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EU-Kommission Weltwirtschaftsforums-Gründer will Merkel als EU-Kommissionschefin

Nachrichtenagentur: Redaktion dts
11.01.2019, 18:36  |  916   |   |   

Davos (dts Nachrichtenagentur) - Der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos, Klaus Schwab, hat sich dafür ausgesprochen, Bundeskanzlerin Angela Merkel zur nächsten Präsidentin der EU-Kommission zu machen. "Ich hoffe, dass Frau Merkel sich nicht aus der Politik zurückzieht. Ich würde mir wünschen, dass sie die nächste Präsidentin der EU-Kommission wird", sagt Schwab dem "Spiegel".

Europa brauche Reformen, aber vor allem eine starke, staatsmännische Führung, um die EU zusammenzuhalten. "Ich sehe niemanden außer ihr, der das könnte", sagt Schwab kurz vor dem Beginn des 49. Weltwirtschaftsforums in Davos. Schwab verteidigt das Weltwirtschaftsforum gegen den Vorwurf, vor allem den Interessen der globalen Konzerne zu dienen. "Wir sind kein Lobbyverein", so der WEF-Chef. Kein Unternehmen dürfe mehr als 0,3 Prozent zum Budget der Organisation beitragen. "Wir parieren nicht, wenn jemand droht, uns zu verlassen."



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Kommentare

Offener Brief an Charles Schwab !Wie die für ihre Korruption und Seilschaften berüchtigten IOC, FIFA und andere "Vereine"mit Sitz in der Schweiz ist das Geschäft dieses"Vereins" äußerst dubios . Es muß maximale Aufklärung über das Budget stattfinden .Außerdem ist die Gemeinnützigkeit zu überprüfen und die Gesellschaftsform des Vereins . Als Wirtschaftsunternehmen sollte es fungieren ,mit voller Besteuerung der Einnahmen und Kontrolle des Geschäftsbetriebs.Es sollte vorab unter Aufsicht unabhängiger Complianceexperten gestellt werden . Es sollte eine sofortige Absetzung von Herrn Schwab erfolgen ( wie bei Herrn Blatter geschehen) und eine vorübergehende "technische Leitung" durch unbelastete unpolitische Manager ( vorübergehend aus der SNB rekrutierbar ) eingesetzt werden . Grund genug dafür wäre dieser Vorschlag von Herrn Schwab ,der nur zeigt ,wie groß und stark das Netzwerk der Murkslobby ist .Es ist wirklich ein starkes Stück,einer inkompetenten und ignoranten Dame für einen solchen Posten vorzuschlagen .Sie hat mit Wirtschaft so viel am Hut ,daß sie gerade der letzten florierenden Branche in Deutschland den Boden entzieht ,daß sie lieber einen weiteren Draghi auf den EZB-Chefposten sieht ,als den besten Kandidaten Weidmann (bei Weber ,Starck war es ja genauso ),also objektiv gegen alle kämpft ,die ihrem ökosozialistischem Kurs in die Quere kommen . Jeder Tag,an dem diese von Anfang an ungeeignete Persönlichkeit auf einem Posten ist ,wo sie derart viel Schaden anrichtet, ist einer zuviel .Sie sollte in ihren Ruhestand gehen und dann ab in den Flieger in die Anden (wahlweise Chile oder Bolivien,Peru) , vielen Dank für diese Provokation ,Herr Schwab ,bitte fliegen sie zusammen .Es wird jetzt auch für Sie Zeit ,wie bereits ausgeführt , bis zur Klärung div. Sachverhalte .
Haha, dann wäre sie eine Seiteneinsteigerin. Für was sollen den die europäischen Menschen zum wählen gehen und Parteienblöcke und auch Köpfe (z.B. Weber oder Timmermans) wählen, wenn dann das nun festgezurrte Verfahren zur Wahl aus dem Parlament zum Kommissionspräsidenten konterkariert würde. Der Herr scheint sich nicht ganz genau über die EU Organisation informiert zu haben. Allerhöchstens könnte Sie die sehr machtvolle (zu machtvolle) Rolle von Tusk übernehmen, der ja wohl nach 4Jahren zurück nach Polen geht. Eigentlich ist dies eine vermittelnde und dienende Generalsekretärsfunktion (vergleichbar wie in der ehemaligen UdSSR), um den auseinanderstrebenden Hühnerhaufen der Leader der EU-Staaten immer wieder unter eine gemeinsame Wertestruktur zu zwingen. Damit könnten dann die Meetings des Rates mal ein bisschen effektiver verlaufen. Ihre Kollegen würden sie sicher wählen.
Das mit Juncker und seinem "Ischias" ;-) wird ja auch immer schlimmer. Steh-Empfänge mit Gratis-Sekt tun da bestimmt nicht gut.

Ich würde es verstehen, wenn er sein Pöstchen räumen würde. Er kann ja stattdessen die Haare seiner eigenen Frau wuscheln.

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