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Knorr, das wars, insolvent und pleite !!!!!!!!! ....und die UBAG.

Mir reichts schön langsam.

Ende !!!!

Gruss

phoenix


Ad hoc: Knorr Capital Partner AG
Neuaufstellung KCP Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. Neuaufstellung KCP Die KNORR CAPITAL PARTNER AG verkleinert ihre Strukturen und Organe und besetzt sie um. Thomas H. Knorr wird seinen Vorstandsvorsitz aufgeben und in den Aufsichtsrat wechseln. Der Aufsichtsrat soll im Rahmen der Hauptversammlung von sechs Mitgliedern auf drei reduziert werden. Den Vorstand bildet das bisherige Vorstandsmitglied Manfred Frey. Das Restrukturierungsprogramm wurde bereits in wichtigen Bereichen erfolgreich umgesetzt, hat jedoch erhebliche liquide Mittel beansprucht. Die Gesellschaft verhandelt in diesem Zusammenhang mit Investoren über Verkäufe aus dem Portfolio zur Stärkung der Investitionskraft und zur Verbesserung der Liquidität. KCP wird sich künftig auf die Standorte München, Eschborn und Montréal (Kanada) konzentrieren und die Mitarbeiteranzahl von ehemals 80 auf weniger als 20 reduzieren. Gleichzeitig werden die operativen Kosten um ein mehrfaches auf rd. 2,5 Mio. Euro in 2003 verringert. Als weitere kostensenkende Maßnahme ist der Ausstieg aus dem Börsensegment SMAX vorgesehen. Die damit verbundenen Einsparungen, insbesondere der doppelten Rechnungslegung (HGB und US-GAAP) wie auch der Börsenbetreuung, sind erheblich. Aufgrund des int. Portfolios und der damit verbundenen länger andauernden Prüfungsarbeiten ist die Hauptversammlung nunmehr für den 8. August 2002 geplant. Der vollständige Jahresabschluss soll voraussichtlich in der zweiten Maihälfte 2002 veröffentlicht werden. Trotz deutlicher, der derzeitigen Marktlage angepasster Wertberichtigungen weist die Gesellschaft ein Eigenkapital aus, das deutlich höher liegt als die aktuelle Marktkapitalisierung. Auch für das laufende Jahr scheinen die Exitmöglichkeiten über die Börse eher begrenzt zu sein, was für VC-Gesellschaften wie KCP schwierig ist. Sollte sich das Marktumfeld im zweiten Halbjahr 2002 nicht deutlich bessern, dann muss für das laufende Geschäftsjahr insgesamt mit einem negativen Ergebnis für KCP gerechnet werden. Die einschneidenden Neustrukturierungsmaßnahmen inklusive der vorgenommenen Wertberichtigungen sind geeignet, dieser Entwicklung zu begegnen und bieten eine solide Grundlage für eine Kurserholung im folgenden Jahr. Ansprechpartner: Gertraud Hielscher, KNORR CAPITAL PARTNER AG, Rückertstr. 1, 80336 München Telefon: +49 (0) 89 54 35 6-0 / Telefax: +49 (0) 89 54 35 6-333 e-mail: info@knorrcapital.de, Internet: http://www.knorrcapital.de Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 29.04.2002 WKN: 768612; ISIN: DE0007686123; Index: SDax Notiert: Amtlicher Handel in Frankfurt (SMAX), München; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart



info@dpa-AFX.de
@Walter Sparbier, viele von uns hier sind keine Zocker. Wenn ich einer wäre, würde ich nicht über dieses oder jenes HV-Thema diskutieren, weil es für das kurzfristige Handeln unerheblich ist.

Ich bin für eine leistungsgerechte Entlohnung, aber das angestrebte Model finde ich doch etwas überzogen.
Die UBAG ist ein börsennotierter Fond, ich als Anteilseigner erhalte keine Ausschüttung, die bekomme ich eventuell erst, wenn es zu einem deutlichen(!!) Gewinnsprung kommt. Solange dies nicht der Fall ist, gehe ich leer aus. Das Management soll aber jedes Jahr ein 20%-Provision - auf Basis eines theoretischen Wertes - erhalten?!

Die erhalten pro Nase min. 250T€, für die Grösse des Unternehmens grade so gerechtfertigt. Warum nicht eine 20%-Provision bei erfolgreichem Exit?! Das wäre für mich leistungsorientiert!

Uns Anlegern nützt es wenig, dass der NAV jedes Jahr um z.B. 30% zulegt. Dem Kurs wird das nicht viel helfen, denn die dauernden KEs verwässern den Wert wieder, somit gehen die Aktionäre auf Jahre leer aus.

Die KEs sind aber auch notwendig, denn das Unternehmen benötigt die Währung `Aktie`, an Bar-KEs brauchen wir mittelfristig nicht zu denken. Ich weiss aber auch, dass die möglichen Beteiligungen trotz des schlechten Börsenumfeldes nicht günstiger werden. D.h. aber auch, dass bei dem Kursniveau immer grössere KEs stattfinden werden, denn das Äquivalent UBAG-Aktie hat ja einen immer geringeren Wert, pro Anteilsschein gesehen.

Folglich verlieren die Anteilseigner immer weiter an Wert, das Management gewinnt aber mit jeder neuen Beteiligung, da ja dadurch der NAV steigt.

Wann gewinnt dann der Anteilseigner mal???


gruss
H.
Hemmingway,

habe die Einladung zur HV leider nicht vorliegen, bin mir aber sich, daß die Gewinnbeteiligung sich nur auf realisierte (cash) stille Reserven bezieht.
Es kann natürlich nicht angehen, daß das Management am Wertzuwachs des NAV durch die Ausgabe von neuen Aktien (Sachkapitalerhöhungen) profitiert - das wäre ein Skandal.

Mich würde interessieren, welche NAV Höhe aktuell für dieses Modell angesetzt wird und wer diese Zahl errechnet.

Eine aktuelle Marketcap von unter 6 Mio. Euro kann’s ja wohl nicht sein, da das Management selber ja immer von 40Mio Euro plus gesprochen hat.

Würde als Beispiel 40 Mio. Euro NAV aktuell angesetzt werden und dieses glaubhaft gemacht werden könnte, so wäre ich mit dem Modell einverstanden und es wäre gleichzeitig ein gutes Vehicle um den Kurs zu promoten - er müsste ja denn bei ca. 4 Euro traden.

Von Insolvenz kann ja wohl keine Rede sein, da die aktuelle Cash Position ohne Zukäufe und Verkäufe bei den zukünftigen Kosten für die nächsten vier Jahre ausreichen müsste!

Wie viel gab’s eigentlich für Sport1 und warum konnte man nichts drüber lesen?
Also, ich finde das Vergütungsmodell auch nicht so toll. Allerdings meine ich, dass Ihr zwei Irrtümern unterliegt.

Zum einen kann durch eine KE nicht einfach der Vergütungsanspruch der GmbH gesteigert werden, da der Carry sich auf die Steigerung des NAV pro Aktie (und nicht auf den Wert des Unternehmens insgesamt) bezieht.

Zum anderen verstehe ich Ziffer 8.2 der Tagesordung so, dass der Carry erst dann entsteht, wenn etwaige stille Reserven im NAV realisiert wurden. Der Carry wird also erst dann ausgezahlt, wenn der UBAG entsprechende Vermögenswerte zugeflossen sind.

mfg Auditor2000
@hemmingway:

die 20% provision bezieht sich ja auf die steigerung des nav pro aktie, dem vorstand kann also an einer verwaesserung der anteile nicht allzusehr gelegen sein,sonst gibt es keine provision;
ansonsten denke ich, dass die koppelung der verguetung an den nav die einzig serioese moeglichkeit der aufwandsentschaedigung darstellt; schliesslich braucht die gmbh ja auch eine gewisse planungssicherheit; durch die leistung, die sie erbringt,entstehen ja auch kosten, und wenn die vorstaende nicht in etwa wissen, wie hoch die verguetung am ende des jahres ausfaellt(weil die aufwandsentschaedingung sich vielleicht am jaehrichen durchschittskurs der aktie orientiert), dann koennen sie
ja auch schlecht ihre ausgaben planen;
ob die 2.5% zu viel sind, ist dann wieder eine andere frage...

mfg,drywater
Man möge mich bitte korrigieren, wenn ich da etwas falsch interpretiere!
@hersta, es ist wohl tatsächlich so, dass das Management am Zuwachs des NAVs profitiert. Den Wert des Portfolios emittelt eine Prüfungsgesellschaft, das wird in einem Gutachten schriftlich niedergelegt.
Wenn also der Zuwachs 2001 z.B. 30% betrug, so erhält das Management 20% des 30%-Zuwachses. Besser so, 2000 war das Portfolio 8,5Mio€ Wert, 2001 ist es dann 11Mio€ Wert, ergo erhält das Management 510T€ an Provision.
Die Provision darf die UBAG wohl nur dann zahlen, wenn sie auch Gewinn erwirtschaftet hat, durch die Provisionszahlung darf kein Verlust bei der AG entstehen.
Nehmen wir doch mal das Jahr 2002, in den letzten Monaten wurde die PanAmp & Sport1 verkauft. Im extremen Fall würde der dabei erzielte Gewinn vollständig durch die Provision aufgebraucht.

Noch eine anderes Beispiel. Ich schätze, dass das Gutachten zum 31.12 erstellt wird. Die Sport1 befand sich zum 31.12 noch im Portfolio, d.h. sie würde noch ins NAV einfliessen.
Damals hätte man für die Sport1, obwohl die Probleme bei Kirch schon bekannt waren, wesentlich mehr bekommen, als das nun beim Verkauf der Fall war. Das würde bedeuten, dass das Management auf Basis des 2001 NAVs eine deutlich höhere Provision bekommen würde, obwohl sie beim Verkauf der Sport1 in 2002 weniger erzielt haben, als dies in 2001 der Fall gewesen wäre.

Hier hat das Management zuviel riskiert, warum auch immer, würde aber trotzdem eine Provision auf Basis des 2001NAVS bekommen.

Ist das richtig??

gruss
H.
@drywater, ist es nicht so, dass die Vorstände schon mal 250T€ jährlich bekommen? Welche Ausgaben meinst Du denn? Sämtlich Kosten der GmbH werden doch der AG in Rechnung gestellt, halt alles was mit dem Management des Portfolios zusammenhängt. Die bekommen also Grundgehalt (250T€;)+Provision (Zuwachs des NAVs).

Wie auch immer, diesen Punkt gilt es auf der HV etwas detaillierter zu erläutern. Auf der anderen Seite, denke ich, dass die Vorstände gute Arbeit machen, auch wenn sich das nicht im Kurs wiederspiegelt.


Das reicht, jetzt gehts ab in den Süden!

gruss
H.

ps: bin mal gespannt wo der Kurs liegt, wenn ich in 14 Tagen wiederkomme, ich schätze mal bei 0,x5 €?!!
Tja, wenn das alles so stimmt was ihr schreibt, dann sind die armen SALT Leute wahrlich nicht zu beneiden ;).

Vielleicht hat ja der herr schreiner wieder einen Gastauftritt.

Na ja, für eine gewisse Portion Überheblichkeit muss ja auch bezahlt werden oder wie würde man unter Umständen so einen Managervertrag bezeichnen.

Nur gut, das sie selbst noch ein paar Aktien vor langer langer Zeit gekauft haben. Waren doch so um die 20 bis 30 Tausend pro Vorstand, wenn ich mich nicht irre.
Dann haben wir ja noch etwas Hoffnung, dass der auch der Aktienkurs noch etwas interessant für die Herren bleibt, sprich man wird sich vielleicht auf Sicht von 3 bis 5 Jahren mal jemanden leisten, der von PR was versteht.


Jetzt haben sie nämlich gar keinen mehr.

Kursziel bis dahin ca. 4 Euro. Wetten, dass ???


Hemmingway viel spass im süden. wenigstens stimmt die Richtung mit der der aktie überein ;).



phoenix
phoenix,

anbei ein ganz interessanter Artikel zu Knorr von WO: Die scheinen wohl wirklich platt zu sein, haben kein einzigen Exit hinbekommen und sind dafür aber immer noch 4 mal höher bewertet als UBAG - wer kann mir das erklären.

Zum Thema Managementvertrag der UBAG ist es für mich unbegreiflich, daß der Vorstand im Vorwege der HV noch nicht einmal versucht, die neue Ausrichtung transparent zu machen.

Dieses Forum wäre doch ideal für einen Imformationsaustausch, insbesondere wenn die Herren es nicht schaffen z.Z. in die Presse zu kommen. Phoenix, Du könntest doch den Herren mal den Wink geben!!


Hier die Knorr Geschichte:

Nach Informationen von wallstreet:online brennt bei Knorr Capital Partner der Baum. Die Venture-Capital-Gesellschaft soll nach Informationen aus Branchenkreisen vor erneuten, erheblichen Abschreibungen auf das Beteiligungs-Portfolio stehen, die deutlich über die bisher kommunizierten 45,5 Mio. Euro hinaus gehen. Auf Nachfrage von wallstreet:online bestätigt dies eine Firmensprecherin. Genaue Angaben zur Höhe der Abschreibungen kann sie aber nicht machen, da die Gespräche mit den Wirtschaftsprüfern noch andauern.

Eine Insolvenz sei „derzeit aber kein Thema“, heißt es aus dem Unternehmen. Dennoch zeigt sich die Liquiditätslage wohl angespannt. Das Restrukturierungs-Programm habe erhebliche liquide Mittel gekostet, teilte die Gesellschaft gestern Abend mit. Viel vorhanden war ohnehin nicht mehr: Zum 30. September 2001 wies Knorr Capital Partner (KCP) liq! uide Mittel von 10,5 Mio. Euro aus. Zwar ist das Umlaufvermögen mit 152 Mio. Euro wesentlich höher, wird aber durch den Bereich Wertpapiere und Beteiligungen erheblich aufgebläht. Hier, wo andere Unternehmen ihre Cash-Reserven parken, bilanziert Knorr weitgehend die Beteiligungen. Und diese sind zum größten Teil nicht börsennotiert. Dazu kommen Forderungen in Höhe von 28 Mio. Euro, deren Werthaltigkeit unklar ist.

Als ob dies noch nicht genug wäre, drücken Knorr weiterhin hohe kurzfristige Schulden. Gegenüber der Neunmonats-Bilanz habe sich diese Position nur wenig verändert, heißt es auf Anfrage aus dem Unternehmen. Die Summe der kurzfristigen Verbindlichkeiten dürfte damit erheblich über den flüssigen Mitteln von Knorr liegen, was eine bilanzielle Zeitbombe darstellt.

Entschärfung ist nicht in Sicht. Die sechs für das vierte Quartal 2001 angekündigten Beteiligungs-Verkäufe haben bisher nicht stattgefunden. Bei zweien hat man im Unternehmen die Hoffnung auf einen Verkauf wohl schon begraben, bei vieren stehe man „in Verhandlungen, die allerdings zäh verlaufen“. „Sollte sich das Marktumfeld im zweiten Halbjahr 2002 nicht deutlich bessern, dann muss für das laufende Geschäftsjahr insgesamt mit einem negativen Ergebnis für KCP gerechnet werden“, tei! lt Knorr schon mal vorsichtshalber mit und spricht damit die nächste Gewinnwarnung aus.

Dass man nun weitere radikale Kostensenkungen vornehmen will, die operativen Kosten sollen sich bis 2003 vierteln, ist so angebracht wie schwierig zugleich. Die Exit-Wege sind vernagelt, ein Liquiditätszufluss auf diesem Weg kaum zu erzielen. Ob das Unternehmen 2003 noch erleben wird, steht nach Gerüchten aus Branchenkreisen zurzeit „in den Sternen“. Mit dem Geschäftsbericht 2001, der in der zweiten Maihälfte veröffentlicht werden soll, wird sich zeigen, wie knapp die Luft für KCP wirklich ist. Noch macht Vorstandschef Thomas H. Knorr in Hoffnung und verspricht Besserung mit den eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen. Wer Knorr kennt, weiß: Alles schon mal da gewesen, genutzt hat es nichts. Knorr hat sich jedenfalls schon mal aus der Schusslinie gebracht und wechselt in den Aufsichtsrat.

Autor: Michael Barck (© wallstreet:online AG) 13:12 30.04.2002
buxor,

was willst du den Herren noch sagen. Du weisst ja selbst wie bestimmt sie sein können. Ist ja auch nicht unbedingt negativ, nur jetzt niemanden mehr für die IR zu haben, das schlägt wohl dem Fass den Boden aus.

Ich persönlich sehe den Kurs weiter unter 50 cents. Die Blockade war bei 1, .90, .80, .70 und jetzt bei .60.

Das neue Model UBAG ist nur für einen positiv zu bewerten, nämlich für die GmbH. Und wer ist die GmbH ???

Nein, Danke, wie gesagt, ich habe die Schn*** gestrichen voll und überlege überhaupt noch auf die HV zu kommen.

Gruss

phoenix
buxor, noch was,

du glaubst doch nicht wirklich das H. Ramsauer sich dafür Zeit nehmen würde um Aktionären im Börsenbord den selbstgestrickten Managementvertrag zu erklären.

Weist Du warum, es gibt nämlich nichts zu erklären. Die einzige Logik würde darin liegen, wenn man schon was bewiesen hätte, sprich der Börsenkurs bei 2 € oder mehr liegen würde. Dann würde niemand auf die Idee kommen sich solch einen Vertrag mal näher anzusehen, weil man den Salär dann verstehen könnte. Aber so....

Tja, Arroganz siegt und Überheblichkeit ist ein sehr gefährliches Pflaster.


Gruss

phoenix
Kurze Klarstellung

Mich stört am meisten die Tatsache an der GmbH, dass alle aquistitionsbedingten Kosten an die AG weitergegeben werden. Die 2.5% beziehen sich nicht auf den Zuwachs, sondern den tatsächlichen von der GmbH ausgerechneten NAV (hier habe ich auch noch was von über 40 Mio € in Kopf), sollte die AG damit nicht einverstanden sein (wie soll den das gehen, wenn es sich um identische Personen handelt?), wird ein Gutachten von einem Wirtschaftsprüfer erstellt und schon wieder zahlt die AG (möglich wäre auch noch, dass der Wirtschaftsprüfer dann einen noch höheren Wert ausrechnet).

Jetzt mit der Illiquidität. 3,5 Mio € sind nicht viel, dieser Wert wurde nach dem PanAmp Verkauf jedoch vor dem Sport1 Verkauf kommuniziert. Nehmen wir als Berechnungzeitraum 1 Jahr. 1 Mio geht an die GmbH, dann steigern sie den Wert des NAV`s ohne jegliche Verkäufe um 100% (Dank SALT leicht vorstellbar). Also bekommen sie nicht 1 Mio sondern ganze 2 Mio €, ja und dann hatten sie auch noch insgesamt 10 mögliche Beteiligung geprüft ohne diese jedoch aus welchen Gründen auch immer dann einzugehen, insgesamt sind dafür noch 1 Mio € an Kosten entstanden (eher konservativ), ja und dann könnten wir die 1 Mio Mindestgehalt fürs nächste Jahre gar nicht mehr aufbringen. Das heißt nicht, dass es so sein muß, nur finde ich, dass es hier zu viele unkontrollierbare Mißbrauchsmöglichkeiten gibt, sprich wenn man Lust hätte, sich das ganze Beteiligungsportfolio unter die Nägel zum absoulten Spotpreis zu reissen, so könnte man das ohne Probleme nach einem Jahr schaffen.
Insgesamt fand ich die Arbeit der Vorstände nicht die allerschlechteste vor allem den SALT-Deal und den PanAmp-Verkauf (obwohl PanAmp vorhatte in der Kürze an die Börse zu gehen, und ihr Produkt jetzt richtig aktuell wird, mit dem Schutz vor jugendgefährdenen Inhalten), für den Sport1 Verkauf konnten sie wahrscheinlich nichts, sondern wurden darauf gedrängt (ließt sich auch so ein bißchen aus der Ad-hoc heraus, dass sie die letzten Anteilseigner neben der Kirch Media waren). Trotz allem finde ich die Bezahlung von 2,5% des NAV für überzogen und unter Umständen gefährlich. Bei diesem Carry kann natürlich auch noch Mißbrauch betrieben werden, aber das dauert jetzt zu lange.

gruß
Gentelman
@gentleman: das ist genau der punkt, wenn man bescheißen will, ist dem mit dieser unternehmenskonstruktion
tuer und tor geoeffnet;
der nav wird also nach den richtlinien der evca vom vorstand berechnet; die frage in dem zusammenhang waere dann wohl, ob es eine kontrollinstanz gibt, die gegenprueft, ob diese richtlinien denn auch wirklich eingehalten wurden; macht das vielleicht die evca selber (lt evca-homepage ist die ubag zumindest mitglied) oder muesste ggf. die ag (sprich: wir, die aktionaere ), einen eigenen wirtschaftspruefer bestellen, was natuerlich niemand machen wuerde;
so gesehen laeft der vertrag letztendlich wohl darauf hinaus, dass die gmbh ( vorstaende) jaehrlich 2.5% eines betrages erhaelt, dessen hoehe sie nach richtlinien festsetzt, deren einhaltung niemand ueberprueft;
da koennen die aktionaere natuerlich ziemlich leicht ueber den tisch gezogen werden, falls die vorstaende
nicht serioes arbeiten;
ist wohl eine frage des vertrauens und da waere mir in dem zusammenhang ein bisschen kontrolle schon lieber;

nicht dass die vorstaende anlass bieten wuerden, mich an ihrer integritaet zweifeln zu lassen..


@hemmingway: also mit kosten der gmbh meine ich, was unter punkt 8.1der hv-einladung aufgefuehrt
wurde; u.a.:“ die gmbh erbringt dabei ihre leistungen im rahmen der ag-satzung nach freiem ermessen und ist,
wenn dies zweckmaessig erscheint, berechtigt, zur leistungserstellung dritte herbeizuziehen oder die leistungserbringung auf dritte zu uebertragen.“
die kosten, die der gmbh dadurch entstehen wuerden, kann sie ja nicht einfach 1:1 an die ag uebertragen, dann
waere der managementvertrag ja auch hinfaellig, sondern die muessen aus der aufwandentschaedigung beglichen werden; und wenn die gmbh nicht in etwas weiss, wie hoch diese entschaedigung ausfaellt, kann sie ja auch schlecht ihrer kosten kalkulieren;


mfg,drywater
Phönix

hallöchen,

daß die Gehälter der Vorstände den todesstoß bedeuten habe ich hier aber schon vor nem halben Jahr geschrieben.

Na ja,

von der Kapitalisierung her ist Knorr ja nicht mehr weit entfernt.

Flummy01
Hallo flummy,

tja, die Knorr. Um ehrlich zu sein das es so schlimm um die bestellt ist hätte ich mir in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können.

Und jetzt. Was den Managementvertrag der GmbH angeht, ich weiß nicht ob du ihn kennst, ich habe ihn mir zufaxen lassen, kann ich nur immer wiederholen. Die Gehälter der GmbH wäre ja in Ordnung, wenn es an den Börsenkurs gekoppelt wäre und genau dies ist nicht der Fall.
Deswegen hast du recht. Für mich ist dieser Vertrag einfach ausgedrückt eine Frechheit.

Die bekommen knapp 1 Mio €, vorausgesetzt die Holding macht Gewinn, also defacto muss der Gewinn schon mal über diesen Betrag liegen, damit der Aktionär in Form einer eventuellen Dividende was bekommt.

Da ja alles was nur etwas anrüchig war abgeschrieben wurde, ist mit größter Wahrscheinlichkeit der Breakeven wohl in diesem Jahr denkbar.

Von den anderen "feinen Zutaten" garnicht zu reden.

Für mich ein klarer Todesstoss für die "kleinen" UBAG Aktionäre und damit wohl auch für uns.

Mich würde auf Sicht ein Delisting nicht mehr wundern, denn dann hätten sie die Penetranz der Kleinaktionäre los und gleichzeitig auf Jahre ausgesorgt.

Eine Entschädigung für Aktionäre ist ja laut neuesten nach einem Delisting nicht mehr vorgesehen, d.h. wir könnten dann leer ausgehen.
Man könnte natürlich versuchen seine Aktien zu verkaufen, aber wer kauft dann so einen Schrott.

Wie gesagt, nur mal eine Fiction, die ich mir aus den Fingern gesaugt habe und ja "hoffentlich" nicht eintritt.

Gruss

phoenix


PS: Da ja H. Ramsauer nicht hier reinschaut, werde ich ihm mein "Horrorszenario" mal per e-mail zusenden. Bin mal gespannt ...???!!!!
das sind ja horrorszenarien auf höchstem nm-niveau, die
hier beschrieben werden.

was mich allerdings wundert, dass die alten salt anteilseigner
sich so ruhig verhalten; die müssten doch längst auf der matte
stehen und den deal anfechten oder haben die irgendwelche
garantien erhalten?


gruss nugget

p.s sind irgendwelche aktionen geplant auf der HV zu bestimmten
Anträgen Stimmrechte zu bündeln ?
Auszug aus dem EmiProspekt 97 von der BB Biotech.
In der Präsentation wird ja auf die Struktur mit Beispiel
der BB Biotech hingewiesen.

Genauso stelle ich mir das vor.

Das ist fair und nachvollziehbar vor allem für Kleinaktionäre und hier wird wahrlich nicht geklotzt.

Gruss

phoenix


Vermögensverwaltung, unter anderem ab Punkt...

8. Als Entschädigung für die Erfüllung der Tätigkeiten gemäß vorliegendem Vertrag entrichtet die
Auftraggeberin der AMNV anteilsmäßig eine Grundgebühr und eine erfolgsabhängige
Entschädigung (nachfolgend „Kommission“ genannt) nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen:

a) Die Grundgebühr beträgt 0,4 % des Aktienwertes der Muttergesellschaft BB Biotech AG, zahlbar
jeweils alle drei Monate. Als Aktienwert gilt der aufgrund des Börsenschlußkurses des letzten
Handelstages jeden dritten Monats errechnete Wert aller ausstehenden Aktien der BB Biotech
AG.

b) Die Kommission hängt von der jeweils dreimonatlich erreichten Wertsteigerung der Biotech-Aktien
ab und wird dreimonatlich in Rechnung gestellt, erstmals per 31. 3. 1997.

c) Diese Kommission ist nur dann geschuldet, wenn die Wertsteigerung der BB Biotech AG-Aktien
dreimonatlich mindestens annualisierte 5 % erreicht hat.

d) Erreicht die Wertsteigerung der BB Biotech AG-Aktien annualisiert 5–10 %, 10–15 % bzw. 15–
20%, so beträgt die Kommission 15 %, 20 % bzw. 25 % desjenigen Teils der Wertsteigerung,
welcher die annualisierten Performance-Grenzen von 5, 10 bzw. 15 % übersteigt. Beträgt die
Wertsteigerung der BB Biotech AG-Aktien mehr als 20 %, ist auf der diese Grenze überstei-genden
Wertsteigerung keine weitere Kommission für die laufenden drei Monate geschuldet.
Aufgrund dessen berechnet sich die Kommission als Prozentsatz des BB Biotech-Aktienwertes
zu Beginn des Abrechnungszeitraums wie folgt:

e) Beträgt die Wertsteigerung dreimonatlich weniger als annualisierte 5 %, so muß der Minder-ertrag
in den folgenden drei Monaten ausgeglichen werden, bevor die vorstehende Kommissions-struktur
zur Anwendung gelangt. Die Mindererträge mehrerer drei Monate werden addiert.

f) Die vorgenannte Kommissionsstruktur basiert für die folgenden drei Monate immer auf der
zuletzt bezahlten Kommissionsbasis.

g) Wird während einer Abrechnungsperiode die Kapitalstruktur verändert oder Gewinn
ausgeschüttet und vermehrt oder verringert sich dadurch der BB Biotech-Aktienwert oder der
Börsenkurs dieser Aktien, so ist dieser Effekt für die Berechnung der Kommission anzupassen
bzw. zu neutralisieren.
Die auf dem eingebrachten beziehungsweise zurückgezogenen Betrag eingetretene
Wertänderung wird verhältnismäßig auf die ganze Abrechnungsperiode umgerechnet.

h) Endigt das Vertragsverhältnis während einer Abrechnungsperiode, so wird die eingetretene
Wertsteigerung verhältnismäßig auf die ganze Abrechnungsperiode umgerechnet.
Wertsteigerung dreimonatlich .............. 0,00% 1,23% 2,41% 3,56% 4,66%
Wertsteigerung annualisiert . . .............. 0,00% 5,00% 10,00% 15,00% 20,00%
Kommission dreimonatlich . . . .............. 0,00% 0,00% 0,19% 0,44% 0,75%
@phoenix

Dieser Vertrag ist ja schon fast viel zu fair (schick den dem Ramsauer auch mal zu, und erwähne die große Aufruhr wegen dem Punkt 8). Aber so etwas in die Richtung brauchen wir auch.

@nugget
Über die Bündelung der Stimmrechte, läßt sich glaub ich nicht viel erreichen, man darf nicht vergessen, dass die SALT-AG allein 25% hält und über 10% die Vorstände. Was die alten Vorstände eventuell noch halten was ich nicht. Es ist davon auszugehen, dass die 3 Parteien eher zusammen arbeiten als umgekehrt. Ob für die Abstimmung des Punkts 8 eine einfache Mehrheit ausreicht oder eine 3/4 Mehrheit benötigt wird, weiß ich nicht im Moment, im zweiten Falle könnten wir eventuell Erfolg haben. Müßte man im Aktiengesez nachgucken, oder bei der UBAG anrufen. Wenn da ganz viele vor dem 14 Mai anrufen würden, vielleicht werden die dann auch mal etwas ändern, als Vertrauensbeweis.

gruß
gentelman
Hallo gentelman,

ich habe H. Ramsauer gestern alles per e-mail zugeschickt und ihn auch auf die heiße Diskussion im Wallstreet Bord aufmerksam gemacht.
Mehr kann ich momentan nicht tun.

Wie gesagt, jeder soll bekommen was er verdient. Ich habe prinzipiell nichts gegen die Höhe des Salärs nur gegen die Art und Weise wie es zu Stande kommt.

Hier ist sicherlich weiterer Erklärungsbedarf von Seiten der UBAG notwendig.
Die HV wirds wohl zeigen.


Gruss

phoenix

PS: Mit den Stimmrechten ist das so eine Sache. Wer kann
sich noch an das letzte Jahr erinnern? Hier waren wir fast alle der Meinung das der alte Vorstand nicht entlastet wird. Die Abstimmung war aber so eindeutig, dass ich fast erschrocken bin (..er wurde entlastet).
Ich glaube wir können hier nicht viel bewegen. Wir müssen wohl eher auf die Vernunft setzen.
Hallo zusammen,

ich hatte gerade ein sehr interessantes Gespräch mit
Herrn Leuze, wo ich nochmals meine Bedenken hinsichtlich dieses Managementvertrages anbringen konnte.
Ich kenne H. Leuze auch persönlich und deswegen war es auch eine erfrischend ehrliche Diskussion.

Nur soviel, ich muss meine Meinung revidieren.


Wir werden demnächst auf der Homepage einen Konsens finden wo die für uns Aktionäre wichtigen Punkte nochmals in Form von Fragen und Antworten dargestellt werden.

H. Leuze hat mir zugesichert das dies bereits kommende Woche abrufbar sein wird.

Außerdem können, zumindest die Leute die zur HV kommen, auch hier noch die Fragen los werden.

Grüße

phoenix


PS: Nochmals besten Dank H. Leuze. Sowas nenne ich auch
Shareholder Value.
sag mal phoenix, alter kampf (oder sollte ich sagen looser-) gefährte
bezahlt dich die ubag oder woher kommt dein kampfgeist.

haste so verbilligt das sich ein 500% anstieg für dich lohnen würde, bei unseren einstigskursen würden doch sogar
dausend % nicht viel ausmachen.

hab meine zwar auch noch, aber schon sehr lange abgeschrieben

gruss tam
Hi Tam from Lamai,

so langsam denke ich auch, daß unser alter guter Freund Phoenix bezahlt wird. Jeder normale Mensch würde bei unseren Einstiegskursen diese "Looser-Firma" verfluchen.

Ich habe meinen Restbestand ebenfalls abgeschrieben.

Viele Grüße an die alten ehrlichen IMH Aktionäre, Minolta, Tam from Lamai, DC, Herr Meyer, Der Ahnungslose. Wir sind von dieser Firma alle gebrezelt worden.
Noch etas,

von knapp 100 EUR auf 50 Cent, so etwas nenne ich nicht Shareholder Value, dazu fallen mir andere Begriffe ein. Aber Du wirst schon Deinen Grund haben soetwas Sinnloses zu schreiben.
Nochmal zum Managementvertrag, der von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagen wurde - welcher Aktionär ist so blöd und stimmt diesem zu. Hier wären Mauscheleien Tür und Tor geöffnet. Laut Comdirect befinden sich 62 % der 8.82 Mio Aktien im Streubesitz per 31.12.2001. Durch die Erhöhung der Beteiligung an der Salt AG im Jauar 02 auf über 50 % wurden 3.5 Mio neue Aktien an die Salt AG ausgegeben, wodurch jetzt ca 12.3 Mio Aktien im Umlauf sind. Die Salt AG dürfte also mindestens 28 % an der Ubag halten. Außerdem sind weitere 44 % der Aktien im Streubesitz. Zur Erinnerung - die Salt AG erzielte 2001 12 Mio Umsatz, erreichte im Februar 02 den Break Even, meldete im April 02 ein Quartalsplus von 68 % und übertraf die Planzahlen um 18 %. Warum sollte die Salt AG einem praktisch unkündbaren 5-jährigem Managementvertrag zustimmen? Die Salt AG scheint wirklich eine Perle zu sein, die das NAV sehr schnell steigern könnte, darauf spekuliert sicher auch das Management, deswegen auch der "geniale" Vertrag. Also verkauft nicht, geht lieber zur HV zum abstimmen.
salt und das ubag-management kennen sich doch noch aus alten vtc-zeiten... wenn ich mich nicht irre...

sollte ich nicht irren... dann kann sich ja jeder sein eigenes horror-szenario ausdenken...

prost mahlzeit...
Sagt einmal, seid ihr denn noch zu retten? Diese Stimmungsmache?

Es mag ja durchaus zutreffen, dass das Managment sich möglichst viel Kohle in die Tasche schaufeln will und hierbei möglicherweise auch keinerlei Anzeichen von Skrupel zeigt. Aber das Bild das ihr zeichnet, vermittelt eine kriminelle korrupte Vereinigung, die sich nur zum Ziel gesetzt hat, uns Kleinaktionäre auszunehmen.

Wenn man ein bischen Emotionen rausnimmt und die Hintergründe des tatsächlich (zumindest) fragwürdigen Managmentvertrages ohne Zorn und Angst zu beleuchten versucht, bleibt bei Beurteilung der Gesamtsituation gleichwohl ein Gewinnstreben der Verantwortlichen erkennbar.

Alles andere wäre gerade vor dem Hintergrund des so heiss diskutierten Managmentvertrages absolut paradox. Was nicht heisst, dass bezüglich dieses Vertrages Aufklärungsarbeit und u.U. Nachbesserungsarbeit nicht angezeigt ist.

Gruss lsekw
Komisch das sich SAP nicht weiter an Salt beteiligt hat und der UBAG diese Riesenredite alleine überlassen hat (LOL).

Erst IMH, dann UBAG, aber die gleichen Machenschaften
Der vorgelegte Managementvertrag, als für einen Zeitraum von 5 Jahren unkündbarer Geschäftsbesorgungsvertrag ausgearbeitet, ist eine reine Geldbeschaffungsmaschine für die Inhaber der GmbH. Wer sind die Gesellschafter? Cui Bono?

Die fast eine Million Euro Managementfee per anno sind ja nur die Brötchen, der dicke Belag der Brötchen in Form der Wertsteigerungsteilhabe von 20% -in CASH ! - ist spätestens beim IPO der SALT AG fällig, denn jede Erhöhung des Market Cap jeder Beteiligung der UBAG würde zu 20% an die Inhaber der GmbH weitergereicht. Jedes Jahr wieder!!!
Der Vertrag wird sicherlich durchgepeitscht werden, selbst eine Anfechtung führt dann nur dazu, dass die GmbH abgefunden werden muss. In jedem Fall eine lukrative Idee, für die GmbH Inhaber.
Sehe ich genauso; aber vielleicht kann uns ja Phoenix dazu etwas sagen. Er kennt den Aufsichtrat und die Vorstände nach seinen Äußerungen ja persönlich. Steht er vielleicht auch auf der Gehaltsliste ? Die Frage kann wohl nur er oder die Ubag beantworten.
Hallo hatte noch keine Zeit mir das durchzulesen, poste das hier aber erstmal ohne jegliches Kommentar


Unternehmer Beteiligungen AG
Theatinerstraße 8
D-80333 München
Tel: +49•89•649 49-0
Fax: +49•89•649 49-150
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www.ub-ag.com
Antworten auf die häufigsten Fragen
zur neuen Managementgesellschaft
("GmbH") und ihrer Beziehung
zur UBAG ("AG")
Die UBAG wird als erste börsennotierte Beteiligungsgesellschaft in Deutschland
das im Private Equity international bewährte Fonds-Modell umsetzen. Dazu
wird die UBAG in einen reinen Fonds umgewandelt bzw. alle Portfoliomanagement-
Ressourcen in eine separate Managementgesellschaft ausgegliedert. Die
Aufgaben und auch die Vergütung der Managementgesellschaft werden durch
einen Managementvertrag detailliert geregelt. Mit dem neuen Modell will die
UBAG die Vorteile des im internationalen Private Equity-Geschäft üblichen
Fonds-Modells realisieren und gleichzeitig die Gesamtkosten der AG reduzieren.
Die neue Struktur legt einen weiteren Grundstein für die langfristige Entwicklung
und erfolgreiche Positionierung der UBAG.
1 Warum führt die UBAG dieses in Deutschland neue Modell ein?
Fast alle Beteiligungsgesellschaften weltweit sind nach dem gleichen Prinzip
strukturiert: Das Vermögen bzw. die zu investierenden liquiden Mittel liegen in
einer Fondsgesellschaft, und die Vermögensverwaltung bzw. das Portfoliomanagement
erfolgt durch eine rechtlich und wirtschaftlich separate Managementgesellschaft.
Die heutige UBAG und mit ihr alle anderen börsennotierten
Beteiligungsgesellschaften weisen jedoch eine andere Struktur auf: Das Vermögen
sowie die Ressourcen zur Verwaltung des Vermögens liegen in derselben
Gesellschaft.
Mit der Umwandlung der UBAG in einen reinen Fonds und der Ausgliederung
des Portfoliomanagements verfolgt die UBAG mehrere Ziele:
• Transparenz: Dem Aktionär bzw. Investor sollen durch diese Aufteilung
die verschiedenen Aufgaben und damit verbundenen Kosten transparent
gemacht und klar von Investitionen in neue Beteiligungen unterschieden
werden. In der derzeitigen "Einheitsstruktur" ist diese Transparenz
nicht gegeben.
• Verhältnismäßigkeit: Die Aktionäre sollen durch die neue Struktur die
Gewißheit haben, daß die anfallenden Kosten für das Portfoliomanagement
direkt an die Größe des verwalteten Vermögens gebunden
sind. Damit soll langfristig vermieden werden, daß – wie in der Vergangenheit
bei vielen börsennotierten Gesellschaften üblich – ein
überdimensionierter Apparat die Substanz der Gesellschaften aufzehrt.
• Kosteneinsparung: Die Konditionen des Managementvertrags sollten
zudem derart gestaltet werden, daß durch die neue Struktur darüber
hinaus eine Kosteneinsparung aus Sicht der AG erzielt werden kann.
Fazit: Mit dem neuen Modell will die UBAG die Vorteile des im internationalen
Private Equity-Geschäft üblichen Fonds-Modells realisieren und gleichzeitig die
Gesamtkosten der AG reduzieren.
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2 Welche Leistungen erbringt die GmbH im Rahmen des Managementvertrages?
Die GmbH erbringt sämtliche Portfoliomanagement-Leistungen, die bei der
Suche nach neuen Beteiligungsunternehmen sowie der Betreuung und der
Veräußerung von bestehenden Beteiligungsunternehmen anfallen. Diese Leistungen
sind in § 2 des Managementvertrags detailliert ausgeführt.
In der AG verbleiben lediglich die Aufgaben im Zusammenhang mit der rechtlichen
und wirtschaftlichen "Eigenverwaltung" wie z.B. Erstellung von Jahresabschlüssen,
Organisation und Durchführung der Hauptversammlung etc.
Fazit: Es findet eine klare Aufgabenteilung zwischen der AG und der GmbH
statt. Die GmbH übernimmt das aktive Portfoliomanagement, die AG wird zum
reinen Fonds, der die Beteiligungen hält.
3 Welche Kosten trägt die GmbH? Welche Kosten werden nicht
von der GmbH übernommen und verbleiben in der AG?
Die GmbH übernimmt alle Portfoliomanager sowie Assistenten, die derzeit in
der AG sind, und trägt somit alle Kosten im Zusammenhang mit dem Portfoliomanagement
selbst. Neben den Gehältern zählen dazu die Kosten für Miete,
Kommunikation, Reisen, Beratung, Jahresabschlüsse (der GmbH), Personalrekrutierung,
Research etc.
In der AG verbleiben wie erwähnt lediglich jene Aufgaben und damit auch Kosten,
die im Zusammenhang mit der Administration der AG stehen. Darüber
hinaus können in der AG – je nachdem, ob Beteiligungskäufe und/oder –
verkäufe getätigt werden – "Akquisitionsnebenkosten" anfallen. Dies betrifft
ausschließlich Leistungen, die die GmbH nicht erbringen kann, wie z.B. Notariats-
und Rechtsanwaltsleistungen.
Fazit: Durch die Übernahme aller Portfoliomanagement-Ressourcen trägt die
GmbH den überwiegenden Teil aller Kosten. In der AG verbleiben nur geringe
Verwaltungskosten sowie etwaige Akquisitionsnebenkosten.
4 Welche Vergütung stellt die GmbH der AG im Zusammenhang
mit dem Portfoliomanagement in Rechnung?
Für ihre Leistungen erhält die GmbH eine im Private Equity-Geschäft übliche
Managementvergütung, die aus einer laufenden Aufwandsentschädigung und
einer erfolgsabhängigen Vergütung besteht. Die laufende Vergütung bemißt
sich an der Größe des verwalteten Vermögens ("Net Asset Value"), wodurch
auch langfristig eine Verhältnismäßigkeit der Kosten aus Sicht der AG sichergestellt
ist. Die Erfolgsvergütung bemißt sich an den realisierten Vermögensgewinnen,
wodurch eine Interessensidentität zwischen der GmbH und den AGAktionären
sichergestellt ist. Außer der Managementvergütung entstehen der
AG für die im Managementvertrag definierten Leistungen keine weiteren Kosten.
Fazit: Die Vergütung der GmbH ist eindeutig geregelt. Sie stellt für die AG
sicher, daß die Kosten des Portfoliomanagements langfristig verhältnismäßig
sind und die GmbH die gleichen Interessen wie die AG, nämlich die Steigerung
des Vermögenswertes, hat.
5 Die laufende Aufwandsentschädigung enthält einen Sockel von
TEUR 984 jährlich. Erhöhen sich die Kosten für die AG nicht dadurch?
Nein, ganz im Gegenteil. Die bisherigen Kosten der AG für die betreffenden
Leistungen (Personalkosten der Beteiligungsmanager und deren Assistenz,
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Kosten für Miete, Reise, Kommunikation, Beratung, Personalrekrutierung, Research
etc.) liegen aktuell bei einem Betrag von deutlich über TEUR 984. Der
Sockelbetrag stellt somit eine weitere Kostenreduktion aus Sicht der AG dar.
Fazit: Auch mit dem vorgesehenen Mindestbetrag oder Sockel für die laufende
Aufwandsentschädigung reduzieren sich die entsprechenden Kosten für die AG.
6 Kann die GmbH andere Firmen mit der Erbringung von Management-
und Beratungsleistungen beauftragen? Würde dies zu
Mehrkosten bei der UBAG führen?
Die GmbH ist zwar berechtigt, Drittfirmen zur Erbringung von Managementleistungen
herbeizuziehen, müßte diese Kosten aber auch vollständig übernehmen
und hat keinerlei Kostenerstattungsansprüche gegenüber der AG.
Fazit: Zieht die GmbH für das Portfoliomanagement Dritte hinzu, bedeutet
dies für die AG keinerlei zusätzliche Kosten.
7 Wem gehört die GmbH?
Gesellschafter und Geschäftsführer der GmbH sind die Vorstände der AG. Da
die Vorstände schwerpunktmäßig im Portfoliomanagement tätig sind, ist diese
Tätigkeit und ihre Vergütung durch den Managementvertrag abgedeckt. Ab
dem Zeitpunkt des Wirksamwerdens des Managementvertrags werden die
Dienstverträge der Vorstände bei der AG aufgehoben. Die Vorstände bleiben
Organe der AG, erhalten von der AG hierfür jedoch keine Vergütung mehr. Die
Vorstände bleiben selbstverständlich maßgebliche Aktionäre der AG und sind
somit unverändert am wirtschaftlichen Erfolg der AG und an der Steigerung
des Aktienkurses interessiert.
Fazit: Die Vorstände als Eigentümer der GmbH haben als maßgebliche Aktionäre
ein unverändert großes wirtschaftliches Interesse an der AG. Die Vorstandsgehälter
entfallen bzw. sind durch die laufende Aufwandsentschädigung
an die GmbH mit abgedeckt.
8 Der Net Asset Value (NAV) ist die Basisgröße sowohl für die
laufende Aufwandsentschädigung wie auch für die erfolgsabhängige
Vergütung. Wer berechnet den NAV mit Inkrafttreten
des Vertrages am 1. Juli 2002?
Die European Venture Capital Association hat ein detailliertes Regelwerk zur
Bewertung von Private Equity-Beteiligungen und –Portfolios erstellt. Die UBAG
wird anhand dieser Vorschriften eine Bewertung ihres NAV durchführen und
diese durch einen Wirtschaftsprüfer bestätigen lassen.
Die anschließenden Veränderungen des Portfoliowertes bemessen sich ausschließlich
an den effektiv erzielten und realisierten (!) Veräußerungsgewinnen,
von denen mögliche Veräußerungsverluste sowie die Aufwendungen der AG
abzogen werden. Die erfolgsabhängige Vergütung bemißt sich also ausschließlich
an dem Saldo der insgesamt realisierten, der AG zugeflossenen, Wertsteigerung
und nicht an einer theoretischen oder rechnerischen Größe.
Fazit: Der NAV oder innere Wert der AG wird nach anerkannten Regeln bemessen,
und die Berechnung wird von Wirtschaftsprüfern bestätigt. Für die
Berechnung der erfolgsabhängigen Vergütung sind alleine realisierte Steigerungen
des NAV ausschlaggebend.
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9 Warum wird die erfolgsabhängige Vergütung an den realisierten
NAV und nicht an den Börsenkurs gekoppelt?
Langjährige Beobachtungen börsennotierter Private Equity-Fonds zeigen, daß
sich der Börsenkurs langfristig am NAV orientiert. Kurz- bis mittelfristig unterliegt
der Börsenkurs jedoch erheblichen Schwankungen: In Zeiten fallender
Bewertungen nimmt der Kapitalmarkt oft ein weiteres Fallen vorweg, weshalb
der Börsenkurs in der Regel unterhalb des NAV notiert (Discount). In Zeiten
steigender Bewertungen wird ein weiteres Steigen vorweggenommen, weshalb
der Börsenkurs in der Regel eine Prämie auf den NAV enthält.
Fazit: Eine nachhaltige und dauerhafte Erfolgsbeteiligung muß an dem eigentlichen
Werttreiber, dem NAV, ansetzen und sollte sich nicht an allgemeinen
Marktschwankungen orientieren.
10 Wenn eine Beteiligung mit Gewinn verkauft wird, eine andere
mit Verlust, wird dann trotzdem eine Erfolgsvergütung fällig?
Maßgeblich für die erfolgsabhängige Vergütung ist immer die Wertentwicklung
des Gesamtportfolios. Diese resultiert aus der Summe der erzielten Veräußerungserlöse
abzüglich eventueller Veräußerungsverluste; zu berücksichtigen
sind darüber hinaus noch sonstige Erlöse bzw. Kosten der AG, da der Saldo aus
diesen Einnahmen und Ausgaben auch wieder das Gesamtvermögen erhöht
bzw. vermindert.
Sollte in einem Jahr insgesamt ein Verlust entstehen, muß dieser Verlust in
den Folgejahren zuerst ausgeglichen werden, bevor ein Anspruch auf Erfolgsvergütung
entstehen kann.
Fazit: "Einzelerfolge" lösen keine Erfolgsvergütung aus. Ausschlaggebend ist
ausschließlich die Wertentwicklung des Gesamtportfolios.
11 Können bei kleineren Beteiligungsverkäufen die erzielten Gewinne
durch die Erfolgsvergütung nicht auch vollständig aufgezehrt
werden? Wie wirkt sich eine Reduktion des NAV auf die
Erfolgsvergütung aus?
Die Erfolgsvergütung sieht ausschließlich einen festen Anteil von 20 Prozent
aller realisierten Gewinne vor, weshalb die Gewinne niemals vollständig aufgezehrt
werden können.
Zahlenbeispiel: Die AG konnte durch den Verkauf einer Beteiligung einen (realisierten)
Gewinn (im Vergleich zum Wertansatz bei der NAV-Berechnung) von
EUR 2,0 Mio. erzielen. Nach Abzug aller Kosten der AG (inkl. der Aufwendungen
für die laufende Vergütung der Managementgesellschaft) von insgesamt
EUR 1,0 Mio. bleibt am Jahresende ein Gewinn von EUR 1,0 Mio. übrig, der als
Basis für die Erfolgsbeteiligung dient. Wurden in diesem Jahr keine neuen Aktien
ausgegeben, konnte der NAV/Aktie insgesamt um EUR 1,0 Mio. erhöht werden,
wovon das Management eine Erfolgsbeteiligung von 20 Prozent erhält.
Wenn im Folgejahr keine Beteiligungen verkauft werden sollten und die AG
wiederum Kosten in Höhe von insgesamt EUR 1,0 Mio. hätte, würde ein Verlust
von EUR 1,0 Mio. am Jahresende entstehen, der den gesamten NAV entsprechend
reduziert. Diese NAV-Reduktion wird dann auf das Folgejahr vorgetragen
und muß durch spätere Gewinnrealisierungen ausgeglichen werden, bevor
wieder ein Anspruch auf Erfolgsvergütung entstehen kann.
Fazit: Die Erfolgsvergütung kann die Gewinne der AG nie vollständig eliminieren.
Ein Vermögensverlust bzw. eine Reduktion des NAV muß in den Folgejahren
erst wieder aufgeholt werden, bevor ein Anspruch auf Erfolgsbeteiligung
entsteht.
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12 Profitiert das Management am Wertzuwachs des NAV durch die
Ausgabe von Aktien bei Kapitalerhöhungen?
Die Erfolgsbeteiligung orientiert sich nicht am Wertzuwachs der AG insgesamt,
also am Größenwachstum, sondern am eigentlichen Wertzuwachs, dem NAV
pro Aktie.
Werden also Sach- oder Bar-Kapitalerhöhungen zu einem Aktienkurs durchgeführt,
der unter dem aktuellen NAV pro Aktie liegt, sinkt dieser NAV pro Aktie
nach Durchführung der Kapitalerhöhung und reduziert somit die Ansprüche auf
eine Erfolgsbeteiligung.
Ein fiktives Zahlenbeispiel verdeutlicht dies: Beträgt der NAV insgesamt EUR
20,0 Mio. bei einer Aktienanzahl von 10,0 Mio., errechnet sich ein anteiliger
NAV pro Aktie von EUR 2,0 pro Aktie. Es wird nun eine Barkapitalerhöhung um
1,0 Mio. Aktien zu EUR 1,0 pro Aktie durchgeführt. Nach Durchführung der
Kapitalerhöhung ist der NAV insgesamt um EUR 1,0 Mio. auf EUR 21,0 Mio.
gestiegen, die gesamte Aktienanzahl hat um 1,0 Mio. auf 11,0 Mio. zugenommen.
Der NAV/Aktie ist jedoch um fünf Prozent von EUR 2,0 auf EUR 1,9 gefallen,
womit sich diese aus Sicht der Aktionäre ungünstige Kapitalerhöhung auch
für die Berechnungsgrundlage der Erfolgsvergütung, nämlich den NAV pro Aktie,
negativ auswirkt.
Fazit: Aktionäre und Management haben weiterhin identisch gelagerte Interessen,
nämlich eine Steigerung des inneren Werts bzw. NAV pro Aktie. Dies ist
ausschließlich über ein Wertwachstum pro Aktie und nicht über reines Größenwachstum
möglich.
13 Wie wirkt sich der Managementvertrag auf die Liquiditätssituation
der AG aus?
Durch den Managementvertrag ist der größte Kostenblock der AG die laufende
Aufwandsentschädigung an die GmbH, da die AG selbst neben Jahresabschluß-
und Hauptversammlungskosten so gut wie keine weiteren eigenen Kosten
mehr hat. Im theoretischen Falle von Liquiditätsengpässen in der AG wäre die
GmbH faktisch der einzige Gläubiger der AG und würde ihre Forderungen
selbstverständlich stunden. Das Liquiditätsrisiko übernimmt nach Wirksamwerden
des Vertrages die GmbH, da sie selbst weiterhin alle Kosten wie Gehälter
etc. begleichen muß, ohne aber im Falle von Liquiditätsmangel in der AG unmittelbar
eine Aufwandsentschädigung zu beziehen.
Fazit: Der Managementvertrag mit der GmbH reduziert nicht nur die absoluten
Kosten aus Sicht der AG, sondern eliminiert auch ein theoretisches Liquiditätsrisiko
der AG.
die smilies sind nicht von mir, habe den Text einfach aus der pdf datei komplett kopiert
so aufbereitet klingt das alles garnimmer so schlecht...
die frage ist halt noch immer... wie hoch ist das NAV denn beispielsweise jetzt??? wenn das nur z.b. 5 mio ist dann ist der sockelbetrag von knapp 1 mio. ein bisschen viel...

vermutlich ist die berechnungsmethode für das NAV eh recht konservativ.. ...kann uns ja nur recht sein... solange keine gewinne realisiert werden.

und wenn die gmbh nun demnächst zur gründung erstmal mit cash ausgestattet werden muss... da hoff ich doch dass noch ein paar euro in der ubag-kasse übrig bleiben...

... aber grundsätzlich find ich es einen versuch wert...

zeigt was ihr könnt!!!
1,04 tja... pech

ask 0,94... da zockt halt irgendwer die leut ab die zu doof für ein limit sind...

kann passieren wenn es plötzlich keine designated abzocker mehr gibt...

aber es findet sich ja immer einer der absahnt...
Meine Fragen zur HV.
Vielleicht kann sie jemand beantworten.

Wie war die Stimmung ?
Welche Perspektiven gibts für uns Aktionäre ?
Waren Institutionelle oder jemand von der Presse anwesend ?
Gabs was zu den Beteiligungen, vor allem SALT oder PriceContrast ?
Was hatte das mit der Wandelschuldverschreibung auf sich ?
Sie muß ja wohl zur Finanzierung für Beteiligung(en) herhalten.
Was kann uns hier erwarten ?


"Private Equity über Venture Capital, Distressed Anleihen (Wandelschuldverschreibungen) oder Buyout Capital !!!!"


Gruss

phoenix

PS:
Hier was Interessantes aus Fondsaktuell.
Welche Kontakte können denn die Vorstände nutzen um endlich mal ins "Visier" genommen zu werden ?





Baring-Fondsmanagerinnen bullish für europäische Mid- und Small-Caps
Frankfurt (fondsweb.de) - Baring Asset Management sieht bei der derzeitigen konjunkturellen Lage überdurchschnittliches Wertentwicklungspotenzial bei Europäischen Small- und Mid-Caps. "Die statistischen Kennziffern wie Geschäftklimaindizes, Bewertungsniveaus und verbesserte konjunkturelle Aussichten werden in Europa die Aktienkurse von Blue Chips beflügeln. Noch stärker werden jedoch die weitaus zyklischeren Werte der Europäischen Small- und Mid-Caps von dieser Entwicklung profitieren, zumal die meisten Anleger in diesem Segment untergewichtet sind und langsam wieder Vertrauen fassen", meinen die Fondsprofis in ihrem aktuellen Marktkommentar.

Sylvia Solomon und Maria Polycarpou, Managerinnen des Baring Europe Select Trust (WKN 973145 GPB und WKN 764914 EUR), gewichteten im ersten Quartal 2002 ökonomisch sensiblen Aktien über, während sie defensiven Titel reduzierten. “Small- und Mid-Caps sind klassische GARP Investments”, so Polycarpou. “Unsere Anlagestrategie Growth at a reasonable price (kurz GARP) bedeutet, dass wir Ausschau halten nach Unternehmen, bei denen die potenziellen Gewinnerwartungen noch nicht im Kurs eingepreist sind. Bei kleinen und mittleren Unternehmen ist das häufig der Fall. Gerade Europäische Small- und Mid-Caps sind im Gegensatz zu Europäischen Blue Chips derzeit wesentlich attraktiver bewertet. Verbunden mit einer aussichtsreichen Wachstumsprognose wird dieses Marktsegment in größerem Umfang von einer konjunkturellen Erholung profitieren als Aktienwerte mit großer Marktkapitalisierung.”
ich war auf der HV, habe momentan aber leider keine Zeit ausführlich Stellung zu beziehen, evtl. heute abend.

In aller Kürze:
- Resonanz war sehr gering (geschätzt 50 Teilnehmer)
- Presse war vorhanden, allerdings in geringer Anzahl
- Präsentation war überzeugend
- es kamen unangenehme Fragen vom DSW und Herrn Vosswinkel.
- die Anworten auf die Fragen waren floskelhaft und total schwammig
- sämtliche Tops wurden mit mindestens 90 % angenommen
- für mich war bei Gesamtbetrachtung das Ergebnis enttäuschend.

Mehr zum Inhalt später

Gruß lsekw
Also Leute, wie versprochen die HV in Stichworten:

von insgesamt 12 Millionen Grundkapital waren ca. 5,2 Millionen (= 42,37 %) auf der HV vertreten

der Aufsichtsrat hat in 2001 5mal getagt

es gibt momentan 24.000 Anteilseigner oder in anderen Worten 24.000 Depots mit UBAG-Aktien

zum 1.7.2002 erfolgt die Umstrukturierung der UBAG in den ersten börsennotierten Private Equity-Fond, d.h. die UBAG bzw. die Summe aller Beteiligungen ist ein börsennotierter Fond, der durch die GmbH (ausschließlich gestellt durch den jetzigen Vorstand) gemanaget wird.

seit Beginn 2001 hatte die UBAG einen Kursverlust von 87 % zu verzeichnen, der NM 65 % und DAX 21 % im gleichen Zeitraum. Der Durchschnitt der Venture Capitals Firmen allerdings 82 %.

die UBAG besitzt momentan keinerlei Fremdkapital - keine Belastung

die noch vorhandenen USA und Asien-Beteiligungen wurden im letzten Monat aufgelöst (kostenneutral). Man beabsichtigt ausschließlich im deutschen Raum zu investieren.

die Strategie der UBAG baut künftig auf 2 Säulen auf: Investment in Beteiligungen und Advisory (Beratung/Unterstützung). Leistungen im Bereich Advisory werden von den GmbH-Mitgliedern erbracht, die Umsätze bzw. Verdienst fließen zum Teil der GmbH (Vorstände) und indirekt (u.a. Verrechnung mit Aufwandsentschädigung) zum Teil der AG zu.

Als Beispiele für laufende Advisory-Aktivitäten wurden genannt:
- Maschinenbaufirma (AG) mit 12 Töchter und 150 Millionen Umsatz, die zur Zeit hoch defizitär arbeitet und vor dem Zusammenbruch steht. Man hat seit zwei Monaten einen Beratervertrag mit dieser Firma hinsichtlich einer neuen Finanzplanung, man prüft aber auch die komplette Übernahme der Aktienmehrheit. Verhandlungen laufen noch.
- Beratervertrag mit Steinbruchbetreiber (weiteres fehlt mir)
- Beraterverträge mit Firmen im Bereich Tiefkühlprodukte
- Vertrag mit einer israelischen Technologiefirma (Prüfung der Produktakzeptanz und Chancen für den europäischen Markt)
- Beratervertrag mit einem mittelständischen Unternehmen, 60 Mill. Umsatz, 9 Beteiliger (Beratung Treuhandmodell und Provision bei Verkauf)

zu SALT AG: in 2002 werden 18 Millionen Euro Umsatz erwartet bei schwarzen Zahlen. Man ist eine Kooperation mit spedition.de eingegangen. Die Beteiligung der UBAG beträgt 54 %. Auch die UBAG wird auf Jahressicht von den guten Zahlen der SALT AG profitieren.


Es gab eine Reihe von Fragen zum Managmentvertrag und dem aktuellen NAV bzw. Beteiligungswert und dem Verkaufserlös von Beteiligungen. Die Antworten waren ausnahmslos ausweichend, floskelhaft und schwammig und haben in keiner Weise dazu beigetragen, das Vertrauen in den Vorstand zu stärken.

Ich muß jetzt leider weg, vielleicht ein anderes mal mehr dazu. Im übrigen kann der Geschäftsbericht 2001 auf der UBAG-Homepage abgerufen werden.

Gruss lsekw
Danke lsekw,

mir wurde heute gesagt, dass wir auf der Homepage der UBAG demnächst das wichtigste hinsichtlich der HV lesen
werden können.

Gruss

phoenix
Hallo Leute!
Die HV der UBAG und UI(gestern) haben mich gestern Mittag dazu bewogen, Aktien der UI zu kaufen. Vor einem halben Jahr hätte ich das wohl nicht getan!!
Genauso stelle ich mir das vor, auf der HV werden Zahlen und Prognosen (beides von UI) gebracht,mit denen ich etwas anfangen kann!

Ich habe jetzt ein ernsthaftes Anliegen an Euch alle. Ich weiss, dass die UBAG-Threads von sehr vielen Aktionären gelesen werden. Auch wenn mal ein gutes, mal ein weniger gutes Posting gebracht wird, so ist doch der Austausch dieser `Informationen` das einzige was wir haben!
Das allein haben wir der IR zu verdanken, welche keine ist. Jedenfalls haben wir alle den Eindruck, was die IR betrifft, dass die AG aus nur vier bis zehn Aktionären besteht - Ihr wisst, wenn ich meine!!

Eine Änderung dieses Sachverhaltes ist nur möglich, wenn die Shareholder-Forces gebündelt werden.

Viele von Euch wissen, dass ich Aktionär seit der ersten Stunde bin, ich war nie raus aus dem Wert und hab seit 11/2001 mächtig zugelegt. Nicht nur ich, auch viele von Euch dachten zu dem Zeitpunkt wohl, dass die Wende nun kommen würde. Wir alle sind leider eines Besseren - mal wieder- belehrt worden.

Wenn es möglich wäre, dann würde ich gerne einen Aktionärspool ins Leben rufen. Mein Ziel ist es mehr als 25% des Aktien zu bündeln.
Wer Interesse hat, der kann übers Postfach mit mir Kontakt aufnehmen.

Danke Euch schon mal im voraus.

Gruss
H.

Ach ja, der Phoenix ist genauso ein ehrlicher(!!!) Aktionär, wie Ihr und ich. Jeder von uns wartet mit dem gleichen Fehlverhalten auf!!
Hallo Hemmingway

es tut gut einmal jemanden zu treffen, der die ZUKUNFT der UB-AG richtig einzuschätzen weiss.

Eines der stärksten Beteiligungen ist die der SALT AG. Ich glaube dass die schwazseher überhaupt nicht wissen was diese Firma in Ihrem Portfolio hat. Nicht allein diese Superplattform CargoRent, nein, eine komplette Lösung für den Logistkmarkt, angefangen bei der Produktion bis zum Verbraucher.

Die Salt AG wird in den nächsten Monaten noch Schlagzeilen machen. Davon bin ich 100% überzeugt. Und aus diesem Grund kaufe ich derzeit Anteile der UBAG um mein Depo entsprechend zu stärken und trenne mich von allen anderen.

Aktien die mit der Transportlogistik zu tun haben,werden in den nächsten Jahren zu den TOPs.

bis dahin weiter kaufen...!!!!! acjm922
Hallo Hemmingway,

schön von dir zu hören, du warst ja offensichtlich auch auf der HV. Dein Vorschlag in allen Ehren, aber hier im Board tummeln sich doch nur die "Kleinanleger", die "Grossen" interessiert das Geschmarre doch gar nicht.
Bei vorhandenen 12 Millionen Aktien, die sich auf 24000 Depots aufteilen, bedeutet das im Durchschnitt 500 Aktien pro Depot. Um 25 % in einem Aktienpool zu bündeln, müssten nach dieser Rechnung 6000 Depotinhaber oder 3 Millionen Aktien (Gesamtwert 1,5 Millionen Euro) zusammenkommen. Selbst wenn uns dies gelänge, lies sich so ein Pool nicht steuern.

Nichts desto trotz hast du das Ergebnis der HV genauso empfunden wie ich, ein überaus arrogantes (gleichgültiges) Verhalten den Aktionären und deren Bedenken gegenüber.

Für diejenigen, die nicht dabei waren, noch ein paar Aussagen zur HV:

Eine Stellungnahme zum Kursverlauf, Wert der Beteiligungen, Finanzierungsabsichten, Barmittel, geplante Kapitalmaßnahmen usw. hat es von Seiten des Vorstandes nicht gegeben. Deshalb wurden diesbezüglich einzelne Fragen gestellt, die vom Vorstand ausnahmslos ohne konkreten Inhalt und floskelhaft (politisch) abgehandelt wurden. Z.B.:

Frage:
"Warum wurde der Verkauf von sport1.de zu diesem Zeitpunkt gemacht und was hat der Erlös erbracht."
Anwort:
"Man ist von der Kirchgruppe an uns herangetreten und wir waren uns sehr schnell einig. Sie müssen sich keine Sorgen um das Geld machen, die Zahlungen sind schon eingegangen. Über die Höhe der Verkaufsumme ist wie üblich Stillschweigen vereinbart worden." (... keine weiteren Aussagen)

Frage:
"Was gab es in 2001 für Verkäufe und wie war deren Erlös."
Antwort:
"Es wurden verkauft der Content Verlag, Apis Picture, More Media, OK-onlinekaufen. In der Summe haben wir zusammen einen Gewinn von 70.000,- DM !! erwirtschaftet. Die geringe Höhe liegt daran, dass wir sehr geschickt Verkaufsoptionen festgelegt haben, und somit z.B. bei der MoreMedia GmbH weitere Verkaufsteile erst später zum Tragen kommen" (... keine weiteren Aussagen)

Frage:
"Wir wollen nicht mit dem vorliegenden Entwurf des Managmentvertrages die Katze im Sack kaufen. Sagen Sie uns, wie hoch Sie den Wert der UBAG momentan schätzen bzw. wie der NAV ausfallen wird. Die Aufwandsentschädigung und die Gewinnbeteiligung (Ausgangspunkt) orientiert sich nach der ersten Werteinschätzung. Wenn diese bewußt gering gehalten wird, könnte dies bedeuten, dass bei einer nachfolgenden wesentlich höheren Wertermittlung (NAV) zunächst schon einmal 20 Prozent der Differenz von der AG an den Vorstand (GmbH) zu zahlen ist, obwohl keine echten Transaktionen/Veränderungen stattgefunden haben müssen."
Antwort:
"Es ist unseriös, Schätzungen zu nennen, die nicht auf festen Füßen stehen. Der NAV wird zum 30.06.2002 erstmals von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer festgestellt und auf dieser Basis können wir dann arbeiten. Ihre Befürchtungen sind unbegründet, denn wir (die Vorstände) sind ja auch Aktionäre." (... keine weiteren Angaben)

Frage:
"Wir haben die Befürchtung, dass Ihnen angesichts des zur Abstimmung vorliegenden Managervertrags der Aktienkurs egal ist, denn Sie haben ja eine fest zugesicherte Aufwandsentschädigung in nicht geringer Höhe und unabhängig vom Aktienkurs. Ich mache Ihnen folgenden Vorschlag, um einen Vertrauensbeweis den Aktionären gegenüber zu geben: Lassen Sie sich einen Teil der Aufwandsentschädigungen bzw. des Gewinnes in Aktien auszahlen, denn damit wäre Ihr Schicksal unweigerlich mit dem der Aktionäre verbunden."
Antwort:
"Wir sind selber Aktionäre und haben deshalb ein Interesse an steigenden Kursen. Der Aktienkurs ist keine verlässliche Größe und kann deshalb nicht als Entgelt für geleistete Arbeit herangezogen werden."

Frage:
"Besteht nicht die Gefahr, dass durch die vielen Kapitalerhöhungen der Kurs verwässert wird und durch ungleiche Bezugsrechte (z.B. Wandelschuldverschreibung) die Kleinaktionäre beschissen werden?"
Antwort:
"Eine Verwässerung findet nicht statt, wir achten sehr genau darauf, dass unsere Aktien als Zahlmittel bei Beteiligungskäufen nicht unter Wert hergegeben werden. Wenn wir auf diesem Weg Beteiligungen kaufen wollen,müssen wir zwangsläufig Bezugsrechte ausschliessen. Ansonsten haben alle Aktionäre die gleichen Voraussetzungen."

So politisch ging es die ganze HV zu. Einer der Vorstände hat zusätzlich ein äußerst schwaches Darstellungsbild abgegeben. Beim Versuch, möglichst geschwollen und politisch korrekt zu klingen, ist bei seinen Antworten nur ein zusammenhangloses und im Regelfall überhaupt nicht verständliches Geschwafel (Gestottere) herausgekommen - äußerst schwach und überhaupt nicht vertrauenserweckend (den Namen des Vorstandes nenne ich bewußt nicht).

Im übrigen war zu hören, dass wir uns vielleicht auch noch längere Zeit auf niedrige Kurse einstellen sollen, der Markt kann die Stärke der UBAG in zwei Monaten erkennen, aber es können auch 2 Jahre werden, bis sich im Kurs etwas tut.

Auffallend war: Zum Punkt 8 haben nach meiner Beobachtung fast alle im Saal (es waren ja familär, nur eine Handvoll, die man gut beobachten konnte) mit "NEIN" bzw. "ENTHALTUNG" gestimmt, trotzdem war das Ergebnis über 90 Prozent Zustimmung. Ergo: Der anwesende Vorstand, Aufsichtsrat, etc. hatten keine Stimmrechtsbegrenzung und dann waren offensichtlich auch einige Großinvestoren anwesend, zum Beispiel der Herr Scheiner von der SALT AG. Da frägt man sich, für was wird überhaupt noch abgestimmt, wenn der Vorstand durch seine Aktienmehrheit von vorneherein das Ergebnis festlegen kann.

Ich denke, man kann meinen Frust aus den Zeilen herauslesen. Jetzt gilt es halt wieder warten, warten auf die erste Wertermittlung (NAV) am 30.06., warten auf die nächste Kapitalerhöhung, warten auf Beteiligungskäufe, warten auf den ersten großen Vertrauensbeweis durch die UBAG. Ich hoffe ich erlebe das noch, verkaufen werde ich den Ramsch bei diesen Kurs auf keinen Fall.

Es wäre bei den aktuellen Umsatzzahlen gar kein Aktienpool von 25 % erforderlich, es würde schon ausreichen, wenn sich eine kleine Schar einige wäre und mit einem gemeinsamen Aktienpaket von z.B. 50.000 - 100.000 durch abgesprochene gegenseitige Käufe und Verkäufe den Kurs noch oben treiben würden. Wäre doch interessant, wer den längeren Atem hat und ob man das Spielchen nicht stoppen kann. Leider nur Theorie!

So long lsekw
Hallo lsekw,

ich weiss ehrlich gesagt nicht ob man jetzt alles so überbewerten darf.
Ich denke die Vorstände wissen ganz genau was von ihnen erwartet wurde bzw. was eigentlich bisher erbracht worden ist.

Leider bisher für uns Aktionäre nichts zählbares.

Ich meine, ich verstehe nicht, warum man jetzt nicht hergeht und die SALT so richtig vermarktet. Die UBAG fällt oder steht nun mal mit dieser Firma.

Ich glaube aber, vor dem 1.07. wird sich garnichts tun. Erst dann findet ja die Umstrukturierung in den Fonds bzw. der GmbH statt.

Ich könnte mir gut vorstellen, das dann aus den bekannten Gründen langsam die Musik zu spielen beginnt.

Ich frage mich immer, wie lange sehen sich eigentlich die SALT Leute dieses Trauerspiel an. Langsam müssen die Jungs doch auch nervös werden !

Nichts desto trotz die Schilderung der HV ist eine Momentaufnahme, man kann aus Deinen Worten viel hören, mitnehmen und interpretieren.

Besten Dank nochmals für das ausführliche Statement.

Einige Punkte sind noch zu klären.

Für was benötigt man die Wandelschuldverschreibung, sie muss ja explizit als Zahlungsmittel für eine oder mehrere Deals gelten. Laufzeit seit letzten Dienstag auf 5 Jahre.
Wurden die Konditionen dazu genannt?

Warum geht man jetzt nicht auf kleine Roadshows?

Übrigens der Herr Schreiner (Großaktionär )von der SALT kann doch auch nur Interesse an steigenden Kursen (Fair Value) haben

Noch eine Frage. War denn ein Herr von Knorre anwesend ?

Würde mich interessieren.


Gruss

phoenix
Hallo phoenix,

du hast ja Recht mit der Bewertung, aber wenn man mit grosser Hoffnung zu einer HV geht und eigentlich nur ein Zeichen des Ernstgenommenwerdens erwartet, dann kann bei einem solchen Verlauf schon die Resthoffnung schwinden und Emotionen herausbrechen. Wie du weisst, bin ich auch einer vom ersten Tag und stecke ähnlich wie wenige andere hier an Board mit nicht bezifferbaren Verlusten drin.

Mir hätte ja schon eine oberflächliche Aussage bzw. nachvollziehbare Erklärung für den Kursverfall genügt, denn das hätte Orientierung geben können. Z.B. .."der letzte Rückgang hing mit dem Aktienpaket SALT zusammen, möglicherweise wird eine Wandelschuldverschreibung ähnliches bewirken oder oder .....".

In der Summe stimme ich dir zu, dass der nächste Stichtag der 01.07. bzw. 30.06.02 ist und man auf diese Termine schauen soll (was bleibt uns denn anderes übrig?). Ich befürchte allerdings, dass dann erstmal wieder genehmigte Kapitalerhöhungen bzw. Beteiligungskäufe mit Aktien den Kurs weiter verwässern werden.

Zu deinen Fragen gab es leider keine Antworten auf der HV. Es wird aber m.E. so sein, wie du dir das mit der Wandelschuldverschreibung vorstellst. Möglicherweises spielt hierbei die Übernahme der 150 Mill. (Umsatz)-Maschinenbaufirma eine nicht unbedeutende Rolle.
Ob ein Herr von Knorre anwesend war, weiss ich nicht. Der Namen sagt mir auch nichts, vielleicht kannst du mich aufklären. Herr Scheiner war, wie schon berichtet, persönlich vor Ort.

So long, geben wir uns persönlich wieder ein bischen Hoffnung, letztendlich hat auch der Aufsichtsratvorsitzende erst in diesem Jahr 15.000 Aktien zu 1,05 Euro geordert. Der sollte doch die Stragie und die Perspektiven kennen.

Ein schönes Pfingstwochenende
lsekw
Hallo lsekw,

hoffen und bangen sind an der Börse momentan gang und gebe.

Ich denke wir alle müssen wohl eine Menge Zeit mitbringen.
Selbst wenn die UBAG mit positiven Zahlen überraschen sollte, selbst wenn eine weitere große Mehrheitsbeteiligung eingegangen wird, wer sagt uns denn, das Investoren kommen und den Kurs nach oben ziehen werden.

Nüchtern betrachtend müssen wir wohl alle zur Kenntnis nehmen, dass die UBAG zu einem uninteressanten Investment geworden ist, letztlich verursacht durch meiner Meinung nach straflich vernachlässigter PR Arbeit.

Weder in den üblichen Wirtschaftszeitungen noch in den diversen Börsenblättern findet man eine Zeile über unser Investment.

Es gibt genügend vernachlässigte Titel heutzutage. Viele halten sich für unterbewertet aber interessieren tut das im Moment niemanden.
Sollte die Börse noch auf Jahre so volatil bleiben, dann denke ich wird Dein Eindruck von den Vorständen **..die wissen selbst nicht wann der Kurs steigen wird..*** wohl
"grausame Realität" werden.

Ich wünsche es uns nicht aber rechnen müssen wir wohl allemal damit, vor allem auch deswegen weil 3 Vorstände momentan vielleicht nur die Arbeit machen können, die auch einer schaffen würde (UBAG ist einfach zu klein).

Hier könnte man vorerst sicherlich auch noch den einen oder anderen Euro einsparen.

Zu Herrn von Knorre, kann ich momentan noch nichts sagen.
Nur soviel,.. er hat mit einer der Beteiligungen zu tun und ich hatte telefonischen Kontakt zu ihm.
Unsern hemmingway, den ich persönlich kenne habe ich informiert und vor allem auch die UBAG wissen wer er ist.

Ich versuche jetzt nächste Woche mal meine Fragen mit H. Ramsauer zu klären.
Ich glaube einfach man hat sich alles viel viel leichter vorgestellt aber erzwingen können die Vorstände nichts und wir leider gleich zweimal nichts.

So, Dir auch ein schönes Pfingstwochenende.

Beste Grüße

phoenix

PS: Wir Aktionäre unter uns sollten vor allem ehrlich sein.
Ich war es immer, auch wenn es manchmal nicht den
Eindruck hatte. Bei manchen habe ich allerdings auch
heute noch so das Gefühl, sie müssten ihr eigenen Fehler
bei anderen einklagen.
Hemmingway, Du und ich, wir sind Aktionäre der ersten
Stunde und genau hier sollten wir drei zumindestens an-
setzen.
Hallo Isekw,

wir sollten das Handtuch nicht so schnell in den Ring werfen, wir haben ja - trotz des desaströsen Kurses- die Aktien nicht vekauft. Also, was tun?!?!

Mein Ziel ist es ein Verein zu gründen, welcher im Gegensatz z.B. zum DSW, die Interessen des Aktionärs aber auch der Firma vertritt! Wir Aktionäre haben kein Interesse daran der Firma zu schaden, aber ach nicht daran, dass die Firma uns schadet!!
Ich bin mir sicher, dass durch solch eine Vertretung die HV ganz anders verlaufen wäre. Apropos HV, ich war leider aus sehr wichtigen privaten Gründen am Kommen gehindert.

Verdammt nochmal, man hat den NM verlassen, aus Kostengründen, ist auch okay. Aber von den eingesparten Kosten hätte man doch eine professionelle PR-Kraft einstellen könne, oder wo ist das Geld hin?!

Du hast recht, dass sich hier im Bord einige rumtummeln, die kein besonderes Interessse an der Firma haben.
Das sollte uns aber nicht davon abhalten etwas zu tun!

Du ahnst nicht, wie schnell wir z.B. 10% zusammenbekommen würden, das wäre doch mal ein Anfang!

Die Aktienkultur in diesem Lande ist dahin. Ich werde das sicherlich nicht ändern könen. Aber auf dem `Spielfeld` UBAG haben wir die Möglichkeiten etwas zu tun, das sollten wir nicht verspielen!

Ich werde in dieses Projekt Zeit und Geld investieren.
Es wäre schön, wenn wir eine schlagfertige Mannschaft zusammenstellen könnten.

Gruss
H.
UBAG scheint am Boden zu liegen.


Man ist immer nur so gut wie man sich auch verkaufen kann.

Hat man denn was zu verkaufen. Ich denke schon. Will man es oder ist man gesättigt. Gesättigt vorerst durch den großzügig bemessenen Managementvertrag.

Liebe SALT Leute, liebe Price-Contrast Leute, vielleicht solltet Ihr Eure Mutter mal an die Brust nehmen.

Liebe UBAG Leute, vielleicht solltet Ihr Eure Kinder mal etwas stärker rausstellen.


Dazu braucht man aber einen Profi.

Übrigens, nach Entlassung der Frau Bell sollte ja die PR an eine Profi Agentur übergeben werden. Davon ist aber absolut nichts zu sehen. Die Agentur, welche auch immer ist wahrlich keinen Cent wert. Ich denke mal dies ist sowieso eine Luftnummer gewesen.




Liebe Vorstände, meldet Euch doch einfach unter Euren Namen hier an und diskutiert mit uns. Es ist uns fern jemanden für das Desaster verantwortlich zu machen, allerdings sollte langsam die Tiefschlafphase beendet werden und dafür möge die "Macht mit Euch sein" !!

Wir wollen keine 30000 Stück monatlichen -
sondern täglichen Umsatz sehen. Das würde von steigenden Interesse an unserer Firma zeigen.



Interview mit Christian Angermayer zum
VCH Best-of-VC:....

Nur soviel, der Kerl weiss wie man sich und seine Firma verkauft.





Kleiner Ausschnitt gefällig...

TradeCentre: Welche Gebühren tragen die Anleger bei
einem Investment mit?
Christian Angermayer: Wir haben eine fixe Gebühr von 2,4
Prozent pro Jahr auf das Eigenkapital. Zusätzlich erhalten wir
eine Gewinnbeteiligung von 15 Prozent. Diese Gebühren
trägt die Gesellschaft, fällt aber indirekt auf den Anleger
zurück. Damit liegen wir im Branchenvergleich in der
unteren Hälfte.

Frage phoenix:

Was gibts bei Verlusten für die Anleger. Diese Gewinnbeteiligungen bringen mich immer wieder zum k****.


TradeCentre: Wie ist die bisherige Resonanz auf Ihr
Vorhaben und natürlich speziell das feedback bei
institutionellen Investoren?
Christian Angermayer: Bisher sehr gut. Sowohl bei
privaten als auch bei institutionellen Investoren.
Fondsmanager haben bisher keine sehr gute Auswahl an VC
& Private Equity Gesellschaften gehabt. Mit unserer
börsennotierten Aktie haben sie nun die Möglichkeit, indirekt
in die Top Quartile Fonds zu investieren.
Mindestanlagesumme zwischen 1 und 5 Millionen Euro
beträgt. Und genau diese Fonds investieren dann in die
einzelnen Unternehmen. Natürlich ist auch jeder Fonds
spezialisiert: Life Science, IT und typische mittelständische
Unternehmen

runden den Branchenmix ab.


Frage phoenix:

Ich als Anleger kann mir die einzelnen Fonds auch selbst zusammen stellen und da es ja eine Langfristanlage ist muss ich mir keine großen Gedanken über das Switschen machen. Außerdem brauche ich keine 15 % bezahlen.
Für was frage ich mich, usw. usw. usw....


Interessierte Anleger können die Aktie der VCH Best-of-VC
noch bis zum 24.Mai zeichnen. Die bis zu 25 Millionen zu
platzierenden Aktien sollen zu einem Festpreis von 1,10 Euro
emittiert werden und stammen vollständig aus einer
Kapitalerhöhung. Konsortialführer des Börsengangs ist die
KLM Equity Wertpapierhandelsbank.
Die erste Notiz ist für
den 10. Juni im Geregelten Markt geplant.
wie recht du hast, phoenix!

Aber wenn man - wie wir - den ganzen Mist seit mehreren Jahren verfolgt hat, stellt man doch immer wieder fest, dass eine Strategie dahinter steckt. Man will keine Kurssteigerung!! Wahrscheinlich, weil sonst die eine oder andere bereits beschlossene Kapitalerhöhung am Kursniveau scheitern könnte.

Da können wir noch soviel an die Vorstände appellieren, die von dir geforderte Auseinandersetzung im Board wäre mehr als fair, würde aber für sie kontraproduktiv wirken. Vielleicht sehen wir Anfang Juli klarer.


Zu deinem Vorschlag Hemmingway,

bezweifle ich die Umsetzbarkeit und vor allem die Steuerungsmöglichkeit. Aber ich will einen Anfang machen und meine grundsätzliche Bereitschaft (mit meinem verhältnismäßig geringen Anteil) zeigen.

Ich bitte deshalb alle anderen UBAG-Aktionäre in diesem Board sich zu melden, falls ihr an einem Interessengemeinschaft interessiert seid. Wenn wir nicht mit Aktienmehrheiten Druck ausüben können, so hätten wir zumindest über eine Interessengemeinschaft ein Werkzeug, moralisch -und wer weiß, vielleicht auch tatsächlich- eine Lobby zu schaffen.

Also meldet Euch auf diesem Wege. Sollte das Interesse grundsätzlich vorhanden sein, könnten wir nähere Details über Postfächer o.ä. absprechen. Ich hoffe das ist in deinem Sinne Hemmingway.

Grüsse lskew
Hallo Isekw,

ich denke, dass wir über den Weg der Interessengemeinschaft einiges erreichen könnten. Meines Wissens nach gibt es einen einzigen ähnlichen Verein, dieser beschäftigt sich ausschliesslich mit Daimler-Chrysler. In diesem Verein sind ca. 60 Anleger dabei, dass deren Anteil bei Dailmler gering ausfällt, kann sich jeder selbst ausmalen. Aus der bisherigen Resonanz könnten wir mit 60 Mitgliedern ca. 10% Anteil zusammenbekommen!! Dies ist eine Hochrechnung von mir, denn diejenigen, die mit mir Kontakt aufgenommen haben halten im Durchschnitt ca. 0,15%!

Wie Isekw schon berichtet hat, auf der HV waren nur ca. 48% der Stimmrechte vertreten. D.h. doch, dass die restlichen 52% nicht vertreten waren. Dieses Potenzial sollten wir doch ausschöpfen können!

Das ständige Geheule hier im Board (ich selbst eingeschlossen) bringt uns nicht weiter, ich möchte mit dieser Aktion etwas Konkretes ins Rollen bringen.Ich hoffe auf rege Beteiligung, aktiv und passiv!


Gruss
H.

@phoenix, heisst das nun, dass die UBAG nicht mehr der erste börsennotierte Fond ist? Die Nachahmer sind mal wieder schneller und Erfolgreicher?!?!
ich halte 5000 stk und bin es leid ständig weiter verarscht zu
werden.

würde mich einer interessengemeinschaft anschliessen.

warum halten eigentlich die leute von salt still?

die müssen doch irgendwelche garantien erhalten haben.

gruss nugget
Danke Nugget, bitte schreib mir trozdem eine kurze Mail,
damit ich dich in den Verteiler aufnehmen kann.

Ich darf mal einen kurzen Zwischenstand geben, seit Freitag
haben 10 ihr Interesse bekundet, dies entspricht ca. 1,8%!!

Also Leute, meldet Euch mal bei mir!!!!!!

Gruss
H.
@Isekw, kannst du mir bitte auch eine kurze Mail schicken,
damit ich die Stückzahl habe.

danke & gruss
H.
Hallo,


die sind ein Dachfonds. Die UBAG wäre ein Zielfonds. Müsste doch bedeuten, dass VCH in die UBAG investieren könnte.
Würde auch bedeuten, dass ein institutioneller Investor endlich die doch vorhandenen Resourcen aufdecken könnte.

Richtig oder falsch ?


Gruss

phoenix



Subject: Ein IPO, der zündet!


IPO-Reporter von more-IPO.de
21.5.2002
VCH Best-of-VC

--------------------------

- Auszüge aus den Pressestimmen zum
IPO
- Zeichnungsfrist endet am 24.5. -
letzte Chance!
- Hat Ihre kontoführende Bank schon
den IPO-Abwicklungsauftrag?
- Alle Infos und zeichnen unter
http://more-ipo.de/VCH/check.sql

--------------------------


Ein IPO, der zündet!

Ist gibt in der Politik genauso wie
in den Medien eine goldene Regel:
Wenn sich keiner mehr über dich
aufregt, bis du tot. So freuen sich
Politiker über jede kleine
Kenntnisnahme ihrer selbst, heischen
Redaktionen nach Leserbriefen und
Telefonanrufen. Ganz egal übrigens,
welchen Inhalts. Hauptsache
überhaupt.

Im Googelschen Zeitalter des
Internets fügt sich die schiere
Kenntnisnahme durch möglichst viele
andere zum unumstößlichen Gesetz: Je
mehr Links fremder Seiten auf dich
verweisen, desto wichtiger darfst du
dich fühlen, desto besser die
Platzierung in der Suchmaschine. Ein
Prinzip gewordenes Phänomen.

Die Wirtschaft hingegen scheut
traditionell die Öffentlichkeit. Geht
es nicht gerade um die
umsatzträchtige Glorifizierung eines
neuen Produkts, ist es mit
extrovertierten Gesten,
Stellungnahmen und Veröffentlichungen
nicht weit her. Erfolg wie Misserfolg
werden ganz unaufdringlich zur
Privatsache erklärt.
Personalveränderungen genauso wie
geplatzte Geschäfte. Die Welt muss
das nicht kümmern.

Vor diesem Hintergrund kann man
ungefähr erahnen, was es für eine
Unternehmung bedeutet, das "Initial
Puplic Offering" zu wagen. IPO also -
das, etwas flapsig übersetzt, genauso
stehen könnte für das "Erste Mal":
Ein Unternehmer wird zum Politiker.
Denn das Versteckspiel muss enden,
wenn einer an die Börse will. So
verlangen es die Gesetze.

Die Folgen: Die Öffentlichkeit, die
du als IPO-Kandidat jetzt dringend
benötigst, weil sie dir für dein
Vorhaben Geld - und nicht zu knapp -
geben soll, fängt an, in deinen
heimlichsten, privatesten Bilanzen,
dunkelster Vergangenheit und
verwegensten Visionen zu wühlen.

Zuckst du schwächlich, wenn
Medienmacher anfangen dich lustvoll
zu kneifen, erlaubst dir feige
Rückfälle in das Privatissimo deiner
Frühgeschichte als GmbH oder KG, dann
werden sie vielleicht nicht nur
schlecht über dich schreiben, sondern
einfach nichts. Und das wäre jetzt,
da du bekannt werden wolltest, echt
fatal.

Gespannt hat deswegen das VCH-Team
auf die Reaktionen der Fachpresse
gewartet. Ein IPO in diesen Zeiten.
Ein Venture Capital-IPO! Zumindest
hätte man sich das Attribut "kühn"
gefallen lassen müssen. Was aber nach
anfänglicher Zurückhaltung folgte,
war nach unzähligen Roadshow-
Terminen, Interviews und Telefonaten
seitens VCH eine massenmediale
Sympathie-Bekundung, wie sie so
keiner erwartet hatte. Dieser IPO hat
gezündet! Und man entdeckt beim
genaueren Hinsehen mehrere
Zeichnungsempfehlungen:

Die Telebörse
"Einordnung in die Kategorie: 50%
Chance"

Portfolio International
"Der Fonds bietet Investoren die
Chance, zu einem interessanten
Zeitpunkt in die besten Venture
Capital & Private Equity Funds
Europas zu investieren."

Pharma Aktuell
"Wir erwarten, dass die Aktie bei
einem geringen Risiko konstante 20-25
Prozent Kurssteigerung pro Jahr
bringen wird und empfehlen die
Zeichnung."

Option
"Für Investoren mit Weitblick hat es
selten so attraktive Einstiegschancen
gegeben."

Euro am Sonntag
"Kaufempfehlung: Als Beimischung
interessant."

Focus Magazin
"Für Langfristanleger eine Chance,
bei neuaufgelegten Fonds
einzusteigen."

Fonds Professionell
"Absolutes Novum"
"Der Fond verbindet die Liquidität
einer Aktie mit den Renditen der
besten und renommiertesten
Beteiligungsfonds, die dem einzelnen
Anleger aufgrund ihrer hohen
Mindestzeichnungssummen und ihrer
Exklusivität in der Regel nicht
zugänglich sind."

Die Welt
"Dachfonds-Aktie verspricht Best-of-
Venture Capital"

Handelsblatt
"Börsenkandidat VCH Best-of-VC sieht
schwachen Markt als Chance"

Der Aktionär
"Mit der VCH Best-of-VC betritt ein
Unternehmen das Börsenparkett, dem
wir langfristig hervorragende,
konstante Performance zutrauen. Wir
empfehlen die Zeichnung."

Investmentfonds-Newsletter
"Optimales Jahr zum Einstieg"

Mulder Confidential
"Wir halten den VCH Best-of-VC für
eine hochattraktive Möglichkeit für
Privatanleger, an Top-Renditen im
Venture Capital & Private Equity
Bereich zu partizipieren."

Süddeutsche Zeitung
"Wagnis gegen den Trend"

Going Public
"Die VCH Best-of-VC-Aktie scheint für
Privatanleger interessant, die aus
Gründen der Portfoliotheorie ihr
Depot mit VC-Investments
diversifizieren möchten."

Jetzt informieren und zeichnen:
http://more-ipo.de/VCH/check.sql

Manuel Eder
21. Mai 2002
Kleiner Zwischenstand: wir näöhern uns der 4%-Marke (ca 480T AKtien)!!!!

gruss
H.
Hallo Hemmingway,

ich habe unter ariva.de ein Thread eröffnet zum Thema UBAG-Interessengemeinschaft und habe einen Link hierher eingefügt. Dort ist auch eine kleine UBAG-Fangemeinde festzustellen, allerdings auch eine Portion UBAG-Zocker.

Mal schauen, was sich mobil machen läßt. Wenn es schon nicht die Vorstände schaffen, vielleicht bringen zumindest wir ein wenig Aufbruchstimmung hier herein.

Grüsse lsekw
Danke dir Isekw, dat hört sich gut an.

Mir reicht`s heute, bin grade aus`m Büro gekommen.


gruss
H.
wie lange muss man sich dieses kursdesaster noch mit
anschauen müssen ? heute 0,51 euro.

der laden gehört liquidiert; ich habe keine lust mehr,mich
von diesen leuten im vorstand legal arm machen zulassen.

da hätte ich das geld lieber meiner frau schenken können.

hemmingway, wieviel prozent hast du schon zusammen?

es reicht

gruss nugget
Heute hat wohl jemand die "Schnauze" vollgehabt oder er kennt diesen Artikel.

War ja vor Wochen schon ein Thema nur der sturre Eichel, seines Zeichens Leerer sieht vor lauter Arroganz und Sturheit nicht was er unserer geliebten UBAG antun könnte,
und hält daran einfach fest. Unglaublich aber wahr.

Wenn ich dies richtig deute, dürfte damit wohl das Modell VC und Fonds auf sehr wackligen Beinen stehen und nur für ganz hart gesottene Langfristanleger geeignet sein.
Aber dies sind ja viele von uns schon gewohnt.
Ein wenig Galgenhumor darf man ja noch machen.

Was war denn zum Schluss wieder auf Xetra los ?
Bei dieser Aktie spinnt sogar das System.


Grüße

phoenix

PS: Bin mir aber nicht ganz sicher, wie weit er jetzt auf eine börsennotierten VC Fonds zutrifft. Aber ich denke das hierbei kaum Unterschiede gemacht werden.




Ministerium nimmt Nachteile für den Finanzplatz Deutschland in Kauf


Eichel beharrt auf Plänen zur Besteuerung von Wagniskapital


Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat die Einwände der Branche gegen die Steuerpläne für Wagniskapitalfonds vom Tisch gewischt. Das BMF hält an seiner Linie fest, obwohl man sich bewusst ist, dass dies dem Finanzplatz Deutschland schadet.


pk BERLIN/FRANKFURT/M. In einem Auftritt vor Managern der Branche räumte Regierungsdirektorin Ingetraut Meurer ein, dass die geplante volle Besteuerung des „Carried Interest“ aus steuerpolitischen Gründen zwar problematisch sei. Das geltende Recht biete aber keine Handhabe, das erhöhte Entgelt der Manager „ermäßigt zu besteuern oder es dem Halbeinkünfteverfahren zu unterwerfen“, so ihr Fazit auf einer Handelsblatt-Tagung in Berlin.

Der „Carried Interest“ ist ein wesentlicher Leistungsanreiz in der Branche und bezeichnet die Gewinnbeteiligung der Managementgesellschaft und deren Manager am Erfolg der verwalteten Fonds. Frau Meurer erkannte an, dass Wagniskapitalfonds einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Eigenkapitalausstattung mittelständischer Unternehmen leisteten und dass diese Aufgabe ohne die Fondsmanager nicht zu erfüllen sei.

Branchenvertreter und Fondsmanager äußerten sich bestürzt über die ihrer Ansicht nach kompromisslose Haltung des Finanzministeriums. Die Stellungnahmen des Bundesverbandes Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) zum Entwurf des BMF-Schreibens seien in den vergangenen Wochen offenbar nur zur Kenntnis genommen, aber nicht berücksichtigt worden, sagte BVK-Geschäftsführer Holger Frommann.

"Der Tod für die Branche"

Auch über andere Kriterien hat das BMF die Abgrenzung zwischen Vermögensverwaltung und Gewerbebetrieb so definiert, dass ein Großteil der Wagniskapitalfonds künftig unter die Gewerbesteuer fallen dürfte. So wird etwa ein Fonds offenbar schon dann als gewerblich eingestuft, wenn er nur eine einzige Beteiligung vor Ablauf einer Haltefrist von drei bis fünf Jahren veräußert.

Sollte der BMF-Entwurf zur Anwendung kommen, wäre dies „schlicht und ergreifend der Tod für die Branche“, sagte Rechtsanwalt Andreas Rodin von der Sozietät Pöllath + Partner. Der Mittelzufluss werde auch von Seiten der Dachfonds und Pensionskassen versiegen, da diese die „gewerbliche Abfärbung“ fürchteten. Den Pensionskassen drohe dann schon bei der Beteiligung an einem einzigen als gewerblich eingestuften Fonds der „Super-Gau“, weil dann sämtliche Einkünfte unter die Gewerbesteuer fielen.

Angelsachsen würden nicht in gewerbliche Fonds investieren, da dies mit einer Doppelbesteuerung verbunden wäre. Zusätzlich zu den nicht anrechenbaren deutschen Steuern müssten sie noch ihre „capital-gains-tax“ zahlen. Vor allem Großbritannien werde profitieren. Im europäischen Wettbewerb habe das Land ohnehin die Nase vorne. „In London haben die Finanzbehörden den Fonds gezeigt, was sie machen müssen, um die Steuerlast zu minimieren. In Deutschland zeigt man nur, was nicht geht“, sagte ein Steuerexperte. Jetzt würden die Fondsmanager die Deals wieder von London aus managen und die Fonds ebenfalls im Ausland aufgelegt.

Die Risikofinanzierer haben sich in Deutschland inzwischen zu einem Job-Motor entwickelt. Laut BVK-Angaben wurden von deutschen und internationalen Fonds seit 1990 rund 18 Mrd. Euro in Start-Ups und den Mittelstand investiert. Dies habe über eine halbe Million Arbeitsplätze geschaffen. Nach Ansicht von Regierungsdirektorin Meurer können die Probleme nur über den Gesetzgeber gelöst werden. Dem BVK zufolge würde dies jedoch Jahre dauern.

Quelle: Handelsblatt


HANDELSBLATT, Dienstag, 21. Mai 2002, 19:02 Uhr
Also Leute,

wegen dem leidigen Thema Eichel und VC Capital kann ich Entwarnung geben.

Dies betrifft nur die klassischen Fondsmodelle nicht aber unsere UBAG.
Wurde mir gerade von einer kompetenten Person mitgeteilt.

Ihr könnt also beruhigt oder gerade deswegen die UBAG Aktie kaufen.

Thema Unterbewertung will ich garnicht mehr kommentieren.



Gruss

phoenix
Hallo Leute, ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass sich jeder Aktionär, ob er nun 50 oder 200000 Stück hat, am Verein `UBAG-Aktionäre e.V.` beteiligen kann, bzw. sollte, denn es hilft uns allen!!!
Bisher haben sich Grossaktionäre( mehr als 50000 Stück) und Kleinaktionäre bei mir gemeldet. Wir brauchen mehr!!!

gruss
H.
Man Leute, meldet Euch.

Ich habe es zwar befürchtet, dass es so kommt, aber wenn man das Schauspiel dann vor Augen hat, dann stockt einem doch der letzte Tropfen Blut.

Bid bei 0,45 Cent und das wieder nach Belieben ohne Grund und bei kleinsten Umsätzen. Wenn man so skrupellos mit den Kleinaktionären umgeht, dann muss man doch irgendwann einmal auch um sich selber besorgt sein. Mich würde es nicht wundern, wenn irgendwann einmal einer durchdreht.

Bei der HV sind übrigens von 3. Seite (Herrn Vosswinkel) Zahlen über den möglichen Wert der Beteiligungen genannt worden. Mit irgendwelchen Rückschlüssen, die ich nicht mehr nachvollziehen kann, wurde ein NAV von 40 Millionen Euro genannt, das wären pro Aktie ca. 3,33 Euro.
Da bin ich aber gespannt, wie die Einschätzung am 30.06. ausgeht und was dann der Kurs macht.
lsekw,

der Kurs wird auf Grund des NAV/Aktie nicht viel machen. Viele Werte sind unterbewertet und finden kaum mehr Beachtung.
Genau das selbe passiert hier. Derjenige der verkauft, dem ist dies egal ob er jetzt 50 oder 30 cents bekommt, defacto ist für denjenigen sowieso nichts mehr wert.

Und der NAV, keine Ahnung, der wird sich erst in barer Münze auszahlen, wenn was verkauft, gemergt oder an die Börse gebracht worden ist. Leider ist meiner Meinung nach noch keine Beteiligung soweit, frühestens 2003 könnte die SALT einen IPO gerecht werden. Das Börsenumfeld tut sein übriges.

Wenn die Zahlen präsentiert werden wird vielleicht so mancher aufwachen aber dies wird wohl erst Ende Juli sein und davor wird der Kurs wahrscheinlich mit geringen Umsätzen Richtung 0,30 getragen werden.

Verdammt nochmal, Jungs von der UBAG, wacht endlich auf, organisiert ein paar Investoren oder kauft selbst ein paar
10000 Stücke um den Kurs wenigstens in diesen Regionen zu halten.
Das kann doch mit der SALT oder der PriceContrast sowie der
Getmobile oder der Capital Concept im Rücken nicht so schwierig sein.
Dr. Robl ist doch auch ein Profi auf dem Gebiet.



Gruss

phoenix
Isekw, gib doch nicht so schnell die Hoffnung auf, es werden sich noch einige melden, es melden sich auch laufend
welche. Ich hoffe, dass ich Ende des Monats den offiziellen Teil vollziehen kann.


So, die 50 Cent sind ja nun durchbrochen, jetzt werden die 40 ins Visier genommen. Lagsam wird`s interessant, denn wer Interesse an der SALT haben könnte, der würde bei einer UBAG Übernahme weniger zahlen müssen, als die UBAG selbst.
Aber vielleicht gibt`s die UBAG auch so, ohne was .....?

gruss
H.
Hallo Phönix,

das tut mir sehr leid mit Deiner IMH - Ubag
Aber auf der anderen Seite hatte ich Dich auch mehr als einmal gewarnt.
Vielleicht bist Du nun beim nächsten Mal etwas einsichtiger.
Ich habe mir zwar mit IMH und danach mit Knorr auch eine blutige Nase geholt und Riesenverluste eingefahren, aber wenigstens noch Kapital wieder herausgezogen , welches ich anderweitig investieren kann.
Du hast Dich halt zu sehr auf 613860 festgefahren.
Man muß einfach Schlußstriche unter Investments ziehen können.
Aber alter Freund : Kopf hoch (so wie ich Dich kenne ist er das die ganze Zeit) es kommen auch wieder bessere Zeiten.
Wenn wir nun so langsam daß Tief erreicht haben, oder vielleicht ein absolut totales Tief erreichen werden (Krieg USA gegen Irak) kann man - denke ich eine Menge wieder herausholen.

Liebe Grüße

Marcus
@flummy:
na ja, der unterschied zwischen knorr und der ubag besteht wohl darin , dass die verluste
bei knorr fundamental begruendet sind, wohingegen die ubag wohl eher unter dem mangelnden
interesse potenzieller anleger zu leiden hat; da wirft jemand 200 aktien unlimitiert auf den
Markt und der kurs bricht um ueber 30 % ein;
zudem werden zur zeit wohl alle vc-gesellschaften mit abschlaegen gehandelt, doch soweit ich das
beurteilen kann, sieht die bilanz der ubag im vergleich beispielsweise zur bmp oder tfg am gesuendesten
aus ( knorr bleibt mal aussen vor, die muessen ja erst noch lernen, nach us-gaap zu rechnen);
in wieweit also der gegenwaertige kursverlauf ein investment in die ubag rechtfertigt oder nicht rechtfertigt,
sei einmal dahingestellt, ich wuerde mich da eher an den unternehmenszahlen bzw. pressemitteilungen/ad hocs
orientieren (ja ok, von beidem gab es in letzter zeit nicht allzuviele, doch dafuer waren sie positv), als denn am
aktienkurs, der kann auch schnell wieder drehen;

habe ich jedenfalls bei anderen unternehmen mal beobachten koennen...


mfg, drywater
hallo Hemmingway,
habe zwar nur ( oder Gott sei dank )153 stücke, sind aus älteren tagen, aber würde mich gerne auch beteiligen. was muß ich machen ?????
tschau,
Machiavelli
flummy,

dein Mitgefühl ist unbegründet. Ich persönlich habe nur mit dem Kurs der Aktie ein Riesenproblem nicht aber mit der UBAG.
Knorr ist wohl im wohlzitierten A***, davon habe ich dich des öfteren gewarnt.
Bei der UBAG ist dies aber zumindest meinen Informationen nach absolut nicht der Fall.

Was diesen sonderbaren Kursverlauf anbelangt wird es wohl eine Erklärung geben. Ich persönlich habe die ja schon geliefert. Die Jungs müssen lernen die Firma wieder populär zu machen, dann wird der wahre Wert wieder erkannt werden.

Vergiss, bitte nicht, es gibt eine SALT. Dazu gehst Du vielleicht mal auf deren Homepage http://www.salt-ag.de. Der UBAG gehören ja ca. 54 % dieser Firma.
Hier wird echtes Geld verdient und vor allem Cashpostive.

Es gibt auch eine PriceContrast, die sich hervorragend entwickelt.
Gehe mal auf http://www.pcgames.de/index.cfm?menu=1000
Weitere postive News könnten auch bald kommen. Da wird man sich noch wundern, denke ich.

Auch hier wird bereits sehr gut Geld verdient, denn es gibt dort einen Herrn der über hervorragende Connection verfügt.

Getmobile, macht ca. 40 Mio Euro Umsatz.
Die Capital Concept arbeitet schon seit längeren profitabel. So zumindest mein Informationsstand. Die anderen kleineren Beteiligungen spielen für mich keine große Rolle.

So, what. Warum sollte ich Panik bekommen.
Ich habe immer gesagt, ich sehe es langfristig. Allerdings ist dies ja mit Höhen und Tiefen verbunden. Warum es momentan nur eine Richtung geht, weiß ich beim besten Willen nicht einzutaxieren.

Also, don`t worry about me.
Ich bin mir ziemlich sicher das wir die Kursregionen in ein paar Monaten, spätestens nach den Zahlen mit einer Xplosion
verlassen werden.

Bei vielen anderen VC Gesellschaften sieht das übrigens anders aus.

Mir tut übrigens leid was Dir mit Knorr passiert ist aber ich habe dich ja öfters darauf hingewiesen.

Also, lass den Kopf nicht hängen, es werden wieder bessere Zeiten kommen, alter Junge ;).

Beste Grüße

phoenix


PS: Wenn Du eine Begründung hinsichtlich díeses sonderbaren
Kursverlaufes bei der UBAG hast dann lasse es uns
wissen. Viele von uns rätseln und finden keine
vernünftige Erklärung
Hallo Phönix,

ja habe ich, Venture läuft einfac nicht, und wenn dann erst, nachdem der Markt 5 , 6, Monate angezogen ist, dann kann man immer noch einsteigen.
Schau doch mal Knorr an.
Alleine Mobbizz macht dieses Jahr 2,1 Mio Euro Gewinn. Die Beteiligung müßte ein Vielfaches des Börsenkurses wert sein.
Aber Venture geht im Moment nicht. Die Eskapaden um Th. Knorr setzen dem Ganzen nur noch den Hut auf.

Grüße

Flummy01
hallo leute,

to give up is the worst thing

was ist los hemmingway ? wieviel prozent des kapitals haben sich gemeldet?

gruss nugget
Hallo Leute, bin in Termindruck, werde ab morgen jeden
persönlich anmailen.

bis denne & gruss
H.
Hallo Leute, ich darf euch mitteilen, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt 500000 Aktien zusammenhaben. Damit sollte das Fundament gelegt sein, nun können wir zum Aufbau voranschreiten.


gruss
H.
so, ich habe an alle, die sich bisher gemeldet haben, eine EMail geschickt. Wir näher uns langsam aber stetig der 5%-Marke!!

@Rudi, was ist mit dir, man hört ja nichts mehr?!!?!?!?


gruss

H.
Nu gehts es ja bald los mit der "NEUEN UBAG"... gibt es schon schätzungen für das NAV? hab mal was von bis zu 40 mio gehört...

kann natürlich auch gut sein, dass ubag das nav noch ein bissel runterspielt um dann später mit riesigen veräusserungsgewinnen abzuräumen...

aber ist ein nav/aktie von ca. 3,00 überhaupt realistisch???sollte der markt sowas nicht wenigstens ein bisschen vorweg nehmen???
..tja Leute, es tut sich was,kommentieren tue ich es nicht:

DGAP-Ad hoc: UBAG Unternehmer Bet. AG <IHU>

UBAG-Beteiligung SALT übernimmt Firma unter Führung des Logistik-Pioniers Heyde

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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München, 26. Juni 2002

Der Würzburger Logistik-Lösungsanbieter SALT AG, eine Mehrheitsbeteiligung der Münchener Beteiligungsgesellschaft UBAG Unternehmer Beteiligungen AG, hat einen weiteren Meilenstein auf ihrem erfolgreichen Wachstumspfad gelegt: Mit der Insolvenzverwalterin der Heyde AG wird ein Kaufvertrag über den Er-werb des Heyde-Kernbereichs für integrierte Logistikprodukte abgesclossen. Der ehemalige Kernbereich der Heyde AG, welcher 30 Mitarbeiter an den Standorten Dresden und München beschäftigt, wird künftig als eigenständige Tochtergesellschaft unter dem Namen "SALT Solutions GmbH" auftreten. Die SALT Solutions GmbH wird geführt von Dieter Heyde, dem Pionier im Markt für Logistik- Lösungen und Gründer der Heyde AG. Die Software- und Logistikexperten um Herrn Heyde bieten Komplettlösungen von der Beratung bis hin zur IT-Umsetzung für komplexe, integrierte Logistik- prozesse an und können in diesem Bereich auf eine Reihe von renommierten "Blue Chip"-Kunden verweisen. Aufgrund dieser starken, langjährigen Kunden-beziehungen hat die SALT Solutions GmbH von Beginn an einen hohen Auf-tragsbestand. Die SALT AG ist mit ihrer umfassenden Produktpalette im stark wachsenden Markt für Logistik-IT-Lösungen sehr gut positioniert. Durch die Integration des hochqualifizierten Teams unter der Führung von Dieter Heyde erwartet sich SALT eine weitere Stärkung ihrer Marktposition sowie zusätzliche wertvolle Wachstumsimpulse. Ohne Berücksichtigung der neuen SALT Solutions GmbH beschäftigt die SALT AG derzeit rund 180 Mitarbeiter und plant für 2002 einen Umsatz von über EUR 18 Mio., wobei in den ersten Monaten des Jahres 2002 die Planungen übertroffen werden konnten.

Kontakt: UBAG Unternehmer Beteiligungen AG Anke Dohm Tel: 089.649.49-541 Fax: 089.649.49-150 Mail: ad@ub-ag.com http://www.ub-ag.com

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 26.06.2002

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WKN: 613860; ISIN: DE0006138605; Index: Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

Autor: import DGAP.DE (),10:33 26.06.2002
...Volltreffer von UBAG...
...hier Auszug aus einem Aktionärsbrief der Heyde AG...

...Im Bereich des e-Fulfillment, der Planung und Steuerung der unternehmens-
und länderübergreifenden Warenströme, setzen wir heute in elf Ländern auf
drei Kontinenten knapp 800 Strategieberater, Fachberater, Ingenieure und
Softwareentwickler ein. Die USA aber sind der Schlüsselmarkt für diese
Themen. In den USA haben die e-Commerce-Anbieter die Logistik als
Wettbewerbsfaktor ausgemacht. In den USA arbeiten wir daran, einen
signifikanten Eintritt in den Markt für Logistik-Systeme zu schaffen, der
uns - wenn alles nach Wunsch geht - zu einem der weltweit größten Anbieter
von Warehouse-Management-Lösungen machen wird.
Dabei gilt unsere Aufmerksamkeit aber auch zwei weiteren wichtigen Aspekten:
Um diesen Wachstumskurs sicher zu steuern, schaffen wir eine flexible
Wachstumsorganisation und rekrutieren international erfahrene, junge
Manager, die ihre Herausforderung darin finden, den Schwung der Heyde-Gruppe
zu vervielfältigen. Um damit Wert für Sie als unsere Aktionäre zu schaffen,
stärken wir Qualitätsmanagement und Controlling. Die Akquisitionen und die
Integration der neuen Unternehmen sind nicht umsonst zu haben. Gleichwohl
können Sie zu Recht erwarten, dass wir über dem Wachstum des Unternehmens
die Profitabilität nicht aus den Augen verlieren. Sie ist und bleibt
zentrales Element der Unternehmenssteuerung.
Ich hoffe, Ihnen in den kommenden Wochen einige gute Nachrichten überbringen
zu können. Wir haben das Jahr in der ganzen Heyde-Gruppe unter das Motto
gestellt: "Promise and deliver", ehrgeizige Ziele zuverlässig erreichen.
Mit freundlichen Grüßen
Dieter Heyde
...zur Erinnerung damalige Heyde-News zur Logistiksparte...

Dr. Joachim Miebach und seine Partner bringen die Miebach Logistik GmbH Frankfurt am Main in die Heyde Gruppe ein. Das 1973 gegründete Unternehmen zählt mit 40 Mill. DM Umsatz und 200 Beratern und Ingenieuren zu den 25 grössten deutschen Unternehmensberatungen. Miebach ist auf allen relevanten Weltmärkten präsent. Der Internationalisierungskurs der Heyde-Gruppe erfährt durch diese Akquisition einen deutlichen Schub zum Märktführer für Logistikberatung und -IT in Europa und Südamerika.
Angesichts des rasant wachsenden e-Business ist Heyde nunmehr in der Lage, die explodierende Nachfrage nach effizienter logistischer Abwicklung (e-Fulfilment) und somit aller Stufen der heutigen logistischen Wertschöpfungskette abzudecken.


Die Heyde AG hat die IHG Informatik Handelsgesellschaft mbH, Reinheim, und dieCD/net Consult GmbH, Bergisch Gladbach, übernommen. Die Heyde-Gruppe richtet sich mit diesem Schritt offensiv auf die stark wachsende Nachfrage nach kundenspezifischen Systemen unter SAP R/3 und mySAP.com ein. Beide Unternehmen beschäftigen zusammen rund 70 Mitarbeiter (überwiegend erfahrene SAP-Berater), arbeiten klar mit Gewinn und werden zu 100 % übernommen. Sie werden mit dem bestehenden Unternehmensbereich "Komplett-Logistik-Lösungen unter SAP" und unter dessen Steuerung zum neuen Strategischen Geschäftsfeld SAP zusammengeführt. Lesen Sie dazu auch "Heyde übernimmt zwei SAP-Häuser".


Schon jetzt werden von Ihnen Services erwartet, die vor einigen Jahren noch undenkbar waren: Kundenindividuelle Warenauszeichnung, 24-Stunden-Service, Einhaltung vorgegebener Zeitfenster für die Anlieferung oder same-day-delivery in einzelnen Marktsegmenten stellen die Lagerorganisation vor neue Herausforderungen. Dabei zählt nicht die Größe, sondern die Schnelligkeit. Veränderungen in der Sortimentsstruktur, Aufnahme von komplett neuen Teilsortimenten mit möglicherweise gänzlich anderen Handlinganforderungen, neue Kundengruppen, veränderte Auftragsstrukturen: All dies muß aus Markt- und Vertriebssicht in kürzester Zeit realisierbar sein. Flexibler, schneller, vielseitiger!
Entwicklungen, die unserem Ansatz sehr zugute kommen. Hier sind durchdachte Abläufe gefragt, intelligente Steuerung, ausbaufähige, erweiterbare IT-Lösungen, die mit überlagerten Warenwirtschaftssystemen und unterlagerten Techniken reibungslos kommunizieren.
Als kompetenter, langerfahrener Lösungs-Partner begleiten wir Sie auf dem Weg zu einer effizienten, zukunftsfähigen Lager-Logistik:
In vielen Lagern stecken erhebliche Rationalisierungsreserven, die in der Organisation, der Technik, dem Informationsfluß oder den Abläufen liegen können. Zudem werden häufig hohe Lagerbestände vorgehalten, die außer einer hohen Kapitalbindung auch Lagerplatzprobleme verursachen. Geht es um die Erarbeitung komplexer Distributionsstrategien, die Neugestaltung oder Umstrukturierung Ihres Lagers, sind wir bereits in der Phase der Konzeption und Planung Ihr Partner, solche Potentiale zu erschließen.
Wenn es darum geht, flexible Lösungen für die Verwaltung und Steuerung mittelgroßer und großer Lager und Distributionszentren einzuführen, dann treffen Sie mit unserem System HELAS Lagerverwaltung und -steuerung die richtige Entscheidung. So steuert HELAS z.B. den Einsatz modernster Technikkomponenten wie z.B. Identsysteme, Datenfunklösungen, beleglose Kommissioniersysteme und automatische Fördertechnikkomponenten.
HELAS ist als Complementary Software zu SAP R/3 zertifiziert. Je nach Anforderungesprofil und Systemumgebung sind unterschiedliche Lösungen zur Einbindung von HELAS in die SAP R/3-Welt möglich.
Mit ILoS Lagerverwaltungssystem bieten wir eine Standardlösung für kleine Lager, die bei überschaubarer Komplexität intelligent verwaltet werden sollen. ILoS ist ein voll integriertes System. Es umfaßt derzeit mehr als 120 Standardbausteine, aus denen man - dank des Einsatzes moderner Technologien - anwenderspezifische, individuelle Lösungen zusammenstellen kann. Ideale Einsatzfelder sind kleine bis mittlere Lager, die bei überschaubarer Komplexität transparent verwaltet und mit Hilfe von Datenfunk und Barcodeeinführung neu strukturiert und organisiert werden sollen.
Welche Unternehmen unsere Lösungen erfolgreich einsetzen, ersehen Sie aus der Referenzliste. Oder nutzen Sie unseren Bestellservice für Publikationen. Er bietet eine Auswahl an Informationsmaterial, das wir Ihnen gerne - selbstverständlich umgehend und kostenlos - zusenden.
Referenzen Warehouse Managment
3 M
ABB
adidas
Adolf Würth
Alberts
Amann & Söhne
Astor
Böllhoff
Brügmann Frisoplast
DaimlerChrysler
dm-drogerie markt
DPK Deutsche Post Kontraktlogistik
Eduscho
EK-Großeinkauf
Fiege Logistik
Flughafen München
Georg Lingenbrink (Libri)
Gizeh
Goldwell
Haupt Pharma
Hengst Filterwerke
Jungheinrich
Juvena
Karstadt
KHD (Deutz)
Kienzerle & Haustein
Korsing
Langescheidt
Linde
Lufthansa Technik Logistik GmbH
Lufthansa Technik AG
Max Sebold
Microlog
Müller Drogerie
Neckermann
Peter Hahn
RPC Tedeco
Schlemmer
Schüring
SONY
Stabilo
Tchibo
Timken
Uriach
Viessmann
Villeroy & Boch


Paradigmen-Wechsel in der Wirtschaft - früher drehte sich alles ums Produkt. Heute um Ihren Kunden. Was er will, gibt den Ton an. Was er will, bestimmt, wie`s läuft. Was er will, prägt Ihre Geschäftsprozesse. Denn die sollen leisten, was ihm nutzt - schnell, flexibel, transparent, in bester Qualität.
Was will Ihr Kunde von Ihnen? Zum einen, daß seine bestellten Waren in definierter Zeit und Qualität ihr Ziel erreichen. Zum anderen will er Lösungen - Antworten darauf, in welcher Form Sie seine Service-Wünsche erfüllen, wie flexibel Sie sich auf neue Anforderungen einstellen, ob und wie Sie ihn in Ihr Informationsnetz einbinden. Diese Lösungen müssen funktionieren. Und das effizient - heute und morgen.
Je vielfältiger Input, Output und Interaktionen Ihrer Prozesse sind, desto entscheidender wird die Frage: Wie effizient und durchgängig unterstützt Sie dabei Ihre Informations-Technologie? Die Bedeutung dieses "Kerninstruments" zeigt sich täglich in Beschaffungs-, Fertigungs- und Distributions-Prozessen. Und zwar in all den Unternehmen, deren Logistik nur einen Prozeß braucht - den bestmöglichen.
Ganzheitliche Logistik-Lösungen, die Ihre Prozesse zeitnah, transparent und flexibel managen, sind unsere Kernkompetenz. Bei der Ausschöpfung Ihrer Marktpotentiale unterstützen wir Sie in den Bereichen:
Logistik-Strategie und Organisationsberatung
Entscheidungs-unterstützende Instrumentarien für Planung, Controlling und dispositive Steuerung Ihrer Logistik
Supply Chain Management
Data Warehouse / Decision Support
Unternehmens-übergreifende Informationsvernetzung - hier geben wir zukunftsorientierte Antworten auf die Frage "Wie binden Sie Ihre Kunden, Lieferanten und Dienstleister optimal in Ihre Prozesse ein?"
e-Commerce / e-Business
Call Center
Operative Steuerung Ihrer Beschaffungs- und Fertigungs-, Lager- und Distributionsprozesse
Warenwirtschaft
Produktionsplanung und -steuerung
Warehouse Management
Welche Unternehmen unsere Lösungen erfolgreich einsetzen, ersehen Sie aus der Referenzliste. Oder nutzen Sie unseren Bestellservice für Publikationen. Er bietet eine Auswahl an Informationsmaterial, das wir Ihnen gerne - selbstverständlich umgehend und kostenlos - zusenden.
Referenzen Supply Chain
Referenzen

Adidas
Alusuisse
Blume 2000
Borek
Bürkert
Danfoss
Degussa
dm-drogerie markt
Deutsche Post AG
EK-Großeinkauf
EMI
Faber Kabel
Fiege Logistik
Geniatec
Peter Hahn
Harry Brot
Hüttenwerke Krupp Mannesmann
Hugendubel
Kelloggs
König + Neurath
Kraft
Lancaster Group
Georg Lingenbrink (Libri)
Lindt
Merck
Merkur
Metalloxyd
Metro
Müller Drogerie
Neckermann Versand AG
Jean Pascale
Preussag
Procter & Gamble
Reiff
REWE
Schlemmer
Sebold
Tscheulin Rothal
Uni Elektro
Werzalit
...noch ziemlich aktuell...

Heyde nimmt erstes IloS® System in Österreich in Betrieb
MEWA Graz setzt das Heyde Lagerverwaltungssystem ILoS® ein
(22.04.02) Für die MEWA Textil-Mietservice Habsburg Graz Ges.m.b.H. hat
die IT-Services Gruppe Heyde AG ein neues Lagerverwaltungssystem mit dem
Schwerpunkt "betriebliche Durchlaufsteuerung" in Betrieb genommen.
Heyde hat in Österreich bereits für mehrere Kunden - darunter beispielsweise Neckermann und Würth - große Lagerprojekte auf Basis des Lagerverwaltungssystems HELAS® erfolgreich abgeliefert.

Die MEWA GmbH hatte Anfang des Jahres bei Heyde das erste ILoS®-Projekt für Österreich in Auftrag gegeben. Das Heyde Lagerverwaltungssystem ILoS®
verfügt über standardisierte Module sowie eine hohe Skalierbarkeit und kann somit schnell implementiert werden. Bei MEWA wird ILoS® zum Verwalten von OP-Texilien sowie für das Zusammenstellen von eingriffsspezifischen OP-Abdecksets eingesetzt.

"Ausschlaggebend für die Auftragsvergabe an Heyde waren die große Erfahrung in der Logistikbranche, speziell im Bereich
Lagerverwaltungssysteme und die Möglichkeiten des ILoS®-Systems. Auch die Kombination von Business- und IT-Beratung haben für Heyde als Partner gesprochen", sagt die Geschäftsführung der MEWA Graz.

"Unser ILoS®-System für mittelgroße Läger ist exakt auf die Bedürfnisse einer großen Anzahl von Lägern in Österreich (ca. 6000 Stellplätze)zugeschnitten und bietet dank der standardisierten Module nachhaltigen
Investitionsschutz", so Ulrich Lück, Vertriebsleiter für den Bereich Supply Chain der Heyde AG. Lück weiter: "Wir freuen uns sehr, mit dem Projekt bei MEWA, Graz den Einstieg in den für uns wichtigen österreichischen Markt geschafft zu haben.
Kurzportrait MEWA
Gegründet 1908 in Sachsen, gehört die MEWA Gruppe heute zu den führenden europäischen Textil-Dienstleistern. 3.800 Mitarbeiter betreuen über 78.400
Kunden aus Industrie, Handel, Handwerk ,Gewerbe und Hotellerie sowie Einrichtungen aller Art des Gesundheitswesens. Im Jahr 2000 wurde ein Umsatz von 550 Millionen DM erzielt.
Weitere Informationen unter
Freitag der 28.06. ist dann das Ende für die UBAG wie wir sie alle kannten.

Da die Kritik am Managementvertrag verstummt ist und es auch unsere Bemühungen einen Aktionärsverein aufzustellen momentan nicht fruchten, bleibt nix als Langeweile...

Achja... bevor ich es vergesse... ich möchte hiermit nochmals auf die bereits am Boden liegende IR von UBAG einprügeln... Das Mail an die Aktionäre bezüglich der Adhoc vom Vortag... jamei.... seits ihr denn so im stress!!!

Sonntag Weltmeister
Montag reich durch UBAG

ich sag mal die Chancen stehen 50/50... ;-)
...morgen ist also der NAV Bewertungstag...
...die Übernahme der Heyde-Logistiksparte erfolgte natürlich noch schnell um den Wert der Salt AG NAV-wertmäßig gesehen nach unten zu drücken (Abschreibungen etc.)...
...aber, wie ist das gleich mit einem Luftballon den man unter Wasser drückt...;)
SALT übernimmt einen Kernbereich der Heyde AG

Die SALT Unternehmensgruppe erwirbt von der Heyde AG, Bad Nauheim, den
Kernbereich Integrierte Logistikberatung und -umsetzung. Rückwirkend zum
1. Juni 2002 übernimmt SALT 30 Mitarbeiter an den bisherigen
Niederlassungen Dresden und München.
Wie SALT-Vorstandsvorsitzender Martin Jahrling (links) mitteilt, wird der ehemalige Kernbereich von Heyde künftig als eigenständige Tochtergesellschaft unter dem Namen SALT Solutions GmbH von Dieter Heyde (rechts) geführt. Die 30-köpfige Mannschaft Heydes ist spezialisiert auf integrierte Logistikprozesse - von der Beratung bis zur Integration. Kunden sind vor allem Unternehmen aus der Automobil- und Luftfahrtindustrie, dem Groß- und Einzelhandel sowie Logistikdienstleister.




Info´s zu Dieter Heyde

Schon 1971, als Dieter Heyde sein Unternehmen noch während seines Studiums gegründet hat, war sein Hauptanliegen, die Zusammenhänge der Geschäftsprozesse seiner Kunden zu verstehen und sie dann kritisch zu hinterfragen. "Als Systemintegrator brauchen wir die Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, die Klarheit zu beurteilen, was für unsere Kunden sinnvoll ist. Damit ist nicht Innovation per se unser Ziel, sondern konzeptionelle Gründlichkeit auf dem Weg zur optimalen Lösung für unseren Kunden. Dabei beginnen unsere Fragen nicht beim Bedarf unserer Auftraggeber, sondern bei den Bedürfnissen der Kunden unserer Kunden."
Die Berater der Heyde AG gehen grundsätzlich vom Blickwinkel des Endverbrauchers aus, wenn sie darangehen, das Geschäft ihrer Kunden zu optimieren. Während sich früher alles um das Produkt gedreht hat, lautet heute die alles beherrschende Frage, welche Bedürfnisse hat ein Kunde und wie können sie bedient werden. An der Schnittstelle zwischen Anbieter und Verbraucher setzt die Beratungsleistung der Heyde AG an. "Die Systeme, die wir in den Betrieben integrieren, haben alle eines gemeinsam: Unsere Auftraggeber binden damit ihre Kunden nachhaltig in ihre Geschäftsprozesse ein und schaffen dadurch Kundenbindung im wahrsten Sinn des Wortes." Wer Kundenorientierung ernst nimmt, sagt Dieter Heyde, müsse das auch zeigen und sich immer wieder fragen, was die Probleme und Wünsche der Verbraucher sind.
So sind die Schlagworte `Supply Chain Management` oder `Electronic Commerce` für Heyde eher neue Schläuche für einen uralten Wein. Zwar bietet hier die Technik im Umfeld des Internet faszinierende neue Möglichkeiten - betriebswirtschaftlich gesehen geht es dabei aber immer wieder um ein altes Kern-Thema der Heyde AG: Die Optimierung von Geschäftsprozessen über die Unternehmensgrenzen hinweg.
Wenn es um Prozeßoptimierung geht, sieht Dieter Heyde die Kostengesichtspunkte erst in zweiter Linie. Produkt und Service müssen stimmen, damit ein Kunde auch bereit ist, den entsprechenden Preis dafür zu bezahlen. "Produkt + X heißt die Devise und der Partner für das X sind wir." Im Geschäftsbereich Handel und Industrie geht es dabei hauptsächlich um Lösungen im Logistikbereich. Die Kernkompetenz von Heyde besteht darin, Logistik-Lösungen ganzheitlich zu gestalten, damit Ge schäftsprozesse zeitnah, transparent und flexibel gemanagt werden können. Wichtig ist dabei die parallele Betrachtung des Waren- und Informationsflusses. Ein wesentlicher Baustein in der logistischen Kette ist die Lagerhaltung, die stimmig in die Gesamtlösung integriert sein muß, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Ein professionelles Informations-Management in der Lager-Logistik, das nie den Blick für das Ganze verliert, beinhaltet vielfältige Optimierungspotentiale. Durchlaufzeiten werden verkürzt, Bestellungen werden zum richtigen Zeitpunkt geliefert, und eine hohe Transparenz garantiert größtmögliche Flexibilität und Effizienz.

Quelle:www.who-magazine.com
...alleine das Mitwirken des Herrn Heyde ist mehr wert als die gesamte UBAG-MK in Höhe von ca. 5 Millionen EUR... in anderen Konzernen erhalten Logistikmanager diesen Betrag als jährliches Salär...mal wieder *kopfschüttl*
Gestern war doch die NAV-Feststellung bzw. die Umfirmierung der UBAG. Weiss denn niemand etwas über das NAV-Ergebnis. Ist ja auch kein Grund, dass sich der Vorstand deswegen meldet. Geht die Aktionäre im Grunde genommen ja auch nichts an, betrifft ja nur die Gehälter der Vorstände.

Nur die nachfolgenden Zahlen geben mir noch ein wenig Hoffnung, dass nicht das ganz grosse Betrugsding hier abgedreht wird:

Anzahl der durch die Organmitglieder gehaltenen Aktien
zum 31.12.2001 (aktuellere Zahlen liegen mir nicht vor):

Alexander Mattheus (AR) 0
Joachim Schröder (AR) 0 (15.000 Anfang Januar gekauft)
Jürgen M. Leuze (V) 457276
Martin Heldmann (AR) 0
Richard G. Ramsauer (V) 457277
Stefan Leuze (V) 457276
Thomas Robl(bis 31.10.01 AR) 442817

Gesamtzahl der UBAG-Aktien: 8821000, macht also 20,5 Prozent Anteil zum 31.12.2001. Auffallend auch, dass Ramsauer genau eine Aktie mehr hält - offensichtlich, wer das Sagen hat.

@Hemmingway, Phoenix
wisst ihr denn auch nichts Neues? Bringt doch wieder mal ein wenig Stimmung in den Laden. Was macht denn der Verein?

Gruss lsekw
ich bin ratlos;warum machen die anteilseigner von salt
diese systematische wertevernichtung mit ?

wer hat eine erklärung dafür ?

haben die garantien erhalten von der ubag ?

die können doch nicht einfach zuschauen wie sich ihr ver
mögen in luft auflöst oder ist/war die salt ag auch
nur ein luftschloss?

gruss

nugget
Hallo Isekw, bin seit Wochen im Stress (viele Projekte),hatte daher wenig Zeit, besser gesagt gar keine, das wird sich in den nächsten Tagen wieder normalisieren, dann bin ich wieder intensiver bei der Sache.

Ehrlich gesagt läßt mich diese Börse z.Zt. kalt, diese Irrationalität ist schlimmer als die irrationale Übertreibung nach oben. Scheinbar ist es so, dass mindestens die Hälfte der Manager extrem kriminelle Gene in Ihrem Erbgut tragen. Da ist die Mafia ja noch harmlos dagegen!

Ehrliche `Arbeiter` haben es immer schon schwer gehabt, dazu zähle ich auch die UBAG- und Salt-Crew.
Ihr Handwerk beherrschen Sie, leider zählt die PR noch nicht zu Ihren Stärken.

@Nugget, was soll`n sie denn machen in dieser Zeit?
Das NAV-Ergenbis wird keine Kursexplosion initieren, das werden nur die nakten, nüchternen Zahlen können.

Ich habe nach dem `87-Crash lange auf meinen Einstand warten müssen. Wo ich nicht sicher war, habe ich verkauft, wo ich ein einigermaßen gutes Gefühl hatte, das habe ich behalten und hab gewartet. Diesmal sieht`s nicht anders aus.

Die Leute, die sich bei mir gemeldet haben werde ich in den nächsten Tagen anmailen.

Ciao
H.
hallo zusammen

wer kann den hemmingway telefonisch erreichen . muss dringend mit ihm sprechen.

gruss
Muss mich auch mal wieder melden.

Bin zur Zeit leider sehr beschäftigt aber ehrlich gesagt lässt mich die UBAG momentan einfach nur kalt.

Ich weiss auch nicht aber irgendwie ist der Laden tod, so tod dass nicht mal mehr Gäste zum Leichenschmauss kommen würde.

Man verzeihe mir diesen Vergleich aber anders kann ich es nicht mehr interpretieren.

Die Zeiten sind schlecht, das stimmt, aber die UBAG sollte es eigentlich verstehen dies zu nützen und nicht nur rumsitzen und Däumchen drehen. Die Umsätze zeigen uns doch das es keinen Menschen interessiert was eine SALT macht.
Machen die überhaupt noch was oder ist das auch so ein aufbelähter Laden.

Ich denke einfach hier haben sich vielzuviel Leute in eine Idee verlaufen deren Blüten noch lange nicht aufgehen werden.

Wie waren Christophs Worte, R.I.P. IHU......

Noch Fragen...



Gruss

phoenix
das ist nur noch peinlich;eben gerade 8 stück umsatz in f
zu 4 euro.

das papier hat keine daseinsberechtigung.

liquidieren , damit die verarschung der kleinanleger definitiv ein ende hat.

gruss nugget
Ein komplettes Depot mit über 100.000 (Neuen)Aktien der
UB-AG München abzugeben.

Anfragen bitte per e-mail
ca. 170.000 Stück Aktien der Firma SALT AG Würzburg
abzugeben.

Kontakt via e-mail
An dem Mülleimer hätte ich interesse, an der UBAG (hmmm, wieviel zahlst Du damit ich sie Dir abnehme.
Ich komme aus Würzburg und kenne die Salt AG
sehr gut--->das ist keine Klitsche,sondern ein solides geführtes Unternehmen-mit guten Wachstumsraten.
kenne auch einige Mitarbeiter,die mir wieder verdeutlichen dass das Geschäft gut läuft!
diese beteiligung halte ich für die Zukunft sehr vielversprechend!-von dem Rest von ubag halte ich nichts
bzw kenne die Unternehmen nicht!

aber ich sage nur eins --die Salt AG wird meiner
Meinung nach noch gold wert sein!
unser verkauf der anteile hat auch in keinster weise etwas mit einer negativwertung zu tun.
wir trennen uns nur von den anteilen, weil wir uns komplett anders ausrichten wollen und aus der logistik aussteigen.

es ist richtig dass die salt würzburg einer der top-unternehmen ist, wass ja auch die auszeichnung top-50 von bayern bestätigt.

dennoch werden wir die beteiligung veräussern. leider

mfg
...hier mal ein Auszug aus meinem Postfach:


acjm922:
Beteiligung an der SALT AG Würzburg (ca. 1,03%) abzugeben.
Nachfragen bitte per e-mail.


meine Antwort:
Hmm,
wäre dir dankbar wenn du die Order über den MM abgibt´s. Bin mal gespannt wie dann das UBAG-Management reagiert... ;)


acjm922:
weiss leider nicht wie du dass meinst mit MM wir sind ja keine profis im handel mit aktien, sonder die absoluten profis in der logistik.
gruss


:laugh: also acjm922, MM ist der Marketmaker sprich Makler; stell mal die Order unlimitiert rein, der MM erleidet bestimmt einen Herzinfarkt, aber nach seinen Spielchen in den letzten Wochen wäre das gar nicht so unverdient... :laugh:

...dann kaufe ich die Stücke zu 0,10 € allesamt auf, versprochen...
@ajm922, :eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek::eek:
sorry betrifft ja direkt die Salt-Aktien, nicht schlecht

Angebot 0,10 € (jaja, die kommende Weltwirtschaftskrise versaut die Preise) ;)

mfg
Schade. aber ernst gemeinte tips kann man hier wohl nicht erwarten.

darum werden auch firmen wie salt , mit sage und schreibe € 0,10 falsch eingeschätzt. Deutet ja auf unwissenheit in der logistik hin. aber nicht jeder der sich in der logistik auskennt muss auch riesige ahnung vom aktienhandel haben. stehen wir dadurch als dumme da. merkwürdig, was aber logistiker austüfftel wollt ihr kaufen.

Irre...keine ahnung von der firmenmaterie aber grosse sprüche klopfen.

gratulation
Danke acjm922 für dein e-mail. Um mich den Vorrednern anzuschließen, ich würde die Aktien auch gerne kaufen, habe aber momentan nicht das nötige "Kleingeld" dazu.

Jetzt aber im Ernst: So ganz kann ich deiner bzw. eurer Verkaufsabsicht nicht glauben. Der Weg den du wählst, ist ja nicht üblich. Vielleicht kannst du uns ja etwas an Hintergrundwissen zur SALT-Übernahme durch die UBAG sagen, um das Vertrauen in dein/euer Kaufangebot zu stützen. Du hast da bestimmt einiges an Insiderinformation.

Vor allem aber frage ich mich, was das mit den "neuen" Aktien auf sich hat. Die sind doch meiner Information nach gelockt (Verkaufssperre auf Zeit) und dürfen noch gar nicht verkauft werden. Oder unterliege ich hier einem Denkfehler. Vielleicht kannst du dich dazu äußern. Notfalls auch per E-Mail.

Vielen Dank lsekw
@acjm922
Wie kommst Du an diese grossen Aktienbestaende? Oder seid Ihr eine Investorengruppe? Sind die Aktien noch gesperrt?

Oder willst Du nur pushen?
Wie die mutter zum kinde. nein wir sind keine investorengruppe und auch keine insider....
also dürften damit alle spekulationen beendet sein.

mfg
endlich mal handel bei der ub-ag. aber wir möchten dennoch unsere Beitligungen an den beiden Unternehmen veräussern.

wir freuen uns , dass endlich Anleger den tatsächlichen wert von der salt ag mit ihrem paradepferd "cargorent" zu schätzen wissen.

es ist eine top-investition. Ohne diese botschaften die man aus der logistik in luxenburg hört.

es gibt also doch noch ehrliche firmen
@acjm22

was ist denn der tatsächliche wert von der salt ag ?

und wieso hat man die mehrheit gegen aktien der ubag getauscht?

gruss
Was stellt Ihr mir denn alle solche Fragen??

Ruft doch die SALT AG in Würzburg an und stellt docht Eure vielen Fragen.

Ich darf, kann und werde diese Fragen nicht beantworten.


mfg
weil die aktie im moment so tot wie nur irgendwas ist
und ich gern ein gefühl haben möchte, ob ich mein geld
jemals wieder sehe.

durchschnittseinstand 0,95 euro

gruss

nugget
Hi alte Weggefährten aus besseren Tagen :kiss:

Ich kann Euch nur den Rat geben, die IMH oder wie auch immer sie jetzt heissen mag, ersatzlos zu streichen und abzuhaken! Zuviel verschwendete Energie ;)

All the best,
Minolta :cool:
dass kann ich leider nicht unterstreichen. Auch wenn ich eine Beteiligung an der SALT AG verkaufen möchte bzw. muss bin ich der Überzeugung dass sich in den nächsten Monaten wohl etwas tun wird.

Wenn mann in Betriebe investiert die mit Logistik zu tun hat sollte man auch die Logistik etwas genauer betrachten.

Bei dieser Wirtschaftlichen Lage, Pleiten Euro - Kaufkraft ist nicht so wie erwartet, die Verkaufszahlen in allen Verbrauchermärkte steigen nicht. Ökosteuer, Maut ect. Wer von den Logistikfirmen investiert denn nun noch. Oder besser gesagt welche Speditionen oder Frachtführerbetriebe fahren noch massive Gewinne ein.

Bei einer solchen Lage kann in der Logistk nur abgewartet werden bis die Bereitschaft zur investition wieder da ist.

und die wird kommen. Ich bin lange genug im Geschäft.

also abschreiben muss mann keine Logistikbetriebe.

Und die Salt AG Beteiligung der UB-AG muss auch nicht abgeschrieben werden.

Tip von mir. Solche Unternehmen brauchen in erster Linie Vertrauen und keine Zocker oder Panikmacher.

Gruss
Ich weiss ja nicht, wie lange Du Dich schon mit diesem "Unternehmen" beschäftigst, aber lass Dir gesagt sein, es lohnt sich nicht!

Das Vertrauen in diese Firma ist dahin, und es gibt keinen Grund ausgerechnet in die UBAG zu investieren.

Gruss Minolta :cool:
ich bin nicht nur bereits seit mitte 2000 in dem Unternehmen tätig sondern bin auch der ursprüngliche Erfinder des Konzeptes (Cargorent) und darum kannste mir glauben weiss ich genau was abgeht.
Dann wünsche ich Dir viel Glück und einen langen Atem!

Gruss Minolta :cool:
Danke den habe ich. Mein Optimismus rüht nicht nur aus der finanziellen sicht sondern aus erfahrung von mehr als 30 Jahre und meiner Kontakte.

aber danke für die wünsche...schau ruhig weiter zu....wird noch sehr informativ.

gruss
mensch acjm, mit 30 jahren erfahrung und so dollen kontakten musste dann im vorbörslichen forum nach anderer leut meinung fragen ? :rolleyes:

minolta hat schon recht
so leute wie dich braucht der neue markt (ist nicht bös gemeint)
UBAG=
U nser tägliches B rot der A ktionäre g ebe uns...

Ich kann es nicht glauben, Aktien von diesem Laden immer noch im Depot zu haben...

Ich glaub ich versteigere die über ebay!

Frust und keine Lust

Mr. Aktie
...Thiel-Hype, DLog-Hyper, SALT AG/UBAG am Hypesten ???...

PS: Kategorie Sinnlosposting :cool:
Hallo minolta,

schön von Dir zu hören. Ich hoffe Dir geht es soweit gut.

Was die UBAG angeht, na ja...

Warum sollen die Jungs was arbeiten. Die bekommen sowieso ca. 1 Mio. Euro ohne dafür den Finger zu rühren.

Ich denke mal die Vorstände könnte man auswechseln und keiner würde es jemals merken.

Es ist sowas von ...

Trotz allem, schau mal öfters hier rein.
Für mich zumindest wäre dies der einzige Grund hier hinunzumal was zu schreiben.


Beste Grüße,

phoenix
Phoenix, Du alter Charmeur :D

Ja, geht mir gut, trotz der leidvollen Erfahrung, die Du ja auch mitgemacht hast :cry: Ist zwar wirklich schade um das viele Geld, aber Hoffmann und Co , vielleicht auch Ramsauer...werden dafür in der Hölle schmoren :p

Viel schlimmer als der Geldverlust waren allerdings die zwischenmenschlichen Erfahrungen, Du weisst schon.... Aber daraus habe ich wenigstens gelernt ;)

Wie läuft´s sonst bei Dir?

Gruss Minolta :)
Hallo allemale

wer kauft denn da in den letzten wochen den ag-mantel von heyde auf????????

passt dass nicht alles in nest???

wir sollten aufpassen dass nicht plötzlich die salt oder die ubag in den alten heydemantel gepackt wird.
ich denke dass der vorstand und der aufsichtsrat der UB-ag mehr sachverstand hat als der von der salt.
heute schon wieder 400000 stück von heyde gekauft.
ich denke dass keine solche anteile kauft ohne mehr wissen zu haben als erlaubt....na na na hat man da die kleine für dümmer gehalten als sie tatsächlich sind.

ich denke ich könnte mir vorstellen wie dass weitergeht.

gruss und augen auf
@acjm922,

warum sollte UBAG/SALT den Heyde-Mantel aufkaufen, wo doch UBAG selbst ein vortrefflicher Mantel ist/war ???
kann doch sein dass die saltis und die ubag is nicht die besten freunde mehr sind. man macht sich so seine gedanken wenn man mal hier und da näher hinsieht. sind meine persönlichen gedanken. und die gedanken können wahr sein oder einfach falsch sein.

aber nachdenklich macht mich die ganze situation.
Hallo minolta,

könntest Du mir vielleicht Deine Homepage Adresse nochmals zukommen lassen.

Da ja alles crasht hatte ich auch noch einen Festplattenaussetzer und einiges ging mir leider verloren.

Stell es einfach ins Postfach. Ich denke auf Deiner Plattform können wir uns dann ruhiger und ohne Emotionen unterhalten.

Beste Grüße

phoenix
hat der heyde mantel nicht eher was mit mit einer in hamburg belegenen mantelspezialisten-gesellschaft zu tun ?
an jedem gerücht ist meistens etwas wahres dran. im forum von heyde denken auch noch andere an eine heyde - salt aktion. wenn man bedenkt dass die platte heyde ag mehr handel hat als die doch so super laufende ub-ag. was geht da vor sollen etwa wieder die kleinen auf kreuz gelegt werden oder ist dass alles humbug.
UBAG gestern im Xetra: Absturz von 0,56 € auf 0,01 €. :confused:

Also, daß mal jemand aus Jux eine Kauforder mit Limit 0,01 reinstellt, kann ich ja noch verstehen, aber daß jemand zu 0,01 verkauft (auch wenn`s nur 30 Stück sind), ist schon ein starkes Stück. Der muß einen solchen Haß auf sein Investment in diese Firma haben, daß er diesen Verkauf zwecks Selbstkasteiung getätigt hat.
Quatsch+++die sind jetzt nur noch im geregelten markt. wer natürlich für 1 ct 30 stck verkauft ist schön dämlich.
bei heyde dem pleitebetrieb ist ja mächtig was los. die haben an einem tag als pleitefirma mehr handel als die ubag in einem 1/4 jahr. ist doch alles merkwürdig. salt kauf heyde und der handel fängt an.. wo geht das wohl noch hin
SALT AG (Anteile zu verschenken in 10er Packs) mal gespannt ob sie nun einer will
hallo UBAG-gemeinde,

ich bin auch ubag aktionär und beobachte diesen thread schon seit langer zeit. jetzt muss ich auch mal was schreiben/fragen.

Ichfragemich was bezweckt eigentlich acjm922. warum will er unbedingt seine aktien der salt loswerden.

er behauptet in dem thread "SALT AG WÜRZBURG (zu verschenken)" er sei Jack Moeller. Jack Moeller ist der geschäftsführer und entwickler/erfinder der cargorent (SALT Logistic Europe B.V.) in den niederlanden.

Quelle: http://www.salt-ag.com/cargorent/

wenn er es wirklich ist. was sind die hintergründe für sein handeln. und warum wollte die geschäftsleitung die aktien nicht kaufen (siehe thread: "SALT AG WÜRZBURG (zu verschenken)" ). hier gibt es doch probleme in der firma?

was meint ihr zu dieser geschichte?

wo ist eigentlich phoenix?
was macht der aktionärsverein hemmingway?

auf bessere zeiten
eine antwort habe ich vielleicht gefunden.

auf der seite http://www.salt-ag.com/cargorent/ steht jack moeller als geschäftsführer der SALT Logistic Europe B.V..

auf der kontaktseite von salt http://www.salt-ag.com/kontakt/kontakt.html steht als geschäftsführer für die SALT Logistic Europe B.V. Manfred Haberkorn.

vielleicht wurde hr. moeller entlassen oder ähnliches und verkauft aus wut seine aktien.

schadet das dem unternehmen?
falsch ich verkaufe nicht sonder verschenke sie. ist schon etwas anderes. immer zu 10 stück pro person.
Also, was mich anbelangt. Ich bin noch dabei. Alles andere schenke ich mir.

Was soll ich denn schreiben. Ich habe schon längere Zeit nicht mehr mit den Vorständen der UBAG gesprochen.
Ich denke mal wir müssen jetzt auf die Zahlen warten, dann werden wir weiter sehen.

Die sollen so Mitte August kommen.

Was unserem Freund acjm anbelangt, kann ich nicht sehr viel dazu sagen, außer dass er bei der SALT sprich Cargo Rent mal eine gewisse Rolle eingenommen HAT.

Betonung liegt auf "HAT". Soweit mein Wissensstand. Ob es stimmt, no idea.


minolta,

ich habe Dir vorgestern eine mail geschrieben.
An alle Interessenten für die SALT AG (Aktien) die ich verschenken möchte habe ich nachdem ich die Adressen der bereits gemeldeteten an die SALT AG durchgegeben habe , heute folgende Antwort erhalten:

"Sehr geehrter Herr Möller,

nach § 5 Abs. 4 der Satzung der SALT AG ist für die Übertragung der Aktien
die Zustimmung des Aufsichtsrates notwendig. Da der Aufsichtsrat seine
Zustimmung zu diesem Beschluss verweigert hat, teilt Ihnen hiermit der
Vorstand der SALT AG, ebenfalls nach § 5 Abs. 4 der Satzung der SALT AG,
diesen Beschluss mit. Eine Umschreibung im Aktienbuch kann deshalb nicht
erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen
SALT AG

Der Vorstand:
Martin Jahrling
Claus Reder
Erwin Scheiner
Alexander Wanko"

Ich werde natürlich versuchen die Genehmigung des Aufsichtsrates zu erhalten um meine Zusage an die Einzelnen die 10 Aktien von mir erhalten sollten sowie auch die User die mehr als 5000 und 10000 von mir kaufen wollten. Dies wird jedoch noch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen.

Es ist traurig, dass die SALT AG erst nachdem ich breits Adressen gemeldet habe, reagiert. Ich habe bereits vor Wochen schriftlich den Verkauf bzw. die Rückgabe der Aktien dem Vorstand und dem Aufsichtsrat gemeldet. Leider wurde auf dieses Angebot von mir wiedermal nicht reagiert. Somit habe ich diese Aktion vorbereitet.

mfg
Jack Moeller
mir geht die scheisse hier echt auf den sack...

auf nimmer wieder sehen....
Hallo acjm922,

gib doch mal dein Abgabeangebot unter Tel.: +31.45.4000 800
ab (z.Hd. Herr H.)... :D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D:D


satirische Grüße
Sozzi
MIt dem ackm922 das ist doch selbstbefriedigung.
Vielleicht hat er gerade den kleinen ubag-verkauf zu 3 cent (!!!) ausgefuehrt???
So ein Kleinkrieg ist ja mal was Interessantes fuer ne Weile, aber was solls?
hallo smoothoperator

leider hab ich dass nicht , dass heb ich mir noch für später auf. ab januar aber nicht so teuer geht doch dann auch noch billiger...
Der Umsatz in UBAG-Aktien ist geringer als die Managmentkosten fuer die AG.

Dazu kommen die seltsamen Trades fuer 3 cent, 30 cent, dann wieder 50 cent usw.

???
wann hat das leiden ein ende ?

das papier hat aber auch gar nix an der börse zu suchen.

die liquidierung der bude sollte schnellstens eingeleitet werde.

wirklich irre was da abgeht - umsätze von 10 euro einfach lächerlich

gruss
nugget
nugget,

kann dir leider nur zustimmen. es ist ein trauerspiel ohne ende.
morgen soll es angeblich zahlen geben. wenn das schon mal die vorboten sind, dann bewegen wir uns in den kommenden tagen richtung 10 cents.

einfach lächerlich, alleine wenn man die salt beteiligung oder das wohl verhandene cash in rechnung stellt. schließlich wurde ja der löwenanteil der pricecontrast auch noch verkauft.

also, liebes management, nur frustrierte anleger führen EURE aktien auch richtung 0000000000.
wenn die leute von salt damit leben können, ist dies in ordnung. ich kann es nicht.
..oh man bin ich froh, das ich bis heute im Urlaub war!
Wie lange geben wir dieser Firma noch? Ich denke bis Ende des Jahres sind sie tot!!

Jetzt wisst Ihr, weshalb der Managemenvertrag gemacht wurde, um nämlich jedes Quartal eine Beteiligung zu veräussern, damit deren Gehälter gezahlt werden können....und bekanntlich müssen diese der GmbH im voraus
gezahlt werden.

Erst die Sport1 und nun auch die Pricecontrast. Da es nicht mehr viele Beteiligungen gibt dürfte am Jahresende finito sein!!

Schade das etliche auf meine Bitte nicht reagiert haben, so fehlen mir Prozente um eine ausserordentlich HV einzuberufen.......


.........gute Nacht......
@acjm922;

...wenn wir was wuessten ?

schreib was konkretes oder schreib gar nichts, aber mit irgendwelchen mysterioesen andeutungen kann niemand etwas anfangen;

hm, wenn der preiscontrast verkauf nichtmal eine ad-hoc/pressemitteilung wert gewesen ist, dann haben sie das ding wohl zum buchwert verkloppt;andererseits weiss man bei dieser ir-"arbeit" ja wohl nie so recht, woran man ist;
wenn phoenix das nicht erwaehnt haette, waere es mir wohl
in ein paar wochen erst aufgefallen; schon lustig, dass
man sich anscheinend durch saemtliche seiten der homepage clicken muss, um neuigkeiten zu erfahren...

morgen kommen die zahlen? bin ja mal gespannt, in welchem
untermenue sie die vor uns verstecken werden;
am besten im disclaimer, da kommt keiner drauf...

unfassbar;

mfg,drywater
drywater,

zu den zahlen. habe gestern nochmals mit leutze telefoniert und mit den zahlen scheint das dann doch wieder nicht zu klappen.
allerdings dürfte es nur eine frage von tagen sein.
dann halt nächste woche.
trotzdem dies ist nicht mehr koscha was da abläuft. eine beteiligung nach der anderen wird verklopft. es werden nur mehr minimale prozente gehalten um den anschein eines beteiligungsfonds zu gewährleisten. "fonds", oh gott welch eine wertsteigerung haben wir damit erfahren dürfen.

dies alles ist noch schlimmer als mit hoffman und co.

acjm,

wenn du was wissen solltest, dann leg los. den mist mit den andeutungen kannst du dir schenken. ich weiss mittlerweile auch wer du bist und warum du so sauer auf die salt bist. kann das aber leider nicht einschätzen, da ich immer gern zwei seiten hören möchte.

nochmals, ich fordere dich auf, was konkretes zu schreiben. es kann uns aktionären doch nur helfen. wenn schon der aufsichtsrat der ubag bzw. die salt leute kein interesse auf steigende kurse haben, einige von uns haben es.

wir brauchen infos von dir. schreib sie rein oder bist du zu feige.
wo verdammt nochmal ist jetzt mein letztes posting.

also, nochmal von vorne in kurzform.

die zahlen kommen wahrscheinlich heute doch wieder nicht. habe gestern mit leutze telefoniert. scheint aber nur eine frage von ein paar Tagen zu sein.

was hier passiert ist in meinen augen schon fast eine frecheit. beteiligungen werden reduziert auf ein minimun um den anschein eines "fonds", was für ein "stolzes" wort für die ubag, aufrechzuerhalten.

ich frage mich warum hat man daraus das großspurige wort
"erster börsen notierter beteiligungsfonds" kreeiert. eine lachnummer in sich.

das ist in meinen augen noch schlimmer als bei hoffmann und co.

mittlerweile weiss doch kein mensch mehr wo das geschäfstfeld der ubag liegt. das einzige das noch zählt ist doch die salt und sonst nichts mehr.

die salt wird es schwer genug haben. was aber um himmelswillen machen denn unsere vorstände dann den ganzen lieben tag ???

also, ich will nicht bösartig wirken, nur die frage ist wahrlich ernst gemeint. für was braucht die ubag drei vorstände und vor allem was tun die.
1 Million Euro ist doch ein fürstliches Salär und hierbei muss man doch zumindest knappenhafte Arbeit erwarten können.

Außer das der Kurs runtergeht, passiert doch nichts mehr.
jetzt gibt der geregelte markt doch noch sinn. Intransparenz hoch drei.

lieber möller oder müller oder acjm, lass doch endlich die katze aus dem sack.
ich weiss wer du bist und ich kenne auch deine verbindung zur salt. aber mach diesen kleinkrieg mit denen aus und nicht hier im bord.
entweder bist du ein großmaul oder feigling.
jetzt beweise mal was du drauf hast und schreibe deine andeutungen mal in fakten nieder. aber dazu bringst du den mut wohl nicht auf, oder ??

mir ist es egal was die salt oder ubag leute über dich sagen, fakt ist, ich kenne dich nicht und auf das gewäsch anderer höre ich sowieso nicht.

also, wenn du was zu sagen hast, dann öffentlich hier und jetzt im bord.
also ich hatte mich vor einiger zeit mal mit der ubag in verbindung gesetzt, da wurde mir gesagt,
die zahlen kommen spaetestens am 31.8; der 31.8. ist ein samstag, also werden sie dann wahrscheinlich
am freitag veroeffentlicht;
jedes andere unternehmen, in das ich bislang investiert war, hatte sowas wie einen finanzkalender auf der
homepage, da stand dann tatsaechlich monat UND tag der veroeffentlichung der zahlen und man musste
nicht wie so ein dumpfes reh im scheinwerferlicht morgens den bildschirm anstarren, um festzustellen,
dass die zahlen wieder nicht gekommen sind;

ach, nun also schon 35 cent...

da faellt mir ein kleiner witz ein: was haben elbe und ubag gemeinsam?
bei beiden sinkt der pegelstand rapide...

so, schluss damit, genug geschwafelt, letzter urlaubstag; ich geh jetzt raus und leg mich auf den rasen in den regen und in die hundescheisse, der braeunung wegen; ha,ha;

humor ist wohl alles, was einem ubag aktionaer am ende bleibt...

mfg,drywater
die beteiligungen der ub-ag schmelzen dahin.....wenn dass so weitergeht wird sie wohl die ub-ag die erste börsennotierte "privat equity Fonds" Gesellschaft sein ohne Beteiligungen.

siehe :PriceContrast GmbH

weiter so...
hey acjm,

deine weisheiten sind verbunden mit frust und deswegen alleine schon nicht verwertbar.
du solltest aber mal deine feigheit ablegen und die katze aus dem sack lassen.
ich vermute nur, du hast nichts außer frust pur und das macht dich schon wieder untragbar.
täusche ich mich, etwa. dann beweise mir das gegenteil.
sonst bist du nichts anderes als eine luftnummer, über die vielleicht andere sich amüsieren.

sorry, ich muss dich so anpacken. vielleicht locke ich dich ja aus der reserve. aber ich glaube, es ist nichts brauchbares von dir zu hören.

also, gehe mal auf mein posting ein.