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DataDesign - ein klarer Kauf? - 500 Beiträge pro Seite



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Hi Leute!

Die Zahlen von Data Design waren doch sehr erfreulich, oder?
Umsatz ist gestiegen - die Auftragsbücher sind gut gefüllt und der Verlust wurde deutlich verringert!

Bald sind wieder schwarze Zahlen in Sicht !!
Und was das für den Kurs (jetzt lächerliche 4 Euro) bedeutet, das muß ich wohl keinem mehr erzählen, oder?
Der wird durch die Decke schießen!

Seid dabei!
Natürlich ein klarer Kauf. Kurzfristig ist eine Rally bis 5 € möglich. Langfristig wesentlich mehr. Mal sehen, wann die Hardcoretrader diesen Wert entdecken. Momentan kaum Umsätze. Ich bleib drin und warte auf die Tarder.
Um das suchen zu erleichtern (aus FINANZTREFF):

Ad hoc-Service: DataDesign AG

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. - Q1 Umsatz steigt
im Vorjahresvergleich um 38% - Optimierungsprogramm durchgeführt - Hoher Auftragseingang und Auftragsbestand
München - Mit 5,2 Mio. DM im ersten Quartal 2001 konnte die DataDesign AG den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum
trotz Personalreduzierung von 183 auf 149 Mitarbeiter um 38% steigern. Der Umsatz im Bereich Lizenzen und Services
konnte sogar um 113% von 2,2 Mio. DM auf 4,6 Mio. DM verbessert werden. Trotz einmaliger Kosten in Höhe von ca. 1,3
Mio. DM für die eingeleiteten Optimierungsmaßnahmen konnte das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr von -4,1 Mio. DM auf
-2,6 Mio. DM verbessert werden.

Die im ersten Quartal durchgeführten Aktionen zur Kostenreduzierung werden sich vor allem ab dem zweiten Quartal positiv
auf das Ergebnis auswirken und bis Jahresende zu einer Einsparung von 5,3 Mio. DM führen. Der Auftragseingang des
ersten Quartals übertrifft mit 7,4 Mio. DM abermals die Vergleichswerte der Vorjahre, der Auftragsbestand beträgt aktuell
7,5 Mio. DM. Ende der Ad-hoc-Mitteilung,

DGAP 25.04.2001 WKN: 552 710; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, München, Hannover und Stuttgart Ende der Mitteilung


25.04. - 08:48 Uhr
Irgendwie scheint sich niemand für Datadesign zu interessieren.
Obwohl die Aussichten doch recht vielversprechend sind!
Nach den guten Zahlen habe ich auch welche ins Depot gelegt.

Anscheinend hätte ich mir auch ne andere Aktie mit D kaufen können:

Degussa,die spielt auch immer Beamten-Mikado!

Gebt ihr noch ein bisschen Zeit!
Hallo Leute,

das müßte doch unserer Datadesign ein wenig Leben einhauchen :


http://de.internet.com/artikel/index.jsp?2004693


Systems 2001 informiert über eGovernment


Mit einer neu eingerichteten eGovernmentArea reagiert die Systems 2001 auf den drängenden Informationsbedarf von Organisations- und IT-Experten aus Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden. Das Kompetenz- und Lösungszentrum in Halle A1 sichert den Wissensvorsprung für Entscheidungsträger. Es wird ernst für die Kommunen. Bürger, Politik und Wirtschaft machen Druck. Rund 69 Prozent aller Einwohner wollen Behördengänge künftig ohne Warteschlangen online erledigen. Unternehmen fordern beschleunigte Antrags- und Genehmigungsprozesse, um den Standort Deutschland zu modernisieren. Mit der Initiative BundOnline 2005 setzt auch die Bundesregierung deutliche Signale: Staat und Verwaltung sollen effizienter, schlanker, servicestärker werden.

eGovernment ist nicht nur in aller Munde, sondern massiv im Kommen. Davon sind auch 74 Prozent der deutschen Bürgermeister in Städten mit mehr als 50.000 Einwohner überzeugt. Sie halten den strategischen Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechniken für eine dringliche Aufgabe kommunaler Verwaltungen. Anderen Umfragen zu Folge planen sogar 91 Prozent aller Gemeinden die Einführung einer eGovernmentlösung innerhalb der nächsten drei Jahre.

Das Schlagwort eGovernment bündelt eine Vielzahl weltweit vorangetriebener kommunaler und staatlicher Reformansätze, die konkrete Ziele ansteuern: mehr Bürgernähe, bessere und schnellere Dienstleistungen, geringere Ausgaben bei gesteigerter Effizienz und Flexibilität. Die Verwaltung soll mehr leisten, weniger kosten und sich unter Wettbewerbsbedingungen behaupten. Das elektronische Leistungsangebot für den Bürger ist dabei nur ein Teilaspekt des umfassenden Reformpakets. Echtes eGovernment beginnt nicht im Internetschaufenster des virtuellen Rathauses, sondern mit der durchgängig digitalen Umstrukturierung behördeninterner Workflows. Erst wenn die Ämter lückenlos digitalisierte Prozessketten realisieren, können sie Bürger und Wirtschaft in einen Austausch von Informationen und Arbeitsabläufen ohne Medienbruch einbinden. Das gilt nicht nur auf Bundes- und Länderebene, sondern bezieht auch die IuK-Aktivitäten auf EU-Level mit ein.

Damit stehen die Organisations- und IT-Experten der betroffenen Bundes-, Landes- oder Kommunalbehörden vor gewaltigen finanziellen, rechtlichen und strategischen Herausforderungen. Sie müssen zukunftssichere, äußerst komplexe Investitionsentscheidungen verantworten, die weit über ihre jeweiligen Verwaltungsapparate hinaus reichen. Ohne nahtlose Integration auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene bleiben isolierte Anstrengungen letztlich Stückwerk.

Im Kompetenzzentrum eGovernment präsentieren Softwarehäuser, IT-System- und Infrastrukturlieferanten sowie Anbieter von Sicherheits- und Payment-Technologien aktuelle Produkte, die das gesamte Spektrum von der Planung über den Aufbau bis zum sicheren Betrieb der bürgernahen Verwaltung abdecken. Die gezeigten Exponate informieren über u.a. Bürgerinformationssysteme, regionale Internet-Marktplätze, Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Kostenrechnung und Controlling, eProcurement, Dokumenten- und Wissensmanagement sowie Workflow-Systeme. Ein breiter Raum ist den Feldern Sicherheitstechnologie, digitale Signatur und Bezahlsysteme gewidmet.


Gruß DD


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