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Ausländerkriminalität - ein deutsches Tabuthema (Seite 351)



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Die Beamten konnten sich nur mit Mühe die aufgebrachte Menge vom Hals halten.



Unglaublich, was Polizisten in Wedding erleben
Chaos-Streife in der Badstraße


Als die Beamten einen Verwirrten vor sich selbst schützen wollten, wurden die Umstehenden sauer


Wedding - Wenn es gegen die Polizei geht, dann sind sich plötzlich alle einig. Albtraum-Einsatz in der Badstraße Ecke Prinzenallee. Eigentlich wollten die Polizisten nur einen durchgeknallten Weddinger mitnehmen, aber dann tobte plötzlich die Menge ...

"Die haben ihn am Ohr gezogen", behauptet der erste Mann. "Ich hab es auch gesehen", sagt der zweite. Und ein Anderer schwört: "Die sind gleich druff!" "Scheiß Bullen, ihr Nazi-Schweine," kreischt die Menge. Über 70 tobende Menschen standen den Polizisten gegenüber. Unglaublich, unter welchen Bedingungen unsere Gesetzeshüter arbeiten müssen!

Und mit welcher Angst im Nacken. Dabei hatte ihr Einsatz am Sonnabend gegen 20 Uhr einen trifftigen Grund. Ein 29-jähriger war an der Kreuzung ausgetickt. Er lief wirr herum, prügelte gegen eine Mauer, bis er an den Händen blutete.

Diesem Menschen wollte die Polizeistreife helfen. Aber wie es mit Verwirrten ist, er sah das nicht ein, musste zu Boden gerungen werden. Das brachte die Menge heftig auf. Ein Mann (45) stürzte sogar auf die Polizisten zu, zerrten wild an deren Kleidung, schrie hysterisch. Er wurde festgenommen.

Nur mit Mühe konnten sich die Beamten die Menge vom Hals halten. Und erst nachdem sie Kollegen zur Unterstützung gerufen hatten.


http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/1785…
Schülerbande überfällt Supermarkt

Polizei stellt Tätern Falle. Beamte nehmen 35 Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren fest

Von A. Lier; H. Nibbrig und S. Pletl, Mopo


Monatelang hat eine Gruppe von drei Dutzend Jugendlichen Kunden und Mitarbeiter von Geschäften in Mitte terrorisiert. Jetzt hat die Polizei zugeschlagen. Als die Bande gestern einen Plus-Supermarkt an der Berolinastraße stürmte, warteten die Beamten schon. Sie schlossen den Markt und nahmen zunächst 37 Schüler im Alter zwischen 13 und 18 Jahren fest.

Kurz nach zehn Uhr gestern Vormittag wähnten die Angestellten und Kunden des Supermarktes sich in einem schlechten Film. Urplötzlich stürmten die Jugendlichen den Markt, verwüsteten wie von Sinnen den Eingangsbereich und stürzten sich auf die Regale. Ziel der Aktion nach Aussage eines beteiligten Schülers: "Den Laden leer räumen." Für die Randalierer, allesamt Schüler der nahe gelegenen Berolina-Oberschule, die kurz zuvor ihre Zeugnisse bekommen hatten, blieb es allerdings beim Versuch. Kaum waren sie in das Geschäft eingedrungen, sahen sie sich 27 Polizeibeamten gegenüber. Fluchtversuche blieben zwecklos, sämtliche Türen wurden verschlossen.


Ein Jugendlicher wurde noch am Tatort freigelassen, er war offenbar nur zufällig in die Horde geraten. Einen 13-Jährigen übergaben die Beamten nach Befragung seinen Eltern. Die restlichen 35 Jugendlichen - Deutsche, Türken und Araber - wurden zur Vernehmung und erkennungsdienstlichen Behandlung zum Landeskriminalamt gebracht. Dort gab es am Nachmittag die nächsten Auseinandersetzungen. Als von der Polizei informierte Väter ihre Söhne nach deren Vernehmung abholten, griffen mehrere Erwachsene (Türken, Araber?) die dort wartenden Journalisten an[/b].

Viele Geschäftsleute im Bereich der Berolina-Oberschule reagierten gestern äußerst erleichtert auf den Zugriff der Polizei. "Wir werden schon seit Anfang des Jahres immer wieder von den Jugendlichen drangsaliert", berichtet ein Geschäftsmann. Auch Apotheker Josef Tanardi hat seit Langem Probleme. "Die kamen regelmäßig zu dritt in das Geschäft, zwei haben die Mitarbeiter abgelenkt, und einer hat die Regale leer geräumt", berichtete der Apotheker, der sich inzwischen zum Schutz eine Schreckschusswaffe zugelegt hat.

Auch im gestern heimgesuchten Plus-Markt hat man seit Langem unter den Attacken gelitten. "Immer wieder kamen die Schüler in kleinen oder auch größeren Gruppen hier herein, bedrohten und beleidigten Mitarbeiter und Kunden und klauten alles, was ihnen auf die Schnelle in die Finger kam", erzählte eine Angestellte. Selbst Hausverbote hätten nichts genützt, die seien schlicht ignoriert worden, schildert die Frau die Vorfälle.

Auf die wiederholten Anzeigen der Filialleiterin hat die Polizei nun entsprechend reagiert. Szenekundige Beamte des Abschnitts 32 und der Operativen Gruppe Jugendgruppengewalt ermittelten diskret im Umfeld der Schule und nahmen Verdächtige ins Visier. "Gestern war Zeugnisausgabe und letzter Schultag, quasi der ideale Tag für eine solche Aktion der Schüler. Deshalb haben wir uns auf die Lauer gelegt und hatten schließlich Erfolg", berichtete ein Beamter.

Die Schule wollte sich gestern zu dem Fall nicht äußern. Ein Lehrer bemerkte nur vage, man wisse von diversen Vorfällen, die sich in der Vergangenheit zugetragen hätten. Diese seien allerdings "halb so wild" gewesen. "Angesichts dieses Vorfalls werden wir das Problem aber nach den Ferien in der Schule thematisieren" :laugh:, sagte der Pädagoge abschließend.
Was wollen sie damit sagen?

Daß alle ausländische schüler kriminelle sind???
" Ziel der Aktion nach Aussage eines beteiligten Schülers: "Den Laden leer räumen." "
:laugh::laugh::laugh:
Habe gerade ein paar Beiträge durchgelesen.

Teilweise ist es wirklich haarsträubend was sich einige
Ausländer in Deutschland leisten.

Z.B. erschossen wegen Zivilcourage :eek:

Den müsste man sofort abschieben, aber dann käme er straffrei frei
==> Todesstrafe.

Oder 15-jähriger Ausländer (bereits 30 Straftaten begangen) zerrt 19-jährige Studentin in den Keller die sich nicht wehren kann,
um sie dort sexuell zu belästigen
==> abschieben !!!

Oder 20-jähriger Asylbewerber missbraucht sexuell 12-jährige
in einer Schule:eek::eek::eek: (Hammer - manche Menschen benehmen
sich wie Tiere)
==> herrscht in dem Herkunftsland des Asylbewerbers Bürgerkrieg,
sofort abschieben, sonst 1-2 Jahre Gefängnis oder Begleichung
sämtlicher durch seine Tat entstandener Kosten und dann abschieben.


Härtere und "intelligente" Strafen für Ausländer, dafür aber
eine deutliche Verbesserung der Integration wären
bestimmt ein guter Ansatz.
#3341
„..Das Problem thematisieren...“

Recht so! Endlich wird bei diesen rowdys hart durchgegriffen!

Ich schlage zu Strafe folgendes Aufsatzthema vor:

"Meine schönsten multikulturellen Krawallerlebnisse im Plus-Markt" :kiss:

oder


"Warum ist die deutsche Polizei so ausländer- und kinderfeindlich?" :rolleyes:

Aus pädagogischen Gründen müssen die Schüler selbst entscheiden, ob sie ihre Arbeit als SMS versenden oder mit einer Farbdose an die Wand sprühen.


NeuSte (altmodischer Kundentyp, stellt sich zum Zahlen an der Kasse an)
Raub, Prügeleien - die "Karriere" zweier Freunde oder multikuturelle Bereicherung des Alltags

Ümit T. ist erst 20 Jahre alt und Murat Ü. noch zwei Jahre jünger. Doch die Zahl der Straftaten, für die sich die beiden Heranwachsenden seit gestern vor dem Jugendgericht verantworten müssen, ist lang. Es geht um Raub und Körperverletzung: Ümit T. werden zehn Taten zur Last gelegt, und Murat Ü. ist wegen elf Taten angeklagt - die beiden sind weitgehend geständig.


Die jungen Männer haben ihren Opfern Geldbörsen und Handys geraubt, ein Auto aufgebrochen und auch immer wieder Gewalt angewendet - so lauten die Vorwürfe der Anklage. Einer der Fälle: In einem Kiosk am Wilhelmsburger Platz verletzte Ümit T. den 23 Jahre alten Dennis T. , der gestürzt war und am Boden lag , mit einem Messer an der Hüfte: "Ich fühlte mich provoziert, da habe ich zugestochen", sagte Ümit emotionslos vor Gericht. Seine Begründung: "Dennis hat meine Freundin angemacht." In einem anderen Fall schlug Murat Ü. einen Schwarzen mit einer Holzlatte: "Ich hatte Streit mit dem, der hat mich vorher in der Wohnung bedroht."

Sicher nicht bedroht wurden die beiden jungen Türken von Kraftfahrer Bernd H., einem weiteren Opfer. Dem 45-Jährigen zog Ümit T. vor einem Imbiss am Wilhelmsburger Platz "die Beine weg. " Kurz zuvor hatte Murat Ü. dem angetrunkenen Opfer die Geldbörse aus der Jeans gezogen. "Der wollte Murat hinterherlaufen", sagte Ümit T. und begründete so seine Tat. Bernd H., der bei dem Angriff eine leichte Kopfverletzung erlitt, sagte vor Gericht: "Ich hatte große Schmerzen und konnte kaum aufstehen." Ümit entschuldigte sich nun beim Opfer.

Als Murat Ü. am Heiligabend im vergangenen Jahr Geld für Kokain brauchte, überfiel er Gerhard R. (45): "Er wollte eine Zigarette haben, die habe ich ihm gegeben. Es war doch Weihnachten." Doch dann griff Murat Ü. in R.s Hosentasche und nahm sich das Portemonnaie. R. versuchte, es ihm wieder zu entreißen. Ohne Erfolg, stattdessen stürzte R. und zog sich eine Knieverletzung zu.

Die jungen Täter plaudern aus ihrem Leben - zumindest für Ümit T. ein Leben mit einer gewissen Perspektivlosigkeit: Der 20-Jährige hat keinen Schulabschluss und ist noch nie einer geregelten Arbeit nachgegangen. Murat Ü. hat seinen Hauptschulabschluss nachgeholt und hat danach als Gebäudereiniger gejobbt.

Das Urteil gegen die beiden soll am 24. Juli verkündet werden.

ug
erschienen am 13. Juli 2007


Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2007/07/13/769820.html
No-Go-Area



]http://www.akte-islam.de/3.html][b im Nachgang zu meinem ]http://www.gegenstimme.net/2007/07/12/linkes-verstandnis-vo… Beitrag. Einfach zurücklehnen und genießen:

Berlin: “Kulturelle Bereicherung” durch muslimische Jugendliche schreckt Besucher ab

Wir haben an dieser Stelle gestern über muslimische Jugendliche in Berlin berichtet, die durch Gewalt, Drohungen und Kriminalität auffallen. Wir haben nicht geahnt, welche Resonanz dieser Bericht auslösen würde. Hunderte Zuschriften erreichten uns von Menschen, die behaupteten, schon Opfer von Muslim-Gewalt in Berlin geworden zu sein. Da wir diese Berichte nicht nachprüfen können, beschränken wir uns auf eine typische Aussage, die soeben im ]http://www.berlin.de/buergeraktiv/gaestebuch/item.php?i=147… des Berliner Senats von einem Besucher der Stadt veröffentlicht wurde:

Von Werner S. am Freitag, 13. Juli 2007, 09:18

Das war unser Erlebnis mit der BVG während einem Berlin-Besuch: Bei einer U-Bahn-Fahrt Richtung Rathaus Steglitz hatten wir folgendes erlebt: An der Station BUNDESALLEE stiegen mehrere laut lärmende Jugendliche “nicht-deutscher Herkunft” in die U-Bahn, machten einen beängstigenden Lärm und blockierten die Zugabfahrt wesentlich, indem Sie die Türen blockierten. Ferner wurden die Fahrgäste angepöbelt. Es war schon eine sehr bedrohliche Situation! Mitten auf der Strecke hauten die ausländischen Jugendlichen an die Tür zum Zugfahrerabteil. Auf eine der nächsten Stationen (Schlossstraße) drangen die ausländischen Personen gewaltsam in das Abteil des Zugfahrers ein und machten eine Durchsage in das Bord-Mikrofon: “Sehr geehrte Damen und Herren…dieses ist ein Ü..Zwischenfall..bla…” dann kamen einige Texte in arabischer Sprache! Wir waren doch recht erschrocken, der Unfug hörte dann irgendwann auf. Die ausländischen Jugendlichen haben den Zug verlassen. Der Zugfahrer schien doch recht überfordert zu sein.
Wir müssen leider feststellen, solche Beobachtungen in Berlin öfter zu vernehmen und haben den Eindruck, dass diese Eskalationen immer schlimmer werden und auch der Senat damit nicht fertig wird.
Wir wünschen der Stadt Berlin für die Zukunft alles Gute und werden nun andere und saubere Städte für unsere Wochenendurlaube auswählen. Nach Berlin kommen wir nicht wieder!

Erschreckend ist für uns auch die Zahl der Berliner, die in ihren an uns gerichteten Zuschriften behaupten, Berlin verlassen zu wollen, weil sie die Pöbeleien durch Muslim-Jugendliche nicht länger ertragen.


So ‘n Quatsch! Die sollten einfach ein wenig mehr auf die jungen Muslime zugehen und Verständnis zeigen. Dann würden sich sämtliche Probleme wie von selbst erledigen.

Quelle
http://de.news.yahoo.com/ddp/20070718/twl-13-jaehriger-inten…

13-Jähriger Intensivtäter kommt in Erziehungsheim


ddp - Mittwoch, 18. Juli, 16:10 UhrBerlin (ddp-bln).
Der 13 Jahre alte Intensivtäter Adnan soll von Donnerstag an in einem brandenburgischen Jugenderziehungsheim untergebracht werden. Das Heim ähnele in der Struktur und den Bedingungen einer geschlossenen Einrichtung, sagte die zuständige Lichtenberger Bezirksbürgermeisterin Christina Emmrich (Linke) am Mittwoch in Berlin. Bis dahin werde er weiter in der kinderpsychiatrischen Abteilung einer Klinik betreut.

Nun müsse sich erweisen, «ob es möglich ist, einen 13-Jährigen wieder auf einen vernünftigen Weg» zu bringen, betonte Emmrich. Grundlage für die Unterbringung sei ein Beschluss des Vormundschaftsgerichts. Die Eltern hätten sich in dem Fall «nicht sehr kooperativ» gezeigt, fügte die Bezirksbürgermeisterin hinzu. Sie müssten aber nicht zwingend eingebunden werden, da die Arbeiterwohlfahrt (AWO) die Vormundschaft für den Jungen habe.

Der strafunmündige Intensivtäter war in den vergangenen Wochen drei Mal mit gestohlenen Fahrzeugen erwischt worden. In einem Fall wurde er von der Polizei in einem entwendeten Kleintransporter gestoppt. Zudem sollen mehrere versuchte Diebstähle auf sein Konto gehen.

Nachdem er am 6. Juli auf der Flucht vor der Polizei einen Unfall verursacht hatte, bei dem eine 31-jährige Frau schwere Verletzungen erlitt, war er in ein brandenburgisches Heim für delinquente Kinder gebracht worden. Weil sich der Junge dort aggressiv verhielt und zwei Mal flüchtete, wurde er am 11. Juli wieder nach Berlin gebracht, wo er zwei Tage später erneut straffällig wurde.

Der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Frank Henkel, sagte, die Unterbringung hochgradig gefährlicher und krimineller Kinder in geschlossenen Heimen müsse auch in Berlin ermöglicht werden. Dahinter stehe der Erziehungs- und Therapiegedanke, aber auch der Schutz der Bürger.

Henkel erneuerte zudem die Forderung seiner Fraktion, das Strafmündigkeitsalter von 14 auf 12 Jahre herabzusetzen. Wer Recht breche, müsse frühzeitig verstehen, dass er dafür zur Verantwortung gezogen werden kann. «Kuschelpädagogik» habe bei intensivkriminellen Jugendlichen keinen Sinn mehr.


Die jugendpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Clara Herrmann, betonte, der Ruf nach geschlossenen Heimen für jugendliche Gewalttäter gehe «am Kern der Problematik vorbei». Diese Forderung sei ein Reflex auf die angeblich ausufernde Jugendgewalt. Tatsächlich gehe diese seit der Wende fast kontinuierlich zurück. Besorgnis erregend sei aber der unverhältnismäßig hohe Anteil von Jugendlichen aus Einwandererfamilien in der Kriminalstatistik, fügte Herrmann hinzu. Dieser Tendenz müsse mit aller Kraft entgegen gewirkt werden.


:eek:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-Adnan-F-Krimin…

Heute kommt Adnan ins Heim

Von Sigrid Kneist

18.07.2007

Heute soll der 13-jährige Serientäter Adnan F. in ein Jugenderziehungsheim in Brandenburg kommen. Seit Dienstag ist der Junge, der noch am Montag versuchte, zwei Mopeds zu stehlen, in der Kinderpsychiatrie des Lichtenberger Krankenhauses Königin Elisabeth Herzberge (KEH) untergebracht. Dabei schien es gestern keine Probleme gegeben zu haben; anders als Ende Juni bei seinem ersten Aufenthalt dort, als er am Tag nach seiner Einweisung wieder entwich. „Sie können sicher sein, dass wir uns bei einer Eins-zu-eins-Betreuung richtig um den Jungen kümmern“, sagte ein Kliniksprecher. Weitere Angaben zum Verhalten des Kindes wollte er nicht machen. Adnan, der aus einer Familie libanesischer Kriegsflüchtlinge stammt, wird jetzt rund um die Uhr von einem Pfleger bewacht.


Laut einem Beschluss des Vormundschaftsgerichts wird der 13-Jährige am heutigen Donnerstag in das Heim nach Brandenburg gebracht. Dieses gilt als geschlossene Einrichtung, auch wenn es dort keine Gitter oder unüberwindbaren Mauern gibt. Darauf wies gestern die Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg, Christina Emmrich (Die Linke), hin. Das dortige Jugendamt ist zuständig, da Adnans Familie in dem Bezirk lebt. Nun müsse geschaut werden, „ob es möglich ist, einen 13-Jährigen wieder auf einen vernünftigen Weg“ zu bringen, sagte die Bezirksbürgermeisterin. Der Junge werde in dem neuen Heim die intensive sozial-pädagogische Betreuung bekommen, die er brauche. Sie befürchte auch nicht, dass er schnell wieder die Einrichtung verlassen werde. Nach Emmrichs Angaben waren die Eltern in der Vergangenheit „nicht sehr kooperativ“. Sie müssten jedoch nicht eingebunden werden, da seit gut einem Jahr die Arbeiterwohlfahrt (AWO) die Vormundschaft für den Jungen hat. Auch der Vater soll nach Informationen des Tagesspiegel früher als Serientäter aufgefallen sein. Er hat sich aber in den letzten Jahren nichts mehr zuschulden kommen lassen.

In der vergangenen Woche hat es Kommunikationspannen zwischen Behörden und AWO gegeben. Dort wusste man tagelang nichts über den Verbleib des Jungen, der zwei Mal aus einem Heim im brandenburgischen Frostenwalde entweichen konnte und sich beim letzten Aufenthalt im Heim so aggressiv verhalten hatte, dass er zum Berliner Jugendnotdienst gebracht wurde – den er auch wieder verließ. Ob die Polizei davon wusste, ließ sich gestern nicht klären. Gegen Adnan hat die Polizei bereits mehr als 100 Mal ermittelt. Er zählt zu den „Intensivtätern“. So bezeichnet die Polizei junge Kriminelle, die mehr als zehn Straftaten begangen haben. Laut Polizeipräsident Dieter Glietsch fallen in Berlin sechs Kinder unter diese Definition. Noch gilt Adnan als nicht strafmündig; im November wird er 14 Jahre alt.

Nach der Statistik der Polizei fielen vergangenes Jahr rund 5500 Kinder bei Straftaten auf. Das sind zwar 210 Kinder mehr als 2005, aber dennoch ist es der zweitniedrigste Wert seit der Wiedervereinigung. Am häufigsten fielen Kinder beim Ladendiebstahl auf. Rund ein Viertel der Taten waren Körperverletzungen. Zudem begingen Kinder Taten wie Sachbeschädigung, Raub, Rauschgiftstraftaten oder Taschendiebstahl.

:eek:
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