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Der kommende Weltkrieg - 500 Beiträge pro Seite



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Der kommende Weltkrieg

Der Waffenstillstand im Libanon hat die Pläne zum Angriff auf Iran nicht gestoppt
Jürgen Elsässer

Angela Merkel und ihre Minister verteilen Placebos: Der vergangene Woche vom Bundestag beschlossene Einsatz der Bundeswehr im Libanon sei eine Aufgabe mit begrenztem Mandat und von begrenzter Zeitdauer. Obwohl die Region zwischen Gaza­streifen und Persischem Golf in Flammen steht, verkündete die Kanzlerin die frohe Botschaft: »Im Nahen Osten schweigen die Waffen.« »Europa wird künftig – davon bin ich überzeugt – ein Faktor für Frieden, auch im Nahen Osten«, ergänzte Außenminister Frank Walter Steinmeier.

Tatsächlich war der israelische Überfall auf die Zedernrepublik nur die Ouvertüre zu einem weitaus größeren Schlachten – jedenfalls nach dem Willen der entscheidenden Kriegsplaner in Wa­shington. Der US-Investigativjournalist Seymour M. Hersh – er enttarnte das Foltergefängnis Abu Ghraib – hat nach zahlreichen Gesprächen mit US-Politikern und Militärs darauf aufmerksam gemacht, daß diese den israelischen Angriff auf Libanon als »ein Spiegelbild für das, was die USA mit dem Iran vorhaben«, sahen.1

Allerdings ist die Generalprobe ziemlich schiefgegangen. Trotz der Massivität der Luftangriffe wurde Hisbollah militärisch kaum geschwächt. Paradoxerweise hat diese Pleite die Kriegstreiber im Pentagon nicht abgekühlt. Gegenüber Hersh äußerten sich einige Offiziere aus dem Oberkommando der US-Streitkräfte besorgt, daß die Bush-Administration den Bombenkrieg viel positiver bewerte, als es angemessen sei. »Wenn sich der Rauch verzogen hat, werden sie behaupten, es war ein Erfolg, und sie werden sich in ihren Plänen zum Angriff auf Iran bestärkt sehen«, zitiert Hersh eine Stimme.

Jedenfalls sind die Vorbereitungen im Gange – die Frage ist nur noch, wer den nächsten Schritt macht. Ende August berichtete die Jerusalem Post, »hochrangige Regierungsstellen« sähen die Lage ähnlich wie in den dreißiger Jahren, »als die Welt vergeblich versucht habe, Hitler zu besänftigen«. Nun müsse Israel die Sache »selbst in die Hand nehmen«, um Irans Atomprogramm zumindest »zu verlangsamen«. Anfang September erklärte der israelische Minister Jacob Edri einen Militärschlag gegen den Iran für »unvermeidlich«. Die Entscheidung werde, so Edri, noch in der Amtszeit von US-Präsident George W. Bush fallen. Vergangene Woche berichtete die Jerusalem Post unter Berufung auf einen hochrangigen israelischen Offizier, daß das israelische Oberkommando seit Ende des Libanon-Krieges den Schwerpunkt seiner Planungen auf Iran konzentrierte. Das Comeback der Neocons Für Michael Ledeen, einen der aggressivsten US-Geheimdienstler, ergibt sich die Notwendigkeit eines flächendeckenden Nahostkrieges ganz zwangsläufig aus der jetzigen Situation. »Selbst wenn die Israelis einen brillanten Feldzug durchgeführt und jeden einzelnen Hisbollah-Terroristen im Libanon getötet hätten, hätte das nur einen Zeitaufschub bedeutet«, schreibt Ledeen. »Israel kann Hisbollah nicht zerstören, indem es nur im Libanon kämpft, genauso wie wir Irak und Afghanistan nicht halten können, wenn wir nur dort anständig kämpfen. Die Zerstörung von Hisbollah erfordert einen Regimewechsel in Damaskus. Sicherheit im Irak und in Afghanistan erfordert einen Regimewechsel in Damaskus und Teheran. Libanon, Gaza, Irak und Afghanistan sind keine getrennten Konflikte. Sie sind Schlachtfelder in einem regionalen Krieg.«2 Kann man noch von einem regionalen Krieg sprechen, dessen Fronten sich über 4000 Kilometer vom Mittelmeer bis zum Fuße des Himalaja ziehen?

Die aggressivste Fraktion des US-Establishments, die sogenannten Neocons, hatten unter Präsident Bush immer mehr an Einfluß gewonnen und dessen Doktrin einer weltweiten sogenannten Demokratisierung mittels Präventivkriegen wesentlich mitformuliert (siehe S. 11 unten). Doch seit den zunehmenden Schwierigkeiten im Irak war ihr Stern im Weißen Haus im Sinken begriffen – bis zum Beginn der israelischen Offensive. »Das Ende der Bush-Revolution« war ein Artikel in der Juli/August-Ausgabe der einflußreichen Strategiezeitschrift Foreign Affairs übertitelt. »Während die Rhetorik der Bush-Revolution weiterlebt, ist die Revolution selbst vorbei«, konstatierte das Blatt. Ähnlich schrieb das Time Magazin in seiner Titelgeschichte vom 17.Juli noch vom »Ende der Cowboy-Diplomatie«. Auch einer der Cheftheoretiker der Neocons, William Kristol, beklagte im Mai 2006 in seiner Zeitschrift The Weekly Standard: »Viele in der US-Regierung glauben nicht länger an die Bush-Doktrin und arbeiten nicht mehr an ihrer Durchsetzung.«

Um die Bush-Doktrin zu retten, zogen die Neocons die israelische Karte. Unabhängig von seinem Ausgang stellte der Libanonkrieg eine »Win-Win-Situation« für ihre weiteren Vorhaben dar, wie der US-Politologe Stephen J. Sniegoski feststellte. »Ein israelischer Erfolg wäre eine Einladung gewesen, die Aufgabe gegen einen geschwächten Iran zu Ende zu bringen. Und die israelische Niederlage unterstreicht die direkte Bedrohung, die Iran und die islamischen Radikalen darstellen und die Notwendigkeit.«

Zwar hatte man sich in Jerusalem schon seit dem Jahr 2000 auf einen Krieg gegen Libanon vorbereitet. Die aktuelle Entscheidung zum Losschlagen scheint allerdings erst relativ kurzfristig gefallen zu sein – nur so erklären sich die vielen handwerklichen Fehler (u. a. bei der Planung des Nachschubs), die die israelische Armee bei der Vorbereitung gemacht hat und die im Nachhinein eine Welle von Protesten unter den Militärs gegen ihre Führung zur Folge hatte. Ein entscheidender Termin dürfte der 17. und 18. Juni gewesen sein, als das American Enterprise Institute – einer der Thinktanks der Neocons – zu einer Konferenz nach Beaver Creek in Colorado lud. Dort traf Vize­präsident Dick Cheney unter anderem mit dem Expremier und Likud-Hardliner Benjamin Netanjahu zusammen. Der briefte nach seiner Rückkehr die Spitzen der aktuellen Regierungskoalition, Ehud Olmert und Shimon Peres. Offensichtlich kam man im weiteren überein, einen Anlaß für den Überfall auf den Libanon zu konstruieren – die sogenannte Entführung zweier israelischer Soldaten durch die Hisbollah-Miliz. Amin Hoteit, ehemals Brigadegeneral der libanesischen Armee und im Jahr 2000 in Kooperation mit UNIFIL für die Festlegung der ›blauen Linie‹ zwischen Libanon und Israel verantwortlich, behauptet jedoch, die Soldaten seien auf libanesischem Staatsgebiet gefangengenommen worden. »Sie wurden auf einer Straße bei Aitaa el Chaab, 120 Meter innerhalb des Libanon, festgenommen«, sagte Hoteit der britischen Tageszeitung The Guardian. »Dort gibt es keinen Zaun, keine Schilder, und die Hisbollah drang über keine Demarkationslinie auf israelisches Staatsgebiet vor. Es handelt sich um ein unbewohntes Waldgebiet, das nur der Widerstand (die Hisbollah) nutzt. Nach der Festlegung der Demarkationslinie hatten wir die Straße gesperrt.« Hoteits Darstellung deckt sich mit Kommuniques der Hisbollah und der libanesischen Polizei, konnte man Mitte August sogar in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nachlesen – wenn auch nur im Feuilleton.

http://www.jungewelt.de/2006/09-26/014.php

:eek:
#1

Mal wieder der typische Anti-Amerika- und Anti-Israel- Erguss der ewig gestrigen Linken.

Gähn...
hurrah, endlich wieder ein artikel aus der jungen welt, hat freace.de schon geantwortet?
Im übrigen ist der Ausdruck Krieg gegen den Libanon bewusst irreführend gewählt worden. Ich kann mich an kein Gefecht zwischen der IDF und der libanesischen Armee erinnern. Ein einmaliger Vorgang, die reguläre Armee eines Landes bekommt keinen Befehl das eigene Territorium zu verteidigen. Das kann man nur mit stillschweigendem Einverständnis erklären.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.192.133 von Blue Max am 25.09.06 19:44:06© junge Welt, Design & Technik: WARENFORM
Die junge Welt wird herausgegeben von 578 Genossinnen und Genossen (Stand: 11.9.2006)


Da hat mal wieder einer von den 578 Genossinnen und Genossen
Langeweile gehabt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.192.133 von Blue Max am 25.09.06 19:44:06mal wieder typische Verharmlosung von völkermörderischen Kriegstreibern der konservativen Betonfraktion, die keinerlei Hemmungen mehr hat wenn´s ums Geld und Machterhalt geht.

schlaf weiter blauer maxe.

:rolleyes:

weiter im Text:

Von Anfang an nutzte Washington den israelischen Vorstoß für seine weitergehenden Ziele. Die US-Amerikaner drängten die Israelis, »die Luftangriffe auf das benachbarte Syrien auszuweiten« – das berichtete jedenfalls die FAZ mit Verweis auf israelische Medien.3 Eine ähnliche Beobachtung gab Avi Primor, der ehemalige israelische Botschafter in Berlin, zu Protokoll: Es seien die Amerikaner, die Israel die Aufnahme von Verhandlungen über die Golanhöhen »untersagten«, weil sie »Syrien isolieren und das Assad-Regime torpedieren wollen«.4 Bush verkündete am 28. Juli nach einem Treffen mit dem britischen Premier Anthony Blair: »Es geht nicht mehr länger nur um Libanon. (...) Hisbollah, das glaube ich fest, wird vom Iran gedeckt.« US-Außenministerin Rice hatte schon kurz zuvor den aktuellen Waffengang als »Geburtswehen eines neuen Nahen Osten« bezeichnet. Kristol, der im Mai noch deprimiert gewesen war, witterte jetzt Morgenluft: »Es ist unser Krieg«, lautete die Überschrift seines Artikels im Weekly Standard, in dem er für ein US-Eingreifen gegen »diesen Akt iranischer Aggression« warb. Amerika solle überlegen, darauf »mit einem Militärschlag gegen iranische Nuklearanlagen zu antworten. Warum warten?« John Podhoretz, Sohn des Neocon-Urvaters Norman Podhoretz, kritisierte die Zurückhaltung, dessen sich die USA und Israel im »Antiterrorkrieg« seiner Meinung nach befleißigten. »Kann irgendein Krieg gewonnen werden, wenn eine von zwei kämpfenden Seiten sich auf diese Weise selbst Grenzen setzt?« Und weiter: »Hätte der Zweite Weltkrieg von Großbritannien und den USA gewonnen werden können, wenn diese zwei Länder nicht bereit gewesen wären, Dresden mit Brandbomben zu belegen und Atombomben über Hiroshima und Nagasaki abzuwerfen?«5 Das ist die Argumentation eines größenwahnsinnigen Kriminellen, aber keine Einzelmeinung. Daß auch der Präsident selbst in diese Richtung denkt, zeigt ein Brief von höchsten US-Generälen an das Weiße Haus vom Frühjahr 2006: Sie protestierten gegen die Weigerung ihres Oberbefehlshabers, im Falle eines Krieges mit dem Iran den Einsatz von Nuklearwaffen auszuschließen, und drohten mit ihrer Demission. Weltkrieg und Chaos Wenn Teheran, wie es Podhoretz phantasiert, in ein zweites Hiroshima oder auch nur ein zweites Dresden verwandelt würde, schlügen die Angegriffenen zurück. Der Hisbollah käme dabei eine wichtige Rolle zu: den wichtigsten nahöstlichen Alliierten der USA, nämlich Israel, erneut mit Raketen zu beschießen, und zwar dieses Mal auch Tel Aviv und andere Ballungszentren. Hier lag der militärische Sinn der israelischen Aggression: Das wochenlange Bombardement hat die entsprechenden Arsenale der Untergrundorganisation zwar nicht ausgeschaltet, aber dezimiert. Die Zerstörung der meisten Überlandstraßen und Brücken in Richtung Syrien hat außerdem die Nachschubfähigkeit entscheidend geschwächt. Wenn nun EU-geführte Truppen an den libanesischen Grenzen aufmarschieren und den Waffenschmuggel auf dem Seeweg abschnüren, werden weitere Schlupflöcher gestopft. Vor allem eines soll so verhindert werden: Die Teheraner Führung hat bisher ihre besten Waffen nicht aus den Händen gegeben – dazu steht ihr die Hisbollah nicht nahe genug. Dies würden sie aber beim Näherrücken des US-Angriffes nolens volens machen müssen – und genau das sollen nun die Bundeswehr und andere europäische Truppen verhindern. Die UN-Resolution 1701 gibt ihnen das »robuste Mandat«, entsprechend zu handeln – und macht sie damit automatisch zu US-Hilfstruppen an der Südfront des kommenden großen Krieges. Keiner sollte sich beklagen, wenn Hisbollah sie entsprechend behandelt.

Unmittelbar nach Beginn der israelischen Offensive sagte der einflußreiche US-Demokrat Newt Gingrich, der sich 2008 als Präsidentschaftskandidat bewerben will: »Wir sind in den Anfängen von dem, was ich als den Dritten Weltkrieg bezeichnen würde, und unsere Bürokratie reagiert, offengestanden, nicht schnell genug und hat nicht die richtige Haltung dazu. Dies ist das 58. Jahr des Krieges zur Zerstörung Israels (...).« Bei einem weiteren Auftritt nannte er Nordkorea, Iran, die verschiedenen terroristischen Organisationen, Venezuela und Kuba als »Beweis« für das Ausmaß der Bedrohung.

Daß US-Offizielle von der Notwendigkeit eines neuen Weltkrieges sprechen, war schon gleich nach dem 11. September 2001 zu beobachten. Als erster verwendete Eliot Cohen den Begriff »Vierter Weltkrieg« am 20. November 2001 im Wall Street Journal – die gewonnene Systemauseinandersetzung mit der Sowjetunion wird bei dieser Zählweise als Dritter Weltkrieg mitgerechnet. Cohen war unter Bush senior im Pentagon zuständig für die erste offizielle Studie über den Irak-Krieg 1991. Der oben bereits erwähnte Podhoretz lieferte im Februar 2002 eine ausführliche Begründung in der Zeitschrift Commentary nach: So wie die USA im Zweiten Weltkrieg die faschistischen Mächte niedergeworfen hätten, gelte es jetzt, die arabischen Staaten zu besetzen und demokratisch umzuerziehen. Kurz vor Erscheinen seines Artikels hatte Bush junior in seiner Rede zur Lage der Nation Ende Ja­nuar 2002 zum erstenmal von einer »Achse des Bösen« gesprochen und darunter die ganz unterschiedlichen Regime Nordkoreas, des Iran und des Irak gerechnet. Der Terminus stammte von seinem Redenschreiber David Frum, der zusammen mit dem Pentagon-Berater Richard Perle im folgenden Jahr das Buch »An End to Evil – How to Win the War on Terror« vorlegte. Darin geben Perle und Frum ganz offen zu, daß es ihnen nicht nur um den Islam geht, sondern um alles, was sich in den arabischen Ländern den US-Zielen entgegenstellt: »Religiöse Extremisten und laizistische Militante, Sunniten und Schiiten, Kommunisten und Faschisten – im Nahen Osten verschmelzen diese Kategorien miteinander. Sie alle strömen aus demselben enormen Reservoir an leicht entflammbarer Leidenschaft.« Daraus leitet das Autorenduo einen Aufruf zum totalen Krieg ab: »Es gibt für die Amerikaner keinen Mittelweg: Es geht um Sieg oder Holocaust.«

Was treibt die Neocons? Die USA haben Jugoslawien zerstört, Afghanistan, den Irak – und keines der Krisengebiete in den Griff bekommen. Im Balkan schwären ungeklärte Territorialfragen (Kosovo, Bosnien), in Afghanistan ist der Krieg wieder ausgebrochen, im Irak nie zu Ende gegangen. Trotzdem sollen neue Fronten eröffnet werden. Die pragmatischen Imperialisten wie Zbigniew Brzezinski, Henry Kissinger und George Soros – allesamt alles andere als Friedensengel – wenden sich mit Grausen ab und warnen vor der Überdehnung der Kräfte. Nicht nur die militärischen Kapazitäten sind erschöpft, auch die Überschuldung der USA hat ein nie gekanntes Maß erreicht.


auch Rom fiel einst...:D
na wer hat sich denn da wieder erneut angemeldet?
alexander der große, oder zaroff gar?
wir warten gespannt auf den dritten antiamerikanischen thread. :)
Die Weitsichtigen sehen das Weltreich der Illuminaten bereits zerfallen. Naher Osten,Dollarkrise.
Nein, nicht momentan, sondern alles was uns noch bevorsteht.
Der Schöpfung sei Dank-Bargeldloser Zahlungsverkehr,Chipüberwachung, Iriserkennung.
Nur ein letztes Aufbäumen!:laugh::laugh::laugh:
Die nächste Schlammschlacht.





Leute, gibt es nicht schon genug Ami-Basher-sräds?




Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.192.397 von Heizkessel am 25.09.06 19:53:00Wenn es deiner meinung nach kein krieg gegen den libanon war, wie würdest du denn die gezielte und zudem völkerrechtlich geächtete zerstörung der zivilen infrastruktur im libanon nennen, elekrizitätswerke, brücken, flughafen etc.
oder waren das mit den massiven streubomben in den letzten tagen des krieges nur übersprungshandlungen mit entsprechenden kolateralschäden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.192.627 von Heizkessel am 25.09.06 20:01:15# 7,

du solltest erst lesen bevor du loslegst. Das amerikanische Volk ist unser Freund - es handelt sich nur um die herrschende Clique superreicher und skrupeloser Neocons, die in der weltweiten Kritik steht.

# 5,

lieber (zeit)genössische Vielfalt als die massenhaft verbreitete Konzerneinf...

und jetzt gebe ich euch den Rest :D:

Jedenfalls: Mit diesem Amok können keine Territorien erobert, geschweige denn befriedet und in der Folge profitabel ausgebeutet werden. Beispiel Öl: Lag der Preis für das schwarze Gold zu Anfang des Jahrhunderts noch bei etwa 20 Dollar pro Faß, so ist er nach Bushs Kriegszügen auf das Dreieinhalbfache gestiegen.

Aber vielleicht geht es gar nicht um eine neue Ordnung auf der Welt, sondern um die Unordnung in Permanenz. »Unser Name heißt kreative Zerstörung«, schreibt der Neocon-Macchiavelli Ledeen, »sowohl in unserer eigenen Gesellschaft als auch im Ausland. Wir reißen jeden Tag die alte Ordnung nieder. (…) Unsere Feinde haben schon immer diesen Wirbelwind an Energie und Kreativität gehaßt, der ihre Traditionen bedroht (was auch immer diese sein mögen).« Das hört sich ebenso irre an wie die Visionen von einem letzten Gefecht (»Armageddon«) der Endzeit-Evangeliker im Umfeld von Bush junior. Vielleicht gibt es aber eine ganz profane Erklärung für den Irrsinn: Je mehr die Welt, insbesondere die islamische, im Chaos versinkt, desto höher steigt der Ölpreis. Während die Industrie, auch die US-amerikanische, darunter leidet, profitiert die Ölbranche davon. Diese Minderheitsfrak­tion im Kapital aber dominiert in der Regierung in Washington: Der Präsident kommt aus dem Ölbusiness, nach der Außenministerin wollte der Multi Exxon schon einen Tanker benennen, und Cheney war lange Jahre Vorstandsvorsitzender des Ausrüstungskonzerns Halliburton. Rumsfeld und Perle wiederum verdienen zwar nicht an der Förderung des Schwarzen Goldes, als Rüstungslobbyisten wohl aber an der Schmutzarbeit bei der Chaosstrategie. Wollen sie sich einfach ganz egoistisch nur die Taschen füllen, indem sie die ganze Welt anzünden?

1 Seymour M. Hersh, Watching Lebanon, The New Yorker, 21.08.2006

2 Michael Ledeen, The Real War … one more time, National Review Online, 14.08.2006

3 Hans-Christian Rößler, Eingeschränkte Möglichkeiten, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1.9.2006

4 Avi Primor, Wege aus der Klemme, FAZ, 29.08.2006

5 John Podhoretz, Too Nice to Win?, New York Post 26.7.2006


Im Unterschied zu den traditionellen Konservativen mit einer eher isolationistischen Strategie reden die Neokonservativen weltweiten Interventionen das Wort. Die Strömung hat sich aus ehemaligen Linken in den sechziger Jahren zusammengefunden und in den Siebzigern vor allem die republikanische Partei infiltriert. Unter den Präsidenten Ronald Reagan und Bush senior besetzten sie bereits Posten in der Administration. Seit Mitte der neunziger Jahre planen sie den Vormarsch ins Zentrum der Macht.

Im Konzept »A Clean Break« (Ein sauberer Bruch) von 1996 arbeiteten ihre führenden Köpfe eine Aggres­sionsstrategie für den Nahen Osten aus. Darin schlugen sie dem damaligen israelischen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu vor, die Oslo-Politik des Verhandelns mit den Palästinensern aufzugeben und die Region politisch-militärisch aufzurollen: Am Anfang müsse als »äußerst wichtiges strategisches Ziel« der Regime-Change im Irak stehen, um dann in Phase zwei die Probleme in Libanon, Syrien und Iran anzupacken. Syrien müsse aus dem Libanon verdrängt werden, anschließend könne Israel mit US-amerikanischer Protektion rechnen, wenn es »die strategische Initiative ergreift«, »entlang seiner nördlichen Grenzen Hisbollah angreift und anschließend Syrien und Iran als die eigentlich Verantwortlichen«. Wie man sieht, entwickeln sich die Dinge genau in diese Richtung.

Im Dokument »Rebuilding America’s Defenses: Strategies, Forces and Ressources For a New Century« (Der Neuaufbau der amerikanischen Verteidigung: Strategien, Streitkräfte und Ressourcen für ein neues Jahrhundert) aus dem Jahr 2000 wird auf 80 Seiten ausgeführt, daß die USA mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln – einschließlich der militärischen – unangefochtene Überlegenheit auf dem Globus erreichen müßten. Die Armee müsse »die Einrichtung amerikanischer Stützpunkte in ganz Zentralasien und dem Nahen Osten« betreiben und fähig sein, »auf verschiedenen Kriegsschauplätzen gleichzeitig zu kämpfen und zu siegen«.

Dieses Dokument wurde vom Project for A New American Century (Projekt für ein neues amerikanisches Jahrhundert) (PNAC) ausgearbeitet, der 1997 gegründeten, wichtigsten Organisation der Neocons. Zu seinen Unterzeichnern gehören neben William Kristol und Richard Perle auch Vizepräsident Dick Cheney, der zeitweilige Vizeverteidigungsminister und jetzige Weltbankpräsident Paul Wolfowitz, Douglas Feith als zeitweilige Nummer drei im Pentagon, Lewis Libby als Büroleiter von Cheney, der spätere Afghanistan-Botschafter Zalmay Khalizad sowie der aktuelle UN-Botschafter John R. Bolton. Zeitweilig hatten zehn der 18 PNAC-Führer Sitz und Stimme in der Bush-Regierung, vor allem das Pentagon unter Minister Donald Rumsfeld war sehr weitgehend von ihnen beherrscht. In der Demokratischen Partei gehören Exsenator Joseph Liberman und Newt Gingrich zu den trojanischen Pferden der Neocons.

:kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.192.959 von sham69 am 25.09.06 20:12:50die zivile infrastruktur läßt sich bei einer terroristischen guerillaarmee leider nicht in friedliche und militärische brücken etc. trennen. im übrigen war die zerstörung des flughafens auch eher ein gerücht, wie konnte sonst so schnell nach waffenstillstand der flugbetrieb wieder aufgenommen werden.
streubomben finde ich nicht in ordnung, bin aber nach all den proarabischen propagandaenten während des krieges eher skeptisch was die berichterstattung angeht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.193.027 von pur13 am 25.09.06 20:15:24# 7,

du solltest erst lesen bevor du loslegst. Das amerikanische Volk ist unser Freund - es handelt sich nur um die herrschende Clique superreicher und skrupeloser Neocons, die in der weltweiten Kritik steht.



wie kann denn das amerikanische volk dein freund sein, wenn es immer wieder diese bösen leute wählt? bushs wiederwahl ist doch offensichtlich mit vorsatz geschehen. müsstest du nicht dann wenigstens die hälfte der amerikanischen bevölkerung zum feind erklären?
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.192.627 von Heizkessel am 25.09.06 20:01:15na wer hat sich denn da wieder erneut angemeldet?
alexander der große, oder zaroff gar?
wir warten gespannt auf den dritten antiamerikanischen thread


WO sollte schleunigst eine "Alias-Funktion" erhalten.

Das wäre bei einigen Nasen sicher interessant.:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.193.142 von Heizkessel am 25.09.06 20:20:51# 13,

im November wirst Du die Antwort des amerikanischen Volkes auf Bush´s Politik an den Wahlergebnissen ablesen können!

:rolleyes::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.193.062 von Heizkessel am 25.09.06 20:16:53Als wenn die hisbollah über die brücken waffentransporte mit schwerem gerät durchgeführt hätte - widerspricht deiner eigenen wortwahl von guerillarmee (kleine bewegliche einheiten mit leichter bewaffnung).
außerdem hatte ich dich explizit gefragt warum es kein krieg gegen den libanon ist wie du behauptest. wenn die zerstörung des flughafens ein gerücht ist, frage ich mich warum es dann eine umweltkatastrophe mit auslaufendem kerosin gegeben hat - im übrigen ein rein ziviler flughafen. und das mit den streubomben ist kein gerücht.
also wenn das kein krieg gegen den libanon war - was war es dann.
Junge Welt

Die junge Welt ist eine deutsche Tageszeitung. Sie selbst sieht sich als unabhängige marxistische Tageszeitung und Teil einer linken Gegenöffentlichkeit. Nach Einschätzung des Verfassungsschutzes liegen bei diesem „bedeutenden Druckerzeugnis im linksextremistischen Bereich“ „tatsächliche Anhaltspunkte für linksextremistische Bestrebungen“ vor.

Die Junge Welt in der DDR

Die Junge Welt wurde am 12. Februar 1947 in der Sowjetischen Besatzungszone gegründet. Sie erschien zunächst wöchentlich, ab März 1950 sechsmal in der Woche. Seit dem 12. November 1947 fungierte sie als Organ des Zentralrates der Freien Deutschen Jugend (FDJ). Die Junge Welt war mit einer Tagesauflage von 1,4 Mio. Exemplaren die auflagenstärkste Tageszeitung der DDR, sogar noch vor dem SED-Organ „Neues Deutschland“.

Insgesamt 19 Zeitungen und Zeitschriften wurden in Regie des FDJ-eigenen Verlages „Junge Welt“ (heute Buchverlag Junge Welt GmbH) publiziert. Damit sollte die Jugend im staatskonformen Sinne beeinflusst und die kommunistische Erziehung der jungen Generation gefördert werden.

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Seit 1995 befindet sich die junge Welt im Besitz der von ihren Lesern gegründeten „Linke Presse Verlags- Förderungs- und -Beteiligungsgenossenschaft junge Welt e. G.“ (Vorbild war das Genossenschaftsmodell der taz) und kann so auf größere Einnahmen durch Anzeigen und auf finanzielle Unterstützung durch Parteien verzichten. Sie erscheint im „Verlag 8. Mai“, der ebenfalls von Akteuren der Tageszeitung gegründet wurde. Die Redaktion sitzt in Berlin, Chefredakteur ist Arnold Schölzel. Das Ressort Innenpolitik wurde von 2002 bis 2005 von Ulla Jelpke geleitet.

Nach eigenen Angaben erreicht die Printausgabe 50.000 Leser. Die Druckauflage ist nicht genau bekannt, da die junge Welt diese nicht von der IVW prüfen lässt. Nach Eigenangaben lag diese nach dem Relaunch 1994 nicht mehr über 20.000.

Die junge Welt führt heute in vielen Bereichen die Aufgaben fort, die vor 30 Jahren der (Frankfurter) "Informationsdienst für unterbliebene Nachrichten" (ID) hatte und die danach, für einige Zeit, von der taz übernommen wurden: die Belieferung der Öffentlichkeit mit Nachrichten, die in anderen Medien nicht vorkommen.

Nach Ansicht von Oskar Lafontaine ist die junge Welt die einzige deutsche Tageszeitung, die die Besetzung des Iraks infolge eines völkerrechtswidrigen Krieges beim Namen nennt und von amerikanischen Besatzungstruppen spricht. In den letzten Jahren wurde der Zeitung z. T. vorgeworfen, dass sie einen antiamerikanischen Kurs verfolge. Dies wurde unter anderem mit der Unterstützung der Kampagne 10 Euro für den irakischen Widerstand der Antiimperialistischen Koordination durch einige jW-Autoren wie Werner Pirker begründet. Auch die Haltung gegenüber Organisationen wie der Hisbollah ist umstritten.

Mit diesen Vorwürfen hängt auch die Gründung der Jungle World zusammen, welche 1997 von der überwiegenden Mehrheit der damaligen Redaktion der jungen Welt gegründet wurde und heute dem antideutschen Lager zugerechnet wird. Vorausgegangen war die Absetzung des Chefredakteurs Klaus Behnken durch den Geschäftsführer Dietmar Koschmieder. In Folge dessen besetzte der überwiegende Teil der Redaktion die Redaktionsräume, während nur drei Redakteure loyal zur Geschäftsführung blieben und während dieser Zeit Notausgaben produzierten. Diese Auseinandersetzung endete mit der Niederlage der Redaktionsmehrheit, mit der eine Abfindung für die Redakteure vereinbart wurde. Besagte Redaktionsmehrheit institutionalisierte dann die als konfliktbegleitende Protestzeitung gestartete Jungle World als Wochenzeitung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Junge_Welt
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.193.248 von pur13 am 25.09.06 20:26:42im November wirst Du die Antwort des amerikanischen Volkes auf Bush´s Politik an den Wahlergebnissen ablesen können!

Klar, Bush wurde nicht wiedergewaehlt, aber gewaehlt wird im November! :laugh: Nun ja, sind ja noch ein paar Tage bis dahin ...

Dann heisst es 2008: jetzt wird Bush endlich seine Quittung bekommen! :laugh: Nun gut, die wird ihm am Arsch vorbei gehen - und der naechste Pres heisst McCain.

Und dann immer wieder dieser bloede NeoCon-Quatsch: Niemand hier, schon gar nicht von der linken Seite, konnte bisher schluessig definieren, was das eigentlich ist, ein NeoCon!

Was die junge Welt ist, kann man allerdings im aktuellen Verfassungsschutzbericht messerscharf formuliert nachlesen: eine demokratiefeindliche Zeitung, die zur Errichtung einer sozialistischen Gesellschaftsordnung auch nicht davor zurueckschreckt, zum Gebrauch von Gewalt aufzurufen.

Schade, dass es hier keinen Mittelfinger-Smilie gibt! :keks:
ich ueberlege auch welch tragische figur pur 13 nun ist.....neu ist der jedenfalls nicht...........pur sags uns ,sein ein kerl.....gesell hats auch gemacht......nach speerung mit neuen namen erscheinen verfolgt wo eh nicht mehr....dafuer muessten die 5 leute abstellen:laugh::laugh::laugh:
http://www.verfassungsschutz.de/download/SHOW/vorabfassung_2005.pdf

Bericht über "junge welt"
seite 143
#1

"...der israelische Überfall auf die Zedernrepublik ..."

---
Und die Tausenden Raketen mit denen die Hisbollah zuvor Israel beschossen hat, die zig Selbstmordattentate, die zig gelegten Bomben und die von Moslemextremisten entführten isralischen Soldaten, das wird alles mal wieder unter den Teppich gekehrt.

Israel sollte den Konflikt besser ganz anders durchführen. Dann wäre ruckzuck Schluss mit dem Moslemterror !

:eek:
Über die Mediengläubigkeit der westlichen Welt.

Ein Autofahrer verursacht einen Unfall. Anstatt die Polizei zu rufen läuft der Mann in das nächste Haus bittet Radio und Fernsehen einzuschalten. Auch die Zeitungen werden duchgelesen. Erst wenn in einem dieser Medien der Unfall gemeldet wird hat es diesen Unfall auch wirklich gegeben.( Stammt von Neil Postmann)

Anders ausgedrückt. Erst wenn irgendein Ereigniss in den Massenmedien gemeldet wird, hat das Ereigniss wirklich stattgefunden. Andernfalls ist es Nichtexistent.

:cool: :cool: :cool:
WO-Forumleser sind der Durchschnittsbevölkerung weit voraus. Denn sie sind vorbereitet auf den kommenden Weltkrieg.

Dies jedoch nur, wenn sie folgenden Link ansteuern, das Dokument ausdrucken, mehrmals durchlesen und danach handeln.

http://www.ki4u.com/guide.htm
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.191.954 von pur13 am 25.09.06 19:38:23:yawn::yawn::yawn:

War leider nur 3 Gähnsmileys wert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.198.542 von PresAbeL am 26.09.06 02:35:17Klar, Bush wurde nicht wiedergewaehlt

US-Präsidenten dürfen nur zwei Amtszeiten ihr Amt ausüben. Danach ist der Kandidat raus aus dem Rennen. Was meint ihr denn warum Bush so durchzieht. Der hat keine Angst vor seiner gescheiterten Wiederwahl :D


Sosa
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.220.568 von A_Sosa am 26.09.06 22:32:55Eben, die Wiederwahl schert ihn nicht. Allerdings wird die Subtilitaet des US-Systems immer wieder unetrschaetzt: Im November steht immer 1/3 der Senatorensitze und das gesamte Repraesentantenhaus zur Wahl. Verliert die GOP beide Haeuser, ist Bush eine lame duck - und sein moegliches Impeachment wird das Thema der naechsten 2 Jahre werden. Also kann ihm zwar die Wahl 2008, nicht aber die in 11/06 egal sein. Immerhin hat er mit Carl Rove einen der genialsten Wahlkampfmanager aller Zeiten abgeordnet - und der macht (dsa kann man jetztr schon sehen!) mal wieder einen ausgezeichneten Job!

Das hysterische Kriegsgeschrei in Europa geht mir allerdings ziemlich auf den Sack: Ich kann mich naemlich des Eindrucks nicht erwehren, dass mancher Alteuropaeer - chronisch Beschaeftigungsloser, der er nun mal ist, vor seinem PC sich fast zu Tode langweilt und daher nichts mehr herbeisehnt, als einen weiteren Krieg mit US-Beteiligung (oder zumindest der von Israel). Da kann man dann endlich wieder mit Wollust losbashen und den Gutmenschen raushaengen lassen!

Ich fuerchte allerdings, die Amis wollen nicht. Die wollen vor allem einen Deckel auf den Irakkrieg machen und ansonsten erst einmal Ruhe haben. Fuer die TV-Unterhaltung muessen also andere sorgen - und da faellt mir so eine Spezialistennation auf dem Gebiet ein, die hatte bisher noch bei der Inszenierung jedes WK eine tragende Rolle! :mad: Also, aufauf!
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.223.153 von PresAbeL am 27.09.06 03:57:51und da faellt mir so eine Spezialistennation auf dem Gebiet ein, die hatte bisher noch bei der Inszenierung jedes WK eine tragende Rolle!

Bei bislang "nur" 2 Weltkriegen ist das aber statistisch nicht wirkich ausagekräftig. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.198.542 von PresAbeL am 26.09.06 02:35:17Niemand hier, schon gar nicht von der linken Seite, konnte bisher schluessig definieren, was das eigentlich ist, ein NeoCon!

Im Zweifelsfall immer "die Anderen" bzw. die frei und unabhängig Andersdenkenden, die nicht in die kommunistische Gleichschaltung ala junge Welt und ihrer kadavergehorsamen staatsfeindlichen Kriegspropaganda blindlings im Stechschritt zu folgen bereit sind. :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.235.338 von detektivrockford am 27.09.06 16:40:26Nicht schon wieder :cry:

Können die anderen den garnichts :confused:

Wenn ein III Weltkrieg angebracht sein sollte, müssten sich dieses mal andere unter Beweis stellen.


Sosa
Hört doch bitte endlich mal auf mit eurer dummbarzigen Antiamerikanismus-Lüge!!

Wer lesen kann der lese (zum wievielten Male? :rolleyes: ) :

"TERROR-GEHEIMBERICHT
Bushs Flucht nach vorn schlägt fehl

Von Marc Pitzke, New York

US-Präsident Bush veröffentlichte ein Geheimdienstmemo zum Krieg gegen den Terror, um sich gegen Kritiker zu wehren. Leider gibt es denen nur noch mehr Munition: Der Irak-Krieg, heißt es darin etwa, fache die Dschihadistenbewegung täglich weiter an.

New York - Es ist erst das zweite Mal, dass das Weiße Haus ein National Intelligence Estimate (NIE) freigibt, einen der regelmäßigen Top-Secret-Berichte aller US-Geheimdienste an den Präsidenten. Das erste Mal war das im Juli 2003; damals ging es um George W. Bushs seither widerlegte Behauptung, der Irak habe sich im Sudan Uran beschaffen wollen. Diesmal geht es um viel weitreichendere Worte Bushs: "Amerika gewinnt den Krieg gegen den Terror."

REUTERS

Bush: "Lesen Sie selbst"
Mitnichten, hatte nun die Opposition behauptet und sich dabei auf ein angeblich düsteres NIE vom April dieses Jahres berufen, in Auszügen lanciert von der "New York Times" unter der Überschrift: "Irak-Krieg verschlimmert Terror-Bedrohung." Eine solche Einschätzung, hatte Bush daraufhin gestern erbost erwidert, sei "naiv", und ließ schließlich einen Auszug aus besagtem NIE veröffentlichen. "Lesen Sie selbst", ermunterte er die Amerikaner forsch.

Flucht nach vorn also. Und, wie die Amerikaner nun beim Nachlesen merken, ein Schuss, der leider nach hinten losging. Gut drei Seiten gab Bush frei, die Zusammenfassung eines über 30-seitigen Berichts aller 16 US-Geheimdienstbehörden. Und diese drei Seiten bestätigen Bushs optimistische Sicht der Dinge keineswegs - sondern eher die seiner Kritiker.

"Weltweit verstärkte Angriffe"

Zwar hätten die USA die Führungssspitze von al-Qaida "ernsthaft beschädigt", schreiben die Geheimdienstler. Doch gleich im zweiten Satz fügen sie hinzu: "Die globale Dschihadisten-Bewegung - die al-Qaida, zugehörige und unabhängige Terroristengruppen sowie neu
PDF-Download:
Auszüge aus dem Terror-Memo der Geheimdienste
entstehende Netzwerke und Zellen umfasst - breitet sich aus und passt sich den Anti-Terror-Anstrengungen an."

Womit erstmals offiziell der "Rumsfeld-Test" beantwortet wird, benannt nach einem internen Memo von US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld vom Oktober 2003: "Töten wir mehr Terroristen pro Tag, als die radikalen Kleriker rekrutieren?" Die Antwort der Geheimdienste ist nicht die, die sich Rumsfeld in seiner rhetorischen Frage wohl erhofft hatte.

Diese dramatische Einschätzung - die USA hinken im Krieg gegen den Terror hinterher - geht auch aus den anderen Passagen des NIE-Auszugs hervor. "Aktivisten, die sich selbst als Dschihadisten identifizieren, obwohl sie nur ein geringer Prozentsatz der Moslems sind", heißt es da, "vermehren sich sowohl zahlenmäßig als auch in geografischer Ausbreitung." Sollte sich dieser "Trend fortsetzen, werden die Bedrohungen amerikanischer Interessen zu Hause und im Ausland vielfältiger werden und weltweit zu verstärkten Angriffen führen".

"Cause Célèbre" für Dschihadisten

Das sind trübe Aussichten, die sich nicht mit dem munteren "Weiter-so"-Tenor der Terror-Reden deckt, mit denen Bush seit Wochen als Wahlkämpfer für die Republikaner durchs Land tingelt. Sicher, so glauben die Experten: Eine Demokratisierung des Nahen Ostens, wie sie Bush propagiert, würde langfristig "einige der Klagen lindern, die die Dschihadisten für sich ausnutzen". Doch nehme die "Anti-US- und Anti-Globalisierungsstimmung zu und facht neue radikale Ideologien an". Diese Bewegung sei zugleich längst so diffus, dass es "schwerer wird, Dschihadistengruppen zu finden und zu unterminieren" - vor allem die "selbstradikalisierten Zellen", die neuerdings überall aufkeimten, namentlich in Europa.

Der Irak - der vorige Woche nach Angaben de Pentagons mehr Selbstmordanschläge erlebte als je zuvor seit dem US-Einmarsch 2003 - hat dabei nach Darstellung der Geheimdienstler eine zentrale Funktion: "Der Dschihad im Irak prägt eine neue Generation von Terroristenführern und Rekruten." Der Irak sei für die Dschihadisten eine richtiggehende "Cause Célèbre" geworden, die "eine tiefe Abneigung gegen die Verwicklung der USA in der islamischen Welt erzeugt und Anhänger für die globale Dschihadistenbewegung kultiviert".

Dies ist genau die Kernaussage, die die Bush-Kritiker aus dem Memo zitiert hatten - und die Bush trotzdem weiter abstreitet. "Wenn wir nicht im Irak wären", sagte er nonchalant, "würden die eine andere Ausrede finden."

Falle ohne Ausweg

Und so wird die Sache zu einer Falle ohne Ausweg: Die Militärpräsenz der USA im Irak ist Öl aufs Feuer der Dschihadistenbewegung, die den Irak ins Chaos stürzt - weshalb ein baldiger Abzug der USA wiederum ausgeschlossen ist.

Bis zur Kongresswahl sind es nicht einmal mehr sechs Wochen, weshalb beide Seiten den NIE-Auszug jetzt natürlich für sich interpretieren. Die Republikaner und die Regierung sehen darin eine Bestätigung ihrer Durchhalte-Politik im Irak. "Dies unterstreicht wirklich das Argument des Präsidenten, wie wichtig es ist, dass wir im Irak gewinnen", sagte Bushs Heimatschutzberaterin Frances Fragos Townsend.

Die Demokraten untermauern mit den jüngsten Geheimdiensteinschätzungen dagegen ihre Forderungen nach einer Wende: "Die Politik dieser Regierung ist gescheitert, und dafür wird ein politischer Preis zu zahlen sein", drohte der demokratische Senator Joe Biden.

Die Demokraten drängen außerdem auf eine Veröffentlichung des ganzen Berichts. "Das amerikanische Volk verdient die ganze Geschichte, nicht bloß die Auszüge, die die Bush-Administration auswählt", meinte etwa Senator Edward Kennedy. Das Weiße Haus jedoch lehnt dies mit dem Hinweis ab, dann würde das Leben von Agenten gefährdet und die Arbeit der Geheimdienste erschwert.

"Wir werden gewinnen"

Selbst das konservative "Wall Street Journal" konnte sich heute den Hurra-Rufen des Weißen Hauses nicht mehr unverblümt anschließen: Es bezeichnete das NIE-Memo vorsichtig als ein "Einerseits-Andererseits"-Dokument. Und auch Regierungssprecher Tony Snow eierte am Mittag sichtlich herum, um der Sache noch etwas Positives abzugewinnen. Der NIE-Bericht sei doch nur "ein Schnappschuss vom 28. Februar", wiegelte er ab und dementierte halbherzig Berichte, wonach ein weiteres, noch düsteres NIE bereits in Arbeit sei, jedoch bis nach den Kongresswahlen am 7. November zurückgehalten werden solle.

"Wie kann der Präsident weiter behaupten, dass wir den Krieg gegen den Terror gewinnen?", fragte ihn eine Reporterin aufgebracht. Snows etwas müde Antwort: "Wir kämpfen ihn, und wir werden ihn gewinnen."

(http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,439670,00.html)

Wer hier den Terror unterstützt, sind die tumben Bush-Fans! :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.245.329 von AdHick am 27.09.06 22:49:44Und? Lösungsvorschläge von deiner Seite? Jeder kennt den Scheiß den du hier postest, hast du mal was anderes zu bieten? Na los, was sollen wir tun um die Lage zu verbessern?


Sosa
Kann mir mal wer erklären , warum Bush überhaupt den IRAK okkupiert hat ? Warum hunderte US - Jungs dort ihr Leben lassen müssen ? Bitte nicht für unsere Freiheit...., danke.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.261.795 von zierbart am 28.09.06 16:42:24Kann mir mal wer erklären , warum Bush überhaupt den IRAK okkupiert hat ?

Negativ. Ich schätze Dir wird das niemand erklären können...:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.191.954 von pur13 am 25.09.06 19:38:23Gute Arbeit pur13.

Mach dich darauf gefasst daß die Beton- und debilenfraktion bei WO aus allen Rohren schiessen wird, aber du scheinst mutig und unerschrocken zu sein.
Genau das brauchen wir in diesem Land. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.264.080 von DeutscherAdler am 28.09.06 18:34:53Ach das Vögelchen meldet sich wieder zu Wort, wie süß. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.264.080 von DeutscherAdler am 28.09.06 18:34:53Adler,

in dieser Hinsicht nehmen sich Pur und Invest nicht viel.Beides Träumer, weitab von jeder Realität.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.264.361 von Wilbi am 28.09.06 18:51:21# 41,

Leute, die Kriegstreiberkritiker als Träumer hinstellen, können kaum als intelligent bezeichnet werden, denn Sie sind sich offensichtlich nicht der Gefahr einer faschistischen Diktatur bewußt. Ganz zu Schweigen von deren alltäglichen Konsequenzen. Diese Leute sollten sich mal mit Opfern des Faschismus unterhalten und aufklären lassen bevor Sie Kriege bzw. deren Vorbereitung verharmlosen.


Nur der Westen kann die Blockade aufbrechen

Atomstreit: Solana und Laridschani sehen auch nach Berliner Treffen Fortschritte
Von Knut Mellenthin

Iran und die EU sprechen weiterhin von Fortschritten im Streit um das iranische Atomprogramm. Javier Solana und Ali Laridschani bewerteten ihre Gespräche am Mittwoch und Donnerstag in Berlin übereinstimmend als positiv, auch wenn es immer noch einige offene Fragen gebe. Der Außenpolitik-Verantwortliche der EU und der iranische Chefunterhändler wollen sich voraussichtlich Mitte nächster Woche erneut treffen und bis dahin telefonisch in regelmäßiger Verbindung bleiben. Schon nach einem Treffen in Wien am 10. und 11. September hatten die beiden Diplomaten zuversichtlich über die Möglichkeit einer Verständigung gesprochen.

Im Zentrum steht immer noch die Frage, wie die Verhandlungen wieder in Gang zu bringen sind. Das EU-Trio – Deutschland, Frankreich und Großbritannien – hatte die seit Herbst 2003 geführten Verhandlungen im August vorigen Jahres abgebrochen. Seither stellt sich das EU-Trio, gemeinsam mit den USA, auf den Standpunkt, daß die Verhandlungen erst wieder aufgenommen werden könnten, wenn Iran zuvor alle Arbeiten an der Urananreicherung einstellt. Genau diese Frage steht aber im Zentrum des Streits. Der Versuch, ein vorheriges völliges Einlenken der Gegenseite zur Voraussetzung von Verhandlungen zu machen, dürfte in der Geschichte der Diplomatie einmalig sein. Auf Seiten der EU wächst offenbar die Einsicht, daß man aus dieser selbstverursachten Blockadesituation möglichst schnell wieder herauskommen muß, wenn man nicht auf einen militärischen Konflikt zusteuern will. Hinzu kommt, daß die bisherige Herangehensweise von Rußland und China nicht geteilt wird und daß sie auch durch die Beschlußlage des UNO-Sicherheitsrats nicht gedeckt ist.

Unterdessen hat der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert am Donnerstag die Frage nach einem militärischen Alleingang gegen Iran mit dem vielsagenden Satz beantwortet, Israel werde niemals auf sein »Selbstverteidigungsrecht« verzichten.

;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.283.084 von pur13 am 29.09.06 16:54:47habe wieder geschlampt - sorry - hier die Quelle:

:look:

http://www.jungewelt.de/2006/09-29/039.php
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.283.941 von pur13 am 29.09.06 17:28:05Oh, Ueberraschung! Die "junge Welt!" :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.283.084 von pur13 am 29.09.06 16:54:47Hallo, Du "Junge-Welt-Schnarcher", ist ja auch gut, daß Du so überintelligent bist.Scheinbar beziehst Du Deine "Intelligenz aber hauptsächlich durch die "Junge Welt".
In einem gebe ich Dir recht. Den Irakkrieg halte ich für einen Fehler der Amerikaner. Aber andereseits bin ich froh, daß wir eine solche kompetente Schutzmacht im Rücken haben.
Wer sollte uns denn auch schützen, wenn wir mal wegen einer Moslemkarrikatur mal atomar bedroht werden sollten.Bei den Franzosen und den Engländern hätte ich so meine Zweifel, schon vom politischen Gewicht her.
wilbi
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.303.879 von Wilbi am 30.09.06 12:46:47Ganz im Sinne der modernen weltweiten Propagandalügenwelt würde sich heute der Völkische Beobachter vermutlich neudeutsch so präsentieren:

Seit 5,45h wird in Polen der Frieden gesichert. Etwas später - Deutsche Truppen sind in Absprache mit der UNO zur Erhaltung der westeuropäischen Sicherheit in die Sovietunion vorgedrungen, um die Rechtmäßigkeit der kommenden Parlamentswahlen zu sichern.

Der Holocaust derart verkauft: Das Jüdische Terrornetzwerk konnte erfolgreich auf ein Teil Warschaus eingegrenzt werden. Jüdischen ein- Euro-Jobbern konnte im Zuge der Erhöhung des Shareholder Values der Besitzer der IG-Farben arbeitsplatzsichernd eine Arbeit vermittelt werden. Die Jüdischen Arbeitnehmer erklärten sich wegen Sicherung des Arbeitsplatzes zur Streichung von Arbeitnehmerrechten bereit.

Psychosoziale Tests wurden mittels elektromagnetische Wellen zur Gesundung auffälliger Personen effektiv angewandt. Zur Kariesvorbeugung wurden Flur, zur Kropfvorbehandlung Jod und zur Zahnsanierung satt quecksilberhaltiges Amalgam verwendet.

Zur Immunschwächekrankheitsbehandlung ersetzte man, neuesten medizinischen Forschungen entsprechend, das Zellgift AZT gegen das fortschrittlicher Zyklon B des umsatzstärksten hiesigen Chemiekonzerns ein. Damit fuhr die AG einen Milliardengewinn in der Jahresbilanz ein.
Krebserkrankten Mitarbeitern wurden zur Tumorbekämpfung hohe Dosen Gammastrahlung verabreicht. Zur Kostendeckung des explodierenden Gesundheitswesens wurde einvernehmlich das jeweilige Vermögen eingezogen!

Soweit der fiktive Rückblick auf Wahnsinn und nun aktuell weiter:

Warnung an Rußland und China

US-Präsident unterzeichnete Gesetz für Sanktionen gegen Handelspartner Teherans

US-Präsident George W. Bush hat am Samstag ein Gesetz für Sanktionen gegen Länder unterzeichnet, die ihre atomare Zusammenarbeit mit dem Iran fortsetzen. Er begrüße die umfassende Zustimmung des Kongresses, sich gegen die »unterdrückenden und destabilisierenden« Aktivitäten Irans zu stellen. Das Gesetz sieht vor, daß die USA kein Abkommen mehr mit einer Regierung schließen, die das iranische Atomprogramm unterstützt oder konventionelle Waffen liefert. Obwohl keine Länder namentlich genannt werden, ist das Gesetz als klare Warnung an Rußland und China zu verstehen. Die beiden ständigen Mitglieder im UN-Sicherheitsrat lehnen im Streit um die Urananreicherung Irans Sanktionen ab.

Vor der Unterzeichnung hatten US-Senat und -Repräsentantenhaus dem Gesetz zugestimmt. Der Mehrheitsführer im Senat, Bill Frist, erklärte, das Gesetz werde den Iran weiterhin an seinen Bemühungen hindern, an atomare Waffen zu gelangen. Es verschaffe der Regierung zudem neue Befugnisse, finanzielle Transaktionen zu blockieren und ermutige die Regierung, allen verfügbaren Einfluß auf Rußland geltend zu machen, um die Unterstützung für Sanktionen gegen Iran zu gewinnen. Senator Norm Coleman erklärte, um der nationalen Sicherheit willen müßten die USA sicherstellen, daß die sensible Nuklear-Technologie der USA und ihrer Partnerländer nicht in die Hände Teherans falle.

leider gibt es ja kaum ähnlich kritische Quellen in den Printmedien - deshalb wie gewohnt:

:Dhttp://www.jungewelt.de/2006/10-02/028.php

:look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.354.723 von pur13 am 02.10.06 22:29:30Ganz im Sinne der modernen weltweiten Propagandalügenwelt würde sich heute der Völkische Beobachter vermutlich neudeutsch so präsentieren:

Er würde sich wahrscheinlich "Junge Welt" nennen, wenn der Name nicht schon an ein anderses Lügenblättchen vergeben wäre.
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.283.084 von pur13 am 29.09.06 16:54:47Sie sind sich offensichtlich nicht der Gefahr einer faschistischen Diktatur bewußt

Doch das sind wir alle pur13.

Deswegen sagen wir ja wehret den Anfängen der Islamofaschisten auf der Welt!

Laßt sie nicht das vollenden was ihr Ziehvater Adolf Hitler nur Ansatzweise geschafft hat!

Capiche?


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