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Stehen wir vor einer neuen Rohstoff Hausse - speziell Uran - 500 Beiträge pro Seite



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Die Börse besteht aus immer wieder vorkommenden Zyklen. Ereignisse in der Vergangenheit, können bei gleichen oder wiederkommenden Szenarien/Effekten ähnliche Reaktionen auslösen, wie die, die in der Vergangenheit schon mal gewirkt haben.

Es kann sein, das so ein Szenario kurz bevor steht.

Hierbei konzentriere ich mich mehr auf den Uranmarkt, aber es könnten auch andere Rohstoffe davon betroffen sein.


Der Uranmarkt





2006 66,57 36,75 47,68
2007 136,22 72,00 99,24
2008 55,00 45,00 50,00
2009 52,00 44,00 --


Die Preise des Rohstoffes U308 (Uranoxid) seit 2006, mit dem Höchststand, Tiefststand und Durchschnittspreis. @ Wikipedia

Die Produktionsmengen der letzten Jahre @ Wikipedia

Jahr Prod.
(in t)
2006 39.429
2007 41.279
2008 43.930

Der Uranpreis wird nicht wie der Ölpreis oder Goldpreis von vielen Teilnehmern gestaltet und sec berechnet, er wird in einem Abstand von 1-2 Wochen von den Ereignissen am Uranmarkt festgelegt. Der preis wird von wenigen Akteuren festgelegt und über langfristige Lieferverträge eingepreist.

Der aktuelle Verbrauch liegt bei rund 70.000t pro Jahr, die Uranproduktion hingegen liegt bei rund 40.000t pro Jahr. Das Gap zwischen Angebot und Nachfrage wird momentan aus Lagerbeständen, Wiederaufarbeitung und abgerüsteten Kernwaffen gedeckt.
Bis zum Jahr 2030 soll der Bedarf auf rund 125.000t ansteigen.
http://rohstoffe.wallstreet-online.de/rohstoffe/nachricht/28…" target="_blank" rel="nofollow">http://rohstoffe.wallstreet-online.de/rohstoffe/nachricht/28…



Aktuell befinden sich 436 Atomreaktoren in Betrieb. Diese erzeugen 15% des weltweiten Strombedarf. Weitere 45 befinden sich im Bau. innerhalb der nächsten 8 Jahre sollen 112 Reaktoren an den Start gehen. Die zukünftige Preisgestaltung des U308 Preis wird im Schnitt mit folgenden Werten geschätzt.

"Die Nuklear-Renaissance lebt", sagt Eric Zaunscherb vom Finanzhaus Canaccord Adams, dessen Preisprognose für 2010 bei durchschnittlich 57,50 Dollar/Pfund liegt. Patricia Mohr von der Scotiabank ist zuversichtlicher; sie schätzt für 2010 einen mittleren Preis von 61 Dollar. Während Zaunscherb längerfristige Vertragsabschlüsse zwischen Uranproduzenten und Kraftwerksbetreibern auf einem Preisniveau von 70 Dollar sieht, geht Hans-Jürgen Klisch, Geschäftsführer von Raymond James & Associates Deutschland, davon aus, dass solche Termin-Abschlüsse schon in absehbarer Zeit auf einem Preisniveau von 95 Dollar abgeschlossen werden
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/nuklear-renai…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/nuklear-renai…



.... und nun die Geschehnisse die sich 2006 am und um den Uranmarkt abgespielt haben. Die Auswirkungen auf den Preis, kann man oben unter dem 1. Link zur Uranpreiskurve und an den Preisgrenzzahlen darunter erkennen. Der Rückgang der in etwa Mitte 2007 einsetze, wurde Aufgrund einer Meldung über die Abrüstung im Zwist USA vers. Russland eingeläutet. Aber schnell wurde erkannt, das die Bestände in die Lager gehen. Wenn man nun sieht, wie die Produktion mit dem bedarf auseinandertriftet, kann man sich ja denken, das die Bestände nicht mehr Lange reichen. Der Deckel müsste dann meiner Ansicht wegfliegen. Dieser Vorgang sollte max. ein auf 2 Jahren deutlich spürbar sein.

Man kann als normaler Anleger nicht direkt in Uran investieren kann, sondern nur in Form von Wertpapieren.


Im Jahre 2006 ereignete sich ein außergewöhnliches Ereignis.

Cameco, der Uran Big Player wollte mit Hilfe der Cigar Lake Mine, 2008 in Produktion gehen. Die Mine sollte 10% (die Zahl wird gleich noch wichtig) der Weltförderung stemmen. http://en.wikipedia.org/wiki/Cigar_Lake_Mine

Im Herbst 2006 ereignete sich dort aber ein Vorfall, der eine freundliche Kursentwicklung, oder eher eine Hausse am Uranmarkt im Folgejahr auslöste. Man muss wissen, dass die Mine unter dem See Cigar Lake sich befindet. Nun ja selbst Schuld:rolleyes:


Im Herbst 2006 erlitt die Mine Cigar Lake einen massiven Wassereinbruch. Ein Abbruch im im Felsengürtel um die Mine, löste den Wassereinbruch aus. Entsprechende Tore, die den ersten Wassereinbruch stoppen sollten, konnten dem Druck nicht stand halten. Das Ergebnis war, das alle Bereiche unter Tage in kürzester Zeit überflutet wurden. Es war im übrigen nicht der erst Wassereinbruch. Ein Lüftungsschacht wurde rund 6 Monate vorher überflutet. Das ursprüngliche Produktionziel konnte nicht mehr gehalten werden, bis jetzt ist es fraglich ob bis 2012 überhaupt dort produziert werden kann. Bereist im Jahr 2007 hatten auch andere Uranplayer Probleme ihre avisierten Uranproduktionsmengen. Es kam nicht so viel aus dem Boden wie geplant. Energieriesen hatten aber mit den Mengen gerechnet. Cameco hatte für die Produktionsmengen bereits Lieferzusagen gegeben. Das Cameco nun ihre Zusagen durch "andere Wege" erfüllen muss liegt auf der Hand.



http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/195642…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/195642…

http://www.boerse-go.de/nachricht/Cameco-Wassereinbruch-an-U…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.boerse-go.de/nachricht/Cameco-Wassereinbruch-an-U…

http://www.emfis.de/global/global/nachrichten/beitrag/id/Die…
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/uran-bleibt-k…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/uran-bleibt-k…


Effekte die auf den Uranpreis wirken:

1. Angebot fällt immer weiter unter die Nachfrage
2. Big Player haben Probleme mit ihren Minen
3 Zu Punkt 1. noch der Effekt des endlichen Rohstoffes

Aufgrund dieser Effekte wurden die Preise für die nächsten Jahre als steigend prognostiziert.

Das alleine reicht ja kaum für einen Thread:D

Vor ein paar Tagen kam für den "Bären am Uranmarkt" eine neue Hiobsbotschaft hinzu, die auf eine deutlich positivere Preisentwicklung im Uranpreis und damit in den Uranwertpapieren schließen lässt.

Ein Unfall in der BHP Mine Olympic Dam


Zur Mine:

Einfach in Wikipedia den "Olypic Dam" eingeben, die Links funktionieren scheinbar bei Wiki nicht.

Olympic Damm war 2007 für 8% der weltweiten Förderung verantwortlich, zuletzt war sie für 10% verantwortlich.

http://www.investor-verlag.de/olympic-dam-eine-der-groessten…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.investor-verlag.de/olympic-dam-eine-der-groessten…

http://www.financial.de/news/top-stories/2009/10/07/topstory…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.financial.de/news/top-stories/2009/10/07/topstory…


Am 21.10. werden genaue Infos zum Schaden und zu Dauer der Reparaturen bekannt gegeben.

http://www.mineweb.com/mineweb/view/mineweb/en/page36?oid=90…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.mineweb.com/mineweb/view/mineweb/en/page36?oid=90…


Die Auswirkungen auf den Uranmarkt könnten bei einer Verzögerung und Minimierung der Fördermengen meiner Meinung nach ein ähnliches Szenario wie Ende 2006 auslösen. Nur das sich das Angebot seit dem zusätzlich verringert hat und der Bedarf weiter steigt. Trotz Abrüstungspläne der frührenden Atomstaaten, ist doch wohl anzunehmen, das sie im stillen Kämmerchen immer noch ihre Bestände haben und die auch dem markt nicht zur Verfügung stellen werden.


Ps. ja Atomenerie ist schlecht, ist blöd und macht krank, wer Uran gut findet ist ein schlechter Mensch und kommt nicht in den Himmel.:D

Aber bis dahin sollten die zu erwartenden Gewinne das Leben auf der Erde bedeutet schöner gestalten

Nicht das einer am Ende sagt, ich habe von nix gewusst:D


Auf die Thematik, dass "die Masse und die Medien" die Atomkraft verteufeln bin ich jetzt mal nicht eingegangen. Zwar würde der Co2 Ausstoß durch die Atomenergie fast halbiert werden, aber durch genial Verträge unserer Politiker ist das in Deutschland egal. Die Abhängigkeit vom öl anderer Staaten, scheint den Politiker und den Bürgern egal zu sein, daher wird sich mit der Mauer gegen Atomkraft, nun mit einem Kopfsprung in eine zukünftige weitere Energieabhängigkeit gestürzt.



Ein Überblick über die Gesellschaften die produzieren, kurz davor sind oder noch im Anfangsstadium sind ist hier zu finden.


http://www.u3o8.biz/s/UraniumStocks.asp?ListSortOrder=Custom…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.u3o8.biz/s/UraniumStocks.asp?ListSortOrder=Custom…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.207.273 von Sano9 am 19.10.09 17:35:57oder nur Aktien:D

aber das richtige Timing beachten;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.207.369 von stargold123 am 19.10.09 17:45:32Gewoenlich kommt ein Ruecksetzer :eek:
cfix nix funzt




Union Investment mit neuem Rohstoff-Garantiefonds

15.10.2009 - 11:59:28 Uhr
Union Investment

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Union Investment vertreibt seit dem 15. Oktober 2009 in Deutschland den Garantiefonds UniGarant: Commodities (2016) (ISIN LU0445091720 / WKN A0X9QP), mit dem Anleger an den Ertragschancen der internationalen Rohstoffmärkte teilhaben können, so das Unternehmen in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Der UniGarant: Commodities (2016) ermöglicht die Partizipation an der durchschnittlichen vierteljährlichen Wertentwicklung eines währungsgesicherten internationalen Rohstoffindex bzw. eines -indexkorbes, der die Sektoren Agrarrohstoffe, Energie sowie Edel- und Industriemetalle abbildet. Der Fonds investiert in Rentenpapiere und Derivate. Dabei bewirkt das Durchschnittsprinzip eine Glättung der Wertentwicklung im Vergleich zu den zugrunde liegenden Indices und federt so vor allem zum Fälligkeitstermin mögliche Kursrückgänge ab.

Der UniGarant: Commodities (2016) garantiert zum Ende der Laufzeit den Erstausgabepreis von 100 Euro (ohne Ausgabeaufschlag und Depotkosten sowie abzüglich etwaiger Ausschüttungen). Die Partizipation an den Durchschnittswerten kann auf eine maximale Obergrenze - den Cap - begrenzt werden, wenn damit günstigere Partizipationsraten für die Anleger erzielt werden können.

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Rohstoffe bieten als Anlageklasse attraktive Renditechancen. "Die wachsende Weltbevölkerung, der höhere Lebensstandard in den Schwellenländern sowie die gleichzeitig begrenzten Ressourcen sprechen mittel- bis langfristig für steigende Rohstoffpreise - auch wenn kurzfristige Schwankungen in einzelnen Rohstoffsegmenten nicht auszuschließen sind", sagt Fondsmanager Michael Müller. Zudem ließe sich durch die Beimischung von Rohstoffen, die dem Anleger einen gewissen Inflationsschutz bieten können, das Gesamtrisiko im Depot reduzieren.

Der UniGarant: Commodities (2016) eignet sich für sicherheitsorientierte Anleger, die auch in volatilen Börsenzeiten vom Wachstumspotenzial der internationalen Rohstoffmärkte profitieren möchten.

Die Fondsanteile des UniGarant: Commodities (2016) können ausschließlich innerhalb der Zeichnungsfrist vom 15. Oktober bis 11. Dezember 2009, 16:00 Uhr erworben werden. Der Fonds soll am 16. Dezember 2009 aufgelegt werden und läuft bis zum 23. September 2016. Vorzeitige Verkäufe sind an jedem Börsenhandelstag möglich, die Mindestanteilwertgarantie gilt jedoch ausschließlich zum Fälligkeitstermin. Bei vorzeitigen Verkäufen wird zudem eine Dispositionsgebühr von zwei Prozent erhoben, die dem Fondsvermögen gutgeschrieben wird. Dadurch werden Kosten abgedeckt, die ansonsten verbleibenden Anteilsinhabern durch vorzeitige Mittelabflüsse entstünden.

Seit dem Jahr 2001 bietet Union Investment in regelmäßigen Abständen Garantiefonds an. Mit derzeit rund 40 Fonds und einem verwalteten Vermögen von gut 8,5 Milliarden Euro (Stand: 30.09.2009) verfügt Union Investment über große Expertise im Bereich der Wertsicherung und der Garantieprodukte und ist im Segment der wertgesicherten Fonds Marktführer nach BVI-Statistik (Marktanteil: 38,4 Prozent, Stand: 31.08.2009).
Natürlich sollte man nicht blind in Werte, Fonds, Zertifikate investieren.

Eine mehr als gründliche Recherche sollte auch bei jeden möglichen Kandidaten erfolgen.


Es gibt auch Aktien (keine Namen) die zwar im Bereich Uran, Kupfer, Gold tätig sind, aber Aufgrund anderer aktieneigener Probleme die Kurssteigerungen nicht oder nur leicht mit machen werden.

Die Konsolidierung im Uranpreis könnte nun ein Ende haben. Es reicht aber nicht aus, nur in dem Bereich tätig zu sein.

Punkte wie die Finanzierung der Gesellschaft, der Entwicklungsstand (Zulassungsfortschrit), politische Lage, Management, Risikostreuung usw...sind ebenfalls wichtige Punkte


Mit Fonds und Zertis habe ich es nicht so, die nehmen doch meistens wenige gute und mehr schlechte ins Programm um nicht zu viel an die Investierenden auszuzahlen:D
Ob dass die richtigen Leute für einen Uran-Fond sind ?

Ich weiss nicht ?:confused:

Man muß allerdings auch die anderen Fonds die die Union herausgegeben hat genau beobachten, m. M. :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.206.992 von stargold123 am 19.10.09 17:11:00Super Beitrag.
An die Zeit um 2006 kann ich mich genau erinnern, weil ich von dieser zweiten Überschwemmung in Australien(nicht Cameco) geträumt habe, bevor es irgend jemand wusste.;):D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.208.324 von MrRipley am 19.10.09 19:42:32:laugh:

dann weist du ja warum ich nun seit 2006 nicht mehr einschlafen kann:D
in was sonst soll man denn dann noch investieren, wenn nicht in rohstoffe, egal ob in uran, oel...mit den richtigen werten wird man wohl reich!!
http://www.theaustralian.news.com.au/business/story/0,28124,…

Force majeure -- a contract clause that frees a producer from liability for an event beyond its control -- could have a notable effect on the small uranium spot market if BHP's customers are forced to seek extra uranium.:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.215.858 von stargold123 am 20.10.09 18:26:46Bleibt nur zu hoffen, dass die Uranminen davon profitieren können, ehe BHP nächstes Jahr wieder planmäßig liefert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.220.631 von Schnueffelnase am 21.10.09 11:19:54BHP ist ja, wie ich schon geschrieben habe nicht der einzige Grund, es dient nur als zusätzlicher Zünder. Im nächsten Jahr wird die Nachfrage noch weiter gestiegen sein und die Förderung so oder so nicht hinterher gekommen sein. Der zweite 10% Lieferant cigar Lake ist ja auch noch 1 bis 2 Jahre ein Feuchtgebiet.


Alle Gründe zusammen könnten einen schönen Effekt liefern, alleine wären sie nur kurze Lichtblicke für steigende Preise, aber zusammen ist es meiner Meinung eine super Chance.

Ich schau gleich mal wie die Fördermengen der letzten jahren zum Verbrauch sich verhalten.

Aber nun gibts erst mal Kaffee und Fischbrötchen am HBF HH:D
Uranium's glowing opportunity
Created:10 November 2009Written by:Martin Li
Uranium remains a highly emotive commodity. Mere mention of the heavy metal stokes up memories of the catastrophic accidents at Chernobyl and Three Mile Island. However, governments across the world, including in the UK, have concluded that nuclear energy produced from uranium is the only viable way to combat climate change and global warming.
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Global nuclear power capacity is growing steadily, although not yet dramatically. There are currently 436 nuclear reactors operating in the world, with a further 52 under construction and 135 planned, according to statistics from the World Nuclear Association (WNA).
Much of the anticipated long-term growth in demand for nuclear power is driven by China's wish to move its economy away from a high dependence on fossil fuels. China operates 11 nuclear reactors, and is building 17 more with a further 34 planned. Growth in nuclear usage is also being seen in Russia, South Korea and Japan. The UK government has just announced 10 potential sites for new nuclear plants.
However, concerns are growing over whether all these new reactors, plus around another 300 being proposed, will be able to secure enough uranium for their needs. Demand for uranium is particularly acute at start-up since nuclear reactors use around three times the level of uranium to fire up as they need once they reach steady-state operation. If these concerns are bourne out it will push up uranium prices and the profitability of producers.
One supply worry is that China has yet to sign agreements to source a meaningful long-term supply for its fast-growing nuclear sector. How it decides to secure supply is likely to have a major influence on the uranium market over the near term. Another concern is the problems suffered at two important existing projects. Cigar Lake in Saskatchewan, Canada, which is potentially the world's largest undeveloped high-grade uranium deposit, has been delayed following mine flooding, and isn't expected to enter production until 2011 at the earliest. It might even be delayed until 2015. Plans to expand BHP Billiton's Olympic Dam mine in Australia have also suffered delays.
Making the grade
However, in the short term, the outlook for supply looks more positive. Uranium is naturally plentiful and is found in many rocks and even in sea water. The WNA estimates that Australia holds "reasonably assured uranium resources" of 732,000 tonnes, representing about 27 per cent of the world's total. Kazakhstan holds around 17 per cent of resources and Canada around 13 per cent. Other countries with significant uranium deposits include the USA, South Africa, Namibia, Brazil, Niger and Russia. Many more countries have smaller deposits that could be developed and mined if necessary. The issue is not supply, but grade: uranium deposits need to be in sufficient concentrations to allow economic mining.
The WNA has raised its long-term supply forecasts, driven by expectations of substantially higher output from Kazakhstan, which has sought to increase output from existing mines. Kazakhstan is the only major uranium player that is increasing production. That said, some of its projects are remote and require the construction of new infrastructure. Indeed, given its higher output and the efforts put into rehabilitating Cigar Lake and Olympic Dam, the uranium market could even be in surplus as soon as next year. Yet, despite possibility of short-term abundance, the longer-term outlook remains one of supply struggling to keep pace with burgeoning demand from nuclear power generators.
In fact, according to the WNA, the world is actually already in uranium shortfall: the annual uranium requirement has grown to over 65,000 tonnes whereas 2008 production totalled only some 43,700 tonnes. However, decommissioned nuclear warheads and some civilian stockpiles currently fill the shortfall. But the 'Megatons to Megawatts' programme, which recycles bomb-grade uranium from Russian nuclear warheads into low enriched uranium for American nuclear power plants, will complete in 2013. A new decommissioning deal could be signed, although the uranium derived from warheads isn't always of optimum quality.
Priced out
John Wong, portfolio manager at New City Investment Managers who co-manages the uranium-focused Geiger Counter fund, warns that the first crunch time for uranium could arrive as early as 2013 when the demand-supply gap starts to open. He expects an even bigger crunch to hit in 2020.
Richard Lockwood, also of New City, explains that the uranium market isn't well understood due to the lack of a liquid spot market and this could hold back production. Only around 10 per cent of uranium is traded on the spot market - most is traded on long-term contracts - which results in a lack of transparency and imperfect pricing. This can make life difficult for uranium miners.
First, with the lack of a spot market, uranium needs to be sold on long-term contracts, but major power company buyers demand long-term security of supply, which requires discoveries to be substantial and high grade. Second, at the depressed spot price of some $47 (£28) per pound of uranium oxide (U3O8, also known as 'yellowcake'), companies might struggle to raise enough funds to bring mines into production.
The Geiger Counter fund is looking to invest in the next generation of uranium producers, but Mr Lockwood doesn't see too many on the horizon. Mantra Resources in Tanzania and Uranium Energy in the US might be the next to enter production, but the timeframe could be up to three years.

http://www.investorschronicle.co.uk/MarketsAndSectors/Sector…
Uranium juniors to consolidate
Created:10 November 2009Written by:Mark Heyhoe
While a rising tide of investment earlier in the year lifted prices for most uranium companies, the recent fall, largely in reaction to volatile spot prices, means that investors now need to become far more discerning and look at which projects will actually be viable. Securing a long-term offtake agreement is critical, as only 10 per cent of uranium is traded on the spot market.
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Key criteria include project resource and grade, infrastructure (water and power) and jurisdiction. Political uncertainty in Australia, Canada and Kazakhstan means that with predicted supply shortfalls in 2012/13, many end-users are looking to secure geographic diversity of supply now.
In Namibia, our favoured jurisdiction, Korean state-run power company Kepco is planning to acquire a mine next year, possibly with Rio Tinto. Extract Resources' Rossing South project is a potential target, being next door to Rio's Rossing mine and with Rio controlling 16 per cent of Extract. This is by no means certain, though, since Kalahari Minerals and Polo Resources also significant shareholders with respective stakes of 41 per cent and 10 per cent..
Areva and Nuclear Power Corp of India may sign an agreement next year, which could include a stake in Areva's Trekkopje mine in Namibia. Areva could also increase production at Trekkopje using West Australian Metal's Marencia as a satellite project. However, Areva is also currently constructing the $1.4bn (£840m) Imouraren mine in Niger and has strategic alliances with other companies in Africa, including Forte Energy where it is a major shareholder.
Areva may do similar deals in Namibia and elsewhere in Africa with Russian state-run ARMZ Uranium Holding. However, ARMZ is also in discussion with Cameco about projects in Africa and Australia after their joint venture in Russia stalled due to the strategic investment laws.
However, many existing projects elsewhere are too small to stand alone and we expect a wave of consolidation to hit the junior sector as licence areas are combined. Recent transactions such as those involving Uranium Resources in Tanzania and UrAmerica in Argentina indicate this has already begun. We expect it to continue, especially in Australia, Southern Africa and South America as smaller companies run out of cash and realise they need to merge to survive

http://www.investorschronicle.co.uk/MarketsAndSectors/Sector…
Einstieg in den Einstieg
London genehmigt zehn Meiler

Im nordenglischen Heysham an der Irischen See verfügt der Stromkonzern British Energy bisher nur über zwei Kraftwerksblöcke. British Energy gehört seit 2008 Électricité de France (EDF).
(Foto: REUTERS)
Die britische Regierung hat den Bau von Atomkraftwerken an zehn Standorten genehmigt. Grünes Licht habe unter anderem der deutsche Versorger RWE für seine Pläne erhalten, in Kirksanton in Nordengland einen neuen Meiler zu errichten, teilte der britische Energieminister Ed Miliband mit. Keine Genehmigung erhielt der französische Betreiber EDF für ein Atomkraftwerk in Dungeness in Kent.

Miliband begründete den Ausbau der Atomkraft mit dem Klimaschutz. "In einer Welt, in der unsere Öl- und Gasvorkommen in der Nordsee zurückgehen, ist ein stärkerer Energie-Mix mit geringem CO2-Ausstoß die sichere Variante", erklärte er. Ein weiterer Grund ist der Zustand der Meiler in Großbritannien: Fast alle der britischen Atomkraftwerke dürften bis 2023 vom Netz gehen.

Außer in Kirksanton will RWE noch gemeinsam mit Eon zwei weitere Atomkraftwerke in Großbritannien bauen. Dafür gründen die beiden größten deutschen Energiekonzerne derzeit ein Gemeinschaftsunternehmen und haben sich bereits Flächen an den Kraftwerkstandorten Wylfa und Oldbury gesichert.

Pläne sind alt

In Großbritannien stammten im zweiten Quartal 2009 rund 20 Prozent des Stroms aus Atomkraft. Die Londoner Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen bis 2050 auf mindestens 80 Prozent unter dem Stand von 1990 zu drosseln.

Die britischen Pläne zum Ausbau der Kernenergie sind bereits mehrere Jahre alt. Im Mai 2007 hatte die Regierung des damaligen Premierministers Tony Blair den Ausbau der Atomkraft, aber auch der erneuerbaren Energien beschlossen. Im März wurde bekannt, dass EDF und Eon der britischen Regierung nahegelegt haben, auf den geplanten massiven Ausbau von erneuerbaren Energien zu verzichten, da sie sonst ihre Pläne für neue Kernkraftwerke aufgeben würden.

http://www.n-tv.de/politik/London-genehmigt-zehn-Meiler-arti…
limaschutz
Peking baut neue Atommeiler im Landesinneren
Von Johnny Erling 9. November 2009, 17:12 Uhr
Die Chinesen wollen in Zukunft deutlich mehr Strom mit Kernkraftwerken gewinnen. Bislang decken die installierten Reaktoren nur 1,3 Prozent des Strombedarfs. Das soll anders werden – und dabei kommt vor allem US-Technologie zum Einsatz. Damit soll die amerikanische Regierung gewogen gestimmt werden. Die chinesische Staatsführung gibt für einen verstärkten Ausbau von Atomkraft nun auch grünes Licht für den Bau von Kernkraftwerken tief in Zentralchina. Die Design- und Bauphase für drei Inlands-Atomkraftwerke hat begonnen, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. isher stehen chinesische Reaktoren an den Küsten und im hoch industrialisierten Osten. Die drei Kraftwerke werden in Hubeis Stadt Xianning, bei Taohuajiang in Hunan und Pengze in der Provinz Jiangxi gebaut. Dutzende weitere Inlandsstandorte warten auf ihre Genehmigung. Ein „Massenaufbau“ von Reaktoren für die Atomstromgewinnung würde im Inland ab 2013 einsetzen, sagte Sun Qin, Geschäftsführer des chinesischen Atomkonzerns CNNC bei einer Energiekonferenz in Tianjin. Alle Kernkraftwerke sollen hohe Sicherheitsstandards erfüllen. Zehn Tage vor dem Staatsbesuch von US-Präsident Barack Obama in China und wenige Wochen vor dem Klimagipfel in Kopenhagen verfolgt Peking mit der Bekanntgabe der Ausbaupläne wohl noch ein anderes Kalkül als nur Stromerzeugung. Seine Festlegung auf Standards der US-Firma Westinghouse wirkt wie ein Empfangsgruß für Obama. Chinas Atommanager sagten zudem in Tianjin, dass Peking mit seiner Förderung der Atomenergie seine CO2-Bilanz erheblich aufbessern will.
Xinhua zitierte CNNC-Vizedirektor Ye Qizhen: Bis 2020 will das Land auf 70 Gigawatt Leistung installierter Kapazität kommen, 75 Prozent mehr Leistung aus Atomkraft, als es 2007 plante. 2030 sollen es 200 Gigawatt und bis 2050 rund 400 Gigawatt werden. Damit würde sich der Anteil der Kernkraft am Stromverbrauch entsprechend auf sieben Prozent 2020, 15 Prozent 2030 und 22 Prozent 2050 erhöhen. Zum Vergleich. In Deutschland liegt der Anteil bei 23 Prozent.
Peking steigert zum zweiten Mal innerhalb von sechs Monaten seinen Anteil an Atomstrom. Anfang April plädierte NDRC-Vizeminister Zhang Guobao, die „Entwicklung zu beschleunigen“ und für Chinas Verbrauch bis 2020 statt vier Prozent Atomstrom auf „mehr als fünf Prozent“ zu kommen. „Xinhua“ zitierte ihn nun mit der Ankündigung, eine weitere Erhöhung zu überlegen. Die Förderung von Atomstrom sei eine „Option zur Umstrukturierung unseres Energiemixes vor dem Hintergrund weltweiter Sorgen, wie sich Treibhausgase reduzieren lassen.“ China deckt bisher seinen Strombedarf zu 77,5 Prozent aus schmutziger Kohle, zu 16,5 Prozent aus Wasserkraft und zum Rest aus erneuerbaren Energien. Deren Anteil soll bis 2020 auf 15 Prozent gesteigert werden. Bislang tragen erst elf Reaktoren, mit zusammen 9,1 Gigawatt Leistung nur zu 1,3 Prozent des Strombedarfs bei. In Tianjin hieß es, dass bereits zwölf weitere Atomkraftanlagen mit einer Kapazität von 34,76 Gigawatt im Bau sind. Atomexperte Stephen Kidd von der „World Nuclear Association“ schreibt, dass fast die Hälfte der weltweit gebauten Kernkraftwerke heute in China konstruiert wird.
hi stargold, einstweilen vielen dank für deine beiträge, sehr interessant!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.391.527 von nicolani am 15.11.09 22:55:00interessant Thema;):D
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.399.455 von stargold123 am 16.11.09 23:11:42http://www.courthousenews.com/2009/11/18/Grand_Canyon_Uraniu…

hier ein weiterer Artikel zum ersten Link in dem Beitrag
http://www.theleafchronicle.com/article/20091117/NEWS01/9111…

Sen. Alexander finds partner in push for more nuclear power
Virginia Democrat Webb helps devise new plan
BY BILL THEOBALD • GANNETT WASHINGTON • NOVEMBER 17, 2009
Hallo zusammen,

welche Werte unter den Uran Explorern haltet ihr für die aussichtsreichsten? Meiner Meinung nach könnte Forum Uranium in Zukunft überzeugen, hier werde ich in Kürze einsteigen... Habt ihr andere Werte (Uran) auf eurer Watchlist?

VG DB
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.434.501 von DeutscherBanker am 22.11.09 21:14:23Bin bei Cameco drin. Solider Wert, fördert Uran und verdient Geld damit.
Bei Explorern hast du Risiken ohne Ende, die meistens in keiner Relation zum möglichen Gewinn stehen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.434.501 von DeutscherBanker am 22.11.09 21:14:23Hallo,


Ich unterscheide 3 Weg um auf mehre Jahr am knapper werdenden Uran zu profitieren.

Near Time Explorer
Mischproduzenten, die noch den Großteil ihrer Gebiete aufbauen
Big Player

Big Player haben den Vorteil das wie schon gesagt das Risiko deutlich geringer ist als bei den Explorern. ABER auch die Big Player sind nicht vor Unfällen geschützt. Siehe Cameco´s Cigar Lake Mine oder Olimpic Damm von BHP.

Ein wenig mehr %, da mehr Risiko bieten meiner Meinung Denison Mining, First Uranium (Gold & Uran) und natürlich Uranium One. Explorieren, Produzieren, Verkaufen und werden sich, wenn der Uranpreis in den nächsten Jahren deutlich ansteigen wird, prächtig Entwickeln. Aktuell haben die genannten, aber noch kleine Probleme an verschiedensten Stellen. Die meisten davon sollten zu lösen sein. Und bieten daher sogar gute Einstiegsmöglichkeiten.

Im Explorerbereich habe ich mich nach den aktuellen Fakten und Daten auf Uranium Energy, Ur Energy, Uranerz und später dann Energy Fuel Res. (uran+ Vanadium) Mit den Gewinnen aus den Aktien will ich dann Stück für Stück ein paar größere o.g. Produzenten ins Depot packen

In den nächsten ca. 3 Jahren sollte in den Werten der Schritt vom Explorer zum Produzenten vollzogen werden. Die Kursverläufe sind meist die gleichen, daher lohnt ein Einstieg meist 1 bis 1,5 Jahre vor der Produktion. Die Kursbewegungen bieten auch immer wieder Chancen um Gewinne mitzunehmen oder bei Tiefstkursen aufzustocken. Je nach Anlagestrategie.
Uranium Energy startet so wie es aussieht im nächsten Jahr. Mitte/ Ende 2010. Dann kommen in kleineren bis mittleren Abständen die andere. Wie oben geschrieben müsste die Reinfolge sein.


Die Lage am Uranmarkt verschärft sich von Jahr zu Jahr und mit ein wenig Fleißarbeit kann man die guten Werte in der Zeit recht gut ausnutzen.
http://www.abc.net.au/rural/news/content/200911/s2750993.htm

In Australien formieren sich immer mehr Bergbaufirmen im Bereich Uran für die steigende Nachfrage in den kommenden Jahren gerüstet zu sein.

http://www.abc.net.au/news/stories/2009/11/23/2751056.htm

Cameco und ihr Partner Paladin mit Problemen in Australien. Die Bevölkerung besonders die Ureinwohner äußern ihre Bedenken gegenüber einer Mine die rund 25 km einer größeren Stadt liegen soll. Hier ist die Frage ob die Machbarkeitsstudie aus dem Grund dann einen positiven Befund ausweisen wird. Auf der einen Seite die Arbeitsplätze auf der anderen Seite die Angst vor den Risiken die so eine Mine mit sich bringt.



Tournigan entdeckt neue Zone mit hochgradiger Mineralisierung bei Kuriskova

http://www.prcenter.de/Tournigan-entdeckt-neue-Zone-mit-hoch…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.prcenter.de/Tournigan-entdeckt-neue-Zone-mit-hoch…



Extrem Spannender Artikel über die vergangenen Fehler am Energiemarkt, mit einem Ist-Vergleich und einem Ausblick mit neuen genaueren Werten.

http://www.telegraph.co.uk/finance/markets/6631659/Time-to-j…


African Energy mit einem geplanten 5 Mio Aud PP
http://www.miningweekly.com/article/african-energy-plans-a5m…
http://www.n-tv.de/politik/Wir-werden-fuer-dumm-verkauft-art…

Wie schätzen Sie die gegenwärtige Lage ein?

Die westliche Atomwirtschaft steht auf äußerst wackeligen Beinen: Ihre Uranlager leeren sich und die neuen Minenprojekte in OECD-Ländern haben große Probleme. Gleichzeitig wächst die Uran-Abhängigkeit des Westens von unsicheren Herkunftsländern im ehemaligen Ostblock und in Afrika - und von der Abrüstungsbereitschaft Russlands.


wenn sogar die grünen die Lage so einschätzen...;)

"sichere" Länder suchen;)
Spot Uranium: Still Falling
25/11/2009 3:15:02 PM


At least the falls in spot U3O8 prices come in small numbers these days.That's the good news behind industry consultant TradeTech's latest market update with the consultant's spot price indicator dropping another US50c to US$43/lb.

During the preceding week (ending Friday) the fall, as recorded by TradeTech, had measured no less than US250c, though it has to be noted that peer Ux Consulting only dropped its own weekly price indicator for that week to US$44/lb compared with TradeTech's US$43.50 at the time.

In last week's market update, TradeTech reports five transactions in the spot market had been recorded, with sellers ostensibly turning less aggressive in their price discounting, but buyers coming to the party regardless. The five deals recorded saw some 600,000 pounds of U3O8 equivalent change ownership last week.

TradeTech's medium term price indicator has remained unchanged at US$55/lb while its longer term price benchmark continues to print US$65/lb.

© FN Arena

http://money.ninemsn.com.au/article.aspx?id=975897
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/investitio…

INVESTITIONSRÜCKGANG
Bergbau fehlt Geld für weitere Exploration

Fast um die Hälfte gesunken sind die Budgets der Bergbauindustrie 2009 für die Suche nach neuen Rohstoffvorkommen. Das ist der größte Absturz seit 20 Jahren – im Vorjahr waren noch Rekordsummen investiert worden. Doch Analysten verbreiten Optimismus. Warum die Budgets schon 2010 wieder steigen könnten.
http://www.reuters.com/article/idUSN0716592220091207?type=ma…

UPDATE 2-Cameco to update Cigar Lake details early 2010
Expects to update costs, production start in Q1 or Q2


In an email on Monday, Cameco spokesman Lyle Krahn said it should have those estimates early next year.

"We anticipate completing a Cigar Lake technical report next year at the end of the first quarter or in the second quarter," he said.

However, Krahn said the company was still sticking to the 6-12 month timetable for pumping out the mine.

The world's richest unmined uranium deposit, Cigar Lake had been expected to produce 18 million pounds of uranium a year, or about 15 percent of global mined supply.

Providing a firm date on the mine's expected production start would provide some certainty to Cameco's plans to double uranium output over the next decade, but could also weigh on uranium prices, which have been helped by the uncertainty over the mine's future.

"That's something... that could impact the uranium market," said Simon Tonkin, an analyst at Thomas Weisel Partners.

Spot uranium prices soared a record high of $136 a pound in 2007 due to supply concerns, but have since come down, and were at $45.50 on Monday.
http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/usa-russland-u…

http://de.rian.ru/analysis/20091221/124450498.html

Korrektur des spotpreises ist zu erwarten, wie es sich langfristig auswirkt ist noch offen. Die Mengen der Uranpfund sind nicht bekannt, daher noch ohne Wertung für longs
http://de.rian.ru/business/20091222/124462986.html


Wirtschaft
Russland gibt Millionen für Erwerb von Uran-Vorkommen im Ausland aus
16:33 | 22/ 12/ 2009

MOSKAU, 22. Dezember (RIA Novosti). Die russische Atomenergie-Holding Rosatom erhält aus der Staatskasse 14,2 Milliarden Rubel (325 Millionen Euro) für den Erwerb von Assets im Ausland.

Das teilte der russische Ministerpräsident Wladimir Putin am Dienstag in einer Regierungssitzung in Moskau mit. Nach seinen Worten soll die Atomholding zudem 800 Millionen Rubel (ca. 18,3 Millionen Euro) für ihr Atomzentrum in Sarow (Nischni Nowgorod) bekommen.

Rosatom-Chef Sergej Kirijenko teilte seinerseits mit, mit den Assets im Ausland seien vor allem Uran-Vorkommen gemeint. Nach seinen Worten bieten sich derzeit günstige Gelegenheiten für die Übernahme von Vorkommen im Ausland, weil die Uran-Preise wegen der Krise deutlich gesunken seien.

Laut Kirijenko verhandelt Rosatom, die vorige Woche bereits Anteile an dem in Kasachstan tätigen kanadischen Uran-Produzenten Uranium One erworben hatte, mit drei weiteren Staaten über die Übernahme von Uranlagerstätten.

Am 15. Dezember hatte die Rosatom-Tochter Atomredmetsoloto die Übernahme von 19,9 Prozent der Anteile an Uranium One perfekt gemacht. Beide Unternehmen einigten sich darauf, dass Uranium One 20 Prozent seiner Uranproduktion an Atomredmetsoloto liefern wird.
http://1.1.1.2/bmi/www.uxc.com/review/uxc_g_u3o8-sm-2.png

Trotz der "drohenden" Abrüstung, die wohl doch nicht so heftig auf den Markt schlagen wird wie es erst angenommen wurde.

Selbst wenn die USA und Russland 6000 Sprengköpfe abrüsten müssen dabei folgende Punkte mit berechnet werden.

- Wie teuer ist die Umrüstung von Sprengköpfen zu meilerfähigen Uran
- Wie schnell kann umgewandelt werden (Waffenfähiges Uran ist ein anderes als das für die Kraftwerke
- kommen die Mengen auch wirklich auf den Markt (Stichw. stille Reserven)
- Kommt der neue Vertrag wirklich zustande
- Ist überhaupt eine Infrastruktur ausreichend vorhanden um die Menge von 6000 Sprenköpfen zügig umzuwandeln, was für Kosten fallen an um eine deutlichere Wirkung auf den Spotmarkt zu haben?
- Wie viel Uran ist in einem Sprengkopf

Hätten die neuen Entwicklungen gravierende Auswirkungen auf den markt, hätte meiner Meinung, der Preis deutlicher reagiert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.631.225 von Boediger am 25.12.09 12:32:46Danke dir. Wären die Sprengköpfe so wichtig, warum kaufen dei Russen Uran?
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kraftwerke-d…


Die Energielücken werden endlich auch von den Deutschen erkannt, die Umweltkämpfer wollen eine komplett neue Struktur haben wo Atom und Kohle keine Rolle mehr spielen. Aber wenn dann morgens der Müslimixer nicht mehr läuft, weil der bestehende Strom nicht mehr ausreicht, sind die vielleicht auch mal gesprächsbereit.



http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE5BQ075200…

Die Südkoreaner bauen die ersten AKWs in der Golfregion. Dort bereitet man sich auf auf das Ende der Ölzeit vor. Witzig ist das die Südkoreaner 16 Mdr weniger für 4 AKWs brauchen als die Franzosen. Ein GAU wegen billigeren.


http://rohstoffe.wallstreet-online.de/nachricht/2870541-chin…" target="_blank" rel="nofollow">http://rohstoffe.wallstreet-online.de/nachricht/2870541-chin…


Die Chinesen kaufen und kaufen fröhlich weiter
Spekulative Wetten
Rohstoffmärkte vor turbulenten Wochen
(3)
Von Thomas Koch 24. Dezember 2009, 15:15 Uhr .

So paradox es auch klingt: Für Rohstoffe wird eine gute Wertentwicklung zum Jahreswechsel regelmäßig zur Gefahr. Denn Großanleger werden gezwungen, ihre Bestände zu reduzieren. Analysten rechnen deshalb gerade bei einigen in diesem Jahr überdurchschnittlich gut gelaufenen Sektoren in den kommenden Wochen mit einer Verkaufslawine.

Hintergrund dieser Zwangsverkäufe ist die Tatsache, dass bei zwei der bedeutendsten Rohstoff-Indizes immer zum Jahresanfang eine Anpassung der Gewichtung ansteht. Anders als bei den meisten Aktien-Indizes wird die Marktkapitalisierung, also das Kursniveau der einzelnen Werte, dabei nicht berücksichtigt. Entscheidend sind stattdessen Faktoren wie der Anteil an der weltweiten Produktion oder die Handelsaktivität.

Aus diesem Grund wird die ab dem neuen Jahr geltende Gewichtung ungefähr den Werten entsprechen, die auch schon Anfang 2009 galten. Unabhängig davon, wie sich die einzelnen Güter seitdem entwickelt haben. Was zwangsläufig dazu führt, dass die durch eine besonders gute Performance im Laufe des Jahres gestiegene Gewichtung bestimmter Rohstoffe wieder auf das Ursprungsniveau abgesenkt wird.

Und weil es mittlerweile zahlreiche Fonds gibt, die diese Indizes eins zu eins abbilden, müssen die Portfoliomanager diese zu hoch gewichteten Positionen reduzieren und im Gegenzug bei den schlecht gelaufenen Werten nachkaufen.

Negativ betroffen sind davon in diesem Jahr vor allem die Industriemetalle. Der Preis für Zink etwa hat sich seit Jahresbeginn verdoppelt, Blei und Kupfer konnten sogar zwischen 130 und 140 Prozent zulegen. Entsprechend stark ist zurzeit das "Übergewicht" dieser Metalle in den Indizes.

Beim Dow Jones UBS Commodity Index (DJUBS) zum Beispiel ist der Anteil von Kupfer seit Jahresbeginn von unter acht Prozent auf aktuell mehr als elf Prozent gestiegen. Bei Zink kletterte das Indexgewicht von drei auf über vier Prozent. Die Analysten der LBBW erwarten deshalb allein im Zuge der hier notwendigen Anpassungen Kupfer-Verkäufe zwischen 1,5 und 1,7 Mrd. Dollar. Das entspricht rund 220 000 Tonnen und damit ungefähr dem im Jahr 2008 erzielten Jahresüberschuss des roten Metalls.


Foto: DW GrafikTabelle: Rohstoffwetten mit Hebel
Im Gegensatz zu diesem Jahr, wo Kupfer und Co. nach einem schlechten Vorjahr noch von den Umschichtungen profitieren konnten, drohen nun also Rückschläge. Zumal sich die Preise nach Ansicht von Analysten ohnehin von ihrem fundamental gerechtfertigten Niveau entfernt haben. "Die im Zuge der Indexanpassungen notwendigen Verkäufe könnten der Impuls für den Abbau der aktuellen Überbewertung sein", sagt Eugen Weinberg, Rohstoff-Stratege bei der Commerzbank.

Deshalb nun bei allen in diesem Jahr gut gelaufenen Commodities auf fallende Kurse zu setzen, dürfte aber der falsche Ansatz sein. Beim Ölpreis zum Beispiel wird zwar ebenfalls mit einem Verkaufsvolumen von über 1,5 Mrd. Dollar gerechnet. Allerdings ist der Rohölmarkt so groß, dass sich das auf den Preis wahrscheinlich nicht signifikant auswirkt. "Bei Öl entspricht das einem Handelsvolumen von wenigen Stunden", sagt Weinberg.

Bei Zink hingegen dürfte es mehrere Tage dauern, bis der Markt die zum Verkauf stehenden Bestände aufgenommen hat. Entsprechend groß werden hier die Gefahren einer Korrektur eingeschätzt. Im Gegenzug sieht Weinberg aufgrund der zu Jahresbeginn wieder steigenden Gewichtung bei Erdgas und auch Mais "sehr viel Potenzial" nach oben.

Konkret erfolgt die Anpassung der Gewichtungen beim DJUBS zwischen dem 8. und dem 14. Januar. Einige Marktteilnehmer sind im Wissen um diesen Termin natürlich schon vorher aktiv, wie die vergangenen Wochen gezeigt haben. Trotzdem dürfte es zu Jahresbeginn noch zu stärkeren Kursausschlägen kommen.

"Viele Fondsmanager, die den Index abbilden, haben sich an so starre Regeln zu halten, dass sie den Großteil ihrer Transaktionen wirklich zeitgleich mit der Indexumstellung vornehmen müssen", sagt Frank Schallenberger, Analyst bei der LBBW. Das dürfte auch ein Grund dafür sein, weshalb sich etwa der Kupferpreis unverändert auf hohem Niveau bewegt.

Anleger, die vor diesem Hintergrund auf stärkere Kursbewegungen der entsprechenden Rohstoffe setzen wollen, sollten allerdings beachten, dass sie damit in der Regel gegen den aktuellen Trend spekulieren - was immer gefährlich ist - und dass Investments im Rohstoff-Sektor grundsätzlich mit besonderer Vorsicht zu genießen sind.

Bei den zumeist mit einem Hebeleffekt versehenen Produkten winken zudem zwar überproportional hohe Gewinne, wenn die Spekulation aufgeht. Auf der anderen Seite drohen aber auch immense Verluste, wenn die Sache schief geht.

Fazit: Das zu Jahresbeginn anstehende Rebalancing bei großen Rohstoff-Indizes wie dem DJUBS oder dem S&P GSCI führt dazu, dass zahlreiche Indexfonds ebenfalls ihre Positionen anpassen müssen. Und weil sich hier mittlerweile Milliarden schwere Volumen angehäuft haben, rechnen Analysten in den kommenden Wochen bei ausgewählten Rohstoffen mit starken Kursbewegungen.

Mutige Anleger können darauf mit entsprechenden Produkten gezielt spekulieren, sollten dabei immer die extremen Risiken im Auge behalten.



http://www.welt.de/finanzen/article5631654/Rohstoffmaerkte-v…
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.638.225 von boersentrader02 am 28.12.09 19:59:17Auf jeden Fall werden die anderen zum großen Teil konsolidieren. Der anhaltende Bedarf aus China und Russland werden aber auch da für mittel bis langfristige weitere Steigerungen sorgen. Wenn man mal China außer Acht lässt, die scheinen ja egal ob Konso oder High immer mehr zu kaufen. Uran sollte auch kurzfristige Konso Richtung hinlegen. Im zuge der Wirtschaftskrise werden sich Rohstoffe aber meiner Meinung nach besser entwickeln als es im Normalfall wäre. Gold wird auch, obwohl es immer noch tierisch günstig ist, wohl sich der 1000 wieder nähern. dort sind ja die Masse der Anleger bei unter 1000 rein. die hatten ja teilweise bessere Perfomance als so manche große Aktie.:laugh:
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5gf0SLAokI…

auch mal eine schlechte Seite des Yellow cake, die Atombombe macht dem Uran echt den Ruf kaputt :laugh:


China´s Nachfrage

http://www.globaltimes.cn/www/english/sci-edu/china/2009-12/…


.....China demand for uranium ore will be 10 times greater by 2030, the second in the world, as a result of rapid expansion of nuclear power projects, Reuters reported December 10.....

zusätzlich noch Infos zum Bau der Kraftwerke
Litauen in der Energiekrise
Reaktor abgeschaltet Unsichere Alternativen


Schlecht vorbereitet aber sinnvoll...ein GAU würde den Preis in den Keller bringen.

Da gehen in Litauen wohl bald die Lichter aus.
http://www.n-tv.de/politik/USA-halten-an-Atomwaffen-fest-art…

Montag, 04. Januar 2010

Obamas Visionen bleiben Träume
USA halten an Atomwaffen fest
US-Präsident trifft mit seinem Ziel, das Atomwaffenarsenal seines Landes zu verringern, auf deutlichen Widerstand in den eigenen Reihen
.
http://newsblaze.com/story/2010012811361500001.bw/topstory.h…

Published: January 28, 2010
Send to a friend
Obama: Nuclear Power Part of America's Energy Future


Die USA erkennen endlich ihre Abhängigkeit vom Öl an und wollen/werden es ändern. Egal ob aus Stolz oder vorgeschobenen Umweltaspekten
http://www.reuters.com/article/idUSN0414186520100204?type=ma…

UPDATE 2-U.S. Energy Dept cancels surplus uranium transfers

Uranium transfers canceled for 2011, continue for 2010
Up and atom: The comeback of nuclear power
It's climate-friendly and creates jobs, but as the U.S. reconsiders atom smashing, old worries about nuclear waste, meltdowns and price tags persist.
By Russell McLendon
Wed, Feb 10 2010 at 11:35 AM EST

http://www.mnn.com/earth-matters/translating-uncle-sam/stori…

Perfekte Auflistung für die USA
http://www.reuters.com/article/idUSN1124610820100211

Da sonst der Thread ohne Bezug zu bestimmten Werte ist, muss hier mal eine Ausnahme gemacht werden.

Cameco hat ihre Cigar Lake leer gepumpt. Vollständig wieder hergestellt soll sie im Oktober sein. Aber es ist noch keine fertige Mine. Das wird die größte uranmine der Welt werden. Die Reserven sind riesig, aber der Platz ist nicht der Beste...deswegen auch "Lake":laugh:

Weitere Infos zur Mine wird Cameco am 24.02 bringen wenn sie ihren FY 09 Bericht bringen.
http://timesofindia.indiatimes.com/india/Uranium-pinch-Only-…

Trotz der Cameco Meldung sollte diese heute den Urangesellschaften zum großen Teil den doch erfolgreichen Tag gebracht haben, natürlich neben dem am Ende positiven US und Kanadamarkt.

Die Inder haben Probleme ihre Stromversorgung zu decken, trotz 17 AKWs laufen nur 3 auf ihrer kompletten Auslastung. Die restlichen haben nicht genug Uran um das zu liefern, was sie eigentlich müssten und könnten. Weitere Verträge sollten die Folge sein.
Nuclear industry official says U.S. falling behind
http://billingsgazette.com/news/state-and-regional/wyoming/a…

Areva plant eine neue Aufbereitungsanlage in den USA. Die USA fallen in den nächsten Jahren mit ihren Reaktorzahlen hinter Länder wie China. Das passt den natürlich nicht. Aktuell haben die Amis noch 104 Meiler am Netz. China will in den nächsten 20 Jahren allein weitere 100 zusätzlich aufstellen. Mit Areva´s neuer Anlage will kann bei Fertigstellung Uran für bis zu 25 Reaktoren wieder angereichert werden. Wenn die Genehmigungen fü´r die Anlage erstellt sind, soll die Anlage 2018 in die erste Phase der Produktion gehen.
Was gibt es neues von der Uranfront? Zunächst einmal die Ankündigung Argentiniens, noch in diesem Jahr den Atucha II Reaktor fertigzustellen. Eigentlich sollte das erst in 2011 geschehen. Außerdem unterzeichnete man mit Russland eine Absichtserklärung zum Bau von VVER-Reaktoren (ein bestimmter Typ von Druckwasserreaktoren).

Und auch Vietnam will jetzt Atomstrom aus dem eigenen Land. So unterzeichnete das südostasiatische Land ein Abkommen mit der russichen Rosatom zum Bau von 4 Reaktoren mit einer Gesamtkapazität von 4.000 MegaWatt. Der erste der 4 Reaktoren soll 2020 ans Netz genommen werden.

Die südafrikanische Rand Uranium plant derweil den Bau einer 450 Millionen USD teuren Anlage zur Produktion von Uran aus Teilen des Tailings Dam des Cooke Projekts. Rand Uranium will damit über eine Laufzeit von 17 Jahren jährlich zwischen 2,3 und 2,5 Millionen Pfund U3O8 gewinnen.


http://www.wallstreet-online.de/rohstoffe/nachricht/2894628-…
http://www.cnbc.com/id/15840232?video=1414906544&play=1%3Cbr…

President Obama is announcing today new nuclear energy contracts as the nation transitions to a low carbon economy. Carol Browner, an assistant to the President on energy and climate change, shares his insight.

Uran Stock im Überblick

http://www.tickerspy.com/index/Uranium-Stocks?refer=yhoo_251…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.tickerspy.com/index/Uranium-Stocks?refer=yhoo_251…

http://www.rohstoff-welt.de/aktien/kursliste.php?klid=4
http://www.miningweekly.com/article/uranium-enjoying-new-sta…

By: Esmarie Swanepoel
2nd March 2010
Updated 2 hours 24 minutes ago
TEXT SIZE
PERTH (miningweekly.com) – The Australian Uranium Association (AUA) on Tuesday said that the uranium-mining industry was throwing off the “artificial constraints” that had limited its growth in recent decades.


Die australische Regierung geht die ersten Schritte ihre gebremste Uranindustrie wieder in Gang zu bekommen. Dabei sind Vergleiche mit den USA gezogen wurden. Die Minen sind nicht das Problem, die öffentliche Anerkennung der Energieart soll massiv verbessert werden.

Neben der Uranförderung soll ebenfalls die Kohleförderung soll deutlich gesteigert werden.

http://www.miningweekly.com/article/australian-economy-to-be…
http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Atombranche+geht+da…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Atombranche+geht+da…



:: Atombranche geht das Uran aus
+ 24.02.2010 + Versorgungskrise? Massive Ausbaupläne und Förderprobleme treiben Rohstoffpreise an.

:laugh:

Jetzt sagt es schon die "sonnenseite"

Nachdem die großen Minen durchsiebt sind, könnten heute weniger interessante Gebiete ins Auge der Produzenten/Exploration rücken.
HINTERGRUND

Brasiliens Nuklearprogramm
05. März 2010, 02:14


Der Reaktor Angra I

Urananreicherung, Kraftwerke, Pläne für Atom-U-Boot

http://derstandard.at/1267132345710/Hintergrund-Brasiliens-N…


Brasilien darf Iran nicht:rolleyes:

2013 weiterer Block in Brasilien.
http://www.theglobeandmail.com/globe-investor/ottawa-to-rela…

Kanada stärkt seine Kontrolle für die Uranwirtschaft. Cameco hilft mit und kann sich mit Areva weiter freuen
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.075.678 von stargold123 am 06.03.10 12:48:33sehr positive news für den ganzen uranmarkt, sollte so langsam der knoten platzen!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.076.332 von nicolani am 06.03.10 15:57:42ich weis nicht genau welcher Artikel es war, aber kam von Rohstoffe - go


der Spot ist meiner Einschätzung egal, die contracs werden aktuelle zu 95% zu 60$ abgeschlossen

nur 5% werden auf dem freien Markt gehandelt

kurzfristig ist uran allgemein recht uninteressant, mittel langfristig ist es was anderes
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.088.420 von stargold123 am 08.03.10 21:58:08ja da hast du recht, aber uranwerte halten sich doch recht stabil!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.088.516 von nicolani am 08.03.10 22:04:42eben;)

kaum Bewegung, trotz guter Newslage

schätze die pösen pösen Spekulanten drücken den Spot bis max 35 $ dann gehts auch wieder aufwärts

uran, gold, silber...mit Sitzfleisch wird das was, sollte kein akw hochfliegen oder ähnliches
Wirtschaftsnews - & Rohstoffe-Go Exklusiv - von heute 17:34
Cameco erwartet Wegfall russischen Uranangebots

http://www.rohstoffe-go.de/rohstoff/rohstoffe-go-exklusiv/be…

..... selbst rechnet damit, seine Produktion in den kommenden acht Jahren verdoppeln zu könne, wobei ein großer Teil dieses Anstiegs aus dem Cigar Lake-Projekt in Saskatchewan stammen soll, das während des Baus 2006 und 2008 geflutet werden musste. Das Unternehmen schloss die Entwässerung von Cigar Lake erst vor Kurzem ab und geht nun von einem Produktionsbeginn 2018 aus.
Rick Rule: Energy Bull

By: The Gold Report



-- Posted Thursday, March 11 2010


Urani-Mania Rerun

In contrast to the rare earth elements' tale, Rick believes that the uranium story that fed the mania three years ago remains credible. In fact, he says, "Everything that was true in the uranium story three years ago was 10 years ago and it's all true today, but it's been priced differently." That's because uranium—which first captured his attention in the early 2000s when it was pretty unpopular, trading below $10 per pound and bottoming out at $7.10 on December 25, 2000—"is a strategic fuel that has a great place in the world's energy mix. The world is consuming more uranium than it produces. . .the above-ground supply will eventually go away and there will be shortages."

He lost interest during the manic period of 2007, when the uranium price peaked at nearly $138 per pound, but is looking at uranium stocks again, with yellowcake prices pretty much confined to the $40 to $50 band since the end of 2008. Because we consume more than we produce, we will have shortages, and the competition among users who need it will drive up prices, he reasons. "Many countries are staking their energy future on uranium. I don't believe all of the plants that are planned and talked about now will be built, but enough will be built that there will be severe supply shortages. The uranium price has to go up to reflect that," he says, "and more importantly, it can go up. The price of uranium is a fairly small component of the cost of the electrical production from a nuclear power plant; the price could double and still not have too measurable an impact on the power price that comes out of the reactor."

As he surveys the uranium landscape, Rick sees a world that "hadn't looked for uranium for 20 or 25 years as a consequence of the fact that they were losing so much money on the uranium that they had found. When uranium prices rose and the uranium companies were able to attract cheap capital and deploy it to exploration, there was an amazing amount of low-hanging fruit because for all practical purposes it was a new activity. There have been some very attractive recent discoveries that haven't been rewarded with the escalation of market capitalizations that you would have seen with a discovery of equivalent value in the gold business," he adds.

A new twist to the uranium story makes it even more compelling than before, in Rick's view. "In the past, the development of a uranium mine was really the sole province of a major or a super-major," he observes, "but increasingly—due to the strategic nature of uranium deposits—juniors that discover major uranium deposits will have financing options open to them that were not open in the past." He explains that lenders increasingly are requiring plant operators to lock in supplies of uranium over the entire amortization period of the loan. For example, if an operator were to build a new reactor in for $6 billion and borrowed $4 billion over 30 years to finance it, the bank would require them to lock in a million pounds of uranium a year for 30 years. Given that there are well over 100 reactors planned for the next 10 years, probably 50 of which will be built, I believe there will be incredible demand to lock in supplies. Those off-take agreements can be used by fairly small companies to finance the construction of uranium mines."

http://www.uraniumseek.com/news/UraniumSeek/1268338828.php
Nachricht vom 21.03.2010 | 14:56 2971 mal gelesen
Nickel und Uran vor der Trendwende
Leser des Artikels: 2971

http://www.wallstreet-online.de/rohstoffe/nachricht/2914504-…
Global consumption of uranium to quadruple over next 30 years

http://www.miningweekly.com/article/uranium-demand-to-increa…



......In line with this growth scenario, global ura-
nium consumption would rise from 69 000 t/y 
at present to about 285 000 t/y by 2040......
Uranium Expected To Remain Capped At US$45/lb
26/03/2010 1:15:02 PM
http://money.ninemsn.com.au/article.aspx?id=1032363&rf=true

..Over the next three to six months Resource Capital expects uranium will remain in the US$40.00-$45.00 per pound range in the absence of any external shocks. While there appear to be no obvious catalysts to push the price significantly higher through 2010, the timing of Chinese buying remains a factor that could influence prices according to Resource Capital managing director John Wilson....
Der Krieg um Öl und Uran steht bevor
Leser des Artikels: 685
http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/291888…

Das Thema Uran lässt die Rohstoff-Woche nicht los. Nachdem wir einer der ersten Newsletter waren, die sich etwas intensiver mit dem Thema Uran und Nuklear-Energie befassten, widmen sich immer mehr Analysten diesem Sektor. Wohl auch deshalb, weil der Uran-Preis erfolgreich von der 40 USD – Marke nach oben abprallte. Aktuell notiert der Spot-Preis für ein Pfund U3O8 bei 42,25 USD. Der langfristige Preis liegt weiterhin bei 60 USD.

Wie wir bereits in der letzten Ausgabe der Rohstoff-Woche berichteten, will Indien seine Atomstrom-Kapazitäten in den kommenden 10 bis 15 Jahren verzehnfachen. Indien liegt mit 23 neuen Reaktoren allerdings nur auf Platz zwei bei den geplanten Reaktoren. Diese Statistik führt weiterhin China mit 37 neu geplanten Reaktoren an. Weiterhin plant Japan den Bau von 13, die USA von 11, Russland von 8, Südkorea von 6 sowie Kanada, Großbritannien und die vereinigten Arabischen Emirate von jeweils 4 neuen Reaktoren. Den zehnten Platz belegt Südafrika mit 3 neu geplanten Reaktoren. Damit wollen allein diese 10 Länder in den nächsten Jahren mit dem Bau von 113 neuen Reaktoreinheiten beginnen! Weltweit sind aktuell insgesamt 142 neue Reaktoren in Planung.

Die Anzahl der aktuell Strom liefernden Einheiten stieg unterdessen auf 438. Im Bau befinden sich momentan 53. Weitere 327 Reaktoren sollen in den verschiedensten Ländern zusätzlich installiert werden. Das renommierte Analystenhaus Raymond James rechnet für das laufende Jahr mit der Fertigstellung von 6 weiteren Reaktoren, was einen zusätzlichen Bedarf von 2,5 Mio. Pfund U3O8 jährlich bedeuten würde. Für das Jahr 2011 geht man unterdessen von der Fertigstellung weiterer 14 Reaktoren mit einem Bedarf von circa 6 Mio. Pfund U3O8 aus.

Selbst wenn man annimmt, dass bis Ende 2011 auch einige alte, kleinere Reaktoren stillgelegt werden, so kann man trotzdem davon ausgehen, dass bis zum Ende nächsten Jahres (also in etwa 20 Monaten) 6 bis 7 Mio. Pfund an zusätzlichem Uranoxid benötigt und damit auch nachgefragt werden. Zum Vergleich: Die jährliche Uran-Produktion liegt aktuell weltweit bei etwa 80 Mio. Pfund. Wir könnten also allein innerhalb der nächsten 20 Monate eine Nachfragesteigerung bei Uran erleben, die 10% der aktuellen Weltproduktion entspricht.

Man könnte jetzt natürlich damit argumentieren, dass man ja noch weiteres billiges Uran aus Unmengen noch vorhandener Kernwaffen generieren könnte. Dies könnte aber schon zu einem baldigen Trugschluss führen. Denn diese Quelle droht zu versiegen. Dazu muss man wissen, dass der Großteil des Urans bisher aus abgerüsteten Atomwaffen der Roten Armee stammte. Russland verpflichtete sich 1993 innerhalb der mit den USA geschlossenen Abrüstungsverträgen 20 Jahre lang hoch angereichertes Uran an ein Konsortium von Firmen zu liefern, die das Uran dem Markt nach der Abreicherung als Brennstoff für die Kernindustrie zur Verfügung stellen. Dieser Vertrag läuft also in 2013 aus und es gibt eigentlich keinen Grund, warum Russland diesen verlängern sollte. Zum Einen herrschen aktuell ganz andere politische Verhältnisse als in 1993, kurz nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und zum Anderen benötigt Russland selbst immer mehr Uran für seine eigenen Kraftwerke.

Wenn man jetzt glaubt, dass es sich dabei um Peanuts handelt, dann liegt man nochmals ganz falsch. Mehr als 20 Mio. Pfund U3O8 gelangen alljährlich aus den russischen Abrüstungsfabriken auf den freien Markt. 6 Mio. Pfund U3O8 als Mehrbedarf ab 2011 und möglicherweise mehr als 20 Mio. Pfund U3O8 weniger auf der Angebotsseite dürften den Uran-Markt aus Anlegersicht fast schon doppelt interessant machen. Wobei die Chancen für ein derartiges Angebotsdefizit nichtmal so schlecht stehen, denn sogar das Firmenkonsortium, dass die russischen Uranvorkommen abreichert glaubt selbst nicht daran, dass Russland über das Jahr 2013 hinaus weiterhin ehemaliges Waffen-Uran liefern wird.




Zu dem rot markierten Bereich folgende Anmerkung:

http://www.welt.de/politik/ausland/article6947390/Supermaech…
Nuclear revival may lift uranium price
ReutersMarch 25, 2010
http://www.calgaryherald.com/business/Nuclear+revival+lift+u…

...."The forecasts are for it to be around $40 for the next year or two, and then it may rise due to the nuclear renaissance," said Francisco Tarin, purchasing manager at Enusa....
Vietnam Signs Nuke Energy Deal with U.S.; Vietnam's demand for power is expected to grow by 16% a year until 2015. . ." - CO - Mar 30, 2010
www.theenergyreport.com/pub/na/5974

"Facing enormous energy shortage, Vietnam on Tuesday signed an agreement with the U.S. to boost nuclear energy production in the country.


According to Vietnam's energy ministry, the deal will help the country to meet growing energy demand as it allows U.S. firms to help build nuclear plants in the country. The new agreement addresses nuclear safety and non-proliferation concerns and is a prerequisite to a deal that could allow companies like Westinghouse and General Electric to participate in Vietnam's nuclear energy sector. \The ministry said Prime Minister Nguyen Tan Dung will attend a nuclear security summit hosted by President Barack Obama in Washington next month. Vietnam's demand for power is expected to grow by 16% a year until 2015, according to government projections, and the country's booming economy has made it difficult for supply to keep pace with demand.

Vietnam has already signed nuclear energy cooperation agreements with Russia, China, France, South Korea, India and Argentina. In November, Vietnam's National Assembly approved the construction of two nuclear power plants in the central province of Ninh Thuan. Last year, Vietnam signed a deal with Russia under which a Russian firm will help build the first plant. Construction is to start in 2014 and be completed in 2020.
"
SA uranium 
industry might pick up
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By: Megan Wait
2nd April 2010
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Since the early 1980s, the search for alternative 
energy has resulted in the demand for triuranium octa-
oxide (U3O8) increasing significantly and has, in some years, also resulted in demand exceeding production. In 2009, the global uranium industry supplied some 50 000 t of U3O8, the World Nuclear Association reports.

In South Africa, uranium production has generally been a by-product of gold or copper mining. Today, the country produces over 600 t/y of U3O8 from uranium slurries trucked in from a number of South African gold mines and diversified miner Rio Tinto’s Palabora copper mine.

Significant uranium developments in South Africa include projects such as uranium-miner Rand Uranium’s Randfontein mine, gold-miner AngloGold Ashanti’s Vaal river uranium project and Canada-based First Uranium’s Buffelsfontein mine.

Randfontein
Rand Uranium reports that it plans to reopen part of the Randfontein mine, which produced uranium in the 1980s. It has identified a Joint Ore Reserve Committee-compliant resource of some 41 000 t of uranium in tailings and underground.

The company also says that it will invest R3,5-billion in the construction of a new uranium-
processing plant, located near its Cooke operations. The 
announcement of the construction of the processing plant followed the successful completion of the feasibility studies in December last year.

The plant will have the 
capacity to treat 450 000 t/m of uranium-containing ores, with a yearly treatment capacity of 5,4-million tons.

The uranium plant will 
receive and process ore recovered from the Cooke tailings dam, which contains 83-million tons of uranium ore and is expected to 
operate for nearly 17 years.

Vaal River Uranium
AngloGold Ashanti originally 
intended to build a second new uranium recovery plant for processing the Kopanang mine ore. 
However, the project has been reconstituted into an upgrade and expansion of the 
existing uranium recovery plant to service all three of AngloGold Ashanti’s mines, which include uranium-bearing properties and operations in a single plant.

The upgrade and expansion of the plant will increase production from the current 1,2-million pounds to 1,4-million pounds a year, to about 1,8-million pounds a year in future.

Buffelsfontein
First Uranium is building a larger $260-million processing plant, known as the Mine Waste Solutions (MWS) plant at its Buffelsfontein mine, which has 25 000 t of uranium as estimated reserves in old mine tailings.

The provincial government 
approved the construction of the MWS plant in July 2009; how-
ever, the company experienced some difficulties as the North West provincial government had “unexpectedly” withdrawn its environmental authorisation (EA) pending the resolution of an appeal under the National Environmental Management Act. This has since been resolved and the key 
environmental approval has been reinstated.

Nuclear Industry Development in South Africa
Currently, the South African nuclear indus-
try is in disarray. Before 2006, there had been no intention to build further power stations, such as the Koeberg nuclear power generation plant, in the Western Cape province, but government announced in early 2006 that it was considering building a 
further pressurised water reactor (PWR) 
nuclear plant, possibly at Koeberg, to boost electricity supplies in the Cape province.

Early in 2007, government parastatal Eskom’s board approved a plan to double generating capacity to 80 GW by 2025, 
including the construction of 20 gigawatt-electricity (GWe) of new nuclear capacity, so that the nuclear contribution to power generation would rise from 5% to more than 25% and coal’s contribution would fall from 87% to below 70%.

The new programme would start with up to 4 GWe of PWR capacity to be built from 2010, with the first unit to be commissioned in 2016. 
The environmental assessment process for the so-called ‘Nuclear-1’ project considered five sites, and the selection of the reactor technology was to follow in 2008.

Nuclear reactor company Areva, of France, and Westinghouse, of the US, offered to build the full 20 GWe – with either a further ten large Areva units or 17 Westinghouse AP1000 PWR units to be built by 2025.

However, in December 2008, Eskom 
announced that it would not proceed with 
either of the bids from Areva and Westing-house, owing to a lack of finance, and the 
government confirmed a delay of several years.

It is hoped that this programme to 
acquire new PWRs will be reactivated this year. 
French power generation and railway equipment manufacturer and services company Alstom reports that it will be bidding for work on the PWR, aiming to supply its Arabelle steam turbine. 
The turbine is designed to cover the generation range of 1 000 MW to 2 000 MW.

In the meantime, South Africa is continuing the development of its pebble-bed 
modular reactor (PBMR) project for a 
smaller, modular fourth-generation reactor.

In February 2010, the reactor building company, the Pebble-Bed Modular Reactor Company, announced that it had signed an agreement with Japan’s Mitsubishi Heavy Industries (MHI) to “explore cooperation 
between the two companies to enable the construction of the first PBMR reactor” and to conduct research and development (R&D) activities for the 200-MW design.

Last year, the company experienced a slight delay in the construction of the plant, as the company planned modifications to the PBMR design from a direct cycle, gas-turbine concept intended for electricity generation to an indirect, steam turbine concept that can generate electricity or be used for process heat purposes.

Originally, the company planned to develop a dedicated electricity-generating PBMR unit, but instead opted for developing a dual-
role reactor. The aim was to create a system which could service both the electricity and process heat markets.

Further, the announcement stated that the latest design “was aimed at steam pro-
cess heat applications operating at 720 °C, which provides the basis for penetrating the nuclear heat market as a viable alternative 
for carbon-burning, high-emission heat sources”.

MHI had been involved in the project since 2001, having completed the basic design and R&D of the helium-driven turbo generator system and core barrel assembly, the significant components of the 400-MW direct-
cycle design.

However, the PBMR project has effectively 
been cancelled as government has significantly cut spending and diverted funds to other projects, such as Eskom’s new build programmes.


Edited by: Shannon De Ryhove
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.267.674 von stargold123 am 02.04.10 02:09:59Grüß dich,

wie feiert ein Kirchengegner das Osterfest:laugh:

Hoffe alles in Ordnung

aber nun zum Thema

http://theenergycollective.com/TheEnergyCollective/62552

Was denkst du über diesen Artikel? Es ist ja nur ein Bericht. kennst du den Autor, wie kann man ihn einschätzen. Weist du ob der CEO das auch so gesagt hat. Gab es da irgendwelche weiteren Artikel?

Wäre doch ein interessantes Szenario. Weitere Kommentare hatte ich im uec thread schon geschrieben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.277.247 von Boediger am 06.04.10 08:59:42wie feiert ein Kirchengegner das Osterfest lachen

hehe, hi

indem er sich über die Christenfilme aufregt und auf History Chanel die Dokus schaut:laugh:

zu dem Artikel... die Infos stimmen mit andere Meldungen überein, ob es eintrifft..who knows
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.293.733 von Boediger am 08.04.10 12:09:15auf lange Sicht joa...bei den Werten wo ich im Uranbereich drin bin ist es egal durch die Abbaumethode sind die Kosten geringer als bei der herkömmlichen Methode:laugh:
Abrüstung ohne Auswirkung auf Uran-Markt
Leser des Artikels: 2886

Nahezu jede Woche berichten wir hier in der Rohstoff-Woche vom Uran-Sektor. Viele Investoren fragen sich, wie lange die aktuell bekannten Uran-Reserven denn überhaupt noch reichen können. Für die aktuell weltweit wirtschaftlich abbaubaren Reserven und Ressourcen gibt es keine verlässlichen Statistiken. Experten gehen bei einem aktuellen Marktpreis von etwa 40 USD je Pfund U3O8 von circa 5 Milliarden Pfund wirtschaftlich an förderbarem Uran aus.

Bei einem jährlichen Verbrauch von etwa 150 Millionen Pfund würden diese Vorkommen also etwa 33 Jahre lang ausreichen, sofern der Marktpreis dafür konstant bei 40 USD liegen würde. Sofern der Marktpreis Förderkosten von 80 USD je Pfund U3O8 rechtfertigen würde, könnte man ziemlich genau 65 Jahre mit den dann wirtschaftlich abbaubaren Uran-Vorkommen auskommen. Könnte man gar Vorkommen für 130 USD je Pfund abbauen, so würden die bekannten Vorräte beim aktuellen Verbrauch sogar 150 Jahre lang ausreichen.

Von der Marke von 130 USD je Pfund U3O8 sind wir allerdings genauso weit entfernt, wie wir es in Kürze vom aktuellen Bedarf sein dürften. Denn dieser dürfte sich in den kommenden Jahren bis zu verdoppeln. Man könnte in 10 bis 15 Jahren die oben genannten Reichweiten also getrost halbieren. Unangenehm für den Uran-Spekulanten wird es übrigens erst ab einer Grenze von etwa 300 USD, denn dann würde sich sogar das Auslösen von Uran aus Meerwasser wirtschaftlich lohnen.

Dort dürften circa 8 Billionen Pfund Uran enthalten sein, die die Weltbevölkerung beim aktuellen Bedarf noch rund 50.000 Jahre über Wasser halten würde. Es ist also schon so, dass es bei all der Uran-Spekuliererei eine gewisse Obergrenze für den Uran-Preis gibt. Sowohl aus Angebots- als auch aus Nachfrage-Sicht, denn wer will schon für Atomstrom mehr zahlen müssen als für Solarstrom oder Ähnliches.

Russlands Reserven und Ressourcen liegen zusammen übrigens bei 3,4 Milliarden Pfund Uran. Dies entspricht etwa 15% aller aktuell bekannten weltweiten Ressourcen. Diese sind nicht mit den oben genannten Ressourcen zu verwechseln, die zum Einen auf Grund von Marktpreisen und zum Anderen auf Grund von geschätzten Vorkommen innerhalb der Erdkruste erhoben wurden. Reserven und Ressourcen – alles eine Frage des Blickwinkels.

Acht neue Kernreaktoren mit einer Gesamtleistung von 11,4 Gigawatt plant Japan bis ins Jahr 2020 zusätzlich ans Netz zu bringen. Ein entsprechender Plan wurde in dieser Woche dem Kabinett in Japan vorgelegt und soll bis zum Juni diesen Jahres abgesegnet werden. Insgesamt erhöht sich die Anzahl der Kernreaktoren Japans damit bis 2020 um 19, da aktuell bereits 11 Anlagen in Planung beziehungsweise im Bau befindlich sind. 54 Kernreaktoren befinden sich aktuell am Netz beziehungsweise im Reparatur-Status.

Wenig Sorgen sollte Uran-Anleger übrigens der in dieser Woche zwischen den USA und Russland unterzeichnete Abrüstungsvertrag machen. Denn obwohl man mit den ausgehandelten jeweils 1.550 Atomsprengköpfen noch immer die gesamte Menschheit auslöschen könnte, handelt es sich dabei um lediglich 15% des ursprünglich – in den 1980er Jahren vorhandenen – Waffenarsenals. Mit dem neuerlichen START-Vertrag (Erklärung siehe unten) rüsten die USA und Russland also von 20% der ursprünglichen Anzahl an Atomsprengköpfen auf 15% ab. Die bisher abgerüsteten 80% sind bereits zu einem Großteil in Aufbereitungsanlagen und danach in Kernreaktoren verschwunden.

Die durch diesen neuerlichen Vertrag in den nächsten zehn Jahren abzurüstende Menge Uran ist im Vergleich zu der Menge der letzten 20 Jahre also geradezu lachhaft und dürfte den Uran-Markt nicht sonderlich unter Druck setzen können. Zumal ja vor allem die russische Seite bereits angekündigt hatte, dass man Uran aus eigenen Atomwaffen künftig nicht mehr auf dem freien Markt anbieten wolle.


Hätten Sie’s gewusst:

Der Strategic Arms Reduction Treaty (= Vertrag zur Verringerung strategischer Waffen), meist START abgekürzt, ist ein Abrüstungsabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion bzw. Russland zur gemeinsamen allmählichen Reduzierung atomarer Trägerwaffensysteme.

START I wurde ursprünglich 1982 von US-Präsident Ronald Reagan initiiert und am 31. Juli 1991, fünf Monate vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion, von seinem Nachfolger George H. W. Bush und Michail Gorbatschow unterzeichnet.

START II wurde am 3. Januar 1993 von George H. W. Bush für die USA und Boris Jelzin für die Russische Föderation unterzeichnet.

Am 8. April 2010 unterzeichneten die Präsidenten beider Nationen in Prag den bis 2020 gültigen Vertrag (START III), der auch als „New START“ benannt wurde.

Alle drei Verträge zusammen vermindern den Bestand an nuklearen Sprengköpfen von je etwa 10.500 auf je etwa 1.550.


Das Zitat der Woche:

„Wenn man die Geschichte betrachtet, die ja schließlich das Ergebnis der Politik ist, dann kann einem vor dieser Kunst nur grausen.” - Ernst von Siemens (* 9. April 1903 in Kingston upon Hull, Großbritannien; † 31. Dezember 1990 in Starnberg) war ein deutscher Industrieller und Sohn von Carl Friedrich von Siemens.

In diesem Sinne eine erfolgreiche Rohstoff-Woche!

Die nächste Ausgabe der Rohstoff-Woche erhalten Abonnenten spätestens am Sonntag, dem 18. April 2010.

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Hinweis gemäß § 34 WpHG (Deutschland): Mitarbeiter und Redakteure der Rohstoff-Woche halten folgende in dieser Ausgabe besprochenen Wertpapiere: KEINE.

Hinweis (Österreich): Die Autoren und Mitarbeiter der Rohstoff-Woche legen gemäß § 48f Abs. 5 BörseG offen, dass sie selbst an einzelnen Finanzinstrumenten, die Gegenstand der Analysen sind, ein finanzielles Interesse haben könnten.


Autor: Rohstoff-Spiegel


© Rohstoff-Spiegel
Artikel-Services
Uranbergbau in Namibia
Das Gelbe vom Kuchen
Der staatliche französische Nuklearkonzern Areva ist heute der größte Uranförderer der Welt. Den Rohstoffbesitz sieht er als strategischen Vorteil für die Energieschlachten der Zukunft. In Namibia macht Areva sich als langfristiger Partner unentbehrlich.


http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc…

die unendliche Geschichte...
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.431.406 von stargold123 am 30.04.10 10:45:02ich mache mal weiter:D

Nuclear Energy Revival: How to Invest
http://seekingalpha.com/article/208671-nuclear-energy-reviva…


India Still Wants Australian Uranium
Tuesday, June 8, 2010
http://www.globalsecuritynewswire.org/gsn/nw_20100608_7172.p…
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.652.612 von Boediger am 08.06.10 23:12:46sorry hat zu tun

musste mich ein wenig durch ein paar Steuern kämpfen

aber uraninfos die Nächste

http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/296483…
Leute kauft Silber und falls es möglich ist auch etwas Gold, sogar bei diesen Kursen.

Man sollte es einfach mal gehört haben, meine Meinung.
Hört doch einfach mal Michael Mross zu.


http://www.alpenparlament.tv/playlist/juni-2010-forst/270-da…
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.708.569 von boersentrader02 am 19.06.10 13:35:30"Moin"

den link habe ich jetzt schon 8 mal heute auf W:O gefunden.

Abber du hast Recht, das sollte man machen.

Der Unterschied von Uran zu Gold und Silber ist meiner Meinung nach die Bewegung des Preises.

Gold kauft man zur Absicherung seiner Kaufkraft. besonders wenn man sich noch mit dem Euro herumschlagen muss. Natürlich kann in den nächsten 2 Jahren im Gold eine Performance von 100 bis 200% erreicht werden. kommt drauf an wie sehr die Verschuldung der EU und US Zone dem Volk klar wird.
Bei Gold gehts nicht mehr darum, dass gaaaz viel Schmuck gekauft wird. Gold hat Wert und wird so gut wie überall anerkannt. Daher kann im Fall einer W. Reform ein Klumpen Gold extrem wichtig werden. Solange nicht der Goldbesitz in der EU und USA für Privats verboten wird. Zur Not muss man es in der Schweiz in der Bahnhofsstr. oder in Singapur lagern.
Aber die ganzen Versprechen aus Papier bringen nix. Gold muss man in der Hand haben. Dann macht es am meisten Sinn. Mit Gold kann man in Anbetracht der aktuellen Schulden der EU sogar reich werden, aber nur wenn man schon genug hat. Es dient nur zur Absicherung, aber dafür ist es eine sehr gute Absicherung der Kaufkraft.


Silber habe ich auch irgendwie verpasst, aber da es deutlich günstiger ist, wird hier auch eine deutliche weitere Preissteigerung stattfinden. Wer keine Kohle für Gold hat, sollte mit Silber anfangen. Im Silber bieten sich sogar noch größere spekulative Chancen sein Geld zu vermehren und gleichzeitig abzusichern.


Trotzdem halte ich zusätzlich am Uran und seinen Chancen fest. Aktuell ist es ein Käufermarkt. Deutschland ignoriert es zwar, aber das ist eh egal, weil das Land untergehen wird. Die welt setzt auf Uran. Es wird nicht von heute auf morgen gehen, das der Spotpreis steigen wird, aber im Zuge der Neubauten der AKW´s wird die Nachfrage das Angebot übersteigen. China, Indien, USA, Brasilien sind da als "Hauptschuldiger" zu nennen. Die aktuelle Zumischung von alten Atombomben wird das Gap nicht lange schließen können. 2013 läuft der nächste Vertrag zwischen USA und Russland aus.

Auch wenn der Euro und der Dollar fallen und ersetzt werden, wird der Bedarf an Energie trotz neuer Währung immer noch vorhanden sein.

Aktuell gehe ich von 1-2 Jahren aus, in den der Spotpreis ansteigen wird. Auch wenn im Zuge dessen mehr Explorer auf den Markt stoßen werden, wird der Markt sich selbst regulieren und die schlechten schnell aussortieren.

Mittel und langfristig bieten Uranexplorer jetzt einen guten Hebel mit relativ sicherer Entwicklung. Dabei darf man auf keinen Fall das Management, Geo und politische Lage und die finanzielle Ausstattung vergessen.

Die großen Player wie Cameco, Paladin, BHP etc werden weiterhin gute Erträge und Wachstum generieren. Dabei ist aber der Hebel nicht so groß wie bei Explorern.

Zum Kauf würde ich nach eigener Prüfung aktuell 3 Werte aus dem Uranexplorergeschäft auf die Watch legen. Ob und wann soltle dann jeder für sich selbst festlegen.

Uranium Energy, Uranerz Energy und Ur energy.

Die nahe Bindung an die USA bieten hier zusätzlich einen wichtigen zusätzlichen Punkt. Die USA haben kaum eine Chance nach den aktuelle Minen ihren Bedarf zu decken. Sie müssen importieren. dabei sind die den Ländern und Besitzern quasi ausgeliefert, das gefällt den nicht.

In Namibia und deren Explorer würde ich mich auch mal umschauen. Zwar gibt es dort bereits die fertigen Langer Heinrich, Rössing und ein paar mehr, aber die Konzentration der Uranmengen ist gigantisch. Dort kommt aber das Problem der fehlenden Wasserressourcen auf die Unternehmen zu. Den umliegenden Städten wird das Wasser abgezogen. Könnte Probleme geben.


Einfach Gold und Silber zu empfehlen ist nicht sehr klug, da dabei nicht alle Anlegertypen angesprochen werden. Hebel bieten sich für Anleger auch in anderen Metallen und Rohstoffen. Da muss man sich rein denken, was für einen und seine persönliche finanzielle Lage.

- Gold - Absicherung von vorhandener Kaufkraft 100-200% Potenzial auf 2 Jahre. Vorsicht vor der Goldblase

- Silber - Absicherung (geringer als Gold) und Spekulation mit mehr Potenzial als Gold auf 2 Jahre

- Uran reine Geldvermehrung mit relativ guter Absicherung unter Beachtung Aktienspezifischer Merkmale die gute Aktien ausmachen.
Spotpreischance auf 2 Jahre + 20$++ pro Pfund. Da man es aber nicht so handeln kann wie Gold, Öl etc..muss man sich Firmen aussuchen die davon profitieren.


vergessen darf man dabei auch nicht Zink, dort wird schon zum Ende des Jahres eine große Menge des Angebots weg brechen. ich meine das dort in den nächsten Jahren über 10 bestehende große Minen schließen werden.


Wenn du schon pauschal einen Tipp gibst, ohne es genauer zu begründen und ohne die verschiedenen Anlegergruppe zu beachten...dann wäre der beste tip gewesen...

LAUFT WEG VOM EURO und VOM USD... man kann auch Fremdwährungen versteuern...das ist erst mal das wichtigste!! Das was MR in dem Video sagt, den ich auch sehr schätze, stimmt. lauft weg vom Euro und Dollar. Dann baut eure Investments auf anderen Währungen auf. Zusätzlich würde ich noch rate, den Banken in der Eu nicht mehr zu trauen. Eine Enteignung ist schnell durch die Räte gejubelt. Daher lauft, aber mit Sinn und Verstand.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.708.569 von boersentrader02 am 19.06.10 13:35:30http://www.youtube.com/watch?v=Uf0kRUgrcF0

da waren andere etwas früher dran.
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.710.841 von Boediger am 20.06.10 17:22:16:laugh:

der Bocker
kann ich nur empfehlen. geiler Typ.
Aber von der Zeitlinie hat sogar schon mf 2003 Gold ins Gespräch gebracht. Recht haben alle.:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.711.000 von stargold123 am 20.06.10 18:43:57Im Prinzip ist es ja auch nicht schwer. Hätte man bei Gold und Silber vor 10 Jahren zugegriffen, hätte man sicherlich ne bessere Performance und sicherer erzielen können, als mit Aktien.:cry:
Föderationsrat bestätigt Uran-Abkommen mit Australien

Der Vertrag regelt die Rahmenbedingungen für australische Uranlieferungen an Russland...... Das russisch-australische Abkommen hat eine Laufzeit von 30 Jahren und es wurden keinerlei Lieferbeschränkungen festgelegt. Die australische regierung erwartet, dass Russland zügig zu einem seiner wichtigsten Handelspartner in Bezug auf Uran-Lieferungen aufsteigen wird.

Damit dürfte Russland mit seinen eigenen Minen und dem australischem Uran relativ unabhängig werden. Zudem sicher Australien einen relativ großen Batzen seiner Exporte ab. Alles was nach Russland geht, fehlt dem Rest der Welt.

Trotz der geplanten "Supersteuer", wird es Australien wohl sehr gut gehen.
http://www.ksta.de/html/artikel/1273823455063.shtml

Im Eisenerzbereich schreckt z.B. auch Japan nicht vor Investitionen ab.
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/super-steuer_sch… Die gehen nicht davon aus, dass die Steuer kommt.
Hier mal ein Beispiel, was eine Uranmine für die lokale Wirtschaft in einem Land bringen kann.

http://www.wpcva.com/articles/2010/06/23/chatham/news/news51…

Deutschland braucht das ja nicht, trotz der Uranvorkommen in Sachsen:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.738.695 von Boediger am 25.06.10 16:27:39Die Steuer ist in Ausiland vom Tisch, war nur ne Stimmensammlereiforderung einer Partei.


Weitere Infos zu Uran und die aktuellen Geschehnisse.
http://www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/297532…

Mit Uran geht es wieder aufwärts. An diesem Montag konnte der kurzfristige Spot-Markt-Preis von 40,75 auf 41,75 USD je Pfund U3O8 klettern. Der Preis für langfristige Lieferverträge liegt weiterhin bei 58 bis 60 USD je Pfund
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.765.440 von stargold123 am 01.07.10 18:26:40http://www.stern.de/news2/aktuell/streit-um-bergbau-steuer-i…

Sondersteuer mit 40% vom Tisch, eingeführt wird stattdessen eine 30% Steuer ab einer bestimmten Gewinnhöhe. Kohle und Eisenerzförder sind betroffen. Die bereits bestehende Steuer auf Öl wird sogar noch weiter ausgeweitet.

der Witz ist, die Opposition will bei einem Wahlsieg das Ganze wieder kippen. Beginn ist für 2012 vorgesehen, aber die Wahl ist wohl in ein paar Monaten. bleibt also noch abzuwarten was nun wirklich kommt.
Uranium Bottoming as China Boosts Stockpiles
By Bloomberg News - Jul 12, 2010
http://www.bloomberg.com/news/2010-07-11/uranium-bottoming-a…

China hat doppelt so viel uran eingekauft, wie sie aktuell brauchen.
RBC Capital prognostiziert im nächsten jahr einen Sprung des uranpreises um ca.32%

“They will have to take almost whatever is available.”
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.771.398 von nicolani am 02.07.10 20:18:20:rolleyes:

Die Investitionen in Technologie, Lagerung, Sicherheit und Transport müssen natürlich stimmen, damit ein GAU verhindert werden kann.
Eín 20 Jahre altes Auto braucht auch viel Investitionen damit es nicht kaputt geht. Mittelfristig und langfristig werden die Bedenken aber im Energiehunger der Welt untergehen.
India's growing appetite for uranium

With India's nuclear market pegged to grow to $40 billion by 2020, the country's annual uranium requirement is expected to jump by 1,500-2,000 tonnes.
Author: Shivom Seth
Posted: Tuesday , 13 Jul 2010


http://www.mineweb.co.za/mineweb/view/mineweb/en/page72103?o…
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.865.549 von Boediger am 23.07.10 09:24:10kurz und knapp...die ist gut
http://www.perthnow.com.au/business/uranium-prices-set-to-ri…


...........................For the rest of 2010, she forecast the price of uranium hovering around the $40-45 range rising to $60 in the long-term, potentially fetching $75-$80 at the start of 2014 and continuing on an upward trajectory.
http://aktien-blog.com/uranaktien-china-kauft-uran-00589.htm…

nichts neues, aber man merkt langsam die Berichterstattung zeigt auf Up, die Massen bekommen die Infos nun öfters um die Ohren gehauen
http://www.rohstoff-welt.de/news/artikel.php?sid=20593#Die-R…

Die Rohstoff-Woche - KW 31/2010: Trendwende am Uranmarkt eingeläutet
01.08.2010 | 13:23 Uhr | Roedel, Tim, Die Rohstoff-Woche
Ist die Trendwende am Uran-Markt jetzt endgültig eingeläutet? Erste Anzeichen dafür gab es zu Beginn dieser Woche, als der kurzfristige Spot-Markt-Preis für Uran um 4 USD auf nunmehr 46 USD ansteigen konnte. Der langfristige Uranpreis konnte von 58 auf 60 USD zulegen.

Hauptverantwortlich dafür ist eine Meldung, nachdem der Branchenprimus Cameco etwa 400.000 Pfund Uranoxid aufgekauft hätte. Energy Resources of Australia, der größte reine Uran-Produzent Australiens soll eine ähnliche Transaktion getätigt haben. Nun warum kaufen Uran-Produzenten selbst Uran zu? - werden Sie sich jetzt sicherlich mit Recht fragen. Ursprünglicher Auslöser dafür sind wohl einmal mehr chinesische Uran-Käufer, die beiden Firmen eine größere Menge Uran abgekauft haben beziehungsweise dies immer noch wollen. China baut momentan an über 20 neuen Atomreaktoren, fördert selbst jedoch im eigenen Land nicht genügend Uran um diese neuen Meiler mit Brennstäben zu versorgen.

Auch die US-Energiebehörde soll ihren Überhang an Uranoxid für dieses Jahr verkauft haben, sodass zusätzlich Druck vom Markt genommen wurde. Die USA besitzen nur deshalb einen Überhang, weil sie noch immer - etwa bis einschließlich 2012 große Mengen Uran aus abgereicherten russischen Atomwaffen erhalten.

Die vorliegenden Fakten, Nachrichten und der steigende Preis können für den Uran-Sektor nur positiv sein. Die lang erwartete Trendwende dürfte damit eingeläutet sein. Einige kurzfristig kontaktierte CEOs führender Uran-Unternehmen, gehen für die nächsten Monate von einem weiter bullishen Uranmarkt aus. Immerhin konnte der Uran-Preis in der traditionell schlecht laufenden Sommerzeit enorme Stärke beweisen und einen ersten Schritt in Richtung 50 USD je Pfund U3O8 machen.
http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/leitartikel/ar…

aha...? Den deutschen Journalisten ist nicht bekannt, das Atomenergie in den USA und im Rest der Welt als "green energy" gilt. Richtig ist das die Lagerung immer noch ein verschwiegenes Problem ist. Wenn in Deutschland keine mehr gebaut werden ist das für die Jungs ok, die restliche Welt sieht es anders.


http://www.stern.de/politik/ausland/energieversorgung-in-den…


US-Präsident Barack Obama am Freitag eine neu geschaffene Kommission damit, binnen zwei Jahren Vorschläge für einen besseren Umgang mit Nuklearabfällen zu erarbeiten. Zudem plane der Präsident, staatliche Kreditgarantien für die Atomindustrie auf 54 Milliarden Dollar (38,6 Mrd. Euro) zu verdreifachen, berichteten

soviel zu schwierigen Finanzierungslage.

China ist das Geld egal, ohne die Massen an Energie können die ihr geplantes Wachstum nicht umsetzen

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4191412,00.html
By Dave Brown – Exclusive to Uranium Investing News

With a dramatic ending to the month of July, TradeTech’s spot price increased by $3.50 to its current value $45.25 per pound of uranium, representing an increase of over 8 percent from the June 30 value. Uranium trade consultants UxC’s spot price for uranium also ended the month very strongly, indicating spot prices trading at the level of $46.00 per pound of uranium. A total of 22 transactions were concluded in July, with prices increasing steeply during the second half of the month.

http://resourceinvestingnews.com/6624-uranium-prices-undersc…
Aug 5 (Reuters) - Russian state uranium trader Tenex signed a 10-year deal on Friday to supply low-enriched uranium to South Africa's state power utility Eskom [ESCJ.UL], the head of Russia's state nuclear corporation Rosatom said.

http://uk.reuters.com/article/idUKLDE64R1K620100805
http://www.investor-verlag.de/ein-grosser-baerenmarkt-endet-…

Die Uranium Participation Corp, ist neben den im Artikel beschrieben Daten eine Möglichkeit quasi direkt am Uranpreis zu spekulieren. Dieser Fond investiert so gut wie alle Reserven in den Uranpreis. ich meine mit einer Quote von über 95%.
Atom auf des Messers Schneide

+ 11.08.2010 + Uran wird knapp – und die wirtschaftlichen Aussichten trüben sich ein – allen Beschwörungen der Atomlobby zum Trotz.

Denn die wichtigen Referenzprojekte in Frankreich und Finnland geraten immer mehr in Rückstand. Die Hauptrevision des CH-AKW Leibstadt zeigt zudem, was es mit der Jahresverfügbarkeit so auf sich hat.



Da wäre zuerst die Sache mit dem Rohstoff. Selbst bezifferte die Atomwirtschaft ihre Uran-Vorräte auf Jahrzehnte, doch jetzt wird klar: Der Atomindustrie geht der Rohstoff aus. Das lässt sich dem Jahresbericht 2009 der Euratom Supply Agency (ESA) entnehmen. Die EU-Behörde zur Überwachung der Vorkommen, Einfuhren und Exporte von Uran spricht in ihrem Bericht von einer "großen Lücke" zwischen Nachfrage und Angebot des Brennstoffes, wie das Portal Klimaretter meldet.



Die viel beschworene Formel, dass Uran unendlich vorhanden sei, sei "reines Wunschdenken“, sagte Astrid Schneider, Wissenschaftlerin im Beirat der Energy Watch Group und Sprecherin der Energie-AG der Grünen, in der Berliner Zeitung. Schneider hat den ESA-Bericht mit Daten des Redbook Uran der UN-Atomkontrollbehörde IAEA und der Nuclear Energy Agency (NEA) abgeglichen. Vorschläge für eine Verdopplung der AKW-Kapazitäten bis 2030 aus Klimaschutzgründen hält Schneider für "nicht realisierbar und unseriös".



Solche Verdoppelungsträume erweisen sich wohl eh als Schäume. Das muss schliessen, wer sich die jüngsten Mitteilungen aus der französischen Atombranche zu Gemüte führt. So schrieb die bürgerliche Tageszeitung Le Figaro am 30 Juli 2010, dass die Bauarbeiten für den Druckwasserreaktor des Typs EPR nunmehr einen weiteren zeitlichen Rückschlag erleiden – statt 2012 kann der Reaktor frühestens zwei Jahre später ans Netz. Und das zu dann von 3,3 auf mindestens 5 Mrd. € gestiegenen Kosten (rund 7 Mrd. CHF). Da lässt das einzige andere konkrete Bauvorhaben in Europa grüssen - Olkiluoto in Finnland musste ähnliche Verspätungen und Kostenüberschreitungen melden (AKW-Debakel immer grösser).



Ob die Atomwirtschaft da mit den vermeintlichen Fortschritten in Grossbritannien besser da steht? Denn dort liess gemäss dem Nuklearforum die Regierung wissen, sie «bekräftige ihre Unterstützung des Kernkraftwerkneubaus – sofern dieser ohne staatliche Unterstützung möglich sei». Es wird also einer Nagelprobe für die Atomindustrie insgesamt gleichkommen, was in Grossbritannien geschieht, resp. ob die Branche wirklich ohne substantielle staatliche Finanzmittel auskommt – was in der Vergangenheit nie der Fall war.



Abgerundet werden all die wenig erfreulichen Meldungen für die Atomlobby durch eine eigentlich alltägliche News: Das Schweizer Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) ist ebenfalls gemäss Nuklearforum am 31. Juli 2010 planmässig zur Jahreshauptrevision abgeschaltet worden. Der Betriebsunterbruch für Brennelementwechsel und Instandhaltungsarbeiten wird rund sieben Wochen dauern. Das bedeutet auch, dass Atomstrom je eben nicht, wie stets behauptet, unterbruchsfrei zur Verfügung steht – vielmehr bedeutet die ordentliche jährliche Revision (ohne unvorhergesehene Ereignisse) bereits jeweils eine Minderung der Jahresleistung von rund 15 Prozent. Nicht nur die Erneuerbaren müssen also mit Unterbrüchen (wetter- und jahreszeitenbedingt) zu Rande kommen.
Quelle:

SOLARMEDIA | Guntram Rehsche 2010




Super, die Atomwelt dreht sich um Europa:laugh: Die Solarbranche muss ja nun gegen sinkende Subventionen kämpfen;)
Deutschland „Geheimdeal“ zwischen E.on, RWE, EnBW, Vattenfall und der Regierung?
Dienstag 10.08.2010, 17:33
Angeblich haben die vier großen Stromkonzerne in Deutschland, E.on, RWE, EnBW und Vattenfall, der Bundesregierung einen „Geheimdeal“ angeboten. 30 Milliarden Euro sollen die Stromkonzerne Deutschlands Regierung zahlen wollen. Als Gegenleistung soll die Bundesregierung in eine zwölfjährige Laufzeit-Verlängerung einwilligen.
Die Stromkonzerne sollen der Bundesregierung einen „Geheimdeal“ angeboten haben: Schon diese Woche treffen sich laut „Handelsblatt“ die vier größten Stromkonzerne E.on, RWE, EnBW und Vattenfall mit Finanz-Staatsekretär Werner Gatzer. Demnach bieten sie der Regierung 30 Milliarden Euro für zwölf Jahre Laufzeit-Verlängerung an. Zudem verlangen sie einen Verzicht auf die Brennelemente-Steuer. Das Geld solle eine Stiftung zur Erforschung erneuerbarer Energien bekommen.

Kurz vor der Präsentation des neuen Energiekonzepts der Regierung verlangten Naturschützer am Dienstag den Ausstieg aus Atom und Kohle. „Das Ziel muss sein: Weg von Atom und Kohle hin zu erneuerbaren Energien“, sagte der Präsident des Naturschutzbundes (NABU) Olaf Tschimpke in Berlin.

Finanz- und Umweltministerium sowie Vattenfall, RWE und E.on bestätigten Gespräche, weigerten sich aber, Einzelheiten zu nennen. Ein Sprecher des Umweltministeriums sagte, Minister Norbert Röttgen (CDU) sei seit einiger Zeit schon offen für eine andere Form der Abschöpfung von Gewinnen. Dies müsse nicht zwangsläufig eine Steuer sein. Die künftigen Laufzeiten würden aber erst im Energiekonzept festgelegt. Am 27. August würden Szenarien präsentiert; das komplette Konzept selbst Ende September.

NABU-Chef Tschimpke bemängelte, sollte das Energiekonzept nur dazu dienen, eine Laufzeit-Verlängerung für die Atomkraftwerke zu rechtfertigen, werde die Regierung an ihren eigenen Ansprüchen aus dem Koalitionsvertrag scheitern, sagte Tschimpke.

„Schwache Öko-Bilanz“
Die Brennelemente-Steuer sei nicht in ein ökologisches Konzept eingebettet, sondern werde nur angestrebt, um die Staatsfinanzen zu sanieren, klagte Tschimpke. Röttgen sei in seiner Partei sehr allein. Er könne sich nur an Kanzlerin Angela Merkel wenden.

Eine stabile Mehrheit der Deutschen sei gegen die Atomkraft, sagte Tschimpke. Sollte die Union auf einer Laufzeit-Verlängerung beharren, werde dies ihre Wahlergebnisse verschlechtern und die Möglichkeiten begrenzen, Koalitionen mit anderen Parteien zu schließen.

Das neue Konzept müsse ermitteln, wie und wann erneuerbare Energien bei Strom, Wärme und Verkehr Öl, Kohle, Gas und Uran ersetzen könnten. Das müsse verbunden werden mit Vorgaben zur Einsparung von Energie, um Ressourcen und Ökosysteme zu schonen, forderte Tschimpke.

Insgesamt bescheinigte Tschimpke der Bundesregierung „eine schwache Öko-Bilanz“. 40 Prozent des Kohlendioxids in Deutschland würden beim Heizen von Gebäuden erzeugt. Hier müsse die Regierung viel stärker ansetzen. Statt dessen kürze sie aber die Mittel für die energetische Gebäudesanierung.

Nach wie vor würden unsinnige Straßen geplant und die Schiene benachteiligt, fügte Tschimpke an. Obendrein blockiere Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) in der EU den ökologischen Umbau der Agrarsubventionen.
Der NABU konnte laut Tschimpke 2009 wachsen. Die Mitgliederzahl stieg von 419.000 auf 426.000. Hinzu kamen noch über 40.000 Förderer. Die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen stiegen von 13,3 auf 13,5 Millionen Euro.


http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/deutschland-ge…
Uranium Spot Price:
Ux Consulting: US $46.50 (up $0.50) TradeTech: US $46.00
Russische Duma prüft Abkommen über Gründung von Uran-Joint-Venture mit Mongolei
http://german.ruvr.ru/2010/08/14/15758303.html

Die russische Regierung hat ein mit der Mongolei unterzeichnetes Regierungsabkommen über die Gründung des Joint Ventures Dornod Uran im russischen Parlament zur Prüfung eingebracht.

Das wurde am Samstag in Moskau offiziell mitgeteilt. Die Umsetzung des Projekts werde es gestatten, ein Gemeinschaftsunternehmen mit Uranvorräten von etwa 50 000 Tonnen ins Leben zu rufen. Davon entfielen knapp 22 000 Tonnen auf das Feld Mardai (Dornod), hieß es.

Das Abkommen war am 25. August 2009 vom Chef des russischen Atomkonzerns Rosatom, Sergej Kirijenko, und dem Leiter der mongolischen Atomenergiebehörde, Sodnomyn Enkhbat, in Ulan-Bator unterzeichnet worden. Somit wurde Russland zum ersten Staat, mit dem die Mongolei ein solches Abkommen hat.

Gesellschafter des neuen Unternehmens werden Rosatom-Tochter Atomredmetzoloto (ARMZ) und die mongolische MonAtom GmbH sein.
Die Seiten sollen gleiche Anteile am Joint Venture halten.
Das Dornod-Feld war in den 1970er Jahren von sowjetischen Geologen erkundet worden. Mit aktiver Gewinnung von Uran wurde 1988 begonnen.
http://www.hindustantimes.com/UAE-to-seek-public-opinion-on-…

das wäre doch mal eine Lösung für Deutschland, so können die Fragen der Bürger schneller und besser beantwortet werden. Hierzulande muss der Bürger ja noch zum großen Teil auf die Bildzeitung zurückgreifen.;)
Spot uranium prices rose again this week, to the highest level since November last year, to trade at $46,50/lb.

Haywood Securities analyst Geordie Mark said in a report published Friday that the fuel’s spot price would likely average at $65/lb next year, and climb to $85/lb in 2012.

Last week, market watchers at Denver-based TradeTech sounded a bullish note on the uranium spot price.

“New demand emerged with two non-US utilities entering the market. While supply remains sufficient to meet current demand, the recent increase in the spot uranium price led sellers to raise their offer prices with each new sales opportunity,” the company said.

“Buyers exhibited an increased willingness to pay higher prices to secure material as the week progressed and, as a result, the gap between willing buyers and willing sellers narrowed significantly.”

The uranium spot market is usually thinly traded, with more than 90% of the fuel being bought and sold on long term contracts, but the spot price is used to determine longer term prices.

Haywood predicted long-term contract prices would average $65/lb this year, and rise to $70/lb in 2011, before reaching parity with the spot price of $85/lb in 2012.

Vadim Zhivov, the director-general of Russia's State-owned uranium miner said last week medium term uranium spot prices would go beyond $55/lb.

“And I think that the long-term prices will be higher still than the spot prices going forward,” he said.

On Friday Canada’s biggest uranium miner, Cameco, lowered its uranium sales forecast for the year to 30-million pounds, compared with an earlier range of 31-million to 33-million pounds.

The company said it would sell less nuclear fuel on the spot market, which it described as highly discretionary. This means more good news for prices.

Vancouver-based Uranium One increased its production guidance for this year to seven-million pounds.

‘LINING UP’

On Friday, World Nuclear Association director-general John Rich said “dozens of nations, many of which had ignored or shunned nuclear power for decades, lining up to prepare and equip themselves to employ this remarkable technological asset”.

“Our world will need 8 000 GW of nuclear power in the 21st Century, and that this need can be met,” he told an audience in London.

In 2008, the world used 367 GW of nuclear power.

Spot uranium prices reached a high of$135/lb in 2007 before crumbling to levels below $40/lb.
Edited by: Liezel Hill

http://www.miningweekly.com/article/uranium-price-keeps-edgi…


hier der Link zu der Cameco Meldung
http://www.ad-hoc-news.de/cameco-verbucht-gewinnrueckgang--/…
Artikel-Services
Rohstoffe
Uran-Zertifikate könnten Kursschwung aufnehmen
Der Uranpreis hat sich zuletzt etwas befestigt und macht nach längerer Talfahrt Anstalten, einen Boden auszubilden. Davon könnten auch Uran-Zertifikate profitieren. Jedermanns Sache dürfte die Produkte aber trotzdem nicht sein.

http://www.faz.net/s/Rub58BA8E456DE64F1890E34F4803239F4D/Doc…

must have read for pro & contra
http://www.google.com/hostednews/canadianpress/article/ALeqM…

Australien nimmt die Verhandlungen mit Indien wieder auf, obwohl bald Wahlen in Downunder anstehen.

Bisher hat Australien ca 40% der bekannten Uranvorkommen in seinem Land
Uranium prices scale new heights
Published on: August 19, 2010 at 03:00
http://www.commodityonline.com/news/Uranium-prices-scale-new…

KEPCO seeks uranium
August 18, 2010
http://joongangdaily.joins.com/article/view.asp?aid=2924769

'Out of the question'
Moratorium on uranium exploration rejected by Quebec government
By MARIANNE WHITE, Postmedia News August 18, 2010
Read more: http://www.montrealgazette.com/news/question/3411560/story.html#ixz…


tomenergie
Milliarden für längere Laufzeit
In Deutschland sind noch 17 Kernkraftwerke in Betrieb. Ihr Anteil an der Primärenergieerzeugung lag 2009 bei elf Prozent; das entspricht dem Niveau, das auch Braun- und Steinkohle hatten. Die Bundesregierung ist bereit, die Anlagen länger laufen zu lassen.
http://www.faz.net/s/RubA24ECD630CAE40E483841DB7D16F4211/Doc…
http://www.goldinvest.de/index.php/atomkraftboom-verheisst-p…

Die Fondsmanager von First Asset, die Aktien von sowohl Cameco als auch Uranium One halten, weisen darauf hin, dass man den Kursanstieg bei den Uranaktien wahrscheinlich verpassen werde, warte man darauf, dass die Kraftwerke gebaut werden und das Uran gefördert, bestellt und ausgeliefert sei. Kaufe man jetzt, wo die Kurse vielfach noch am Boden liegen würden, sollte sich in 12 Monaten die Belohnung einstellen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.067.778 von Boediger am 30.08.10 15:29:28... na dann kauf´ ich doch lieber erst in 11 Monaten!
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Wirtschaftsnews - von heute 11:43
China und Russland werden zukünftig gemeinsam Uran fördern

Moskau/Peking 31.08.2010 (www.emfis.com) Wie die staatliche russische Nachrichtenagentur Ria Novosti heute berichtete, wird Russland zukünftig gemeinsam mit China auf russichem Territorium Uran fördern. Am Montag soll, nach Informationen der Nachrichtenagentur, die Atomholding Rosatom seinen chinesischen Partnern bereits drei Gebiete zur gemeinsamen Erschließung vorgeschlagen haben. Der Rosatom Chef Sergej Kirijenko sagte dazu bei einem Besuch in Peking, „Unsere chinesischen Partner haben heute reges Interesse für eine Kooperation im Bereich der Uran-Förderung gezeigt.“ Kirjenko betonte, Rostom sei sowohl zur Gründung eines neuen Joint Ventures bereit, sowie zu einer Beteiligung an chinesischen Förderunternehmen, welche in Russland Uran auszubeuten wünschen.

Quelle: EMFIS.COM, Autor: (th)
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.067.882 von rotie1 am 30.08.10 15:41:09es kommt immer drauf an was du kaufst:p
China bekommt Zugang zu Russlands Uran-Vorkommen
http://www.china-observer.de/?x=entry:entry100901-082043

31.08.2010 12:33
Uranium Energy Corp vollendet Phase Eins der Wellfield-Entwicklung in Palangana, Südtexas, USA
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-08/17833021…


Endingen (aktiencheck.de AG) - Mit dem Long-Zertifikat (ISIN NL0009090281 / WKN AA1QRV ) der Royal Bank of Scotland auf Uranium Participation (ISIN CA9170171057 / WKN A0EQYX ) können Anleger auf eine Trendwende des Uranmarktes spekulieren, so die Experten vom "Optionsschein Trader".

http://www.stock-world.de/ac_analysen/zc/Uran-Long-Zertifika…

was älter :

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "Wirtschaftswoche" sehen beim Uranaktien-Basketzertifikat (ISIN DE000ML0BDN5 / WKN ML0BDN ) der Bank of America Merrill Lynch mehr Chancen als Risiken.
http://www.stock-world.de/ac_analysen/zc/Uranaktien-Basketze…
Uranium One bekommt grünes Licht für Übernahme
http://www.goldinvest.de/index.php/uranium-one-bekommt-gruen…

Nach der Transaktion wäre man mit 51 Prozent an Uranium One beteiligt, derzeit sind es rund 23 Prozent. Neben den beiden Minen wird Uranium One von den Moskauern einen Betrag von 610 Millionen Dollar in bar erhalten. Davon sollen rund 479 Millionen Dollar in Form einer Sonderausschüttung direkt an die Aktionäre des kanadischen Konzerns weiter gereicht werden.


Atomkraftboom verheißt Potenzial für kanadische Uranfirmen
http://www.goldinvest.de/index.php/atomkraftboom-verheisst-p…
13:58|
Energieversorgung
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Weltweit wird es ein Comeback der Atomkraft geben

Deutschland ringt mit dem Ausstieg. Doch der Energiehunger macht eine Renaissance der Kernkraft sehr wahrscheinlich.

Von Ulli Kulke

Die Debatte um die Zukunft der Atomkraft dreht sich hierzulande allein um die Frage: Sollen die Laufzeiten der Kernkraftwerke verlängert und so der Ausstieg verschoben werden? „Kein Mensch redet von Neubau in Deutschland“, bemüht sich Jürgen Großmann, Chef des Energiekonzerns RWE, die grüne Volksseele zu beruhigen. Niemand will sich mit einem Plädoyer für den Ausbau der Kernkraft aus der Deckung wagen. Und doch spielt zunehmend ein Begriff eine Rolle, der erheblich weiter reicht: „Die Renaissance der Atomkraft“ – in den anderen Ländern. Setzt die Welt, abgesehen von Deutschland, wieder stärker auf die Kernenergie, auf neue Kraftwerke? Leisten wir uns einen exklusiven Luxus, wenn wir – ganz allein unter den Industriestaaten – durch einen Ausstiegsbeschluss eine hoch entwickelte, CO2-freie, zuverlässige und langfristig kostengünstige Energiegewinnung leichtfertig ausknipsen?

Verbände, die sich als Speerspitze der Antiatombewegung sehen, bezeichnen die Renaissance als Hirngespinst. „Bloße Rhetorik“, heißt es bei Greenpeace, vielmehr werde sich der weltweite „Abschied von der Atomkraft zukünftig noch beschleunigen“. Für die Grünen im Bundestag hat man es bei der Wiederkehr der Atomkraft „eher mit Wunschdenken der Atomlobby als mit einer Realitätsbeschreibung zu tun“. Es handele sich um eine „Phantomdebatte“.

Doch was sagen die Zahlen? Die 58 Kernkraftwerke, die derzeit der World Nuclear Association zufolge im Bau sind, von Nordamerika über Finnland und Osteuropa bis nach Asien – alles nur Phantomanlagen? Weltweit 493 geplante oder projektierte Meiler – alles reine Rhetorik?

Die Zahlen hören sich – auch im Vergleich zu den 440 heute Strom liefernden Reaktoren – nicht unbedeutend an. Und dennoch scheinen die Grünen, Greenpeace und ihre Mitstreiter zunächst überzeugende Argumente zu haben, unterstützt auch von Energieexperten; Argumente dafür, dass sie bislang noch nicht recht auszumachen ist, die „Renaissance“ der Kernkraft.

Von den Anlagen, die derzeit in der Liste der im Bau befindlichen geführt werden, stünden 13 schon seit über 20 Jahren in der Statistik, bemerkt Lutz Mez, Energieexperte der Freien Universität Berlin, zwei weitere seit zehn Jahren, Fertigstellung höchst ungewiss. Den Neubauten stünden im Übrigen endgültige Abschaltungen gegenüber, weltweit inzwischen 123. „Selbst bei einer Inbetriebnahme aller im Bau befindlichen Anlagen müssten, um die Abschaltungen auszugleichen, bis 2015 etwa 50 und bis 2025 insgesamt zusätzlich rund 250 Reaktorblöcke geplant, gebaut und in Betrieb genommen werden“, rechnet Mez weiter, und das sei „höchst unwahrscheinlich“. In den USA, bei 104 Reaktoren mit Abstand das Atomland Nummer eins (vor Frankreich mit 58 Anlagen), seien „seit 30 Jahren keine Meiler mehr errichtet worden, in Deutschland und Großbritannien seit über 20 Jahren“, freuen sich die Grünen, und fragen: „Sieht so eine Renaissance aus?“

2002 war das Jahr, in dem weltweit am meisten Atomkraftwerke Strom lieferten: 444 Meiler. Heute sind es vier weniger. Das Jahr 2008 war seit 1960 das erste, in dem nirgendwo auf der Welt ein neuer Reaktor ans Netz ging. 2009 lieferte die Atomkraft 2,56 Terawattstunden, 1,6 Prozent weniger als 2008 und vier Prozent weniger als 2006. Da die Energieproduktion in derselben Zeit anstieg, verringerte sich der Anteil des Atomstroms insgesamt noch stärker. „Zusammengefasst zeigen uns die harten Fakten der Atomkraft alles andere als die Chance zur weltweiten Renaissance“, resümiert Michael Dittmar von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH).

Die Zahlen scheinen die Atomskeptiker zu bestätigen, und dennoch könnten sie einem Trugschluss erliegen: Nicht die Frage, ob der Atom-Boom bereits eingesetzt hat, dürfte entscheidend sein. Aussagekräftiger ist allemal der Blick in die Zukunft, sind die amtlichen Planungen für den künftigen Energiemix in den jeweiligen Staaten. Dies auch vor dem Hintergrund der Stimmungslage für oder gegen die Atomkraft im jeweiligen Land.

US-Bevölkerung ist pro Atom

Im Geburtsland der Kernenergiegewinnung, den USA, wo 1951 der erste Versuchsreaktor Strom erzeugte, stand und steht die Bevölkerungsmehrheit nahezu durchgängig hinter der Technologie, abgesehen vom Jahr 2001, als die Demoskopen mal ein kurzzeitiges Patt zwischen Befürwortern und Gegnern ermittelten. Heute ergeben die Meinungsumfragen einen wachsenden Anteil pro Atom, derzeit liegt sie zwischen 62 und 74 Prozent.

Bereits vor dem Desaster mit der Ölplattform im Golf kündigte Präsident Barack Obama einen massiven Ausbau der Atomkraft an, um die Abhängigkeit von Energieimporten aus unsicheren Ländern zu verringern und um die Verhandlungsposition der USA zu stärken, wenn es bei Klimakonferenzen um die Verringerung der CO2-Emissionen geht. 31 neue Meiler stehen in den USA derzeit auf der Agenda, die Jahrzehnte ohne Neubauten scheinen beendet. Die Ölkatastrophe dürfte der Atomkraft weitere Popularität beschert haben.

Auch in Europa, wo die AKW-Bauer zuletzt wenig Arbeit hatten, scheint sich der Wind zu drehen. Vor zwei Jahren schon forderte in Großbritannien die Labour-Regierung die Stromwirtschaft zum Bau neuer Kraftwerke auf, genehmigte zehn Standorte, gestützt von schwindenden Vorbehalten in der Bevölkerung. Die neue Regierung führt den Kurs fort. In Schweden, das den Ausstieg beschlossen, und Italien, das ihn bereits vollzogen hatte, ist der Wille zum Wiedereinstieg inzwischen amtlich.

Finnland baut Enlager

Auch in anderen Ländern, in denen die Zeichen auf Ausstieg standen, wie den Niederlanden, wollen die Regierungsparteien nichts mehr davon wissen und bald Neubauten in Angriff nehmen. Finnland baut derzeit nicht nur an einem neuen Reaktor, sondern auch an einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll, das erste weltweit. Einzig Spanien und Österreich scheinen – nach derzeitigem Stand – bei ihrem „Nein, danke“ bleiben zu wollen.

In Frankreich, dem wohl atomfreundlichsten Land Westeuropas, gerät die Branche dagegen zunehmend in Schwierigkeiten. Stromkonzerne und Kraftwerksbauer investieren lieber in Großbritannien und anderen Ländern statt auf dem heimischen, protektionistisch abgeschotteten Strommarkt. Selbst Präsident und Atomfreund Nicolas Sarkozy zieht es vor, für die heimischen Firmen Aufträge in Vorderasien an Land zu ziehen, statt die Versorgungssicherheit in Frankreich durch Modernisierung und Neubau zu gewährleisten. Immer häufiger muss das Stromexportland selbst Strom einführen. Das strahlendste aller Atomkraftländer leidet unter staatswirtschaftlicher Lähmung.

Insbesondere in den osteuropäischen Staaten dagegen sprießen die Planungen für neue Reaktoren, am heftigsten in Russland: Hier will man in den nächsten Jahren zehn Anlagen ans Stromnetz anschließen, die heute im Bau sind, und bei 44 weiteren mit dem Bau beziehungsweise den konkreten Planungen beginnen. Selbst in der Ukraine sind 24 Jahre nach dem GAU von Tschernobyl die Vorbehalte gegen die Atomkraft geschwunden und 22 neue Meiler geplant.

Am weitreichendsten aber, so zeichnet es sich derzeit ab, greift die Renaissance in den Schwellenländern Asiens. So sind zusätzlich zu den 24 Kraftwerken, die in China derzeit im Bau sind und zwischen 2011 und 2015 ans Netz gehen sollen, die nächsten 33 bereits konzipiert; und 120 weitere stehen in den Pekinger Fünfjahresplänen. Bis 2020 soll die Atomstromerzeugung von derzeit 10 auf 80 Gigawatt verachtfacht werden. Der chinesische Stolz lässt die sehr verhaltene Sorge um die Sicherheit und Entsorgung regelrecht verblassen.

Die Sonderrolle Indiens

Eine Sonderstellung im Kreis der 43 Länder, die über Erfahrung mit Atomenergie verfügen oder den Einstieg planen, nimmt Indien ein. Nicht allein wegen seiner derzeit laufenden 19 Anlagen, zu denen 64 weitere hinzukommen sollen. Das südasiatische Land hat seine Atomindustrie über drei Jahrzehnte lang abgeschottet von der Außenwelt aufgebaut. Handel und Zusammenarbeit mit anderen Ländern waren unterbunden, weil die Regierung in Delhi sich Kernwaffen zulegte, gegen die Bestimmungen des Atomwaffensperrvertrages.

Weiteres Handicap: Indien verfügt über kein Uran, musste stattdessen mit heimischem Thorium vorliebnehmen. Jetzt, da die Außenwelt wieder bereit ist zur Kooperation, hat Indien gleich mehrere Vorteile im internationalen Atomgeschäft. Thorium, von dem Indien über ein Viertel der Weltreserven verfügt, könnte nach Meinung von Experten bei der Weiterentwicklung der Atomtechnik eine große Rolle spielen. Schließen doch mit diesem Uran-Ersatz betriebene Hochtemperaturreaktoren („Kugelhaufen-Prinzip“) einen GAU nach Expertenmeinung aus.

Entscheidender noch: Weil Indien zur selbstständigen Arbeit gezwungen war, hat das Land im Laufe der Jahrzehnte Zehntausende exzellent ausgebildete Atomphysiker und andere Experten herangezogen, während die lang anhaltende Zurückhaltung gegenüber der Kernkraft in Europa und den USA dort inzwischen zu einem eklatanten Mangel an Fachkräften führte. Mehrere Tausend von ihnen fehlen heute allein in Deutschland, ebenso in Großbritannien oder Frankreich. Ein Mangel, der vermeintliche Ausstiegsländer wie die Bundesrepublik nicht minder trifft, denn auch Rückbau und Sicherheit der noch laufenden Anlagen erfordert Expertise. Nicht ausgeschlossen also, dass die schon einmal vorausgesagte Einwanderungswelle indischer Top-Spezialisten nun in der Atombranche Wirklichkeit wird.

Gewiss: Nicht jedes Kraftwerk, das lange Jahre in den Planungen der Atomstrategen aufgeführt war, wurde tatsächlich gebaut, schon gar nicht in der anvisierten Zeit. Mancher Reaktor ist eine Karteileiche. Kostenexplosionen beim AKW-Bau haben allzu kühne Wachstumsvisionen platzen lassen. Darauf weisen Kritiker der These von der „Renaissance“ zu Recht hin. Noch sind die zehn neuen Kernkraftwerke, die die Londoner Regierung sich wünscht, nicht mal entworfen.

Doch zeichnet sich die Änderung der Geschäftsgrundlage ab: Der Ölpreis, Referenzgröße für die Kernkraft, wird steigen und diese so rentabler machen. Und sollte erst der Handel mit den CO2-Zertifikaten greifen, werden die Atommeiler, die kein Kohlendioxid ausstoßen, noch konkurrenzfähiger. Dies auch im Vergleich zu erneuerbaren Energien: Nach Berechnungen des Energieministeriums der USA wäre Strom aus Windkraft um ein Viertel kostspieliger, die aus Fotovoltaik gewonnene Energie sogar mehr als dreimal so teuer.

Zahlen sind das eine, Akzeptanz der Bevölkerung ist jedoch wichtiger. Da scheint auch in Deutschland die akute Angst vor der Atomkraft zu schwinden. Würde ein Teil der Gewinne aus dem Betrieb der Kernkraftwerke in den Ausbau erneuerbarer Energien fließen, wären drei Viertel der Deutschen für die Verschiebung des Ausstiegs.

http://www.welt.de/wirtschaft/article9395894/Weltweit-wird-e…
Ermittlungen nach Uran-Unfall eingestellt: Urenco-Akte geschlossen

GRONAU Vor etwas mehr als zwei Wochen hatte die Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau 25. Geburtstag – seit gestern hat Betreiber Urenco doppelten Grund zum Feiern:.

Die Staatsanwaltschaft Münster hat ihre Ermittlungen im Fall des Uran-Unfalls aus dem Januar eingestellt, bei dem ein Mitarbeiter radioaktiver Strahlung ausgesetzt war. Das Verfahren wird nun nach Schweden abgegeben.

„All cylinders are clean and washed out“ (alle Zylinder sind sauber und gereinigt) – hieß es in einer E-Mail des schwedischen Brennelemente-Lieferanten Westinghouse Electric (WEC), die dazu führte, dass der Mitarbeiter im Januar den Schock seines Lebens bekam. Er öffnete den Behälter für einen Drucktest und stand plötzlich in einer Nebelwolke aus radioaktiven Uran-Verbindungen.

Der Behälter enthielt noch 1,6 Kilogramm des radioaktiven Elements. Glücklicherweise zu wenig, um den Mitarbeiter ernsthaft zu verletzen: „Bei der ermittelten Dosis (...) ist davon auszugehen, dass Spätschäden als unwahrscheinlich anzusehen sind“, heißt es im Abschlussbericht der Atom-Aufsichtsbehörde.

Keine Strafanzeige

Wohl auch aus diesem Grund erstattete der Mitarbeiter keine Anzeige – weshalb es der Staatsanwaltschaft ein halbes Jahr nach dem Vorfall leicht fiel, die Ermittlungen einzustellen. Nur im Falle eines besonderen öffentlichen Interesses an einer Strafverfolgung hätte sie von selbst tätig werden müssen. Dies war allerdings „auch wegen der als sehr gering einzustufenden Folgen“ nicht der Fall.

Der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Wolfang Schweer bestätigte gestern, dass „die Unterlagen zurzeit für die schwedischen Behörden übersetzt“ werden, um danach in das Königreich geschickt zu werden Den Beschäftigten der Firma Urenco sei jedenfalls keine Pflichtverletzung vorzuwerfen, so Schweer.

Schweden sind jetzt am Zug

Im Bericht der Atom-Aufsichtsbehörde hatte es noch geheißen, dass die fehlende Gewichtsangabe in den Frachtpapieren sowie das nicht vollständig ausgefüllte Waschprotokoll seitens Urenco hätten bemerkt werden müssen. Laut Staatsanwaltschaft war allerdings nur die erste Mail entscheidend für die Mitarbeiter: „Zwar gab es danach noch eine weitere in der die Unregelmäßigkeit mit der fehlenden Gewichtsangabe enthalten war“, so Schweer. Diese sei aber nicht mehr maßgeblich gewesen. Es sei nun an den schwedischen Behörden aufzuklären, ob Westinghouse sich strafbar gemacht habe.

Der in Schweden arbeitende deutsche Rechtsanwalt Ansgar Firsching glaubt allerdings nicht, dass Westinghouse etwas zu befürchten hat: „Strafrechtlich brauchen sie sich keine Sorgen machen, weil es keinen Kläger gibt“, sagt Firsching, „aber es gibt auch hier eine Aufsichtsbehörde, die diese Firmen kontrollieren muss.“ Die Swedish Radiation Safety Authority (SSM) hatte direkt nach dem Vorfall Untersuchungen eingeleitet. Die bisher unbekannten Ergebnisse könnten nun durch die Ermittlungen ans Licht kommen.
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http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/region/hierundheut…
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.100.757 von Boediger am 04.09.10 14:58:27spätestens wenn Deutschland Atomstrom teuer aus dem Ausland kaufen muss oder die Bürger die horrenden Umrüstungskosten für Solar und co per Erlass tragen dürfen, wird man sich an die zeit gerne erinnern
Paladin Energy Targets First Uranium Deliveries to China in 2011, CEO Says

http://www.bloomberg.com/news/2010-09-01/paladin-energy-targ…

abgesehen von der üblichen China braucht immer mehr Uranstory ist folgender Absatz extrem wichtig.

Paladin plans to double uranium oxide production to almost 14 million pounds by its 2016 financial year, from a projected 7 million pounds in the 12 months ending June 30, 2011, the company said in a presentation accompanying the teleconference.

Alleine werden sie es nicht schaffen. Käufe von angehenden Explorern und mittelgroßen Produzenten sollten meiner Ansicht nach die Folgen sein.
http://www.foonds.com/article/8199/ob_kohle-_stahl_oder_uran…


Uran wird knapp und manche Analysten erwarten extreme Preisanstiege. In Unternehmen, die spaltbares Material verarbeiten, investiert das Nuclear Energy ETF (NLR). Basisindex ist der DAXglobal® Nuclear Energy Index (DXNE). Cameco, Paladin Energy, Exelon, EDF und Uranium One sind die Top Investments des ETFs. 40% der Assets sind Uran-Minen und 20% Hersteller von Kernkraft-Infrastruktur.
Uran-Spotpreis:
Ux Consulting: US $48.00 (hoch $3.00) TradeTech: US $46.50
:D

und noch was interessantes/lesenswertes mit Uran
Quelle
http://german.uraniumenergy.com/
Macusani Yellowcake Corachapi beherbergt großen Uranschatz
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3013120-macusani-y…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3013120-macusani-y…


10Mio Pounds ++


Wirtschaftsnews - 06.09.10
AngloGold will Uran- und Goldproduktion steigern
http://www.rohstoffe-go.de/rohstoff/rohstoffnews/beitrag/id/…

von 1,3 Mio auf 2 Mio
Antwort auf Beitrag Nr.: 40.120.427 von Boediger am 08.09.10 18:59:35Tradetech hat diese Woche den Preis noch nicht angehoben. Scheint sich nun nicht mehr wöchentlich zu bewegen.

zum 3. September waren folgende Punkte Ausschlaggebend.

8 Transaktionen in 3 Tagen
Hersteller und Zwischenhändler haben diese getätigt. Alle über dem prteis vom 31.08.
Ein neuer Käufer ist auf dem Markt und sucht U308 oder UF6 im Wert von 260.000 UK Pfund.
Im laufenden Jahr wurde Kontrakte im Wert von 30 Mio Uk Pfund abgewickelt. Sehr viele Käufer haben ihre Kaufziele noch nicht erfüllt. Daher wird er Spread zwischen Kauf und Verkauf bis ins erste QT 2011 weiter auseinander gehen.


Am 9 September wurde die Anzahl der abgebauten Atomwaffen bekannt gegeben. Es wurde 16.000 Sprenköpfe von Megatonnen in MEgawatts umgewandelt.

Die US Nssa hat ebenso am 9 September bekannt gegeben das 400 MT Waffenfähiges Uran in die USa gebracht und umgewandelt worden sind.

In Frankreich hat der Streik die Produktion etwas verlangsamt und um einen Wert von 5000MW verringert.

Am 3 September hat der französische Präsident sich in den Streit zwischen Areva und EDF eingemischt und Areva zur Kooperation aufgefordert.

Des weiteren hat Extract Res. die Produktion in Rössing South für 2014 angekündigt. Die Feasibility Studie soll noch vor dem Jahreswechsel fertiggestellt werden. Die Konstruktion soll in 2013 begonnen werden. das gab der CEO am 2 September auf einer Konferenz in Perth bekannt.
Die Mine soll die 2 größte der Welt werden und 15 Mio Pounds pro Jahr fördern. Die laufzeit der Produktion soll über 20 Jahren gehen.
Details zur Mine : http://www.extractresources.com/tabid/814/Default.aspx

TEPCO gets approval to restart Kashiwazaki-Kariwa Unit 5
http://www.nuclearcounterfeit.com/?p=3980
nach einem Erdbeben waren die Reaktoren fast alle angeschaltet. nach dem in den letzten Monaten die ersten wieder hochgefahren werden konnten, hat der Betreiber nun die Erlaubnis, die nächsten Reaktoren wieder ans Netz zu bringen.


NRC FINALIZES LICENSE TRANSFER FOR ZION NUCLEAR POWER STATION
http://www.nucpros.com/content/nrc-finalizes-license-transfe…

Die NRC hat die Lizenz zur weiteren Stilllegung eines AKWs nördlich von Chicago an einen Operator übertragen. Dieser wird die weitere Stilllegung vorantreiben.

JNFL to Delay Rokkasho Reprocessing Facility
http://search.japantimes.co.jp/cgi-bin/nn20100911a7.html

Trotz des ambitionierten japanischem Uranprogramms wurde eine weitere Verzögerung aus Rokkasho gemeldet. Die Sicherheit der Anlage steht an erster Stelle. Trotz der deutlichen Erhöhung der Kosten, die durch ein Firmengeflecht getragen werden soll/muss, wurde die 9. Verzögerung bekannt gegeben. Die ersten Testläufe wurden im März 2006 begonnen. Die Wiederaufbereitungsanlage sollte ursprünglich im oktober 2012 wieder zu 100% am Start sein. Die Verzögerung könnte das japanische Atomprogramm heftig aus dem Zeitplan bringen.

Uranium Equities, Cauldron Energy Form Exploration JV
http://miningweekly.com/article/uranium-equities-cauldron-fo…

Hier könnte nach ersten Schätzungen ähnliches Potenzial wie z.b. in der benachbarten Mine Berverly , Four Mile und Honeymoon nachgewiesen werden.


NRC takes steps to improve SMR license review framework
http://nuclear.energy-business-review.com/news/nrc_takes_ste…


sehr gute Meldung solange auf Kosten der Schnelligkeit nicht die Sicherheit leidet. Die NRC unternimmt weitere Schritte um die Lizenzvergaben für neue kleinere Reaktoren zu ermöglichen. Aktuell werden neue Reaktorarten getestet. Die Betriebsführung soll in diesen Reaktoren erheblich einfacher sein, als bei den alten Typen. Das ermöglicht eine Änderung der Lizenzen und deren Vergabedauer.

China & Russia to Expand Nuclear Cooperation
http://wireupdate.com/wires/9379/china-and-russia-to-expand-…
Russland und China arbeiten weiterhin und dieses mal noch detalierter in ihrer Atompolitik zusammen. Es gibt Pläne zum Bau von schwimmenden AKW´s, wobei hier sich die Frage stellt, wie sicher kann das sein. Zudem wollen beide Länder ihre Aktivitäten weltweit im Bereich Exploration ausweiten. Russland beteiligt sich zusätzlich am Bau von 2 schnellen Brüter(fast neutron) in China. Die Verträgen sollen bis sp. Anfang 2011 unterzeichnet sein.

USEC, Toshiba and B&W Close on First Phase of Strategic Investment (BWC, USU)
http://www.benzinga.com/company-news/10/09/455654/usec-toshi…

Die Phase 1 von 3 wude am 2 September abgeschlossen. Das Investment soll die Kapitaldecke der American Centrifuge Anlage in Piketon, Ohio weiter vorantreiben.

Turkey to Sign Reactor Deal with South Korea
http://theenergycollective.com/dan-yurman/42496/turkey-10-bi…

Die Türkei hat mit SK einen Vertrag über 10 Mdr abgeschlossen die Atomindustrie im Land weiter auszubauen. nach einem Deal zwischen der Türkei und Russland, ist das bereits der zweite.
http://www.n-tv.de/politik/IAEA-sieht-Aera-der-Atomenergie-a…

Montag, 20. September 2010
Strahlende ZukunftIAEA sieht Ära der Atomenergie
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, Amano, sieht die Welt am Beginn einer neuen Ära - einer Ära der Atomenergie. Zugleich wirbt er weltweit für Atomenergie als Waffe im Kampf gegen den Klimawandel. Internationale Organisationen wie die Weltbank sollte daher nukleare Projekte stärker unterstützen.

Für den Chef der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, Yukiya Amano, steht die Welt vor dem Beginn einer neuen Ära der Atomenergie. Mehr als 60 Länder seien interessiert, Nuklearenergie neu bei sich einzuführen, sagte Amano zu Beginn der einmal jährlich stattfindenden Generalkonferenz aller 151 Mitgliedsstaaten der Atombehörde am Montag in Wien. Bis 2030 werde damit gerechnet, dass 10 bis 25 neue Atomstaaten ihre ersten Reaktoren in Betrieb nehmen. Die Sonderorganisation der Vereinten Nationen wurde 1957 gegründet und soll weltweit die zivile Nutzung der Kernenergie fördern.

"Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass wir am Beginn einer neuen Ära stehen", sagte Amano. Während die Entscheidung für Atomenergie bei den Staaten liege, könne die IAEA bei der effizienten, sicheren und verantwortungsvollen Umsetzung helfen. Wegen des stark gestiegenen Interesses habe seine Behörde bereits neue Experten für den Bereich eingestellt. Amano warb zugleich für Atomenergie als Waffe im Kampf gegen den Klimawandel.
Finanzinstitute sollen helfen

Der seit fast einem Jahr amtierende IAEA-Generaldirektor appellierte an internationale Finanzinstitute wie die Weltbank oder den Internationalen Währungsfonds, nukleare Projekte stärker zu unterstützen. "Da viele Staaten Nuklearenergie als eine verlässliche und saubere Energiequelle ansehen und sie in ihren Energie-Mix mit aufnehmen wollen, sollten sich Finanzinstitute eine neue Linie überlegen." Bisher seien sie eher zurückhaltend gewesen.

Die Atomkraft stößt in Deutschland nicht auf ungeteilte Zustimmung.
(Foto: dpa)

Die IAEA hatte vor einigen Tagen neue Zahlen zur Zukunft der Nuklearenergie vorgelegt. Nach ihren Berechnungen könnte der Atomkraft-Anteil an der weltweiten Energiegewinnung von 13,8 Prozent (2009) auf bis zu 16,6 Prozent (2030) steigen. Kritiker weisen dagegen darauf hin, dass viele der von der IAEA genannten in Bau befindlichen Atomkraftwerke schon seit Jahren gebaut würden, ohne dass eine Fertigstellung in Sicht sei.
Große Proteste in Deutschland

In Deutschland hatte erst gerade die schwarz-gelbe Bundesregierung eine Verlängerung der Atomlaufzeiten beschlossen. Dabei stößt sie allerdings auf massiven Protest in der Bevölkerung. Allein am Wochenende demonstrierten in Berlin Zehntausende gegen Atomkraft. Anti-Atomkraft-Organisationen kündigten an, den Protest fortzusetzen. Auch die Opposition griff die Regierung wegen ihres Beschlusses massiv an. Ein zentraler Kritikpunkt ist, dass bis heute die Frage der Endlagerung von Atommüll weltweit nicht geklärt ist.