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    Globale Erwärmung durch Treibhauseffekt - nur ein Mythos der Linken? (Seite 3364)

    eröffnet am 15.06.06 17:59:51 von
    neuester Beitrag 24.05.24 20:44:14 von
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      schrieb am 12.01.12 13:58:59
      Beitrag Nr. 24.388 ()
      Zitat von depodoc: Man sagt ja nicht umsonst "Klimasekte" ...
      "Man" - das bist wohl du! :cry:

      ...zum Alarmismus, wobei mir dabei auch immer die früher hier bei uns auch medial bekämpften Scienthologen einfallen.
      Da du unter "Alarmismus" praktisch alle Naturwissenschaftler verstehst (zumindest diejenigen, die die Strahlungsgesetze und die Hauptsätze der Wärmelehre anerkennen und anwenden können), passt der Vergleich mit den Scientologen eher auf dich, die (wie hier vielfach demonstriert) Basisgesetze der Physik leugnen oder nicht anwenden können. ;)

      "Sie predigen Wasser und saufen Wein", gilt auch beim Alarmismus, dessen IPCC Führer Pachauri ausgerechnet mit patentierten Killerbakterien Erdöl fördert und gleichzeit über seine Gläubigen Schafe auf die Ölmultis draufhauen lässt.
      Wie ich dir schon mehrfach nachgewiesen haben, kommen deine "Killerbakterien" in jeder Pfütze vor. Wie viele solche Bakterien können sie, wenn sie in Wunden gelangen, auch gefährliche Infektionen hervorrufen. Aber was spricht dagegen, sie zum Abbau von Paraffin einzusetzen?
      Dabei Pachauri ganz bestimmt kein Öl gefördert oder an der Ölförderung verdient - übrigens auch nicht an seiner ehrenamtlichen Tätigkeit fürs IPCC. Kaum jemand hat seine Einkommensquellen so transparent gemacht wie Pachauri.

      Du solltest endlich mal aufhören, längst als solche entlarvte Lügengeschichten immer wieder aufzutischen!:mad:
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      schrieb am 10.01.12 01:45:47
      Beitrag Nr. 24.387 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 42.568.752 von rv_2011 am 09.01.12 15:11:42...Mich erinnert so etwas fatal an die Forderung der fundamentalistischen Christen in den USA, Evolution und Schöpfungsgeschichte gleichberechtigt im Biologieunterricht zu lehren...

      Man sagt ja nicht umsonst "Klimasekte" zum Alarmismus, wobei mir dabei auch immer die früher hier bei uns auch medial bekämpften Scienthologen einfallen. Die Ähnlichkeiten sind verblüffend.
      Wissenschaftlicher Unsinn wird mit politischer Gewalt durchgesetzt und obwohl ich Kein Mitgied bei den Alarmisten und den Scienthologen bin, wird mir das Geld mit Glaubenswissenschaft wie von Taschendieben aus der Tasche gezogen.

      "Sie predigen Wasser und saufen Wein", gilt auch beim Alarmismus, dessen IPCC Führer Pachauri ausgerechnet mit patentierten Killerbakterien Erdöl fördert und gleichzeit über seine Gläubigen Schafe auf die Ölmultis draufhauen lässt.
      Avatar
      schrieb am 09.01.12 15:51:46
      Beitrag Nr. 24.386 ()
      Menschgemachte CO₂-Emissionen haben die Erde in den letzten 15 Jahren nicht erwärmt
      http://www.c3headlines.com/2012/01/latest-satellite-data-hum…Offensichtlich bieten die Satellitendaten einen weiteren empirischen Beleg dafür, daß die menschgemachten CO₂-Emissionen höchstwahrscheinlich keinen wesentlichen Beitrag zu einer globalen Erwärmung bzw. zum Klimawandel liefern. Die mangelnde Korrelation zwischen den monatlichen temperaturdaten und den monatlichen CO₂-Konzentrationen ist überwältigend.
      Man muß aber kein Prophet sein, um vorherzusagen, daß die Massenmedien ihren Lesern und Zuschauern diese Satellitendaten nicht präsentieren werden, die so offensichtlich ihren eigenen hysterischen Berichten über die „globale Erwärmung“ widersprechen.;)
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      schrieb am 09.01.12 15:11:42
      Beitrag Nr. 24.385 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 42.567.923 von Gilhaney am 09.01.12 12:22:52Das Witzigste ist, dass Frau Laframboise ständig vom "Personal" und den "Beschäftigten" des IPCC spricht. Nach jahrelangen Recherchen über das IPCC sollte sie dahinter gekommen sein, dass das IPCC 10 feste Angestellte hat, die für die technische Koordination zuständig sind; keiner davon ist inhaltlich an den Berichten beteiligt. Die eigentliche wissenschaftliche Arbeit wird von den Unis und Forschungsinstituten der Autoren bezahlt - nicht vom IPCC oder von der UNO. Das gesamte Budget des IPCC beträgt ca. 5 Mio. Euro; davon wird der größte Teil für Reisekosten für Wissenschaftler aus Entwicklungsländern ausgegeben.

      Lustig ist auch diese Passage:
      Wenn die Kapitel des IPCC-Berichts von zwei Wissenschaftlern zu verantworten wären, einer bekannt für seine Neigung zur Theorie der globalen Erwärmung und ein anderer mit eher klimaskeptischen Ansichten, hätten wir es mit völlig anderen Berichten zu tun. Es gäbe einen echten Ideenwettbewerb, eine echte und entschieden geführte Diskussion, und die Schlussfolgerungen wären wirklich belastbar.

      Mich erinnert so etwas fatal an die Forderung der fundamentalistischen Christen in den USA, Evolution und Schöpfungsgeschichte gleichberechtigt im Biologieunterricht zu lehren.

      Die Biologielehrbücher sähen wohl auch anders aus, wenn sie von zwei Wissenschaftlern zu verantworten wären, einer bekannt für seine Neigung zur Theorie der Evolution und ein anderer mit kreationistischen Ansichten? :laugh:

      Aber was soll anderes dabei herauskommen, wenn eine fachfremde Autorin sich zum Ziel(!) setzt, den "Rummel" und die "Übertreibungen" zu entlarven, den "die Journalisten" bei der Klimadiskussion veranstalten.

      Tatsächlich wird in der Presse "skeptischen" Ansichten viel mehr Platz eingeräumt, als es ihrem Beitrag zur Forschung entspricht. Manche Journalisten blasen jeden Furz von "Skeptikern" zu einem Heißluftballon auf.
      Wenn man sich diesen Thread anschaut, kann man den Eindruck haben, dass "Fox-News" und der "Telegraph" repräsentativ für den Wissenschaftsjournalismus sind. Aber zum Glück sind nicht alle Journalisten vom Schlage eines Propagandisten wie Booker oder Delingpole. ;)
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      schrieb am 09.01.12 14:14:32
      Beitrag Nr. 24.384 ()
      Blättern im Buch der Klimageschichte
      http://www.uni-heidelberg.de/presse/ruca/ruca07-3/klima.htmlDie Klimarekonstruktionen des Weltklimarats (IPCC) beruhen maßgeblich auf den Untersuchungen von Baumringen. Zahlreiche Veröffentlichungen lassen jedoch vermuten, dass die Variabilität des Klimas im Winter deutlich höher ist als im Sommer. Da die Bäume im Winter ruhen, zeichnen sie diese Veränderungen nicht auf. Das führt dazu, dass die Prognosen des IPCC die natürliche Klimavariabilität unterschätzen. Andererseits darf ein höheres Bewerten der natürlichen Schwankungen nicht dazu führen, sorglos in die Zukunft zu schauen. Eine Möglichkeit ist, dass die Erwärmung noch schneller abläuft als vorhergesagt, sodass sich der Mensch früher als erhofft auf veränderte Lebensbedingungen einstellen muss. Aber auch eine in absehbarer Zeit erfolgende Abkühlung des Klimas kann nicht ausgeschlossen werden. Deren Folgen dürften als ebenso dramatisch empfunden werden wie die der Erderwärmung

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      schrieb am 09.01.12 14:06:05
      Beitrag Nr. 24.383 ()
      Der Klimawandel hat natürliche Ursachen,http://wattsupwiththat.com/2012/01/05/abrupt-changes-in-stat…Abrupte Änderungen in den Temperaturaufzeichnungen der Wetterstationen im Global Historical Climatology Network (GHCN) widersprechen der Behauptungen von einer anthropogenen Erwärmung. Das weist Jens Raunsø Jensen von der Kopenhagener Universität anhand von Temperaturganganalysen in einem Gastbeitrag auf WATTSUPWITHTHAT nach.Ein Einfluss menschlicher Aktivitäten auf die ohnehin sehr moderaten globalen Klimavariationen ist nicht feststellbar
      Avatar
      schrieb am 09.01.12 12:22:52
      Beitrag Nr. 24.382 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 42.567.740 von rv_2011 am 09.01.12 11:42:12

      Ulkig ist die angebliche Transparenz insofern, als im Impressum lediglich der webhost in Tallin angegeben wird nicht aber die Adresse der Redaktion oder eines verantwortlichen Redakteurs in Deutschland. In der Autorenliste wird inzwischen allerdings die Tätigkeit als Referent für die Friedrich-Nauman-Stiftung aufgeführt. Der Artikel des NDR stimmt allerdings nachdenklich, was das Verhältnis der FDP zu den von ihr propagierten Idealen betrifft.

      Ebenfalls erhellend fand ich einen Brief an die zitierte Mrs. Laframboise, der sich ausführlich mit ihrer Argumentation befasst.http://nittygrittyscience.com/2011/11/03/an-open-letter-to-d…
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      schrieb am 09.01.12 11:42:12
      Beitrag Nr. 24.381 ()
      Zitat von Gilhaney: Ökowatch - sind die wirklich in Richtung FDP unterwegs ?


      Das braucht man nicht als Frage zu formulieren: Die sind eine Tarnorganisation der FDP:

      Die "Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit" in Potsdam: Die politische Stiftung der FDP wird überwiegend aus Steuermitteln finanziert. Sie widmet sich vor allem der politischen Meinungsbildung. Die "Stiftung für die Freiheit" hat die große Freiheit des Internets für sich entdeckt. ... Und Mitarbeiter der Freiheit sind so frei und schreiben im Netz nicht nur für die eigene Stiftung, sondern zum Beispiel auch für das Blog Ökowatch. Bei Ökowatch geht es um die Umwelt. Das Blog wirbt mit Seriosität und Transparenz, will Debatten kritisch und "ideologiefrei" hinterfragen und das liest sich dann so: Man lernt zum Beispiel, warum Deutschland schon zu viel Klimaschutz betreibt, oder warum Recycling wenig Sinn machen soll und Kinder lieber nicht auf Ökopapier malen sollten.

      Der freie Journalist Christian Fuchs meint: "Es geht gegen Energiesparlampen, es geht gegen noch mehr Ausgaben für Klimaschutz, es ist ein Loblied auf die Plastiktüte. [...] Es ist ein ganz klar neoliberales Portal. Ideologiefrei, dieser Begriff wirkt schon arg skurril."

      Immer wieder dieselben Argumente und dieselben Autoren wie Steffen Hentrich. Von ihm gibt es viele Artikel auf Ökowatch, aber keine Informationen zum Autoren. Und so erfährt der Ökowatch-Leser nicht, dass Steffen Hentrich als Referent für die politische Friedrich-Naumann-Stiftung arbeitet. So viel zur Transparenz.
      ...
      ZAPP fragt bei der Naumann-Stiftung nach, für wen ihr Mitarbeiter Steffen Hentrich in erster Linie schreibt. Die Stiftung antwortet: "Steffen Hentrich schreibt dienstlich für das Blog des Liberalen Instituts und privat für Ökowatch." Nur sind privat und dienstlich bei Hentrich dasselbe. Denn er schreibt dieselben Artikel für Ökowatch und das Blog der Naumann-Stiftung.

      Viele Ökowatch-Beiträge verlinken auch noch, wie praktisch, auf das Stiftungsblog "Denken für die Freiheit"...


      Quelle: Maskiert - die Nähe zwischen Blogs und Parteipolitik
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      Avatar
      schrieb am 08.01.12 15:06:49
      Beitrag Nr. 24.380 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 42.565.484 von daxhasser am 08.01.12 13:41:31
      Ökowatch - sind die wirklich in Richtung FDP unterwegs ?
      Avatar
      schrieb am 08.01.12 13:41:31
      Beitrag Nr. 24.379 ()
      Ökowatch: Frau Laframboise, Sie nennen das IPCC mit ihrem Buch "einen auf die schiefe Bahn geratenen Teenager". Ist das nicht ein etwas hartes Urteil für eine so angesehene und von vielen als vertrauenswürdig erachtete Institution?
      http://oekowatch.org/index.php/de/component/content/article/…Donna Laframboise: Wenn man einen jungen Menschen als auf die schiefe Bahn geraten bezeichnet, dann bedeutet das, dass die Gesellschaft die Hoffnung auf Besserung noch nicht aufgegeben hat. Insofern bin ich eigentlich gnädig, wenn ich den IPCC mit einem missratenen Teenager vergleiche. Viele Kritiker der Klimawandelindustrie sind da weniger zimperlich. Sie reden von Betrug, arglistiger Täuschung, finanziellem Eigeninteresse und purem Machthunger
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