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Franzosen machen's vor: STEUER AUF ANTENNEN! - 500 Beiträge pro Seite



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http://www.heise.de/mobil/Franzoesische-Regierung-erwaegt-Be…

Französische Regierung erwägt Besteuerung von Mobilfunkantennen

:cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry::cry:

womit werden die Deutschen zurückschlagen? Steuer auf Storchnester? :rolleyes::rolleyes::rolleyes:
Wir müssen es den Franzosen zeigen! Wir können noch schwachsinniger!!!!

:eek::eek::eek::eek:
Ich hätte ein paar Sachen die man wieder aktivieren kann:

Urin-Steuer – kassierte der römische Kaiser Vespasian bei seinen Untertanen für jeden Gang auf eine öffentlichen Toilette. Von ihm kommt der bekannte Satz Geld stinkt nicht.:laugh:

Nilschlamm-Steuer – der Pharao im alten Ägypten berechnete sie den Bauern je nachdem wie hoch der fruchtbare Schlamm ihre Felder überschwemmt hatte.:eek:

Spatzen-Steuer - Herzog Karl Eugen in Württemberg ließ sie vor rund 200 Jahren jeden Bürger zahlen, der keine 12 Spatzen lebend gefangen und abgegeben hatte.:laugh:

Letztere würde ich in Afghanistan einführen:

Bart-Steuer - Zar Peter der Grosse verlangte sie von jedem Mann in Russland, der sich nicht entsprechend der damals neuesten Mode den langen Bart abschneiden ließ.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.939.164 von ka.sandra am 08.09.09 16:01:58[urlLuftsteuer]http://www.myvideo.de/watch/5108392/Luftsteuer[/url]

:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.939.438 von Datteljongleur am 08.09.09 16:26:52Furzsteuer :keks:
Am besten funktioniert noch:

Steuern auf Steuern
siehe Mineralölsteuer + 19 % Märchensteuer
Das bringt ordentlich was in die klammen Kassen.

A.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.939.577 von Fruehrentner am 08.09.09 16:38:17
Wie fändet ihr 'ne Sexsteuer?!



Gibts schon, wenn auch nur in Köln!
[urlQuelle]http://www.finanztip.de/recht/steuerrecht/sexsteuer.htm[/url]

Natürlich könnte man diese Steuer jederzeit auf jeden Bürger ausweiten.
Dazu bräuchten wir noch en paar Millionen verbeamtete Kontrolleure, die in jedem Schlafzimmer kontrollieren.

:laugh:
Gibt's ne Todessteuer? :confused::confused:

Es kann doch nicht sein, dass der Tod umsonst ist (mal abgesehen von den Bestattungskosten)!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.939.899 von Fruehrentner am 08.09.09 17:09:17Ganz umsonst ist er nicht. Sofort mit dem Eintritt des Todes erlischt die Krankenkasse.
Falls man nicht versehentlich in einem Krankenhaus stirbt, müssen die Angehörigen den Leichenschauschein aus eigener Tasche bezahlen.:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.939.524 von ka.sandra am 08.09.09 16:33:53
..Furzsteuer

Aber nur, wenn ´se nich abgefackelt werden.:laugh:


Didi
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.939.524 von ka.sandra am 08.09.09 16:33:53Furzsteuer


Warum denn auch nicht?

Allerdings wäre ich diesbezüglich für einen Bußgeldkatalog.

Vielleicht in dieser Form:

a) Laues, trockenes Windchen : € 10,-
b) Mittelmässige, leichtfeuchte Böe : € 20,-
c) durchnässter Tropenorkan : € 100,-
Sektsteuer, Hundesteuer und Biersteuer, Schwachsinnige Ideen aber nur so geht das. Absurde Ideen durch total durchgeknalle Ideen zu karikieren.

Stellt euch mal vor, ihr müsstet euerem Fifi eine Steuermarke um den Hals hängen, das würde dann auch noch kontrolliert.

Gut, so blöd ist in der Realität wohl niemand, aber der Menschen Dummheit ist unerschöpflich.
Luftsteuer
Jeder Mensch verbraucht Sauerstoff und atmet CO2 aus.
Das könnte man doppelt besteuern.
Abgabe einerseits für den verbrauchten Sauerstoff und andererseits für das ausgestossene CO2.
Könnte pro Tag und Person eingehoben werden und viel bringen

Subtiler:
Versteckte Steuer über Inflation
Staat heizt mutwillig die Inflation an
Lohnrunden und steigende Preise bringen deutliche Mehreinnahmen
Guthaben werden so angeknabbert und der Schuldenberg der Staates ebenso.
. . . oder wie wärs mit einer W:O-Steuer für jedes Posting.
Das Doppelte für besonders blöde.

:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.941.104 von silvodin am 08.09.09 19:42:08ich bin für eine Visage-Steuer :p
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.941.104 von silvodin am 08.09.09 19:42:08:eek: Shit, dann könnte ich mir den Internetanschluß nicht mehr leisten! :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.941.306 von ka.sandra am 08.09.09 20:05:05gefunden auf infokrieg....
ist das die zukunft ????????

Deutscher Regierungsberater schlägt die Einführung eines persönlichen CO2-Budgets für jeden Erdenbürger vor
Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
September 7, 2009

(Übersetzung durch Wobbler)


Der oberste Klimaberater der deutschen Regierung schlug vor, dass jeder auf dem Planeten ein persönliches CO2-Budget zugeordnet bekommen sollte und dass diejenigen, die das Budget überschreiten, Steuern zahlen müssten. Dabei fügte er hinzu, dass die westlichen Länder ihre Zuweisungen bereits überschritten hätten und somit Klimaentschädigungen an die ärmeren Länder zahlen sollten. Dies ist nicht nur eine weitere Steuer, die unter dem falschen Vorwand der globalen Erwärmung durchgezogen wird, sondern der Anfang von ganzheitlicher staatlicher Verfolgung und der Kontrolle über das persönliche Leben. Das ist die „Bestandsaufnahme“, die Nancy Pelosi während ihrem Besuch in China im Mai forderte. Am 28. Mai berichtete die Associated Press, dass Pelosi einem chinesischen Studenten erklärte, dass man „jeden Aspekt in unserem Leben einer Bestandsaufnahme unterwerfen muss“, um den CO2-Ausstoß zu verringern. Der deutsche Klimaforscher Joachim Schellnhuber drängt auf dieselbe Sache – eine staatliche Bevormundung. Aber wie wird ein persönliches CO2-Budget erzwungen werden? Jedes gekaufte Flugticket, jede Tankladung, jeder Kilometer einer jeden Reise wird in eine zentrale Regierungsdatenbank eingespeist werden, wordurch eine gigantische Matrix mit dem Auftrag entsteht, jeden Aspekt des persönlichen Verhaltens zu katalogisieren. Wenn das persönliche Kohlenstoff-Budget überschritten werden sollte, wird man mit einem schweren Bußgeld bestraft werden, von dessen Erlös ein Hauptteil zweifellos den großen internationalen Banken zufließt, denen der Markt für Emissionsrechte gehört, hauptsächlich N M Rothschild & Sons, sowie Leuten wie Maurice Strong und Al Gore. Die CO2-Steuer wird genau dieselben Globalisierungs- interessen finanzieren, speziell Gruppen wie der Club of Rome, die sich vor Jahrzehnten dazu entschlossen haben eine Hysterie den Klimawandel betreffend zu erzeugen, damit sie ihre Agenda zur Erschaffung einer Weltregierung vorantreiben konnten.


„Schellnhuber schlägt die Einführung eines CO2-Budgets für jeden Menschen vor, egal ob er in Berlin oder in Beijing lebt,“


berichtet Der Spiegel. Dies ist eine „atemberaubende“ Idee, meint der tschechische Physiker Dr. Lubos Motl, der sagte dass Schellnhubers Vorschlag ihm half „zu verstehen, wie eine verrückte politische Bewegung wie die der Nazis oder die der Kommunisten so einfach eine vernünftige Nation wie Deutschland übernehmen konnte.“ Schellnhuber geht noch weiter, indem er fordert dass die westlichen Nationen die ihr CO2-Kontingent bereits überschritten haben, jährlich Klimaentschädigungen von nicht weniger als 142 Milliarden Dollar an ärmere Länder zu zahlen haben sollten.


„Die Menschheit muss sich bis zum Jahre 2050 zügeln, um nur noch eine festgelegte Menge an Kohlenstoff auszustoßen. [...] Da die Industrienationen ihre Quoten bereits überschritten haben, wenn man vergangene Emissionen dazurechnet. [...] Am derzeitigen Ausstoß sieht man, dass Deutschland, die USA und andere Industrienationen ihr Limit entweder bereits überschritten haben, oder dies in wenigen Jahren tun werden. [...] Die Industrienationen müssen mit einer CO2-Insolvenz rechnen. Das bedeutet, dass diese Nationen ihre Bemühungen den Klimawandel zu stoppen verstärken müssen. Andernfalls werden sie das CO2-Budget verbrauchen, welches für ärmere Länder und zukünftige Generationen bestimmt ist,“


erzählte er dem Magazin Der Spiegel. Der Vorschlag ähnelt Maßnahmen, die von britischen Parlamentariern vorgeschlagen wurden. Diese würden jeden Erwachsenen dazu zwingen, eine spezielle „Kohlenstoff-Rationierungskarte“ zu verwenden, wenn sie für Tankfüllungen, Flugtickets oder die für den Haushalt benötigte Energie bezahlen“. Der nächste Schritt wurde ebenfalls schon geplant. Für den Fall, dass jemand häufiger das Budget überschreitet, wird zweifellos sein Thermostat durch Fernsteuerung von der Regierung runtergeschaltet werden. Sollte das etwa zu weit hergeholt sein? Einem Bericht der New York Times im Januar 2008 zufolge „dürften die staatlichen Behörden schon bald die Macht haben, im Notfall einzelne Thermostate zu kontrollieren, indem sie die Temperaturen mit einem funkkontrollierten Gerät, das in neuen oder maßgeblich erneuerten Häusern und anderen Gebäuden erforderlich sein wird, hoch- oder runterschalten, um so auf Stromengpässe reagieren zu können.“


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