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eröffnet am 27.12.07 16:35:20 von
neuester Beitrag 28.12.07 11:16:56 von


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27.12.07 16:35:20
Donnerstag, 27. Dezember 2007
Beim Auszug aus Ägypten sollen die die Juden angeblich 320 Tonnen Gold gestohlen haben.

Klage gegen "alle Juden" geplant


Von n-tv Korrespondent Ulrich W. Sahm


Beim Auszug aus Ägypten sollen die die Juden angeblich 320 Tonnen Gold gestohlen haben.



Ägypter in der Schweiz wollen „alle Juden der Welt“ verklagen und Schadensersatz für einen historischen Diebstahl vor genau 5758 Jahren einfordern.

In der angesehenen ägyptische Wochenzeitung „Al Ahram Al Arabi“ erklärte Dr. Nabil Hilmi, Dekan der Jura-Fakultät der Universität von Al-Zaqaziq, dass die Juden während des biblischen Exodus mindestens 320 Tonnen Gold „gestohlen“ hätten. Das hätten jene Ägypter in der Schweiz aufgrund „historischer und religiöser Quellen“ herausgefunden. Neben Gold hätten die Juden bei ihrem „großen Auszug aus Ägypten“ Schmuck, Küchengeräte, Silberornamente, Kleidung „mitten in der Nacht“ gestohlen. Diese Gegenstände hätten heute einen „unbezahlbaren Preis“, wenn man deren Wert mit nur 5 Prozent jährlich verzinst und auf 5758 Jahre hochrechnet.

Alle monotheistischen Religionen, so auch die Juden, kennen das Gebot „Du darfst nicht stehlen“. Deshalb seien die Juden aus religiösen Gründen verpflichtet, das Raubgut zu erstatten. Vom rechtlichen Standpunkt, so Hilmi, wenn die Juden das Gold nicht „gestohlen“ sondern nur „entliehen“ hätten, seien sie heute verpflichtet, den Wert der Anleihe mit Zinseszins zu erstatten.

Hilmi weiß, dass die Rückzahlung dieser Schuld nicht von Heute auf Morgen zu bewerkstelligen sei. Er schlug deshalb einen „Kompromiss“ vor: Ratenzahlungen „auf tausend Jahre verteilt“.

Eine ägyptische „Polizeiuntersuchung“ gegen Moses und Aaron habe ergeben, dass es den Juden „wegen ihrer perversen Einstellung“ unmöglich gewesen sei, die „Annehmlichkeiten des Lebens in Ägypten“ zu genießen. Mit dem geheimen Codewort „Um Mitternacht“ hätten deshalb die „jüdischen Rabbis“ rund 120.000 Familien den Befehl erteilt, bei Nacht und Nebel Ägypten in einem Konvoi von Eselskarren zu verlassen. Erst nachdem sie die Pharaonenarmee in der Sinaiwüste in die Irre geführt hatten, sei es ihnen möglich gewesen, ihre mitgeführte Beute zu zählen, insgesamt 300 Tonnen Gold. Bis heute sei den ägyptischen Frauen „unverständlich“, wie die Juden neben den Wertgegenständen auch deren Küchengeräte geraubt hätten. „Der Pharao war erstaunt, eines Tages tausende weinende Frauen auf den Balkonen zu entdecken, die nach Hilfe riefen und den Raub ihres Schmucks und ihrer Kleidung beklagten, dem größten historischen Raub in der Weltgeschichte.“

Hilmi sagt: „Selbstverständlich zweifeln die Juden diese Geschichte an, weil das in ihrem Interesse ist.“ Gleichwohl gebe es sogar in der Bibel (Exodus 35, 12-36) Hinweise auf diesen historischen Diebstahl.

Dr. Gamil Yaken, Vizepräsident der ägyptischen Gemeinde in der Schweiz sei kürzlich nach Ägypten gekommen, um Informationen zu sammeln und ein Juristenteam zu finden, um mögliche Einwände wegen „Verjährung“ abzuwehren.
„Dann sollen die Ägypter erst einmal den Juden den Lohn für die Fron als Zwangsarbeiter zahlen, als Pharao sie zwang, die Pyramiden zu bauen.“
Ein Israeli reagierte lachend auf den Artikel: http://www.n-tv.de/897181.html
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27.12.07 16:40:35
Ich gehe davon aus, dass in 5758 Jahren noch Forderungen von Juden gegenüber Deutschland gestellt werden.
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27.12.07 16:41:48
Naja, 320 Tonnen, dann hatten sie aber ganz schön schwer zu tragen.:laugh:

Absout lächerlich. Wer verschwendet seine Zeit für sowas?
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27.12.07 16:45:48
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.880.420 von GueldnerG45S am 27.12.07 16:35:20Man möge bitte auch die Zinsen berechnen! Würden dann die hiesigen Goldvorräte noch ausreichen?:laugh::laugh::laugh:
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27.12.07 16:49:12
Die Kinder Israel waren keineswegs bettelarm, denn die erschrockenen Ägypter hatten ihnen Gold und Silber und Kleider mitgegeben, um sie so schnell wie möglich


:rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes:lest es selber mal in der Bibel nach :rolleyes::rolleyes::rolleyes::rolleyes:

Der Auszug aus Ägypten

Am ersten Tag des Monats Nissan, zwei Wochen vor dem Auszug aus Ägypten, sagte G-tt zu Mosche und Aharon: „Dieser Monat soll für euch der Anfang aller Monate sein. Er soll der erste Monat des Jahres für euch sein. Sprecht zu dem ganzen Volk Israel und sagt: Am zehnten Tag dieses Monats soll jeder Mann ein Lamm nehmen, ein Lamm für jeden Haushalt; und ihr sollt es bis zum vierzehnten Tag dieses Monats behalten; und das versammelte Volk Israel soll es in der Abenddämmerung schlachten. Und sie sollen das Blut auf die Türpfosten und den Sturz des Hauses streichen, in dem sie das Lamm essen. Sie sollen das Fleisch in dieser Nacht essen, mit Feuer gebraten, und dazu ungesäuertes Brot und bittere Kräuter ... Und ihr sollt bis zum Morgen nichts übrig lassen, sondern das, was übrig bleibt, mit Feuer verbrennen. Und so sollt ihr es essen: mit gegürteten Lenden, den Schuhen an den Füßen und eurem Stab in der Hand. Und ihr sollt es in Eile essen, denn es ist das Pesach des H-rrn. Und wenn ich das Blut sehe, werde ich vorbeigehen, und die Plage wird euch nicht vernichten, wenn ich das Land Ägypten schlage. Und dieser Tag soll für euch ein Gedenktag sein, und ihr sollt ihn feiern vor dem H-rrn durch alle Generationen.

Sieben Tage lang sollt ihr ungesäuertes Brot essen und alles Gesäuerte aus dem Haus entfernen. Und wenn eure Kinder euch fragen: Was bedeutet dieses Fest?, sollt ihr antworten: Es ist das Pesach-Opfer für G-tt, der an den Häusern der Kinder Israel vorbeiging, als er die Ägypter schlug.“ Mosche berichtete das alles den Kindern Israel, und sie taten, was G-tt ihnen durch Mosche und Aharon befohlen hatte.

Um Mitternacht zwischen dem vierzehnten und fünfzehnten Nisan tötete G-tt jede Erstgeburt in Ägypten, vom erstgeborenen Kind des Pharaos bis zum erstgeborenen Kind eines Gefangenen im Kerker und dazu die Erstgeburt des Viehs, so wie Mosche es angekündigt hatte. Man hörte laute, bittere Klagen, denn in jedem Haus starb ein Mitglied der Familie. Noch in derselben Nacht ließ der Pharao Mosche und Aharon rufen und sagte zu ihnen: „Verlasst mein Land, ihr beide und euer ganzes Volk. Nehmt euer Vieh mit, wie ihr es gewollt habt, und geht, und segnet mich.“ Endlich war der Stolz des störrischen Herrschers gebrochen. Inzwischen hatten sich die Hebräer auf einen hastigen Aufbruch vorbereitet. Mit klopfenden Herzen versammelten sie sich in Gruppen, um das Pesachlamm zu essen. Wie G-tt es befohlen hatte, blieben sie beim mitternächtlichen Mahl stehen. Die Frauen holten das ungesäuerte Brot aus den Öfen, und es wurde zusammen mit dem gebratenen Fleisch gegessen. Die Sonne war schon über den Horizont gestiegen, als das ganze Volk Israel an einem kühlen, stillen Morgen nach Osten zog. Obwohl sie Angst hatten, vergaßen sie nicht das Versprechen, das ihre Ahnen Josef gegeben hatten, und sie nahmen seine sterblichen Überreste mit, um sie eines Tages im Gelobten Land zu bestatten.

So wurden die Kinder Israel am fünfzehnten Nissan des Jahres 2448 nach der Erschaffung der Welt aus der Knechtschaft befreit. 600.000 Männer über 20 Jahre und ihre Frauen und Kinder samt ihrem Vieh überquerten die Grenze Ägyptens als freies Volk. Viele Ägypter und andere Nicht-Israeliten schlossen sich den triumphierenden Kindern Israels an, denn sie hofften, mit ihnen eine große Zukunft zu teilen. Die Kinder Israel waren keineswegs bettelarm, denn die erschrockenen Ägypter hatten ihnen Gold und Silber und Kleider mitgegeben, um sie so schnell wie möglich loszuwerden. So erfüllte G-tt das Versprechen, das er Awraham gegeben hatte, in jedem einzelnen Punkt. Awrahams Nachkommen waren reich, als sie Ägypten verließen!

Eine Wolkensäule führte die Kinder Israel am Tag, und eine Feuersäule spendete ihnen nachts Licht. Diese g-ttlichen Boten zeigten ihnen nicht nur den Weg, sondern machten den Weg auch frei und sicher.
http://www.de.chabad.org/library/article_cdo/aid/472001/jewi…
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27.12.07 16:51:19
Man sollte nicht jede durchs Dorf getriebene Sau bejubeln und nicht jeden dahergelaberten Stuß für bare Münze nehmen, vor allem nicht, wenn schon der gesunde Menschenverstand heftigste Zweifel aufkommen läßt, und erst recht nicht, wenn die Nachprüfung der angegebenen Quelle mit Minimalaufwand möglich ist.
Man lese in diesem Falle halt zum Beispiel mal http://www.bibel-online.net/buch/02.2-mose/35.html.
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27.12.07 17:10:12
Dann müssten die Juden ja Rom anzeigen, und das Gold von ihnen zurück verlangen.

Machdem unter Vespasian der jüdische Aufstand nieder geschlagen wurde, soll der Goldpreis im östlichen Teil des Imperiums fast auf die Hälfte gesunken sein, weil das viele Gold, was die Römer, als sie den Tempel ausraupten, ein Überangebot dieses edlen Metalls auf dem Markt brachte.

Selbst wenn das jüdische Gold früher mal aus Ägypten kam, haben die Römer es mit genommen. Der Bau des Kolosseums soll zum Teil von dem Gold finanziet worden sein.
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27.12.07 17:13:16
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.880.557 von GueldnerG45S am 27.12.07 16:49:12"Um Mitternacht zwischen dem vierzehnten und fünfzehnten Nisan tötete G-tt jede Erstgeburt in Ägypten, vom erstgeborenen Kind des Pharaos bis zum erstgeborenen Kind eines Gefangenen im Kerker und dazu die Erstgeburt des Viehs"

Da haben wir es wieder.
Dieser angeblich gütige G-tt ist in Wirklichkeit ein übler, oftmaliger Massenmörder.

Wie kann man so ein Monster anbeten? :(
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27.12.07 17:14:40
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.880.799 von AdHick am 27.12.07 17:13:16Ich hoffe, dass dieses gotteslästerliche posting gelöscht wird.
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27.12.07 17:16:59
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.880.527 von strongbuyamitelo am 27.12.07 16:45:48Ganz simple Rechnung...

320 Tonnen mal 1,05 hoch 5758, ganz simple Rechnung. So, nu bist du dran! ;)
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27.12.07 17:23:56
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.880.816 von ecevit am 27.12.07 17:14:40Was ist daran falsch?
Noch darf man die Wahrheit schreiben.
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27.12.07 17:31:24
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.880.816 von ecevit am 27.12.07 17:14:40Typisch für religiöse D..... , was ihen nicht paßt gleich löschen lassen. Dabei sollte jeder durchschnittlich intelligente Mitteleuropäer wissen, daß es mangels Gott keine Gotteslästerung geben kann.:D
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27.12.07 17:35:43
wo steht es, Du sollst keinen (Wucher)Zins nehmen???

ein bissel widersprüchlich ist die Klage schon, aber gerechfertigt sicherlich:D
Aber wer kann tausende Erdkugeln aus Gold ins 1000 Jahren woher holen?
Wohl nur die Juden zusammen mit den Amerikaner, was denkt Ihr, warum der ganze Hokuspokus um die Eroberung neuer Planeten betrieben wird?

Entweder zur Flucht vor dem materialistischen Menschenvolk, oder zur Ausbeutung neuer Planeten.
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27.12.07 19:00:57
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.880.420 von GueldnerG45S am 27.12.07 16:35:20Du gehörst doch eindeutig zur religiösen Rechten,du kannst dem Bush gleich die Hand reichen.
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27.12.07 19:31:22
http://de.wikipedia.org/wiki/Blasphemie

Ich könnte mir vorstellen, dass im Normalfall eine böse (negative) Absicht oder Uneinsichtigkeit (z.B. bei wiederholter Nachlässigkeit) für den Tatbestand der Blasphemie ausschlaggebend sein könnte (jetzt mal vom pragmatischen und nicht juristischen Standpunkt aus gesehen).

Mal von absichtlichen Beleidigungen abgesehen, könnte die gegenwärtige vorherrschende Meinung, dass Gott eher nicht zu existieren scheint, vielleicht auch als mildernder Umstand gewertet werden.
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27.12.07 20:48:08
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.880.841 von lassmichrein am 27.12.07 17:16:59Wieso denn Zinsen? Die angeblich gestohlenen Goldgegenstände hätten den Agyptern ja auch keine Zinsen gebracht.
Dann wäre noch nachzuweisen, daß es sich wirklich um Diebstahl handelte und nicht um Vortäuschung einer Straftat und Bezichtigung Unschuldiger (wie es schon der ägyptische "Bundeskanzler" Joseph gemacht hatte, als er einem seiner Brüder einen goldenen Becher in die Kornsäcke geschmuggelt hat und ihn des Diebstahls bezichtigte).
Die Israeliten durften außerdem darauf vertrauen, daß es sich bei den goldenen Gegenständen, die sie überraschenderweise in ihrem Gepäck gefunden haben, um Abschiedsgeschenke der Ägypter gehandelt hat.
Und von den heute lebenden Juden war vermutlich keiner beim Auszug aus Ägypten dabei, den man wegen Diebstahl verklagen könnte. Man könnte lediglich ganz konkrete Personen, die im Besitz von nicht redlich erworbenen Goldgegenständen sind, auf Herausgabe derselben verklagen, wenn man das rechtmäßige Eigentum an diesen Gegenständen nachweisen kann.
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27.12.07 21:32:06
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27.12.07 22:09:18
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.880.799 von AdHick am 27.12.07 17:13:16Es tötete nicht GOtt sondern ein Engel


In der einen, schrecklichen Nacht erwürgte der Engel des Herrn alle Erstgeborenen in ganz Ägyptenland, ... Alle Erstgeburt Ägyptens im Tode erstarrt. ...
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27.12.07 22:50:40
"Alle monotheistischen Religionen, so auch die Juden, kennen das Gebot ´Du darfst nicht stehlen´. "

Noch nichts vom Rückwirkungsverbot gehört?
Das Gebot "Du sollst nicht stehlen" gab´s zur Zeit des Auszuges aus Ägypten noch gar nicht. Das hat Moses ja erst später am Berg Sinai erhalten.
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27.12.07 23:01:03
Wir sollten uns ein Beispiel an der Klage nehmen.

Ich bin ja schon lange dafür, Schweden und Franzosen endlich mal für die Schäden, die sie im Dreißigjährigen Krieg hier angerichtet haben, bezahlen zu lassen. :D
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28.12.07 00:49:57
Die Ägypter haben in dieser Woche zwei coole Witze losgelassen.
1. Copyright auf die Pyramiden (Das wird dem einen oder anderen Häuslebauer beim Anblick seines Daches schon den Angstschweiß auf die Stirn getrieben haben ...)
2. Die ZinsundZinseszins-Forderung für das Gold der Juden.

Statt sich jetzt hinzustellen und zu sagen: "He cool, geiler Witz. Bissi zu lange an der Wasserpfeife genuckelt was? Na ja, war ja ein strenger Winter, hehe ... was auch immer.", treiben die german user lieber ihren Blutdruck in die Höhe.
Liebe Germans: so wird das nix. So lachen Euch weiter alle aus. Wollt Ihr die totale Auslache? :laugh:
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28.12.07 05:37:51
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.883.971 von KurtWarner am 27.12.07 23:01:03Wenn ich Grieche wäre würde ich mir den Satz des Phytagoras patentieren lassen :D
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28.12.07 06:34:50
Schadensersatz bei größeren Ereignissen könnte generell nicht einklagbar sein, weil die ja von Gott gewollt gewesen sein sollten. Natürlich kann man sich immer auf etwas vernünftiges einigen. Überhaupt sollte Vernunft und somit die Frage "was ist optimal?" im Vordergrund stehen.
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28.12.07 11:16:56
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.880.816 von ecevit am 27.12.07 17:14:40Ich hoffe, dass Du gelöscht wirst. Wer so schei.. aussieht ... :D

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