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Mögliche Tradingschancen Freitag,den 10.August 2001 - 500 Beiträge pro Seite



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puhhh...nabend allerseits...


mach ich mal eben.....

die indices kennt ja jeder....

habe heute 2 werte auf der liste......

ce consumer sieht sehr stark in den letzten tagen.....

hier eine kleine posi zu 5,85 eingegangen....

und auf der wl ist ein dax call.....538232

basis 5600...09/01 laufzeit

rest machen wir nachher....

happy trade*...und

gute börsengeschäfte..
Hi Gratis,

büsschen Stress?;)

halte meine Thiel
[/url]
akuell 16,90 Xetra.

Happy trades + einen schönen Abend
Grüsse
Senke
Schaut mal unter: http://www.aktienboard.com

Die haben ein Daytrader-FastBoard gestartet, auf dem über aktuelle Trades gesprochen werden soll.

Wie findet ihr die Sache? Ob das was wird?

Nachos
@printmedien
in der Schwi, in der Schwa, in der Schweiz - na endlich ist es rausgeschwupst;)

Grüsse
Senke
hahaha @senke kann man so sagen....noggert hat nicht gesagt...:confused:




dow und nasi wieder stark rückläufig....



ce...akt. 6,08

....

pendelt seit tagen zwischen 5,7 und 6,30.....


daxcall...538232



akt. 1,52/1,54..tief 1,36 hoch 1,88

der schein läuft sehr gut mit....der 918 geht auch noch ...den 234 nur noch mit mütze voll mut...da weit aus dem geld....:)

happy trade*
guten abend!

habe mich trotz ankündigung nicht
an die telekom rangetraut, zu unsicher;)
selbst für einen kleinen zock;)

gehalten werden immernoch dax-puts von l&s (636079):
freitag: kks 2,40€
akt. 4,97 zu 4,99€ +107,1%

wl:
nur ce cons (am ende noch über die 6€ gegangen)


nemax50-charts:
intraday + 5 tageThread: Tradingcharts aller Nemax50-Werte (immer aktuell)!!!

matschie
was macht eigentlich der dow da...:eek:

ich wollte heute eigentlich keine neuen tiefstände sehen


nun noch den future....

....


würde sagen hoch nervös....

ce wird auf jedenfall gehalten....ist ne kleine posi...

ca 2% ek

wo noggert ist keine ahnung,eigentlich wollte er ja richtung schweiz,aber er wollte mich nochmal anrufen...

jaja die telekom...:)

happy trade*
@Gratis
lustig für mich (kannst Dir ja denken wieso;)): Mr.G hat auch einen Thread:laugh:
jaja der noggert....jetzt ruft er an....lol

citidax 5508....

mmhhh

was steht heute nachbörslich an...

ich suche

happy trade*
nach Börsenschluss:

Liquid Audio [Nasdaq: LQID Kurs/Chart ]
WebMD [Nasdaq: HLTH Kurs/Chart ]

Veranstaltungen:

Compaq [NYSE: CPQ Kurs/Chart ] Analystentreffen
Wireless Technologies China Conference 2001
Xilinx [Nasdaq: XLNX Kurs/Chart ] Jahreshauptversammlung

nix wildes......

dow zieht an

happy trade*
@ Gratis

Hi alter Börsengott !

Betr: # 10

Ich nehm dich beim Wort

bis nachher !



Good Trade
Adva - Kursziel 6 Euro [West LB]:eek:

Die Experten der West LB Panmure stufen Adva [ Kurs/Chart ] weiter mit "Neutral" ein. Das Kursziel sehen die Analysten bei sechs Euro, die Gewinnreihe für die Geschäftsjahre 2001 bis 2003 wird mit -0,24 / -0,01 / +0,18 Euro je Aktie angegeben.

Trotz der überraschend guten Zahlen gebe es keinen Grund für verfrühten Optimismus, so die Experten. Das Risiko eines nachlassenden Nachfragewachstums in Europa bestehe nach wie vor. Gerade Europa habe aber im zweiten Quartal zum Umsatzanstieg beigetragen. Ein Wachstumsrückgang in Europa berge mit Blick auf die nach wie vor schwachen nordamerikanischen Märkte ein Risikopotenzial....


soso.....und wie sieht mit der insolvenz aus???

happy trade
Wall Street – Nasdaq vor der Entscheidung

Die Angst der Anleger vor einem Anhalten der Wirtschaftsflaute führen am Donnerstag zu weiteren Kursverlusten an der Wall Street.

Der Dow Jones Index der 30 führenden US-Unternehmen verliert bis 16:45 Uhr MESZ 85 Punkte bzw. 0,8 Prozent auf 10.208 Punkte. Bereits am Mittwoch hatten schwache Konjunkturdaten den Weltleitindex dreistellig ins Minus gedrückt. Der marktbreite Standard & Poor`s 500 Index gibt um 8,5 Punkte bzw. 0,7 Prozent auf 1.174 Punkte nach.

Der technologielastige Nasdaq rutscht nach einem kurzen Ausflug in die Gewinnzone um 22 Punkte bzw. 1,2 Prozent auf 1.943 Punkte ab. Damit nähert sich der Taktgeber für die internationalen Wachstumsbörsen erneut einer wichtigen Unterstützung. Ein Bruch der Marke um die 1.940 Punkte deuten Charttechniker als Verkaufssignal.

US-Behörden meldeten vor Handelsbeginn für die vergangene Woche einen Anstieg bei den Erstanträgen auf Arbeitslosenunterstützung von 33.000 auf 385.000. Analysten hatten mit einem Wert von 373.000 gerechnet.

happy trade*
@Charly
inzwischen können wir alle darüber lachen - Kommunikation ist schwer, wenn sie nicht gerade in Kursen und Charts erfolgt;)

Ansonsten, schaue ich mir jetzt das genudel der Amis nicht mehr an und mache mir mit meiner Familie einen schönen Abend.

Grüsse + einen schönen Abend
Senke
Wird da wohl jemand ein paar Schweizer Bankkonten auflösen?? :rolleyes:

Fuller
So der Future geht in die Knie und ich geh feiern.

Lasst es euch gut gehen und bis morgen ggf. schaue ich gleich nochmal rein.

WOW hier ist das Hammergewitter.

Hoffentlich werde ich nicht vom Blitz erschlagen...;)
nasi zeigt jetzt aber schwäche.....

daxcall bei 1,5/1,52

der 234 wieder 0,29/0,31...bei dem hab ich geschwitzt....
jaja die gier....

wl..heute war gross nur war der markt nicht wirklich geeignet für aktien...os haben sich heute deutlich mehr rentiert....


happy trade*
@ Fuller

Die Schweiz macht auch Werbung für Efektenkredite etc.

allerdings mit Halsabschneiderzinsen u.Lebensversicherungen u. a.




salve





alles raussss!!!!!!!!!!


wenns geht Nachbörslich und zu jedem Preis !!!!!!!



Morgen gibts alles so 10 % billiger !!


lasst euch daß happy weekend nicht versauen !


bin Gottseidank AB 100% +- cash rausgegangen

gehe jetzt in die Kirche und danke Gott.



Grüsse
Ah grüzi miteinand! Gibts denn in der Schwitz kein Internetcafe????



noggert ist zum Selbstfindungstrip zum Alm-Öi! :D
Übrigens kosten ein Hamburger in Zermatt 10 Mark!
;)

WL für Morgen:
Commerzbank
Telekom
Technotrans
Intershop
Bayer
Siemens
Nokia
SAP
Infineon
Ce Cons.
D.Log.
Thiel Log.
ACG
Aixtron
Nasdaq Call 538264
Put 538273
€/$ Call 573215!

Zur Zeit 100% CASH!

Ich mach mir jetzt ein Raclette! ;)


P.S.: Bin ich überhaupt im richtigem Thread???? :confused:
mmmhhh...nicht viel los heute.....

die amis scheinen auf den weihnachtsmann zu warten...naja vielleicht kommt er ja heute noch....

werde jetzt erstmal was futtern....

wl...morgen

adva,biodata,united internet,d.log,cpu

so aber jetzt...

:)

happy trade*
big....:eek: wat für´ne wl.....

citidax 5501....

wenn´s so weiter geht warte ich mit dem call bis morgen früh...

big ausserdem scheinen alle noggert in die schweiz zu folgen....aber er fährt erst morgen früh....;)

hat heute wieder die gleichen internetprobleme wie gestern....:(

happy trade*
@gratis
Die kann sich ja bis morgen noch verändern! ;)

Am Ball bleibe ich heute noch, die Nasi hat mich schon mehr als einmal überrascht!

Schaltet die Telekom Bochum ganz vom Netz??? :laugh:
Nasdaq: 1.950er Marke in Gefahr

(gatrixx) Nach dem Fall der 2.000-Punkte-Marke am Vortag nimmt der Nasdaq-Composite-Index nun die Unterstützung bei 1.950 Punkten in Angriff. Neben den schwachen Konjunkturaussichten des Beige Book der US-Notenbank sorgen auch die jüngsten Arbeitslosendaten für eine nachhaltige Verschlechterung der Stimmung. Gegen 18.15 Uhr verliert das Kursbarometer 17 auf 1.950 Zähler.
Stammzellenforscher gesucht

Am Donnerstag erfreuen sich die Anteile von Stammzellenforschungsfirmen reger Nachfrage: US-Präsident Bush will seine Entscheidung über die staatliche Förderung der Stammzellen-Forschung am Donnerstagabend in einer Fernsehrede bekanntgeben. Wissenschaftler erhoffen sich von den Forschungen die Linderung oder sogar Heilung verschiedenster Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer. Im Vorgriff auf eine womöglich positive Entscheidung legt der Branchenführer StemCells 24,7 Prozent auf 5,90 Dollar zu. Die Papiere von Aastrom Biosciences ziehen 28,7 Prozent an. Kurs: 2,29 Dollar. (sz)

Handspring gibt 0,3 Prozent auf 3,67 Dollar nach. Robertson Stephens hatte den Handheld-Produzenten zuvor in einer Ersteinschätzung als "Market Performer" eingestuft. Die Handspring-Papiere seien auf dem aktuellen Niveau fair bewertet, zumal die kurzfristigen Geschäftsaussichten weiter im Nebel bleiben, hieß es.

Internet Capital entäuscht mit Zahlen

Mit einem Nettoverlust von 354 Millionen US-Dollar oder 1,28 Dollar je Aktie beendete die Internet-Beteiligungsgesellschaft Internet Capital Group (ICG) das zweite Quartal. Im Vorjahreszeitraum hatte ICG noch ein Minus von 187 Millionen Dollar oder 70 Cents je Aktie ausgewiesen. Die Verlustausweitung von 90 Prozent ging mit einem Umsatzwachstum von über 600 Prozent einher und lag im Rahmen der ohnehin gesenkten Analystenerwartungen. Das schon am Vorabend vorgelegte Ergebnis beschert der Aktie einen Kursrutsch von 7,4 Prozent auf 1,26 Dollar. Konkurrent CMGI zieht derweil 0,5 Prozent auf 2,10 Dollar an.

Der Telekomausrüster Nortel will eine Wandelanleihe im Wert von einer Milliarde Dollar bei Privatinvestoren platzieren. Zudem teilte der Konzern am Mittwochabend mit, dass nunmehr erst im zweiten Halbjahr 2002 mit einer Erholung des Telekommunikationssektors zu rechnen sei. In die gleiche Kerbe schlagen auch die Analysten von Merrill Lynch: Sie erwarten im Jahr 2002 einen Rückgang der Telekom-Investitionen um 13 Prozent. Die pessimistischen Stimmen bescheren der Nortel-Aktie einen Abschlag von 2,6 Prozent auf 7,42 Dollar. (sz)




09.08. - 18:25 Uhr
Oh Mann, Jetzt habe ich mindestens eine Stunde nach der Flasche gesucht. Ich hoffe es hat sich für Euch gelohnt.


:eek: dow fast im plus

citidax 5520


mmmhhh es wird doch nicht noch

happy trade*
@gratis
Noch stehts auf grün. Bei neuen Lows +MACD Schnitt liegäugel ich mit dem Put! Auch auf den DAX!

Die Nasi hält sich aber noch gut an der 1950!
DGAP-Ad hoc: TFG Venture Capital


Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

TFG reduziert den Wert des Beteiligungsportfolios um 24%
Hohe Kapitalausstattung ermöglicht qualitativen Ausbau des Portfolios

Marl, 09.08.2001 - Die im SDAX gelistete TFG Venture Capital AG & Co KGaA
Unternehmensbeteiligungsgesellschaft hat im Rahmen des Abschlusses des
zweiten Quartals ihr Beteiligungsportfolio dem deutlich niedrigeren Kursniveau
der Wachstumswerte des Neuen Marktes angepasst und den Wert des Portfolios
um 24 % reduziert. Handelsrechtlich bedeutet das eine Wertberichtigung von 57
Mio. EUR. Der Wert der Beteiligungen verringerte sich dadurch von 159,2 Mio.
EUR auf 121,5 Mio. EUR. Hauptursache für die Korrektur war die anhaltend
negative Entwicklung und der erschwerte Zugang zu den Kapitalmärkten. Bei der
Neubewertung nahm die TFG die Branchenindizes des Neuen Marktes zum Maßstab.
Außerdem wurden die Einzelunternehmen des Beteiligungsportfolios neu bewertet.

Das schwache Börsenumfeld hat sich auch auf die Ertragslage ausgewirkt: Durch
den Verkauf börsennotierter Beteiligungen wurden im ersten Halbjahr 5,96 Mio.
EUR erzielt. Hinzu kamen Zinseinnahmen und sonstige Erträge in Höhe von 3,75
Mio. EUR. Damit haben sich die Erträge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um
16% verringert. Das EBDIT lag bei 3,19 Mio. EUR verglichen mit rund 8 Mio. EUR
im ersten Halbjahr 2000. Inklusive der Abschreibungen ist das Ergebnis in den
ersten sechs Monaten dieses Jahres deutlich ins Minus gerutscht. Der Verlust
nach DVFA/SG (ohne assoziierte Unternehmen) beläuft sich auf 51,60 Mio. EUR
oder 4,69 EUR je Aktie. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum wurde ein
Überschuss von 2,34 Mio. EUR oder 0,97 EUR je Aktie erzielt. Die von der
europäischen Venture-Capital-Vereinigung EVCA maßgebliche Ziffer des Net Asset
Value (NAV) hat sich im Vergleich zum ersten Quartal dieses Jahres um 43 Mio.
EUR auf 140 Mio. EUR reduziert. Der Net Asset Value je Aktie lag bei 12,75 EUR
nach 18,53 EUR zum 31.3.2001.

Das TFG-Management sieht derzeit keinen weiteren Korrekturbedarf. Selbst bei
erneuten Wertberichtigungen, die aufgrund des Geschäftsmodells generell nie
ausgeschlossen werden können, bietet das Portfolio mittel- bis langfristig
hohes Entwicklungspotential. Die Gesellschaft nutzt die derzeit günstigen
Marktpreise, um das Portfolio konsequent unter den Gesichtspunkten Qualität und
Risikooptimierung auszubauen. Mit Cash-Reserven von rund 50 Mio. EUR sowie
kurzfristig verfügbaren Mitteln von 19 Mio. EUR ist die TFG dafür bestens
gerüstet.

TFG Venture Capital
Ophoffstraße 22
45768 Marl
Tel.; 02365/978016
Fax.: 02365/72867
e-mail: investorrelations@tfg.de
Internet: http://www.tfg.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c) DGAP 09.08.2001
DGAP-Ad hoc: Fabasoft AG deutsch


Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Die Fabasoft AG gibt die vorläufigen (untestierten) 3-Monatszahlen (1.4.2001 bis
30.6.2001) für das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2001/2002 bekannt:
- Umsatzerlöse (EUR 1,941 Mio.) und Betriebsleistung (EUR 2,215 Mio.) ca. auf
Vorjahresniveau
- Entsprechend der strategischen Ausrichtung des Unternehmens stammt das
Neugeschäft praktisch ausschliesslich aus der Electronic Government Produktlinie
- Verbesserung von EBIT und EGT verglichen mit den 3-Monatszahlen des Vorjahres
trotz ausserordentlichem bilanztechnischem Aufwand aus der Wertberichtigung von
Forderungen an die Prodacta-Gruppe
- Liquide Mittel auf rund EUR 11,5 Mio. angestiegen
Das 1. Geschäftsjahresquartal 2001/2002 der Fabasoft AG weist eine konsolidierte
Betriebsleistung von EUR 2,215 Mio. (EUR 2,241 Mio. im Vergleichszeitraum des
Vorjahres) aus. Die Umsatzerlöse betrugen EUR 1,941 Mio. (EUR 1,972 Mio. im
Vergleichszeitraum des Vorjahres). Das in diesen Umsatzerlösen enthaltene
Neuproduktgeschäft konnte fast vollständig über die Electronic Government
Produktlinie erzielt werden, auf welche sich die Fabasoft AG strategisch
fokussiert hat. Das EBIT des abgelaufenen Quartals konnte von EUR -1,218 Mio.
(3-Monatszahlen 2000/2001) auf EUR -0,899 Mio. per 30.6.2001 verbessert werden.
In diesem Ergebnis ist bereits enthalten, dass die Fabasoft AG aufgrund der
Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens der Prodacta AG (Ettlingen, D) und
ihrer 100%igen Tochtergesellschaft Prodacta Systemhaus GmbH vom 2. August 2001
entschieden hat, für die ausstehenden Forderungen in Höhe von EUR 0,982 Mio.
umfassende bilanztechnische Vorkehrungen zu treffen: Diese offenen Forderungen
wurden um EUR 0,801 Mio. auf EUR 0,181 Mio. wertberichtigt. Ohne diese
ergebniswirksame bilanztechnische Maßnahme hätte das EBIT für das 1. Quartal
2001/2002 TEUR -98 betragen und ein positives EGT in Höhe von TEUR 11
ausgewiesen werden können.
Die liquiden Mittel des Fabasoft-Konzerns sind im ersten Quartal des
Geschäftsjahres 2001/2002 - vorwiegend aufgrund eines positiven Cash flows aus
der Betriebstätigkeit - von rd. EUR 9,4 Mio. zum 31.3.2001 auf rd. EUR 11,5 Mio.
zum 30.6.2001 angestiegen.
Fabasoft AG (WKN 922985; Bloomberg Code FAA NM; Reuters Code FAAS.DE).
Linz/Puchenau, 9. August 2001, Weitere Informationen: Leopold Bauernfeind
E-Mail: Leopold.Bauernfeind@fabasoft.com, Telefon: +43732222561

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c) DGAP 09.08.2001
...es wird sich wohl mal wieder in der letzten halben Stunde entscheiden....
@BigM

das Bier mit dem besten Geschmack im Mund

Das Bier, bei dem es Dir am schnellsten die Schuhe auszieht, läuft schon ins Glas wie Likör:

Ad hoc: TEAM Comm. Group Inc.
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


Impact Media Group (bisher TEAM Communications Group, Inc.), wechselt auf eigenen Wunsch hin am 27. August 2001 Vom Neuen Markt in den Geregelten Markt

LOS ANGELES, CA - 08. AUGUST 2001 - Die zukünftig unter dem neuen Namen operierende Impact Media Group (bisher TEAM Communications Group, Inc.; NASDAQ-NMS:TMTV, Neuer Markt: TME) wird mit Wirkung vom 27. August 2001 vom Neuen Markt in das Marktsegment Geregelter Markt der Deutsche Börse AG wehseln.

Hiermit Trägt das Unternehmen der veränderten Geschaftspolitik unter dem neuen Chairman und CEO Michael Jay Solomon Rechnung. Durch den Wechsel in das Segment Geregelter Markt wird allen Aktionaren und Investoren weiterhin die Möglichkeit geboten, die Aktien nicht nur an der US-amerikanischen Börse NASDAQ sondern auch am Deutschen Aktienmarkt handeln zu können.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 09.08.2001

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

The Private Securities Litigation Reform Act of 1995 provides a "safe Harbor" for forward-looking statements. Certain information included in this news release (as well as information included in oral statements or other written statements made or to be made by TEAM Communications Group, Inc.) contains statements that are forward-looking, such as statements relating to consummation of the transaction, anticipated future revenues of the companies and success of current product offerings. Such forward-looking information involves important risks and uncertainties that could significantly affect anticipated results in the future and, accordingly, such results may differ materially from those expressed in any forward-looking statements made by or on behalf of TEAM Communications Group, Inc. For a description of additional risks and uncertainties, please refer to TEAM Communications Group, Inc. filings with the Securities and Exchange Commission, including Forms 10-K and 10-Q.


WKN: 917002; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung
so kauf kleine posi 232 zu 1,56...

und gehe jetzt in die koje.....

zielzone ist im dax die 5560/5580...morgen
den indikatoren nach zu urteilen müsste es zumindest zu einer kleinen gegenreaktion kommen....

biotech´s soll heute auch noch was anstehen in den staaten...hoffentlich zerknüppelt mir das nicht den future

akt.1,57/1,59:)

dow nun grün
nasi 100 grün
und der s+p schaffts auch noch..

gute nacht

happy trade*
Bei Lang und Schwarz explodieren schon wieder die Preise - unglaublich !!
Neueste Meldung von finance online Donnerstag, 09.08.2001, 21:37
innominate meldet Insolvenz an
Das Berliner Linuxunternehmen innominate, das auch eine Niederlassung in Karlsruhe hatte, hat heute Insolvenz beantragt. Das Unternehmen war neben SuSE einer der größten Linux-Distributoren in Deutschland.


innominate ist allerdings kein Einzelfall. Auch viele amerikanische Linux-Unternehmen haben im Moment Probleme, die Prognosen zu erreichen. Der Aktienkurs von RedHat, dem größten Linux-Distributor, ist von über 150 Dollar auf unter 4 Dollar gefallen.



Auch SuSE hat mit den schlechten Zeiten für Linux-Software Unternehmen zu kämpfen. Der einst geplante Börsengang ist bisher nie realisiert worden
Ad hoc: TFG Venture Capital
Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


TFG reduziert den Wert des Beteiligungsportfolios um 24% Hohe Kapitalausstattung ermöglicht qualitativen Ausbau des Portfolios

Marl, 09.08.2001 - Die im SDAX gelistete TFG Venture Capital AG & Co KGaA Unternehmensbeteiligungsgesellschaft hat im Rahmen des Abschlusses des zweiten Quartals ihr Beteiligungsportfolio dem deutlich niedrigeren Kursniveau der Wachstumswerte des Neuen Marktes angepasst und den Wert des Portfolios um 24 % reduziert. Handelsrechtlich bedeutet das eine Wertberichtigung von 57 Mio. EUR. Der Wert der Beteiligungen verringerte sich dadurch von 159,2 Mio. EUR auf 121,5 Mio. EUR. Hauptursache für die Korrektur war die anhaltend negative Entwicklung und der erschwerte Zugang zu den Kapitalmärkten. Bei der Neubewertung nahm die TFG die Branchenindizes des Neuen Marktes zum Maßstab. Außerdem wurden die Einzelunternehmen des Beteiligungsportfolios neu bewertet.

Das schwache Börsenumfeld hat sich auch auf die Ertragslage ausgewirkt: Durch den Verkauf börsennotierter Beteiligungen wurden im ersten Halbjahr 5,96 Mio. EUR erzielt. Hinzu kamen Zinseinnahmen und sonstige Erträge in Höhe von 3,75 Mio. EUR. Damit haben sich die Erträge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16% verringert. Das EBDIT lag bei 3,19 Mio. EUR verglichen mit rund 8 Mio. EUR im ersten Halbjahr 2000. Inklusive der Abschreibungen ist das Ergebnis in den ersten sechs Monaten dieses Jahres deutlich ins Minus gerutscht. Der Verlust nach DVFA/SG (ohne assoziierte Unternehmen) beläuft sich auf 51,60 Mio. EUR oder 4,69 EUR je Aktie. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum wurde ein Überschuss von 2,34 Mio. EUR oder 0,97 EUR je Aktie erzielt. Die von der europäischen Venture-Capital-Vereinigung EVCA maßgebliche Ziffer des Net Asset Value (NAV) hat sich im Vergleich zum ersten Quartal dieses Jahres um 43 Mio. EUR auf 140 Mio. EUR reduziert. Der Net Asset Value je Aktie lag bei 12,75 EUR nach 18,53 EUR zum 31.3.2001.

Das TFG-Management sieht derzeit keinen weiteren Korrekturbedarf. Selbst bei erneuten Wertberichtigungen, die aufgrund des Geschäftsmodells generell nie ausgeschlossen werden können, bietet das Portfolio mittel- bis langfristig hohes Entwicklungspotential. Die Gesellschaft nutzt die derzeit günstigen Marktpreise, um das Portfolio konsequent unter den Gesichtspunkten Qualität und Risikooptimierung auszubauen. Mit Cash-Reserven von rund 50 Mio. EUR sowie kurzfristig verfügbaren Mitteln von 19 Mio. EUR ist die TFG dafür bestens gerüstet.

TFG Venture Capital Ophoffstraße 22 45768 Marl Tel.; 02365/978016 Fax.: 02365/72867 e-mail: investorrelations@tfg.de Internet: http://www.tfg.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 09.08.2001

WKN: 744950; Index: SDax Notiert: Amtlicher Handel in Frankfurt (SMAX); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung




info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
TFG VENTURE CAPIT.A... 6,60 -T -6,38% 09.08., 19:20
Donnerstag, 09.08.2001, 20:57
Ad hoc: Fabasoft AG
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


Die Fabasoft AG gibt die vorläufigen (untestierten) 3-Monatszahlen (1.4.2001 bis 30.6.2001) für das 1. Quartal des Geschäftsjahres 2001/2002 bekannt: - Umsatzerlöse (EUR 1,941 Mio.) und Betriebsleistung (EUR 2,215 Mio.) ca. auf Vorjahresniveau - Entsprechend der strategischen Ausrichtung des Unternehmens stammt das Neugeschäft praktisch ausschliesslich aus der Electronic Government Produktlinie - Verbesserung von EBIT und EGT verglichen mit den 3-Monatszahlen des Vorjahres trotz ausserordentlichem bilanztechnischem Aufwand aus der Wertberichtigung von Forderungen an die Prodacta-Gruppe - Liquide Mittel auf rund EUR 11,5 Mio. angestiegen

Das 1. Geschäftsjahresquartal 2001/2002 der Fabasoft AG weist eine konsolidierte Betriebsleistung von EUR 2,215 Mio. (EUR 2,241 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres) aus. Die Umsatzerlöse betrugen EUR 1,941 Mio. (EUR 1,972 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres). Das in diesen Umsatzerlösen enthaltene Neuproduktgeschäft konnte fast vollständig über die Electronic Government Produktlinie erzielt werden, auf welche sich die Fabasoft AG strategisch fokussiert hat. Das EBIT des abgelaufenen Quartals konnte von EUR -1,218 Mio. (3-Monatszahlen 2000/2001) auf EUR -0,899 Mio. per 30.6.2001 verbessert werden. In diesem Ergebnis ist bereits enthalten, dass die Fabasoft AG aufgrund der Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens der Prodacta AG (Ettlingen, D) und ihrer 100%igen Tochtergesellschaft Prodacta Systemhaus GmbH vom 2. August 2001 entschieden hat, für die ausstehenden Forderungen in Höhe von EUR 0,982 Mio. umfassende bilanztechnische Vorkehrungen zu treffen: Diese offenen Forderungen wurden um EUR 0,801 Mio. auf EUR 0,181 Mio. wertberichtigt. Ohne diese ergebniswirksame bilanztechnische Maßnahme hätte das EBIT für das 1. Quartal 2001/2002 TEUR -98 betragen und ein positives EGT in Höhe von TEUR 11 ausgewiesen werden können. Die liquiden Mittel des Fabasoft-Konzerns sind im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2001/2002 - vorwiegend aufgrund eines positiven Cash flows aus der Betriebstätigkeit - von rd. EUR 9,4 Mio. zum 31.3.2001 auf rd. EUR 11,5 Mio. zum 30.6.2001 angestiegen. Fabasoft AG (WKN 922985; Bloomberg Code FAA NM; Reuters Code FAAS.DE). Linz/Puchenau, 9. August 2001, Weitere Informationen: Leopold Bauernfeind E-Mail: Leopold.Bauernfeind@fabasoft.com, Telefon: +43732222561

Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 09.08.2001

WKN: 922985; Index: Notiert: Neuer Markt Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung




info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
FABASOFT AG 1,80 G -2,70% 09.08., 19:34
Neueste Meldung von finance online Donnerstag, 09.08.2001, 22:02
Microsoft will 100 Mio. Dollar investieren
Der Softwareriese Microsoft will rund 100 Mio. Dollar in das MSN Advantage Marketing Programm investieren. Damit will das Unternehmen neue Online-Werbekunden gewinnen und gegen die Flaute auf dem Online-Werbemarkt ankämpfen.


Microsoft will vor allem potentielle Kunden aus dem Fortune 500 Index umwerben, die bis zu 20 Mio. Dollar jährlich in Marketinaktionen auf den MSN Steiten investieren.


Die Aktie notiert aktuell leicht im Plus bei 65,10 Dollar.
@gratis
Gut möglich
Morgen und nachbörslich kommt nichts weltbewegendes. Eindeckungen bzw. Glattstellungen vor dem WE sollten morgen einsetzen!
Angenehme Nachtruhe! ;)
N ´abend zusammen!

Chrash ist ausgeblieben, so viel hab ich noch mitgekriegt. Ansonsten völlig desorientiert, da ich mir or 2 Tagen ein (Gericom) Notebook gekauft habe und bis jetzt gebraucht habe um alles zm laufen zu bekommen. Will jetzt auch gar nicht von den Abenteuern mit der Telekom und dem USB Support, usw. erzählen!!! :mad:
Unglaublich! Eigentlich kein Wunder, dass die so abgestraft werden! Dumm nur, dass ich immer noch auf einer kleinen Position sitze :cry:
Irgendwie den Ausstieg verpasst. Na ja, war als Langfristanlage gedacht.

Schlaft gut!!!

Grüsse

N. :)
Commerce One überwindet Abwärtstrend

Die Aktie läuft seitwärts über ihre sekundäre Abwärtstrendlinie heraus. Direkt oberhalb der Abwärtstrendlinie verläuft der EMA 20, der bisher ebenfalls als Widerstand fungiert hat. Die Abwärtstrendlinie wurde bisher jedoch nicht signifikant überschritten. Die aktuelle charttechnische Situation sollte dazu veranlassen diese Aktie engmaschiger in der Watchlist zu kontrollieren.




Jetzt gehe ich aber auch schlafen
...bis morgen
10.08.2001 00:50:00: After Hours: Was wird nach der Glocke gespielt?
Etwas fester präsentierte sich zuletzt der nachbörsliche Handel, als eine Menge vornehmlich
kleiner und unbekannter Unternehmen im großen und ganzen erfreulich Quartalszahlen
veröffentlicht hatten, die die Konsensschätzungen übertreffen konnten. Im Zuge der
Ergebnismelder, die mitunter deutlich im Kurs zulegen konnten, konnten auch einige Blue
Chips wie Microsoft leicht im Kurs zulegen. Insgesamt bleibt das Handelsvolumen aber
relativ schwach, ähnlich wie wir es im Donnerstagshandel gesehen hatten. Weder unter den
größten Gewinnern noch unter den größten Verlieren befinden sich bekannte
Unternehmensnamen. Der Nasdaq 100 Future gewann zuletzt 2,2 Punkte.
Trader News
00:00 Pennystock Team Comm. verläßt den Neuen Markt
12:29 Video-Konsolen Spiel von Konami verkauft sich nicht so gut wie erwartet
11:15 UMC meldet Verkaufsrückgang

Pennystock Team Comm. verläßt den
Neuen Markt
[10.08.2001 - 00:00]

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Der Neue Markt wird um einen "Pennystock" ärmer. Von den
augenblicklich 30 Pennystocks verabschiedet sich mit
Team Communications (917082) ein Wert, der mit 0,66
Euro Aktienwert und einer Marktkapitalisierung von 11 Mrd. Euro im guten
Mittelfeld liegt. Übrigens: Der lange Zeit an der Spitze liegende Powershopper
LetsBuyIt.com (0,18 Euro) wurde mittlerweile vom insolventen Teldafax (0,14
Euro) abgelöst. Team Comm. verschwindet aber nicht ganz vom Neuen Markt,
sondern wird ab dem 27. August weiterhin am Geregelten Markt und an der
Nasdaq zu handeln sein.

Erst im Juni hat die Deutsche Börse gegen Team Comm. eine Geldstrafe
wegen nicht fristgerecht vorgelegten Jahresabschlüssen verhängt. Man munkelt,
die Deutsche Börse hat Druck auf das Unternehmen ausgeübt das Segment zu
wechseln. Ein kleiner Schuß Erpressung gefällig: "Wenn ihr freiwillig geht,
braucht ihr die Strafe nicht bezahlen und wir haben ein Sorgenkind weniger und
einen kleinen Erfolg mehr." - Ist natürlich reine Fiktion. Auch die Deutsche
Bank käme nie auf die Idee eine Aktie zu empfehlen, um sie am nächsten Tag
für einen Premiumkunden bei besserem Preis losschlagen zu können. Wer den
Namen "Deutsch" im Namen führt, ist sich seiner ethischen und ethnischen
Verpflichtung bewußt.
Firstmark stellt Insolvenzantrag

Die Pleitewelle in der Telekom-Branche forderte ein weiteres Opfer:
Firstmark Communications GmbH hat beim Amtsgericht Hannover
Insolvenzantrag gestellt. Die Tochter des gleichnamigen US-Unternehmens
bietet wie die zuvor Konkurs gegangene Callino drahtlose
Internet-Hochgeschwindigkeitszugänge (Wireless Local Loop) sowie
DSL-Leitungen für Unternehmenskunden an. Zu den Beratern der
Mutterfirma gehörten der Ex-US-Aussenminister Henry Kissinger sowie der
einstige Mercedes-Benz-Chef Helmut Werner. (AP)
Telekom erwägt Trennung von Deutscher
Bank
Von Juliana Ratner, London, und Bertrand Benoit, Frankfurt

Die Deutsche Telekom erwägt, bei künftigen Geschäften nicht
mehr mit der Deutschen Bank zusammenzuarbeiten.

Die Überlegungen stehen in engem Zusammenhang mit dem Verkauf von
44 Millionen T-Aktien, den die Bank am Dienstag im Auftrag mehrerer
Kunden ausführte. Nach der Transaktion stürzte der Aktienkurs auf den
tiefsten Stand seit November 1998. Auch am Donnerstag setze sich der
Verfall fort.

"Die Deutsche Telekom wird mit der Deutschen Bank ein ernstes Wort
sprechen müssen und überlegen, wie man darauf reagieren kann", hieß es
in Telekom-Kreisen. Die Compliance-Abteilung, also die interne
Kontrollinstanz der Deutschen Bank, habe sowohl von dem Verkaufsauftrag
als auch von der Kaufempfehlung wissen müssen, die die
Research-Abteilung des Finanzdienstleisters nur einen Tag zuvor bestätigt
hatte. "Wir sind sehr sehr unglücklich", sagte Telekom-Sprecher Ulrich
Lissek der Nachrichtenagentur Bloomberg. "Wir brauchen mehr
Informationen."

Hutchison Whampoa verkauft

35 Millionen der am Dienstag verkauften Aktien stammten von Hutchison
Whampoa. Das Unternehmen aus Hongkong hielt seit dem Verkauf der
US-Mobilfunkunternehmen Voicestream und Powertel an die Telekom Ende
Mai rund 200 Millionen T-Aktien.

Die Deutsche Bank gehörte zum Konsortium beim Börsengang der Telekom
1996. Sie gehörte auch der Gruppe von Banken an, die das ursprünglich
bereits für Herbst 2000 geplante Initial Public Offering (IPO) der
Telekom-Tochter T-Mobile betreute. Wegen der schlechten Marktlage ist
der Börsengang auf zunächst unbestimmte Zeit verschoben. Andere
Geschäfte, die die Deutsche Telekom an konkurrierende Finanzdienstleister
vergeben könnte, sind Anleihen und Kreditaufnahmen.

Der Chef des Deutschen Aktieninstituts, Rüdiger von Rosen, bezeichnete
die Kaufempfehlung am Donnerstag als "statthaft". An den
Fundamentaldaten des Unternehmens habe sich nichts geändert. Zum
Handelsschluss in Frankfurt notierte die Aktie am Donnerstag bei bei 20,30
Euro. Analysten rechnen schlimmstenfalls mit einem Absacken des Kurses
bis auf unter 15 Euro, was nahezu dem Erstausgabekurs von 28,80 DM
entspräche.
Geldanlage: Freunde der gefallenen Engel

Der neue Schlachtruf an den Börsen lautet "Antizyklisch denken!" Das
allerdings ist gar nicht so einfach, wie es klingt.

Ohne einen Check der Fundamentaldaten läuft antizyklisches Investieren auf Grund
von horst fuggerTonystone"Verwenden Sie für die Analyse einer Aktie mindestens
so viel Zeit wie für die Auswahl eines neuen Kühlschranks"Peter Lynch,

Wo sind sie eigentlich geblieben, die Aktien von Kabel New Media oder Intershop ,
von Inktomi oder JDS Uniphase ?Niemand scheint mehr solche Titel zu besitzen. Das
ist um so seltsamer, als man vor anderthalb Jahren nicht mal zum Friseur gehen
konnte, ohne von wildfremden Menschen erzählt zu bekommen, welch enormen
Gewinne sie mit diesen Papieren verzeichneten. Die Ex-Stars am Neuen Markt und
an der Nasdaq haben Milliarden von Aktien ausgegeben. Wie es dennoch sein kann,
dass niemand sie im Portfolio hat, gehört zu den großen Rätseln der Börse. Wer sie
nachweislich einmal besaß, hat natürlich längst verkauft. Die Frage lautet demnach:
an wen? Gibt es vielleicht doch Anleger, die die Erfahrung eines 99-prozentigen
Kursverlustes voll ausgekostet haben?

Anfänger-Gier

Natürlich gibt es sie. Meist handelt es sich um Anfänger, die vor lauter Gier die
einfachste Grundregel vergessen haben. Sie stammt vom legendären
Fondsmanager Peter Lynch und lautet: "Verwenden Sie für die Analyse einer Aktie
mindestens so viel Zeit, wie Sie sich für die Auswahl eines neuen Kühlschranks
nehmen würden." Gerade in Euphoriephasen wird dies gern vergessen. Das dicke
Ende aber lässt selten lange auf sich warten - und plötzlich redet am Stammtisch
niemand mehr von seinen Aktienengagements.

Das Prahlen mit Gewinnen und Verschweigen von Verlusten ist menschlich. Ebenso
menschlich ist es, der Masse zu folgen. Wenn schon der Milchmann von seinen
Gewinnen mit Biotech erzählt, mag niemand abseits stehen. Das Dumme daran: Die
Börsengeschichte kennt viele Beispiele, wie einer allgemeinen Euphorie der Absturz
folgte. Je mehr Menschen also optimistisch ihr Erspartes zur Börse tragen, desto
näher ist das Ende. Aber auch der Umkehrschluss trifft zu: Je düsterer die
Perspektiven aussehen, desto höher die Chancen auf spektakuläre Gewinne. Das
gilt zumindest für den Gesamtmarkt.

Unterbewertete Aktien dagegen gibt es in jeder Börsenphase. Selbst zum Höhepunkt
der Hightech-Euphorie im März 2000 konnte man spottbillig Aktien von Weltruf
erwerben, die bis heute um 100 Prozent und mehr gestiegen sind. Der gemeinsame
Nenner dieser Titel war die Zugehörigkeit zur Old Economy. Die damalige
Unterbewertung kam nicht von ungefähr: Wer wollte schon in Aktien aus Branchen
wie Öl, Textilien, Tabak oder Energieversorgung investieren, als sich die Kurse der
Internetpapiere im Wochentakt verdoppelten?

Schmerzreicher Lernprozess

Das Umdenken seither war für viele Börsianer ein schmerzreicher Lernprozess. Jetzt
setzen sie darauf, "antizyklisch" in die am schlimmsten verprügelten Branchen
einzusteigen. Oft kommen solche Ratschläge allerdings von Leuten, die durch ihre
eigenen Argumente beweisen, dass sie keine Ahnung haben, was antizyklisches
Vorgehen überhaupt heißt.

Zum Beispiel bedeutet es nicht, gegen den Trend zu spekulieren. Wer gegen einen
stabilen Trend agiert, hat offensichtlich sein Börsenlehrgeld noch nicht bezahlt. Es
bedeutet auch nicht, wahllos Aktien zu kaufen, die um 80 Prozent gefallen und damit
viel "billiger" sind als noch vor wenigen Monaten. Von jedem beliebigen
Einstiegskurs aus, und seien es 0,01 Euro je Aktie, kann man noch 100 Prozent
seines Einsatzes verlieren. Es geht bei dieser Strategie vielmehr darum,
unterbewertete Aktien zu entdecken, die massiv an Kurswert verloren haben und für
die es bereits greifbare Anzeichen für eine Trendwende gibt. Die Unterbewertung
lässt sich anhand fundamentaler Kennzahlen ermitteln. In erster Linie spielt dabei
die Relation des Kurswerts zu Daten wie Gewinn, Cash-Flow, Umsatz und Buchwert
eine Rolle. In bestimmten Fällen kann auch eine üppige Dividendenrendite als
Anhaltspunkt dienen. Allerdings nur dann, wenn die Höhe der
Dividendenausschüttung auch für die nähere Zukunft gesichert scheint.

Preiswerter als Gesamtmarkt

Es gibt zu jedem Zeitpunkt eine Vielzahl von Aktien, die nach den genannten
Fundamentalkriterien deutlich preiswerter sind als der Gesamtmarkt. Zu beachten
ist natürlich, dass stark konjunkturabhängige Branchen traditionell niedriger
bewertet werden als konjunkturresistente wie etwa Lebensmittel, Pharmazie oder
Versicherungen. Außerdem gibt es Aktien, die jahrelang krass unterbewertet
bleiben, ohne dass dies richtig erklärbar ist. Der Antizykliker beachtet daher von
Anfang an nur solche Titel, deren Unterbewertung durch einen massiven Kursverlust
von mindestens 50 Prozent zu Stande gekommen ist. Also die "gefallenen Engel" der
Börse, die bei den Anlegern zu Unrecht in ungelitten sind. Was den
Einstiegszeitpunkt betrifft, gilt folgende Regel: Man agiere niemals gegen einen
stabilen Trend, steige erst dann ein oder - beim Verkauf - aus, wenn es deutliche
Anzeichen für eine Trendwende gibt.

Terra incognita

Bis vor wenigen Monaten waren Neuer Markt und Nasdaq für den Antizykliker
unbekanntes Land - terra incognita. Für ihn gab es dort nichts zu entdecken. Die
extremen Kursverluste seit März 2000 haben hier zu einer Veränderung geführt.
Manche Aktien lohnen eine Untersuchung, bei einigen Qualitätstiteln sind bereits
charttechnische Anzeichen für eine Wende zum Besseren zu verzeichnen.

Was die Fundamentaldaten betrifft, gibt es allerdings etliche kaum lösbare
Probleme. Hier die wichtigsten: Eines der Hauptkriterien dieser Vorgehensweise ist
das Kurs-Buchwert-Verhältnis. Nach der klassischen Lehre der Antizyklik sollte diese
Messzahl nicht höher liegen als 1,0. Das heißt: Der Kurswert darf nicht höher sein
als der Überschuss der Vermögensgegenstände nach Abzug der Verbindlichkeiten je
Aktie des Unternehmens.

Auch nach dem Kurssturz muss man in den Technologiebranchen solche Aktien nicht
mit der Lupe, sondern mit dem Mikroskop suchen. Das zweite Problem wiegt noch
weitaus schwerer. Beim Kurs-Buchwert-Verhältnis nämlich kann man in den
Technologiebranchen gewisse Zugeständnisse machen. In einem Punkt aber kennt
der Antizykliker keine Gnade: Er braucht verlässliche Daten zur Vergangenheit und
einigermaßen zuverlässige Prognosen über die künftige Entwicklung von Gewinn,
Cash-Flow und Umsatz. Nur so kann er die Unterbewertung einer Aktie ermitteln.
Bei mehr als 90 Prozent der Neuer-Markt-Aktien und bei der Mehrzahl der
Nasdaq-Titel aber lohnt die Mühe nicht, überhaupt mit der Analyse zu beginnen.

Wie Pudding an der Wand

Wenn die Unternehmen regelmäßig Gewinn- und Umsatzwarnungen veröffentlichen
und die Analysten ihre Schätzungen von Quartal zu Quartal um 50 Prozent
reduzieren, winken Antizykliker ab. Solche Aktien antizyklisch zu bewerten gleicht
dem Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln. Wenn dann auch noch Zahlen
aus der Vergangenheit revidiert und aus Gewinnen Verluste werden, streicht der
antizyklische Anleger solche Aktien und Unternehmen für alle Zeiten aus seinem
Beobachtungsspektrum. Was übrigens vernünftigerweise auch alle anderen Anleger
tun sollten.

So ergibt sich eine kuriose Situation: Der konsequente Antizykliker findet heute
weniger Aktien nach seinem Geschmack als am Höhepunkt der Aktieneuphorie im
Frühjahr 2000, obwohl alle etablierten Weltbörsen seither massive Verluste erlitten
haben und Aktien weltweit billiger geworden sind. Es gibt wohl kaum ein
anschaulicheres Beispiel dafür, dass "billig" nicht gleich "preiswert" ist. Die
empfindlich abgestürzten New-Economy-Titel sind mit wenigen Ausnahmen immer
noch zu teuer. Standardaktien aus den alten Branchen aber, die vor anderthalb
Jahren so preiswert waren, weil sie kaum jemand haben wollte, sind wieder
entdeckt worden. Sie haben seither teilweise enorme Kursgewinne erreicht und sind
heute nicht mehr unterbewertet genug, um für antizyklische Anleger interessant zu
sein.

Diese Feststellung ist allerdings nur ein allgemeines Urteil. Natürlich gibt es noch
unentdeckte Mauerblümchen in der Old Economy. Am Neuen Markt existieren
Qualitätstitel, die ohne eigenes Verschulden in den Abwärtsstrudel gerissen wurden
und heute tatsächlich viel preiswerter sind als vor einem Jahr. Ob sie damit
allerdings schon preiswert genug sind, muss jeder Anleger für sich selbst
entscheiden.
Guten Morgen @all
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 10.08.2001, 07:18
Tagesvorschau - Freitag, 10. August
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nachfolgend eine Auswahl der wichtigsten Wirtschafts- und Finanztermine am 10. August 2001:


Freitag, 10. August

D:
K+S Halbjahreszahlen
Außenhandelszahlen Juni

NL:
Verbraucherpreise Juli

E:
Industrieproduktion Juni

CH:
Julius Bär Halbjahresergebnisse

USA:
Erzeugerpreise Juli
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 10.08.2001, 07:26
Schadenersatz für US-Raucher auf 100 Millionen Dollar reduziert
LOS ANGELES (dpa-AFX) - Statt einer Rekordsumme von 3 Mrd. USD Schadenersatz soll ein krebskranker Raucher von dem amerikanischen Tabakkonzern Philip Morris nur noch 100 Mio. USD erhalten. Ein Bezirks-Richter in Los Angeles ist damit am Donnerstag der Forderung des Tabak-Konzerns nachgekommen, ein früheres Jury-Urteil zu revidieren und die Höhe der Strafzahlung drastisch zu senken. Falls der todkranke Kläger die geringere Summe ablehnt, will das Gericht einen neuen Prozess zulassen./DP/ar
Freitag, 10.08.2001, 07:24
Devisen: Kurs des Euro weiter über 0,89 US-Dollar
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro hat sich bis zum Freitagmorgen weiter über der Marke von 89 US-Cent gehalten. Über diese Schwelle war die Devise in der vergangenen Nacht geklettert. Um 7.15 Uhr notierte die europäische Gemeinschaftswährung bei 0,8925 US-Dollar. Am Donnerstagnachmittag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 0,8853 Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 2,2092 DM .

Händler führten den starken Euro zum einen auf die sich im Markt befindlichen Hoffnungen zurück, dass die EZB diesen Monat die Zinsen senken werde, zum anderen auf die Schwäche des Dollars in Folge der jüngsten ungünstigen Aussagen der US-Notenbank Fed zur US-Wirtschaft. "Der Euro kann mittlerweile von Zinshoffnungen profitieren, während dem Dollar die Aussicht auf eine Zinskürzung durch die US-Notenbank Fed nicht zugute kommt", sagte der Analyst Minori Takeuchi von der Chase Manhattan Bank./FX/jl/rw/av



info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
EUR/USD Spot 0,8929 +0,03% 10.08., 07:27
DEM/USD Spot 2,1907 -0,04% 10.08., 07:27
Donnerstag, 09.08.2001, 22:16
Schering-Plough: Todesfälle wegen defekter Produkte?
Der US-Pharmariese Schering Plough wird sich in zwei neuen Gerichtsfällen gegen zornige Verbraucher verteidigen müssen. Während in einer Klage lediglich irreführende Werbung moniert wird, behandelt der andere Fall ein heikleres Thema: 17 Todesfälle werden mit defekten Inhalatoren für Asthma-Patienten in Verbindung gebracht.Schering Plough hat im März 2000 eine Rückrufaktionen für Albuterol-Inhalatoren gestartet. Die damalige Begründung: Es bestünde die Möglichkeit, dass in den Inhalatoren kein aktiver Wirkstoff enthalten sei. Natürlich schweben Patienten mit akutem Asthma ohne wirkungsvolle Medikamente in Lebensgefahr. Der Zeitpunkt der Rückrufaktion könnte auf die 17 Todesfälle, die sich von Ende 1998 bis Mitte 2000 ereigneten, passen. Eine Verbrauchergruppe, die diesen Fall unter die Lupe genommen hat, behauptet, dass zehn der 17 verstorbenen Asthmatiker Inhalatoren benutzt hätten, die unter den Produktrückruf gefallen wären. Daher beantragt die Verbrauchergruppe nun eine staatliche Untersuchung gegen Schering-Plough. Der Vorwurf ist hart und impliziert sogar kriminelle Machenschaften von Seiten des Konzerns: Schering-Plough soll Millionen der Inhalatoren auf den Markt gebracht haben, obwohl zuvor bereits schwerwiegende Produktionsprobleme bemerkt worden seien.Natürlich weist der Pharmakonzern aus New Jersey diese Vorwürfe rigoros ab: Man habe die Rückrufaktionen und die Aufklärung der Öffentlichkeit korrekt vorangetrieben. Außerdem sei bisher in jedem Inhaltor, den betroffene Patienten mit Verdacht auf einen Defekt zurückgegeben haben, ein funktionierender Wirkstoff gefunden worden.Unabhängig davon stehen auch Schering Ploughs Werbepraktiken im Fadenkreuz einer Verbrauchergruppe: Die Werbung für das erfolgreiche Allergie-Präparat Claritin soll fälschlicherweise den Eindruck vermittelt haben, das Medikament helfe jedem Patienten. Daher seien sowohl die Nachfrage als auch der Preis für Claritin erheblich in die Höhe geschnellt.Die Verbrauchervereinigung fordert daher eine Entschädigung für einen Teil der 10 Mrd. Dollar, die Konsumenten bisher für das Arzneimittel ausgegeben haben. Außerdem soll der Konzern zukünftig nicht mehr auf diese Art und Weise werben. Schering-Plough ist sich keiner Schuld bewusst: Claritin sei wegen seiner effektiven Wirkung so beliebt. Jegliche Werbung stimme außerdem mit den Richtlinien der amerikanischen Behörden überein.Die beiden Vorwürfe belasten das schering-Plough-Papier. Es verliert aktuell 2,7 Prozent auf 37,31 Dollar.
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 10.08.2001, 07:33
Ad hoc: Borussia Dortmund AG
Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


Borussia Dortmund hat den Spieler Victor Nosa Ikpeba bis zum 30.06.2002 am RealBetis Balompié, S.A.D., Sevilla ausgeliehen. Real Betis Balompié, S.A.D., Sevilla besitzt eine Kaufoption zum 01.07.2002 mit einer festgeschriebenen Ablösesumme.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 10.08.2001

WKN: 549 309; Index: Notiert: Amtlicher Handel in Frankfurt, Freiverkehr in Stuttgart, München, Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, Düsseldorf

Ende der Mitteilung
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 10.08.2001, 07:38
`FTD`-Umfrage: Mehrheit der Bankvolkswirte erwartet EZB-Zinssenkung am 30.08.
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die jüngste Konjunktureinschätzung der Europäischen Zentralbank (EZB) interpretiert die Mehrheit der Bankvolkswirte als Vorbereitung auf eine Zinssenkung. Dies hat eine Umfrage der "Financial Times Deutschland" (FTD, Freitagsausgabe) bei 29 internationalen Banken ergeben. Die Experten erwarten diesen Zinsschritt bereits für den 30. August, wenn der Zentralbankrat sich das nächste Mal trifft, schreibt die "FTD".

Laut der "FTD"-Umfrage rechnen 15 Teilnehmer mit einer Zinssenkung bei der nächsten Sitzung. Von ihnen sagen wiederum 14 einen kleinen Schritt um einen 25 Basispunkte voraus. Eine Absenkung um 50 Basispunkte erwartet der Chefvolkswirt der BHF-Bank, Uwe Angenendt.

Die übrigen 14 Bankvolkswirte gehen überwiegend von einer Zinssenkung im September oder Oktober aus./rw/jl/av
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 10.08.2001, 07:40
Bush will Stammzellen-Forschung unter strikten Auflagen fördern
CRAWFORD (dpa-AFX) - Nach langem Zögern hat US-Präsident George W. Bush sich für eine Unterstützung der Forschung an embryonalen Stammzellen entschieden. Die staatliche Förderung soll an strikte Auflagen gebunden sein, wie er am Donnerstagabend (Ortszeit) in einer Rede an die Nation versicherte. Bundesmittel sollen nur Forscher erhalten, die mit bereits vorhandenen embryonalen Stammzellen experimentieren, die bei künstlicher Befruchtung übrig geblieben sind.

In den USA gebe es mehr als 60 dieser so genannten Stammzellen-Linien, die sich "unendlich" regenerieren könnten. "Führende Forscher haben mir versichert, dass die Forschung mit diesen Stammzellen-Linien große Chancen birgt und zu neuen Therapien und Heilungen führen kann", sagte Bush. Der Vorsitzende von Bushs republikanischer Partei und ein Theologe lobten die Entscheidung.

"Die Stammzellen-Forschung birgt großartige Möglichkeiten, zugleich aber auch große Gefahren", sagte der Präsident am Donnerstag in einer Fernsehansprach e an die Nation. "Deshalb werden wir mit großer Vorsicht vorgehen." Die strikten Auflagen würden verhindern, dass "das Geld der Steuerzahler nicht dafür verwendet wird, die Zerstörung weiterer Embryonen zu erlauben oder gar zu fördern".

NOCH IM WAHLKAMPF WAR BUSH STRIKT GEGEN STAMMZELLEN-FORSCHUNG

Der Präsident hatte lange mit der Entscheidung gerungen, was er auch in seiner Rede betonte. "Ich habe diese Entscheidung mit großer Sorgfalt getroffen, und ich bete, dass sie richtig ist." Noch im Wahlkampf im vergangenen Jahr hatte er sich strikt gegen die Stammzellen-Forschung ausgesprochen.

"Der Präsident hat die richtige Balance zwischen medizinischem Fortschritt und dem Schutz des menschlichen Lebens gefunden", lobte der Parteivorsitzende der Republikaner, Jim Gilmore. Der Theologe Jerry Falwell sagte: "Mit dem, was ich heute abend gehört habe, kann ich leben."

AUCH BUSH WILL ETHIKRAT

Embryonale Stammzellen" sind "pluripotent", das heißt, aus ihnen können sich alle Zell- und Gewebetypen des menschlichen Organismus entwickeln. Forscher hoffen deshalb, dass Stammzellen das Potenzial haben, die Behandlung und sogar Heilung der heute am weitesten verbreiteten Krankheiten voranzubringen, darunter Diabetes, Parkinson, Krebs, Herzkrankheiten, Leukämie und Rückenmarksverletzungen. Die katholische Kirche und Organisationen von Abtreibungsgegnern lehnen diese Forschung generell ab.

Große Fortschritte könne auch die Forschung an "Nabelschnüren, der Plazenta und Stammzellen von Tieren" bringen, sagte Bush weiter. Dafür werde seine Regierung in diesem Jahr 250 Mio. USD bereitstellen. Bush kündigte zudem die Ernennung eines Ethikrates an. Wissenschaftler, Juristen, Theologen "und andere" sollten Richtlinien im Umgang mit der Gentechnik festlegen./FP/ar
morgen zusammen.....

heute mal kein sonnenschein....bewölkt:(

bayer streicht 1800 stellen.....weltweit....geht ja noch..:)

dürfte den krus heute allerdings nicht so weit beeinflussen...

citidax 5530 und futures ein biss´l im plus....

haha und zwei riesen zoffen sich telekom und deutsche bank...los jetzt managerboxen..:laugh:

die deutsche bank ist eh zu hoch bewertet...kz 15...


gehalten wurde ce und daxcall ....

so und nun frühstücken...

happy trade*
Neueste Meldung von finance online Freitag, 10.08.2001, 07:44
Heard in New York am Donnerstag
Am Donnerstag war es Europa welches den Ton für die Eröffnung an den USA Aktienmärkten angab. Rot waren die Vorzeichen dort und so begann der Handelstag in New York denn auch Verlusten der US-Aktienindices.


Internet-, Hardware- und Netzwerkausstatter mussten besondere Abschläge hinnehmen. So fiel der techlastige NASDAQ im Handelsverlauf bis auf 1.941 Punkte (Minus 25). Finanzwerte wie Citigroup und J.P.Morgan brachten den Dow Jones mit unter Druck, welcher im Handelsverlauf bis auf 10.205 Punkte (Minus 88 Zähler) fiel. Verbessern konnten sich Biotechwerte wie Geron Corp. (GERN) und Stemcells Inc. (STEM). Marktteilnehmer gehen davon aus, dass Präsident Bush seine Meinung über die Forschung mit Stem Cells (embrionale Stammzellen, welche durch Manipulation theoretisch in jedes menschliche Organ, Muskel oder Nerv mutiert werden könnten) ändert und die staatliche Förderung nicht versagt.


Sonst wäre dies ein enormer Wettbewerbsnachteil für amerikanische Bio-Techfirmen, welche dann im Ausland forschen oder, für sie teure, Kooperationen eingehen müssten. Die religiösen Rechte der republikanischen Partei versucht hier weiter massiv Druck auf den Präsidenten auszuüben. Im gegenwärtigen wirtschaftlichen Umfeld bleibt dem President aber wohl nichts anderes übrig, als der Bio-Techindustrie schrittweise Zugeständnisse zu machen. Vor allem Krankheiten wie Alzheimer sollen mit den auf die Stem Cell Forschung basierenden Medikamente in der Zukunft behandelt werden können.


Um die Mittagszeit zogen die Aktienindices an, nachdem die $ 5 Mrd. Auktion des US-Longbonds vorüber war und sich keine neuen Käufer fanden. 2 Stunden vor der Auktion war die Rendite des Papiers noch bis auf 5,48% gefallen, stieg dann aber wieder auf 5,53%. So war der Rentenmarkt in den USA am Donnerstag kein "sicherer Hafen" in den Gelder aus dem Aktienmarkt flüchteten. Eine Stunde vor Handelsende drehte sich dann der Markt. Wollten Händler und Fondsmanager dem Stossverkehr (bei 38 Grad im Schatten und 100% Luftfeuchtigkeit) entfliehen und stellten so ihre Shortpositionen glatt ? Der Dow Jones konnte so mit einem Plus von 5 Punkten bei 10.298 Zählern schliessen. Der NASDAQ schaffte es nicht ganz. Zum Handelsende notierte der Index bei 1.963 Zählern, ein Minus von 3 Punkten. Leichte Hoffnung, dass der NASDAQ den Wochenschluss doch noch über der psychologischen Marke von 2000 Punkten beenden wird gibt der japanische Candlestickchart des Index. Dieser signalisierte zum Handelsschluss einen "Star". Diese werden in dieser Charttechnik als Warnung, dass ein bisheriger Trend endet, interpretiert. Da der NASDAQ den sechsten Handelstag in Folge fiel, wohl ein gutes Zeichen !


Aus dem Augenwinkel sollten sich Investoren aus dem Technologiebereich den Wechselkurs des US$D zum Euro betrachten. Der Euro vermochte im Handelsverlauf bis auf 0,8941 anzuziehen um mit 0,8920 aus dem New Yorker Handel zu gehen. Die Chip- und Hightechbranche hatte in den letzten 12 Monaten unter einem (für sie) zu starken $ gelitten, welcher die Ertragsmargen des Auslandsabsatzes zusätzlich unter Druck brachte. So ist ein in Massen fallender Dollar für diesen Bereich des Aktienuniversums positiv zu sehen.
guten morgen

wenigstens scheint die sonne

kinowelt bei l&s 1,65/1,8 :(
Freitag, 10.08.2001, 07:50
`FTD`: Telekom erwägt Trennung von Deutscher Bank
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Telekom erwägt nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" (FTD, Freitagausgabe), bei künftigen Geschäften nicht mehr mit der Deutschen Bank zusammenzuarbeiten. Die Überlegungen würden in engem Zusammenhang mit dem Verkauf von 44 Mio. T-Aktien stehen, den die Bank am Dienstag im Auftrag mehrerer Kunden ausführte. "Die Deutsche Telekom wird mit der Deutschen Bank ein ernstes Wort sprechen müssen und überlegen, wie man darauf reagiert", zitiert die Zeitung Telekom-Kreise.

Die Deutsche Bank habe einen Tag vor dem Verkauf der 44 Mio. Papiere noch eine Kaufempfehlung für die T-Aktie herausgegeben. Nach der Transaktion sei der Aktienkurs auf den tiefsten Stand seit November 1998 gestürzt./rw/av
Freitag, 10.08.2001, 07:47
Ad hoc: Easy Software AG
Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


Vorläufige Halbjahresergebnisse der EASY SOFTWARE

Mülheim a.d. Ruhr, den 10. August 2001 - Die EASY SOFTWARE AG , einer der führenden deutschen Entwickler und Anbieter von Dokumenten Management Systemen (DMS), gab heute die vorläufigen Konzernergebnisse für das erste Halbjahr 2001 bekannt.

Demnach beliefen sich die Umsatzerlöse in den ersten sechs Monaten auf ca. 19,7 Mio. EUR (Vorjahr: 17,7 Mio. EUR). Sie lagen damit rund 11 Prozent über dem Umsatz des vergleichbaren Vorjahreszeitraumes, jedoch um ca. 12 Prozent unter den Umsatzplanungen.

Das lAS-Halbjahresergebnis mit einem voraussichtlichen Periodenfehlbetrag des Konzerns von 3,39 Mio. EUR (Vorjahresüberschuß: 0,43 Mio. EUR) wurde geprägt durch konjunkturbedingte Auftragsverzögerungen sowie Vorleistungen für künftige Marktpotenziale, u.a. durch die neue Gesetzgebung zur digitalen Archivierung. Hinzu kamen erhebliche Einmaleffekte bei Aufwendungen und Abschreibungen. Dies betrifft insbesondere die Wertberichtigung bei Forderungen und die Abschreibung auf eigene Wertpapiere.

Im Hinblick auf verstärktes ergebnisorientiertes Wachstum hat der Vorstand im ersten Halbjahr eine Reihe zusätzlicher Kostensenkungsmaßnahmen eingeleitet. Hierzu gehören allgemeine Einsparungen, die im Laufe des Gesamtjahres wirksam werden, sowie eine Inventur sämtlicher Aktivitäten des Unternehmens.

Vor diesem Hintergrund geht das Unternehmen davon aus, für das zweite Halbjahr zumindest ein ausgeglichenes Ergebnis zu erzielen. Die beschlossenen und bereits eingeleiteten Kostensenkungsmaßnahmen zielen darauf ab, daß damit selbst auf dem Niveau des diesjährigen Umsatzes die Basis für ein profitables Gesamtgeschäftsjahr 2002 gegeben ist.

Die zu erwartenden Auswirkungen der ab 1. Januar 2002 gültigen neuen Gesetzgebung für steuerliche Betriebsprüfungen, die eine revisionssichere elektronische Archivierung vorschreibt, sind dabei noch nicht berücksichtigt. Diese verpflichtet zehntausende deutscher Unternehmen zur Nachrüstung oder Einführung einer digitalen Archivierung. Für die daraus zu erwartende starke Marktnachfrage ist die EASY SOFTWARE Gruppe mit ihrem Produkt- und Serviceangebot sowie dem flächendeckenden Partnernetz in einer guten Startposition.

Auf Basis der Halbjahresergebnisse wird eine aktualisierte Jahresplanung erarbeitet. Die endgültigen Halbjahreszahlen sowie der Ausblick des EASY SOFTWARE Konzerns zum Jahresende werden am 20. August veröffentlicht.

Der Vorstand

EASY SOFTWARE AG Investor Relations Am Hauptbahnhof 4 D-45468 Mülheim Tel. ++49(0)208-45016-140 Fax:++49(0)208-45016-108 E-mail: information@easy.de Internet: http://www.easy.de http://www.einfach-archivieren.de

Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 10.08.2001 -------------------------------------------------------------------------------- WKN: 563400; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

Ende der Mitteilung
DGAP-Ad hoc: Ymos AG


Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Die YMOS AG, Obertshausen, gibt bekannt, dass im 1. Halbjahr 2001 ein Ergebnis
der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 269.215 Euro, gegenüber 1,2 Mio. Euro im
Vergleichszeitraum 2000, erwirtschaftet wurde.

Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr lag in den letztjährigen positiven Effekten
aus der Abwicklung von Verträgen im Rahmen des Verkaufes von
Unternehmensteilbereichen, die einmaligen Charakter hatten.


Obertshausen, den 10. August 2001



Der Vorstand


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c) DGAP 10.08.2001
Deutsche Telekom - kommt das Schlimmste noch?

Die T-Aktie setzt auch am Donnerstag ihren Sturzflug fort. Bis 16.35 Uhr verliert das Wertpapier der Deutschen Telekom [ Kurs/Chart ] 3,7 Prozent, notiert bei 20,46 Euro und markiert damit ein neues Drei-Jahres-Tief. Experten halten es für möglich, dass die Aktie der Bonner weiter bis auf 17, 18 Euro fällt, andere erwarten sogar einen Kursrutsch auf 15 Euro.

Ob es soweit kommt, hängt vor allem von den ehemaligen Großaktionären von VoiceStream Wireless ab, die mit T-Aktien abgefunden wurden. Sollten sie sich in großem Stil von ihren Anteilen trennen, dürften die Titel der Bonner erneut erheblich unter Druck geraten. Das hat die Platzierung von 44 Millionen Aktien eines anonymen Großaktionärs durch die Deutsche Bank gezeigt.

Im September dürfte es wieder soweit sein. Dann laufen die Haltefristen für viele Großaktionäre ab. Goldman Sachs dürfte sich dann theoretisch von knapp 15 Millionen Papieren trennen. Auch das Telekommunikationskonglomerat Hutchinson Whampoa könnte in knapp drei Wochen 40 Prozent seines 200-Millionen-Aktien-Pakets verkaufen.

Insgesamt stehen Anfang September über 230 Millionen T-Aktien zum Verkauf. Im Dezember sind es dann noch einmal über 320 Millionen Stück. Es ist durchaus wahrscheinlich, dass jede zwischenzeitliche Kurserholung der T-Aktie von den zum Teil hochverschuldeten Großaktionären genutzt wird, um sich von ihren Anteilen in großem Rahmen zu trennen.
Freitag, 10.08.2001, 07:47
Siemens: UMTS-Aufträge über 4 Mrd. Euro
Wie in der am Donnerstag erschienen Mitarbeiterzeitung von Siemens zu lesen war, soll Siemens bislang Aufträge, für die Ausrüstung der dritten Mobilfunkgeneration UMTS, in einer Größenordnung von insgesamt rund vier Mrd. Euro erhalten haben.


Wie der Vorsitzende des Bereichsvorstandes Mobilfunk, Information and Communication Mobile (ICM), Rudi Lamprecht mitteilte, sei Siemens mit einem Marktanteil von 20 bis 25 Prozent bei UMTS gut positioniert. Das Unternehmen habe bereits 17 Aufträge erhalten und damit fast ein Drittel des Volumens aller UMTS-Aufträge abgedeckt.


Die Aktie beendete den Handel gestern bei 59,80 Euro 3,8 Prozent im Minus.
DGAP-Ad hoc: musicmusicmusic inc. deutsch


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Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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KONTAKT:
musicmusicmusic inc.
Vic Goldman
Retail Listening Systems
001 416537-2165
vic@musicmusicmusic.com

MUSICMUSICMUSIC INC. UNTERZEICHNET LIZENZVEREINBARUNG MIT UNIVERSAL
MUSIC GROUP FUER DIE WEB BAR LISTENING POST PRODUKTE IN NORDAMERIKA

Toronto, Ontario, Kanada - 9. August 2001 - musicmusicmusic inc. (Neuer Markt:
MU5), ein weltweit führender Music Content Provider, und UMG (Universal Music
Group) haben eine Lizenzvereinbarung für die Benützung von alten UMG
Musikproduktionen für die Web Bar Listening Post Produkte abgeschlossen.

Mit den Web Bar Listening Posts können Musik-CDs in Geschäften mittels
einfachem einlesen des Strichcodes vor dem Kauf abgehört werden.

Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem beiliegenden englischen Pressetext.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c) DGAP 10.08.2001

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Certain statements In this release regarding the company`s expectations,
estimates, present view of circumstances or events, and statements containing
words such as estimates, anticipates, intends, and expects, or words of similar
Import, constitute forward-looking statements within the meaning of the Private
Securities Litigation Reform Act of 1995. Such statements indicate uncertainty
and the company can give no assurance with regard to actual outcomes. Specific
risk factors may include, without limitation, the company`s inability to sell
its products and services, possible downturns in business conditions, increased
competition and timely deployment of company resources.

Company securities are traded on the Neuer Markt of the Frankfurt Stock
Exchange under the exemption from U.S. securities laws as provided by
Regulation S of the Securities Act of 1933, as amended.
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WKN: 925475; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
DGAP-Ad hoc: RSE AG


Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Die RSE Grundbesitz und Beteiligungs-Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, gibt
bekannt, dass im 1. Halbjahr 2001 ein Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit von 9,730 Mio. Euro, gegenüber minus 1,695 Mio. Euro im
Vergleichszeitraum 2000, erwirtschaftet wurde. Das Ergebnis war im Wesentlichen
durch positive Effekte aus der Generierung sonstiger betrieblicher Erträge aus
Aktiengeschäften geprägt.



Frankfurt am Main, den 10. August 2001





Der Vorstand


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c) DGAP 10.08.2001
DGAP-Ad hoc: Sanochemia Pharmazeutika deutsch


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Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Vorläufiges Quartalsergebnis:

- 18 % Umsatzplus, Weitere EBIT-Verbesserung
- Innovationsführerschaft im ZNS-Bereich angestrebt

Wien, 10. August 2001 - Die am Neuen Markt notierte Sanochemia Pharmazeutika AG
(WKN 919963) erzielte in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres
(1.10.2000-31.06.2001) einen Umsatz von 9,88 Mio Euro. Dies entspricht einer
Steigerung gegenüber dem Vergleichszeitraum (VJ 1.10.00 - 31.06.01: 8,37 Mio
Euro) von 18 %. Auch eine EBIT-Verbesserung konnte erzielt werden, auf
-4,34 Mio Euro (VJ -4,73 Mio Euro). Der komplette Quartalsabschluß und die
Segmentsberichterstattung werden plangemäß am 21. August zur Verfügung stehen.

Aufgrund der bewiesenen Erfolge des Galantamines als überragender Wirkstoff in
der Alzheimer Therapie und des hohen Potentials bei Erkrankungen des Zentralen
Nervensystems fokussiert Sanochemia seine Geschäftsaktivitäten verstärkt in
diesen Bereiche Geschäftsfelder, die dieser Ausrichtung nicht entsprechen,
werden mittelfristig in den Hintergrund treten. Neue Ergebnisse in der
Galantamineforschung bestärken die Gesellschaft in der konsequenten,
zielgerichteten Weiterentwicklung innovativer Therapien im Bereich des ZNS.

Die erforderlichen Zeitpläne für die geplante Ablösung von Galantamine
pflanzlichen Ursprungs in der Alzheimer Therapie zu synthetisch hergestelltem
Galantamine, patentiert und exklusiv produziert von Sanochemia, liegen vor. Die
notwendige Kapazität zur Versorgung der Weltmärkte kann nach erfolgter
Validierung der Syntheseanlage im vollen Umfang sichergestellt werden.

Das geplante Osteuropa-Engagement wird Sanochemia nach eingehenden Prüfungen
nicht weiter verfolgen, da die zu erwartenden Gewinnchancen keinesfalls die
notwendigen Aufwendungen rechtfertigen würden. Die daraus resultierenden
Umsatzerwartungen werden nicht anfallen, jedoch wird ergebnismäßig in diesem
Geschäftsjahr keine wesentliche Abweichung zu erwarten sein. Die
Unternehmensgesamtleistung wird sich auf Basis des Vorjahresniveau bewegen. Die
verstärkte Positionierung auf dem Gebiet innovativer Produktentwicklung wird
auch weiterhin maßgeblich den Erfolg des Unternehmens bestimmen.

Weitere Informationen:
Sanochemia Pharmazeutika AG
Margarita Hoch
Boltzmanngasse 9a-11
Tel.: 0043-1-319-1456-35
Fax: 0043-1-319-1456-44
e-mail: m.hoch@sanochemia.at
http://www.sanochemia.at

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c) DGAP 10.08.2001
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 10.08.2001, 08:09
Julius Baer verbucht im ersten Halbjahr Minus von 45% beim Reingewinn
ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Julius Bär Holding AG hat im ersten Halbjahr 2001 beim Reingewinn einen Einbruch verbucht. Er sei um 45 Prozent auf 138,1 Mio. CHF gesunken, teilte das Unternehmen am Freitag in Zürich mit. Das Ergebnis sei "in erster Linie" auf niedrigere umsatzabhängige Erträge sowie auf den auch wegen Sonderfaktoren höheren Betriebsaufwand zurückzuführen.

Die verwalteten Kundenvermögen sanken per 30. Juni um 0,9 Prozent auf 141,1 Mrd. CHF gegenüber dem 31. Dezember 2000. Der Neugeldzufluss war im Vergleich zum 1. Halbjahr 2002 um 53,8 Prozent niedriger und belief sich netto auf 2,4 Mrd. CHF.

Mit "diversen Maßnahmen" will Julius Bär jährlich "mindestens" 80 Mio. CHF an Betriebskosten sparen - allein 60 Mio. CHF in den "nicht frontbezogenen Bereichen" und bei der Online-Plattform, wie es hieß. Die Kostensenkungen sollen sich bereits im 2. Halbjahr 2002 in der Rechnung positiv niederschlagen und im Jahr 2002 "voll" zum tragen kommen./ASU/ar
Freitag, 10.08.2001, 08:07
Philip Morris siegt bei Rechtsstreit
Der amerikanische Tabakkonzern Philip Morris geht letztendlich doch noch als Sieger aus dem Rechtsstreit mit einem erkrankten Raucher hervor.


Ein Richter hatte das vorherige Urteil, das Philip Morris zur Zahlung von 3 Mrd. Dollar verpflichtete, auf 100 Mio. Dollar gekürzt.Er begründete diese Entscheidung mit den Folgen, die die vorhergehende Summe für zukünftige Verhandlungen gehabt hätte.


Obwohl Philip Morris vorerst aufatmen kann, kündigte das Unternehmen an, in Berufung zu gehen.


Die Aktie legte im nachbörslichen Handel über 2 Prozent auf 45 Dollar zu.
"sowie auf den auch wegen Sonderfaktoren höheren Betriebsaufwand zurückzuführen. "

Ochner-Effekt :laugh:
Freitag, 10.08.2001, 08:07
musicmusicmusic unterzeichnet Lizenzvereinbarung
Der am Neuen Markt notierte Music Content Provider musicmusicmusic Inc. hat eine Lizenzvereinbarung für die Benutzung von alten UMG Musikproduktionen für die Web Bar Listening Post Produkte abgeschlossen. Dies berichtet das Unternehmen in einer aktuellen ad-hoc Meldung.


Durch die Web Bar Listening Posts können Musik-CDs in Geschäften mittels einfachem einlesen des Strichcodes vor dem Kauf abgehört werden.


Die Aktie von musicmusicmusic verlor gestern 2,8 Prozent auf 0,34 Euro.



info@finance-online.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
MUSICMUSICMUSIC INC. 0,34 G -2,86% 09.08., 19:27
DGAP-Ad hoc: WCM Bet. und Grundbes.


Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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WCM teilt mit, dass das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Konzern
im ersten Halbjahr dieses Jahres 57,2 Mio. Euro gegenüber dem Ergebnis des
Vorjahres von 22,5 Mio. Euro beträgt.

Für das gesamte Jahr 2001 plant der Vorstand unverändert ein Ergebnis von rund
400 Mio. Euro, gegenüber dem Vorjahr von rund 153 Mio. Euro.

Der Zwischenbericht zum abgelaufenen Halbjahr wird zum 29. August 2001
veröffentlicht.


Hamburg, den 10. August 2001


Der Vorstand


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c) DGAP 10.08.2001

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

WCM erwartet eines der erfolgreichsten Geschäftsjahre der Firmengeschichte
Großteil der Gewinne fällt in zweiten Halbjahr an

WCM teilt in einer Ad-hoc-Mitteilung vom heutigen Tag mit, dass das Ergebnis der
gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Konzern im ersten Halbjahr dieses Jahres
57,2 Mio. Euro gegenüber 22,5 Mio. Euro des Vorjahres beträgt.
Während des zweiten Quartals 2001 erzielte WCM somit ein Ergebnis der
gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 29,2 Mio. Euro gegenüber 28 Mio. Euro
während des ersten Quartals.

Roland Flach, Vorstandsvorsitzender der WCM: Wir erwarten eines der
erfolgreichsten Geschäftsjahre in der Firmengeschichte und gehen unverändert von
einem Ergebnisziel für das Gesamtjahr von 400 Mio. Euro aus. Mit den heute
geplanten Maßnahmen für 2001 könnten wir so einen Ergebnissprung von über 160
Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielen (2000: 153 Mio. Euro und 1999: 223 Mio.
Euro). Wir rechnen damit, dass die wesentlichen Ergebnisse im zweiten Halbjahr
anfallen.

Karl-Ernst Schweikert, Finanzvorstand erläutert: Die Quartalsergebnisse bei der
WCM bieten keine Basis für mögliche Hochrechnungen auf das Gesamtjahr. Die
Ergebnisse der WCM, insbesondere im Beteiligungsbereich, fallen vielmehr
punktuell zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Jahr an und zwar genau dann, wenn
Desinvestitionen erfolgreich abgeschlossen werden. In den vergangenen Jahren
lagen diese Zeitpunkte überwiegend im vierten Quartal.

Der Zwischenbericht zum 30. Juni 2001 wird am 29. August 2001 veröffentlicht und
kann an diesem Tag auf der Internetseite http: http://www.wcm.de in der Rubrik WCM-
Gruppe unter Finanzdaten,Geschäftsberichte als pdf.-Dokument abgerufen werden.



Hintergrund:
WCM erzielt ihre Erträge nicht wie ein Unternehmen aus Industrie, Handel oder
Dienstleistung linear über das Jahr verteilt. Das in Deutschland einmalige
Geschäftskonzept sieht vor, dass WCM ausschließlich in zwei Geschäftsbereichen
aktiv ist: WohnImmobilien und Beteiligungen. Die Beurteilung des
Unternehmenserfolgs im WohnImmobilienbereich stellt durch die Berechenbarkeit
und die regelmäßig über das Jahr anfallenden Erträge keinerlei Schwierigkeit
dar. Anders liegt der Sachverhalt im Bereich der Beteiligungen, in dem WCM
wenige, aber große und ertragreiche Transaktionen während eines Jahres
abwickelt. Die dort entstehenden Erträge konzentrieren sich auf wenige
Zeitpunkte, die von Jahr zu Jahr unterschiedlich verteilt sind. Ein Vergleich
des jeweiligen Quartals mit dem des Vorjahres oder eine Hochrechnung auf das
Gesamtjahr gibt nur unzureichend Aufschluss über die zu erwartenden Ergebnisse
für das gesamte Wirtschaftsjahr.

Im Beteiligungsbereich hält WCM in der Regel verschiedene maßgebliche
Beteiligungen an börsennotierten, unterbewerteten und bundesweit bekannten
Aktiengesellschaften. So z.B. über 71,5 Prozent der Aktien an der RSE
Grundbesitz und Beteiligungs-AG und 82 Prozent der Stimmrechte an der Klöckner-
Werke AG sowie weitere bedeutende Beteiligungen an anderen Unternehmen des DAX
100.

Im WohnImmobilienbereich investiert WCM in ehemals gemeinnützige
Wohnungsgesellschaften. Der WCM gehören rund 55.000 Wohnungen, die alle in
ehemals gemeinnützigen Wohnungsgesellschaften gehalten werden.


Kontakt: Maren Moisl 069 900 26 510

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WKN: 780 100; Index: MDAX
Notiert: Amtlicher Handel in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und
Stuttgart; Freiverkehr in Hannover und München


100813 Aug 01
Einen schönen guten Morgen;)

die Einschätzung für den heutigen Tag unter www.chartanalysen-trading.de klingt wie Musik in den Ohren, wenn sie denn zutrifft:

"Gut Ding will Weile haben“

Die Indizes haben gestern nochmals konsolidiert, konnten den Handel
aber über den Tagestiefstkursen beenden.

Um es gleich vorwegzunehmen, wir denken, dass die die Konsolidierung
so gut wie abgeschlossen ist und man nun spekulativ eine
Tradingposition Angesichts der nachfolgend aufgeführten technischen
Signale aufbauen kann.
Die Nasdaq hat gestern nochmals korrigiert, zum Ende des Handels war
davon aber nicht mehr viel zusehen!

Damit hat auch dieser Index einen „Hammer“ im Candlesticks gebildet!

Erstaunlich auch der Tagestiefstkurs bei 1941 Punkten! Hier wurde die
untere Begrenzung eines alten Bekannten, nämlich dem GAP vom
18.04.2001 nochmals getestet. Interessant auch, dass diese Marke in
den letzten 4 Wochen bereits viermal gehalten hat (siehe Chart)!!

Hier bildet sich nun eine sehr interessante Rechteck-Formation!
Entscheidend wird sein, in welche Richtung diese in den nächsten Tagen
oder auch Wochen verlassen wird! Entweder ergibt dies ein mittelfristig
positives oder aber auch negatives Zeichen!

Die sich in den letzten Wochen ausgebildete Tradingrange verläuft
zwischen 2105 und 1941 Punkten!!

Nach RSI ist der Index leicht überverkauft.

Die Fast-Stochastik hat den Boden erreicht und steht vor einem
Kaufsignal!

Der MACD ist leicht, das Momentum etwas stärker negativ.

Wir erwarten anhand der kurzfristigen charttechnischen Signale nun
eine technische Gegenbewegung und tendieren zum Aufbau einer
Tradingposition!

Die nächsten zu überwindenden Widerstände sind, der aktuelle seit
ein paar Tagen bestehende Abwärtstrend (Widerstand ca. 2005-2015
Punkte), die 38-Tagelinie bei 2040 Punkte, der seit 22.05.2001
bestehende und leicht nach Oben modifizierte Abwärtstrend bei 2080
Punkte und nicht zuletzt die obere Begrenzung der genannten
Tradingrange bei 2105 Punkten!

Wird die genannte Tradingrange (2105-1941 Punkte) markant nach
Unten verlassen, drohen weitere Kursverluste! Wird aber diese Rang nur
intraday verlassen, werden lediglich die letzten Bullen aus dem Markt
gespült, mehr nicht!

Dieses Risiko gehen wir nach unserem tagelangen Zuwarten bewusst
ein und setzen den Stopp auf 1920 Punkte, aber ausdrücklich auf
Schlusskursbasis!!

Um es also nochmals klar zu sagen, wir erwarten tendenziell steigende
Kurse, maximal aber eine weitere Konsolidierung die kaum viel weiter als
gestern nach Unten führt, deshalb auch der Stoppkurs auch nur auf
Schlusskursbasis!

Stoppkurs aber bitte auf alle Fälle beachten!

Die Signale für den Dax, Dow, etc. sind direkt unter o.g. Adresse nachzulesen (bitte dankbaren Click nicht vergessen)

Neben meiner Position Thiel habe ich im Moment noch folgende Werte auf der WL:

CEW
Adva
LOI

happy trades + einen schönen Tag
Grüsse
Senke
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 10.08.2001, 08:16
Aktien Tokio Schluss: Knapp behauptet - Uneinheitliche Kursentwicklung
TOKIO (dpa-AFX) - Der Aktienhandel an der asiatischen Leitbörse in Tokio ist am Freitag mit uneinheitlicher Tendenz und knappen Kursverlusten zu Ende gegangen. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte sank um 19,5 Punkte auf 11.735,06 Zähler./DP/FX/jl/sh



info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
Nikkei 225 11.804,4 +0,42% 10.08., 07:49
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 10.08.2001, 08:18
D: Ausfuhren im Juni zum Vorjahresmonat um 8,1% auf 104,8 Mrd DM gestiegen
WIESBADEN (dpa-AFX) - Im Juni 2001 ist der Wert der deutschen Exporte um 8,1% gegenüber dem Vorjahresmonat auf 104,8 Mrd. DM angestiegen. Die Importe stiegen gleichzeitig um 8,3% auf 91,1 Mrd. DM, wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte. Die Außenhandelsbilanz schloss im Juni 2001 mit einem Überschuss von 13,7 Mrd. DM ab. Im Juni 2000 hatte der Saldo in der Außenhandelsbilanz 12,8 Mrd. DM und im Mai 2001 14,5 Mrd. DM betragen. Nach vorläufigen Berechnungen der Deutschen Bundesbank habe die Leistungsbilanz im Juni 2001 mit einem Defizit von 8,7 Mrd. DM abgeschlossen, hieß es. Im Juni 2000 hatte die deutsche Leistungsbilanz einen Aktivsaldo von 1,4 Mrd. DM ausgewiesen.

Deutsche Unternehmen exportierten im Juni Waren im Wert von 58,0 Mrd. DM in die Staaten der europäischen Union. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahresmonat einem Anstieg von 5,8%. Die Importe aus EU-Staaten stiegen um 13,5% auf 51,9 Mrd. DM. Die Ausfuhren in Staaten außerhalb der Europäischen Union stiegen im Juni um 11,1% auf 46,8 Mrd. DM und die Einfuhren aus Drittstaaten um 2,1% auf 39,1 Mrd. DM. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres stieg der Gesamtwert der deutschen Exporte um 11,4% auf 626,6 Mrd. DM und der Wert der Importe um 10,4% auf 549,1 Mrd. DM. Die Außenhandelsbilanz schloss in den ersten sechs Monaten mit einem Überschuss von 77,5 Mrd. DM und die Leistungsbilanz mit einem Minus von 6,2 Mrd. DM ab./jl/rw/av



info@dpa-AFX.de
Guten Morgen!



Zusätzlich auf der WL!
DAX-Call
Denke schon das der Ausverkauf vor allem bei der Telekom(auch aufgrund der heutigen News) erstmal auslaufen sollte!
Sonus wins multimillion dollar Level 3 contract
THURSDAY, AUGUST 09, 2001 4:34 PM

- Reuters

WESTFORD, Mass., Aug 9 (Reuters) - Network equipment maker Sonus Networks Inc. (NASDAQ NM:SONS) on Thursday said it has signed a 3-year, multimillion dollar deal to supply voice switches and other networking gear to high-speed communications company Level 3 Communications Inc. (NASDAQ NM:LVLT)

Terms of the deal with Broomfield, Colorado-based level 3 were not disclosed, although a Sonus spokeswoman said the company will begin recognizing revenues from the deal over the next two quarters.

Westford, Massachusetts-based Sonus said Level 3 will use Sonus gear throughout its 16,000-mile U.S. fiber-optic network.

"By deploying Sonus` IP (Internet Protocol) technologies into our network, we can deliver new services more rapidly and cost-effectively than we could before," Level 3 Chief Technology Officer Jack Waters said in a statement.

REUTERS

Rtr 16:34 08-09-01

Selector Code: reuco

Copyright 2001, Reuters News Service


Die fast schon historischen Tiefs beim VPT deuten den Ausverkauf an! Mehr als eine kl. Erholung kann ich mir auch nicht vorstellen!
Guten morgen,

halte noch Exodus und den verflixten Call ;)

Sonst noch interessantes heute gelesen. Wird ein lahmer Tag werden.
Sommerflaute schafft schlechte Stimmung am Neuen Markt

Am Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse ist es am Donnerstag weiter bergab gegangen. Händler verwiesen zur Begründung auf die lahmende US-Konjunktur und die anhaltend schlechten Unternehmensmeldungen aus dem Hochtechnologiesektor. Der Nemax 50 verlor 2,80 Prozent auf 1.123,87 Punkte. Der Nemax All Share gab 2,67 Prozent auf 1.178,32 Zähler nach.

Nach den jüngsten Meldungen aus den USA habe man wieder "die Hosen voll", kommentierte ein Händler die Kursverluste. "Vollkommen desolat, die ganze Angelegenheit", bewertete er die Stimmung im Wachstumssegment.

Die Aktien der Aixtron AG konnten von der Anhebung der Planzahlen für das Gesamtjahr nicht profitieren. Sie gaben nach zeitweisen Kursgewinnen 4,60 Prozent auf 25,11 Euro ab. "Wenn die Nachrichten schlecht waren, wissen alle, warum die Aktien fallen. Wenn sie gut waren, sagt man halt `Sell on Good News`", erklärte ein Händler.
Der Spezialmaschinenbauer, der Anlagen für die Halbleiterindustrie herstellt, hatte sein Halbjahresergebnis bekannt gegeben. "Die Zahlen waren im Rahmen der Erwartungen, aber dass Aixtron die Planzahlen anhebt, ist schon toll", sagte ein Marktteilnehmer. Aixtron seien auf dem derzeitigen Kursniveau "sehr ambitioniert bewertet", gab dagegen ein anderer Händler zu bedenken.

Kinowelt litten weiter unter der bevorstehenden Verbannung aus dem Nemax 50 und fielen um 10,88 Prozent auf 1,72 Euro. Kinowelt habe "auf der Tipp-Liste für die Absteiger nicht so weit oben gestanden", sagte ein Händler. Entsprechend überraschend sei die Ankündigung der Deutschen Börse dann für manche gekommen. Ein anderer verwies auf einen "eigentlich positiven" Magazinbericht, nach dem die Gläubigerbanken des Medienkonzerns über eine Umschuldung verhandelten. "Bei positiven Meldungen steigen die Umsätze solcher Werte automatisch, weil diejenigen, die die Stücke noch haben, die steigenden Kurse zum Verkauf nutzen wollen."

Nach der Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse verlor Mobilcom 2,09 Prozent und notierte bei 14,98 Euro. "Auf den ersten Blick waren die Zahlen gut, aber der zweite Blick zeigt, dass das Kerngeschäft der Mobilcom kaum noch wächst", sagte Peter Wirtz, Analyst der WestLB Panmure. "Der vollmundig angekündigte Strategiewechsel hinterlässt noch keine Spuren in den aktuellen Quartalszahlen", kommentierte ein Händler.

Zu den Gewinnern zählten CPU Softwarehouse mit einem Plus von 24,18 Prozent auf 1,13 Euro. Wie das Softwareunternehmen per Pflichtveröffentlichung mitteilte, ist ein Rückkauf von bis zu 817.581 Aktien geplant. Das entspricht zehn Prozent des derzeitigen Grundkapitals.

Drillisch verbesserten sich um 3,63 Prozent auf 2,00 Euro. Die Tageszeitung "Die Welt" hatte zuvor gemeldet, der Mobilfunkanbieter stünde zum Verkauf. Verhandlungen liefen mit noch sechs Interessenten. Die Übernahme solle in den nächsten Monaten erfolgen.
guten morgen!

bin seit gestern 100% cash

habe meine dax-puts von l&s (636079), nachdem
der dow ins plus gedreht hatte, verkauft!
das war bisher meine beste woche!
so und nun erst einmal tief durchatmen...

vk 4,88 (kks 2,40 (letzten freitag)) +103,3%;)

wl:
ce cons

nemax50-charts:
intraday + 5 tageThread: Tradingcharts aller Nemax50-Werte (immer aktuell)!!!

matschie
Morgen zusammen.
Heute sollte man sich nur zwei Werte auf die Watchlist machen. Telekom und Aixtron. Ich denke, da wird die Musik spielen...

Viel Erfolg
Neueste Meldung von dpa-AFX Freitag, 10.08.2001, 08:54
Ad hoc: Uzin Utz AG
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UZIN UTZ AG übernimmt Pallmann Chemie KG

Ulm, 10. August 2001. Die UZIN UTZ AG , Ulm, übernimmt die Pallmann Chemie KG, Moosach/München. Mit Wirkung zum August 2001 wird der Bauchemie-Spezialist UZIN sämtliche Anteile der 1900 gegründeten Pallmann Chemie übernehmen. Pallmann produziert Versiegelungen für Parkettböden, Produkte für den Holz- und Bautenschutz sowie Pflege- und Reinigungsmittel. Das Unternehmen beschäftigt rund 35 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2000 einen Umsatz von rund 10 Millionen Mark. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Pallmann gehört heute zu den marktführenden Systemanbietern auf dem Gebiet der Parkettversiegelung- und pflege.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 10.08.2001

WKN: 755150; Index: SDax Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (SMAX); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart

Ende der Mitteilung
Freitag, 10.08.2001, 08:50
Ad hoc: Value Management & Research AG
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Value Management & Research Gruppe erzielt Vorsteuergewinn von rd. 0,5 Mio. EUR per 30.06.2001

Die Value Management & Research AG , Schwalbach, erzielte trotz des schwierigen Marktumfeldes in den ersten 6 Monaten des laufenden Geschäftsjahres (30.06.2001) einen konsolidierten Gewinn vor Steuern von TEUR 458. Nach Steuern fiel in der Gruppe aufgrund Steuerzahlungsverpflichtungen luxemburger Tochtergesellschaften ein Verlust von TEUR 1.265 an.

Die Nettoprovisionserträge in der Gruppe betrugen TEUR 7.594, sie stammen fast ausschließlich aus dem Bereich Asset Management. Der Nettoertrag aus Finanzgeschäften belief sich auf TEUR 1.236. Dies zeigt deutlich die angestrebte und zu großen Teilen bereits erreichte Ausrichtung der Geschäftstätigkeit der VMR Gruppe auf das Provisionsgeschäft. Der einzelne Spartenergebnisse verteilen sich wie folgt: Asset Management TEUR 1.450, Corporate Finance TEUR - 1.206, Eigengeschäft TEUR - 86, sonstiges TEUR 300.

Die Bilanzsumme zum 30.06.2001 beläuft sich auf TEUR 106.020, das Konzerneigenkapital beträgt TEUR 72.433.

Das Halbjahresergebnis spiegelt die strategische Refokussierung der VMR Gruppe wieder und ist mit dem Vorjahresergebnis der Gesellschaft deshalb nicht vergleichbar. Belastend haben sich im ersten Halbjahr insbesondere hohe einmalige Aufwendungen für Restrukturierungen (Tochtergesellschaften Value Research, VMR Spanien) sowie einige Wertberichtigungen auf Wertpapiere ausgewirkt. Dazu kommen zum ersten Mal planmässige Goodwill-Abschreibungen in Höhe von TEUR 662 sowie Wertberichtigungen auf zurückgekaufte eigene Aktien in Höhe von TEUR 677.

Die Konzentration auf das Kerngeschäftsfeld Asset Management wird konsequent umgesetzt. Seit Anfang des Jahres konnte die VMR AG drei weitere Vermögensverwaltungsmandate institutioneller Kunden mit einem Volumen von rund EUR 50 Mio. neu hinzugewinnen. Insgesamt betrug das in der Gruppe verwaltete Vermögen per Ende Juni EUR 850. Mio., was gegenüber Jahresanfang einem Rückgang von 8 % entspricht. Hauptursachen für den Rückgang waren die negative Entwicklung an den Aktienmärkten und Rückflusse in bestimmten Aktienfonds.

Am 31.07.2001 wurde die Mehrheitsbeteiligung an der Tochtergesellschaft Value Relations IR Services GmbH an die Kölner ITI Wirtschaftsinformations GmbH verkauft. Auch dieser Verkauf steht im Zusammenhang mit der strategischen Konzentration auf den Bereich Asset Management. Die Zahl der Mitarbeiter in der Gruppe sank von 104 zu Jahresanfang auf 58 per 31.07.2001.

Aus dem Bereich der noch nicht börsennotierten Beteiligungen wurde eine amerikanische Beteiligung in eine börsennotierte Gesellschaft eingebracht, darüber hinaus erwartet die Gesellschaft noch einen weiteren Börsengang eines ihrer Beteiligungsunternehmen in Deutschland im 4. Quartal.

In dem extrem volatilen Marktumfeld bleibt eine verlässliche Gewinnschätzung für das Gesamtjahr 2001 schwierig.

Ansprechpartner: Value Management & Research AG Matthias Girnth Vorstand Am Kronberger Hang 5, 65824 Schwalbach

Tel.-Nr.: 06196 - 88 00 0 Fax-Nr.: 06196 - 88 00 500


Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 10.08.2001

WKN: 760555; Index: Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart

Ende der Mitteilung
Freitag, 10.08.2001, 08:48
Ad hoc: ELSA AG
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


ELSA berichtet Ergebnis des zweiten Quartals

Aachen, 10. August 2001 - Die ELSA AG , einer der weltweit führenden Anbieter für Internet-Zugang und Computergrafik, gab heute die vorläufigen Zahlen für das zweite Quartal 2001 bekannt.

Mit EUR 69,9 Mio. war der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr mit 4% leicht rückläufig. Bei saisonal bedingt verhaltener Nachfrage im Bereich der Consumer- Produkte verlief das Geschäft im Bereich der professionellen Lösungen für Datenkommunikation und Computergrafik stabil.

Der Periodenüberschuss für das Quartal betrug EUR -3,4 Mio. im Vergleich zu EUR -2,2 Mio. im zweiten Quartal 2000, hauptsächlich als Resultat geringerer Margen der Consumer-Produkte.

Die Veröffentlichung des ausführlichen Halbjahresberichts wird am Mittwoch, dem 22. August 2001 erfolgen.


Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 10.08.2001

WKN: 507360; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart

Ende der Mitteilung
Freitag, 10.08.2001, 08:46
Der Börsentag auf einen Blick - Freitag, 10. August 2001
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutschen Standardwerte im DAX werden vermutlich etwas fester in den Freitag starten. Ein Frankfurter Händler geht davon aus, dass das Börsenbarometer sich vor dem Wochenende etwas stabilisiert. Auch die Analysten aus dem Hause Lang & Schwarz erwarten, dass der Index der größten Standardwerte bei 5.534 Punkten und damit leicht im Plus startet.

Vorgaben aus den Märkten:

-DAX 5.512,28 / -1,82%
-NEMAX 50 1.123,87 / -2,80%
-DOW JONES 10.298,56 / +0,05%
-NASDAQ COMPOSITE 1.963,32 / -0,15%
-NIKKEI 11.735,00 / -0,17%
-BOVESPA 13.834,19 / -0,61%


Unternehmensmeldungen:

-Easy Software im ersten Halbjahr mit kleinem Umsatzplus und Verlust von 3,39
Mio. Euro

-Julius Bär hat im ersten Halbjahr Einbruch beim Reingewinn von 45% auf 138,1
Mio CHF erlitten

-VW und IG Metall erzielen Durchbruch bei 5000 mal 5000

-Bridgestone steigert H1-Vorsteuergewinn von 31,4 Mrd. auf 78,7 Mrd. Yen
-Bridgestone H1-Netto-Verlust von 30,6 Mrd. Yen nach Gewinn von 18,9 Mrd. Yen


Weitere Meldungen:

D: Ausfuhren im Juni steigen um 8,1% auf 104,8 Mrd. DM

Presseüberblick:

BILD: KANZLER SOLL DIE STEUERN SENKEN - Druck aus den eigenen Reihen

FTD: TELEKOM ERWÄGT TRENNUNG VON DEUTSCHER BANK - Bonner Konzern verlangt
Erklärung für überraschenden Verkauf von 44 Millionen T-Aktien

FTD: VIAG INTERKOM BAUT MEHR ALS EIN ZEHNTEL DER STELLEN AB - Mobilfunkbetreiber
ersetzt scheidende Mitarbeiter nicht - Mutterkonzern BT fordert strikte
Kostensenkungen

FTD: VOLKSWIRTE TIPPEN BEI EZB AUF 30. AUGUST - Monatsbericht der Europäischen
Zentralbank wird als Vorbereitung einer Zinssenkung interpretiert

HB: GROSSSPARKASSEN PLANEN BÜNDELUNG DER KRÄFTE - Die größten Institute planen
umfangreiche Kooperationen

SZ: JUNGE UNTERNEHMER: BANKEN DREHEN UNS DEN GELDHAHN ZU - Die schwere Krise der
New Economy trifft alle Unternehmensgründer

FR: OPEL: ZWEI WERKE VOR DEM AUS?


Terminauswahl:


D:
K+S Halbjahreszahlen
Außenhandelszahlen Juni

NL:
Verbraucherpreise Juli

E:
Industrieproduktion Juni

CH:
Julius Bär Halbjahresergebnisse

USA:
Erzeugerpreise Juli
Die ersten Taxen sehen durchweg positiv aus. Wohl dem , der gestern mutig zugegriffen hat ;)...
Guten Morgen! :)

Glaube nicht, dass es heute so ruhig bleiben wird, wie manche denken. Die Märkte sind schon wieder überverkauft. Die nächsten Tage könnten interessant werden! :)
Moin!

Fanta 0,55-0,56 getaxt! Was ist denn da los?

@big.m

Mit diesen charts verdirbst Du uns den guten Morgen!
;)
Freitag, 10.08.2001, 08:57
Ad hoc: I-D Media AG
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.


I-D Media AG konzipiert und produziert Tradingplattform für die Credit Suisse

Die neue Banking- und Trading-Plattform der Credit Suisse wird von der I-D Media AG entwickelt, einem der führenden New Media- und E-Marketing-Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin.

In den ersten beiden Schritten umfasst der Auftrag die Konzeption der Plattform "Youtrade". Im weiteren Verlauf des Projekts werden dann die Gestaltung des User Interface Designs und die Produktion des Trading-Clients mit Anbindung an die Back-End-Systeme erfolgen.

Der Auftrag unterstreicht die Reputation, die die I-D Media AG bei internationalen Großkunden besitzt und demonstriert das konzeptionelle, kreative und technische Know How der Mitarbeiter. Über die Größe des Auftragsvolumens wurde auf Wunsch des Kunden Stillschweigen vereinbart.

Die Credit Suisse Gruppe ist mit 15 Millionen Kunden in Europa, einem betreuten Gesamtvermögen von rund 1,6 Billionen DEM und rund 80.000 Mitarbeitern eines der führenden Finanzinstitute der Welt.

Weitere Informationen und Rückfragen: I-D Media AG, Lindenstraße 20-25, 10969 Berlin

Dr. Jürgen Schrief, Finanzvorstand Tel: +49 (0)30 2 59 47-124, Fax: +49 (0)30 2 59 47-175 Juergen.Schrief@idmedia.com, http://www.idmedia.com

Ulrich Rosen, Investor Relations Manager Tel: +49 (0)30 2 59 47-171, Fax: +49 (0)30 2 59 47-355 Ulrich.Rosen@idmedia.com, http://www.idmedia.com

Ende der Ad-hoc-Mitteilung © DGAP 10.08.2001

WKN: 622860; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung




info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
I-D MEDIA AG 2,35 -6,00% 09.08., 19:13
daxcall erst mal raus in stg zu 1,64 (kk 1,56);)

ce sieht gut wird laufen gelassen erster vk bei 6,5...

happy trade*
Guten Morgen zusammen

Mein Live Trader spinnt wieder mal. Keine Markttiefe, keine Prozentangabe.

Bin ich der einzige mit Problemen oder gibts noch andere?

schönen Gruß
jeckimraen
acg auf neuen tiefen.......6 :eek: euro

finger weg!!!!!!


ce stopp 5,93

happy trade*
Sieht nicht so aus als könnten wir zu Beginn gleich nach oben laufen. Die Kurse werden wahrscheinlich vielfach genutzt um auszusteigen, insbesondere bei Werten wie Telekom und Aixtron.
Fantastic verkauft zu 0,55.

Gestern im ausverkauf zu 0,51 und 0,52 bekommen.

Bayer ganz gut.

Heyde = Totalausfall!

;)
telekom aufpassen.....da ist immernoch druck....

wl daxcall kaufzone 5500

232.....

happy trade*
Auf Brokat wie immer Verlass bei positivem Future:



aktuell 2,47 Xetra/2,46 Ffm.
(Schlusskurs gestern 2,26)

happy trades
Senke
@Bruder Leichtsinn
Das ist auch gut so! Immerhin ist aber der VK-Druck weg!
Bei ACG braucht man nur den Chart anzuschauen.
Aktie immer noch in einem steilen Abwärtstrend.
Das nutzen die Shorties um den Kurs weiter zu drücken.
Negativ ist das der Kurs unter hohen Umsätzen gefallen ist.


@BigM,

mit der Telekom wäre ich noch vorsichtig, vor allem mit Longpositionen, die sind noch nicht unten angekommen, da ist noch ordentlich Material in der Pipeline.
Guten Morgen

Die 6 bei ACG knapp verpasst. Hätte ich gerne mitgenommen auf 6,50. Schade
Dahiba
@Bruder
Ja, nur denke ich nicht in Jahren sondern in Stunden! ;)


P.S. Tageshoch!
Evotec explodiert!!
ich würde mich Heute an Biotecs halten

leider immer noch kein DTE Call


mfg Ammo
Achtet mal heute in der zweiten Tageshälfte auf Lambda.
Aktie charttechnisch sehr interessant.


Bei DTe müssen wie die 20,8 nehmen,dann geht bei den Shorties die Angst um :)

Gestern schon mehrfach gescheitert und heute Eisbergorders in den Weg gelegt-schauen wir mal..
@BigM,

hast natürlich recht, aber wenn Du von Longpositionen spricht kannst Du ja wohl kaum Minuten oder Stunden meinen.
Und beim Minutenzock der DTE bedarfs es schon erheblichen Mitteleinsatz um den Deal rentabel zu machen.

mfg
der 232 läuft weiter....doch tut sich der dax ein wenig schwer.....

ce 6,35 th:)

happy trade*
@Bruder
Wenn ich long sage meine ich meine augenbl. Position nicht das ich die Monate halte!

Gruß
Big.M


Telekom verkauft zu 22,78! KK 22,45! ;)
P.S. Werde den nächsten Rückschlag nutzen!

WL Siemens!
@Ammonit

WKN 538159 Basis €28, LZ: 27.12.2001

Gruß Charly ;)
@Javi


Heute eher seitwärts/südwärts! GEwinnmitnahmen wahrscheinlich!
@Javi

Steigend: Ziel 0,92 -> the trend is your friend. Schau Dir auch mal das Gold an...
@big ....haha du bist aber auch noch telekom kurse von vor 2tagen gewöhnt......:laugh:

happy trade*
Guten Morgen,

verkaufe Daxcall 636746 von gestern abend

für 0,38 , plus 12


schönes Wochenende noch , Rainer