April, April - 500 Beiträge pro Seite



Beitrag schreiben

Begriffe und/oder Benutzer

 

das ist schon mal nicht schlecht: :D

http://sport.ard.de/sp/fussball/news200504/01/hackerangriff_…


Bewerbungen für WM 2006 ungültig?

Hacker löschen Ticket-Bestellungen

Die FIFA steht unter Schock: Hacker sind in der Nacht zum Freitag (01.04.05) in den Server des Weltverbandes eingedrungen und haben Ticket-Anfragen für die WM 2006 gelöscht. Alle - bis auf die Bewerbungen aus Holland.

Hackerangriff auf die Ticketzentrale der FIFA


Nach bisher unbestätigten Informationen haben die "Internet-Terroristen" dafür gesorgt, dass ein Großteil der Daten der bisher eingegangenen Ticket-Bewerbungen für die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland unwiderruflich verloren ist. Betroffen sind mehr als fünf Millionen Karten-Bestellungen.

Kurios: Einzig und alleine die rund 270.000 Ticket-Wünsche aus den Niederlanden sind in der Datenbank verblieben. Alle deutschen Ticket-Bestellungen aber sind ebenso verschwunden, wie die Anfragen aus allen anderen europäischen Ländern. Offenbar ebenfalls nicht betroffen sind die Ticket-Bestellungen aus den nicht-europäischen Fußball-Nationen (knapp zehn Prozent).

Attacke um kurz nach Mitternacht

Der Angriff kam heute um kurz nach Mitternacht, wenige Sekunden nach Ende der ersten Ticket-Bewerbungsphase. Mitarbeiter im FIFA-Hauptquartier im schweizerischen Nyon erhielten zeitgleich zum Hacker-Angriff eine eMail. Nach dem Öffnen erscheint ein Löwe im niederländischen Trikot auf dem Bildschirm. Tanzend singt er das Lied "Oranje boven".

Das Ticket-Vergabe-Verfahren droht nun im Chaos zu versinken. Die Auslosung der Eintrittskarten sollte ursprünglich computergesteuert mit einer speziellen Software unter der Aufsicht eines Sachverständigen des TÜV-Rheinland am 15. April stattfinden, die "Gewinner" eines WM-Tickets hätten dann zwei bis drei Wochen später eine schriftliche Bestätigung erhalten.

Gehen 270.000 Tickets nach Holland?

Ohne Bewerber-Unterlagen ist dieses Verfahren nun unmöglich geworden. Die komplette erste Bewerbungsphase muss vermutlich wiederholt werden. Auch alle deutschen Fans müssten sich dann erneut um Tickets bewerben.

Sollte die FIFA wider Erwarten an ihrem strengen Terminplan festhalten, gingen alle Eintrittskarten der ersten Auslosung nach Holland. Deutschland stünde im Sommer 2006 eine "Oranje-Invasion" bevor. Völlig ausgeschlossen ist das nicht, denn eine Wiederholung der ersten Bewerbungsphase würde das WM-OK knapp zwei Millionen Euro kosten.

Wer hinter dem Hacker-Angriff steckt, ist noch völlig unklar. Computerspezialisten von Interpol haben die Ermittlungen aufgenommen. Das WM-OK hat eine Krisensitzung einberufen.
Feng Shui, Hasenzähler und die Pkw-Maut

April, April!

Eine Achterbahn, das Ehrenamt des Hasenzählers und die Einführung der Pkw-Maut auf deutschen Autobahnen: Alle Jahre wieder werden Menschen in den April geschickt. Auch in diesem Jahr haben Behörden und Verbände die Fantasie ihrer Mitarbeiter bemüht, um den einen oder anderen am 1. April an der Nase herumzuführen.

HB HAMBURG. 17 Kräne, 12 Mönche, die Feng-Shui-Lehre - und eine Achterbahn an der falschen Stelle. An diesem Freitag (1. April) beginnen laut Mitteilung des „Holiday-Parks“ in Hassloch (Rheinland-Pfalz) die Arbeiten zur Versetzung der Achterbahn „Expedition GeForce“. Parkdirektor Wolfgang Schneider, der kürzlich ein chinesisches Kloster besucht hatte: „Der Umbau ist nach der Feng-Shui-Lehre erforderlich!“ Der Clou des Umbaus, der von 12 Mönchen überwacht wird: Die Achterbahn wird nicht demontiert, sondern in einem Stück von 17 parallel arbeitenden Kränen um 12 Meter versetzt.

Pünktlich zum 1. April wird nach Informationen des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt die Pkw-Maut auf allen deutschen Autobahnen eingeführt. Auf Grund der „guten Erfahrung bei der Durchführung der Lkw-Maut“ hat das Bundesverkehrsministerium eine entsprechende Verordnung verfügt. Fünf Cent soll der gefahrene Kilometer auf deutschen Autobahnen kosten. Die Maut wird über die gleiche Technik wie bei den Lkw ermittelt. Die Geräte sollen in der nächsten Woche in Supermärkten preisgünstig angeboten werden, berichtete der Automobilclub. Die ADAC-Zentrale in München distanzierte sich ausdrücklich von der Darstellung des ADAC in Niedersachsen.

Die Sorge um den Bestand der Feldhasen treibt die SPD im Schweriner Landtag um. Sie lädt deshalb Naturfreunde zu einem kostenlosen Lehrgang zum Erwerb der Ehrenamtsbezeichnung „Hasenzähler“ ein. Gelehrt werde nach der Scheinwerfer-Taxations- Methode. In einem einfachen Rechengang sind die durch das Licht reflektierenden Augen des Lepus europaeus zu zählen, mal zwei zu nehmen und dann durch die Anzahl der Hasenpfoten zu teilen. Das Telefonieren am Steuer will die Polizei in Stralsund künftig nachhaltig unterbinden. Vom 1. April an wird sie mit einem Störgerät ausgerüstet, das per Handy geführte Gespräche durch einen elektromagnetischen Impuls sofort unterbricht. Danach ist das Führen von Gesprächen für ein oder zwei Stunden nicht möglich, teilte die Behörde weiter mit.

Kein Aprilscherz ist hingegen die Kritik des bayerischen Grenzortes Kiefersfelden an Bayerns Staatsregierung, die in der humorvollen Drohung gipfelt, sich Österreich anzuschließen. Mit einem symbolischen Übertritts-Fest „Welcome to Austria“ will die Gemeinde an diesem Freitag auf ihre Lage aufmerksam machen. Auf den Ortsschildern stehe dann für einen Tag „Land Tirol“, hieß es dazu im Rathaus. Bürgermeister und Gemeinderat der 7000 Einwohner zählenden Kommune im Inntal bemängeln, dass sie Nachteile etwa bei der Versorgung mit Rettungswagen oder dem digitalen Fernsehempfang hinnehmen müssen.

Quelle: HANDELSBLATT, Freitag, 01. April 2005, 07:14 Uhr
das Handelsblatt ist ja gut informiert, der Tag hat doch erst angefangen :eek:


Was ist mit dem hier? Wahr oder gelogen?

Raver wollen Techno-Umzug nach Mainz ver­legen

Rollt die Love Parade am Rhein?

Ber­lin/Mainz - Die welt­weit größte Raver­party könnte noch in diesem Jahr am Mainzer Dom vor­bei­rol­len. Nach jah­relan­gen Strei­tig­kei­ten mit den Behör­den in der Bun­des­haupt­stadt um die Finan­zie­rung der Love Parade wollen sich die Ver­anstal­ter aus Berlin ver­abschie­den und von der Spree an den Rhein zie­hen.


Statt schun­keln­der Schwell­köpp beim Rosen­mon­tags­zug könnten am 9. Juli 2005 Raver mit viel nackter Haut aus Mainz grüßen. Die Ver­ans­taler der Love­parade wollen von der Bun­des­haupt­stadt in die rhein­land-pfäl­zische Lan­des­haupt­stadt umzie­hen.


Im Jahr 2001 galt das Techno-Spektakel nach einem Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­gerichts erst­mals nicht mehr als Demons­tra­tion, sondern als kom­mer­zielle Ver­anstal­tung. Fortan mussten die Ver­anstal­ter für Sicher­heit und Straßen­rei­nigung selbst auf­kom­men. Ins­gesamt müssen für den Rave fast 1,5 Mil­lio­nen Euro auf­gebracht wer­den.

2004 erstmals ausgefallen

Im ver­gan­genen Jahr war die Love Parade deshalb erst­mals seit ihrer Grün­dung 1989 aus­gefal­len. Die Organisatoren konnten trotz Hilfe des Ber­liner Senats die feh­len­den 500.000 Euro nicht auf­brin­gen. Berlins Wirt­schafts­sena­tor Harald Wolf (PDS) erklärte dar­auf­hin zwar, der Senat wolle sich dafür ein­set­zen, dass die Parade 2005 wieder statt­fin­den kann. Doch nun stehen die Macher wieder vor dem glei­chen Pro­blem, nachdem der Haupt­spon­sor Samsung abge­sprun­gen ist.

Suche nach Alternativen

Auf der Suche nach alter­nati­ven Orten für den Rave am 9. Juli waren zunächst Hamburg und Han­nover im Gespräch. Aber auch dort stießen die Ver­anstal­ter bei Behör­den und Spon­soren auf taube Ohren. "Bei den Über­legun­gen, welche Stadt Erfah­run­gen mit Umzügen mit meh­reren hun­dert­tau­send Teil­neh­mern hat, kam natür­lich auch die Kar­nevals­hoch­burg Mainz zur Spra­che", sagt der Geschäfts­füh­rer der Love Parade GmbH & Co. KG, Cor­nelius Ehr­mann­traut. Eine Stadt, die mit mehr als 500.000 fei­ern­den Narren sowie deren Müll fertig werde und zudem bewie­sen habe, dass sie den US-Prä­siden­ten beschüt­zen könne, habe von etwa 400.000 Ravern nichts zu befürch­ten, scherzt Ehr­mann­tra­ut.

Neuer Sponsor in Sicht

Und siehe da: Zunächst rea­gierte die Ver­wal­tung auf­geschlos­sen. Man werde die Mög­lich­kei­ten der Stadt Mainz wohl­wol­lend prüfen, sicherte Ober­bür­ger­meis­ter Jens Beutel (SPD) den Love Parade-Machern zu, zumal eine Ver­anstal­tung dieser Größen­ord­nung dem ein­hei­mischen Tou­ris­mus­gewerbe zugute komme. Dann kam auf Inter­ven­tion Beutels auch noch ein mög­licher Sponsor aus der rhein­land-pfäl­zischen Lan­des­haupt­stadt ins Spiel, über den sich Ehr­mann­traut jedoch noch aus­schweigt: "Wir wollen uns das nicht vorab ver­bauen. Aber ich kann sagen, nach inten­siven, mehr­wöchi­gen Ver­hand­lun­gen steht einer soliden Finan­zie­rung nichts mehr im Wege."

Endgültige Entscheidung in zehn Tagen

Den­noch sind die Würfel noch nicht gefal­len: Die Ver­anstal­ter der Love Parade wollen in zehn Tagen ihre end­gül­tige Ent­schei­dung über die Zukunft des Tech­noum­zugs bekannt geben. "Wir wollen erst alle Gespräche abwar­ten", sagte Parade-Spre­che­rin Sünje von Ahn. Sollten sich die Ber­liner für einen Umzug nach Mainz ent­schei­den, sollen noch bis Ende April der mög­liche Zugweg und die not­wen­digen Sicher­heits­maß­nah­men vor­gestellt wer­den.

RZ-Online - Fotos: Archiv
Abnehmen am PC

Pfunde verlieren während Sie im Internet surfen oder einen Brief schreiben? Kaum zu glauben, aber die auf der diesjährigen CeBit vorgestellte Software SensoWell soll dies mittels Aussendung hochfrequenter Wellen schaffen. Computerexperte Andreas Reinhardt hat sie getestet und stellt Ihnen das Programm live in der Sendung vor. [mehr]
http://www.sensowell.de/
:eek::eek::eek:

Mainz

Erhebung der Zweitwohnungsabgabe

Die Stadt macht ernst bei der Erhebung der sogenannten Zweitwohnungsabgabe. Ab Freitag werden alle Bürger über 18 angeschrieben, die die meiste Zeit in der Landeshauptstadt leben, hier aber nur ihren Zweitwohnsitz gemeldet haben. In dem Schreiben werden die Betroffenen über Einzelheiten der Abgabe informiert. Bis Ende Juni haben sie dann Zeit sich für ihren Erstwohnsitz in Mainz umzumelden. Sollte dies nicht passieren, will die Stadt ab ersten Juli die Zweitwohnungsabgabe kassieren. Dabei handelt es sich um 10 Prozent der jährlichen Nettokaltmiete.
zuzutrauen wäre das denen :rolleyes:

Hahnheim und Selzen wollen Nordic-Walking-Park mit attraktiven Streckenprofilen einrichten

Sigrid Mangold-Wegner
Vom 01.04.2005

SELZTAL In einer gemeinsamen Initiative machen sich die Selzer Bürgermeisterin Anita Wiedemann, ihre Hahnheimer Kollegin Sigrid Mangold-Wegner und VG-Bürgermeister Klaus Penzer stark für die Einrichtung eines Nordic-Walking-Parks im Selztal. Mangold-Wegner erläutert die Hindergründe.


Frage: Was veranlasst Sie dazu, ein solches Angebot auf die Beine zu stellen?

Mangold-Wegner: Nordic Walking ist eine Trendsportart, die Gesundheit und Fitness fördert und kaum Kosten verursacht. Nicht nur am Wochenende walken Frauen und Männer mit ihren Stöcken durch unsere Gemarkung. Für Ortskundige sind geeignete Wege relativ einfach zu finden, für Ortsfremde ist das schwieriger. Darum denken wir über einen ausgeschilderten Rundweg mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden nach. Die Strecke soll landschafts- und naturverträglich sein. Wir wollen einfach auch die touristischen Möglichkeiten nutzen: Ein Nordic-Walking-Park kann zusätzliche Gäste ins Selztal locken.

Frage: Was zieht den Walker überhaupt ins Selztal?

Mangold-Wegner: Unsere reizvolle Landschaft und unser Streckenprofil. Wir haben flache Strecken, sanfte Anstiege, aber auch steilere Stücke. Die Wege führen durch eine abwechslungsreiche Natur: Wer die Augen beim Walken aufhält, kann einiges entdecken.

Frage: Und was ist dann ein Nordic-Walking-Park?

Mangold-Wegner: Es geht um Mindestkriterien: Die Gesamtwegestrecke umfasst mindestens 18 Kilometer, die auf drei Strecken mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden aufgeteilt sind. Die Klassifizierung geht von "leicht" über "mittelschwierig" bis "schwierig", dies wird nach Gesamtanstieg, Höchstanstieg, Höhendifferenz und Streckenlänge differenziert. Das Streckennetz muss ausgeschildert sein, pro Kilometer muss eine Markierung in den genannten Farben aufgebracht werden. Die Strecke muss von einem Fachverband wie dem DSV anerkannt sein. Am Einstiegspunkt muss eine Übersichtstafel, auf der Strecke zumindest eine Übungstafel angebracht sein.

Frage: Welche Gemeinden beteiligen sich?

Mangold-Wegner: Zurzeit diskutieren Anita Wiedemann und ich die vorbereitenden Arbeiten. Natürlich müssen wir als erstes eine geeignete Strecke festlegen. Wir machen uns über die erforderlichen Kriterien schlau, denn wir wollen ja auch Zuschüsse beantragen. Und sobald diese "Hausaufgaben" erledigt sind, werden wir das in den Gemeindeausschüssen vorstellen und beraten, denn natürlich müssen alle Gemeinderatsmitglieder mitdiskutieren. Wir sind noch in der Anfangsphase. Und bekanntermaßen steckt der Teufel im Detail. Aber wenn wir das umsetzen können, sind andere Gemeinden herzlich eingeladen, sich zu beteiligen. Die Strecke zu erweitern, ist kein Problem.

Das Interview führte

Hans-Willi Blum
Hans Eichel hat angekündigt, daß alle Arbeitslosen den Beamtenstatus erhalten. :)
Spritzen die auf dem Treppchen dann mit Äppelwein? :D


Schumi bald rund um den Römer
Frankfurt möchte Formel-1-Rennen austragen

Noch ist es eine Fotomontage, doch ab 2008 flitzt Schumi mit seinem Formel-1-Ferrari durch Frankfurt.Nach der erfolglosen Bewerbung der Rhein-Main-Region für die Olympischen Spiele 2012 hat die Stadt Frankfurt ein anderes sportliches Großereignis im Visier: Ab 2008 sollen durch die Innenstadt der Mainmetropole Formel-1-Rennwagen flitzen. Vorbild für das Stadtrennen ist der Grand-Prix-Klassiker in Monte Carlo.

Links im WWWOffizieller Webauftritt der Formel 1
Noch dementieren alle Verantwortlichen die geheimen Verhandlungen, doch die Kontakte mit Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone bestehen schon länger. Der Fünfjahres-Vertrag scheint kurz vor der Unterschriftsreife zu stehen.

Hinter dem Projekt stehen nach Recherchen von hr-online Vertreter der Stadt Frankfurt sowie ein Konsortium von Frankfurter Großbanken und der regionalen Wirtschaft. Ausgangspunkt für die Überlegungen waren das Radrennen rund um den Henningerturm und der Opel-Ironman-Triathlon. „Die Stimmung in der Stadt“ sei „jedesmal so großartig“ gewesen, gibt einer der Initiatoren hinter vorgehaltener Hand zu, dass man sich überlegt habe, welches sportliche Megaevent man an den Main holen könne. Da lag der Motorsport nahe, und Stadtrennen haben nicht nur in Monaco Tradition.

Formel-1-Zampano Ecclestone soll von der Idee sofort begeistert gewesen sein, einen Weltmeisterschaftslauf direkt am Drehkreuz Europas durchführen zu können. Der Brite will die Verhandlungen (noch) nicht bestätigen, gibt aber zu: „Solche Orte sind die ideale Bühne, um den globalen Formel-1-Zirkus zu präsentieren“. Nicht zuletzt, da Frankfurt durch andere Großereignisse, wie z.B. die Fußball-WM, über die nötige Infrastruktur für die erwarteten rund 250.000 Zuschauer verfügt. Auch die Nähe zum Flughafen ist von großer Bedeutung.

Hessische Kelterei als Großsponsor

Streitpunkt Siegerehrung: Champagner muss durch Äppler ersetzt werden.Für den knallharten Geschäftsmann Ecclestone zählt ein Argument aber ganz besonders: Die Finanzierung der Veranstaltung ist durch Sponsoren schon im Vorfeld gesichert. Neben umfangreichen Zusagen mehrerer Großbanken liegt ein Angebot einer hessischen Apfelwein-Großkelterei vor, die bereit ist, einen zweistelligen Millionenbetrag zu investieren, um als Großsponsor aufzutreten. Durch die weltweite TV-Übertragung mit rund zwei Milliarden Zuschauerkontakten sehen die Manager in dem Event eine „großartige Chance und einmalige Gelegenheit“, hessischen Äppler weltweit bekannt zu machen und gezielt auf neuen Märkten einzuführen. Besonders im Auge haben die Kelterer China und Teile der USA.

Letzter Streitpunkt in den Verhandlungen ist ein Vertrag Ecclestones mit einer französischen Champagner-Firma. Demzufolge müssen die Sieger auf dem Treppchen werbewirksam den edlen Rebensaft verspritzen. Nach Wünschen des hessischen Hauptsponsors müsste in Frankfurt die obligatorische Champagner-Dusche jedoch durch ein Anstoßen mit Apfelwein ersetzt werden. Ecclestone hat zugesagt, zwischen den beiden Parteien vermitteln.

Boxengasse am Mainufer

Formel-1-Boss Ecclestone: "Hello, Frankfurt!"Größter Unsicherheitsfaktor für die endgültige Realisierung des Projektes ist noch die Streckenführung mitten durch Frankfurt. Die erforderliche Pistenbreite für die flotten Renner kann bisher nicht überall gewährleistet werden. Gezielte bauliche Maßnahmen können Abhilfe schaffen. Nach derzeitigen Planungen soll der Start-Ziel-Bereich unmittelbar in Nähe des Römerbergs untergebracht werden. Der knapp über vier Kilometer lange Rundkurs führt dann vorbei an Hauptbahnhof, Alter Oper, Eschersheimer Tor und über den Inneren Ring bis zum Main, wo auch die Boxen untergebracht werden sollen.

Noch offen ist wie die Anwohner und die Autofahrer auf die zu erwartenden Absperrungen der Innenstadt reagieren werden. Anders als beim Radrennen und beim Triathlon muss rund eine Woche mit massiven Beeinträchtigungen gerechnet werden. Begeisterung dagegen bereits bei den Sportlern. Michael Schumacher ließ über seinen Manager Willi Weber wissen, dass er sich auf ein Rennen in Frankfurt und auch auf eine Siegerehrung mit Äppler freue: „Das ist dann mal was anderes!“
#9 Kein Kommentar bzw. die vieldeutige Auskunft, daß ich nicht Eichel bin. :laugh:


Urknall in Echtzeit?
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19795/1.html

Paradigmenwechsel in der Astronomie: NASA-Astronomen entwickeln erstmals überlichtschnelles Teleskop, mit dem später einmal viele Objekte des Universums direkt und in "Jetztzeit" zu sehen sind. Prof. Richard Ellis und sein Team stellen Prototyp des VSLT-Observatoriums heute im NASA-Hauptquartier in Washington, D.C. vor

[...]
mit Nevercomeback-Tours? :eek: :D

das hier machen die bestimmt, um die dänische Minderheit zu ärgern:

Plattdeutsch erste Amtssprache



(pn) - CDU und SPD in Schleswig-Holstein wollen Koalitionsgespräche zur Bildung einer gemeinsamen Landesregierung aufnehmen. Dazu haben die Parteigremien am Mittwochabend grünes Licht gegeben, nachdem die Unterhändler, allen voran SPD-Chef Claus Möller und der CDU-Vorsitzende Peter Harry Carstensen, von erfolgreichen Annäherungen während ihrer Sondierungsgespräche berichtet hatten.

Inzwischen wurden erste Ergebnisse ihrer Vereinbarungen bekannt, die baldmöglichst umgesetzt werden sollen. So ist unter anderem geplant, Plattdeutsch zur ersten Amtssprache in Schleswig-Holstein zu erklären. "De Lüüd in`t Land mööt endlich klor un dütlich verstahn könn`n, wat de Politikers in`t Landeshuus seggen wüllt", verkündete gut gelaunt der CDU-Mann Carstensen, und sein SPD-Kollege Möller fügte selbstbewusst hinzu: "Wi hebbt markt, dat wi mit Plattdüütsch de gröttste Schnittmenge twüschen de beiden Parteien tofaten hebbt."

Qualifizierte Mehrsprachler

Es darf erwartet werden, dass diese Maßnahme, die die Parlaments- und Regierungskultur in Schleswig-Holstein nachhaltig verändern dürfte, vom SSW mit positiver Zustimmung geduldet wird, gilt doch die Vorsitzende dieser wichtigen politischen Kraft im Lande, Anke Spoorendonk, als überaus qualifizierte Plattdeutschsprecherin. Das mag für die Koalition von entscheidender Bedeutung sein, wird doch der Haltung des SSW inzwischen bundesweit Beachtung geschenkt.
Vertreter der zukünftigen Opposition hielten sich bislang mit Stellungnahmen zurück. Karl-Martin Hentschel (Bündnis 90/Die Grünen) reagierte zunächst besonders grimmig, wollte aber einem gemeinsamen Urteil seiner Fraktionskollegen nicht vorgreifen; und FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki erklärte, sich mit spöttischen Reaktionen vorerst zurückhalten zu wollen.

Mit betont diplomatischer Gelassenheit äußerte sich Landtagspräsident Martin Kayenburg. Aufgrund eines intensiven Studiums der Akten seines Vorgängers Heinz-Werner Arens fühle er sich durchaus in der Lage, binnen kurzer Zeit die sprachliche Kompetenz erwerben zu können, um die Sitzungen des Landesparlaments in plattdeutscher Sprache leiten zu können.
hahaha, ein Fellfisch :rolleyes:


Hat die Evolution uns ausgetrickst? - Sensationeller Fund: Der Fellfisch

(ase) Vor einer Woche wurde vor der Küste der Insel Fehmarn eine erstaunliche Entdeckung gemacht: Heringsfischer fanden in ihren Netzen einige merkwürdige Mutanten - die ersten in freier Wildbahn gefangenen Fellfische (Alosa Capillaria).

Heftige Unruhen in Wissenschaftlerkreisen
Der Fund zog heftige Unruhen und Debatten in Wissenschaftlerkreisen nach sich. Es wird vermutet, dass die Mutation, die zu dem Entstehen dieser neuen Art geführt hat, durch die hohe Schadstoffbelastung der Nord- und Ostsee bedingt wurde.
Die Kieler Meeresbiologin Sabine Mattiesen geht noch einen Schritt weiter und stellt die These an, dass die Mutation durch die vielen Windkrafträder im Offshorebereich der Ostsee hervorgerufen wurde. "Natürlich ist es wissenschaftlich noch nicht bestätigt, doch ich gehe davon aus, dass die Windkrafträder dafür verantwortlich sind. Die Schallwellen, die durch sie unter Wasser erzeugt werden, haben einen horrenden Einfluss auf die Flora und Fauna des Meeres. Ich glaube, ich stehe mit meiner Meinung nicht alleine da," so die Meeresbiologin.

Verwandter des Herings
Man hat bis jetzt noch nicht viel über Mutation herausfinden können. Erste Untersuchungen bestätigten allerdings, dass der Fellfisch ein entfernter Verwandter des Herings ist. Er schwimmt in großen Schwärmen und findet so auch idealen Schutz vor Fressfeinden. Seine Fressfeinde sind Robben, Möwen und die seltenen Schweinswale. Naturschützer warnen jetzt vor erhöhter Schadstoffbelastung von Robben und Schweinswalen, da sie durch die Einnahme des Fellfisches besonders gefährdet sind.

Echt oder Imitat: Das Fell des Fellfisches
Das Fell des Fellfisches besteht nicht aus Haaren, wie zum Beispiel bei Säugetieren, sondern aus haarartigen, verhornten Verlängerungen der Schuppen, die eine bessere Treibkraft im Wasser gewährleisten. Die Haut rund um den "Haaransatz", die Oberhaut, ist, wie bei normalen Fischen auch, mit Schleimdrüsen durchwachsen, deren Sekret die "Haare" geschmeidig hält. Das Fell der Fellfische ist schneeweiß, da sich in den Hornschuppen der "Haare" keine Pigmentzellen befinden. Auch wenn das Fell des Fellfisches kein echtes Fell "in dem Sinne" ist, ähnelt es dem Fell von Säugetieren sehr.


Quelle: CAU-Kiel/ase

Legende zur Abbildung:
-1: "Haar", hornige Verlängerung der Schuppe,
-2: Schuppe,
-3: Oberhaut,
-4: Pigmentzelle,
-5: Schleimdrüse,
-6: Lederhaut


Reaktionen der Pelzindustrie
Ein Aufschrei geht durch die Pelzindustrie: Die einen sehen eine zukünftige Konkurrenz in dem pelzigen Fischlein, die anderen sehen eine Chance weiterhin Felle zu produzieren und gleichzeitig aus den negativen Schlagzeilen über Tierquälerei herauszukommen. "Die Leute haben Mitleid mit niedlichen Nerzen und Chinchillas, aber welcher Nicht-Tierschützer ist bereit, sich in einen glupschäugigen Fisch hineinzuversetzen? Zu glauben dass er Gefühle hat? Die Lobby der Fellfische ist noch sehr klein, die wenigsten wissen überhaupt, dass er existiert. Das ist die ideale Chance für die Pelzindustrie, hier liegt die Zukunft," so ein Sprecher der Pelzverarbeitungsorganisation PFA. Trendforscher sehen in dem reinen, schneeweißen Fell des Fisches den Modetrend von morgen.


Erste Fotos des Fells: reinweiß und weich,
Quelle: CAU-Kiel

Bis jetzt wurde nur ein Schwarm von den seltsamen Fellfischen gesichtet und einige wurden zu Untersuchungszwecken gefangen. Die Meeresbiologen der CAU Kiel sind jedoch in höchster Alarmbereitschaft und beobachten zur Zeit verstärkt die Meereslandschaft.

Wenn Sie mehr erfahren möchten:
http://www.schleswig-holstein.de/news/1,2980,JGdlbz0yNCRpdGV…


Beitrag zu dieser Diskussion schreiben


Es handelt sich hier um eine ältere Diskussion, daher ist das Schreiben in dieser Diskussion nicht mehr möglich. Bitte eröffnen Sie hier eine neue Diskussion.