DAX-0,17 % EUR/USD+0,42 % Gold-0,13 % Öl (Brent)-1,19 %

ABFINDUNGSPHANTASIE BEI NEBENWERTEN !? - Die letzten 30 Beiträge



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

Antwort auf Beitrag Nr.: 61.631.256 von aufdemHorst am 05.10.19 17:44:25.....UND heute schon auf Konto gutgeschrieben. Chapeau 🙂🙂🙂, da kommt gleich Lust auf einen schönen Herbsturlaub.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.606.672 von straßenköter am 01.10.19 15:08:54
Südchemie
.....habe schon heute von meiner Depotbank die Ankündigung bezüglich der Nachbesserung für SÜD-CHEMIE erhalten. Zu den 7,04 kommen noch Zinsen Höhe von 2,40896 Euronen pro Aktie. Schöne Verzinsung in der momentanen Zinslandschaft.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
jemand was vom Gutachten BDI was ende September kommen sollte gehört?,
Auszahlung Nachbesserung Südchemie steht an
Clariant AG
Muttenz/Schweiz
Bekanntmachung gemäß § 14 Nr. 3 SpruchG betreffend den Ausschluss der Minderheitsaktionäre der ehemaligen Süd-Chemie Aktiengesellschaft, München
ISIN DE0007292005 / WKN 729 200

Aufgrund Hauptversammlungsbeschluss vom 22. November 2011 wurden die Aktien der Minderheitsaktionäre der ehemaligen Süd-Chemie Aktiengesellschaft mit Sitz in München (Amtsgericht München, HRB 1019; zwischenzeitlich verschmolzen auf die Clariant Produkte Deutschland GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main (Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 42045); im Folgenden „Gesellschaft“ oder „SCAG“) gemäß den §§ 327a ff. AktG gegen eine Barabfindung in Höhe von EUR 125,26 je SCAG-Aktie auf die Hauptaktionärin, die Clariant AG mit Sitz in Muttenz/Schweiz (im Folgenden „Hauptaktionärin“ oder „Antragsgegnerin“), übertragen (im Folgenden „Squeeze-out“).

Der Übertragungsbeschluss wurde am 30. November 2011 in das Handelsregister der Gesellschaft eingetragen; die Eintragung wurde am 7. Dezember 2011 bekanntgemacht. Mit der Eintragung des Übertragungsbeschlusses in das Handelsregister gingen kraft Gesetzes alle Aktien der Minderheitsaktionäre der Gesellschaft auf die Hauptaktionärin über.

Mehrere Minderheitsaktionäre der Gesellschaft leiteten nach Eintragung und Wirksamwerden des Squeeze-outs ein Spruchverfahren vor dem Landgericht München I ein und beantragten die Festsetzung einer höheren Barabfindung (im Folgenden „Antragsteller“).

Das Landgericht München I entschied mit Beschluss vom 28. April 2017 (Az.: 5 HK O 26513/11, im Folgenden „Beschluss des Landgerichts“) über die Anträge und erhöhte die Barabfindung auf EUR 132,30 je SCAG-Aktie.

Mehrere Antragsteller und die Antragsgegnerin legten Beschwerde gegen den Beschluss des Landgerichts ein.

Das Oberlandesgericht München hat mit Beschluss vom 6. August 2019 (31 Wx 340/17, im Folgenden „Beschluss des Oberlandesgerichts“) die Beschwerden der Antragsteller und der Antragsgegnerin gegen den Beschluss des Landgerichts zurückgewiesen. Das Spruchverfahren ist damit rechtskräftig abgeschlossen.

Der Beschluss des Landgerichts sowie der Beschluss des Oberlandesgerichts werden gemäß § 14 Nr. 3 SpruchG wie folgt (ohne Gründe) bekannt gemacht:

A. Entscheidung des Landgerichts München I vom 28. April 2017

In dem Spruchverfahren

[87 Antragsteller]
– Antragsteller zu 1) - 87) –

[Verfahrensbevollmächtigte]

[Zustellungsbevollmächtigte]

gegen

Clariant AG, vertreten durch den Vorstand, Rothausstraße 1, 4132 Muttenz 1, Schweiz

– Antragsgegnerin –

Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte White & Case LLP, Bockenheimer Landstraße 20, 60323 Frankfurt

Gemeinsamer Vertreter der nicht selbst als Antragsteller am Verfahren beteiligten Aktionäre (§ 6 SpruchG):

Rechtsanwalt Dr. Andreas Wirth, Sendlinger Straße 10 (Hofstatt), 80331 München

wegen Barabfindung

erlässt das Landgericht München I, 5. Kammer für Handelssachen nach mündlicher Verhandlung vom 27.11.2012 und 8.12.2016 durch Vorsitzenden Richter am Landgericht Dr. Krenek, Handelsrichterin Dr. Huber und Handelsrichter Pütz am 28.4.2017 folgenden
Beschluss:
I.

Die von der Antragsgegnerin an die ehemaligen Aktionäre der Süd-Chemie AG zu leistende Barabfindung wird auf € 132,30 festgesetzt. Dieser Betrag ist unter Anrechnung geleisteter Zahlungen ab dem 8.12.2011 mit 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz zu verzinsen.
II.

Von den ausschließlich nach der KostO berechneten Gerichtskosten tragen der Antragssteller zu 41) ein 1/87 und die Antragsgegnerin 86/87; die weiteren Gerichtskosten insbesondere der Beweisaufnahme trägt die Antragsgegnerin. Die Antragsgegnerin trägt die außergerichtlichen Kosten der Antragssteller zu 1) bis 40) und 42) bis 87); der Antragssteller zu 41) und die Antragsgegnerin tragen ihre außergerichtlichen Kosten jeweils selbst.
III.

Der Geschäftswert für das Verfahren erster Instanz sowie der Wert für die Bemessung der von der Antragsgegnerin an den gemeinsamen Vertreter der nicht selbst als Antragssteller am Verfahren beteiligten ehemaligen Aktionäre zu leistende Vergütung wird auf € 1.130.279,04 festgesetzt.

B. Entscheidung des Oberlandesgerichts München vom 6. August 2019

In dem Spruchverfahren

[87 Antragsteller]
– Antragsteller, Beschwerdeführer und Beschwerdegegner 63) - 66), 77) und 78) –
– Antragsteller und Beschwerdegegner 1) - 62), 67) - 76), 79) - 87) –

[Verfahrensbevollmächtigte]
[Zustellungsbevollmächtigte]

gegen

Clariant AG, vertreten durch den Vorstand, Rothausstraße 1, 4132 Muttenz 1, Schweiz
– Antragsgegnerin, Beschwerdegegnerin u. Beschwerdeführerin –

Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte White & Case LLP, Bockenheimer Landstraße 20, 60323 Frankfurt

Gemeinsamer Vertreter der nicht selbst als Antragsteller am Verfahren beteiligten Aktionäre (§ 6 SpruchG):
Rechtsanwalt Dr. Wirth Andreas, Wittelsbacherstraße 20, 80469 München

wegen Barabfindung

erlässt das Oberlandesgericht München – 31. Zivilsenat – durch den Vorsitzenden Richter am Oberlandesgericht Rieder, den Richter am Oberlandesgericht Krätzschel und die Richterin am Landgericht Dorn am 06.08.2019 folgenden
Beschluss
1.

Die Beschwerden der Antragsteller zu 63) - 66), 77) und 78) sowie die Beschwerde der Antragsgegnerin werden zurückgewiesen.
2.

Die Gerichtskosten des Beschwerdeverfahrens trägt die Antragsgegnerin. Auslagenerstattung findet nicht statt.
3.

Der Geschäftswert für das Beschwerdeverfahren sowie der Wert für die Bemessung der von der Antragsgegnerin an den gemeinsamen Vertreter der nicht selbst als Antragssteller am Verfahren beteiligten ehemaligen Aktionäre zu leistenden Vergütung wird auf € 1.130.279,04 festgesetzt.

C. Hinweise zur technischen Abwicklung der Nachbesserung

Nachfolgend werden die Einzelheiten zu der Abwicklung der sich ergebenden Zahlungsansprüche der ehemaligen Minderheitsaktionäre der Gesellschaft bekannt gegeben:

Die Erhöhung der Barabfindung um EUR 7,04 je Aktie (im Folgenden „Nachbesserungsbetrag“) wird von der Deutsche Bank AG als Zentralabwicklungsstelle durchgeführt. Die betroffenen Depotbanken werden gebeten, Ansprüche berechtigter ehemaliger Aktionäre der Gesellschaft auf Vergütung des Nachbesserungsbetrags umgehend zu ermitteln.

Die nachzahlungsberechtigten ausgeschiedenen Minderheitsaktionäre der Gesellschaft, die nach wie vor bei dem Kreditinstitut ein Konto unterhalten, über das seinerzeit die ursprüngliche Barabfindung im Rahmen der Übertragung der Aktien der ehemaligen Minderheitsaktionäre der Gesellschaft auf die Clariant AG abgewickelt wurde, brauchen hinsichtlich der Entgegennahme der Nachzahlung – € 7,04 je Stückaktie zzgl. Zinsen hierauf für die Zeit ab 8. Dezember 2011 bis 4. Oktober 2019 in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz – nichts zu veranlassen. Sie erhalten eine entsprechende Benachrichtigung mit gleichzeitiger Geldgutschrift durch ihre jeweilige Depotbank.

Berechtigte ehemalige Minderheitsaktionäre der Gesellschaft, die zwischenzeitlich ihre Bankverbindung gewechselt haben oder aus sonstigen Gründen bis zum 15. November 2019 keine Nachzahlung erhalten haben, werden gebeten, sich möglichst umgehend mit ihrer Depotbank bzw. mit demjenigen Kreditinstitut in Verbindung zu setzen, über welches seinerzeit die ursprüngliche Barabfindung im Zusammenhang mit der Übertragung der Aktien der ehemaligen Minderheitsaktionäre der Gesellschaft auf die Clariant AG abgewickelt wurde, um dort ihre Ansprüche geltend zu machen.

Hinweise für die ausgeschiedenen Minderheitsaktionäre, die ihre effektiven, Aktienurkunden, ausgestattet mit Erneuerungsschein a) bisher noch nicht im Rahmen des Squeeze-out bzw. b) erst nach erfolgter Hinterlegung der nicht abgeholten Barabfindungsbeträge beim Amtsgericht zur Entgegennahme der Barabfindung eingereicht haben:

Zu a) Zur Entgegennahme der ursprünglichen Barabfindung müssen diese ausgeschiedenen Minderheitsaktionäre der Gesellschaft zunächst ihre Aktienurkunden beim Amtsgericht München - Hinterlegungsstelle -, Pacellistraße 5, 80325 München, - Az: HL 38 HL 216/12 zwecks Entgegennahme der in 2011 ursprünglich gezahlten Squeeze-Out-Barabfindung in Höhe von EUR 125,26 zzgl. Zinsen einreichen.

Für Fall a) und b) gilt:

Für den Erhalt der Nachzahlung gelten dann die nachstehenden Ausführungen.

Die ausgeschiedenen Minderheitsaktionäre können dann im Fall a) bzw. b) ihrer Depotbank den Auftrag zur Entgegennahme der Nachzahlung unter Vorlage der Herausgabeverfügung des Amtsgerichts München oder sonstiger geeigneter Nachweise ihrer Berechtigung und unter Angabe ihrer Kontoverbindung erteilen. Nach erfolgter Prüfung der Nachweise erhalten diese ehemaligen Minderheitsaktionäre die Nachzahlung auf die Barabfindung von der vorgenannten Abwicklungsstelle über diese Depotbank vergütet.

Die Zinsen auf die Nachzahlung gelangen ohne Abzug von Abschlagsteuern zur Auszahlung, sind jedoch einkommensteuerpflichtig. Im Hinblick auf die persönliche steuerliche Behandlung wird den berechtigten ehemaligen Minderheitsaktionären der Gesellschaft empfohlen, ihren steuerlichen Berater zu konsultieren.

Die Entgegennahme des Nachbesserungsbetrags soll für die ausgeschiedenen Minderheitsaktionäre provisions- und spesenfrei sein.

Bei eventuellen Rückfragen werden die berechtigten ehemaligen Minderheitsaktionäre der Gesellschaft gebeten, sich an ihre jeweilige Depotbank zu wenden.



Muttenz/Schweiz, im Oktober 2019

Clariant AG
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Lese gerade im Börse Online von heute über PNE und comdirect als Übernahmekandidaten.

Comdirect hatte ich noch gar nicht mitbekommen, da war ja am Montag schon was zu lesen (dpa-fx) zu lesen, dass ein Angebot möglich sei.

"Warburg-Experte Andreas Pläsier hält es für möglich, dass den verbleibenden freien Aktionären etwa 12,15 Euro pro Anteilsschein geboten werden, wenn der Aufsichtsrat die Pläne der "Commerzbank 5.0" durchwinkt."
Trends im Übernahmebereich finden sich indiesem M&A Report:
https://www.noerr.com/de/newsroom/news/noerr-public-ma-repor…

Auf Seite 7 und 8 steht etwas zu konkurrierenden Übernahmeangeboten, Biofrontera als Beispiel, mit Hinweis auf die Möglichkeit einer "unendlichen Übernahmeschlacht" durch Angebotsänderungen.
Ist ja bei OSRAM ein aktuelles Thema.

Andere Neuigkeiten bei folgenden Firmen:
Agrob Angebot zu 28 Vz / 32 St
Humanoptics
DF Deutsche Forfait
Aves One
Gewinnwarnung bei Pfeiffer Vacuum, machen die doch nur, um billig an die Aktien ran zu kommen?!
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.509.404 von Bauglir am 18.09.19 11:08:55
Zitat von Bauglir:
Zitat von straßenköter: Ich wollte mal Meinungen zu den aktuell recht zahlreichen und recht liquiden neuen Übernahmesituationen halten, was ihr warum favorisiert. Zur Diskussion möchte ich Osram, First Sensor, Axel Springer und die FinTech Group (bzw. Heliad/Finlab) stellen. Wo seht ihr aus Eurer Sicht die besten Chancen?

Meine Einschätzungen in Kurzform:

Osram: recht spekulativ wegen der erneuten Schwellenbedingung aber auch durchaus interessant, weil noch einmal ein Gegengebot der Heuschrecken kommen könnte. Zudem möchte man einen Beherrschungsvertrag abschließen. Bei der Schwelle könnte ich mir aber auch eine Reduktion auf 50% vorstellen. Die Andienungsquote könnte ich mir schon Richtung 70% vorstellen, weil die Fallhöhe für den Kurs recht hoch ist. Vielleicht ist es besser, hier erst dann einzusteigen, wenn abzusehen ist, dass das ÜA erfolgreich sein wird. Wenn hier ein Beherrschungsvertrag kommt, könnte die Ausgleichszahlung aufgrund der dann hohen Verbindlichkeiten von AMS durchaus attraktiv sein.


Hi straßenköter,

m.E. ist eine erneute Reduzierung der Annahmequote nicht möglich, s. §21 Abs. 5 WpÜG.

Anders mag es aussehen, wenn sich die Annahmefrist aufgrund einer Änderung des Angebotes von Bain/Carlyle erneut verlängern würde.

Gruß
Bauglir


Da kenne ich mich nicht so aus. Meine Aussage zur Absenkung der Schwelle hatte ich aber getätigt, bevor die Schwelle gesenkt wurde. Insofern ist die Annahme bereits eingetroffen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.475.120 von straßenköter am 13.09.19 09:37:43
Zitat von straßenköter: Ich wollte mal Meinungen zu den aktuell recht zahlreichen und recht liquiden neuen Übernahmesituationen halten, was ihr warum favorisiert. Zur Diskussion möchte ich Osram, First Sensor, Axel Springer und die FinTech Group (bzw. Heliad/Finlab) stellen. Wo seht ihr aus Eurer Sicht die besten Chancen?

Meine Einschätzungen in Kurzform:

Osram: recht spekulativ wegen der erneuten Schwellenbedingung aber auch durchaus interessant, weil noch einmal ein Gegengebot der Heuschrecken kommen könnte. Zudem möchte man einen Beherrschungsvertrag abschließen. Bei der Schwelle könnte ich mir aber auch eine Reduktion auf 50% vorstellen. Die Andienungsquote könnte ich mir schon Richtung 70% vorstellen, weil die Fallhöhe für den Kurs recht hoch ist. Vielleicht ist es besser, hier erst dann einzusteigen, wenn abzusehen ist, dass das ÜA erfolgreich sein wird. Wenn hier ein Beherrschungsvertrag kommt, könnte die Ausgleichszahlung aufgrund der dann hohen Verbindlichkeiten von AMS durchaus attraktiv sein.


Hi straßenköter,

m.E. ist eine erneute Reduzierung der Annahmequote nicht möglich, s. §21 Abs. 5 WpÜG.

Anders mag es aussehen, wenn sich die Annahmefrist aufgrund einer Änderung des Angebotes von Bain/Carlyle erneut verlängern würde.

Gruß
Bauglir
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Superior Industries
Da scheint aber einer zu 65€ abgabebereit zu sein. Bei einer Ausgleichszahlung von 3,23€ bzw. einer Abfindung von 62,18€ nicht der uninteressanteste Beherrschungsvertrag, auch wenn die Bonität der Muttergesellschaft nicht 1a ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.477.841 von JohannesWild am 13.09.19 14:19:12
Auf der HV soll der Wert von 20€ zum NAV der Finlab von Herrn Schütze genannt worden sein. Ich war nicht vor Ort. Die HV war am 25.06.2019. Sowohl zu diesem Zeitpunkt als auch zum 31.12.2018 lag der Kurs der flatex (muss mich noch an den neuen Namen gewöhnen) bei knapp unter bzw. max. 18 Euro. Insofern müsste der NAV der Finlab mit dem Kursanstieg der flatex jetzt deutlicher angestiegen sein bzw. bei einem ÜA über 30€ dementsprechend noch steigen, so dass sich vielleicht die genannten 35€ erklären lassen. Ich kann die 35€ aber nicht herleiten. Und wie geschrieben können Wertansätze der Start-Up-Beteiligungen sich schnell in beide Richtungen ändern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.477.511 von straßenköter am 13.09.19 13:35:00
Zitat von straßenköter: Gleich vorne weg: Ich halte eine valide NAV-Berechnung für FinLab für nahezu unmöglich, da bei den verschiedensten Beteiligungen gar keine seriöre Schätzung möglich ist. Der NAV bei FinLab basiert teilweise bei den Start Ups auf Bewertungen der letzten Kaiptalrunde. Eine Beteiligung kann also zukünftig deutlich mehr wert sein oder auch gar nichts, wenn der Investmentcase der Beteiligung nicht aufgeht. Zumindest kann man bei einem Start Up ohne Exit nie sagen, was es eigentlich wert sein könnte. Insofern finde ich für mich als Laien einen Versuch der Berechnung schwierig bis unmöglich. In der HV der Finlab wurde meines Wissens immer von 20€ innerer Wert gesprochen. Da wird bei der Bewertung der Heliad für die Fintech Group-Aktien doch vermutlich der Zeitwert eingeflossen sein. Ich weiß aber nicht, welcher Wert da in der Heliad für die Fintech Group eingesflossen ist. Zum Jahreswechsel lag der Kurs ja nur bei 18€. Du gehst ja in Deiner Berechnung vom heutigen Kurs der FinTech Group von etwa 28€ aus. Das macht aber ohne Kenntnis des Ansatzes bei NAV 20€ keinen Sinn.


Ich hatte auf den Zahlen von Börsengeflüster aufgesetzt. Dort steht: https://boersengefluester.de/finlab-jetzt-den-bleistift-spit…

Blicken Anleger direkt auf die Verbindung FinLab/Heliad, so ergeben sich folgende Zahlen: Zum Stichtag 30. Juni 2019 hatte die Heliad-Beteiligung von FinLab einen Wert von 16,14 Mio. Euro (entsprechend 3,25 Euro je FinLab-Aktie). Gegenwärtig hat sich diese Position bereits auf 3,96 Euro je FinLab-Aktie erhöht. Dementsprechend dürfte der gesamte eigene Substanzwert (NAV), den FinLab zum Halbjahr noch mit 20,21 Euro angegeben hat, bereits auf 21,09 Euro gestiegen sein. Bei einem aktuellen FinLab-Kurs von 17,55 Euro gibt es die FinLab-Aktie also zu einem Discount von fast 17 Prozent auf den NAV.

Ich hatte die Annahme von einem aktuellen NAV von ca. 21€ übernommen und damit weitergerechnet. Ich gehe davon aus, dass die ca. 21€ einem Flatex Kurs von ca. 28€ entsprechen. Ich habe mit den Angaben von Börsengeflüster ein NAV-Steigerungspotential von gut 3€ abgeleitet bei einem exemplarischen Verkauf von flatex zu 35€ je Aktie. Für mich ergibt das durchaus Sinn. Ansonsten - was ist Dein Bewertungsansatz?
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.476.539 von JohannesWild am 13.09.19 11:55:41Gleich vorne weg: Ich halte eine valide NAV-Berechnung für FinLab für nahezu unmöglich, da bei den verschiedensten Beteiligungen gar keine seriöre Schätzung möglich ist. Der NAV bei FinLab basiert teilweise bei den Start Ups auf Bewertungen der letzten Kaiptalrunde. Eine Beteiligung kann also zukünftig deutlich mehr wert sein oder auch gar nichts, wenn der Investmentcase der Beteiligung nicht aufgeht. Zumindest kann man bei einem Start Up ohne Exit nie sagen, was es eigentlich wert sein könnte. Insofern finde ich für mich als Laien einen Versuch der Berechnung schwierig bis unmöglich. In der HV der Finlab wurde meines Wissens immer von 20€ innerer Wert gesprochen. Da wird bei der Bewertung der Heliad für die Fintech Group-Aktien doch vermutlich der Zeitwert eingeflossen sein. Ich weiß aber nicht, welcher Wert da in der Heliad für die Fintech Group eingesflossen ist. Zum Jahreswechsel lag der Kurs ja nur bei 18€. Du gehst ja in Deiner Berechnung vom heutigen Kurs der FinTech Group von etwa 28€ aus. Das macht aber ohne Kenntnis des Ansatzes bei NAV 20€ keinen Sinn.
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.475.120 von straßenköter am 13.09.19 09:37:43
Zu Finlab / Heliad / Flatex
Hallo Straßenköter,
Zu Finlab, Heliad und Fintech Group gibt es zwei interessante Artikel.
Einmal in der Vorstandswoche
https://www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-FinLab_Heliad_Ho…
und dann der Artikel bei Börsengeflüster den Du neulich im KC Thread gepostet hattest.
https://boersengefluester.de/finlab-jetzt-den-bleistift-spit…
In dem Artikel der Vorstandswoche steht: Wie die Aktienexperten von "Vorstandswoche.de" aus gut unterrichteten Quellen hören würden, strebe der FinLab-Vorstand dann eine Fusion mit der Heliad an um die, für viele Investoren, komplizierte Struktur zu bereinigen. FinLab komme damit nicht nur auf einen NAV von über 35 Euro, sondern werde auch deutlich größer und damit attraktiver für Investoren. Dann sei auch eine Sonderdividende eine Option.

Ein NAV Anstieg von 21€ auf 35€ wäre extrem krass und eine einmalige Chance. Die Krux ist nur. Ich wollte die Berechnung für mich grob nachvollziehen. Hierfür ist die Artikel von Börsengeflüster aufschlussreich, da hier die Einflüsse vorgerechnet werden. Das Problem ist: Ich kann den erwähnten NAV Anstieg auf 35 € in keiner Weise nachvollziehen. Hat hier die Vorstandswoche die Zahlen vertauscht oder übersehe ich etwas?
Es sind so wie ich das verstehe zwei Effekte an denen Finlab verdient.
1.) Finlab hält durchgerechnet 4,47% an Flatex. Stiege der Flatex-Kurs bspw. vom heutigen Niveau (28€) auf 35€ dann entspräche das einem Gewinn von Finlab von 7€*18.955.600 (Flatex Aktien Aktien) *4,47% = 5,9 Mio. €
2.) Bei einem Verkauf der Aktien über die Heliad Tochter Heliad Management würde Finlab darüber hinaus eine Performance Gebühr von 20% bekommen. Hier errechnet börsengeflüster einen Erlös von 10,7 Mio. € bei einem Verkauf der Flatex Aktien zu 35€.

In Summe käme Finlab bei einem Verkauf der Flatex zu 35€ auf einen Gewinn von 16,6 Mio. € Bei 5,2 Mio. Finlab Aktien entspräche das einem NAV Anstieg von ca. 3,2€ je Finlab Aktie. Der NAV dürfte dann von heute ca. 21€ auf gut 24€ steigen – also um ca. 15%. Insofern ist der Ertrag für Finlab nicht wirklich gehebelt, wenn bei einem Flatex Anstieg von 28€ auf 35€ (+25%) der NAV von Finlab um 15% steigt. Wie die Vorstandswoche auf einen NAV Anstieg bis 35€ kommt ist mir komplett schleierhaft.
Falls meine obigen Annahmen stimmen, dann könnte Finlab dennoch interessant sein, da man auch ohne Deal die Aktie unter dem NAV (von aktuell ca. 21€) erwerben kann. Falls der Deal nicht klappen sollte, wäre das Rückschlagspotential geringer als bei Flatex. Außerdem könnte die Aussicht auf die Heliad Übernahme und die Sonderdividende eine interessante Story ergeben.

Ich persönlich halte zur Zeit noch an meinen Flatex Aktien fest und habe mir zusätzlich noch ein paar Finlab Aktien gekauft. Den Gedankten die Flatex Aktien zu gunsten von Finlab Aktien zu verkaufen habe ich verworfen.

Falls ich aber einen Denkfehler habe und etwas an dem NAV Anstieg bis 35€ dran ist – dann bitte ich dringend um Aufklärung. :-)

Gruß,

Johannes
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.475.477 von SquishyLady am 13.09.19 10:10:12
Zitat von SquishyLady:
Zitat von straßenköter: Bei First Sensor bin ich investiert. Hier deutet sehr vieles auf einen Beherrschungsvertrag hin. Nicht nur, dass er in den Angebotsunterlagen recht klar angedeutet wird, sondern auch das jetzige Kursverhalten spricht dafür. Der Bieter scheint die fehlenden Prozente für die 75% über die Börse einzukaufen. Man sollte aber im Blick haben, dass laut Angebotsunterlagen der Biter damit rechnet, dass die Freiagbe für das ÜA sich bis Sommer 2020 hinziehen könnte.


Heißt das, dass angediente Aktien ggf erst in rund einem Jahr abgefunden werden könnten?


Zumindest sagen die Angebotsunterlagen auf Seite 35 ganz klar aus, dass die Freigaben erst bis zum 31.05.2020 erfolgen müssen. Ob das alles so lange Zeit braucht, kann ich nicht beurteilen. Nach den letzten Erfahrungen speziell mit Linde und innogy habe ich aber gelernt, diese Fristen für den Investmentcase zu beachten bzw. vorsichtshalber einzukalkulieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.475.120 von straßenköter am 13.09.19 09:37:43
Zitat von straßenköter: Bei First Sensor bin ich investiert. Hier deutet sehr vieles auf einen Beherrschungsvertrag hin. Nicht nur, dass er in den Angebotsunterlagen recht klar angedeutet wird, sondern auch das jetzige Kursverhalten spricht dafür. Der Bieter scheint die fehlenden Prozente für die 75% über die Börse einzukaufen. Man sollte aber im Blick haben, dass laut Angebotsunterlagen der Biter damit rechnet, dass die Freiagbe für das ÜA sich bis Sommer 2020 hinziehen könnte.


Heißt das, dass angediente Aktien ggf erst in rund einem Jahr abgefunden werden könnten?
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Ich wollte mal Meinungen zu den aktuell recht zahlreichen und recht liquiden neuen Übernahmesituationen halten, was ihr warum favorisiert. Zur Diskussion möchte ich Osram, First Sensor, Axel Springer und die FinTech Group (bzw. Heliad/Finlab) stellen. Wo seht ihr aus Eurer Sicht die besten Chancen?

Meine Einschätzungen in Kurzform:

Osram: recht spekulativ wegen der erneuten Schwellenbedingung aber auch durchaus interessant, weil noch einmal ein Gegengebot der Heuschrecken kommen könnte. Zudem möchte man einen Beherrschungsvertrag abschließen. Bei der Schwelle könnte ich mir aber auch eine Reduktion auf 50% vorstellen. Die Andienungsquote könnte ich mir schon Richtung 70% vorstellen, weil die Fallhöhe für den Kurs recht hoch ist. Vielleicht ist es besser, hier erst dann einzusteigen, wenn abzusehen ist, dass das ÜA erfolgreich sein wird. Wenn hier ein Beherrschungsvertrag kommt, könnte die Ausgleichszahlung aufgrund der dann hohen Verbindlichkeiten von AMS durchaus attraktiv sein.

Bei First Sensor bin ich investiert. Hier deutet sehr vieles auf einen Beherrschungsvertrag hin. Nicht nur, dass er in den Angebotsunterlagen recht klar angedeutet wird, sondern auch das jetzige Kursverhalten spricht dafür. Der Bieter scheint die fehlenden Prozente für die 75% über die Börse einzukaufen. Man sollte aber im Blick haben, dass laut Angebotsunterlagen der Biter damit rechnet, dass die Freiagbe für das ÜA sich bis Sommer 2020 hinziehen könnte. Die fundamentale Bewertung der Aktie ist sicher auch nicht als billig einzustufen. Insofern würde auch hierbei ein Beherrschungsvertrag für ein deutlich verbessertes CRV sorgen.

Bei Axel Springer findet sich eine Konstellation vor, die ich so noch nicht kenne bzw. ich keine belastbaren Vorstellung haben, wie so ein Pool an unterschiedlichen Aktionären am Ende an einem Seil ziehen soll. Die optische Bewertung der Aktie auf Basis der Gewinne ist recht hoch, was die CF-Zahlen ein wenig relativen. Der Pool verfügt über nahezu 90% der Aktien. Fast täglich wird aber noch über die Börse zugekauft. Man hat einen Rückzug von der Börse angekündigt, ohne ihn zu konkretisieren. Für mich sieht die Situation spannend aus, da der Kurs nach unten recht gut gesichert scheint. KKR dürfte zudem auf einen SO schielen, weil man nach einer Komplettübernahme am besten Umbaumaßnahmen starten könnte.

Dann verbleibt noch die Fintech Group bzw. deren größeren Aktionäre Heliad und indirekt Finlab. Alles andere als ein ÜA würde mich nach den Ankündigungen überraschen. Ein Ausbleiben eines Angebots würde den Kurs natürlich massiv crashen. Rein fundamental wären Angebote jenseits der 30€ angemessen. Fragt sich nur, ob es im Fall der Fälle ein Angebot an den Streubesitz geben wird, denn die Fintech Group notiert nur im Freiverkehr. Ich halte die Wahrscheinlichkeit für ein Angebot an den Streubesitz für hoch. Aufgrund der Kursentwicklungen der beteiligten Parteien halte ich die Heliad bzw. FinLab-Aktie zum Traden für interessanter.
5 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.455.098 von arendts am 10.09.19 23:38:09Wenn man sich vor Augen führt, dass bei geringem Streubesitz die Anleger kaum Chancen auf eine "Kursgestaltung" haben, dann wirds für Kleinanleger kein gutes Geschäft mehr sein, auf bessere Abfindungen zu spekulieren. Da ist doch dann Willkür Tor und Tür eröffnet.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.453.604 von sirmike am 10.09.19 20:00:52
Börsenkurs als marktorientierte Methode?
Das alleinige Abstellen auf den Börsenkurs ist derzeit (noch) auf Frankfurt und Stuttgart beschränkt und auch noch nicht von den Oberlandesgerichten akzeptiert (STADA und WCM gehen zum OLG). Setzt sich diese Auffassung durch, muss man den Ertragswert (zumindest bei börsennotierten Industrieunternehmen) in der Tat nicht mehr groß ermitteln. Für Wirtschaftsprüfer bliebe dann wenig Arbeit übrig.

Verfassungsrechtlich dürfte dieser Ansatz allerdings sehr problematisch sein. Auch werden das LG München I und das LG Berlin sicherlich nicht zukünftig ausschließlich auf den durchschnittlichen Börsenkurs abstellen.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Gerichte haben jetzt, zuletzt bei der STADA, mehrfach auf den Börsenkurs als "marktwertorientierte Bewertungsmethode" abgestellt bei Spruchverfahren. Damit wäre ja das Thema Nachbesserungsrechte bzw. Nachbesserungsansprüche nach meinem Verständnis tot, denn es geht ja gerade darum, dass der reale Wert einer Aktie ermittelt wird zum Vergleich mit dem Abfindungspreis. Und der Börsenkurs und der reale Wert können erheblich voneinander abweichen.

Wie seht ihr das? Sind Nachbesserungsspekulationen jetzt tot?
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.313.119 von arendts am 21.08.19 22:02:03
comdirect finanzblog award: Jetzt für SpruchZ - Spruchverfahren Recht & Praxis abstimmen!
Wer sich für Spruchverfahren interessiert, kann uns bei der Wahl des comdirect finanzblog awards unterstützen.

Neben zahlreichen anderen interessanten Blogs steht auch unser Blog zur Wahl. Über Ihre Stimme freuen wir uns.

https://community.comdirect.de/t5/Finanzblog-Award/Das-Votin…
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.415.648 von Huusmeister am 05.09.19 09:41:06Jetzt wissen wir es alle,danke;)
E.ON SE: Geplante Übernahme von innogy: E.ON will innogy zügig integrieren und kündigt Ausschluss der verbliebenen Minderheitsaktionäre der innogy SE an

https://dgap.de/dgap/News/corporate/eon-geplante-uebernahme-…
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
PNE Wind wird wohl noch eine Abfindungssache wie sieht es da mit der Bewertung aus?
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.360.799 von Benny009 am 28.08.19 14:42:00Danke für die zwei Antworten. Also ich hatte bislang immer Zinsen bei Squeeze-Out-Kandidaten bekommen, deswegen hatte es mich gewundert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.356.535 von HerzogTassilo am 28.08.19 07:58:25ich habe ebenfalls keine Zinsen bekommen, Depotbank ist Consors
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.356.535 von HerzogTassilo am 28.08.19 07:58:25"Der Übertragungsbeschluss wurde am 13. August 2019 in das Handelsregister der Sanacorp Pharmaholding Aktiengesellschaft beim Amtsgericht München unter HRB 111160 eingetragen."
Wieso soll es da Zinsen geben? allenfalls für zwei Tage. Die Barabfindung wurde doch sofort nach Wirksamwerden des Beschlusses ausgezahlt?
Der Abfindungsbetrag bei Sanacorp wurde ja bereits gezahlt. Allerdings habe ich keine Zinsen bekommen. Geht es jemandem ähnlich? Danke schon mal.
3 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Was meinst Du mit gute Erfahrungen? Dass dann ein überraschend hoher Preis geboten wurde oder dass das Spruchstellenverfahren mit einer Aufbesserung der Abfindung endete?

Börse Online hatte neulich noch auf Easy Software und Beta Systems hingewiesen, dass sich da Abfindungsphantasie ergeben könnte, Dt. Balaton ist bei beiden Unternehmen investiert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.313.575 von honigbaer am 21.08.19 23:02:21Danke für Deine Zeilen. Ich bin nicht sehr vertraut mit dem operativen Geschäft bei Constantin. Meines Wissens leidet das Unternehmen stark darunter, dass das das Geschäft bei Sport1 nach dem Wegfall von zum Beispiel dem Montagsspiel schwierig geworden ist. Auf der anderen Seite habe ich bislang recht gute Erfahrungen mit verlustträchtigen Unternehmen bei SO gemacht.


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben