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Deutsche Small Caps - Basisinvestments eines Langfristdepots (Seite 3745)


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Deutsche Rohstoff
gerade im DRAG sräd gepostet worden:

https://www.fool.de/2018/05/17/das-aktuell-vielleicht-glueck…

sehr interessant.

Gruß

up
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.778.906 von upanddown1 am 17.05.18 09:57:04kopier es mal rein!

man kann es ja ohne Mitgliedschaft nicht sehen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.779.065 von katjuscha-research am 17.05.18 10:15:38doch, ich kann es lesen, hab mit dem Fool sonst auch nichts am Hut
so, jetzt auf Wunsch gern als Text

https://www.fool.de/2018/05/17/das-aktuell-vielleicht-glueck…=1

Das aktuell vielleicht glücklichste Unternehmen der Welt: Deutsche Rohstoff

Ralf Anders, Motley Fool beitragender Investmentanalyst | 17. Mai 2018 | More on: DR0 DR0
Foto: Getty Images

Das ist außergewöhnlich: Gleich sechs Gewinntreiber wirken auf einmal auf den Geschäftserfolg der Deutschen Rohstoff AG (WKN:A0XYG7) und stützen die Aktie. Anleger können mit einem super Jahresergebnis rechnen.
Alles hängt am Öl

Ob wir wollen oder nicht: Noch immer spielen Erdgas und Petroleum die Hauptrolle auf den Weltmärkten und das wird auch noch über Jahre so bleiben – Erneuerbare Energien hin, Elektromobilität her. Davon profitiert die Deutsche Rohstoff. Zwar ist diese auch bei knappen Metallen, Lithium und anderem engagiert, aber auf die Unternehmenszahlen wirken sich diese Nebengeschäfte kaum aus.

Es kommt also im Wesentlichen darauf an, wie es mit den Ölfeldern in den USA läuft. Dazu ist mir aufgefallen, dass sich im Moment alle Rahmenbedingungen in die richtige Richtung entwickeln.
Gewinntreiber Nr. 1: Geringere Kosten

Als die Ölpreise vor einigen Jahren bei weit über 100 US-Dollar lagen, stritten sich alle um das Explorations-, Bohr- und Förderequipment von Ölservice-Gesellschaften wie Schlumberger (WKN:853390) oder der 2016/2017 von General Electric (WKN:851144) übernommenen Baker Hughes (WKN:872933). Entsprechend explodierten die Preise der Dienstleister.

Doch längst hat sich die Lage entspannt und die Anbieter sind um jeden Auftrag froh. Das kann für kleinere Spieler wie die Deutsche Rohstoff nur gut sein. Zwar habe die Nachfrage laut einer aktuellen Marktanalyse von Westwood Global Energy Group zuletzt wieder angezogen, aber eher auf niedrigem Niveau. Die Preise hätten sich seit 2013 halbiert und jetzt sei die beste Zeit um in die Exploration zu investieren.
Gewinntreiber Nr. 2: Weniger Auflagen

Das Trump-Regime liebt fossile Energieträger und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Pipelines durch Indianergebiet, Trinkwassergefährdung und Luftverschmutzung: Alles egal! Hauptsache, es werden weiter Anteile am globalen Energiemarkt erobert, sodass „Amerika wieder großartig gemacht“ werden kann.

Dafür werden auch Gesetze verändert oder gleich abgeschafft sowie die Arbeitsfähigkeit der Umweltbehörde drastisch eingeschränkt. Was Freunde der Natur ärgert, freut natürlich die Akteure der Öl- und Gas-Industrie. Weniger Regulierung bedeutet weniger Kosten und damit höhere Gewinne. Davon könnte auch die Deutsche Rohstoff profitieren.
Gewinntreiber Nr. 3: Steuererleichterung

Ein zweites Geschenk von Trump betrifft die Anfang des Jahres in Kraft getretene Steuerreform. Zwar ist schwer abzuschätzen, wie groß der Effekt für die Deutsche Rohstoff ausfällt, welche mit drei Ölgesellschaften in den USA aktiv ist. Wichtiger sind nämlich die davon unabhängigen Produktionssteuern, welche von den einzelnen Bundesstaaten eingezogen werden. Aber letztlich sollte sich die Senkung der Unternehmenssteuersätze positiv auswirken.
Gewinntreiber Nr. 4: Niedrige Zinsen

Sicher ist, dass die Mannheimer von den weiterhin exzellenten Finanzierungsbedingungen profitieren. Das Explorations- und Fördergeschäft ist relativ kapitalintensiv, weshalb gerade die kleineren Akteure, welche noch keine Milliardengewinne wie Shell (WKN:A0D94M) und Co. schreiben, immer schauen müssen, wie sie günstiges Geld organisieren können.

Für die 2013 ausgegebene und in kürze auslaufende Inhaberschuldverschreibung mussten noch stolze 8 % bezahlt werden. Das Finanzergebnis schlug 2017 mit minus 4 Mio. Euro zu Buche. Im März wurde nun eine Wandelschuldverschreibung emittiert, die lediglich einen Zinskupon von 3,625 % aufweist. Auch wenn die beiden unterschiedlichen Anleihetypen nicht direkt vergleichbar sind, dürfte klar sein, dass das Unternehmen bilanztechnisch im Vorteil ist.
Gewinntreiber Nr. 5: Der US-Dollar

Im letzten Quartalsbericht zum 1. Quartal 2018 freuten sich die Vorstände Thomas Gutschlag und Jan-Philipp Weitz über den zur Erstellung bereits von 1,25 auf 1,20 US-Dollar abgesunkenen Eurokurs. Wenn „der Dollar weiter zulegen kann, käme uns das zugute“, schrieben sie dort.

Das ist logisch, denn das geförderte Öl wird in Dollar gehandelt und ist somit in Euro konvertiert umso mehr wert. Aktuell steht der Kurs bei 1,18, sodass die Einnahmen allein schon durch diesen Effekt im Vergleich zum Euro-Zwischenhoch vom Februar um 6 % höher ausfallen.
Gewinntreiber Nr. 6: Hoher Ölpreis

In der Vergangenheit war häufig ein zum Dollar gegenläufiger Effekt bei den Ölpreisen zu erkennen – nicht so dieses Mal. Durch die Trumpsche Nahostpolitik sind die Märkte verstärkt in Alarmbereitschaft. Falls die Lage eskaliert, könnte es zu Lieferengpässen kommen. Deshalb werden die Lagerbestände preistreibend aufgefüllt und an den Terminmärkten steigen die Kurse.

Vor zwei Jahren wurde noch spekuliert, ob einstellige Ölpreise möglich seien, und jetzt denken einige Marktbeobachter schon wieder an dreistellige Kurse. Daran mag ich zwar noch nicht so recht glauben, aber aktuell wurde immerhin schon mal die Marke von 70 US-Dollar überwunden, was die für die Deutsche Rohstoff relevante Sorte WTI angeht. Vor 10 Monaten waren es noch rund 45. Dieser Anstieg wirkt sich direkt und fast ungefiltert auf das Ergebnis aus.
Hohe Erwartungen sind berechtigt

Im aktuellen Jahresausblick werden höhere Umsätze und ein um 80 bis 90 % steigender operativer Gewinn vor Abschreibungen erwartet. Wenn man sieht, wie viele positive Effekte derzeit gleichzeitig wirken, lässt sich dieser Anstieg leicht erklären. Netto könnten gut 4 Euro pro Aktie übrigbleiben, womit der aktuelle Kurs von knapp 25 Euro (15.05.) sehr billig wirkt.

Ob der Trend nachhaltig ist, kann natürlich niemand vorhersagen. Der Dollarkurs und die Ölpreise könnten beispielsweise schon bald wieder schwächer notieren. Auf alle Fälle kann dieses erfreuliche Geschäftsjahr immens viel dazu beitragen, dass die Deutsche Rohstoff endlich ihrem Anspruch eines diversifizierten Rohstoffunternehmens gerecht werden kann. Ich bin sicher: In Mannheim sind sie im Moment glücklich – und Aktionäre können sich mitfreuen!

Grüße

up
Das ist außergewöhnlich: Gleich sechs Gewinntreiber wirken auf einmal auf den Geschäftserfolg der Deutschen Rohstoff AG (WKN:A0XYG7) und stützen die Aktie. Anleger können mit einem super Jahresergebnis rechnen.

Alles hängt am Öl
Ob wir wollen oder nicht: Noch immer spielen Erdgas und Petroleum die Hauptrolle auf den Weltmärkten und das wird auch noch über Jahre so bleiben – Erneuerbare Energien hin, Elektromobilität her. Davon profitiert die Deutsche Rohstoff. Zwar ist diese auch bei knappen Metallen, Lithium und anderem engagiert, aber auf die Unternehmenszahlen wirken sich diese Nebengeschäfte kaum aus.

Es kommt also im Wesentlichen darauf an, wie es mit den Ölfeldern in den USA läuft. Dazu ist mir aufgefallen, dass sich im Moment alle Rahmenbedingungen in die richtige Richtung entwickeln.

Gewinntreiber Nr. 1: Geringere Kosten
Als die Ölpreise vor einigen Jahren bei weit über 100 US-Dollar lagen, stritten sich alle um das Explorations-, Bohr- und Förderequipment von Ölservice-Gesellschaften wie Schlumberger (WKN:853390) oder der 2016/2017 von General Electric (WKN:851144) übernommenen Baker Hughes (WKN:872933). Entsprechend explodierten die Preise der Dienstleister.

Doch längst hat sich die Lage entspannt und die Anbieter sind um jeden Auftrag froh. Das kann für kleinere Spieler wie die Deutsche Rohstoff nur gut sein. Zwar habe die Nachfrage laut einer aktuellen Marktanalyse von Westwood Global Energy Group zuletzt wieder angezogen, aber eher auf niedrigem Niveau. Die Preise hätten sich seit 2013 halbiert und jetzt sei die beste Zeit um in die Exploration zu investieren.

Gewinntreiber Nr. 2: Weniger Auflagen
Das Trump-Regime liebt fossile Energieträger und zwar ohne Rücksicht auf Verluste. Pipelines durch Indianergebiet, Trinkwassergefährdung und Luftverschmutzung: Alles egal! Hauptsache, es werden weiter Anteile am globalen Energiemarkt erobert, sodass „Amerika wieder großartig gemacht“ werden kann.

Dafür werden auch Gesetze verändert oder gleich abgeschafft sowie die Arbeitsfähigkeit der Umweltbehörde drastisch eingeschränkt. Was Freunde der Natur ärgert, freut natürlich die Akteure der Öl- und Gas-Industrie. Weniger Regulierung bedeutet weniger Kosten und damit höhere Gewinne. Davon könnte auch die Deutsche Rohstoff profitieren.

Gewinntreiber Nr. 3: Steuererleichterung
Ein zweites Geschenk von Trump betrifft die Anfang des Jahres in Kraft getretene Steuerreform. Zwar ist schwer abzuschätzen, wie groß der Effekt für die Deutsche Rohstoff ausfällt, welche mit drei Ölgesellschaften in den USA aktiv ist. Wichtiger sind nämlich die davon unabhängigen Produktionssteuern, welche von den einzelnen Bundesstaaten eingezogen werden. Aber letztlich sollte sich die Senkung der Unternehmenssteuersätze positiv auswirken.

Gewinntreiber Nr. 4: Niedrige Zinsen
Sicher ist, dass die Mannheimer von den weiterhin exzellenten Finanzierungsbedingungen profitieren. Das Explorations- und Fördergeschäft ist relativ kapitalintensiv, weshalb gerade die kleineren Akteure, welche noch keine Milliardengewinne wie Shell (WKN:A0D94M) und Co. schreiben, immer schauen müssen, wie sie günstiges Geld organisieren können.

Für die 2013 ausgegebene und in kürze auslaufende Inhaberschuldverschreibung mussten noch stolze 8 % bezahlt werden. Das Finanzergebnis schlug 2017 mit minus 4 Mio. Euro zu Buche. Im März wurde nun eine Wandelschuldverschreibung emittiert, die lediglich einen Zinskupon von 3,625 % aufweist. Auch wenn die beiden unterschiedlichen Anleihetypen nicht direkt vergleichbar sind, dürfte klar sein, dass das Unternehmen bilanztechnisch im Vorteil ist.

Gewinntreiber Nr. 5: Der US-Dollar
Im letzten Quartalsbericht zum 1. Quartal 2018 freuten sich die Vorstände Thomas Gutschlag und Jan-Philipp Weitz über den zur Erstellung bereits von 1,25 auf 1,20 US-Dollar abgesunkenen Eurokurs. Wenn „der Dollar weiter zulegen kann, käme uns das zugute“, schrieben sie dort.

Das ist logisch, denn das geförderte Öl wird in Dollar gehandelt und ist somit in Euro konvertiert umso mehr wert. Aktuell steht der Kurs bei 1,18, sodass die Einnahmen allein schon durch diesen Effekt im Vergleich zum Euro-Zwischenhoch vom Februar um 6 % höher ausfallen.

Gewinntreiber Nr. 6: Hoher Ölpreis
In der Vergangenheit war häufig ein zum Dollar gegenläufiger Effekt bei den Ölpreisen zu erkennen – nicht so dieses Mal. Durch die Trumpsche Nahostpolitik sind die Märkte verstärkt in Alarmbereitschaft. Falls die Lage eskaliert, könnte es zu Lieferengpässen kommen. Deshalb werden die Lagerbestände preistreibend aufgefüllt und an den Terminmärkten steigen die Kurse.

Vor zwei Jahren wurde noch spekuliert, ob einstellige Ölpreise möglich seien, und jetzt denken einige Marktbeobachter schon wieder an dreistellige Kurse. Daran mag ich zwar noch nicht so recht glauben, aber aktuell wurde immerhin schon mal die Marke von 70 US-Dollar überwunden, was die für die Deutsche Rohstoff relevante Sorte WTI angeht. Vor 10 Monaten waren es noch rund 45. Dieser Anstieg wirkt sich direkt und fast ungefiltert auf das Ergebnis aus.

Hohe Erwartungen sind berechtigt
Im aktuellen Jahresausblick werden höhere Umsätze und ein um 80 bis 90 % steigender operativer Gewinn vor Abschreibungen erwartet. Wenn man sieht, wie viele positive Effekte derzeit gleichzeitig wirken, lässt sich dieser Anstieg leicht erklären. Netto könnten gut 4 Euro pro Aktie übrigbleiben, womit der aktuelle Kurs von knapp 25 Euro (15.05.) sehr billig wirkt.

Ob der Trend nachhaltig ist, kann natürlich niemand vorhersagen. Der Dollarkurs und die Ölpreise könnten beispielsweise schon bald wieder schwächer notieren. Auf alle Fälle kann dieses erfreuliche Geschäftsjahr immens viel dazu beitragen, dass die Deutsche Rohstoff endlich ihrem Anspruch eines diversifizierten Rohstoffunternehmens gerecht werden kann. Ich bin sicher: In Mannheim sind sie im Moment glücklich – und Aktionäre können sich mitfreuen!
Update: Anfangsposition von Vectron zurückgekauft!
Kauf Vectron mit 2 % Depotanteil zu 25,2 Euro. Ich muss das Unternehmen
nicht vorstellen, da bekannt. Die Story ist meiner Ansicht vollständig intakt und
deshalb kaufe ich eine erste Position mit KZ 40 Euro zurück ins Depot.

Gerade wird die HV abgehalten mit zwei bemerkenswerten Tagesordnungspunkten

1. Redefinition des Geschäftszwecks/Modells über Satzungsänderung

„Gegenstand der Vectron Systems AG ist die Entwicklung, der Vertrieb und die entgeltliche Überlassung von integrierten Lösungen für Kasseninstallationen und verwandte Systeme, mit software- und cloudbasierten Datenanalyse-, Datenmanagement-, Warenwirtschafts-, CRM- und Service-Modulen, Schnittstellen für Drittanbieter, mit damit verbundenen Dienstleistungen jeder Art und mit der Produktion der dafür erforderlichen Hardware, insbesondere der Kassensysteme und deren Zubehör.“

2. Ausgabe von Aktienoptionen und Bedingungen der Ausübung

a) Festlegung von bis zu 200.000 Aktienoptionen durch den Aufsichtsrat an den Vorstand
b) Erwerb liegt bei 20 % unter dem dann gültigen Aktienkurs
c) Ausübung der Optionen ist zu einem Aktienkurs ab 49 Euro möglich und
d) Vectron sich 20 % besser entwickelt hat als der DAX

Hier die Quelle:
https://www.vectron-systems.com/fileadmin/vectron/content/in…
Gruß
Kapitalmarktkommunikation per Twitter
habt ihr bei Euren Aktien so etwas schon mal erlebt, daß ein Unternehmen per Twitter Kapitalmarktkommunikation betreibt? Ich folge Lion E-Mobility per Twitter schon ziemlich lange, Vectron teilweise auch. Aber es ging immer nur um unternehmensspezifisches und nicht um die Aktie. Habe ich auch sonst nie gesehen, so etwas. Also nie vom Unternehmen selber. Aber ich bin auch ein alter Knacker, wer weiß....

Lion twitterte den Link zum fair value von investor.morningstar und den Link zum Linkedin Profil von Verwaltungsrat Tobias Mayer der diesen Link auch bei Linkedin gepostet hat:

https://twitter.com/LIONEMobility/status/997141153853067264
3 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Ich war heute in Münster auf der HV, und ich muss sagen ich war sehr beeindruckt vom neuen VV Herrn Kaltner !!! Nach seinem Vortrag und den Aussichten meinte der Vorstand von der Allerthal AG in der anschließenden Debatte, das Herr Kaltner ein Tempo macht, das man meint, das er die 100 Meter auch in 8,7 Sekunden laufen kann. Ich versuche mal die wichtigsten Punkte aufzuzählen. Man hat 300 Fachhändler, ab sofort geht man auch in den Direktvertrieb. Vorteil Direktkontakt zum Kunden. Bis zum 31.12.2019 geht man vom 4-5 fachen Hardwareumsatz aus. Wegen des Fiskalspeichergesetzes geht man davon aus, das die Gastronomen erst zum Schluss umstellen werden. Man versucht diesen Effekt vorzuziehen, das nicht alles auf einmal kommt. Der ganz große Wurf soll aber mit der Cloud erst entstehen. Hochmargiges Geschäft mit einer Marge von 80-90%. Cloud bedeutet Analytik, Journal, E-Payment, Online Reporting, Direktrabatte, Stempelhefte, Gutscheine, Punkte, Online Reservierung, CRM, Online Bestellung und Gutscheinkarten. Die Kasse als Datencenter. Es funktioniert auf allen Betriebssystemen. Die produktbezogenen Transaktiondaten sollen verkauft werden. B2B Parnerschaften werden mit sämtlichen Playern angestrebt. Herr Kaltner sieht es zur Zeit als seine Hauptaufgabe an, die Gespräche mit anderen Playern selber zu führen. Es werden alle Marken ab dem 1.06.18 zusammengelegt. Vectron, Duratec und auch Posmatic. Man kann eine Duratec Kasse in einer halben Stunde selbst einrichten. Ziel ist es viel mehr Duratec Kassen zu verkaufen = mehr transaktionsbezogene Daten. Hauptabsatzmarkt ist Deutschland. Man versucht über Partner in Frankreich, Italien, Spanien und England Fuß zu fassen. Partner deshalb weil man keinen eigenen Vertrieb aufbauen will. Was ist mit Gethappy??? Mitte Juni hat Herr Kaltner das große Gespräch mit Coca Cola. Dort wird es ein Analysegespräch nach Auswertung des Leipzig Feldversuch geben. Das System läuft soweit stabil. Dann soll über Vertrieb und Marketing der Gethappy App entschieden werden. Bei der Frage nach Prognosen wurde gesagt, das man nach Start erst ein halbes Jahr abwarten wollte, bis man zuverlässige Prognosen abgeben kann. Insgesamt hat man 200.000 Kassen installiert. Man hat einen Marktanteil von 27% und man ist klar die Nummer 1. Durch das Fiskalspeichergesetz kommen noch reichlich Online-Kassen hinzu. Außerdem ist ein Ausbau der Systemgastronomie geplant. Auch dort kann sofort die Warenwirtschaft zum wirtschaftlichen Vorsprung werden. Man sieht in der Produktion gleich was verkauft wird und wie man produzieren kann. Mein Fazit nach dem heutigen Besuch der HV ist überaus positiv. Ich werde kein Stück aus der Hand geben und hoffe die Ernte mit Geduld irgendwann einfahren zu können.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.774.529 von valueanleger am 16.05.18 17:35:36
Zitat von valueanleger: Übrigens Gratulation an alle Cytosorbents Aktionäre.
Ich bin leider zu früh ausgestiegen.
Wer durchgehalten hat kann nun die Erträge ernten.
Aktueller Kurs bereits über 8€.


Korrektur: Aktueller Kurs bereits über 10€.

Hammer & Glückwunsch! ;)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 57.783.475 von halbgott am 17.05.18 18:08:26Ich verstehe weder die Grundlagen auf der diese Analyse zu diesem fairen Wert von Lion kommt, noch warum man diese dann auch noch aus dem Kreis des Verwaltubgsrats auf Twitter raushaut.

Sie können anscheinend die wirklich interessanten Dinge nicht posten
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
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