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Biofrontera - Heiße Turnaround-Spekulation - 500 Beiträge pro Seite (Seite 103)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.038.991 von Spondon am 16.07.19 19:50:30und gestern war epi fett im minus und überhaupt im Minus. Was hat das mit bio zu tun
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.038.022 von Horter am 16.07.19 17:34:26
Zitat von Horter: https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-07/4708146…

...Auf der kommenden Hauptversammlung stehen einige Abstimmungen an. Keine dieser Abstimmungen wird dazu führen, dass das operative Geschäft der Biofrontera beschädigt würde, im Gegenteil. Die einzige unmittelbare Folge der Hauptversammlung kann sein, dass in einem 6-köpfigen Aufsichtsrat der größte Aktionär der Gesellschaft mit 1 (!) Stimme vertreten ist. Dies ist nicht der Weltuntergang für Biofrontera...

Wieso diskutiert ihr hier eigentlich nie den Delphi-Bettelbrief??
Also, meine Meinung dazu: KEINEN POSTEN IM AUFSICHTSRAT IST AUCH NICHT DER WELTUNTRGANG FÜR DB! :laugh::laugh:


DAS soll eine Antwort auf meinen Beitrag sein? Manchmal habe ich das dumpfe Gefühl, dass ein Teil der User hier in einem Paralleluniversum lebt.
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Ruhig Blut, Leute.... :laugh::laugh: War so schön ruhig die letzten Tage...

Ein kleiner Gedankengang meinerseits, da es ja Leute gibt, die nach Ablauf der Angebot einen Kursrückgang erwarten. Was meint Ihr zu folgendem Szenario:

Maruho lässt jetzt erstmal auslaufen um die angedienten Aktien zu 7,20 zu bekommen. Balaton hat inzwischen 30%-1 und kann ja ab jetzt nicht mehr kaufen. Maruho macht erneut ein Angebot über sagen wir mal 8 Euro und streicht dann auch 30%-1 ein. Das wäre für uns ja ideal, zwei Großinvestoren auf Augenhöhe... Und dem Vorstand ins Knie geschossen, weil die ja für 7,20 angedient hatten... Oder dem Freefloat ins Knie schießen, wenn die bei 7,20 bleiben... 🤔🙄

Oder dürfen die evtl. kein erneutes Angebot machen?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.037.827 von HastDumalneMark am 16.07.19 17:18:50Ich bin verwundert...

um dich mit deinen worten zu zitieren

"und wer länger dabei ist weiß, was von biofronterischen Prognosen zu halten ist. "

dass du ja scheinbar auch noch dabei bist und man von dir nie ein positives wörtchen hört...

bist du also lern resistent und lernst nicht aus den jahrelangen schlechten erfahrungen mit dem management und investierst wo anders (zB in die Balaton AG)?

Oder stänkerst einfach gerne mal rum, wobei die performance der aktie über die letzten 3 jahre bei über 250% lag.

komischerweise hat der heilsbringer balaton nie kommuniziert was sie denn besser machen wollen um den umsatz zu steigern, um die forschung weiter voran zu treiben um überhaupt etwas besser zu machen...

vllt. könntest du auch nochmal aufzählen oder sogar vllt belegen was die balaton denn bisher an benefit gebracht hat, für den operativen erfolg, für die forschung für überhaupt einen erfolg?

bevor du mir wieder mit der gegenkeule kommst, ich brauche dir nix zu belegen da die firma wächst udn auch wachstumskurs ist... aktuell wieder um 50% zum vorjahr gewachsen (wir sind erst in der halbzeit).


ich erinnere mich da wollte noch jemand bei extrem schlechten Q1 zahlen seine aktien los werden... hat man wohl verworfen?

schwätzer halt :)
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Die Frage ist und bleibt, ob es einen richtigen Weg für uns (Klein) -Aktionäre derzeit gibt. Jeder wird sich ärgern, wenn er die 8 Euro von DB nicht nimmt und der Kurs absacken sollte bzw. gleich bleibt wie jetzt auch. Unsere Vorgehensweise nochmal: Sammeln, Sammeln... und schauen was der Kurs macht. Tradingbestände kann und sollte man für 8 Euro an DB abtreten. Sobald die Kohle von DB da ist, kann ggf. wieder günstig aufgestockt werden.... Meine Meinung.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.041.391 von Martinhamberg am 17.07.19 08:03:14Der richtige Weg ist es dabei zu bleiben :-)

Wenn der Kurs morgen absackt, ja und? Wenn er fällt ist es die richtige Zeit zum Sammeln. Du gehst ja fundamental auch davon aus, dass die Firma weiter wachsen wird also wird auch der Kurs steigen.

Nicht vergessen, wir stehen wenn alles gut läuft (und die Prognose wurde ja bekräftigt) vor dem Break Even... nächstes Jahr wird sogar vllt schon Geld verdient, Kooperation usw usf.

Außerdem, wenn jemand den Kurs manipulieren will dann wird er es auch schaffen... da schaffen große bei Börsengrößen wie Evotec, Wirecard, usw also wird man es auch hier machen können wenn man will...

als Anleger sollte man einfach ruhig bleiben und seine Nerven schonen :)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.041.151 von Radiesel2008 am 17.07.19 07:23:56Gerade das ist das spannende an so einer Konstellation, wenn sich beide spinnefeind sind, das keine Partei sicher ist was die andere im Schilde führt.
Maruho kann sich nicht sicher sein ob Balaton doch einen dritten Player in der Hinterhand hat, der ein Pflichtangebot stemmen könnte!
Je länger sie zögern um so wahrscheinlicher könnte eine einfache Mehrheit für Zours&Co Wirklichkeit werden. Ich bin mir nicht sicher ob bei einem Pflichtangebot die Gegenpartei zu einem Gegengebot berechtigt ist?
Viel Brot für Rechtsgelehrte und Unternehmensberater:laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.041.454 von borsalin am 17.07.19 08:10:00Die Zeit drängt allerdings nicht so wie es hier so machen suggerieren wollen,
denn die nächste HV ist nächstes Jahr im Juli.
(hier drängt doch wohl in erster Linie der Wunsch des Gedankens)

Die vorentscheidende Nachricht über den erhofften Break-Even
kommt mit den vorläufigen Q4-Zahlen Anfang Januar 2020.

Bis dahin kommen noch ganz andere Themen,
über die man sich hier irgendwie keine
Gedanken machen will.
(ich hatte schon mal einige angedeutet)

Gruß
Paluru
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Über 30 K auf 7.3 Euro werden angeboten.
suchen krampfhaft einen Käufer:laugh:
Wer wird da noch schlau ?!?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.042.348 von borsalin am 17.07.19 09:28:30Warte mal zwischen 10 und 11 Uhr ab.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.042.342 von Paluru am 17.07.19 09:27:07Na ja .. wer die 50% +1 Aktie als erster besitzt, der hat in Zukunft das Schicksal von Biofrontera bereits in der Hand, egal wann die nächste HV stattfindet der AR erneuert wird oder der Break even Punkt überschritten wird.
Nach meiner Leseart ist das Match entscheidend.
Ich kapier es nicht warum sich das Maruho nicht sichern will?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.042.342 von Paluru am 17.07.19 09:27:07Ja leider! Es dreht sich fast alles um Balaton, dabei gibt es doch eine Menge toller Sachen, die man berichten könnte.

Die Presseartikel sind voll mit Balaton, hier im Forum geht es fast nur noch um Balaton und auch vom Vorstand kommt fast alles mit dem Balaton Hinweis.

Ich hoffe doch sehr, dass man sich ab nächster Woche wieder mit Biofrontera beschäftigt. Das tut allen gut.

Übrigens hat Matejka noch immer über 700.000 Aktien. Also von einem Ausstieg oder großen Verkauf kann hier nicht die Rede sein.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.042.468 von Schwabinho am 17.07.19 09:37:10Auf Matejka-Infos habe ich leider keinen Zugriff mehr.
(Könnte mit dem Schweizer Börsenabkommen zusammenhängen?)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.042.462 von borsalin am 17.07.19 09:36:15woher sollen denn die 50% so schnell herkommen ?

Der großteil des Freefloats ist nicht mit der Politik von Balaton einverstanden also werden sie auch denen nichts an Aktien überlassen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.041.163 von walle1fc am 17.07.19 07:26:30
Zitat von walle1fc: vllt. könntest du auch nochmal aufzählen oder sogar vllt belegen was die balaton denn bisher an benefit gebracht hat, für den operativen erfolg, für die forschung für überhaupt einen erfolg?


Ich kann Dir sagen, welchen Benefit Balaton mitgebracht hat: die Kurssteigerung.

Seit Balaton eingestiegen ist, ist der Kurs von unter 2 Euro auf in der Spitze über 8 Euro gestiegen.

Bevor Balaton eingestiegen ist, ist der Kurs von 5 Euro (oder seit IPO sogar von 15 Euro) auf unter 2 Euro nahezu kontinuierlich zurückgegangen.

Natürlich schmückt sich jetzt auch gerne der Vorstand mit den Kurssteigerungen der jüngsten Vergangenheit und zu einem gewissen Anteil werden diese sicher auch auf die operative Entwicklung zurückgehen. Aber den großen Teil der Kurssteigerungen haben wir hier Balaton zu verdanken, weil sie die einzigen waren, die kontinuierlich massiv börslich gekauft haben. Kurssteigerungen entstehen nämlich immer nur durch massive börsliche Käufe, nicht aber durch schöne Worte. Immer, wenn Balaton mal seine Käufe zwischenzeitlich eingestellt hat, ist der Kurs stagniert bzw. zurückgegangen.

Daran sieht man, dass die operative Entwicklung bisher allenfalls einen geringen positiven Beitrag zur Kursentwicklung gebracht hat (die Istzahlen sind ja immer noch mau und wir leben allein von der Spekulation auf ein bärenstarkes Q4), während der Großteil der Kurssteigerungen vorrangig auf die Käufe von Balaton zurückgeht. Mir ist klar, dass das einige natürlich nicht so sehen wollen, aber die Fakten sprechen hier über die letzten Jahre leider eine andere Sprache.

Man kann von Balaton halten, was man will, aber die jüngsten Kurssteigerungen gehen aus meiner Sicht zu deutlich mehr als 50% (wenn nicht sogar mehr als 75%) auf deren Konto.

Und genau das hat Balaton als Benefit mitgebracht: Kurssteigerungen. Das, was mich als Aktionär eigentlich am meisten interessiert.

Nur nochmal als Erinnerung: Ohne Balaton wären sicher wieder die blockierten 10% des Kapitals möglichst günstig unter Ausschluss des BZR an genehme Aktionäre vergeben worden und der Kurs würde sicher immer noch irgendwo um die 4-5 Euro rumdümpeln.

Aber ja, ich weiß natürlich, dass es vor allem das überaus erfolgreiche Nasdaq-Listing war, das uns hier riesige Käuferschichten und viele Investoren gebracht hat, die uns den Kurs nach oben gekauft haben und Balaton daher mit den Kurssteigerungen eigentlich doch gar nichts zu tun hatte. :laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.042.462 von borsalin am 17.07.19 09:36:15Bis zur 50%-Mehrheit bräuchte Zours aber noch über 20%
oder in Aktien genannt: 9.712.941 Stück.

Die sind nicht einfach mal so über die Börse abgreifbar,
also innerhalb von ein paar Wochen.

Hierfür wären z.Bsp. 7 Mittelsmänner nötig ohne von
denen eine Meldeschwelle zu reißen.

Gruß
Paluru
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Neue Wasserstandsmeldung bei Maruho. Liegen bei etwa 1.400.000 Stk. Wo kommen die her?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.042.693 von walle1fc am 17.07.19 09:55:38Na ja walle1fc, Angenommen einer der Player riskiert ein Pflichtangebot (ein Plichtangebot ist nicht ein eigentliches Übernahmegebot) Mit 9-10 Euro würde ein Pflichangebot im Moment wohl durchgehen, meine Meinung.
Wie viele der verunsicherten Anleger würden andienen?
und zwar egal ob das Angebot von Balaton oder Maruho kommt.
Ich gebe schon mal meine Antwort; Viele
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Und noch als Nachtrag: während alle anderen (potentiellen) Investoren für ein Investment immer billige Aktien gefordert haben (vgl. zB Nasdaq-Listing), waren Balaton immer die einzigen, die (außer bei ihrem Einstiegs-Invest) über all die Monate und Jahre hinweg Aktien zum aktuellen Marktpreis über die Börse gekauft haben.

Und auch jetzt sieht man es doch wieder: während Balaton für die Aufstockung auf knappe 30% börslich und per Teilangebot bis zu 8 Euro gezahlt hat, versucht Maruho mit 7,20 Euro (offensichtlich auch noch erfolgreich) gleichzuziehen. Ist natürlich ihr gutes Recht, möglichst billig zum Erfolg zu kommen, aber zu größeren Kurssteigerungen führt so eine Mentalität, dass man immer nur billig an die Aktien kommen will, natürlich nicht.
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Und noch ein weiterer Nachtrag: Wenn Balaton clever egoistisch gewesen wäre, hätten sie sich doch nach ihrem Einstieg mit dem Vorstand gut gestellt und dadurch dafür gesorgt, dass sie zukünftig alle Aktien immer wieder zu Sonderkonditionen und Schnäppchenpreisen zeichnen können (zB per Back Stop etc.), dann hätten sie vor jeder KE schön den Kurs abstürzen lassen können, dass der Bezugspreis tief ist etc. dadurch hätten sie ohne jegliche rechtskosten den eigenen Anteil massiv aufstocken können und Vorstand und Balton hätten sich gemeinsam gefreut, nur der Streubesitz hätte wieder mal in die Röhre geschaut.

Maruho, die damals wohl ohnehin gerade kein gutes Verhältnis zum Vorstand hatten, wäre dann nicht mehr erneut zum Liebling des Vorstands geworden, sondern Vorstand und Balaton wären dann das Dreamteam.

Ich rechne das Zours hoch an, dass er das nicht gemacht hat, hier nur auf seinen eigenen Vorteil zu schauen, sondern immer wieder auf den Putz gehauen hat, wenn es zu einer aus seiner Sicht zu wirtschaftlich sinnlosen Entscheidungen und möglichen Benachteiligungen des Streubesitzes gekommen ist.

Es wäre sehr viel einfacher und billiger für Zours gewesen, hier auf 30% aufzustocken, wenn er sich mit dem Vorstand gut gestellt hätte und beide erstmal kein Interesse an einem steigenden Kurs gehabt hätten. Die Quittung hätte dann auch weiterhin der Streubesitz gezahlt.
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Für Longies sollte der jetzige Kurs unwichtig sein. Balaton will sicherlich mittelfristig mit dem Kauf für 8€ keinen Verlust machen... Der Kurs sollte auch nicht über einen Bieterwettkampf oder durch Tricks gebildet werden, sondern durch den Unternehmenserfolg. Wann wird wohl der Kooperationsvertrag mit Maruho kommuniziert. Könnte mal fertig sein...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.042.450 von Paluru am 17.07.19 09:35:50
Zitat von Paluru: Warte mal zwischen 10 und 11 Uhr ab.


Die über 30K auf 7.3 Euro wurden abgeholt!
Respekt:)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.044.091 von borsalin am 17.07.19 12:06:09aber nicht zwischen 10-11 😛
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.043.053 von borsalin am 17.07.19 10:23:30das ist deine meinung.

viele hier im forum waren auch der meinung dass balaton ja dem vorstand eins auswischen könnte.

war dem auch nicht so... siehe auswertung der stimmabgaben.

somit hat balaton immer nur für sich selbst gestimmt, im großen udn ganzen war der free float anderer meinung!
das heißt für mich das die kleinanleger eher der strategie des vorstandes folgen und somit noch weit höhere kurse sehen, mit dem operativen / forschungs / kooperationen

@biene

lern mal lesen und verstehen.

ich habe geschrieben für den OPERATIVEN ERFOLG, FORSCHUNG, VERTRIEB

stimmt der free float steigt bestimmt hier ein weil er hofft dass balaton hier für höhere kurse sorgt...

oder steigt man in eine firma ein (samt balaton) weil man vom produkt und der strategie überzeugt ist?

das balaton sich den kurs hochgekauft hat, steht ja ausser frage, kann man in den sec berichten nachlesen - dann kommt der mechanismus ins spiel - angebot und nachfrage - somit hohe kurse.

ich denke der großteil des free floats sieht auch eher das produkt und die zukünftigen möglichkeiten samt der strategie als garant für höhere kurse, anstatt dem argument balaton.

da du gerne äpfel mit birnen vergleichst...


schau dir den kurs an seit eintritt und markteinführung usa und wo wir aktuell das meiste geld verdienen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.044.184 von walle1fc am 17.07.19 12:16:13Na dann ist doch super, wenn wir mal einer Meinung sind, dass wir bisher den Kursanstieg vor allem Balaton zu verdanken haben.

Wenn der Kurs dann zusätzlich zum Jahresende auch noch weiter steigt, weil sich hoffentlich ab Q4 auch Erfolge im operativen Geschäft zeigen, ist es doch umso schöner.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.043.461 von Luku am 17.07.19 10:59:48Das Ende der Phase 1 der Kooperation mit Maruho war vor einem Jahr.
Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum der nächste Schritt so ewig dauert.
Da geht es doch momentan "nur" um eine gute Millionen für die Vorbereitung der nächsten Phase.
Man kann nur hoffen, dass man jetzt mal ein Gesamtpaket präsentiert, damit endlich Ruhe einkehrt. Die vielen Fragen und die Unruhe sind doch hausgemacht, wenn der Weg nicht nachvollziehbar ist.

Damit der Kurs steigt, braucht es auch mal Käufer. Bei dem Abverkauf in USA und dem Ausstieg vieler Fonds ist bisher aber das Gegenteil passiert. Da ist tatsächlich Balaton verantwortlich, dass der Kurs nachhaltig angestiegen ist. Das haben sie natürlich auch nur gemacht, weil die Entwicklung der Firma so hervorragend verläuft. Die Diskussion hier erinnert doch an die Frage nach dem Ei und dem Huhn, was von beiden zuerst da war.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.042.996 von biene463 am 17.07.19 10:20:02
Balatons Käufe
Das Balaton den Kurs hochgekauft hat,
stimmt allerdings erst seit ihnen über das
Erwerbsangebot von Maruho klar wurde,
dass diese damit die Sperminorität (25%+1)
bzw. die 30%-1 anvisiert haben.

Also ab April 2019.

Davor kann man in der nachfolgenden Grafik sehen,
wann und wie sie ihre Aktien erworben haben.

Mindestens 5,81 Mio.Stück sind nachweislich
nur über Kapitalmassnahmen erworben worden.

Es gibt bestimmte Phasen, wo der Kurs extreme
Anstiege hatte, wo Balaton nicht über die Börse
gekauft hat.

Der durchschnittliche Einkaufskurs liegt übrigens
aktuell immer noch unter 5€.

Gruß
Paluru

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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.044.808 von Paluru am 17.07.19 13:19:35Danke für die Klarstellung verdrehter Sachen anderer User....
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.044.808 von Paluru am 17.07.19 13:19:35Danke! Sehr interessanter Chart.
Es ist aber dennoch vergebens darüber zu diskutieren.
Man könnte sonst auch behaupten, dass ohne die Käufe der Kurs teilweise weiter eingebrochen wäre.
Fakt ist, sie haben ordentlich aufgestockt über die Börse, ansonsten finde ich da kaum jemanden der gekauft hat.

Aktuelle DBB Zahlen von heute:

Bis zum 17. Juli 2019, 11:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) („Meldestichtag“) wurde das Erwerbsangebot für insgesamt 179.827 (in Worten: einhundertneunundsiebzigtausendachthundertsiebenundzwanzig) Biofrontera-Aktien angenommen. Dies entspricht einem Anteil von 0,40 % am Grundkapital und den Stimmrechten der Zielgesellschaft.

Die Bieterinnen und die mit den Bieterinnen gemeinsam handelnden Personen halten damit zusammen insgesamt 12.664.645 Biofrontera Aktien. Dies entspricht einem Anteil von rund 28,38 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.045.279 von Schwabinho am 17.07.19 14:04:54Wird ja auch gar nicht bestritten und den Lothar Mathäus Spruch lassen wir wirklich lieber.

Da Du die gestrige Darstellungsform so gut fandest, gibt es diese erneut in aktueller Form:

Maruho: 1.463.718 (+554.998) angediente Aktien
Balaton: 179.827 (+71.600) angediente Aktien

Zukäufe Balaton: +61.249 -> 12.664.645 Aktien (= 28,38%)

DBB 1.312.327 (+33.249)
DU 6.521.784 (+28.000)
Rest unverändert

Ca. 38% der gehandelten Aktien gestern auf Xetra.

Gruß
Paluru
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.045.606 von Paluru am 17.07.19 14:36:55Danke, die Darstellung finde ich wirklich super und übersichtlich.

Meine Kommentare werde ich mir zukünftig sparen...
Biofrontera | 7,410 €
Die Übersicht ist echt gut. Beide Parteien erhalten demnach Aktien. Eigentlich ganz spannend.
Biofrontera | 7,410 €
Also bräuchte DB ungefähr noch 1,6% oder etwa 715.000 Stück (davon 320.173) aus dem Angebot zu 8 Euro. Rest über Börse.. also ca. 395.000 Stück. Alles geschätzt, oder?
Biofrontera | 7,410 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.046.038 von Martinhamberg am 17.07.19 15:15:42Bis zur 30%-1 Schwelle braucht Balaton noch:

725.157 Aktien

179.827 sind angedient

545.330 fehlen noch

225.157 also noch über die Börse nachkaufbar.
Biofrontera | 7,370 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.044.808 von Paluru am 17.07.19 13:19:35danke Palu für deine mal wieder hervorragende Grafik


@Biene, mit einem Bild deine ganzen bla bla Textbausteine einfach zerstört...

zudem nochmal klar aufgezeigt, seitdem das Maruho Angebot raus kam, hat die Balaton sich selbst den Preis hochgekauft... somit bestärkt das absolut die Aussage vom Vorstand.
Biofrontera | 7,370 €
Hatte die bisher angedienten nicht abgezogen. Mein Fehler.😣
Biofrontera | 7,370 €
Ach Leute, Ihr lebt doch in Eurer rosaroten Phantasiewelt, in der alles immer so gedreht wird, wie es gerade passt.

In der Vergangenheit, als Balaton nicht an der Börse gekauft hat, habt Ihr Euch noch massiv über den bösen Kursdrücker beschwert und versucht, das Stagnieren des Kurses bzw. den Kursrückgang allein Balaton in die Schuhe zu schieben.

Jetzt, wo aber offenkundig ist, dass Balaton fast nur als massiver Käufer auftritt, ist das natürlich plötzlich andersrum, und die ganzen Käufe sind plötzlich nicht mehr ursächlich für die Kursentwicklung.

Na klar, der Börsenkurs hat hier nichts mit Angebot und Nachfrage zu tun. Und wenn hier 4 Mio. Aktien weniger an der Börse nachgefragt worden wären, hätte sich der Kurs natürlich entsprechend entwickelt. Klingt logisch. :laugh:

Sorry, aber da brauche ich keine Chartbilder, um zu erkennen, dass der Kurs heute ganz sicher nicht da stünde, wo er jetzt steht, wenn allein in den letzten 12 Monaten geschätzt 4 Mio. Aktien weniger an der Börse durch Balaton nachgefragt worden wären.

Ich glaube, bei vielen von Euch fehlt einfach ein grundsätzliches wirtschaftliches Verständnis von der Funktionsweise von Börse bzw. Angebot und Nachfrage und Ihr verstrickt Euch dann lieber in Feindbilder, weil es sonst alles nicht in das eigene Weltbild von Gut (Maruho/Vorstand) und Böse (Balaton) passt.

Schaut Euch lieber mal ein VWL-Buch für Anfänger an und und prüft mal, was beim Marktpreis passiert, wenn sich plötzlich die Nachfrage massiv verringert (also hier in den letzten Monaten ein paar Mio. Aktien weniger nachgefragt worden wären), anstatt hier irgendwelche nichtssagenden Charts zu zeichnen, aus denen sich vermeintlich ergeben soll, dass der AKTUELLE Kurs nicht ganz maßgeblich auf die kontinuierlichen Käufe von Balaton zurückzuführen ist.

Das ist die beste Antwort auf die ständigen Fragen, was Balaton hier dem Unternehmen und uns Aktionären denn Gutes getan haben: sie haben das Allerwichtigste getan, nämlich massiv Aktien gekauft und damit den Kurs massiv positiv beeinflusst. Es ist hier nicht Aufgabe, von Balaton, irgendwelche neuen operativen Strategien fürs operative Geschäft vorzugeben (das ist doch einfach nur peinlich, so etwas von ihnen zu fordern, und zeigt erneut ein mangelndes Verständnis von Börse), sondern mich als Aktionär freut es immer, wenn ein anderer Aktionär durch börsliche Käufe den Kurs positiv beeinflusst.

Bei den meisten von Euch scheint das aber leider andersrum zu sein, dass sie sich freuen, wenn Maruho hier möglichst billig an Aktien kommt und der Kurs entsprechend tief bleibt. Verkehrte Welt, aber bei Biofrontera leider schon seit 10 Jahren so Usus, dass man sich lieber über tiefe Kurse und "geniale Nachkaufchancen" freut, während hohe Kurse dann eigentlich nicht gewünscht sind, zumindest nicht dann, wenn sie auf Käufe von Balaton zurückzuführen sind, weil man balaton viel lieber als Kursdrücker beschuldigen würde.
Biofrontera | 7,330 €
Verdrehst schon wieder die Sachen....
Biofrontera | 7,330 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.047.337 von Paluru am 17.07.19 17:11:18Ja, rosarote Sichtweisen verdrehe ich manchmal ganz gerne.
Biofrontera | 7,330 €
Man stelle sich mal vor, das börsliche Verhalten von Maruho und Balaton wäre vertauscht.

Wie würden dann hier alle Maruho bejubeln, wie toll und positiv sie auf den Börsenkurs eingewirkt haben, und alle würden das Verhalten von Balaton zurecht massiv kritisieren.
Biofrontera | 7,330 €
ich frage mich ja ernsthaft, wer überhaupt noch an Maruho andient .... der Kurs war wochenlang > 7,20 , sogar bis 8 Euro, mit genügend Umsatz um auch große Positionen zu verkaufen ... da kann doch eigentlich niemand mehr ernsthaft darüber nachdenken, die Aktien am heutigen Tag zu 7,20 anzudienen (außer natürlich die hier hoch gepriesenen Vorstandsmitglieder)

zudem frage ich mich, da ja viele einen Kursrückgang erwarten, wer denn tatsächlich noch Aktien < 7,20 verkaufen soll .. es war doch nun genügend Zeit für Verkaufswillige, die Stücke abzugeben , kann mir von daher auch nicht erklären, wer nun in der nächsten Zeit auf die Idee kommt zu 6,50 oder wie auch immer zu verkaufen
Biofrontera | 7,450 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.047.697 von angoli77 am 17.07.19 17:40:14Von der Theorie her hast Du sicher Recht. Aber nicht vergessen, wir sind hier bei Biofrontera, wo die Dinge manchmal anders laufen als anderswo.

Auch nach dem 6 Euro Balaton-Angebot letztes Jahr hätte nahezu jeder zu 6 Euro aussteigen können, aber die Aktien wurden kurze Zeit später lieber wieder deutlich unter 6 Euro an der Börse verkauft.

Nicht nachvollziehbar, wer sowas macht, aber es haben trotzdem viele gemacht. Bei biofrontera hat man immer und immer wieder das Gefühl, viele sind hier gar nicht vorrangig zum Geldverdienen investiert.
Biofrontera | 7,380 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.041.163 von walle1fc am 17.07.19 07:26:30
Zitat von walle1fc: Ich bin verwundert...

um dich mit deinen worten zu zitieren

"und wer länger dabei ist weiß, was von biofronterischen Prognosen zu halten ist. "

dass du ja scheinbar auch noch dabei bist und man von dir nie ein positives wörtchen hört...

bist du also lern resistent und lernst nicht aus den jahrelangen schlechten erfahrungen mit dem management und investierst wo anders (zB in die Balaton AG)?

Oder stänkerst einfach gerne mal rum, wobei die performance der aktie über die letzten 3 jahre bei über 250% lag.

komischerweise hat der heilsbringer balaton nie kommuniziert was sie denn besser machen wollen um den umsatz zu steigern, um die forschung weiter voran zu treiben um überhaupt etwas besser zu machen...

vllt. könntest du auch nochmal aufzählen oder sogar vllt belegen was die balaton denn bisher an benefit gebracht hat, für den operativen erfolg, für die forschung für überhaupt einen erfolg?

bevor du mir wieder mit der gegenkeule kommst, ich brauche dir nix zu belegen da die firma wächst udn auch wachstumskurs ist... aktuell wieder um 50% zum vorjahr gewachsen (wir sind erst in der halbzeit).


ich erinnere mich da wollte noch jemand bei extrem schlechten Q1 zahlen seine aktien los werden... hat man wohl verworfen?

schwätzer halt :)


Ich bin auch verwundert …

Du hast Dich wohl angesteckt mit dem Schwarzweiß-Virus, das gerade in der Gesellschaft umgeht und sie in Hochmoral und Nazi teilt. Ich stänkere nicht sondern äußere Kritik und hinterfrage Dinge, die ich fragwürdig finde. Das finde ich sehr vernünftig, wenn man erhebliche Teile seines Vermögens in ein Unternehmen gesteckt hat.

Die Methoden der Heuschrecke Balaton lehne ich ab, woraus ich auch nie ein Hehl gemacht habe, Dass Du mich trotzdem einfach dort einsortieren willst, nur weil ich Kritik an Deiner geliebten Firma äußere, ist entweder ein schlechtes Stilmittel oder Folge der Infektion mit dem Schwarzweiß-Virus.

Im Übrigen bin ich investiert, weil ich an den langfristigen Erfolg von Ameluz und auch des Unternehmens glaube. Deshalb muss ich aber noch lange nicht kritiklos hurra schreien, wenn ich Missstände sehe. Und das Gemauschel mit Maruho ist eindeutig ein Missstand.

Ich habe zwar bisher ordentlich Gewinn gemacht und teilweise auch realisiert, als mir das Klumpenrisiko zu hoch wurde, das ist aber noch lange kein Grund, vor Dankbarkeit überzuquellen. Schließlich habe ich dem Unternehmen viele tausend Euro zur Verfügung gestellt, als keinesfalls klar war, dass das ein Erfolg wird. Und zwar einem Unternehmen, dessen Gründer und Vorstand kaum eigenes Geld in die Firma investiert hatte, sich aber selbst ein ungewöhnlich üppiges Gehalt zumaß, das er sich von den Aktionären finanzieren ließ. Das wollen wir bitte nicht vergessen.

Ja, und dann haben wir noch die Prognose. Willst Du wirklich in Abrede stellen, dass die Halbjahresergebnisse Anlass zur Sorge geben? Es ist nun mal Fakt, dass Biofrontera viele Jahre lang, auch als Du noch nicht dabei warst, regelmäßig die Prognosen verfehlte.

Und im Übrigen finde ich Deine Diktion "schwätzer halt" etc., entschieden verbesserungswürdig,
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.047.841 von biene463 am 17.07.19 17:54:11ja stimmt hier läuft einiges anders als anderswo

ein Vorstand, der seine Aktionäre auffordert ein unzureichendes Angebot anzunehmen, der Aktionäre einseitig begünstigt, der es schafft nahezu alle Institutionellen Investoren zu vertreiben, der ein Jahr nach dem ach so erfolgreichen Nasdaq Listing noch 5 Amis mit weniger als 100 K ADS als Aktionär begrüßen darf, findet man sicherlich sehr selten in der dt. Börsenlandschaft 😂
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Also ich fand die letzten Aussagen von Angoli, Biene (obwohl ich ihn eigentlich nicht "gut" finde bzw. mag - aber egal... ) und Hastdumalnemark passend. Vieles was dort gesagt wird ist richtig. Die Käufe von DB haben sich schon ausgewirkt. Auch das Beispiel wenn Maruho selbst gekauft hätte.... ist auch korrekt. DB müsste mal kommunizieren, dass ein grosser Player im Bereich Pharma bei DB "mitspielt".... Dann werden alle nervös, da dann auch Know How plötzlich fachlich im Spiel wäre und Maruho alles verlieren könnte. Und dann eine Übernahme... Das wäre was... Alles nur wilde Gedanken... Sunny Evening...
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Ggf. wäre ja sogar das Listing in den USA besser gelaufen, hätte kurz vorher Balaton nicht mit öffentlich gemachten Vorwürfen negativ Einfluss genommen. Schon vergessen?

Diese ganze Diskussion finde ich wirklich nicht zielführend.

Der Kurs steht wie er steht. Und hier bei Biofrontera allen voran durch Meilensteine und nahezu ausschließlich gute News in den letzten paar Jahren. Einige nicht so gute News kamen dann eher im Zusammenhang mit Balaton.

Wer wirklich glaubt Balaton, mit seiner nicht bekannten Strategie für/bei Biofrotera, meint es gut für andere... der irrt und hat keine Sachkunde.

Ich freue mich einfach über die Kursentwicklung, die Erfolge und freue mich mit (mit dem Vorstand und der Belegschaft)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.047.976 von Martinhamberg am 17.07.19 18:11:06Das Balaton AKTUELL den Kurs hochkauft wurde von mir nie bestritten,
das habe ich ja auch ausdrücklich über der Grafik geschrieben und auch
in der Grafik dargestellt. ABER eben erst seit April. Das sind FAKTEN
und können über die SEC-Mitteilungen nachgewiesen werden.
(seit Nov. 2017 sind alle Einzelkäufe aufgelistet; die KEs von
Ende 2015 1,90€, KE Feb.2016 zu 1,90€, KE Apr.2016 zu 2,00€,
KE Nov.2016 zu 3,00€ über BZR, usw. sind belegt)
Einzig die Käufe/Verkäufe im Jahr 2017 lassen sich nur
über die Stimmrechtsmitteilungen errechnen. Waren aber
wie man aus der Grafik ersehen kann, in der Summe nur
148T Stück.


GRuß
Paluru
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.048.456 von Paluru am 17.07.19 19:02:27Aber seit April 2018.

Und die genauen Handelsaktivitäten davor kennt man nicht, weil sie nicht veröffentlicht wurden, sondern nur die groben Stimmrechtsmeldungen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.048.456 von Paluru am 17.07.19 19:02:27Vielleicht kannst Du ja mal in Deinen Chart auch noch die börslichen Käufe von Maruho und Vorstand einfügen. Zum besseren Verständnis für alle. :laugh:
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Warum Maruho nun als Heuschrecke am Aktienmarkt agieren soll.....oha.

Balaton soll mal lieber froh sein, dass Biofrontera
über Maruho 2 weitere zugelassene Produkte erhalten
hat ohne die Entwicklungskosten zu tragen und
ohne die Zeitspanne mitzumachen.

Ohne diesen Cutanea-Deal stände Biofrontera
bald nur mit einem Produkt im US-Markt, dessen
Patent abläuft. In 17 Wochen übrigens.
Aber dieses Risiko dürfte eigenfleischten
bekannt sein.

Noch ist die Unterschrift nicht unter dem
Kooperationsvertrag zwischen Maruho
und Biofrontera. Aber zum Glück hat
rund 95% des Freefloats sich ja
für Maruho entschieden.

Gruß
Paluru
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.048.111 von AktieimUrlaub am 17.07.19 18:22:47
Zitat von AktieimUrlaub: Ggf. wäre ja sogar das Listing in den USA besser gelaufen, hätte kurz vorher Balaton nicht mit öffentlich gemachten Vorwürfen negativ Einfluss genommen. Schon vergessen?

Diese ganze Diskussion finde ich wirklich nicht zielführend.

Der Kurs steht wie er steht. Und hier bei Biofrontera allen voran durch Meilensteine und nahezu ausschließlich gute News in den letzten paar Jahren. Einige nicht so gute News kamen dann eher im Zusammenhang mit Balaton.

Wer wirklich glaubt Balaton, mit seiner nicht bekannten Strategie für/bei Biofrotera, meint es gut für andere... der irrt und hat keine Sachkunde.

Ich freue mich einfach über die Kursentwicklung, die Erfolge und freue mich mit (mit dem Vorstand und der Belegschaft)


Das finde ich eine gute Einschätzung:)
Viele Postings sind hier nur heiße Luft!
Vielleicht sollten sich einige zuerst mit Begriffen, wie, strategisch und aktivistisch auseinandersetzen.:laugh:
bevor große Töne gespuckt und Medaillen vergeben werden.
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Wo der Kurs wohl stünde, würde es den Dauerstreit mit Zours/Balaton nicht geben....?!

Achtung: Bitte nicht mehr Energie als eben nötig an diesen Beitrag verschwenden. ;-)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.048.570 von biene463 am 17.07.19 19:19:11Ich habe alle Einzelnachweise ab dem 23.November 2017.

Gruß
Paluru
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.048.678 von bruder-nikolaus am 17.07.19 19:30:57Da gehen die Meinungen im Moment wohl diametral auseinander.

Du hättest das Thema besser nicht angerissen :laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.048.711 von Paluru am 17.07.19 19:34:57Ah, ok.

Wo kann ich die tagesaktuellen Käufe nachlesen vor der ersten SEC-Meldung?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.048.765 von borsalin am 17.07.19 19:40:29Ich bereue es auch schon.... :laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.048.864 von biene463 am 17.07.19 19:47:46Über Balaton.
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also wenn ich zufällig auf den thread gestoßen wäre und würde die Aktie nicht kennen wäre mein erster Eindruck..die haben bestimmt 2,3 Gewinnwarnungen hinter sich und der Aktienkurs hat sich bestimmt in den letzten Jahren gedrittelt..dann schaut man & stellt fest,seit Dez 2017 250% im plus:D
In den Foren von Medigene,Epigenomics,4SC etc. ist Stimmung wesentlich besser als hier,der Aktienkurs ist dort allerdings alles andere als positiv.
Nochmals,keiner hat was gegen berechtigte Kritik.
Nur wenn olle Kamellen permanent wiederholt werden gehts doch nicht mehr um die Sache sondern nur ums stänkern.
Diejenigen die den Balatonis zugeneigt sind treten doch hier vermehrt im Biofrontera-Kleid auf,verbreiten miese Stimmung und das alles nur zu einem bestimmten Zweck.
Wie sagt man so schön"wie der Herr so das Gescherr";)
Vom Vorstand wird eine positive Kommunikation verlangt um neue Investoren zu gewinnen oder die Entwicklung neuer Geschäftsfelder voran zu treiben.Und selbst?;)

Nicht vergessen,b8f ist kein Dax-Unterbehmen.
Das heißt,sie sind ihren Strukturen noch nicht 100% professionell,lernen dazu um hoffentlich in absehbarer Zeit zur 1 Liga zu gehören.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.049.218 von HK12 am 17.07.19 20:33:23Wird sich von Seiten der Balatonis bestimmt bald drehen....

wenn sie das "30%-1"-Ziel erreicht haben. Dann müssen
sie ihren Klumpenanteil verteidigen und pushen.
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vor nicht gar so langer Zeit haben wir in Leverkusen erlebt, wie die Inhaber unseres Unternehmens abgestimmt haben. Ich denke mal, das war für alle eindeutig. Punkt und Klatschmarsch, wie der Rheinländer so sacht.

Alle Vorstände haben in einer Seelenruhe alle wieder und wieder vorgetragenen Fragen beantwortet.
Die Präsentation war allumfassend, wo hier auch so häufig über Transparenz geschrieben wird. Wer denkt, dass BF8 im Hinblick auf Kooperationen oder Lizenzvereinbarungen einen Schulterblick erlaubt, dem muss man einfach sagen: So läuft die Chose nicht. Wenn ich hinsichtlich Patenten und geistigem Eigentum so hart am Wind segeln würde, dann würd ich doch nicht jeden an Bord nehmen, um ihm meine Manöver zu erklären.

Lassen wir doch jetzt mal sehen, wie denn das zweite Halbjahr so verläuft. Hier gilt es, bin gespannt wie man unabhängig der Saisonalität, darauf kommt, dass das Q4 so Bombe laufen soll, und es dann schafft das Jahr im Wachstumstempo zu halten. Dünwald, wie auch bei der HV versprochen...nicht nur bei den Veteranen das Maximum rausholen.

Und ich bin gespannt auf den eingeschlagenen Weg, das Maximum aus Ameluz und der Nanoemulsion herauszuholen. Ich bin gespannt auf Abjagen von Kryoanteilen und evtl Akne.

Das Balaton/Maruho-Geschreibsel ist für mich ein Furz im Wind der Börse.
Und es nervt mich so dermaßen, wie ein "Investor" sein Engagement so lähmt. Die bei der HV waren, die wissen wovon ich schreibe: Wieviele Außendiestler könnten wir engagieren von den Manntagen, die für irgenwelche Prozesse von Balaton innerbetrieblich gebunden werden. Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich hier :otzen könnte.
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Wahnsinn wie viel zeit und Energie manche User investieren, um jeder tritt und schritt von DB hier zu analysieren und schlecht reden.

Und als wurde das nicht reichen wird, jeder die Begründete Kritik gegen den Vorstand äußert, wird gleich als Balaton junge in die ecke gestellt.

Und dabei gibt einige punkte über B8F und das vorhaben von Maruho zu analysieren/diskutieren,
Auch wenn ich mich wiederholen und der Gefahr laufen wieder als Balaton Jungen beschimpft zu werden.

Fakt ist
Maruho wollte 30-1% der Aktien für 6.60€ bzw. aktuell 7,20€ erwerben.
dazu
Zitat aus Maruho Offene Brief: Es sind wiederholt Gerüchte gestreut worden, wonach Maruho beabsichtige, Biofrontera vollständig zu übernehmen. Hierzu möchten wir in aller Deutlichkeit versichern: Das sind "Fake News". Das Gegenteil ist der Fall: Maruho wird nach derzeitiger Planung in den nächsten zwei Jahren kein vollständiges Übernahmeangebot für Biofrontera abgeben.
Ok verstanden trotzdem wie kann man den Satz " nächsten zwei Jahren" interpretieren?

Eine weitere punkt die ich nicht ganz verstehen Cutanea ist an B8F verkauft worden wenn ich mich nicht tauschen.
Trotzdem wird Cutanea Life Sciences, Inc. (Cutanea) in Wayne, PA, USA, mit die Produkte Aktipak, und Xepi, auf Maruho Webseite unter Globale Geschäftsentwicklung als eigene Firma bzw. Produkte geführt.
und von eine Partnerschaft mit B8F, auch Fehleranzeige!!!!

N8
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.049.095 von Paluru am 17.07.19 20:16:22
Zitat von Paluru: Über Balaton.


Kannst Du das nochmal spezifizieren? Soll ich bei Balaton anrufen und nach ihren Käufen der täglichen Käufe ab dem 23.11.2017 bis März 2018 fragen? Oder wie ist das gemeint? Oder auf der Internetseite von Balaton?

Diese tagesaktuellen Käufe im genannten Zeitraum würden mich interessieren.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.050.085 von moneycantbuy am 17.07.19 22:11:01Hallo?
Ich war auch auf der HV. Dort wurde das Thema Prozesskosten hinterfragt und vom Vorstand folgendermaßen beantwortet:
Insgesamt wurden für Prozesskosten im Jahr 2018 ca 6 Mio aufgewendet!
Hiervon entfielen auf Rechtsstreitigkeiten mit Balaton ca 150000 und mit DUSA über 5 Mio!
Nur mal so zur Verhältnismäßigkeit.
Habe mir die Zahlen zwar nicht notiert, bin aber der Meinung, die Größenordnungen müssten so stimmen.
Sollte ich hier was falsch verstanden haben, bitte korrigieren.
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Auf der HV habe ich notiert, dass an Kosten für den Rechtsstreit mit DUSA 5,3Mio angefallen sind, für Balaton ca. 400000..."entspräche etwa 6 Aussendienstlern"
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.050.697 von monetarist am 17.07.19 23:45:15Die Zahlen sind schon in Ordnung, aber Moneycantbuy hat auch nicht direkt von den Kosten in Euro gesprochen, sondern von den Kosten, die sich nicht quantifizieren lassen, weil sie innerbetriebliche Ressourcen kosten. "die Schäden sind enorm" laut Lübbert, aber lassen sich nicht in Euro beziffern.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.051.081 von Radiesel2008 am 18.07.19 06:21:08danke, dem ist nichts hinzuzufügen. Dusa ist monetär sicher eine andere Dimension und wettbewerbstechnisch sicher auch irgendwo normal. Aber DB ist wie wenn dir dein Freund eine Zecke in die Kleidung legt und du dich permanent schütteln musst.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.047.892 von HastDumalneMark am 17.07.19 17:58:54morgen,

nein ich bin völlig clean und ich bin absolut gegen nazis, afd, und kann absolut differenzieren.

leider schlägst du mal wieder in die selbe kerbe wie biene es immer gerne tut... irgendwelche alten kamellen auszupacken.

auch ich habe erheblich eteile meines vermögens in diese firma gesteckt und diese firma hat mir bereits jetzt erhebliche teile in form von kurssteigerungen wiedergegeben.

zurück zu deiner kritik, irgendwann sollte man vllt. sachen auch akzeptieren dass sie so laufen wie sie laufen, denn das ganze läuft ganz gut für die firma und wie es aussieht wird es sogar in naher zukunft noch besser rennen.

ich habe dich weder neimals balaton zugeordnet, sondern dir eine andere aktie empfohlen, da du ja gerne auf der vergangenheit rumreitest und es scheinbar alles so schlecht ist.
wobei ich dir natürlich auch die aktien der allianz, apple, google usw. auch empfehlen hätte können... mir ist just in diesem moment einfach nur die balaton ag eingefallen.

natürlich musst du nicht hurra schreien, hat auch niemand verlangt aber wie schon oben geschrieben könnte man ja sich ja irgendwann mal mit dem arrangieren (nenne es biofrontera system, strategie) so wie es ist. in der politik muss man sich auch machmal mit sachen arrangieren, die man vllt. nicht toll findet. :)
du findest manche sachen nicht toll andere scheinbar schon nur schreiben viele dieser anderen hier leider nicht, somit hat manchmal ein leichtes negatives übergewicht (dank spam verschiederner clows und verschiedener monologe) bei eigentlich überragend guten news in den letzten 3 jahren.

diese gehalts und vorstand_muss_aktien geschichte lasse ich mal bei seite... ich bemesse die arbeit des vorstanden nicht beim aktien kauf, sondern wie sie die firma voran bringen... aber das sind nun mal zwei verschiedene ansichen (gutes beispiel -> magforce. da kauft der vorstand ein gewisser ben lipps (Ben J. Lipps (* 1940) ist ein US-amerikanischer Manager. Er war von 1999 bis 2012 Vorstandsvorsitzender von Fresenius Medical Care. In dieser Zeit stieg das Unternehmen zum Weltmarktführer auf.[1] Seit 2013 ist er Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats von Fresenius Medical Care.) ständig aktien teilweise im hohen 6-Stelligen euro bereich... schau dir die performance der aktien an...schau dir die zulassungen an, schau dir die entwicklung der firma an und da gibt es keinen stunk wie hier...

ich habe keine sorgen was die halbjahresprognose betrifft... schau dir die anfängliche diskussionen an... da wurde SCHON IMMER gesagt auch in vergleichen zu dusa dass die sommer monate IMMER die schwächsten sind... wurde auch schon 100 mal vom vorstand so kommuniziert...auf einmal ist das was vollkommen neues ? lächerlich. zumal wir sind zum vorjahr wieder um 50% gewachsen - nur mal neben bei. desweiteren wurde die prognose für das jahr bestätigt udn daran messe ich den vorstand ich brauche da nicht spekulieren und irgendwelche wilden theorien aufzustellen.. ich nehme es erstmal als gegeben hin.

meine bemerkung schwätzer, war auf den letzten part gemappt... aber die person die dann mal wieder ewig lange romane getextet hat - hat es scheinbar richtig verstanden

sorry falls es bei dir (schwätzer) falsch angekommen ist.


da paluru mit eindeutigen charts bewiesen hat das NICHT NUR Balaton für käufe und kurssteigerungen für die letzten jahre veranrwortlich war - sollte das geschwätz von biene obsolet sein.

was auch auch nochmal klar gestellt hat, dass balaton wohl in den letzten monaten den kurs gepush hat oder nennen wir es einfach sich selber hochgekauft hat, aber siehe beitrag von palu das steht alles wichtige drin.

oder ist paluru auf einmal auch ein biofrontera fanboy ? so viel zum schwarz weiß denken (speziell adressiert an unser bienchen).

so hiermit schließe ich die vergangen heit ab... die hv hat mich in meinem denken und meinem handeln bekräftigt... der free float hat eindeutig abgestimmt... ich schaue nur noch nach vorne.

schönen tag noch :)
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.051.081 von Radiesel2008 am 18.07.19 06:21:08Danke für die Erläuterung.
So weit ich mich von der HV erinnern kann, besitzt Biofrontera aber keine interne Rechtsabteilung.
Somit kann der interne " Störeffekt" de facto eigentlich nicht so groß ausfallen.
Dennoch wäre eine Befriedung der Situation natürlich wünschenswert und vorteilhaft.
Ich glaube, in diesem Punkt sind wir uns alle einig.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.050.877 von markush am 18.07.19 01:56:21
Zitat von markush: Auf der HV habe ich notiert, dass an Kosten für den Rechtsstreit mit DUSA 5,3Mio angefallen sind, für Balaton ca. 400000..."entspräche etwa 6 Aussendienstlern"


Die 400T für Rechtsstreitereien mit Balaton sind da ja fast noch Peanuts gegenüber den 5,3 Mio.
Kosten zur DUSA-Klage.

Die DUSA-Klage ist allerdings von aussen an die Firma herangetreten und
noch nicht vorbei. Das hierüber nicht weiter debatiert wird, wundert
mich mehr. Wer sich mal die Klageschrift näher angesehen hat,
steht da noch ein gewisses Risiko für uns auf dem Spiel.

Schade, dass dies nicht weiter hier Thema ist,
ich schau fast täglich nach, ob in der Sache
Veränderungen aufgetreten sind.

DUSA steht mit dem Rücken an der Wand,
da wird sicherlich einiges im Hintergrund
vom Bigplayer SUN Pharma durchforstet.

Gruß
Paluru
Biofrontera | 7,440 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.052.038 von monetarist am 18.07.19 09:11:06Moooment - nur weil die keine Rechtsabteilung haben, ist der Störeffekt nicht so groß? Ganz im Gegenteil - vermutlich bräuchten sie ein interne Rechtsabteilung, damit das operative Geschäft nicht gestört wird. So muss sich der Vorstand mit diesen ganzen viele kleine Balaton Klagen permanent auseinandersetzen. DAS sind eben interne Ressourcen, die besser auf wichtigere Dinge losgelassen würden - die Firma weiter voran zu bringen. Hier findet aber eine Hemmung statt, die sich eben in Zahlen nicht ausdrücken lassen. Hätte man eine Rechtsabteilung, ließe sich der Schaden natürlich sehr gut beziffern. Aber die kostet entsprechend viel Geld und eine Rechtsabteilung sollten nur größere Firmen haben. Denn was wenn plötzlich alle zufrieden sind und keine Klagen mehr kommen? Entlasse ich dann die Rechtsabteilung?

Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass eine Klage unfassbar aufhalten kann. Als ehem. Gesellschafter einer kleinen 3-Mann GmbH wurden wir wegen Namensrechten verklagt. Es war offensichtlich, dass es sich hier um die übliche Abmahn-Geldmaschinerie handelte, aber was soll man machen? Nichts? Nein - Anwalt einschalten (Kosten), interne Recherchen statt sich auf die Arbeit zu fokussieren (Kosten, die sich nicht quantifizieren ließen). Diskussionen wie man weiter macht. Etc.pp. Unter dem Strich dauerte die Entwicklung des Produkts länger, was einfach Zeit und damit Geld gekostet hat. 🙄
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Eigentlich sogar noch perverser - ich bräuchte eine Rechtsabteilung, weil ein "Großinvestor" sein eigenes Investment verklagt... Haarsträubend...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.051.228 von walle1fc am 18.07.19 07:25:49Paluru hat einen Chart eingestellt, bei dem er aber auch auf wiederholte Nachfrage bislang nicht sagt, wo er die Daten herhat und man das nachlesen kann, jedenfalls die tagesaktuellen Käufe von Balaton im Zeitraum Oktober 2017 bis März 2018. Und das ist ja der Zeitraum, wo der Kurs massiv angesprungen ist, vermeintlich ohne Balaton Käufe. Und das würde ich einfach gerne nachprüfen. Ansonsten kann ich auch beliebig Charts zeichnen, wo ich dann aber nicht sage, wo ich die verwendeten Daten herhabe und niemand die Richtigkeit nachprüfen kann.

@Paluru: Vielleicht kannst Du ja auch mal die Dusa Klage hier einstellen, wenn Du Dir wünschst, dass darüber diskutiert wird. Man kann doch nicht über etwas diskutieren, dessen Inhalt die meisten gar nicht kennen.
Biofrontera | 7,440 €
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Zertifikate Journal
heute mit einem Artikel über Biofrontera.

"Um das Biotechunternehmen tobt eine bizarre Übernahmeschlacht
– gut für Anleger. Denn der Kurs steigt.
....
Daher
und wegen des spannenden Übernahmekampfs
sollten Anleger kein
Stück des MINI Long aus ZJ
30.2018, bei dem bereits Gewinne
von rund 70 Prozent aufgelaufen
sind, aus der Hand geben"


Gruß
:):cool: baggo-mh
Biofrontera | 7,440 €
Wasserstandsmeldung:

Maruho: 2.369.005 (+ 905.287)
Biofrontera | 7,440 €
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Erstaunlich.....wenn aber nun Balaton an Maruho verkauft. Ich bitte hierüber ebenso wie Rad. um keine
ausführliche Diskussion.

aktioleer
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.052.488 von biene463 am 18.07.19 09:55:23Soll ich mich wiederholen? Balaton ist die Quelle. Öffentlich.


Erst meine Beiträge lächerlich machen
und dann noch verlangen, dass ich Dir
das Schulbutterbrot schmiere?

Jetzt setzt ich hinter meinem Beitrag auch mal ein: :laugh:
Biofrontera | 7,380 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.052.569 von Paluru am 18.07.19 10:03:05Mit erstaunlich wollte ich auch gerade beginnen:laugh:

Deshalb; Respekt

Die bringen den Container mit ihrem Angebot von 7.2 Euro voll?!?
Das muss Balaton extremst ärgern.
Biofrontera | 7,380 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.052.488 von biene463 am 18.07.19 09:55:23Und jetzt als Nachtrag: Die von Paluru im Chart verwendeten Daten sind nachweislich falsch, dass keine Käufe im Januar 2018 erfolgt sein sollen.

So hat etwa Delphi beispielsweise am 31.01.2018, also an einem einzigen Tag, allein 50.000 Aktien über die Börse gekauft. Nachlesbar im Balaton-Angebot vom letzten Jahr.
Biofrontera | 7,380 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.052.644 von aktioleer am 18.07.19 10:08:02DAS wäre natürlich ein "Armutszeugnis" oder
eine Antwort darauf, wie man sein Klumpenrisiko
wieder los wird, wenn daran kein Interesse
besteht.

Zu 0,00000001 %

Gruß
Paluru
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.052.644 von aktioleer am 18.07.19 10:08:02Ganz so erstaunlich ist es womöglich gar nicht. Unter Umständen eine größere Adresse, die sich im Klaren ist, bei Balaton nicht abladen zu können mit 500.000 Stück...
Biofrontera | 7,380 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.052.752 von biene463 am 18.07.19 10:15:22Ok sorry, nehme ich zurück, die 50.000 Aktien sind drin.
Biofrontera | 7,380 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.052.752 von biene463 am 18.07.19 10:15:22Ach Biene,

versuch ruhig das Haar in der Suppe zu Suchen....

Schau mal in die Grafik,
mittig oben

genauer gesagt: im Bereich Ende Januar
DA STEHT DIESER KAUF

:kiss:
Biofrontera | 7,380 €
Maruho hat damit die Sperminorität (über 25%) erreicht.

Beruhigend.

Gruß
Paluru
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Schätze auch nicht ein dass Balaton der Verkäufer war, bin aber auf eine ev. Reaktion von B.
gespannt. Wüsste zu gern ob B. schon wen an der Angel hat.

aktioleer
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.052.917 von Paluru am 18.07.19 10:26:58Das wäre natürlich eine Show, wenn Balaton jetzt massiv zu 7,20 andienen würde, weil sie merken, dass Maruho die 25% erreicht... Ist ja immer noch ein toller Schnitt von >40% wenn der Durschnittskurs von 5 Euro stimmen würde... :laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.053.124 von Radiesel2008 am 18.07.19 10:39:40Stimmt nicht ganz.

"First in First Out" folglich würden zuerst diese Aktien der Deutschen Balaton AG dran:

1.053.154 Stk. zu 1,90€
1.237.160 Stk. zu 1,90€

Der Gewinn läge dann NETTO bei fast exakt 200%.
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Zusammen mit den Aktien, die Balaton in den letzten Wochen und Monaten am Markt gekauft hat, wollen somit bereits jetzt schon ca. 6 Mio. Aktien zu Kursen zwischen 6,50-8,00 Euro aussteigen, obwohl uns hier im Q4, also bereits in 3 (!) Monaten 16-21 Mio. Euro Umsatz erwarten.

Was wissen diese Aktionäre evtl, was wir nicht wissen? Und woher kommen diese ganzen Aktien, sind ja immerhin bereits jetzt fast 15% vom Grundkapital. Und wahrscheinlich werden es sogar 20%.

Und warum wurden diese riesigen Stückzahlen denn bitte nicht bei einem US-Investor platziert, wenn die sich so sehr um Biofrontera reißen? Da hätten die US-Investoren doch mal ganz locker 10% vom Grundkapital über die Börse zu Kursen um die 7 Euro einsammeln können.

Warum kauft hier keiner der vermeintlich mannigfaltig interessierten US-Investoren über die Börse, wo man hier doch massig Aktien bei 7,20 Euro abgreifen kann, insbes. wohl auch nach Ablauf der Angebote, wenn weder Maruho noch Balaton noch nennenswert über die Börse kaufen werden/können?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.053.265 von Paluru am 18.07.19 10:55:03Mit Verlaub, Paluru
Das wäre so etwas wie Selbst verarsche:laugh:
So mag ein Kleininvestor rechnen - es gilt der Durchnittskurs!

Zitat Paluru;
Maruho hat damit die Sperminorität (über 25%) erreicht.

Beruhigend


Es gibt meiner Ansicht 2 mögliche Szenarien;
- Balaton hat zu hoch gepokert und werden sukzessive reduzieren.
- Balaton strebt die 50% bis zur Wiederwahl des AR an.
Nur meine Meinung und eine Sichtweise die auf das absolute Minimum reduziert ist.
Dabei sind Abweichungen dieser Extreme nicht ein- oder aus geschlossen :laugh:

(möglicher 3. Player im Hintergrund, usw, usf)
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Die haben möglicherweise gar nicht zu hoch gepokert. Die haben gezielt gepokert.
Die können selbst auf dem Weg zu mehr Anteilen auch mal verkaufen. Hier kann man trefflichst
spekulieren.

aktioleer
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.053.604 von aktioleer am 18.07.19 11:29:07Naja, aber Balaton hätte definitiv zu viel bezahlt, wenn jetzt Maruho ganz locker mal fast 10% zu 7,20 Euro einsacken kann.

Und noch lustiger würde es ja, wenn der Vorstand dann sogar seine Aktien noch mit einer 6 vor dem Komma zurückkaufen könnte. Das wäre dann quasi die Höchststrafe für Balaton.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.053.658 von biene463 am 18.07.19 11:37:55Nicht nur der Vorstand. Alle andiener...Fonds etc...denke so ist der Plan ja.
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Bis zur Wiederwahl des AR kann nun das Management und Maruho, schalten und walten wie sie es gerne mögen:laugh::confused: Na ja immer unter den strengen Augen von Balaton.
Das strapaziert die Nerven von Balaton aufs äußerste.
Die Reaktion darauf ist aber sehr schwer ein zu schätzen.
resignieren oder ???
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.053.709 von Spondon am 18.07.19 11:43:48Das wäre tatsächlich die Höchststrafe für Balaton und Balaton könnte nicht mal was dagegen machen, weil sie selbst nicht mehr groß kaufen können.
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Steht Balaton in Amerika unter Streß?

Sie haben gestern einen Antrag auf Fristverlängerung gestellt,
um noch Sachen beantworten zu können.

https://www.pacermonitor.com/public/case/24763597/Biofronter…
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Wasserstand DBB:

Bis zum 18. Juli 2019, 11:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) („Meldestichtag“) wurde das Erwerbsangebot für insgesamt 386.789 (in Worten: dreihundertsechsundachtzigtausendsiebenhundertneunundachtzig) Biofrontera-Aktien angenommen. Dies entspricht einem Anteil von 0,87 % am Grundkapital und den Stimmrechten der Zielgesellschaft.

Die Bieterinnen und die mit den Bieterinnen gemeinsam handelnden Personen halten damit zusammen insgesamt 12.664.645 Biofrontera Aktien. Dies entspricht einem Anteil von rund 28,38 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.053.658 von biene463 am 18.07.19 11:37:55:laugh::laugh:das verstehst du eben nicht, was mich aber nicht wundert! Du verstehst ja nicht mal eine einfache Grafik von Paluru, schlägst hier aber große BWL´ler Töne an:laugh::laugh::laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.052.230 von Paluru am 18.07.19 09:25:16Frage an die Experten:
Sind die Millionen für die Rechtsstreite denn verloren, oder kommt das Geld bei positivem
Ausgang wieder zurück?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.053.841 von Paluru am 18.07.19 11:54:46
Zitat von Paluru: Steht Balaton in Amerika unter Streß?

Sie haben gestern einen Antrag auf Fristverlängerung gestellt,
um noch Sachen beantworten zu können.

https://www.pacermonitor.com/public/case/24763597/Biofronter…


Ja auf den weiteren Verlauf bin ich auch noch ganz gespannt! Danke, dass du uns hier auf dem Laufenden hältst👍
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.054.351 von Schwabinho am 18.07.19 12:42:10Maruho: 2.369.005 (+905.287) angediente Aktien
Balaton: 386.789 (+206.962) angediente Aktien


Zukäufe Balaton: +7.387 -> 12.672.032* Aktien (= 28,39%)

DBB 1.319.714 (+7.387)

Rest unverändert



Anmerkung: Balatons kleine Fehler ?
Bei den Angaben die Balaton in ihrer Wasserstandsmeldung gemacht hat,
dürfte ein Fehler unterlaufen sein. Dort sind in der Gesamtaktienzahl keine
Veränderungen vermerkt, obwohl es Zukäufe bei dBB gab.
Es sei denn, diese Zukäufe stimmen nicht, dann ist die Angabe bei DBB falsch.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.054.867 von Charlie88 am 18.07.19 13:25:17Sehr gute Frage.

Ich weiß allerdings keine Antwort darauf.
(hab ich der Richtung auch keinen Expertentitel)

Habe aber gehört, dass in Amiland die
Gerichtskostenverteilung anders abläuft.

Gruß
Paluru
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.055.080 von Paluru am 18.07.19 13:42:00Wurde jetzt berichtigt. Vielleicht bewirbst du dich bei DB als Taschenrechner ;)

Die Bieterinnen und die mit den Bieterinnen gemeinsam handelnden Personen halten damit zusammen insgesamt 12.672.032 Biofrontera Aktien. Dies entspricht einem Anteil von rund 28,39 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft.

Die Gesamtzahl der Biofrontera-Aktien, für die das Erwerbsangebot bis zum Meldestichtag bereits angenommen worden ist, zuzüglich der Anzahl an Biofrontera-Aktien, die von den Bieterinnen und den mit den Bieterinnen gemeinsam handelnden Personen am Meldestichtag bereits unmittelbar gehalten werden, beläuft sich folglich auf 13.058.821 Biofrontera-Aktien und entspricht einem Anteil von rund 29,26 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der Zielgesellschaft.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.055.782 von Schwabinho am 18.07.19 14:51:35ich glaube den guten palu sollte man mal lieber bei der biofrontera unterbringen als hauptstatistiker.

aus dem aktienregister kann man bestimmt die ein oder andere interessante statistik erstellen....

hab ja auf der letzten hv schon ganz kuriose namen gesehen...

krautscheid 🙄
lichte 😭
arno

:rolleyes: leider war der geist schon so ermüdet um noch mehr zu merken oder aufzuschreiben...
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Hatte neulich mal was zu Rechtskosten in USA im Zusammenhang mit Bayer gelesen.....es ist wohl so, dass - im Gegensatz zu Deutschland - jeder seine Rechtskosten komplett selbst trägt....also selbst wenn eine Partei vor Gericht gewänne, müsste sie trotzdem die eigenen Anwaltskosten tragen.....

Bei entsprechendem Schadenersatz mag das gleich sein...aber wie gesagt, die Verliererpartei muss zumindest nicht die Gerichtskosten des Klägers mitbezahlen....

Gruß, Smine
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Die Rechtskostenteilung wird so praktiziert in USA. Das wird als Erpressungsmittel- bzw. Vertreibungs-
mittel benutzt. Hoher Streitwert mit entsprechend hochkarätigen Anwälten bringt dort kleine Firme
schon in Bedrängnis. Der sehr solvente Kläger muss nicht mal vor Gericht gewinnen, er hat schon
mitunter ohne Verfahrensspruch gewonnen.
Das schürt natürlich auch Unsicherheit bei den Kunden. Man sorgt dafür das die Nachricht auch zu
ihnen kommt. Ich hoffe nicht dass das der Grund für die stagnierenden Umsätze in USA ist. Ist aber
nicht auszuschließen, schließlich hat Dusa die Kundenkontakte.

aktioleer
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.055.782 von Schwabinho am 18.07.19 14:51:35So oft wie die sich beim Zusammenzählen verhauen,
wäre bei so einem 'Big Business' ein neuer Abakus
wirklich mal fällig. Aber, wo gehobelt wird....

In letzter Zeit haben sie die Deutsche Balaton Biotech AG
nun auch nah an die 3% Schwelle aufgestockt.

Die Deutsche Balaton AG wurde zu Gunsten der Sparta AG
unter diese 3%-Schwelle gezogen.

Ich frage mich wozu? Damit man die AGs mit dem
Namen Balaton schneller aus dem Verkehr ziehen
können ohne durch eine Schwellenunterschreitung
"aufzufallen"?

Gruß
Paluru
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.055.917 von walle1fc am 18.07.19 15:03:48Ja, da lassen sich einige Verbindungen ziehen....

Aber,
es ist ja keine Kontrolle angestrebt.

Gruß
Paluru


PS:
Du hast ARNO erwähnt.
Kommt der extra aus Down under nach Leverkusen? Aber sei ihm gegöhnt, hat ja Mid-year recess.
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Matejka & Partner Asset Management

Als Investmentspezialist ist es für uns geübte Praxis, die immer wieder neuen Herausforderungen des Marktes frühzeitig zu erkennen, entsprechend zu agieren und im Interesse unserer Kunden Investmentstrategien zu entwickeln. Entdecken Sie unsere Freude daran ...


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Biofrontera | 7,430 €
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... dabei ergeben sich immer mehr Anwendungsbereiche neben AK, Acne etc.

Wenn da mal die Investstrategie vom Matejka nicht nach hinten losgeht.


THERAPEUTIC HOTLINE: SHORT PAPER
Effective treatment with photodynamic therapy of cutaneous leishmaniasis: a case report
Mila Broby Johansen MD, Gregor B.E. Jemec MD, PhD, DMedSci, Susanne Fabricius MD
First published: 15 July 2019
https://doi.org/10.1111/dth.13022

Abstract

Leishmaniasis is a vector borne disease transmitted by phlebotomine sandflies. Cutaneous leishmaniasis (CL) predominantly causes skin ulcers but may disseminate. CL may present a therapeutic challenge. The present study reports the case of a 15-year old boy with CL consisting of a single, ulcer on the leg, resistant to pentavalent antimony, oral fluconazole and topical ketoconazole therapy. Repeated photodynamic therapy (PDT) using ALA resulted in complete healing of the ulcer, suggesting utility of this approach in resistant cases of CL.


https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/dth.13022
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Delphi kämpft an allen Fronten, auch gegen die Deutsche Bank mit Gegenanträgen zur HV vom 09.05.2019.

Mit dem typischen Wording aus Heidelberg :cry: - und unsere Bio (zwar geschwärzt, aber eindeutig) muss teilweise als Begründung für die Gegenanträge herhalten:


Aktionär DELPHI Unternehmensberatungs AG

Wir stellen folgenden Gegenantrag:

Keine Entlastung des Aufsichtsrats, stattdessen Enthaltung

Begründung

Was ist nur aus der starken, dominierenden, unangreifbaren, souveränen, mächtigen, omnipräsenten und erfolgsverwöhnten Deutsche Bank AG unter Alfred Herrhausen geworden? Ein traumatisiertes Häuflein Elend, dem man nicht mal mehr eine Eigenkapitalrendite von nur 4 % zutraut!

Die Deutsche Bank ist um die Jahrtausendwende in die Hände von skrupellosen angelsächsisch geprägten Investmentbankern gefallen, die die jahrzehntelang gehaltenen Beteiligungen der Deutsche Bank verscherbelt und die dominierende Stellung der Deutsche Bank AG in der „Deutschland AG" zerstört haben sowie die daraus resultierenden Milliardengewinne zu einem viel zu großen Teil sich selbst als Boni ausgeschüttet haben. Gleichzeitig waren u.a. die Investmentbanker an fast allen kriminellen Machenschaften beteiligt, die Banken in den letzten fünfzehn Jahren zu Recht vorgeworfen wurden. Dies hat die Deutsche Bank bereits einen zweistelligen Milliardenbetrag an Strafzahlungen gekostet.

Da die Deutsche Bank nun wieder einen Vorstandsvorsitzenden hat, der der deutschen Sprache mächtig ist, liegt die Zukunft der Deutsche Bank darin, die „Deutschland AG" wieder aufzubauen.

Gemäß Urteil des Oberlandesgerichts Köln vom 15.11.2018 gegen die Bxxxxxxxxxxxx in Bezug auf die Entlastung des Vorstandes ist ein Entlastungsbeschluss nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs wegen seines Inhalts nur dann anfechtbar, wenn Gegenstand der Entlastung ein Verhalten ist, das eindeutig einen schwerwiegenden Gesetzes- oder Satzungsverstoß darstellt (vgl. BGH, Urt. v. 25. November 2002 - II ZR 133/01 -, NJW 2003, S. 1032 [1033] -Macotron). Erst bei einem eindeutigen und schwerwiegenden Gesetzes- oder Satzungsverstoß von Vorstand und Aufsichtsrat sind nämlich die Grenzen des der Hauptversammlung hinsichtlich der Entlastung zustehenden Ermessens überschritten (vgl. BGH, Beschl. v. 7. Februar 2012 - II ZR 253/10 -, NZG 2012, S. 347 - Commerzbank/Dresdner Bank).

Im Falle des Verhaltens des Vorstands der Bxxxxxxxxxxxx hat das OLG Köln einen solchen eindeutigen und schwerwiegenden Verstoß gegen das Gesetz im Sinne dieses rechtlichen Maßstabes festgestellt.

Da bei der Deutsche Bank AG solche eindeutigen und schwerwiegenden Gesetzes- oder Satzungsverstöße im Entlastungszeitraum nicht ersichtlich sind, könnte die Verweigerung der Entlastung gegen die Treuepflicht des Aktionärs gegenüber seiner Gesellschaft verstoßen und es könnten die Grenzen des der Hauptversammlung zustehenden Ermessens überschritten sein.


https://hauptversammlung.db.com/de/docs/HV_2019Gegenantraege…


Den letzten Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen und mehrfach lesen:

... könnte die Verweigerung der Entlastung gegen die Treuepflicht des Aktionärs gegenüber seiner Gesellschaft verstoßen und es könnten die Grenzen des der Hauptversammlung zustehenden Ermessens überschritten sein. :eek:

Damit ist auch die Frage von Biene geklärt, warum der Streubesitz geschlossen für den Vorstand gestimmt hat:

Die Pflicht zur Treue gegenüber der Gesellschaft :D
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.060.414 von Caldo am 18.07.19 23:16:08Schick mal bitte Link oder Quelle.
Biofrontera | 7,430 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.060.540 von Caldo am 18.07.19 23:55:19Hallo Caldo, sehr schöner Fund besten Dank.

könnte man Treuepflicht des Aktionärs gegenüber seiner Gesellschaft nennen, oder einfach Vertrauen :)
Biofrontera | 7,430 €
Haben bisher 3.074.463 Stück
Biofrontera | 7,460 €
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da brat mir doch mal einer nen storch....

so und wie interpretieren wir nun das ganze ? ladies first... ich gebe meinen senf gerne später dazu ab
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.062.694 von walle1fc am 19.07.19 10:21:06...fühl mich zwar als Lady nicht angesprochen, hab`s aber doch schon vor ein paar Tagen geschrieben...

Zitat Horter:
16.07.19 18:18:30
???Was soll da umsonst gewesen sein wenn man die 30-1 erreicht und Maruho ebenfalls?? Besser konnte es doch gar nicht laufen, und ohne Maruho wird`s wohl nix werden mit der Wertsteigerung ohne Kooperationen!! Ihr werde schon sehen dass es darauf hinausläuft das beide Parteien ihr Ziel erreichen
Biofrontera | 7,450 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.038.772 von Horter am 16.07.19 19:19:23
Zitat von Horter: Vor Kurzem konnte sich auch niemand vorstellen, dass nach der HV vor der HV sein wird.
Ich rechne auf jeden Fall damit das Maruho die 30-1 bis allerspätestens Jahresende haben wird.
Biofrontera | 7,450 €
die Andienung an Maruho ist ja nur in Hinsicht auf die Verkäufer interessant

die Frage ist, ob der Abshagen Fonds in Liquidation seine Position (rd. 1 Mio) aufgelöst hat, zudem ob Matjeka angedient hat --- allein vom Vorstand kommen ja rd. 900 K

ich gehe übrigens davon aus, dass unsere hochgelobter Vorstand seine Optionen einlösen wird um somit sein Versprechen wieder zuzukaufen zu erfüllen --- zu welchen Preis dürfen die Optionen gezogen werden --- 3 oder doch sogar 4 Euro ? :p
Biofrontera | 7,450 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.062.928 von angoli77 am 19.07.19 10:45:07das ist ganz legales Aktienrecht und wird die Position gegenüber DB weiter stärken! 👍
Biofrontera | 7,450 €
Ich glaube, die Frage muss sich jeder für sich selbst beantworten, wie man am besten wirtschaftlich denkende Aktionäre mit größeren Paketen dazu bringen kann, ein Angebot anzunehmen, welches unter dem Börsenkurs liegt (anstatt zumindest teilweise über die Börse zu verkaufen, solange das Bid über dem Angebotspreis liegt).

Mit einer höflichen Bitte oder gibt es vielleicht noch andere überzeugendere Wege? ;)
Biofrontera | 7,450 €
Naja... Es stinkt schon etwas wenn es so wäre... Vorstand verkauft für 7,2 und deckt sich später günstig wieder mit Aktien aus Optionen ein. Das wäre ein Tritt ins Gesicht gegenüber den normalen Aktionären... Auch wenn es durchaus legal ist.
Biofrontera | 7,450 €
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Wenn man für 7,20 Euro so ein großes Paket erwerben kann, dann sind doch die Aussagen, hier kommt kein großer Investor in die Aktie, eine absolute Verarschung.

Ich kann die Freude darüber nur teilweise verstehen, denn die Situation über die Machtverhältnisse hat sich doch nicht geändert.

Wie sieht es jetzt eigentlich mit einer möglichen Index-Aufnahme aus? Ist diese bei der Konstellation nicht in weite Ferne gerückt?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.062.496 von Martinhamberg am 19.07.19 10:01:12
Zitat von Martinhamberg: Haben bisher 3.074.463 Stück


Für mich eine eindeutige Win - Win Situation.
Grössere Adressen und Kleinaktionäre mit zittrigen Händen haben die Chance über eine Andienung aus zu steigen. Gut möglich dass auch aus dem Balaton Lager welche dabei sind.
Egal welche Beweggründe dazu bewogen haben .. auf längere Sicht wird es dem Aktienkurs gut tun!
Kurz nach der Andienung-Phase würde ich aber keinen einzigen Pferdeapfel wetten, wie der Kurs reagieren wird? :laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.063.141 von Schwabinho am 19.07.19 11:01:23
Zitat von Schwabinho: Wenn man für 7,20 Euro so ein großes Paket erwerben kann, dann sind doch die Aussagen, hier kommt kein großer Investor in die Aktie, eine absolute Verarschung.


Wohlgemerkt, nachdem Balaton gerade am Markt auch noch zusätzlich 7-8% zwischen 6,60 und 8,00 Euro eingekauft hat.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.063.213 von biene463 am 19.07.19 11:06:28Sollten Maruho und Balaton dann bei 29,99% ankommen sein und weiterhin kein Übernahmeangebot abgeben wollen, dann sind zwei Käufer vom Markt weg. (wenn man Maruho als Käufer bezeichnen möchte).

Bisher haben viele Fonds sich eher verabschiedet, als gekauft. Ob sich das nun ändert, bezweifle ich für die nächste Zeit.

Vielleicht meldet man jetzt aber auch den großen Maruho Deal und alle sind glücklich, vielleicht sogar Zours. Lassen wir uns überraschen. Eine Kursprognose ist für mich auch unmöglich...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.063.141 von Schwabinho am 19.07.19 11:01:23Mit der Indexaufnahme (und den daraus folgenden Kursschüben) dauert es jetzt durch den sinkenden Freefloat ganz bestimmt länger, da dort für die Marktkapitalisierung immer nur der Freefloat berücksichtigt wird.

Bei 40% Freefloat würde unsere Marktkapitalisierung also mit einem Faktor 0,4 multipliziert, so dass wir im Vergleich zu Gesellschaften mit hohem Freefloat eine deutlich höhere Marktkapitalisierung auf die Waage bringen müssten.

Im Vergleich zu einer Gesellschaft mit 80% Freefloat müssten wir schon die doppelte Marktkapitalisierung auf die Waage bringen, um hinsichtlich des Kriteriums Marktkapitalisierung auch nur gleichrangig zu sein.
Biofrontera | 7,450 €
Für Aktionen am Markt sind Zours &Co.
selber verantwortlich. Falls sie Kohle unnötigerweise in den Sand gesetzt haben .. ihr Risiko.
Jedenfalls fühle ich mich nicht angesprochen noch würde ich Mitleid empfinden:laugh: .. vielleicht Biene?? Na ja
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.063.081 von Martinhamberg am 19.07.19 10:56:59zudem tritt ja wieder mal eine Verwässerung ein --- aber egal , Hauptsache legal 👎
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.063.261 von Schwabinho am 19.07.19 11:12:20Dann würden sich aber alle Verkäufer, die jetzt zu 7,20 Euro angedient haben, massiv freuen, wenn jetzt gleich ein überraschender Riesen-Deal mit Maruho kommt, der die Aktie dann explodieren lässt. ;)

Im Prinzip ist die geplante Deal-Struktur doch schon in groben Zügen vorgezeichnet und die hat jedenfalls kursmäßig bisher niemanden vom Hocker gerissen bzw. die Investoren vom Andienen zu 7,20 Euro abgehalten.
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Interessant dass der Handel heute bereits auf Sparflamme ist.
Hat der Rest der Zittrigen angedient?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.063.357 von biene463 am 19.07.19 11:20:44Ich wollte daher deutlich machen, dass alles möglich ist.
Vielleicht fällt jetzt der Kurs auch wirklich wieder unter 7 Euro. Hat Maruho schließlich angekündigt, dass momentan eine spekulative Überbewertung vorhanden ist.
Wenn Balaton dann auch nicht mehr kaufen kann oder will und die guten News erstmal ausbleiben, könnte dieses Szenario eintreten.

Ich halte es aber auch für möglich, dass man nun einen besonders erfreulichen Deal mit Maruho präsentiert, um damit zu zeigen, dass es richtig war die Aktien an Maruho zu vermitteln.
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Der "Riesen Deal mit Maruho wird wohl noch einen Moment warten müssen.
Zuerst sollte der Kurs nach der Andienung unter den Andienpreis fallen, damit Maruho ihre Vorhersage auch bestätigt wird:laugh:
Auch wenn es nur dem Zweck dienen würde, Balaton zu ärgern:laugh::laugh::laugh:
Biofrontera | 7,400 €
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.063.483 von borsalin am 19.07.19 11:32:27Dann kann auch der Vorstand symbolisch ein paar Aktien an der Börse erwerben.
Wenn sie über 7,20 Euro kaufen, machen sie sich ja komplett lächerlich.
Daher fallen sie für mich als Kurstreiber aus. Da kann man noch eher hoffen, dass sie Kurse unter 7 Euro sofort zum Kauf nutzen würden, um ihr Versprechen einzulösen und somit zumindest als Absicherung nach unten dienen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.063.612 von Schwabinho am 19.07.19 11:42:51Wir sind bereits bei knapp über 7.2 Euro (mit kleinem Volumen!)
Weitere Kommentare erspare ich mir vorläufig:):laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.063.672 von borsalin am 19.07.19 11:50:44Dabei könnte man doch heute noch für 8 Euro an DB andienen.
Aber gut, man kann natürlich auch heute an der Börse verkaufen.
Ich verstehe das ganze Spiel hier sowieso nicht. Bin wohl etwas zu blöd dafür oder meine Börsenbücher sind veraltet.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.063.702 von Schwabinho am 19.07.19 11:54:57Möglich dass einige Glück haben und den vollen Zuschlag ihrer Andienung an Balaton bekommen.
Es ist aber auch möglich dass im letzten Augenblick eine große Stückzahl angedient wird, dann wird gekürzt!?!
Falls viele so denken könnte die Spekulation am Ende für einige dennoch aufgehen!
Keine Aufforderung die Aktie zu handeln.
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Die AMERICAN NATIONAL BANK hat hat bereits gemeldet:
1,200 ADS unverändert
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.064.509 von Martinhamberg am 19.07.19 13:24:33Oha!!!

Bis zum 19. Juli 2019, 11:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) („Meldestichtag“) wurde das Erwerbsangebot für insgesamt 1.872.948 (in Worten: eine Million achthundertzweiundsiebzigtausend neunhundertachtundvierzig) Biofrontera-Aktien angenommen.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.064.548 von Schwabinho am 19.07.19 13:29:01Wenn man es mit den an Maruho angedienten Aktien zusammenzählt, wollen über 10% der Aktionäre bei Kursen zwischen 7,20 und 8 Euro raus.

Ob das so ein gutes Zeichen ist???
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.064.620 von Schwabinho am 19.07.19 13:40:16na ja imA keine Überraschung ... Vorstand und Maruho haben ja alles dafür getan den Anlegern zu suggerieren, wie beschissen diese Aktie doch ist
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.064.686 von angoli77 am 19.07.19 13:45:16Hauptsache Maruho ist glücklich, der Vorstand zufrieden und Balaton hat auch sein Ziel erreicht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.064.740 von Schwabinho am 19.07.19 13:49:33Optionen Vorstand 💩

Lübbert: 276.850
Schaffer: 140.000
Dünwald: 140.000
Biofrontera | 7,250 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.064.620 von Schwabinho am 19.07.19 13:40:16Wenn man es mit den an Maruho angedienten Aktien zusammenzählt, wollen über 10% der Aktionäre bei Kursen zwischen 7,20 und 8 Euro raus.

Ob das so ein gutes Zeichen ist???



Ich glaube nicht, dass alle aus der Aktie fliehen wollen. Vielmehr scheint mir die vorherrschende Meinung zu sein, nach der Andienung wieder billiger in die Aktie reinzukommen - also quasi dem Beispiel des Vorstands folgen :cry:

Damit wird es zu einem Rechenspiel mit vielen wenn/dann - Annahmen.

Mal eine Beispielrechnung, denn EUR 8,00 von Balaton klingt zwar deutlich nach mehr als die EUR 7,20 von Maruho - aber ist das auch so?

Wenn man mal steuerliche Betrachtungen und Liquiditätsvergleiche außen vorläßt:

1. Annahme: der Kurs fällt nach Wegfall der unterstützenden Angebote auf EUR 7,00

2. Annahme: die pro rata Zuteilung liegt bei Balaton am Ende des Tages zwischen 10 und 20 % (hier: 15 % zw. 3,3 und 3,4 Mio angediente Aktien)

3. Annahme: die pro rata Zuteilung liegt bei Maruho am Ende des Tages zwischen 70 und 80 % (hier: 75 % zw. 5,7 und 5,8 Mio angediente Aktien)

4. Annahme: Andienung von 50.000 Aktien

5. Annahme: Neukauf der angedienten Aktien vgl. Punkt 1 und Wiederanstieg des Kurses


Bei dem Beispiel ergibt sich ein Gewinn vor Steuern und ohne Berücksichtigung von Spesen bei:

Andienung an Balaton: EUR 7.500,00
Andienung an Maruho: EUR 7.500,00

Das bedeutet in diesem Fall, wenn der Kurs um mehr als 20 Cent unter die Andienungsschwelle von Maruho fällt, dann ist die Maruho-Andienung vorteilhafter.

Bei einem Rückfall auf EUR 6,60 (ca. 100-Tage Linie) ist der Gewinn bei Maruho-Andienung schon mehr als doppelt so hoch:

Andienung an Balaton: EUR 10.500,00
Andienung an Maruho: EUR 22.500,00


Das ändert sich natürlich alles mit der pro rata Zuteilungsquote, der Andienungsmenge, dem Kursrückgang etc. - aber es zeigt, EUR 8,00 klingt nach mehr, als es ist.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.065.109 von Caldo am 19.07.19 14:39:08Bin auf Montag gespannt. Minus 30 Prozent bei der Andienung? Durchaus möglich nach meiner Einschätzung bei dieser Andienung, aber der Kurs spielt ja vielleicht eh nicht so ne Rolle hier.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 61.065.145 von Spondon am 19.07.19 14:44:02Bin auf Montag gespannt. Minus 30 Prozent bei der Andienung? Durchaus möglich nach meiner Einschätzung bei dieser Andienung, aber der Kurs spielt ja vielleicht eh nicht so ne Rolle hier.

Vielleicht gibt es ja auch gar keinen Kursrückgang, weil knapp 5 Mio angediente Aktien zurückgekauft werden müssen :eek:
Biofrontera | 7,260 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 61.065.145 von Spondon am 19.07.19 14:44:02Minus 30% am Montag? Wer soll denn jetzt noch werfen? Gab genug Gelegenheiten hier an der Börse für >7,20€ auszusteigen oder eben über die Teilerwerbsangebote.

Oder willst Du Dir einfach treu bleiben und Dich unentwegt lächerlich machen?
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... und täglich grüßt das Murmeltier.

Wieder 10.000 Stück weniger bei Matejka :keks:
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