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Gute Lehrer werden gemoppt! - 500 Beiträge pro Seite



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Antwort auf Beitrag Nr.: 37.321.099 von Doppelvize am 04.06.09 17:10:13#1

Und was soll daran "gut" sein, wenn eine Lehrerin nur an alle gute Noten verteilt ?

:confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.321.309 von Blue Max am 04.06.09 17:29:35Du hast es nicht kapiert!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.321.309 von Blue Max am 04.06.09 17:29:35Lies Dir den gesamten Text durch und Du wirst es auch verstehen....hoffe ich.

...oder sechs...setzen....;)

Gruß binda
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.321.579 von ThorVestor am 04.06.09 17:53:11Du hast es nicht kapiert!

Hattest du das ernsthaft erwartet??:cry:
Schön daß es endlich auch der Spiegel mal mitbekommen hat.

Der Fall ist ja schon länger bekannt.

http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/bitte-nicht-fue…

Für Leute mit Leseschwäche hat das Erste sogar ein Filmteam losgeschickt (@Bluemax)

http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtvextra…

Manchmal frage ich mich wieviel ich saufen muß um die Bayern zu verstehen.
Wenn sie einen Job sucht kann sie gerne an die Schule meiner Kinder kommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.321.309 von Blue Max am 04.06.09 17:29:35und warum sollen Schüler schlechte Noten bekommen, nur weil in den Parallelklassen Schüler nicht annähernd die gleichen Leistungen bringen was vermutlich mit nicht so gutem Unterricht zusammen hängt? Wenn Schüler gute Leistungen bringen, müssen sie gute Noten bekommen. Alles andere wäre in hohem Maße demotivierend. Andererseits ist Bayern sehr bemüht die Hauptschulen künstlich am Leben zu erhalten bzw. mit möglichst vielen Schülern zu bestücken. Da passt es nicht in die bildungspolitische Landschaft, wenn sehr guter Unterricht gemacht wird, die Schüler gute, sehr gute Leistungen bringen und damit die Hauptschulen austrocknen könnten.

Ich glaube, dass Bayern das einzige Bundesland ist, das systematisch versucht seine Schüler "verblöden" zu lassen, zugunsten der Hauptschule und auf dem Rücken der Schüler das dreigliedrige Schulsystem am Leben zu erhalten.
Wie sonst kann es sein, dass eine sehr gute Lehrerin, die sehr gute Leistungen bei ihren Schülern erzielt, strafversetzt wird? Man hat sich vermutlich nicht mal die Mühe gemacht und sich ihren Unterricht angesehen.

Glücklicherweise können es sich in Bayern viele Eltern leisten ihre Kinder den staatlichen Schulen zu entziehen und sie in private Schulen zu schicken. Bayern dürfte im Vergleich zu anderen Bundesländern die meisten Privatschulen haben, und das dürfte handfeste Gründe haben. In Bayern werden die guten Noten nicht nach Leistungen vergeben sondern dem Bedarf der Hauptschule unterworfen.

Wenn Deine Kollegen in einer anderen Abteilung schlechte Leistungen bringen möchtest Du deswegen auch nicht schlechter bezahlt werden bzw. dass Dir evtl. Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen verweigert werden. Oder geht Deine Solidarität so weit, dass Du dieses akzeptieren würdest?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.323 von Beefcake_the_mighty am 05.06.09 07:06:09und das dürfte nicht der einzige Fall sein!

Ich kannte eine sehr gute Grundschullehrerin, der es gelungen ist, zwei Drittel ihrer Klasse für das Gymnasium fit zu machen. Diese Lehrerin ist ein Jahr später von der staatlichen in eine private Schule gewechselt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.323 von Beefcake_the_mighty am 05.06.09 07:06:09In Bayern geht es nur um die Hauptschule, und die will man um jeden Preis am Leben erhalten. Wenn der Nachschub für diese Schule fehlt, hat sich das von Bayern propagierte ach so erfolgreiche dreigliedrige Schulsystem erledigt, und das darf nicht sein. Also sorgt man künstlich für Hauptschul-Nachschub indem Lehrer schlechtere Noten geben müssen.

Das bayerische Schulsystem lässt Eltern sehr kreativ werden. Da werden Schüler von ihren Eltern entweder früher eingeschult oder ein Jahr zurück gestellt, oder aber man lässt einen Schüler die 4. Klasse freiwillig wiederholen, nur um den besseren Grundschullehrer zu bekommen, und das ist der, der die höheren Übertritte in weiterführende Schulen hat. Auf dem Land kann man das, da kennen sich die Eltern, sie tauschen sich aus, in den Städten funktioniert das nicht so gut. Wenn es nur eine große 1. Klasse gibt, werden andere Eltern angesprochen, ihr Kind evtl. doch früher einzuschulen, damit die 1. Klasse geteilt werden kann :D

Bayerns Eliteuniversitäten sind zwar für Abiturienten aus allen Bundesländern offen, bayerische Schüler aber sind da vermutlich nicht so gerne gesehen, denn die sollen der Hauptschule die Stange halten :laugh:
Heftig .
Aber es sind ja nur Kinder.Wer gesteht sich denn schon wegen irgendwelcher Blagen einen Fehler ein?
Sowas kann man nicht erwarten.Dafür müssen wir schon etwas Verständniss aufbringen,Politiker sind ja auch bloß Menschen.

Das gute und engagierte Lehrer weggelobt werden ist allerdings ein deutschlandweites Problem.Und zwar mindestens seit den achtzigern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.524 von Beefcake_the_mighty am 05.06.09 08:23:19Ich habe mit meinen Kindern 8 Jahre Grundschule hinter mir.
Es gab Jahrgänge, da waren nur zwei oder drei Kinder für den Übertritt geeignet, und dann gab es einen einzigen, da wechselten zwei Drittel der Klasse.

Mir scheint, dass es nur in Bayern Jahrgänge gibt, wo minderbegabte Kinder die Mehrheit sind und ganz wenig Jahrgänge mit begabten Kindern. Und dann spielt natürlich eine ganz große Rolle aus welchem Stall die Kinder kommen.

Wenn man sich als Eltern wehrt, dann geht die Post erst so richtig ab. Leider haben wenig Eltern den Mut sich in der Schule für ihre Kinder einzusetzen, weil sie Angst haben, dass ihre Kinder das dann ausbaden müssen.
Es heißt nicht "gemoppt" sondern gemobbt (von "Mobbing")
du Analphabet!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.367 von StellaLuna am 05.06.09 07:30:36Wie sonst kann es sein, dass eine sehr gute Lehrerin, die sehr gute Leistungen bei ihren Schülern erzielt, strafversetzt wird?

Nö, die erzielen eben keine sehr guten Leistungen, sie legt nur die Latte für kleine Dumpfbacken so niedrig an, dass es so aussieht als ob sie sehr gute Leistungen erzielten. Das erfreut die kleinen Blödmänner dann sehr und entlastet die Eltern dabei sich mehr um ihre Blagen zu kümmern. Ist ja alles paletti.

Sie sieht sich nicht als Lehrerin, die im Wortsinn etwas lehrt, sondern als Animateurin und Juxmacherin für zukünftige Mitglieder einer reinen Spaßgesellschaft.

Das Bayern besonders dumme Schüler heran zieht, ist in allen möglichen Studien entschieden widerlegt. Angefangen über die Pisa-Ergebnisse bis hin zu Wettbewerben wie Jugend forscht. Oder das weit höhere Bildungs und Sprachniveau von Migrantenkindern, speziell in Städten wie München, die sogar einen doppelt so hohen Ausländeranteil haben wie beispielsweise Berlin.
Und ehe du sagst, die SPD regiert in München. Bildung ist Ländersache. Also irgend etwas scheinen die schon richtig zu machen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.655 von StellaLuna am 05.06.09 08:45:49Mir scheint, dass es nur in Bayern Jahrgänge gibt, wo minderbegabte Kinder die Mehrheit sind und ganz wenig Jahrgänge mit begabten Kindern. Und dann spielt natürlich eine ganz große Rolle aus welchem Stall die Kinder kommen.

Das ist überall auf der Welt so, nicht nur in Bayern. Der Unterschied ist nur, dass man in anderen Teilen Deutschland die Sache so verbiegt, dass plötzlich alle Kinder gymniasiumtauglich sind.
Die Selektion findet trotzdem statt. Nur später, entweder in der Schule oder spätestens in der Universität.
Menschen sind nun mal unterschiedlich. Und wenn du alle gleich fit für die Hochschule kriegen willst, musst du das Niveau dementsprechend senken.

Zum Thema: Wenn eine Lehrerin sagt, ihr seien Noten suspekt und dann komischerweise nur Einser und Zweier vergibt, sollte man als Behörde schon genau hinsehen.
Entweder sie hat den Stein des Weisen gefunden oder sie schummelt.

:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.326.276 von Linker_Verteidiger am 05.06.09 09:55:13Was meinst du, was ich mit meinem Bild #3 sagen wollte. Blitzmerkerchen. Lehrer? :keks:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.326.587 von diggit am 05.06.09 10:27:38Ich glaube eher, dass die Mehrzahl der Grundschullehrerinnen Kinderbeschäftigungstanten sind. Wenn da eine darunter ist, die bei den Kindern nicht die natürlich vorhandene Wissbegier abtötet, dann hat sie große Erfolge. Aber, so ist das immer im Leben, dann tauchen die Neider auf. Unter lauter Nieten darf man keine Leistung zeigen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.367 von StellaLuna am 05.06.09 07:30:36#8

Bei guten Lehrern gilt:

Sehr gut bekommt nur, wer besser ist als der Lehrer. Wer nur genau so gut ist, bekommt auch nur ein Gut.

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.327.214 von Blue Max am 05.06.09 11:28:16Ach deshalb haben die meisten Grundschullehrer so wenig auf dem Kasten - damit die Kinder nicht demotiviert werden. :laugh:
Unser gesamtes Bildungssystem ist krank. Es geht länsgt nicht mehr um Bildung, sondern darum Quoten zu erfüllen. Dementsprechend wird auch benotet, um die geforderten Abi-Quotenvorgaben zu erfüllen..

Später im Studium setzt sich die Misere fort. Den Bachelor kann jeder auch zu Hause studieren, da brauchts keine Uni; von den angebotenen Pseudo-Studien wie Mongolische Mythologie o.ä. ganz zu schweigen.

wir nähern uns den Verhältnissen der Warschauer-Pakt Staaetn der 70er und 80er Jahre; wo fast jeder ein Studium hatte, aber die wenigsten etwas damit anfangen konnten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.328.463 von derdieschnautzelangsamvollhat am 05.06.09 13:39:06wir nähern uns den Verhältnissen der Warschauer-Pakt Staaetn der 70er und 80er Jahre; wo fast jeder ein Studium hatte,

Irrtum. In der DDR haben ca. 10% Abitur gemacht und durften studieren. Das ist in etwa die Quote von Bayern.
Unser Professor sagte: Eine eins schreibt nur der liebe Gott oder ich.

Um so erstaunter waren wir, als er in der Nachbesprechung der Klausur schnurstraks zu einem Kommilitonen ging, ihm die Hand schüttelte und sagte:
"Herzlichen Glückwunsch, Herr Kollege. Besser hätte ich die Klausur
selbst nicht schreiben können ! "

Das hatte was. Das Gesicht der anderen 250 im Hörsaal habe ich heute noch vor Augen :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.329.214 von Sauren am 05.06.09 14:44:42#22

"...Unser Professor sagte: Eine eins schreibt nur der liebe Gott oder ich..."

Sag ich doch. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.325.377 von StellaLuna am 05.06.09 07:35:15und das dürfte nicht der einzige Fall sein!

vor kurzem ging doch auch se eine geschichte aus nrw durch die presse.

ne lehrerin einer durchschnittsschule hat den unterricht spannend gemach und alle schüler motiviert mitzumachen.
die noten wurden immer besser.

die presse stellte den fall raus und lobte die lehrerin.

die gewerkschaft der lehrer beschwerte sich beim kultusministerium, mit dem argument, das die schlechten lehrer diskriminiert würden.

darauf wurde die lehrerin trotz elternprotest versetzt.

ich hätte diese dame zur kultusministerin ernannt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.330.448 von rohrberg am 05.06.09 16:17:59#24

"...die gewerkschaft der lehrer beschwerte sich beim kultusministerium, mit dem argument, das die schlechten lehrer diskriminiert würden..."

:laugh::laugh::laugh:

Realexistierende Kuschelpädagogik...

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.326.484 von Kaperfahrer am 05.06.09 10:17:03 sie legt nur die Latte für kleine Dumpfbacken so niedrig an, - das dürfte in Bayern sehr schwer möglich sein. Da wird genau vorgegeben, wie viele Fehler die Schüler bei Note 1, Note 2, Note 3 etc. machen dürfen.
Im übrigen kann ein Schuldirektor jederzeit nachkorrigieren lassen, und dann müsste das Ergebnis ein anderes sein. Scheint er aber bei dieser Lehrerin entweder nicht gemacht zu haben oder aber er hat es gemacht und verschweigt das Ergebnis, weil es nichts zu bemängeln gab.

Allein die Tatsache, dass man versucht hat eine 36- oder 38jährige verbeamtete Lehrerin wegen der guten Noten ihrer Schüler in den Vorruhestand zu versetzen mit der Begründung der "Fürsorge" lässt meine Lachmuskulatur förmlich explodieren :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.326.484 von Kaperfahrer am 05.06.09 10:17:03Das Bayern besonders dumme Schüler heran zieht, ist in allen möglichen Studien entschieden widerlegt. - na ja, glaubt man Sarrazin, wissen die bayerischen Hauptschüler mehr als die Berliner Realschüler.

Die Bayern haben prozentual die wenigsten Abiturienten der Republik, sie sind das Schlusslicht, das ist Fakt. Wäre man bösartig, könnte man sagen, dass die Bayern die dümmsten Schüler haben, weil nur wenige es bis zum Abitur schaffen. Glücklicherweise ist es aber nicht so, es ist das Schulsystem das aussiebt. Im Alter von 10 Jahren wird vom Lehrer bereits festgelegt ob Hauptschule, Realschule oder Gymnasium. Dieses "Gutachten" begleitet die Schüler dann bis zum Ende ihrer Schullaufbahn und daran orientieren sich auch andere Schulen und Lehrer. Für Schüler dürfte es mitunter schwierig sein aus der Schublade "Hauptschule" herauszukommen. Die verbeamteten Lehrer dienen nicht den Schülern sondern nur ihrem Dienstherren, und das ist die Krux. Wenn es heißt, für das Jahr 2010 dürfen nur 10 % einer 4. Klasse wechseln, dann werden die Aufgaben so schwer gestellt, dass nur 10 % es schaffen können. Da verfährt man genau so wie mit den Lehramtsprüfungen, haben sich viele angehende Lehrer angemeldet, wird der Notenschnitt der Prüfung nach oben gehievt, sind es weniger, geht der Notenschnitt nach unten. Letztes Jahr war man bei einem Schnitt von 3,XX, vor 20 Jahren war es ein Schnitt von 1,XX den man verlangte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.332.498 von StellaLuna am 05.06.09 19:55:03In der Tat ist es so, dass z.B. in Berlin alle Schulformen um eins nach unten gerückt sind. Das liegt daran, dass sich in der Stadt eine neue unterste Sozialschicht gebildet hat, die auch ihre Zeit irgendwo absitzen muss. Normal gehörten diese Kinder in die Sonderschule. Da man das anscheinend politisch nicht vertreten kann, gehen diese Kinder zur Hauptschule und verdrängen die Kinder, die in Bayern auf die Hauptschule gehen würden, nach oben in die Realschule.
Deaher verwässert sich das alles in Berlin, weshalb es zwischen den Gynasien wiederum größere Unterschiede gibt und private Schulen voll im Trend sind.
Letztendlich ist es auch eagal welche Schulformen es gibt. Hauptsache die Ausbildung ist auf die Schüler zugeschnitten. Dazu braucht es m.M. mehr Heterogenität und nicht weniger.

gruß
:)
...
ZEIT : Woran liegt es, dass Bayern über Jahre hinweg Spitzenreiter beim Sitzenbleiben war?

Schneider : Alle Studien bescheinigen die hohe Qualität des bayerischen Bildungswesens. Ich will nicht sagen, dass das automatisch zu höheren Sitzenbleiberzahlen führt. Doch es wäre auf jeden Fall ein Fehler, den Anspruch zu reduzieren, nur um weniger Wiederholer zu bekommen. Langfristig würden wir den Schülern damit keinen guten Dienst erweisen.
...
ZEIT : Sie wollen das Sitzenbleiben nicht abschaffen, den Anteil der Sitzenbleiber aber möglichst nahe an null heranbringen. Ist das nicht Dasselbe?

Schneider : Unser Anliegen ist es, die Quote so weit wie möglich nach unten zu fahren. Ich will mich nicht auf eine Zahl festlegen, aber je weniger Wiederholer notwendig sind, umso besser ist es uns gelungen, individuell zu fördern.

ZEIT : Heißt das, dass dort, wo die Sitzenbleiberzahl hoch bleibt, die Lehrer nicht genug tun?

Schneider: Die Schulen, und damit die Lehrer, haben seit Pisa große Fortschritte gemacht in der individuellen Förderung. Für Bayern lässt sich das statistisch belegen: Die Zahl der Pflichtwiederholer ist je nach Schulart in den vergangenen fünf Jahren um bis zu 30 Prozent gesunken.
...
http://www.zeit.de/2006/29/Schneider


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