Proffes Trendfolge Depot - 500 Beiträge pro Seite



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Hi,

Weil ich 1, 2 der Daily´s des Investorverlages bekomme, werd ich von Denen auch immer mit Werbung zugeschüttet. Fast alle von Deren BB´s scheinen mir eher katastrophal, aber einige wenige von Deren Daily´s find ich ganz gut.


Naja, deswegen ging heute auch wieder, mal, eine Werbung zu Deren BB´s, Proffes Trendfolge Depot in dem Falle, ein. Muss sagen, daß scheint mir einer der ganz wenigen zu sein, bei dem ich mir vorstellen könnte, daß das wirklich funktioniert und Hand &Fuss hat.

Mir gefällt eigentlich was der BB-Autor so sagt, scheint mir zu passen &Sinn zu machen. Vor allem auch auf Substanz ausgelegt zu sein.


Von daher mal meine Frage -Hat jemand Erfahrungen mit dem BB gemacht? Schafft er es wirklich kontinuierlich eine langfristig stärkere Outperformance zu erzielen? Ein paar nähere Details?


Beziehe keinen Börsenbrief &selbst wenn der so gut wäre, würde ich mich nicht unbedingt anmelden. Mich interessiert erstmal vielmehr die Methode, ob das Prinzip funktioniert, ob hinter der Werbung auch mehr als heisse Luft steckt etc. . Sollte das aber funktionieren, dann könnte ich mir auch durchaus vorstellen, von so einem Format irgendwann mal als Ergänzung 1, 2 BBs zu beziehen. Das sollte dann aber auch schon auf Herz- &Nieren geprüft sein(v.a., wenn, nachweislich &transparent überdurchschnittlich erfolgreich über einen längeren Zeitraum, das wäre die Mindestbedingung, wobei v.a. der Ansatz überzeugen müsste) insgesamt ziehe ich eigene DD stark vor.


Gruß,
Popeye
Hatte mir ja doch die ein- oder andere Antwort mehr erhofft -hat keiner den Brief abonniert, oder kann was dazu sagen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.726.471 von Popeye82 am 09.03.09 07:48:58Hi,

es gibt ein eigenes sehr umfangreiches Diskussionsforum zu Proffe hier.
Einfach mal Suche bemühen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.726.471 von Popeye82 am 09.03.09 07:48:58hatte den Brief. jetzt ist mein Geld futsch ...
..und das auch von vielen meiner Freunde bis zu 600 000,- €umel..

Ich kann nur für mich konstatieren: selber schuld...
Ich bin im Frühjahr 2008 eingestiegen,
und weil dem Meister vertraut habe, habe ich auf die sonst üblichen SL-Limits verzichtet.
Das Ergebnis: Aus 38.000 Euronen sind, nach diesem Anstieg(!!!),
etwa 22.000 geworden.
Es wurden einige Werte ausgetauscht, die aber teilweise krass in den Keller gerauscht sind. Thyssen z.B. wurde bei 44,- empfohlen.
Schau Dir mal den Kurs an.
Insgesamt ist die Strategie seit 2005 wohl erfolgreich, aber nur, weil die (sehr) wenigen dicken Brummer im Optionsscheindepot verkauft wurden. Durch eine Krise kommst Du mit dieser Strategie nicht ungeschoren. Insgesamt kann ich sagen: Es war die bisher schlechteste Strategie, die ich kenne. Der Dax ist seit meinem Einstieg besser gelaufen, als das Proffe-Depot. Ich hoffe noch bis zum Frühjahr, danach bin ich weg, wenn es sich bis dahin nicht erholt hat. :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.768.867 von adriano.cleverle am 13.08.09 09:01:10:)nicht traurig sein und dann mal ganz schnell raus aus den Papieren.
Die Strategie war bei den Optionsscheinen nur wegen eines Einzigen erflgreich. Die Gewinne stammen von K+S, Das Premiumdepot ist der absolute Flop und auch das Proffezertifikat gab vom Einstieg um über 70% nach. vom Höchstwert ca. 140 € auf jetzt unter 28,- €. Also nix wie raus und das Geld , was noch vorhanden ist, retten. Der Admin von Proffes CFD-Dienst hat ebenfalls das Weite gesucht... und ein EX-Mitarbeiter von Proffe in Liechtenstein behauptet, dass er schon 2003 den ersten Millionenschadenschaden verursacht hatte.

In Kufstein soll sich eine Gruppe ehemaliger Proffe Anleger in einem Verein zusammen geschlossen haben. IG-Maeuse oder so ähnlich. Ich glaube, da steht ein Prozeß gegen p. im Raum
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.769.311 von Proffeht am 13.08.09 09:43:25Ich habe den ganzen Bestand mit SL abgesichert. Das hätte ich auch letztes Jahr machen sollen, aber da habe ich dem Meister vertraut, und inständig auf seine Ausstiegssignale gehofft. Die kamen nur nie, an sich ein Fall für einen Schadensersatzprozess.-
Welches Tradingsystem hat zur Zeit das beste Handling, lässt sich also leicht handhaben, ohne allzu teuer zu sein?
Hallo adriano.cleverle,

Tut mir wirklich Leid dass zu hören. Zumindest bringt mich das dann jetzt doch dazu diesen Gedanken an einen BB, wenn auch nur als Ergänzung, höchstwahrscheinlich Ad Acta zu legen. Es ist einfach unglaublich, wie das Konzept von vielleicht 95% der BBs über kurz oder lang dann doch einfach regelmässig zusammenkracht. Eigene Recherche ist einfach das Beste &Anregungen hab ich ohne Ende. Dazu macht´s noch einen Heidenspaß, ist aber halt nur zeitaufwendig.

Gruß,
Popeye
Hallo,

möchte auch mal zu Proffes Trendfolge etwas sagen.

Ich habe das Abbo knapp 2 Jahre lang gehalten (allerdings erst ca. 1,5 Jahre nach dem ursprünglichen Start) und unter dem Strich nur verloren.
Die ganzen Optionsscheine sind geplatzt bis auf K+S und dieser hat den Verlust der anderen OS nicht annähernd wett gemacht.
Die Depots (Deutschland und Amerika) hatten bei mir auch nur eine negative Gesamtperformance (hängt natürlich stark vom Einstiegsteitpunkt ab).
Natürlich sind einzelne Werte gut gelaufen (z.B: K+S), allerdings nicht das Gesamtdepot und das ist schließlich entscheidend (Hat Herr Proffe auch immer "gepredigt", nur hat es nix genützt!)

Grundsätzlich ist das Abbo mit fast 20,-€/Woche und Ausgabe zu teuer. Letztlich wird nicht wirklich Research betrieben, sondern mittels im Filter eingestellter Indikatoren ein paar passende Werte herausgefiltert und empfohlen.
Ich kann/konnte keinerlei Risikomanagement erkennen.
Interessanterweise steht dies im krassen Widerspruch zu den mir vorab gesandten Werbebroschüren über das Proffe System sowie auch zu den teilweisen Schreiben des Herrn Proffe im Brief.

Mehrfach wurden aktuell OS oder Aktien zum Kauf empfohlen und diese dann plöztlich 1 oder 2 Wochen später doch verkauft (ohne daß zwischenzeitlich exorbitante Abstürze o. dergl. stattfanden).
Bei den Aktien wurden Buchverluste von teilweise über 50% toleriert ohne vorab auszusteigen.
Daß hier der Trend noch intakt gewesen sein soll, kann mir niemand erzählen.
Ganz davon abgesehen, daß die Aktie dann über 100% anschließend steigen müßte, um den Ausgangswert wieder zu erreichen.

Die OS sind eigentlich so gut wie alle geplatzt bis auf den OS von K+S, wobei die geplatzten OS teilweise dann noch nicht einmal steuernützlich d.h. innerhalb der Spekulationsfrist verkauft wurden. Dies gilt auch für größere Aktienverluste.
Gleichzeitig wird man in den wöchentlichen Briefen permanent verbal eingelullt (konditioniert!) mit positivem Gesülze.
Fakten oder Begründungen für Entscheidungen werden grundsätzlich nicht dargelegt und auch nicht auf selbst massivere Nachfrage genannt.
Man solle einfach vertrauen! (Bitte?)

Ansonsten werden im wöchentlichen Brief die Depots nur abgedruckt sowie einzelne Aktien oder OS Charts.
Jeder der World-Money als Aktienprogramm hat kann das auch.
Sonst steht nichts drin in den wöchentlichenBriefen, was wesentlich oder interessant wäre.
Dafür 20,-€/Woche ist ein Witz.

Wäre nur zu rechtfertigen, wenn sich das Gesamtdepot positiv entwickeln würde.

Tat es aber nicht!

Wobei noch nicht einmal jede Woche ein Brief kam, da der "Meister" ca. 10 Wochen/Jahr in Urlaub weilte.
Bezahlt wurden die "brieffreien" Zeiten aber auch, wodurch der effektive Preis größer als 20,-€/Woche war.

Fazit für mich: Teurer Luxus, Festgeld würde mehr bringen.

Darum bin ich auch ausgestiegen.

Sein Zertifikat hatte ich auch für kurze Zeit, hatte mir hier aber einen Stopp Loss gesetzt und diesen auch konsequent umgesetzt.
Über das Zertifikat gibt es aber einen eigenen Thread.


Gruß
Eckart1
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.790.369 von eckart1 am 16.08.09 14:24:20
Hallo Eckart,

Also mal als aussenstehender zu diesem Thema -die Sache dürfte m.A.n. sein, das man Ihn(BB/M. Proffe) nicht daran messen kann/sollte, wie seine Werte nun "gelaufen" sind. Sondern das muss man dann IMO an den Versprechen in den Werbebroschüren etc. -aber v.a. an der umgesetzten Methodik machen.

Wurde das seriös gemacht &wurde der versprochene Ansatz, Methodik auch wirklich eingehalten??? Wenn dem nicht so ist, dann wäre zu prüfen in wieweit das rechtlich haltbar ist, wenn da scheinbar "Wasser gepredigt und Wein gesoffen" wurde. Wenn er sich da in den ungesetzlichen Rahmen reinbewegt hat(wo vermutlich leider durch den Disclaimer vorgebeugt wird), dann sollte man IMO über rechtliche Schritte nachdenken &sich vielleicht Gleichgesinnte suchen. Ist aber leider halt ein Feld, wo man dann wirklich sehr genau schauen muss.


"Letztlich wird nicht wirklich Research betrieben, sondern mittels im Filter eingestellter Indikatoren ein paar passende Werte herausgefiltert und empfohlen. Ich kann/konnte keinerlei Risikomanagement erkennen."

Das finde ich ganz interessant, weil m.E.n. ja genau was anderes vermittelt wurde/werden sollte, bestätigt mich aber, wieder mal, in meinen Vorurteilen der Branche gegenüber.

Gruß,
Popeye
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.790.369 von eckart1 am 16.08.09 14:24:20Deckt sich genau mit meinen Erfahrungen.
Risikomanagement ist nicht vorhanden, Abstürze werden mit kindlicher Logik kommentiert, die Realität scheinbar einfach ignoriert, bei klaren Trendbrüchen einfach nicht reagiert. Wer gibt schon gern Fehler zu? Langfristig ...............................sind wir alle tot. Im Grunde kann er jedes Risiko eingehen, zum Beispiel mit Optionsscheinen. Je tiefer die Leute im minus sind, desto mehr hoffen Sie drauf, dass der Meister sie wieder rausbringt ........... und steigen genau deshalb nicht aus.. Und wenn es wieder anzieht, dann hat er Recht gehabt. Wenn nicht, hat er die Zeit über so viel Geld verdient, dass er locker ausgesorgt hat.Bis jetzt konnte ich jedenfalls noch kein erfolgversprechendes Systm dahinter erkennen. Muss ich auch nicht. Mich interessiert nur die Performance. Und die stimmt schon lange nicht mehr.:keks:
Ich kenne diesen Börsenbrief zwar nicht selbst, denke aber dass jeder der Empfehlungen ausgibt (zähle mich selbst dazu) nur mit Wasser kocht.
Je reisserischer ein Börsenbrief daherkommt, umso vorsichtiger sollte man wohl sein. Ich lese mir gerne Börsenbriefe durch, da ich dann auch mal weiss, was woanders gedacht wird. Das heißt aber nicht, dass ich mir die Empfehlungen zu Eigen mache.
Wie bei allem, was an mich rangetragen wird, überprüfe ich vorher die Angaben, und mache mir darüber ein Bild, ob ich das, was in einer Empfehlung gesagt wird, für mich nachvollziehen kann. Erst, wenn ich für mich sage, dass das was in der Empfehlung steht, meinem eigenen Denken entspricht, kann es sein, dass ich einsteige.

Gerade an der Börse ist es wichtig, dass man Informationen, die man bekommt auch kritisch hinterfragt. Das vergessen leider zu viele Menschen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.791.180 von Popeye82 am 16.08.09 19:43:11Hallo popeye,

an die Vorgaben der Werbebroschüren bzw. der mit dem Abbo erhaltenen Unterlagen wurde sich m.E. eben nicht gehalten.

Insofern wäre das rechtlich durchaus anfechtbar - ich tue mir das aber nicht an.
Letztlich werfe ich schlechtem Geld nur gutes Geld hinterher, denn ob ich das Ganze juristisch auch erfolgreich beweisen kann und auch recht bekomme, erscheint mir bei der materie mehr als fragwürdig.

Ich versuche eben daraus zu lernen.

Stutzig hätte mich spätestens machen müssen, daß die Entscheidungen für einen Kauf oder Verkauf überhaupt nicht nachvollziehbar waren.
Auch auf mehrmaliges Nachfragen bzgl. Entscheidungshintergründe oder -kriterien wurde ein riesiges Geheimnis daraus gemacht.
Und hier hätte ich spätestens die Notbremse ziehen müssen.

Natürlich kann Herr Proffe nichts für die Marktentwicklung und ob die Aktien so steigen wie erhofft.

Aber er kann etwas für das offensichtliche Nichteinhalten seiner Methotik.
Und er hat ganz offensichtlich kein wirkliches Risikomanagement.

Darum wohl auch das ganze geheimnisvolle Getue - zur Verschleierung.


Gruß
Eckart1
Früher kaufte man sich Grimm's Märchen um 20 Mark, heute einen
Börsenbrief um 1.000 Euro und mehr pro Jahr.

Der Unterschied ist der, daß es beim Börsenbrief nicht bei
den Abo-Gebühren bleibt, sondern noch ein Vielfaches an
Verlusten in Kauf genommen werden muß.

Soviel zu meiner Meinung über Börsenbriefe.

Gruß, C.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.790.369 von eckart1 am 16.08.09 14:24:20Hallo, zu Proffe es gibt auch ein Premium ABO.
2005 Preis 3000€ weil es so gut läuft laut Aussage vom Meister kostet es jetzt schon 7500€.
Depotstand ende 2007 ca. 270000€, Proffe hat es geschafft das ganze Depot gegen die Wand zufahren, es sollen jetzt noch ca. 40000€ übrig sein. Proffe ist ein absuluter Geldvernichter, ich schätze das er im Premiumdepot mindestens 100 Millionen verbrandt hat.
Ob einer Geld verbrennt oder Depots an die Wand fährt ist völlig belanglos, solange auch grosse Banken für so "Experdde" noch Werbung machen: siehe Seite 5 Oben
http://www.de.x-markets.db.com/DE/binaer_view.asp?binaernr=5…
Hallo,

ich hatte mich auch über den Proffe-Börsenbrief informiert und hat eigentlich einen ganz soliden Eindruck gemacht. Gibt es jemanden, der schlechte Erfahrungen damit gemacht hat?

MfG, Andy
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.867.474 von muellerandy2010 am 02.02.10 21:46:59Schau mal in den anderen thread über Proffe - da findest du genug Infos: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1126611-1-10/prof…

wenn das nicht reicht an Eindrücken...:(
Hallo an alle,
als Neuling habe ich eine Frage, ob nämlich jemand was über dieses Trendfolgesystem für den DAX weiß? Hat es schon jemand ausprobiert? Über Antworten würde ich mich sehr freuen, ich würde die 100€ glatt opfern, weil es sehr gut aussieht.



Vielen Dank!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.790.369 von eckart1 am 16.08.09 14:24:20Ich hatte Proffes Börsenbrief vom März 2008 bis März 2009 abonniert und seine 3 Depots praktisch 1:1 nachgebildet.
Proffe arbeitet ja bekanntlich ohne Stoploss, was sich natürlich vor allem in Zeiten wie 2008 / 09 katastrophal auswirkte. Nachdem ich einiges Geld verloren hatte, bin ich im März 2009 wieder ausgestiegen. Um zu schauen, wie sich die drei Depots in der Zwischenzeit entwickelt hatten, habe ich im August ein neues einmonatiges Probeabonnement bestellt und erhalten. Wie alle, die Proffes Börsenbrief kennen, wissen, hat sich die Katastrophe fortgesetzt. Proffe war in dieser Zeit daran, das Power-Depot, in dem er mit dem K+S Optionsschein einigen Gewinn gemacht hatte, wieder aufzustocken. Als dann die mit diesem Gewinn neu gekauften OS immer mehr ins Minus abdrifteten, hat Proffe beim Power Depot auf die Zeile "Gesamt" verzichtet!
Wenn man die damals bezahlten Kaufpreise für die OS von E.ON, Thyssen, CEZ, Solarworld und K+S usw. mit en heutigen Kursen vergleicht und die Laufzeiten beachtet, kann man sich fragen, ob mit dem Ziel einer Million auf Ende 2011 (7 Jahre) eine Minus-Million gemeint war!

Für mich ist der Börsenbrief von Proffe irgendwo zwischen Irreführung und Kriminalität einzustufen, was ich dem zuständigen Verlag auch geschrieben habe.
Ich kann nur sagen: "Hände weg!"

Gruss fairinvest
Zur Information ... Die Internetseiten von Michael Proffe wurden am 25. Oktober 2007 das letzte Mal auf den neusten Stand gebracht! Man kann dies selbst im Internet Archiv recherchieren: http://www.archive.org - konkret unter http://web.archive.org/web/*/http://www.michaelproffe.li. Was das bedeutet kann sich jeder selbst ausrechnen!


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