DAX+0,72 % EUR/USD-0,57 % Gold-0,08 % Öl (Brent)+0,11 %

Ventro, Umsätze enorm, unser kl. Zockertreff, Part 55 - 500 Beiträge pro Seite


AnzeigeAdvertisement

Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Servus Jungs :)
Jetzt habe ich zwar den letzen Thread so
ziemlich verpasst, aber dafür darf ich
mich im neuen mal verewigen ;)
@maja: Alles gute zum Geburtstag nachträglich
von mir :)
Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg, ich habe
momentan weder Zeit noch das "Feeling", irgendwas
zu machen...
Aber sonst geht es mir ganz gut :D
Gruss aus England
eagle
az Gegurtstag ? :confused:

Herzlichen Glückwunsch Alter ! :D
biste bald in meiner Region ? :rolleyes:
hi adam...


elrond...

danke aber birthday war vor 7 Tagen....


in deine Region ????
was für ne Region bist Du denn ???

also maja wird in 13 Jahren 50 Jahre alt..:D:)
@az
wußte ich doch nicht, da war ich doch in Urlaub :D

apropos - El in 7 :rolleyes: :D
Verkauf MOB zu 2,92 € (KK 2,82)


wär maja nur länger in der Sonne geblieben...
dann hätten seine VK Limite schon gegriffen
@ maja: Schweig :mad: jetzt spielen wir
wieder richtig schwacht :( Aber wir
kommen schon irgendwann wieder nach oben ;)
Gruss
eagle
#12

klar elrond...

freue mich auch heute noch über Grüße und Geschenke....

na dann haben wir beide was gemeinsam...

beide haben als aktuelles Alter eine Primzahl..:D:)
so, ich muss dann auch schon wieder,
wünsche euch weiterhin viel Erfolg. :)
Gruss
eagle
Hallo zusammen:)
Habe ich dich schon begrüsst, El?:) Hallo Eagle:)


Dienstag, 17.09.2002, 14:27
ROUNDUP: Neuzulassungen steigen im August bei Ford, BMW und Citroen/Peugeot
FLENSBURG (dpa-AFX) - Bei den deutschen Neuwagen-Zulassungen im August haben die Ford-Gruppe , BMW und der PSA-Konzern (Citroen/Peugeot) zugelegt. Alle anderen Autohersteller mussten Rückgänge um durchschnittlich 4,7 Prozent einstecken. Das geht aus der jüngsten Monatsstatistik hervor, die das Kraftfahrt-Bundesamt am Dienstag in Flensburg veröffentlichte.

Insgesamt wurden im August gut 240.000 (2001: 256.400) neue Autos angemeldet. In den ersten acht Monaten 2002 wurden in Deutschland insgesamt 2,22 Millionen Personenwagen zugelassen. Das sind 3,3 Prozent weniger als Zeitraum Januar bis August des Vorjahres.

Die Ford-Gruppe (Ford, Volvo, Jaguar, Landrover) setzte bei einem Plus von 5,3 Prozent fast 23.000 Pkw ab. BMW verkaufte im August knapp 16.000 Wagen und damit 1,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die an siebter Stelle auf dem deutschen Markt rangierende französische PSA kam auf rund 14.100 Neuanmeldungen; das ist ein Plus von 5,6 Prozent.

RÜCKGANG BEI DAIMLERCHRYSLER, VW, RENAULT UND OPEL

Für den Zweitgrößten der deutschen Zulassungen, DaimlerChrysler , gab es bei insgesamt 37.600 Neuwagen ein August-Minus von 9,1 Prozent. Der führende VW-Konzern (VW, Audi, Seat Skoda) registrierte bei 72.700 Anmeldungen einen Rückgang von 7 Prozent.

Die an dritter Stelle stehende Opel-Gruppe (Opel/GM und Saab) blieb mit 27.400 Erstanmeldungen 4 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Renault (mit Matra) musste mit rund 14.600 Zulassungen ein August-Minus von fast 13 Prozent verkraften, bleibt aber auf dem sechsten Rang./fc/DP/sh



info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
VOLKSWAGEN AG 44,30 +1,23% 17.09., 14:42
DAIMLERCHRYSLER AG 42,07 +2,79% 17.09., 14:44
GEN MOTORS 44,61 +1,20% 16.09., 22:01
BAYERISCHE MOTOREN WERKE AG 36,24 +1,80% 17.09., 14:45
FORD MOTOR CO 10,69 +0,38% 16.09., 23:01
FORD MOTOR CO. SHARES DL -,01 11,35 +3,18% 17.09., 14:45
PEUGEOT 41,67 +1,88% 17.09., 14:40
PEUGEOT S.A ACTIONS 42,40 +1,68% 17.09., 12:05
GENERAL MOTORS CORP. 46,60 +2,87% 17.09., 13:53
RENAULT 48,02 +2,15% 17.09., 14:38
Renault S.A. 48,00 G +2,13% 17.09., 09:06
:eek:
heute morgen gesagt und nu passiert
e multi auf platz 1
leider bin ich da viel zu früh raus :(
Die neueste News, die ich finden konnte:(
?????


Dienstag, 17.09.2002, 14:40
AKTIE IM FOKUS: MobilCom stürzen nach Vortagesgewinnen ab - Gewinnmitnahmen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach dem spektakulären Anstieg vom Vortag ist am Dienstag die Aktie des Mobilfunkbetreibers und UMTS-Lizenzinhabers MobilCom abgestürzt. "Nach dem gestrigen Kursanstieg nehmen Marktteilnehmer Gewinne mit", begründete ein Telekom-Analyst die starken Verluste. Ein Frankfurter Händler fügte hinzu: "Die Aktie ist zum Spekulationsobjekt geworden."

Die MobilCom-Aktie verbilligte sich am Nachmittag um 18,71 Prozent auf 2,65 Euro, nachdem sie im frühen Handel zwischen Gewinnen und Verlusten geschwankt hatte. Am Montag hatte sich der Aktienkurs des angeschlagenen Unternehmens nach der Zusage der Finanzspritze von 400 Millionen Euro mit einem Anstieg auf 3,26 Euro nahezu verdreifacht. Anfang des Jahres 2002 war die Aktie aber noch mehr als 20 Euro wert. Der NEMAX 50 gewann zugleich 0,38 Prozent auf 423,44 Punkte.

Nach der Euphorie am Vortag mehrten sich nun auch kritische Stimmen aus der Mobilfunkbranche. Jede Hilfe für das Büdelsdorfer Unternehmen dürfe höchstens vorübergehend sein, sagte der Europa-Chef von T-Mobile, Rene Obermann, dem Wirtschaftsmagazin "Capital" (Donnerstag). Die Insolvenz von MobilCom würde die Gewinnmarge der Telekom-Tochter nach der Markteinführung des neuen Mobilfunkstandards UMTS deutlich verbessern.

Der niederländische Telefonkonzern KPN will sogar eine Beschwerde bei der Europäischen Kommission einlegen. "Ich denke, wenn die deutsche Regierung MobilCom hilft, sollte sie dem ganzen Sektor helfen. Sie kann nicht ausgewählte Hilfe an nur einen Mobilfunkbetreiber geben", sagte KPN-Chef Ad Scheepbouwer der "Financial Times Deutschland" (Dienstagausgabe). Der britische Mobilfunker mmO2 will die von der Bundesregierung angebotenen Hilfszahlungen auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen./ne/fn



info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
MOBILCOM AG 2,95 -9,51% 17.09., 14:57
NEMAX 50 PERFORMANCE-INDEX 425,19 +0,79% 17.09., 15:13
DT. TELEKOM AG 10,44 +1,36% 17.09., 14:57
MMO2 ORD 0.1P 44,25 +1,72% 17.09., 14:41
MMO2 PLC 0,68 +0,00% 17.09., 14:57
Neueste Meldung von Finanzen.net Dienstag, 17.09.2002, 15:23
ZEW-Konjunktur-Indikator signalisiert weitere Schwäche
Das Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) befragte 325 Analysten und institutionelle Anleger zu ihren mittelfristigen Kapitalmarkt- und Konjunkturerwartungen für Deutschland. Demnach fiel der Index der ZEW-Konjunkturerwartungen auf 39,5 Zähler im September, nach 43,4 Zählern im August und 69,1 Zählern im Juli.


Da der Indikator der realen Wirtschaft um etwa ein halbes Jahr vorausläuft , sehen Volkswirte für die nächsten sechs Monate eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine erneute Konjunkturabschwächung. Zudem belasten die niedrigen Aktienkurse und der hohe Ölpreis die deutsche Wirtschaft.


Auch für die Eurozone sank das ZEW-Stimmungsbarometer von 47,6 Zählern im August auf nun 43,0 Zähler.



info@finance-online.de
Neueste Meldung von dpa-AFX Dienstag, 17.09.2002, 15:31
HINTERGRUND: Umweltkontor baut Geschäftsmodell um - Analysten skeptisch
FRANKFURT/ERKELENZ (dpa-AFX) - Der Vorstandschef der Umweltkontor Renewable Energy AG , Heinrich Lohmann, will mit der Übernahme der Energie-Beteiligungsgesellschaft New Mine Energy GmbH sein Unternehmen zum "Technologiekonzern" umbauen. Analysten zeigten sich eher skeptisch. Im Frankfurter Parketthandel stieg die im NEMAX 50 notierte Aktie bis zum Nachmittag um 1,79 Prozent auf 2,85 Euro. Am Vormittag war sie noch zeitweise um 6,70 Prozent in die Höhe geschnellt.

Den Vorwurf, dass die Transaktion nur deshalb angedacht sei, um das schwächelnde Windparkgeschäft zu kompensieren, will sich Lohmann nicht gefallen lassen. "Wenn man feststellt, dass es in anderen Segmenten bessere Positionen gibt, muss man diese wahrnehmen", sagte Lohmann der dpa-AFX am Dienstag in Frankfurt.

ANALYSTEN SIND SKEPTISCH

Analysten äußerten sich skeptisch. "Wir waren über den Deal nicht sonderlich erfreut", sagt Burkhard Sawazki von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Er bezeichnet das Geschäft als "Strohhalm", an den sich Umweltkontor klammere, um trotz der Schwächen im Kerngeschäft die ursprüngliche Wachstumsdynamik aufrecht zu erhalten. Die Transaktion verwässere neben dem zuvor klaren Fokus des Unternehmens auch die Gewinne. Zudem sei ein solches Familiengeschäft fragwürdig. Auch Analyst Philip Bonhoeffer von Merck Fink & Co beurteilt die Übernahme zurückhaltend: "Für die Aktionäre springt dabei wenig raus." Deshalb "bleibt es unter dem Strich mehr als fragwürdig, ob dies die richtige Strategie ist".

NIEDRIGERE UMSATZERWARTUNG

Der Teufel steckt im Detail. Hinter der neuen Erlösplanung von 240 Millionen Euro im laufenden Jahr versteckt sich eine Umsatzwarnung. Nach früheren Planungen wollte Umweltkontor 2002 zwischen 30 und 50 Prozent mehr umsetzen als im Vorjahr. Damals waren es 164 Millionen Euro, was zu einer Zielmarke von rund 213 bis 246 Millionen Euro führt. Ohne die Konsolidierung der New Mine Energy wird Umweltkontor nach Aussage von Lohmann aber nur etwa 200 Millionen Euro Umsatz erreichen.

Der Konzernchef bekräftigte die Ergebnisplanung dennoch. "Wir gehen weiterhin davon aus, einen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von gut 15 Millionen Euro zu erreichen." Dieses Ziel sei wegen der Konzentration auf eigene Windpark-Projekte, die "höhere Margen bringen", realistisch.

New Mine gehörte bislang mehrheitlich den Familien der beiden Umweltkontor-Vorstände. Dies erspart Umweltkontor die ansonsten üblichen Firmenwert-Abschreibungen (Goodwill) auf den Zukauf. "Wir haben New Mine aber sehr günstig bewertet", sagte Lohmann.

Umweltkontor will auf einer außerordentlichen Hauptversammlung am 25. Oktober eine Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage der New Mine im Volumen von knapp 9,1 Millionen Aktien beschließen. Auf Basis des aktuellen Aktienkurses von knapp drei Euro wird New Mine damit insgesamt mit annähernd 27 Millionen Euro bewertet. "Nach einem Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young hätten wir die Gesellschaft auch mit dem doppelten Wertansatz einbringen können", verwies Lohmann auf eine selbst in Auftrag gegebene Studie.

NEUE PLANZAHLEN BIS INS JAHR 2004

Die überarbeiteten Planzahlen bis ins Geschäftsjahr 2004 sehen nach Lohmanns Ausführungen ein deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum vor. "Bis 2004 werden die Erlöse auf über 450 Millionen Euro zulegen.". Nächstes Jahr sollen die Umsätze zunächst um rund 40 Prozent auf gut 340 Millionen Euro klettern, das EBIT auf 26,6 Millionen Euro. 2004 soll es dann 44,8 Millionen Euro betragen.

"Die Gesellschaft wird im laufenden Jahr einen Umsatzbeitrag von rund 40 Millionen Euro liefern", sagte Lohmann. Der Ergebnisbeitrag sei dabei noch zu vernachlässigen. Künftig soll sich dies allerdings ändern. "Bis 2004 wird der Ergebnisanteil der New Mine auf gut 60 Prozent des Gesamtergebnisses steigen." Entsprechend soll sich auch der Umsatzbeitrag deutlich erhöhen: "Er wird 2003 auf 140 Millionen Euro wachsen, während er in 2004 bei etwa 225 Millionen Euro liegen und damit rund die Hälfte unserer Erlöse ausmachen wird."

New Mine Energy bringt Beteiligungen an dem Solarenergie-Spezialisten ErSol Solar Energy AG, dem Wasserkraft-Unternehmen Gugler Hydro Energy GmbH, dem Biodiesel-Produzenten Nevest New Energy AG und dem Bioenergie-Start-Up OxyTec Energy GmbH mit. Um das angekündigte starke Wachstum der New Mine-Töchter zu finanzieren, will Lohmann nicht mehr als acht Millionen Eigenkapital einsetzen. "Zusammen mit Zulagen und Zuschüssen sowie weiterem Fremdkapital wird das völlig ausreichen."/yh/bi/sh

--- Von Yassin Hankir, dpa-AFX ---




info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
UMWELTKONT.RENEWABLE ENERGY... 2,85 +1,79% 17.09., 14:35
UMWELTKONT.RENEWABLE ENERGY... 2,85 +1,06% 17.09., 15:15
NEMAX 50 PERFORMANCE-INDEX 423,03 +0,28% 17.09., 15:33
das mit mob ärgert mich jetzt aber :(
hab kein bock mehr und geh pennen
bis später mal
gruss
tb 2
ich kuck die ganze zeit auf den Nasdaq um zu sehen wo es hingeht. Warte und warte, und sehe dann das er mit einen Gap von 20pu. eröffnet.
Neueste Meldung von dpa-AFX Dienstag, 17.09.2002, 15:35
HINTERGRUND: Kommissar Monti besteht bei Mobilcom auf seinem Kontrollrecht
BRÜSSEL (dpa-AFX) - Die Millionen-Hilfe zur Rettung der Mobilfunk-Firma MobilCom AG hat ein neues Schlaglicht auf die Kontrollrechte der EU-Kommission geworfen. Für den strengen Brüsseler Wettbewerbskommissar Mario Monti gibt es an dieser Kontrolle nichts zu deuteln. "Ich möchte betonen, dass wir sehr klare Richtlinien zu Rettungs- und Umstrukturierungsbeihilfen haben, die deutlich machen, was erlaubt werden kann", betonte Monti am Dienstag zum jüngsten deutschen Beihilfefall.

Monti steht mit dieser Haltung auf dem sicheren Boden der EU-Verträge. Diese geben der Kommission unter anderem den Auftrag, Subventionsmissbrauch zu verhindern und den freien Wettbewerb in Europa zu garantieren. Das bedeutet: Ohne Zustimmung der obersten Wettbewerbshüter in Brüssel geht bei staatlichen oder staatlich garantierten Krediten für eine angeschlagene Firma gar nichts. Entsprechend hat Brüssel in den vergangenen Jahren eine Reihe spektakulärer Fälle geprüft - und manchmal den Geldhahn zugedreht.

BEIHILFEN GRUNDSÄTZLICH VERBOTEN

Grundsätzlich verbietet Artikel 87 des EU-Vertrages staatliche Beihilfen für Unternehmen, weil sie einzelne Firmen begünstigen. Nur unter bestimmten Bedingungen sind sie erlaubt, zum Beispiel zur Rettung angeschlagener Unternehmen. Das Geld soll die Firma wieder zahlungsfähig machen, um eine unmittelbar drohenden Pleite abzuwenden. Die Beihilfe muss als Darlehen gewährt und nach spätesten einem Jahr zurückgezahlt werden. Der betroffene Mitgliedstaat - in diesem Fall Deutschland - muss zudem innerhalb von sechs Monaten einen plausiblen Sanierungsplan für das Unternehmen vorlegen.

Nicht immer haben die Finanzspritzen den gewünschten Erfolg: Der krisengeschüttelte Frankfurter Baukonzern Philipp Holzmann ging im März 2002 Pleite, obwohl die EU-Kommission ihm zehn Monate zuvor öffentliche Kredite und eine Bürgschaft von insgesamt 375 Millionen DM (191 Millionen Euro). Ebenfalls mit Brüsseler Zustimmung steckte das Land Bayern im Laufe der Jahre mehr als 250 Millionen Euro in die oberpfälzische Maxhütte - dennoch wird das Stahlwerk in der kommenden Woche endgültig geschlossen.

Dagegen wurde die Ferienfluggesellschaft LTU Ende 2001 mit einer Landesbürgschaft für den benötigten 120-Millionen-Euro-Kredit wieder flügge. Berlin wendete eine Pleite der landeseigenen Bankgesellschaft im Herbst 2001 mit einer Finanzspritze von 1,75 Milliarden Euro ab. Derzeit prüft die EU-Kommission noch den Sanierungsplan.

Einen Strich durch die Rechnung machte die Brüsseler Wettbewerbsbehörde dagegen der Pilz-Gruppe: Die CD-Fabrik im thüringischen Suhl erhielt von Bund und Land über 250 Millionen Euro Zuschüsse, Kredite und Bürgschaften. Die EU-Kommission hielt den größten Teil der Beihilfen für unrechtmäßig und ordnete im Oktober 2000 die Rückzahlung an. Doch Pilz ist inzwischen pleite, und nun sollen die Nachfolge-Unternehmen zahlen.

BEIHILFE-ANMELDUNG DURCH NATIONALE BEHÖRDEN NÖTIG

Damit Montis Behörde überhaupt tätig werden kann, braucht sie eine Beihilfe-Anmeldung der nationalen Behörden. Von MobilCom erfuhren die Brüsseler Wettbewerbshüter zunächst aus der Zeitung. Dem Kommissar genügt das nicht: "Wir erwarten diese Anmeldung und werden auf jeden Fall bald eine Anfrage an die deutsche Regierung schicken", kündigte Monti am Dienstag an./ff/tn/DP/js

+++Von Roland Siegloff und Marion Trimborn+++



info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
MOBILCOM AG 2,94 -9,82% 17.09., 15:21
MOBILCOM AG 2,94 -9,82% 17.09., 15:21
Finanzen.net-Nachricht




Dienstag, 17.09.2002, 14:59
Standard Micro meldet Gewinn für das zweite Quartal
Der Halbleiterhersteller Standard Micro hat heute einen Gewinn für das zweite Quartal gemeldet. Wie das Unternehmen bekannt gab, sei dies vor allem auf die Einführung neuer Produkte zurückzuführen.


Der Gewinn lag bei 0,3 Mio. Dollar oder 2 Cents je Aktie. Im Vorjahreszeitraum musste das Unternehmen noch einen Verlust von 1,2 Mio. Dollar oder 7 Cents je Aktie verzeichnen.


Auch der Umsatz entwickelte sich gut. So verzeichnete Standard Micro einen Anstieg der Erlöse von 30,4 Mio. Dollar auf 38,3 Mio. Dollar.


Für das Gesamtjahr rechnet das Management exklusive einmaliger Aufwendungen mit einem Gewinn von 8-12 Cents je Aktie, während der Umsatz um 19-23 Prozent über dem Vorjahr liegen soll.


Die Aktie gewinnt im vorbörslichen Handel 5 Prozent auf 17,81 Dollar.



info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
STANDARD MICROSYSTEMS CORP. - +0,00% -



Ja, Az;).

Morgen ist PK bei LOI. Aber wie ich Milli schon gesagt habe, wer weiss was dabei herauskommt. Oder "Sell on good news":)!
Neueste Meldung von Finanzen.net Dienstag, 17.09.2002, 15:42
US-Industrieproduktion fällt überraschend
Die U.S. Federal Reserve Bank präsentierte die saisonbereinigte Entwicklung der Industrieproduktion in den USA für August 2002. Der Produktionsausstoß der Fabriken, Bergwerke und Energieversorger fiel demnach um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat. Für Juli wurde der Fertigungsanstieg von vorläufig 0,2 auf 0,4 Prozent korrigiert.


Die Kapazitätsauslastung der US-Industrie verringerte sich auf 76,0 Prozent. Für Juli wurde der vorläufige Auslastungsgrad von 76,1 auf 76,2 Prozent revidiert.


Volkswirte hatten durchschnittlich mit einem Anstieg der Industrieproduktion um 0,2 Prozent gerechnet. Die Kapazitätsauslastung hatten sie durchschnittlich auf 76,1 Prozent geschätzt.



info@finance-online.de
Dienstag, 17.09.2002, 15:40
Wall Street: US-Börsen fester in den Tag gestartet, NASDAQ +1,5%
Die US-Amerikanischen Aktienmärkte sind freundlich in die aktuelle Dienstag-Sitzung gestartet. Nach der Irak-Nachricht legen die Leitindizes an der Wall Street zu. Der Dow Jones gewinnt im frühen Handel 0,5 Prozent auf 8.419 Punkte, die NASDAQ verbucht ein Plus von 1,5 Prozent auf 1.295 Zähler.


Unternehmensnachrichten:


Wie die New York Times berichtet, sind mehrere Vorstandsmitglieder bei der AOL Time Warner Inc. bestrebt, den Rücktritt von Chairman Stephen Case herbeizuführen, der jedoch Widerstand gegen dieses Vorhaben leistet. Der Zeitung zufolge könnte bereits am kommenden Donnerstag in einer Vorstandsversammlung der Rücktritt von Case gefordert werden. Dieser will jedoch Chairman des Medienkonzerns bleiben und wird vermutlich, so die NYT weiter, auch über ausreichend Unterstützung verfügen, um dies durchzusetzen. In den letzten Monaten ist Case immer wieder unter Druck geraten, da institutionelle Investoren in ihm den Chef-Architekten der Fusion von AOL und Time Warner sehen, welche den Konzern nach einem stagnierenden Wachstum offensichtlich geschadet hat.


Einzelhändler Kmart, der im Februar Gläubigerschutz beantragt hatte, meldete gestern einen Verlust von 377 Mio. Dollar für das vergangene zweite Quartal. Der Verlust je Aktie beträgt damit 75 Cents nach 77 Cents im zweiten Quartal 2001. Beim Umsatz musste das Unternehmen einen Rückgang von 8,92 Mrd. Dollar auf 7,52 Mrd. Dollar hinnehmen. In den ersten sechs Monaten des Jahres meldete Kmart bei Umsätzen von 15,16 Mrd. Dollar einen Verlust von 1,83 Mrd. Dollar.



BroadVision hat Philip Oreste zu seinem neuen CFO ernannt. Oreste folgt Fran Barton und ist damit der dritte Finanzvorstand innerhalb von 15 Monaten. Wie das Unternehmen weiter mitteilte, hat ein US-Bezirksgericht in Nord-Kalifornien eine Vertretungsklage von Aktionären eingestellt, in der BroadVision vorgeworfen wird, die Ergebnisse für das vierte Quartal 2000 falsch ausgewiesen zu haben.


Nach Börsenschluss werden noch aufschlussreiche Zahlen von Oracle und Red Hat erwarten. Gibt Oracle einen positiven Ausblick, könnte der Software-Branche wieder Leben eingehaucht werden. Analysten erwarten einen Gewinn von 7 Cents je Aktie bei Erlösen von 2,1 Mrd. Dollar. Im Vorjahreszeitraum waren es bei 9 Cents je Aktie Gewinn Erlöse in Höhe von 2,2 Mrd. Dollar.Analysten erwarten wiederum, dass Red Hat den Break Even erreichen wird. Der Umsatz soll bei 21 Mio. Dollar liegen. Im Vorjahreszeitraum erzielte Red Hat bei einem Umsatz von 24 Mio. Dollar einen Gewinn von einem Cent je Aktie.



info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
AOL TIME WARNER INC. 13,30 +2,31% 17.09., 15:36
RED HAT INC. 5,95 -0,83% 17.09., 14:47
Broadvision Inc. Shares DL -... 2,35 +4,44% 17.09., 15:02
K MART CORP. 1,19 +38,37% 12.02., 13:33
Dienstag, 17.09.2002, 16:02
ROUNDUP: Ryanair bietet kostenlose Flüge an
LONDON (dpa-AFX) - Die irische Billigfluglinie Ryanair hat sich auf dem hart umkämpften Flugmarkt einen neuen Werbegag einfallen lassen: Sie will in den nächsten drei Monaten europaweit eine Million Freiflüge anbieten - davon allein 100.000 nach Deutschland. Nach einer Mitteilung von Ryanair vom Dienstag will die Gesellschaft damit daran erinnern, dass sie nicht nur billig fliegt, sondern auch Sicherheit, Komfort und Pünktlichkeit bietet.

Das Angebot gilt vom 1. Oktober bis zum 17. Dezember. Nominal kostet der Flug auf dem Ticket 1 Cent, allerdings muss der Reisende die Flughafensteuer-und Gebühren zahlen und kommt so auf einen Preis von rund 37 Euro.

Experten gehen davon aus, dass Ryanair mit dem Angebot keine finanziellen Einbußen erleiden wird. Es erstreckt sich nach ihren Berechnungen auf etwa zehn Prozent aller Plätze. Dafür würden die übrigen Sitzplätze dann wahrscheinlich etwas teurer als normal verkauft./at/DP/st



info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
RYANAIR HLDG. ORD EUR0.0127 365,50 +5,79% 17.09., 15:42
RYANAIR HOLDINGS PLC 5,65 +4,63% 17.09., 13:04

Schade, dass Ryanair nicht nach Wien fliegt:(:(:(!!!
Finanzen.net-Nachricht




Dienstag, 17.09.2002, 16:11
Update: US-Konjunkturdaten drücken Stimmung, DAX30 +0,7%
Die Stimmung an der Frankfurter Börse scheint zu drehen. Enttäuschende Wirtschaftsdaten aus den Staaten sowie mäßige Konjunkturaussichten aus Deutschland lassen die Gewinne kleiner werden.


Der DAX30 legt derzeit noch um 0,7 Prozent auf 3.341 Punkte zu, der MDAX verbuchte ein Minus von 0,1 Prozent auf 3.108 Zähler.


Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) befragte 325 Analysten und institutionelle Anleger zu ihren mittelfristigen Kapitalmarkt- und Konjunkturerwartungen für Deutschland. Demnach fiel der Index der ZEW-Konjunkturerwartungen auf 39,5 Zähler im September, nach 43,4 Zählern im August und 69,1 Zählern im Juli. Da der Indikator der realen Wirtschaft um etwa ein halbes Jahr vorausläuft , sehen Volkswirte für die nächsten sechs Monate eine höhere Wahrscheinlichkeit für eine erneute Konjunkturabschwächung. Zudem belasten die niedrigen Aktienkurse und der hohe Ölpreis die deutsche Wirtschaft.


In den präsentierte die U.S. Federal Reserve Bank die saisonbereinigte Entwicklung der Industrieproduktion in den USA für August 2002. Die Kapazitätsauslastung der US-Industrie verringerte sich auf 76,0 Prozent. Für Juli wurde der vorläufige Auslastungsgrad von 76,1 auf 76,2 Prozent revidiert. Volkswirte hatten durchschnittlich mit einem Anstieg der Industrieproduktion um 0,2 Prozent gerechnet. Die Kapazitätsauslastung hatten sie durchschnittlich auf 76,1 Prozent geschätzt.


An der Spitze des 30 deutschen Blue-Chips befinden sich weiter unbeirrt die Titel vo SAP und Lufthansa. Der Walldorfer Software-Konzern steht laut Presseberichten anscheinend kurz vor dem Abschluss eines Vertrages mit der Deutschen Lufthansa. Dies berichtet zumindest das Handelsblatt in seiner aktuellen Ausgabe. Demnach beinhalte der Vertrag die Portaltechnologie der Walldorfer. Berndt Voigt, der CIO des Kranichs bestätigte gegenüber der Zeitung, dass man sich in abschließenden Verhandlungen befinde, ein Vertrag sei aber noch nicht unterzeichnet.


Die Financial Times Deutschland berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe, dass die Deutsche Börse bezüglich ihres neuen Premiumsegments noch viel Aufklärungsarbeit leisten müsse. Demnach wissen erst wenige Unternehmen über das Anfang 2003 geplante Premiumsegment. Lediglich 28 der 60 der von der Zeitung und der Investor-Relations- Agentur Kuhn, Kammann & Kuhn befragten Unternehmen seien mit den Plänen der Deutschen Börse vertraut.



info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
SAP AG 58,25 +0,09% 17.09., 16:09
DT. LUFTHANSA AG 11,38 +2,61% 17.09., 16:09
Neueste Meldung von Finanzen.net Dienstag, 17.09.2002, 16:22
Update: Oracle gibt im Vorfeld der Zahlen erneut ab
Heute nach Börsenschluss wird der Softwaregigant Oracle die Zahlen für das vergangene Quartal vorlegen. Besonders interessant wird dabei für die Anleger sein, ob sich neue Anzeichen für eine Belebung der Software-Nachfrage finden lassen.



Gibt Oracle einen positiven Ausblick, könnte der Software-Branche wieder Leben eingehaucht werden.


Analysten erwarten einen Gewinn von 7 Cents je Aktie bei Erlösen von 2,1 Mrd. Dollar. Im Vorjahreszeitraum waren es bei 9 Cents je Aktie Gewinn Erlöse in Höhe von 2,2 Mrd. Dollar.


Aktuell verliert die Aktie 3 Prozent auf 9,01 Dollar.



info@finance-online.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
ORACLE CORP. 9,39 -3,20% 17.09., 16:02
D&K`s stock mauled by profit forecast

By Ted Griffith, CBS.MarketWatch.com
Last Update: 10:25 AM ET Sept. 17, 2002


ST. LOUIS (CBS.MW) -- Shares of D&K Healthcare Resources lost more than half their value Tuesday after the drug wholesaler slashed its profit outlook.

Shares of D&K (DKWD: news, chart, profile) were down $13.45 to $10.45 in early action.


St. Louis-based D&K warned late Monday its fiscal first-quarter earnings per share could be as much as 58 percent below its previous goal because of lower-than-expected sales. D&K now sees earnings per share between 13 cents and 17 cents compared with an earlier projection of 30 to 31 cents.

D&K`s year-ago first-quarter earnings were 25 cents per share, adjusted for a 2-for-1 stock split. Revenue is expected to be down between 3 and 5 percent from the $529.1 million recorded in the year-ago first quarter, the company said.

The company also backed off of its full-year forecast, which had been revenue of "at least" $2.8 billion and earnings per share of "at least" $1.75 per share. D&K didn`t provide an updated full-year outlook.

Shares of other drug distributors were also off in premarket dealings.

Cardinal Health (CAH: news, chart, profile) slid $1.85 to $64.875.

Ted Griffith is a reporter for CBS.MarketWatch.com

so,nen stündchen geschlafen und was muss ich sehn :(
:eek:

was ist los?
gruss
tb 2
Hallo AZ +TB,
habe heute früh wieder mal nur Loser gekauft.
Alles glatt gestellt. 250€ Miese.Gestern 1k +.
Ist das eine Scheiße im Moment.Suche mal nach ner Goldaktie wo noch nichtg so gelaufen ist.EDG hat kaum noch Luft nach oben.Ansonsten nichts auf der WL.Muß doch bald mal der finale Ausverkauf kommen.
Gruß K.
hmm,auf die schnelle nix zu finden :(
bin ich halt wieder weg und bleib cash
bis später
gruss
tb 2
Bulle

Was ist los?:) Bulle, du liest meine Finanznachrichten nicht:). Da steht alles drinnen:)! Schlechte Daten sind in Europa und Amiland schuld, dass es so runtergegangen ist.
Dienstag, 17.09.2002, 17:36
Irak hebt Extra-Gebühr für Öl-Exporte auf - TotalFinaElf
PARIS (dpa-AFX) - Der Irak hat nach Informationen des Öl-Konzerns TotalFinaElf die bislang erhobene Extra-Gebühr für Öl-Exporte aufgehoben. Eine Entscheidung, erneut Öl aus dem Irak zu kaufen, ist nach Angaben des Pariser Konzerns vom Dienstag noch nicht gefallen. Zunächst solle der Vorstand noch an diesem Nachmittag oder Mittwochvormittag darüber beraten.

Analysten erklärten, die Extra-Gebühr habe Mittelsmännern erlaubt, von Ölpreis-Schwankungen zu profitieren. Sie hätten irakisches Öl für bis zu 30 US-Cent über dem von der UNO im Rahmen des Programms "Öl für Nahrung" festgesetzten Preises pro Fass kaufen können. Damit sei sowohl Gewinn gemacht worden als auch dem Irak auf unerlaubte Weise Geld beschafft worden./FX/aa/zb



info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
TOTAL FINA ELF 138,50 -2,12% 17.09., 17:31
TOTAL FINA ELF S.A. 137,50 bG -3,17% 17.09., 18:02
SAP: Kaum Besserung in Sicht
von Holger Struck, M.M.Warburg & CO

Im fortgesetzten Abwärtstrend der SAP-Aktie kommentierten wir zuletzt am 27. August den damals gerade stattgefundenen Abprall an dem bei 90,5 € beginnenden Widerstandsbereich der Sonderklasse (siehe Einträge zwischen 90,5 und 104 € im linken Teil des Chartbildes) und wiesen auf die weiter schwache markttechnische Verfassung der Aktie hin. Weniger als einen Monat später finden wir den Kurs auf 27 % tieferem Niveau wieder, können aber bezüglich des „noch auszulotenden, tiefer liegenden Kaufniveaus“ immer noch keine Fortschritte feststellen. Ganz im Gegenteil ist im Chart soeben erst neuer Schaden entstanden. Dieser bezieht sich auf den Durchbruch durch die extra dick eingezeichnete, rote Verbindungslinie des ehemaligen Jahrestiefstandes bei 63,5 € aus dem August und dem letzten Mini-Support von Anfang September. Aus der darüberliegenden Formation mit Hochpunkt bei 89,5 € läßt sich nun sogar ein rechnerisches Kursziel (nur Orientierungscharakter, keine Chartunterstützung) von ca. 40 € ableiten. Ob es wirklich so schlimm kommen muß, bleibt abzuwarten. Wichtig bezüglich dieser übergeordneten Fragestellung wird sein, ob eine nächste, nun durch RSI und Slow Stochastics angezeigte Aufwärtsrallye der Aktie, die besagte Linie bei aktuell 65,46 € reetablieren kann. Eine endgültige Entwarnung bliebe darüber hinaus der Überwindung des seit April gültigen Abwärtstrends bei 74 € vorbehalten. Die ADX-Komponenten (ganz unten) zeigen diesbezüglich weiter einen dynamischen Abwärtstrend an, in dessen Folge 1.) gewöhnlich nicht mehr als eine „normale“ Gegenreaktion (Richtung 65/70 €;) erwartet werden darf und 2.) neue Tiefstände eine übliche, normale Fortsetzung dieses auf allen Zeitebenen gültigen Trends der SAP-Aktie sind. Im Fazit immer noch kein Kauf.

SAP: 60,4 €, DAX: 3389 SAP AG







SAP AG
Dienstag, 17.09.2002, 16:20
Aktien Moskau Schluss: Gewinne - Erdölaktien im Aufwind
MOSKAU (dpa-AFX) - Der russische Aktienmarkt hat am Dienstag mit leichten Gewinnen geschlossen. Der RTS-Interfax-Index des Computerhandels in Moskau notierte am Dienstag mit einem Plus von 1,65 Prozent bei 340,38 Punkten. Der Umsatz fiel auf 8,9 Millionen Dollar (9,22 Mio Euro). Experten betonten, dass die Bereitschaft des Iraks, Waffeninspekteure der Vereinten Nationen ins Land zu lassen, vor allem Erdölaktien geholfen habe.

Aktien des weltgrößten Gasproduzenten Gasprom stiegen im Parketthandel an der Moskauer Wertpapierbörse um 0,4 Prozent auf 22,17 Rubel (0,736 Euro). An der Börse in St. Petersburg gewannen die Gasprom-Papiere 0,1 Prozent auf 22,18 Rubel.

Papiere des Stromkonzerns EES Rossii verbilligten sich um 0,24 Prozent auf 0,08250 Dollar. Aktien des größten russischen Ölkonzerns Lukoil stiegen um 1,11 Prozent auf 15,550 Dollar. Werte des zweitgrößten Ölunternehmens Yukos notierten mit plus 3,75 Prozent auf 8,85 Dollar. Papiere des regionalen Erdölunternehmens Surgutneftegas (Sibirien) gewannen 0,69 Prozent auf 0,3665 Dollar. Aktien der sibirischen Ölgesellschaft Sibneft legten 1,91 Prozent auf 1,87 Dollar zu. Werte der Ölgesellschaft Tatneft (Teilrepublik Tatarstan) schlossen 1,55 Prozent fester bei 0,784 Dollar.

Papiere des Bunt- und Edelmetallproduzenten Norilsk Nickel blieben unverändert bei 19,32 Dollar. Werte des Moskauer Stromversorgers Mosenergo notierten 1,33 Prozent stärker bei 0,0304 Dollar. Aktien der Telefongesellschaft Rostelekom schlossen 1,58 Prozent fester bei 0,997 Dollar. Papiere der halbstaatlichen Sparkasse Sberbank zogen um 0,32 Prozent auf 158,5 Dollar an.

Die Zentralbank erhöhte den amtlichen Wechselkurs der russischen Währung zur US-Devise um 0,53 Kopeken auf 31,6244 Rubel je Dollar (Vortag: 31,6297). Zum Euro stieg der amtliche Wechselkurs des Rubels um 14,43 Kopeken auf 30,5555 Rubel je Euro (Vortag: 30,6998)./ch/DP/st



info@dpa-AFX.de
IST mir unbegreiflich:



aktuelle Kursdaten


17.09. Zeit Kursfeststellungen 51

Geld 0,61 16:12 Gehandelte Stück 112.444

Stückvolumen -- Handelsvolumen 69.139,43

Brief 0,62 16:12 52W Hoch 8,90

Stückvolumen -- 52W Tief 0,16

17.09. Zeit Jahreshoch 5,66

Aktuell 0,61 16:12 Jahrestief 0,16

Eröffnung 0,61

Hoch 0,62

Tief 0,60

Schluss Vortag 0,58

Letzte News (bis auf das "Gerücht", dass der Kanzler helfend eingreifen würde!!)


Cargolifter verkauft Tochtergesellschaft Dienstag, 10.09.02, 07:19


Die insolvente Cargolifter AG will Presseangaben zufolge ihre Tochtergesellschaft Airship Operations GmbH verkaufen. Zur Airship Operations GmbH gehört auch das Trainingsluftschiff "Charly", das Cargolifter vor einigen Monaten zu Ausbildungszwecken in England kaufte.


Wer der Käufer ist, wurde bisher nicht bekannt. Eigenen Angaben zufolge befindet sich Cargolifter allerdings in Gesprächen mit mehreren Interessenten. Finanzielle Details sind ebenfalls noch nicht offiziell.


Die Cargolifter Aktie notierte zuletzt bei 69 Cents mit einem Plus von 0,06 Prozent.




@Chewi

Loi?!?



Sie ist ganz schön zurückgekommen! 14% "Spielraum":(
Hmh.
HANNOVER RUECKVERSICHERUNGS-AGNAMENS-AKTIEN O.N. 21,70 +0,57 +2,70%

ISIN: DE0008402215 WKN: 840221 Börse: Frankfurt Symbol: HNR1.FSE 17.09. 16:34

aktuelle Kursdaten


17.09. Zeit Kursfeststellungen 22

Geld 21,40 17:29 Gehandelte Stück 5.283

Stückvolumen -- Handelsvolumen 113.018,45

Brief 21,70 17:29 52W Hoch 28,47

Stückvolumen -- 52W Tief 13,00

17.09. Zeit Jahreshoch 28,47

Aktuell 21,70 16:34 Jahrestief 19,70

Eröffnung 21,15 Split (15.07.02) 1 : 3

Hoch 21,80

Tief 21,15

Schluss Vortag 21,13
so mache nun feierabend...

halte über Nacht

GMB = erwate in kürze news...

MOB = aktuell läuft ne Aufsichtsratsitzung...

LOI = D.Logistics: Vorstand kauft eigene Aktien vor anstehender Pressekonferenz
Das im Neuen Markt notierte Unternehmen D.Logistics (510150) bezeichnet sich als Systemhaus für innovative logistische Komplettlösungen. Am 18. September 2002 wird D.Logistics eine Pressekonferenz geben, um über die aktuelle Lage und einen Ausblich zu berichten. Der am 26. Februar 2002. zum Vorstand berufene Gründungsgesellschafter Detlef W. Hübner hat in der Zeit vom 27.08.2002 bis 15.09.2002 eigene Aktien im großem Umfang gekauft. Es wurden exakt 205.000 Aktien mit einem Gesamtwert von 511.467 Euro gekauft. Im Durchschnitt hat er für eine Aktie 2,50 Euro bezahlt. Hübner besaß zuvor schon etwa 30 Prozent von D.Logistics. Für das Gesamtjahr geht Hübner weiterhin von einem leicht positiven Abschluss aus, da das eingeleitete Desinvestitions- und Restrukturierungsprogramm zu greifen beginnt. Die Verbindlichkeiten von ca. 61 Mio. Euro sollen bis Anfang 2003 durch den Verkauf von Tochtergesellschaften abgebaut werden. Wir empfehlen nur spekulativ orientierten Anlegern zum Kauf der Aktie bei Kursen unter 2 Euro.

quelle: www.aktieninformation.de


-----------------

wünsche allen einen schönen Abend

grüße, az-maja
Az

Wünsche dir noch einen schönen Feierabend:). Und auch gutes Gelingen:):) - für dein Essen;) und die Börse.
Dienstag, 17.09.2002, 18:48
ANALYSE: Merrill Lynch senkt Gewinnprognose für McDonalds`s - Weiter `Buy`
NEW YORK (dpa-AFX) - Merrill Lynch hat die Gewinnprognose für McDonald`s Corp. für das dritte Quartal und die Jahre 2002 und 2003 gesenkt, nachdem die Schnellrestaurantkette selbst ihre Schätzungen des dritten Jahresviertels und des Gesamtjahres nach unten revidiert hatte. Die Aktie bleibe aber auf "Buy", schrieben die Analysten in einer Studie, die am Dienstag in New York erschien. Das Kursziel wurde von 32 auf 30 Dollar gesenkt.

Für das dritte Quartal erwartet Merrill Lynch von McDonald`s noch einen Gewinn je Aktie von 0,38 Dollar - vier Cent weniger als bisher. 2002 sollte das Unternehmen 1,43 Dollar verdienen - etwa acht Cent weniger als bisher erwartet. Für 2003 wurde die Schätzung um zehn Cent auf 1,57 Dollar gesenkt. Begründung der Experten: Die Umsätze sowohl in den USA als auch in Europa - besonders in Deutschland und Großbritannien - seien zurückgegangen. Doch zumindest für den US-Markt sehen die Analysten wieder Licht am Ende des Tunnels.

"Buy" bedeutet bei Merrill Lynch, dass die Aktie in den kommenden zwölf Monaten einen Gesamtertrag aus Kursgewinn und Dividende von mindestens zehn Prozent abwerfen wird./ak/zb



info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
MCDONALDS CP 19,26 -11,20% 17.09., 18:44
MCDONALD`S CORP. 19,85 -9,77% 17.09., 18:40
@Bulle

Wolltest du nicht heute eine Kaffeeaktie?? Hier ist eine Coffee-Shop-Aktie, die mehr in Amiland gehandelt wird, als in D!


Dienstag, 17.09.2002, 19:06
TA: Starbucks: Kurzfristiger Aufwärtstrend zu erkennen
Nach einer kontinuierlichen Aufwärtsbewegung entlang einer Aufwärtstrendlinie, brach die Aktie der Starbucks Corp. den Trend und zeigte anschließend eine Konsolidierung zwischen 22,00 und 25,00 Dollar. Mitte Juli brach die Aktie nach unten aus und markierte kurze Zeit später ein Tief bei 18,50 Dollar. Nach einer kurzen Konsolidierung etablierte sich jetzt ein neuer, kurzfristiger Aufwärtstrend. Die nächste Widerstandslinie ist bei 22,00 Dollar zu erkennen und stammt aus der vorangegangenen Konsolidierungsphase. Aktuell notiert der Kurs bei 20,00 Dollar.


Die Umsätze nahmen in den letzten sechs Wochen kontinuierlich ab. Der Aufwärtstrend verliert dadurch an Stärke. Das 20 Tage-Momentum tendiert seitwärts und hält sich mit 94,3 Zählern im zweistelligen Bereich auf. Der MACD zeigt eine Seitwärtsbewegung in der Nähe der Nulllinie und notiert aktuell bei -0,01 Zählern. Der RSI tendiert ebenfalls seitwärts und hält sich mit 50,0 Prozent in der neutralen Zone.


Ausblick: Aus charttechnischer Sicht kann die Aktie in den kommenden Wochen weiter entlang der Aufwärtstrendlinie zulegen. Anleger können investieren, sollten zur Sicherheit aber Stop-Kurse unterhalb der Aufwärtstrendlinie nachziehen. Bricht der Kurs den Aufwärtstrend, kann die Aktie anschließend noch einmal bis auf ca. 18,50 Dollar nachgeben. Die Widerstandslinie bei 22,00 Dollar kann sich ebenfalls negativ auf den weiteren Kursverlauf auswirken.




info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
STARBUCKS CORP. 21,12 +0,67% 17.09., 16:32
Hallo Zusammen:)!

Bin von einer längeren Radltour wieder zurück.

Meine heute gekauften Werte
URE und Euro/USD Call (#973,964) entwickeln sich erstmal freundlich.
Deshalb halte ich auch über N8 daran fest!

Sogar Mobilcom hat die 3 Euro wiedergesehen,
wie von mir beim Stand von 2,60 erwartet. (#946 Part 54)

@actr
Schon SAP Aktionär?
Wenn nicht, würde ich einfach geduldig auf die 40 warten.
Denn unter Zugzwang stehen derzeit nur die Verkäufer.

Gruss, Promethium
Microchip expects earnings to top earlier forecast
EBN
(09/16/02 05:39 p.m. EST)

Microchip Technology Inc., Chandler, Ariz., today announced it expects earnings for the second quarter ending Sept. 30, to exceed the guidance provided on July 17, driven primarily by higher gross margins.

Net sales in the second fiscal quarter are expected to increase 6 to 7% sequentially. Gross margins are expected to be between 53.5% and 54%, a 100 to 150 basis point improvement over the first quarter of fiscal 2003. Earnings per share are expected to be approximately 17 cents, exceeding the prior guidance of 16 cents.

Earnings per share guidance is prior to the effect of any impairment charge that may be taken in the quarter. On July 17, 2002 and again on Aug. 23, 2002, Microchip announced that, with its acquisition of Fab 4 in Gresham, Ore., it would initiate an evaluation to determine if an impairment charge will be required in the September quarter for its Fab 3 in Puyallup, Wash.

"Microchip`s largest business segments, consumer and automotive, are continuing to show strong growth. In addition, automotive model year 2003 commenced production during this quarter and Microchip had significant new design wins in model year 2003, further enhancing our penetration in that segment," the company said.

"We attribute our improvement in gross margin percentage to continued improvements in manufacturing efficiencies, record yield performance, improving product mix, improving average sales prices across product mix, cost reductions from lithography shrinks, transfer of Analog business from outside foundries to Microchip`s fabs, and introduction of high margin proprietary products."


Nabend zusammen :)

Habe in dieser Woche erst einen Trade gemacht (Mob kk3,20 SL3,22)und sonst nur Stress um die Ohren :cry:

Tja die Mob Gewinne von letzter Woche sind schon fast wieder aufgezehrt (BMW neue Kupplung+Waschmaschine und und und )
Selbst in meinen Läden ist im Moment "Hängen im Schacht" angesagt. :(

@az
Bist Du noch in Loi??Traue dem Braten auch nicht so recht über`n weg

Für Morgen weiter Aixtron,Mob und wieder IEM auf der WL

Schönen Abend for all

tanka
Dienstag, 17.09.2002, 20:38
Aktien Frankfurt Schluss: Etwas schwächer - US-Daten belasten
FRANKFURT (dpa-AFX) - Schwache US-Konjunkturdaten und Kursverluste an der Wall Street haben die meisten deutschen Aktien am Dienstag belastet. Noch am Vormittag hatte die Zustimmung der irakischen Führung zur Rückkehr von UN-Waffeninspektoren für Kursgewinne gesorgt. "Das Einlenken Bagdads wurde an den Märkten anfangs wohl zu euphorisch aufgenommen", sagte ein Frankfurter Händler. Nun werde die Einigung kritischer gesehen, schließlich habe das Regime von Saddam Hussein oft genug Zusagen gebrochen.

Händlern verwiesen zudem auf erneut schwache Konjunkturdaten: So blieben in den USA die Industrieproduktion und die Kapazitätsauslastung im August unter den Erwartungen. In Deutschland trübten sich die Konjunkturaussichten einer Umfrage des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zufolge im September erneut ein. Auch nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird der Aufschwung der Weltwirtschaft von Risiken und Unsicherheiten überschattet.

Der Deutsche Aktienindex DAX fiel bis Handelsschluss um 0,90 Prozent auf 3.289,13 Punkte. Zwischenzeitlich hatte er um knapp 4 Prozent auf 3446 Zähler zugelegt. Der MDAX der 70 mittleren Unternehmenswerte verlor 0,13 Prozent auf 3.106,81 Punkte. Am Neuen Markt sank der NEMAX 50 um 0,66 Prozent auf 419,08 Zähler.

Nach anfangs deutlichen Gewinnen drehten die Technologiewerte ins Minus: Das Papier des Bauelemente-Spezialist EPCOS büßte 8,23 Prozent auf 10,93 Euro ein. Zwischenzeitlich war das Papier bei 10,90 Euro auf ein neues Rekordtief gesackt. Siemens gaben 2,73 Prozent auf 41,37 Euro nach. Aktien des Softwarekonzerns SAP verloren 0,34 Prozent auf 58,00 Euro. Anteilsscheine des Chipherstellers Infineon büßten 0,12 Prozent auf 8,42 Euro ein.

Die Aktien des Heidelberger Finanzdienstleisters MLP setzten ihre Talfahrt fort und rutschten um 6,72 Prozent auf 11,52 Euro. Händlern zufolge leidet das Papier weiterhin unter einem ausgeprägten Vertrauensverlust. Nach deutlichen Gewinnen im frühen Handel rutschte die Allianz-Aktie wieder ins Minus und notierte zum Schluss 3,37 Prozent leichter bei 94,50 Euro. Auch Münchener Rück lagen 2,85 Prozent im Minus bei 151,05 Euro.

Zu den wenigen Gewinnern zählte die Bayer-Aktie mit einem Gewinn von 3,04 Prozent auf 22,06 Euro. Die Tochter Bayer Diagnostics erhielt von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA die Vermarktungsrechte für das HIV-Mittel Versant.

Dem Kurs der MobilCom-Aktie ist am Neuen Markt nach dem spektakulären Anstieg vom Montag vorerst die Puste ausgegangen. Zuletzt lag das Papier des Mobilfunkanbieters 9,51 Prozent im Minus bei 2,95 Euro. Der Kurs befinde sich auch nach der Finanzspritze in der Hand spekulativer Anleger und sei daher kaum noch kalkulierbar, sagten Händler./tw/zb




info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DT. AKTIENINDEX (DAX) (PERFO... 3.289,13 -0,90% 17.09., 20:15
MDAX (PERFORMANCEINDEX) 3.106,81 -0,13% 17.09., 20:15
NEMAX 50 PERFORMANCE-INDEX 419,08 -0,66% 17.09., 20:15
EPCOS AG 10,93 -8,23% 17.09., 20:05
SIEMENS AG 41,37 -2,73% 17.09., 19:59
SAP AG 58,00 -0,34% 17.09., 20:05
INFINEON TECHNOLOGIES AG 8,42 -0,12% 17.09., 20:05
MARSCHOLLEK, LAUTENSCHL. U.... 11,52 -6,72% 17.09., 20:05
ALLIANZ AG 94,50 -3,37% 17.09., 20:05
MUENCHENER RUECKVERS.-GES. AG 151,05 -2,85% 17.09., 20:05
BAYER AG 22,06 +3,04% 17.09., 20:05
MOBILCOM AG 2,95 -9,51% 17.09., 20:06
Dienstag, 17.09.2002, 20:04
NEMAX fällt in die Verlustzone
Der heutige Handelstag am Neuen Markt war u.a. durch die positive Nachricht aus dem Irak geprägt. Der Irak teilte in einem Brief der UN mit, dass man wieder Waffeninspektoren ins Land lässt.


Der deutschen Wachstumsbörse half dieses im frühen Handel sehr. Die Indizes starteten mit grünen Vorzeichen in den Dienstag und konnten die Aufschläge zum größten Teil bis zum späten Nachmittag halten. Ein leichterer Start der NASDAQ und enttäuschende Wirtschaftsdaten aus den USA machten es dem NEMAX jedoch schwer, die Gewinne auch zu halten.


Nach der gestrigen Kursexplosion kehrte heute bei den Anlegern von Mobilcom wieder Ernüchterung ein. Die Aktie musste sich heute mit Gewinnmitnahmen auseinandersetzen und stand somit auf der Liste der Verlierer.


NEMAX All Share: 459 (-0,5 Prozent)


Tops des Tages : eMulti, Adcon, Web.de


Flops des Tages : Arbo media, bäurer, Medigene


Unternehmensnachrichten vom heutigen Börsentag:


Nach der gestrigen Nachricht und der anschließenden Kursexplosion zeichnet sich bezüglich Mobilcom nun ein Konflikt zwischen der EU-Kommission in Brüssel und der Bundesregierung ab. Auch Konkurrenten von MobilCom denken derzeit darüber nach, bei der EU-Wettbewerbskommission Beschwerde gegen die gewährten Kredite einzulegen. Die Aktie musste heute dementsprechend Verluste verkraften.


ConSors teilte, dass die französische Bank BNP Paribas S.A., die über 95 Prozent der Aktien des Online-Brokers hält, beabsichtigt, die restlichen Aktien gegen Gewährung einer Barabfindung auf die BNP Paribas übertragen zu lassen. Die für die Festsetzung der angemessenen Barabfindung erforderliche Bewertung des Discount-Brokers wird derzeit durch die BNP Paribas durchgeführt.


Adcon legt zu, nachdem man bekannt gab, dass sich die AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG in einem ersten Schritt mit 4,61 Prozent am Unternehmen beteiligt hat, um Synergien zu nutzen und intensiv im Technologie- und Designbereich zu kooperieren. Eine weitere Aufstockung der Anteile ist geplant. Die Beteiligung der AT&S soll durch eine Kapitalserhöhung der Adcon Telemetry AG erfolgen.



ATOSS Software hat von der Deutsche Postbank AG einen größeren Auftrag erhalten hat, der die Einführung des ATOSS-Produktes Time Solution aus der Staff Efficiency Suite für die effiziente Planung und Steuerung von derzeit 3.500 Gleitzeitmitarbeitern an diversen Standorten der Postbank vorsieht. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet ATOSS, nach einem Gewinn von 0,13 Euro pro Aktie im ersten Halbjahr, mit einem EPS-Ergebnis, das die Erwartungen des Marktes von 0,18 Euro deutlich übertrifft.


Die Umweltkontor Renewable Energy erweitert ihre Technologie sowie Produktion im Bereich der Erneuerbaren Energien und übernimmt die New Mine Energy GmbH. Die Transaktion wird mittels Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage und damit ohne Liquiditätsbelastung für Umweltkontor durchgeführt. Das Umtauschverhältnis beträgt 1,93:1. Umweltkontor plant für das laufende Geschäftsjahr Umsatzerlöse von 240,0 Mio. Euro und eine Steigerung für das Jahr 2003 um rund 42,0 Prozent auf 341,0 Mio. Euro. Das EBIT soll in 2002 rund 15,3 Mio. Euro betragen und in 2003 um rund 74,0 Prozent auf 26,6 Mio. Euro steigen.


Ratings des Tages:


Girindus - Add, HSBC Trinkaus & Burkhardt


Energiekontor – Halten, Postbank Research



info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
ADCON TELEMETRY AG 1,86 +17,72% 17.09., 19:15
ATOSS SOFTWARE AG 6,84 +2,55% 17.09., 17:04
CONSORS DISCOUNT-BROKER AG 11,00 +10,55% 17.09., 20:05
MOBILCOM AG 2,95 -9,51% 17.09., 20:06
GIRINDUS AG 3,52 +0,28% 17.09., 18:54
ENERGIEKONTOR AG 2,80 G +3,70% 17.09., 19:45
UMWELTKONT.RENEWABLE ENERGY... 3,03 G +8,21% 17.09., 19:50
Neueste Meldung von dpa-AFX Dienstag, 17.09.2002, 21:14
`FTD`: MobilCom will 130 Millionen Euro sparen - 800 Stellen weg
HAMBURG (dpa-AFX) - Das angeschlagene Mobilfunkunternehmen MobilCom will nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" (FTD/Mittwochausgabe) 130 Millionen Kosten einsparen und 800 Stellen streichen. Einem entsprechenden Konzept von Vorstandschef Thorsten Grenz habe der Aufsichtsrat am Dienstag zugestimmt. Ein Sprecher des Unternehmens wollte zu dem Zeitungsbericht keine Stellung nehmen.

Die Zeitung schreibt weiter, dass MobilCom weiter auf die Finanzierung des UMTS-Geschäfts durch France Télécom baut. Der Aufsichtsrat habe auf der Sitzung auch einem Festhalten am Geschäft mit der dritten Mobilfunkgeneration zugestimmt.

Zudem habe der Aufsichtsrat beschlossen, die unterbrochenen Verhandlungen mit der Internettochter Freenet.de über den Kauf des Festnetzgeschäftes von MobilCom wieder aufzunehmen. Die Gespräche seien durch den Streit mit France Télécom und Ex-Chef Schmid auf Eis gelegt worden. Freenet.de plane, bis zu 500 Beschäftigte zu übernehmen und 25 Millionen Euro in die Modernisierung des Festnetzes zu investieren. Ob zusätzlich Bargeld fließe, sei noch unklar./st/zb



info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
MOBILCOM AG 2,95 -9,51% 17.09., 20:06
FRANCE TELECOM 9,70 -3,96% 17.09., 17:31
MOBILCOM AG 2,95 -9,51% 17.09., 20:06
FRANCE TELECOM 9,70 -3,96% 17.09., 17:31
FRANCE TELECOM Actions Port.... 9,45 G -5,50% 17.09., 19:34
FREENET.DE AG 5,40 -4,42% 17.09., 18:23
Pfizer, Bristol-Myers Affirm Profit Outlooks

By TSC Staff

09/17/2002 02:48 PM EDT


Pfizer (PFE:NYSE - news - commentary - research - analysis) and Bristol-Myers (BMY:NYSE - news - commentary - research - analysis) each affirmed their earnings guidance Tuesday.

New York-based Pfizer sees earnings before items rising to $1.58 a share this year from $1.31 in 2001, in line with the consensus estimate, according to First Call.


The company is currently in the process of acquiring Pharmacia (PHA:NYSE - news - commentary - research - analysis). Excluding the impact of that, Pfizer said it expects per-share earnings to rise 16% annually from 2002 to 2004, with revenue rising in the double digits in 2002 and 11% annually from 2002 to 2004.

Bristol-Myers` outlook is more complicated but still in line with estimates. The company affirmed its own forecast for 2002 earnings of $1.69 to $1.81 a share before costs for inventory reduction, which it estimated at roughly 55 cents in 2002. That puts the bottom-line range at about $1.14 to $1.26, in line with the consensus analyst estimate of $1.21 a share.

Pfizer was recently down 20 cents to $30, while was off 49 cents to $25.46.

Neueste Meldung von Finanzen.net Dienstag, 17.09.2002, 21:16
Update: Red Hat im Vorfeld der Zahlen im Minus
Der Softwareentwickler Red Hat wird heute nach US-Börsenschluss die Zahlen für das vergangene Quartal melden.


Analysten erwarten, dass Red Hat den Break Even erreichen wird. Der Umsatz soll bei 21 Mio. Dollar liegen. Im Vorjahreszeitraum erzielte Red Hat bei einem Umsatz von 24 Mio. Dollar einen Gewinn von einem Cent je Aktie.


Red Hat und der Technologiekonzern IBM haben heute ihre bestehende Kooperation ausgeweitet. Zukünftig wird IBM die Linux-Software von Red Hat für alle Server anbieten. Bisher war die Software nur für eine bestimmte Server-Reihe erhältlich. Finanzielle Einzelheiten über die Kooperation, die mehrere Jahre dauern soll, sind nicht bekannt.


Im Vorfeld der Zahlen verliert die Aktie 5,4 Prozent auf 5,52 Dollar.



info@finance-online.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
RED HAT INC. 5,60 -6,67% 17.09., 19:41
Intershop Communications AG (WKN: 622700)
Strasse: Amsinckstr. 57 Segment: Neuer Markt
PLZ / Ort: D-20097 Hamburg Telefon: +49 - (0)40 - 23709 - 0
Land: Deutschland Fax: +49 - (0)40 - 2309 - 111
Branche: Internet Homepage: http://www.intershop.de
IR: Dr. John Lange e-Mail: info@intershop.de


Nachrichten: Intershop: ao Hauptversammlung findet am 30. Oktober 2002 statt

Die außerordentliche Hauptversammlung der Intershop Communications AG wird am 30. Oktober 2002 stattfinden. Wie vwd berichtet, lädt das Unternehmen mit einer Finanzanzeige in der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Mittwochausgabe) zu der Hauptversammlung ein, die um 11:00 Uhr im Congress Centrum Hamburg stattfinden soll. Die ao Hauptversammlung war angekündigt worden, nachdem das Intershop-Eigenkapital die Hälfte des Grundkapitals der Gesellschaft unterschritten hatte, so die Meldung weiter.

nabend :D
hmm,die entscheidung cash zu bleiben war sehr gut.:)
auch mit e multi den tagesgewinner getroffen,aber leider zu früh raus :(
kk 0,60 vk 0,63 und 0,67
naja,egal bin auf jahreshoch und nur das zählt :)
hauptsache erstmal prost :D
tb 2
Dienstag, 17.09.2002, 20:26
Aktien New York Schluss: Verluste wegen enttäuschender Konjunkturdaten
NEW YORK (dpa-AFX) - Die New Yorker Börsen konnten am Dienstag ihre Gewinne aus dem frühen Geschäft nicht verteidigen. Der Dow Jones büßte 2,1 Prozent auf 8.207,55 Punkte ein, der S&P 500 zwei Prozent auf 873,52 Zähler. Im frühen Geschäft hatte noch die Erleichterung, dass der Irak bedingungslos Waffeninspekteure ins Land läßt, die Kurse mehrheitlich in die Höhe getrieben. Doch die unbefriedigenden Konjunkturdaten - die Industrieproduktion und die Kapazitätsauslastung im August waren unter den Erwartungen geblieben - machten deutlich, wie es um die amerikanische Wirtschaft bestellt ist und verdarben den Anlegern das Geschäft.

"Die Kapazitätsdaten waren so enttäuschend wie die Ankündigung von McDonald`s. Das ganze wurde aber zum Teil durch die guten Nachrichten aus dem Irak wettgemacht", urteilte Larry Wachtel, Aktienstratege bei Prudential Securities. McDonald`s hatte seine Gewinnprognosen für das dritte Quartal und das Gesamtgeschäftsjahr nach unten korrigiert. Die Schnellrestaurantkette rechnet für 2002 mit einem Gewinn je Aktie von 1,31 US-Dollar "oder mehr". Bislang war sie von 1,35 bis 1,41 Dollar ausgegangen. Analysten hatten sogar mit einem Gewinn je Aktie von 1,49 US-Dollar gerechnet. Im dritten Quartal werde McDonald`s 38 oder 39 Cent Gewinn erwirtschaften. Grund für die gesenkten Prognosen: Vor allem in Europa werden weniger Pommes und Burger verkauft. McDonald`s brachen um 12,8 Prozent ein und kosteten noch 18,91 Dollar. Damit war die Aktie Schlusslicht im Dow.

Aktien des Online-Brokers The Charles Schwab Corp. (CSC) büßten 6,1 Prozent ihres Wertes ein und kosteten 9,17 Dollar. Das Unternehmen hatte angekündigt, erneut Stellen zu streichen: Jede zehnte Stelle von derzeit 18.000 soll dem Rotstift zum Opfer fallen, hieß es. Damit sollen jährlich rund 225 Millionen Dollar eingespart werden. Außerdem sanken die verwalteten Vermögen im August im Jahresvergleich um sieben Prozent. Der tägliche Durchschnittshandelsumsatz stieg pro Kunde im gleichen Zeitraum um vier Prozent, jedoch fiel er im Vergleich zum Juli deutlich um 25. Prozent. Der Handelsumsatz bliebe deutlich hinter dem der Wettbewerber zurück, kritisierte Henry McVey von Morgan Stanley. Konkurrent Datek habe beispielsweise lediglich 12,5 Prozent weniger Handelsumsatz gehabt als im Juli. Der US-Pharmakonzern und Viagra-Hersteller Pfizer hat seine Erwartungen für das Geschäftsjahr 2002 bestätigt. Er rechnet mit einem Gewinn je Aktie vor Sonderposten von 1,58 Dollar und will damit die Markterwartungen erfüllen. Der Umsatz werde zweistellig zulegen. Von 2002 bis 2004 rechnet Pfizer mit einem jährlichen Umsatz-Plus von 11 Prozent. Die Aktie sank mit dem Markt um 2,3 Prozent auf 29,51 Dollar. Auch Bristol-Myers Squibb erklärte, dass die Gewinnziele für 2002 erreicht würden. Die Anteilsscheine sanken dennoch um 2,9 Prozent auf 25,19 Dollar.

Unter den Verlierern waren auch die Ölwerte. Die Aktien von Exxon Mobil Corp. verloren 3,9 Prozent auf 33,07 Dollar. ChevronTexaco Corp. büßten 3,6 Prozent auf 71,37 Dollar ein./ak/st








info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE... 8.207,55 -2,06% 17.09., 20:30
S&P 500 INDEX 873,52 -1,97% 17.09., 20:31
CHARLES SCHWAB INC 9,17 -6,14% 17.09., 20:01
SCHWAB CORP., CHARLES SHARES... 9,80 -3,92% 17.09., 15:24
PFIZER INC 29,51 -2,28% 17.09., 20:01
PFIZER INC. 31,00 +1,31% 17.09., 15:14
BRISTOL MYERS SQIBB 25,19 -2,93% 17.09., 20:01
BRISTOL-MYERS SQUIBB CO. SHA... 26,02 +1,36% 17.09., 14:30
EXXON MOBIL CP 33,07 -3,87% 17.09., 20:01
EXXON MOBIL CORP. 34,49 -0,83% 17.09., 18:06
CHEVRONTEXACO CP 71,37 -3,55% 17.09., 20:01
CHEVRONTEXACO CORP. 77,00 +2,67% 17.09., 13:12
Dienstag, 17.09.2002, 20:24
Aktien NASDAQ Schluss: Nervosität vor Oracle-Zahlen belastet Techwerte
NEW YORK (dpa-AFX) - Nervosität hat vor Bekanntgabe der Quartalszahlen von Oracle den Handel an der New Yorker NASDAQ belastet. Kurzzeitig waren die Indizes in der Dienstagssitzung gestiegen, denn die Erleichterung, dass der Irak Waffeninspekteure ins Land läßt und so einen drohenden Militärschlag abwendete, war zunächst groß. Doch die Konjunktur machte den Investoren einen Strich durch die Rechnung: Die Industrieproduktion und die Kapazitätsauslastung im August waren unter den Erwartungen geblieben und schickten die Börsen auf Talfahrt.

Der NASDAQ Composite büßte 1,25 Prozent auf 1.259,95 Zähler ein, der NASDAQ-100 1,2 Prozent auf 897,53 Punkte. Die Aktien des Softwareherstellers Oracle Corp. sanken um 2,7 Prozent auf 9,03 Dollar. Nach Börsenschluss wird der Software-Hersteller seine Bilanz für das erste Quartal präsentieren. Händler äußerten sich zuvor besorgt über den Ausblick: Die Analysten-Prognosen könnten zu hoch sein. Die meisten Analysten gehen aber davon aus, dass Oracle für das abgeschlossene erste Quartal die Erwartungen erfüllen wird.

UBS Warburg senkte indessen schon einmal die Gewinnprognosen für das Softwarehaus für das gesamte Jahr. Begründungen: Die Analysten rechnen mit einem nicht all zu optimistischen Ausblick. Außerdem dürften die Unternehmen weiter zurückhaltend in neue Software investieren.

Die Aktien von Microchip Technologies gewannen 10,7 Prozent auf einen Stand von 17,00 Dollar. Der Chiphersteller hatte zuvor seine Gewinnprognose für das zweite Quartal von 16 auf 17 Cent je Aktie erhöht.

Biomet gewannen 0,6 Prozent und kosteten 27,45 Dollar. Der Hersteller medizinischer Geräte übertraf mit seinem Quartalsgewinn von 25 Cent je Aktie die Analystenprognosen um einen Cent. Für das zweite Quartal stellte Biomet 25 bis 27 Cent Gewinn in Aussicht und 320 bis 331 Millionen Dollar Umsatz nach 317,6 Millionen im ersten Jahresviertel.

D&K Healthcare Resources brachen um 60,2 Prozent ein und kosteten noch 9,51 Dollar. Der Medikamentengroßhändler hatte am Montagabend eine Gewinn- und Umsatzwarnung für das erste Quartal veröffentlicht. Im Sog dieser Warnung büßten die Wettbewerber Cardinal Health und McKesson 4,1 und 4,9 Prozent ein./ak/zb



Geht das bei D & K noch weiter runter, oder kommt morgen eine techn. ERholung??

info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
NASDAQ-100 INDEX 897,53 -1,21% 17.09., 20:50
Oracle Corporation 9,03 -2,69% 17.09., 20:00
ORACLE CORP. 9,25 G -5,13% 17.09., 17:33
Microchip Technology, Inc. 17,00 +10,68% 17.09., 20:00
MICROCHIP TECHNOLOGY INC. 18,30 +18,06% 17.09., 12:43
Biomet, Inc. 27,45 +0,62% 17.09., 20:00
D & K Healthcare Resources I... 9,5126 -60,20% 17.09., 20:00
CARDINAL HEALTH INC 63,90 -4,05% 17.09., 20:01
MCKESSON CORP 29,52 -4,87% 17.09., 20:01
Wer schläft, der sündigt nicht - doch wer vorher sündigt,der schläft besser. :D ;)
n8
tb 2
guten Morgen @all :D

geiles Wetter - wünsche allen viel Glück heute beim traden :)
Hi El...dürfte ziemlich blutig werden heute...aber wer weiss
schon was die Amis heute im Tagesverlauf noch draus machen..
Gruss
Highnight
hi high :D

derzeit kennt der Markt eh nur eine Richtung :mad:

langsam wird`s langweilig
moin mädels :D
hab schon wieder technische probleme :mad::(
naja,allen nen erfolgreichen tag :)
gruss
tb 2
Guten morgen,
halte LOI KK 2,05.Mal sehen was daraus wird. Um 9,30 Uhr ist die PK.
Mittwoch, 18.09.2002, 08:20
Börsentag auf einen Blick: Mittwoch, 18. September
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt wird am Mittwoch mit einem Handelsstart tief in der Verlustzone gerechnet. Daten des vorbörslichen Geschäftes deuten auf eine Eröffnung des DAX-Handels um rund 50 Zähler unter dem Vortagesschluss. So ermittelte die Wertpapierhandelsbank Lang & Schwarz den Index bei 3.240 Punkten. Die Citibank sieht den Index bei 3.226 Punkten noch schwächer.

Vorgaben aus den Aktienmärkten:

- DAX: 3.289,13/-0,90%
- NEMAX 50: 419,08/-0,66%
- DOW JONES: 8.207,55/-2,06%
- NASDAQ: 1.259,94/-1,25%
- NIKKEI: 9.472,06/-0,75%
- EUROSTOXX 50: 2.493,42/-0,91%

Unternehmensmeldungen: - Schneider Electric will Nukleargeschäft an Rolls-Royce verkaufen - Auch zweite VW-Tarifrunde ergebnislos - Erneut kein Angebot - Mexikanische Unefon verklagt Nortel auf 900 Millionen Dollar Schadensersatz - Ministerium: Noch keine Genehmigung für Fusion von AT&T Broadband und Comcast - Oracle verzeichnet im 1. Quartal wie erwartet Gewinn- und Umsatzrückgang - Oracle rechnet frühestens Ende 2002 mit Besserung - JP Morgan: Ergebnis in Q3 wegen Firmenkrediten deutlich unter Vorquartal - KPN hat drei Interessenten für Gelben Seiten - Kreise: Erlös 600 Mio Euro - Vorwurf gegen Ex-Babcock-Borsig-Chef erhärtet sich - 3U TELECOM will Festnetzgeschäft von MobilCom übernehmen - Berlin will nur MobilCom-Soforthilfe in Brüssel absichern - Swiss Life: H1 - Betriebsgewinn (brutto, bereinigt) 500 Mio CHF gg 158 Mio CHF - Swiss Life: H1 Nettoverlust 386 Mio CHF gg Nettogewinn 253 Mio CHF - Swiss Life: Künftig Konzentration auf Lebensversicherungsgeschäft

Presse: - DaimlerChrysler könnte bis zu 750 Millionen Euro für 40 Prozent-Anteil an Mitsubishis Lkw-Sparte zahlen; `WSJE` S. A5 - MobilCom will 130 Millionen Euro sparen - 800 Stellen fallen weg; `FTD` S.1 - Vodafone will Handy-Hersteller dazu bringen, eigene Betriebssoftware zu installieren; `WSJE` S. A8 - SAP und Siebel stellen sich auf Absatzrückgang ein; "Handelsblatt" S. 20 - Wirtschaft bangt wegen Schröders Irak-Politik um Amerika-Geschäft; `FAZ` S. 13 - KPN hat drei Interessenten für Gelben Seiten - Kreise: Erlös 600 Mio Euro; `FTD` S. 3 - Ages-Gruppe will LKW-Maut-Beschluss gerichtlich stoppen; "Süddeutsche Zeitung" S.25 - Vivendi Universal kämpft um Cegetel - Vivendi Environnement soll verkauft werden; `FTD` S. 4 - Wirtschaft fordert Bezahlung unter Tariflohn; `Welt` S.12 - Wyser-Pratte wirft PwC Betrug bei Testat für Babcock-Borsig-Bilanzen vor; "Handelsblatt" S. 14 - Vorwurf der Insolvenzverschleppung gegen Ex-Babcock-Borsig-Chef erhärtet sich; `FTD`; S.3 - GM-Entwicklungschef: Autokonzern sieht im nächsten Jahr weiteres Wachstum; "Süddeutsche Zeitung" S.27 - Michael Dell: "Auf uns hat noch kein Wettbewerber richtig reagiert" (Interview ); `FAZ` S.16 - Tesco rüstet sich gegen Angriff von Wal-Mart; "Handelsblatt" S. 14 - Restabwicklung des operativen Holzmann-Geschäfts bis Ende 2002 abgeschlossen; `FTD` S. 8

Termine:

D: Handelsblatt-Tagung: Halbleiter-Industrie 2002 (bis 19.9.) Hamburg
Weltmesse und Kongress der Aluminiumindustrie (bis 20.9.) Essen
Verband Deutscher Makler Jahres-Pk Berlin
Vossloh außerordentliche Hauptversammlung
Beru Hauptversammlung
Saltus Technology Hauptversammlung
Escada außerordentliche Hauptversammlung
D. Logistics Herbst-Pressegespräch Restrukturierungskonzept
Bauhauptgewerbe 07/02
Ruhrgas Industries Übernahme ABB-Anteil


CH: Swiss Life Halbjahreszahlen


B: Handelsbilanz 07/02


DK: Danisco Q1-Zahlen


GB: Kingfisher Halbjahreszahlen


I: Eni Halbjahreszahlen


EU: Inflation August


F: Industrieproduktion Juli


J: Bank of Japan (Bekanntgabe Zinsbeschluss)
Frühindikatoren Juli


NL: Arbeitslosenquote August


USA: Nike Q1-Zahlen
Bear Stearns Q3-Zahlen
Handels- und Dienstleistungsbilanz 07/02
Verbraucherpreise 08/02
Realeinkommen 08/02
Konsumentenpreisindex (CPI) 08/02
Konsumentenpreisindex (Core-CPI) 08/02


ZA: Luftfahrtmesse "Afrika Aerospace and Defence 2002"
(bis 22.9.) Pretoria
/ne/mr



info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DT. AKTIENINDEX (DAX) (PERFO... 3.289,13 -0,90% 17.09., 20:15
Mittwoch, 18.09.2002, 08:06
J.P. Morgan warnt vor geringerem Gewinn
Die amerikanische Investmentbank J.P. Morgan Chase warnte am Dienstag davor, dass die Gewinne im dritten Quartal unter den Erwartungen liegen werden.


Auf Grund der schwachen Marktentwicklung und hohen Kosten soll der Gewinn deutlich unter dem des zweiten Quartal liegen, so J.P. Morgan weiter. Im zweiten Quartal verdiente das Unternehmen noch 58 Cents je Aktie. Analysten rechnen derzeit noch mit einem Gewinn im dritten Quartal von 54 Cents je Aktie.


Die Aktie schloss bei 21,55 Dollar und notierte nachbörslich bei 19,91 Dollar.



info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
JP MORGAN CHASE & CO. SHARES... 22,00 -0,45% 17.09., 18:19
Hi Bull, actr & Krava...
jo Maja müsste noch in LOI sein...
ich bin gestern nachmittag mit 2,18 ausgestoppt worden...
mal schaun was noch geht bei LOI heute....
@highnight
das kommt davon wenn man nicht früh genug auf bull hört :D
ich hab bei 1,90 schon gesagt ihr sollt da rein :p
Mittwoch, 18.09.2002, 07:47
3U TELECOM will Festnetzaktivitäten von MobilCom übernehmen
FRANKFURT (dpa-AFX) - Das am Neuen Markt notierte Telekommunikationsunterneh men 3U TELECOM will die Festnetzaktivitäten des angeschlagenen Mobilfunkanbieters MobilCom übernehmen. Wie der Vorstandsvorsitzende der 3U TELECOM AG , Uwe Graul, am Mittwoch der dpa in Frankfurt sagte, hat das Unternehmen am Dienstagnachmittag MobilComx ein Angebot unterbreitet. Darin sei aber kein Kaufpreis genannt worden, eine Reaktion gebe es bisher nicht.

Nach Angaben der 3U TELECOM AG (Eschborn) sind bei MobilCom in diesem Bereich etwa 500 Mitarbeiter beschäftigt. Während sich MobilCom auf das Kerngeschäft Mobilfunk konzentrieren wolle, sehe 3U TELECOM gute Chancen zur Ausweitung des Festnetzgeschäfts. 3U TELECOM hat nach Angaben Grauls etwa eine Million Kunden und erzielt rund 60 Millionen Euro Jahresumsatz. Das Unternehmen habe 37 Vollzeitstellen.

Nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" (Mittwoch) hat der Aufsichtsrat von MobilCom beschlossen, mit der Internet-Tochter Freenet.de AG wieder über den Verkauf des Festnetzgeschäfts zu verhandeln. Diese Verhandlungen waren wegen des Streits mit France Télécom auf Eis gelegt worden./rw/DP/js

:laugh: Wollen die der nächste Pleitkanditat werden???:confused:


aktuelle Kursdaten


16.09. Zeit Kursfeststellungen 4

Aktuell 4,45 16:03 Gehandelte Stück 2.773

Eröffnung 4,40 Handelsvolumen 12.316,10

Hoch 4,45 52W Hoch 8,00

Tief 4,40 52W Tief 3,60

Schluss Vortag 4,40 Jahreshoch 6,20

Jahrestief 3,60


info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
MOBILCOM AG 2,95 -9,51% 17.09., 20:06
3U TELECOM AG 4,45 +1,14% 16.09., 16:03
FREENET.DE AG 5,40 -4,42% 17.09., 18:23
@az
seh mal den thread
User, die man als eingefleischter W:O`ler kennen sollte:
im allgemeinen forum :D
gruss
tb 2
Dienstag, 17.09.2002, 23:15
Oracle verzeichnet im 1. Quartal wie erwartet Gewinn- und Umsatzrückgang
REDWOOD SHORES (dpa-AFX) - Der Hersteller von Unternehmenssoftware Oracle hat im ersten Quartal (31.August) wie von Analysten erwartet einen Umsatz- und Gewinnrückgang verzeichnet. Der Gewinn je Aktie sei von 9 Cent im Vorjahr auf 7 Cent vor Sonderposten beziehungsweise 6 Cent nach Sonderposten gefallen, teilte das Unternehmen am Dienstag in Redwood Shores mit.


Analysten hatten mit einem Gewinn von 7 Cent je Aktie nach Sonderposten gerechnet. Oracle selbst hatte ebenfalls einen Gewinn von 7 Cent prognostiziert.

Auch beim Umsatz lag der weltgrößte Hersteller von Unternehmenssoftware leicht unter den Expertenerwartungen. Dieser fiel von 2,265 Milliarden Dollar auf 2,027 Milliarden Dollar. Analysten hatten hier mit rund 2,06 Milliarden Dollar gerechnet.

Die von den Marktteilnehmern mit Spannung erwartete Prognose fiel verhalten aus. Es sei zwar weiter eine leichte Erholung möglich, sagte Oracle-Finanzvorstand Jeffrey Henley. Insgesamt sei der Ausblick jedoch "vorsichtig". Einen deutlichen Stellenabbau werde es nicht geben. Die Aktie fiel im nachbörslichen Handel bis 23 Uhr um 6,98 Prozent auf 8,40 Dollar./zb/st



info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
ORACLE CORP. 9,18 -5,36% 17.09., 19:40
Oracle Corporation 9,03 -2,69% 17.09., 22:00
ORACLE CORP. 9,25 G -5,13% 17.09., 19:33
DGAP-Ad hoc: D.Logistics AG <LOI> deutsch

D.Logistics AG

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Ad Hoc-D.Logistics AG-WKN 510510
Neue Vorstände bei D.Logistics AG
Hofheim/Wallau, 18.09.2002: Der Aufsichtsrat der D.Logistics AG hat mit
sofortiger Wirkung Andreas Bargende (39) und Thomas Schwinger-Caspari (39) in
den Vorstand der D.Logistics AG berufen.
Der Rechtsanwalt Andreas Bargende trat 1994 bei KPMG Deutsche Treuhand-
Gesellschaft AG Frankfurt ein. Er war seit 2000 als Partner innerhalb Financial
Advisory Services für den Bereich Corporate Restructuring verantwortlich.
Andreas Bargende nimmt ab sofort die Tätigkeit als Chief Operating Officer (COO)
im Vorstand der D.Logistics AG auf.
Diplom-Betriebswirt, Wirtschaftsprüfer Thomas Schwinger-Caspari war ebenfalls
bei KPMG Frankfurt zuletzt als Senior Manager Transaction Services tätig. Seit
1991 im Unternehmen hat Thomas Schwinger-Caspari insbesondere
Unternehmensrestrukturierung, Transaktionen und Kostenrechnungsprojekte
verantwortet. Thomas Schwinger-Caspari übernimmt im Vorstand der D.Logistics
ebenfalls ab sofort die Funktion des Chief Financial Officers (CFO).
Andreas Bargende und Thomas Schwinger-Caspari haben bereits seit mehreren
Monaten das Unternehmen als externe Berater in der Restrukturierung begleitet.
Der bisherige CFO Heinz O. Fey wird nach einer Übergangszeit in den Aufsichtsrat
der D.Logistics AG zurückkehren.
Vorsitzender und damit Sprecher des Vorstandes bleibt Detlef W. Hübner.
Weitere Informationen:
D.Logistics AG, Investor Relations, Anja Marquardt, D-65719 Hofheim
Tel. +49.(0)6122/50-1115, Fax +49.(0)6122/50-1146,
E-Mail: anja.marquardt@dlogistics.com
D.Logistics AG, Unternehmenskommunikation, Judith Huppert, D-65719 Hofheim,
Tel. +49.(0)6122/50-1118, Fax +49.(0)6122/50-1306,
E-Mail: judith.huppert@dlogistics.com



Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.09.2002
--------------------------------------------------------------------------------
WKN: 510 150; ISIN: DE0005101505; Index: NEMAX 50
Notiert: Neuer Markt Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, München und Stuttgart
Finanzen.net-Nachricht




Mittwoch, 18.09.2002, 08:32
Ausblick: Die Märkte am Mittwoch
Die US-Futures signalisieren gestern vor Börsenbeginn eine Kursrally. Die Entscheidung des Irak, Waffeninspektoren der Vereinten Nationen ohne Bedingungen zurück ins Land zu lassen, hatte den Blue-Chips am Dienstag Morgen kurzfristig deutlich Auftrieb gegeben. Die Hoffnung auf eine friedliche Lösung hielt jedoch nur kurze Zeit an. Zudem gab es schlechte Konjunkturdaten aus den USA.. So fiel die US-Industrieproduktion im August um 0,3 Prozent gegenüber dem Vormonat. Analysten hatten mit einem Anstieg um 0,2 Prozent gerechnet.Am Ende des Tages lagen die deutschen Märkte im Minus.


Die US-Börsen hatten wie erwartet im Plus den Handel begonnen, jedoch gleich ins Minus gedreht. Das positive Bild der US-Futures vom Vormittag wurde durch schlechte Konjunkturdaten getrübt. Dieses Minus hielt bis Handelsschluss an.



Für die weitere Woche dürfte der große Verfalltermin im Options- und Future-Handel den Handelsverlauf maßgeblich bestimmen. An jedem dritten Freitag der Quartalsendmonate März, Juni, September und Dezember findet dieses Ereignis statt. Der Dreifache Hexensabbat oder Triple-Witching wird für starke Schwankungen an den Finanzmärkten sorgen. Besonders betroffen von diesen starken Kursausschlägen am Hexensabbat sind häufig die Schwergewichte in den entsprechenden Aktien-Indizes.


Für Anleger empfiehlt es sich an den entsprechenden Tagen daher, bei geplanten Käufen oder Verkäufen die aktuellen Kurse und deren Schwankungen genau zu beobachten, um nicht das Opfer von unerwarteten kurzfristigen Kursausschlägen zu werden. Sicherheitshalber sollten Börsengeschäfte an diesen Tagen außerdem grundsätzlich nur mit einem Limit getätigt werden.


Die Charts der großen Indizes und viele Indikatoren deuten auf weitere starke Kursverluste hin. So hatte sich beim Dow Jones vor einigen Tagen im Candelstickchart ein sogenannter Evening Doji Star gebildet, was sehr negativ zu werten ist. Zudem wurde in den vergangenen Tagen im Candelstickchart die Nackenlinie der sich gebildeten Kopf Schulter Formation unterschritten, sowie die untere Begrenzung des flacher verlaufenden Aufwärtstrends. Daraus lässt sich ein theoretisches Kursziel von rund 7.300 Punkte im Dow Jones errechnen.



Bei der NASDAQ sieht es nicht besser aus. Die Nackenlinie einer kleinen sich gebildeten Kopf Schulter Formation wurde unterschritten. Aus der Formation lässt sich ein theoretisches Kursziel der NASDAQ 100 bei rund 700 Zählern und bei der NASDAQ COMP. bei etwa 1.000 Punkten ableiten.


Da die deutsche Börse nur auf die US-Vorgaben in übertriebenem Maße reagiert, ist ein Abrutschen der Standardwerte bis 2.750 Punkte vorstellbar.


Die Gewinner im DAX waren Bayer, MAN, Lufthansa, ThyssenKrupp und E.ON. Die Top-Verlierer waren MLP, Epcos, Degussa, HypoVereinsbank und die Commerzbank.


Aus konjunktureller Sicht stehen heute folgende Daten an:


12:00: EU; Verbraucherpreise (HVPI) im August


14:30: US; Handelsbilanz im Juli


14:30: US; Verbraucherpreise im August


14:30: US; Realeinkommen im August


14:30: CA; Handelsbilanz im Juli


24:00: US; Book-to-Bill-Ratio im August


GB; BoE, Protokoll der Sitzung Geldpolitischen Rates


JP; BoJ, Bekanntgabe des Zinsbeschlusses


Von Seiten der Unternehmen werden u.a. Nachrichten von der BERU AG, General Mills, Nike Inc. und der SALTUS Technology AG erwartet.


DAX Schlusskurs: 3.289 (-0,9%) Punkte


Dow Jones Schlusskurs: 8.207 (-2,1%) Punkte


NASDAQ-Future: 893 (-0,5%) Punkte


V-DAX: 45,99 (-1,0%) Punkte


Zur Eröffnung werden beim DAX folgende Indexstände erwartet:


Deutsche Bank: 3.228 Punkte


Citibank: 3.229 Punkte


Lang&Schwarz: 3.227 Punkte






info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
MARSCHOLLEK, LAUTENSCHL. U.... 11,52 -6,72% 17.09., 20:05
THYSSENKRUPP AG 12,55 -0,08% 17.09., 20:05
E.ON AG 50,32 +1,25% 17.09., 20:05
COMMERZBANK AG 9,35 -3,51% 17.09., 20:05
BAYER AG 22,06 +3,04% 17.09., 20:05
EPCOS AG 10,93 -8,23% 17.09., 20:05
MAN AG 18,17 +1,00% 17.09., 20:05
BAYER.HYPO- UND VEREINSBANK... 18,90 -2,88% 17.09., 20:05
DT. LUFTHANSA AG 11,28 +1,71% 17.09., 20:05
DEGUSSA AG 27,81 -3,00% 17.09., 20:05
***D.Logistics bekräftigt: EBIT-Margen-Ziel knapp 10 Proz bis 04
***D.Logistics bekräftigt: EBIT-Margen-Ziel knapp 10 Proz bis 04
Sanochemia Pharmazeutika AG (WKN: 919963)
Strasse: Boltzmanngasse 11 Segment: Neuer Markt
PLZ / Ort: 1091 Wien Telefon: +43 - 1 - 3191456 - 0
Land: Österreich Fax: +43 - 1 - 3191456 - 44
Branche: Biotechnologie Homepage: http://www.sanochemia.at
IR: Christian Hoffmann e-Mail: c.hoffmann@sanochemia.at


Nachrichten: Sanochemia : Fortschritte bei Implementierung der S.D.I .-Diagnostiksparte

Die neu gegründete Sanochemia Diagnostics International GmbH (S.D.I.), Neuss - Tochter der Sanochemia Pharmazeutika AG - erzielt eigenen Angaben zufolge "wesentliche Fortschritte beim Ausbau ihrer Marktposition im Bereich der Diagnostik". Das geplante Spartenwachstum - mit einer Verdreifachung des derzeitigen Umsatzes auf ca. 30 Mio. Euro in 2005 - beruht nach Unternehmensangaben vordringlich auf der Ausschöpfung der Wachstumspotenziale der Kernprodukte in der europäischen Union. Die bereits in einigen Ländern zugelassenen Röntgenkontrastmittel und der HIV-Test Fluorognost entwickeln sich "überdurchschnittlich mit Steigerungen bis zu über 30%" und sollen ebenso wie das weitere Wachstum in außereuropäischen Exportmärkten zur Erreichung der für 2005 geplanten Ziele beitragen.

Scanlux®, erstes generisches Röntgenkontrastmittel auf Iopamidol-Basis - eine Entwicklung der österreichischen Sanochemia - hat weiteren Angaben zufolge vor kurzem die Zulassung in einigen wichtigen Exportländern erhalten. Das kurzfristig zu erwartende Auftragsvolumen beträgt bis zu 100.000 Einheiten. Schon kurzfristig wird das Absatzpotential für Kontrastmittel durch weitere Zulassungen beträchtlich erhöht: Westeuropa, Vorder- und Mittelasien und ausgewählte osteuropäische Märkte werden in 2002/2003 erwartet. Mit einer EU-Zulassung für den - bereits in Amerika "äußerst erfolgreichen" - HIV-Test ist in 2003 zu rechnen, ab der 2. Jahreshälfte erfolgt die Vermarktung in Europa. In den hochentwickelten Industrienationen leben inzwischen 1,5 Millionen mit HIV/Aids, 75.000 Menschen erkrankten neu im vergangenen Jahr (Quelle: Robert Koch-Institut, Berlin).

Sanochemia Pharmazeutika AG hat zudem die restlichen Anteile von 25% an der Goldham Pharma GmbH erworben und wird diese ebenfalls in die Tochter Sanochemia Diagnostics International einbringen. Sanochemia sichert sich mit dem Kauf die alleinigen Marktrechte im Bereich der bildgebenden Verfahren weltweit und wird die Entwicklung von innovativen Kontrastmitteln und die damit geplante Internationalisierung fortsetzen, hieß es.

Dr. Bruno Rosen, Geschäftsführer der S.D.I.: "Wir sind überzeugt, jetzt für unser strategisches Ziel - Positionierung als europäisches Unternehmen im Bereich diagnostischer Verfahren - bestens gerüstet zu sein. Durch diesen Erwerb - gepaart mit der Zusammenführung des Pharmageschäftes unter S.D.I. - wird die operative Ertragskraft weiter wesentlich gestärkt und zu einer deutlichen Ergebnisverbesserung im nächsten Geschäftsjahr führen."





aktuelle Kursdaten


18.09. Zeit Kursfeststellungen 22

Geld 7,50 08:36 Gehandelte Stück 4.860

Stückvolumen -- Handelsvolumen 40.820,32

Brief 7,80 08:36 52W Hoch 25,00

Stückvolumen -- 52W Tief 7,70

17.09. Zeit Jahreshoch 25,00

Aktuell 7,80 -T 19:05 Jahrestief 7,70

Eröffnung 8,86

Hoch 8,90

Tief 7,70

Schluss Vortag 8,86
Guten Morgen Zusammen:)
Hallo bull2, az, actr, high, El, td, krava!

Hab heute bisher keine Realtimekurse von L&S zur Verfügung.
Weiss jemand hier einen gleichwertigen Ersatz?

Gruss, Pro
Neueste Meldung von dpa-AFX Mittwoch, 18.09.2002, 09:38
ROUNDUP/Aktien Tokio Schluss: Schwächer - BoJ kündigt Aktienkäufe an
TOKIO (dpa-AFX) - Die asiatische Leitbörse in Tokio hat am Mittwoch nachgegeben. Der Nikkei-Index für 225 führende Aktienwerte verlor 0,75 Prozent auf 9.472,06 Zähler. Der breit angelegte TOPIX gab um 0,5 Prozent auf 927,79 Punkte nach. Händler erklärten die Entwicklung mit schwachen Vorgaben der US-Börsen sowie Gewinnmitnahmen nach Kursgewinnen des Vortages. Am Dienstag hatte der Nikkei um 3,27 Prozent zugelegt.

Die Bank of Japan (BoJ) gab gut eine Stunde vor Börsenschluss bekannt, dass sie Aktien, die von Banken gehalten werden, zurückkaufen will. Die Anteilsscheine der Banken konnten daraufhin leicht zulegen. Die Maßnahme der BoJ könnte den Nikkei 225 möglicherweise über die Marke von 10.000 Punkten hieven, sagte Hiroshi Sato von Cosmo Securities.

Der Bankensektor schloss überwiegend mit Gewinnen. Die Aktien von Mizuho Holdings Inc. kletterten um 2,88 Prozent auf 250.000 Yen und die Anteilsscheine von Sumitomo Mitsui Banking Corp. (SMBC) verteuerten sich um 4,54 Prozent auf 576,00 Yen.

Die Automobilwerte konnten sich überwiegend von ihren Tagestiefs erholen. Die Papiere von Honda Motor Co. Ltd. schlossen mit minus 0,98 Prozent auf 5.070 Yen, die Aktien von Toyota Motor Corp. stiegen um 0,64 Prozent auf 3.130 Yen und die Nissan-Papiere verteuerten sich um 2,05 Prozent auf 947 Yen./FX/bl/ne



info@dpa-AFX.de

Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
Nikkei 225 9.472,0 -0,75% 18.09., 08:42
Tokyo TOPIX 932,42 +2,64% 17.09., 10:06
DOW JONES INDUSTRIAL AVERAGE... 8.207,55 -2,06% 17.09., 22:30
NASDAQ COMPOSITE INDEX 1.259,94 -1,25% 17.09., 23:16
MIZUHO HLDGS SHS COM STK NPV 255,00 +4,94% 18.09., 09:22
MIZUHO HOLDINGS INC. 2.000,00 G +0,00% 17.09., 12:31
SUMITOMO MITSUI SHS OF COM S... 587,50 +6,62% 18.09., 09:22
SUMITOMO MITSUI BANKING CORP. 4,41 G -2,00% 17.09., 19:31
HONDA MOTOR Y50 5.070,00 -0,99% 18.09., 09:15
HONDA MOTOR CO. LTD. SHARES... 42,00 +0,00% 18.09., 09:06
TOYOTA MOTOR Y50 3.130,00 +0,63% 18.09., 09:15
TOYOTA MOTOR CORP. 25,70 G +2,80% 17.09., 19:38
NISSAN MOTOR Y50 947,00 +2,05% 18.09., 09:15
NISSAN MOTOR CO. LTD. SHARES... 7,70 G +1,99% 17.09., 16:48
D E U T S C H E B A N K

Exklusive Gespräche

Der Geschäftsbereich Wertpapierdienste soll an die US-Bank State Street verkauft werden.

Frankfurt – Wie die Deutsche Bank am Mittwoch in einer Presseerklärung mitteilte, führt der deutsche Branchenprimus mit der US-Bank State Street exklusive Verhandlungen über den Verkauf wesentlicher Teile seines Geschäftsbereichs Wertpapierdienste.


Die geplante Veräußerung betrifft folgende Bereiche der Deutschen Bank: Global Custody, Global Fund Services, Globale Wertpapierleihe und Globale Performance Messung. Hinzu kommt die inländische Wertpapierverwahrung sowie die Wertpapierabwicklung in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien. Das inländische Wertpapierverwahrgeschäft in Kontinentaleuropa, Asien und Lateinamerika sei nicht Teil der Verhandlungen, hieß es.

Die Frankfurter rechnen damit, dass die Gespräche im Laufe des vierten Quartals dieses Jahres abgeschlossen werden. Die Deutsche Bank prüfe zusätzlich auch Optionen für den Bereich Passives Asset Management und mache dabei gute Fortschritte.

Das "Wall Street Journal" hatte in der vergangenen Woche berichtet, dass der Preis für das Paket bei rund einer Milliarde Dollar und damit am unteren Ende der Erwartungen liegen dürfte.

Mittwoch, 18.09.2002, 09:43
DAX am Morgen: Index auf neuem 5-Jahres-Tief, High-Techs unter Druck
Der Deutsche Aktienindex rutscht gleich am Morgen des Mittwochs in den Keller und befindet sich zudem auf einem neuen 5-Jahres-Tief. Grund hierfür sind die dürftigen US-Vorgaben sowie ein schwacher Ausblick des US-Konzerns Oracle.


Aktuell verliert der DAX30 2,7 Prozent auf 3.201 Punkte, der breitere MDAX muss 1,1 Prozent auf 3.072 Zähler abgeben. Am Ende des Index stehen aktuell die High-Techs von Epcos und Infineon. Grund hierfür ist Oracle.


Der amerikanische Softwarehersteller hatte gestern nach Börsenschluss die Zahlen für das vergangene Quartal bekannt gegeben. Bei einem Umsatz in Höhe von 2 Mrd. Dollar erzielte Oracle einen Gewinn von 7 Cents je Aktie. Analysten erwarteten einen Gewinn von 7 Cents je Aktie bei Erlösen von 2,1 Mrd. Dollar. Im Vorjahreszeitraum waren es bei 9 Cents je Aktie Gewinn Erlöse in Höhe von 2,2 Mrd. Dollar. Für das laufende 2. Quartal rechnet Oracle jedoch erneut mit einem Rückgang des Umsatzes und dies drückt die Stimmung auf dem Parkett.


An Wirtschaftdaten wird es heute zudem wieder spannend. In den USA stehen u.a. Zahlen bezüglich der Verbraucherpreise im August, der Handelsbilanz im Juli und des Realeinkommens im August auf dem Programm.


Die Deutsche Bank hat angekündigt, dass sie mit der State Street Corporation exklusive Verhandlungen mit dem Ziel des Verkaufs wesentlicher Teile ihres Geschäftsbereichs Wertpapierdienste aufgenommen hat. Die geplante Veräußerung betrifft demnach die Bereiche Global Custody, Global Fund Services, Globale Wertpapierleihe und Globale Performance Messung der Deutschen Bank. Hinzu kommt die inländische Wertpapier-Verwahrung und -Abwicklung in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien.




info@finance-online.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
INFINEON TECHNOLOGIES AG 8,06 -4,28% 18.09., 09:36
DT. BANK AG 57,16 -3,35% 18.09., 09:36
EPCOS AG 10,37 -5,12% 18.09., 09:35
v mob 2,73 kk 2,72
dafür sind meine nerven heute ist stark genug :(
Mittwoch, 18.09.2002, 09:38
Japanische Notenbank bestätigt Niedrigzinspolitik
TOKIO (dpa-AFX) - Die japanische Noten hat ihren Kurs der Niedrigzinspolitik bestätigt. Das Ziel für die Höhe der Mindestreserven der Banken bei der Notenbank werde bei 10 bis 15 Billionen Yen belassen, teilte die Zentralbank am Mittwoch nach einer Sitzung des geldpolitisches Ausschusses mit. Falls notwendig, werde der Geldmarkt mit zusätzlicher Liquidität versorgt.

Die Leitzinsen der Zentralbank liegen seit März vergangenen Jahres de fakto bei Null. "Japans Wirtschaft insgesamt hat sich dank gestiegener Exporte und der damit verbundenen Erhöhung der Produktion nahezu stabilisiert", teilte die Notenbank mit. Der Rückgang der Aktienkurse könnte allerdings die Investitionstätigkeit der Unternehmen und die Ausgaben der privaten Haushalte belasten./FX/rw/js/sh



info@dpa-AFX.de


:laugh:
Sprecher: Keine Verhandlungen Schmid/FT über MobilCom-Anteile
Sprecher: Keine Verhandlungen Schmid/FT über MobilCom-Anteile

Hamburg (vwd) - Zwischen Gerhard Schmid, Hauptaktionär der MobilCom AG,
und der France Telecom SA (FT) hat es keine Verhandlungen über den Erwerb
des 28,5-prozentigen FT-Anteils an MobilCom gegeben. "Darüber ist noch nicht
gesprochen worden", sagte ein Sprecher von Schmid am Mittwoch auf Anfrage
von vwd. Es gebe auch keine Anzeichen dafür, dass dies demnächst geschehe.
Es gebe jetzt wichtigere Punkte, vor allem die Übernahme der Schulden durch
FT, zu klären, sagte er.
+++ Michael Brendel
vwd/18.9.2002/mbr/apo


Ich wollte nur zeigen, dass wir uns wieder in luftiger Gefilden vorarbeiten;);). Hoffentlich bleiben wir dort:).
nee highnight
hab schon kein bock mehr.
ich doofmann denk noch "gut bull bist zu 2,72 drin,
2,79 sollste wohl bekommen"
dann wurd die geldseite schwächer und mir ging der arsch :mad:
und wieder wär der erste gedanke richtig gewessen
aber das bekomm ich in meinen blöden schädel nicht rein :mad:
@Bull
MOB ist doch Zock pur , ein neues Gerücht und die Kacke
stürzt wieder 50 % ab...ist doch normal dass man da schnell
Schiss bekommt wenn die Geldseite schwach wird oder ne fette
VK-Order im Ask auftaucht , denke das passiert jedem von uns
immer wieder...kannst nicht immer richtig liegen....
ots: Sharif Ali bin Hussein: In sechs Monaten in Bagdad
Sharif Ali bin Hussein: In sechs Monaten in Bagdad
Hamburg (ots) - Sharif Ali bin Hussein, Cousin des 1958 ermordeten
irakischen Königs Faisal und Führer der Monarchisten in der
irakischen Exil-Opposition, möchte nach einem Sturz Saddam Husseins
in Bagdad die Monarchie erneuern. "Innerhalb der nächsten sechs
Monate werden wir zurückkehren", sagt der 46jährige Exilant der ZEIT.

Sharif Ali: "Ich bin von der Reaktion der Europäer sehr
enttäuscht. Wenn sie selbst nicht militärisch im Irak eingreifen
wollen - kein Problem. Aber zumindest müssen sie doch aufstehen und
sagen, dass Saddam ein Krimineller ist." Aufgrund seiner
Kriegsverbrechen müsse der irakische Herrscher verhaftet werden.

Waffenkontrollen durch UN-Mitarbeiter hält er für zwecklos: "Die
Inspektoren würde Saddam nur dann ins Land lassen, wenn sie dort
nichts ausrichten können. Er würde ihnen nie bedingungslosen Zugang
erlauben, denn dann fänden sie die biologischen und chemischen
Waffen, über die er verfügt."

Die politische Klasse des Irak sei "im Exil gereift". Nach dem
Ende der Herrschaft Saddam Husseins würden demokratische Verhältnisse
im Irak einkehren, hofft der Anwärter auf den Thron in Bagdad:
"Niemand, ob Republikaner, religiöser Moslem, Nationalist oder Kurde,
wird wieder ein autoritäres oder diktatorisches Regime zulassen."

Das komplette ZEIT-Interview (DIE ZEIT Nr. 39, EVT 19. September
2002) dieser Meldung stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


ots Originaltext: Die ZEIT
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=9377
Für Rückfragen melden Sie sich bitte bei Elke Bunse oder Verena
Schröder, ZEIT-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, (Tel.: 040/
3280-217, -303, Fax: 040/3280-558, e-mail: bunse@zeit.de,
schroeder@zeit.de)
das liegt nur dadran das mein jägermeister alle ist :mad::D
mit hörnerwhisky wär mir das nicht passiert :D
Wednesday 18th September 2002 8:00am



More details this week on Sun`s Big Idea - N1


Because you need to know...








By Stephen Shankland

Sun Microsystems plans to detail a timeline tomorrow for N1, a sweeping software strategy that will let administrators create virtual mainframes out of their existing computer resources.

The server maker announced its N1 initiative in February but has offered little detail since. On Thursday, at its SunNetwork 2002 conference in San Francisco, Sun plans to describe N1 milestones running through 2005, a source familiar with the project said.

Under the planned schedule, 2002 and 2003 will see Sun provide the infrastructure for N1, `virtualisation` software that is used to join multiple servers or storage devices into a single pool. Ideally, administrators would be able to outline a function, such as creating a parts inventory database, and N1 would identify the servers, storage devices and other technology required to make it happen.




Has Sun still got a future?


Sun declined to comment for this story.

In 2003 to 2004, Sun plans to define how computing services run atop this virtual computer and tap into the resources they need. Within the following two years, the company intends to set up policies so administrators can guarantee services will get the resources they need.

"It is hugely ambitious," said Illuminata analyst James Governor of Sun`s N1 plan. But the company has a good track record for being able to stick to a task until it`s done, he said. "They have delivered on their ambitions multiple times."

Sun isn`t alone in trying to simplify the operations at datacentres, the tightly controlled facilities that house the core of corporate computing systems. Its two biggest competitors, HP and IBM, have similar efforts underway called `utility data center` and `autonomic computing` respectively.

HP and IBM have two advantages over Sun when it comes to these projects, Governor said. First, they each have sprawling server and storage lines and thus have firsthand experience with the perils of complexity. "They`re living the pain their customers are living," he said.
Second, IBM and HP have management software - IBM`s Tivoli and HP`s OpenView - that can control not only their equipment but other companies` products as well. Sun lacks software with that capability.

Sun can draw on the help of partners, though. The server maker is working on N1 partnerships with BMC, i2, Oracle, PeopleSoft and SAP for software, Cisco Systems for networking, and Cap Gemini Ernst & Young, Deloitte Consulting and EDS for helping customers install N1.

Stephen Shankland writes for CNET News.com.
Qiagen bei 5 Euro mit neuem 4 JahresTief :eek:

Bei 5 und 4,50 Euro liegen gute langfristige Unterstüzungen.
Sollte die brechen würde ich mich nicht wundern wenn Qiagen
sich rasch beim ATL von 2,33 wiedersieht.

Für mich im Moment etwas zu heiss.

@bull2
Auch Mobilcom ist mir auf aktuellem Niveau 2,78 (viel) zu heiss.
Ich glaube nach der gestrigen Aufwärtskorrektur bis über 3 Euro
sollten jetzt die 1,80 getestet werden (Zeitraum diese Woche).
Ausserdem ist bei 1,20 noch ein Gap offen;)

Gruss, Pro
Bei LOI raus zu 2,05.+-0 außer Ordergebühren.
Lege jetzt noch ein Limit bei QIA.
Muß jetzt Fort.
Und Tschüß.
Was sagt ihr zu DER:



aktuelle Kursdaten


18.09. Zeit Kursfeststellungen 9

Geld 0,73 10:14 Gehandelte Stück 20.225

Stückvolumen -- Handelsvolumen 15.168,01

Brief 0,76 10:14 52W Hoch 3,89

Stückvolumen -- 52W Tief 0,71

18.09. Zeit Jahreshoch 2,44

Aktuell 0,75 10:14 Jahrestief 0,71

Eröffnung 0,74 Split (16.08.99) 1 : 25

Hoch 0,77 Split (17.08.98) 1 : 2

Tief 0,74

Schluss Vortag
dpa-AFX-Nachricht




Mittwoch, 18.09.2002, 10:29
AKTIEN IM FOKUS: Bank-Aktien unter Druck - `Furcht vor Kapitalausfällen`
FRANKFURT (dpa-AFX) - Bank-Aktien stehen am Mittwoch unter Druck. "Die Anleger befürchten Kreditausfälle", begründete Händler Michael Hauer von M.M. Warburg die Verluste. Bis 10.00 Uhr gab das Papier der Deutschen Bank um 2,77 Prozent auf 57,50 Euro nach, Commerzbank fielen um 3,21 Prozent auf 9,05 Euro. Der Titel der HypoVereinsbank bröckelte um 4,23 Prozent auf 18,10 Euro ab. Der Deutsche Aktienindex fiel um 1,84 Prozent auf 3.228,65 Punkte.

Auch Analyst Guido Hoymann vom Bankhaus Metzler bestätigte die Angst der Anleger vor Kreditausfällen. So habe beispielsweise die DZ Bank ihre Vorsorgebudget deutlich erhöht. Zudem habe JP Morgan gewarnt, dass das Ergebnis im dritten Quartal unter dem im zweiten liegen werde. Das belaste den Finanzsektor zusätzlich./mw/ne





info@dpa-AFX.de
Name Aktuell Ten. Diff. (%) Kurszeit
DT. BANK AG 56,77 -4,01% 18.09., 10:32
COMMERZBANK AG 8,98 -3,96% 18.09., 10:30
BAYER.HYPO- UND VEREINSBANK... 17,92 -5,19% 18.09., 10:32
DT. AKTIENINDEX (DAX) (PERFO... 3.196,79 -2,81% 18.09., 10:47
bist ja auch gerade erst gekommen Chewi....
nun gut , schaun wir uns das Elend gemeinsam an...