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Dienstag Crash? - 500 Beiträge pro Seite



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Albert Edwards von der Dresdner Kleinwort Wasserstein erwartet diesen.
Und sie hat was, diese Theorie.
Erstens warten wir doch alle auf den finalen Crash, damit wir
wissen, wann der Downmove endlich vorbei ist,
Zweitens sind die Konjunkturberichte in den Staaten ziemlich durchwachsen
bis enttäuschend,
drittens sind die meisten Werte in Amerika immer noch überbewertet,
also weit von der letzten Stufe des Downmoves entfernt, in der
die Bewertungen lächerlich niedrig sein sollen, wie Kostolany mal bemerkt hat,
viertens kann ich mir vorstellen, daß, bevor es wieder so richtig aufwärts geht,
einige mächtige Konsortien ersmal wieder billig einkaufen gehen wollen,
aber die Kurse sind nicht wirklich billig.

Was meint Ihr?
Das Witzige ist, dass es vor ein paar Tagen einen ähnlichen Thread gab. Leide finde ich diesen nicht mehr. Dort wurde von einer angeblich angesehenen Ökonomin aus Russland berichtet, die ebenfalls einen Crash in den USA vorhersieht. Allerdings am 19. August.

Die Parallelen sind frappierend. Auch sie sprach davon, dass der Markt merken würde, dass die US-Wirtschaft nur auf Scheinzahlen aufgebaut sei, oder so ähnlich.

Mich würde interessieren, ob es einen Zusammenhang gibt. Kupfert die DrKW nur ab ? Oder gab es irgendeinen Kongress ? Die Nachricht aus Russland alleine habe ich nicht ernst genommen, aber warum setzt ein hochbezahlter Stratege seinen Job aufs Spiel, wo doch sonst alle Analysten meist nur hinterherhecheln ? Wer findet den alten Thread ?
blablabla - alles nur irgendwo aufgeschnappt - macht euch doch endlich selbst mal ein bild . . .

zur ausführung: welcher grossinvestor will schon das sein papier ein klares kaufsignal für die breite masse abwirft - doch erst wenn er rauswill - oder??? - ausserdem: welcher index soll der briten kleinanlegerschaft schon einen optimalen einkaufskurs in betracht der konjunktur liefern??? - also wirklich - glaubst du du wärst hier in der wohlfahrtszentrale???
... Crash mit Ansage kann ich mir nicht vorstellen,
gefährlich könnte der Oktober werden / Psychologisch
@ noreg - hoffe du meinst nicht das teenmagazien

@ mannohmann klarere ausführungen:

zu erstens: siehe mein erstes antwortposting
zu zweitens: verbunden mit erstens
zu drittens: wie bewertest du denn einen vermeindlichen standard - eigentlich sollte doch luft, wasser & getreide den wertmassstab schlechthin darstellen - also schnellstens in reine luft investieren!!!!!
zu viertens: was ist denn wirklich BILLIG - vielleicht dein posting????

gruss tickbite . . .
@zeckenbiss

Nichts für ungut, aber bei einem Crash muss es einen Auslöser geben, der bislang den meisten Anlegern unbekannt sein muss, denn sonst wäre die Information bereits eingepreist. Niemand von uns kann sich deshalb ein Bild machen. Die Diskussion hier ist halt nur Spiel, Sport und Spass.

Sicher, gerade bei DrKW ist man eher gewöhnt, dass die Analysten dort versuchen, durch Streuen von Infos auf Kosten der Kleinanleger etwas für die eigenen Kunden oder sich selbst zu tun. Aber bei einer angeblichen Expertin aus Russland doch wohl eher nicht, oder ?

Ein Schwäche der Konjunktur, ein mögliches Drehen der Konjunktur nach oben, alles bekannt. Neue Erkenntnisse über eine Dollarblase, noch schlechtere Unternehmensergebnisse als gedacht oder etwas anderes, dass alles in einem anderen Licht scheinen lassen würde, könnte jederzeit einen Crash auslösen. Ich glaube allerdings nicht, dass einer von uns sich tatsächlich ein Bild machen kann und an Informationen herankommt, die erst in einer Woche bekannt werden.
@ JÜHE

wäre krieg unter den führenden innovationsländern könnte ich auch an einen crash glauben - aber unter jetzigen vorraussetzungen würde ein börsencrash meineserachtens eine völlige stagnation der wirtschaft hervorrufen (insolvenz, irrationale übernahmen und letztlich pleiten selbst der führenden konzerne wären denkbar). - das geht mir alles ein schritt zu weit - die menschheit will sich gerne unabhängig von der umwelt machen - das gelingt jedoch nur durch innovative architekturen der wirtschaftsgüter . . .
also: warum dann ein crash????
@zeckenbiss

Klar, niemand "will" einen Crash, und ich glaube ehrlich gesagt auch nicht daran, auch wenn die Lage derzeit vielleicht schwieriger sein könnte, als manche glauben. Ein Crash wäre eine Katastrophe, nicht nur für mein Depot, sondern für die Welt.

Sicher, ein Krieg kann einen Crash hervorrufen, aber nach einem Krieg sieht es derzeit nicht aus, und da ist DrKW auch nicht schlauer als wir. Was mich interessiert sind die Parallelen zwischen der russischen Expertin und DrKW. Was machen sich die hochbezahlten Spezialisten für Gedanken, die wir nicht kennen ? Es muss doch Anhaltspunkte geben ? Sonst wäre jede Behauptung des Analysten zugleich die eigene Kündigung. Diese Anhaltspunkte kann der Analyst dann vorweisen, wenn er sich rechtfertigen muss.

Da ein Crash für Wall Street vorhergesagt wurde, glaube ich nicht an Kursmanipulationen. Denn ein deutscher Analyst hat nicht die Macht, die Kurse in den USA zu fall zu bringen.

Hat vielleicht jemand den Thread mit der russischen Expertin ?
@jühe:
ich weiss, von welchem bericht der russischen ökonomin du sprichst.
und wo findet man am wahrscheinlichsten weltuntergangsstimmung?
natürlich in den germanasti-threads :D

ist schon 3 oder 4 tage her, aber zumindest habe ich ihn dort gelesen.

mfg
@JÜHE

glaube so kommen wir nicht weiter - werde (rein aus neugier) einen neuen thread eröffnen, mit bitte um dieser russischen analystineinschätzung - also - bis bald - & danke für die hielfreichen anregungen . . .
@zeckenbiss

Sorry, habe den Thread nicht selbst eröffnet, bin aber jetzt fündig geworden

Die russische Wirtschaftswissenschaftlerin Tatjana Korjagina, die am 29.
Juni neben Lyndon LaRouche auf der Anhörung des
Duma-Wirtschaftsausschusses gesprochen hatte, wurde am 12. Juli von der
Prawda interviewt. In der Überschrift hieß es: "Der Dollar und die
Vereinigten Staaten werden am 19. August kollabieren - sagt Tatjana
Korjagina, die bereits den Rubel-Kollaps und Kirijenkos Rücktritt 1998
fast auf den Tag genau voraussagte."

Der Interviewer Wladimir Wostruchin beschrieb die Duma-Anhörung als
einmalig, denn einer der Gäste dort sei "der sehr bekannte Ökonom Lyndon
LaRouche" gewesen. "LaRouche ist Kandidat für die Präsidentschaftswahlen
2004. Wegen seiner abweichenden wirtschaftswissenschaftlichen Ideen
verbrachte er aufgrund falscher Anschuldigungen mehrere Jahre in Haft.
Für den Prozeß hatte damals der frühere Außenminister Henry Kissinger
persönlich gesorgt."

Wostruchin weiter: "Das Hauptthema der Veranstaltung... war der kommende
wirtschaftliche Kollaps in den Vereinigten Staaten. Und ihre
Hauptaufgabe war, Empfehlungen für Präsident Putin auszusprechen, was
unmittelbar getan werden müsse, um die Folgen dieser Katastrophe
abzuschwächen."

Im Interview selbst bemerkt Tatjana Korjagina, der Wirtschaftsausschuß
der Duma hätte seinen Bericht über die Anhörungen bereits Präsident
Putin zugeleitet. Sie befürwortete auch die jüngste Entscheidung der
russischen Zentralbank, den Gold-Tscherwonez in Umlauf zu bringen. Es
folgen Auszüge aus dem Interview.

Frage: Bei der Anhörung meinten die meisten Sprecher, auch die
amerikanische Wirtschaft sei eine große (Finanz-)Pyramide... Aber wie
soll das möglich sein, daß das reichste Land der Welt ohne Krieg oder
Raketenbeschuß kollabiert?

Korjagina: Es gibt Waffen, die noch viel zerstörerischer sind als
Raketen. Zum Beispiel ist eine Wirtschaftstheorie eine äußerst wirksame
wirtschaftliche Waffe, ein Massenzerstörungsmittel.

Sprechen Sie nur einmal mit dem malaysischen Botschafter [der auch zu
der Anhörung eingeladen war, d.Red.], der wird Ihnen sagen, wie die
Theorie des Freimarktliberalismus, die Malaysia vom Internationalen
Währungsfonds aufgezwungen wurde, das Land an den Rand des
wirtschaftlichen Desasters brachte. Zum Glück hatte Malaysia eine
patriotische Regierung, die nicht länger auf den Rat des IWF hörte und
die Wirtschaft vernünftig zu lenken begann...

Ein Land dazu zu bringen, einer falschen Wirtschaftstheorie zu folgen,
ist genauso, als wenn man jemandem ein Messer in den Bauch sticht.

Frage: Aber die Vereinigten Staaten stehen hinter dem IWF. Ich kann mir
vorstellen, daß die Vereinigten Staaten mit Vergnügen Malaysia oder
Rußland ein Messer in den Bauch stoßen würden. Aber jetzt sprechen wir
vom Kollaps Amerikas selbst...

Korjagina: Die Vereinigten Staaten begannen mit diesem
selbstmörderischen Spiel 1971, vor 30 Jahren... Sicherlich begehen die
USA nicht vorsätzlich Harakiri... Hier nähern wir uns dem Bereich der
Konspirologie. Die Geschichte der Zivilisation, die wir aus den
Lehrbüchern kennen, ist nur die sichtbare Spitze eines Eisbergs. Es gibt
eine Schattenpolitik, genauso wie es Schatten gibt... Es gibt Kräfte in
der Welt, die stärker sind als manche Länder und Kontinente... Bei
Prognosen der heutigen Wirtschaftslage muß man alle Komponenten
berücksichtigen: die sichtbare Wirtschaft und die Schattenwirtschaft,
die sichtbare Politik und die Schattenpolitik, und auch den Aspekt des
religiösen Denkens der Menschen.

Frage: Sie sprechen vom Unsichtbaren. Aber vieles ist auch vollkommen
sichtbar. Was kann einem großen Land mit einem billionenschweren Budget
passieren?

Korjagina: In den Vereinigten Staaten ist alles möglich. Der
Staatshaushalt beträgt zwar mehrere Billionen Dollar, aber die
Auslandsschulden betragen 26 Billionen Dollar. Das Land ist bankrott.
Die Wirtschaft des Westens insgesamt befindet sich heute am Siedepunkt.
Finanzinstrumente, die der Westen zu seiner eigenen Bereicherung
geschaffen hat, haben die Finanzen von der Realwirtschaft abgetrennt.
Ein Schattenfinanzstruktur von 300 Billionen Dollar hängt über der Erde.
Jeden Augenblick könnte sie auf jeden Aktienmarkt der Welt herabfallen
und eine Panik, einen Crash hervorrufen. Die jüngsten Krisen in
Südostasien, in die auch Rußland hineingezogen wurde, waren nur ein
Vorspiel.

Frage: Was sollen wir tun? Gibt es Möglichkeiten für Widerstand?

Korjagina: Die Maßnahmen, die Rußland ergreifen sollte, um die Folgen
der Weltkrise zu umgehen, sind in dem Dokument, das auf der Grundlage
der Anhörungen des Duma-Ausschusses ausgearbeitet und dann Wladimir
Putin übergeben wurde, im einzelnen aufgeführt.

Frage: Ja, aber was sollen die Bürger tun?

Korjagina: Ihre Dollars in Rubel umtauschen. Ich beobachte sorgfältig
die Maßnahmen des Präsidenten und der Notenbank. Sie handeln, was die
Maßnahmen zur Vorbereitung auf die Krise betrifft, richtig. Nach dem 19.
August könnte der Rubel eine ziemlich gute Währung werden.

Frage: Warum der 19. August und nicht z.B. der 21.?

Korjagina: Sicher ist eine gewisse Fluktuation des Zeitpunkts möglich,
da meine Prognose wie jede andere auf Wahrscheinlichkeit beruht.
Mächtige Kreise versuchen auch, den Kollaps der USA zu verhindern. Aber
aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht kann ich definitiv sagen, daß
der August mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine Finanzkatastrophe in
den Vereinigten Staaten bringen wird.

Quelle http://www.bueso.de/seiten/weltweit/korjagina.htm

#2 von germanasti 31.07.01 11:56:05 4089278
Am 19. August habe ich Geburtstag.

#3 von germanasti 31.07.01 11:57:38 4089287
Übrigens ist das dieses Jahr ein Sonntag. Also nix mit Börsencrash


------
OK, es geht eher um den Dollar, aber irgendein Gerücht muss doch kursieren, die Wirtschaftstheorie soll eine "Waffe" sein - klingt obskur. DrKW spricht auch von geänderten Bewertungen des Wirtschaftswachstums.
klingt schauderhaft - aber dennoch wie scharlatanerie - warum sollte der rubel an wert gewinnen - diese logik ist mir fern - sorry - die russen sind doch selbst um billionen verschuldet & ich denke sogar höher als die amerikaner . . .
@zeckenbiss

Ich gebe zu, die Quelle ist sehr obskur. Siehe unten: Auf dieser Homepage stand der Bericht.

Wir kommen wohl nicht weiter, war auch nicht zu erwarten. Aber dennoch scheint in Finanz-/Wirtschaftskreisen irgend etwas diskutiert zu werden. Im September sind wir schlauer.

___________

Quelle des Artikels mit "Russischer Expertin":

Im November 1992 wurde die Partei Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) gegründet. Sie versteht sich als Teil einer internationalen Bürgerrechtsbewegung, die für die unveräußerlichen Rechte aller Menschen kämpft. Ihr Name ist auch ihr Programm. Solidarität mit den Nachbarn im eigenen Land, aber auch in anderen Ländern ist die Voraussetzung zur Lösung der Krise.

Die BüSo arbeitet mit der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung und dem LaRouche-Flügel in der Demokratischen Partei der USA sowie der Bürgerrechtsbewegung in Afrika zusammen. Auch in Mittel- und Osteuropa hat sie viele Freunde für ihre Politik gewonnen. Seit 1992 hat sie an Europa-, Bundestags-, Landtags- und Kommunalwahlen teilgenommen.

Die Zeit des kleineren Übels ist vorbei, wenn Sparpolitik vor Menschenleben keinen Halt mehr macht: Schließen Sie sich unserer Partei an! Helfen Sie uns, das Programm der eurasischen Landbrücke in allen Institutionen und der Bevölkerung bekannt zu machen. Bestellen Sie unsere Broschüren zum Verteilen.

Werden Sie Mitglied und unterstützen Sie den täglichen Kampf für produktive Arbeitsplätze in Deutschland und eine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung. Bei Wahlen wird die BüSo mit diesem Programm antreten. Machen Sie mit!
Ich weis was passiert!!!!!!!!

Die Außerirdischen übernehmen unsere Erde!blauer Planet gennant!
Darum auch das Raketenschutzschild!
Die USA weis mehr als sie zugeben "Rosewell"!!!!
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:)
@ CASTOR

. . . wir schreiben doch nicht den 23.05. - oder??? - die illuminatie sowie jeglicher rosswell sachverhalt scheint zwar denkbar möglich doch eher unwahrscheinlich - oder?
@ JÜHE

lassen sie jegliche wahlpropaganda von etwaig unseriösen gemeinschaften wie der FDP, CDU, SPD, BÜNDNIS90/GRÜNE oder den GRAUEN PANTHERN ausser acht & schenken sie uns, der APPD, ihr gehör - auf eine friedliche coexistenz!!!
Nein ich weis es! hab schon mit so einem Männchen geredet
sie kommen!!:)
Bin Hobbyastronom!!
Wir sitzen oft bis tief in die Nacht
zusammen und bereiten die Übernahme vor!(eventuell Fusion)
Wir kriegen euch har har har
Die Russin hat recht es gibt noch schlimmere Waffen als
Raketen!! und zwar solche wie meine Freunde aus dem All
benutzen! har har har

Kastor
gefunden unter www.Focus-Money.de:

Nachricht vom 03.08. 11:27

Analysten: Dresdner Kleinwort steht mit Schwarzer-Dienstag-Prognose allein
FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Börsencrash-Prognose für die kommende Woche vom globalen Chefstrategen bei Dresdner Kleinwort Wasserstein, Albert Edwards, wird von anderen Analysten für abwegig gehalten. Edwards hatte der Zeitung "Die Welt" zufolge gesagt, dass die für kommenden Dienstag zur Veröffentlichung anstehenden US-Produktivitätsdaten zu einem Börsencrash führen würden. Ein ebenfalls von der "Welt" befragter Analyst sagte dazu: "Er ist der einzige Experte, der dieses Szenario sieht." Henrich Maaß, Analyst der West LB, erwartet keinen Börsencrash von der Veröffentlichung der Produktivitätsdaten - nicht einmal eine besonders große Überraschung prognostiziert er: "Wenn man weiß wie sich das US-Bruttoinlandsprodukt entwickelt hat, kann man Rückschlüsse auf die Produktivität ziehen", sagte Maaß. Das enttäuschende US-Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das zweite Quartal sei die eigentliche Überraschung gewesen. Die Implikationen für die Produktivität seien ausrechenbar und von den Aktienmärkten zu einem großen Teil schon eingepreist. Der US-BIP-Anstieg im zweiten Quartal betrug 0,7% und unterschritt damit die Konsens-Prognose unter Wall Street-Volkswirten. Diese hatten mit einem Plus von 0,9% gerechnet. Am Tag der Veröffentlichung, dem 27. Juli, sank der Standardwerte-Index Dow Jones um 0,37% auf 10.416,67 Punkte - nicht gerade ein Crash. Der NASDAQ Composite stieg sogar um 0,33% Prozent auf 2.029,73 Punkte. Bei Dresdner Kleinwort Wasserstein in Frankfurt wollte man zu Edwards Prognose auf Anfrage keinen Kommentar abgeben./jl/av/hi


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