun Monaten gab es jedoch insgesamt einen Rückgang von 16,4 Prozent.

Mit 50,7 Mio. Tonnen wurde fast die Hälfte des Ausstoßes in China produziert. Im Vergleich zum Vorjahr gab es dort ein Wachstum von 28,7 Prozent. Dagegen lag die Produktion in Deutschland mit 3,2 Mio. Tonnen 21,7 Prozent unter dem Vorjahreswert. In Japan gab es einen Rückgang von 18,7 Prozent und in den USA von 31,4 Prozent.
voestalpine Datum/Zeit: 30.10.2009 11:15
Quelle: voestalpine - Presseaussendung
Eröffnung der voestalpine Stahlwelt – Erlebniswelt für Stahl

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=19726&b=&s=voestalp…

- Anlässlich der „Langen Nacht der Forschung“ ist die voestalpine Stahlwelt am 7. November erstmals öffentlich zugänglich.
- Ab 10. November hat die voestalpine Stahlwelt sechs Tage pro Woche geöffnet.
- Markante Architektur des Gebäudes und innovatives Ausstellungskonzept ermöglichen faszinierende Einblicke in die Einsatzmöglichkeiten von Stahl.

Entwicklungen rund um den Werkstoff Stahl prägen bis heute den Alltag der Menschen auf der ganzen Welt. Sie ermöglichen neue Werkzeuge, Maschinen und Bauwerke, erleichtern das Leben und verbinden Kontinente, Länder und Menschen. Doch die Möglichkeiten und Einsatzgebiete hochwertiger Stahlprodukte sind noch lange nicht ausgeschöpft. Die voestalpine fertigt, verarbeitet und entwickelt weltweit Stahl zu hochwertigen Produkten und innovativen Lösungen. Die voestalpine Stahlwelt, die am 7. November 2009 anlässlich der „Langen Nacht der Forschung“, ihre Pforten öffnet, ermöglicht einen Einblick in das Leistungsspektrum des Konzerns, seiner Unternehmen und seiner Mitarbeiter. Die Karten für das Eröffnungswochenende werden aufgrund der großen Nachfrage verlost. Ab 10. November hat die voestalpine Stahlwelt für Besucher sechs Tage pro Woche geöffnet.

Die voestalpine Stahlwelt ist ein Ort der Begegnung, an dem Menschen den Werkstoff Stahl und den voestalpine-Konzern kennen und multimedial erleben lernen. Die Konzeption von Architektur und Ausstellung ergibt ein einzigartiges Wechselspiel aus Wissensvermittlung und Erlebnis. Inhaltlich steht der Wertschöpfungsprozess im Vordergrund: Entlang der Bereiche Stahlerzeugung, Stahlverarbeitung, Stahlprodukte und Stahlerfolge bewegt sich der Besucher Ebene für Ebene durch das Gebäude. Die oberste Ebene ist dem Konzern selbst gewidmet und darüber befindet sich noch das Café mit einzigartigem Ausblick auf das Werksgelände.

http://www.voestalpine-stahlwelt.at/
09.11.2009

voestalpine wieder Kaufempfehlung für RCB
Kursziel bleibt bei 29,50 Euro


Die Analysten der RCB stufen ihre Einschätzung für Aktien von voestalpine von "Hold" auf "Buy" hoch und belassen ihr Kursziel unverändert bei 29,50 Euro.

Die Stahlaktie wurde ungerechterweise bis zu einem Level abverkauft, der wieder eine Kaufempfehlung rechtfertigt. Die Experten sehen eine weitere Verbesserung des Makro-Umfelds. Diese sei bisher der wichtigste treibende Faktor für voestalpine gewesen, so Analyst Klaus Küng.

Die mögliche Staatsgarantie werde http://www.boerse-express.com/pages/828586
ja hoffen wir das es die nächsten Tage so weiter steigt, dass wir zu den Quartalszahlen schon Kurse um die 26 -27 € haben.
11.11.2009

voestalpine: JPMorgan erhöht Kursziel
Von 23,00 auf 26,00 Euro - "Neutral" bleibt


Die Analysten von JPMorgan haben das Kursziel für den ATX-Titel voestalpine von 23,00 auf 26,00 Euro erhöht. Zum Vergleich: Gestern ging der Stahltitel mit 23,88 Euro aus dem Handel. Das.....http://www.boerse-express.com/pages/829251
11.11.2009

voestalpine will Kostenführerschaft in Europa erlangen
Auswirkungen auf Belegschaft


Der börsennotierte Stahlkonzern voestalpine will nach der Technologie- und Qualitätsführerschaft in Europa auch die Kostenführerschaft erlangen. Das erklärte Generaldirektor Wolfgang Eder in einem Interview mit dem "Neuen Volksblatt" (Mittwoch-Ausgabe). Er schloss dabei auch Auswirkungen auf die Belegschaft nicht aus.

Eder will demnach aus Sicht des heurigen Frühjahres binnen 24 Monaten entscheiden, wie sich das Unternehmen in Zukunft aufstellen soll. Es habe eine sehr lange Wertschöpfungskette, beginnend von der Mine bis zum Band des Kunden. Die vielen Schnittstellen zwischen den einzelnen Bereichen sollen beseitigt werden. Angestrebt werde ein durchgängiger Prozess. Dadurch solle die voestalpine schneller, schlanker und effizienter werden. Als Kostenführer "sind wir auch in der Krise diejenigen, die sich am besten halten. Faktum ist, dass die Preise auch in der Krise nicht unter das Niveau des Kostenführers fallen. Wir wollen das Unternehmen zukunftssicher machen", erklärte der Generaldirektor.

Die Mitarbeiter müssten stärker prozessorientiert tätig werden, was für sie nicht mit Nachteilen verbunden sein werde. Dort und da werde größere Flexibilität gefordert sein. Die rund 10.000 Beschäftigten am Standort Linz sollen laut Eder auch die Dimension der Zukunft sein, allerdings müssten bei der Qualifikation von 1.200 bis 1.500 Mitarbeitern in den nächsten zwei Jahren deutliche Veränderungen vorgenommen werden. "Ich kann aber nicht ausschließen, dass wir auch Mitarbeiter auswechseln werden müssen, aber sicher nicht im großen Stil, sondern durch Abfederungsmaßnahmen, wofür die Reaktionen der Beschäftigten verständnisvoll sind", wird Eder von der Zeitung zitiert.

Zuletzt seien 200 Mitarbeiter befristet eingestellt worden, weil die voestalpine bis Dezember voll ausgelastet sei. Doch rechne er damit, dass die Nachfrage ab Dezember wieder etwas nachlassen werde. Grund sei das Auslaufen der Verschrottungsprämie in Europa. Er erwarte keine große, sondern eine graduelle Erholung, die von leichten Rückschlägen begleitet sein werde. Das werde sich über einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren hinziehen. Für 2010 sei er sehr vorsichtig.

Eder sieht auch gute Seiten der Krise. So hätten sich jene Länder, die noch über eine solide industrielle Basis verfügen, deutlich besser geschlagen als jene Länder, die stark auf Dienstleistungen gesetzt haben. Dieser Wert werde in vielen Ländern wieder erkannt und führe zu einer Diskussion, wie weit man die Industrie ziehen lassen solle. "Die europäische Politik hat durch die Krise....http://www.boerse-express.com/pages/829310
Die voestalpine (im Bild: CEO Wolfgang Eder) holt sich nun wie bereits in der Vergangenheit angekündigt eine günstige Refinanzierung vom Land Oberösterreich.

So wurde eine fix verzinste Anleihe in der Höhe von 333 Mio. Euro ausschliesslich an qualifizierte Anleger gemäss Kapitalmarktgesetz begeben, teilt der Linzer Stahlkonzern mit. Das Land Oberösterreich habe "einen wesentlichen Teil" der Anleihe gezeichnet.

Mit dem nun aufgenommenen Kapital werden bestehende kurzfristige Kredite abgedeckt. Die bereits bisher gut abgesicherte Refinanzierung des Kaufs der Böhler-Uddeholm werde durch diese Platzierung daher weiter verbessert, so das Unternehmen.

Die Anleihe wird von der voestalpine in zwei Tranchen getilgt, die erste Teilzahlung von 222 Mio. Euro ist am 17. Dezember 2010 fällig, der zweite Teilbetrag von 111 Mio. Euro wird am 17. Dezember 2011 getilgt.

Die fixe Verzinsung über die gesamte Laufzeit beider Tranchen liegt bei 5,75% p.a. Laut voestalpine entspreche das "marktüblichen Konditionen".

http://www.boerse-express.com/pages/719409
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.372.283 von camulos81 am 12.11.09 11:23:30:eek:...:laugh: egsl .. sowas liest man immer wieder gern :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.383.825 von lyta am 13.11.09 17:13:5213.11.2009 | 09:02

"Im Fall der Fälle sind auch Strafzölle ein Thema"

In Linz laufen die Stahlkocher wieder auf Hochtouren, getrieben ausgerechnet von der Autoindustrie. Voestalpine-CEO Wolfgang Eder traut dem Frieden noch nicht.


WirtschaftsBlatt: Herr Eder, als diversifizierter Stahlproduzent und -verarbeiter haben Sie gute Einblicke in unterschiedliche Industrien. Umso interessanter ist die Frage: Wie läuft das Geschäft?

Wolfgang Eder: Es läuft extrem unterschiedlich, wenn man sich die einzelnen Bereiche anschaut. Wir haben eine stabil hohe Auslastung im Bereich der Bahnsysteme, unserer bestperformenden Division mit zweistelliger EBIT-Marge. Das wird sich allein aufgrund der Infrastrukturprogramme auch nicht ändern. Einen Schönheitsfehler gibt es bei den Nahtlosrohren, weil der Energiebereich wesentlich schlechter läuft als angenommen.

In Kindberg fahren wir nicht mehr vier-, sondern zweischichtig. Der gesamte Öl- und Gasbereich, alles was dort mit Förderung und Beförderung zu tun hat, steht auf Hold. Das liegt neben dem gesunkenen Bedarf sicher auch an Finanzierungsengpässen, weil das ja alles Großprojekte sind, und trifft uns auch im Grobblech-Bereich in der Division Stahl. Diese läuft aber im Moment von der Auslastung her am besten. Seit September fahren.... ...http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/397511/inde…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.383.825 von lyta am 13.11.09 17:13:52von Leo Himmelbauer | 13.11.2009 | 12:19
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Voest-Auftrag schlägt in Schweden hohe Wellen

Der legendäre Schweden-König Gustav Vasa hätte seine Freude mit Dannemora. Deren Aktionäre jubeln. Schließlich hat die Voestalpine dem Unternehmen Eisenerz abkauft.

Dem Erzberg in Eisenerz ist die Stilllegung erspart geblieben. Der Voest sei dank, denn der Stahlkonzern füttert weiterhin seine Hochöfen mit dem eisenarmen Erz. Die Lieferungen aus der Steiermark reichen bei weitem nicht. Ein paar Millionen Tonnen Erz jährlich werden benötigt. Die Voest holt es sich auch aus der Ukraine und Südafrika, neuerdings sogar aus Schweden. 10.000 Tonnen wird demnächst das Unternehmen Dannemora Mineral für die Voest in Rotterdam deponieren.

\"Es ist eine Testlieferung, mehr nicht. Das machen wir auch mit anderen Anbietern\", sagt Voest-Sprecher Peter Schiefer zum WirtschaftsBlatt. 10.000 Tonnen fallen wirklich kaum ins Gewicht, was man von schwedischer Seite ganz und gar nicht so sieht. Die Aktie der Dannebora reagierte auf die Auftragsmeldung mit einem Kurssprung um elf Prozent.

Diese Euphorie ist durchaus verständlich. Die Voest ist nämlich der erste Abnehmer, den Dannebora-Chef Staffan Bennerdt an Land ziehen konnte. Dannebora ist eine noch ganz \"junge\" Erzmine, seit zwei Jahren laufen die Bemühungen, sie in Schwung zu bringen. Wieder in Schwung zu bringen, um genau zu sein, denn 1987 wurde die Mine von schwedischen Stahlkonzern SSAB stillgelegt. Der Erzpreis war ....http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/397659/inde…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.383.825 von lyta am 13.11.09 17:13:52von Leo Himmelbauer | 13.11.2009 | 12:19
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Voest-Auftrag schlägt in Schweden hohe Wellen

Der legendäre Schweden-König Gustav Vasa hätte seine Freude mit Dannemora. Deren Aktionäre jubeln. Schließlich hat die Voestalpine dem Unternehmen Eisenerz abkauft.

Dem Erzberg in Eisenerz ist die Stilllegung erspart geblieben. Der Voest sei dank, denn der Stahlkonzern füttert weiterhin seine Hochöfen mit dem eisenarmen Erz. Die Lieferungen aus der Steiermark reichen bei weitem nicht. Ein paar Millionen Tonnen Erz jährlich werden benötigt. Die Voest holt es sich auch aus der Ukraine und Südafrika, neuerdings sogar aus Schweden. 10.000 Tonnen wird demnächst das Unternehmen Dannemora Mineral für die Voest in Rotterdam deponieren.

\"Es ist eine Testlieferung, mehr nicht. Das machen wir auch mit anderen Anbietern\", sagt Voest-Sprecher Peter Schiefer zum WirtschaftsBlatt. 10.000 Tonnen fallen wirklich kaum ins Gewicht, was man von schwedischer Seite ganz und gar nicht so sieht. Die Aktie der Dannebora reagierte auf die Auftragsmeldung mit einem Kurssprung um elf Prozent.

Diese Euphorie ist durchaus verständlich. Die Voest ist nämlich der erste Abnehmer, den Dannebora-Chef Staffan Bennerdt an Land ziehen konnte. Dannebora ist eine noch ganz \"junge\" Erzmine, seit zwei Jahren laufen die Bemühungen, sie in Schwung zu bringen. Wieder in Schwung zu bringen, um genau zu sein, denn 1987 wurde die Mine von schwedischen Stahlkonzern SSAB stillgelegt. Der Erzpreis war ....http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/397659/inde…
ja bin da mal gespannt wie die Quartalszahlen ausschauen. ich hoffe, dass sie positiv sind, aber zuviel wird man sich nicht erwarten dürfen!

zum Gespräch mit Eder vom 11.11: Es stellt sich die Frage ob das so sinnvoll ist was er vorhat! Alleine in der Division Stahl will er 300 Mio. einsparen und das auf Kosten der Mitarbeiter! Jeder Abteilung hat jetzt ein Schreiben vom Vorstand bekommen was sie zum einsparen haben. Es werden Mitarbeiter entlassen und dadurch leidet die Qualität.
Sobald die Nachfrage wieder ansteigt, gibt es einen qualifizierten Mitarbeitermangel.
Die Analysten von Cheuvreux haben das Anlagevotum für die Aktien der voestalpine von "underperform" auf "outperform" hochgenommen. Das Kursziel wurde von den Experten von 20,80 Euro auf 34,50 Euro nach oben revidiert.

Erhöht wurden auch die Gewinnschätzungen für das heimische Stahlunternehmen. Begründet wurden die Verbesserungen mit der Erwartung einer höheren Nachfrage nach Spezialstahl.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.402.100 von camulos81 am 17.11.09 13:08:46voestalpine: Analysten sehen klare Rückgänge
17. November 2009, 16:28

*

Wien - Für die am Donnerstag anstehenden Halbjahreszahlen des Stahlkonzerns voestalpine erwarten Analysten ein deutliches Umsatzminus und zum Teil negative Ergebnisse. Die Konsensusschätzung der Experten der Erste Group, UniCredit und Raiffeisen Centrobank (RCB) für den Umsatz der ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres 2009/10 lautet auf 4,156 Mrd. Euro. Zur Vorjahresperiode würde dies einen Einbruch um mehr als ein Drittel bedeuten.

Noch massivere Rückgängen werden bei den Ergebnissen gesehen. Die durchschnittliche Prognose für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) liegt bei 315,8 Mio. Euro. Hier würde sich ein deutliches Minus von mehr als 70 Prozent errechnen. Das Betriebsergebnis....http://derstandard.at/fs/1256745031266/bvoestalpineb-Analyst…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.402.100 von camulos81 am 17.11.09 13:08:46voestalpine: Kreditschutzgarantie in Deutschland
Bild vergrößern voestalpine

Bild: Weihbold
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LINZ. Der börsenotierte Stahlkonzern voestalpine bemüht sich in Deutschland um eine staatliche Darlehensgarantie. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte, dass dies beantragt sei und derzeit darüber Gespräche geführt würden. Über das Volumen wollte er keine Angaben machen. Es gebe noch keinerlei Entscheidungen.

Für die Vergabe von Krediten in Deutschland ist die staatliche Bankengruppe KfW zuständig. Sie finanziert nur Investitionen in Deutschland, wobei der maximale Betrag für große Unternehmen bei 300 Mio. Euro liegt. Ein KfW-Sprecher erklärte, bei dieser Größenordnung müssten aber auch die politischen Gremien eingebunden werden. Die Laufzeiten würden bis zu fünf oder bis zu acht Jahre betragen.

Mit dem beantragten Geld sollen laufende Investitionen bei den zahlreichen Standorten der voestalpine in Deutschland finanziert werden. Sie beschäftigt dort rund.....http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschafts…
Trotz anhaltend schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen konnte die voestalpine (im Bild CEO Wolfgang Eder) im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2009/10 bei stabilem Umsatz das Ergebnis im Vergleich zum unmittelbaren Vorquartal nicht nur deutlich steigern, sondern in allen Ergebniskategorien einschließlich des Ergebnisses nach Steuern mit Gewinn abschliessen. Auch für das erste Halbjahr 2009/10 weist der Konzern bereits ein positives operatives Ergebnis (EBIT) und ein deutlich verbessertes Vor- und Nachsteuerergebnis aus, obwohl im Vergleich zu den Höchstständen des Rekord-Halbjahres 2008/09 massive Rückgänge in Kauf genommen werden mussten.

Vor dem Hintergrund der immer noch äusserst herausfordernden Konjunktursituation in den wichtigsten Abnehmerbranchen ist unter Berücksichtigung von saisonalen Effekten für das 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres von einer ähnlichen Ergebnisentwicklung wie im 2. Quartal auszugehen. Für das Geschäftsjahr 2009/10 insgesamt ist aus heutiger Sicht ein deutlich positives operatives Ergebnis (EBIT) zu erwarten, heisst es in der Aussendung. Gleichzeitig sollte auch ein zumindest ausgeglichenes Ergebnis nach Steuern (Jahresüberschuss) erreichbar sein.

Zu den Zahlen: Der Umsatz fiel im ersten Halbjahr um 36,2 Prozent auf 4,141 Milliarden Euro, das EBIT um 94,1 Prozent auf 46,4 Millionen. Der Gewinn je Aktie dreht von plus 2,94 auf minus 0,35 Euro.

Im zweiten Quartal belief sich der Umsatz auf 2,068 Milliarden Euro und das EBIT auf 70,4 Millionen. Beim Gewinn je Aktie wurden plus 0,05 Euro erwirtschaftet. Wie lag das im Vergleich zu den Schätzungen? Beim Umsatz wurden die Prognosen von 2,1 Milliarden Euro erfüllt, der Gewinn unterm Strich stellt aber eine positive Überraschung dar.
voestalpine - Eder will bis 2011/12 rund 900 Mio. Euro einsparen

voestalpine-Chef Wolfgang Eder will sein Sparprogramm noch einmal deutlich verschärfen: Heuer sollen die Kosten um 400 Mio. Euro sinken (rund 260 Mio. Euro davon nachhaltig) und in den kommenden zwei bis drei Jahren soll noch einmal eine halbe Milliarde Euro dazukommen. "Neben den laufenden Maßnahmen werden wir in zwei bis drei Jahren noch einmal mehr als 500 Mio. Euro an Kosteneinsparungen draufsetzen", kündigte der Stahlchef am Donnerstag in einer Pressekonferenz an. Bis dahin soll sich der Verschuldungsgrad von derzeit 90 auf 50 bis 70 Prozent verringern.
...

Quelle: www.derboersianer.com/maerkte/oesterreich/single/details/voe…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.419.009 von Trojan80 am 19.11.09 14:31:37voestalpine: Deutsche Bank gibt höheres Kursziel aus
"Neutral" bestätigt - Markt zu optimistisch, was die Erholung der Nachfrage für Spezialstahl angeht
http://www.boerse-express.com/pages/831691



Die Deutsche Bank hat das Kursziel für voestalpine von 18,00 auf 24,00 Euro erhöht. Das "Hold"-Rating wurde bestätigt. Der österreichische Stahlhersteller habe die höchste Kapazitätsauslastung unter den europäischen Stahlproduzenten, dennoch sei der Markt zu optimistisch, was die Erholung der Nachfrage für Spezialstahl angehe, so die Analysten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.419.009 von Trojan80 am 19.11.09 14:31:37voestalpine für Citigroup weiterhin ein 'Buy'
Kursziel bleibt bei 32 Euro


Die Analysten des US-Finanzhauses Citigroup haben ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien der heimischen voestalpine nach den jüngsten und besser als erwarteten Halbjahreszahlen bestätigt. Auch das Kursziel von 32,00 Euro wurde unverändert beibehalten. Laut Experteneinschätzung ist voestalpine eines des effizientesten Stahlunternehmen und werde mit einem Abschlag zu den Wettbewerbern bewertet.

Am Donnerstag im Späthandel an der ....http://www.boerse-express.com/pages/832887
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.419.009 von Trojan80 am 19.11.09 14:31:37
19.11.2009

voestalpine - Stahlsektor für Sal. Oppenheim zu optimistisch bewertet
"Reduce" Einstufung und Fair Value bleiben unverändert

In Anbetracht der vorsichtigen Q3 Guidance glauben die Analysten von Sal. Oppenheim , dass voestalpine die 2009/10 EBIT Prognosen von 300 oder mehr als 400 Mio. Euro nur schwer erfüllen wird können. Daher erwarten die Experten eine Überarbeitung der Prognosen nach unten und stufen die Bewertung des europäischen Stahlsektors in Bezug auf ....http://www.boerse-express.com/pages/832774
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.420.888 von lyta am 19.11.09 17:59:34
Eder: "Talsohle ist durchschritten"



Der heimische Stahlkonzern hat das Schlimmste hinter sich. Das Sparprogramm allerdings wird verschärft.

Eder Wolfgang Eder hat wenig Freude mit dem Lohnabschluss der Metaller – dieser koste die voestalpine 17 Millionen Euro. DruckenSendenLeserbrief
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Die Zahlen, die voestalpine-Chef Wolfgang Eder über das erste Halbjahr (30. September 2009) vorlegte, waren wenig erfreulich. Minus 36 Prozent beim Umsatz, ein Verlust nach Steuern von knapp 20 Millionen Euro und mit 39.295 Beschäftigten um 7,2 Prozent weniger Mitarbeiter. Dann die gute Nachricht: Schon im zweiten Quartal zeichnete sich in allen fünf Divisionen eine Stabilisierung ab. Eder: "Die Talsohle ist....... http://kurier.at/geldundwirtschaft/1956233.php
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.420.908 von lyta am 19.11.09 18:01:08
19.11.2009

voestalpine: Eder heizt ein
Ein Plus von 28,3 Millionen Euro im zweiten Quartal überraschte klar positiv. Das Halbjahresminus soll bis Jahresende auch ausgebügelt sein. Analystenstatements klar positiv.
http://www.boerse-express.com/pages/832844

Minus 30 Millionen Euro beim Überschuss standen auf der Agenda, plus 28,3 Millionen sind es geworden. Das zweite Quartal der voestalpine überraschte ganz klar positiv, was sich auch an der Börse sofort niederschlug. Bis knapp fünf Prozent legte die Aktie zu, den Rest des Tages ging der Titel aber langsamer an. Grund ist auch der gegebene Ausblick von CEO Wolfgang Eder. Für das gesamte Geschäftsjahr 2009/10 erwartet er aus heutiger Sicht "ein deutlich positives operatives Ergebnis". Gleichzeitig sollte auch "ein zumindest ausgeglichenes Ergebnis nach Steuern" erreichbar sein.

Für das dritte Quartal des Geschäftsjahres geht der Stahlkonzern von einer ähnlichen Ergebnisentwicklung wie im zweiten Quartal aus, was Sal. Oppenheim-Analyst Peter Metzger etwas stört. Denn damit sei das eigentliche Ziel nur......
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.420.926 von lyta am 19.11.09 18:03:12voestalpine Datum/Zeit: 19.11.2009 10:21
Quelle: voestalpine - Presseaussendung
voestalpine mit weiteren Details zum 2. Quartal 2009/10


Nachdem das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2009/10 krisenbedingt auch in der voestalpine AG zu einem – überschaubaren – negativen Ergebnis geführt hat, meldet sich der Konzern mit den Zahlen zum 2. Quartal wieder zurück in der Gewinnzone, und zwar deutlich: Denn neben einem EBITDA von über 230 Mio. EUR ist nicht nur das operative Ergebnis für die letzten drei Monate mit mehr als 70 Mio. EUR positiv, sondern auch in sämtlichen anderen Ergebniskategorien wurde der Turnaround geschafft – bis zu einem Gewinn nach Steuern von annähernd 30 Mio. EUR. Damit liegt auch das 1. Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres mit einem EBITDA von knapp 370 Mio. EUR bzw. einem EBIT von mehr als 45 Mio. EUR operativ in der Gewinnzone. Das Ergebnis vor bzw. nach Steuern blieb für diese Periode zwar noch negativ, der Verlust konnte aber in beiden Kategorien gegenüber dem 1. Quartal in etwa halbiert werden.

Konjunkturelle Talsohle im Sommer erreicht

Seit Ende des Sommers mehren sich die Anzeichen, dass .....http://aktien-portal.at/shownews.html?id=19920&b=&s=voestalp…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.420.926 von lyta am 19.11.09 18:03:12von Leo Himmelbauer | 19.11.2009 | 07:43

Voestalpine um Häuser besser als deutsche Konkurrenz

Voestalpine steht weit besser da als die deutschen Stahlkocher: Im zweiten Quartal schaffte der Linzer Stahlkonzern die Rückkehr in die Gewinnzone. Das Halbjahr endete mit lediglich 19,9 Millionen € Verlust.
WB/Foltin



ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulze hat vor zehn Tagen eine schlechte Nachricht überbringen müssen: Der größte deutsche Stahlkonzern schrieb im abgelaufenen Jahr (statt 2,2 Milliarden € Gewinn wie zuletzt) 1,857 Milliarden € Verlust, gut 350 Millionen € mehr als erwartet. Auch Wolfgang Leese, Chef der deutschen Salzgitter, blieb mit seinen 67 Millionen € Verlust im dritten Quartal (Juli bis September), deutlich unter den Erwartungen. 261 Millionen € Verlust haben sich bei Salzgitter heuer schon angesammelt, vier Mal soviel wie in den ersten drei Quartalen des Vorjahres.

Voestalpine-Chef Wolfgang Eder wurde von den Analysten für das erste Halbjahr 2009/10 (April bis September) ein Verlust von etwa 118 Millionen € eingeräumt. Er macht es weit besser......http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/398406/inde…
voestalpine für Citigroup weiterhin ein 'Buy'
Kursziel bleibt bei 32 Euro






Die Analysten des US-Finanzhauses Citigroup haben ihre Kaufempfehlung "Buy" für die Aktien der heimischen voestalpine nach den jüngsten und besser als erwarteten Halbjahreszahlen bestätigt. Auch das Kursziel von 32,00 Euro wurde unverändert beibehalten. Laut Experteneinschätzung ist voestalpine eines des effizientesten Stahlunternehmen und werde mit einem Abschlag zu den Wettbewerbern bewertet.

Quelle: Börseexpress
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.420.997 von annastasia am 19.11.09 18:14:06Der börsenotierte Stahlerzeuger Voestalpine wird im laufenden Geschäftsjahr trotz weltweiter Wirtschaftskrise einen Gewinn einfahren. Zwar zeigen die Halbjahreszahlen, die der Konzern gestern in .......http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/finanzkri…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.424.323 von lyta am 20.11.09 09:39:30voestalpine Datum/Zeit: 20.11.2009 15:24
Quelle: Erste Bank
Erste Bank bleibt bei Kaufen-Empfehlung


Die voestalpine hat mit den diese Woche vorgelegten Zahlen für das erste Halbjahr 2009/10 (endete September 2009) eindrucksvoll gezeigt, dass wie erwartet das Schlimmste überstanden sein sollte. Zwar verringerten sich aufgrund der negativen konjunkturellen Einflüsse auf praktisch alle Abnehmerbranchen und Regionen die Umsätze im Vorjahresvergleich um 36% auf EUR 4.141,2 Mio. und der operative Gewinn um 94% auf EUR 46,4 Mio. Allerdings gelang nach Verlusten zu Jahresanfang im zweiten Quartal 2009/10 wieder die Rückkehr in die Gewinnzone. Bei sich stabilisierenden Umsätzen gelang ein operativer Gewinn von EUR 70,4 Mio. und mit EUR 8,4 Mio. sogar ein positiver Nettogewinn nach Minderheiten. Einzig die spätzyklische Division Edelstahl (Böhler-Uddeholm) wies mit EUR -33,2 Mio. noch einen deutlichen operativen Verlust aus. Dank erneuter Fortschritte beim Abbau der Vorräte war der Cash Flow besonders stark. Trotz der Zahlung von EUR 248 Mio. an Dividenden und Zinsen auf die Hybrid Anleihe konnte die Nettoverschuldung in den letzten drei Monaten um EUR 208 Mio. gesenkt werden.

Dank deutlicher Marktanteilsgewinne bei Blechen für....http://aktien-portal.at/shownews.html?id=19942&b=&s=voestalp…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.428.402 von lyta am 20.11.09 18:12:43von Hans-Jörg Bruckberger | 22.11.2009 | 12:47

Voestalpine bleibt das heißeste Eisen im Stahlsektor

Gut und günstig: Im Branchenvergleich sind die Linzer Europameister.
WB/Foltin


Ehre, wem Ehre gebührt: Die Quartalszahlen der Voestalpine verdienen ­großes Lob. Aus unserem Mund ist das schon etwas wert, waren wir doch in Boomzeiten nicht immer Voest-Bullen und sahen den Stahlkonzern durchaus auch kritisch. Etwa die Expansion im Autobereich, die zum Teil ja dann auch wirklich nicht so aufgegangen ist, wie man sich das vorgestellt hatte. Ausgerechnet in der Krise entwickelten wir uns dann aber zu regelrechten Fans der Linzer. Deren operative Performance kann sich auch wirklich sehen lassen.

Hut ab! Wie berichtet hat der Konzern:::::http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/analysen/398692/i…
23.11.2009 09:47

voestalpine: Weiterhin unter Merrills Kaufempfehlungen
Kursziel wurde leicht erhöht - Auch von Exane höheres Kursziel

Die voestalpine-Aktie setzt sich zu Wochenbeginn an die Spitze der Kursgewinner im ATX und legt im Laufe des Vormittags knapp 4% zu.

Am Freitag der Vorwoche bestätigten die Analysten von Bank of America/Merrill Lynch ihre Kaufempfehlung für die Aktie und erhöhten das Kursziel von 29 auf 31 Euro.

Zu Wochenbeginn hat auch Exane.....http://www.boerse-express.com/pages/833699
Die Wertpapierspezialisten des französischen Investmenthauses Exane BNP Paribas haben das Kursziel für die Aktien des heimischen Stahlkonzerns voestalpine von 18,00 auf 24,00 Euro angehoben. Das Anlagevotum "Underperform" wurde von den Experten bestätigt. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Am Freitag gegen 15.00 Uhr notierten voestalpine mit plus 3,79 Prozent auf 25,68 Euro an der Wiener Börse.

Quelle: www.derboersianer.com
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.444.891 von V-Vendetta am 24.11.09 13:52:43
25.11.2009 09:56

voestalpine: Goldman erhöht die Gewinnschätzungen
Es bleibt aber beim Neutral, da anderswo in der Branche überzeugenderes Aufwärtspotenzial gesehen wird

Goldman Sachs passt das Kursziel für die voestalpine (im Bild: CEO Wolfgang Eder) geringfügig von 28 auf 29 Euro an (auf Sicht von zwölf Monaten). Nachdem der Stahlkonzern besser als erwartete Quartalszahlen geliefert hat, erhöhen die Analysten ihre Gewinnprognosen.

Für das laufende Geschäftsjahr wird nun ein Gewinn je Aktie von 0,74 Euro erwartet (frühere Schätzung: 0,36 Euro), für die Folgejahre wandern die Gewinnprognosen von 1,53 auf 1,67 Euro bzw. von 3,01 auf 2,96 Euro. Die Neutral-Einschätzung wird ......http://www.boerse-express.com/pages/834407
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.444.891 von V-Vendetta am 24.11.09 13:52:43Voest: UniCredit hebt Kursziel an
25. November 2009, 12:21

Wien - Die Analysten der UniCredit haben in ihr Zwölf-Monats-Kursziel für die Aktien der voestalpine von 23 auf 28 Euro angehoben. Das Anlagevotum "hold" wurde bestätigt. Sie begründen den Schritt mit höheren Gewinnschätzungen. Für das Geschäftsjahr 2009/10 erwartet die UniCredit einen Verlust von 0,06 (vorher: -0,18) Euro je Aktie.

Für 2010/11 wird ein Gewinn von 1,42 (zuvor: 1,27) Euro je Anteilsschein prognostiziert. (APA)
http://derstandard.at/1256745611292/Voest-UniCredit-hebt-Kur…
JP Morgan erhöht voestalpine-Kursziel von 26 auf 28 Euro
Anlageempfehlung weiter "Neutral"

Die Wertpapierspezialisten von JP Morgan haben das Kursziel für die Aktien des heimischen Stahlkonzerns voestalpine von 26,0 auf 28,0 Euro erhöht. Die Anlageempfehlung "Neutral" bleibt weiterhin aufrecht, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.

Quelle:Börse-Express
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.462.989 von annastasia am 26.11.09 17:54:29:mad: +deshalb = sie jetzt 4 % runtergerasselt :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.463.126 von lyta am 26.11.09 18:07:51:cry:
...das soll einer verstehen, ist ja heftig runtergeprügelt worden:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.463.898 von celestial am 26.11.09 19:56:57:cry: dubai knechtet die ganze börse ..
ich hab mit meinem banker gesprochen ( no na :rolleyes:.. ich hatte eine echte PANIK*HILFE*ES GEHTWIEDER RUNTER*attacke :(

er meinte , das könnte eine chance für grosseinsteiger sein .. na dann woll ma das beste hoffen :rolleyes:
bissi luft hab ich noch .. bin gut 50% im plus
DJ] ANALYSE/JPM: Bankenkursverluste wegen Dubai-Krise übertrieben
27.11.09 09:26

:D

Die Kursverluste im Bankensektor in Reaktion auf die Zahlungsprobleme von
Dubai World waren nach Meinung von J.P. Morgan (JPM) in den meisten Fällen
übertrieben. Die Belastungen für die Banken weltweit seien gering, sagen die
Analysten. Sie stützen sich auf Dealogic-Daten, laut denen sich insgesamt "nur"
13 Mrd USD an syndizierten Krediten auf den weltweiten Bankensektor verteilten.

Die Analysten haben auch keine Bedenken mit Blick auf die Situation Abu
Dhabis, das über 150 Mrd USD an Währungsreserven und einen 300 Mrd USD schweren
Staatsfonds verfüge. Anlass zur Sorge biete aber die Gefahr, dass die Krise auf
den Rest der Vereinigten Arabischen Emirate übergreife. JPM verweist darauf,
dass die Spreads der Credit Default Swaps in Abu Dhabi am Donnerstag auf 136
Basispunkte gestiegen sind, nachdem sie am Dienstag nach bei 99 Basispunkten
notiert hatten.

Allerdings ließen sich die Ausfallrisiken derzeit nicht abschätzen. Zudem sei
unklar, ob die Regierung Dubais für die Verbindlichkeiten der staatlichen
Gesellschaften einstehen werde und wie die mit Dubai verbundenen Unternehmen
und die Nachbarländer die Krise bewältigten.

Klar sei, dass mit schlechteren Bonitätsnoten das Ausfallrisiko steige.
Gleichwohl dürfte nur für einen Bruchteil des Kreditengagements
Wertberichtigungsbedarf entstehen. Bei den Investmentbanken könnten die
Einnahmen des Fixed-Income-Geschäfts geschmälert werden. Die Analysten weisen
darauf hin, dass das Dubai-Engagement der Banken derzeit noch sehr
intransparent sei. Das gelte vor allem für die US-Banken.

DJG/cln/raz


(END) Dow Jones Newswires

November 27, 2009 03:26 ET (08:26 GMT)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.466.310 von celestial am 27.11.09 09:41:53:rolleyes: na gut ... vieleicht hama glück :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.468.988 von lyta am 27.11.09 14:48:03Dubai: Die Ansteckungsgefahr ist geringer als gedacht – Europas Börsen beginnen zu drehen

Experten warnen vor voreiligen Schlüssen. "Dubai hat viel stärkere Schuldenprobleme als die Nachbarn, in Abu Dhabi und Katar steckt echtes Geld dahinter".
Bloomberg

Zitiert
Youssef Affany, Golf-Region-Experte von der Citigroup

Die anderen Emirate und Saudi-Arabien werden eine gewisse Form der Solidarität zeigen.

Die Geldnöte des einstigen Boom-Emirats Dubai haben Ängste vor einer neuen Welle der Finanzkrise ausgelöst. An den Märkten in Europa und Asien kamen am Donnerstag Zweifel an der Zahlungsfähigkeit anderer Golf-Staaten auf. Besonders unter Druck gerieten Finanzwerte und Aktien von Unternehmen mit einem arabischen Anker-Aktionär, wie Porsche, VW und Daimler.

Das Emirat, das anders als die Nachbarländer auf keine größeren Ölvorräte zurückgreifen kann, versuchte zu beruhigen. Die Schuldenprobleme des::::::http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/39…
CA Cheuvreux erhöht voestalpine-Kursziel von 34,50 auf 39,20 Euro
Die Analysten von CA Cheuvreux haben ihr Kursziel für die Aktie der heimischen voestalpine von 34,50 auf 39,20 erhöht. Die Gewinnprognose für 2009 wurde gleichzeitig von 0,15 auf 0,66 Euro je Aktie und jene für 2010 von 1,41 auf 1,99 Euro je Aktie erhöht. Die Einstufung "outperform" wurde bestätigt. Positiv werten die Analysten an den zuletzt vorgelegten voestalpine-Quartalszahlen die überraschend gute Entwicklung der Stahldivision.

An der Wiener Börse notierten voestalpine gegen 12.45 Uhr unverändert zum Vortag bei 25,00 Euro.
03.12.2009 15:35

Stahl: Eine Branche lässt hoffen
Europas Wirtschaft verlässt die Rezession und China baut Kapazitäten ab. Im Branchenvergleich schneidet die voestalpine hervorragend ab. Die Bewertungsbasis ist unter-, die Rentabilität überdurchschnittlich.

Good News für Europas Stahlkonzerne: Die Wirtschaft im Euro-Raum hat die erste Rezession in ihrer zehnjährigen Geschichte beendet. Das BIP wuchs im dritten Quartal um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Gegenüber dem Vorjahr gab es aber noch immer einen Rückgang von 4,1 Prozent. Damit ist einmal eine wichtige Voraussetzung geschaffen, dass die Konzerne das geschäftliche Tal verlassen - immerhin wird es im laufenden Geschäftsjahr wohl kaum ein Unternehmen schaffen, die Gewinnzone zu erreichen.
Was aber nicht heisst, dass damit wahrhaft goldene Zeiten anbrechen. Für die USA etwa rechnet Nucor-CEO Dan DiMicco, dass die Kapazitätsauslastung 2010 wohl die Marke von 70 Prozent nicht überschreiten wird.

Apropos Kapazität. China, der weltgrösste Stahlhersteller, plant eine Restrukturierung der Industrie. So sollen Konzerne wie Baosteel oder Hebei Iron & Steel vor allem im Inland auf Einkaufstour gehen, um mittelfristig auf Augenhöhe mit dem derzeitigen Branchenprimus ArcelorMittal zu stehen, der etwa 100 Millionen Tonnen pro Jahr herstellt; Baosteel bzw. Hebei erreichen rund ein Drittel dieser Produktionsmenge. Diese Konsolidierung soll aber einhergehen mit der Schliessung kleinerer Hütten. Denn in China wurde zuletzt soviel investiert, dass bereits von riesigen Überkapazitäten gesprochen wird. Dem Stahlpreis und damit voestalpine und Co kann’s nur recht sein.

Den Artikel inklusive einem Peergroup-Vergleich, einem ausgewählten Brachenzertifikat sowie der voestalpine im Langfristperformancevergleich mit der Branche, finden Sie auf
http://www.foonds.com/article/3643

gill
Voestalpine Chef Eder in der Liste der 50 wichtigsten Börsenpeople Österreichs vertreten. Ich denke man kann mit seiner Leistung sehr zufrieden sein, besonders wenn man in die Branche blickt. :)

Liste:http://www.derboersianer.com/community/boersenpeople_2009.ht…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.504.174 von V-Vendetta am 03.12.09 17:48:31DER mann ist gut .. geb ich zu :cool:
voestalpine Datum/Zeit: 04.12.2009 08:04
Quelle: euro adhoc
EANS-Adhoc: voestalpine AG / Kündigung der Wandelschuldverschreibungen 2005/2010 (ISIN AT0000492905)


Die voestalpine AG hat beschlossen, die im Juli 2005 begebenen 1,5% Wandelschuldverschreibungen 2005/2010 (ISIN AT0000492905) mit Wandlungsrecht in Aktien der voestalpine AG vollständig vorzeitig zu kündigen.

Die Kündigung erfolgt gemäß § 5 lit. c der Bedingungen der Wandelanleihe, da aktuell der gesamte Nennbetrag der ausstehenden Schuldverschreibungen weniger als 15%, nämlich 8,6%, des Gesamtnennbetrages der Schuldverschreibungen in der Höhe von EUR 250.000.000,- beträgt. Die Kündigung erfolgt mit Wirkung zum 29. Jänner 2010.

Die Wandelschuldverschreibungen werden am 29. Jänner 2010 zum Nennbetrag zuzüglich bis zu diesem Tag aufgelaufener Zinsen zurückgezahlt, soweit die Inhaber der Schuldverschreibungen nicht bis zum Ablauf des 25. Jänner 2010 von ihrem Wandlungsrecht Gebrauch machen.

Die Gesellschaft geht aufgrund des aktuellen Kurses der Aktie der voestalpine AG davon aus, dass die Inhaber der Wandelschuldverschreibungen ihr Wandlungsrecht überwiegend oder vollständig ausüben werden. Die Gesellschaft beabsichtigt, Wandlungen aus dem bedingten Kapital gemäß § 4 Absatz 6 der Satzung der voestalpine AG zu bedienen. Sofern sämtliche Inhaber der Anleihe von ihrem Wandlungsrecht Gebrauch machen, werden bis zu 1.150.133 neue auf den Inhaber lautende Stammaktien der Gesellschaft (= 0,69% des Grundkapitals der voestalpine AG) ausgegeben werden.

Weitere Details zur Veröffentlichung finden Sie auf unserer Homepage www.voestalpine.com beziehungsweise steht Ihnen unsere Investor Relations Abteilung unter +43/50304/15-9949 für Fragen zur Verfügung.

Rückfragehinweis:

DI Peter Fleischer
Head of Investor Relations
Tel.: +43/50304/15-9949
Fax: +43/50304/55-5581
mailto:peter.fleischer@voestalpine.com
http://www.voestalpine.com

Ende der Mitteilung euro adhoc
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Antwort auf Beitrag Nr.: 38.508.858 von celestial am 04.12.09 12:15:22Scharinger: "Bei der Voestalpine passt mir die Rendite"

Teil 2 eines Interview: RLB-OÖ-Generaldirektor Ludwig Scharinger zur Kärntner Hypo, zu möglichen Dividenden seiner Voest-Beteiligung und zur Reform von Basel II.
Ludwig Scharinger (WB/ Foltin)

Ludwig Scharinger: "Ich bin sehr für eine Finanztransaktionssteuer"


Geht es nach oben, dann steigen die Ziffern, geht es nach unten, fällt .... http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/unternehmen/…


.........Voestalpine-Chef Wolfgang Eder sagt, dass das Projekt Edelweiß (Anm. Werk an der Schwarzmeer-Küste) wieder topaktuell werden könnte, was sagen Sie dazu?
Ich glaube das Projekt war richtig und wurde richtigerweise gestoppt. Sobald man sieht, dass die Konjunktur hält, wird man an dem Projekt wieder arbeiten. Dass man näher zum Schwarzen Meer kommt, ist ja richtig, auch dass man den Standort Linz mit manchen Dingen entlastet.
Die Transportkosten spielen eine immer stärkere Rolle, daher wird man immer stärker zum Rohstoff gehen.

Dass es bei der Voestalpine heuer keine Dividende geben könnte, stört sie nicht?
Erstens ist es nicht gesagt, dass es keine Dividende gibt. Es wird eine geben. Und über die Höhe werden wir uns irgendwann verständigen. Aber es wird viel weniger sein, das muss man auch zugestehen, was mich nicht so stört, denn ich habe die Aktie ja nie aufgewertet. Daher passt auch bei einer niedrigeren Dividende noch immer die Rendite.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.354.389 von wetzi am 08.08.06 14:54:10:laugh::laugh::laugh: 2006/2007???
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.519.016 von JamesClown am 07.12.09 09:37:45;) könnte das eventuell sein , daß du diesen thread von der ERSTEN seite an gelesen hast ??:confused:

WETZIS post wurde im august 2006!!!!!! geschrieben ;)

macht nix , mir gings am anfang auch so .. du musst das anklicken um die NEUESTEN posts zu sehen ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.519.079 von lyta am 07.12.09 09:46:23:D DIE vergangenheit = zwar interesant .. doch irrelevant...

+ wenns jetzt 4 jahre später erst zutrifft :rolleyes: was solls bin noch nicht sooooo lange investiert + mittlerweile gut 60% im plus ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.519.079 von lyta am 07.12.09 09:46:23Oh ja, Montag morgen.. Ist aber auch interessant zu sehen, was die Analysten so alles vor ein paar Jahren geschrieben haben.. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.519.114 von JamesClown am 07.12.09 09:51:38:D mit anderen worten ::::ES HAT SICH AN DER BÖRSE NIXXX!!!! GEÄNDERT :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.520.813 von lyta am 07.12.09 14:19:11voestalpine Datum/Zeit: 09.12.2009 08:42
Quelle: voestalpine - Presseaussendung
110 Jahre Schienen-Partnerschaft von ÖBB und voestalpine


* Seit 1899 liefert voestalpine qualitativ höchstwertige Schienen aus Leoben-Donawitz.
* Bereits seit 1881 ist die ÖBB Logistikpartner des Traditionsstandortes.
* Darüber hinaus jahrzehntelange Zusammenarbeit in der Weichentechnologie.

Auf eine in der österreichischen Industriegeschichte wohl einzigartige Partnerschaft blicken die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und die voestalpine zurück. Seit 110 Jahren, dem Beginn der Schienenproduktion in Leoben-Donawitz im Jahr 1899, liefert die voestalpine qualitativ höchstwertige Schienen an die ÖBB. Sogar noch länger, nämlich seit 1881, ist die österreichische Bahn bereits der Logistikpartner des steirischen Traditionsstandortes.

Die langjährige und erfolgreiche Kunden-/Lieferantenbeziehung dieser beiden bedeutenden österreichischen Unternehmensgruppen (beziehungsweise ihrer Vorgängerunternehmen) wurde nun ...http://aktien-portal.at/shownews.html?id=20104&b=&s=voestalp…
Voestalpine: BHF-Bank erhöht Kursziel
07. Dezember 2009, 14:54

Wien - Die Analysten der deutschen BHF-Bank haben das Kursziel für die Aktien des heimischen Stahlkonzerns voestalpine von 25,00 auf 29,00 Euro angehoben. Gleichzeitig wurde die Anlageempfehlung "Buy" beibehalten.

Den Experten zufolge habe sich die Lage der Premium-Anbieter im Automobilbereich aufgehellt, was die Division "Steel" unterstütze. Zudem verweisen die Analysten auf den seit September steigenden Auftragseingang im Maschinenbausektor in Deutschland. (APA)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.541.920 von celestial am 10.12.09 10:49:25von Bernhard Fischer | 10.12.2009 | 17:45
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Voest kassiert Löwenanteil der Altlasten-Förderung

Die Voest saniert das Areal rund um die werkseigene Kokerei. Dafür hat das Ministerium gemeinsam mit dem Umweltbundesamt für 2010 rund 32 Millionen € zugesagt.
APA

Das Umweltbundesamt schaut im Zuge der Kopenhagener CO2-Diskussionen nicht nur in die Luft, sondern auch auf den Boden. Das Areal um die Kokerei der Voest in Linz ist seit 1945 offiziell durch Altlasten kontaminiert. Nun hat die ­Sanierung dieser Gegend die höchste Förderpriorität der Behörden erhalten. „Bis 2015 soll der Boden von Benzol und Teerablagerungen befreit sein", erklärt der zuständige Leiter des Umweltbundesamts für Altlasten, Stefan Weihs.

Für die Sanierung erhält der Stahlkonzern im Jahr 2010 die Fördersumme von ......http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/wirtschaftsp…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.548.976 von lyta am 11.12.09 09:22:19

Entsorger AVE verliert mit voest-Prestigeprojekt Millionen

Diese AVE-Kunststoff-Pellets sollten im voest-Hochofen landen.

LINZ. Obwohl der Landes-entsorger AVE in den vergangenen Jahren seine Marktposition in Oberösterreich stark ausbauen konnte, schreibt der Konzern heuer Verluste. Hauptursache ist ein Kooperationsprojekt mit der voest.

Die Ergebnisverschlechterung „sei deutlich und dramatisch“, sagt ein Informant den OÖN. Einen Gewinn von 20 Millionen Euro hatte AVE ursprünglich für das abgelaufene Geschäftsjahr geplant. Jetzt ist es nach offiziellen Angaben gerade „eine schwarze Null“ geworden, laut den OÖN vorliegenden Informationen soll das Unternehmen jedoch drei Millionen Euro Verlust schreiben.

Der Ergebnisabweichung von rund 23 Millionen Euro entsprechend ist die Stimmung zwischen AVE-Führung und Muttergesellschaft Energie AG, heißt es. Er wolle der morgigen Bilanz-Präsentation der Energie AG nicht vorgreifen, sagt....http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,30934…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.574.890 von lyta am 16.12.09 08:34:57
16.12.2009 09:28

voestalpine: Erste Group erwartet nun doch kleinen Gewinn für 2009/10
Kaufempfehlung bestätigt, Kursziel leicht angehoben


Die Erste Group erhöht das Kursziel für die voestalpine-Aktie von 29 auf 31 Euro, die Kaufempfehlung wird bestätigt. voestalpine sollte die Peer Group outperformen, nicht zuletzt aufgrund der signifikanten Marktanteilsgewinne im Autosegment. Die Stahldivision hat zudem einen ursprünglichen Werksstillstand von zwei bis drei Wochen rund um Weihnachten abgesagt, CEO Wolfgang Eder (im Bild) gehe für das erste Halbjahr 2010 von einer Kapazitätsauslastung von rund 100% aus.

Analyst Franz Hörl hat die Schätzungen leicht angepasst und erwartet http://www.boerse-express.com/pages/840692
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.574.890 von lyta am 16.12.09 08:34:57voestalpine Datum/Zeit: 16.12.2009 09:48
Quelle: Erste Bank
No time for a slowdown


– We have only fine-tuned our estimates, resulting in moderately higher earnings expectations for all years. Based on a higher DCF value and voestalpine’s very attractive valuation compared to its peer group, we raise our target price from EUR 29 to EUR 31 and confirm our Buy recommendation.

– voestalpine continues to outperform its peers, not least due to significant market share gains with automotive customers. The Steel division cancelled a planned 2-3 week Christmas shutdown and CEO Eder expects it to run basically at 100% capacity utilization at least throughout the first half of calendar year 2010.

– In 3Q09/10, we expect a material improvement in the previously loss-making Special Steel division, which lags the Steel division by a quarter. Further positive effects from lower raw material prices and ongoing cost cutting should help return voestalpine to solid profitability.

– Despite the eventual end of fleet renewal schemes, we do not expect lower demand from car producers, as higher sales in 2009 were mostly used to clear inventories and because 85% of automotive sheet is delivered to premium car producers, which profited only to a limited extent from the schemes.

– We now expect positive EPS of EUR 0.17 already in FY09/10e (previously EUR -0.14), improving to EUR 1.76 (EUR 1.58) in FY10/11e and EUR 2.89 (EUR 2.69) in FY11/12e. Based on the current macroeconomic outlook of little real growth in end-demand and structural steel overcapacities in Europe, we believe that voestalpine’s business ...http://aktien-portal.at/shownews.html?id=20181&b=&s=voestalp…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.583.950 von lyta am 17.12.09 08:46:05
Streit im Betriebsrat der voestalpine zieht weite Kreise
Bild vergrößern voestalpine kündigt Wandelanleihen


LINZ. Nächste Woche kommt es im Arbeiter-Betriebsrat der voestalpine Stahl zu einer brisanten Neuwahl. Die roten Betriebsräte sind tief gespalten. Belegschaftsvertreter haben sogar an Kanzler Faymann und führende SP-Politiker geschrieben.

Wie berichtet, muss erstmals in der Geschichte der voestalpine ein amtierender Betriebsratsvorsitzender während der Funktionsperiode die Vertrauensfrage stellen. Johann Linsmaier muss um den Vorsitz zittern. Sein Herausforderer ist sein bisheriger Stellvertreter Manfred Hippold.

Auf der Tagesordnung zur Sitzung am 22. Dezember steht die Neuwahl des Vorsitzenden, seines Stellvertreters, des Schriftführer und des Kassiers.

Als treibende Kraft, der die Spaltung in zwei Lager betrieben hat, gilt in Insiderkreisen Dietmar Keck, seit 2002 auch im Nationalrat. Schon damals hatte es geheißen, das politische Mandat sei das beste Mittel, dem gelernten Friseur und späteren Produktionstechniker innerhalb des Unternehmens weniger Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten. Jetzt heißt es, Hippold lasse sich von Keck instrumentalisieren. Gelingt der Putsch, würde.....http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschafts…
voestalpine Datum/Zeit: 18.12.2009 15:41
Quelle: Erste Bank
Erste Bank hat Schätzungen für alle Jahre moderat angehoben


Wir haben für voestalpine unsere Schätzungen für alle Jahre moderat angehoben. Auch das Kursziel fällt mit EUR 31 (zuvor: EUR 29) etwas höher aus und wir empfehlen die Aktie unverändert zum Kauf. Die voestalpine schneidet im Vergleich mit anderen europäischen Stahlunternehmen weiterhin deutlich besser ab, nicht zuletzt auch aufgrund von Marktanteilsgewinnen bei Blechen für die Automobilindustrie.

Der zuvor geplante komplette Werksstillstand von 2-3 Wochen in Linz wurde diese Woche abgesagt und voest Chef Wolfgang Eder geht für die Stahldivision grundsätzlich von einer Vollauslastung zumindest bis Mitte 2010 aus. Eine merkliche Ergebnisverbesserung erwarten wir schon im laufenden dritten Quartal auch von der Spezialstahl Division (Böhler-Uddeholm), welche aufgrund des großen Vertriebsnetzes immer etwa 3 Monate hinterherhinkt. Zusätzlich erwarten wir im dritten Quartal nochmals niedrigere Rohstoffkosten und weitere positive Effekte aus Kosteneinsparungen. Trotz des Auslaufens von Abwrackprämien in Europa rechnen wir 2010 nicht mit einem Nachfragerückgang von Automobilproduzenten. Einerseits legen Daten nahe, dass die 2009 künstlich stimulierten Autoverkäufe überwiegend dem Abbau der Läger genutzt haben und andererseits liefert die voestalpine überwiegend zu Prämiumherstellern, die dieses Jahr weniger stark profitiert haben. Bei erwartet schwachem Wirtschaftswachstum in den nächsten Jahren ist aus unserer Sicht das Geschäftsmodell der voestalpine mit tiefer Wertschöpfungskette und Fokus auf Qualitätsnischen besonders wertvoll.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.597.280 von celestial am 18.12.09 16:03:03Diese Empfehlungen geben die Analysten der Erste Group zu den heimischen Aktien am 18. Dezember 2009

http://derstandard.at/1256745319883/Streichung-ST-Empfehlung…

Österreichs größter Versicherungskonzern setzt auf die Expansion in CEE. Mehr als ein Drittel des Prämienvolumens wird bereits in dieser Region verdient. In Rumänien und der Slowakei ist das Unternehmen die Nummer 1, in Tschechien und Bulgarien belegt man den 2. Marktrang. Insgesamt nennt das Unternehmen 20 Mio. Kunden in 20 Ländern sein eigen. Der CEE-Raum bietet neben dem im Vergleich zu Westeuropa geringeren BIP auch noch im Bereich der Versicherungsdichte hohes Wachstumspotenzial, trotz kurzfristig dämpfender Effekte aus der schwachen Wirtschaftslage. Kursziel: 48 Euro.


Voestalpine

Voestalpine ist ein vergleichsweise defensiver Stahlkonzern mit einem hohen Anteil an Stahl verarbeitenden Bereichen und einem Fokus auf hochqualitative Nischenpositionen. Langfristverträge tragen ebenfalls zu einer stabileren Ergebnislage bei. Voestalpine ist in einer hervorragenden Position, um die zentral- und osteuropäischen Märkte mit Qualitätsstahl-Produkten zu versorgen. Trotz des sehr hohen Verschuldungsgrades stehen unmittelbar keine größeren Refinanzierungen an. Kursziel: 31,0 Euro.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.601.439 von lyta am 19.12.09 09:25:59


EIN FROHES WEIHNACHTSFEST


wünscht jedem,der sich drüber freut ....<<<<LYTA
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.606.674 von lyta am 21.12.09 07:47:40voestalpine stellt Mitarbeit in der Wirtschaftskammer ein
Bild vergrößern voestalpine stellt Mitarbeit in der Wirtschaftskammer ein



Der Streit einiger Industrieunternehmen um die Höhe der Beiträge für die Wirtschaftskammer bekommt eine neue Facette. Das größte Unternehmen Oberösterreichs, die voestalpine, wird bei den nächsten Kammerwahlen im März keine Kandidaten mehr nominieren.

Wie berichtet, haben der voestalpine-Konzern und fünf weitere Industriebetriebe (Pöls, Magna, Kapsch, Prinzhorn, Sattler) aus Protest gegen die Höhe der Kammerbeiträge die Zahlungen zwischenzeitlich eingestellt. Dabei geht es um 20 Millionen Euro im Jahr.

Nun wird zwar wieder bezahlt. Aber dies hat dem Vernehmen nach steuerrechtliche Gründe, weil die Umlage von der Finanz eingehoben wird und die Zahlungsverweigerung Probleme nach sich ziehen könnte. voestalpine-Sprecher Gerhard Kürner bestätigt,....http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschafts…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.614.429 von lyta am 22.12.09 09:05:07
Tiefer Riss in der Belegschaft der voestalpine

LINZ. Ein Machtkampf im Arbeiterbetriebsrat der voestalpine legt einen tiefen Riss in der Belegschaft frei. Erstmals wurde im Unternehmen ein Betriebsratsvorsitzender von den eigenen Leuten abgewählt.

Es war eine spannende Wahl, die gestern im Arbeiterbetriebsrat abgehalten wurde. Dem bisherigen Betriebsratschef Johann Linsmaier wurde die Vertrauensfrage gestellt. Anschließend wurden vom 25-köpfigen Gremium Vorsitzender und Stellvertreter neu gewählt. Der bisherige Stellvertreter Linsmaiers, Manfred Hippold, erhielt ......http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,31261…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.614.429 von lyta am 22.12.09 09:05:07voestalpine: Rund 216.000 neue Aktien für Wandelbond-Gläubiger
Nur rund ein Fünftel macht damit bislang vom Wandlungsrecht Gebrauch

Die voestalpine wird 216.266 neue Aktien ausgeben. Die Aktien sind für die Inhaber von Wandelschuldverschreibungen der voestalpine, die mit Wirkung vom 29. Jänner 2010 gekündigt worden ist. Damit macht bislang rund ein Fünftel der Bondinhaber vom Wandlungsrecht Gebrauch.

Bei der Kündigung der Anleihe seitens des Unternehmens vor ein paar Wochen hiess es, dass bis zu 1,15 Mio. neue Aktien ausgegeben werden müssten, sofern sämtliche Anleiheinhaber von ihrem Wandlungsrecht Gebrauch machen. ...http://www.boerse-express.com/pages/842783
Der österreichische Aktienmarkt wird im nächsten Jahr ebenfalls erneut positiv überraschen. Zyklische Werte, wie z.B. Wienerberger und voestalpine, werden sehr rasch zu den Vor-Crash-Niveaus von 2007 zurückkehren.
Quelle:Böreexpress
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.631.278 von annastasia am 25.12.09 13:24:03:D das liest man gerne :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.631.392 von lyta am 25.12.09 14:42:01
Knoll: „Wieder auf Belegschaft konzentrieren“


LINZ. Die überraschende Abwahl von Johann Linsmaier als Betriebsratschef der voestalpine-Arbeiter durch die Kollegen aus der eigenen Fraktion hat eine Reihe von Reaktionen hervorgerufen. Der einzige FP-Betriebsrat, Gerhard Knoll, sagt, das Gremium solle sich nun wieder auf die eigentliche Betriebsratstätigkeit konzentrieren. „Mit dem geplanten Sparpaket im Konzern (Projekt Zukunft; Anm.) sollten wir uns auseinandersetzen und uns wieder auf die Belegschaft konzentrieren“, sagt Knoll.

Der Chef des voestalpine-Konzernbetriebsrates und Landes-Vorsitzende der Gewerkschaft „proge“ in Oberösterreich, Hans-Karl Schaller, der derzeitauf Reha ist, sagt, er nehme das Wahlergebnis zur Kenntnis. Als Konzernbetriebsrats-Vorsitzender habe er sich aber vorgenommen, Vorgänge in den einzelnen Betriebsratskörpern nicht zu kommentieren, sagte Schaller zu den OÖN.

Aus dem Vorstand sind ähnliche Worte zu vernehmen. „Dass ein Riss durch die Belegschaft geht, können wir aber auf Grund des Risses im Betriebsrat nicht schließen“, sagt Konzernsprecher Gerhard Kürner.

Auf www.nachrichten.at hat sich unterdessen eine rege und sehr ......http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,31305…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.633.058 von lyta am 27.12.09 08:05:45
05.01.2010 16:17

'Würde in nächster Zeit generell vorsichtig mit Aktien sein'
Bewertungsmässig ist Wien durchaus attraktiv, so Fondsmanager Walter Harecker von Semper Constantia. Dennoch traut er dem ATX im ersten Quartal nicht viel zu


Börse Express: Semper Constantia (frühere Constantia Privatbank, Anm.) sieht den ATX am Ende des ersten Quartals bei 2515 Punkten. Heisst das aus heutiger Sicht somit, man muss in den nächsten drei Monaten nicht in Austro-Aktien investiert sein?

Walter Harecker: Austro-Aktien haben sich in den letzten neun Monaten ausgesprochen gut entwickelt .......
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Aktuell sind wohl Titel wie die Post, der Verbund und eventuell Agrana zu bevorzugen. Auf mittlere bis längere Sicht gefallen mir aber vor allem Andritz, voestalpine und SBO. Mit diesen Werten sollte man überproportional vom kommenden Aufschwung profitieren. Auch eineIntercell wird langfristig Freude machen.

BE: Etliche Experten sind der Meinung, Bankaktien muss man heuer nicht unbedingt haben. Wie beurteilen Sie das?

Harecker: Das sehe ich ähnlich. Ich rechne mit einem Anstieg von ......http://www.boerse-express.com/pages/845248
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.670.474 von lyta am 05.01.10 19:12:23
06.01.2010 13:55

Marktforscher erwarten Rekord bei weltweiter Stahlproduktion
Wachstum von 11,1 Prozent auf auf 1,35 Milliarden Tonnen

Die britische Marktforschungsgesellschaft Meps rechnet in diesem Jahr mit einem Stahlboom in den Schwellenländern, berichtet dpa-afx. Dies werde weltweit zu einer Rekordproduktion führen, so MEPS-Chef Peter Fish. Der Experte rechnet mit einem Wachstum von 11,1 Prozent auf auf 1,35 Milliarden Tonnen. 2009 dürfte der Prognose von Meps zufolge die Stahlproduktion weltweit um 8,4 Prozent gesunken sein.

Die Marktbeobachter rechnen damit, dass 2010 mit mehr als 600 Millionen Tonnen fast die Hälfte der globalen Stahlproduktion in China hergestellt werden. Sie erwarten einen weiteren Anstieg der Nachfrage im Riesenreich. Die staatlichen Konjunkturprogramme würden auch im neuen Jahr weiter wirken. Vor allem die Bauprogramme im Westen des Landes und die Infrastruktur-Investitionen in Straßen, Brücken und Schienen im Osten sollten die Nachfrage weiter anheizen. Auch in Indien, der Türkei und im Nahen Osten erwartet Meps eine Rekordproduktion. Die Entwicklung in den Industrieländern werde....http://www.boerse-express.com/pages/845440
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.676.354 von lyta am 06.01.10 16:26:44
07.01.2010 21:13

voestalpine bleibt ein 'Top Pick' von Cheuvreux
Sektorreport: Bewertung von vielen Stahl-Aktien laut Analysten nicht mehr attraktiv - die voest-Aktie bleibt aber weiterhin auf der 'Selected List'
(
Die Analysten von Cheuvreux belassen die voestalpine-Aktie in einer Sektorstudie auf der "Selected List". Auch das Kursziel wird mit 39,20 Euro bestätigt. Die Aktie bleibe ihr "Top Pick" im Sektor, so die Analysten. Ebenfalls zu den Top Picks im Sektor zählt für die Analysten der finnische Stahlkonzern Rautaruukki.

Die deutschen Stahlkonzeren Salzgitter und ThyssenKrupp bleiben von Cheuvreux unterdessen weiter mit "Underperform" eingestuft. Nach den starken Kursanstiegen im Jahr 2009 seien die Bewertungen vieler Stahlkonzerne jetzt weniger attraktiv, so die Analysten. Sie gehen davon aus, dass ....http://www.boerse-express.com/pages/845878