700 Investoren ---Sagt mir wo die Millionen sind - 500 Beiträge pro Seite

eröffnet am 23.11.08 12:37:33 von
neuester Beitrag 26.05.09 10:51:36 von


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23.11.08 12:37:33
Sonntag, 23. November 2008 von ih Redaktion


Investorenkonferenz in Nablus

Die palästinensische Autonomiebehörde lud etwa 700 Investoren aus aller Welt ein, um an der an diesem Wochenende in Nablus stattfindenden Investorenkonferenz teilzunehmen. Auch Teilnehmer aus Israel waren eingeladen. Als Teil der Zusammenarbeit zwischen den Organisatoren der Konferenz und der israelischen Zivilbehörde wurde ein gemeinsames Kontrollzentrum eingerichtet, dass während der Tage tätig ist und israelische und palästinensische Beamten gemeinsam jeglich während der Konferenztage auftretende Probleme zu lösen.Die israelische Zivilbehörde stellte für die Teilnehmer dazu spezielle Einreiseerlaubnisse aus, um sich freier in den Autonomiegebieten und in Israel bewegen zu können. Man erhofft sich von der Konferenz einen weiteren Aufschwung für die palästinensische Wirtschaft, ähnlich wie bei der im Mai in Bethlehem stattgefundenen Konferenz.

http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=17595

:cry: Hatte nicht schon Arafat die Millionen ins Ausland mitgenommen und nix investiert --den Palästinensern blieben nur die entschädigeungen ihrer Selbsmordattentäter :cry:
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23.11.08 13:23:10
Investoren :confused:

Der versprochene Renditeaufschlag müßte ja enorm sein ... oder handelt es sich bei den "Investoren" eher um Geldgeber a la EU/UNO und die üblichen Verdächtigen, denen von vornherein klar ist, dass die Kohle dort in den Grenztunneln zwischen Gaza und Ägypten versickert?
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23.11.08 14:08:11
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.046.953 von Gammelfleischer am 23.11.08 13:23:10:D sag ich doch :D

1 Million Dollar--Arafats Grab wird Mausoleum - woher haben sie das Geld ?
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1015674-1-10/1-mi…

Yassir Arafat hat ?gewaltige Summen? aus Hilfsgeldern abgezweigt
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/867981-1-10/yassi…


Die Frau von Arafat und das EU-Geld
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/825061-1-10/die-f…
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23.11.08 18:35:26
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.047.079 von GueldnerG45S am 23.11.08 14:08:11Hey Güldner,
das ist ja nun eine sehr vermögende Witwe.
Also ran an die Buletten.

A.
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25.11.08 09:04:28
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.048.057 von ALEX224 am 23.11.08 18:35:26Aber vorher muss er sich beschneiden lassen :)
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02.01.09 22:05:01
:eek: HAMAS will doch gerade die Kinder mit reinziehen um Weltweit Aufsehn zu erregen :rolleyes: :eek: doch gerade der Westen spielt da immer wieder neu mit, denn nach dem Kreig gibt es wieder Millionen--Unterstützung doch WOsind diese millionen geblieben :confused::confused::confused::confused:

Somit ist der Westen durch sein Geld Schuld, das der Konflikt immer weiter geht.:eek::eek:

:rolleyes: Den die Arabischen Brüder geben (fast) kein Geld :rolleyes:

PS:
700 Investoren ---Sagt mir wo die Millionen sind
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1146306-neustebei…
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07.01.09 16:28:01
Eli Amir:
Dass die Menschen so dumm sind. Gaza könnte heute ein zweites Singapur sein. Die Europäer haben Milliarden gespendet. Und was machen die Leute dort? Sie bauen Waffenfabriken, Moscheen und Schulen, in denen Hass gegen die Welt, Hass gegen das jüdische Volk, gepredigt wird.

Unter jedem Haus ist ein Tunnel für den Waffenschmuggel. Können Sie sich vorstellen, was erst passieren würde, wenn die Grenzen offen wären? Was dann mit uns Juden passieren würde?



Bestseller-Autor Eli Amir (71)

„Palästina braucht einen Mann wie Barack Obama“
Von Karolina Pajdak
Feuerpause zwischen Israel und der Hamas – für drei Stunden. Israel hat angekündigt, das Zeitfenster zu nutzen, um die Menschen im Gazastreifen wenigstens mit dem Nötigsten zu versorgen. Danach soll die Offensive weiter gehen. Unvermindert.
Eli Amir, im Irak geborener israelischer Schriftsteller

BILD.de sprach mit Eli Amir, einem der erfolgreichsten Schriftsteller Israels. Er kennt das Land, er kennt die Politik. In den 1960er-Jahren war Amir (71, „Der Taubenzüchter von Bagdad“, „Jasmin“) einer der wichtigsten Berater des damaligen Premierministers und heutigen Präsidenten Shimon Peres (85). Er arbeitete für Golda Meir (1898 - 1978) und Jizhak Rabin (1922 - 1995).

BILD.de: Herr Amir, Ihr Leben ist ein Leben für den Frieden in Israel. Jetzt ist Krieg in Gaza. Was fühlen Sie?
Eli Amir: Ich bin tief frustriert. Ich hasse den Krieg, ich wollte diesen Krieg nicht.

BILD.de: Haben Sie diese Situation voraus gesehen?
Eli Amir: Sie war unvermeidbar. Die Hamas hat uns keine andere Wahl gelassen. Und das sagt sogar jemand wie ich, jemand der weiter links nicht stehen könnte. Es ist einfach nicht hinzunehmen, dass die Hamas seit acht Jahren Raketen auf unschuldige Menschen abfeuert. Das alles, nachdem wir uns aus Gaza zurückgezogen haben, ohne auch nur um ein Glas Wasser als Dank zu bitten.

BILD.de: Was frustriert Sie am meisten?
Eli Amir: Dass die Menschen so dumm sind. Gaza könnte heute ein zweites Singapur sein. Die Europäer haben Milliarden gespendet. Und was machen die Leute dort? Sie bauen Waffenfabriken, Moscheen und Schulen, in denen Hass gegen die Welt, Hass gegen das jüdische Volk, gepredigt wird.

Unter jedem Haus ist ein Tunnel für den Waffenschmuggel. Können Sie sich vorstellen, was erst passieren würde, wenn die Grenzen offen wären? Was dann mit uns Juden passieren würde?

BILD.de: Sie haben in den 1960ern viele Verhandlungen mit Palästina und den arabischen Staaten geführt, sie wollten immer Frieden. Wenn sogar Sie schon so wütend sind, scheint die Lage hoffnungslos.
Eli Amir: Manchmal denke ich wirklich, dass es keine Hoffnung gibt. Man braucht Zwei, um zu verhandeln. Aber in Gaza stehen wir Terroristen gegenüber, die offen sagen, dass sie den Staat Israel vernichten wollen.

BILD.de: Was brauchen die Palästinenser, was brauchen die Israelis?
Eli Amir: Zwei starke Politiker, die sich gegenüberstehen und sagen: „Wir werden hier unsere Träume nicht erfüllen, aber wir werden hier zwei Staaten haben und friedlich miteinander leben, einfach leben.“

BILD.de: Wer soll das sein?
Eli Amir: Wir hatten solche großen Männer schon. Wir hatten Shimon Peres, Jizhak Rabin und Ehud Barak – jeder von ihnen ist viele Schritte auf die Palästinenser zugegangen, hat große Zugeständnisse gemacht. Aber es fehlt der Partner auf der anderen Seite.

BILD.de: Mahmud Abbas?
Eli Amir: Er hat keine Macht, ich wünschte er hätte sie, aber die Macht in Gaza hat die Hamas und die ist kein Verhandlungspartner, sondern eine terroristische, fundamentalistische Vereinigung. Die Hamas wird von der Hisbollah, von Iran und Syrien unterstützt.

BILD.de: Was wünschen Sie sich für Gaza?
Eli Amir: Eine Revolution von unten. Ein Aufbegehren der Menschen gegen das Hamas-Regime. Warum ist das noch nicht passiert? Wenn meine Regierung mich derart schlecht behandeln würde, ich hätte sie schon längst zur Hölle geschickt.
BILD.de: Und nach der Revolte kommt der starke Staatsmann?
Eli Amir: Einer wie der ehemalige ägyptische Präsident Muhammad Anwar as-Sadat, der 1977 verkündete, er würde bis ans Ende der Welt, sogar vor die israelische Knesset gehen, wenn es dadurch nur Frieden geben würde. Und er hat es getan! Dafür wurde er von den Israelis angebetet. So einen brauchen wir – einen, der uns wieder Hoffnung gibt. Wir brauchen einen palästinensischen Barack Obama.

BILD.de: Haben Israel und Palästina ihre Chance mit Jizhak Rabin und Jassir Arafat vertan?
Eli Amir: Arafat ist nur den halben Weg gegangen. 1993 hat er das Oslo-Abkommen unterschrieben und bei der nächsten Fahrt nach Gaza Waffen in seinem Auto geschmuggelt. Er ist schuld, dass Shimon Peres die Wahlen 1996 gegen Benjamin Netanjahu verloren hat. Er ist schuld, dass in Jerusalem ein Bus nach dem anderen explodierte. Peres bat Arafat, die Selbstmordattentäter zu stoppen, weil er sonst die Wahlen und Arafat damit seinen Verhandlungspartner verlieren würde, aber Arafat tat nichts. Auf Arabisch hat er nicht so zu seinem Volk gesprochen wie auf Englisch zu der Welt.

BILD.de: Herr Amir, was will die Hamas eigentlich?
Eli Amir: Uns ins Meer werfen. Sie wollen den Staat Israel auslöschen. Ahmadinedschad ist der neue Hitler, der die Grundlagen schafft, um uns zu töten.
BILD.de: Was kann der Westen tun?
Eli Amir: Der Westen täte gut daran, die islamische Welt intensiv zu studieren. Die Sprache, die Religion, die Kultur – der Westen weiß viel zu wenig über die arabische Mentalität.

BILD.de: Welche Zeitungen lesen Sie? Arabische oder israelische?
Eli Amir: Arabische. Ich sehe auch fast ausschließlich arabische Fernsehprogramme.

BILD.de: In Ihren Büchern begegnen sich Palästinenser und Israelis, verlieben sich sogar ineinander. Kennen sich Israelis und Palästinenser überhaupt?
Eli Amir: Nein, wir kennen uns nicht. Das ist schade, aber noch lange kein Grund sich gegenseitig umzubringen.

:eek:und wir Deutschen oder Eurropäer wollen sie kennen :eek:

http://www.bild.de/BILD/news/politik/2009/01/07/eli-amir/im-…
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07.01.09 21:29:30
Eli Amir:
Dass die Menschen so dumm sind. Gaza könnte heute ein zweites Singapur sein. Die Europäer haben Milliarden gespendet. Und was machen die Leute dort? Sie bauen Waffenfabriken, Moscheen und Schulen, in denen Hass gegen die Welt, Hass gegen das jüdische Volk, gepredigt wird.
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07.01.09 21:48:37
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.046.781 von GueldnerG45S am 23.11.08 12:37:33wo?
maschall plan fuer palaestina.
die eckpunkte des plans kann man leicht rausgoogeln.
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07.01.09 21:51:01
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.328.135 von gurine am 07.01.09 21:48:37Sonntag, 23. November 2008 von ih Redaktion


Investorenkonferenz in Nablus

Die palästinensische Autonomiebehörde lud etwa 700 Investoren aus aller Welt ein, um an der an diesem Wochenende in Nablus stattfindenden Investorenkonferenz teilzunehmen. Auch Teilnehmer aus Israel waren eingeladen. Als Teil der Zusammenarbeit zwischen den Organisatoren der Konferenz und der israelischen Zivilbehörde wurde ein gemeinsames Kontrollzentrum eingerichtet, dass während der Tage tätig ist und israelische und palästinensische Beamten gemeinsam jeglich während der Konferenztage auftretende Probleme zu lösen.Die israelische Zivilbehörde stellte für die Teilnehmer dazu spezielle Einreiseerlaubnisse aus, um sich freier in den Autonomiegebieten und in Israel bewegen zu können. Man erhofft sich von der Konferenz einen weiteren Aufschwung für die palästinensische Wirtschaft, ähnlich wie bei der im Mai in Bethlehem stattgefundenen Konferenz.

http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=17595
Hatte nicht schon Arafat die Millionen ins Ausland mitgenommen und nix investiert --den Palästinensern blieben nur die entschädigeungen ihrer Selbsmordattentäter
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07.01.09 22:03:05
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.328.151 von GueldnerG45S am 07.01.09 21:51:01btw: hast du eine gute quelle fuer die
entschädigungen fuer selbsmordattentäter?
wuerde mich auch interessieren, wieviel und von wem?
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26.05.09 10:51:36
Antwort auf Beitrag Nr.: 36.046.781 von GueldnerG45S am 23.11.08 12:37:33Montag, 25. Mai 2009 von ih Redaktion


800 Millionen Dollar von Einwohnern gestohlen

Die Fatah klagt die Hamas an, von den Einwohnern des Gazastreifens 800 Millionen Dollar gestohlen zu haben, die sie in Schmuggeltunnel investierten. Das Palästinensische Medienzentrum, ein Zweig der PLO, beschuldigte die Hamas-Terrororganisation, die Spenden den Einwohnern unter Drohungen abgenommen zu haben und sie gezwungen zu haben, Zusagen zu unterzeichnen, dass sie das von ihnen gespendete Geld bereits vollständig wiedererstattet bekommen hätten. Dabei hat die Hamas nur etwa 16 % dieser Gelder erstattet. Außerdem beinhaltet dieses Dokument auch eine Verpflichtung, nicht gerichtlich das Geld eintreiben zu wollen. Ursprünglich sollte das Geld in zwei Firmen, die die Hamas in Ägypten und der Türkei nach ihrer Machtübernahme im Gazastreifen vor zwei Jahren gegründet hatte, investiert werden. Jedoch wurde dieses Geld in den Handel mit Zigaretten, Benzin anderen Produkten sowie auch Tieren durch die Tunnel unter der Grenze zu Ägypten investiert. Die Hamas hatte bisher diese Behauptungen zurückgewesen, nachdem jedoch Personen begannen, ihr Geld zu fordern, gab die Hamas dieses Verhalten zu. Außerdem wird von der Fatah behauptet, dass die Hamas in den letzten Monaten etwa 50 Rettungswagen aus Europa gespendet bekommen hatte, diese jedoch sofort Schwarz umlackierte, die medizinische Ausrüstung aus ihnen entfernte und die Wagen jetzt für ihre eigene Armee nutzt. Trotzdem befindet sich weitere europäische Hilfe auf dem Weg in den Gazastreifen, denn 12 EU-Parlamentarier kamen am Samstag in Port Said/Ägypten an und planen mit 40 Lastern mit Hilfsgütern durch den nördlichen Sinai nach Gaza zu gelangen.

http://www.israelheute.com/default.aspx?tabid=179&nid=18855


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