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SER - Q3 - 500 Beiträge pro Seite


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Ad-hoc Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist allein der Emittent verantwortlich.
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Konzernbericht zum 30. September 2000 /
Consolidated Report September 30, 2000

Neustadt/Wied, 14.11.2000 / November 14, 2000

Konzerndaten im Überblick / Figures in Summary
In Tausend EUR / in thousands of EUR

Für 9 Monate endend am / 30.09.2000 30.09.1999
For 9 month period ending:

Umsatzerlöse - Sales 135.444,2 84.867,4
Personalaufwand - Personnel costs 67.126,7 39.281,3
Entwicklungsaufwendungen - Development costs 23.008,1 14.316,2
EBIT ohne außerordentliches Ergebnis - EBIT 13.264,7 12.729,3
before extraordinary items
Konzernperiodenergebnis - Net income for the 8.101,7 6.931,1
group
Ergebnis je Aktie (EUR)* - Profit per share* 0,53 0,46
Mitarbeiter am Quartalsende - Employees at 1.264 1.068
quarter end
31.12.1999
Bilanzsumme - Balance sheet total 281.691,2 224.352,7
Eigenkapital - Shareholders equity 174.933,3 166.311,8
in % von der Bilanzsumme - in % of balance 62,1 74,1
sheet total

*berechnet auf 15,15 bzw. 15,00 Millionen Aktien - based on
15,15 and 15,00 million shares for 2000 and 1999,
respectively.


9 Monate 2000: Umsatzwachstum von knapp 60% - Umsatzziel für
2000 rund 185 Mio. EUR

SER Systems AG verzeichnete im Kernbereich Knowledge,
Dokumenten und Prozess Management während der ersten 9 Monate
2000 ein kräftiges Umsatzwachstum. Die EBIT-Marge stieg auf
9,8% nach noch 7,5% zum Halbjahr, allerdings teilweise
begünstigt durch Währungseffekte.

Das interne Wachstum fiel mit 25% sehr stark aus. Alle
amerikanischen Töchter zeigten weiterhin kräftiges Wachstum,
so dass ihr Anteil am Gesamtumsatz mittlerweile 50% beträgt.
Die integrierte Produktfamilie für Knowledge Management
Software, SERware, deren Vertriebsfreigabe Anfang September
erfolgte, verzeichnete eine sehr positive Marktaufnahme und
noch im dritten Quartal hohe Auftragseingänge. In Frankreich
wie auch in Teilen des Geschäftsfeldes Business Solutions
wurden die Zielvorgaben hingegen nicht erreicht.

Dieser Einfluss sowie die nicht ganz so zügig wie erwartete
Realisation einiger Projekte wird zu einem schwächeren 4.
Quartal als geplant führen. Für das Jahr 2000 rechnen wir mit
konsolidierten Umsätzen von 185 Mio. EUR bei einem EBIT von 20
Mio. EUR sowie einem Gewinn je Aktie von 0,81 EUR.

Für das Jahr 2001 prognostizieren wir auf Grund der hohen
Auftragseingänge insbesondere für SERware ein Umsatzvolumen
von ca. 240 Mio. EUR, plus 30% gegenüber 2000. Unter
Berücksichtigung der zum Beginn des Jahres 2001 vorgesehenen
Dekonsolidierung beträgt das Wachstum ca. 35%. Der prozentuale
Anteil der Lizenzerlöse wird im kommenden Geschäftsjahr
besonders durch die Ausweitung des indirekten Vertriebs
deutlich zunehmen. Die EBIT Marge wird deshalb für 2001 bei
14% erwartet. Daraus folgt ein EBIT von etwa 34 Mio. EUR bzw.
eine Zunahme des EBIT von 70% im Vergleich zum laufenden
Geschäftsjahr.


9 months 2000: Sales growth of almost 60%; target for 2000 of
approximately EUR 185 m

SER Systems AG achieved strong sales growth in its core
business of knowledge management, document management and
business automation in the first 9 months of 2000. The EBIT
margin rose from 7.5% in the first half of 2000 to 9.8% in the
first nine months, in part, however, positively influenced by
currency gains.

Internal growth of the group was strong at 25%, year on year.
All US subsidiaries continued to achieve good growth.
Consequently, their share of group sales increased to ca. 50%.
SERware, SER`s integrated knowledge management product family,
was successfully launched at the beginning of September and is
contributing strongly to the order intake. However, we have
not been able to recognize revenue as fast as anticipated.
Furthermore, SER`s French subsidiary and part of the Business
Solutions Division experienced disappointing results.

The fourth quarter performance will be less than previously
anticipated, for the reasons described above. For the 12
months ended December 31, 2000, we estimate consolidated sales
of EUR 185 million, an EBIT of EUR 20 million and an EPS of
EUR 0.81.

We are projecting sales of ca. EUR 240 million in 2001,
representing an increase of 30% on our estimates for 2000.
With our planned deconsolidation in early 2001, the above
projection represents a sales growth of approximately 35%. In
2001, an increasing percentage of our revenue will de derived
from software licenses, as we move more towards indirect
sales. We project an EBIT margin of 14% for 2001 and estimate
an EBIT of EUR 34 million. This represents annual EBIT growth
of 70%.

Für weitere Informationen halten wir den Bericht über die
ersten neun Monate 2000 auf unserer Website, www.ser.de,
bereit.

For detailed information please refer to our business report
for the nine months ended September 30, 2000, which is
available on our web site at www.ser.com.


Für zusätzliche Informationen wenden Sie sich bitte an /
For further information please contact:

Nico Lemmens; Chief Financial Officer
SER Systems AG
Tel. +49 (0) 26 83-9 84-3 61; Fax +49 (0) 26 83-9 84-2 22;
eMail: ir@ser.de

Manfred Zerwas; Marketing Manager
SER Systems AG
Tel. +49 (0) 26 83-9 84-3 61; Fax +49 (0) 26 83-9 84-2 22;
eMail: ir@ser.de

Ende der Mitteilung
Eine Umsatz- UND eine Gewinnwarnung hätte es IMO geben müssen, ohne starken $ wäre es wohl noch schlimmer gekommen.

Heute unter 20?
Da haben wir sie ja wieder:

Umsatz/Gewinn kann nicht eingehalten werden für 2000. Warum keine
Warung? Wollte man den Friends/Family noch einen Austieg auf Kosten der Kleinanleger geben?

Ein tief entäuschter farin urlaub,
was ist das denn für eine schrott ad hoc meldung. allein für so eine meldung muß es was auf die finger geben.
Ich sehe immer noch keinen bid/ask.Kann ja heute gleich mal 30% runtergehen!!
ich kann leider nur sagen, die Zahlen sind wie erwartet. Jetzt kann man das KGV 2001 wieder neu berechnen. Da SER sich aber angewöhnt hat seine Planzahlen (auch die korrigierten) zu verfehlen, wird das Ding erst mal keiner mehr anfassen.
Viel Glück.
GW
KGV für 2000 ist 25,und bei 30% Wachstum sind es für 2001 noch 20 .Ich finde es nicht besonders hoch ,aber auch nicht besonders niedrig.
Ich habe einen Durchnittskurs von 42€,denke aber,dass ich den vielleicht nicht mehr sehe.
Es können doch nicht 80% aller NM-Firmen lügen?Man brauch sich eigentlich diesen Müll den man hier veröffentlicht gar nicht mehr durchlesen,weil da so wieso nur die hälfte stimmt.


Gruß AOLer
AOler,

ursprünglich wollte SER in 2001 über 306 Millionen Umsatz machen. Bedenklich ist der nur branchenübliche Wachstum, so das man meinen könnte, Painware hat SER den A.... gerettet, aber nichts mehr weiter. Von wegen eRevolution!!! Von wegen `sehr positive Marktaufnahme`:D

Die haben sich in 1999 böse verkalkuliert (Y2k)
Die haben sich in 2000 böse verklakuliert (Painware)
@AOLer woher weißt Du dass SER

a) die korrigierten Planungen 2000 einhält und
b) die Planungen 2001

Mach noch mal 20-30% Sicherheitsabschlag bei den Zahlen, dann ist das KGV/PEG kein Sonderangebot mehr...

Grüße K1
Die Adhoc ist von www.ser.de verschwunden Ist der Webmaster unfähig oder wird sie gerade überarbeitet ?

Gruß
Motorpsycho
Man will uns hier wohl verarschen:
"You don`t have permission to access /de/investor/adhoc/2000/adhoc_2000-10.html on this server.


--------------------------------------------------------------------------------

Apache/1.3.12 Server at www.ser.de Port 80"

Oh mann, in welchem Krauterladen habe ich meine Kohle stecken :cry:

Grüsse
Mad Magic
@K1

den Sicherheitsabschlag mache ich auf jeden fall.

Was mir außerdem aufgefallen ist:

So langsam kann man parallelen zwischen Reinhart und dem größten Lügner am NM "Prof.Schwinderler"erkennen.
Der begann und beginnt seine Ad hoc`s auch immer mit Umsatztanstieg....

Ich habe allerdings aus Teles gelernt,dass man solche Firmen AUF GAR KEINEN FALL NACHKAUFEN SOLLTE !!

Nicht umsonst sind die um 50% gefallen,und warum sollte eine SER nicht sogar 8€ kosten.
Wo ist heute eigentlich Bandit?
Ich hoffe nur sämtliche Insider von SER konnten alle rechtzeitig verkaufen.
Reinhardt ist ein Dummschwätzer und Lügner so jemand muß einfach irgendwie bestraft werden.ich habe mich durch die vielen Durchhalteparolen beeinflussen lassen und gedacht hier ein solides Investment zu haben.Aber SER hat aus Fehlern nichts gelernt .
Ich bin auch noch mit dabei und von den Zahlen und der Revision der Planzahlen enttäuscht.
Ich werde mich gleich ausführlicher zu den Zahlen äußern

Bandit
Also den Bandit würde ich auch als einigen der wenigen vom Vorwurf der Dummpusherei ausnehmen...

Grüße K1
@Bandit
Hast du ne Erklärung dafür dass die 20 20 20 40 Regel nicht mehr gilt?
Ohne die revidierten Zahlen und nur aus q3 heraus hätte ich gesagt die Planzahlen seien vielleicht zu schaffen!
Bandit hat immer nur news reinkopiert. das er in die aktie verliebt war, dafür kann er nichts, denn wo die liebe hinfällt....

vielleicht ist er jetzt etwas kritischer. wenn nicht, wir haben ja eine cebit2001, eine dms2001 wo wieder neue revolutionen angekündigt werden. leider kommt auch wieder ein Q3/2001, wo die wahrheit hochkommt!!! :D


Apropos adhoc:

wie erklärt denn SER die Planrevision für 2001 ? Das Wachstum ist alles andere (30-35%) als revoluionsartig zu bezeichnen.
SER
Wir sind auf dem Weg dass Kursziel von 200 Euro Marktkapitalisierung zu erreichen, wie es Herr R.... angekündigt hat.
An Bandit: Nicht mit den Zahlen beschäftigen, sondern schnell verkaufen
Schönen Tag zusammen
@ Neo16

Die Gründe stehen in der Adhoc.
In Frankreich läufts schlechter als erwartet.
Das Geschäftsfeld Business Solutions läuft nicht so wie erwartet.
Einige Projekte verzögern sich.

Und das trotz $$-Effekt.
SER ist wirklich die letzte Schrottfirma. Ich bin mehr als enttäuscht.

Der Kursabschlag im Vorfeld der Quartalszahlen zeigt, dass Insiderhandel erfolgt.

Die Planzahlen werden seit zwei Jahren immer wieder verfehlt. So schlecht kann man doch nicht planen.
Man kann es auch mal beim Namen nennen: CEO Reinhard ist ein eitles, selbstverliebtes Etwas, der nicht einsehen kann das die Realität anders ist als sein größenwahnsinniger Anspruch. Oder: Er ist ein kriminelles Schwein! Zum zigsten Mal die Planzahlen deutlich verfehlt,
das aber mit hirnrissigen Kurszielen kompensiert. Und vorher keine Gewinnwarnung, damit, wie man sah, die Insider auf Kosten der Kleinanleger aussteigen kann. In Amerika käme so ein Sack hinter Gitter. Aber in D am Neuen Markt können sich diese größenwahnsinnigen
Schwerkriminellen wie Domeyer und Reinhard etc. mit behördlicher Genehmigung tummeln.

Knulp
@ Nachtfalke:

Verkaufen macht jetzt keinen Sinn mehr.

Hätte SER die Ziele niedriger angesetzt und weniger versprochen, wäre jetzt bei nüchterner Beurteilung
ein guter Einstiegszeitpunkt.

SER hat, auch wenn ich verdammt sauer auf den Vorstand bin,


23 Mio Entwicklungskosten und 13 Mio Ebit in 9 Monaten erwirtschaftet -


also keinen Verlust, wie viele anderer NM-Unternehmen, die noch immer ein Vielfaches höher
bewertet sind als SER.


Das Schlimme sind nicht die Zahlen,

das Schlimme ist, daß man keine Gewinnwarnung gegeben hat,

und mir und einer Reihe anderer Leute H. Lemmens am Telefon auch noch im Oktober bestätigte,
daß es keine Gewinnwarnung geben werde!

Daraus läßt sich nur der Schluß ziehen: Wir brauchen schärfere Gesetze in Deutschland!!!!

mfg
thefarmer
farmer,

vergiß es, die `großen` freunde haben doch im vorfeld verkauft. mit den bestehenden gesetzen leben sie ganz gut. und wenn jemand dieser `kleinen` motzen will, dann wird er an den pranger als geldgeiler spekulant hingestellt und statt schärferer gesetze gibt eine höhere spekusteuer(frist :D
Ich glaube seit Teles keinen PR Menschen mehr.Was glaubst du,dass der dir sagt das es eine Gewinnwarnung gibt!!
Das sind doch nur Handlanger und Dummschwätzer.

Gruß AOLer
Eure Enttäuschung ist zu verstehen, aber versucht einmal euch von den Emotionen zu lösen und die Geschäftsentwicklung nüchtern (=sachlich) zu betrachten:
Richtig ist, dass die gesetzten Erwartungen immer wieder nicht erreicht wurden. Tatsache ist aber auch, dass das Wachstum trotzdem vergleichsweise gut war bzw. ist (seht euch doch die anderen Firmen am Neuen Markt an). Die Hoffnungen und Erwartungen (zB. in den Internetbereich) waren von allen Seiten viel zu hoch gesteckt.
Das jetzt prognostitierte Umsatzwachstum halte ich für realistischer und somit erreichbar und die angeführte Margensteigerung ergibt sich bei Software-Anbietern schon fast standardmäßig.
So gesehen finde ich SER auf aktuellem Kursniveau (20 Euro) eher günstig bewertet. Es gibt nur wenige Firmen, die längerfristig mit 30% wachsen und dabei eine vernünftige Bewertung haben (große Ausnahme mein Top-Liebling AT&S, siehe meine Analyse).
Liebe Grüße, Peter.
SER hat im gegensatz zu vielenanderen Firmen keine freunde unter mehr unter den anlegern. das bedeutet, das ein durchschnitliches wachstum nur zu unterdurchschnittlichen kursen führt, da durch die Art des Herrn R. keine Fonds reingehen wollen. Die meisten Kleinen werden die AKtie meiden, wo der Vorstand so selbstherrlich auftritt.

Um SER besser bewerten zu können, fehlen aktuelle Vergleiche mit den direkten Konkurrenten. Ich schätze, das sie die Position bzgl. Konkurrenz in den lezuen Monaten nicht zu gunsten von SER geändert hat, denn die Firma hat mit Sicherheit noch 1-2 Leichen im Keller.

Oder wie erklärst Du die Umsatzrücknahme von 300 auf 240 Mill. € für 2001? das kann an ein paar schlechten Gescgäften in Frankreich nciht liegen, die Business Solutions werden ja mittelfristig sowieso ausgegliedert, falls sie es noch nicht sind. (laut Jahresbericht)

Der interne Wachstum von max. 35% (falls diesmal alles eingehalten werden sollte)ist ca.5-7% über den prognostizierten Branchenwachstum, Painware verkauft sich schlecher als erwartet oder die DMS findet nicht den gewünschten Absatz. Wie auch immer, SER hinkt im Kerngeschäft hinterher.
tja jetzt versteht man auch warum der Ausgabepreis für die Mitarbeiter AktienOptionen so tief angesetzt war. Hat trotzdem nich geholfen. Oder die Mitarbeiter waren diejenigen die in der letzten Woche verkaufen durften
Auch ich bin entäuscht v. den Quartalszahlen.

Reinhardt hat wie viele andere neue Markt Firmen die Integrationaufwendungen und Reibungen unterschätzt mit EIS.

Aber wie "Anleger" sagt nüchtern betrachtet, gehört SER nach wie vor
zu den Top 20 vom NEMAX. Ich kenne keine neue Markt Firma, die bisher
immer die Prognosen eingehalten hat (weder intershop noch em-tv etc.).

Welche neue Markt Firma erwirtschaftet denn überhaupt Gewinn?
SER ist für mich nach wie vor ein gutes Investment, da ich sicher gehen kann dass der Gewinn Jahr für Jahr gesteigert wird.

Also ich bleibe dabei. Denn es gibt am neuen Markt fast keine Alternative, die ebenfalls wirtschaftlich gut darsteht und vernünftig
bewertet ist.
Hallo theFarmer,

die 23 Mio Entwicklungskosten hat SER ja nicht erwirtschaftet,
sondern für Entwicklungen ausgegeben.
Da die Entwicklungskosten von 14.3 auf 23 Mio gestiegen sind (60%)
und SER Entwicklungskosten bilanziert, sieht das Ergebnis für mich
wirklich nicht rosig aus.
Leider hab ich bei SER noch keine GUV oder Bilzanz zu den
Neun-Monatszahlen gefunden.
Ob da wirklich noch Geld verdient wird ?

Bin nahe dran, meine letzten SER zu verkaufen.

kampenwand
Singulus !!! Hat bisher keine Prognose eingehalten sondern alle übertroffen !!
mir hat man in der vorigen Woche am Telefon auch gesagt das es
nichts negatives gibt sonst hätte man eine Gewinnwarnung rausgeben
müssen sagte man mir.Man könne sich den Kursverfall auch nicht
erklären.Habe daraufhin nochmals zu 29,00 nachgekauft.Diese alte
Ratten,ich bin stinksauer!!!!!!!!!
Kampenwand:

Das Gegenteil ist der Fall:

Die Entwicklungskosten wurden natürlich erwirtschaftet und werden
aktiviert und abgeschreiben. Abschreibungen sind nicht ausgabewirksam
Buchungssaetze (Kasse an Anlagegut), Anlagegut an AFA, AFA wird über G+V Konto gebucht und reduziert den buchmässigen Gewinn. Das Geld bleibt jedoch im Unternehmen in Höhe der AFA.
(d. Geld verlässt das Unternehmen nicht) und erhöhen somit mit 23 Mill den cashflow, zu diesen 23 Mill kommen
die Gewinne v. 20 Mill für das ganze Jahr 2000.

Bruttoergebnis somit (cash in Kasse) 43 Mill Euro!

Cashflow = AFA und Gewinn, Zinsen und Steuern

Gruß
Das Problem mit den Entwicklungskosten liegt auf einer anderen Ebene, nämlich: wann zahlen die sich mal aus? Bei 10 Mio€ Brainware-Umsatz in diesem GJ.
Hallo Thefarmer


Ich sehe es ähnlich wie du: Auf dem jetzigen Niveau in Panik zu verkaufen hat wohl keinen Sinn mehr.
Das Problem ist, daß es keine Umsatz und Gewinnwarnung gegeben hat. Ohne die Vorgeschichte, und ohne das
SER Planzahlen herausgegeben hätte sähen die heutigen Zahlen gar nicht mal so schlecht aus.
Dieser Vertrauensabschlag wird im Augenblick aber vom Markt völlig zu Recht gegeben.

Was bleibt übrig vom Scherbenhaufen SER:

Die Umsätze im DMS - KM Bereich stiegen um 75% zum Vorjahr (von 66,8 Mio € auf 117,32 Mio €), während der ERP Bereich auf einem äußerst
niedrigen Bereich stagnierte ( von 17,9 Mio € auf 18,1 Mio€) Ein Verkauf dieser Bremsen erscheint daher mehr als konsequent, die Frage ist nur ob ein
akzeptabler Preis erzielt werden kann, da es auch bei anderen Firmen im ERP-Bereich stagniert.

Auf Quartalsbasis zeigt sich folgende Umsatzverteilung:

Q1: 38 Mio €
Q2: 47 Mio €
Q3: 50 Mio €

Für Q4 geht man jetzt nur noch von einem Umsatz von weiteren 50 Mio € aus.
Auch beim Gewinn wird für Q4 nur 8 cent über Q3 erwartet, was erreichbar scheint.

Q1: 19 cent
Q2: 15 cent
Q3: 19 cent


Auch für 2001 wurden die Planzahlen erheblich revidiert. Mit einem Umsatz von 240 Mio € liegen sie nur gut 10% über den ursprünglich
für 2000 prognostizierten Zahlen. Angesichts der Dekonsolidierung des ERP Bereiches sollte aber eine Steigerung bei den Margen
zu schaffen sein, und so fällt angesichts der Gewinnerwartung die Revision nicht ganz so scharf aus wie bei den Umsätzen.

Angesichts der aktuellen Marktkapitalisierung von nur 300 Mio € weist SER derzeit ein KUV von 1,6 auf Basis der revidierten Umsatzzahlen auf.
Dieses ist verglichen mit dem üblichen Branchendurchschnitt als sogar sehr günstig zu bezeichnen.

Ein Verkauf kommt daher auf dem jetzigen Niveau für mich nicht in Frage, ich werde SER weiterhin halten, obwohl ich vom Management
schwer enttäuscht bin. So schlecht wie der Kurs im Augenblick die Firma erscheinen läßt ist sie aber auch nicht.
SER hat die Umsatz und Gewinnerwartungen revidiert, was sehr negativ ist. Sie stehen aber nicht vor einer Pleite a la Gigabell oder Infomatec, und sind
im Gegensatz zu einer Brain International oder Nemetschek weiterhin profitabel.

mfg
Bandit
K1
Laut HGB ist es sogar Pflicht, Entwicklungskosten, die sich erst
in Jahren amortisieren zu aktivieren und linear auf die Amortisationszeit abzuschreiben.

SER hat in der G+V auf AFA´s aus den letzten 5 Jahren noch drin, von
daher kann man nicht argumentieren, daß Unternehmen, die nichts aktivieren wollen, hierdurch einen wirtschaftlichen Vorteil hätten.
Im Gegenteil die Methode spricht sogar für die Profitabilität von
SER, da AFA´s aus Vorjahren in der G+V den buchmässigen Gewinn reduzieren.

Ende
Die ganzen Firmenkäufe von SER scheinen nach
einiger Zeit immer negative Auswirkungen zu bringen.
Zu erst Quamtum, jetzt Probleme in Frankreich.
Vielleicht sind es in einem Jahr die zugekauften
US-Töchter, die Schwierigkeiten bringen.

Ein Vorstand, der einen Kurs von 250 Euro ausgibt,
hätte bei einer US-Firma oder einem US-Börsen-Listing
so viele Klagen am Hals, dass er sich nicht mehr
retten könnte.

Auch wenn hier die Gesetze lockerer sind, halte ich Aussagen
vom Vorstand zum Börsenkurs für unseriös. Er soll sich lieber
um Verkaufserlöse und Gewinne kümmern.

Hab Geld verloren mit SER, aber Erfahrung gewonnen.
Hab leider keinen guten US-Anwalt, der mir das Geld
beim Vorstand wieder zurückholt.

Bin endgültig draussen.
Aus der Ad-hoc vom 21.3., Jahreszahlen, Bereich Planung 2000:

"Mit ihr zusammen werden auf Basis von SERfloware und SERbrainware Interaction Portals vertrieben, die künftigen Portale für die Kommunikation von Unternehmen im B2C und B2B. Hauptabsatzmarkt von Interaction Portals sind zunächst insbesondere die USA, in denen SER im Jahr 2000 bereits nahezu 45% ihres
Umsatzes erzielen wird. Auf Basis dieser Perspektiven erwartet SER für 2000 einen Umsatzanstieg um knapp 80% auf 425 Millionen DM bei einer Ausweitung der Netto-Umsatzrendite von derzeit 6,7% auf 8,5%. 2001 soll der Umsatz aus rein internem Wachstum um mehr als 40% auf 600 Millionen DM steigen. Die Marge soll auf 10,3% erneut deutlich ausgeweitet werden."

425 Mio DM sind 217 Mio Euro, das sind 15% weniger als die jetzt geplanten 185 Mio Euro.

135 Mio Umsatz, 8,1 Mio "net income", macht eine Rendite von 6%. Sind über 40% weniger als 10,3%

Hinzu kommt (aus der Ad-Hoc oben): "Für das Jahr 2001 prognostizieren wir auf Grund der hohen Auftragseingänge insbesondere für SERware ein Umsatzvolumen von ca. 240 Mio. EUR, plus 30% gegenüber 2000."

Also, "aufgrund der hohen Auftragseingänge prognostizieren wir"... weniger als am 21.3., da waren es nämlich 600 Mio DM (306 Mio Euro), also 22% weniger.


Für mich eine klare Verfehlung der Planzahlen und eine Absenkung der Planzahlen der nächsten Jahre. Ich werde meine restlichen Ser verkaufen, aber nicht jetzt am Jahrestiefpunkt. Die werden noch etwas kommen. Aber danach ist die Kiste für mich gestorben!

AnMu
@mc.donaldo

... weiter oben wurde aufgeführt, dass SER diese Entwicklungskosten [23 Mio] "verdient" habe [sozusagen zum Gewinn hinzuzuzählen sind]. Dass stimmt eben gerade nicht, vielmehr sind die Abschreibungen von den zukünftigen Gewinnen dadurch abzuziehen!

Die Zahlen ansich finde ich auch nicht so schlecht, nur wie soll ein Anleger Vertrauen in diese Firma fassen ?

Grüße K1
Nach dieser Anleger-Verarsche wird der Weg zu altenHöhen bei 40-50€ mit massiven Verkaufsordern gepflastert sein.
Im Xetra sind die Verkaufspakete regelmäßig in großen Blöcken. Da steigen noch einige aus.

Vielleicht haben die neuen Anleger bei 20€ mehr Glück.
Jetzt haben wir ein Jahr guten Willen gezeigt der Laden gehört auf den Schrottplatz.
Könnte mir vorstellen, daß hier noch ein delisintg erfolgt.
@dance
Heute ist Neuzusammensetzung des Nemax50, gell?

Auf n-tv wurde eben von den Zahlen von ser berichtet, allerdings positiv. Es wurde sowas gesagt wie, daß gute Gewinn- und Umsatzsteigerungen herausgegeben wurde. Die Aktie wäre trotzdem gefallen, weil das 4. Q. nicht ganz so toll sein soll.
Die haben auf n-tv die Zahlen wohl nicht richtig gelesen..


AnMu
Dann schau dir mal die Zahlen genauer an...
Die Zahlen für Q3 lagen genau auf dem von Colonia prognostizierten Planungen und waren für sich alleine
genommen nicht so schlecht wie sie hier dargestellt werden. Sie liegen immerhin fast 100% über dem Vorjahahresquartal.
Was nicht stimmt ist der Ausblick - Die Rücknahme der Planzahlen für Q4 und für 2001. Davon bin ich auch
enttäuscht.

Bandit
Hier der erste Kommentar seitens der Analysten zu den Zahlen:


Weiter auf "Kaufen" belassen die Analysten von M.M. Warburg SER
nach Veröffentlichung der Zahlen für das 3. Quartal und einem
negativen Ausblick. Trotz der Enttäuschung sei der Titel auf dem
derzeitigen Niveau unterbewertet. Das Kursziel liegt bei 33 EUR. M.M.
Warburg will die eigenen Ergebnisprognosen für 2000/01/02
"erheblich" senken. Wie die Analysten kritisch hervorheben, muss SER
damit bereits zum zweiten Mal die eigenen Planzahlen deutlich nach
unten nehmen.

Neben den von SER genannten Ursachen (Planverfehlung in Frankreich
und im Geschäftsbereich Business Solutions) ist die enttäuschende
Entwicklung nach Ansicht der Analysten auf die deutlich langsamer als
früher geplante Vermarktung der auf der Brainware-Technologie
basierenden Produkte zurückzuführen. M.M. Warburg war beim
Börsengang von SER im Konsortium vertreten.

+++ Claus-Detlef Großmann

vwd/14.11.2000/cg/gos

14. November 2000, 11:55
Ich halte die SER Aktie seit über einem Jahr. Es passiert immer das gleiche. Verfehlte Umsatz- und Planzahlen
und immer wieder die Hoffunung auf dem nächsten Quartal, Jahr aber es wird nicht besser es wird
immer schlechter.

Jedenfals habe ich mich Heute schmerzlich von meinen restlichen SER Bestand mit 56 % Verlust getrennt.
ist ja super bandit: " ser steht aber nicht vor einer pleite wie
gigabell".

Apis und du, ihr dürftet jetzt doch nur noch den mund halten.
seit einem jahr habe ich gewarnt, vor ser und vor euch.
apis mit seinen "verbindungen" zu ser usw.
wenn aber apis und bandit ser bezahlte pusher sind, stellt sich
wohl langsam die frage nach rechtl. konsequenzen.
zumindest seid ihr ab heute völlig disqualifiziert.
ich hatte schon im sept angekündigt ende 09 auszusteigen,wenn
die angekündigten abschlüsse nicht gemeldet würden.
ich denke daran habe ich gut getan
ich kann euch nur warnen vor solchen typen
ist ja super bandit: " ser steht aber nicht vor einer pleite wie
gigabell".

Apis und du, ihr dürftet jetzt doch nur noch den mund halten.
seit einem jahr habe ich gewarnt, vor ser und vor euch.
apis mit seinen "verbindungen" zu ser usw.
wenn aber apis und bandit ser bezahlte pusher sind, stellt sich
wohl langsam die frage nach rechtl. konsequenzen.
zumindest seid ihr ab heute völlig disqualifiziert.
ich hatte schon im sept angekündigt ende 09 auszusteigen,wenn
die angekündigten abschlüsse nicht gemeldet würden.
ich denke daran habe ich gut getan
ich kann euch nur warnen vor solchen typen
ist ja super bandit: " ser steht aber nicht vor einer pleite wie
gigabell".

Apis und du, ihr dürftet jetzt doch nur noch den mund halten.
seit einem jahr habe ich gewarnt, vor ser und vor euch.
apis mit seinen "verbindungen" zu ser usw.
wenn aber apis und bandit ser bezahlte pusher sind, stellt sich
wohl langsam die frage nach rechtl. konsequenzen.
zumindest seid ihr ab heute völlig disqualifiziert.
ich hatte schon im sept angekündigt ende 09 auszusteigen,wenn
die angekündigten abschlüsse nicht gemeldet würden.
ich denke daran habe ich gut getan
ich kann euch nur warnen vor solchen typen
Ich glaube eher D.Konow ist ein ehemaliger MA von SER, der sich an SER rächen will.
In der heutigen Zeit müssen ganz andere Unternehmen ihre Zahlen revidieren. s. Nasdaq
Also, D.Konow, spiel dich mal nicht so auf.

Trotzdem ist das heute alles andere als erfreulich
Konow,

bist etwa auch ein Ex-Kollege wie Blochos?






Hinweis: dieses Posting ist ironisch. :D
Bandit, Danke für den Analysten-Kommentar;

aber der zählt nicht - Konsortialbank.

Vielmehr kommt mir ein anderer Gedankengang:

SER : Wachstumswert - Zykliker - oder zyklischer Wachstumswert????

Ich denke weite Teile der Tech-Branche befinden sich seit dem Q II in einem Formtief. Wie lange dieses
zyklische Tief dauert??????


mfg
thefarmer
Immerhin kann ich mich erinnern, daß jemand von seinem Rücktritt gesprochen hat, wenn er auf der HV 2002 nicht einen Kurs von 250€ vorstellen kann.

Ich werde dabei sein!

Allerdings glaube ich nicht, daß Herr R. soviel Rückgrat besitzt. Selbstherrlich wird er sagen, "ist ja meine Firma - ich besitze eh die meisten Aktien" - die er sich still und heimlich über die Aktienoptionsprogramme wieder beschafft hat.
Auf dem jetzigen Kursniveau gibts für die Aktienoptionen nichts.....Sie dürfen nich ausgeübt werden, da sie zu
einem höheren Kurs begeben wurden.
Vieleicht merkt Reinhardt jetzt daran mal, was er für nen Sch.... gebaut hat.

Bandit
hat nichts mit rache zu tun ,
hab auch nichts mit ser zu tun,
bin ein doofer arzt aus dem norden
ändert aber nichts an oben erwähnten tatsachen
Wallstreet-Online-Nachricht

Dienstag, 14.11.2000, 14:20

SER – Warnung vor schlechterem Jahresverlauf

SER Systeme AG hat in den ersten neun Monaten dieses Jahres 60 Prozent mehr auf
135,4 Mio. Euro umgesetzt. Das EBIT stieg um knapp 5 Prozent auf 13,3 Mio. Euro.
Die EBIT-Marge fiel von knapp 15 im Vorjahr auf 9,8 Prozent. Zum Halbjahr hatte sie
allerdings noch tiefer bei 7,5 Prozent gelegen. Das Ergebnis je Aktie konnte sich von
0,46 auf 0,53 Euro leicht verbessern. Der Personalaufwand stieg überproportional um
fast 71 Prozent auf 67,1 Mio. Euro und erreicht nun fast 50 Prozent Anteil am Umsatz.

Das interne Wachstum sei mit 25 Prozent sehr stark ausgefallen, meint das
Unternehmen. Die amerikanischen Töchter wüchsen kräftig, sodass ihr Anteil am
Gesamtumsatz mittlerweile 50 Prozent beträgt. Die integrierte Produktfamilie für
Knowledge Management Software, SERware, deren Vertriebsfreigabe Anfang
September erfolgte, sei sehr positiv vom Markt aufgenommen worden.

In Frankreich, wie auch in Teilen des Geschäftsfeldes Business Solutions wurden die
Zielvorgaben aber nicht erreicht. Dies, sowie die nicht ganz so zügig wie erwartete
Realisation einiger Projekte, wird zu einem schwächeren 4. Quartal als geplant führen.

Das Unternehmen will daher jetzt nur noch 185 Mio. Euro Gesamtumsatz in 2000
erzielen. Das EBIT soll von 13,3 nach den ersten neun Monaten um knapp 50 Prozent
auf 20 Mio. Euro steigen und der Gewinn je Aktie auf 0,81 Euro kommen. Für das Jahr
2001 sieht man ein Umsatzvolumen von ca. 240 Mio. Euro. Der Anteil der Lizenzerlöse
wird dann deutlich zunehmen und die EBIT-Marge bei 14 Prozent erwartet.


Mitte August hatte das Unternehmen für das Gesamtjahr 2000 noch einen Umsatz von
rund 220 Mio. Euro erwirtschaften und dabei einen Gewinn je Aktie in Höhe von 1,32
Euro erzielen wollen. Im nächsten Jahr wollte man damals knapp 310 Mio. Euro
umsetzen und 2,15 Euro Gewinn pro Anteilsschein erwirtschaften.

Noch im Juni hatten Vorstand und Aufsichtsrat der SER Systeme AG ihre Auffassung
der Öffentlichkeit präsentiert, die eigenen Aktien seien auf dem damaligen Niveau nicht
angemessen bewertet. SER-Vorstandsvorsitzender Gert J. Reinhardt hielt auf Sicht von
zwei Jahren gar eine Vervielfachung des Kurses für möglich. Das war bei einem
Kursniveau von 40 Euro. Der Ballon stieg daraufhin bis über 50. Dann folgte der
Absturz bis auf 20,50 Euro heute. Das Allzeit-Hoch lag übrigens im Februar 1999 bei
77 Euro.


Ein 2000-er KGV von 25 und eines von etwa 16 für das kommende Jahr auf Basis der
Unternehmensprognosen scheinen Anleger nach mehrfacher Enttäuschung nicht
einzuladen: Das Papier gibt nach Veröffentlichung des Ausblicks heute morgen weitere
fast 7 Prozent ab. Kann sich der Kurs an einer letzten statischen Unterstützung bei 20
aus dem Januar 1998 (!) halten? Wenn nicht - bei 11 Euro finden sich weiterer Support.

SER steht als eines der Unternehmen, die bereits in der Frühphase des neuen Marktes
dabei waren, für Aufstieg und Fall dieses Marktsegmentes. Die Phantasie weicht der
Realität – auch bei SER.


Dies + wiederholte Verfehlung von Planzahlen = Märchenwald

Grüße

Amok
Hi!

Ist eine längerfristige Spekulation bei der der Zeitpunkt des Ausbruchs nach oben noch in den Sternen steht: Adultshop.com, Online-Erotikshop http://www.adultshop.de





Boden bei 0,16 Euro gefunden, Marktkap. bei 32 Mio. Euro


Was haltet ihr von ASC als Zock? Beathe Uhses Online-Umsätze sind aufgrund der User-Unfreundlichkeit enttäuschend, ASC hat eine starke Kooperation mit Orion...


Ciao, Red Pull
@D.Konow

Ich finde das sehr wichtig, was Du sagst. Auch ich hatte schon lange den Verdacht, dass für SER bezahlte Pusher am Werk gewesen sind.
Viele leichtgläubige Kleinanleger merken erst jetzt, dass sie für dumm verkauft wurden.

Einige halten den Dummpush wohl noch immer für "menschliche" Begeisterung. Doch eigentlich wurden nur gebetsmühlenartig immer wieder dieselben angeblichen Siegesmeldungen verbreitet.

Die Art und Weise dieser Verdummung erinnert mich an die Propaganda gefährlicher Sekten. Es stellt sich nun wirklich die Frage nach rechtlichen Konsequenzen.
@alle


Ich habe mir den kompletten Thread durchgelesen und musste feststellen, dass die meisten enttäuscht (verständlich) ausgestiegen sind. Die meisten haben auch ihre letzten Positionen aufgelöst.
Dies sollte meine Meinung nach zeigen, dass wir heute die Tiefstkurse sehen-denn wer will noch verkaufen?

Ausserdem glaubt ja wohl keiner, dass die wirklich aus dem NEMAX50 rausfliegt; wer es aber glaubt wird morgen vom Gegenteil überzeugt.

Ich finde den Markt sehr interessant und hier ist SER eines der günstigsten Unternehmen.

Ich bin heute bei 19,5 rein.

Machts gut und in Hoffnung auf bessere Zeiten.

Mongo
@ Seristi:

"Es ist ebenso leicht, sich selbst zu täuschen, ohne daß
man es bemerkt, wie es schwer ist, andere zu täuschen,
ohne daß sie es bemerken."
LA Rouchefoucauld

"Nur wer täglich umlernen kann, wird ein Wissender
und mag weise werden."
M. Eichbaum


@ Reini

"...Wie glücklich wäre die Welt, wenn jeder Mensch an
seine rechte Stelle käme!"
Lichtenberg

"Wer sich tief weiß, bemüht sich um Klarheit; wer der
Menge tief scheinen möchte, bemüht sich um
Dunkelheit."
Nietzsche

"Meine nur nicht, daß dir Leute, die du überlistet hast,
so lächerlich sind, wie du es selbst dir bist, wenn sie dich
überlistet haben."
La Rouchefoucauld


@ meine SERs:

"Es gibt viele Dinge, die wir am liebsten wegwerfen
wollen, fürchteten wir nicht, daß andere sie aufheben."
O.Wilde


@ alle:

"Die Verzweiflung ist der größte unserer Irrtümer."
Vauvenarges


j.
Unternehmen ist eigentlich gut nur Reinhardt ist ein völlig durchgedrehtes Grossmaul das dem Unternehmen riesigen Schaden zugefügt hat.Sollte mal seine Bezüge kürzen.
Tja, es tut mir ja wirklich leid...
Aber irgendwann hat auch SER einen Dämpfer verdient.
Es tut mir in der Seele weh...
aber ich fordere trotzdem:
SER in die NEMWAX-Watchlist!
Oder direkt in den Märchenwald.
Vielleicht wacht man dann auf.

Fundamental ist die Firma immer noch o.k., schließlich sind 60% Umsatzwachstum nicht zu verachten.
Trotzdem! Ein Vorstand definiert sich auch dadurch, wie sie mit ihren Anteilseignern umgeht.

Zinfandel
Qiagen bei fast gleichem Umstz ist jetzt 20 mal mehr wert als SER.

Genescane, bei ein paar Mio Umsatz ist jetzt auch schon doppelt so wertvoll wie SER.


Danke Reini

wenn Du so weiter machst, wird auch bald Gigabell wieder mehr wert sein als SER !!!!!


mfg
thefarmer
Diese Liste ließe sich unendlich weiterführen, Thefarmer...

Der Morphosys Umsatz ist niedriger als der SER - Gewinn... rate mal wer höher Bewertet ist?
Das gleiche gilt für Werte wie Medigene, Caatoosee u.v.a.
Auch den Vergleich mit den Intershop - Zahlen braucht eine SER nicht scheuen...
Aber Reini hält es ja nicht für nötig ne Gewinnwarnung auszusprechen und verprellt so die Anleger und die Fonds.


Ich bin sehr auf die morgigen Zahlen von Autonomy sowie die EASY und CE-Computer Zahlen gespannt.
Dann werde ich die Zahlen noch mal vergleichen.

Grüße
Bandit
was ich nicht verstehe, fsch hat noch nie SER empfohlen und der kurs ist trotzdem gefallen.
sehr merkwürdig.
Hi,

was mich auch noch wundert: Im Performaxx-Interview vor ca. 3 Wochen sprach Herr Reinhardt noch davon das er für das Jahr 2001 an 2€ Gewinn/Aktie festhält...

WAS -VERDAMMT NOCHMAL- SOLL DAS??

Ich war ja schon immer ziemlich schlecht auf die Aussagen von Herrn Reinhardt zu sprechen, aber so langsam gleicht das ganze einem zweiten Herrn Sch(w)indler von Teles :(

Bye,
TAL
Eine ganz bittere Pille !

Als ich die Ad-Hoc las, war ich zunächst ganz begeistert, denn das EBIT lag erstmals deutlich über Vorjahr. Als ich dann die Passage mit der Planrevidierung für 2000 las, hat es mich schwer von den Socken gehauen.

Ich hatte bereits die ganze Zeit damit gerechnet, dass das Ergebnis nicht erreicht werden kann, aber dass der Umsatz derart runterkorrigiert wird, hat mich von den Socken gehauen.

Hatte uns Reinhardt nicht das ganz Jahr von der berühmten 20-20-20-40-Regel erzählt?

Auszug aus dem Q2-Bericht

"""Für das vierte Quartal erwarten wir mit ca. 40% des Jahresumsatzes die stärksten Umsatzanteile und die entsprechenden Ergebnisbeiträge."""

Hat er nicht stets auf die volle Aufrechterhaltung der Planzahlen hingedeutet?


Auszug aus Q1-Ad Hoc:

"""SER hält die Planung für 2000 in vollem Umfang
aufrecht, begründet durch signifikante Umsatz- und Ertragsbeiträge
neuer Produkte, insbesondere SERbrainware und Interaction Portale,
die in der zweiten Jahreshälfte verfügbar sind. Das bereits begonnene
Divesting der nicht zum Core-Business Bereich der SER gehörenden
Unternehmensteile bedingt keine Änderung der Planzahlen."""



Auszug aus Q2-Ad Hoc:

"""Für das Gesamtjahr 2000 hält SER die Planung in vollem Umfang
aufrecht, begründet durch signifikante Umsatz- und Ertragsbeiträge
neuer Produkte, insbesondere SERbrainware und Interaction Portale.
Der Verkauf von Produkten mit SERbrainware-Technologie hat bereits im
zweiten Quartal diesen Jahres begonnen. Interaction Portale werden im
September ihre Vertriebsfreigabe für den amerikanischen Markt
erhalten. Das Divesting der nicht zum Core-Business Bereich der SER
gehörenden Unternehmensteile bedingt keine Änderung der Planzahlen."""

Ist er nicht der Mann, der mit der berühmten "250-Euro-Aussage" Furore machte?

Was ist das für ein Mann?

Hat er mehrfach ganz einfach Pech gehabt und ist schlicht eine unglückliche Figur? Ist er ein Lügner, der systematisch einen Scheiß erzählt? Ist er ein von sich extrem überzeugter Narziss, der in völliger Selbstüberschätzung die Welt nicht real wahrnimmt?

Darüber sollte jeder nachdenken, sowohl Aktionär als auch potenzieller Käufer.

Carlo
all SERisti, speziell Bandit

kann die trübe stimmung echt konkret nachvollziehen leute, erinnert mich an das fatale GJ 99/00 von einem anderem unternehmen aus der DMS-
branche.

Amigo - wir sind jetzt remis mit dem terminus schwindel et on!:mad:

deine beurteilung ist o.k. und ich hoffe du bleibst diesem marksegment gewogen, man!!

by the way: die heutige HV von iXOS war durch realismus geprägt und
ich denke, das hätte das SER-management leider auch bitter notwendig!!

ciao
@ CD

Egal, ob es nun Absicht war von R. oder nicht, er hat mit dem heutigen Tag erheblich an Glaubwürdigkeit verloren. Erheblich!

Besonders bitter: Es scheint doch recht offensichtlich, daß einige schon mehr wussten als andere - daher der Kursverlauf der letzten Tage und Wochen. Warum gab es keine Umsatzwarnung, wie in einem solchen Fall angebracht gewesen wäre?!? Es scheint fast so, als wollte man bestimmten Ratten genügent Zeit geben, noch rechtzeitig das Schiff zu verlassen. Das ist wirklich der absolute Hammer!!!
Als Kleinanleger ist man im Moment wirklich der letzte Arsch für gewisse zwielichtige Gestalten im Dunstkreis des NM.

Mein Eindruck, auch wenn sich der wahrscheinlich nie völlig betätigen lassen wird: SER & Herr R. haben nicht nur ein Glaubwürdigkeitsproblem, sie haben auch ein Problem mit ihrem etwas kränkelnden Rechtsempfinden.

Daher mein Rat für die Zukunft: Egal wie günstig SER bewertet ist - lasst die Finger weg, bevor ihr vom SER-Management und dem ihm nahe stehenden Investoren-Umfeld geneppt werdet!!
Diese Art des Diebstahls, durch den viele Anleger auf diese Weise geschädigt wuren (auch mich hat es getroffen) ist zwar nicht legal, aber auch kaum nachzuweisen - selbst wenn gewisse Indizien hier eine sehr deutliche Sprache sprechen.

Gruß

sieh
so ist das eben in der spassgesellschaft:
ich bin doof und hab trotzdem ein grosses maul.
mir wird schon übel wenn ichs höre:
kein problem ,machen wir
kein problem brauchen sich keine sorgen zu machen
kein problem ich kann das
100% ig klappt es dann nie,
so sind die ad hocs von ser zu verstehen und nicht
anders.
Besonders dämlich an der ganzen Sache finde ich ja,daß das Aktienrückkaufprogramm zu solch hohen Kursen durchgezogen wurde,wenn
ich schon solche Leichen im Keller habe,dann kaufe ich doch erst nach dem unvermeidlichen Kurssturz Aktien zurück.Da wurde wieder sinnlos Geld verpulvert,meine ich.Mich hat der Aktienrückkauf leider zu der irrigen Annahme verleitet,das ganze würde sich positiv enwickeln,denn ich bin davon ausgegangen,daß der Vorstand wenigstens über sein Unternehmen Bescheid weiß....
Sieh
Ich kann Dir nur zustimmen. SER wird lange Zeit im Keller bleiben.
SER bleibt im Nemax50... zumindest eine positive Nachricht heute

Grüße
Bandit
@tcfighter

sehr richtig.
das management gehört wirklich zu den dümmsten und unglaubwürdigsten am gesamten neuen markt.

nagos


Jetzt sieht der SER-Chart aus wie viele andere Charts auch ...
Hallo Bandit,

nicht kleinkriegen lassen! Du hast hier und in anderen Boards über Monate saubere Arbeit geleistet. Ich habe das nie als Gepushe empfunden. Das es dann anders läuft als erhofft, ist das Schicksal der Börse. Einige meinen dann, ihren echten oder gespielten Frust (Trittbrettfahrer) in persönlichen Angriffen ausleben zu müssen.
Die Zahlen waren nicht so schlecht wie einige hier meinen Glauben machen zu müssen. Selbst nach revidierten Planzahlen liegt der faire Wert auf das Wachstum bezogen m. E. immer noch bei mindestens 30 Euro.
Es ist unglaublich was hier heute teilweise abgelassen wurde.

Gruß Gerd
Richtig erkannt, erfg!

auf N24 wurde heute abend die Einschätzung von Börse Online abgegeben!
SER hat zwar enttäuscht, aber nach Meinung des Analysten ist auf diesen niedrigen Niveau die Aktie ein KAUF!!!!!!!(Ok-Bodenbildung abwarten-hat er auch gesagt, aber fundamental sei SER bei dem Kurs kaufenswert!!!!!!!!!(Nächste Ausgabe BörseOnline anschauen und dann habens wohl alle schwarz auf weiss! und weitere Kaufempfehlungen in Anbetracht des Kurses werden, gehe ich von aus, folgen)

Ich finde es im übrigen, wie alle SER-Freunde, auch traurig, daß im Vorfeld wieder mal einige etwas gewusst haben müssen und die Kleinanleger im unklaren gelassen wurden! Die "Großen" Anleger sind offensichtlich bei um die 30 Euro schon ausgestiegen!
Jetzt wo die verärgerten Kleinanleger verkaufen wollen sie aber, scheint mir völlig logisch, natürlich wieder kaufen! Klar, SER ist vom KGV nach den immer noch guten Zukunftsaussichten gesehen ausgespochen günstig! Daher auch weiterhin völlig zu Recht ein NEMAX 50-Wert!
Ich werde jedenfalls keine meine immer noch guten, aber leider nicht mehr so teuren SER-Aktien verscherbeln,so daß die Großen nicht noch mal abkassieren können! NO WAY !!!!!!!!

P.S. UNter 20 Euro, meine ich, macht es einfach keinen Sinn Aktien herzugeben, - von verkaufen kann man da eh nicht mehr sprechen!
Also ich denke mal, dem Reinhardt geht es einfach zu gut. Er ist kein hungriger Wolf mehr. Er hat ausgesorgt!

An die Spitze gehört heute ein hungriger und junger Wolf,

der jagen will und den Erfolg braucht. Reinhard sollte in den Aufsichtsrat gehen. Trotzdem möchte ich Herrn Reinhardt meine Hochachtung aussprechen, daß er es fertiggebracht hat 5-6
Akquisisitionen in 2 Jahren zu tätigen. Leider mußte wohl auch er wie viele andere Unternehmen erfahren, daß dies nicht so
einfach von statten geht und 1+1 keinesfalls 2 ergibt. Bei Fusionen ist nämlich, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, meist 1+1 = 1,2 oder 1,3 und nicht 2! Dies ist möglicherweise
der Hauptgrund dieser Fehlplanungen/Schätzungen.

Trotzdem Hochachtung, daß ein Wachstum von 60 Prozent fertiggebracht worden ist und das schafft nicht jeder und SER zählt
für mich nach wie vor zu den TOP 20 Unternehmen am neuen Markt.

Jetzt mal ehrlich, nennt mir bitte 20 Unternehmen vom neuen Markt die 20 Mill EBIT Euro machen!

Also halten wir fest, trotz unserer Entäuschung, sind die Zahlen nicht so schlecht, sondern die werden nur von uns in unseren
Köpfen als schlecht interpretiert.

Und was hat sich zu 1999 geändert fundamental? Nichts, außer daß die Firma noch mehr Gewinn macht. Ok sie macht weniger
als geplant, aber sie wächst und ist profitabel!

Es spricht fundamental nichts dagegen, daß SER wieder bei 50 stehen wird. Denn nach den korrigierten Zahlen in 99 stand sie nach
1-2 Monaten ebenfalls wieder bei 55. Die Firma ist eines der gesündesten. Ok, der Vorstand ist vom Erfolg sehr verwöhnt und zu
euphorisch und denkt zu wenig an seine Kapitalgeber.

Deshalb werde ich auf der nächsten HV für keine Entlastung des Vorstandes stimmen, sondern beantragen, daß Reinhardt in den Aufsichtsrat
wechseln soll.
Der Chart ist sehr interessant und schreit förmlich nach einer technischen Gegenreaktion! Wie im Vorjahr übrigens!
Wer jetzt noch verkauft ist,meine ich, ganz schön mutig! Ich würde mich jedenfalls auf keinen Fall trauen zu diesen Jahrestiefkursen noch zu verkaufen!
Man könnte vom Chart her ja fast glauben SER wäre pleite, aber das ist total lächerlich und zeigt wie maßlos jetzt die Übertreibung nach unten ist! Die Börse ist eben keine Einbahnstrasse- auch für die SER-Aktie nicht!!!!!!!!!
Niedrigster RSI-Wert seit 3 Jahren! Fast 10, würde mich sehr wundern, falls keine Gegenreaktion kommt.
Leider wissen wir erst in 3 Monaten mehr.

Wurden die Zahlen so nach unten revidiert, um sie endlich einmal übertreffen zu können und damit das gestörte Vertrauen (besonders zu Reinhardts Aussagen) wieder herzustellen? Nur damit würden neue Investoren gefunden.

Man kann nur hoffen...
Lieber mcJog,

zum ersten Mal ein Tipp:
Verkauf SER.

Es wird nur schlimmer.

Gruss
McDonaldo,
die Hochachtung sollte eher den Anlegern gelten, die SER-Aktien 2mal gezeichnet haben, denn sonst hätte Reinhardt nicht irgendwelche IT-Firmen kaufen können. Deine Ausführungen zur Bilanzierung sind aber nicht ernst gemeint oder ?

Dr.Konow & ChartJunkie,
Ich glaube nicht, daß hier bezahlte Pusher am Werk sind, eher Langfristanleger. Orientiert ihr euch etwa ausschließlich an bestimmten Kommentaren in einem board ? Bandit zumindest hat eine Menge Erfahrung und Kenntnisse, die dieses board bereichert haben. Schlußfolgerungen für eigene Entscheidungen sollte jeder selbst ziehen und verantworten. Wenn man investiert ist, sucht der Langfristanleger selbstverständlich immer nach positiven Artikeln oder ähnlichem, vielleicht ist das keine zeitgemäße Haltung.

Carlo,

die 20-20-20-40-Regel hat sich nie bewahrheitet und ist in diesem Maß auch nicht nachvollziehbar. In 98 haben sie es durch Quantum geschafft, in 99 waren es in Q4 30 % der Jahreserlöse, aber auch nur wg. Macrosoft + CSE. Mir stellt sich nur die Frage, warum SER schon wieder Planzahlen herausgegeben hat, wo sie doch ihre Inkompetenz diesbzgl. eindrucksvoll bewiesen haben.

bzgl. der Entwicklung der Abschreibungen mal hier die sequentielle Folge ab Q1 99:
-1,9 -2,0 -2,8 -3,5 -2,9 -3,1 -5,8

Aus HGB-Sicht wird der Gewinn langfristig durch die wachsende AFA geschmälert. Selbst die Verluste vor Entwicklungskostenaktivierung steigen seit längerem. Die Umsätze sind allerdings im Vgl. zum Vorjahr intern um ca. 15 % gewachsen und auch andere Bilanzkennzahlen sehen besser aus. Daher verstehe ich nicht ganz, warum sich SER plötzlich halbiert hat. Aber da spielt wohl die derzeitige Stimmung und die Erkenntnis hinein, daß ein Unternehmen mit Verlusten und stagnierenden Umsätzen in einem sterbenden Markt nicht viel wert sein kann.
ergebnis hin ergebnis her.....
der zweite vertrauensverlust wiegt schwerer als ein durchaus akzeptalber anstieg bei volumen und gewinn...
ser wird auf die nächsten MONATE auf dem weg nach oben genug verkäufer finden die es versäumt haben und die im guten glauben die aktie gehalten haben....
und bei 0,81 ct gewinn pro jahr ist das kgv bei 24,1 auch nicht gerade billig....

ich sage nochmals das ist die hier am board am meisten und besten besprochene aktie ......aber helfen wird es ser auf jahre nicht...

nur noch eine bemerkung.....
die vielen absichtserklärungen führen nicht zwangsweise auch zu abschlüssen.......da wird ser aus gutem grunde nichts weiter aussagen....
und bei riesen umsätzen, da räumen einige konsequentihr depot aus.


vielen dank herr reinhardt,
Ich glaube, da sind einige krank im Kopf! Was soll der Mist,
das ist eine totale Untertreibung nach unten (Kursturz bisher um mehr als 70% von 44 ausgehend).
ser ist noch viel zu teuer..... bei 12 haben die immer noch ein kgv von 15...;;;;;

ser hat euch abgezockt und es werden stündlich mehr die nur HOFFEN das sie zu den einstandskursen jemals wieder rauskommen

SER IST ORGANISIERTE KAPITALVERNICHTUNG


aber gut gepusht wurde die aktie ja...

:o))))
@ flow_solver
du scheinst noch nicht lange genug dabei zu sein um das gewicht einer einzelnen meinung am markt beurteilen zu können.....
es hat niemand die möglichkeit mit einem positiven statemend oder negativen statemend ein kurs zu beeinflussen........
bisher ist dies nur sorros gelungen und um den ist es auch sehr ruhig geworden....
also keine aussage hier auf dem board ist kursrelevant.......
Euch geht`s wie uns Dicom`lern wir sehen uns demnächst
bei 10€.... traurig aber wahr.
Obwohl, was rede ich die Dicom kann wenigstens gute Zahlen
vorweisen!!!
Ihr dürft ruhig die Charts und Zahlen vergleichen.
Wünsche euch trozdem bessere Zeiten.
Gruß DS
@ alle

Der Ausblick auf das GJahr ist etwas schlechter als erhofft, trotzdem sehe ich im Gegensatz zum Vorjahr
eine Gewinnsteigerung von 50%. Es werden einige Projekte erst im nächsten Jahr abgerechnet.
Das kommt in der besten DV-Firma vor, die Umsätze gehen ja nicht verloren und im nächsten Jahr
müssen weniger Steuern auf die Gewinne gezahlt werden.
Meine Erwartung für die Gewinnreihe 00/01/02:

Umsatz 185/240/270 Mio
Ebit 20/34/40 Mio
Gewinn/Aktie 0,81/1,70/2,30
KGV (Kurs 17 Euro) 21/10/7,4

Da ab 2001 die Körperschaftssteuer deutlich fällt, wird der Gewinn/Aktie überproportional
zum Ebit steigen.
Und in 2 Monaten darf überlegt werden, ob 2002 vielleicht eine moderate Gewinnsteigerung möglich ist.
Eine Kurssteigerung über 40 sollte in den nächsten Monaten realistisch sein.

Gruß Flash100
painware wird´s nicht bringen und ser bringt die 240 umsatz ebenfalls nicht im nächsten jahr

WAS HÄTTEN DIE MIT IHREM GEWINN IN DIESEM JAHR OHNE DEN FESTEN DOLLAR DER CA 15-20% HÖHER STEHT ALS AM JAHRESANFANG GEMACHT???????

da liegt noch mehr scheisse begraben als die zugeben wollen.....produkt hin produkt her.
wie mir von einem it-kollegen bestätigt wurde, kann ksp ein knaller werden da es so ein angebot im www nicht gibt. ursprünglich war es ja für 1.1.2000 angedacht, dann aufgrund von verhandlungen mit portalbetreibern (seite 31 geschäftsbericht 1999) zurückgestellt.
Die idee wurde wohl in dne letzten monaten reaktiviert (gb 1999 kam im august raus)

mit diesen angebot wäre ser technologieführer bzgl. recherchen im internet. mich fasziniert diese idee, das ich mich am liebsten dort bewerben würde. (ob der name `rukus` dort anklang finden wird bei der berwerbung ? :D

Die lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.
SER könnte dieselbe Entwicklung wie Teles nehmen dann wird der Kurs einstellig.Reinhardt und Schindler sind vergleichbare Persönlichkeiten,die mit dem plötzlichen Erfolg nicht umgehen können
und schon lange an ihre Grenzen stoßen,und schon gar nicht die Fähigkeit besitzen eine AG zu führen.
@neues mäxchen

naturlich kannst Du alle Planungen anzweifeln.

Allerdings sollte ein Unternehmen im November schon überblicken können, was bis Jahresende
abgerechnet werden kann.
Die 0,81 Euro für 2000 halte ich deshalb für realistisch.
Damit zeigt sich aber durchaus ein Verkaufserfolg für die neue Software!
Umsatzsteigerungen für 2001 sind schon deshalb vorprogrammiert, weil die Software erst ab September
im Markt ist (Das gilt auch für die neue Software von Portal Connect).

Für das 3. Quartal war eh noch kein Effekt zu erwarten, da die Kunden erst zahlen, wenn die
Software läuft. Bei längeren Projekten gibt es auch Zwischenzahlungen.

Ein stark steigender Euro wäre wegen des Amerikageschäfts ungünstig, da hast Du recht.

Gruß Flash100
@ flash 100

also die 0,81 nehme ich mal so hin, was auch sonst, das ergibt ein kgv von 21,6 für 00. eine andere rechnung verbietet sich da weder umsatz noch gewinn bei ser auch nur annähern zu schätzen sind.....
was aber schwerer wiegt: die vielen absichtserklärungen verschiedener unternehmen müssen nicht zwangsweise zu AUFTRÄGEN führen.....
ich stehe der ganzen sache skeptisch gegenüber......
ps.mir tun nur die leid die seit monaten hoffen und jetzt die gearschten sind.( persönlich bin ich mit minus 15% bei kanpp 45 euro noch raus. ) aber mich kotzen grossmäuler an......
eine warnung niemals in so ein unternehmen zu investieren......
du weisst nie wie sich der charakterzug bei der führung von unternehmen mal als rohrkrepierer entwickeln kann. ich meine nicht die aktuelle situation...stell dir nur vor bei der vorstellung der pläne vor investoren stellt der sich genauso arogant an.......
für mich ist ser für die nächsten monate ein "nogo".
einmal angefasst, rechtzeitig die leine gezogen und tschuess....
eher steht singulus bei 120 bevor ser bei 30 steht......
kurzfristig ist alles möglich aber der vertrauensverlust wird viele anleger bei ihren schnittkursen ( wenn überhaupt) aus dem wert rausbringen......da kannst du was drauf wetten....
gruss
Die Geldvernichtungsmaschine von Herrn Reinhardt läuft weiter auf Hochtouren. Jetzt kurvt der Kurs um die 17 herum.

Auch ich gehöre zu den vielen Kleinanlegern, die sich von diesem seltsamen Unternehmer hinters Licht geführt sehen. Er ist leider das Vertrauen nicht wert, das ihm entgegengebracht wird. Jetzt hat er es eben verspielt.

Gestern habe ich die Hälfte meiner SER-Aktien mit großem Verlust verkauft und die andere Hälfte behalten, da ich im Grunde noch immer von der Qualität des Produkts überzeugt bin. Leider, muß ich sagen - denn auf solche Gesichtspunkte kommt es ja nun nicht mehr an. Jetzt warte ich nur noch auf ein kleineres Zwischenhoch, um den Rest auch noch zu verscherbeln. Klo-Papiere.

Noch zwei Dinge, das SER-Board betreffend:

@ Bandit und Apis: Ihr tut mir echt leid. Ihr habt stets sehr gute Infos und Analysen gebracht und euch ehrlich um die Aktie bemüht. Pusherei, wie es einige hier behaupten, habt ihr meiner Meinung nach nicht betrieben. Aber auch ihr seid von Mr. R. reingelegt worden, denn nach seinem Coup steht ihr jetzt als seine nützlichen Idioten da.

@ Blochos: Du hast einen feinen Riecher gehabt und die Situation heute gibt dir im großen Ganzen recht. Leider hast du deine Kommentare immer so in persönliche Häme gekleidet; das hat sie entwertet. Und jetzt spielst du die beleidigte Majestät, die Audienz hält für Büßer und Reumütige. Schade, daß du alles so personalisiert, du hättest viel zu einer nützlichen Auseinandersetzung um diese Aktie beitragen können.

Es war eigentlich trotzdem ganz nett hier im SER-Board, mit diesen ganzen Diskussionen um die DM- und KM-Revolution ("dramatisch schneller!"). Doch Herr Reinhardt hat es geschafft, daß nichts als verbrannte Erde zurückbleibt, bei der SER-Aktie und auch im Board, wo nun alles übereinander herfällt. Einen Gruß hinunter in die Schlangengrube!

Ach ja, und bevor ich`s vergesse:

Tschüss Herr Reinhardt, mit so jemandem wie Sie möchte ich nichts mehr zu tun haben. Viel Glück auf dem Zocker-Strich!
P.
Hallo

ich bin gestern nach den entäuschenden Q-Zahlen und der
Gewinnwarnung für 2000 und 2001 mit 45% Verlust raus
und werde diese Firma (solange Reinhard Vorstand ist)
nie wieder anpacken.

Hat man eigentlich als Kleinaktionär eine Chance gegen diese
Machenschaften:
- Keine Ad-Hoc Meldung
- Am 03.11.00 im Interview war noch noch 2 Euro / je Aktie die Rede
- Telefonische Auskünfte, dass die Zahlen inline sind
- Insider-Verkäufe in den letzten Tagen
- .....

Ich denke da an die Schutzgemeinschaft für Kleinaktionäre

Ist hier eine Sammelklage angedacht?

Die haben doch schon mal gegen SER wegen dem Optionsprogramm in 2000
geklagt aber leider verloren.

Weis jemand mehr?

Bis denn
Diwi
@ pecuchet

ich hätte es nicht besser sagen können. dem ist nichts mehr hinzuzufügen...
ich wünsche dir bei deinen zukünftigen tranaktionen mehr glück und viel erfolg..
gruss
Das Schlimmste ist eigentlich, daß ich als Anlageberater mehreren Kunden als
"Sicheren Hafen" im Neuen Markt empfohlen habe. Offensichtlich habe ich
mich hier deutlich geirrt. Dies hat natürlich auf meine künftige Beratung aus-
wirkungen... Mir fällt zu SER einfach nichts mehr ein, da gibt es nichts
schönzureden. Die Zahlen für sich sind ja nicht schlecht, aber wenn der VV
diese stets unterbietet, wird er unglaubwürdig. Warum stapelt er dann nicht
einfach tiefer oder sagt, er braucht noch ein bischen Zeit. Nein, er übertreibt
und setzt sich und seine AG unnötig unter Zeitdruck. Sowas nenne ich dumm und
unprofessionell, so geht das nicht.

Gruß
Markus
Für mich ist für die nächste Zeit das Thema SER erledigt!Ich habe Umgeschichtet in eine Aktie die es doch wesentlich besser macht.Aber was soll die lange Rede schaut euch einfach mal diese Zahlen an.


Articon überzeugt

Die Articon-Integralis AG setzt sich heute, mit der Bekanntgabe des Ergebnisses zum 3.Quartal, gekonnt in Szene. Auch wenn der Wert in letzter Zeit erheblich mit Charttechnischen Widrigkeiten zu kämpfen hatte, und den Sprung über die 100 Euro-Marke nicht schaffte, kann man zuversichtlich in die Zukunft blicken. Das dynamisch wachsende und gekonnt akquirierende Unternehmen ist zudem in einem hochattraktiven Markt tätig, dem ein immenses Potential zugestanden werden muß.
Das Unternehmen entwickelt Hard-und Software, sowie kundenspezifische EDV-Lösungen in den Bereichen Computer-Netzwerke, Internet und Intranet. Das Leistungsportfolio umfaßt sowohl die Beratung, das Projektmanagement, die Realisierung, Wartung sowie Schulung und mündet im Vertrieb in allen betriebswirtschaftlichen und technischen Bereichen. Ferner offeriert das Unternehmen Dienstleistungen aller Art im EDV-Berich, wie etwa Personal und Technologieberatung, sowie Bereitstellung von Hardware-und Software-Lösungen. Die Palette umfaßt somit alle Bereiche der Netzwerksicherheit, wozu neben Firewalls auch Lösungen für Virenschutz, Authentisierung, Java Security und Verschlüsselung gehören. In modernen Trainingcentern bietet Articon die populären fundiert-praxisbezogenen Seminare zu allen Themen der IT-Sicherheit an.

In ihren Betätigungsfeldern kann die Gesellschaft auf die beeindruckende Erfahrung von über 250 Sicherheitslösungen zurückgreifen, was in Verbindung mit der Tatsache, ein herstellerunabhängiges Unternehmen zu sein, entscheidende Wettbewerbsvorteile offen legt. Der Zusammenschluß von ARTICON und Integralis wurde im November 1999 bekannt gegeben. Der zugrunde liegenden Kapitalmaßnahme wurde auf einer außerordentlichen Hauptversammlung am 1. Februar 2000 zugestimmt und diese am 29. Februar 2000 in das Handelsregister eingetragen.

Articon-Integralis ist gemessen an Umsatz und geographischer Ausdehnung der führende unabhängige Anbieter von IT-Sicherheitslösungen in Europa. Die Gruppe unterhält 18 Niederlassungen in sechs europäischen Ländern und beschäftigt rund 400 Mitarbeiter. Die Lösungen von Articon-Integralis geben Firmen die Möglichkeit, über private und öffentliche Netze sichere Kommunikations- und E-Commerce-Transaktionen abzuwickeln. Zu den Kunden von Articon-Integralis zählen Behörden und zahlreiche europäische Konzerne, darunter zwei Drittel der im DAX 30 aufgenommenen Firmen und die Hälfte der im FTSE 100 erfaßten Unternehmen.

Erklärtes Ziel von Vorstandschef Bauer ist nach wie vor die europäische Marktführerschaft im Bereich IT-Sicherheitslösungen. Wobei die Gesellschaft bereits jetzt gegenüber der Konkurrenz über einige handfeste Vorteile verfügt. In Europa mache der Verkauf von Sicherheitsprodukten nur etwa ein Drittel des gesamten Sicherheitsmarktes aus - der große Rest entfalle auf Wartung, Schulung und Service. Articon gehöre zu den ersten Firmen, die sich dieses Marktsegment erschlossen hätten, und könne so einen erheblichen Wettbewerbsvorsprung ausbauen.

Um den Kunden immer technologisch führende Sicherheitskonzepte bieten zu können, ist Articon strategische Allianzen mit führenden Herstellern eingegangen - Cisco und Sun Microsystems verkaufen ihre Router und Internet-Server mit der Sicherheit von Articon.

Articon profitiert zweifellos davon, daß der europäische IT-Sicherheitsmarkt noch erheblich stärker als der US-Markt wächst. So kommt der Sektor PKI-Systeme auf eine jährliche Wachstumsrate von 184 Prozent, während es Firewalls immerhin noch auf 63 Prozent bringen. Die Kombination der Entwicklungen im IT-Sicherheitssektor führen deshalb zwangsläufig zu einem, bereits erwähnten außergewöhnlichen Potential, was sich auch in den aktuellen Zahlen zum 3.Quartal wiederspiegelt.

Das Unternehmen konnte im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2000 im Vergleich zum ersten Halbjahr das Wachstum weiter beschleunigen. Der Konzernumsatz stieg um 163% auf 50,0 Mio. Euro und damit weit über das Volumen des Vorjahreszeitraums (19,0 Mio. Euro). Im Neun-Monats- Vergleich stieg das Geschäftsvolumen um 142% von 45,0 Mio. Euro auf 108,9 Mio. Euro. Damit überstieg der Konzernumsatz bereits nach neun Monaten den Pro-forma- Umsatz des gesamten Vorjahres um 39,0 Mio. Euro. Die stärksten Verbesserungen zeigen jedoch den Angaben zufolge die Ertragskennzahlen. Das bereinigte EBITDA verbesserte sich im dritten Quartal erheblich auf 2,29 Mio. Euro. Im Vorjahresquartal war noch ein Verlust von 0,6 Mio. Euro verbucht worden.

Darüber hinaus erzielte Articon-Integralis im dritten Quartal 2000 erstmals einen Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT), der von minus 1,25 Mio. auf plus 0,39 Mio. Euro anstieg. Das Unternehmen erwartet, dass der Konzernumsatz im Gesamtjahr 2000 die frühere Prognose von 125,0 Mio. Euro deutlich übertrifft. Es ist sogar möglich, dass Articon-Integralis im Gesamtjahr selbst vor Bereinigung um die Fusionskosten ein positives EBITDA erzielt. Der Wert gewinnt somit 4,93 Prozent.

Ein Wert, der sich über Leistung selbst empfiehlt, besser als es ein Analyst tun könnte.


15.11.00 11:03 -sp-
Berenberg Bank: SER "Akkumulieren"

Die Berenberg Bank stuft SER auf "Akkumulieren" von "Kaufen" zurück. Der Grund: Gesenkte Umsatz- und Gewinnprognose des Unternehmens für das aktuelle vierte Quartal und das kommende Jahr. Dabei hätten die Zahlen für das dritte Quartal im Rahmen der Erwartungen gelegen, so die Analysten. Neuen Schätzungen zufolge rechnet das Unternehmen für das laufende Jahr beim Umsatz statt mit 217 Millionen Euro nunmehr mit 185 Mllionen Euro. Beim Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) werden statt 34 Millionen Euro lediglich 20 Millionen Euro angestrebt. Im kommenden Jahr 2001 sollen den Angaben zufolge statt 305 Millionen Euro rund 240 Millionen Euro umgesetzt werden. Statt eines EBIT-Gewinnes von 53 Millionen Euro soll per Ende des kommenden Jahres ein EBIT von 34 Millionen Euro ausgewiesen werden, hieß es.

Meiner unmaßgeblichen Meinung nach sind Kurse unter 20 Euro glasklare Kaufkurse! Der Kursrutsch schön und gut bzw. beschissen und schlecht, aber das ist eine offensichtliche Übertreibung des Marktes nach unten!
Wer nüchtern an die Sache geht sollte das erkennen und die kurzfristige Chance nutzen!
auch ich habe in der vorigen Woche mit SER gesprochen,man sagte mir auch das die sich den
Kursverlauf nicht erklären können,es gäbe weder schlechte Nachrichten,noch gäbe es eine
Gewinnwarnung.Es sind und bleiben Drecksäcke.Aufgrund dieser Aussage habe ich dann noch
zu 29,10 nachgekauft um den Verlust kleiner zu halten die ersten habe ich für 47,50 gekauft.
Es müßte wirklich geprüft ob man die nicht verklagen kann.
Was mir an SER so gut gefällt, ist die tolle Anlegerschar.

Teilweise stehen hier wieder Spitzenbeiträge, wie ich es von SER-Aktionären gewohnt bin.

Schmeißt bitte die Papiere nicht um jeden Preis raus. Unabhängig von Reinhardt`s Planzahlen, die sowieso keiner mehr für ernst nimmt (zumindest, bis ein volles Jahr mit absolut hundertprozentiger Planerfüllung vergangen ist) ist SER ein großes Unternehmen geworden mit hoher Substanz, spannenden Produkten und einer Vielzahl von Handlungsoptionen.

Carlo
SER hadert mit Neuem Markt: "Wir sind
eindeutig unterbewertet" !!!!!!!

Finanzvorstand Nico Lemmens sieht enorme Chancen

Frankfurt/Main - Mit seinen Neun-Monats-Zahlen hat das SoftwareUnternehmen
SER Systems die Erwartungen des Marktes nicht erfüllen können. Der Kurs des
Neue-Markt-Urgesteins fiel daraufhin erstmals seit Januar 1998 unter die Marke
von 20 Euro. Während die Landesbank Baden-Württemberg sowie M.M. Warburg
ihre Kaufempfehlung noch einmal bestätigten, stuften die WestLB und die
Berenberg Bank die Aktien inzwischen zurück. Mit dem Finanzvorstand Nico
Lemmens sprach Matthias Iken.

Die WELT: Der Markt hat Ihre Ergebnisse mit harschen Verlusten quittiert. Hat
Sie das enttäuscht?

Nico Lemmens: Überrascht hat uns die Reaktion des Marktes nicht, weil
Revisionen immer bestraft werden. Allerdings hat sich erneut gezeigt, dass der
Markt nicht nach Inhalten schaut. So wird unsere neue Produktpalette basierend
auf unserer Technologie SERbrainware bereits im ersten Jahr ab Verfügbarkeit
zehn Mio. Euro Umsatz erbringen. Welches Unternehmen am Markt kann auf
solche Erfolge verweisen?

DIE WELT: Fühlen Sie sich missverstanden?

Lemmens: Eindeutig. Wir werden bewertet, als seien wir eine kleine deutsche
Start-up-Company. Dabei ist SER ein internationales Unternehmen. Wir erzielen
bereits 50 Prozent unseres Umsatzes in den USA und sind auch in Nordeuropa
stark positioniert. Doch unsere Marktkapitalisierung liegt unter 300 Mio. Euro.
Unser Konkurrent Autonomy, der ebenfalls Knowledge-Management produziert,
ist an der Nasdaq dagegen fast sieben Milliarden Dollar wert.

DIE WELT: Autonomy hat aber auch nicht bei den Zahlen enttäuscht...

Lemmens: Der Bewertungsunterschied ist doch absurd, zumal wir größer als
Autonomy sind. Die deutschen Investoren haben die Chancen des Marktes für
Knowledge-Management-Systeme noch nicht begriffen, die Angelsachsen sind
da weiter. Diese Software bietet enorme Chancen, weil sie Informationen
automatisch erkennen und weiterverarbeiten kann. Nur ein Beispiel: Unser
SERiMail-System schaut dem Nutzer bei der Beantwortung von E-Mails über die
Schulter, lernt und kann später Fragen auch automatisch beantworten. Und im
Januar bieten wir auch Knowledge-Service-Providing, das beispielsweise die
Suche im Internet wesentlich verbessert.

DIE WELT: Wo sehen sie Ihr Unternehmen denn angemessen bewertet?

Lemmens: Die Situation am Neuen Markt verbietet derzeit eine klare
Kursprognose. Wenn Sie allerdings den Bewertungsunterschied zu Autonomy
sehen und schauen, wie einige Unternehmen am Neuen Markt beurteilt werden,
sind wir eindeutig unterbewertet. Immerhin ist SER seit der
Unternehmensgründung 1984 profitabel und wächst seitdem bei Umsatz und
Ergebnis. Wir werden in Zukunft unsere Kommunikation noch stärker ausweiten
und unsere Produkte und Leistungen noch aktiver darstellen.

DIE WELT: Vielleicht sind Sie einfach im falschen Marktsegment notiert?

Lemmens: Wohl fühlen wir uns am Neuen Markt im Moment nicht. Wenn wir am
Dienstag aus dem Nemax-50 geflogen wären, hätten wir möglicherweise
Konsequenzen ziehen müssen.
Das schreibt Performaxx:

SER Systems: Trotz starken Wachstums weiter
unter Druck


15.11.2000

Aktuelles Urteil: spekulativ kaufen (bisher: übergewichten)
Letztes Update: Anlayse vom 25.09.00

Aktueller Kurs: 20,00 Euro
Marktkapitalisierung: 303 Mio. Euro

KGV 2000/01: 24,53 / 19,69
KUV 2000/01: 1,59 / 1,23

Seit dem letzten Update halbierte sich der Kurs von SER Systems. Sicherlich
auch eine Folge des allgemeinen Börsentrends am Neuen Markt. Allerdings gaben
die jüngsten Zahlen nicht nur Anlaß zur Freude. Zwar konnte die EBIT-Marge für
den Neunmonatszeitraum von 7,5% im 1. Halbjahr auf 9,8% zulegen, im
Vorjahreszeitraum erzielte SER allerdings noch eine EBIT-Marge in Höhe von
15%. Ursache für diese Renditeeinbuße waren vor allem der starke Anstieg der
Personalkosten. Der Personalaufwand stieg um 70,9% im Vergleich zum Vorjahr.
Dies begründete das Unternehmen mit den gestiegenen Qualifizierungsanspruch
an die bestehenden und neue Mitarbeiterschaft sowie den gestiegenen
Entwicklungskosten. Personalrekrutierungen und verstärkte Schulungen, vor
allem zum Aufbau des Knowledg-Managements-Marktes, waren die Folge. Der
Kostenanstieg setzte sich bei den um 74,8% gestiegenen sonstigen betrieblichen
Aufwendungen, die sich in erster Linie aus Vertriebs- und Marketingkosten
zusammensetzen, fort. Ohne positive Währungseffekte wären diese noch höher
ausgefallen. Für das 4. Quartal ist nach Unternehmensaussage trotz strenger
Kostenkontrolle mit weiterem Kostenauftrieb zu rechnen.

Probleme gab es auch bei der SER-Tochter SER France, die ihre Zielvorgaben
nicht erreichen konnte. Schuld daran war der Übergang vom alten
Produktportfolio zu den neuen Produkten, der nur mit zeitlicher Verzögerung
erfolgt, was Umsatzausfälle zur Folge gehabt hat. Ebenfalls zu Verzögerungen
ist es bei der Realisierung einiger Großprojekte gekommen, was ein Grund für die
schwächer als erwartet ausgefallenen Zahlen für das 4. Quartals ist. Als
Gründe für die Verzögerungen wurden genannt, daß bei Großunternehmen
häufig längere Anlaufzeiten entstehen, bis die Aufträge tatsächlich bei SER
System in Auftrag gegeben werden, obwohl bereits entsprechende Abschlüsse
unterzeichnet wurden.

In Deutschland enttäuschte die Sparte betriebswirtschaftlicher
Standardsoftware unter Umsatz- und Ertragsaspekten. Zwar hat SER bereits
49,9% an die Agresso-Gruppe verkauft, allerdings floß das Ergebnis noch voll in
die Neunmonatszahlen mit ein. Zum 01. Januar 2001 soll dieser weniger rentable
Bereich planmäßig dekonsolidiert werden.

Es gab aber auch Positives zu berichten. Die amerikanischen Töchter aus den
USA zeigen starkes Wachstum . Ihr Anteil am Gesamtumsatz beträgt inzwischen
50%. Trotz der momentanen Bremsklötze wie der Agresso Mega im Bereich
Business Solutions und den Umstellungsschwierigkeiten in Frankereich sehen
wir für SER Systems weiterhin großes Potential.

Der Hauptgrund dafür liegt in der Marktführerschaft im
Knowledge-Management-Bereich. Im Unterschied zu anderen
DMS-Softwareanbietern bietet die SERbrainware-Technologie ein breiteres
Einsatzspektrum. SER Systems hat es bisher gut verstanden, ihre fortschrittliche
Technologie schnell an die Marktbedürfnisse anzupassen. Jüngstes Beispiel
dafür ist die neue SER Dienstleistung mit der Bezeichnung „Knowledge Service
Providing (KSP)“, die ab Januar 2001 angeboten wird. Diesem Service liegt das
Produkt SERpersonalBrain zugrunde, das seit diesem Quartal dem Anwender per
Download als Einzelplatz-Lösung zur Verfügung steht. Ziel des KSP-Service
wird sein, den Kunden schneller und gezielter mit Informationen aus dem Internet
zu bedienen. Bei der explodierenden Informationsflut ein vielversprechender
Ansatz. Die Alltagstauglichkeit ihrer Technologie hat SER Systems bereits unter
Beweis gestellt. Für weitere Impulse dürfte das Produkt SERiMail sorgen, das
eine automatische Klassifizierung eingegangener E-Mails vornimmt.

Nach dem Ertragswertverfahren haben wir einen fairen Wert von 27,88 Euro
ermittelt, wobei wir unsere letzten Umsatzprognosen nach unten korrigiert
haben. Im nächsten Jahr haben wir ein Umsatzwachstum von 30%
angenommen. Die Umsatzzuwächse nehmen im Laufe der Jahre leicht ab. Bei
unseren Berechnungen sind wir von dem Konzernperiodenergebnis nach
Steuern ausgegangen. Wir haben einen Kalkulationszinssatz von 12% zugrunde
gelegt, der die erhöhten Risiken der Neuen Markt-Werte berücksichtigt. Im
Vergleich zu dem Konkurrenten Autonomy halten wir SER Systems auf dem
derzeitigen Kursniveau für unterbewertet.


2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
Ewige Rente
Umsatz (in Mio.)
190,0
247,0
321,1
401,4
481,7
578,0
693,6
832,3

Rendite
6,5%
6,5%
6,5%
6,5%
6,5%
6,5%
6,5%
6,5%

EpS
0,82
1,06
1,38
1,72
2,07
2,48
2,98
3,57
60,87
Fairer Wert bei Abzinsung der Gewinne mit 12%: 27,88 Euro
Der Ertragswert von SER. Angaben in Euro.



Auch wenn die Zahlen teilweise enttäuschten, sehen wir SER Systems von
ihrem Erfolgskurs noch nicht abgekommen. Wir rechnen im nächsten Jahr mit
einem geringeren Kostenauftrieb, insbesondere bei den Personal- und
Entwicklungskosten, da im diesen Jahr bereits eine Reihe von
Produktentwicklungen zur Marktreife gebracht wurden und das Personal bereits
verstärkt wurde. Allerdings muß sich das Unternehmen spätestens bis zum 1.
Quartal des neuen Geschäftsjahres daran messen lassen, ob es in der Lage ist,
seine eigenen Zielvorgaben für 2001, nämlich eine EBIT-Marge von 14% und ein
EBIT-Ergebnis von ca. 34 Mio. Euro zu erfüllen. Hierin liegt auch der spekulative
Charakter unserer Kaufempfehlung.

Fazit


Die genannten Planvorgaben will das Unternehmen einerseits durch
Neustrukturierung und andererseits durch weiterhin starkes organisches
Wachstum erreichen. Das interne Wachstum betrug in diesem Jahr beachtliche
25%. Neuakquisitionen sind für dieses und für nächstes Jahr nicht geplant. Der
momentan relativ geringe Finanzmittelbestand in Höhe von 4,9 Mio. Euro ist nicht
besorgniserregend, nicht zuletzt aufgrund des bevorstehenden Verkaufs der
Agresso Mega und des gesunden Cash-flows aus laufender Geschäftstätigkeit.
In 2001 fokussiert SER Systems ihre Aktivitäten auf den weltweiten Vertrieb der
SERware Produktfamilie und auf den Aufbau der KSP-Aktivitäten. Dazu werden
beispielsweise die Aktivitäten in den USA in der SER Solutions zusammengeführt.


Heiko Blaschke

© 2000 Performaxx AG


Grüße
Bandit
Bei allem sehr berechtigtem Ärger über das Verhalten herrn Reinhards sollte man eines nicht vergessen:

SER ist derzeit günstiger bewertet als der Durchschnitt der Dax-Werte. Das mittlere KGV im Dax liegt bei ca. 22 (ohne Telekom, die schreibt Verluste).
Damit ist SER derzeit günstiger bewertet als Karstadt (22) oder E.ON (20). Zum Vergleich: KGV von SAP liegt bei 74. Und was haben die für ein Wachstum?

Ciao, walrus
Stimmt aber nur falls die Zahlen so kommen und nicht wieder mit einem Federstrich um 30 +x % korrigiert werden!
na dann glaubt mal weiter an den weihnachtsmann...
jede wette, die zahlen werden auch beim dritten mal nicht erreicht...
strong sell
mäxchen,

ich habe immer noch tiefe verluste bei cybernet, war aber im juli mit dem weihnachtsmann und cyberfreak beim neuen vorstand buchholz, dort habe wir uns lange mit bucholz unterhalten und sind damals zum entschluß gekommen, der laden kann wieder zum laufen gebracht werden.

cybernet hat inzwischen fast 50% seiner millionenschulden zurückgekauft (zu einem sehr guten preis :D), die kostenkontrolle gewonnen, neues geschäftsmodell...
am kurs sieht man momentan nicht viel, aber ich weiß das es die firma schaffen wird und in mittelbarer zukunft wird auch der kurs reagieren.


bei SER sehe ich die Sache genauso, die haben Scheiße gebaut, sind aber auf dem richtigen Weg. es ist ferner nicht die schöne art, auf einen `am Boden liegenden` nachzutreten. :D
rukus - vom Saulus zum Paulus. Jede Wette, er ist long seit ca. 20e...
@rukus
nein, ich trete nicht nach aber so sind die aktionäre da kann kommen was will es kann nur noch aufwärts gehen:o)) ...
wie in der schule
singulus note 1 kann sich aber nicht verbessern deswegen kurs runter
ser note 5 kann sich nur noch verbessern deswegen kurs rauf


ich glaube dennoch
1.planzahlen werden wieder nicht erfüllt da
2. die positiven dollar-effekte wegfallen werden
3. genug aktionäre "die schnautze gestrichen voll haben" und spätestens bei den einstandskursen schleunigst aus dem wert verschwinden.

habe gestern ein interview ( glaube hier wo ) mit dem finanzvorstand gelesen: zieh dir das mal rein....dann ist es stongest sell
versuche mal zusammenzufassen:
wenn ser aus nm rausgeflogen wäre hätte man sich um ein neues sekment gekümmert
die markt, vielmehr die aktionäre, würden ser als nationales und nicht internationals unternehmen sehen und würden das prdukt brainware (ich sage painware) nicht richtig beurteilen...

SORRY DAS IST SO ALS WENN DAIMLER CHRYSLER SAGT: WIR BAUEN AUTOS ABER DIE KUNDEN SIND ZU DUMM SIE ZU KAUFEN.....

ich bin mit ca 15% verlust nach einem jahr raus und ich fasse ser auch nicht mehr an komme was da wolle..
trotzdem wünsche ich dir als shareholder deinen baldigen einstandskurs.....

gruss
gezwungener maßen bin ich long :d

zu ser und der einschätzung über die aktionäre:
kennst du die probleme die daimler in den usa hat? die werdne dort nicht akzeptiert, das es für die amis ein deutsches unternehmen ist.
(die bewertung des besten autokonzerns der welt ist eh ein witz, zu niedrig, obwohl kaum ein vv wie schrempp sich so als anwalt des shareholdervalue sieht)
bei ser hat der vv den fehler gemacht, die aktionäre seiner heimat zu verschmähen (die sind zu blöd, mit denen gebe ich mich nicht ab) und sein heil in der welt zu suchen. nur, in der weiten welt kennt keine sau den westerwald, oder ser-dms, ...
jetzt steht er alleine da und flennt. die aussagen des finanzvorstandes sehe ich als reine schutzbehauptung. wenn der interviewer ein bischen intelligenz gehabt hätte, dann wäre die frage nach investierten ausländischen fonds (usw..) bei ser gefallen.
spätestens dann hätte lemmens mit heruntergelassenen hosen dagestanden. das ist in der tat ein relaitätsverlust.
@rukus
stimme nicht mit dir überein wenn es um den besten automobilkonzern der welt geht :o)))))
dc bildet nicht die volle palette ab...
gruss
Was glaubt ihr eigentlich, was die Fonds aus England und Übersee zur Zeit am Neuen Markt machen? Die ziehen zur Zeit massiv ihr Geld ab, ich habe gelesen, dass der NM zu 50% in der Hand englischer Fonds war. Also seit froh, das noch kein Fonds in Ser investiert war! Dann hätten wir einen steileren Abstieg gesehen. Vielleicht verkaufen die auch ihre Bestände von Autonomy und Ser schafft es wirklich, diese von ihrem Konzept zu überzeugen. Das gute der Abstrafung ist, dass sich diese Herren jetzt wirklich mal Gedanken über ihr schlechtes Image machen müssen. Damit ist die Grundlage für den Aufschwung gelegt.
@ auch an dich ...die hoffnung stirbt zuletzt

range 9-22 euro für die nächsten monate.
die untere seite könnte brechen wenn die zahlen wiederum nicht eintreffen........
Ich habe mir SER in den letzten Monaten
genauer angesehen, weil ich Aktien HATTE.

Das Interwiew mit dem Finanzvorstand errinnert
mich wirklich an Daimler. Da gab es vor
längerer Zeit ähnliche Aussagen, wie ungerecht doch
die Welt (Börse) wäre. Das Unternehmen sei doch viel
mehr wert und überhaupt. Genutzt hat es Daimler bis jetzt nix.
Vielmehr kommen jetzt die Leichen aus dem Keller.

Das mit dem unheimlich guten KGV`s von SER wird schon seit Jahren
hervorgehoben.

Die Aussage des Vorstands, dass SER sich am Neuen Markt nicht mehr
wohlfühlt, kann ich nachvollziehen. SER hat wirklich
sehr gut die Chance des Neuen Marktes frühzeitig genutzt
und sich mehrmals Kapital von den Aktionären geholt, um
dadurch viele Firmen und auch Grösse und Umsatz zu kaufen.

Allerdings ist der Neue Markt ein Markt der Wachstumswerte.
Und die Regeln sind einfach. Die Aktionäre stecken viel Geld
in Unternehmen, um damit dem Unternehmen zu helfen, schnell
zu wachsen und groß zu werden, damit die Aktionäre wesentlich
mehr Geld bekommen als sie reingesteckt haben. Falls das nicht
klappt, ist das Geld eben weg.

Man kann aber nicht erwarten, dass die Firma neues Geld bekommt,
wenn sie die Erwartungen nicht erfüllt hat. Dazu gibt es an
diesem Wachstumsmarkt zu viele andere Firmen, die den Aktionären
grosse Gewinne versprechen und sie zumindest noch nicht enttäuscht
haben. Ich hoffe, SER ist nicht auf einen hohen Aktienkurs
angewiesen, um weiter zu wachsen und zuzukaufen, denn die 250 Euro
sind wohl in weite Ferne gerückt.

Beim derzeitigen Börsenkurs halte ich SER auch für unterbewertet.
Auch glaube ich, dass SER gute Produkte hat. Allerdings glaube
ich nicht an das Marketing und den Vertrieb von SER. Und ich habe
schon viele Software-Firmen mit guten Produkten verschwinden sehen
und schon viele Software-Firmen mit gutem Marketing und Vertrieb
zu Weltmarktführern aufsteigen sehen.

Unter anderem aus diesem Grunde steige ich nicht mehr in SER ein.
Es würde mich trotzdem freuen, wenn SER Erfolg hätte, denn es gibt viel zu wenig weltweit erfolgreiche deutsche Software-Häuser.
Tscheche,

da hättest du von mir aber einen mindestens 10%igen Diskount bekommen, wir hätten uns schon außerbörslich geeinigt! :D

Ciao

Ivo
Bin seit Monaten fleißiger Thread-Leser und kann mir nun nicht mehr verkneifen,
einmal einige unaufgeregte Worte zu verlieren:

1. Völlig zu Recht ist die externe Kommunikation von SER zerrissen worden.

2. Wenn jemand behauptet, er hätte von Seiten SER vor einigen Tagen noch
die Nachricht erhalten, daß keine negativen Nachrichten anstehen und er hätte
daraufhin nachgekauft, so kann man ihm nur Blauäugigkeit zusprechen: Kein
offizieller Unternehmensvertreter sagt einem unbekannten Anrufer ad hoc -relevante
Neuigkeiten.

3. Die meisten von uns haben doch seit Monaten geahnt, daß das am Jahresanfang proklamierte
Umsatz- und vor allem Gewinnziel nicht erreicht wird. Man mußte nur die
Halbjahreszahlen aufmerksam lesen: Besonders die Gewinnanteile ohne Sondereinnahmen
ließen doch alle Alarmglocken klingeln.

4. Wer hätte sich im allgemeinen Kursgewitter der vergangenen Wochen von SER-Seite getraut
zu sagen, daß die Zahlen korrekturbedürftig sind? .... Was wäre dann wohl mit dem Kurs passiert?!

5. Nüchtern betrachtet ist doch seit 8 Wochen Folgendes passiert:

Gewinnkorrektur (für 2000) von 30 auf 20 Mio EUR = - 33%
Kurskorrektur von 45 EUR auf 17,5 EUR = -61%

Ehrlich gesagt habe ich nicht mit einer so starken Reaktion auf eine allseits vermutete Tatsache gerechnet.
Andererseits ist im Kursverlust aller Frust enttäuschter Anlager enthalten. Alle haben wütend verkauft.
Da der Markt immer übertreibt bin ich wieder optimistisch und zwar aus folgenden Gründen:

a) Endlich ist die erwartete Rücknahme zu euphorischer Zahlen erfolgt.
b) NEMAX50-orientierte Indexfonds müssen nicht verkaufen, SER bleibt im Index.
c) SER ist und bleibt ein profitables Unternehmen mit enormer Phantasie
d) Die Markteinführungsphase der Brainware-Technologie hat in der Realität begonnen. Die Testphasen bei
potentiellen Großkunden laufen (Telekom, Bayer ...). Brainware kommt langsam zu Markterfolgen.
e) Endlich ist der (margenstarke) indirekte Vertrieb im Anlaufen.

Wenn der Markt das zugegebenermaßen hervorragende Produkt erst einmal aufsaugt, und SER
das auch kommuniziert, gibt es für den jetzt ausgebombten Kurs kein Halten mehr.

Ich wette, daß es dann massenhaft Leute geben wird, die es immer schon gewußt haben!

Wer jetzt noch verkauft, macht das aus Frustabbau und weil er vergessen hatte, STOP-LOSS zu setzen.
Wie wir alle seit Kosto wissen, ist Emotion immer schon ein schlechter Ratgeber gewesen. In diesem
Sinne wünsche ich allen einen klaren Kopf.

Für alle Diskussionswütigen meine persönlichen KZ`s

2000: 22 EUR
06/2001: 50 EUR
12/2001: 75 EUR.
Wahrscheinlich kann man in den nächsten Wochen anderswo mehr verdienen.
Das Vertrauen ist bis zum Erweis des Gegenteils erst mal verspielt.
Servus Dummschwätzer

das gibt jetzt eine gelbe karte, man. die ziele von Dicom sind immer eingehalten
bzw. positiv übertroffen worden - das ständige kursspielchen in london ist ein
drama!

SEhR gut, daß du dich quer innerhalb der artverwandten Threads informierst:D:

ciao und DICOMmen noch gewaltig!
Easy steigt schon wieder.
Die haben ein Aktienrückkaufprogramm beschlossen und kaufen zu diesen Kursen billig ein.
SER hat wohl keine Kohle mehr dafür.
Ich habe mir heute nochmals die Bilanzen und Quartalsberichte von SER vorgenommen.

Jetzt versteh ich, weshalb Warren Buffet nicht in Technologie-Werte investieren mag! :)


Zur Anmerkung:
Ich habe nichts gravierend Negatives gefundne. Mehr Cash in der Kasse würde fesch machen
für Aktienrückkäufe; ja. Die Forderungen in der Bilanzposition sind hoch. Und noch ein paar
solcher Dinge.

Aber der wahre Wert eines Software-Unternehmens ist das Humankapital und ein, vorzugsweise
geschützter Algorithmus für Programme, sowie die Fähigkeit, durch einen Marken-Namen, die
eigenen Produkte zu einem guten Preis zu verkaufen.

Software-Konzerne könnte man in Konsum-Software-Hersteller und Investitionsgüter-Software-Hersteller
aufteilen.
Investitionsgüter unterliegen Invstitions-Zyklen,

während viele Konsumprodukte, quasi Einmal/oder Wegwerfprodukte sind und man sie deshalb immer
wieder neu kaufen muß.

Demzufolge wäre es natürlich ideal, eine Software zu entwicklen, die die Nutzer immer wieder nutzen,
und für deren Nutzung man immer wieder Geld bekommt.

brainware könnte so ein Produkt sein, habe ich mir immer gedacht. brainware als eine Art "Heuer-Feuer"-
Mitarbeiter, den ich schnell mal auf Suche durch das Netz schicke, der die Daten bei mir abliefert,
dafür ein kleines Entgelt bekommt und dann verschwindet, bis ich ihn wieder brauche.

So wie ich müßten viele denken. Viele würden sich dann auch SER-Aktien kaufen,


wenn, ja wenn Herr Reinhardt nicht wäre.


Auch nach den korrigierten Prognosen könnte man eine SER noch immmer mit dem 5-fachen Jahresumsatz
185 mal 5 = 925 Mio Euro bewerten. (SAP > 10 und wächst aufgrund der Größe nur noch langsamer).

Das wären pi mal Daumen 60 Euro.

Wir sind aber nur bei einer Börsenkapitalisierung von 255 Mio Euro,

woraus sich ein Abschlag von ca. 670 Mio Euro ergibt.

670 Mio Euro, das ist also der Preis, den die Lügen/oder zumindest nicht gehaltenen Versprechungen des
Herrn Reinhardt kosten.

670 Mio Euro, für einen Märchen-Onkel ein ganz schöner Preis. So gut wird nicht einmal der Chef von
Walt-Disny honoriert!!!! :)


mfg
thefarmer
Wenn man mal davon absieht, dass SER im Grunde immer noch Verluste schreibt, ist die Bilanz als auch die GuV tatsächlich ganz erträglich.

Sie schreiben halt leider weiterhin Verluste........
SER hat laut Angaben in der Zeitschrift Going Public ein 2002er KGV von 8 (acht!!!)!
Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist das ein ganz klarer Irrtum der Börse, der schnell korrigiert werden wird! SER wird schnell wieder deutlich über 20 Euro notieren! Der Kurs derzeit ist ein Geschenk für alle Einsteiger!

Kennt jemand eine billigere Aktie im Nemax 50???
Wohl kaum!
Vor allem ist zu beachten, daß brainware offensichtlich ein großer Erfolg werden wird und welches Potential dann in SER steckt, ist gigantisch! Das Kursziel des Vorstandes von 250 Euro halte ich immer noch für erreichbar! Die Börse übertreibt eben immer gerne! Diesmal gewaltig nach unten, aber genauso wird es auch wieder umgekehrt passieren und die SERguten Zeiten kommen erst noch! Der Bewertungsunterschied zu Autonomy wird nicht mehr lange haltbar sein! Deutsche Fondsmanager wären glaube ich gut beraten, mal genauer zu rechnen und lieber das Geld in gute einheimische Unternehmen zu investieren! Ich jedenfalls investiere nur in Fonds, die deutsche Aktien kaufen!
bundesbörti,

die börse hat in November99 und november2000 ihre bewertung gegenüber
ser korigiert: indem ser sich angepast hat. :D

welchen hinweis gibt es, das es in november2001 nicht genauso passiert.

Und: die börse irrt sich auf dauer nicht.
Klar, die Börse irrt auf Dauer nicht! Daher wird es wie jedes Jahr eine Jahresendrallye geben und auch vor allem eine Jahresanfangsrallye!! In der Zeit von November bis März gab es bei SER seit 1997, Börsengang stets mind. eine Verdopplung! Diesmal sollte sogar weit mehr drin sein, da bei SER total unverhältnismäßig nur die schlechten Aspekte im Kurs berücksichtigt sind! Die Chancen aber überhaupt nicht! Immerhin zeit SER ein starkes internes Wachstum und ist im Ausland (USA!) erfolgreich!
Ich bin jedenfalls für die Zukunft SER zuversichtlich!
Einfach mal ser.de ansehen!
@carlo
Wie kommst du drauf dass sie im Grunde immer noch Verlust machen ?
Leider werden bei 17,50 zur Zeit noch sehr viele Aktien verkauft.
Woher kommt Hoffnung - oder bleiben wir mit SER jetzt im Keller ??
:(
GenMab war letzte Woche 720 Mio Euro wert.

Umsatz: < 1 Mio Euro
Gewinn ??????????????

Dagegen ist Reini ja ein Schnäppchen.

mfg
thefarmer
Habe ich jetzt erst gefunden...kennt Ihr bestimmt schon

Austria Börsenbrief:SER Systeme verkaufen vom 21.11.00
SER Systeme konnte die Wachstumspläne nicht annähernd umsetzen und präsentiere erschreckende Geschäftszahlen- und Ausblicke. Das berichten die Experten des Austria Börsenbriefes.

SER habe gemeldet, dass man die Planungen des vierten Quartals nicht einhalten könne. Daher empfehlten die Austria Börsenbrief-Analysten die Aktie zu verkaufen.

Die Analysten rechnen mit einer Gegenbewegung des Aktienkurses und schlagen daher ein Verkaufslimit rund 20% über der aktuellen Kursmarke vor.
Erschreckende Geschäftszahlen und Ausblicke

sehen bei mir anders aus.

Rot!!!!


mfg
thefarmer
Hi!!!

Sind Österreicher:laugh: Das sagt doch schon was aus.

Bin zu 15,x in SER rein weil der Kurs ein schlechter Witz ist. Jeder, der sich nicht so wie die meisten Jungs hier emotional über SER
auslässt und Hasspunkte verteilt, längst mit Verlust verkauft hat, und jetzt persönlich SER nochmal mit bashing bestrafen will, sieht,
dass bei den Zahlen (E 40 Mio Gewinn / fast DM 500 Mio Umsatz)
der Kurs auf mindestens 45 E gehört.
Hab jetzt insgesamt 12 fundamental gute NM50 gekauft, die so bescheuert in den Keller gedumpt wurden.
Hab ich immer in solch beschissenen Phasen 97/98/99 gemacht und IMMER dreistellige Performance erzielt.

Damits klar ist, ich hab nicht vor mit den Dingern in Rente zu gehen. Bei 40/45 E
sag ich wieder Tschüss zu SER. Dann gibts wieder andere gute Teile, die Ihr mit Hass und Verlust
zu Unrecht in den Keller gejagt haben werdet.

That`s it.:laugh:

Nix ist schlimmer, als wenn man mit 50% Verlust nach 2 Jahren aus einer Aktie rausgeht voller Hass
auf AG und CEO, andere objektiver Denkende sammeln zum Hypertief ein, und das Teil jagt wieder
150% hoch, an einem vorbei. Das ist Schlimmer als die schlimmsten Verluste.
SER Systems AG erstmals Aussteller auf der MEDICA 2000
Halle 14, Stand B 67 vom 22. bis 25. November in Düsseldorf

Mit mehr Wissen zu besserer Qualität und Effizienz im lernenden Krankenhaus

Neustadt/Wied, 22.11.2000

Die SER Systems AG präsentiert auf der MEDICA 2000 die Produktsuite SERware und die elektronische Patientenakte (EPA), eine speziell für den Bedarf von Krankenhäusern konzipierte wissensbasierte Softwarelösung. EPA gewährleistet eine durchgängige, prozessorientierte Unterstützung medizinischer, pflegerischer und administrativer Abläufe, von der Einlieferung bis zur Entlassung des Patienten. Damit erreichen Krankenhäuser eine höhere Qualität und mehr Effizienz in den Bereichen medizinische Versorgung, stationäre Pflege und in der Verwaltung. Insgesamt liegen der SER Systems AG derzeit Aufträge von ca. 40 Krankenhäusern vor, die sukzessive realisiert werden.

Das Competence Center Gesundheitswesen der SER Systems AG hat auf der Basis genauer Kenntnisse der medizinisch-pflegerischen und administrativen Abläufe praxiserprobte Lösungen entwickelt. Auf der Medica präsentiert SER ihre intelligenten Health Care Lösungen, die Wissens- und Geschäftsprozesse krankenhausweit aktiv unterstützen.

Krankenhäuser entwickeln sich zu wirtschaftlich orientierten Unternehmen, die neben einer qualitativ hochwertigen Patientenversorgung ein effizientes Kostenmanagement betreiben müssen. Dieser Wandel erfordert neue, intelligente Systeme, die Pflegepersonal und Management bei der Bewältigung der neuen Herausforderungen unterstützen. Die Einführung der Leistungsabrechnung nach Fallpauschalen, den sogenannten Diagnosis Related Groups, und die verstärkte Forderung nach mehr Qualität zwingen zu einer Reorganisation der internen Betriebsabläufe. Denn in vielen Krankenhäusern werden noch immer große Einsparpotenziale auf Grund unzureichender Qualität, Organisation und Effizienz vertan. Mit der Weiterentwicklung von Krankenhäusern und Arztpraxen zu modernen Dienstleistern wird das Qualitätsmanagement zu einem entscheidenden ökonomischen Faktor.




Mit SER zum lernenden Krankenhaus

Das lernende Krankenhaus ist eine flexible Organisation, die vom Management kosten- und qualitätsoptimiert gesteuert wird. Um die Qualität kontinuierlich zu verbessern, sind automatisierte Systeme notwendig, die das medizinisch-pflegerische Personal in ihrem kontinuierlichen Lernprozess unterstützen und so patientenbezogenes und krankheitsspezifisches Wissen für optimale Therapieerfolge nutzbar machen. Der integrative Ansatz der SER Health Care Solutions und ihre auf SERbrainware basierende Technologie stellt sicher, dass ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess in Gang kommt, der alle administrativen und medizinisch-pflegerischen Prozesse umfasst.




Die elektronische Patientenakte (EPA)

Dokumente zu archivieren und eine elektronische Patientenakte (EPA) bereitzustellen, sind heute notwendige Forderungen. Der wertschöpfende Nutzen entsteht aber erst durch die zusätzliche Erschließung des im Archiv implizit enthaltenen Wissens. Das Archiv als „Gedächtnis“ des Krankenhauses hat eine starke Wissensfunktion und wird nicht nur als reines Ablagesystem eingesetzt. Es fungiert als Wissensbasis, deren Inhalte in die täglichen Arbeits- und Entscheidungsprozesse einfließen. Mit der Softwarelösung von SER werden Daten, Informationen und Wissen im Krankenhaus schnell und zuverlässig integriert. Die Inhalte aus strukturierten Daten (Datenbanken) und unstrukturierten Daten (Dokumente, Bilder,...) werden in der elektronischen Patientenakte (EPA) zusammengefasst.

Die EPA gewährleistet eine durchgängige Unterstützung medizinischer, pflegerischer und administrativer Prozesse - von der Aufnahme bis zur Entlassung. Durch die Abbildung der Arbeitsabläufe und frei wählbare Sichtweisen auf den Patienten ist ein optimaler Zugriff auf relevante Informationen möglich. Das behandelnde Personal erhält einen umfassenden Blick auf die Patienteninformationen. Gespeicherte Objekte wie Röntgenbilder, Fotos oder Videoaufzeichnungen können parallel am Bildschirm angezeigt werden. Daten aus angeschlossenen IT-Systemen, z.B. aus Verwaltung, Röntgenabteilung oder Labor, werden automatisch übernommen und sofort in die Elektronische Patientenakte einsortiert. Ein erhobener Befund wird so Bestandteil der EPA und kann von jedem Berechtigten klinikweit eingesehen werden. Vorhandene physische Akten (z.B. Papierakten, Videobänder, Mikrofilm etc.) werden als Bestandteil der EPA mitgeführt. Abgeschlossene Behandlungsfälle können jederzeit schnell und einfach wieder aufgerufen werden.




Die SER Systems AG:

Die SER Systems AG ist ein weltweit führender Hersteller und Anbieter von IT-Lösungen für das Knowledge und Document Management. Mit der Entwicklung der Knowledge Management Technologie SERbrainware, die Textinhalte erschließt und lernt, wurde SER zum Technologieführer für intelligente, wissensbasierte Software-Lösungen. SERbrainware wurde als innovativstes Produkt mit dem "Best of AIIM-Award" 2000 ausgezeichnet.Mit SERware bietet SER eine zukunftsweisende Softwaresuite, die dem Anspruch an "Knowledge Enabled eBusiness Solutions for the Enterprise" gerecht wird. Sie ermöglicht eine schnelle, unternehmensweite Einführung von Knowledge Management Lösungen. SERware beinhaltet alle Komponenten für eine ganzheitliche Wissenslogistik, mit der Wissens- und Geschäftsprozesse in Unternehmen, Organisationen und der öffentlichen Verwaltung optimiert werden. SERware nutzt die intelligente, lernende Knowledge Management Technologie SERbrainware und integriert die für das Document Management und Process Management notwendigen Funktionalitäten.

Die weltweit rund 5.000 Installationen der SER Gruppe, davon über 2.000 in den USA, kommen in allen Branchen und Anwendungsgebieten zum Einsatz. Sie reichen von aufgabenbezogenen Mehrplatzsystemen bis zu unternehmensweiten Lösungen mit beliebig vielen Arbeitsplätzen. In Europa ist SER, gemessen am Umsatz und der Anzahl der Mitarbeiter, der größte Hersteller und Anbieter von integrierten Systemlösungen für Knowledge, Document und Process Management. Das 1984 vom heutigen Vorstandsvorsitzenden Gert J. Reinhardt gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den Top 10 der deutschen Software-Industrie.

International vertreten ist SER mit ihren derzeit ca. 1.300 Mitarbeitern durch eigene Direktvertriebs- und Support-Organisationen in den USA, Großbritannien, Frankreich, Österreich und der Schweiz. Die Aktie der SER Systems AG wird seit Mitte 1997 am Neuen Markt gehandelt (Neuer Markt: Symbol SES).
Sieht wirklich so aus als würden wir nun lange da unten bleiben

Kommt da irgendwann eine sog technische Reaktion ?????

Wie weit werden wir damit kommen ?????

Wenigstens sind wir heute nicht weiter mit dem NM gefallen


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