Neues Wirtschaftswunder Deutschland, Blühende Landschaften - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 18.02.07 16:44:13 von
neuester Beitrag 10.04.07 22:18:40 von


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18.02.07 16:44:13
Quelle: http://www.n-tv.de

Sonntag, 18. Februar 2007
Die Drei-Millionen-Grenze
Neues Wirtschaftswunder

Wirtschaftsforscher rechnen mit einem deutlichen Rückgang der Arbeitslosenzahl bis zum Bundestagswahljahr 2009. "Ich halte es durchaus für möglich, dass wir 2009 an die Drei-Millionen-Grenze kommen", sagte der Chefvolkswirt der DZ Bank, Hans Jäckel, dem Berliner "Tagesspiegel".

"Wenn der Wachstumsprozess nicht gestört wird, kann der Arbeitsmarkt 2009 in Richtung drei Millionen laufen", sagte auch Michael Hüther, Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), der Zeitung. Er halte es auch für möglich, dass Deutschland 2009 erstmals seit vierzig Jahren wieder einen ausgeglichen Staatshaushalt vorweisen kann.

Für das laufende Jahr wollen auch diese Ökonomen ihre Wachstumsprognosen nach oben korrigieren. "Es spricht einiges dafür, dass wir bei unserer Prognose Ende April Richtung zwei Prozent gehen", sagte Hüther. Derzeit geht sein Institut offiziell noch von 1,5 Prozent aus.

Auch die DZ-Bank erwartet ein stärkeres Wachstum für 2007. "Wir sind gerade dabei, unsere Prognose von 1,7 auf 2,0 Prozent zu erhöhen", sagte Jäckel. Grund sei vor allem das Wachstum 2006, das mit 2,7 Prozent deutlich höher ausgefallen war, als von den Ökonomen erwartet.
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18.02.07 16:46:11
dpa-afx
Ökonomen rechnen 2009 mit drei Millionen Arbeitslosen
Sonntag 18. Februar 2007, 15:52 Uhr


BERLIN (dpa-AFX) - Wirtschaftsforscher rechnen mit einem deutlichen Rückgang der Arbeitslosenzahl bis zum Bundestagswahljahr 2009. "Ich halte es durchaus für möglich, dass wir 2009 an die drei-Millionen-Grenze kommen", sagte der Chefvolkswirt der DZ Bank, Hans Jäckel, dem Berliner "Tagesspiegel" (Montag). "Wenn der Wachstumsprozess nicht gestört wird, kann der Arbeitsmarkt 2009 in Richtung drei Millionen laufen", sagte auch Michael Hüther, Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW), der Zeitung. Er halte es auch für möglich, dass Deutschland 2009 erstmals seit vierzig Jahren wieder einen ausgeglichen Staatshaushalt vorweisen kann.
Für das laufende Jahr wollen auch diese Ökonomen ihre Wachstumsprognosen nach oben korrigieren. "Es spricht einiges dafür, dass wir bei unserer Prognose Ende April Richtung zwei Prozent gehen", sagte Hüther. Derzeit geht sein Institut offiziell noch von 1,5 Prozent aus. Auch die DZ-Bank erwartet ein stärkeres Wachstum für 2007. "Wir sind gerade dabei, unsere Prognose von 1,7 auf 2,0 Prozent zu erhöhen", sagte Jäckel. Grund sei vor allem das Wachstum 2006, das mit 2,7 Prozent deutlich höher ausgefallen war, als von den Ökonomen erwartet./gö/DP/jha/
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18.02.07 17:03:25
Hoffentlich kommt es so:)
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18.02.07 17:07:13
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.799.532 von Aktienkrieger am 18.02.07 16:44:13das ganze läuft unter dem Stichwort "Volkswirte rechnen"

:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
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18.02.07 17:08:16
Wie soll das funktionieren?

Bayer plant 6.000 Stellen abzubauen - kam soeben in den Nachrichten
Allianz plant 2009 einen größeren Stellenabbau, ca 7.000 Arbeitsplätze
bei der Telekom stehen ca. 32.000 Stellen zur Disposition
Bei Airbus rechnet man ebenfalls mit ca. 8.000 Kündigungen

Das sind nur die großen Zahlen. Die Gesundheitsreform wird einige weitere Freistellungen bei Krankenkassen, Verbänden, ärztlichen Vereinigungen zur Folge haben, eine ärztliche Vereinigung hat bereits angekündigt ca. 50 Stellen abzubauen.

Will man uns in eine Wohlfühl-Laune bringen oder ignorieren die Ökonomen die derzeit bekannten Tatsachen?
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18.02.07 17:09:38
Bei Opel wurden 2.700 Auflösungsverträge unterschrieben. Sollte es sich bei diesen Betroffenen nicht um Frührentner handeln, fließen sie in die AL-Statistik ein.
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18.02.07 17:12:05
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.800.432 von StellaLuna am 18.02.07 17:09:38Korrektur: Abfindungsverträge muss es heißen nicht Auflösungsverträge :(
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18.02.07 17:12:42
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.800.382 von StellaLuna am 18.02.07 17:08:16Liegt vielleicht daran, daß zum einen solche Meldungen immer nur von Großkonzernen kommen und zum anderen immer nur, wenn es um den Abbau von Arbeitsplätzen geht.

Wenn irgendein Mittelständler in Deutschland Arbeitsplätze schafft, ist das eben keine Meldung wert. Die bilden aber nach wie vor das Rückgrat der deutschen Wirtschaft.
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18.02.07 17:17:15
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.800.382 von StellaLuna am 18.02.07 17:08:16es wird ganz einfach funktionieren: bald ist ein Herr mit Schnurrbart am Ruder und beschäftigt die ganzen Arbeitslosen um neue Autobahnen, Bahnstrecken und Kindergärten zu bauen! Deutsches Wunderland!

:D:D:D:D:D:D:D:D

offenbar wissen die da oben mehr als Du!
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18.02.07 17:21:34
HDE befürchtet Entlassungen im Einzelhandel wegen Mehrwertsteuererhöhung
Der Sprecher des Hauptverbandes des deutschen Einzelhandels (HDE), Hubertus Pellengahr, teilte mit, dass man damit rechne, dass die Mehrwertsteuererhöhung Jobs im Einzelhandel kosten werde.Der "Berliner Zeitung" sagte er, dass die Verbraucher lediglich rund ein Drittel der Steuererhöhung tragen müssen.
Daraus resultiert, laut Pellengahr, dass sich die kleinen Gewinnmargen der Einzelhändler weiter verringern.
http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=655973&u_id=330694

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Was bleibt dem Standort Lucent Nürnberg?
von Alcatel-Lucent — Zuletzt verändert: 16.02.2007 14:39
Schon vor der Verkündung von 1000 Entlassungen in Deutschland hatten in Nürnberg die Chef's den Representationsbau verlassen, um an das Stuttgarter Hauptquartier zu gehen.
...
http://www.netzwerkit.de/projekte/alcatelucent/presse/news20…

Lasst uns die für 2009 gefühlten 3. Mio. Arbeitslosen feiern :laugh:
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18.02.07 17:22:04
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.800.688 von ka.sandra am 18.02.07 17:17:15Ich weiß nur, dass der Jung mehr Soldaten braucht :D
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18.02.07 17:23:51
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.800.542 von KurtWarner am 18.02.07 17:12:42Wenn irgendein Mittelständler in Deutschland Arbeitsplätze schafft, ist das eben keine Meldung wert. - stimmt leider!
Aber wenn er sie wieder rausschmeißt, ist das auch keine Meldung wert!
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18.02.07 17:44:04
Auch diese Nachricht läßt die Landschaften aufblühen:

Holding mit Scania
MAN-Zentrale soll ins Ausland
Im Aktionärskreis von MAN und Scania laufen Sondierungen für den Standort eines fusionierten Lkw-Konzerns. Dessen Zentrale soll weder in München noch in Södertälje sein. Laut SZ-Informationen wird sie woanders entstehen.
Von Michael Kuntz
....
Im Gespräch ist stattdessen eine Holdinggesellschaft, die weder in Deutschland noch in Schweden angesiedelt ist. Eine solche Ansiedlung auf neutralem Boden könnte auch als Antwort auf die nationalistischen Töne in der Diskussion um die Übernahmeofferte gemeint sein.

Vorbild EADS
Als Standort kämen das Großherzogtum Liechtenstein oder die Niederlande in Frage. Beide Länder bieten gesellschaftsrechtliche Möglichkeiten, die gerade der schwedischen Unternehmerfamilie Wallenberg mit ihrem verschachtelten Besitz entgegenkämen. So sind sowohl in Liechtenstein wie auch in den Niederlanden Stiftungsmodelle möglich, die steuerlich anlegerfreundlich behandelt werden.

Ein weiterer Grund für die Ansiedlung der Konzernholding einer neuen Lkw-Gruppe im Ausland mag sein, so spekulieren Beobachter, dass dann die deutsche Mitbestimmung nicht gelten würde und im Aufsichtsrat nicht die Hälfte der Sitze für Vertreter der Arbeitnehmer zu reservieren wäre. Ein Vorbild könnte die Konstruktion beim Luft- und Raumfahrtkonzern EADS sein, der seinen Firmensitz zwar in den Niederlanden hat, die wesentlichen Geschäfte aber in den nationalen Zentralen Paris und Ottobrunn führt.

In der Zentrale von MAN in München steuern Vorstandsvorsitzender Håkan Samuelsson und Finanzvorstand Karlheinz Hornung mit 200 Mitarbeitern die Strategie, das Controlling und die Entwicklung der Führungskräfte des Konzerns mit insgesamt 50 200 Beschäftigten. Die Hauptverwaltung von Scania liegt in Södertälje, einer Stadt mit 60 000 Einwohnern südwestlich von Stockholm. Wäre das Übernahmeangebot von MAN für Scania angenommen worden, hätte MAN die Marken getrennt führen wollen. Dabei sollte die Scania-Zentrale in Schweden bleiben, der Sitz des neuen Konzerns, der als ,,Europäische Aktiengesellschaft‘‘ hätte firmieren sollen, wäre München geworden.
...
Zu den Spekulationen wollte ein Sprecher des MAN-Konzerns am Wochenende keine Stellung nehmen. Nach Rücknahme der Offerte für Scania befinde man sich in der Abkühlungsphase. Ein VW-Sprecher macht gegenüber der Süddeutschen Zeitung auf das frühe Stadium der Diskussion aufmerksam und formuliert anschaulich: ,,Der Braten ist noch längst nicht auf dem Teller. Das Schwein läuft ja noch über die Wiese.‘‘
http://www.sueddeutsche.de/,tt5m4/wirtschaft/artikel/594/102…

Von Stellenabbau ist in diesem Artikel nicht die Rede :D
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18.02.07 17:47:51
Reuters Deutschland (Donnerstag, den 15. Februar 2007 - 19:46 Uhr)
Dresdner Bank: Keine Pläne für weiteren Stellenabbau
Frankfurt (Reuters) - Die Dresdner Bank sieht derzeit keinen Anlass für den Abbau weiterer Stellen. Bis Ende 2008 werde die Bank wie geplant 2480 Arbeitsplätze streichen, sagte Bank-Chef Herbert Walter in einem vorab veröffentlichten Interview mit der "Süddeutsche Zeitung" (Freitagausgabe).
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18.02.07 18:03:27
1.500 Stellen in GefahrGrüne befürchten massiven Arbeitsplatzabbau

Pfizer ist eines der Unternehmen, die Stellen in Karlsruhe abbauen wollen (Foto: ka-news)

Karlsruhe - Eine bittere Bilanz ziehen die Grünen im Karlsruher Gemeinderat anlässlich der jüngsten Stellenabbauszenarien bei Pfizer und Sanmina und fordern mehr Engagement der Stadt bei der Bestandpflege. "Die neuesten Entwicklungen am Karlsruher Arbeitsmarkt mit der drohenden Schließung von Sanmina, dem verkündeten Stellenabbau bei Pfizer, sowie den im Dezember endgültig beschlossenen Verlagerungen bei T-Systems und der Sparkassen-Informatik beinhalten neben den dramatischen Folgen für die Betroffenen auch Gefahren für den Standort Karlsruhe", so der Fraktionssprecher der Grünen im Karlsruher Gemeinderat Klaus Stapf. ....
http://www.ka-news.de/karlsruhe/news.php4?show=hok2007214-17…


Universität Bonn baut 100 Stellen abERSTELLT 14.02.07, 20:42h

BONN. Fünf Millionen Euro will die Universität Bonn in diesem Jahr sparen, indem sie 100 Stellen - vom Hausmeister bis zum Professor - nicht mehr neu besetzt. Den Sparzwang begründet die Hochschule (4500 Stellen, Jahresbudget von rund 300 Millionen Euro) vor allem mit höheren Personal- und Energiekosten, der gestiegenen Mehrwertsteuer sowie fehlenden Landesgeldern. ...
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1171402845701.sh…


Der Stellenabbau werde jedoch hauptsächlich in Großbritannien stattfinden, sagte Fontenla-Novoa weiter. Die größten Synergien würden in Großbritannien erwartet. "Es wird Auswirkungen in Deutschland geben, aber nur kleine", sagte der Manager des deutschen Konzerns. MyTravel beschäftigt aktuell 12.947 und
Thomas Cook 19.775 Mitarbeiter.
http://www.4investors.de/php_fe/indexdow.php?sektion=dowjone…

Weiß der Teufel woher die Ökonomen ihren Optimismus nehmen und bis 2009 mit einer AL-Zahl von ca. 3 Mio. rechnen.
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18.02.07 18:13:28
nochmal MAN:

VW siedelt LKW-Bauer angeblich in Holland an

Die Wolfsburger, die ihre eigene Lastwagen-Sparte mit Scania und der MAN-Nutzfahrzeugsparte verschmelzen wollen, kämen so den Großaktionären des schwedischen Herstellers entgegen, heißt es.

HB FRANKFURT. Ein VW-Sprecher sagte am Sonntag zu dem Bericht, „es gibt noch keine Übereinkunft zwischen Scania, MAN und VW. Da schon über den Sitz zu sprechen, ist etwas verfrüht“.
...
http://www.handelsblatt.com/news/Unternehmen/Industrie/_pv/_…

Jetzt darf gerätselt werden, geht MAN komplett ins Ausland oder nur die Hauptverwaltung?
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18.02.07 18:18:48
In der Öko-Energiewirtschaft werden Arbeitsplätze geschaffen:

(...)
"Ziel der Branche sei es, jährlich um 10 Prozent zu wachsen und 2010 etwa 120 Milliarden Euro umzusetzen - gegenwärtig seien es rund 16,4 Milliarden Euro. Aus zurzeit 170.000 Mitarbeitern sollten bis dahin 500.000 werden.

Der weitaus größte Teil des Exportvolumens entfiel nach Angaben des Verbandes auf die Windindustrie. Deutsche Expertise sei weltweit gefragt. "Selbst wo General Electric draufsteht, ist größtenteils "Made in Germany" drin", so ein Sprecher.

Wie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" berichtet, steht die einst belächelte Branche plötzlich als Vorreiter zukunftsträchtiger Technologien da. Unternehmen in "Hamburg, Husum, Thalheim und Freiburg sind die Stars in der Fertigung von Solarzellen, Windkrafträdern und Biokraftstoffanlagen".

Die rot-grüne Bundesregierung förderte die Branche, der große Durchbruch gelinge nun dank der weltweiten Debatte um den Klimawandel oder angesichts der Auseinandersetzungen um russische Öllieferungen. Ein Drittel der weltweit installierten Wasserkraft stamme von der Firma Voith aus Heidenheim, fast jede zweite Windkraftanlage und jede dritte Solarzelle würden hierzulande gefertigt. Und bereits 34 Prozent der Solarzellen gingen in den Export.

jjc/AP/ddp"
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18.02.07 19:04:03
Die Alterung der Bevölkerung und damit verbunden ein Rückgang der Berufsanfänger und einer großen Anzahl von neuen Rentner wird die Arbeitslosenquote zwangsläufig ab dem Jahr 2010 rückläufig sein.
Wie aber aufgrund der vielen angekündigten Entlassungen bis 2009 die Arbeitslosenanzahl auf 3 Millionen Menschen fallen soll ist mir auch ein Rätsel.
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18.02.07 19:51:31
ist doch klar, dass Optimismus verbreitet wird.
Wir werden ja aktuell durch eine Koalition der beiden grössten bürgerlichen Parteien regiert.

Mit dieser Koalition wurden grosse Hoffnungen verbunden.
Sollte sich herausstellen, dass selbst diese politische Konstellation die wirtschaftliche Talfahrt in Deutschland nicht nennenswert bremsen kann, würde das wohl ernste Konsequenzen für diese etablierten Parteien haben.
Und an so einer Entwicklung dürften auch die Wirtschaftsverbände und Unternehmerkreise kein Interesse haben, so dass wohl Einigkeit zwischen Politik und Wirtschaft herrscht, Optimismus zu mimen.

Es ist doch aber auch klar, dass die verbreitete Stimmung nicht so recht mit der gefühlten Realität übereinstimmt.

Was aber am interessantesten ist, ist die Tatsache, dass sich die Koalition gleichzeitig (und vorsorglich) bestimmter Programmpunkte der "Konkurrenz" bedient, wie z.B Mindestlöhne/Bürgergeld oder Vermögenssteuer.
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19.02.07 10:18:24
Scheiss auf die Volkswirte ... und deren Rechnungen! :laugh:

Die Wirtschaft entwickelt sich doch sowieso nur nach "Gefühl" ... und nach der WM "fühlen" sich die Deutschen nunmal sehr gut! :laugh:

Bald nur noch 1 Arbeitsloser? :eek::rolleyes:
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19.02.07 10:47:14
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.820.535 von HansderMeiser am 19.02.07 10:18:24http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,467074,00.html

Kinderreiches Frankreich könnte Deutschland übertrumpfen

Die als vorbildlich gelobte Kinderbetreuung in Frankreich bringt handfeste ökonomische Vorteile: Weil das Land weniger stark altert, könnte es Deutschland in den kommenden Jahrzehnten bei der Wirtschaftskraft überholen, rechnet ein Institut vor.


:eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek:
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19.02.07 11:00:56
Hallo Stella ..
Du kannst lästern soviel du willst.
Fakt ist, dass es in Deutschland immer weniger Arbeitslose gibt, weil mehr Stellen entstehen,
als in einigen Branchen abgebaut wird.
Die Wirtschaft brummt, die Kassen klingeln und es geht den Leuten besser.

Danke Angie, Danke (auch wenn ich es nicht gerne sage) Münte :D


Nie wieder Schröder, nie wieder Fischer, nie wieder Rot-Grün !!!!
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19.02.07 11:27:45
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.821.213 von jaujazu am 19.02.07 11:00:56vergiss nicht, dich auch bei Lothar Bisky und Konsorten zu bedanken, deren Programmatik Angie und Münte ja so allmählich fast komplett abkupfern (Grundeinkommen/Mindestlöhne/Erbschaftssteuererhöhung/Vermögenssteuer/Einkommenssteuererhöhung, etc.)

o.k, die MwSt.-Erhöhung ist auf dem eignen Mist gewachsen.
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19.02.07 13:17:20
#23
Ich nehme die Ultralinken extra herraus.
Diese Stümper hätten dieses Land schon längst gegen die Wand gefahren und eine Mauer an der französischen Grenze aufgebaut. ;)
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19.02.07 13:47:29
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.821.213 von jaujazu am 19.02.07 11:00:56Ach, "Uns Gerhard" hat doch letztlich den Grundstein für den Aufschwung gelegt! :rolleyes::D
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19.02.07 14:17:54
wo kann man eigentlich nachlesen:
WIEVIEL EIN-EURO-JOBS und
WIEVIEL MINIJOBS ES GIBT.

obwohl diese jos mit bis zu 80% subventioniert werden, fliegen sie unter dieser regierung stillschweigend aus der arbeitlosenstatistik raus.
ich glaube danach sieht unsere betrügerstatistik anders aus
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19.02.07 14:18:55
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.800.382 von StellaLuna am 18.02.07 17:08:16Tja wie das funktioniert das sage ich dir schon heute, da wird halt die Statistik schøngerechnet :D:D:D. Wir haben doch schon heute kaum mehr Arbeitslose ;)
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19.02.07 14:20:49
Ausserdem, bei stark fallender Einwohnerzahl, darf man ja auch erwarten, dass die Arbeitslosenzahlen sinken ;)
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19.02.07 14:23:11
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.802.820 von AdHick am 18.02.07 18:18:48die vorzeige-alternative-energie jobs weden übrigens mit
120 000 EURO/JOB
subventiniert.
d.h. wenn wir die nicht hätten, hätte der staat einige milliarden mehr in der kasse
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19.02.07 14:26:38
Ein Absinken der Arbeitslosigkeit an die 3 Millionen Grenze bis 2009 und dann noch das kleine demographische Problem, das kann nicht im Sinne der Arbeitgeber sein. Schließlich wollen die - und ihre intellektuellen Helfershelfer, also die verbeamteten Professoren a la Prof. Sinn - doch weiterhin von sinkenden Löhnen fabulieren.

Deshalb: Entweder es gibt ab sofort bezahlte Schäferstündchen in der Mittagspause, oder das Rentenalter wird auf 57 gesenkt. Für jede Erfolgsmeldung aufgrund einer "Poppause", kann man sich dann noch einen Monat früher in Rente begeben. :D;)
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28.02.07 12:26:06
Stärkster Rückgang seit 1949

Dank der guten Konjunktur ist die Zahl der Arbeitslosen binnen eines Jahres so stark gesunken wie noch nie seit Gründung der Bundesrepublik.

http://www.focus.de/jobs/branchen/arbeitslosigkeit_nid_45424…


Danke Frau Merkel ... es geht aufwärts. ;)
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28.02.07 14:35:49
826.000 Arbeitslose weniger
Aufschwung hält an

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar um 24.000 auf 4.222.000 gesunken. Das waren 826.000 weniger als vor einem Jahr, berichtete die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch in Nürnberg. Die Arbeitslosenquote ging um 0,1 Punkte auf 10,1 Prozent zurück. Vor einem Jahr hatte sie noch bei 12,2 Prozent gelegen.

http://www.n-tv.de/771768.html


Unter Schröder ... wär das Sicherlich nicht vorgekommen.
Dafür hätte Rot-Grün schon gesorgt.... ;)
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28.02.07 15:44:02
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.025.936 von jaujazu am 28.02.07 14:35:49Wenn Du 10,1% Arbeitslosigkeit als Erfolg feierst kann bei Dir geistig nicht alles in Ordnung sein.
Danke dem Wettergott und der Weltwirtschaft.
Außerdem kann man, auf Grund des Wetters, jetzt nicht Entlassene
nach den Winter neu Einstellen, also wird es bei ca. 4 Mill. Arbeitlosen bleiben.
:laugh::laugh::laugh:
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18.03.07 15:06:13
AMB Generali erhöht Dividende und baut Stellen ab

Einsparungen und ein gutes Kapitalanlageergebnis haben Deutschlands drittgrößtem Erstversicherer AMB Generali im vergangenen Jahr einen Gewinnzuwachs von zehn Prozent beschert. Stellenstreichungen sollen die Rendite künftig weiter nach oben treiben - zum Wohl der Aktionäre.
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"Wir wachsen, wir haben die Kosten im Griff, die Jahresüberschüsse steigen, wir sind profitabel - und dies in einem unverändert scharfen Wettbewerb", zog Konzernchef Walter Thießen am Mittwoch in Bensberg Bilanz. AMB peile 2007 einen Gewinn ohne Sondereffekte von 380 Mio. Euro an, 2008 soll er auf 450 Mio. Euro steigen.

Im vergangenen Jahr kam die Tochterfirma der italienischen Generali-Gruppe bereits auf einen Konzerngewinn von 451 Mio. Euro. Dazu trug allerdings ein einmaliger Steuereffekt aus der Aktivierung von Körperschaftssteuerguthaben bei. ...

Hohe Schäden durch "Kyrill"
....
2007 gelte es, negative Effekte aus dem Orkan "Kyrill" und aus dem extrem harten Geschäft im Kfz-Versicherungsgeschäft auszugleichen. "Kyrill" verursachte nach Angaben des Konzerns im Januar Schäden von knapp 60 Mio. Euro. Bisher ging AMB von 50 Mio. Euro aus.

1000 Stellen werden gestrichen

Dazu sollen weitere Jobs gestrichen werden. 2006 hatte AMB 541 Stellen abgebaut, 2007 fallen wie im Herbst angekündigt weitere 1000 Arbeitsplätze weg. Kündigungen könnten dabei nicht ausgeschlossen werden. "In der heutigen Zeit können Sie sich keine unternehmerischen Fesseln anlegen lassen" sagte Thießen.

Die AMB Generali-Aktie bewegte sich bis zum Mittwochnachmittag seitwärts bei sehr geringen Umsätzen.

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/173460.htm…

Da könnte man unterstellen, dass jedes Naturereignis a la Kyrill den Abbau von 1.000 Arbeitsplätzen zur Folge hat.
Hoffentlich bekommen wir noch ein paar Stürme a la Kyrill, dann muss das Unternehmen mangels Mitarbeiter zur Schadensabwicklung schließen :laugh:
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19.03.07 18:19:41
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.352.639 von StellaLuna am 18.03.07 15:06:13Traurig aber wahr, die Rechnung zahlt immer der Arbeitnehmer am Schluß :mad:
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19.03.07 23:09:57
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.799.532 von Aktienkrieger am 18.02.07 16:44:13Unsere Bundeskanzlerin Merkel hat diesen Aufschwung herbeigegeführt. Danke Angie :)
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23.03.07 08:18:26
wenn das so weiter geht, werden wir noch an unserem Wirtschaftswunder ersticken:

E.on plant Stellenabbau - trotz dicker Gewinne
...
München - Rund 33.000 Mitarbeiter bei der Strom-Tochter E.on Energie müssen sich auf Mehrbelastungen einstellen. Den Beschäftigten der Sparte drohen unbezahlte Mehrarbeit und Gehaltseinbußen, berichtet der "Münchner Merkur" unter Berufung auf Arbeitnehmerkreise. Demnach sollen die Beschäftigten statt 36 Stunden künftig ohne Lohnausgleich 38 oder mehr Stunden in der Woche arbeiten.

E.on-Chef Wulf Bernotat: 11,3 Milliarden Euro Gewinn
Die zusätzliche Arbeitszeit entspreche bundesweit 1.600 Arbeitsplätzen, die dann möglicherweise abgebaut werden könnten, meldet das Blatt. Zudem sei die Kürzung oder Streichung des Jubiläumsgeldes geplant, das bislang bis zu 2,5 Monatsgehälter beträgt und für langjährige Betriebszugehörigkeit gezahlt wird.
Darüber hinaus sollen die Einstiegsgehälter für neue Mitarbeiter sinken. So sollen Bewerber in niedrigere Lohngruppen zugeordnet werden. Die Maßnahmen könnten ab 2008 erfolgen, hieß es.

Eine Sprecherin von E.on Energie sagte dem "Münchner Merkur", dass es Gespräche zwischen den Sozialpartnern gebe. Um diese nicht zu belasten, äußere man sich aber nicht zu Details. Anlass seien die Belastungen, die durch den verschärften Wettbewerb im Energiesektor aufgetreten seien und noch erwartet würden. Im vergangenen Jahr hatte der E.on-Konzern einen Gewinn von 11,3 Milliarden Euro eingefahren.
...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,473441,00.html

E.ON weiß, was unsere Wirtschaft braucht: sozialverträglichen Stellenabbau und sinkende Löhne, das kurbelt den Konsum an :laugh:
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23.03.07 12:36:36
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.375.895 von Aktienkrieger am 19.03.07 18:19:41Nicht immer, ich kenne auch einige Unternehmer, die am Schluß die Rechnung zahlten. Im übrigen, wer das vermeiden will, soll sich halt selbständig machen, oder sich zu einem bösen Manager entwickeln. So einfach ist das. Ach so, nicht jeder kann Unternehmer oder Manager sein! Na, auch gut, dann muß er halt ein Risiko tragen. Auch als Arbeitnehmer gibt es nichts umsonst.
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23.03.07 13:26:00
Der Arbeitsmarkt hat sich defintiv die letzten Wochen gedreht, was ich so im Umfeld höre. Die Firmen merken langsam, dass die Zeiten des überbordenden Überflusses an Arbeitskräften wohl langsam zu Ende gehen. Eine gewisse Häme kan ich mir nicht verkneifen. :D

Firmen die organisch schrumpfen wollen, sollte man nicht daran hindern, bei der Teleko ist das sogar bitter nötig
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23.03.07 13:46:55
Es kommt immer nur darauf an, dass mehr qualitaitv gleichwertige Arbeitsplätze geschaffen werden, als verloren gehen .....
Ist so ...;)
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23.03.07 14:02:51
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.450.968 von puhvogel am 23.03.07 13:26:00Die Besten sind natuerlich nun schon im Ausland. Und auf einmal haben wir Mangel an qualifizierten Fachkråften :D:D:D:D

Tja, das ist Globalisierung Freunde. Wir brauchen eure unterbezahlten Stellen nicht :D:D:D:D . Macht doch euren Dreck nun alleine
Avatar
23.03.07 14:04:22
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.444.540 von StellaLuna am 23.03.07 08:18:26Mir ist schon eine 36 Stundenwoche viel zu viel :D:D:D

Da heisst es bei E-On kuendigen und im Ausland schaffen ;)
Avatar
23.03.07 21:27:00
und weiter geht's mit dem Düngen der blühenden Wiesen :D

Protest gegen Schließung von Zuckerfabrik
In Regensburg formiert sich der Protest gegen die Schließung des Werks von Südzucker. Einen Tag nach Bekanntgabe entsprechender Pläne von Europas größtem Zuckerproduzenten kündigten die Gewerkschaft NGG und der Oberpfälzer Bauernverband Widerstand an. Die 1899 gegründete Zuckerfabrik ist die älteste in Bayern. Dort arbeiten derzeit 165 Beschäftigte.
...
Schließung wegen EU-Zuckermarkt-Reform
Die Unternehmensleitung der Südzucker AG begründet das Aus für das Regensburger Werk mit der Reform der EU-Zuckermarktordnung. Mit der Reform will die EU die Überproduktion senken und die Preise drücken. Die EU hat deshalb die Quoten pauschal um 13,5 Prozent verringert, was für Südzucker bedeutet, dass es entsprechend auch 13,5 Prozent weniger Zucker verkaufen kann. Falls nicht genug Betriebe aufgeben, will die EU die Quoten weiter senken.

Zukunft der Beschäftigten unklar

Arthur Kraffert und sein Sohn Thomas
Wie es nun konkret weiter geht, ist noch offen. Südzucker will den Betrieb in Regensburg nach eigenen Angaben "sozialverträglich" stilllegen. Die endgültige Entscheidung soll im Mai fallen.

http://www.br-online.de/bayern-heute/artikel/0703/22-suedzuc…

Insgesamt wird Südzucker knapp 300 Mitarbeiter in die Freiheit schicken, neben Regensburg soll noch ein zweites Werk geschlossen werden.

"Sozialverträglich abbauen" heißt zu Lasten der Sozialkassen und Steuerzahler!
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23.03.07 21:31:40
und das fällt auch unter "neues Wirtschaftswunder":

Kahlschlag bei Altana-Pharma

Mutterkonzern Nycomed entlässt jeden zehnten Mitarbeiter
http://www.sueddeutsche.de/sz/2007-03-22/wirtschaft/artikel/…

leider handelt es sich um einen Bezahlartikel :mad:

Altana: IHK sieht Katastrophe und Herausforderung

Konstanz. Als eine Katastrophe für die Mitarbeiter bezeichnet die IHK Hochrhein-Bodensee den geplanten Stellenabbau des neuen Un-ternehmens Nycomed am Standort Konstanz. Die jetzt bekannt gegebene Zahl von 790 Stellen bedeute für Stadt und Region einen gravierenden Verlust, der in der Relation die großen, bundesweit beachteten Fälle an anderen Standorten sogar noch übertreffe.

Für das Unternehmen ist die Restrukturierung nach Überzeugung der IHK gleichwohl unumgänglich. Die Gründe dafür lägen gleichermaßen im Geschäftsverlauf der bisherigen Altana Pharma wie auch in der neuen Un-ternehmens- und Eigentümerstruktur. Namentlich der absehbare Verlust des Patentschutzes für Pantoprazol habe eine strategische Neuausrichtung in jedem Falle notwendig gemacht.

Gerade hier sieht die IHK die Herausforderung für das Unternehmen, Kommune, Land und Wirtschaftsvertretung. „Wenn Nycomed Personal abbaut, indem die Forschung projektbezogen konzentriert und einzelne Funktionen zugunsten einer flexibleren Kostenstruktur ausgelagert werden, folgt daraus notwendig eine Nachfrage nach eben diesen Leistun-gen. Es geht darum, diese von der neuen Nycomed ausgehende Nachfrage in der Region zu halten“, betont IHK-Hauptgeschäftsführer Claudius Marx.
Nach Einschätzung des Unternehmens sind die Chancen dafür gegenwärtig begrenzt. ...

http://www.wochenblatt.net/cgi-bin/viewnews.pl?category=1&id…
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23.03.07 21:42:57
und nochmal Altana:

...
Im letzten Geschäftsjahr habe ALTANA beim Umsatz ein Plus in Höhe von 18% auf EUR 3,9 Mrd. verzeichnet (organisch +9%). Das Ergebnis vor Steuern habe sich auf EUR 779 Mio. (+14%) belaufen bzw. EUR 830 Mio. (+21%), wenn man die Sonderbelastungen infolge des Konzernumbaus herausrechne.

Der Aktienkurs von ALTANA werde größtenteils durch die für Mai geplante Dividendenausschüttung von EUR 34,80 bestimmt. Die Analysten halten für das fortzuführende Geschäft einen Wert von rund EUR 14,00 pro Aktie für fair. Bei diesem Kurs würde die Aktie von ALTANA (ex Div.) auf Basis der Analystenprognosen für das nächste Jahr mit einem KGV von 16,5 bewertet.

Die Analysten der Nord LB bekräftigen ihr "halten"-Votum für die ALTANA-Aktie. Das Kursziel hebe man von EUR 45 auf EUR 49 an. (22.03.2007/ac/a/d)
Analyse-Datum: 22.03.2007
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2007-03/artikel-…

Die SZ berichtet in der Printausgabe von heute im Kommentar "Eigentum verpflichtet", dass zusätzlich 5000 Leiharbeiter entlassen werden, in Deutschland verliert jeder vierte Mitarbeiter den Job.

Die Eigentümer von Altana/Nycomed sind Nordic Capital, Credit Suisse Private Equity und bis vor kurzem Blackstone. Das Unternehmen hatte bei Übernahme 9000 Mitarbeiter. Schaun mer mal wie viele Ende des Jahres noch übrig sind.
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23.03.07 23:19:36
Es geht aufwärts in Deutschland und in Europa..
Schröder-Fischer konnten das nicht verhindern .. und das ist auch gut so !!!

Hier noch ein grosser Architekt ....



Europa hat seine Chance genutzt
Die Römischen Verträge, die vor 50 Jahren unterzeichnet wurden, legten den Grundstein für die Europäische Union. In einem Beitrag für WELT ONLINE schreibt Ex-Kanzler Helmut Kohl, wie er die Entwicklung der EU miterlebt hat und warum er optimistisch in deren Zukunft blickt.


http://www.welt.de/politik/article774450/Europa_hat_seine_Ch…
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24.03.07 12:04:43
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.465.514 von jaujazu am 23.03.07 23:19:36Über so viel Unwissenheit kann man nur noch schmunzeln.
Krauch wegen mir der Merkeln sonst wo hin.
Wenn die Weltkonjunktour abkühlt wirst Du merken das alles nur ein großer Fake war.Es wird dann alles noch viel schlimmer.
:mad::mad:
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24.03.07 12:43:23
Der kommende Wirtschaftseinbruch wird für Deutschland katastrophal werden, wohnin sollen all die Arbeitslosen von der Telekom, Post, der Pharmaindustrie, Airbus gene ( ausser zur Arbeitsagentur ;)), wenn der Mittelstand wieder massenhaft ihre Leiharbeiter rausschmeissen .

Viel Spass
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24.03.07 13:56:59
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.472.482 von hausbesetzer am 24.03.07 12:04:43Hausbesetzer, da hast Du vielleicht Recht. Natürlich lebt die dt. Konjunktur von der Weltkonjunktur und momentan auch von der Binnenkonjunktur. Wenn diese beiden oder eine davon rückläufig sein wird, geht es uns schlechter. Erwartest Du etwas anderes ? Von was lebt den eine Konjunktur und damit auch unsere Wirtschaft, letztlich wir selbst. Willst Du zum Ausdruck bringen, wenn die Weltkonjunktur in die Kniee geht würde ein genialer Kanzler Schröder die dt. Konjunktur ohne Partizipation an der Weltkonjunktur am boomen halten ?
Er hat es 6 Jahre nicht geschafft, obwohl die Weltkonjunktur auch zu seiner Regierungsfarce boomte. Ich kann Dich nur besrärigen, über soviel Unwissenheit von Dir kann man nur schmunzeln.
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24.03.07 19:45:50
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.625 von Brama am 24.03.07 13:56:59Sozies haben von Wirtschaft und Geld noch nie viel verstanden.
wilbi
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25.03.07 00:44:29
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.465.514 von jaujazu am 23.03.07 23:19:36Schröder-Fischer konnten das nicht verhindern

Stimmt, wollten sie ja auch gar nicht.;)

Im Gegenteil, mit ihren Reformen haben sie den jetzigen Aufschwung eingeleitet.;)
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25.03.07 10:01:31
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.479.476 von ConnorMcLoud am 25.03.07 00:44:29Herr Beck läßt grüßen, wieder mal nachgeplappert !:laugh:
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25.03.07 10:45:44
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.473.625 von Brama am 24.03.07 13:56:59Guten Morgen,
hast ja Recht

P.S.
Ich habe Schröder gehasst.
Der unfähigste Politiker den Deutschland je hatte!
:mad:
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25.03.07 10:56:08
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.479.978 von hausbesetzer am 25.03.07 10:45:44Guten Morgen Hausbesetzer, einen schönen Sonntag.;)
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25.03.07 11:31:03
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.480.016 von Brama am 25.03.07 10:56:08wünsch ich Dir auch
gehe jetzt in die Sonne....Wärme tanken

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25.03.07 14:44:05
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.479.852 von Brama am 25.03.07 10:01:31Ja, der Beck hat das gut erkannt.;)
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25.03.07 14:54:23
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.482.290 von ConnorMcLoud am 25.03.07 14:44:05Na klar, etwas haben sicherlich die Schröderschen Reformen mit beigetragen. Die Initialzündung kam aber est kurz nach der Regierungsübernahme Merkel.
Na etwas in 7 Jahren hätte doch auch sicherlich Connor als Bundeskanzler hingekriegt und auch Fritze Flink und ich.:laugh:
wilbi
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25.03.07 17:15:53
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.479.978 von hausbesetzer am 25.03.07 10:45:44Ich habe Schröder gehasst.
Der unfähigste Politiker den Deutschland je hatte!


Da bist Du nicht der Einzige, der dies richtig erkannt hat;
Kaum ist dieser Versager Schröder weg und schon bekommen wir unter der Kanzlerin Merkel die "blühenden Landschaften", die uns Helmut Kohl mal versprochen hat.
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25.03.07 19:54:35
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.487.111 von StillhalterTrader am 25.03.07 17:15:53:laugh::laugh::laugh:
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06.04.07 19:23:46
"Axa streicht 1.200 Sellen in Deutschland
Nach der Übernahme der DBV Winterthur gibt es vor allem am Standort Wiesbaden deutlich weniger Beschäftigte ..."


"Kabel Deutschland kürzt 200 Stellen
Fernsehanbieter plant auch betriebsbedingte Kündigungen..."

"Löhne nicht gesichert
Bei Wiemer & Trachte stehen 1200 Stellen auf der Kippe ..."

berichtet die Süddeutsche Zeitung 5./6. April :(
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06.04.07 22:03:12
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.693.620 von StellaLuna am 06.04.07 19:23:46Der Saldo ist wichtig, nicht Entlassungen von einzelnen Firmen. Die werden wir immer haben.
wilbi
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09.04.07 16:19:37
Der srd-Titel lautet Neues Wirtschaftswunder Deutschland, Blühende Landschaften mir scheint, die Arbeitnehmer erleben erst noch ihr "blaues Wunder".
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09.04.07 17:07:59
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.727.544 von StellaLuna am 09.04.07 16:19:37Ja, es wird auch bei den Arbeitnehmern aufwärts gehen. Der Gewerkschaftssommer hat festgestellt, bei Bau und Chemie ist der Aufschwung bereits angekommen. Jetzt folgen Zug um Zug andere Bereiche.;)
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09.04.07 17:40:38
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.728.678 von Brama am 09.04.07 17:07:59Bei mir war er noch nicht.
Wie sieht denn der Aufschwung aus?
:laugh::laugh::laugh:
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09.04.07 19:13:47
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.729.168 von hausbesetzer am 09.04.07 17:40:38Wie sieht denn der Aufschwung aus?

Hast Du noch nie ne Fata Morgana gesehen ?:laugh::laugh::laugh:
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10.04.07 18:30:26
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.729.168 von hausbesetzer am 09.04.07 17:40:38Das war schon immer so, die Tüchtigen erwischt es zuerst. Bist halt wohl etwas später dran, Deinen postings nach vielleicht aber auch nie.;)
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10.04.07 18:41:48
Connorchen sitzt du in der Wüste ??? :rolleyes:
Das erklärt einiges. ;)

Leider bist du nicht in der Lage dir Informationen aus unterschiedlichen seriösen Quellen zu besorgen. :eek:
Kein Wunder, dass du zu solch krassen Fehlurteilen kommst. :eek:

Du stehst damit ganz alleine da. :laugh:
Selbst die SPD sieht einen kräftigen Aufschwung. ;)

Vielleicht solltest du dir eine andere Partei suchen... irgendwo im Osten. :laugh::laugh::laugh::laugh:
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10.04.07 22:14:27
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.744.237 von Brama am 10.04.07 18:30:26Bin ausgestiegen!
So werde ich alt und schone meine Nerven.
:laugh::laugh:
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10.04.07 22:17:54
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.748.268 von hausbesetzer am 10.04.07 22:14:27Glückwunsch!;)
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10.04.07 22:18:40
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.748.318 von Brama am 10.04.07 22:17:54Danke
:kiss::kiss:


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