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SPD: Vermögens- und Erbschaftssteuer erhöhen! 40 Mrd. mehr. - 500 Beiträge pro Seite



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SPD will höhere Erbschafts- und Vermögenssteuer
veröffentlicht: 22.04.06 - 18:05


Berlin (rpo). Die SPD fordert, Unternehmen sowie vermögende Privathaushalte künftig stärker zu besteuern. So sollen Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur finanziert werden. Die Sozialdemokraten befürworten unter anderem eine höhere Erbschafts- und Vermögenssteuer.

Die Forderung findet sich in dem 20-seitigen Papier mit den Leitsätzen für das neue SPD-Grundsatzprogramm, das der AP vorliegt. Der SPD-Wirtschaftspolitiker Rainer Wend und der Vize-Fraktionschef Joachim Poß brachten am Samstag eine höhere Erbschaftsteuer und Vermögensteuer ins Gespräch.

"Im privaten Bereich sehe ich bei der Erbschaftsteuer noch Spielraum nach oben", sagte Wend. "Auch eine vernünftige Vermögensteuer, idealerweise im europäischen Rahmen, halte ich für sinnvoll." Poß sagte, große Erbschaften sollten internationalen Vorbildern folgend etwas höher besteuert werden. Auch der Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, Ottmar Schreiner, plädierte für höhere Steuern auf große Vermögen. "Damit ließen sich locker 30 bis 40 Milliarden Euro mehr einnehmen", sagte er.


http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/politik/d…
Hat jetzte Oskar Lafontaine wieder die SPD unter seiner Fuchtel?

Während des Wahlkampfes 2005 und kurz danach hatte er schon diesen Kurs vorgegeben.

Einige Threads von damals:

Lafontaine in ARD: Vermögenssteuer 50 Mrd. € + Große Koalition OK Thread: Lafontaine in ARD: Vermögenssteuer 50 Mrd. € + Große Koalition OK

Lafontaine: CDU ist zu feige Reiche höher zu besteuern Thread: Lafontaine: CDU ist zu feige Reiche höher zu besteuern

Hier werden Gysi (SED) und Lafontaine voll zugreifen ( Vermögen ) Thread: Hier werden Gysi (SED) und Lafontaine voll zugreifen ( Vermögen )
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.165 von Erstausgabe am 23.04.06 10:29:34Damit ließen sich locker 30 bis 40 Milliarden Euro mehr einnehmen", sagte er.




die dann die Politiker zu ihren Gunsten verbraten........
:laugh::p
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.165 von Erstausgabe am 23.04.06 10:29:34Das Bundesverfassungsgericht hat die Erhebung der Vermögensteuer aus zwei Gründen in ihrer damaligen Form ab dem 1. Januar 1997 für verfassungswidrig erklärt (Beschluss vom 22. Juni 1995, 2 BvL 37/91 [BStBl 1995 II, S. 655]):

* das Vermögen wurde ungleich besteuert, insbesondere wurden Immobilien zu niedrig bewertet.
* die Vermögensteuer darf zu den Ertragsteuern nur hinzutreten, wenn diese zusammen „in der Nähe einer hälftigen Teilung“ bleiben.


http://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gensteuer
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.165 von Erstausgabe am 23.04.06 10:29:34Die Sozialdemokraten befürworten unter anderem eine höhere Erbschafts- und Vermögenssteuer.


Die SPD-Fachleute wissen offenbar gar nicht, daß es bereits seit 1997 keine Vermögensteuer mehr gibt!

:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.232 von Graf_Voelsing am 23.04.06 10:42:22Das ist auch der Grund, warum ich für eine 100%ige Erhöung bin. Denn bekanntlicherweise sind 0 + 100 % immer noch 0.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.272 von Hobbykoch am 23.04.06 10:54:51Moin Hobbykoch,

stimmt, und 5.500 x 0,00 ist ebenfalls 0, das ist aber ein anderes Thema:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.253 von CaptainFutures am 23.04.06 10:49:52Was hat viel Arbeit mit Vermögen und Ebschaften zu tun?
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.286 von Erstausgabe am 23.04.06 11:00:27Spende ein r.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.286 von Erstausgabe am 23.04.06 11:00:27Gelegentlich kommen Menschen durch Arbeit zu Vermögen und vererben es.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.292 von Graf_Voelsing am 23.04.06 11:02:08Durch eigene Arbeit oder durch Arbeit der Mitarbeiter?

Ich muß allerdings dazu sagen, daß ich selbst einige Mitarbeiter habe und vor Zeiten vielmehr hatte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.306 von Hobbykoch am 23.04.06 11:06:00Sowohl als auch.
In der SPD finden sich die Robin Hoods der Neuzeit: Sie holen das Geld bei den Reichen und schmeissen es dann weg. :)
wenn es darum geht anderen in die Tasche zu langen sehen die Sozis immer Spielraum nach oben :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.316 von Graf_Voelsing am 23.04.06 11:08:40Mit "sowohl" kann man verdienen. Auch gut. Nur Vermögen werden anders geschaffen.

Ich selber habe es verpasst. Hatte vor Jahren und lange vor dem Split 10.000 SolarWorld Aktien. (Wären heute 20.000) Diese mit 10% Gewinn zu 5,40 € verkauft. Habe mal nachgerechnet. Heute hätte ich ein Vermögen. Ohne Arbeit. (ca. 5.000.000,--)

Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich glücklicher wäre.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.383 von Hobbykoch am 23.04.06 11:24:13Mit diesen HätteWennUndAber-Geschichten kannste zum Schmusen in die Raketen-Threads gehen ;)
Das beste wäre, die SPD und die Union abzuschaffen.

Kann es nur besser werden.
Gelegentlich kommen Menschen durch Arbeit zu Vermögen und vererben es

das ist statistisch gesehen eher die Ausnahme :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.172 von Erstausgabe am 23.04.06 10:30:35Hat jetzte Oskar Lafontaine wieder die SPD unter seiner Fuchtel?

:laugh:
Jetzt fehlt nur noch Dein Kommentar "Lafo wirkt!" und alles ist wieder perfekt. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.500 von Punk24 am 23.04.06 11:50:40Bitte die Quelle angeben für diese Behauptung.

Danke. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.514 von CaptainFutures am 23.04.06 11:53:14Da brauche ich nocht nicht mal Quelle. Würde man durch Arbeit reich, dann hätten wir in diesem Land mehr als ein Drittel Reiche. Ich frage mich, wo die sind :look:

Die Realität sieht so aus:

http://www.zeit.de/2004/34/E-Verteilung

Arbeit ist eher dazu da, die Leute arm zu halten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.406 von Rumsbums am 23.04.06 11:28:40Demnächst frage ich Dich, wo ich was veröffentlich soll. Hoffe, Du kannst mir noch einmal verzeihen.
@ #1

Eine Dummheit wird auch dann nicht weniger dumm, wenn man sie permanent, und penetrant wiederholt.

@Punk24

Wenn man eigentlich nur über Erbschaften an ein großes Vermögen kommen kann, so frage ich mich, wie denn der Erblasser an dieses Vermögen gekommen ist.
Auch ererbt?

Und wer hat es vorher vererbt? Auch ein reicher Erbe? Und davor .... :confused:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.500 von Punk24 am 23.04.06 11:50:40So etwas will natürlich nicht in das Köpfchen der Besitzbürgerverfolger.;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.683 von detektivrockford am 23.04.06 12:29:10Frag sich nur, was hier von Dummheit zeugt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.790 von DresdnerBeobachter am 23.04.06 13:01:17Das wirst Du Dich vermutlich ewig fragen.
Die Sozis wollen fleißigen, sparsamen, hart arbeitenden Bürgern ihr bereits versteuertes Gelöd noch einmal besteuern.

Das ist nicht wirklich neu, verwunderlich ist nur, daß die Sozis sieben Jahre gemeinsam mit ihrem grünen Zwilling regiert haben und weder die Vermögenssteuer eingeführt noch die Erbschaftssteuer erhöht haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.286.896 von susi_rules81 am 23.04.06 13:25:58So ist es!

ERARBEITETES (Hallo Punk) Geld nochmals versteuern:mad:
#31

ERARBEITETES (Hallo Punk) Geld nochmals versteuern
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Bei der Mehrwertsteuer ist es genauso!
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.287.039 von Graf_Voelsing am 23.04.06 13:56:22Der Erbe hat für dieses Geld nicht gearbeitet, es ist ihm in den Schoß gefallen und gehört damit mindestens so versteuert, wie das erarbeitete Geld eines Arbeitnehmers.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.287.265 von Punk24 am 23.04.06 14:57:04Blödsinn. Das Vermögen wurde schon von den Vorgängern besteuert.
Und nur weil man zufällig Erbe eines großen Vermögens ist kann dies nicht einfach doppelt besteuert werden. Mit welchem Recht eigentlich?
Lottogewinne werden ja auch nicht besteuert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.287.115 von Erstausgabe am 23.04.06 14:21:31
Bei der Mehrwertsteuer ist es genauso!


Schlimm genug!
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.287.294 von CaptainFutures am 23.04.06 15:06:34nach dieser Definition ist so ziemlich alles Geld, was sich im Umlauf befindet, mindestens einmal versteuert worden. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.287.115 von Erstausgabe am 23.04.06 14:21:31Nein ist es nicht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.287.039 von Graf_Voelsing am 23.04.06 13:56:22Das ist nicht wirklich neu, verwunderlich ist nur, daß die Sozis sieben Jahre gemeinsam mit ihrem grünen Zwilling regiert haben und weder die Vermögenssteuer eingeführt noch die Erbschaftssteuer erhöht haben.

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Spitzenverdiener sollen nach Ansicht von Bullerjahn mehr verdienen
Künftiger SPD-Vize für höhere Steuern
Bullerjahn: Steuersenkungen unter Rot-Grün ein Irrtum

Nach dem SPD-Vorsitzenden Kurt Beck hat sich auch der designierte SPD-Vize Jens Bullerjahn für höhere Steuern ausgesprochen. "Deutschland hat zu niedrige Steuern und zu hohe Abgaben, die legale Arbeit oft zu teuer machen. Dieses Verhältnis müssen wir umdrehen", sagte Bullerjahn in einem Bericht. Auch sagte er, die Steuersenkungen unter Rot-Grün seien ein Irrtum gewesen.
23.04.2006


Bei dieser Politik der Steuererhöhung "zahlen Spitzenverdiener mehr und Normalverdiener behalten mehr im Portemonnaie. Länder in Skandinavien haben damit großen Erfolg", sagte der künftige Finanzminister von Sachsen-Anhalt sagte Bullerjahn der "Bild am Sonntag".

Die dreimaligen Steuersenkungen in der Zeit der rot-grünen Koalition bezeichnete Bullerjahn im Nachhinein als politischen Irrtum. "Alle politischen Kräfte wollten in den vergangenen Jahren die Steuern senken, damit die Wirtschaft anspringt. Aber dieser Effekt ist nicht eingetreten. Wir sollten ehrlich sein und diesen Irrtum eingestehen."
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Hintergrund

* SPD entfacht Steuerdebatte neu
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Der künftige stellvertretende Ministerpräsident verlangte: "Wir müssen jetzt massiv in die Forschung und Bildung unserer Kinder investieren. Und wir müssen aufhören, die Wirtschaft mit der Gießkanne zu fördern - in diesem Bereich wird mancher Euro verschwendet."

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/1/0,3672,3926689,00.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.287.528 von Erstausgabe am 23.04.06 16:32:20
Die dreimaligen Steuersenkungen in der Zeit der rot-grünen Koalition bezeichnete Bullerjahn im Nachhinein als politischen Irrtum. "Alle politischen Kräfte wollten in den vergangenen Jahren die Steuern senken, damit die Wirtschaft anspringt. Aber dieser Effekt ist nicht eingetreten. Wir sollten ehrlich sein und diesen Irrtum eingestehen."


Das ist leider nur die halbe Wahrheit. Der Effekt wäre schon eingetreten, aber die Bürger wurden an anderer Stelle geschröpft, z.B. Mineralölsteuer, Ökosteuer, Gebühren und Abgaben wo es nur geht.

Die meisten Privathaushalte haben daher weniger Geld als vor den "Reformen".
Rot/Grün war der Irrtum überhaupt:laugh:
Angeblich sollte die Tabaksteuer und die Mineralölsteuer auch mehr in die Kassen spülen.Eingetreten ist das Gegenteil.

Wer ernährt eigentlich das Klientel der Sozen, wenn der letzte Steuerzahler das Land verlassen hat.Immerhin zahlen die 10 % der Besserverdiener 50 % des gesamten Einkommensteueraufkommens.
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.287.528 von Erstausgabe am 23.04.06 16:32:20Das wir was für die Bildung tun müssen, zeigt sich mit solch dümmlichen Aussagen, das die Steuersenkungen unter RotGrün ein Irrtum waren.

Hat hier jemand einen nennenswerte Vorteil bei der Besteuerung erfahren?
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.287.851 von Fidelity am 23.04.06 18:20:06Wer ernährt eigentlich das Klientel der Sozen, wenn der letzte Steuerzahler das Land verlassen hat.

DAS FRAGE ICH MICH AUCH - BIS JETZT DER KLEINE MANN.

... und die Klientel werden immer mehr:

"In Deutschland ist alles gut"

Das menschenverachtende Geschäft der Schleuser im Nordirak
...
Warum verlassen die acht jungen Männer das relativ sichere irakische Kurdistan und nehmen so ein großes Risiko auf sich? Verfolgt wird niemand in dem de facto autonomen Staatsgebiet. "Ich habe einen Onkel in Mannheim, der mir erzählt hat, wie einfach das Leben in Deutschland ist. Er bekommt vom Staat Geld und arbeitet noch nebenher. Bis vor drei Jahren hat er Geld in den Irak geschickt. Jetzt verdient meine Familie genug. Seine Wohnung ist auch umsonst", schwärmt Farhaq. Er kann kaum lesen und schreiben und spricht nur Kurdisch. Wie er sich seine Zukunft in Deutschland vorstellt? Er lacht. "Bei euch ist alles gut", sagt er nur. http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/10692686/4925…
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.287.900 von soscho am 23.04.06 18:35:47Geht es Schröder jetzt schlechter als bei Rot-Grün?
Schröder geht es noch besser. Schließlich hat er in seiner Regierungszeit die Weichen für seine glänzende Zukunft gelegt:mad::mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.287.935 von Fidelity am 23.04.06 18:45:30Auf Kosten der deutschen Steuerzahler! :mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.289.831 von obus am 24.04.06 07:08:55Für Inhalte und Themen interessiert er sich nicht .. er betreibt hier nur Personenkult
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.288.005 von CaptainFutures am 23.04.06 19:00:35Ich bin in die Schweiz ausgewandert und lache mich über euch nur noch schlapp :laugh:




Stutz

PS: .... und da ich mitbekomme wie viele aus Deutschland auswandern oder es vorhaben ... sicher ; es kommen ja auch genügend rein ... nur : wer geht (Wissen und Kapital) und wer kommt (Zuzug in die Sozialsyteme). Das die , die es sich leisten können darauf keinen Bock mehr haben ist doch klar ... mal gespannt wie sie die 40 Milliarden mehr bekommen wollen :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.290.230 von Stutz06 am 24.04.06 08:43:37:laugh::laugh:

Sollen sie mal lustig weitermachen mit der Fuetterung ihres Staatsgoetzen! Meinen Hahn habe ich denen auch abgedreht. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.294.725 von PresAbeL am 24.04.06 13:52:23Ich meinet das dahin gehend, das die poltischen Irrläufer nun auch noch erklären, das eben durch die "Steuersenkungen" keine Arbeitsplätze entstanden, es daher eine Irrglaube war.

Da wird effektiv keine Steuersenkung in der breiten Masse hatten, sondern umgekehrt nur Umschichtungen von rechts nach links und zurück, kann natürlich da auch nichts gescheites entstehen. Das aber kriegen die Irrläufer, ob Rot oder Schwatz, nicht in ihre Hirse, weshalb denen die Bildung fehlt.

Die Steuerabschreibungsgeschenke an die Großkonzerne hingegen förderten noch geradezu in direkter Form die Auslandsinvestitionen, aber da will keiner rann, obwohl die Kommunen alle am Krückstock gehen. Satt dessen stülpt man dem Mittelstand und den Rentnern eine Raubrittersteuererhöhung von 3% zusätzlich über. Ich nenne sowas, vornehm ausgedrückt, schamlos, es ist das allerletzte.

Und selbst das ist noch nicht umgesetzt, da fangen die roten Socken schon wieder eine Steuererhöhungsdiskussion an. Geht es noch?
http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/125/id/17299…

Steinbrück will auf Reichensteuer verzichtenDie große Koalition will angeblich auf die die Einführung einer Reichensteuer zum Januar 2007 verzichten. Foto: dpaVerfassungsbedenken» Die von der großen Koalition auf Drängen der Sozialdemokraten vereinbarte „Reichensteuer“ stößt im Finanzministerium auf Bedenken. Die Zusatzsteuer sei mit der Verfassung nicht in Einklang zu bringen, heißt es. Minister Steinbrück wolle nun den Koalitionsausschuss am 1. Mai entscheiden lassen.


HB BERLIN. Wie am Montag aus Koalitionskreisen bestätigt wurde, verwiesen Fachleute des Ministeriums auf Verfassungsprobleme und Schwierigkeiten bei der Abgrenzung privater und gewerblicher Einkünfte bei der Erhebung der „Reichensteuer“. Auch Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) steht dem Vernehmen nach der „Reichensteuer“ kritisch gegenüber. Er will laut „Tagesspiegel“ nun den Koalitionsausschuss am 1. Mai entscheiden lassen. In Koalitionskreisen hieß es, es sei kaum zu glauben, dass die SPD von der „Reichensteuer“ wieder abrücke und auf eine Vereinbarung des Koalitionsvertrages verzichten werde.

Nach der Koalitionsvereinbarung von Union und SPD sollen Privatpersonen von einem Jahreseinkommen von 250 000 Euro an (Verheiratete: 500 000 Euro) eine Zusatz-Einkommenssteuer von drei Prozent zahlen.

Neu verhandeln muss der Koalitionsausschuss den Angaben zufolge auch über die geplante Kürzung der Pendlerpauschale. An den erhofften Mehreinnahmen für die Staatskassen von gut zwei Milliarden Euro daraus werde zwar nicht gerüttelt. Aber auch hier gebe es Probleme bei der Umsetzung. Zuletzt hatten SPD und Union erwogen, die Pauschale für die ersten 20 Kilometer Fahrweg zur Arbeit abzuschaffen. Steinbrück will dem Koalitionsausschuss nach Angaben des „Tagesspiegel“ die Kürzung für alle vorschlagen.

Gegenstand der Beratungen im Koalitionsausschuss sei auch die von Union und SPD geplante Kürzung von Kindergeldzahlungen vom 25. Lebensjahr an. Diese Grenze gelte als wirklichkeitsfremd, da die Mehrzahl der künftigen Akademiker erst später die Ausbildung abschließen werde, hieß es in Koalitionskreisen. Laut „Tagesspiegel“ will Steinbrück die Kürzung auf 2008 und später verschieben.
[25.04.2006]
Was hat die "Reichensteuer" mit der Vermögens- und Erbschaftssteuer zu tun?
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.290.230 von Stutz06 am 24.04.06 08:43:37In die Schweiz auswandern ist kein schlechter Gedanke, leider ist dies für mich noch nicht möglich!:(

Aber eins ist Fakt, unsere Politiker egal ob Rot/Grün, Union oder Westerwelle:laugh:, haben keine Ahnung! Die loben sich doch alle gegenseitig über den Klee! 30 Jahre und mehr Parteisoldat, da haben etliche ihr Gehirntraining vernachlässigt. Die verstehen doch die einfachsten logischen Zusammenhänge nicht mehr. Aber dafür sind es ja fast alles Anwälte(siehe Ex-Kanzler).
Was zu faulen Vergleichen und komplizierter Gesetzgebung führt!:mad:
Das Ausland hat doch schon Mitleid mit uns. Mitleid mit den so geliebten Deutschen.
Daran sieht man wie übel es wirklich steht!
#51

Zumindest die Spargroschen der Deutschen werden milliardenfach auswandern... ;)
#44

Deshalb arbeitet der Schröder ja jetzt auch in der Schweiz für den Ringier Verlag.

Wo zahlt der jetzt eigentlich seine Einkommenssteuern ?

:laugh:
Reichensteuer führt nicht zu mehr Einnahmen

Die geplante Reichensteuer führt im nächsten Jahr offenbar kaum zu Mehreinnahmen. Die "Berliner Zeitung" berichtet von Plänen von Finanzminister Steinbrück, der die Steuer für 2007 stark einschränken will. Die Mehreinnahmen des Bundes lägen dann bei nur 127 Millionen Euro. Steinbrück habe Sorge vor Verfassungsklagen, schreibt das Blatt. Demnach sollen von der Steuer alle Gewinneinkünfte verschont werden, also zum Beispiel auch Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit. Die Regel gelte aber nur für 2007. Bisher hatte das Finanzministerium geplant, nur die Gewerbeeinkünfte von der Reichensteuer auszusparen. Ab 2008 soll die Reichensteuer dann jährlich rund 1,3 Milliarden Euro in die Staatskasse bringen.

http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/2843942.html

:yawn::yawn::yawn:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.472.924 von CaptainFutures am 08.05.06 13:14:34Die Reichensteuer ist doch eh nur ein Alibi zur Besänftigung des Volks der kleinen Leute.

Dumm, wer da an nennenswerte Steuermehreinahmen glaubt.


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