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ich denke wir sehen mind. Kurse um 40 euro bis Jahresende. Bei einer Dividende von 1,80 für 2005 und einem Kurs von 26,8 € sind wir bei einer Divirendite zur Zeit 6,7%...für die Folgejahre sollte noch mehr rauspringen allein auf Grund der neuen Kooperationen mit den Großbanken die ab Herbst wirken...ich denke spätestens mit den Herbstauktionen springt der Kurs an, wahrscheinlich schon vorher mit Drucklegung des Kataloges...

Stoneeagle :kiss: DGA
:cool:
ich war investiert und bin bei 29 euro raus. ich warte auf tatsächliche einstiegskurse, bei ca. 24-24,50 euro, dann geh ich wieder rein. die ebit-aussichten sind ja so rosig nicht, vielmehr wurden die erwartungen zurückgenommen, weshalb auch der rückgang von über 30 euro auf jetzt 26 euro erfolgte.

schönen tach noch
die Umsätze ziehen schon an...sich eindecken kann nicht schaden :-)
heute kommt echt umsatz rein. Ich denke die Aktie springt recht weit :-)
das waren gestern die höchsten Umsätze seit langer Zeit. Fast 0,75 % des gesamten Kapitals wurden gehandelt, d.h. über 2% vom Free Float. Ich denke bei den Dumpingkursen und den Perspektiven steigen hier (für DGA-Verhältnisse) größere Investoren ein. Ich vermute vieleicht ein Small Cap fund oder diejenigen die das Gschäftsmodell verstanden haben und weiter zukaufen nach der wie immer genialen Dividende :-)
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Internet Immobilien Newsletter
08. August 2005
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Ihre Deutsche Internet Immobilien Auktionen GmbH


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Deutsche Internet Immobilien Auktionen GmbH
Kurfuerstendamm 206 | 10719 Berlin
Telefon 030 - 884 68 80 | Fax 030 - 884 68 888
E-Mail-Adresse: kontakt@immobilien-auktionen.de
zuviel versprochen? :-)

Auktionshaus versteigerte Immobilien für 6,3 Mio. Euro

Pressemitteilung von: Sächsische Grundstücksauktionen AG

07.09.05 Dresden – Wirtschaft/Unternehmen/Immobilien

Sächsische Grundstücksauktionen AG:
Auktionshaus versteigerte Immobilien für 6,3 Mio. Euro
Bisher erfolgreichste Auktion – 280 Objekte verkauft

Mit dem größten Erfolg in der 5-jährigen Unternehmensgeschichte endeten am Dienstag die Herbstsauktionen der Sächsischen Grundstücksauktionen AG. Nach fünf Versteigerungstagen in Plauen, Dresden, Halle und Erfurt lag der Auktionserlös am Ende bei 6,3 Mio. Euro. Von den insgesamt 303 aufgerufenen Immobilien aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wurden 280 erfolgreich versteigert. Damit fanden über 90 Prozent der Auktionsimmobilien einen neuen Besitzer. Wie der Vorstandsvorsitzende Michael Plettner mitteilte, verfolgten rund 1.200 Gäste die Immobilienversteigerungen. Unter den Besuchern befanden sich auch Bieter aus der Schweiz, den USA, Belgien, England und Italien. Einzelne Objekte erzielten Auktionserlöse, die bis zum 18-fachen über dem Mindestgebot lagen.

Den höchsten Auktionserlös erzielte das ehemalige „Haus des Handwerks“ in Görlitz (Sachsen). Nach dem es zum Startpreis von 175.000 Euro aufgerufen wurde, fiel der Hammer nach einem spannenden Bieterduell bei 398.000 Euro zum dritten Mal. Zu den spektakulärsten Auktionsangeboten zählte das Schloss Hohenthurm in Sachsen-Anhalt. Der unter Denkmalschutz stehende Komplex interessierte vor allem internationale Bieter. Das Mindestgebot für den ehemaligen Herrschaftssitz des Adelsgeschlechts „derer von Wuthenau“ betrug 50.000 Euro. Am Ende des Bietergefechts bekam der neue Schlossherr den Zuschlag bei 184.000 Euro. Auf großes Interesse stieß auch ein früheres Wohnheim in Magdeburg (Sachsen-Anhalt). Der Startpreis von 39.000 Euro wurde bis auf 191.000 Euro nach oben getrieben. Für das einstige Gäste- und Ärztehaus der Deutschen Post in Erfurt (Thüringen) wurde für 188.000 Euro ein neuer Besitzer gefunden (Mindestgebot 150.000) Euro. Ein Herrenhaus im sächsischen Hohburg erzielte 140.000 Euro (Mindestgebot 95.000 Euro). Gefragt war auch eine Jugendstil-Villa aus Gardelegen (Sachsen-Anhalt), in der sich schon der deutsche Dichter und Humorist Otto Reuter inspirieren ließ. Der neue Besitzer ersteigerte die Immobilie für 105.000 Euro (Mindestgebot 49.000 Euro.)

Nicht versteigerte Objekte können im Rahmen einer zweimonatigen Nachverkaufsfrist erworben werden. Nähere Informationen dazu erteilt die Sächsische Grundstücksauktionen AG in Dresden unter Tel. 0351-4370800 oder im Internet unter www.immobilienauktionen-sachsen.de.

Die nächsten großen Winter-Auktionen 2005 finden vom 15. bis 23. November in Erfurt, Leipzig und Dresden statt. Einlieferungsschluss ist der 30. September 2005



***

Unternehmensporträt: Die Sächsische Grundstücksauktionen AG ging im November 1999 aus dem Auktionshaus Dresden e.K. hervor. Als Tochter der börsennotierten Deutschen Grundstücksauktionen AG ist das Unternehmen mittlerweile Marktführer für Immobilienversteigerungen in Mitteldeutsch-land. Neben dem Unternehmenssitz in Dresden verfügt das Auktionshaus über Niederlassungen in Erfurt, Leipzig und Plauen. Im Jahr 2004 versteigerte die Sächsische Grundstücksauktionen AG insgesamt 912 Immobilien für 15,6 Mio. Euro im Auftrag privater, kommerzieller und öffentlicher Eigentümer.

Jacqueline Masopust Kontakt: Tel. 0351-899110
Öffentlichkeitsarbeit im Auftrag der Sächsischen Grundstücksauktionen AG
07.09.2005

Deutsche Grundstücksauktionen - Vom Weinberg bis zum Wassergrundstück

Bei den traditionellen Herbstauktionen der Deutschen Grundstücksauktionen AG kommen vom 23. bis 27. September im Berliner Rathaus Schöneberg 388 Immobilien unter den Hammer.

Das Auktionslimit (Summe der Mindestgebote) liegt insgesamt bei 13,3 Mio. Euro. Den Hauptteil machen Ein- und Mehrfamilienhäuser aus. Daneben werden Gutshäuser, Villen sowie etliche Freizeitimmobilien und Wassergrundstücke zur Versteigerung aufgerufen. Die Startpreise liegen zwischen 100 Euro und 820.000 Euro.

Zu den spektakulärsten Immobilien zählt die ehemalige Landesanstalt für Rebenzüchtung in Alzey (Rheinland-Pfalz). Das im Weinanbaugebiet Rheinhessen gelegene Grundstück ist insgesamt über 9 Hektar groß und umfasst einige Weinbauflächen außerhalb des Ortskerns von Alzey. Für die einstige Anstalt müssen mindestens 295.000 Euro geboten werden.

Ebenfalls aus Rheinland-Pfalz wird das frühere Waldhotel „Zur Sonne“ in Traben-Trarbach zur Versteigerung aufgerufen. Der Hotelkomplex steht mit 50.000 Euro auf der Auktionsliste. Die Immobilie mit dem höchsten Auktionslimit kommt aus dem Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. Der Startpreis für den Altbau aus der Jahrhundertwende liegt bei 820.000 Euro. Mindestens 240.000 Euro müssen für ein unter Denkmalschutz stehendes Fachwerkhaus in Steinheim an der Murr (Baden-Württemberg) geboten werden.

Auch für ein 2,7 Hektar großes Wassergrundstück am „Kleinen Krebssee“ im Seebad Bansin auf der Halbinsel Usedom(Mecklenburg-Vorpommern) wird ein neuer Besitzer gesucht. Neben einem Reetdachhaus befinden sich auf dem Areal noch ein Pferdestall und eine Pferdeboxanlage für 14 Pferde. Der Startpreis für dieses Anwesen beträgt 290.000 Euro.

Ein reetgedecktes Einfamilienhaus aus dem Seebad Trassenheide (Usedom) wird ab einem Mindestgebot von 230.000 Euro versteigert. Aus Brandenburg kommen gleich sieben Wassergrundstücke zur Versteigerung. So steht der „Pritzerber See“ in Pritzerbe mit einer Gesamtfläche von 208 Hektar zu einem Startpreis von 95.000 Euro auf der Auktionsliste. Für ein einstiges Herrenhaus am „Hellsee“ in Biesenthal müssen mindestens 275.000 Euro geboten werden.
die Umsätze ziehen wieder an...bis Ende das Jahres sehen wir noch eine nette Steigerung, wie jedes jahr. Die Divi wird wohl zum Xten mal angehoben. Was denkt Ihr?


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