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A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 - unbekannter Immo - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 09.11.06 10:58:59 von
neuester Beitrag 23.06.21 09:00:50 von


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09.11.06 10:58:59
Beitrag Nr. 1 ()
Hallo,

durch eine Meldung im elektr. Bundesanzeiger bin ich auf die Aktie aufmerksamm geworden:

A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
vorm. Seilwolff AG von 1890
(„A.A.A. AG“)
Frankfurt am Main
Wertpapierkennnummer: 722 800
ISIN: DE 0007228009
Bekanntmachung über einen Aktiensplit sowie über die Umstellung der Börsennotierung


Die ordentliche Hauptversammlung der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 (nachfolgend „A.A.A“) vom 17. August 2006 hat u. a. einen Aktiensplit beschlossen. Das Grundkapital der A.A.A. in Höhe von Euro 35.347.000,-- ist aufgrund der Umstellung nunmehr in 16.954.236 auf den Inhaber lautende Stückaktien eingeteilt. Mit dem Aktiensplit ist eine Umstellung der Börsennotierung der Aktien verbunden.

Die entsprechenden Satzungsänderungen wurden am 18. September 2006 in das Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main eingetragen.

Die amtliche Notierung für die Aktien der A.A.A. wird
ab Mittwoch, den 8. November 2006


von der bisherigen Einheit 1 Stück (entspricht dem ehemaligen Nennbetrag DM 50,00 vor der Umstellung auf Stückaktien) im Verhältnis 1 : 5 umgestellt. Vorliegende Börsenaufträge, die noch nicht ausgeführt sind, erlöschen mit Ablauf des 7. November 2006.

Die Depotbanken werden die Bestände an Aktien der A.A.A. nach dem Stand vom 7. November 2006, abends, im Verhältnis 1: 5 umbuchen, d. h. aus einer Stückaktie werden sechs Stückaktien. Die Umstellung der Depotbestände ist für die Aktionäre kostenfrei.

Die bisherigen Aktienurkunden, die über DM 50,00, DM 100,00, DM 500,00, DM 1.000,00 und DM 2.500,00 lauten, bleiben bis auf weiteres im Umlauf. Die auf Nennbeträge lautenden Aktien gelten als Stückaktien weiter, in dem jeweils
DM 50,00 aufgedruckter Nennbetrag sechs Stückaktien ausdrückt und der Nennbetrag im Übrigen keine Bedeutung hat.

Von unseren Aktionären ist nichts zu veranlassen.



Frankfurt am Main, im November 2006

A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
vorm. Seilwolff AG von 1890

Der Vorstand


Die haben anscheinend noch eine Menge vor. Homepage:

http://www.aaa-ffm.de/
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09.11.06 11:05:43
Beitrag Nr. 2 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.236.138 von Muckelius am 09.11.06 10:58:59Anbei als Ergänzung das Firmenprofil (Quelle: comdirect.de)

Die A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung - vorm. Seilwolff AG von 1890 entwickelt in ganz Deutschland im Wesentlichen Industrie- und Büroimmobilien, um sie entweder selbst zu vermieten oder als bebaute Grundstücke zu verkaufen. Die Umsätze des Konzerns setzen sich dabei aus den Mieteinnahmen aller Beteiligungsgesellschaften zusammen.

Die Gesellschaft agiert seit 1988 im Beteiligungskreis der Familie Rothenberger als Führungsgesellschaft im Immobilienbereich. Bis zum Jahr 1994 war die Strategie der Gesellschaft dabei nahezu ausschließlich auf die bloße Wertsteigerung der Objekte ausgelegt; auf die Entwicklung des Immobilienbesitzes wurde weitgehend verzichtet. Die bloße Vermietung des Grundbesitzes reichte indes nicht aus, um nachhaltig positive Ergebnisse erwirtschaften zu können. Die in der Folge beschlossene Ausweitung des Geschäfts auf die Projektentwicklung brachte zunächst jedoch nicht den gewünschten Erfolg - die Ertragslage hatte sich in den Jahren bis 1999 sogar sukzessive verschlechtert. Auf der HV am 21. Mai 2001 wurde eine vereinfachte Herabsetzung des Grundkapitals zum Ausgleich des aufgelaufenen Bilanzverlustes beschlossen. Damit wurde das Eigenkapital der Gesellschaft auf eine neue Basis gestellt.

Im Geschäftsjahr 2004 sind die Mieterlöse der A.A.A. geringfügig auf 4,7 (i.V. 4,8) Mill. Euro gesunken. Investitionen wurden speziell für den Bedarf neuer Mieter getätigt. Daneben erfolgten Investitionen in unbebaute Grundstücke, die in Zukunft entwickelt werden sollen, wird berichtet. Unter dem Strich drehte der Konzern-Jahresüberschuss auf plus 0,55 (minus 1,08) Mill. Euro.
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09.11.06 11:27:12
Beitrag Nr. 3 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.236.138 von Muckelius am 09.11.06 10:58:59Danke für den Hinweis auf die HP. Scheint relativ neu zu sein, zumindest kannte ich sie noch nicht
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09.11.06 11:39:02
Beitrag Nr. 4 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.236.632 von MFC500 am 09.11.06 11:27:12hp existiert schon länger.
im übrigen gibt es zu aaa einen lesenswerten bericht von der diesjährigen hv bei gsc (deren neue hp mir gar nicht mehr gefällt, nur am rande) ...

gruß
myschkin
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09.11.06 11:49:50
Beitrag Nr. 5 ()
Hab ich das richtig gelesen? 3 Euro EK pro Aktie? Warum steht die dann nur bei 2,50:confused::confused:
2 Antworten
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09.11.06 12:10:27
Beitrag Nr. 6 ()
bislang gingen kaum mal stücke um. vielleicht ändert sich dies nun nach dem split. der streubesitz dürfte irgendwo bei 7% liegen.

gruß
myschkin
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09.11.06 14:39:05
Beitrag Nr. 7 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.237.341 von myschkin am 09.11.06 12:10:27Geldkurs bei 2,80 Euro, oder sehe ich da verkehrt?
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15.11.06 10:53:04
Beitrag Nr. 8 ()
Immerhin 2,78 gehandelt und 2,70 G. Jetzt hams auch andere gemerkt...:D:D
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24.11.06 15:53:14
Beitrag Nr. 9 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.405.164 von schaerholder am 15.11.06 10:53:04Es geht weiter in kleinen Schritten voran: Die 3 Euro sind erreicht!
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26.11.06 13:08:34
Beitrag Nr. 10 ()
Sorry, welche Story wird hier gehandelt?!?
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26.11.06 13:20:52
Beitrag Nr. 11 ()
A.A.A. AG Allgemeine Anlageverwaltung (ISIN DE0007228009)
Gutleutstraße 175
D-60327 Frankfurt am Main
Deutschland Tel.: +49 (0) 69 / 240008 - 11
Fax: +49 (0) 69 / 240008 - 29
Internet: http://www.aaa-ffm.de Kontakt Investor Relations:
Carsten Hartmann
Email:
Finanzkennzahlen 2004 Umsatz: 0,00 €
Gewinn: 0,55 Mio. €
Erg./ Aktie: 0,00 €

[ weitere Bilanzdaten ]
Aktienzahl: 1.918.672, davon 52,74% Rothenberger Vermögensverwaltung 4xS GmbH [ mehr ]

Management : [ mehr ]
Herr Günter Rothenberger (Vorstandsvorsitzender)


Geschäftsbericht 2004 [ mehr ]
Branche: Industriegüter (Allgemeine Industrieunternehmen)

Segment: AM (General Standard)





HV-Bericht A.A.A. AG Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890Gute Aussichten nach erfolgreicher Kapitalerhöhung.


Die A.A.A. AG Allgemeine Anlagenverwaltung hatte für den 17.8.2006 zu ihrer ordentlichen Hauptversammlung in das Arabella Congress-Hotel in Frankfurt am Main eingeladen. Ungefähr 100 Aktionäre und Gäste, darunter Sabine Philipp von GSC Research, waren der Einladung gefolgt. Kurz nach 10 Uhr eröffnete der Aufsichtsratsvorsitzende Werner Uhde die Veranstaltung. Als Notar fungierte Roger Zätzsch. Nach der Erledigung der weiteren üblichen Formalien erteilte Herr Uhde dem Vorstandsvorsitzenden Günter Rothenberger das Wort.


Bericht des Vorstands

Einleitend bezifferte Herr Rothenberger den Jahresüberschuss in 2005 auf rund 3,7 Mio. EUR. In diesem Wert enthalten sind 2,6 Mio. EUR aus der Anpassung auf den beizulegenden Zeitwert der als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien sowie 0,8 Mio. EUR aus der Erstkonsolidierung. Die Reduzierung von Zinsen und ähnlichen Aufwendungen im Konzern haben sich mit rund 0,25 Mio. EUR positiv ausgewirkt. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit hat sich von 2,556 auf 5,270 Mio. EUR mehr als verdoppelt.

Wie der Vorstandsvorsitzende weiter ausführte, ist es gelungen, die Eventualverbindlichkeiten von 11,5 Mio. EUR aus dem Jahr 1993, die durch Bürgschaft von Verbindlichkeiten Dritter entstanden waren, nach langwierigen Verhandlungen aufzulösen. Der Aufwand hierfür betrug rund 0,5 Mio. EUR für eine Abstandszahlung an eine Bank zuzüglich Kosten von weiteren rund 0,3 Mio. EUR.

Die in 2005 durchgeführte Kapitalerhöhung in Höhe von 11,347 Mio. EUR wurde durch Umwandlung von Darlehen und Einbringung von Gesellschaftsanteilen erbracht. Alle Aktionäre konnten im Rahmen eines Bezugsangebots im März 2006 an der Kapitalerhöhung entsprechend ihren Anteilen teilnehmen. Circa 80 Prozent der freien Aktionäre haben nach Aussage von Herrn Rothenberger teilgenommen. In der Folge dieser Kapitalmaßnahme hat sich die Bilanzstruktur verbessert. So stieg die Eigenkapitalquote im Konzern von 41,3 Prozent in 2004 auf 52,3 Prozent in 2005. Die Kapitalerhöhung erfolgte zu einem Kurs von 12,51 EUR pro Aktie, obwohl diese zu diesem Zeitpunkt bei 10,50 EUR notierte. Gemäß den aktienrechtlichen Vorschriften darf aber der Ausgabekurs nicht den Nominalbetrag unterschreiten.

Im weiteren Verlauf kam Herr Rothenberger auf den Geschäftsverlauf der ersten sechs Monate in 2006 zu sprechen. Demnach haben sich die Umsatzerlöse (Mieterlöse und Erlöse aus Nebenkosten) zum 30.6.2006 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 12 Prozent auf 3,176 Mio. EUR erhöht. Im ersten Halbjahr wurde ein Konzerngewinn von 620.247 EUR erwirtschaftet, während im Vorjahr ein Verlust von 219.092 EUR angefallen war.

Im Anschluss übergab der Vorstandsvorsitzende das Wort an seinen Sohn Sven Rothenberger. Dessen Angaben zufolge ist der Wohnungsmarkt weiterhin stabil und mit geringem Risiko behaftet. Die Wohneinheiten tragen etwa 6 Prozent zum Umsatz bei und wurden in den letzten Jahren modernisiert. Zudem hat sich die Umgebung der Standorte deutlich verbessert. Am Vermietungsstand ist laut Herrn Rothenberger erkennbar, dass die Wohneinheiten vom Markt positiv angenommen wurden.

Den weiteren Angaben des Vorstands zufolge ist jedoch der Markt für Büroimmobilien der wichtigste für die A.A.A.. Im Jahr 2005 wurde auf den deutschen Büromärkten die allmähliche Trendwende hin zu einer Markterholung vollzogen. Ungeachtet zumeist immer noch hoher Leerstände haben sich Angebots/Nachfragerelationen aufgrund der vergleichsweise starken Umsatzbelebung deutlich verbessert.

Anschließend referierte Herr Rothenberger über die verschiedenen Liegenschaften der Gesellschaft. Demnach konnten bei den Grundstücken in Chemnitz bereits bedeutende Mieter wie die SAG gewonnen werden. Die Liegenschaft GVW Wächtersbacher Straße 83 in Frankfurt wurde durch umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen wie die Neugestaltung der Eingangsbereiche sowie der einzelnen Mietbereiche den aktuellen Anforderungen des Markts angepasst. Diese ist weiterhin voll vermietet. Aufgrund der Größe des Grundstücks von circa 8.760 Quadratmetern sind noch Möglichkeiten für eine Neubebauung bzw. Erweiterung des Bestandsgebäuds gegeben. Die Mieteinnahmen konnten fast auf Vorjahresniveau gehalten werden.

In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Naxos-Gelände. Dort bestehen weiterhin die Mietverträge mit Harley-Davidson und einem Unternehmen des EMAG-Konzerns. Diese Mieter haben sich an dem Standort etabliert und langfristige Mietverträge abgeschlossen. Im Oktober 2004 wurde außerdem mit der Firma Arvato, einer Bertelsmann-Tochter, ein langfristiger Mietvertrag abgeschlossen. In 2005 wurde dann eine Vollvermietung der Liegenschaft erreicht. Auf dem Restgelände wurde eine nicht genutzte Teilfläche neu entwickelt und vorbehaltlich einer positiven Entscheidung über eine Bauvoranfrage an einen zahlungskräftigen Käufer verkauft. Neben den für die Gruppe bedeutenden Liquiditätszuflüssen aus diesem Verkauf werden auch positive Effekte für die Entwicklung des eigenen Geländes und der Reservegrundstücke der Grundstücksverwaltung Wächtersbacher Straße 83 erwartet.

Bei der Grundstücksverwaltung Voltenseestraße 2 GmbH wurden zur Jahresmitte 2005 rund 1.300 Quadratmeter frei, wovon Anfang 2006 bereits 200 Quadratmeter neu vermietet werden konnten. Derzeit laufen Verhandlungen mit einem bonitätsstarken Mietinteressenten über eine langfristige Anmietung von 800 Quadratmetern. Herr Rothenberger rechnete mit einer Vollvermietung bis Ende 2006.

Die Grundstücksverwaltung Gutleutstraße 175 ist an bonitätsstarke Mieter voll vermietet. Dieser Standort ist nach Aussage von Herrn Rothenberger mit seiner gemischten Bebauung von Büro- und Wohngebäuden eine der Top-Lagen in Frankfurt geworden. Anfang Mai 2006 wurde das Nachbargebäude zu einem attraktiven Preis gekauft. Fast 80 Prozent der Bebauung sind abgeschlossen. Es ist geplant, im sechsten Stock die Gebäude zu verbinden, um die Vermietung beider Liegenschaften zu optimieren.

Bei der GbR Gutleutstraße 163 - 167 konnten die Mieteinnahmen in 2005 um 27 Prozent gesteigert werden. Dies war trotz des Auszugs eines Mieters durch die zusätzliche weitere Vermietung der Werbefläche möglich. Der Leerstand betrug zum Jahresende 4,5 Prozent, der Vorstand geht jedoch davon aus, dass die leerstehende Fläche in den nächsten Monaten vermietet werden kann. Zum 1. August diesen Jahres wurde das dritte Obergeschoss bereits neu vermietet.

Die Heidelberger Str. 9 - 13 ist bis auf eine Restfläche von ungefähr 350 Quadratmetern nahezu vollständig vermietet. Für diese leerstehende Fläche wurden mit einem potenten Mieter Verhandlungen geführt, die kurz vor dem Abschluss stehen. Um eine generelle Aufwertung der Liegenschaft Heidelberger Straße 13, und hier insbesondere des Hinterhauses, zu erreichen, wurde 2004 mit der Kernsanierung begonnen, die in Kürze abgeschlossen sein wird. Das Wohnhaus in der Heidelberger Straße 5 wurde in 2004/2005 vollständig erneuert. Dort wurden möblierte Wohnungen zur Verfügung gestellt, die der Markt bereits aufgenommen hat.

Wie Herr Rothenberger weiter ausführte, wird bei der GbR Sodener Straße 47a in Kelkheim-Fischbach unverändert ein Restbestand der unbebauten Grundstücke ausgewiesen. Der Vorstand geht davon aus, dass diese Grundstücke mittelfristig für eine Wohnbebauung entwickelt werden können.

In der Spangenbergerstraße in Melsungen ist seit dem 15. April 2005 die gesamte Produktions- und Bürofläche für die nächsten zehn Jahre an einen bonitätsstarken Mieter vermietet. Dabei konnte gegenüber dem Vormieter eine Mietsteigerung von rund 56 Prozent erzielt werden. Es war notwendig, die komplette Halle und den Bürotrakt den heutigen technischen Anforderungen anzupassen, wodurch das Ergebnis mit rund 110 TEUR in 2005 belastet wird. Für die Zukunft decken die vereinbarten Mieten die laufenden Kosten und lassen Überschüsse erwarten, die zum Abbau des Verlustvortrags führen. Der neue Mieter beabsichtigt, die Produktionsfläche mittelfristig zu erweitern.

In der Sodener Straße in Kelkheim Fischbach wurden zwischenzeitlich die in 2004 verkauften Grundstücke aufgrund der erteilten Baugenehmigung mit Doppelhaushälften bebaut. Im Bestand befinden sich noch 4.165 Quadratmeter, die zur Entwicklung von weiteren Doppelhaushälften vorgesehen sind.

Bei der Liegenschaft in der Virchowstraße, direkt in Hamburg, haben sich die Mieteinnahmen nochmals um rund 9 Prozent gemindert. Die durch die Insolvenz eines Mieters entstandenen Leerflächen konnten erst zum 1.11.2005 wieder vermietet werden. Die A.A.A. steht in Verhandlungen hinsichtlich der Vermietung von weiteren 500 Quadratmetern der Ladenfläche, und Herr Rothenberger geht davon aus, zum Jahresende eine Vollvermietung erzielen zu können. Die zweite Liegenschaft in dieser Region liegt in Reinbek und weist nahezu 5.000 Quadratmeter vermietbare Fläche und eine Grundstücksgröße von 14.309 Quadratmeter auf. Bis auf Büroflächen von circa 700 Quadratmetern war diese voll vermietet. Zum 1. August 2006 wurden 490 Quadratmeter Büroflächen, ohne dass investiert werden musste, langfristig an ein Schulungsunternehmen vermietet.

Die A.A.A. besitzt in Berlin ein Objekt in der Potsdamer Straße, unweit vom Potsdamer Platz. Die Sanierungsarbeiten dort wurden in 2004 begonnen und sollen Ende 2006 abgeschlossen sein. Aufgrund der guten Lage des Objekts ist Herr Rothenberger überzeugt, diese Liegenschaft kurzfristig voll vermieten zu können.

Nach Aussage des Vorstands wurde in 2005 der Leerstand auf 12,5 Prozent reduziert. Durch umfangreiche Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen in den vergangenen Jahren wurden die Objekte den anspruchsvollen Bedürfnissen des Markts angepasst. Daher zeigte sich Herr Rothenberger überzeugt, dass sich die Gesellschaft hierdurch weiterhin am Markt erfolgreich positionieren kann.

Durch die Sacheinlage bei der Kapitalerhöhung vom 1.12.2005 wurden zwei Beteiligungen eingebracht, die jeweils über eine Liegenschaft in Chemnitz verfügen. Der Vorstand sieht in der Entwicklung dieser Grundstücke, insbesondere auch wegen der Lage, große Chancen für die Zukunft. Chemnitz ist die viertgrößte Stadt Ostdeutschlands und gilt als einer der führenden Industrie- und Technologiestandorte in diesem Gebiet, insbesondere für den Maschinenbau und die Automobilindustrie.


Allgemeine Aussprache

Als erster Redner bedauerte Herbert Hansen von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), dass das Unternehmen seit 1993 keine Dividende ausschüttet, und fragte, wann denn mit einer solchen zu rechnen ist. Daraufhin erklärte Günter Rothenberger, dass das Thema Dividende "sehr heftig diskutiert wird", nicht zuletzt deshalb, weil auch die Familie stark beteiligt ist. Wie er weiter ausführte, hat die Gesellschaft vor einigen Jahren einen Kredit zu Zinsen von 8 Prozent aufgenommen, den sie jetzt zu günstigeren Konditionen umschulden konnte. Dadurch wurde Liquidität gewonnen, und der Vorstandsvorsitzende zeigte sich überzeugt, dass die Zeit der Dividende bald kommen wird.

Weiter war Herrn Hansen aufgefallen, dass bei verschiedenen Kosten gespart wurde, insbesondere beim Posten Hauptversammlung. Nach Angabe von Herrn Rothenberger ist im letzten Jahr unter anderem das Büfett kleiner ausgefallen. Nach heftigen Beschwerden von Aktionärsseite dieses in diesem Jahr aber wieder üppiger. Auf diese Aussage erfolgte spontaner Applaus. Auf die Frage nach der Höhe der steuerlichen Verlustvorträge bezifferte der Vorstandsvorsitzende diese mit insgesamt 30 Mio. EUR.

Der Aktionär Walter erklärte, er verzichte gerne auf die Dividende, wenn dafür der Aktienkurs gesteigert wird. Zudem wollte er wissen, was der Vorstand mit dem Aktiensplit beabsichtigt. Nach seiner Rechnung kam er auf einen Kurs von 2 EUR pro Aktie und meinte, das gehe in den Bereich von Penny-Stocks und wirke unseriös. Ihm sei ein Kurs von 17 EUR lieber. In seiner Antwort gab der Vorstandsvorsitzende zu bedenken, dass es Immobilienaktien für 1 EUR gibt.

Schließlich fragte noch der Aktionär Strobel, ob es bei den bisherigen Standorten bleibt, und er gab diesbezüglich auch zu bedenken, dass man sich nicht verzetteln solle. Nach Angaben der Verwaltung werden die Standorte nicht erweitert. Man trage sich sogar mit dem Gedanken, sich von dem Objekt in München zu trennen, da es sich wegen eines Objekts nicht lohne, nach München zu fliegen. Sollte ein gutes Angebot für das Berliner Objekt eingehen, werde auch dieses verkauft. Am liebsten möchte die A.A.A. nur im Rhein/Main-Gebiet tätig sein.


Abstimmungen

Die Präsenz wurde mit 2.548.271 Aktien entsprechend 90,18 Prozent vom Grundkapital festgestellt, die Abstimmungen erfolgten im Subtraktionsverfahren auf Zuruf. Alle Tagesordnungspunkte wurden mit großen Mehrheiten von über 99 Prozent im Sinne der Verwaltung verabschiedet.

Abgestimmt wurde über die Entlastung von Vorstand (TOP 2) und Aufsichtsrat (TOP 2), ein genehmigtes Kapital (TOP 4), eine Satzungsänderung im Hinblick auf einen Aktiensplit (TOP 5), Satzungsänderungen zur Anpassung an das Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) (TOP 6), die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien (TOP 7), die Zustimmung zum Gewinnabführungsvertrag mit der Grundstücksverwaltung Chemnitz Annaberger Straße 231 GmbH (TOP 8), die Zustimmung zum Gewinnabführungsvertrag mit der Grundstücksverwaltung Chemnitz Jagdschänkenstraße 17 GmbH (TOP 9), die Anpassung des §13 Abs. 1 der Satzung an die geänderten Verhältnisse (TOP 10) sowie die Wahl der Ernst & Young AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Eschborn, zum Abschlussprüfer (TOP 11).


Fazit und eigene Meinung

Die Talsohle auf dem Immobilienmarkt scheint überwunden. Und auch mit der A.A.A. AG Allgemeine Anlageverwaltung geht es voran. Durch die Kapitalerhöhung konnte die Eigenkapitalquote im Konzern von 41,3 Prozent in 2004 auf nunmehr 52,3 Prozent erhöht werden. Auch die hässliche Sache mit der Bürgschaft aus dem Jahre 1993 ist endlich aus der Welt. Zudem wurden die alten Immobilien schön herausgeputzt, und es konnten zahlungskräftige neue Mieter gewonnen werden.


Kontaktadresse

A.A.A. AG Allgemeine Anlageverwaltung
vorm. Seilwolff AG von 1890
Gutleutstraße 175
D-60327 Frankfurt am Main

Tel.: +49 (0) 69 / 240008 - 11
Fax: +49 (0) 69 / 240008 - 29

E-Mail: carsten.hartmann@aaa-ffm.de
Internet: www.aaa-ffm.de
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26.11.06 15:12:26
Beitrag Nr. 12 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.721.571 von Braggo2 am 26.11.06 13:20:52 Aktienzahl: 1.918.672, davon 52,74% Rothenberger Vermögensverwaltung 4xS GmbH

Am 08.November erfolgte ein Aktiensplit. Das Grundkapital der A.A.A. in Höhe von Euro 35.347.000,-- ist aufgrund der Umstellung nunmehr in 16.954.236 auf den Inhaber lautende Stückaktien eingeteilt. (siehe Anzeige im eBundesanzeiger vom 07.11.). Leider wird auf manchen Börsenseiten (z.B. comdirect) eine falsche - und irreführende - Angabe bzgl der Aktienzahl gemacht. Gemäß comdirect beträgt die Marktkapitalisierung nur 5,8 Mio. Tatsächlich liegt sie jedoch über 51 Mio!
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13.12.06 11:41:42
Beitrag Nr. 13 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.723.141 von MFC500 am 26.11.06 15:12:263,12 Euro neues Jahres-Hoch
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27.12.06 15:49:05
Beitrag Nr. 14 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.147.952 von Muckelius am 13.12.06 11:41:42Heute auf 3,49 Euro gestiegen. :keks:
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05.01.07 15:28:56
Beitrag Nr. 15 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.495.972 von Muckelius am 27.12.06 15:49:05Kurs in Frankfurt augenblicklich bei 3,73 Euro! Schööööön! :)

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05.01.07 17:48:32
Beitrag Nr. 16 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.692.802 von Muckelius am 05.01.07 15:28:56Eine Randnotiz:

Nun auch erstmals Umsatz am Handelsplatz Hamburg...
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08.01.07 16:41:35
Beitrag Nr. 17 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.696.448 von Muckelius am 05.01.07 17:48:32Die 4,07 Euro haben wir heute schon gesehen! Wieso steigt die Aktie so?
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09.01.07 16:18:38
Beitrag Nr. 18 ()
auch auf der webseite tut sich was. dir rubrik OBJEKTE wurde völlig neu gestaltet und um GEPLANTE PROJEKTE ergänzt ...

gruß
myschkin

http://aaa-ffm.de/pages/objekte%20var1.html
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31.01.07 16:19:00
Beitrag Nr. 19 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.794.449 von myschkin am 09.01.07 16:18:38Aus dem elektr. Bundesanzeiger:

A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
vorm. Seilwolff AG von 1890
(„A.A.A. AG“)
Frankfurt am Main
Wertpapierkennnummer: 722 800
ISIN: DE0007228009
Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an bestehende Aktionäre der A.A.A. AG und stellt kein öffentliches Angebot von Aktien dar.
Bezugsangebot


Aufgrund des genehmigten Kapitals nach § 4 Absatz 2 der Satzung der A.A.A. AG in der Fassung des am 18. September 2006 eingetragenen Beschlusses der Hauptversammlung vom 17. August 2006 hat der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates, beides am 23. November 2006, die Erhöhung des Grundkapitals um € 5.853.000,00 auf € 41.200.000,00 durch Ausgabe von 2.787.143 neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien („junge Aktien“) gegen Sacheinlage beschlossen. Der rechnerische Anteil der jungen Aktien am Grundkapital entspricht € 2,08. Die jungen Aktien sind ab dem 1. Januar 2006 gewinnanteilberechtigt. Die Durchführung der Kapitalerhöhung ist am 18. Januar 2007 in das Handelsregister der Gesellschaft beim Amtsgericht Frankfurt am Main (HR B 28 852) eingetragen worden.

Den nicht zum Bezug gegen Sacheinlagen zugelassenen Aktionären wird zur Wahrung ihres gesetzlichen Bezugsrechts hiermit folgendes Bezugsangebot unterbreitet:
1. Den Aktionären werden voll gewinnberechtigte, zum Handel im Amtlichen Markt an der Frankfurter Börse zugelassene girosammelverwahrte Aktien (WKN 722 800, ISIN: DE0007228009) zum Bezug angeboten.
2. Der Bezugspreis beträgt € 2,10 pro Aktie.
3. Sollte der Bezugsrechtsbestand nicht durch 5 teilbar sein, wird das Bezugsrecht dahingehend verbessert, dass der Bezug auf die nächste volle Aktie erfolgen kann.
4. Die Bezugsfrist läuft vom 5. Februar bis 19. Februar 2007 einschließlich.
5. Bezugsstelle ist die HAUCK & AUFHÄUSER Privatbankiers KGaA, Frankfurt am Main.

Maßgeblich für die Berechnung der den Aktionären jeweils zustehenden Bezugsrechte ist der jeweilige Bestand an Aktien mit Ablauf des 2. Februar 2007 („Schlusstag“). Zu diesem Zeitpunkt werden die Bezugsrechte (WKN A0MFXU, ISIN: DE000A0MFXU2) von den Aktienbeständen im Verhältnis 1:1 abgetrennt und den Aktionären auf Ihre Depotkonten zugebucht. Vom Beginn der Bezugsfrist an werden die alten Aktien „ex-Bezugsrecht“ notiert. Ein Bezug von Aktien über die Bezugsrechtquote hinaus ist ausgeschlossen.

Die Aktionäre werden aufgefordert, ihr Bezugsrecht zur Vermeindung des Ausschlusses innerhalb der Bezugsfrist bei Ihrer Depotbank geltend zu machen. Aktionäre, die effektive Aktienurkunden in Streifband- oder Eigenverwahrung halten, können ihr Bezugsrecht durch Einreichung des Gewinnanteilsscheins Nr. 7 über ihre Depotbank bzw. direkt bei der Bezugsstelle innerhalb der Bezugsfrist ausüben. Der Bezugspreis ist bei Ausübung des Bezugsrechtes spätestens jedoch bis zum Ablauf der Bezugsfrist zu entrichten. Für den Bezug der Aktien wird die bankübliche Provision berechnet.

Die Depotbanken werden gebeten, die Zeichnungen der Aktionäre gesammelt bis spätestens 19. Februar 2007, 16:00 Uhr, bei der Bezugsstelle (Fax 069 / 2161-487) aufzugeben und den Ausgabebetrag ebenfalls bis spätestens zum 19. Februar 2007 auf das Konto 80748924 bei der HAUCK & AUFHÄUSER Privatbankiers KGaA (BLZ 502 209 00) zu zahlen.

Als Bezugsrechtnachweis gelten die eingebuchten Bezugsrechte bzw. der Gewinnanteils-schein Nr. 7. Diese sind spätestens mit Ablauf der Bezugsfrist auf das bei der Clearstream Banking AG geführte Konto 7057 der Bezugsstelle zu übertragen. Effektive Gewinnanteils-scheine sind entsprechend an die Bezugsstelle, HAUCK & AUFHÄUSER Privatbankiers KGaA, Effektenabteilung, Kaiserstrasse 24, 60311 Frankfurt a.M. zu liefern. Bezugserklärungen können nur berücksichtigt werden, wenn bis zu diesem Zeitpunkt auch der Ausgabebetrag auf dem oben genannten Konto der Bezugsstelle gutgeschrieben ist. Eine Nachbezugsfrist wird nicht gewährt.

Die bezogenen Aktien werden den Depotbanken frühestens ab der 9. Kalenderwoche zur Verfügung gestellt.

Ein organisierter Bezugsrechthandel ist nicht vorgesehen und wird durch die Gesellschaft nicht veranlasst werden. Ein Verkauf der Bezugsrechte über die Börse ist daher nicht möglich. Die Bezugsstelle wird den An- oder Verkauf von Bezugsrechten nicht vermitteln. Innerhalb der Bezugsfrist nicht ausgeübte Bezugsrechte werden wertlos ausgebucht.



Frankfurt am Main, im Januar 2007

A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
vorm. Seilwolff AG von 1890

Der Vorstand
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12.02.07 12:09:10
Beitrag Nr. 20 ()
erstaunlich, dass der kurs so weit zurückkommt. hätte ich nicht gedacht. - mittlerweile notiert die aktie wieder deutlich unter ek ...

gruß
myschkin
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12.02.07 13:10:16
Beitrag Nr. 21 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.657.245 von myschkin am 12.02.07 12:09:10Finde ich nicht so verwunderlich. Die Kapitalerhöhung erfolgt zu 2,10, ein Bezugsrechtshandel findet nicht statt. Insofern werden einige Anleger einen Teil ihrer Aktien verkaufen und dafür die neuen zu 2,10 zeichnen. Da es sich um ein marktenges Papier handelt, gibt der Kurs entsprechend nach. Etwas, das man bei Kapitalerhöhungen zu Kursen, die deutlich unter dem jeweils aktuellen Aktienkurs liegen, immer wieder beobachten kann
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12.02.07 14:11:22
Beitrag Nr. 22 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.658.395 von MFC500 am 12.02.07 13:10:16keine frage, ein rückgang war vorherzusehen. umso mehr, wenn man bedenkt, dass die aktionäre bei der letzten ke quasi noch "dazuzahlen durften" (weil die aktie damals unter dem nennwert notierte, zu dem die ke durchgeführt werden musste).
das ist jetzt anders, schon klar. natürlich nutzen manche nun die gelegenheit, ihre aktien einerseits zu versilbern und andererseits wieder günstig(er) zurückzukaufen.
mich überrascht aber dennoch das ausmaß des rückgangs etwas. wenn ich beim aaa-aktionär von einem langfristig-orientierten anleger ausgehe, hätte ich nicht gedacht, dass ein solcher bereit ist, sozusagen unter wert zu verkaufen - auch wenn sich kurzfristig einige gewinne mitnehmen lassen.
wie auch immer, nach abschluss der ke sollte die aktie m.e. wieder höher notieren ...

gruß
myschkin
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12.02.07 16:18:21
Beitrag Nr. 23 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.659.487 von myschkin am 12.02.07 14:11:22Eine kleine Kosmetik in der Struktur der Anteilseigner:

.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von
1890 / Veröffentlichung einer Erklärung nach § 26 Abs. 1 Satz 2 (Eigene
Aktien)



Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung nach § 26 Abs. 1 Satz 2
übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------


A.A.A.

Aktiengesellschaft

Allgemeine Anlageverwaltung

vorm. Seilwolff AG von 1890

Frankfurt am Main

Wertpapierkennnummer: 722 800

ISIN: DE 0007228009

Wertpapierkennnummer: AOH50F

ISIN: DE 000AOH50F9

Bekanntmachung gem. § 26 WpHG

Die Rothenberger Vermögensverwaltung 4 x S Gesellschaft bürgerlichen
Rechts, 61350 Bad Homburg/Deutschland, hat uns mit Schreiben vom 08.02.2007
mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am
22.12.2006 die Schwellen von 10 %, 5 % und 3 % unterschritten hat und seit
diesem Zeitpunkt 0 % beträgt.

Die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH, 60327
Frankfurt/Main/Deutschland, hat uns mit Schreiben vom 08.02.2007
mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am
20.01.2007 20,74 % = 4.094.092,00 Stimmrechte beträgt.

Herr Günter Rothenberger, Deutschland, hat uns mit Schreiben vom 08.02.2007
mitgeteilt, dass sein Stimmrechtsanteil an unserer Gesellschaft am
20.01.2007 20,74 % = 4.094.092,00 Stimmrechte beträgt. Davon sind ihm 20,74
% = 4.094.092,00 Stimmrechte nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 über die Günter
Rothenberger Beteiligungen GmbH zuzurechnen.

Frankfurt am Main, im Februar 2007

Der Vorstand

DGAP 12.02.2007
---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Emittent: A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm.
Seilwolff AG von 1890
Gutleutstraße 175
60327 Frankfurt am Main Deutschland
WWW: www.aaa-ffm.de

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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13.02.07 22:14:37
Beitrag Nr. 24 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.662.329 von Muckelius am 12.02.07 16:18:21und schon fast wieder überholt:

13.02.2007

Ad-hoc-Mitteilung

Die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH, Bad Homburg v. d. H., und die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH, Frankfurt am Main, haben uns mitgeteilt, daß sie gemeinsam mit Unternehmen der Tishman Speyer Gruppe einen Letter of Intent über den Verkauf ihrer Aktien an der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 ('A.A.A. AG') unterzeichnet haben. Die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH und die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH haben uns mitgeteilt, dass sie zusammen ca. 95 % der Aktien an der A.A.A. AG beteiligt sind. Der Letter of Intent sieht in rechtlich nicht verbindlicher Form vor, daß die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH und die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH gemeinsam insgesamt ca. 90 % der Aktien der A.A.A. AG an Unternehmen der Tishman Speyer Gruppe veräußern. Es ist beabsichtigt, daß die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH und/oder die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH nach der geplanten Veräußerung zusammen noch ca. 5 % der Aktien der A.A.A. AG halten. Die Vorstandsmitglieder Günter Rothenberger und Sven Rothenberger sind Gesellschafter der Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH beziehungsweise der Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH. Sollte es zu dem Verkauf kommen, läge der Kaufpreis voraussichtlich bei ca. EUR 2,91 pro Aktie.

http://de.biz.yahoo.com/13022007/356/dgap-adhoc-a-a-a-aktien…
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14.02.07 09:21:58
Beitrag Nr. 25 ()
Tja, da sieht man, dass der zwischenzeitliche Höhenflug der AAA-Aktie nicht unbegründet war. Wenn AAA zur deutschen Dependance von Tishman Speyer wird, sind die Aussichten natürlich grandios. Wenn ich mir die frühen Kurse heute anschaue, haben das scheinbar schon einige Marktteilnehmer begriffen.
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14.02.07 10:25:52
Beitrag Nr. 26 ()
#24:

Wow, was für eine Knüllermeldung!

Weitere Infos zu Tishman Speyer gibts hier:
www.tishmanspeyer.de
bzw.
www.tishmanspeyer.com

"Tishman Speyer ist seit fast 20 Jahren auf dem globalen Immobilienmarkt engagiert und hat bis heute außerhalb der USA Flächen von insgesamt über 700.000 m2 und einem Wert von über USD 3 Mrd. erworben bzw. erschlossen. Im Zuge des Aufbaus seiner Organisation mit über 140 Fachkräften in sieben Niederlassungen in Europa und Lateinamerika hat Tishman Speyer in aller Welt mit großem Erfolg über USD 650 Mio. Eigenkapital investiert. Mit dem Bau des Frankfurter Messeturms vor fast 20 Jahren war Tishman Speyer das erste Immobilienunternehmen mit Hauptsitz in den USA, das in Deutschland geschäftlich aktiv wurde. Heute besitzt Tishman Speyer tiefreichende und vielfältige Geschäftsinteressen in ganz Deutschland, von Berlin über Frankfurt bis Hamburg."

Quelle: tishmanspeyer.com
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14.02.07 19:35:13
Beitrag Nr. 27 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.697.610 von Billionaire am 14.02.07 10:25:52Einfach nur schön! :laugh:
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14.02.07 19:48:14
Beitrag Nr. 28 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.710.471 von Muckelius am 14.02.07 19:35:13Entweder squezze out oder Potential ohne Ende! Wenn ich über google nach "Tishman Speyer" suche, wird mir bei den Ergebnissen flau im Magen!
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14.02.07 23:41:48
Beitrag Nr. 29 ()
Da die Rothenbergers 5 % behalten, halte ich einen Squeeze Out für ausgeschlossen. Für wahrscheinlich halte ich, dass die neuen Eigentümer ihre zahlreichen interessanten Immobilien, die sie in den letzten Monaten in Deutschland durch z. T. spektakuläre Deals (z. B. DIFA) erworben haben, in die AAA einbringen, um an der zu erwartenden REIT-Euphorie teilhaben zu können.
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15.02.07 00:29:52
Beitrag Nr. 30 ()
www.tishmanspeyer.com

Germany
Tishman Speyer properties are located throughout Germany.
(...)

Berlin
Lehrter Bahnhof
Q 205

Duesseldorf
Koenigsallee 45-55 / Breite Strasse 20-34

Frankfurt
Access Tower
M.A.C. - Main Airport Center
OpernTurm

Hamburg
Hanseatic Trade Center
Valentinskamp

:eek: :eek: :eek:

Das könnte ein echter Knaller werden :)
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20.02.07 18:00:33
Beitrag Nr. 31 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.714.612 von Billionaire am 15.02.07 00:29:52Die aus dem ausgeübten Bezugsrecht stammenden Aktien sind meinem Depot gutgeschrieben worden. Der Handel mit der Aktie hat sich wieder beruhigt....(ich hoffe auf die Ruhe vor dem Sturm) ;)
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24.02.07 11:39:34
Beitrag Nr. 32 ()
24.02.2007


Die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH, Bad Homburg v. d. H., und die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH, Frankfurt am Main, haben uns in Folge der Ad-hoc-Mitteilung vom 13.2.2006 mitgeteilt, dass sie mit TS Metropolis S.A.R.L., einem Tochterunternehmen des Tishman Speyer European Real Estate Venture VI, einen Kaufvertrag über den Verkauf eines Grossteils ihrer Aktien an der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 ('A.A.A. AG') unterzeichnet haben. Die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH und die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH haben uns mitgeteilt, dass sie derzeit zusammen 94,79 % der Aktien an der A.A.A. AG halten. Der Kaufvertrag sieht vor, dass die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH und die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH bei Eintritt bestimmter Bedingungen gemeinsam insgesamt 89,59 % der Aktien der A.A.A. AG an die TS Metropolis S.A.R.L. veräußern. Die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH wird nach der Veräußerung noch 5,2 % der Aktien der A.A.A. AG halten. Die Vorstandsmitglieder Günter Rothenberger und Sven Rothenberger sind Gesellschafter der Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH beziehungsweise der Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH. Der Kaufpreis liegt bei ca. EUR 2,91 pro Aktie.

http://isht.comdirect.de/html/news/actual/main.html?sNewsId=…
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24.02.07 12:56:39
Beitrag Nr. 33 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.940.807 von MFC500 am 24.02.07 11:39:34Als nächstes müsste dann ein Pflichtangebot an den Streubesitz abgegeben werden. Vermutlich pro Aktie ca. 2,91 Euro. Oder sogar mehr?
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24.02.07 14:25:22
Beitrag Nr. 34 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.941.333 von Muckelius am 24.02.07 12:56:39Ich gehe davon aus, daß nur der Mindestpreis geboten wird. Ein höheres Angebot dürfte es nur dann geben, wenn Tishman ernsthaftes Interesse an den übrigen AKtien hätte. Da Rothenberger weiterhin mit 5,2% beteiligt bleibt, ist davon jedoch nicht auszugehen. Andernfalls hätte man das komplette Paket erworben und durch minimale Zukäufe über die für einen Squeeze-Out erforderliche 95%-Schwelle ausgebaut.
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26.02.07 16:04:55
Beitrag Nr. 35 ()
euro adhoc: TS Metropolis S.á r.l. / Unternehmen / Veröffentlichung der Entscheidung zur Abgabe eines Übernahmeangebots gemäß § 10 Abs. 1 i.V.m. §§ 29 Abs. 1
Leser des Artikels: 5


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WPÜG-Mitteilung übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer europaweiten
Verbreitung. Für den Inhalt ist der Emittent verantwortlich.
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Bieter-Gesellschaft:
Unternehmen: TS Metropolis S.à r.l.
Adresse: 1 B Heienhaff, 1736 Senningerberg, Großherzogtum Luxemburg
ISIN: keine ISIN vorhanden
Rückfragehinweis: Stefan H. Brendgen, sbrendge@tishmanspeyer.de, +49(0)69 97541-0


Börsen: nicht börsennotiert
Ziel-Gesellschaft:
Unternehmen:A.A.A Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890
Adresse: Gutleutstraße 175, 60327 Frankfurt am Main
ISIN: DE0007228009 / DE000A0H50F9
Rückfragehinweis: Ursula Grimm, ursula.grimm@aaa-ffm.de, +49 (0)69 240008-22
Börse: amtlicher Markt / General Standard (Frankfurt), Freiverkehr Hamburg


Unternehmen/Unternehmensübernahme

Die Angebotsunterlage wird im Internet unter der folgenden Adresse
veröffentlicht: http://www.tsmetropolis.com

Die TS Metropolis S.à r.l. hat heute entschieden, den Aktionären der
A.A.A Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff
AG von 1890 (die "A.A.A.") im Wege eines freiwilligen öffentlichen
Übernahmeangebots (Barangebot) anzubieten, alle ausgegebenen Aktien
der A.A.A zu erwerben.

TS Metropolis S.à r.l. beabsichtigt, den Aktionären von A.A.A. den
gewichteten durchschnittlichen inländischen Börsenkurs der auf den
Inhaber lautenden Stückaktien der A.A.A. (ISIN: DE 0007228009 / ISIN:
DE 000A0H50F9) während der letzten drei Monate vor der
Veröffentlichung der Entscheidung zur Abgabe des Übernahmeangebots,
nach vorläufiger Berechnung 3,37 EUR, je auf den Inhaber lautender
Stückaktie der A.A.A. zahlen.

Das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot steht im Zusammenhang
mit dem Abschluss eines Anteilskaufvertrages über Aktien von A.A.A.,
die von der Rothenberger 4xS Vermögensverwaltung GmbH und der Günter
Rothenberger Beteiligungen GmbH gehalten werden. Der
Anteilskaufvertrag wurde am 24. Februar 2007 zwischen der TS
Metropolis S.à r.l., einer mittelbaren Tochtergesellschaft der
Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P.,
einerseits und der Rothenberger 4xS Vermögensverwaltung GmbH und der
Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH andererseits geschlossen. Nach
Vollzug dieses Anteilskaufvertrages wird TS Metropolis S.à r.l.
insgesamt 90% der auf den Inhaber lautenden Stückaktien der A.A.A.
erwerben.

Das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot wird unter anderem unter
der Bedingung des Vollzugs des Anteilskaufvertrages stehen. Die
sonstigen Bedingungen und Bestimmungen des Übernahmeangebots werden
in der Angebotsunterlage mitgeteilt, die im Internet unter
http://www.tsmetropolis.com veröffentlicht werden wird.

Die Aktien der A.A.A. sind an der Frankfurter Wertpapierbörse im
amtlichen Markt notiert. Sie werden darüber hinaus im Freiverkehr an
der Hamburger Wertpapierbörse gehandelt.

Wichtiger Hinweis:

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Kauf noch eine
Aufforderung zur Abgabe von Angeboten zum Verkauf von Aktien der
A.A.A. dar. Das Übernahmeangebot zum Erwerb von Aktien der A.A.A.
erfolgt nicht vor Bekanntmachung der Angebotsunterlage und
ausschließlich nach Maßgabe der darin enthaltenen Bestimmungen.

London, 26. Februar 2007
TS Metropolis S.à r.l.


Ende der Mitteilung euro adhoc
--------------------------------------------------------------------------------


ots Originaltext: TS Metropolis S.á r.l
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de

Rückfragehinweis:
Stefan H. Brendgen
Managing Director
Telefon: +49(0)69 97541-0
E-Mail: sbrendge@tishmanspeyer.de

Branche: Immobilien
ISIN: DE0007228009
WKN: 722800
Börsen: Hamburger Wertpapierbörse / Freiverkehr
Frankfurter Wertpapierbörse / Amtlicher Markt/General
Standard
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26.02.07 17:44:01
Beitrag Nr. 36 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.982.998 von myschkin am 26.02.07 16:04:55Von http://www.tsmetropolis.com:


Pressemitteilung von 24.02.2007 seitens Tishman Speyer, man beachte den vom mir "fett" hinterlegten Abschnitt:

Tishman Speyer erwirbt 90 % der Aktien an der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 von Unternehmen der Günter Rothenberger-Familie



24. Februar 2007

Ein Unternehmen der Tishman Speyer Gruppe, einem der weltweit führenden Entwickler und Betreiber von Immobilien sowie Immobilienfondsmanager, hat heute einen Kaufvertrag mit den Mehrheitsaktionären der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 ("A.A.A.") über den Erwerb von ca. 90 % der Aktien an A.A.A. unterzeichnet. Mehrheitsaktionäre der A.A.A. sind die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH und die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH.

Der Kaufvertrag sieht einen Erwerb der Aktien durch Tishman Speyer von den Mehrheitsaktionären zu einem Preis von ca. EUR 2,91 je Aktie vor.

Tishman Speyer beabsichtigt, die Notierung der A.A.A. an der Frankfurter Wertpapierbörse aufrecht zu erhalten. Ein Ausschluss von Minderheitsaktionären (Squeeze-out) oder der Abschluss eines Beherrschungs- oder Gewinnabführungsvertrages sind nicht vorgesehen. Tishman Speyer ist der Ansicht, dass A.A.A. ihr Potential am besten als selbständige börsennotierte Gesellschaft entwickeln kann.

Derzeit besitzen Unternehmen der Günter Rothenberger-Familie ca. 95 % des Grundkapitals, ca. 5 % befinden sich im Streubesitz. Nach dem Erwerb von ca. 90 % des Grundkapitals durch Tishman Speyer werden voraussichtlich ca. 5 % des Grundkapitals weiterhin von Unternehmen der Günter Rothenberger-Familie gehalten.

A.A.A.

Die A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 betätigt sich in der Anlage und Verwaltung von Immobilienvermögen.

Das Immobilienportfolio der Gesellschaft umfasst ca. 100.000 Quadratmeter in Bürogebäuden, Wohnimmobilien und Produktions- und Lagerflächen. Die Zentrale des Unternehmens befindet sich in Frankfurt/Main, wo sich auch der Großteil der Liegenschaften befindet. Andere Standorte sind u.a. Hamburg, Berlin und München.

Die A.A.A. wurde 1890 gegründet und firmiert seit 1988 unter ihrem derzeitigen Namen. A.A.A. ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und befindet sich im Mehrheitsbesitz von Unternehmen der Günter Rothenberger-Familie. Weitere Informationen unter http://www.aaa-ffm.de.



Kontaktdaten A.A.A.



A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890

Gutleutstraße 175

60327 Frankfurt am Main

Deutschland



Tel.: +49 (0)69 240008 11

Fax: +49 (0)69 240008 29





Tishman Speyer



Tishman Speyer ist eine private Immobiliengesellschaft, deren Wurzeln auf ein 1898 gegründetes Familienunternehmen zurückgehen. Tishman Speyer gilt als einer der weltweit führenden Eigentümer, Entwickler, Redeveloper und Betreiber von Immobilien, und Manager von Immobilienportfolios. Mit dem Schwerpunkt auf qualitativ hochwertigen Bürogebäuden in den Hauptgeschäftszentren großer Metropolen, hat Tishman Speyer eine Fläche von mehr als 10,2 Millionen Quadratmetern in Märkten in Europa, den USA und den aufstrebenden Märkten in Brasilien, China und Indien erworben und entwickelt. Derzeit verwaltet Tishman Speyer mit einem Team von über 970 Immobilienspezialisten weltweit ca. 6,5 Millionen Quadratmeter kommerzieller Immobilien in den wichtigsten Märkten der Welt. Tishman Speyer verfügt über ein herausragendes Portfolio weltweit bekannter Immobilien, wie dem Chrysler Center und dem Rockefeller Center in New York, dem CityPoint in London, dem MesseTurm in Frankfurt, dem Sony Center in Berlin sowie weiterer erstklassiger Immobilien in den Metropolen Europas.



Weitere Informationen sind unter http://www.tishmanspeyer.com/ erhältlich.





Kontaktdaten Tishman Speyer:



Tishman Speyer Properties Deutschland GmbH
MesseTurm

Friedrich-Ebert-Anlage 49

60308 Frankfurt am Main



Ansprechpartner: Stefan H. Brendgen, Managing Director und Head of Germany

Tel.: +49 (0) 69 975 41-0

Fax: +49 (0) 69 975 41-299
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23.03.07 16:13:24
Beitrag Nr. 37 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.985.846 von Muckelius am 26.02.07 17:44:01Heute mal endlich wieder nenneswerte Umsätze
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30.03.07 17:29:36
Beitrag Nr. 38 ()
ob der endgültige kauf zufällig damit zusammenhängt, dass das reit-gesetz nun heute endlich durch den bundesrat gegangen ist ..?

gruß
myschkin

DGAP-Adhoc: A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890:
Leser des Artikels: 5


A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 / Verkauf





30.03.2007

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.---------------------------------------------------------------------------

Text für Ad hoc Mitteilung nach § 15 WpHG

Der Vorstand der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltungvorm. Seilwolff AG von 1890, Frankfurt am Main (nachfolgend ´AAA´), istheute durch die TS Metropolis S.´ r.l., Senningerberg/Luxemburg(nachfolgend ´TS Metropolis´), darüber informiert worden, dass am heutigenTag der Aktienkaufvertrag vom 24. Februar 2007 zwischen der Rothenberger 4x S Vermögensverwaltung GmbH, Bad Homburg v. d. H., und der GünterRothenberger Beteiligungen GmbH, Frankfurt am Main, auf der einen Seite,sowie der TS Metropolis, auf der anderen Seite, vollzogen worden ist. DieTS Metropolis hat aufgrund des Vollzugs des Aktienkaufvertrages heuteinsgesamt 17.686.676 auf den Inhaber lautende Stammaktien ohne Nennbetragder AAA erworben. Dies entspricht rund 89,59 % der Aktien der AAA. Hierfürhat die TS Metropolis einen vorläufigen Kaufpreis von insgesamt EUR51.490.000,- an die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH und dieGünter Rothenberger Beteiligungen GmbH gezahlt. Dies entspricht einem Preisvon rund EUR 2,91 je Aktie. Nach Vollzug des Aktienkaufvertrages hält dieRothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH noch 1.026.552 auf den Inhaberlautende Stammaktien ohne Nennbetrag der AAA (rund 5,20 % der Aktien derAAA). Die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH hält keine Aktien der AAAmehr.

Nach erfolgtem Vollzug des Aktienkaufvertrages hat der bisherigeVorstandsvorsitzende der AAA, Herr Günter Rothenberger, mit sofortigerWirkung sein Amt niedergelegt. Durch Beschluss des Aufsichtsrates wurdeHerr Stefan H. Brendgen mit sofortiger Wirkung zum neuen Mitglied desVorstands bestellt und zum Vorstandsvorsitzenden ernannt.

Anschließend haben der bisherige stellvertretende AufsichtsratsvorsitzendeRolf Hartman und das Aufsichtsratsmitglied Peter A.R.F. Münch mit Wirkungzum Ende des heutigen Tages (30. März 2007) ihre Ämter niedergelegt. DerVorstand der AAA wird dem zuständigen Amtsgericht Frankfurt am Mainvorschlagen, die Herren Eric Adler und Michael Spies zu neuen Mitgliederndes insgesamt aus drei Mitgliedern bestehenden Aufsichtsrats zu bestellen.



DGAP 30.03.2007 --------------------------------------------------------------------------- Sprache: DeutschEmittent: A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 Gutleutstraße 175 60327 Frankfurt am Main DeutschlandTelefon: +49 (0) 69 24 00 08 22Fax: +49 (0) 69 24 00 08 29E-mail: ursula.grimm@aaa-ffm.dewww: www.aaa-ffm.deISIN: DE0007228009WKN: 722800Indizes: Börsen: Amtlicher Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Hamburg Ende der Mitteilung DGAP News-Service ---------------------------------------------------------------------------


Autor: EquityStory AG
© EquityStory AG
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02.04.07 17:59:56
Beitrag Nr. 39 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.588.442 von myschkin am 30.03.07 17:29:36Heute sind mal richtig schön "viele" Stücke (bisher über 13000) umgegangen.
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03.04.07 18:37:23
Beitrag Nr. 40 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.626.410 von Muckelius am 02.04.07 17:59:56und wieder 8000 Stück Umsatz.
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04.04.07 08:53:46
Beitrag Nr. 41 ()
Hallo,

wo seht Ihr eigentlich die Phantasie für diesen Titel?
Wenn ich es richtig sehe, wurden von TS 2,91 € pro Aktie bezahlt.
Warum glaubt Ihr, dass die Aktie nun noch über 4€ steigen soll?
Würde mich freuen, Eure Meinung hierzu zu hören.
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05.04.07 21:05:05
Beitrag Nr. 42 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.651.835 von Wutzwutzle am 04.04.07 08:53:46Die Angebotsunterlage ist heute veröffentlicht worden. Sie www.bafin.de oder www.tsmetropolis.com....
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11.04.07 16:23:19
Beitrag Nr. 43 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.683.695 von Muckelius am 05.04.07 21:05:05 11.04.2007 15:42
A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von
1890 / Veröffentlichung einer Erklärung nach § 26 Abs. 1 Satz 2 WpHG (Eigene
Aktien)

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung nach § 26 Abs. 1 Satz 2,
übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
---------------------------------------------------------------------------


A.A.A.

Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung

vorm. Seilwolff AG von 1890

Frankfurt am Main

Wertpapierkennnummer: 722 800

ISIN: DE 0007228009

Wertpapierkennnummer: AOH50F

ISIN: DE 000AOH50F9

Bekanntmachung gem. § 26 Abs. 1 WpHG

Die TS Metropolis S.à.r.l., 1736 Senningerberg, Luxemburg, hat uns gem. §
21 Abs. 1 WpHG mit Schreiben vom 05. April 2007 im eigenen Namen sowie
namens und im Auftrag der nachfolgend aufgeführten Gesellschaften folgendes
mitgeteilt:

1. TS Metropolis S.à r.l., 1736 Senningerberg, Luxembourg

Unser Stimmrechtsanteil an der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine
Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 hat am 30. März 2007 die
Schwellen von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% und 75% überschritten
und beträgt zu diesem Tag 89,59% (17.686.676 Stimmrechte).

2. TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l., 1736 Senningerberg, Luxembourg

Der Stimmrechtsanteil der TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l. an der
A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG
von 1890 hat am 30. März 2007 die Schwellen von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25%,
30%, 50% und 75% überschritten und beträgt zu diesem Tag 89,59% (17.686.676
Stimmrechte).

Davon sind der TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l. 89,59% (17.686.676
Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen.

Der TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l. zugerechnete Stimmrechte werden
dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren
Stimmrechtsanteil an der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine
Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 jeweils 3% oder mehr beträgt,
gehalten:

- TS Metropolis S.à r.l.

3. Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P., London,
England

Der Stimmrechtsanteil der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI
Master L.P. an der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
vorm. Seilwolff AG von 1890 hat am 30. März 2007 die Schwellen von 3%, 5%,
10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% und 75% überschritten und beträgt zu diesem
Tag 89,59% (17.686.676 Stimmrechte).

Davon sind der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P.
89,59% (17.686.676 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG
zuzurechnen.

Der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P. zugerechnete
Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen,
deren Stimmrechtsanteil an der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine
Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 jeweils 3% oder mehr beträgt,
gehalten:

- TS Metropolis S.à r.l.

- TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l.

4. Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (AE) L.P., London,
England

Der Stimmrechtsanteil der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI
(AE) L.P. an der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
vorm. Seilwolff AG von 1890 hat am 30. März 2007 die Schwellen von 3%, 5%,
10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% und 75% überschritten und beträgt zu diesem
Tag 89,59% (17.686.676 Stimmrechte).

Davon sind der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (AE) L.P.
89,59% (17.686.676 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG
zuzurechnen.

Der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (AE) L.P. zugerechnete
Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen,
deren Stimmrechtsanteil an der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine
Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 jeweils 3% oder mehr beträgt,
gehalten:

- TS Metropolis S.à r.l.

- TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P.

5. Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots A L.P., London,
England

Der Stimmrechtsanteil der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI
Scots A L.P. an der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
vorm. Seilwolff AG von 1890 hat am 30. März 2007 die Schwellen von 3%, 5%,
10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% und 75% überschritten und beträgt zu diesem
Tag 89,59% (17.686.676 Stimmrechte).

Davon sind der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots A L.P.
89,59% (17.686.676 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG
zuzurechnen.

Der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots A L.P.
zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte
Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der A.A.A. Aktiengesellschaft
Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 jeweils 3% oder
mehr beträgt, gehalten:

- TS Metropolis S.à r.l.

- TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (AE) L.P.

6. Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots B L.P., London,
England

Der Stimmrechtsanteil der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI
Scots B L.P. an der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
vorm. Seilwolff AG von 1890 hat am 30. März 2007 die Schwellen von 3%, 5%,
10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% und 75% überschritten und beträgt zu diesem
Tag 89,59% (17.686.676 Stimmrechte).

Davon sind der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots B L.P.
89,59% (17.686.676 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG
zuzurechnen.

Der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots B L.P.
zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte
Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der A.A.A. Aktiengesellschaft
Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 jeweils 3% oder
mehr beträgt, gehalten:

- TS Metropolis S.à r.l.

- TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (AE) L.P.

7. Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots C L.P., London,
England

Der Stimmrechtsanteil der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI
Scots C L.P. an der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
vorm. Seilwolff AG von 1890 hat am 30. März 2007 die Schwellen von 3%, 5%,
10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% und 75% überschritten und beträgt zu diesem
Tag 89,59% (17.686.676 Stimmrechte).

Davon sind der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots C L.P.
89,59% (17.686.676 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG
zuzurechnen.

Der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots C L.P.
zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte
Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der A.A.A. Aktiengesellschaft
Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 jeweils 3% oder
mehr beträgt, gehalten:

- TS Metropolis S.à r.l.

- TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (AE) L.P.

8. Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (Scots GP) Limited,
Edingburgh, Scotland

Der Stimmrechtsanteil der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI
(Scots GP) Limited an der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine
Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 hat am 30. März 2007 die
Schwellen von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50% und 75% überschritten
und beträgt zu diesem Tag 89,59% (17.686.676 Stimmrechte).

Davon sind der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (Scots GP)
Limited 89,59% (17.686.676 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG
zuzurechnen.

Der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (Scots GP) Limited
zugerechnete Stimmrechte werden dabei über folgende von ihr kontrollierte
Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der A.A.A. Aktiengesellschaft
Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 jeweils 3% oder
mehr beträgt, gehalten:

- TS Metropolis S.à r.l.

- TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (AE) L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots A L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots B L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots C L.P.

9. TS European VI (LP), L.L.C., New York, USA

Der Stimmrechtsanteil der TS European VI (LP), L.L.C. an der A.A.A.
Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890
hat am 30. März 2007 die Schwellen von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50%
und 75% überschritten und beträgt zu diesem Tag 89,59% (17.686.676
Stimmrechte).

Davon sind der TS European VI (LP), L.L.C. 89,59% (17.686.676 Stimmrechte)
nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen.

Der TS European VI (LP), L.L.C. zugerechnete Stimmrechte werden dabei über
folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der
A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG
von 1890 jeweils 3% oder mehr beträgt, gehalten:

- TS Metropolis S.à r.l.

- TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (AE) L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots A L.P.

Der Stimmrechtsanteil der TS European VI (LP), L.L.C. an der A.A.A.
Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890
hat am 3. April 2007 die Schwellen von 75%, 50%, 30%, 25%, 20%, 15%, 10%,
5% und 3 % unterschritten und beträgt zu diesem Tag 0% (0 Stimmrechte).

10. TS European VI (GP) L.L.C., New York, USA

Der Stimmrechtsanteil der TS European VI (GP) L.L.C. an der A.A.A.
Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890
hat am 30. März 2007 die Schwellen von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25%, 30%, 50%
und 75% überschritten und beträgt zu diesem Tag 89,59% (17.686.676
Stimmrechte).

Davon sind der TS European VI (GP) L.L.C. 89,59% (17.686.676 Stimmrechte)
nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen.

Der TS European VI (GP) L.L.C. zugerechnete Stimmrechte werden dabei über
folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren Stimmrechtsanteil an der
A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG
von 1890 jeweils 3% oder mehr beträgt, gehalten:

- TS Metropolis S.à r.l.

- TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (AE) L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots A L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots B L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots C L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (Scots GP) Limited

11. Tishman Speyer Crown Equities L.L.C., New York ,USA

Der Stimmrechtsanteil der Tishman Speyer Crown Equities L.L.C. an der
A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG
von 1890 hat am 30. März 2007 die Schwellen von 3%, 5%, 10%, 15%, 20%, 25%,
30%, 50% und 75% überschritten und beträgt zu diesem Tag 89,59% (17.686.676
Stimmrechte).

Davon sind der Tishman Speyer Crown Equities L.L.C. 89,59% (17.686.676
Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen.

Der Tishman Speyer Crown Equities L.L.C. zugerechnete Stimmrechte werden
dabei über folgende von ihr kontrollierte Unternehmen, deren
Stimmrechtsanteil an der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine
Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 jeweils 3% oder mehr beträgt,
gehalten:

- TS Metropolis S.à r.l.

- TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (AE) L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots A L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots B L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Scots C L.P.

- Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (Scots GP) Limited

- TS European VI (LP), L.L.C.

- TS European VI (GP) L.L.C.

Frankfurt am Main, im April 2007

Der Vorstand

DGAP 11.04.2007
---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Emittent: A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm.
Seilwolff AG von 1890
Gutleutstraße 175
60327 Frankfurt am Main Deutschland
www: www.aaa-ffm.de

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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18.04.07 19:07:02
Beitrag Nr. 44 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.760.042 von Muckelius am 11.04.07 16:23:19Heute schöne Umsätze. Über 15000 Stück. Noch scheint das Angebot der TS Metropolis von niemanden angenommen worden zu sein. Jedenfalls konnte ich noch keine entsprechenden Wasserstandsmeldungen erblicken (siehe ts-homepage oder elektr. Bundesanzeiger)
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19.04.07 17:59:29
Beitrag Nr. 45 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.884.602 von Muckelius am 18.04.07 19:07:02TS Metropolis S.à r.l.
Senningerberg, Luxemburg
Bekanntmachung nach § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes

TS Metropolis S.à r.l., Senningerberg, Luxemburg ("Bieterin"), hat am 5. April 2007 die Angebotsunterlage für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot, an die Aktionäre der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890, Frankfurt am Main ("AAA"), zum Erwerb ihrer auf den Inhaber lautenden Stückaktien (ISIN DE 0007228009) der AAA ("AAA-Aktien") gegen Zahlung einer Gegenleistung von EUR 3,40 je AAA-Aktie veröffentlicht.

Die Angebotsunterlage ist im Internet unter der Adresse http://www.tsmetropolis.com abrufbar und wird bei der HSH Nordbank AG, Transaction Services, Wertpapier-dienstleistungs-Management, Gerhart-Hauptmann-Platz 50, 20095 Hamburg (Bestellungen per Telefax an + 49-40-3333-615055 oder per E-Mail an corporate.actions@hsh-nordbank.com) zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.

Die Annahmefrist endet am 3. Mai 2007, 24:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main), soweit sie nicht nach den gesetzlichen Bestimmungen des WpÜG verlängert wird.

Bis zum 18. April 2007, 18:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) ("Stichtag") wurde das Übernahmeangebot für insgesamt 0 AAA-Aktien angenommen. Dies entspricht einem Anteil von 0% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AAA. Die Bieterin hielt zum Stichtag 17.686.676 AAA-Aktien, woraus ihr 17.686.676 Stimmrechte aus AAA-Aktien zustanden. Dies entspricht einem Anteil von 89,59% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AAA.

Diese Stimmrechte wurden auch TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l., Senningerberg, Luxemburg, Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (AE) L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture Scots A L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture Scots B L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture Scots C L.P., London, England, der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (Scots GP) Limited, Edinburgh, Scotland, TS European VI (GP) L.L.C., New York, USA, und Tishman Speyer Crown Equities L.L.C., New York, USA, gemäß § 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG zugerechnet.

Darüber hinaus standen zum Stichtag weder der Bieterin noch den mit der Bieterin gemeinsam handelnden Person oder deren Tochterunternehmen AAA-Aktien oder Stimmrechte aus AAA-Aktien zu, noch waren ihnen solche nach § 30 WpÜG zuzurechnen.

Die Gesamtzahl der AAA-Aktien, für die das Übernahmeangebot bis zum Stichtag angenommen wurde, zuzüglich der von der Bieterin zum Stichtag gehaltenen AAA-Aktien beläuft sich somit auf 17.686.676 Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 89,59% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AAA.



Senningerberg, Luxemburg, den 19. April 2007

TS Metropolis S.à r.l. - Die Geschäftsführung
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26.04.07 16:26:38
Beitrag Nr. 46 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.904.074 von Muckelius am 19.04.07 17:59:29TS Metropolis S.à r.l.
Senningerberg, Luxemburg
Bekanntmachung nach § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes

TS Metropolis S.à r.l., Senningerberg, Luxemburg ("Bieterin"), hat am 5. April 2007 die Angebotsunterlage für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot, an die Aktionäre der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890, Frankfurt am Main ("AAA"), zum Erwerb ihrer auf den Inhaber lautenden Stückaktien (ISIN DE 0007228009) der AAA ("AAA-Aktien") gegen Zahlung einer Gegenleistung von EUR 3,40 je AAA-Aktie veröffentlicht. Die Angebotsunterlage ist im Internet unter der Adresse http://www.tsmetropolis.com abrufbar und wird bei der HSH Nordbank AG, Transaction Services, Wertpapier-dienstleistungs-Management, Gerhart-Hauptmann-Platz 50, 20095 Hamburg (Bestellungen per Telefax an + 49-40-3333-615055 oder per E-Mail an corporate.actions@hsh-nordbank.com) zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten. Die Annahmefrist endet am 3. Mai 2007, 24:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main), soweit sie nicht nach den gesetzlichen Bestimmungen des WpÜG verlängert wird. Bis zum 25. April 2007, 18:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) ("Stichtag") wurde das Übernahmeangebot für insgesamt 7.830 AAA-Aktien angenommen. Dies entspricht einem Anteil von 0,04% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AAA. Die Bieterin hielt zum Stichtag 17.686.676 AAA-Aktien, woraus ihr 17.686.676 Stimmrechte aus AAA-Aktien zustanden. Dies entspricht einem Anteil von 89,59% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AAA. Diese Stimmrechte wurden auch TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l., Senningerberg, Luxemburg, Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (AE) L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture Scots A L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture Scots B L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture Scots C L.P., London, England, der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (Scots GP) Limited, Edinburgh, Scotland, TS European VI (GP) L.L.C., New York, USA, und Tishman Speyer Crown Equities L.L.C., New York, USA, gemäß § 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG zugerechnet. Darüber hinaus standen zum Stichtag weder der Bieterin noch den mit der Bieterin gemeinsam handelnden Person oder deren Tochterunternehmen AAA-Aktien oder Stimmrechte aus AAA-Aktien zu, noch waren ihnen solche nach § 30 WpÜG zuzurechnen. Die Gesamtzahl der AAA-Aktien, für die das Übernahmeangebot bis zum Stichtag angenommen wurde, zuzüglich der von der Bieterin zum Stichtag gehaltenen AAA-Aktien beläuft sich somit auf 17.694.506 Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 89,63% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AAA.



Senningerberg, Luxemburg, den 26. April 2007

TS Metropolis S.à r.l. - Die Geschäftsführung
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26.04.07 16:51:15
Beitrag Nr. 47 ()
immerhin 7.380 aktien.

wer nimmt so ein angebot an, wenn er selbst unter einrechnung der gebühren an der börse mehr erzielen könnte?

ohne dieses pflichtangebot mit den angeboten der philas/steinles/nomias/tokugawas/und-wie-sie-alle-heissen dieser welt vergleichen zu wollen - da die ja i.d.r. weit unter wert liegen - aber mich wundert es doch immer wieder, dass solche angebote erfolgreich sind ... :confused:

gruß
myschkin
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30.04.07 16:52:28
Beitrag Nr. 48 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.017.010 von myschkin am 26.04.07 16:51:15TS Metropolis S.à r.l.
Senningerberg, Luxemburg
Bekanntmachung nach § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes

TS Metropolis S.à r.l., Senningerberg, Luxemburg ("Bieterin"), hat am 5. April 2007 die Angebotsunterlage für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot, an die Aktionäre der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890, Frankfurt am Main ("AAA"), zum Erwerb ihrer auf den Inhaber lautenden Stückaktien (ISIN DE 0007228009) der AAA ("AAA-Aktien") gegen Zahlung einer Gegenleistung von EUR 3,40 je AAA-Aktie veröffentlicht.

Die Angebotsunterlage ist im Internet unter der Adresse http://www.tsmetropolis.com abrufbar und wird bei der HSH Nordbank AG, Transaction Services, Wertpapier-dienstleistungs-Management, Gerhart-Hauptmann-Platz 50, 20095 Hamburg (Bestellungen per Telefax an + 49-40-3333-615055 oder per E-Mail an corporate.actions@hsh-nordbank.com) zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.

Die Annahmefrist endet am 3. Mai 2007, 24:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main), soweit sie nicht nach den gesetzlichen Bestimmungen des WpÜG verlängert wird.

Bis zum 27. April 2007, 18:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) ("Stichtag") wurde das Übernahmeangebot für insgesamt 11.430 AAA-Aktien angenommen. Dies entspricht einem Anteil von 0,06% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AAA.

Die Bieterin hielt zum Stichtag 17.686.676 AAA-Aktien, woraus ihr 17.686.676 Stimmrechte aus AAA-Aktien zustanden. Dies entspricht einem Anteil von 89,59% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AAA. Diese Stimmrechte wurden auch TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l., Senningerberg, Luxemburg, Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (AE) L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture Scots A L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture Scots B L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture Scots C L.P., London, England, der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (Scots GP) Limited, Edinburgh, Scotland, TS European VI (GP) L.L.C., New York, USA, und Tishman Speyer Crown Equities L.L.C., New York, USA, gemäß § 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG zugerechnet.

Darüber hinaus standen zum Stichtag weder der Bieterin noch den mit der Bieterin gemeinsam handelnden Person oder deren Tochterunternehmen AAA-Aktien oder Stimmrechte aus AAA-Aktien zu, noch waren ihnen solche nach § 30 WpÜG zuzurechnen.

Die Gesamtzahl der AAA-Aktien, für die das Übernahmeangebot bis zum Stichtag angenommen wurde, zuzüglich der von der Bieterin zum Stichtag gehaltenen AAA-Aktien beläuft sich somit auf 17.698.106 Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 89,65% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AAA.



Senningerberg, Luxemburg, den 30. April 2007

TS Metropolis S.à r.l. - Die Geschäftsführung
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02.05.07 11:20:37
Beitrag Nr. 49 ()
gemäß heutiger meldung im ebundesanzeiger, sind es noch mal ein paar aktien mehr geworden, mittlerweile 11.570 stück ...

gruß
myschkin
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03.05.07 11:00:52
Beitrag Nr. 50 ()
noch ein paar aktien mehr. 12.338 per stand gestern abend 18:00 uhr (siehe ebanz). heute abend ist stichtag für das angebot ...

gruß
myschkin
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08.05.07 11:03:41
Beitrag Nr. 51 ()
meldung von heute aus dem ebanz:

TS Metropolis S.à r.l.
Senningerberg, Luxemburg
Bekanntmachung nach § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes
TS Metropolis S.à r.l., Senningerberg, Luxemburg ("Bieterin"), hat am 5. April 2007 die Angebotsunterlage für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot, an die Aktionäre der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890, Frankfurt am Main ("AAA"), zum Erwerb ihrer auf den Inhaber lautenden Stückaktien (ISIN DE 0007228009) der AAA ("AAA-Aktien") gegen Zahlung einer Gegenleistung von EUR 3,40 je AAA-Aktie veröffentlicht.

Die Angebotsunterlage ist im Internet unter der Adresse http://www.tsmetropolis.com abrufbar und wird bei der HSH Nordbank AG, Transaction Services, Wertpapier-dienstleistungs-Management, Gerhart-Hauptmann-Platz 50, 20095 Hamburg (Bestellungen per Telefax an + 49-40-3333-615055 oder per E-Mail an corporate.actions@hsh-nordbank.com) zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten.

Die Annahmefrist ist am 3. Mai 2007, 24:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) abgelaufen.

Bis zum Ablauf der Annahmefrist wurde das Übernahmeangebot für insgesamt 16.994 AAA-Aktien angenommen. Dies entspricht einem Anteil von 0,09% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AAA.

Die Bieterin hielt zum Zeitpunkt des Ablaufs der Annahmefrist 17.686.676 AAA-Aktien, woraus ihr 17.686.676 Stimmrechte aus AAA-Aktien zustanden. Dies ent-spricht einem Anteil von 89,59% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AAA. Diese Stimmrechte wurden auch TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l., Senningerberg, Luxemburg, Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (AE) L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture Scots A L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture Scots B L.P., London, Eng-land, Tishman Speyer European Real Estate Venture Scots C L.P., London, England, der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (Scots GP) Limited, Edinburgh, Scotland, TS European VI (GP) L.L.C., New York, USA, und Tishman Speyer Crown Equities L.L.C., New York, USA, gemäß § 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG zugerechnet.

Darüber hinaus standen zum Zeitpunkt des Ablaufs der Annahmefrist weder der Bieterin noch den mit der Bieterin gemeinsam handelnden Person oder deren Tochterunternehmen AAA-Aktien oder Stimmrechte aus AAA-Aktien zu, noch waren ihnen solche nach § 30 WpÜG zuzurechnen.

Die Gesamtzahl der AAA-Aktien, für die das Übernahmeangebot bis zum Ablauf der Annahmefrist angenommen wurde, zuzüglich der von der Bieterin zum Stichtag gehaltenen AAA-Aktien beläuft sich somit auf 17.703.670 Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 89,68% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AAA.

Die Abwicklung für die während der Annahmefrist bis zum 3. Mai 2007, 24:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) zum Verkauf eingereichten AAA-Aktien erfolgt am 10. Mai 2007.

Gemäß § 16 Abs. 2 Satz 1 WpÜG können alle Aktionäre der AAA, die das Übernahmeangebot bisher nicht angenommen haben, dieses noch innerhalb von zwei Wochen nach der hiermit erfolgten Ergebnisbekanntmachung, d.h. bis zum 22. Mai 2007, 24:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main), gemäß Ziffern 10.6 und 10.7 der Angebotsunterlage annehmen.




Senningerberg, Luxemburg, den 8. Mai 2007

TS Metropolis S.à r.l. - Die Geschäftsführung
Avatar
09.05.07 10:49:51
Beitrag Nr. 52 ()
und nu wieder kommando zurück. korrekturmeldung aus dem ebanz von heute:

TS Metropolis S.à r.l.
Senningerberg, Luxemburg
Korrektur der Bekanntmachung nach § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpÜG
TS Metropolis S.à r.l., Senningerberg, Luxemburg ("Bieterin"), hat am 5. April 2007 die Angebotsunterlage für das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot, an die Aktionäre der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890, Frankfurt am Main ("AAA"), zum Erwerb ihrer auf den Inhaber lautenden Stückaktien (ISIN DE 0007228009) der AAA ("AAA-Aktien") gegen Zahlung einer Gegenleistung von EUR 3,40 je AAA-Aktie veröffentlicht. Die Annahmefrist ist am 3. Mai 2007, 24:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) abgelaufen.

Korrektur der Anzahl der AAA-Aktien, für die das Übernahmeangebot angenommen wurde

Die in der Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpÜG vom 8. Mai 2007 angegebene Anzahl der AAA-Aktien, für die das Übernahmeangebot bis zum Ablauf der Annahmefrist angenommen wurde, lautet richtig 8.497 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 0,04% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AAA.

Die Gesamtzahl der AAA-Aktien, für die das Übernahmeangebot bis zum Ablauf der Annahmefrist angenommen wurde, zuzüglich der von der Bieterin zum Ablauf der Annahmefrist gehaltenen 17.686.676 AAA-Aktien beläuft sich somit auf 17.695.173 Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 89,63% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AAA.

Im Übrigen ergeben sich zum Inhalt der von der Bieterin am 8. Mai 2007 veröffentlichten Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 WpÜG keine Änderungen.

Der Vollständigkeit halber weist die Bieterin darauf hin, dass sie zum Ablauf der Annahmefrist 17.686.676 AAA-Aktien hielt, woraus ihr 17.686.676 Stimmrechte aus AAA-Aktien zustanden. Dies entspricht einem Anteil von 89,59% des Grundkapitals und der Stimmrechte der AAA. Diese Stimmrechte wurden auch TS European VI Holdings (Lux) S.à r.l., Senningerberg, Luxemburg, Tishman Speyer European Real Estate Venture VI Master L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Es-tate Venture VI (AE) L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture Scots A L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture Scots B L.P., London, England, Tishman Speyer European Real Estate Venture Scots C L.P., London, England, der Tishman Speyer European Real Estate Venture VI (Scots GP) Limited, Edinburgh, Scotland, TS European VI (GP) L.L.C., New York, USA, und Tishman Speyer Crown Equities L.L.C., New York, USA, gemäß § 30 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WpÜG zugerechnet. Darüber hinaus standen zum Ablauf der Annahmefrist weder der Bieterin noch den mit der Bieterin gemeinsam handelnden Personen oder deren Tochterunternehmen AAA-Aktien oder Stimmrechte aus AAA-Aktien zu, noch waren ihnen solche nach § 30 WpÜG zuzurechnen.

Weiterhin weist die Bieterin darauf hin, dass gemäß § 16 Abs. 2 Satz 1 WpÜG alle Aktionäre der AAA, die das Übernahmeangebot bisher nicht angenommen haben, dieses unverändert noch innerhalb von zwei Wochen nach der am 8. Mai 2007 erfolgten Ergebnisbekanntmachung, d.h. bis zum

22. Mai 2007, 24:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main),

gemäß Ziffern 10.6 und 10.7 der Angebotsunterlage annehmen können.




Senningerberg, Luxemburg, den 9. Mai 2007

TS Metropolis S.à r.l. - Die Geschäftsführung
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18.05.07 17:47:52
Beitrag Nr. 53 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.226.671 von myschkin am 09.05.07 10:49:51News - 18.05.07 17:45

DGAP Zwischenmitteilung: A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 (deutsch)

A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890:

A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 37x WpHG

18.05.2007

Zwischenmitteilung nach § 37 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Zwischenmitteilung nach § 37x WpHGschenmitteilung nach § 37x WpHG

für das 1. Quartal 2007 der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 ('A.A.A. AG') das 1. Quartal 2007 der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 ('A.A.A. AG')

Übernahme der Mehrheit der Aktien durch TS Metropolis S.à.r.l, Luxemburgrnahme der Mehrheit der Aktien durch TS Metropolis S.à.r.l, Luxemburg

Die TS Metropolis S.à r.l, Luxemburg, hat am 30. März 2007 rd. 90 % der Aktien unserer Gesellschaft von Unternehmen der Günter Rothenberger-Familie erworben.

TS Metropolis S.à r.l. ist ein Unternehmen der Tishman Speyer Gruppe. Tishman Speyer gilt als einer der weltweit führenden Eigentümer, Entwickler, Redeveloper und Betreiber von Immobilien und Manager von Immobilienportfolios. Sie hat mit dem Schwerpunkt auf qualitativ hochwertigen Bürogebäuden in den Hauptgeschäftszentren großer Metropolen eine Fläche von mehr als 10,2 Millionen Quadratmetern in den Märkten Europa, den USA und den aufstrebenden Märkten in Brasilien, China und Indien erworben und entwickelt.

TS Metropolis S.à r.l. hat angekündigt, dass sie beabsichtigt, die A.A.A. AG als rechtlich eigenständige Einheit zu erhalten. Sie werde eine Strategie der aktiven Vermögensverwaltung mit Schwerpunkt auf Großstädten wie Berlin, Hamburg, München und Frankfurt verfolgen. Ziel sei es, die A.A.A. AG weiter zu entwickeln und die Gesellschaft durch gezielte Zukäufe bei gleichzeitiger Wertmaximierung des bestehenden Portfolios zu vergrößern. Dabei will die Tishman Speyer-Gruppe mit der A.A.A. AG eng zusammenarbeiten, um Effizinspotentiale zu nutzen und Optimierungsmöglichkeiten beim bestehenden Portfolio zu analysieren.

TS Metropolis S.à r.l. hat am 5. April 2007 ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot zum Erwerb der von den übrigen Aktionären gehaltenen Aktien der A.A.A. AG veröffentlicht.



Veränderungen der Organe der Gesellschaft

Der bisherige Vorstandsvorsitzender der A.A.A. AG, Herr Günter Rothenberger, hat am 30. März 2007 mit sofortiger Wirkung sein Amt als Vorstand niedergelegt. Herr Stefan H. Brendgen wurde am 30. März 2007 vom Aufsichtsrat der A.A.A. AG zum neuen Mitglied des Vorstands bestellt und zum Vorstandsvorsitzenden ernannt.

Die bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Rolf Hartmann und Peter A.R.F. Münch haben ihr Amt zum Ablauf des 30. März 2007 niedergelegt. Durch Beschluss des Amtsgerichts Frankfurt am Main vom 18. April 2007 wurden die Herren Eric Adler und Michael Spies zu neuen Mitgliedern des Aufsichtsrats bestellt.



Kapitalmaßnahmen

Unter Ausnutzung des genehmigten Kapitals nach § 4 Abs. 2 der Satzung in der Fassung des am 18. September 2006 eingetragenen Beschlusses der Hauptversammlung vom 17. August 2006 wurde mit Beschluss des Vorstandes und Aufsichtsrates das Grundkapital um EUR 5.853.000,00 auf EUR 41.200.000,00 durch Ausgabe von 2.787.143 neuen Stückaktien mit Gewinnbezugsrecht ab 01. Januar 2006 erhöht. Die Kapitalerhöhung wurde am 18. Januar 2007 in das Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main eingetragen.



Konjunktur und Markt

Die in 2005/2006 begonnene positive Entwicklung der Konjunktur in Deutschland hat sich in den ersten Monaten des Jahres weiter verbessert. Die Trendwende zur Markterholung hat sich insbesondere auf den deutschen Büromärkten weiter verstärkt. Die Wirtschaftsindikatoren zeigen weiterhin nach Oben. Die Leerstandsquoten sind mittlerweile weiter gesunken.

Ein Großteil unserer Liegenschaften sind in der Region Frankfurt am Main angesiedelt. Hier haben sich die Flächennachfragen insbesondere auf dem Büromarkt stark erhöht. Diese fanden im Wesentlichen in den kleinen und mittleren Segmenten statt.



Ertragslage

Die Umsätze liegen im 1. Quartal 2007 auf Vorjahreshöhe. Frei werdende Flächen konnten schnell zu guten Konditionen auf dem Markt untergebracht werden.

Aufgrund der Auflösung einer Pensionsrückstellung konnte ein einmaliger Ertrag erzielt werden, der maßgeblich das Ergebnis verbesserte.

Die Finanzierungsaufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr leicht reduziert.

Die betrieblichen Aufwendungen für als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien sowie die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen auf Vorjahresniveau.

Das Konzernergebnis hat sich im ersten Quartal 2007 erhöht.



Finanzlage / Vermögenslage

Die Investitionen liegen in der Größenordnung des Vorjahreszeitraumes. Sie wurden mieterspezifisch in der Liegenschaft Gutenbergstraße in Reinbek bei Hamburg und in der Wächtersbacher Str. 83 in Frankfurt am Main durchgeführt.

Die A.A.A. AG hat im März 2007 die Minderheitsanteile an der GbR Gutleutstraße 163-167 in Frankfurt am Main, GbR Heidelberger Straße 9-13 in Frankfurt am Main, GbR Sodener Straße 47 a in Kelkheim-Fischbach, GbR Virchowstraße 17-19 in Hamburg und GbR Potsdamer Straße 90 in Berlin erworben. Das gesamte Vermögen der Gesellschaften ist mit allen Rechten und Pflichten auf die A.A.A. AG übergegangen.

Die A.A.A. AG hat die unbebauten Grundstücke in der Gutleutstraße 168 in Frankfurt am Main sowie in der Sodener Straße 47 a in Kelkheim-Fischbach zu Marktpreisen verkauft. Dies hat die Liquiditätslage verbessert.

Die Bilanzstruktur sowie die Vermögens- und Finanzlage haben sich durch die durchgeführte Kapitalerhöhung deutlich verbessert.



Einschätzung der Risikosituation

Es bestehen keine bestandsgefährdenden Risiken für unser Unternehmen.



Ausblick

In der Gruppe sehen wir weiter Prioritäten in der Verwertung des zusammenhängenden Grundstückes der GbR Naxos-Union Grundstücksverwaltungsgesellschaft in Frankfurt am Main und der Neuentwicklung der Grundstücke in Chemnitz sowie der Fertigstellung der Umbauten in der Potsdamer Straße 90 in Berlin.

Vorrangig arbeiten wir weiterhin an der Reduzierung der Leerstände und der qualitativen Verbesserung der Objekte.



Frankfurt am Main, den 18. Mai 2007

A.A.A. Aktiengesellschaft

Allgemeine Anlageverwaltung

vorm. Seilwolff AG von 1890

Der Vorstand

DGAP 18.05.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 Gutleutstraße 175 60327 Frankfurt am Main Deutschland www: www.aaa-ffm.de

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX
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19.05.07 11:03:41
Beitrag Nr. 54 ()
Zum neuen VV der AAA:

Stefan H. Brendgen
Mr. Brendgen is a Managing Director of Tishman Speyer and heads the company's activities in Germany. Mr. Brendgen joined Tishman Speyer in 1998, as director for marketing/leasing of the Sony Center in Berlin. Prior to this, Mr. Brendgen was a managing director of DTZ Zadelhoff (now DTZ Tie Leung), the international brokerage firm, responsible for their activities in Berlin and East Germany. Mr. Brendgen started his career with Jones Lang LaSalle where he worked on development and investment acquisitions in Germany. Mr. Brendgen holds a Master's degree in business administration from the University of Cologne, Germany, and was a German Academic Exchange Service scholar at Pennsylvania State University.
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19.05.07 11:38:14
Beitrag Nr. 55 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.382.390 von rtq am 19.05.07 11:03:41Danke für die Inf. Die Jungs dürften mit der alten AAA noch einiges vorhaben. Das sieht doch sehr vielversprechend aus, oder ?
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21.05.07 21:20:31
Beitrag Nr. 56 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.382.514 von zomby am 19.05.07 11:38:14Heute wieder größere Umsätze. Über 12000 Stück.
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22.05.07 09:46:19
Beitrag Nr. 57 ()
Offenbar hatte der Markt die News schon eingepreist, es wurde hier ja immer etas der Eindruck erweckt als ob das was nun geplant ist noch nicht so Recht von der Öffentlichkeit wahrgenommen worden wäre.
Der Überraschungseffekt nach der Meldung (TS Metropolis S.à r.l. hat angekündigt, dass sie beabsichtigt, die A.A.A. AG als rechtlich eigenständige Einheit zu erhalten. Sie werde eine Strategie der aktiven Vermögensverwaltung mit Schwerpunkt auf Großstädten wie Berlin, Hamburg, München und Frankfurt verfolgen. Ziel sei es, die A.A.A. AG weiter zu entwickeln und die Gesellschaft durch gezielte Zukäufe bei gleichzeitiger Wertmaximierung des bestehenden Portfolios zu vergrößern.) blieb jedenfalls aus. Oder glaubt Ihr, dass das Potenzial immer noch nicht vom Markt erkannt worden ist?
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20.07.07 15:12:17
Beitrag Nr. 58 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.413.572 von Braggo2 am 22.05.07 09:46:19Der GB für 2006 ist auf der Homepage verfügbar.

Aus dem elektr. Bundesanzeiger:

A.A.A.
Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
vorm. Seilwolff AG von 1890
Frankfurt am Main
ISIN: DE 0007228009 (WKN: 722 800)
ISIN: DE 000AOH50F9 (WKN: AOH50F)


Wir laden hiermit die Aktionäre unserer Gesellschaft zur ordentlichen Hauptversammlung am 27. August 2007, um 11:00 Uhr, im Maritim Hotel Frankfurt, Theodor-Heuss-Allee 3, 60486 Frankfurt am Main, ein.

Tagesordnung


1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des gebilligten Konzernabschlusses für das Geschäftsjahr 2006 sowie des Lageberichtes (einschließlich der Erläuterungen zu den Angaben nach § 289 Abs. 4 HGB), des Konzernlageberichtes (einschließlich der Erläuterungen zu den Angaben nach § 315 Abs. 4 HGB) und des Berichtes des Aufsichtsrates.


2. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2006.

Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, Entlastung zu erteilen.


3. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2006.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, Entlastung zu erteilen.


4. Wahl des Abschlussprüfers

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2007 zu bestellen.


5. Wahlen zum Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat der Gesellschaft setzt sich gemäß §§ 96 Abs. 1, 101 Abs. 1 AktG und § 9 Abs. 1 der Satzung bis zum Wirksamwerden der unter Tagesordnungspunkt 8 Buchstabe G vorgeschlagenen Änderungen der Satzung durch Eintragung in das Handelsregister aus drei Mitgliedern zusammen, die sämtlich von der Hauptversammlung gewählt werden. Mit Wirksamwerden der unter Tagesordnungspunkt 8 Buchstabe G vorgeschlagenen Änderungen der Satzung durch Eintragung in das Handelsregister wird sich der Aufsichtsrat zukünftig gemäß §§ 96 Abs. 1, 101 Abs. 1 AktG und dem dann neu gefassten § 9 Abs. 1 der Satzung aus sechs Mitgliedern zusammensetzen, die weiterhin jeweils sämtlich von der Hauptversammlung gewählt werden.


A. Wahl von drei Aufsichtsratsmitgliedern wegen Ablauf der Amtszeit

Mit Beschluss vom 18. April 2007 hat das Amtsgericht Frankfurt am Main die Herren Bernard Eric Collinet-Adler und Michael Philip Maurice Spies zu Mitgliedern des Aufsichtsrats bestellt. Die Herren Collinet-Adler und Spies folgen den Herren Rolf Hartman und Peter A.R.F. Münch nach, die ihr Amt zum Ablauf des 30. März 2007 niedergelegt haben. Mit Ablauf der Hauptversammlung am 27. August 2007 wäre die reguläre Amtszeit der Herren Hartman und Münch geendet. Die beiden bislang gerichtlich bestellten Mitglieder des Aufsichtsrats, die Herren Collinet-Adler und Spies, sollen mit Blick auf Ziffer 5.4.3 Satz 2 des Deutschen Corporate-Governance-Kodex und die reguläre Amtszeit ihrer Vorgänger nunmehr von der Hauptversammlung gewählt werden. Mit Ablauf der Hauptversammlung am 27. August 2007 endet zudem auch die reguläre Amtszeit von Herrn Werner Uhde. Der Aufsichtsrat in seiner derzeit bestehenden Größe wird daher insgesamt neu gewählt.

Die Hauptversammlung ist an die Wahlvorschläge nicht gebunden.

Der Aufsichtsrat schlägt vor,
a) Herrn Rechtsanwalt, Dipl.-Kfm. Werner Uhde, Vorstand der Deutsche Immobilien Holding Aktiengesellschaft, Bremen,
b) Herrn Bernard Eric Collinet-Adler, Senior Managing Director Acquisitions/Asset Strategy – Europe bei Tishman Speyer, London/Großbritannien, und
c) Herrn Michael Philip Maurice Spies, Senior Managing Director Head of Europe bei Tishman Speyer, London/Großbritannien,

für die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2011 beschließt, in den Aufsichtsrat der Gesellschaft zu wählen.

Über die Wahl der drei Kandidaten wird jeweils gesondert abgestimmt werden. Zum Zeitpunkt der Einberufung bestehen bei den zur Wahl vorgeschlagenen Herren folgende Mitgliedschaften in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten (1) bzw. vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen (2):

Werner Uhde
Keine.

Bernard Eric Collinet-Adler
Keine.

Michael Philip Maurice Spies
Keine.


B. Wahl weiterer Aufsichtsratsmitglieder wegen Vergrößerung des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat schlägt ferner angesichts der unter Tagesordnungspunkt 8 Buchstabe G vorgeschlagenen Erhöhung der Zahl der Aufsichtsratsmitglieder von drei auf sechs vor, weitere drei Personen für die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung der Aufsichtsratsmitglieder für das Geschäftsjahr 2011 beschließt, in den Aufsichtsrat der Gesellschaft zu wählen. Die Wahl soll aufschiebend bedingt auf die Vergrößerung des Aufsichtsrats erfolgen.

Die Hauptversammlung ist an die Wahlvorschläge nicht gebunden.

Der Aufsichtsrat schlägt vor,
a) Günter Rothenberger, Geschäftsführender Gesellschafter der Günter Rothenberger Industries GmbH, Frankfurt am Main,
b) Geraldine Copeland-Wright,Managing Director General Counsel – Europe bei Tishman Speyer, London/Großbritannien, und
c) Matthias Hünlein, Managing Director Equity Capital Markets bei Tishman Speyer, Frankfurt am Main,

für die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2011 beschließt, in den Aufsichtsrat der Gesellschaft zu wählen. Die Wahl erfolgt aufschiebend bedingt auf das Wirksamwerden der unter Tagesordnungspunkt 8 Buchstabe G zu beschließenden Änderung von § 9 Abs. 1 der Satzung durch Eintragung in das Handelsregister.

Über die Wahl der drei Kandidaten wird jeweils gesondert abgestimmt. Zum Zeitpunkt der Einberufung bestehen bei den zur Wahl vorgeschlagenen Herren folgende Mitgliedschaften in gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten (1) bzw. vergleichbaren in- und ausländischen Kontrollgremien von Wirtschaftsunternehmen (2):

Günter Rothenberger
(1) Diskus Werke AG, Frankfurt am Main
(2) Keine.

Geraldine Copeland-Wright
Keine.

Matthias Hünlein
(1) Deutsche Wohnen AG, Frankfurt am Main
(2) Keine.


6. Beschlussfassung über die Aufhebung des bestehenden Genehmigten Kapitals, Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals und entsprechende Änderung der Satzung

Das in der außerordentlichen Hauptversammlung vom 17. August 2006 beschlossene genehmigte Kapital gemäß § 4 Absatz 2 der Satzung in Höhe von € 17.653.000 ist in Höhe von € 5.853.000 ausgenutzt worden und besteht derzeit noch in Höhe von € 11.800.000. Um der Gesellschaft eine möglichst umfassende Flexibilität bei ihrer Unternehmensfinanzierung einzuräumen, soll das bestehende Genehmigte Kapital aufgehoben und ein neues Genehmigtes Kapital in Höhe von € 20.600.000, d.h. 50% des derzeit bestehenden Grundkapitals, geschaffen werden.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen daher vor, wie folgt zu beschließen:
a) § 4 Abs. 2 der Satzung der Gesellschaft in seiner bisherigen Fassung und die darin enthaltene Ermächtigung des Vorstands, bis zum 17. September 2011 mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu € 11.800.000,00 zu erhöhen, wird aufgehoben.
b) Der Vorstand wird ermächtigt, das Grundkapital bis zum 27. August 2012 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer auf den Inhaber lautender Stückaktien einmalig oder mehrmals um bis zu insgesamt € 20.600.000,00 zu erhöhen (Genehmigtes Kapital). Die Ausgabe neuer auf den Inhaber lautender Stückaktien kann dabei gegen Bar- und/oder Sacheinlagen erfolgen. Dabei ist den Aktionären ein Bezugsrecht zu gewähren.
Der Vorstand wird jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats

aa) Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen;
bb) das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen, sofern die Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen zum Zwecke des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder von Beteiligungen an Unternehmen oder sonstiger Vermögensgegenstände erfolgt;
cc) das Bezugsrecht der Aktionäre bei ein- oder mehrmaliger Ausnutzung des Genehmigten Kapitals bis zu einem Kapitalerhöhungsbetrag auszuschließen, der 10 % des zum Zeitpunkt der Erteilung und des Wirksamwerdens dieser Ermächtigung sowie des zum Zeitpunkt der Ausnutzung dieser Ermächtigung bestehenden Grundkapitals nicht überschreitet, um die neuen Aktien gegen Bareinlagen zu einem Ausgabebetrag auszugeben, der dem Börsenpreis der bereits börsennotierten Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der endgültigen Festlegung des Ausgabebetrages nicht wesentlich unterschreitet. Die Höchstgrenze von 10% des Grundkapitals vermindert sich um den anteiligen Betrag des Grundkapitals, der auf diejenigen Aktien entfällt, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts in direkter oder entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben oder veräußert werden.
Über den Inhalt der Aktienrechte und die weiteren Bedingungen der Aktienausgabe einschließlich des Ausgabebetrages entscheidet der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats.
c) § 4 Abs. 2 der Satzung wird, sobald die unter lit. a) vorgeschlagene Aufhebung des in § 4 Abs. 2 der Satzung enthaltenen genehmigten Kapitals im Handelsregister eingetragen ist, wie folgt neugefasst:
„Der Vorstand ist ermächtigt, das Grundkapital bis zum 27. August 2012 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer auf den Inhaber lautender Stückaktien einmalig oder mehrmals um bis zu insgesamt € 20.600.000,00 zu erhöhen (Genehmigtes Kapital). Die Ausgabe neuer auf den Inhaber lautender Stückaktien kann dabei gegen Bar- und/oder Sacheinlagen erfolgen. Dabei ist den Aktionären ein Bezugsrecht zu gewähren.
Der Vorstand ist jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats

a) Spitzenbeträge vom Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen;
b) das Bezugsrecht der Aktionäre auszuschließen, sofern die Kapitalerhöhung gegen Sacheinlagen zum Zwecke des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder von Beteiligungen an Unternehmen oder sonstiger Vermögensgegenstände erfolgt;
c) das Bezugsrecht der Aktionäre bei ein- oder mehrmaliger Ausnutzung des Genehmigten Kapitals bis zu einem Kapitalerhöhungsbetrag auszuschließen, der 10 Prozent des zum Zeitpunkt der Erteilung und des Wirksamwerdens dieser Ermächtigung sowie des zum Zeitpunkt der Ausnutzung dieser Ermächtigung bestehenden Grundkapitals nicht überschreitet, um die neuen Aktien gegen Bareinlagen zu einem Ausgabebetrag auszugeben, der den Börsenpreis der bereits börsennotierten Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der endgültigen Festlegung des Ausgabebetrages nicht wesentlich unterschreitet. Die Höchstgrenze von 10% des Grundkapitals vermindert sich um den anteiligen Betrag des Grundkapitals, der auf diejenigen Aktien entfällt, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts in direkter oder entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben oder veräußert werden.
Über den Inhalt der Aktienrechte und die weiteren Bedingungen der Aktienausgabe einschließlich des Ausgabebetrages entscheidet der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrats.“
d) Der Vorstand wird angewiesen, die unter lit. a) vorgeschlagene Aufhebung des in § 4 Abs. 2 der Satzung enthaltenen genehmigten Kapitals dergestalt zur Eintragung ins Handelsregister anzumelden, dass gesichert ist, dass im unmittelbaren Anschluss an die Eintragung der Aufhebung des bisherigen § 4 Abs. 2 der Satzung die beschlossene Schaffung des neuen genehmigten Kapitals in Höhe von € 20.600.000,00 mit der entsprechenden Satzungsänderung gemäß vorstehenden lit. b) und lit. c) ins Handelsregister eingetragen wird.


Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung gemäß § 203 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 186 Abs. 4 Satz 2 AktG zu Tagesordnungspunkt 6

Der Vorstand erstattet der für den 27. August 2007 einberufenen ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft gemäß § 203 Absatz 2 AktG i.V.m. § 186 Absatz 4 Satz 2 AktG den nachfolgenden schriftlichen Bericht:

Das Grundkapital der Gesellschaft ist unter teilweiser Ausnutzung des durch die Ermächtigung der Hauptversammlung 2006 geschaffenen genehmigten Kapitals von € 35.347.000 durch eine Kapitalerhöhung um € 5.853.000 auf € 41.200.000 erhöht worden. Damit die Gesellschaft bei ihrer Finanzierung hinreichend flexibel bleibt, soll das bestehende genehmigte Kapital aufgehoben und ein neues genehmigtes Kapital in Höhe von € 20.600.000, d.h. 50% des derzeit bestehenden Grundkapitals, geschaffen werden.

Bei der Ausnutzung des genehmigten Kapitals durch Barkapitalerhöhung steht den Aktionären grundsätzlich ein Bezugsrecht zu.

Das Bezugsrecht der Aktionäre soll jedoch mit Zustimmung des Aufsichtsrats in folgenden Fällen ausgeschlossen werden können:

Das Bezugsrecht soll für Spitzenbeträge ausgeschlossen werden können. Damit soll die Abwicklung einer Emission mit einem grundsätzlichen Bezugsrecht der Aktionäre erleichtert werden. Spitzenbeträge können sich aus dem jeweiligen Emissionsvolumen und daraus ergeben, dass es notwendig ist, ein technisch durchführbares Bezugsrechtsverhältnis darzustellen. Der Wert solcher Spitzenbeträge ist für den einzelnen Aktionär in aller Regel gering. Auch der mögliche Verwässerungseffekt ist wegen der Beschränkung auf Spitzenbeträge zu vernachlässigen. Demgegenüber ist der Aufwand für die Emission ohne einen solchen Ausschluss für die Gesellschaft deutlich höher, was zusätzliche Kosten verursacht. Die aufgrund der Spitzenbeträge vom Bezugsrecht ausgeschlossenen neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien werden bestmöglich im Interesse der Gesellschaft verwertet. Der Ausschluss des Bezugsrechts dient daher der Praktikabilität und Kosteneffizienz und erleichtert die Durchführung einer Emission.

Es soll außerdem die Möglichkeit bestehen, das Bezugsrecht der Aktionäre mit Zustimmung des Aufsichtsrats auszuschließen, wenn die Kapitalerhöhung gegen Sacheinlage zum Zwecke des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder von Beteiligungen an Unternehmen oder sonstiger Vermögensgegenstände erfolgt. Hierdurch wird der Gesellschaft der notwendige Handlungsspielraum eingeräumt, um sich bietende Gelegenheiten zum Erwerb von anderen Unternehmen, Unternehmensbeteiligungen oder von Teilen von Unternehmen sowie sonstiger Vermögensgegenstände (z.B. Immobilien) schnell, flexibel und liquiditätsschonend zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsposition und der Stärkung ihrer Ertragskraft ausnutzen zu können. Häufig verlangen die Inhaber attraktiver Unternehmen oder sonstiger Vermögensgegenstände als Gegenleistung stimmberechtigte Aktien des Käufers. Damit die Gesellschaft auch solche Unternehmen bzw. sonstige Vermögensgegenstände erwerben kann, muss es ihr möglich sein, Aktien als Gegenleistung anzubieten. Ohne Bezugsrechtsausschluss wären die damit verbundenen Vorteile für die Gesellschaft und die Aktionäre nicht erreichbar. In einem solchen Fall wird der Vorstand bei der Festlegung der Bewertungsrelationen sicherstellen, dass die Interessen der Aktionäre angemessen gewahrt bleiben. Dabei wird der Vorstand der Gesellschaft den Börsenkurs der Aktie der Gesellschaft berücksichtigen. Eine schematische Anknüpfung an einen Börsenkurs ist indes nicht vorgesehen, insbesondere um einmal erzielte Verhandlungsergebnisse nicht durch Schwankungen des Börsenkurses in Frage zu stellen. Der Vorstand wird von dieser Ermächtigung nur Gebrauch machen, wenn der Bezugsrechtsausschluss im Einzelfall im wohlverstandenen Interesse der Gesellschaft liegt.

Zuletzt soll das Bezugsrecht der Aktionäre mit Zustimmung des Aufsichtsrats auch dann ausgeschlossen werden können, wenn die neuen Aktien zu einem Betrag ausgegeben werden, der den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet. Diese Ermächtigung ermöglicht es der Gesellschaft, sehr kurzfristig einen eventuellen Kapitalbedarf zu decken und Marktchancen schnell und flexibel zu nutzen. Der Ausschluss des Bezugsrechts ermöglicht ein schnelles Handeln und eine Platzierung nahe am Börsenkurs ohne die ansonsten wegen der hohen Volatilität an den Aktienmärkten üblichen Abschläge bei Bezugsrechtsemissionen. Dadurch lässt sich die zügige Kapitalbeschaffung für die Gesellschaft noch weiter optimieren, zumal die schnellere Handlungsmöglichkeit erfahrungsgemäß zu einem größeren Mittelzufluss führt. Daher liegt diese Form der Kapitalerhöhung auch im Interesse der Aktionäre. Dem Gedanken des Verwässerungsschutzes wird dadurch Rechnung getragen, dass die auf den Inhaber lautenden Stückaktien nur zu einem Preis veräußert werden dürfen, der den maßgeblichen Börsenkurs nicht wesentlich unterschreitet. Der Vorstand wird sich unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten bemühen, einen eventuellen Abschlag auf den Börsenkurs so niedrig wie möglich zu halten. Die Aktionäre sind in diesem Zusammenhang dadurch geschützt, dass der Abschlag vom Börsenkurs zum Zeitpunkt der Ausnutzung des genehmigten Kapitals nicht wesentlich sein, also keinesfalls mehr als 5% des aktuellen Börsenkurses betragen darf. Außerdem haben die Aktionäre die Möglichkeit, ihren Anteil am Grundkapital der Gesellschaft durch Zukäufe von Aktien über die Börse aufrechtzuerhalten. Die Barkapitalerhöhung unter Bezugsrechtsausschluss nach § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG darf weder zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Ermächtigung noch im Zeitpunkt ihrer Ausübung 10% des jeweils bestehenden Grundkapitals übersteigen. Diese Höchstgrenze vermindert sich um den anteiligen Betrag des Grundkapitals, der auf diejenigen Aktien entfällt, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts in direkter oder entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 Satz 4 AktG ausgegeben oder veräußert werden,

Der Vorstand wird in jedem der in dieser Ermächtigung genannten Einzelfälle sorgfältig prüfen, ob der Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre im Unternehmens- und damit auch im Aktionärsinteresse liegt.

Im Fall der Ausnutzung der vorstehenden Ermächtigung wird der Vorstand der nächsten Hauptversammlung darüber berichten.


7. Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG

Die ordentliche Hauptversammlung vom 17. August 2006 hat die Gesellschaft gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG ermächtigt, eigene Aktien bis zu insgesamt 10% des Grundkapitals zu erwerben. Da diese Ermächtigung zum 17. Februar 2008 und somit vor der ordentlichen Hauptversammlung 2008 ausläuft, wird vorgeschlagen, die bisherige Ermächtigung durch eine entsprechende neue Ermächtigung zu ersetzen.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:
a) Der Vorstand wird ermächtigt, bis zum 27. Februar 2009 eigene Aktien der Gesellschaft bis zu insgesamt 10% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung bestehenden Grundkapitals der Gesellschaft zu erwerben. Auf die aufgrund dieser Ermächtigung erworbenen Aktien dürfen zusammen mit anderen eigenen Aktien, welche die Gesellschaft bereits erworben hat und noch besitzt oder die ihr gemäß §§ 71d und 71e AktG zuzurechnen sind, zu keinem Zeitpunkt mehr als 10% des jeweiligen Grundkapitals entfallen.
Die Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung der eigenen Aktien kann jeweils ganz oder in mehreren Teilbeträgen, einmal oder mehrmals ausgeübt werden. Die Ermächtigung kann zu jedem gesetzlich zulässigen Zweck, insbesondere in Verfolgung eines oder mehrerer der in lit. c) aa) bis cc) genannten Zwecke ausgeübt werden. Erfolgt die Verwendung zu einem oder mehreren der in lit. c) bb) bis cc) genannten Zwecke, ist das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen.
b) Der Erwerb erfolgt nach Wahl des Vorstands über die Börse oder mittels eines öffentlichen Kaufangebots bzw. mittels einer öffentlichen Aufforderung an die Aktionäre zur Abgabe eines Verkaufsangebots.
Erfolgt der Erwerb eigener Aktien über die Börse, darf der von der Gesellschaft gezahlte Erwerbspreis (ohne Erwerbsnebenkosten) den arithmetischen Mittelwert der Schlusskurse im Parketthandel an den fünf Börsenhandelstagen vor dem Tag der Eingehung der Verpflichtung zum Erwerb eigener Aktien an der Wertpapierbörse zu Frankfurt am Main um nicht mehr als 10% über- oder unterschreiten.
Erfolgt der Erwerb über ein öffentliches Kaufangebot bzw. eine öffentliche Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots, dürfen der gebotene Kauf- bzw. Verkaufspreis oder die Grenzwerte der Kauf- bzw. Verkaufspreisspanne je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den arithmetischen Mittelwert der Schlusskurse im Parketthandel an den fünf Börsenhandelstagen vor dem Tag der öffentlichen Ankündigung des Angebots bzw. der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots an der Wertpapierbörse zu Frankfurt am Main um nicht mehr als 10% über- oder unterschreiten. Ergeben sich nach der Veröffentlichung eines öffentlichen Kaufangebots bzw. der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots erhebliche Abweichungen des maßgeblichen Kurses vom Kauf- bzw. Verkaufspreis oder den Grenzwerten der Kauf- bzw. Verkaufspreisspanne, so kann das Kaufangebot bzw. die Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots angepasst werden. In diesem Fall wird auf den Durchschnittskurs der fünf Börsenhandelstage an der Wertpapierbörse zu Frankfurt am Main vor der öffentlichen Ankündigung einer etwaigen Anpassung abgestellt. Das Kaufangebot bzw. die Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots kann weitere Bedingungen vorsehen. Sofern das Kaufangebot überzeichnet ist bzw. im Fall einer Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots von mehreren gleichwertigen Angeboten nicht sämtliche angenommen werden, muss die Annahme nach Quoten erfolgen.
c) Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die aufgrund der vorstehenden Ermächtigung oder aufgrund früherer Ermächtigungen nach § 71 Absatz 1 Nr. 8 AktG erworbenen eigenen Aktien

aa) ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen. Die Einziehung kann auf einen Teil der erworbenen Aktien beschränkt werden. Von der Ermächtigung zur Einziehung kann mehrfach Gebrauch gemacht werden. Die Einziehung führt grundsätzlich zur Kapitalherabsetzung. Der Vorstand kann abweichend hiervon bestimmen, dass das Grundkapital unverändert bleibt und sich stattdessen durch die Einziehung der Anteil der übrigen Aktien am Grundkapital gemäß § 8 Absatz 3 AktG erhöht. Der Vorstand ist in diesem Fall zur Anpassung der Angabe der Zahl der Aktien in der Satzung ermächtigt.
bb) in anderer Weise als über die Börse oder durch ein Angebot an alle Aktionäre zu veräußern unter der Voraussetzung, dass die Veräußerung gegen Barzahlung und zu einem Preis erfolgt, der den Börsenwert von Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet (vereinfachter Bezugsrechtsausschluss nach § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG). Die aufgrund dieser Ermächtigung veräußerten Aktien dürfen insgesamt die Höchstgrenze für den vereinfachten Bezugsrechtsausschluss von 10% des Grundkapitals nicht überschreiten, und zwar weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch der Ausübung dieser Ermächtigung. Die Höchstgrenze von 10% des Grundkapitals vermindert sich um den anteiligen Betrag des Grundkapitals, der auf diejenigen Aktien entfällt, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts in direkter oder entsprechender Anwendung des § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden.
cc) an Dritte gegen Sachleistung zu übertragen, soweit dies zu dem Zweck erfolgt, Unternehmen, Unternehmensteile oder Beteiligungen an Unternehmen oder sonstige Vermögensgegenstände zu erwerben oder Unternehmenszusammenschlüsse durchzuführen.
Mit Wirksamwerden dieser Ermächtigung wird die bestehende Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien vom 17. August 2006 aufgehoben, soweit von ihr bis dahin kein Gebrauch gemacht wurde.


Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Tagesordnungspunkt 7 gemäß § 71 Absatz 1 Nr. 8 Satz 5 AktG i.V.m. § 186 Absatz 4 Satz 2 AktG

Der Vorstand erstattet der für den 27. August 2007 einberufenen ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft gemäß § 71 Absatz 1 Nr. 8 Satz 5 AktG i.V.m. § 186 Absatz 4 Satz 2 AktG den nachfolgenden schriftlichen Bericht zu der unter Tagesordnungspunkt 7 zur Beschlussfassung vorgeschlagenen Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien und zur Verwendung der eigenen Aktien mit Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss:

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Gesellschaft befristet bis zum 27. Februar 2009 zum Erwerb eigener Aktien bis zu einem rechnerischen Anteil von 10% am bestehenden Grundkapital der Gesellschaft zu ermächtigen. Diese neue Ermächtigung soll die in der Hauptversammlung vom 17. August 2006 erteilte Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien ersetzen, welche am 17. Februar 2008 ausliefe. Von der bestehenden Ermächtigung wurde bis zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung kein Gebrauch gemacht.

Die auf der Grundlage der neu zu erteilenden Ermächtigung erworbenen Aktien dürfen zusammen mit eigenen Aktien, die von der Gesellschaft auf sonstiger Grundlage erworben werden und sich noch im Besitz der Gesellschaft befinden, zu keinem Zeitpunkt 10% des Grundkapitals der Gesellschaft in seiner jeweils aktuellen Höhe übersteigen. Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung hielt die Gesellschaft keine eigenen Aktien.

Bei dem Erwerb eigener Aktien ist der Grundsatz der Gleichbehandlung der Aktionäre gem. § 53 a AktG zu wahren. Dem wird dadurch Rechnung getragen, dass der Erwerb der Aktien nach Wahl des Vorstands entweder über die Börse oder aber durch ein an alle Aktionäre gerichtetes öffentliches Kaufangebot bzw. eine an alle Aktionäre gerichtete öffentliche Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots erfolgen soll. Bei der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe eines Angebots können die Adressaten der Aufforderung entscheiden, wie viele Aktien und, sofern eine Preisspanne festgelegt ist, zu welchem Preis sie der Gesellschaft die Aktien anbieten möchten. Sofern ein öffentliches Kaufangebot überzeichnet ist bzw. mehrere gleichwertige Angebote von Aktionären zum Kauf von Aktien nicht alle angenommen werden, muss die Annahme nach Quoten erfolgen.

Die Aktien dürfen zu jedem gesetzlich zulässigen Zweck erworben und verwendet werden. Die Ausübung der Ermächtigung darf insbesondere auch zu den folgenden Zwecken erfolgen:

Der Vorstand wird ermächtigt, die erworbenen eigenen Aktien einzuziehen. Die Einziehung der Aktien führt grundsätzlich zur Kapitalherabsetzung, ohne dass hierfür ein zusätzlicher Hauptversammlungsbeschluss nötig wäre. Der Vorstand kann abweichend hiervon auch bestimmen, dass das Grundkapital bei der Einziehung unverändert bleibt und sich stattdessen durch die Einziehung der Anteil der übrigen Aktien am Grundkapital gemäß § 8 Absatz 3 AktG erhöht. Der Vorstand soll daher auch ermächtigt werden, die erforderliche Änderung der Satzung hinsichtlich der sich durch eine Einziehung verändernden Anzahl der Stückaktien vorzunehmen.

Die Gesellschaft darf ferner die erworbenen eigenen Aktien auch außerhalb der Börse sowie ohne ein an alle Aktionäre gerichtetes Angebot veräußern, soweit die Veräußerung gegen Barzahlung erfolgt und der Preis der Aktien den Börsenkurs zur Zeit der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. Mit dieser Ermächtigung wird von der in § 71 Absatz 1 Nr. 8 AktG in entsprechender Anwendung des § 186 Absatz 3 S. 4 AktG zugelassenen Möglichkeit zum erleichterten Bezugsrechtsausschluss Gebrauch gemacht. Hiermit soll der Gesellschaft im Interesse einer Erweiterung der Aktionärsbasis insbesondere die Möglichkeit eröffnet werden, institutionellen Investoren Aktien der Gesellschaft anzubieten. Von dieser Ermächtigung darf nur mit der Maßgabe Gebrauch gemacht werden, dass der Anteil der Aktien, die unter Ausschluss des Bezugsrechts gemäß § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG begeben wurden, weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausübung dieser Ermächtigung mehr als 10% des Grundkapitals betragen. Diese Höchstgrenze für den vereinfachten Bezugsrechtsausschluss vermindert sich um den anteiligen Betrag des Grundkapitals, der auf diejenigen Aktien entfällt, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts in direkter oder entsprechender Anwendung des § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden. Die Vermögens- und Stimmrechtsinteressen der Aktionäre bleiben bei einem Bezugsrechtsausschluss in entsprechender Anwendung von § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG angemessen gewahrt. Dem Gedanken des Verwässerungsschutzes wird dadurch Rechnung getragen, dass die Aktien nur zu einem Preis veräußert werden dürfen, der den maßgeblichen Börsenkurs nicht wesentlich unterschreitet. Die endgültige Festlegung des Veräußerungspreises für die eigenen Aktien geschieht zeitnah vor der Veräußerung. Der Vorstand wird sich dabei unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten bemühen, einen eventuellen Abschlag auf den Börsenkurs so niedrig wie möglich zu halten. Die Aktionäre sind in diesem Zusammenhang dadurch geschützt, dass der Abschlag zum Börsenkurs zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich sein, also keinesfalls mehr als 5% des aktuellen Börsenkurses betragen darf. Außerdem haben die Aktionäre die Möglichkeit, ihren Anteil am Grundkapital der Gesellschaft durch Zukäufe von Aktien über die Börse aufrechtzuerhalten.

Die Gesellschaft soll weiterhin die Möglichkeit erhalten, die erworbenen eigenen Aktien im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder beim Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen oder von sonstigen Vermögensgegenständen (z.B. Immobilien) an Stelle von Geldleistungen als Gegenleistung anbieten zu können. Hierdurch wird der Gesellschaft der notwendige Handlungsspielraum eingeräumt, um sich bietende Gelegenheiten zum Erwerb von anderen Unternehmen, Unternehmensbeteiligungen oder von Teilen von Unternehmen sowie zu Unternehmenszusammenschlüssen schnell, flexibel und liquiditätsschonend zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsposition und der Stärkung ihrer Ertragskraft ausnutzen zu können. Häufig verlangen die Inhaber attraktiver Unternehmen bzw. sonstiger Vermögensgegenstände als Gegenleistung stimmberechtigte Aktien des Käufers. Damit die Gesellschaft auch solche Unternehmen erwerben kann, muss es ihr möglich sein, Aktien als Gegenleistung anzubieten. Ohne Bezugsrechtsausschluss wären die damit verbundenen Vorteile für die Gesellschaft und die Aktionäre nicht erreichbar. In einem solchen Fall wird der Vorstand bei der Festlegung der Bewertungsrelationen sicherstellen, dass die Interessen der Aktionäre angemessen gewahrt bleiben. Dabei wird der Vorstand der Gesellschaft den Börsenkurs der Aktie der Gesellschaft berücksichtigen. Eine schematische Anknüpfung an einen Börsenkurs ist indes nicht vorgesehen, insbesondere um einmal erzielte Verhandlungsergebnisse nicht durch Schwankungen des Börsenkurses in Frage zu stellen. Der Vorstand wird von dieser Ermächtigung nur Gebrauch machen, wenn der Bezugsrechtsausschluss im Einzelfall im wohlverstandenen Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre liegt.

Der Vorstand wird in jedem Einzelfall, der zu einem Ausschluss des Bezugsrechts führt, sorgfältig prüfen, ob der Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre im Unternehmens- und damit auch im Aktionärsinteresse liegt.

Im Fall der Ausnutzung der vorstehenden Ermächtigung wird der Vorstand der Hauptversammlung darüber berichten.


8. Beschlussfassung über die Neufassung der Satzung der Gesellschaft

Die Satzung der Gesellschaft soll modernisiert und daher weitgehend neu gefasst werden. Neben redaktionellen Änderungen sollen insbesondere die Firma, der Unternehmensgegenstand und die Größe des Aufsichtsrats geändert werden. Ferner soll durch den Einsatz moderner Telekommunikationsmittel insbesondere die Arbeit des Aufsichtsrats vereinfacht und effizienter gestaltet werden.


A. Änderung der Überschrift von § 1 und Neufassung von § 1 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 1 erhält folgende Überschrift:
㤠1
Firma und Sitz der Gesellschaft“

§ 1 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:

„1. Die Gesellschaft führt die Firma
A. A. A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung“


B. Neufassung von § 2 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 2 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neugefasst:
㤠2
Gegenstand des Unternehmens
1. Gegenstand des Unternehmens ist die Tätigkeit als Projektentwickler und Bauträger, sowie der Erwerb, das Verwalten und Halten sowie die Veräußerung von unbeweglichem Vermögen im In- und Ausland, insbesondere von Wirtschaftsimmobilien.
2. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfte vorzunehmen und Maßnahmen zu ergreifen, die mit dem Zweck des Unternehmens zusammenhängen oder ihm förderlich erscheinen. Sie kann dazu andere Unternehmen gründen, erwerben oder sich an solchen Unternehmen beteiligen und auch im In- und Ausland Zweigniederlassungen errichten. Die Gesellschaft ist berechtigt, die genannten Tätigkeiten unmittelbar selbst oder mittelbar durch Beteiligungsunternehmen und Tochterunternehmen zu betreiben.“


C. Neufassung von § 3 der Satzung der Gesellschaft

Das Transparenzrichtlinie-Umsetzungsgesetz, das am 20. Januar 2007 in Kraft getreten ist, stellt die Übermittlung von Informationen an die Aktionäre im Wege der Datenfernübertragung unter anderem unter den Vorbehalt der Zustimmung der Hauptversammlung (§ 30b Abs. 3 WpHG). Um unseren Aktionären bei Bedarf Informationen elektronisch übermitteln zu können, soll die Satzung entsprechend ergänzt werden.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 3 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
㤠3
Bekanntmachungen und Informationsübermittlung
1. Die Bekanntmachungen der Gesellschaft erfolgen durch Veröffentlichung im elektronischen Bundesanzeiger, soweit nicht das Gesetz zwingend etwas anderes bestimmt.
2. Informationen an die Inhaber zugelassener Wertpapiere der Gesellschaft können auch im Wege der Datenfernübertragung übermittelt werden.“


D. Änderung von § 4 und Neufassung von § 5 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 4 der Satzung der Gesellschaft erhält folgende Überschrift:
„§4
Grundkapital“

§ 5 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
㤠5
Aktien
1. Die Aktien lauten auf den Inhaber.
2. Der Anspruch der Aktionäre auf Verbriefung ihrer Anteile ist ausgeschlossen.
3. Bei einer Erhöhung des Grundkapitals kann die Gewinnbeteiligung neuer Aktien abweichend von der in § 60 Abs. 1 und 2 AktG getroffenen Regelung bestimmt werden.“


E. Neufassung von § 6 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 6 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
㤠6
Zusammensetzung, Geschäftsführung
1. Der Vorstand der Gesellschaft besteht aus einer oder mehreren Personen. Es können stellvertretende Vorstandsmitglieder bestellt werden. Der Aufsichtsrat bestellt die Vorstandsmitglieder und bestimmt ihre Zahl.
2. Der Vorstand führt die Geschäfte der Gesellschaft nach Maßgabe der Gesetze, der Satzung und der vom Aufsichtsrat zu erlassenden Geschäftsordnung.“


F. Neufassung von § 7 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 7 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
㤠7
Vertretung der Gesellschaft
1. Der Vorstand vertritt die Gesellschaft gerichtlich und außergerichtlich.
2. Besteht der Vorstand aus mehreren Personen, wird die Gesellschaft durch zwei Vorstandsmitglieder oder durch ein Vorstandsmitglied gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten. Der Aufsichtsrat kann bestimmen, dass einzelne Vorstandsmitglieder allein zur Vertretung der Gesellschaft befugt sind.
3. Der Aufsichtsrat kann alle oder einzelne Vorstandsmitglieder von dem Verbot der Mehrfachvertretung des § 181 BGB befreien. § 112 AktG bleibt jedoch unberührt.“


G. Änderung der Überschrift des Unterabschnitts B; Neufassung von § 8 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 8 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
㤠8
Zusammensetzung des Aufsichtsrates, Wahl und Amtszeit
der Aufsichtsratsmitglieder, Wahl von Ersatzmitgliedern
1. Der Aufsichtsrat besteht aus sechs Mitgliedern, die von der Hauptversammlung gewählt werden.
2. Die Wahl der Mitglieder des Aufsichtsrats erfolgt längstens für die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das vierte Geschäftsjahr nach Beginn der Amtszeit beschließt. Hierbei wird das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, nicht mitgerechnet. Die Hauptversammlung kann für einzelne, mehrere oder alle Aufsichtsratsmitglieder eine kürzere Amtszeit bestimmen. Eine Wiederwahl ist möglich.
3. Gleichzeitig mit den von der Hauptversammlung zu wählenden Aufsichtsratsmitgliedern können ein oder mehrere Ersatzmitglieder gewählt werden. Die Ersatzmitglieder treten bei einem vorzeitigen Ausscheiden des betreffenden Aufsichtsratsmitglieds für dessen restliche Amtszeit in den Aufsichtsrat ein.
4. Jedes Aufsichtsratsmitglied und jedes Ersatzmitglied kann sein Amt unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen auch ohne wichtigen Grund durch schriftliche Erklärung an den Vorstand oder den Vorsitzenden des Aufsichtsrats niederlegen. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats oder im Falle einer Amtsniederlegung durch den Vorsitzenden sein Stellvertreter kann einer Verkürzung der Frist oder einem Verzicht auf die Wahrung der Frist zustimmen.“

Vor § 9 der Satzung der Gesellschaft in ihrer bisherigen Fassung wird die Überschrift „B. Aufsichtsrat“ gestrichen und vor § 8 der Satzung der Gesellschaft in ihrer neuen Fassung eingefügt.


H. Neufassung von § 9 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 9 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
㤠9
Vorsitz im Aufsichtsrat
1. Im Anschluss an die Hauptversammlung, in der die Mehrheit der Aufsichtsratsmitglieder neu gewählt worden ist, findet eine Aufsichtsratssitzung statt, zu der eine besondere Einladung nicht ergeht. In der Sitzung wählt der Aufsichtsrat aus seiner Mitte einen Aufsichtsratsvorsitzenden und einen Stellvertreter. Der Stellvertreter hat die Rechte und Pflichten des Vorsitzenden des Aufsichtsrats, wenn dieser verhindert ist. Die Amtszeit des Vorsitzenden und des Stellvertreters entspricht, soweit bei der Wahl nicht eine kürzere Amtszeit bestimmt wurde, ihrer Amtszeit als Mitglied des Aufsichtsrats.
2. Scheidet der Vorsitzende oder sein Stellvertreter vorzeitig aus dem Amt aus, so hat der Aufsichtsrat unverzüglich eine Neuwahl vorzunehmen.“


I. Neufassung von § 10 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 10 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
㤠10
Einberufung und Beschlussfassung
1. Die Einberufung der Sitzungen des Aufsichtsrats erfolgt durch den Vorsitzenden unter Einhaltung einer Frist von mindestens vierzehn Tagen. Die Einberufung kann schriftlich, per Telefax, per Email oder mittels sonstiger gebräuchlicher Telekommunikationsmittel erfolgen. In dringenden Fällen kann der Vorsitzende die Frist angemessen verkürzen und auch mündlich oder fernmündlich einberufen. Die für die Beschlussfassung erforderlichen Unterlagen sollen möglichst frühzeitig übersandt werden.
2. Beschlüsse des Aufsichtsrats werden in der Regel in Sitzungen gefasst. Sitzungen und Beschlussfassungen unter Nutzung gebräuchlicher Telekommunikationsmittel sind zulässig, wenn der Aufsichtsratsvorsitzende dies für den Einzelfall bestimmt. Ein Widerspruchsrecht der Aufsichtsratsmitglieder gegen die Bestimmung des Aufsichtsratsvorsitzenden besteht nicht. Mitglieder des Aufsichtsrats, die durch Video- oder Telefonkonferenz teilnehmen, gelten als anwesend. Abwesende Mitglieder des Aufsichtsrats können dadurch an der Beschlussfassung des Aufsichtsrats teilnehmen, dass sie schriftliche Stimmabgaben überreichen lassen.
3. Ist ein Tagesordnungspunkt nicht ordnungsgemäß angekündigt worden, so darf hierüber nur beschlossen werden, wenn kein Mitglied dem Verfahren widerspricht. Abwesenden Mitgliedern ist in einem solchen Fall die Gelegenheit zu geben, innerhalb einer vom Aufsichtsratsvorsitzenden bestimmten angemessenen Frist dem Verfahren zu widersprechen und ihre Stimme nachträglich schriftlich abzugeben; der Beschluss wird erst wirksam, wenn kein abwesendes Mitglied innerhalb der Frist dem Verfahren widersprochen hat.
4. Beschlüsse können auf Anordnung des Aufsichtsratsvorsitzenden auch außerhalb von Sitzungen durch schriftlich, fernmündlich, per Telefax, Email oder in vergleichbarer Form übermittelte Stimmabgaben gefasst werden. Ein Recht zum Widerspruch gegen die vom Vorsitzenden angeordnete Form der Beschlussfassung besteht nicht.
5. Der Aufsichtsrat ist beschlussfähig, wenn nach Einladung sämtlicher Mitglieder mindestens die Hälfte der Mitglieder, aus denen er insgesamt zu bestehen hat, an der Beschlussfassung teilnimmt. Als teilnehmend gelten auch die Mitglieder, die sich der Stimme enthalten oder durch ein anderes Aufsichtsratsmitglied schriftliche Stimmabgaben überreichen lassen. Der Aufsichtsrat beschließt mit der Mehrheit der abgegebenen, soweit nicht in dieser Satzung oder im Gesetz etwas anderes bestimmt ist.
6. Über die Beschlüsse und Sitzungen des Aufsichtsrats und seiner Ausschüsse ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Leiter der jeweiligen Sitzung oder bei einer Beschlussfassung außerhalb von Sitzungen durch den Vorsitzenden des Aufsichtsrats bzw. des jeweiligen Ausschusses zu unterzeichnen und zu den Akten der Gesellschaft zu nehmen ist. In der Niederschrift sind Ort und Tag der Sitzung, Teilnehmer, die Gegenstände der Tagesordnung, der wesentliche Inhalt der Verhandlungen und die Beschlüsse des Aufsichtsrats bzw. des Ausschusses festzuhalten. Das Nähere regelt die Geschäftsordnung des Aufsichtsrats.“


J. Neufassung von § 11 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 11 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
㤠11
Aufgaben und Befugnisse
1. Der Aufsichtsrat hat in der Geschäftsordnung für den Vorstand zu bestimmen, dass bestimmte Arten von Geschäften nur mit seiner Zustimmung vorgenommen werden dürfen. Die Rechte der Hauptversammlung gemäß § 111 Abs. 4 AktG bleiben unberührt.
2. Der Aufsichtsrat ist berechtigt, Änderungen und Ergänzungen der Satzung, die nur die Fassung betreffen, zu beschließen.“


K. Neufassung von § 12 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 12 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
㤠12
Vergütung und Auslagen
1. Jedes Mitglied des Aufsichtsrats erhält

a) eine feste Vergütung von € 6.000,- für das jeweils abgelaufene Geschäftsjahr,
b) eine erfolgsorientierte Vergütung von € 1.000,- für jedes Prozent, um das die von der Gesellschaft an die Aktionäre ausgeschüttete Dividende 4% des Grundkapitals übersteigt.
Die Vergütung ist zahlbar nach Ende der ordentlichen Hauptversammlung, die über die Entlastung für das jeweilige Geschäftsjahr beschließt.
2. Der Vorsitzende der Aufsichtsrats erhält das Doppelte der Vergütungen gemäß Abs. 1 lit. a) und b), sein Stellvertreter erhält das Eineinhalbfache der Vergütungen gemäß Abs. 1 lit. a) und b).
3. Scheidet ein Mitglied des Aufsichtsrats unterjährig aus dem Aufsichtsrat aus, so erhält es die ihm gemäß Abs. 1 lit. a) und b) zustehenden Vergütungen zeitanteilig.
4. Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten darüber hinaus Ersatz ihrer Auslagen. Die Gesellschaft erstattet jedem Aufsichtsratsmitglied die auf seine Vergütung entfallende Umsatzsteuer.“


L. Änderung der Überschrift des Unterabschnitts C; Neufassung von § 13 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 13 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
㤠13
Ort und Einberufung der Hauptversammlungen
1. Die Hauptversammlung findet am Sitz der Gesellschaft oder in einer deutschen Stadt mit mehr als 100.000 Einwohnern statt.
2. Die Hauptversammlung wird vom Vorstand beziehungsweise in den vom Gesetz vorgesehenen Fällen vom Aufsichtsrat einberufen.
3. Die Hauptversammlung ist mindestens dreißig Tage vor dem Tag, bis zu dessen Ablauf sich die Aktionäre vor der Versammlung anzumelden haben (§ 14), einzuberufen.“

Vor § 14 der Satzung der Gesellschaft in ihrer bisherigen Fassung wird die Überschrift „C. Hauptversammlung“ gestrichen und vor § 13 der Satzung der Gesellschaft in ihrer neuen Fassung eingefügt.


M. Neufassung von § 14 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 14 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
„14
Teilnahmeberechtigung
1. Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich vor der Hauptversammlung in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache anmelden und ihren Aktienbesitz nachweisen. Die Anmeldung und der Nachweis des Aktienbesitzes müssen der Gesellschaft spätestens am siebten Tag vor der Hauptversammlung unter der in der Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse zugehen.
2. Der Nachweis des Aktienbesitzes ist durch einen in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache erstellten besonderen Nachweis des Anteilsbesitzes durch das depotführende Institut zu erbringen und hat sich auf den Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Hauptversammlung zu beziehen. Hinsichtlich solcher Aktien, die zum maßgeblichen Zeitpunkt nicht bei einem depotführenden Institut verwahrt werden, kann der besondere Nachweis des Anteilsbesitzes nach Satz 1 auch von der Gesellschaft, von einem deutschen Notar sowie von einem Kreditinstitut (§ 1 Abs. 1 KWG) oder Finanzdienstleistungsinstitut (§ 1 Abs. 1a KWG) ausgestellt werden; in diesem Fall muss der besondere Nachweis bestätigen, dass die Aktienurkunden dem Aussteller zu Beginn des einundzwanzigsten Tages vor der Hauptversammlung vorgelegen haben. Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den jeweiligen Nachweis erbracht hat.“


N. Neufassung von § 15 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 15 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
㤠15
Ablauf der Hauptversammlung
1. Den Vorsitz in der Hauptversammlung führt der Aufsichtsratsvorsitzende oder ein von ihm bestimmtes anderes Aufsichtsratsmitglied. Ist der Aufsichtsratsvorsitzende verhindert und liegt eine Bestimmung nicht vor, wird der Versammlungsleiter durch die in der Hauptversammlung anwesenden Aufsichtsratsmitglieder mit einfacher Mehrheit der Stimmen gewählt.
2. Der Versammlungsleiter leitet die Verhandlungen und bestimmt die Reihenfolge der Verhandlungsgegenstände sowie die Art, Form und Reihenfolge der Abstimmung.
3. Der Versammlungsleiter kann das Frage- und Rederecht des Aktionärs zeitlich angemessen beschränken; soweit angemessen, ist er insbesondere ermächtigt, die Frage- und/oder Redezeit einzelner oder aller Aktionäre zu einzelnen oder allen Gegenständen der Hauptversammlung zu Beginn oder während des Verlaufs der Hauptversammlung zu beschränken und, sofern dies im Hinblick auf eine ordnungsgemäße Durchführung der Hauptversammlung rechtlich zulässig ist, den Schluss der Debatte anzuordnen.“


O. Neufassung von § 16 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 16 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
㤠16
Bild- und Tonübertragungen
1. Mitglieder des Aufsichtsrats ist in Abstimmung mit dem Versammlungsleiter die Teilnahme an der Hauptversammlung im Wege der Ton- und Bildübertragung in den Fällen ausnahmsweise gestattet, in denen sie aufgrund ihres Wohnsitzes im Ausland erhebliche Reisen zum Ort der Hauptversammlung in Kauf nehmen müssten.
2. Die Hauptversammlung darf in ihrer vollen Länge oder auszugsweise in Ton und Bild übertragen werden, wenn Vorstand und Aufsichtsrat dies beschließen und mit der Einberufung bekannt machen.“


P. Neufassung von § 17 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 17 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
㤠17
Stimmrecht; Beschlussfassung
1. Jede Aktie gewährt in der Hauptversammlung eine Stimme.
2. Das Stimmrecht kann durch Bevollmächtigte ausgeübt werden. Für die Vollmacht gilt die schriftliche Form. Werden von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter bevollmächtigt, so kann die Vollmacht auch per Telefax oder auf einem von der Gesellschaft näher zu bestimmenden elektronischen Weg erteilt werden. Einzelheiten der Vollmachtserteilung werden zusammen mit der Einberufung der Hauptversammlung bekannt gemacht.
3. Die Beschlüsse der Hauptversammlung werden mit einfacher Stimmenmehrheit und, soweit eine Kapitalmehrheit erforderlich ist, mit einfacher Kapitalmehrheit gefasst, falls nicht Gesetz oder Satzung zwingend etwas anderes vorschreiben.“


Q. Änderung der Überschrift des IV. Abschnitts; Neufassung von § 18 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 18 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
㤠18
Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr der Gesellschaft ist das Kalenderjahr.“

Vor § 21 der Satzung der Gesellschaft in ihrer bisherigen Fassung wird die Überschrift „IV. Abschnitt Jahresabschluss und Gewinnverwendung“ gestrichen und vor § 18 der Satzung der Gesellschaft in ihrer neuen Fassung eingefügt.


R. Neufassung von § 19 der Satzung der Gesellschaft (Jahresabschluss, Verwendung des Bilanzgewinns)

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

§ 19 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:
㤠19
Jahresabschluss; Verwendung des Bilanzgewinns
1. Der Vorstand hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres für das vergangene Geschäftsjahr den Jahresabschluss (Bilanz nebst Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang) und den Lagebericht aufzustellen und dem Aufsichtsrat sowie dem Abschlussprüfer unverzüglich vorzulegen. Zugleich hat der Vorstand dem Aufsichtsrat einen Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns vorzulegen.
2. Stellen Vorstand und Aufsichtsrat den Jahresabschluss fest, so können sie Beträge bis zur Hälfte des Jahresüberschusses in andere Gewinnrücklagen einstellen. Sie können darüber hinaus bis zu einem Viertel des Jahresüberschusses in andere Gewinnrücklagen einstellen, wenn und soweit die anderen Gewinnrücklagen nicht die Hälfte des Grundkapitals übersteigen und auch nach der Einstellung nicht übersteigen würden. Dabei sind Beträge, die in die gesetzliche Rücklage einzustellen sind, und ein Verlustvortag vorab vom Jahresüberschuss abzuziehen.
3. Die Hauptversammlung beschließt über die Verwendung des sich aus dem festgestellten Jahresabschluss ergebenden Bilanzgewinns. Sie kann auch eine andere Verwendung als nach § 58 Abs. 3 Satz 1 AktG oder als die Verteilung unter die Aktionäre beschließen.“


S. Aufhebung der §§ 20 bis 23 der Satzung der Gesellschaft

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor:

Die §§ 20 bis 23 der Satzung der Gesellschaft in ihrer bisherigen Fassung werden aufgehoben.
***


Hinweis nach § 30b WpHG

Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung sind insgesamt 19.741.379 Stückaktien ausgegeben. Alle ausgegebenen Aktien gewähren je eine Stimme; die Anzahl der Stimmrechte beträgt demnach 19.741.379.



Unterlagen

Ab Einberufung der Hauptversammlung werden die folgenden Unterlagen auf der Internetseite http://www.aaa-ffm.de zur Einsicht durch die Aktionäre zur Verfügung gestellt
1. Jahresabschluss für die Gesellschaft, Lagebericht für die Gesellschaft (einschließlich der Erläuterungen zu den Angaben nach § 289 Absatz 4 HGB), Bericht des Aufsichtsrats, Konzernabschluss, Konzernlagebericht (einschließlich der Erläuterungen zu den Angaben nach § 315 Absatz 4 HGB) (Tagesordnungspunkt 1);
2. Schriftlicher Bericht des Vorstands gemäß § 203 Absatz 2 AktG i.V.m. § 186 Absatz 4 Satz 2 AktG zu der unter Tagesordnungspunkt 6 vorgeschlagenen Schaffung eines neuen Genehmigten Kapitals;
3. Schriftlicher Bericht des Vorstands gemäß § 71 Absatz 1 Nr. 8 Satz 5 AktG i.V.m. § 186 Absatz 4 Satz 2 AktG zu der unter Tagesordnungspunkt 7 vorgeschlagenen Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien.

Diese Unterlagen werden auch in der Hauptversammlung ausliegen.

Ab Einberufung der Hauptversammlung liegen die unter Ziffer 2. und 3. genannten Unterlagen auch in den Geschäftsräumen der Gesellschaft (A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung, Gutleutstraße 175, 60327 Frankfurt am Main) zur Einsicht der Aktionäre aus und werden auf Verlangen jedem Aktionär unverzüglich und kostenlos in Abschrift übersendet.



Teilnahmebedingungen

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die ihre Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung durch einen durch das depotführende Institut in Textform erstellten besonderen Nachweis des Anteilsbesitzes nachgewiesen haben und sich spätestens am 7. Tage vor der Hauptversammlung, also am 20. August 2007, in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache bei der Gesellschaft angemeldet haben. Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung, also den 6. August 2007, 0:00 Uhr, beziehen und in deutscher oder englischer Sprache erfolgen.

Hinsichtlich solcher Aktien, die sich zum maßgeblichen Zeitpunkt nicht in Girosammelverwahrung befinden, kann der Nachweis des Anteilsbesitzes auch von der Gesellschaft oder einem Kreditinstitut gegen Einreichung der Aktien ausgestellt werden. Auch in diesem Fall muss sich der Nachweis auf den Beginn des 6. August 2007 beziehen.

Der Nachweis des Anteilsbesitzes und die Anmeldung müssen der Gesellschaft spätestens am 20. August 2007, 24:00 Uhr unter folgender Adresse zugehen:
A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
vorm. Seilwolff AG von 1890
c/o Hauck & Aufhäuser KGaA
Kaiserstraße 24
60311 Frankfurt am Main
Telefax: 069 / 240008-29
E-Mail: info@aaa-ffm.de

Aktionäre, die rechtzeitig eine Eintrittskarte für die Teilnahme an der Hauptversammlung über ihre depotführenden Institute anfordern, brauchen nichts weiter zu veranlassen. Die Anmeldung und Weiterleitung des Aktienbesitznachweises wird in diesen Fällen durch das depotführende Institut vorgenommen.

Nach Eingang der Anmeldung und des Nachweises des Aktienbesitzes bei der Gesellschaft unter einer der oben genannten Adressen werden den Aktionären Eintrittskarten für die Hauptversammlung ausgestellt.



Stimmrechtsvertretung

Aktionäre, die nicht persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen möchten, können ihr Stimmrecht durch Bevollmächtigte, auch durch ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung, ausüben lassen. Sofern nicht ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung bevollmächtigt wird, ist die Vollmacht schriftlich zu erteilen.

Als besonderen Service bieten wir unseren Aktionären an, von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter bereits vor der Hauptversammlung zu bevollmächtigen. Die Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, weisungsgemäß abzustimmen. Aktionäre, die sich von einem von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter vertreten lassen möchten, müssen die Stimmrechtsvollmacht und die Weisungen schriftlich erteilen. Das Vollmachtsformular, das zusammen mit der Eintrittskarte übersandt wird, ist per Post oder Fax bis spätestens am 23. August 2007 (Posteingang) an folgende Adresse zu senden:
A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
vorm. Seilwolff AG von 1890
Gutleutstraße 175
60327 Frankfurt am Main
Telefax: 069 / 240008-29

Alle Informationen zur Hauptversammlung der Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung finden sich auch auf unseren Internetseiten unter http://www.aaa-ffm.de.



Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären

Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären sind unter Beifügung eines Nachweises der Aktionärseigenschaft ausschließlich zu richten an:
A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
vorm. Seilwolff AG von 1890
Gutleutstraße 175
60327 Frankfurt am Main
Telefax: 069 / 240008-29
E-Mail: info@aaa-ffm.de

Rechtzeitig unter vorstehender Adresse eingegangene und ordnungsgemäße Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären werden unverzüglich unter der Internetadresse http://www.aaa-ffm.de zugänglich gemacht. Anderweitig adressierte Gegenanträge und Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt.

Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung zu Gegenanträgen werden wir ebenfalls unter der genannten Internetadresse veröffentlichen.



Frankfurt am Main, im Juli 2007

Der Vorstand
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22.08.07 07:48:12
Beitrag Nr. 59 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.774.723 von Muckelius am 20.07.07 15:12:17Der Bericht zum Halbjahr ist veröffentlicht worden:

http://www.aaa-ffm.de/media/AAA_Zwischenbericht_2007.pdf
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22.08.07 08:42:31
Beitrag Nr. 60 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.249.169 von Muckelius am 22.08.07 07:48:12Danke für die Info. Gehst eigentlich Du (oder sonst jemand von hier) zur HV ?
Avatar
23.08.07 14:52:25
Beitrag Nr. 61 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.249.520 von zomby am 22.08.07 08:42:31Auf einmal geht es nach oben mit dem Kurs!
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03.09.07 11:22:21
Beitrag Nr. 62 ()
bei gsc ist der hv-bericht verfügbar (kostenpflichtig): http://www.gsc-research.de/

gruß
myschkin
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03.09.07 16:45:11
Beitrag Nr. 63 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.372.078 von myschkin am 03.09.07 11:22:21hi myschkin, hast du denn irgendwelche neuen Erkenntnisse aus der Lektüre gewonnen ?
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06.09.07 12:17:49
Beitrag Nr. 64 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 31.375.265 von zomby am 03.09.07 16:45:11Auf einer HV wird ja auch eher selten was weltbewegendes verkündet. Ich denke mal, Abwarten und Tee trinken ist hier die richtige Strategie. grüße und thx - zomby
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16.11.07 11:17:30
Beitrag Nr. 65 ()
habe selten eine zwischenmitteilung gelesen, in der nicht eine konkrete zahl genannt wird:

http://www.aaa-ffm.de/media/Fb30.09.07-06.11.07c.pdf

gruß
myschkin
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29.11.07 16:25:58
!
Dieser Beitrag wurde moderiert. Grund: Spammposting
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14.12.07 20:35:25
Beitrag Nr. 67 ()
DGAP-Ad-hoc : A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890:
A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890 / Strategische Unternehmensentscheidung/Verkauf

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Die A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung ('AAA AG') hat
heute, am 14. Dezember 2007, aus strategischen Gründen ihre Beteiligungen
an der Grundstücksverwaltung Gutleutstraße 173 GmbH, GVM
Grundstücksverwaltung Melsunger Metallwerk Melsmetall GmbH und an der
Grundstücksverwaltung Gutleutstraße GmbH veräußert. Dabei wurden die
aktuellen IFRS-Werte der von den Gesellschaften gehaltenen Liegenschaften
erzielt und eine zusätzliche Liquidität von ca. 9 Mio. Euro für die AAA AG
realisiert. Die vorgenannten Veräußerungen erfolgen zur weiteren
Optimierung des von der AAA AG gehaltenen Immobilienportfolios.
14.12.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Emittent: A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von 1890
Gutleutstraße 175
60327 Frankfurt am Main
Deutschland
Telefon: +49 (0) 69 24 00 08 22
Fax: +49 (0) 69 24 00 08 29
E-mail: ursula.grimm@aaa-ffm.de
Internet: www.aaa-ffm.de
ISIN: DE0007228009
WKN: 722800
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Hamburg

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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27.02.08 12:01:00
Beitrag Nr. 68 ()
Kurz vor Jahresende 2007 gab es eine interessante Mitteilung. Sie lautete wie folgt:

A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm. Seilwolff AG von
1890 / Veröffentlichung einer Erklärung nach § 26 Abs. 1 Satz 2 WpHG (Eigene
Aktien)

Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP -
ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung

Frankfurt am Main

Wertpapierkennnummer : 722 900

ISIN : DE 0007228009

Bekanntmachung gem. § 26 Abs. 1 WpHG

Die TS Metropolis Holdings S.à.r.l., 1930 Luxemburg, Luxemburg, hat uns
gem. § 21 Abs. 1 WpHG mit Schreiben vom 20. Dezember 2007 namens und im
Auftrag der nachfolgend aufgeführten Gesellschaften folgendes mitgeteilt :

1. TS Metropolis I S.à r.l., Luxemburg, Luxemburg

Der Stimmrechtsanteil der TS Metropolis I S.à r.l. an der A.A.A.
Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung hat am 19. Dezember 2007 die
Schwellen von 3% und 5% überschritten und beträgt zu diesem Tag 9,96%
(1.966.558 Stimmrechte).

2. TS Metropolis II S.à r.l., Luxemburg, Luxemburg

Der Stimmrechtsanteil der TS Metropolis II S.à r.l. an der A.A.A.
Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung hat am 19. Dezember 2007 die
Schwellen von 3% und 5% überschritten und beträgt zu diesem Tag 9,96%
(1.966.558 Stimmrechte).

3. TS Metropolis III S.à r.l., Luxemburg, Luxemburg

Der Stimmrechtsanteil der TS Metropolis III S.à r.l. an der A.A.A.
Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung hat am 19. Dezember 2007 die
Schwellen von 3% und 5% überschritten und beträgt zu diesem Tag 9,96%
(1.966.558 Stimmrechte).

4. TS Metropolis IV S.à r.l., Luxemburg, Luxemburg

Der Stimmrechtsanteil der TS Metropolis IV S.à r.l. an der A.A.A.
Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung hat am 19. Dezember 2007 die
Schwellen von 3% und 5% überschritten und beträgt zu diesem Tag 9,96%
(1.966.558 Stimmrechte).

5. TS Metropolis V S.à r.l., Luxemburg, Luxemburg

Der Stimmrechtsanteil der TS Metropolis V S.à r.l. an der A.A.A.
Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung hat am 19. Dezember 2007 die
Schwellen von 3% und 5% überschritten und beträgt zu diesem Tag 9,96%
(1.966.558 Stimmrechte).

6. TS Metropolis VI S.à r.l., Luxemburg, Luxemburg

Der Stimmrechtsanteil der TS Metropolis VI S.à r.l. an der A.A.A.
Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung hat am 19. Dezember 2007 die
Schwellen von 3% und 5% überschritten und beträgt zu diesem Tag 9,96%
(1.966.558 Stimmrechte).

7. TS Metropolis VII S.à r.l., Luxemburg, Luxemburg

Der Stimmrechtsanteil der TS Metropolis VII S.à r.l. an der A.A.A.
Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung hat am 19. Dezember 2007 die
Schwellen von 3% und 5% überschritten und beträgt zu diesem Tag 9,96%
(1.966.558 Stimmrechte).

8. TS Metropolis VIII S.à r.l., Luxemburg, Luxemburg

Der Stimmrechtsanteil der TS Metropolis VIII S.à r.l. an der A.A.A.
Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung hat am 19. Dezember 2007 die
Schwellen von 3% und 5% überschritten und beträgt zu diesem Tag 9,96%
(1.966.558 Stimmrechte).

Weiterhin hat sie mitgeteilt, dass am 18. Dezember 2007 TS Metropolis S.à
r.l. in TS Metropolis Holdings S.à r.l. umfirmiert wurde und ihren Sitz von
Senningerberg nach Luxemburg verlegt hat (neue Anschrift: 34-38 Avenue de
la Liberté, 1930 Luxemburg, Luxemburg).

Frankfurt am Main, den 28. Dezember 2007

Der Vorstand

28.12.2007 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch
Emittent: A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung vorm.
Seilwolff AG von 1890
Gutleutstraße 175
60327 Frankfurt am Main
Deutschland
Internet: www.aaa-ffm.de

Ende der Mitteilung DGAP News-Service



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Dass Tishman Speyer generell in Deutschland noch einiges vor hat, ergibt sich ganz aktuell aus der Meldung (Lifepr) vom 20.02.:

"Antizyklisch agieren

"See it first" – lautet die Strategie von Tishman Speyer, einem der weltweit führenden Eigentümer, Entwickler, Betreiber und Fondsmanager erstklassiger Immobilien. Stefan Brendgen analysierte auf dem QUO VADIS die aktuelle Situation und plädierte dafür, die Effizienzerhöhung in der Real Estate Industry unbedingt beizubehalten. Für Tishman Speyer sieht er keine Immobilienkrise. Er prognostizierte weitere Projekte in Deutschland."
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28.03.08 21:35:57
Beitrag Nr. 69 ()
Im Zuge der Subprime-Krise und der enttäuschten REIT-Erwartungen ist auch die AAA-Aktie deutlich zurückgefallen. Der Großaktionär TISHMAN SPEYER scheint allerdings von Krisensymptomen nicht befallen zu sein (s. u.). Vor diesem Hintergrund könnte das momentan geringe Interesse am REIT-Kandiaten AAA eine gute Gelegenheit sein, einige Stücke einzusammeln.

27. März 2008, 17:46
Riesenprojekt in Manhattan
New York soll im Herzen Manhattans ein neues Stadtzentrum erhalten. Kritiker fürchten um das typische Stadtbild der Metropole.

Keystone
Eine Simulation des «Hudson Yard», der im Westen Manhattans entstehen soll.
Auf einer mehr als zehn Hektaren grossen Brache im Westen Manhattans soll der Komplex «Hudson Yard» mit mehreren gläsernen Wolkenkratzern, Grünflächen und Kultureinrichtungen errichtet werden. Entworfen wurde das Projekt vom deutsch-amerikanischen Erfolgsarchitekten Helmut Jahn, der schon mit dem Sony Center in Berlin und den Messeturm von Frankfurt von sich reden machte.

Die Dimensionen des Projektes sind in vieler Hinsicht gigantisch: Mehr als eine Million Quadratmeter Wohn- und Büroflächen sollen entstehen. Der Bauherr, der Immobilienkonzern Tishman Speyer, zahlt der Besitzerin des Geländes, die städtischen Verkehrsbetriebe, für einen 99 Jahre laufenden Pachtvertrag eine Milliarde Dollar. Noch vor dem ersten Spatenstich muss das Bauunternehmen zudem rund 1,5 Milliarden Dollar auslegen, um die zahlreichen Bahntrassen auf dem Gelände unter die Erde zu verlegen.

Denkpause gefordert
In einem heutigen Bericht kritisiert die «New York Times» das Projekt als zu überladen und wertete es als Symptom dafür, dass die Stadtoberen die Vernunft verloren haben. Das Projekt signalisiere «einen Grad an Zynismus, der uns veranlassen sollte ein Moratorium für all diese Entwicklungen zu verlangen». Schon im Zusammenhang mit der Neubebauung des Ground Zero, dem früheren Standort der Zwillingstürme, entbrannte eine erbitterte architektonische Auseinandersetzung.

Um das neue Projekt am Hudson Fluss hatten fünf Unternehmen gebuhlt. Zwei stiegen wegen Finanzierungsschwierigkeiten früh aus, die beiden anderen konnten am Ende offenbar auch nicht mithalten. Dem siegreichen Tishman Speyer Konzern gehören auch die Touristenattraktionen Rockefeller Center und das Chrysler Building sowie das riesigen New Yorker Wohnviertel Stuyvesant Town.
(yku/sda)
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02.04.08 10:33:19
Beitrag Nr. 70 ()
auf der (etwas aufgepeppten) website wurde der zulassungsprospekt für die aktien aus den zurückliegenden KEs veröffentlicht (WKN AOH50F), die dann künftig unter 722800 handelbar sein werden.

ganz lesenswert:

http://www.aaa-ffm.de/media/080326%20Prospekt%20Endversion.p…

gruß
myschkin
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02.04.08 11:17:24
Beitrag Nr. 71 ()
Bei aller Vorsicht, mit der die Formulierungen im Prospekt gewählt sind, wird überaus deutlich, dass Tishman Speyer aus der AAA einen REIT machen möchte. M. E. wird das früher oder später der AAA-Aktie Kursphantasie geben. Schließlich wird Tishman Speyer schon einen richtig großen G-REIT initiieren wollen...
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30.04.08 08:28:09
Beitrag Nr. 72 ()
Der Geschäftsbericht liegt vor. Folgende Passage deutet die Zukunft der AAA an: "Mittelfristig ist die Akquisition hochwertiger Immobilien ab einem Investitionsvolumen von jeweils rd. € 5 Mio. bis zu einem Gesamtvolumen von rd. € 600 Mio. bis € 1 Mrd. :eek: vorgesehen, um sowohl den Unternehmenswert als auch die Ertragskraft zu steigern und so die Gesellschaft für private und institutionelle Anleger interessant zu gestalten. Durch die aufgrund der Immobilienkrise schwierige Kreditsituation am Markt, wurden bisher noch nicht mit der Umsetzung der Planung begonnen. Ebenfalls sollen Vorbereitungen getroffen werden, um die Gesellschaft REIT-fähig zu machen. Hierfür sind als Zielgrößen Immobilien mit Einzelwerten zwischen € 20 Mio. und € 40 Mio. vorgesehen."
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30.04.08 09:50:43
Beitrag Nr. 73 ()
danke für die info. hatte schon fast nicht mehr damit gerechnet, dass der gb noch im april kommt.
man wird wohl weiter geduld brauchen hier. immerhin will man den jü an die aktionäre ausschütten.

gruß
myschkin
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16.05.08 16:46:00
Beitrag Nr. 74 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 33.999.450 von myschkin am 30.04.08 09:50:43...es gibt eine unerwartete wenn auch kleine Dividende:


News - 16/05/08 12:26

DGAP Zwischenmitteilung: A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung (deutsch)

A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung:

A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 37x WpHG

16.05.2008

Zwischenmitteilung nach § 37x WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Zwischenmitteilung nach § 37 WpHG

für das 1. Quartal 2008 der A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung

Konjunktur und Markt

Das konjunkturelle Wirtschaftswachstum und die guten gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland haben sich auf den Immobilienmarkt positiv ausgewirkt. Die Erholung der Büromärkte setzte sich fort, was sich in einer Steigerung des Flächenumsatzes zeigt. Er gab eine rege Nachfrage in allen Marktsegmenten. Die deutschen Großstädte zeigten teilweise Rekordumsätze bei der Vermietung von Büroflächen, die partiell auch zu ansteigenden Mietpreisen führten. Unsere Gesellschaft konnte von dieser Entwicklung ebenfalls positiv partizipieren. Bei unseren Liegenschaften konnten weitere Vermietungen erzielt werden. Da dafür notwendigen bestandsverbessernden Umbauten und Renovierungen wurden realisiert.

Dividendenausschüttung

Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung vorschlagen, den Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2007 in Höhe von EUR 1.776.724,11 zur Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,09 je dividendenberechtigter Aktie, das entspricht bei 19.741.379 dividendenberechtigten Stückaktien einen Betrag von insgesamt EUR 1.776.724,11, zu verwenden.

Entwicklung der Ertragslage

Durch die zum Jahresende 2007 ausgeschiedenen Gesellschaften haben sich erwartungsgemäß die Umsatzerlöse und die Aufwendungen im ersten Quartal 2008 reduziert. Für die einzelnen Bestandsobjekte konnten die Mieterträge auf Vorjahresniveau gehalten werden.

Anfang 2008 konnte in der Jagdschänkenstraße in Chemnitz eine Nutzfläche von 3.000 qm in einer Bestandshalle an einen bonitätsstarken Mieter aus dem Logistikbereich langfristig vermietet werden.

Es werden derzeit umfangreiche Vermietungsverhandlungen geführt, die kurz vor dem Abschluss stehen. Wir gehen davon aus, dass wir leer stehende Flächen schnell zu guten Konditionen am Markt platzieren können.

Die durch den Verkauf der Gesellschaften zufließende Liquidität wurde zum Abbau von Bankverbindlichkeiten sowie zur Rückzahlung der Darlehen von TS Metropolis verwendet. Die Finanzierungsaufwendungen haben sich gegenüber dem Vorjahr leicht reduziert. Dieser positive Effekt wird sich zum Jahresende verstärken.

Die betrieblichen Aufwendungen für als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien haben sich gegenüber dem Vorjahr erheblich reduziert.

Die Personalkosten haben sich gegenüber dem Vorjahr erhöht.

Nach Wegfall des im Vorjahr erzielten Ertrages aus der Auflösung einer Pensionsrückstellung hat sich das Konzernergebnis gemindert, liegt jedoch im Rahmen der Planzahlen immer noch im positiven Bereich.

Entwicklung der Finanzlage / Vermögenslage

Durch den Verkauf der Gesellschaften Ende 2007 sowie den Verkauf der Pelkovenstraße in München im ersten Quartal konnten die Bankverbindlichkeiten zurückgeführt und die Darlehen der TS Metropolis zurückgezahlt werden. Dies hat zu einer wesentlichen Verbesserung der Liquiditätslage geführt.

Die Bilanzstruktur sowie die Vermögens- und Finanzlage haben sich dadurch ebenfalls deutlich verbessert.

Einschätzung der Risikosituation

Es bestehen keine bestandsgefährdenden Risiken für unser Unternehmen.

Ausblick

Unsere Zielsetzung ist langfristig die nachhaltige Stärkung der Ertragskraft des Konzerns und somit die Ergänzung der Tätigkeit als Bestandshalter durch eine Strategie der aktiven Bestandsoptimierung und Projektentwicklung. Die Veräußerung weiterer Immobilien bzw. der die Immobilien haltenden Tochterunternehmen zur umfassenden Neustrukturierung des Portfolios der Gesellschaft ist nicht auszuschließen. Hieraus resultierende Erlöse können zum einen zur Rückführung der bestehenden Verbindlichkeiten, zum anderen zum Erwerb attraktiver anderer Immobilien verwendet werden. Mittelfristig ist die Akquisition hochwertiger Immobilien zu marktgerechten Preisen vorgesehen, um sowohl den Unternehmenswert als auch die Ertragskraft zu steigern und so den Konzern für private und institutionelle Anleger interessant zu gestalten.

Wir werden sich bietende Möglichkeiten zur Maximierung der Performance konsequent nutzen.

Frankfurt am Main, den 16. Mai 2008

A.A.A. Aktiengesellschaft

Allgemeine Anlageverwaltung

Der Vorstand

16.05.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung Gutleutstr. 175 60327 Frankfurt Deutschland Internet: www.aaa-ffm.de

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX
Avatar
16.05.08 16:50:56
Beitrag Nr. 75 ()
Nachdem in den letzten Tagen viele auf meiner Watchlist stehende Nebenwerte enttäuschend berichtet haben, findet sich hier einmal eine positive Überraschung. Überhaupt gehe ich davon aus, dass wir an der AAA-Aktie noch viel Freude haben werden.
Avatar
01.06.08 07:41:27
Beitrag Nr. 76 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.112.105 von Herbert H am 16.05.08 16:50:56aus dem elektr. Bundesanzeiger:


A.A.A.
Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
Frankfurt am Main
ISIN: DE 0007228009 (WKN: 722 800)
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung


Wir laden unsere Aktionäre zur ordentlichen Hauptversammlung am 08. Juli 2008, um 14 Uhr, im Hotel Maritim, Theodor-Heuss-Allee 3, in 60486 Frankfurt am Main, ein.

Tagesordnung


1.

Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des gebilligten Konzernabschlusses jeweils für das Geschäftsjahr 2007 sowie des Lageberichtes (einschließlich der Erläuterungen zu den Angaben nach § 289 Abs. 4 HGB), des Konzernlageberichtes (einschließlich der Erläuterungen zu den Angaben nach § 315 Abs. 4 HGB) und des Berichtes des Aufsichtsrates jeweils für das Geschäftsjahr 2007


2.

Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns


Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2007 in Höhe von EUR 1.776.724,11 zur Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,09 je dividendenberechtigter Aktie, das entspricht bei 19.741.379 dividendenberechtigten Stückaktien einem Betrag von insgesamt EUR 1.776.724,11, zu verwenden.


3.

Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2007


Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2007 amtierenden Mitgliedern des Vorstandes für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.


4.

Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2007


Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2007 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrates für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.


5.

Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2008


Der Aufsichtsrat schlägt vor, die KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr 2008 zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer zu bestellen.


6.

Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG


Die ordentliche Hauptversammlung vom 27. August 2007 hat die Gesellschaft gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG ermächtigt, eigene Aktien bis zu insgesamt 10% des Grundkapitals zu erwerben. Da diese Ermächtigung zum 27. Februar 2009 und somit vor der ordentlichen Hauptversammlung 2009 ausläuft, wird vorgeschlagen, die bisherige Ermächtigung durch eine entsprechende neue Ermächtigung zu ersetzen.


Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:

a)

Der Vorstand wird ermächtigt, bis zum 08. Januar 2010 eigene Aktien der Gesellschaft bis zu insgesamt 10% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung bestehenden Grundkapitals der Gesellschaft zu erwerben. Auf die aufgrund dieser Ermächtigung erworbenen Aktien dürfen zusammen mit anderen eigenen Aktien, welche die Gesellschaft bereits erworben hat und noch besitzt oder die ihr gemäß §§ 71d und 71e AktG zuzurechnen sind, zu keinem Zeitpunkt mehr als 10% des jeweiligen Grundkapitals entfallen.


Die Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung der eigenen Aktien kann jeweils ganz oder in mehreren Teilbeträgen, einmal oder mehrmals ausgeübt werden. Die Ermächtigung kann zu jedem gesetzlich zulässigen Zweck, insbesondere in Verfolgung eines oder mehrerer der in lit. c) aa) bis cc) genannten Zwecke ausgeübt werden. Erfolgt die Verwendung zu einem oder mehreren der in lit. c) bb) bis cc) genannten Zwecke, ist das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen.
b)

Der Erwerb erfolgt nach Wahl des Vorstands über die Börse oder mittels eines öffentlichen Kaufangebots bzw. mittels einer öffentlichen Aufforderung an die Aktionäre zur Abgabe eines Verkaufsangebots.


Erfolgt der Erwerb eigener Aktien über die Börse, darf der von der Gesellschaft gezahlte Erwerbspreis (ohne Erwerbsnebenkosten) den arithmetischen Mittelwert der Schlusskurse im Parketthandel an den fünf Börsenhandelstagen vor dem Tag der Eingehung der Verpflichtung zum Erwerb eigener Aktien an der Wertpapierbörse zu Frankfurt am Main um nicht mehr als 10% über- oder unterschreiten.


Erfolgt der Erwerb über ein öffentliches Kaufangebot bzw. eine öffentliche Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots, dürfen der gebotene Kauf- bzw. Verkaufspreis oder die Grenzwerte der Kauf- bzw. Verkaufspreisspanne je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den arithmetischen Mittelwert der Schlusskurse im Parketthandel an den fünf Börsenhandelstagen vor dem Tag der öffentlichen Ankündigung des Angebots bzw. der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots an der Wertpapierbörse zu Frankfurt am Main um nicht mehr als 10% über- oder unterschreiten. Ergeben sich nach der Veröffentlichung eines öffentlichen Kaufangebots bzw. der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots erhebliche Abweichungen des maßgeblichen Kurses vom Kauf- bzw. Verkaufspreis oder den Grenzwerten der Kauf- bzw. Verkaufspreisspanne, so kann das Kaufangebot bzw. die Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots angepasst werden. In diesem Fall wird auf den Durchschnittskurs der fünf Börsenhandelstage an der Wertpapierbörse zu Frankfurt am Main vor der öffentlichen Ankündigung einer etwaigen Anpassung abgestellt. Das Kaufangebot bzw. die Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots kann weitere Bedingungen vorsehen. Sofern das Kaufangebot überzeichnet ist bzw. im Fall einer Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots von mehreren gleichwertigen Angeboten nicht sämtliche angenommen werden, muss die Annahme nach Quoten erfolgen.
c)

Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die aufgrund der vorstehenden Ermächtigung oder aufgrund früherer Ermächtigungen nach § 71 Absatz 1 Nr. 8 AktG erworbenen eigenen Aktien

aa)

ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen. Die Einziehung kann auf einen Teil der erworbenen Aktien beschränkt werden. Von der Ermächtigung zur Einziehung kann mehrfach Gebrauch gemacht werden. Die Einziehung führt grundsätzlich zur Kapitalherabsetzung. Der Vorstand kann abweichend hiervon bestimmen, dass das Grundkapital unverändert bleibt und sich stattdessen durch die Einziehung der Anteil der übrigen Aktien am Grundkapital gemäß § 8 Absatz 3 AktG erhöht. Der Vorstand ist in diesem Fall zur Anpassung der Angabe der Zahl der Aktien in der Satzung ermächtigt.
bb)

in anderer Weise als über die Börse oder durch ein Angebot an alle Aktionäre zu veräußern unter der Voraussetzung, dass die Veräußerung gegen Barzahlung und zu einem Preis erfolgt, der den Börsenwert von Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet (vereinfachter Bezugsrechtsausschluss nach § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG). Die aufgrund dieser Ermächtigung veräußerten Aktien dürfen insgesamt die Höchstgrenze für den vereinfachten Bezugsrechtsausschluss von 10% des Grundkapitals nicht überschreiten, und zwar weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch der Ausübung dieser Ermächtigung. Die Höchstgrenze von 10% des Grundkapitals vermindert sich um den anteiligen Betrag des Grundkapitals, der auf diejenigen Aktien entfällt, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts in direkter oder entsprechender Anwendung des § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden.
cc)

an Dritte gegen Sachleistung zu übertragen, soweit dies zu dem Zweck erfolgt, Unternehmen, Unternehmensteile oder Beteiligungen an Unternehmen oder sonstige einlagefähige Vermögensgegenstände zu erwerben oder Unternehmenszusammenschlüsse durchzuführen.


Mit Wirksamwerden dieser Ermächtigung wird die bestehende Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien vom 27. August 2007 aufgehoben, soweit von ihr bis dahin kein Gebrauch gemacht wurde.



Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Tagesordnungspunkt 6 gemäß § 71 Absatz 1 Nr. 8 Satz 5 AktG i.V.m. § 186 Absatz 4 Satz 2 AktG


Der Vorstand erstattet der für den 08. Juli 2008 einberufenen ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft gemäß § 71 Absatz 1 Nr. 8 Satz 5 AktG i.V.m. § 186 Absatz 4 Satz 2 AktG den nachfolgenden schriftlichen Bericht zu der unter Tagesordnungspunkt 6 zur Beschlussfassung vorgeschlagenen Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien und zur Verwendung der eigenen Aktien mit Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss:


Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Gesellschaft befristet bis zum 08. Januar 2010 zum Erwerb eigener Aktien bis zu einem rechnerischen Anteil von 10% am bestehenden Grundkapital der Gesellschaft zu ermächtigen. Diese neue Ermächtigung soll die in der Hauptversammlung vom 27. August 2007 erteilte Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien ersetzen, welche am 27. Februar 2009 ausliefe. Von der bestehenden Ermächtigung wurde bis zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung kein Gebrauch gemacht.


Die auf der Grundlage der neu zu erteilenden Ermächtigung erworbenen Aktien dürfen zusammen mit eigenen Aktien, die von der Gesellschaft auf sonstiger Grundlage erworben werden und sich noch im Besitz der Gesellschaft befinden, zu keinem Zeitpunkt 10% des Grundkapitals der Gesellschaft in seiner jeweils aktuellen Höhe übersteigen. Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung hielt die Gesellschaft keine eigenen Aktien.


Bei dem Erwerb eigener Aktien ist der Grundsatz der Gleichbehandlung der Aktionäre gem. § 53 a AktG zu wahren. Dem wird dadurch Rechnung getragen, dass der Erwerb der Aktien nach Wahl des Vorstands entweder über die Börse oder aber durch ein an alle Aktionäre gerichtetes öffentliches Kaufangebot bzw. eine an alle Aktionäre gerichtete öffentliche Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots erfolgen soll. Bei der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe eines Angebots können die Adressaten der Aufforderung entscheiden, wie viele Aktien und, sofern eine Preisspanne festgelegt ist, zu welchem Preis sie der Gesellschaft die Aktien anbieten möchten. Sofern ein öffentliches Kaufangebot überzeichnet ist bzw. mehrere gleichwertige Angebote von Aktionären zum Kauf von Aktien nicht alle angenommen werden, muss die Annahme nach Quoten erfolgen.


Die Aktien dürfen zu jedem gesetzlich zulässigen Zweck erworben und verwendet werden. Die Ausübung der Ermächtigung darf insbesondere auch zu den folgenden Zwecken erfolgen:


Der Vorstand wird ermächtigt, die erworbenen eigenen Aktien einzuziehen. Die Einziehung der Aktien führt grundsätzlich zur Kapitalherabsetzung, ohne dass hierfür ein zusätzlicher Hauptversammlungsbeschluss nötig wäre. Der Vorstand kann abweichend hiervon auch bestimmen, dass das Grundkapital bei der Einziehung unverändert bleibt und sich stattdessen durch die Einziehung der Anteil der übrigen Aktien am Grundkapital gemäß § 8 Absatz 3 AktG erhöht. Der Vorstand soll daher auch ermächtigt werden, die erforderliche Änderung der Satzung hinsichtlich der sich durch eine Einziehung verändernden Anzahl der Stückaktien vorzunehmen.


Die Gesellschaft darf ferner die erworbenen eigenen Aktien auch außerhalb der Börse sowie ohne ein an alle Aktionäre gerichtetes Angebot veräußern, soweit die Veräußerung gegen Barzahlung erfolgt und der Preis der Aktien den Börsenkurs zur Zeit der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. Mit dieser Ermächtigung wird von der in § 71 Absatz 1 Nr. 8 AktG in entsprechender Anwendung des § 186 Absatz 3 S. 4 AktG zugelassenen Möglichkeit zum erleichterten Bezugsrechtsausschluss Gebrauch gemacht. Hiermit soll der Gesellschaft im Interesse einer Erweiterung der Aktionärsbasis insbesondere die Möglichkeit eröffnet werden, institutionellen Investoren Aktien der Gesellschaft anzubieten. Von dieser Ermächtigung darf nur mit der Maßgabe Gebrauch gemacht werden, dass der Anteil der Aktien, die unter Ausschluss des Bezugsrechts gemäß § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG begeben wurden, weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausübung dieser Ermächtigung mehr als 10% des Grundkapitals betragen. Diese Höchstgrenze für den vereinfachten Bezugsrechtsausschluss vermindert sich um den anteiligen Betrag des Grundkapitals, der auf diejenigen Aktien entfällt, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts in direkter oder entsprechender Anwendung des § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden. Die Vermögens- und Stimmrechtsinteressen der Aktionäre bleiben bei einem Bezugsrechtsausschluss in entsprechender Anwendung von § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG angemessen gewahrt. Dem Gedanken des Verwässerungsschutzes wird dadurch Rechnung getragen, dass die Aktien nur zu einem Preis veräußert werden dürfen, der den maßgeblichen Börsenkurs nicht wesentlich unterschreitet. Die endgültige Festlegung des Veräußerungspreises für die eigenen Aktien geschieht zeitnah vor der Veräußerung. Der Vorstand wird sich dabei unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten bemühen, einen eventuellen Abschlag auf den Börsenkurs so niedrig wie möglich zu halten. Die Aktionäre sind in diesem Zusammenhang dadurch geschützt, dass der Abschlag zum Börsenkurs zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich sein darf. Außerdem haben die Aktionäre die Möglichkeit, ihren Anteil am Grundkapital der Gesellschaft durch Zukäufe von Aktien über die Börse aufrechtzuerhalten.


Die Gesellschaft soll weiterhin die Möglichkeit erhalten, die erworbenen eigenen Aktien im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder beim Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen oder von sonstigen Vermögensgegenständen (z.B. Immobilien) an Stelle von Geldleistungen als Gegenleistung anbieten zu können. Hierdurch wird der Gesellschaft der notwendige Handlungsspielraum eingeräumt, um sich bietende Gelegenheiten zum Erwerb von anderen Unternehmen, Unternehmensbeteiligungen oder von Teilen von Unternehmen sowie zu Unternehmenszusammenschlüssen schnell, flexibel und liquiditätsschonend zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsposition und der Stärkung ihrer Ertragskraft ausnutzen zu können. Häufig verlangen die Inhaber attraktiver Unternehmen bzw. sonstiger Vermögensgegenstände als Gegenleistung stimmberechtigte Aktien des Käufers. Damit die Gesellschaft auch solche Unternehmen erwerben kann, muss es ihr möglich sein, Aktien als Gegenleistung anzubieten. Ohne Bezugsrechtsausschluss wären die damit verbundenen Vorteile für die Gesellschaft und die Aktionäre nicht erreichbar. In einem solchen Fall wird derVorstand bei der Festlegung der Bewertungsrelationen sicherstellen, dass die Interessen der Aktionäre angemessen gewahrt bleiben. Dabei wird der Vorstand der Gesellschaft den Börsenkurs der Aktie der Gesellschaft berücksichtigen. Eine schematische Anknüpfung an einen Börsenkurs ist indes nicht vorgesehen, insbesondere um einmal erzielte Verhandlungsergebnisse nicht durch Schwankungen des Börsenkurses in Frage zu stellen. Der Vorstand wird von dieser Ermächtigung nur Gebrauch machen, wenn der Bezugsrechtsausschluss im Einzelfall im wohlverstandenen Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre liegt.


Der Vorstand wird in jedem Einzelfall, der zu einem Ausschluss des Bezugsrechts führt, sorgfältig prüfen, ob der Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre im Unternehmens- und damit auch im Aktionärsinteresse liegt.


Im Fall der Ausnutzung der vorstehenden Ermächtigung wird der Vorstand der Hauptversammlung darüber berichten.


7.

Neufassung von § 1 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft (Firma)


Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:


§ 1 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:




„1. Die Gesellschaft führt die Firma
a. a. a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung“
***


Hinweis nach § 30b WpHG

Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung sind insgesamt 19.741.379 Stückaktien ausgegeben. Alle ausgegebenen Aktien gewähren je eine Stimme; die Anzahl der Stimmrechte beträgt demnach 19.741.379.


Unterlagen

Ab Einberufung der Hauptversammlung werden die folgenden Unterlagen auf der Internetseite http://www.aaa-ffm.de zur Einsicht durch die Aktionäre zur Verfügung gestellt:
1.

Der festgestellte Jahresabschluss, der gebilligte Konzernabschluss, der Lagebericht (einschließlich der Erläuterungen zu den Angaben nach § 289 Absatz 4 HGB) der Konzernlagebericht (einschließlich der Erläuterungen zu den Angaben nach § 315 Abs. 4 HGB) und der Bericht des Aufsichtsrats jeweils für das Geschäftsjahr 2007 sowie der Vorschlag des Vorstandes für die Verwendung des Bilanzgewinns des Geschäftsjahres 2007 (Tagesordnungspunkt 1 u. 2)
2.

der schriftliche Bericht des Vorstands gemäß § 71 Absatz 1 Nr. 8 Satz 5 AktG i.V.m. § 186 Absatz 4 Satz 2 AktG zu der unter Tagesordnungspunkt 6 vorgeschlagenen Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien.

Diese Unterlagen werden auch in der Hauptversammlung ausliegen.

Ab Einberufung der Hauptversammlung liegen die unter Ziffer 2. genannten Unterlagen auch in den Geschäftsräumen der Gesellschaft (A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung, Gutleutstraße 175, 60327 Frankfurt am Main) zur Einsicht der Aktionäre aus und werden auf Verlangen jedem Aktionär unverzüglich und kostenlos in Abschrift übersendet.


Teilnahme an der Hauptversammlung, Ausübung des Stimmrechts

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die ihre Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung durch einen durch das depotführende Institut in Textform erstellten besonderen Nachweis des Anteilsbesitzes nachgewiesen haben und sich spätestens am 7. Tage vor der Hauptversammlung, also am 01. Juli 2008, in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache bei der Gesellschaft angemeldet haben. Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung, also den 17. Juni 2008, 0:00 Uhr, beziehen und in deutscher oder englischer Sprache erfolgen.

Hinsichtlich solcher Aktien, die zum maßgeblichen Zeitpunkt nicht bei einem depotführenden Institut verwahrt werden, kann der besondere Nachweis des Anteilsbesitzes auch von der Gesellschaft, einem deutschen Notar sowie von einem Kreditinstitut (§ 1 Abs. 1 KWG) oder Finanzdienstleistungsinstitut (§ 1 Abs. 1a KWG) ausgestellt werden; in diesem Fall muss der besondere Nachweis bestätigen, dass die Aktienurkunden dem Aussteller zu Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung, also den 17. Juni 2008, 0:00 Uhr, vorgelegen haben. Eine vorherige Einreichung bei der den Nachweis ausstellenden Stelle ist daher erforderlich.

Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den jeweiligen Nachweis erbracht hat.

Der Nachweis des Anteilsbesitzes und die Anmeldung müssen der Gesellschaft spätestens am 1. Juli 2008, 24:00 Uhr unter folgender Adresse zugehen:


A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
c/o Hauck & Aufhäuser KGaA
Kaiserstraße 24
60311 Frankfurt am Main
Telefax: 069 / 240008-29
E-Mail: info@aaa-ffm.de

Aktionäre, die rechtzeitig eine Eintrittskarte für die Teilnahme an der Hauptversammlung über ihre depotführenden Institute anfordern, brauchen nichts weiter zu veranlassen. Die Anmeldung und Weiterleitung des Aktienbesitznachweises wird in diesen Fällen durch das depotführende Institut vorgenommen.

Nach Eingang der Anmeldung und des Nachweises des Aktienbesitzes bei der Gesellschaft unter einer der oben genannten Adressen werden den Aktionären Eintrittskarten für die Hauptversammlung ausgestellt und zugesandt.


Stimmrechtsvertretung

Aktionäre, die nicht persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen möchten, können ihr Stimmrecht durch Bevollmächtigte, auch durch ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung, ausüben lassen. Sofern nicht ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung oder eine andere diesen gemäß § 135 Abs. 9 AktG gleichgestellte Person bevollmächtigt wird, ist die Vollmacht schriftlich zu erteilen.

Als besonderen Service bieten wir unseren Aktionären an, von der Gesellschaft benannte Stimmrechtsvertreter bereits vor der Hauptversammlung zu bevollmächtigen. Die Stimmrechtsvertreter sind verpflichtet, weisungsgemäß abzustimmen. Aktionäre, die sich von einem von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter vertreten lassen möchten, müssen die Stimmrechtsvollmacht und die Weisungen schriftlich erteilen. Das Vollmachtsformular, das zusammen mit der Eintrittskarte übersandt wird, ist per Post oder Fax bis spätestens am 4. Juli 2008 (Posteingang) an folgende Adresse zu senden:


A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
Gutleutstraße 175
60327 Frankfurt am Main
Telefax: 069 / 240008-29

Alle Informationen zur Hauptversammlung der Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung finden sich auch auf unseren Internetseiten unter http://www.aaa-ffm.de.


Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären

Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären sind unter Beifügung eines Nachweises der Aktionärseigenschaft ausschließlich zu richten an:


A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
Gutleutstraße 175
60327 Frankfurt am Main
Telefax: 069 / 240008-29
E-Mail: info@aaa-ffm.de

Rechtzeitig unter vorstehender Adresse eingegangene und ordnungsgemäße Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären werden unverzüglich unter der Internetadresse http://www.aaa-ffm.de zugänglich gemacht. Anderweitig adressierte oder nicht ordnungsgemäße Gegenanträge und Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt.

Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung zu Gegenanträgen werden wir ebenfalls unter der genannten Internetadresse veröffentlichen.



Frankfurt am Main, im Mai 2008

Der Vorstand
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07.07.08 11:45:31
Beitrag Nr. 77 ()
Am Mittwoch findet die diesjährige Hauptversammlung statt. Wer geht hin?
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08.07.08 09:18:59
Beitrag Nr. 78 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.449.517 von Herbert H am 07.07.08 11:45:31Ach, was habe ich denn da geschrieben? HEUTE um 14.00 Uhr findet die HV statt, morgen gibt es dann die DIVIDENDE!
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10.07.08 16:01:00
Beitrag Nr. 79 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.457.273 von Herbert H am 08.07.08 09:18:59wenigstens war die Dividende steuerfrei:

a.a.a.
aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung
Frankfurt am Main
Wertpapier-Kenn-Nr. 722 800
ISIN DE 0007228009
Dividendenbekanntmachung


Die ordentliche Hauptversammlung der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung vom 8. Juli 2008 hat beschlossen, den Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2007 in Höhe von 1.776.724,11 EUR zur Ausschüttung einer Dividende von 0,09 EUR je dividendenberechtigter Aktie, das entspricht bei 19.741.379 dividendenberechtigten Stückaktien einem Betrag von insgesamt 1.776.724,11 EUR, zu verwenden.

Die Dividende wird am 9. Juli 2008 über die Clearstream Banking AG durch die depotführenden Kreditinstitute ausgezahlt. Die Zahlstelle ist das Bankhaus Lampe KG, Düsseldorf.

Da die Dividende in vollem Umfang aus dem steuerlichen Einlagenkonto i.S.d. § 27 KStG geleistet wird, erfolgt die Auszahlung ohne Abzug von Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag. Bei inländischen Aktionären unterliegt die Dividende nicht der Besteuerung. Ein Steuerguthaben ist mit der Dividende nicht verbunden.



Frankfurt am Main, im Juli 2008

a.a.a. aktiengesellschaft
allgemeine anlageverwaltung

Der Vorstand
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14.08.08 12:51:39
Beitrag Nr. 80 ()
Es gibt 19.741.379 Aktien. Warum gibt es fast nie Umsätze??? Wie groß ist der Freefloat?
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14.08.08 12:53:50
Beitrag Nr. 81 ()
Ah, eben geschaut: Es gibt ca. 1 Mio Aktien im Streubesitz
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14.08.08 15:07:50
Beitrag Nr. 82 ()
Ist es nicht merkwürdig, wie der Kurs seit kurzem nach oben gepflegt wird. Möglicherweise taxt der Makler heute 3,40 und dann hätten wir ohne jeden Umsatz ein neues 6-Monats-Hoch erreicht.:eek: Da fragt man sich doch, wer ein Interesse am Hochziehen des Kurses hat?:confused: Es kann eigentlich nur der Großaktionär sein.
Ich spekuliere darauf, dass der Kurs für eine REIT-vorbereitende Kapitalmaßnahme hochgezogen wird - und wenn das so ist, dürfte der Bereich 3,20/3,40 noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein!:D
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26.08.08 16:49:42
Beitrag Nr. 83 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.727.624 von Herbert H am 14.08.08 15:07:50 26.08.2008 13:49
A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung: Bekanntmachung gemäß § 37v, 37w, 37x ff. WpHG mit dem Ziel der europaweiten Verbreitung

A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung / Vorabbekanntmachung
über die Veröffentlichung von Rechnungslegungsberichten

Bekanntmachung nach § 37v, 37w, 37x ff. WpHG, übermittelt durch die DGAP -
ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Hiermit gibt die A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden:
Bericht: Konzern-Finanzbericht (Halbjahr)
Veröffentlichungsdatum / Deutsch: 29.08.2008
Deutsch: http://www.aaa-ffm.de/pages/iv-finanzberichte.html



26.08.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch
Emittent: A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
Gutleutstr. 175
60327 Frankfurt
Deutschland
Internet: www.aaa-ffm.de

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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29.08.08 16:47:14
Beitrag Nr. 84 ()
der bericht ist online.
... und so harren wir weiter der dinge, die da kommen mögen ...

http://www.aaa-ffm.de/media/Halbjahresbericht%2030.06.08.pdf

gruß
myschkin
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29.08.08 16:54:09
Beitrag Nr. 85 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 34.907.142 von myschkin am 29.08.08 16:47:14Auch wenn es manchmal schwerfällt, aber mit dieser AG und dem Großaktionär können wir nach meiner Meinung in Ruhe und ohne Sorge auf positive Entwicklungen warten. Kaum Schulden, keine hohen Bewertungsrisiken und eine ordentliche EK-Decke (67 % Eigenkapitalquote), die die Chance zur Nutzung von Gelegenheiten bietet. Der letzte Satz des Berichts zeigt die äußerst vernünftige Strategie:

"Das Schwergewicht unserer Aktivitäten wird jedoch bis zum Jahresende und möglicherweise darüber hinaus in der Optimierung und Stabilisierung des Immobilienbestandes liegen, da wir im kommenden Jahr mit günstigeren Erwerbspreisen für gewerbliche Immobilien rechnen."
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29.08.08 17:11:07
Beitrag Nr. 86 ()
hey, du beschreibst genau, wie ich es mache:

Kaum Schulden, keine hohen Bewertungsrisiken und eine ordentliche EK-Decke (67 % Eigenkapitalquote), die die Chance zur Nutzung von Gelegenheiten bietet.

absehbare risiken, substanz und cash im depot, um die niedrigen börsenkurse auszunutzen. - nur klappt es leider bei mir nicht immer ... spässelken ;)

hoffen wir mal weiter ...

gruß
myschkin
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15.09.08 08:45:16
Beitrag Nr. 87 ()
Im Zuge der Turbulenzen in den USA könnte ich mir vorstellen, dass auch der AAA-Großaktionär Tishman Speyer (mit Lehman Brothers verbandelt) viele seiner Engagements überdenkt (überdenken muss!). Aus meiner Sicht ist es gut möglich, dass AAA schon bald einen neuen (alten?) Großaktionär bekommt. Dann könnte schon recht bald ein Squeeze-Out anstehen. Wie auch immer: Egal, ob neuer Großaktionär oder Squeeze-Out: Ein Abfindungsangebot wäre dann in jedem Falle fällig - und da ist es interessant zu wissen, dass der Kurs momentan weit unter seinem 3-Monats-Durchschnitt dümpelt und noch weiter unter dem seinerzeitigen Kaufkurs von Tishman Speyer ...
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08.10.08 19:27:54
Beitrag Nr. 88 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.108.984 von Herbert H am 15.09.08 08:45:16In den letzten Tagen höhere Umsätze in der Aktie. Bei nachgebendem Kurs..... (wird sin unter 2 Euro angelangt)
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08.10.08 21:50:37
Beitrag Nr. 89 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.482.949 von Muckelius am 08.10.08 19:27:54Ja, ich habe hier jetzt auch die Reißleine gezogen. Ich habe das zwar nicht gern getan, weil ich die AAA-Aktie auf dem derzeitigen Niveau eigentlich für preiswert erachte, aber in diesen Zeiten schläft sich's einfach besser mit einer ordentlichen Cashquote...
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21.10.08 14:15:08
Beitrag Nr. 90 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.485.249 von Herbert H am 08.10.08 21:50:37 21.10.2008 14:12
Verkauf Liegenschaft Heidelberger Str.

A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung / Sonstiges/Sonstiges

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Die a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung ('aaa AG') hat am
20. Oktober 2008 mit dem dänischen Immobilienfonds Ejendomsselskabet
Nordtyskland einen Vertrag über den Verkauf der Wohnungsliegenschaften
Heidelberger Straße 5, 9, 11 und 13 zu einem Preis von rd. 6,875 Mio. Euro
geschlossen. Damit lag der Verkaufspreis ca. 1,5 Mio Euro unter dem
IFRS-Wert. Der Verkauf erfolgt im Rahmen der bereits im vergangenen Jahr
eingeleiteten Optimierung des von der aaa AG gehaltenen
Immobilienportfolios und soll voraussichtlich dieses Jahr vollzogen werden.
Zukünftig möchte sich die Gesellschaft hauptsächlich auf Gewerbeimmobilien
konzentrieren. Hinsichtlich der Liegenschaft Heidelberger Straße 13
besteht noch ein Rücktrittsrecht.
21.10.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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Sprache: Deutsch
Emittent: A.A.A. Aktiengesellschaft Allgemeine Anlageverwaltung
Gutleutstr. 175
60327 Frankfurt
Deutschland
Telefon: +49 (0) 69 24 00 08 22
Fax: +49 (0) 69 24 00 08 29
E-Mail: ursula.grimm@aaa-ffm.de
Internet: www.aaa-ffm.de
ISIN: DE0007228009
WKN: 722800
Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard);
Freiverkehr in Hamburg

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Avatar
17.11.08 16:44:08
Beitrag Nr. 91 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.641.752 von Muckelius am 21.10.08 14:15:08News - 17.11.08 15:26

DGAP Zwischenmitteilung: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung (deutsch)

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung:

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 37x WpHG

17.11.2008

Zwischenmitteilung nach § 37x WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Zwischenmitteilung nach § 37 WpHG

für das 3. Quartal 2008 der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung

Konjunktur und Markt

Die sich im letzten Quartal weiterhin verschärfende globale Banken- und Finanzkrise sowie die sich eintrübende Weltkonjunktur haben deutliche Spuren in der deutschen Wirtschaft hinterlassen und veranschaulicht, dass die weiteren Konjunkturaussichten auf eine Rezession hinweisen.

Die Auswirkungen auf den deutschen Immobilienmarkt sind zum einen mittelbar als auch unmittelbar.

Unmittelbar, weil durch die restriktive Kreditvergabe von Banken und die damit einhergehende Zurückhaltung von Immobilieninvestoren, der Investmentmarkt deutlich abgebremst worden ist. So berichtet zum Beispiel das Maklerhaus JLL von einem Rückgang des Transaktionsvolumens in Deutschland von ca. 60%. In der Konsequenz führt diese Entwicklung dazu, dass Verkaufspreise unter Druck geraten.

Mittelbar dadurch, dass in diesem konjunkturellem Umfeld eine Stagnation der Vermietungsmärkte zu erwarten ist. 2008 wird in den Vermietungsleistungen der meisten gewerblichen Immobilienmärkte noch ein gutes Jahr sein. Es ist jedoch anhand von Frühindikatoren, wie der Anzahl an neuen Mietgesuchen, zu erkennen, dass ein Rückgang der Vermietungsleistungen bereits in 2009 zu erwarten ist. Inwieweit hiervon auch die absoluten Miethöhen betroffen sein werden, ist derzeit schwer abzuschätzen, auch deswegen, weil das Neubauvolumen (und somit die Angebotsseite) relativ gering ist und aufgrund der Kreditklemme auch noch weiter reduziert werden wird.

Für unseren Konzern sind wir bezüglich Vermietungsmärkte gut gerüstet, weil wir zum einen die Vermietungsquote in den letzten drei Quartalen erhöhen konnten und weil das Niedrigpreissegment weniger in Mitleidenschaft gezogen werden sollte, als das Hochpreissegment. In Bezug auf die Investmentmärkte werden wir uns dem schwierigen Marktumfeld und den damit verbundenen niedrigeren Verkaufspreisen nicht entziehen können, da zur gleichen Zeit der Portfolioumbau vorangetrieben werden soll.

Dividendenausschüttung

Die ordentliche Hauptversammlung am 08. Juli 2008 hat beschlossen, den Bilanzgewinn für das Geschäftsjahr 2007 in Höhe von EUR 1.776.724,11 zur Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,09 je dividendenberechtigter Aktie, das entspricht bei 19.741.379 dividendenberechtigten Stückaktien einen Betrag von insgesamt EUR 1.776.724,11, zu verwenden. Die Auszahlung erfolgte am 09. Juli 2008.

Entwicklung der Ertragslage

Durch die zum Jahresende 2007 ausgeschiedenen Gesellschaften sowie den Verkauf der Liegenschaft Pelkovenstraße 143 in München im 1. Halbjahr 2008 haben sich erwartungsgemäß die Umsatzerlöse und die Aufwendungen reduziert. Für die einzelnen Bestandsobjekte konnten die Mieterträge auf Vorjahresniveau gehalten werden.

Die Aufwendungen für als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien sind - bereinigt um die ausgeschiedenen Liegenschaften - bedingt durch höhere Instandhaltungskosten leicht gestiegen.

Die Personalkosten haben sich gegenüber dem Vorjahr erhöht.

Die durch den Verkauf der Gesellschaften zufließende Liquidität wurde zum Abbau von Bankverbindlichkeiten sowie zur Rückzahlung der Darlehen von TS Metropolis verwendet. Die Finanzierungsaufwendungen haben sich daher gegenüber dem Vorjahr um rd. 470 TEUR reduziert.

Im Oktober 2008 hat die Gesellschaft einen Vertrag über den Verkauf der Wohnungsliegenschaften Heidelberger Str. 5, 9, 11 und 13 zu einem Preis von rd. 6,875 Mio Euro geschlossen. Der Verkaufspreis lag rd. 1,5 Mio Euro unter dem IFRS-Wert. Der Verkauf erfolgte im Rahmen der bereits im vergangenen Jahr eingeleiteten Optimierung des Immobilienportfolios. In diesem Zusammenhang ist auch an einen Verkauf der Potsdamer Straße in Berlin gedacht. Aufgrund der derzeitigen negativen Entwicklung auf dem Immobilienmarkt müssen wir auch hier mit Abschlägen von rd. 1,1 Mio Euro auf den IFRS-Wert rechnen. Wir haben daher vorsorglich Abschreibungen auf die als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien in Höhe von rd. 2,6 Mio Euro vorgenommen, die das Ergebnis voll belasteten. Wir mussten daher zum 30.09.2008 einen Verlust im Konzern von rd. 2,8 Mio Euro vor Steuern hinnehmen.

Entwicklung der Finanzlage / Vermögenslage

Durch den Verkauf der Gesellschaften Ende 2007 sowie den Verkauf der Pelkovenstraße in München im ersten Quartal konnten die Bankverbindlichkeiten zurückgeführt und die Darlehen der TS Metropolis zurückgezahlt werden. Dies hat zu einer wesentlichen Verbesserung der Liquiditätslage geführt.

Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem 31.12.2007 um rd. 14,5 Mio Euro vermindert. Das Eigenkapital hat sich durch Ausschüttung einer Dividende und den Periodenfehlbetrag absolut auf 56.395 TEUR vermindert, beträgt jedoch relativ 66,3 % der verminderten Bilanzsumme.

Das Vermögen der Gesellschaft besteht zu rd. 96 % aus als Finanzinvestitionen gehaltenen Investitionen. Zum Stichtag 30.09.2008 wurden - wie bereits erwähnt - Anpassungen der zum 31.12.2007 angesetzten Werte in Höhe von 2.645 TEUR für notwendig erachtet.

Einschätzung der Risikosituation

Es bestehen keine bestandsgefährdenden Risiken für unser Unternehmen.

Ausblick

An unserer langfristigen Zielsetzung, die Ertragskraft des Konzerns nachhaltig zu stärken und somit die Tätigkeit als Bestandshalter durch eine Strategie der aktiven Bestandsoptimierung und Projektentwicklung zu ergänzen, hat sich auch unter den aktuellen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen nichts geändert. Die Veräußerung weiterer Immobilien bzw. der die Immobilien haltenden Tochterunternehmen zur umfassenden Neustrukturierung des Portfolios der Gesellschaft wird weiterverfolgt. Hieraus resultierende Erlöse können zum einen zur Rückführung der bestehenden Verbindlichkeiten, zum anderen zum Erwerb attraktiver anderer Immobilien verwendet werden.

Vor dem Hintergrund der geänderten Marktlage und der in diesem Quartal bereits erfolgten Abschreibungen auf die als Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien, die auf der Basis von konkreten Verkaufsverhandlungen bzw. -abschlüssen getätigt worden sind, haben wir eine umfangreiche Neubewertung der Immobilien auf Basis von Verkehrswerten für die Ermittlung der IFRS-Werte zum Jahresende in Auftrag gegeben.

Mit Blick auf die aktuell schwierige Lage auf dem Immobilienmarkt kann nicht ausgeschlossen werden, dass hierbei geringere Verkehrswerte ermittelt werden, als sie noch im vergangenen Jahr im Konzernabschluss angesetzt wurden.

Frankfurt am Main, den 17. November 2008

a.a.a. aktiengesellschaft

allgemeine anlageverwaltung

Der Vorstand

17.11.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung Gutleutstr. 175 60327 Frankfurt Deutschland Internet: www.aaa-ffm.de

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX
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17.11.08 20:17:27
Beitrag Nr. 92 ()
Tja, angesichts der offenkundigen Probleme beim Großaktionär Tishman Speyer war zu befürchten, dass dieser mit allen Mitteln versucht, Liquidität aus der AAA zu ziehen. Schon ärgerlich, dass dafür Immobilien zum schlechtestmöglichen Zeitpunkt mit deutlichen Abschlägen verkauft werden.
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17.12.08 16:05:37
Beitrag Nr. 93 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 35.981.084 von Herbert H am 17.11.08 20:17:27News - 17.12.08 15:21

DGAP-Adhoc: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung (deutsch)

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung:

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung / Personalie

17.12.2008

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Frankfurt am Main, 17. Dezember 2008

Die a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung ('aaa AG') teilt mit, dass der Vorstandsvorsitzende der aaa AG, Herr Stefan H. Brendgen, seine Tätigkeit als Vorstandsmitglied der aaa AG im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat zum 31. Dezember 2008 beenden und aus dem Vorstand ausscheiden wird, um sich andernorts neuen Herausforderungen zu stellen. Die übrigen Mitglieder des Vorstands und der Aufsichtsrat der aaa AG danken Herrn Brendgen für sein Engagement.

Das Vorstandsmitglied Herr Sebastiano Ferrante wurde vom Aufsichtsrat der aaa AG in der heutigen Sitzung für die Zeit ab dem 1. Januar 2009 zum Vorstandsvorsitzenden der aaa AG ernannt und wird die Geschäftsbereiche von Herrn Brendgen übernehmen. 17.12.2008 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung Gutleutstr. 175 60327 Frankfurt Deutschland Telefon: +49 (0) 69 24 00 08 22 Fax: +49 (0) 69 24 00 08 29 E-Mail: ursula.grimm@aaa-ffm.de Internet: www.aaa-ffm.de ISIN: DE0007228009 WKN: 722800 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Hamburg

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX
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04.01.09 13:07:59
Beitrag Nr. 94 ()
Mal sehen ob unsere Perle auch mal wachgeküsst wird....
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09.01.09 15:39:38
Beitrag Nr. 95 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.299.936 von xtrader74 am 04.01.09 13:07:59News - 09.01.09 15:36

DGAP-Adhoc: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung (deutsch)

Verkauf Liegenschaft Reinbek

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung / Sonstiges/Sonstiges

09.01.2009

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Die a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung hat am 19. Dezember 2008 mit der KUNZ Immobilien GmbH & Co. KG. einen Vertrag über den Verkauf der Gewerbeimmobilie in der Gutenbergstraße 26-30 in Reinbek bei Hamburg zu einem Preis von 2,4 Mio. Euro geschlossen. Der Kaufvertrag enthielt eine aufschiebende Bedingung für den Verkäufer, die am 08.01.2009 eingetreten ist. Der Käufer ist bei Zahlung eines pauschalen Schadenersatzes bis zum 30. April 2009 berechtigt, von dem Kaufvertrag zurückzutreten. Der Verkaufspreis liegt ca. 1,5 Mio. Euro unter dem IFRS-Wert. Der Verkauf erfolgt im Rahmen der bereits im vergangenen Jahr eingeleiteten Optimierung des von der a.a.a. ag gehaltenen Immobilienportfolios und soll voraussichtlich bis zum 30. April 2009 vollzogen werden. Zukünftig möchte sich die Gesellschaft hauptsächlich auf Gewerbeimmobilien im Raum Frankfurt am Main konzentrieren.

Der Vorstand 09.01.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung Gutleutstr. 175 60327 Frankfurt Deutschland Telefon: +49 (0) 69 24 00 08 22 Fax: +49 (0) 69 24 00 08 29 E-Mail: ursula.grimm@aaa-ffm.de Internet: www.aaa-ffm.de ISIN: DE0007228009 WKN: 722800 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Hamburg

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX
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28.01.09 14:37:26
Beitrag Nr. 96 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.342.193 von Muckelius am 09.01.09 15:39:38News - 28.01.09 14:24

DGAP-Adhoc: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung (deutsch)

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung / Sonstiges

28.01.2009

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Ad-hoc-Mitteilung 28.01.2009

Die a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung hat sich auf Basis der nunmehr aktuell vorliegenden Gutachten dazu entschlossen, die Wertansätze der direkt von der Aktiengesellschaft gehaltenen Immobilien und die Liegenschaften der Beteiligungen auf das aktuelle Niveau anzupassen. Durch die im letzten Quartal getätigten Verkäufe in Frankfurt (siehe ad-hoc-Mitteilung vom 21.10.2008), den Verkauf der Liegenschaft Reinbek (siehe ad-hoc-Mitteilung vom 09.01.2009), noch geplante strategische Verkäufe in den nächsten Monaten und für die Bestandsimmobilien ergeben sich im Konzern Abwertungen von insgesamt Euro 16.620.000,00. Dieses entspricht einer Abwertung von rd. 19 % bezogen auf den Bestand im Konzernabschluss des Vorjahres. Die durch die Verkäufe gewonnene Liquidität wird zum deutlichen Abbau von Bankverbindlichkeiten und zur strategischen Wiederanlage zu gegebener Zeit verwendet.

Die Gesellschaft hat somit der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung Rechnung getragen.

Der Vorstand 28.01.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP

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Sprache: Deutsch Emittent: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung Gutleutstr. 175 60327 Frankfurt Deutschland Telefon: +49 (0) 69 24 00 08 22 Fax: +49 (0) 69 24 00 08 29 E-Mail: ursula.grimm@aaa-ffm.de Internet: www.aaa-ffm.de ISIN: DE0007228009 WKN: 722800 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Hamburg

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX
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05.03.09 10:34:30
Beitrag Nr. 97 ()
Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln.
gruß
myschkin

04.03.2009 21:47
DGAP-Adhoc: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung (deutsch)
a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung:

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung (News) / Verkauf

04.03.2009

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. -------------------------------------------------------------------- -------

Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung: Verkauf von rund 89,65 % der Aktien der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung an die Rothenberger 4xS Vermögensverwaltung GmbH und die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH - Ausstieg von TS Metrolpolis Holdings S.à r.l. und ihren Tochtergesellschaften.

Frankfurt am Main, 4. März 2009 - Der Vorstand der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung wurde heute darüber in Kenntnis gesetzt, dass TS Metropolis Holdings S.à r.l., TS Metropolis I S.à r.l., TS Metropolis II S.à r.l., TS Metropolis III S.à r.l., TS Metropolis IV S.à r.l., TS Metropolis V S.à r.l., TS Metropolis VI S.à r.l., TS Metropolis VII S.à r.l., TS Metropolis VIII S.à r.l. als Verkäufer heute mit der Rothenberger 4xS Vermögensverwaltung GmbH und der Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH als Käufer eine Vereinbarung über den Verkauf von insgesamt 17.699.025 Aktien der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung (rund 89,65 % des Grundkapitals) zu einem in bar zu zahlenden Kaufpreis von EUR 13.000.000 bis EUR 13.500.000,00 (entspricht EUR 0,73 bis EUR 0,76 je verkaufter Aktie) abgeschlossen haben. Das Closing wird voraussichtlich am 30. April 2009 stattfinden.

Anlässlich der Transaktion haben die Mitglieder des Aufsichtsrats Adler, Copeland-Wright, Spies und Hünlein dem Vorstand heute zudem angekündigt, dass sie ihr Amt als Mitglieder des Aufsichtsrats mit Wirkung zum Zeitpunkt der Übertragung der Aktien niederlegen werden. Ferner hat der Vorstand Ferrante erklärt, zum selben Zeitpunkt sein Amt niederlegen zu wollen. 04.03.2009 <a href="http://www.dgap.de">Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP</a>

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Sprache: Deutsch Emittent: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung Gutleutstr. 175 60327 Frankfurt Deutschland Telefon: +49 (0) 69 24 00 08 22 Fax: +49 (0) 69 24 00 08 29 E-Mail: ursula.grimm@aaa-ffm.de Internet: www.aaa-ffm.de ISIN: DE0007228009 WKN: 722800 Börsen: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in Hamburg

Ende der Mitteilung DGAP News-Service
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30.04.09 12:47:17
Beitrag Nr. 98 ()
DGAP-WpÜG: Pflichtangebot; DE0007228009
Zielgesellschaft: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung;
Bieter: Rothenberger 4xS Vermögensverwaltung GmbH
WpÜG-Meldung übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Meldung ist der Bieter verantwortlich.
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Veröffentlichung der Kontrollerlangung gemäß §§ 35 Absatz 1, 10 Absatz 3
des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG)
Bieter:
Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH
Güldensöllerweg 77
61350 Bad Homburg
Deutschland
eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Bad Homburg v. d. Höhe
unter HRB 7588
Zielgesellschaft:
a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung
Gutleutstraße 175
60327 Frankfurt am Main
Deutschland
eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter HRB
28852
ISIN DE0007228009 / WKN: 722800
Angaben des Bieters:
Am 30. April 2009 hat die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH
(nachfolgend auch 'Bieterin') durch den Erwerb weiterer Aktien unmittelbar
die Kontrolle im Sinne von § 35 Abs. 1 i.V.m. § 29 Abs. 2 WpÜG über die
a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung (nachfolgend
'Zielgesellschaft') erlangt.
Die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH hält seitdem unmittelbar
17.677.842 auf den Inhaber lautende Stückaktien der Zielgesellschaft. Dies
entspricht einem Stimmrechtsanteil von 89,55 % an der Zielgesellschaft.
Darüber hinaus werden der Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH
Stimmrechte aus 1.201.263 auf den Inhaber lautenden Stückaktien der
Zielgesellschaft nach § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet. Dies entspricht einem
Stimmrechtsanteil von 6,09 % an der Zielgesellschaft. Damit hält die
Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH seit dem 30. April 2009
insgesamt 95,63 % der Stimmrechte (Stimmrechte aus 18.879.105 Stückaktien)
an der Zielgesellschaft.
Mit dem vorgenannten Aktienerwerb durch die Bieterin hat am 30. April 2009
auch die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GbR, Bad Homburg,
Deutschland, die alleinige Gesellschafterin der Rothenberger 4 x S
Vermögensverwaltung GmbH ist, mittelbar die Kontrolle im Sinne von § 35
Abs. 1 i.V.m. § 29 Abs. 2 WpÜG über die Zielgesellschaft erlangt. Dabei
werden der Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GbR Stimmrechte aus
17.677.842 auf den Inhaber lautenden Stückaktien der Zielgesellschaft nach
§ 30 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpÜG zugerechnet. Dies entspricht einem
Stimmrechtsanteil von 89,55 % an der Zielgesellschaft. Zudem werden der
Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GbR die Stimmrechte aus 1.201.263
auf den Inhaber lautenden Stückaktien der Zielgesellschaft nach § 30 Abs.
2 WpÜG zugerechnet. Dies entspricht einem Stimmrechtsanteil von 6,09 % an
der Zielgesellschaft. Damit hält die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung
GbR seit dem 30. April 2009 insgesamt 95,63 % der Stimmrechte (Stimmrechte
aus 18.879.105 Stückaktien) an der Zielgesellschaft.
Mit dem vorgenannten Aktienerwerb durch die Bieterin hat am 30. April 2009
auch die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH, Frankfurt am Main,
Deutschland, mittelbar die Kontrolle im Sinne von § 35 Abs. 1 i.V.m. § 29
Abs. 2 WpÜG über die Zielgesellschaft erlangt. Dabei hält die Günter
Rothenberger Beteiligungen GmbH unmittelbar 1.184.483 auf den Inhaber
lautende Stückaktien der Zielgesellschaft. Dies entspricht einem
Stimmrechtsanteil von 6,00 % an der Zielgesellschaft. Zudem werden der
Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH Stimmrechte aus 17.677.842 auf den
Inhaber lautenden Stückaktien der Zielgesellschaft nach § 30 Abs. 2 WpÜG
zugerechnet. Dies entspricht einem Stimmrechtsanteil von 89,55 % an der
Zielgesellschaft. Zudem werden der Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH
Stimmrechte aus 16.780 auf den Inhaber lautenden Stückaktien der
Zielgesellschaft nach § 30 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, Abs. 1 S. 3 WpÜG zugerechnet.
Dies entspricht einem Stimmrechtsanteil von 0,08 % an der Zielgesellschaft.
Damit hält die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH seit dem 30. April
2009 insgesamt 95,63 % der Stimmrechte (Stimmrechte aus 18.879.105
Stückaktien) an der Zielgesellschaft.
Mit dem vorgenannten Aktienerwerb durch die Bieterin hat am 30. April 2009
auch Herr Günter Rothenberger, Bad Homburg, Deutschland, der alleiniger
Gesellschafter der Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH ist, mittelbar
die Kontrolle im Sinne von § 35 Abs. 1 i.V.m. § 29 Abs. 2 WpÜG über die
Zielgesellschaft erlangt. Dabei werden Herrn Günter Rothenberger
Stimmrechte aus 17.677.842 auf den Inhaber lautenden Stückaktien der
Zielgesellschaft nach § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet. Dies entspricht einem
Stimmrechtsanteil von 89,55 % an der Zielgesellschaft. Zudem werden Herrn
Günter Rothenberger Stimmrechte aus 1.201.263 auf den Inhaber lautenden
Stückaktien der Zielgesellschaft nach § 30 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, Abs. 1 S. 3
WpÜG zugerechnet. Dies entspricht einem Stimmrechtsanteil von 6,09 % an der
Zielgesellschaft. Damit hält Herr Günter Rothenberger seit dem 30. April
2009 insgesamt 95,63 % der Stimmrechte (Stimmrechte aus 18.879.105
Stückaktien) an der Zielgesellschaft
Die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH wird in Erfüllung ihrer
Verpflichtung und gleichzeitig der Verpflichtungen der Rothenberger 4 x S
Vermögensverwaltung GbR, der Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH und von
Herrn Günter Rothenberger gemäß § 35 Abs. 2 WpÜG nach Gestattung der
Veröffentlichung der Angebotsunterlage durch die Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht den Aktionären der Zielgesellschaft ein
Pflichtangebot zum Erwerb der von ihnen gehaltenen Inhaberaktien zum
gesetzlich vorgeschriebenen Mindestpreis unterbreiten. Die Rothenberger 4 x
S Vermögensverwaltung GbR, die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH und
Herr Günter Rothenberger werden kein gesondertes Pflichtangebot
veröffentlichen.
Nach Gestattung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
wird die Angebotsunterlage für das Pflichtangebot gemäß §§ 35 Abs. 2 S. 2,
14 Abs. 3 S. 1 WpÜG im Internet unter
http://www.aaa-ffm.de/
veröffentlicht. Außerdem wird eine Bekanntmachung im elektronischen
Bundesanzeiger über die Bereithaltung der Angebotsunterlage zur kostenlose
Ausgabe veröffentlicht werden.
Diese Veröffentlichung gemäß § 35 Abs. 1, 10 Abs. 3 WpÜG erfolgt im Namen
der Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH, der Rothenberger 4 x S
Vermögensverwaltung GbR, der Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH und von
Herrn Günter Rothenberger.
Wichtige Information:
Diese Bekanntmachung ist weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung
zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von Aktien der Zielgesellschaft. Die
endgültigen Bestimmungen des Angebots werden nach Gestattung der
Veröffentlichung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
in der Angebotsunterlage mitgeteilt. Investoren und Inhabern von Aktien der
a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung wird dringend
empfohlen, die Angebotsunterlage sowie alle sonstigen im Zusammenhang mit
dem Pflichtangebot stehenden Dokumente zu lesen, sobald diese bekannt
gemacht worden sind, da sie wichtige Informationen enthalten werden.
Bad Homburg v. d. Höhe, 30. April 2009
Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH
Ende der WpÜG-Meldung (c)DGAP 30.04.2009
---------------------------------------------------------------------------
Notiert: Regulierter Markt in Frankfurt (General Standard); Freiverkehr in
Hamburg
NNNN

[Rothenberger 4xS Verm÷gensverwaltung GmbH,,,,][A.A.A.ALLGEM ANLAGEVERWALTUNG,AAA,,722800,DE0007228009]
2009-04-30 11:27:42
2N|AHO DGA TOD WPG|GER|PRO|



Umsatzgewichteter Mindestpreis der letzten 3 Monate aus grober Schätzung von mir bei nur ca. 1,25 Euro. :confused: Nix zum feiern.
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30.04.09 13:15:03
Beitrag Nr. 99 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.071.915 von Rita_Lin am 30.04.09 12:47:17...wie lange noch zum Squezze Out?
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30.04.09 13:20:37
Beitrag Nr. 100 ()
Manchmal Jahre...
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04.05.09 11:14:32
Beitrag Nr. 101 ()
ag- und konzern-jahresfinanzbericht liegen mittlerweile auch vor:

http://www.aaa-ffm.de/pages/aktuelles-news%20neu.html

gruß
myschkin
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19.05.09 17:56:09
Beitrag Nr. 102 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.088.245 von myschkin am 04.05.09 11:14:32News - 19.05.09 15:24

DGAP Zwischenmitteilung: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung (deutsch)

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung:

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung / Veröffentlichung einer
Mitteilung nach § 37x WpHG


19.05.2009

Zwischenmitteilung nach § 37x WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen
der EquityStory AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Konzern-Zwischenmitteilung nach § 37 WpHG
für das 1. Quartal 2009 der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine
anlageverwaltung



Übernahme der Mehrheit der Aktien durch die Rothenberger 4 x S
Vermögensverwal-tung GmbH und die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH

Die TS Metropolis Holdings und deren Beteiligungsgesellschaften I - VIII
haben in Erfüllung des Aktienkaufvertrages vom 04. März 2009 am 30. April
2009 insgesamt 17.699.025 Aktien der Gesellschaft (89,65 % des
Grundkapitals) an die Rothenberger 4 x S Vermögensverwal-tung GmbH und die
Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH übertragen
Die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH hat am 30. April 2009
mitgeteilt, dass die Rothenberger Vermögensverwaltung GmbH, die
Rothenberger 4 x S Vermögensverwal-tung GbR, die Günter Rothenberger
Beteiligungen GmbH und Herr Günter Rothenberger aufgrund der
Aktienübertragung die Kontrolle über die Gesellschaft erlangt haben und
dass die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung den Aktionären ein
Pflichtangebot gemäß § 35 Abs. 2 WpÜG zum gesetzlichen Mindestpreis
unterbreiten wird.


Veränderungen der Organe der Gesellschaft

Anlässlich der Aktienübertragung haben die Mitglieder des Aufsichtsrats
Eric Collinet-Adler, Geraldine Copeland-Wright und Michael P.M. Spies ihr
Amt als Mitglieder des Aufsichtsrats mit Wirkung zum 30. April 2009
niedergelegt. Der Aufsichtsrat besteht nunmehr aus den Mit-gliedern Werner
Uhde, Günter Rothenberger und Matthias Hünlein.

Ferner hat der Vorstand Sebastiano Ferrante sein Amt mit Wirkung vom 30.
April 2009 nie-derlegt. Herr Dr. Sven-G. Rothenberger ist somit
Alleinvorstand.


Konjunktur und Markt

In den letzten Monaten hat sich die globale Banken- und Finanzkrise weiter
verschärft und hat deutliche Spuren in der deutschen Wirtschaft
hinterlassen. Die weiteren Konjunkturaus-sichten haben sich trotz
zahlreicher Maßnahmen zur Stärkung der Absatzlage der Industrie nicht
wesentlich verbessert. Führende Wirtschaftsforschungsinstitute gehen für
das Jahr 2009 von einer deutlichen Minderung der Wirtschaftsleistung aus.

Durch die restriktive Kreditvergabe der Banken konnten wesentlich weniger
Transaktionen im Immobiliensektor verzeichnet werden. Durch das verminderte
Transaktionsvolumen sind die Preise der Immobilien unter Druck geraten und
zum Teil deutlich gesunken.

Diese Entwicklung wirkte sich auch negativ auf den Vermietungsmarkt aus.
Hier sind wir je-doch gut gerüstet, weil wir zum einen die Vermietungsquote
in den letzten Monaten erhöhen konnten und wir zum anderen davon ausgehen,
dass das Niedrigpreissegment, von dem unsere Liegenschaften zum größten
Teil betroffen sind, weniger in Mitleidenschaft gezogen wird.

Trotz des schwierigen Marktumfeldes konnten wir im Dezember 2008 unsere
Liegenschaften in Reinbek und im April 2009 in Berlin veräußern und somit
den Portfolioumbau vorantreiben.


Entwicklung der Ertragslage

Durch den Verkauf der Pelkovenstraße 143 in München sowie der Heidelberger
Str. 5, 9 und 11 in Frankfurt am Main zu Beginn bzw. Ende des Jahres 2008
haben sich die Umsatzerlöse und die Aufwendungen im ersten Quartal 2009
erwartungsgemäß reduziert. Um diese ver-kauften Liegenschaften bereinigt,
konnten die Mieterlöse in den ersten drei Monaten 2009 jedoch um ca. 6 %
gesteigert werden. Dies ist hauptsächlich auf die zwischenzeitlich erfolgte
Vollvermietung der Virchowstraße 17-19 in Hamburg sowie der Vermietung von
ca. 3000 qm in der Halle in der Jagdschänkenstraße 17 in Chemnitz
zurückzuführen. Da im Jahr 2009 keine wesentlichen Mietverträge auslaufen,
ist mit einer weiterhin stabilen Ertragslage zu rechnen.

Die Aufwendungen für als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien -
bereinigt um die aus-geschiedenen Liegenschaften - sind bedingt durch
höhere Instandhaltungskosten um rd. 150 TEUR gestiegen. Dies war
insbesondere durch Neuvermietungen in der Gutleutstraße 163-167in Frankfurt
am Main und in der Liegenschaft Hamburg notwendig, um die Räumlichkei-ten
den heutigen Anforderungen des Marktes anzupassen.

Die Personalkosten haben sich gegenüber dem Vorjahr um rd. 17 % vermindert.

Die durch den Verkauf der Liegenschaften zufließende Liquidität wurde zum
Abbau von Bankverbindlichkeiten verwendet. Die Finanzierungsaufwendungen
haben sich daher ge-genüber dem Vorjahr um rd. 136 TEUR reduziert.

Das Konzernergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um rd. 17 % erhöht.

Im Oktober 2008 hat die Gesellschaft einen Vertrag über den Verkauf der
Wohnungsliegen-schaften in der Heidelberger Straße in Frankfurt am Main
geschlossen. Nutzen und Lasten der Heidelberger Str. 5, 9 und 11 sind im
Dezember 2008 auf den Käufer übergegangen. Bezüglich der aufschiebenden
Bedingung über das Restobjekt Heidelberger Straße 13 wur-den bereits
Teillösungen erreicht. Mit einem Übergang ist im Juni 2009 zu rechnen. Die
Lie-genschaft Reinbek wurde im Dezember 2008 mit der Möglichkeit eines
Rücktritts verkauft. Das Rücktrittsrecht wurde nicht erklärt. Die Übergabe
soll noch im Mai 2009 erfolgen.


Entwicklung der Finanzlage / Vermögenslage

Durch den Verkauf der Pelkovenstraße in München im ersten Quartal des
Vorjahres sowie den Verkauf der Liegenschaft in der Heidelberger Straße in
Frankfurt am Main konnten die Bankverbindlichkeiten zurückgeführt werden.
Dies hat zu einer wesentlichen Verbesserung der Liquiditätslage geführt.

Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem 31.12.2008 um rd. 513 TEUR
vermindert. Das Ei-genkapital hat sich dadurch auf 61,51 % der Bilanzsumme
erhöht.

Das Vermögen der Gesellschaft besteht zu rd. 76,3 % aus als
Finanzinvestitionen gehalte-nen Investitionen. Die als Finanzinvestitionen
gehaltenen Immobilien haben sich in 2008 durch Abgänge, Umgliederung der
zur Veräußerung bestimmten Objekte sowie Abschrei-bungen vermindert.
Weitere Anpassungen war zum 31.03.2009 nicht notwendig.


Einschätzung der Risikosituation

Es bestehen keine bestandsgefährdenden Risiken für unser Unternehmen.


Ausblick

An unserer langfristigen Zielsetzung, die Ertragskraft des Konzerns
nachhaltig zu stärken und somit die Tätigkeit als Bestandshalter durch eine
Strategie der aktiven Bestandsoptimie-rung und Projektentwicklung zu
ergänzen, hat sich auch unter den aktuellen gesamtwirt-schaftlichen
Rahmenbedingungen nichts geändert. Die Veräußerung weiterer Immobilien bzw.
der die Immobilien haltenden Tochterunternehmen zur umfassenden
Neustrukturierung des Portfolios der Gesellschaft wird weiterverfolgt.
Hieraus resultierende Erlöse können zum einen zur Rückführung der
bestehenden Verbindlichkeiten, zum anderen zum Erwerb attrak-tiver anderer
Immobilien und Beteiligungen verwendet werden.



Frankfurt am Main, den 18. Mai 2009


a.a.a. aktiengesellschaft
allgemeine anlageverwaltung

Der Vorstand

19.05.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP


---------------------------------------------------------------------------

Sprache: Deutsch
Emittent: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung
Gutleutstr. 175
60327 Frankfurt
Deutschland
Internet: www.aaa-ffm.de

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX
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12.06.09 15:23:05
Beitrag Nr. 103 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.210.830 von Muckelius am 19.05.09 17:56:09aus dem elektr. Bundesanzeiger:

Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH
Bad Homburg v. d. Höhe
Hinweisbekanntmachung
gemäß § 35 Absatz 2 Satz 2 i. V. m. § 14 Absatz 3 Satz 1 Nr. 2
des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes

Am 30. April 2009 hat die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH durch den Erwerb weiterer Aktien unmittelbar die Kontrolle im Sinne von § 35 Abs. 1 i. V. m. § 29 Abs. 2 WpÜG über die a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung, Frankfurt am Main, erlangt.

Die Angebotsunterlage betreffend das Pflichtangebot der Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH, Bad Homburg v.d. Höhe, an die Aktionäre der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung – ISIN DE0007228009 / WKN 722800 – wird ab dem heutigen Tag bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Domestic Stocks, Königsallee 21-23, D-40212 Düsseldorf, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten (Anforderung per E-Mail unter "its_domestic_stocks@itswertpapiere.de" bzw. per Telefax-Nr. 0211/41553-3779). Die Angebotsunterlage ist ab dem heutigen Tag auch im Internet unter der Adresse
http://www.aaa-ffm.de/

abrufbar.



Bad Homburg v.d. Höhe, 12. Juni 2009

Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH
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12.06.09 15:32:21
Beitrag Nr. 104 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.381.599 von Muckelius am 12.06.09 15:23:051,27 Euro werden geboten. Die Bieterin hat über die Einleitung eine squeeze out für den Falle der Überschreitung der 95% Hürde noch nicht entschieden. Wenn Herr Rothenberger seine Anteil, welche er direkt hält, der Vermögensverwaltung andient kommt man locker über 95%. Ein squezze out ist dann ohne weiteren HV-Beschluß möglich....
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25.06.09 16:18:46
Beitrag Nr. 105 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.381.690 von Muckelius am 12.06.09 15:32:21a.a.a.
aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung
Frankfurt am Main
ISIN: DE 0007228009 (WKN: 722 800)
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung

Wir laden unsere Aktionäre zur ordentlichen Hauptversammlung am 3. August 2009, um 11:00 Uhr, im Hotel Maritim, Theodor-Heuss-Allee 3, in 60486 Frankfurt am Main, ein.
Tagesordnung

1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des gebilligten Konzernabschlusses jeweils für das Geschäftsjahr 2008 sowie des Lageberichts (einschließlich der Erläuterungen zu den Angaben nach § 289 Abs. 4 HGB), des Konzernlageberichts (einschließlich der Erläuterungen zu den Angaben nach § 315 Abs. 4 HGB) und des Berichts des Aufsichtsrats jeweils für das Geschäftsjahr 2008

2. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2008

Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2008 amtierenden Mitgliedern des Vorstands für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.

3. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2008

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2008 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.

4. Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2009

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, für das Geschäftsjahr 2009 zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer zu bestellen.

5. Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG

Die ordentliche Hauptversammlung vom 8. Juli 2008 hat die Gesellschaft gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG ermächtigt, eigene Aktien bis zu insgesamt 10% des Grundkapitals zu erwerben. Da diese Ermächtigung zum 8. Januar 2010 und somit vor der ordentlichen Hauptversammlung 2010 ausläuft, wird vorgeschlagen, die bisherige Ermächtigung durch eine entsprechende neue Ermächtigung zu ersetzen.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:
a)

Der Vorstand wird ermächtigt, bis zum 3. Februar 2011 eigene Aktien der Gesellschaft bis zu insgesamt 10% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung bestehenden Grundkapitals der Gesellschaft zu erwerben. Auf die aufgrund dieser Ermächtigung erworbenen Aktien dürfen zusammen mit anderen eigenen Aktien, welche die Gesellschaft bereits erworben hat und noch besitzt oder die ihr gemäß §§ 71d und 71e AktG zuzurechnen sind, zu keinem Zeitpunkt mehr als 10% des jeweiligen Grundkapitals entfallen.

Die Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung der eigenen Aktien kann jeweils ganz oder in mehreren Teilbeträgen, einmal oder mehrmals ausgeübt werden. Die Ermächtigung kann zu jedem gesetzlich zulässigen Zweck, insbesondere in Verfolgung eines oder mehrerer der in lit. c) aa) bis cc) genannten Zwecke ausgeübt werden. Erfolgt die Verwendung zu einem oder mehreren der in lit. c) bb) bis cc) genannten Zwecke, ist das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen.
b)

Der Erwerb erfolgt nach Wahl des Vorstands über die Börse oder mittels eines öffentlichen Kaufangebots bzw. mittels einer öffentlichen Aufforderung an die Aktionäre zur Abgabe eines Verkaufsangebots.

Erfolgt der Erwerb eigener Aktien über die Börse, darf der von der Gesellschaft gezahlte Erwerbspreis (ohne Erwerbsnebenkosten) den arithmetischen Mittelwert der Schlusskurse im Parketthandel an den fünf Börsenhandelstagen vor dem Tag der Eingehung der Verpflichtung zum Erwerb eigener Aktien an der Wertpapierbörse zu Frankfurt am Main um nicht mehr als 10% über- oder unterschreiten.

Erfolgt der Erwerb über ein öffentliches Kaufangebot bzw. eine öffentliche Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots, dürfen der gebotene Kauf- bzw. Verkaufspreis oder die Grenzwerte der Kauf- bzw. Verkaufspreisspanne je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den arithmetischen Mittelwert der Schlusskurse im Parketthandel an den fünf Börsenhandelstagen vor dem Tag der öffentlichen Ankündigung des Angebots bzw. der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots an der Wertpapierbörse zu Frankfurt am Main um nicht mehr als 10% über- oder unterschreiten. Ergeben sich nach der Veröffentlichung eines öffentlichen Kaufangebots bzw. der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots erhebliche Abweichungen des maßgeblichen Kurses vom Kauf- bzw. Verkaufspreis oder den Grenzwerten der Kauf- bzw. Verkaufspreisspanne, so kann das Kaufangebot bzw. die Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots angepasst werden. In diesem Fall wird auf den Durchschnittskurs der fünf Börsenhandelstage an der Wertpapierbörse zu Frankfurt am Main vor der öffentlichen Ankündigung einer etwaigen Anpassung abgestellt. Das Kaufangebot bzw. die Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots kann weitere Bedingungen vorsehen. Sofern das Kaufangebot überzeichnet ist bzw. im Fall einer Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots von mehreren gleichwertigen Angeboten nicht sämtliche angenommen werden, muss die Annahme nach Quoten erfolgen.
c)

Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die aufgrund der vorstehenden Ermächtigung oder aufgrund früherer Ermächtigungen nach § 71 Absatz 1 Nr. 8 AktG erworbenen eigenen Aktien neben der Veräußerung über die Börse oder durch Angebot an alle Aktionäre
aa)

ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen. Die Einziehung kann auf einen Teil der erworbenen Aktien beschränkt werden. Von der Ermächtigung zur Einziehung kann mehrfach Gebrauch gemacht werden. Die Einziehung führt grundsätzlich zur Kapitalherabsetzung. Der Vorstand kann abweichend hiervon bestimmen, dass das Grundkapital unverändert bleibt und sich stattdessen durch die Einziehung der Anteil der übrigen Aktien am Grundkapital gemäß § 8 Absatz 3 AktG erhöht. Der Vorstand ist in diesem Fall zur Anpassung der Angabe der Zahl der Aktien in der Satzung ermächtigt.
bb)

in anderer Weise als über die Börse oder durch ein Angebot an alle Aktionäre zu veräußern unter der Voraussetzung, dass die Veräußerung gegen Barzahlung und zu einem Preis erfolgt, der den Börsenwert von Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet (vereinfachter Bezugsrechtsausschluss nach § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG). Die aufgrund dieser Ermächtigung veräußerten Aktien dürfen insgesamt die Höchstgrenze für den vereinfachten Bezugsrechtsausschluss von 10% des Grundkapitals nicht überschreiten, und zwar weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch der Ausübung dieser Ermächtigung. Die Höchstgrenze von 10% des Grundkapitals vermindert sich um den anteiligen Betrag des Grundkapitals, der auf diejenigen Aktien entfällt, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts in direkter oder entsprechender Anwendung des § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden.
cc)

an Dritte gegen Sachleistung zu übertragen, soweit dies zu dem Zweck erfolgt, Unternehmen, Unternehmensteile oder Beteiligungen an Unternehmen oder sonstige einlagefähige Vermögensgegenstände zu erwerben oder Unternehmenszusammenschlüsse durchzuführen.

Mit Wirksamwerden dieser Ermächtigung wird die bestehende Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien vom 08. Juli 2008 aufgehoben, soweit von ihr bis dahin kein Gebrauch gemacht wurde.

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Tagesordnungspunkt 5 gemäß § 71 Absatz 1 Nr. 8 Satz 5 AktG i.V.m. § 186 Absatz 4 Satz 2 AktG

Der Vorstand erstattet der für den 3. August 2009 einberufenen ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft gemäß § 71 Absatz 1 Nr. 8 Satz 5 AktG i.V.m. § 186 Absatz 4 Satz 2 AktG den nachfolgenden schriftlichen Bericht zu der unter Tagesordnungspunkt 5 zur Beschlussfassung vorgeschlagenen Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien und zur Verwendung der eigenen Aktien mit Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss:

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Gesellschaft befristet bis zum 3. Februar 2011 zum Erwerb eigener Aktien bis zu einem rechnerischen Anteil von 10% am bestehenden Grundkapital der Gesellschaft zu ermächtigen. Diese neue Ermächtigung soll die in der Hauptversammlung vom 8. Juli 2008 erteilte Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien ersetzen, welche am 8. Januar 2010 ausliefe. Von der bestehenden Ermächtigung wurde bis zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung kein Gebrauch gemacht.

Die auf der Grundlage der neu zu erteilenden Ermächtigung erworbenen Aktien dürfen zusammen mit eigenen Aktien, die von der Gesellschaft auf sonstiger Grundlage erworben werden und sich noch im Besitz der Gesellschaft befinden, zu keinem Zeitpunkt 10% des Grundkapitals der Gesellschaft in seiner jeweils aktuellen Höhe übersteigen. Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung hielt die Gesellschaft keine eigenen Aktien.

Bei dem Erwerb eigener Aktien ist der Grundsatz der Gleichbehandlung der Aktionäre gem. § 53 a AktG zu wahren. Dem wird dadurch Rechnung getragen, dass der Erwerb der Aktien nach Wahl des Vorstands entweder über die Börse oder aber durch ein an alle Aktionäre gerichtetes öffentliches Kaufangebot bzw. eine an alle Aktionäre gerichtete öffentliche Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots erfolgen soll. Bei der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe eines Angebots können die Adressaten der Aufforderung entscheiden, wie viele Aktien und, sofern eine Preisspanne festgelegt ist, zu welchem Preis sie der Gesellschaft die Aktien anbieten möchten. Sofern ein öffentliches Kaufangebot überzeichnet ist bzw. mehrere gleichwertige Angebote von Aktionären zum Kauf von Aktien nicht alle angenommen werden, muss die Annahme nach Quoten erfolgen.

Die Aktien dürfen zu jedem gesetzlich zulässigen Zweck erworben und verwendet werden. So können die Aktien über die Börse oder durch ein Angebot an alle Aktionäre wieder veräußert werden. Die Ausübung der Ermächtigung darf insbesondere auch zu den folgenden Zwecken erfolgen:

Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die erworbenen eigenen Aktien einzuziehen. Die Einziehung der Aktien führt grundsätzlich zur Kapitalherabsetzung, ohne dass hierfür ein zusätzlicher Hauptversammlungsbeschluss nötig wäre. Der Vorstand kann abweichend hiervon auch bestimmen, dass das Grundkapital bei der Einziehung unverändert bleibt und sich stattdessen durch die Einziehung der Anteil der übrigen Aktien am Grundkapital gemäß § 8 Absatz 3 AktG erhöht. Der Vorstand soll daher auch ermächtigt werden, die erforderliche Änderung der Satzung hinsichtlich der sich durch eine Einziehung verändernden Anzahl der Stückaktien vorzunehmen.

Die Gesellschaft darf ferner die erworbenen eigenen Aktien auch außerhalb der Börse sowie ohne ein an alle Aktionäre gerichtetes Angebot veräußern, soweit die Veräußerung gegen Barzahlung erfolgt und der Preis der Aktien den Börsenkurs zur Zeit der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. Mit dieser Ermächtigung wird von der in § 71 Absatz 1 Nr. 8 AktG in entsprechender Anwendung des § 186 Absatz 3 S. 4 AktG zugelassenen Möglichkeit zum erleichterten Bezugsrechtsausschluss Gebrauch gemacht. Hiermit soll der Gesellschaft im Interesse einer Erweiterung der Aktionärsbasis insbesondere die Möglichkeit eröffnet werden, institutionellen Investoren Aktien der Gesellschaft anzubieten und den Aktionärskreis zu erweitern, was letztlich auch zur Stabilisierung des Wertes der Aktie führt. Die Gesellschaft kann darüber hinaus ihr Eigenkapital flexibel geschäftlichen Erfordernissen anpassen und auf günstigere Börsensituationen reagieren, da im Fall einer derartigen Veräußerung eine schnellere und kostengünstigere Platzierung der Aktien möglich ist, als dies unter Beachtung des Bezugsrechts der Aktionäre möglich wäre. Von dieser Ermächtigung darf nur mit der Maßgabe Gebrauch gemacht werden, dass der Anteil der Aktien, die unter Ausschluss des Bezugsrechts gemäß § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG veräußert wurden, weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausübung dieser Ermächtigung mehr als 10% des Grundkapitals beträgt. Diese Höchstgrenze für den vereinfachten Bezugsrechtsausschluss vermindert sich um den anteiligen Betrag des Grundkapitals, der auf diejenigen Aktien entfällt, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts in direkter oder entsprechender Anwendung des § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden. Die Vermögens- und Stimmrechtsinteressen der Aktionäre bleiben bei einem Bezugsrechtsausschluss in entsprechender Anwendung von § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG angemessen gewahrt. Dem Gedanken des Verwässerungsschutzes wird dadurch Rechnung getragen, dass die Aktien nur zu einem Preis veräußert werden dürfen, der den maßgeblichen Börsenkurs nicht wesentlich unterschreitet. Die endgültige Festlegung des Veräußerungspreises für die eigenen Aktien geschieht zeitnah vor der Veräußerung. Der Vorstand wird sich dabei unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten bemühen, einen eventuellen Abschlag auf den Börsenkurs so niedrig wie möglich zu halten. Die Aktionäre sind in diesem Zusammenhang dadurch geschützt, dass der Abschlag zum Börsenkurs zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich sein darf. Außerdem haben die Aktionäre die Möglichkeit, ihren Anteil am Grundkapital der Gesellschaft durch Zukäufe von Aktien über die Börse aufrechtzuerhalten.

Die Gesellschaft soll weiterhin die Möglichkeit erhalten, die erworbenen eigenen Aktien im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen oder beim Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen oder Beteiligungen an Unternehmen oder von sonstigen Vermögensgegenständen (z.B. Immobilien) an Stelle von Geldleistungen als Gegenleistung anbieten zu können, ohne hierzu Aktien aus dem genehmigten Kapital schaffen zu müssen, was zu einer Verwässerung der Aktionäre führen würde. Hierdurch wird der Gesellschaft der notwendige Handlungsspielraum eingeräumt, um sich bietende Gelegenheiten zum Erwerb von anderen Unternehmen, Unternehmensbeteiligungen, von Teilen von Unternehmen oder von sonstigen Vermögensgegenständen sowie zu Unternehmenszusammenschlüssen schnell, flexibel und liquiditätsschonend zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsposition und der Stärkung ihrer Ertragskraft ausnutzen zu können. Häufig verlangen die Inhaber attraktiver Unternehmen bzw. sonstiger Vermögensgegenstände als Gegenleistung stimmberechtigte Aktien des Käufers. Damit die Gesellschaft auch solche Unternehmen oder Vermögensgegenstände erwerben kann, muss es ihr möglich sein, Aktien als Gegenleistung anzubieten. Ohne Bezugsrechtsausschluss wären die damit verbundenen Vorteile für die Gesellschaft und die Aktionäre nicht erreichbar. In einem solchen Fall wird der Vorstand bei der Festlegung der Bewertungsrelationen sicherstellen, dass die Interessen der Aktionäre angemessen gewahrt bleiben. Dabei wird der Vorstand der Gesellschaft den Börsenkurs der Aktie der Gesellschaft berücksichtigen. Eine schematische Anknüpfung an einen Börsenkurs ist indes nicht vorgesehen, insbesondere um einmal erzielte Verhandlungsergebnisse nicht durch Schwankungen des Börsenkurses in Frage zu stellen. Der Vorstand wird von dieser Ermächtigung nur Gebrauch machen, wenn der Bezugsrechtsausschluss im Einzelfall im wohlverstandenen Interesse der Gesellschaft und ihrer Aktionäre liegt.

Der Vorstand wird in jedem Einzelfall, der zu einem Ausschluss des Bezugsrechts führt, sorgfältig prüfen, ob der Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre im Unternehmens- und damit auch im Aktionärsinteresse liegt.

Im Fall der Ausnutzung der vorstehenden Ermächtigung wird der Vorstand der Hauptversammlung darüber berichten.

6. Neufassung von § 2 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft (Gegenstand des Unternehmens)

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:

Der Gegenstand des Unternehmens soll erweitert werden. Dementsprechend wird § 2 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft wie folgt neu gefasst:

„1. Gegenstand des Unternehmens ist die Tätigkeit als Projektentwickler und Bauträger, sowie der Erwerb, das Verwalten und Halten sowie die Veräußerung und Vermittlung von unbeweglichem Vermögen im In- und Ausland, insbesondere von Wirtschaftsimmobilien, sowie der Erwerb, das Verwalten und Halten sowie die Veräußerung von Unternehmensbeteiligungen jeder Art im In- und Ausland.“

7. Verkleinerung des Aufsichtsrats und Neufassung von § 8 Abs. 1 und § 10 Abs. 5 S. 1 der Satzung der Gesellschaft

In Anbetracht der Größe der Gesellschaft erscheint ein Aufsichtsrat mit drei Mitgliedern ausreichend. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen deshalb vor, zu beschließen:
a)

Der Aufsichtsrat der Gesellschaft wird von sechs Mitgliedern auf drei Mitglieder verkleinert, die von der Hauptversammlung gewählt werden.
b)

Im Hinblick auf die Verkleinerung des Aufsichtsrats wird die Satzung der Gesellschaft geändert, und zwar wie folgt:
aa)

§ 8 Abs. 1 der Satzung der Gesellschaft wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:

„1. Der Aufsichtsrat besteht aus drei Mitgliedern, die von der Hauptversammlung gewählt werden.“
bb)

§ 10 Abs. 5 Satz 1 der Satzung wird wie folgt neu gefasst:

„Der Aufsichtsrat ist beschlussfähig, wenn sämtliche Mitglieder ordnungsgemäß eingeladen wurden und an der Beschlussfassung teilnehmen.“

8. Satzungsänderungen aufgrund des Aktionärsrechterichtlinie-Umsetzungsgesetzes

Mit dem Aktionärsrechterichtlinie-Umsetzungsgesetz sollen noch im Jahr 2009 die Fristenregelungen und Formvorschriften für die Einberufung von Hauptversammlungen umfassend modifiziert werden. Vorsorglich soll deshalb die Satzung der Gesellschaft um Regelungen bereinigt werden, die mit den geplanten Änderungen kollidieren könnten.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:
a)

§ 13 Abs. 3 der Satzung wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmungen wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:

„3. Die Einberufung der Hauptversammlung ist nach Maßgabe der jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen bekannt zu machen.“
b)

§ 14 Abs. 1 der Satzung wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:

„1. Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind nur diejenigen Aktionäre berechtigt, die sich vor der Hauptversammlung in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache anmelden und ihren Aktienbesitz nachweisen. Die Anmeldung und der Nachweis des Aktienbesitzes müssen der Gesellschaft nach Maßgabe der jeweiligen gesetzlichen Fristvorschriften rechtzeitig unter der in der in der Einberufung hierfür mitgeteilten Adresse zugehen.“
c)

§ 16 Abs. 2 der Satzung wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:

„2. Die Hauptversammlung darf in ihrer vollen Länge oder auszugsweise in Ton und Bild übertragen werden, wenn der Vorstand dies beschließt und mit der Einberufung bekannt macht.“
d)

§ 17 Abs. 2 der Satzung wird unter Aufhebung der bislang bestehenden Bestimmung wie nachfolgend ersichtlich neu gefasst:

„2. Das Stimmrecht kann nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen durch einen Bevollmächtigten ausgeübt werden. Der Bevollmächtigte kann auch ein von der Gesellschaft benannter Stimmrechtsvertreter sein.“

Hinweis nach § 30b WpHG

Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung sind insgesamt 19.741.379 Stückaktien ausgegeben. Alle ausgegebenen Aktien gewähren je eine Stimme; die Anzahl der Stimmrechte beträgt demnach 19.741.379. Die Gesellschaft hält derzeit keine eigenen Aktien.

Unterlagen

Ab Einberufung der Hauptversammlung werden die folgenden Unterlagen auf der Internetseite http://www.aaa-ffm.de zur Einsicht durch die Aktionäre zur Verfügung gestellt:
1.

Der festgestellte Jahresabschluss, der gebilligte Konzernabschluss, der Lagebericht (einschließlich der Erläuterungen zu den Angaben nach § 289 Absatz 4 HGB) der Konzernlagebericht (einschließlich der Erläuterungen zu den Angaben nach § 315 Abs. 4 HGB) und der Bericht des Aufsichtsrats jeweils für das Geschäftsjahr 2008 (Tagesordnungspunkt 1)
2.

der schriftliche Bericht des Vorstands gemäß § 71 Absatz 1 Nr. 8 Satz 5 AktG i.V.m. § 186 Absatz 4 Satz 2 AktG zu der unter Tagesordnungspunkt 5 vorgeschlagenen Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien.

Diese Unterlagen werden auch in der Hauptversammlung ausliegen.

Ab Einberufung der Hauptversammlung liegen die unter Ziffern 1. und 2. genannten Unterlagen auch in den Geschäftsräumen der Gesellschaft (a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung, Gutleutstraße 175, 60327 Frankfurt am Main) zur Einsicht der Aktionäre aus und werden auf Verlangen jedem Aktionär unverzüglich und kostenlos in Abschrift übersendet.

Teilnahme an der Hauptversammlung, Ausübung des Stimmrechts

Zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts sind diejenigen Aktionäre berechtigt, die ihre Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung durch einen durch das depotführende Institut in Textform erstellten besonderen Nachweis des Anteilsbesitzes nachgewiesen haben und sich spätestens am 27. Juli 2009, 24:00 Uhr, in Textform (§ 126b BGB) in deutscher oder englischer Sprache bei der Gesellschaft angemeldet haben. Der Nachweis des Anteilsbesitzes muss sich auf den Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung, also den 13. Juli 2009, 0:00 Uhr, beziehen und in deutscher oder englischer Sprache erfolgen.

Hinsichtlich solcher Aktien, die zum maßgeblichen Zeitpunkt nicht bei einem depotführenden Institut verwahrt werden, kann der besondere Nachweis des Anteilsbesitzes auch von der Gesellschaft, einem deutschen Notar sowie von einem Kreditinstitut (§ 1 Abs. 1 KWG) oder Finanzdienstleistungsinstitut (§ 1 Abs. 1a KWG) ausgestellt werden; in diesem Fall muss der besondere Nachweis bestätigen, dass die Aktienurkunden dem Aussteller zu Beginn des 21. Tages vor der Hauptversammlung, also den 13. Juli 2009, 0:00 Uhr, vorgelegen haben. Eine vorherige Einreichung bei der den Nachweis ausstellenden Stelle ist daher erforderlich.

Im Verhältnis zur Gesellschaft gilt für die Teilnahme an der Hauptversammlung und die Ausübung des Stimmrechts als Aktionär nur, wer den jeweiligen Nachweis erbracht hat.

Der Nachweis des Anteilsbesitzes und die Anmeldung müssen der Gesellschaft spätestens am 27. Juli 2009, 24:00 Uhr unter folgender Adresse zugehen:


a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung
c/o Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA
Kaiserstraße 24
60311 Frankfurt am Main
Telefax: 069 / 2161 – 1616
E-Mail: hv-service@hauck-aufhaeuser.de

Aktionäre, die rechtzeitig eine Eintrittskarte für die Teilnahme an der Hauptversammlung über ihre depotführenden Institute anfordern, brauchen nichts weiter zu veranlassen. Die Anmeldung und Weiterleitung des Aktienbesitznachweises wird in diesen Fällen durch das depotführende Institut vorgenommen.

Nach Eingang der Anmeldung und des Nachweises des Aktienbesitzes bei der Gesellschaft unter einer der oben genannten Adressen werden den Aktionären Eintrittskarten für die Hauptversammlung ausgestellt und zugesandt.

Stimmrechtsvertretung

Aktionäre, die nicht persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen möchten, können ihr Stimmrecht durch Bevollmächtigte, auch durch ein Kreditinstitut oder eine Vereinigung von Aktionären, ausüben lassen. Die Vollmacht ist schriftlich zu erteilen, sofern nicht ein Kreditinstitut oder eine Aktionärsvereinigung oder eine der in § 135 Abs. 9 AktG oder in § 135 Abs. 12 AktG in Verbindung mit § 125 Abs. 5 AktG genannten Personen bevollmächtigt wird. In letzterem Fall ist die Vollmacht so zu erteilen, dass sie vom Bevollmächtigten nachprüfbar festgehalten werden kann. Ein Formular, von dem bei der Vollmachtserteilung Gebrauch gemacht werden kann, erhalten die Aktionäre zusammen mit der Eintrittskarte zugesandt. Das Formular wird auf Verlangen auch jedem Aktionär unverzüglich und kostenlos übermittelt. Das Verlangen ist zu richten an:


a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung
c/o Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA
Kaiserstraße 24
60311 Frankfurt am Main
Telefax: 069 / 2161 – 1616
E-Mail: hv-service@hauck-aufhaeuser.de

Als besonderen Service bieten wir unseren Aktionären an, einen von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter zu bevollmächtigen. Die Gesellschaft hat Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA als Stimmrechtsvertreter benannt. Diesem Stimmrechtsvertreter müssen dazu eine Vollmacht und Weisungen für die Ausübung des Stimmrechts erteilt werden. Der Stimmrechtsvertreter ist verpflichtet, weisungsgemäß abzustimmen. Die Vollmacht ist nur gültig, wenn sie verbindliche Weisungen für das Abstimmungsverhalten des Stimmrechtsvertreters enthält. Vollmachten an den von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter können schriftlich, per Telefax oder per E-Mail unter Verwendung des hierfür mit der Eintrittskarte versendeten Formulars erteilt werden. Wird die Vollmacht per E-Mail erteilt, ist eine eingescannte schriftliche Vollmacht nebst Weisung an hv-service@hauck-aufhaeuser.de zu übersenden. Die ausgefüllten Vollmachts- und Weisungsvordrucke wie auch ein etwaiger Widerruf einer an den Stimmrechtsvertreter erteilten Vollmacht, der ebenfalls schriftlich, per Telefax oder per E-Mail zu erklären ist, sind bis zum 29. Juli 2009, 24:00 Uhr, an folgende Adresse zu senden:


a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung
c/o Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA
Kaiserstraße 24
60311 Frankfurt am Main
Telefax: 069 / 2161 – 1616
E-Mail: hv-service@hauck-aufhaeuser.de

Alle Informationen zur Hauptversammlung der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung finden sich auch auf unseren Internetseiten unter http://www.aaa-ffm.de.

Ergänzungsanträge, Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären

Ergänzungsanträge, Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären sind unter Beifügung eines Nachweises der Aktionärseigenschaft ausschließlich zu richten an:


a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung
Gutleutstraße 175
60327 Frankfurt am Main
Telefax: 069 / 240008-29
E-Mail: info@aaa-ffm.de

Rechtzeitig unter vorstehender Adresse eingegangene Ergänzungsanträge wird die a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung bekannt machen, sofern sie den gesetzlichen Anforderungen genügen. Rechtzeitig unter vorstehender Adresse eingegangene und ordnungsgemäße Gegenanträge und Wahlvorschläge von Aktionären werden unverzüglich unter der Internetadresse http://www.aaa-ffm.de zugänglich gemacht. Anderweitig adressierte oder nicht ordnungsgemäße Gegenanträge und Wahlvorschläge werden nicht berücksichtigt. Eventuelle Stellungnahmen der Verwaltung zu Gegenanträgen werden wir ebenfalls unter der genannten Internetadresse veröffentlichen.



Frankfurt am Main, im Juni 2009

Der Vorstand
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26.06.09 15:18:28
Beitrag Nr. 106 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.467.309 von Muckelius am 25.06.09 16:18:46a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung
Frankfurt am Main
Hinweisbekanntmachung gemäß §§ 27 Abs. 3 Satz 1, 14 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes

Die gemeinsame Stellungnahme des Vorstands und Aufsichtsrats der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung, Frankfurt am Main, zu dem Pflichtangebot der Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH, Bad Homburg v.d. Höhe, an die Aktionäre der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung (ISIN DE0007228009/ WKN 722800) wird bei der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung, Gutleutstr. 175, 60327 Frankfurt am Main (Anforderung per Fax unter +49 (0)69 24000829; Anforderung per E-Mail unter info@aaa-ffm.de) zur kostenlosen Ausgabe bereit gehalten. Die Stellungnahme ist auch im Internet unter der Adresse http://www.aaa-ffm.de/ (im Bereich Investor Relations, Pflichtangebot) abrufbar.



a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung

Der Vorstand und der Aufsichtsrat
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26.06.09 15:19:16
Beitrag Nr. 107 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.467.309 von Muckelius am 25.06.09 16:18:46Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH
Bad Homburg v. d. Höhe
Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG)

Die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH (die "Bieterin") hat am 12. Juni 2009 die Angebotsunterlage für das Pflichtangebot an die Aktionäre der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung, Frankfurt am Main, (die "Zielgesellschaft") zum Erwerb der von ihnen gehaltenen auf den Inhaber lautenden Stückaktien, ISIN DE0007228009 / WKN 722 800, an der Zielgesellschaft (zusammen die AAA-Aktien und einzeln eine AAA-Aktie) gegen Zahlung einer Geldleistung in Höhe von EUR 1,27 je AAA-Aktie veröffentlicht. Die Annahmefrist endet am 14. Juli 2009, 16:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main), soweit sie sich nicht nach den gesetzlichen Vorschriften des WpÜG verlängert.

Bis zum 25. Juni 2009, 18:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main), (der "Stichtag") wurde das Angebot für 144 AAA-Aktien angenommen. Dies entspricht einem Anteil von rund 0,00073 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft.

Die Bieterin hält am Stichtag unmittelbar 17.677.842 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft. Darüber hinaus werden der Bieterin die Stimmrechte aus 1.201.263 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 6,09 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH, Frankfurt am Main, und die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH, Frankfurt am Main, halten, nach § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet.

Der Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GbR, Bad Homburg v.d. Höhe, werden die Stimmrechte aus 17.677.842 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Bieterin hält, nach § 30 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpÜG sowie die Stimmrechte aus 1.201.263 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 6,09 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH und die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH halten, nach § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet.

Die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH hält am Stichtag unmittelbar 1.184.483 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 6,00 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft. Darüber hinaus werden der Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH die Stimmrechte aus 17.677.842 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Bieterin hält, nach § 30 Abs. 2 WpÜG sowie die Stimmrechte aus 16.780 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 0,08 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH hält, nach § 30 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpÜG zugerechnet.

Die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH hält am Stichtag unmittelbar 16.780 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 0,08 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft.

Günter Rothenberger, Frankfurt am Main, werden die Stimmrechte aus 1.201.263 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 6,09 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH und die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH halten, nach § 30 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpÜG sowie die Stimmrechte aus 17.677.842 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Bieterin hält, nach § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet.

Die Gesamtzahl der AAA-Aktien, für die das Angebot bis zum Stichtag angenommen worden ist, zuzüglich der Zahl der AAA-Aktien, die die Bieterin bereits unmittelbar hält, sowie der AAA-Aktien, die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH sowie die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH halten und die der Bieterin gemäß § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet werden, beläuft sich somit am Stichtag auf 18.879.249 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von rund 95,63 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft. Über den vorstehend genannten Aktienbesitz halten am Stichtag weder die Bieterin, noch mit ihr gemeinsam handelnde Personen, noch deren Tochterunternehmen AAA-Aktien oder werden ihnen Stimmrechte an der Zielgesellschaft zugerechnet.



Bad Homburg v.d. Höhe, den 26. Juni 2009

Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH
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08.07.09 16:50:14
Beitrag Nr. 108 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.474.727 von Muckelius am 26.06.09 15:19:16Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH
Bad Homburg v. d. Höhe
Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG)

Die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH (die "Bieterin") hat am 12. Juni 2009 die Angebotsunterlage für das Pflichtangebot an die Aktionäre der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung, Frankfurt am Main, (die "Zielgesellschaft") zum Erwerb der von ihnen gehaltenen auf den Inhaber lautenden Stückaktien, ISIN DE0007228009 / WKN 722 800, an der Zielgesellschaft (zusammen die AAA-Aktien und einzeln eine AAA-Aktie) gegen Zahlung einer Geldleistung in Höhe von EUR 1,27 je AAA-Aktie veröffentlicht. Die Annahmefrist endet am 14. Juli 2009, 16:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main), soweit sie sich nicht nach den gesetzlichen Vorschriften des WpÜG verlängert.

Bis zum 7. Juli 2009, 18:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main), (der "Stichtag") wurde das Angebot für 2.021 AAA-Aktien angenommen. Dies entspricht einem Anteil von rund 0,010 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft.

Die Bieterin hält am Stichtag unmittelbar 17.677.842 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft. Darüber hinaus werden der Bieterin die Stimmrechte aus 1.201.263 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 6,09 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH, Frankfurt am Main, und die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH, Frankfurt am Main, halten, nach § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet.

Der Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GbR, Bad Homburg v.d. Höhe, werden die Stimmrechte aus 17.677.842 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Bieterin hält, nach § 30 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpÜG sowie die Stimmrechte aus 1.201.263 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 6,09 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH und die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH halten, nach § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet.

Die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH hält am Stichtag unmittelbar 1.184.483 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 6,00 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft. Darüber hinaus werden der Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH die Stimmrechte aus 17.677.842 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Bieterin hält, nach § 30 Abs. 2 WpÜG sowie die Stimmrechte aus 16.780 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 0,08 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH hält, nach § 30 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpÜG zugerechnet.

Die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH hält am Stichtag unmittelbar 16.780 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 0,08 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft.

Günter Rothenberger, Frankfurt am Main, werden die Stimmrechte aus 1.201.263 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 6,09 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH und die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH halten, nach § 30 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpÜG sowie die Stimmrechte aus 17.677.842 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Bieterin hält, nach § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet.

Die Gesamtzahl der AAA-Aktien, für die das Angebot bis zum Stichtag angenommen worden ist, zuzüglich der Zahl der AAA-Aktien, die die Bieterin bereits unmittelbar hält, sowie der AAA-Aktien, die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH sowie die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH halten und die der Bieterin gemäß § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet werden, beläuft sich somit am Stichtag auf 18.881.126 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von rund 95,64 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft. Über den vorstehend genannten Aktienbesitz halten am Stichtag weder die Bieterin, noch mit ihr gemeinsam handelnde Personen, noch deren Tochterunternehmen AAA-Aktien oder werden ihnen Stimmrechte an der Zielgesellschaft zugerechnet.



Bad Homburg v. d. Höhe, den 8. Juli 2009

Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH
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10.07.09 15:04:01
Beitrag Nr. 109 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.534.355 von Muckelius am 08.07.09 16:50:14Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH
Bad Homburg v. d. Höhe
Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG)

Die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH (die "Bieterin") hat am 12. Juni 2009 die Angebotsunterlage für das Pflichtangebot an die Aktionäre der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung, Frankfurt am Main, (die "Zielgesellschaft") zum Erwerb der von ihnen gehaltenen auf den Inhaber lautenden Stückaktien, ISIN DE0007228009 / WKN 722 800, an der Zielgesellschaft (zusammen die AAA-Aktien und einzeln eine AAA-Aktie) gegen Zahlung einer Geldleistung in Höhe von EUR 1,27 je AAA-Aktie veröffentlicht. Die Annahmefrist endet am 14. Juli 2009, 16:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main), soweit sie sich nicht nach den gesetzlichen Vorschriften des WpÜG verlängert.

Bis zum 9. Juli 2009, 18:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main), (der "Stichtag") wurde das Angebot für 3.221 AAA-Aktien angenommen. Dies entspricht einem Anteil von rund 0,016 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft.

Die Bieterin hält am Stichtag unmittelbar 17.677.842 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft. Darüber hinaus werden der Bieterin die Stimmrechte aus 1.201.263 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 6,09 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH, Frankfurt am Main, und die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH, Frankfurt am Main, halten, nach § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet.

Der Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GbR, Bad Homburg v.d. Höhe, werden die Stimmrechte aus 17.677.842 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Bieterin hält, nach § 30 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpÜG sowie die Stimmrechte aus 1.201.263 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 6,09 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH und die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH halten, nach § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet.

Die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH hält am Stichtag unmittelbar 1.184.483 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 6,00 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft. Darüber hinaus werden der Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH die Stimmrechte aus 17.677.842 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Bieterin hält, nach § 30 Abs. 2 WpÜG sowie die Stimmrechte aus 16.780 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 0,08 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH hält, nach § 30 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpÜG zugerechnet.

Die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH hält am Stichtag unmittelbar 16.780 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 0,08 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft.

Günter Rothenberger, Frankfurt am Main, werden die Stimmrechte aus 1.201.263 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 6,09 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH und die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH halten, nach § 30 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpÜG sowie die Stimmrechte aus 17.677.842 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Bieterin hält, nach § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet.

Die Gesamtzahl der AAA-Aktien, für die das Angebot bis zum Stichtag angenommen worden ist, zuzüglich der Zahl der AAA-Aktien, die die Bieterin bereits unmittelbar hält, sowie der AAA-Aktien, die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH sowie die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH halten und die der Bieterin gemäß § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet werden, beläuft sich somit am Stichtag auf 18.882.326 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von rund 95,65 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft. Über den vorstehend genannten Aktienbesitz halten am Stichtag weder die Bieterin, noch mit ihr gemeinsam handelnde Personen, noch deren Tochterunternehmen AAA-Aktien oder werden ihnen Stimmrechte an der Zielgesellschaft zugerechnet.



Bad Homburg v.d. Höhe, den 10. Juli 2009

Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH
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17.07.09 15:30:57
Beitrag Nr. 110 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.549.105 von Muckelius am 10.07.09 15:04:01othenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH
Bad Homburg v. d. Höhe
Bekanntmachung gemäß § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG)

Die Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH (die "Bieterin") hat am 12. Juni 2009 die Angebotsunterlage für das Pflichtangebot an die Aktionäre der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung, Frankfurt am Main, (die "Zielgesellschaft") zum Erwerb der von ihnen gehaltenen auf den Inhaber lautenden Stückaktien, ISIN DE0007228009 / WKN 722800, an der Zielgesellschaft (zusammen die AAA-Aktien und einzeln eine AAA-Aktie) gegen Zahlung einer Geldleistung in Höhe von EUR 1,27 je AAA-Aktie veröffentlicht. Die Annahmefrist endete am 14. Juli 2009, 16:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main).

Bis zum Ablauf der Annahmefrist (der "Stichtag") wurde das Angebot für 4.233 AAA-Aktien angenommen. Dies entspricht einem Anteil von 0,021 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft.

Die Bieterin hält am Stichtag unmittelbar 17.677.842 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft. Darüber hinaus werden der Bieterin die Stimmrechte aus 1.201.263 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 6,09 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH, Frankfurt am Main, und die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH, Frankfurt am Main, halten, nach § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet.

Der Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GbR, Bad Homburg v.d. Höhe, werden die Stimmrechte aus 17.677.842 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Bieterin hält, nach § 30 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpÜG sowie die Stimmrechte aus 1.201.263 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 6,09 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH und die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH halten, nach § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet.

Die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH hält am Stichtag unmittelbar 1.184.483 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 6,00 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft. Darüber hinaus werden der Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH die Stimmrechte aus 17.677.842 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Bieterin hält, nach § 30 Abs. 2 WpÜG sowie die Stimmrechte aus 16.780 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 0,08 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH hält, nach § 30 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpÜG zugerechnet.

Die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH hält am Stichtag unmittelbar 16.780 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 0,08 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft.

Günter Rothenberger, Frankfurt am Main, werden die Stimmrechte aus 1.201.263 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 6,09 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH und die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH halten, nach § 30 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpÜG sowie die Stimmrechte aus 17.677.842 AAA-Aktien (entspricht einem Anteil von 89,55 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft), die die Bieterin hält, nach § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet.

Die Gesamtzahl der AAA-Aktien, für die das Angebot bis zum Stichtag angenommen worden ist, zuzüglich der Zahl der AAA-Aktien, die die Bieterin bereits unmittelbar hält, sowie der AAA-Aktien, die die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH sowie die Fritz Werner Werkzeugmaschinen International GmbH halten und die der Bieterin gemäß § 30 Abs. 2 WpÜG zugerechnet werden, beläuft sich somit am Stichtag auf 18.883.338 AAA-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 95,65 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft. Über den vorstehend genannten Aktienbesitz halten am Stichtag weder die Bieterin, noch mit ihr gemeinsam handelnde Personen, noch deren Tochterunternehmen AAA-Aktien oder werden ihnen Stimmrechte an der Zielgesellschaft zugerechnet.

Die Abwicklung für die während der Annahmefrist zum Verkauf eingereichten AAA-Aktien wird am 21. Juli 2009 erfolgen.



Bad Homburg v. d. Höhe, den 17. Juli 2009

Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH
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31.08.09 17:34:46
Beitrag Nr. 111 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.594.089 von Muckelius am 17.07.09 15:30:57Bericht zum Halbjahr ist online:


http://www.aaa-ffm.de/media/Halbjahresbericht%2030.06.2009%2…
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29.10.09 17:42:57
Beitrag Nr. 112 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.887.374 von Muckelius am 31.08.09 17:34:46...nach längerer Zeit hat mal wieder jemand für Umsatz in der Aktie gesorgt. Zu 1,60 Euro
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18.11.09 09:39:50
Beitrag Nr. 113 ()
die zwischenmitteilung zum dritten quartal wurde heute veröffentlicht.

gruß
myschkin

18.11.2009 09:33
DGAP-IRE: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung:
DJ DGAP-IRE: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung:

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung / Veröffentlichung einer Mitteilung nach § 37x WpHG 18.11.2009 Zwischenmitteilung nach § 37x WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
=--------------------------------------------------------------------------


Konzern-Zwischenmitteilung nach § 37 WpHG

für das 3. Quartal 2009 der a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine
anlageverwaltung

Konjunktur und Markt

Im III. Quartal war die gesamtwirtschaftliche Lage noch immer durch die
internationale Finanzkrise geprägt. Die allgemeinen konjunkturellen Daten
haben sich in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres weiter
verschlechtert, als Resultat daraus hat die Nachfrage nach Büroräumen in
unserem Schwerpunktmarkt Frankfurt spürbar abgenommen, Mietausfälle als
Folge der internationalen Finanzkrise hat es im Portfolio des a.a.a.
Konzerns jedoch nicht gegeben. Da im III. Quartal 2009 keine Aktivitäten in
Form von Transaktionen getätigt wurden, waren wir von der restriktiven
Kreditvergabe der Banken nicht betroffen.

Entwicklung der Finanz- und Ertragslage

Durch die reduzierte Größe des Gesamtportfolios sind Umsatzerlöse und
Aufwendungen im Vorjahresvergleich gesunken, im Vergleich zum Vorquartal
konnten die Umsätze jedoch leicht gesteigert werden. Trotz des allgemein
negativen Marktumfeldes konnten wir im III. Quartal in Frankfurt und
Chemnitz Mietverträge über mehr als 3.000 qm abschließen und unsere
Vermietungsquote weiter erhöhen. Die Personalkosten haben sich gegenüber
dem Vorjahr um ca. 20 % vermindert. Die Finanzierungsaufwendungen haben
sich aufgrund des Abbaus der Bankverbindlichkeiten durch die aus dem
Verkauf der Liegenschaft zugeflossene Liquidität ebenfalls reduziert. Im
Juli 2009 wurde ein Teil der aus den Objektverkäufen gewonnenen Liquidität
dazu verwendet das Projekt Neubau Deutsche Börse zu begleiten. Wir können
hierbei von dem know-how der Projektentwickler profitieren und gehen davon
aus, in den nächsten 24 Monaten eine positive Rendite aus der Beteiligung
zu erzielen.

Insgesamt hat sich die Finanzlage weiterhin positiv entwickelt.

Hinweise auf Chancen und Risiken im zukünftigen Geschäftsverlauf

Durch die internationale Finanzkrise könnte es zu Mietausfällen auch im
a.a.a. Konzern kommen. Insbesondere die Mieter der Naxos Union GbR sind
direkt oder indirekt abhängig von den schwer getroffenen Sektoren
Automobilindustrie und Maschinenbau. Bestandgefährdende Risiken sind für
das Unternehmen derzeit jedoch nicht ersichtlich.

Durch das im Zuge der internationalen Finanzkrise verstärkte
Kostenbewusstsein der meisten Unternehmen könnte sich für das Unternehmen
die Chance ergeben, die Leerstände weiter abzubauen und neue Mieter zu
gewinnen die zuvor in einem höheren Preissegment bei Ihrer Immobiliensuche
aktiv geworden wären.

Ausblick

Die deutsche Wirtschaft ist im III. Quartal 2009 überraschend deutlich um
0,7 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gewachsen. Dies stellt das stärkste
Wachstum seit Anfang 2008 dar. Der Vorjahresvergleich zeigt jedoch
deutlich, dass die Wirtschaft trotz dieser einsetzenden Erholung noch immer
unter den Folgen der weltweiten Finanzkrise leidet. Im Vergleich zum III.
Quartal 2008 liegt das Bruttoinlandsprodukt um 4,7 Prozent niedriger. Für
das Gesamtjahr rechnen sowohl die fünf Wirtschaftsweisen als auch die
Bundesregierung mit einer Verschlechterung von 5,0 Prozent was den
stärksten Einbruch seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland darstellt.
Für das Jahr 2010 wird jedoch ein Wachstum zwischen 1,2 und 1,6 Prozent
prognostiziert. Aus diesen Zahlen entnehmen wir die Hoffnung, dass die
allgemeine Nachfrage nach Büroflächen wieder anzieht und dies zu einem
weiteren Abbau unserer Leerstände führt. Auch führt dies zu einer Senkung
von Mietausfallrisiken. Die Reduktion der Leerstände stellt für die nahe
Zukunft die vornehmliche Aufgabe dar. Aus Veräußerungen generierte Erlöse
könnten in einem allgemein negativen Marktumfeld zum Erwerb preislich
attraktiver Liegenschaften genutzt werden. Wir gehen davon aus, das
Geschäftsjahr mit einem positiven Betriebsergebnis abzuschließen.

Frankfurt am Main, den 18. November 2009

Der Vorstand
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18.11.09 19:09:06
Beitrag Nr. 114 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.408.091 von myschkin am 18.11.09 09:39:50Interessant ist die folgende Passage aus der Meldung:


"....Im
Juli 2009 wurde ein Teil der aus den Objektverkäufen gewonnenen Liquidität
dazu verwendet das Projekt Neubau Deutsche Börse zu begleiten. Wir können
hierbei von dem know-how der Projektentwickler profitieren und gehen davon
aus, in den nächsten 24 Monaten eine positive Rendite aus der Beteiligung
zu erzielen. ..."
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03.12.09 18:58:10
Beitrag Nr. 115 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.413.502 von Muckelius am 18.11.09 19:09:06heute Mega-Umsatz von 35000 Aktien (auf einen Schlag) zu einem Kurs von 1,60 Euro am Handelsplatz Frankfurt. :eek: :keks:
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07.12.09 16:26:46
Beitrag Nr. 116 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.504.757 von Muckelius am 03.12.09 18:58:10Was geht denn hier ab? Kommt bald der Squezze-Out?


heute Umsatz von 55000 Aktien in einem Block zu 1,68 Euro das Stück!


:eek::eek::eek:
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07.12.09 17:23:02
Beitrag Nr. 117 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.521.740 von Muckelius am 07.12.09 16:26:46...zum Halbjahr 2009 betrug das Eigenkapital pro Aktie im Konzern nebenbei bemerkt knapp über 2 Euro je Aktie :eek:
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14.12.09 17:18:59
Beitrag Nr. 118 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.522.232 von Muckelius am 07.12.09 17:23:02Es geht weiter mit den großen Blöcken.

heute Umsatz von 45300 Aktien. Kurs bei 1,70 Euro :eek:
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14.12.09 17:29:42
Beitrag Nr. 119 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.564.304 von Muckelius am 14.12.09 17:18:59lt. Homepage der Gesellschaft befinden sich ca. 4,45% der 19.741.379 Aktien also ca. 780000 Aktien im Streubesitz.
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18.12.09 18:36:30
Beitrag Nr. 120 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.564.398 von Muckelius am 14.12.09 17:29:42Geldkurs mittlerweile bei 1,80 Euro!
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18.12.09 18:48:53
Beitrag Nr. 121 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.598.876 von Muckelius am 18.12.09 18:36:30Ergänzung: Zu 2 Euro wurden einige Stücke umgesetzt!
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28.12.09 16:18:48
Beitrag Nr. 122 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.598.876 von Muckelius am 18.12.09 18:36:30heute Umsatz von über 4000 Aktien. Kurs bei 2,02 Euro
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29.12.09 15:57:07
Beitrag Nr. 123 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.636.884 von Muckelius am 28.12.09 16:18:48heute wieder Umsatz von bisher 5000 Aktien. Kurs bei 2,15 Euro!
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07.01.10 16:42:26
Beitrag Nr. 124 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.642.128 von Muckelius am 29.12.09 15:57:07...auch wenn es hier (noch) niemanden interessiert: Heute vormittag wurden zahlreiche Meldungen von Insidertransaktionen veröffentlich. Kurz gesagt: Käufer der Ende des Jahres gehandelten Stücke ist die Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH :eek: Einige Stücke wurden sogar zu einem Kurs über 2,10 Euro erworben! :eek:


30.12.2009 Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH J K 1.328 2,12 2.815
29.12.2009 Gunter Rothenberger Beteiligungen GmbH J K 5.000 2,13 10.650
28.12.2009 Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH J K 4.160 1,96 8.144
18.12.2009 Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH J K 300 2,00 600
14.12.2009 Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH J K 45.000 1,70 76.500
10.12.2009 Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH J K 755 1,68 1.268
07.12.2009 Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH J K 55.000 1,68 92.400
03.12.2009 Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH J K 35.000 1,60 56.000
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14.01.10 09:21:19
Beitrag Nr. 125 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.685.077 von Muckelius am 07.01.10 16:42:26Eigentlich ist das nichts aufregendes...

Rothenberger hat doch schon immer mit dieser Gesellschaft gespielt. Schließlich war er es, der die Umwandlung Ser Seilwolf AG zur AAA AG durchgeführt hat.
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14.01.10 16:31:54
Beitrag Nr. 126 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.732.981 von rtq am 14.01.10 09:21:19...10000 Aktien stehen zu einem Kurs von 2,14 Euro im Brief!
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26.03.10 12:43:40
Beitrag Nr. 127 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 38.736.945 von Muckelius am 14.01.10 16:31:54heute geht es mit geringen Umsatz runter auf 1,50 Euro
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29.03.10 17:30:47
Beitrag Nr. 128 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.222.216 von Muckelius am 26.03.10 12:43:40heute mit 5000 Stück Umsatz rauf auf 2,04 Euro. 3000 Stück stehen zu 1,90 Euro im Brief...
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02.04.10 12:51:00
Beitrag Nr. 129 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.238.392 von Muckelius am 29.03.10 17:30:47Amtsgericht Frankfurt am Main Aktenzeichen: HRB 28852: Bekannt gemacht am: 22.03.2010 12:00 Uhr

Veröffentlichungen des Amtsgerichts Frankfurt am Main In () gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.

Veränderungen

18.03.2010


a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung, Frankfurt am Main, Gutleutstraße 175, 60327 Frankfurt am Main.Bestellt als Vorstand: Sittig, Kai-Hendryk, Liederbach, *23.03.1976, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Geändert, nun: Vorstand: Rothenberger, Sven, Bad Homburg v. d. Höhe, *01.06.1966, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.


Quelle: www.handelsregisterbekanntmachungen.de
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02.05.10 08:15:02
Beitrag Nr. 130 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.268.556 von Muckelius am 02.04.10 12:51:00am 30.04 wurden Einzel- und Konzernanschluss für 2009 auf der Homepage der Gesellschaft veröffentlicht.
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19.05.10 16:29:40
Beitrag Nr. 131 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.440.001 von Muckelius am 02.05.10 08:15:02News - 19.05.10 16:21

DGAP Zwischenmitteilung: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung (deutsch)

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung:

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung / Veröffentlichung einer
Mitteilung nach § 37x WpHG


19.05.2010 16:20

Zwischenmitteilung nach § 37x WpHG, übermittelt
durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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Konzern Zwischenmitteilung nach § 37 WpHG für das I. Quartal 2010 der

a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung

Konjunktur und Markt

Der deutschen Wirtschaft wird für das Jahr 2010 eine Stabilisierung
prognostiziert. Das vorausgesagte Wachstum schwankt jedoch innerhalb einer
gewissen Bandbreite, was sich am Markt in einer großen Unsicherheit der
Marktteilnehmer wiederspiegelt.

In unserem immobilienwirtschaftlichen Marktumfeld hat die Nachfrage
einerseits zugenommen, andererseits haben die Kunden ein stärkeres
Kostenbewusstsein entwickelt. Die Entscheidungsprozesse werden länger und
schwieriger. Als Folge dessen hat die Beratungsintensität hinsichtlich
neuer Vermietungen bei gestiegener Anzahl der Gesuche deutlich zugenommen.

Entwicklung der Ertragslage

Durch die reduzierte Größe des Gesamtportfolios sind Umsatzerlöse und
Aufwendungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken. Durch zahlreiche
Neuvermietungen haben die verbliebenden Liegenschaften trotz des Auslaufens
ertragreicher Mietverträge Ihr Vorjahresniveau halten können. Im Vergleich
zum IV. Quartal 2009 konnten die Mieterlöse leicht gesteigert werden und
betrugen 0,84 Mio EUR. Die sonstigen betrieblichen Erträge haben sich
ebenfalls auf Vorjahresniveau stabilisiert und betrugen ca. 0,30 Mio. EUR.

Unser Portfolio wurde von signifikanten Mietausfällen verschont.

Konzernweit haben sich sowohl die Aufwendungen für die als
Finanzinvestitionen gehaltenen Immobilien (ca. 0,35 Mio. EUR, Vorjahr ca.
0,61 Mio. EUR) als auch die sonstigen betrieblichen Kosten (ca. 0,21 Mio.
EUR, Vorjahr ca. 0,27 Mio. EUR) erheblich reduziert.

Die Personalkosten konnten im Vorjahresvergleich um ca. 33% auf ca. 0,11
Mio. EUR reduziert werden. Dies ist primär auf die Reduktion der
Vorstandsbezüge sowie das Ausscheiden eines Mitarbeiters zurückzuführen.

Die Zinsaufwendungen konnten um ca. 25 % auf ca. 0,25 Mio. EUR reduziert
werden.

Auf Grund der stabilen Erträge sowie der gesunkenen Kosten und niedrigeren
Zinsen hat die Gesellschaft vor Steuern ein positives Ergebnis
erwirtschaftet.

Veränderungen der Organe der Gesellschaft

Seit dem 01.01.2010 ist Hendryk Sittig als zweites Vorstandsmitglied für
die Gesellschaft tätig. Der bisherige Alleinvorstand Dr. Sven-G.
Rothenberger hat den Vorstandvorsitz übernommen. Mit der Ernennung eines
zweiten Vorstands ist die a.a.a. ag den Empfehlungen des Corporate
Governance Kodex gefolgt.

Hinweise auf Chancen und Risiken im zukünftigen Geschäftsverlauf

Die Ergebnisse der stetigen Gespräche mit den Mietern lassen hoffen, dass
es auch weiterhin keine Mietausfälle in größerem Umfang auf Grund der
Finanzkrise geben wird. Insbesondere die Mieter der Naxos-Union GbR sind
jedoch den am stärksten von der Krise betroffenen Branchen zuzuordnen, so
dass hier noch immer negative Entwicklungen möglich sind.
Bestandgefährdende Risiken sind für das Unternehmen derzeit jedoch nicht
ersichtlich.

Die in diesem Jahr abgeschlossenen und derzeit noch verhandelten
Mietverträge lassen darauf schließen, dass das Kostenbewusstsein der
Nachfrager gestiegen ist. Am Markt wird zur Kenntnis genommen, dass unsere
Liegenschaften im Vergleich zum direkten Marktumfeld eine hohe Qualität
auszeichnet. Daraus resultierend konnten wir bereits mehrfach Anfragen und
Vermietungen aus dem direkten Marktumfeld generieren. Für die Zukunft sehen
wir die Chance, dass sich aus dem gestiegenen Kostenbewusstsein der
Unternehmen sowie der Qualität der durch unser Unternehmen vermieteten
Flächen weiterhin steigende Nachfragen sowie die Möglichkeit zur
mittelfristigen Mieterbindung ergeben.

Die Investitionen in das Projekt Neubau Deutsche Börse könnten bei
planmäßiger Projektdurchführung und Veräußerung im III. Quartal 2010 zu
einer überdurchschnittlichen Rendite führen. Verzögerungen bei der
Projektdurchführung sowie Planabweichungen bei der Veräußerung könnten ein
erhöhtes Risiko für das bestehende Investment bedeuten.

Ausblick

Die Prognosen der Bundesregierung sowie der großen Kreditinstitute
beziffern das für das Gesamtjahr 2010 erwartete Wirtschaftswachstum auf 1,5
% bis 2,7 %. Im Vorjahr ist die Wirtschaft in Deutschland um ca. 5,00 %
geschrumpft. Aus der sich erholenden Konjunktur schöpfen auch wir die
Hoffnung, dass die allgemein positiven Zukunftsaussichten im Jahr 2010
weiter zu einem Abbau der bestehenden Leerstände beitragen können und zu
Verlängerungen unserer bestehenden Mietverträge führen.

Da sich die Gesellschaft bei stabilen Erträgen und gesunkenen Kosten und
Zinsen innerhalb der Gesamtjahresplanung bewegt, gehen wir zum Jahresende
von einem positiven Ergebnis vor Steuern aus.

Der Vorstand, 19.05.2010

Dieser Zwischenbericht enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf Annahmen
der Unternehmensleitung basieren. Diese Prognosen sind unsicher und tragen
das Risiko jederzeitiger Änderung in sich. Dies kann zur Folge haben, dass
zukünftige Berichte und Fakten des Unternehmens von der hier skizzierten
Entwicklung abweichen. Das Unternehmen übernimmt keinerlei Verantwortung
für die Aktualisierung der Prognosen zur zukünftigen Entwicklung der
Branche, des rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmens und des Unternehmens.

19.05.2010 16:20 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen
übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter www.dgap-medientreff.de und
www.dgap.de


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Sprache: Deutsch
Unternehmen: a.a.a. aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung
Gutleutstr. 175
60327 Frankfurt
Deutschland
Internet: www.aaa-ffm.de

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX
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02.06.10 17:00:07
Beitrag Nr. 132 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.548.200 von Muckelius am 19.05.10 16:29:40die Angaben zur Aktionärsstruktur auf der Homepage wurden aktualisiert:



Rothenberger 4 x S Vermögensverwaltung GmbH

89,57 %

Günter Rothenberger Beteiligungen GmbH

6,83 %
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02.06.10 17:30:46
Beitrag Nr. 133 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 39.621.696 von Muckelius am 02.06.10 17:00:07...aber keine Angst eine squezze-out steht nicht auf der Agenda:


a.a.a.
aktiengesellschaft allgemeine anlageverwaltung
Frankfurt am Main
ISIN: DE 0007228009 (WKN: 722 800)
Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung



Wir laden unsere Aktionäre zur ordentlichen Hauptversammlung am 12. Juli 2010, um 14:00 Uhr, im Hotel Maritim, Theodor-Heuss-Allee 3, in 60486 Frankfurt am Main, ein.
Tagesordnung



1. Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses und des gebilligten Konzernabschlusses jeweils für das Geschäftsjahr 2009 sowie des Lageberichts (einschließlich der Erläuterungen zu den Angaben nach § 289 Abs. 4 und Abs. 5 HGB), des Konzernlageberichts (einschließlich der Erläuterungen zu den Angaben nach § 315 Abs. 4 HGB) und des Berichts des Aufsichtsrats jeweils für das Geschäftsjahr 2009

Entsprechend §§ 172, 173 Aktiengesetz ist zum Tagesordnungspunkt 1 keine Beschlussfassung vorgesehen, da der Aufsichtsrat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und den Konzernabschluss gebilligt hat und der Jahresabschluss damit festgestellt ist. § 175 Abs. 1 Satz 1 Aktiengesetz sieht lediglich vor, dass der Vorstand die Hauptversammlung zur Entgegennahme unter anderem des festgestellten Jahresabschlusses und des Lageberichts sowie zur Beschlussfassung über die Verwendung eines etwaigen Bilanzgewinns und bei einem Mutterunternehmen auch zur Entgegennahme des vom Aufsichtsrat gebilligten Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts einzuberufen hat. Die vorgenannten Unterlagen werden in der Hauptversammlung näher erläutert.

2. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstands für das Geschäftsjahr 2009

Aufsichtsrat und Vorstand schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2009 amtierenden Mitgliedern des Vorstands für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.

3. Beschlussfassung über die Entlastung des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2009

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den im Geschäftsjahr 2009 amtierenden Mitgliedern des Aufsichtsrats für diesen Zeitraum Entlastung zu erteilen.

4. Wahl des Abschlussprüfers und des Konzernabschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2010

Der Aufsichtsrat schlägt vor, die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, für das Geschäftsjahr 2010 zum Abschlussprüfer und Konzernabschlussprüfer zu bestellen.

5. Beschlussfassung über die Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG

Die ordentliche Hauptversammlung vom 10. August 2009 hat die Gesellschaft gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG ermächtigt, eigene Aktien bis zu insgesamt 10% des Grundkapitals zu erwerben. Da diese Ermächtigung zum 3. Februar 2011 und somit vor der ordentlichen Hauptversammlung 2011 ausläuft, wird vorgeschlagen, die bisherige Ermächtigung durch eine entsprechende neue Ermächtigung zu ersetzen.

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor zu beschließen:
a)

Der Vorstand wird ermächtigt, bis zum 11. Juli 2015 eigene Aktien der Gesellschaft bis zu insgesamt 10% des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung bestehenden Grundkapitals der Gesellschaft zu erwerben. Auf die aufgrund dieser Ermächtigung erworbenen Aktien dürfen zusammen mit anderen eigenen Aktien, welche die Gesellschaft bereits erworben hat und noch besitzt oder die ihr gemäß §§ 71d und 71e AktG zuzurechnen sind, zu keinem Zeitpunkt mehr als 10% des jeweiligen Grundkapitals entfallen.

Die Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung der eigenen Aktien kann jeweils ganz oder in mehreren Teilbeträgen, einmal oder mehrmals ausgeübt werden. Die Ermächtigung kann zu jedem gesetzlich zulässigen Zweck, insbesondere in Verfolgung eines oder mehrerer der in lit. c) aa) bis cc) genannten Zwecke ausgeübt werden. Erfolgt die Verwendung zu einem oder mehreren der in lit. c) bb) bis cc) genannten Zwecke, ist das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen.
b)

Der Erwerb erfolgt nach Wahl des Vorstands über die Börse oder mittels eines öffentlichen Kaufangebots bzw. mittels einer öffentlichen Aufforderung an die Aktionäre zur Abgabe eines Verkaufsangebots.

Erfolgt der Erwerb eigener Aktien über die Börse, darf der von der Gesellschaft gezahlte Erwerbspreis (ohne Erwerbsnebenkosten) den arithmetischen Mittelwert der Schlusskurse im Parketthandel an den fünf Börsenhandelstagen vor dem Tag der Eingehung der Verpflichtung zum Erwerb eigener Aktien an der Wertpapierbörse zu Frankfurt am Main um nicht mehr als 10% über- oder unterschreiten.

Erfolgt der Erwerb über ein öffentliches Kaufangebot bzw. eine öffentliche Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots, dürfen der gebotene Kauf- bzw. Verkaufspreis oder die Grenzwerte der Kauf- bzw. Verkaufspreisspanne je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den arithmetischen Mittelwert der Schlusskurse im Parketthandel an den fünf Börsenhandelstagen vor dem Tag der öffentlichen Ankündigung des Angebots bzw. der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots an der Wertpapierbörse zu Frankfurt am Main um nicht mehr als 10% über- oder unterschreiten. Ergeben sich nach der Veröffentlichung eines öffentlichen Kaufangebots bzw. der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots erhebliche Abweichungen des maßgeblichen Kurses vom Kauf- bzw. Verkaufspreis oder den Grenzwerten der Kauf- bzw. Verkaufspreisspanne, so kann das Kaufangebot bzw. die Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots angepasst werden. In diesem Fall wird auf den Durchschnittskurs der fünf Börsenhandelstage an der Wertpapierbörse zu Frankfurt am Main vor der öffentlichen Ankündigung einer etwaigen Anpassung abgestellt. Das Kaufangebot bzw. die Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots kann weitere Bedingungen vorsehen. Sofern das Kaufangebot überzeichnet ist bzw. im Fall einer Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots von mehreren gleichwertigen Angeboten nicht sämtliche angenommen werden, muss die Annahme nach Quoten erfolgen.
c)

Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die aufgrund der vorstehenden Ermächtigung oder aufgrund früherer Ermächtigungen nach § 71 Absatz 1 Nr. 8 AktG erworbenen eigenen Aktien neben der Veräußerung über die Börse oder durch Angebot an alle Aktionäre
aa)

ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen. Die Einziehung kann auf einen Teil der erworbenen Aktien beschränkt werden. Von der Ermächtigung zur Einziehung kann mehrfach Gebrauch gemacht werden. Die Einziehung führt grundsätzlich zur Kapitalherabsetzung. Der Vorstand kann abweichend hiervon bestimmen, dass das Grundkapital unverändert bleibt und sich stattdessen durch die Einziehung der Anteil der übrigen Aktien am Grundkapital gemäß § 8 Absatz 3 AktG erhöht. Der Vorstand ist in diesem Fall zur Anpassung der Angabe der Zahl der Aktien in der Satzung ermächtigt.
bb)

in anderer Weise als über die Börse oder durch ein Angebot an alle Aktionäre zu veräußern unter der Voraussetzung, dass die Veräußerung gegen Barzahlung und zu einem Preis erfolgt, der den Börsenwert von Aktien der Gesellschaft zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet (vereinfachter Bezugsrechtsausschluss nach § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG). Die aufgrund dieser Ermächtigung veräußerten Aktien dürfen insgesamt die Höchstgrenze für den vereinfachten Bezugsrechtsausschluss von 10% des Grundkapitals nicht überschreiten, und zwar weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch der Ausübung dieser Ermächtigung. Die Höchstgrenze von 10% des Grundkapitals vermindert sich um den anteiligen Betrag des Grundkapitals, der auf diejenigen Aktien entfällt, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts in direkter oder entsprechender Anwendung des § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden.
cc)

an Dritte gegen Sachleistung zu übertragen, soweit dies zu dem Zweck erfolgt, Unternehmen, Unternehmensteile oder Beteiligungen an Unternehmen oder sonstige einlagefähige Vermögensgegenstände zu erwerben oder Unternehmenszusammenschlüsse durchzuführen.

Mit Wirksamwerden dieser Ermächtigung wird die bestehende Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien vom 10. August 2009 aufgehoben, soweit von ihr bis dahin kein Gebrauch gemacht wurde.

Bericht des Vorstands an die Hauptversammlung zu Tagesordnungspunkt 5 gemäß § 71 Absatz 1 Nr. 8 Satz 5 AktG i.V.m. § 186 Absatz 4 Satz 2 AktG

Der Vorstand erstattet der für den 12. Juli 2010 einberufenen ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft gemäß § 71 Absatz 1 Nr. 8 Satz 5 AktG i.V.m. § 186 Absatz 4 Satz 2 AktG den nachfolgenden schriftlichen Bericht zu der unter Tagesordnungspunkt 5 zur Beschlussfassung vorgeschlagenen Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien und zur Verwendung der eigenen Aktien mit Ermächtigung zum Bezugsrechtsausschluss:

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, die Gesellschaft befristet bis zum 11. Juli 2015 zum Erwerb eigener Aktien bis zu einem rechnerischen Anteil von 10% am bestehenden Grundkapital der Gesellschaft zu ermächtigen. Diese neue Ermächtigung soll die in der Hauptversammlung vom 10. August 2009 erteilte Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien ersetzen, welche am 3. Februar 2011 ausliefe. Von der bestehenden Ermächtigung wurde bis zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung kein Gebrauch gemacht.

Die auf der Grundlage der neu zu erteilenden Ermächtigung erworbenen Aktien dürfen zusammen mit eigenen Aktien, die von der Gesellschaft auf sonstiger Grundlage erworben werden und sich noch im Besitz der Gesellschaft befinden, zu keinem Zeitpunkt 10% des Grundkapitals der Gesellschaft in seiner jeweils aktuellen Höhe übersteigen. Zum Zeitpunkt der Einberufung der Hauptversammlung hielt die Gesellschaft keine eigenen Aktien.

Bei dem Erwerb eigener Aktien ist der Grundsatz der Gleichbehandlung der Aktionäre gem. § 53 a AktG zu wahren. Dem wird dadurch Rechnung getragen, dass der Erwerb der Aktien nach Wahl des Vorstands entweder über die Börse oder aber durch ein an alle Aktionäre gerichtetes öffentliches Kaufangebot bzw. eine an alle Aktionäre gerichtete öffentliche Aufforderung zur Abgabe eines Verkaufsangebots erfolgen soll. Bei der öffentlichen Aufforderung zur Abgabe eines Angebots können die Adressaten der Aufforderung entscheiden, wie viele Aktien und, sofern eine Preisspanne festgelegt ist, zu welchem Preis sie der Gesellschaft die Aktien anbieten möchten. Sofern ein öffentliches Kaufangebot überzeichnet ist bzw. mehrere gleichwertige Angebote von Aktionären zum Kauf von Aktien nicht alle angenommen werden, muss die Annahme nach Quoten erfolgen.

Die Aktien dürfen zu jedem gesetzlich zulässigen Zweck erworben und verwendet werden. So können die Aktien über die Börse oder durch ein Angebot an alle Aktionäre wieder veräußert werden. Die Ausübung der Ermächtigung darf insbesondere auch zu den folgenden Zwecken erfolgen:

Der Vorstand wird ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die erworbenen eigenen Aktien einzuziehen. Die Einziehung der Aktien führt grundsätzlich zur Kapitalherabsetzung, ohne dass hierfür ein zusätzlicher Hauptversammlungsbeschluss nötig wäre. Der Vorstand kann abweichend hiervon auch bestimmen, dass das Grundkapital bei der Einziehung unverändert bleibt und sich stattdessen durch die Einziehung der Anteil der übrigen Aktien am Grundkapital gemäß § 8 Absatz 3 AktG erhöht. Der Vorstand soll daher auch ermächtigt werden, die erforderliche Änderung der Satzung hinsichtlich der sich durch eine Einziehung verändernden Anzahl der Stückaktien vorzunehmen.

Die Gesellschaft darf ferner die erworbenen eigenen Aktien auch außerhalb der Börse sowie ohne ein an alle Aktionäre gerichtetes Angebot veräußern, soweit die Veräußerung gegen Barzahlung erfolgt und der Preis der Aktien den Börsenkurs zur Zeit der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet. Mit dieser Ermächtigung wird von der in § 71 Absatz 1 Nr. 8 AktG in entsprechender Anwendung des § 186 Absatz 3 S. 4 AktG zugelassenen Möglichkeit zum erleichterten Bezugsrechtsausschluss Gebrauch gemacht. Hiermit soll der Gesellschaft im Interesse einer Erweiterung der Aktionärsbasis insbesondere die Möglichkeit eröffnet werden, institutionellen Investoren Aktien der Gesellschaft anzubieten und den Aktionärskreis zu erweitern, was letztlich auch zur Stabilisierung des Wertes der Aktie führt. Die Gesellschaft kann darüber hinaus ihr Eigenkapital flexibel geschäftlichen Erfordernissen anpassen und auf günstigere Börsensituationen reagieren, da im Fall einer derartigen Veräußerung eine schnellere und kostengünstigere Platzierung der Aktien möglich ist, als dies unter Beachtung des Bezugsrechts der Aktionäre möglich wäre. Von dieser Ermächtigung darf nur mit der Maßgabe Gebrauch gemacht werden, dass der Anteil der Aktien, die unter Ausschluss des Bezugsrechts gemäß § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG veräußert wurden, weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausübung dieser Ermächtigung mehr als 10% des Grundkapitals beträgt. Diese Höchstgrenze für den vereinfachten Bezugsrechtsausschluss vermindert sich um den anteiligen Betrag des Grundkapitals, der auf diejenigen Aktien entfällt, die während der Laufzeit dieser Ermächtigung unter Ausschluss des Bezugsrechts in direkter oder entsprechender Anwendung des § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG ausgegeben werden. Die Vermögens- und Stimmrechtsinteressen der Aktionäre bleiben bei einem Bezugsrechtsausschluss in entsprechender Anwendung von § 186 Absatz 3 Satz 4 AktG angemessen gewahrt. Dem Gedanken des Verwässerungsschutzes wird dadurch Rechnung getragen, dass die Aktien nur zu einem Preis veräußert werden dürfen, der den maßgeblichen Börsenkurs nicht wesentlich unterschreitet. Die endgültige Festlegung des Veräußerungspreises für die eigenen Aktien geschieht zeitnah vor der Veräußerung. Der Vorstand wird sich dabei unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten bemühen, einen eventuellen Abschlag auf den Börsenkurs so niedrig wie möglich zu halten. Die Aktionäre sind in diesem Zusammenhang dadurch geschützt, dass der Abschlag zum Börsenkurs zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich sein darf. Außerdem haben die Aktionäre die Möglichkeit, ihren Anteil am Grundkapital der Gesellschaft durch Zukäufe von Aktien über die Bö