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    Globale Erwärmung durch Treibhauseffekt - nur ein Mythos der Linken?

    eröffnet am 15.06.06 17:59:51 von
    neuester Beitrag 20.06.24 00:58:04 von
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      schrieb am 20.06.24 00:58:04
      Beitrag Nr. 58.134 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 75.949.923 von rv_2011 am 15.06.24 06:15:02
      Zitat von rv_2011: Und? Was hast du da gefunden?
      ... ...

      Deine Frage gebe ich weiter an @Vitaquelle, der den Beitrag Nr. 54.445 v. 27.08.22 (Verfasser?) gefunden hat. :rolleyes:

      China: Mit elf Milliarden Tonnen (11 Gt) p.a. weltweit größter CO2-Emittent, Anteil an den globalen Kohlenstoffdioxid-Emissionen ca. 31% im Jahr 2022.*)
      11 Gt = 11 Mrd. t (11.000.000.000 t). Unter Standardbedingungen beträgt die Dichte von Kohlenstoffdioxid 1,98 kg/m³ (also ca. 2 kg/m³ bzw. 2 t/1.000 m³). :eek:

      *) Quelle: statista.com

      China hattest Du selbst ins Spiel gebracht. (s. meinen Beitrag Nr. 57.993 v. 04.05.24)

      Dazu nochmal meine Frage: Was sagen denn die Wissenschaftler Chinas zum Wettlauf*) ihrer Volksrepublik mit den USA :confused:

      *) .... um die meisten kumulierten CO2-Emissionen. Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1274590/umfra…
      .... Die USA haben seit 1850 mehr als 509 Gigatonnen CO2 freigesetzt und sind damit für den größten Anteil an den globalen kumulierten CO2-Emissionen verantwortlich. An zweiter Stelle folgt China, dann Russland, ...


      Ohne Beantwortung meiner Frage ist Deine Position m.E. nicht haltbar. Vielleicht kann Dir @erfg behilflich sein.

      @JEbel der Artikel von Wijngaarden und Happer * http://arxiv.org/pdf/2006.03098: * ist sehr interessant, verständlich und gut nachvollziehbar, zumal auch Einstein mit seiner Quantentheorie der Strahlung (1917) angeführt wird [19]. Deine Einwände gebe ich weiter an @depodoc mit dem Du das Thema diskutierst.

      Bei dem von @erfg und mir eingebrachten Bericht über neue wissenschaftliche Erkenntnisse ging es um eine CO2-Sättigung, zu der unterschiedliche Grenzwerte genannt wurden. Du kannst den Link ja selbst noch mal reinstellen.

      Inzwischen wurde der Verlauf des SC25 aktualisiert. Die Sonnenfleckentätigkeit weist entgegen der Vorhersage noch immer eine steigende Tendenz auf.

      https://www.stce.be/content/sc25-tracking * Die nächste Aktualisierung erfolgt im Oktober.

      Die Sonne macht das Klima!.

      :cool:
      Avatar
      schrieb am 19.06.24 13:27:15
      Beitrag Nr. 58.133 ()
      Zitat von dekrug: @JEbel gerne können wir Deine sachlichen Einwände zur "CO2-Sättigung" hier weiter diskutieren. Nur fehlt dazu jetzt der Artikel mit den unterschiedlichen Grenzwerten als Quellenangabe. Damit kämen wir dann weiter zu Deinem Buch.

      Die Quelle ist gelöscht (Happer „???“. Warum wohl?
      Zitat von JEbel:
      Zitat von dekrug: Dort, wo strark absorbiert wird, wird auch stark emittiert. Der Treibhauseffekt ist das Zusammenspiel von Adiabatik und Strahlung. Wer nur von Strahlung spricht redet Unsinn - und zum Zusammenspiel von Adiabatik und Strahlung hat schon Schwarzschild 1906 geschrieben.

      dekrug schrieb am 04.06.24 02:41:50 Beitrag Nr. 58.053 (75.885.807 )
      Dieser Beitrag wurde von FairMOD moderiert. Grund: Bitte Quelle prüfen und Boardregeln beachten
      Aber ich habe von Happer einen anderen Unsinnsartikel gefunden: http://arxiv.org/pdf/2006.03098:

      Zitat von Happer: Dieses Kriterium setzt voraus, dass die solare Nettoerwärmung gleich bleibt und durch die Wärmestrahlung in den Raum ausgeglichen wird. Oberhalb der Tropopause ist die vertikale Konvektion vernachlässigbar.

      .....

      dass sich die untere Atmosphäre nach einer Verdopplung der CO2-Konzentration leicht erwärmt und ausdehnt, während sich die obere Atmosphäre abkühlt und zusammenzieht.

      .....
      Aus (64) geht hervor, dass der Vergrößerungsfaktor der Tropopausentemperatur


      Die Änderung der Tropopausenhöhe ist nicht einmal erwähnt. Das Erste ist schon seit 1906 bekannt, das Zweite sagt gar nichts und das Dritte ist falsch. In der alten Tropopausenhöhe steigt zwar die Temperatur - aber wegen der Steigerung der Tropopausenhöhe ist die neue Tropopausentemperatur niedriger (Temperaturgradient). Von den niedrigeren Temperaturen schreibt auch Happer - hat das aber nicht verstanden warum.

      Die niedrigere Temperatur ist wegen des Energiegleichgewichts in den Weltraum muß die Stratosphärentemperatur niedriger sein, da bei erhöhter Oberflächentemperatur die Strahlung durch die atmosphärischen Fenster steigt - das wird durch die geringere Abstrahlung infolge der niedrigeren Stratosphärentemperatur kompensiert.

      Ansonsten kann ja dekrug noch mal den Link zu dem anderen Unsinnsartikel setzen.
      Avatar
      schrieb am 18.06.24 10:21:25
      Beitrag Nr. 58.132 ()
      Eine Suche nach seriösen Informationen zum Klimawandel führt unweigerlich zu Webseiten, wie diesen:
      https://www.klimafakten.de/klimawissen

      Dabei gibt es auch einen Faktencheck: https://www.klimafakten.de/klimawissen/fakt-ist

      Auch der Verband der Großforschungseinrichtungen in Deutschland bietet vielfältige Informationen, wie diese FAQ, an: https://www.helmholtz-klima.de/faq

      Hintergrundwissen bietet eine weitere Seite der Helmholtz-Gesellschaft:
      "Dass sich das Klima wandelt, ist wissenschaftlich belegt: So ist die globale Mitteltemperatur um etwa 1,1 °C gegenüber der vorindustriellen Zeit gestiegen, der Meeresspiegel seit 1993 um etwa 94 Millimeter."
      https://www.helmholtz-klima.de/hintergrundwissen-klima

      Das Deutsche Klima-Konsortium bietet unter anderem diese Seite an, die die Ergebnisse des IPCC erläutert:
      "Der menschliche Einfluss hat das Klimasystem erwärmt, und menschengemachte Treibhausgase sind hauptverantwortlich für die globale Erwärmung und den beobachteten Klimawandel. Die Atmosphäre und der Ozean haben sich im vergangenen Jahrzehnt weiter erwärmt, die Schnee- und Eismengen sind weiter zurückgegangen, der globale Meeresspiegel ist weiter angestiegen und die Konzentrationen der Treibhausgase haben weiter zugenommen."

      https://klimasimulationen.de/weltklimarat/
      Avatar
      schrieb am 18.06.24 02:59:30
      Beitrag Nr. 58.131 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 75.949.923 von rv_2011 am 15.06.24 06:15:02
      Zitat von rv_2011:
      Zitat von Vitaquelle: ... Der unten angegebene Text ist nicht von mir...

      Ist es dir so peinlich, dass @dekrug deinen Unsinn zitiert?

      Zitat von dekrug:
      Zitat von Vitaquelle: .... Und deswegen hast Du ein Problem mit deiner Glaubwürdigkeit:
      Jeder Leser sieht, daß Du nur die dir genehmen Fakten zeigst und widersprechende Fakten verschweigst.

      .... Hat der von @erfg hier eingebrachte Bericht über neue wissenschaftliche Erkenntnisse (veröffentlicht von einer Fachzeitschrift, peer-reviewed) die Gemüter so erregt? Oder sind die Kollegen über den im letzten Absatz zitierten Physiker Prof. William Happer*) verärgert? .... ....

      Der Text von @Vitaquelle wurde weggelassen und durch einen Teil von meinem Kommentar zu der beanstandeten Glaubwürdigkeit ersetzt.

      Peinlich ist nur die Meldung von 6 Beiträgen von @erfg und mir, denn sie zeigt, daß da jemand mit dem Rücken zur Wand steht.

      Der Neandertaler ist keinesfalls ausgestorben. * * * * * * Wenn er sich bedrängt fühlt, dann schwingt er die Keule.
      Das Erbgut moderner Menschen in Europa enthält bekanntlich etwa zwei bis drei Prozent Neandertaler-Gene.

      @JEbel gerne können wir Deine sachlichen Einwände zur "CO2-Sättigung" hier weiter diskutieren. Nur fehlt dazu jetzt der Artikel mit den unterschiedlichen Grenzwerten als Quellenangabe. Damit kämen wir dann weiter zu Deinem Buch.

      Schöne Klimawoche!

      :cool:

      *) William Happer (* 27. Juli 1939 ...) ist ein US-amerikanischer Physiker in den Bereichen Atomphysik, Optik und Spektroskopie. ...
      Emeritierter Professor für Physik an der Princeton University ... ... Quelle: Wikipedia[/quote]
      Avatar
      schrieb am 16.06.24 13:17:17
      !
      Dieser Beitrag wurde von FairMOD moderiert. Grund: Persönliche Differenzen bitte via BM klären, themenfremd

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      schrieb am 15.06.24 22:22:12
      Beitrag Nr. 58.129 ()
      Der wissenschaftliche Sachstand ist weiterhin, dass es eine globale Erwärmung gibt, dass sie menschengemacht ist, dass sie vom Treibhauseffekt verursacht wird und dass diese globale Erwärmung eine Gefahr darstellt. Die Menschheit kann aber mit der Reduktion von Treibhausgasemissionen etwas dagegen tun.

      Dass der Sachstand unverändert ist, ergibt sich aus den aktuellen Arbeitsberichten aus der Klimaforschung, wie dieser Fortschreibung des 6. Berichts des IPCC u wichtigen Klimaindikatoren, der hier verlinkt ist: https://essd.copernicus.org/articles/16/2625/2024/

      Indicators of Global Climate Change 2023: annual update of key indicators of the state of the climate system and human influence von Piers Foster und 58 weiteren Wissenschaftlern.

      Die Erweiterung der Daten um 3 Jahre hat zu einer deutlichen Erhöhung von Treibhausgasanteilen, Klimaantrieben, vom Menschen verursachter Erwärmung und Erwärmungsrate geführt. Der gegenwärtig diskutierte Effekt, dass Luftreinhaltung dazu führt, dass weniger Sulfataerosol den Treibhauseffekt verdeckt, wird in der Stärke abgeschätzt. Die Reinhaltung der Schiffsemissionen durch schwefelarmen Treibstoff hat demnach einen kleineren Effekt als das zusätzliche Aerosol durch Waldbrände in Kanada. Dies wird explizit für den Anstieg des Klimaantriebs von 2022 auf 2023 angegeben (siehe Tabelle 10). Die Zunahme der Temperatur in den letzten 3 Jahren wird vor allem interner Variabilität zugeschrieben (unter anderem starke El Nino, Umverteilung von Wärme in Ozeanen). Der Beitrag des Menschen zur globalen Erwärmung steigt auf 1,19 Grad. Die wesentlichen Klimaantriebe seit 1750 sind der Anstieg von Treibhausgasanteilen (erwärmend, größter Faktor), SO2-Emissionen (kühlend, weniger groß), Landnutzungsänderungen (kühlend, kleiner Beitrag) und zunehmende Sonneneinstrahlung (erwärmend, sehr kleiner Beitrag).


      Bild aus verlinktem Artikel.
      Avatar
      schrieb am 15.06.24 22:20:25
      Beitrag Nr. 58.128 ()
      Die WMO bietet einen jährlichen Bericht zum Status des Klimas an. Für 2023 ist der Bericht im Frühjahr erschienen und sagt:

      2023 ist mit Abstand das wärmste Jahr in den Aufzeichnungen
      Rekorde wurden gebrochen für den Wärmegehalt der Ozeane, den Meeresspiegelanstieg, den Verlust bei antarktischem Meereis und Gletscherverlusten
      Extreme Wetterereignisse belasten die sozio-ökonomische Entwicklung
      Erneuerbare Energie bieten Hoffnung
      Kosten eines "Weiter-so" sind höher als die von Maßnahmen zum Klimaschutz

      https://wmo.int/news/media-centre/climate-change-indicators-…
      Avatar
      schrieb am 15.06.24 22:12:14
      Beitrag Nr. 58.127 ()
      Weltweit eine Serie von Hitzewellen, welche Wetterbedingungen durch die globale Erwärmung wahrscheinlicher werden. Nicht jede Hitzewelle ist eien Folge der globalen Erwärmung, aber ihre Wahrscheinlichkeit und Stärke nimmt mit der globalen Erwärmung zu.

      "Länder in ganz Asien bereiten sich auf einen weiteren Sommer mit Extremwetter vor. Derzeit erreichen in Teilen Nord- und Zentralchinas die Temperaturen Rekordhöhen. Eine schwere Dürre im Osten der Volksrepublik bedroht zudem auch die Ernten."

      https://www.dw.com/de/serie-von-hitzewellen-rund-um-den-glob…
      Avatar
      schrieb am 15.06.24 22:06:35
      Beitrag Nr. 58.126 ()
      Warnung vor immer mehr Hitzewellen und Extremwetter durch die globale Erwärmung auch aus der neutralen Schweiz:

      "Wir finden seit vielen Jahren schlüssige Belege dafür, dass extreme Wetterereignisse, die auf den Klimawandel zurückzuführen sind, die Gesundheit stark beeinträchtigen – vor allem Hitze. Das betrifft auch die Schweiz: Laut unserer Studie zum ungewöhnlich heissen Sommer 2022 in der Schweiz waren 60 Prozent der über 600 hitzebedingten Todesfälle auf die Klimaerwärmung zurückzuführen."

      https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/dossiers…
      Avatar
      schrieb am 15.06.24 22:04:14
      Beitrag Nr. 58.125 ()
      Hitzewelle in Indien mit erheblicher Belastung für die Bevölkerung:
      "Die Hitzewelle soll nach den Prognosen noch einige Tage anhalten, bis der jährliche Monsunregen, der Südindien bereits erreicht hat, sich weiter nach Norden verlagert. Das dürfte die dringend erhoffte Abkühlung bringen. Mohapatra warnt allerdings vor einer weiteren Verschärfung in den nächsten Jahren. "Hitzewellen werden häufiger, dauerhafter und intensiver sein, wenn keine Präventivmaßnahmen ergriffen werden", sagte der Meteorologe.

      In der Hauptstadt Neu-Delhi und den umliegenden Regionen stiegen die Temperaturen in der aktuellen Hitzewelle auf bis zu 50 Grad, was in dem Ballungsraum mit rund 33 Millionen Menschen enorme Belastungen bedeutet."

      https://www.klimareporter.de/gesellschaft/heiss-sehr-heiss

      Dies führte und führt zu vielen Hitzschlägen und auch Hitzetoten, zu Wassermangel, zu Wirtschaftsschäden.
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