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Ab 1.1.2007 ist Rumänien in der EU.Komischerweise regt sich niemand...... - 500 Beiträge pro Seite



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darüber auf. Bulgarien folgt als nächstes! Aber man beschäftigt sich inbrünstig, an den Beitrittverhandlungen mit der Türkei , die VIELLEICHT in 15 Jahren beitreten KÖNNTE!!!

Mich wundert ohnehin wie diese Länder in die EU beitreten können...In Rumänien, ausser vielleicht in Bukarest, ist das Hauptverkehrsmittel ein Pferdewagen!

Rumänien und Bulgarien, die Armenhäuser Europas mit Aussicht 0 auf erreichen der EU Vorgaben! Wollt ihr wissen wieviel Subventionen den Bauern und Bürgern dieser beiden Länder zustehen, ohne das dafür in die EU was zurückkommt?? Und wievie Subventionen vorraussichtlich ergaunert werden....Nein, das wollt ihr glaub ich nicht wissen!!

Ist doch egal, sind ja nur eure Steuergelder.......

Aber schimpft und prügelt und pöbelt weiter auf die Türkei ein...nur weil ihr einen Hass auf den Islam habt....Dieses Problem ist noch weit entfernt!!!!

An einem anderen Ende kommen die wirklichen Abzocker, klammheimlich und unbemerkt!
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.758.562 von AndererKostolany am 27.11.06 23:05:57Bleib mal cool, Junge.
Es geht nicht darum, wieviel die EU in die Länder "reinpumpt", sondern es geht darum, wieviel wir wieder herausholen. ;)
Steuergelder rein - Gewinne raus. Stell dich einfach auf die richtige Seite. ;)
Liegt vielleicht daran, dass man in Deutschland nicht so oft in Kontakt mit Rumänen oder Bulgaren kommt. Mit Türken hingegen schon. :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.758.562 von AndererKostolany am 27.11.06 23:05:57Mein lieber Kostolany,
Rumänien holen wir aus dem 15Jahrhundert in die EU. Der Türkei werden wir in 600Jahren die gleiche Change bieten. Es sei denn das die Zypern Frage (Gott möge uns diese erhalten)
uns weitere Jahre zurückwerfen wird. Aber vielleicht hat sich bis dahin der menschliche Genpool so gewandelt das es keine Asiaten mehr gibt. Auch nicht in der Türkei.
Wir werden es sicherlich beobachten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.759.000 von Fuller81 am 27.11.06 23:35:49In der Türkei werden pro Jahr 1,2 bis 1,4 Millionen Kinder geboren,

in Bulgarien vielleicht 70.000.

in Rumänien 200.000.

macht zusammen 270.000 Kinder pro Jahr,

alleine der Großraum Istanbul mit seinen 15 oder 20 Millionen Einwohnern, je nachdem wie großzügig man rechnet kommt auf die gleiche Kinderzahl und dann noch Anatolien......

das ist der Unterschied.

Bei einer so dermaßen negativen Geburtenrate wie insbesondere in Bulgarien zu der noch eine starke Abwanderung hinzukommt, sind die Probleme binnen 10 Jahren zu lösen,
denn das reichlich vorhandene Ackerland, + Küsten + Ausflugsgebiete + ein bisschen Industrie und Handel + Bergbau reicht, um jährlich 70.000 Kindern Arbeit zu geben. Bulgarien könnte schneller einen Arbeitskräftemangel haben, als wir alle denken. In Rumänien sind die Zigeuner ein großes soziales Problem und haben eine hohe Geburtenrate, weite Teile der anderen Bevölkerungsgruppen können auch dort schnell den Anschluss finden.

Die Ausbildung der jungen Leute in beiden Ländern ist relativ gut,
ein bisschen Geld wirkt in so kleinen Ländern wundern,

während in der Türkei einfach jede Hilfe von der EU noch immer vom Bevölkerungswachstum 700 - 1 Mio pro Jahr aufgefressen wird.

Mit einer Reprodukitonsrate von 0,6, also 1,2 Kindern pro Frau könnte man die Türkei durchaus in die EU aufnehmen, da sie weder demografisch noch finanziell dauerhaft eine Gefahr wäre,

aber wie gesagt, die Demografie der Türkei ist das Problem, auch wenn sich auch in der Türkei das Gebäralter der Frauen erhöht und dadurch die Kinderzahlen langsam zurückgehen, aber die geburtenstärksten Jahrgänge der Türken kommen jetzt erst ins gebärfähige Alter, das liegen noch 30-50 demografisch starke Jahre vor der Türkei - diese Probleme können demografisch angeschlagene Staaten wie Deutschland nicht lösen. Die Türken sollen sich selber um den Aufbau ihres Landes kümmern und nicht auch noch uns immer weniger und noch dazu immer dümmer werdende Deutsche dafür blechen lassen.

mfg
thefarmer
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.758.562 von AndererKostolany am 27.11.06 23:05:57Aber schimpft und prügelt und pöbelt weiter auf die Türkei ein...nur weil ihr einen Hass auf den Islam habt....

Ich glaube, Du verwechselst was!!
Nicht WIR haben einen Hass auf den Islam, sondern der Islam hasst UNS!! (unser Geld natürlich NICHT!!):cry::cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.760.225 von Frenchmen am 28.11.06 00:00:56Vielleicht sieht der Kollege das aus asiatischer Sicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.758.562 von AndererKostolany am 27.11.06 23:05:57es ist recht einfach: Rumänien und Bulgarien sind europäische Staaten.

Die Türkei nicht - heißt ja nicht umsonst Klein-Asien, die Gegend. :rolleyes:
Nicht einmal, wenn sie Mohammed den Schweinen verfüttern, ihren ungenießbaren Wein saufen und katholisch oder gar Papst werden sind die Türken Europäer.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.760.225 von Frenchmen am 28.11.06 00:00:56Hat der Islam früher auch zehntausende von "Hexen" verbrannt ??:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.758.562 von AndererKostolany am 27.11.06 23:05:57Mich wundert ohnehin wie diese Länder in die EU beitreten können...In Rumänien, ausser vielleicht in Bukarest, ist das Hauptverkehrsmittel ein Pferdewagen!


Diese Aussage ist schlicht falsch, Pferde haben in Rumänien zwar immer noch eine Bedeutung in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft, aber als Verkehrsmittel dienen sie gewöhnlich nicht.

Die Rumänen produzieren sogar selbst Autos, schon zu Zeiten des Ostblocks galten die Dacias als ganz passabel und waren in anderen Ostblockstaaten beliebter als der Trabi und mittlerweile wird der Dacia Logan ja sogar recht erfolgreich in Deutschland verkauft.

Ich würde dem aber zustimmen, daß die ständige Erweiterung der EU nicht zu deren Akzeptanz beiträgt und auch ihre politische Handlungsfähigkeit zunehmend einschränkt. Zumal man auch davon ausgehen kann, daß noch weitere Staaten in den nächsten 10 Jahren EU Mitglied werden dürften. Ganz sicher Kroatien und sehr wahrscheinlich auch Bosnien, Serbien, Mazedonien und Montenegro, außerdem Moldawien und die Ukraine.

Die EU wird sich grundlegend reformieren und die Idee von der politischen Einheit Europas aufgeben müssen. Sie muss den Subventionswahn beenden und Bürokratie abbauen und wieder zu ihren EWG Wurzeln als Wirtschaftsgemeinschaft zurückkehren.

Wenn das geleistet ist , kann man darüber nachdenken wie man die Türkei in diese Wirtschaftsgemeinschaft einbinden kann.
Daß die Türkei als wirtschaftlich aufstrebendes Land an Europa gebunden werden sollte, steht für mich eigentlich außer Frage.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.758.562 von AndererKostolany am 27.11.06 23:05:57während du das schreibst, ist Polen grad auf der Überholspur und zieht schön langsam an den stagnierenden Deutschen vorbei (die das in Ihrer Überheblichkeit gar nicht merken), Rumänien und Bulgarien werfen grad den Blinker und setzen zum Überholen an. huiii ...
:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.761.426 von susi_rules81 am 28.11.06 01:13:37Die Rumänen produzieren sogar selbst Autos, schon zu Zeiten des Ostblocks galten die Dacias als ganz passabel und waren in anderen Ostblockstaaten beliebter als der Trabi und mittlerweile wird der Dacia Logan ja sogar recht erfolgreich in Deutschland verkauft.


:laugh:Na, beliebter als der Trabi war sogar der rumänische Pferdekarren.:laugh:

Wer Rumänien in die EU läßt, der kommt an der demgegenüber hochentwickelten und demokratischen Türkei nicht vorbei.
Sorry, ich glaube, von euch ist keiner je in Rumänien gewesen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.761.361 von ConnorMcLoud am 28.11.06 01:05:02Oh Jee!!:cry:
Noch einer der meint, dass der Islam eine soooo friedliche Religion ist!!:cry:
Im Namen des Islams wird gemordet, gelyncht, gesteinigt, Frauen werden verstümmelt u eingesperrt, aber NICHT vor tausenden von Jahren, sondern JETZT, im Jahr 2006 !!!!!
Und der Herr Connor redet von Hexenverbrennung!!:confused:
NICHT zu fassen!!:cry::cry:
#11,

schon klar. die polen ziehen gerade vorbei:laugh:
scheinbar liest du keine zeitung
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.758.562 von AndererKostolany am 27.11.06 23:05:57Das Thema ist keinesfalls neu und wird seit Februar 2005 hier diskutiert.

Rumänien und Bulgarien hat in der EU nichts zu suchen.

Thread: Es geht uns noch zu gut: Beitritt Bulgariens und Rumäniens
http://derstandard.at/druck/?id=2664412

denke mal das man in ein paar jahren den professor wieder aus der schublade holen muss:laugh:
dort wird man in einer reality show erleben können, was diese einführung positiv bewirken wird. glaubt nur noch keiner, schon gar nicht in good old germany.

mit rumänien ( ca. 22mio ew.) hätte man dann kein argument mehr die flattax auch in deutschland zu verweigern, hinsichtlich der mikrobinnenmärkte wie in den baltischen staaten sowie der slowakei.

allein aus diesem grunde(flattax in romania)bin ich ein strikter befürworter eines eu-beitritts der rumänen.

mfg
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.760.225 von Frenchmen am 28.11.06 00:00:56Aber schimpft und prügelt und pöbelt weiter auf die Türkei ein...nur weil ihr einen Hass auf den Islam habt...

Es gibt bereits stark muslimisch geprägte Staaten in Europa. Bulgarien ist einer davon. Auch in Rumänien gibt es nur knapp 6% Christen. Es wohnen bereits jetzt 53 Millionen Muslime in Europa. (Quelle: Wikipedia)

Die Behauptung, ein Beitritt der Türkei würde aufgrund der islmischen Religion allein abgelehnt, ist somit falsch. Es geht darum, daß wir es bei der Türkei mit einem Staat zu tun haben, der wesentliche Errungenschaften unserer Form des gesellschaftlichen Miteinanders nicht teilt. Die Rechte von Christen, Juden oder auch anderen Religionsformen in der Türkei sind als nicht vorhanden zu beschreiben. Hier in Deutschland etwa wurden und werden zahllose Moscheen gebaut, während dies in der Türkei allermeist nicht erlaubt wird. Oder aktuell: Großdemonstrationen gegen den Besuch des Oberhaupts der katholischen Kirche. Das wäre umgekehrt bei einem Besuch eines hohen Vertreters des Islam in Europa überhaupt icht denkbar. Die türkische Gesellschaft muß erst noch grundlegende Reformen durchleben, um sich so tolerant und freiheitlich zu gestalten wie das in Europa selbstverständlich ist.
wer ernsthaftes interesse hat, über die sonst teilweise geposteten peinlichen vorurteile hinaus, sich über die derzeitige lage in rumänien zu informieren, findet hier einen ganz guten artikel:

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hiwi/557476/

flattax fegt den arbeitsmarkt leer:eek:

mfg
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.766.247 von Sexus am 28.11.06 11:49:19In der Türkei wird dir dein Auto nicht unter dem Arsch weggeklaut – in Rumänien/Bulgarien ist das üblich.
Zur Polizei brauchst dort auch nicht zu gehen – die helfen dir bestimmt nicht.
Aber in der EU brauchen wir die offensichtlich ganz dringend.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.766.247 von Sexus am 28.11.06 11:49:19Es gibt bereits stark muslimisch geprägte Staaten in Europa. Bulgarien ist einer davon. Auch in Rumänien gibt es nur knapp 6% Christen. Es wohnen bereits jetzt 53 Millionen Muslime in Europa. (Quelle: Wikipedia)

Eure Islamophobie ist schon so weit, das Orthodoxe Christen bei Euch zu den Moslems zählen. Es gibt 6% Katholiken in Rumänien und nur 0,3% Moslems !

Der Rest sind deiner Meinung wohl Vampire?

Na so schlimm ist es in Rumänien nun auch wieder nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.766.503 von inhalator am 28.11.06 12:05:34Ach hör doch auf mit diesem lächerlichen Argument, Kritik entstünde deshalb, weil es sich bei der Türkei um einen islamischen Staat handelt.

Ginge es allein darum, wäre der Beitritt doch nur zu begrüßen, da die Türken in der Türkei (nicht in Deutschland !) viel lockerer mit ihrer Religion umgehen. Beispielsweise ist das Tragen eines Kopftuches oder der Burkha an den Schulen in der Türkei verboten. Hier in Deutschland hagelt es Proteste von deutschen Türken, wenn ein Schulleiter das Tragen verbietet. Als Argument wird dann immer wieder ausgegraben, die Deutschen seien intolerant und würden die Türken ausgrenzen. Die Türken grenzen sich doch selbst aus, wenn sie sich hinter Burkhas und Kopftüchern verstecken. Frauen werden zu Objekten degradiert, die nur dazu dienen, männliche Blicke auf sich zu lenken. Was für eine mittelalterliche Vorstellung. Wir Europäer sollen das aber hinnehmen und dafür Jahrunderte der Aufklärung und uns damit teuer erkämpften Freiheit über Bord werfen. Und das obwohl die türkischen Türken das genauso sehen wie wir.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.766.503 von inhalator am 28.11.06 12:05:34PS: Und der Anteil der Muslime liegt im Gegensatz wie von dir fälschlich behauptet um ein Vierzigfaches höher.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.766.836 von Sexus am 28.11.06 12:27:29Auffällig für ein lange von der Kommunistischen Partei (KP) regiertes Land ist hingegen der mit nur 0,2 % geringe Anteil an formalen Atheisten und Konfessionslosen. Dem Islam in Rumänien gehören 0,3 % der Bevölkerung an.

Sorry, aus Wikipedia und eigener Anschauung . Juden und Moslems wurden da nämlich gerne verfolgt.
wenn man bedenkt das der gesamte schaden durch taschendiebe jährlich in deutschland rund 16 millionen euro beträgt,dann wird klar,wie wichtig der beitritt rumäniens und bulgariens ist.


in berlin beispielsweise erbeuten alle taschendiebe jährlich 300 000 euro,davon wohl der grösste teil durch rumänische bzw bulgarische banden.

die ausreisepflichtigen flüchtlinge kassieren in berlin jährlich 190 mio euro,das heisst die taschendiebe erbeuten nur 0,02 prozent dieser summe.


was geschieht also in den nächsten jahren (hoffentlich)?

langsam werden die rumänenbanden einfach einreisen und sozi beantragen anstatt zu klauen.
gleiches gilt für polnische ,rumänische bulgarische rentner.

in berlin sind in diesem jahr zigtausend allein polnische kleinstunternehmer am markt aufgetreten,meist ältere arbeitnehmer am bau die scheinselbständig sind und keine rente haben.


da wird doch das potential des osteuropa beitritts deutlich.

wenn alle polen,rumänen,taschendiebbanden nach wenigen jahren aufenthalts bzw scheinselbständigkeit hartz4 beantragen,dann ist das eine enorme belastung für das bestehende system.

hierin liegt nun die einmalige chance unser sozialsystem und ihre zahlungen an das europäische niveau (wie zb in frankreich 400 euro pauschal nur für ältere,jüngere weniger) anzupassen.


ich begrüsse daher den beitritt und rechne mit hilfe der rumänenbanden mit einer reformierung des deutschen sozialsystems.

alleine schaffen wir es nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.766.836 von Sexus am 28.11.06 12:27:29Ich gebe inhalator ja ungerne Recht, aber Deine Aussage " Auch in Rumänien gibt es nur knapp 6% Christen. " ist schon ziemlich peinlich und zeigt zum einen , daß Du von der Materie keine Ahnung hast und zum anderen, daß Du nicht einmal in der Lage bist einen wikipedia Text zu verstehen..
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.767.321 von whitehawk am 28.11.06 13:04:38Guter Beitrag - wo wird es kommen.

Der Artikel passt wunderbar dazu:
Thread: Es geht uns noch zu gut: Beitritt Bulgariens und Rumäniens#25


Hier noch eine Pressestimme zum Thema:


Kommen Millionen Zigeuner?
Die verschwiegenen Folgen der EU-Osterweiterung


Die politische und wirtschaftliche Klasse in der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreich feiert sich und wunderbare Folgen der EU- Osterweiterung euphorisch Die große Mehrheit der Bevölkerung sieht das anders: Erwartet wird eine weiter zunehmende Arbeitslosigkeit durch Produktionsverlagerungen von Konzernen in den Osten Erwartet wird weiter, dass der seit 1 Mai legale Zuzug von Bürgern der neuen EU-Länder sich alsbald einstellt und neben anderen Problemen gleichfalls die Arbeitslosigkeit steigert Wenn die Bundesrepublik Deutschland als Nettozahler bisher fünf Milliarden Euro zu viel für die Europäische Union aufbrachte und Österreich mit 250 Millionen Euro gleichfalls viel zu viel, so steigert sich dieser Tribut rasch auf zuerst mindestens das Doppelte Die neuen Länder der Bundesrepublik werden außerdem wesentlich geringere Zuschüsse erhalten

Mitteleuropa als Traumziel


Die Bundesdeutschen und Österreicher päppeln die Konkurrenz in den 10 EU-Beitrittsstaaten hoch und werden selbst ärmer Gleich fünf der neuen EU-Länder Litauen, Lettland, Estland, Slowakei und Polen wird von Wirtschaftsexperten der höchste Anstieg des Bruttoinlandproduktes innerhalb der EU im laufenden Jahr vorausgesagt, nämlich zwischen 7,5 und 4,3 Prozent An sechster Stelle steht das einst bettelarme und heute durch die EU-Zuschüsse steinreiche Irland plus 4,0 Prozent und an zehnter mit einem Zuwachs von 3,5 Prozent die Tschechei Österreich – auf einem schlechten Mittelplatz - verzeichnet immerhin noch ein Plus des Bruttoinlandproduktes im Jahr 2004 von 2,6 Prozent, während Deutschland mit 1,5 Prozent unter allen 25 EU-Partnern das Schlusslicht bildet


Was die Bevölkerung von Mitteleuropa aber nicht weiß, ist die Tatsache, dass mit dem bereits erfolgten Anschluss von Ungarn, der Slowakei und der Tschechei zwei oder drei Millionen Zigeuner freie Fahrt erhalten und mit dem 2007 beabsichtigten Beitritt von Rumänien und Bulgarien weitere vier bis sechs Millionen


Glückliche Beitrittsländer


Die „Stuttgarter Zeitung“ deutet mit Minimalzahlen an, was die EU-Bürger erwartet: „Auf die Europäische Union kommt eine gewaltige Herausforderung zu Sie wird bisher weitgehend tabuisiert, aber man muss darüber reden Mit der Osterweiterung nimmt die Europäische Union insgesamt auch rund zwei Millionen Roma auf Wenn im Jahr 2007 Rumänien und Bulgarien Mitglieder der Union werden, kommen noch einmal rund vier Millionen Roma dazu“ Und weiter: „Für viele Beitrittsländer mag es ein zusätzliches Geschenk sein, wenn sich die Grenzen öffnen und die Roma gen Westen ziehen Dann hätte man sich elegant und ohne große Anstrengungen eines schier unlösbaren Problems entledigt und dieses Problem den Kernländern der EU aufgebürdet Vor dem Straßburger Münster trifft man jetzt schon auf bettelnde Kinderbanden der Roma“


In einer Dokumentation der Universität Wien Europa-Studien findet sich folgende Definition: „Es gibt viele Namen für Roma und Sinti, je nach Sprache variierend Der weitläufigste Begriff ist ‚Zigeuner’ französisch: tsigane, slawisch: cigani, englisch: gipsy, spanisch: gitanos Es gibt aber auch noch viele weitere Begriffe, wie zB Manouche oder Bashalde Die Roma selbst möchten aber nicht ‚Zigeuner’ genannt werden, da dieser Begriff oft mit ‚ziehender Gauner’ assoziiert wird“


Manipulierte Zahlen


In besagter Untersuchung der Europa-Studien wird die Zahl der Roma in fünf EU-Beitrittsländern wie folgt aufgeschlüsselt:


Rumänien 2,5 Millionen

Bulgarien 800000

Ungarn 600000

Slowakei 400000

Tschechei 300000

Experten weisen darauf hin: „Statistische Erhebungen nach ethnischer Zugehörigkeit wurden im Rahmen von Volks- und anderen Zählungen nur in den ehemals sozialistischen Ländern durchgeführt Sie liegen grundsätzlich weit unterhalb der tatsächlichen Zahl von Roma, da diese ihre ethnische Zugehörigkeit oft nicht angeben möchten“ Beispielsweise in Rumänien könnten auch fünf Millionen Roma leben und in der Slowakei wie in Bulgarien je eine Million


Furchtbare Erfahrungen


Welche Erfahrungen machten die der EU beigetretenen Oststaaten mit den Roma?


Aus einer Dokumentation des „Internationalen Komitees der Vierten Internationale“ erfahren wir: Die Roma-Familien in der Tschechei von der übrigen Bevölkerung durch eine Mauer zu trennen, sei nach internationalen Protesten gescheitert „Nach einer Untersuchung des Nationalitätenrates der Tschechischen Republik sind etwa 70 Prozent der Roma ohne feste Arbeit, in manchen Gebieten sogar 90 Prozent Die Kinder der Roma-Familien werden häufig nur zu Sonderschulen zugelassen Allein im Schuljahr 1996/1997 wurden 62,5 Prozent der Roma-Kinder routinemäßig in Schulen für Lernbehinderte eingewiesen“


Prag und London stritten sich, wer Roma behalten bzw aufnehmen muss Hierzu lesen wir in der Schrift des „Internationalen Komitees der Vierten Internationale“ :


„Wie ua die Wochenzeitung ‚Respekt’ berichtete, hat die tschechische Fluggesellschaft CSA mehr als ein Jahr lang auf Flügen nach London die Passagierlisten gekennzeichnet Auf den Listen war hinter dem Namen von dunkelhäutigen Tschechen ein ‚G’ eingetragen Das ‚G’ steht für englisch Gipsy und heißt auf deutsch ‚Zigeuner’ Rudolf Kral, Vizepräsident der CSA begründete die Maßnahme damit, dass der Vertreter der Fluglinie in London indirekt darum gebeten habe Der Hintergrund ist, dass von Seiten Londons mehrfach angeführt wurde, für alle tschechischen Bürger die Visumpflicht einzuführen, sollte die Zahl der asylsuchenden Roma weiter ansteigen“


Kohls folgenschwerer Schwindel


Eine Schlüsselrolle bei den Ansprüchen von Zigeunern gegen Deutschland spielte Bundeskanzler Kohl, der im Rahmen seiner unzähligen Anklagen gegen Deutschland auf Wunsch seines Freundes Simon Wiesenthal die Ermordung von einer halben Million Sinti und Roma behauptete Prof Günter Lewy, der vor der NS-Judenverfolgung emigrieren musste, hat in seinem Werk „Rückkehr nicht erwünscht / Die Verfolgung der Zigeuner im Dritten Reich“ Kohls Schwindel überzeugend widerlegt


Der damalige Kanzler hat die von dem führenden Experten Zimmermann errechnete Zahl von mindestens 90000 Opfern mehr als verfünffacht, um seiner Anschuldigung gegen Deutschland das größtmögliche Gewicht zu geben Prof Lewy wundert sich: „Dennoch ist diese Zahl des Kohl im öffentlichen Diskurs allgemein akzeptiert worden und wird auch von Sprechern der Bundesregierung regelmäßig wiederholt Ebenso wird die Behauptung des Zentralrats der Roma und Sinti, bei der Verfolgung der Zigeuner im Dritten Reich habe es sich um einen Genozid gehandelt, weithin übernommen“


„Falsches Geschichtsbild instrumentalisiert“


Ähnlich trat selbst der für das gigantische Holocaust-Mahnmal in Berlin leidenschaftlich engagierte Eberhard Jäckel, der Professor ua in Tel Aviv war, schon wiederholt der Behauptung entgegen, Zigeuner- und Judenverfolgung seien im Wesentlichen identisch gewesen und parallel verlaufen Der Zigeuner-Lobby wirft Jäckel vor, „seit langem ein falsches Geschichtsbild für eigene Interessen zu instrumentalisieren“


Behörden, einschließlich der Polizei, sind in der Bundesrepublik Deutschland angewiesen, die leider heute schon sehr zahlreichen Straftaten von Roma und Sinti vor allem an hilflosen Senioren zu vertuschen Erwähnt wird in aller Regel nur die Staatsangehörigkeit der Täter, so dass der ahnungslose Leser den Eindruck gewinnt, es handele sich um Angehörige des rumänischen Volkes oder des ungarischen oder bulgarischen oder tschechischen oder slowakischen usw


„Mobile ethnische Minderheit“


Dass eine derartige Umdeutung der Gerechtigkeit dient, ist zu bezweifeln Auch in den Medien gern gebrauchte Formulierungen wie „Angehörige einer mobilen ethnischen Minderheit“ dienen keinesfalls der Aufklärung ahnungsloser Senioren, die Straftaten von Zigeunern ausgesetzt sind


Ein unleugbares Problem in bundesdeutschen wie österreichischen Großstädten ist mit der erhöhten Delinquenz unter Kindern von Zigeunern verbunden Weil die Täter nicht strafmündig sind, können Polizei und Justiz nicht einschreiten und die Rechtssicherheit nicht wieder herstellen Andererseits wäre es unmenschlich, den Eltern ihre Kinder wegzunehmen, um den Versuch zu unternehmen, ihnen die in Mitteleuropa übliche Ausbildung zuteil werden zu lassen


Kernproblem Kriminalität


Ein hier zu Tage kommende Verfahren schildert die Münchener Tageszeitung „tz“ vom 8 Mai 2004: „Chefin eines ‚bulgarischen’ Familienclans, der in ganz Europa auf Raubzug ging“ – Spezialgebiet Taschendiebstähle – versuchte lange, die deutsche Justiz zu täuschen Doch wahr ist: „Die Taten begingen Mädchen unter 14, die in ihrer bulgarischen Heimat bereits im Kindesalter zu professionellen Taschendiebinnen ausgebildet wurden“, wie die Anklage lautet „Wer über 14 war und daher strafrechtlich verfolgt werden konnte, wurde mit gefälschten Ausweisen jünger gemacht Wurden die Mädchen erwischt, holte die Chefin mit vorbereiteten Vollmachten die Kinder wieder ab“ In die Enge getrieben geschah das fast Unglaubliche: Die Bandenchefin legte schließlich ein Geständnis ab und erhielt nur eineinhalb Jahre Haft ohne Bewährung


Die „Stuttgarter Zeitung“ sieht in ihrem Aufsatz „In Wahrheit hat man sich nie aneinander gewöhnt / Die bitterarmen Roma warten auf offene Grenzen in Europa“ voraus: „Wenn der EU-Erweiterungskommissar Günter Verheugen Bulgarien und Rumänien schon in der EU sieht, dann werden die Bürger hierzulande und anderswo irgendwann gegen Europa rebellieren“


Im linken Wiener „Standard“ preist der aus Ungarn stammende ORF-Publizist jüdischer Abstammung, Prof Paul Lendvai, mit erstaunlichem Mut darauf hin, was jetzt auf die Europäische Union zukommt: „Der prozentuale Anteil der inhaftierten Roma und das Problem der untereinander zerstrittenen Roma-Gruppen bieten keinen Anlass für übertriebenen Optimismus Die Roma-Frage bleibt auch nach der Osterweiterung eine Zeitbombe für Europa“


Dr Gerhard Frey



Quelle: urlhttp://wwwnational-zeitungde/Artikel_03/NZ42_2html/url
Thread: Kein Titel für Thread 95712125
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.768.831 von lump60 am 28.11.06 14:42:33"Leser der Nationalzeitung wissen die Wahrheit!"


respekt, respekt :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.761.426 von susi_rules81 am 28.11.06 01:13:37Mir ist es sowieso egal, was mit meinen Steuern geschieht - das Geld ist nunmal auf Nimmerwiedersehen futsch. Ob Türkei, Rumänien, Afghanstan, Hartz IV oder anderer Quatsch. Ich schufte, zahle und will meine Ruhe haben. Dieser Staat ist eh nicht mehr zu retten. Wenn wir die Türkei aufnehmen, werden dann nicht unsere Schulden auch übertragen? Das wäre doch endlich mal eine seriöse Möglichkeit die Prokopf-Verschuldung nachhaltig zu senken.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.769.303 von Heizkessel am 28.11.06 15:11:38ok - die Quelle muss natürlich hinterfragt werden und klar wird übertrieben.
Aber glaubst du wirklich, das Problem der Zigeuner besteht nicht ?

In Köln gibt es da ganz gute (heißt natürlich schlechte) Erfahrungen zu dem Thema.
In meiner Eigenschaft als bukowinischer Austro-Buddhist, siebenbürgischer Exil-Lutheraner und Gelegenheits-Protestant gegen die Verunglimpfung von "patriotischen Rumänen aus Rumänien" möchte ich auf zwei Informationen hinweisen, die aus ziemlich sicheren Quellen stammen und die den Thread-Eröffner noch mehr aufregen könnten:

1. Die nach Englisch am häufigsten bei Microsoft- und Oracle-Angestellten gesprochene Sprache ist Rumänisch!

2. Die zur Zeit größten US-Militärbasen befinden sich im "NATO-Protektorat" Kosovo ("Bondsteel") und auf den Luftwaffen- und Marinebasen von Konstanta (gesprochen: "Konstanza") am Schwarzen Meer, das zum ersten und bis heute wohl letzten Mal in der Weltgeschichte von sich reden machte, als der römische Dichter Ovid von Kaiser Augustus dorthin verbannt wurde.

3. Die erste voll elektrifizierte Straßenbahn der Welt mit Stromabnehmern über das Dach wurde um 1908 von so einer kleinen deutschen Firma namens Siemens & Halske im damals modernsten Handelszentrum der Donaumonarchie, in "Temeschburg" gebaut, das heute Timisoara ("Timischoara", ungarisch: Temeschvar) heißt und wo die fleißigsten europäischen Näherinnen/Stepperinnen arbeiten, die unter anderem für erschreckend geringe Löhne Schuhe für italienische Markenfirmen steppen sowie ein paar Fetzen von "Betty Barclay", "Joop", "Boss" und anderen "ziemlich unbekannten" Firmen aus Deutschland zusammennähen.
In Sibiu (dt.: Hermannstadt) werden übrigens u.a. Kugellager für Daimler-Benz-Autos und MAN-Lkws hergestellt, aber all diese deutschen Firmen hängen das natürlich nicht an die große Glocke, weil das Image von Rumänien nicht mit der glorreichen deutschen Markenwelt zusammenpassen würde.

4. Ion Tiriac ("Ziriac"), der Ex-Manager von Bobbele Becker, war in Rumänien wirtschaftlich um einiges aktiver als sein früherer deutscher Tennis-Schützling und es gibt jetzt Tiriac-Supermärkte, Tiriac-Banken, Tiriac-Versicherungen und fast alle rumänischen Studenten außerhalb Rumäniens sind über eine Tiriac-Versicherung krankenversichert.

Ist schon komisch, was diese rückständigen, primitiven und mittelalterlichen Rumänen so alles bringen, wenn man ihnen die Chance dazu gibt ...
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.800.248 von Auryn am 29.11.06 17:38:30Und wie man an mir sehen kann, können sie nicht einmal zählen!
;)
Es sollte wohl besser heißen: ... zwei bis vier Informationen
...
:look:
P.S.: Da gibt es übrigens eine recht schöne und immer noch ziemlich deutsch wirkende Stadt, die speziell im kommenden neuen Jahr eine Reise wert wäre - und nicht nur, weil "die Deutschen" dort unglaublich beliebt sind:

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/29/0,1872,4091005,00.html

Damit verabschiede ich mich für dieses Jahr und wünsche allen Lesern

FROHE WEIHNACHTEN und ein glückliches Neues Jahr!
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.396.073 von Auryn am 22.12.06 12:15:44"Gegründet haben sie Einwanderer aus dem Moselgebiet bei Luxemburg, die so genannten Siebenbürger Sachsen."

So langsam klären sich doch die Gebietsansprüche. Das Moselgebiet gehört also zu Sachsen. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.400.357 von Borealis am 22.12.06 15:21:46Hm, leider nicht direkt! Wie du sicherlich weißt, sind die Deutschen auch heute noch beispielsweise in Finnland "die Sachsen" ("Saxa" oder so ähnlich)".
Das kommt aus der Zeit um das Jahr 1020, als die Völker in Europa sich noch nach ihren Herrscherhäusern bezeichneten und damals regierte das "sächsische" Herrschergeschlecht der Ottonen (Otto I. bis Otto dem soundsovielten). Die Franzosen sollen eigentlich u.a. ja auch nach ihren vielen Francois den soundsovielten benannt worden sein.
Die ersten Deutschen in Rumänien sind um 1120 von König Geza II. (oder so) als Bergarbeiter und Wehrbauern von den ungarischen Königen angeworben worden, nachdem diese erkannt hatten, daß man von diesen Deutschen recht gut zum Aufstieg der eigenen Nation lernen konnte: Niemand konnte im Mittelalter so schnell einen Wald abholzen und in Weideland verwandeln und niemand konnte so schnell so viel Gold und Silber aus den abgelegensten Bergen herausschaufeln, was als Bezahlung für die Truppen des Königs natürlich unbedingt notwendig war.
Wo aber gab es damals schon eine kleine Überbevölkerung im Deutschen Reich? Im Moselgebiet! Und da die Königs von Deutschland damals gerade Sachsen waren, waren das eben alles wie in der ottonischen Staatskanzlei "Saxones"!
Quod erat demonstrandum ...
Aber das alles wißt Ihr natürlich bereits aus Eurem Geschichtsunterricht, nicht wahr?
;)
Hm, und für die besonders Wißbegierigen: "Siebenbürgen" ist geographisch nicht deckungsgleich mit "Transsilvanien", große Teile davon sind gleich. Das Land ist benannt nach sagenumwobenen 7 Burgen, die ursprünglich auch von den Rittern des Deutschen Ordens gegründet wurden, um die Landsmänner der "Saxones" vor den Osmanen und Tataren zu schützen. Der Deutsche Orden mußte sich um 1200 auf Druck der ungarischen Könige aber wieder aus Siebenbürgen zurückziehen, da den herrschenden Ungarn beim deutschen Kaiser darum baten, weil Ihnen diese finsteren Leute mit den roten Kreuzen auf weißen Nachthemden ziemlich unheimlich waren, besonders nachdem man einmal anhand abgemurkster Tataren gesehen hatte, daß die von den Kreuzzügen heimgekehrten kriegerischsten Ritter des Deutschen Ordens eine Kampftechnik entwickelt hatten, bei der man mit einem Lanzenstoß vom ziemlich großen eigenen Pferd aus das kleine tatarische Pferd des Gegners halb enthauptet und ein Bein des Gegners amputiert hatte.
Wer möchte in gewalttätigen Zeiten schon neben solchen Leuten wohnen?
;)


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