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Ausländerkriminalität - ein deutsches Tabuthema (Seite 253)



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Opfer rettet sich in Polizeistation
Bischofsheim (frn) - Vor seinen Verfolgern flüchtete am Mittwochabend, kurz nach 22.00 Uhr, ein 33 Jahre alter Türke in den Hof der Polizeistation. Zu seinem Schutz hatte er bereits einen Teleskopschlagstock in der Hand, den die Polizei sicherstellte. Zunächst versuchten 3 diensthabende Beamte, den Mann ins Gebäude zu bringen. Aus der Meute der etwa 6 - 8 Verfolger wurde in Gegenwart der Polizei mit einem offenen Klappmesser nach dem 33-Jährigen geworfen. Nachdem die Polizei das Eingangstor geschlossen hatte, wollten einige noch über den Zaun klettern. Dies konnte nur durch massiven Einsatz von Pfefferspray verhindert werden. Die Meute zog ab und die Polizei sechs Streifenbesatzungen zusammen.

In einem nahegelegenen Bistro konnten zwei Hauptverdächtige vorläufig festgenommen werden. Die beiden Landsleute des Opfers, 24 und 26 Jahre alt, stammen aus Bischofsheim. Sie verbrachten die Nacht im Polizeigewahrsam und wurden im Laufe des Donnerstag entlassen. Die beiden polizeibekannten Männer erwartet jetzt ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung. Nach den ersten Ermittlungen kommen alle Beteiligten aus dem Turstehermilieu. Anlass dieser Attacke war eine körperliche Auseinandersetzung am vergangenen Wochenende vor einer Disco in Mainz-Kastel bei der der 33-Jährige beteiligt war.
http://news.free-radio.de/index.php/pnews/2006/07/20/opfer_r…

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Rauschgiftfahnder der Zentraldirektion, Fachkommissariat
Straßendeal, und Beamte des Polizeikommissariates 42 haben gestern Nachmittag zwei 21 und 22 Jahre alte Tatverdächtige vorläufig festgenommen, denen Drogenhandel vorgeworfen wird.

Die Fahnder der ZD 62 beobachteten gegen 15:20 Uhr im Harburger
Ring einen 22-jährigen Türken bei dem Verkauf von Heroin. Der
Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen, das verkaufte Heroin
sichergestellt.
Bei der anschließenden Durchsuchung des 22-Jährigen beschlagnahmten die Beamten sechs weitere verkaufsfertige Beutel mit Heroin sowie 180 Euro mutmaßliches Dealgeld.

Der Tatverdächtige wies sich mit einem gefälschten türkischen
Reisepass aus. Bei den weiteren Ermittlungen konnte die wahre
Identität des 22-Jährigen festgestellt werden. Dabei stellte sich
heraus, dass sich der Türke illegal im Bundesgebiet aufhält. Er wurde einem Haftrichter vorgeführt.

Um 15:15 Uhr beobachtete ein Bürgernaher Beamter des PK 42 in der
Straße Vierbergen in Hmb.-Billstedt einen 21-jährigen Tatverdächtigenbei offensichtlichen Drogengeschäften. Der Beamte forderte Verstärkung an. Zusammen mit der Besatzung des Funkstreifenwagens Peter 42/5 gelang es, den 21-Jährigen vorläufig festzunehmen und mehrere Brocken Crack sicherzustellen.

Der Tatverdächtige konnte sich nicht ausweisen. Die anschließende
Überprüfung ergab, dass es sich um einen 21-jährigen Mann aus Burkina Faso handelt, der bereits mit Haftbefehl gesucht wurde.
Der Tatverdächtige wurde dem Haftrichter zugeführt.

ots Originaltext: Polizei Hamburg
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=6337


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19.07.2006 - » Massenschlägerei mit elf zum Teil schwer Verletzten «


Polizei in Lahr ermittelt mutmaßlichen Haupttäter
Die Polizei in Lahr hat jetzt den mutmaßlichen Haupttäter einer Massenschlägerei im Juni am Schutterstrand ermittelt. Der 20-jährige Russlanddeutsche hatte mindestens noch zwei Mittäter, zu denen er jedoch noch keine Angaben gemacht hat, so die Polizei. Gegen den bereits einschlägig bekannten Haupttäter hat die Polizei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei der Massenschlägerei Mitte Juni wurden elf Personen durch Faustschläge, Kopfstöße und Fußtritte zum Teil bewußtlos geschlagen und schwer verletzt. Unter anderem mit Nasen- und Kieferbrüchen mussten mehrere Personen ins Krankenhaus gebracht werden.
http://www.baden-online.de/ticker.phtml?id=15971

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Eine Frage der Ehre

Von Bruno Schrep

In Hamburg verabreden sich rivalisierende Jugendgangs per Internet zu Massenprügeleien.


Selim hat angefangen. Selim hat beleidigt, verhöhnt, provoziert. Selim aus Wandsbek, der schon im Gefängnis saß. Er ist an allem schuld. An den Straßenschlachten. An den Verletzten. An den Festnahmen.

Sagen die Jungs, die jeden Tag am Wilhelmsburger Einkaufszentrum stehen, gegenüber vom Bahnhof, gleich neben dem Internet-Café. Immer bereit, sich provozieren zu lassen. Immer bereit, sich zu verteidigen, egal gegen was oder gegen wen.

Old Place Gangsters nennen sich die Jungs, kurz OPG. Junge Männer zwischen 16 und 19, stark, laut, mit viel Kraft und wenig Gelegenheit, diese sinnvoll einzusetzen. Ziel der täglichen Zusammenkunft? "Rumhängen, reden, rauchen, rappen", sagt Toni, einer der Wortführer. Oder kämpfen.

Der Feind steht im Hamburger Osten. Der Feind heißt ATW. Das ist das Kürzel für Alter Teichweg Wandsbek. Dort, in tristen Hochhäusern, von denen es in Hamburg so viele gibt, leben Jugendliche, die ihren Kontrahenten aus Wilhelmsburg verdammt ähnlich sind: ausländischer Herkunft zumeist, oft in der Schule gescheitert, oft schlecht ausgebildet, oft ohne feste Arbeit, ohne Perspektive. Aber ebenfalls bereit, sofort zuzuschlagen, wenn sie sich gekränkt oder herausgefordert fühlen.




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Das auszulösen ist ganz leicht. Denn die Jungs, fast alle Muslime, die keine Mädchen in der Gruppe dulden, sind hochgradig empfindlich, extrem reizbar. Manchmal genügt ein schiefer Blick, ein kurzes Anrempeln, ein einziges Wort. Oder eine Anspielung auf die Eltern, die Schwester, die Freundin. Das kann, das darf niemand auf sich sitzenlassen, der in der Gruppe respektiert werden will - eine Frage der Ehre.

Selim aus Wandsbek hat das alles gewusst. Aber weil er sich schrecklich aufregt, dass ausgerechnet ein Wilhelmsburger es wagt, auf einer Party seine Freundin anzuquatschen, einfach so, von der Seite, verfasst er mit ein paar Kumpels vom ATW einen Rapsong, den er per Internet an die OPG nach Wilhelmsburg schickt.

"Ihr Hurensöhne", singen die Wandsbeker im Stakkato, "wir ficken eure Mütter." Schlimmer sind die jungen Türken, die jungen Albaner, Mazedonier und Afghanen aus Wilhelmsburg nicht zu beleidigen.

"Unsere Mütter stehen nicht auf der Reeperbahn wie eure", schmähen die Old Place Gangsters zurück. Und rappen drohend: "Mit einem Schlag drück ich dir die Pickel weg." Oder: "Ihr wollt diesen Fight, ihr tut uns jetzt schon leid."

Der Zoff eskaliert. "Wenn ihr so dicke Eier habt, dann kommt doch her", mailen die Jungs vom ATW nach "Willy-Town", wie Wilhelmsburg von den Jugendlichen genannt wird. "Ihr seid doch viel zu feig." Von wegen.


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"Happy Slapping": Neue Qualität der Jugendgewalt?

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171 Beiträge,
Neuester: Heute, 16.54 Uhr
von Tonkrit

Donnerstagnachmittag, 17 Uhr. Am Bahnhof in Wilhelmsburg treffen immer mehr Jugendliche ein. "Schnell, schnell, Brüder", heißt es beim Alarmruf über Handy. "Unsere Ehre steht auf dem Spiel."

Innerhalb weniger Minuten kommen 50 Leute zusammen. Ihr Ziel: Das Hauptquartier des Feindes, der U-Bahnhof Alter Teichweg. Um nicht aufzufallen, fahren die Jungs nacheinander in kleinen Gruppen los, nie mehr als fünf Mann gemeinsam.

Toni ist dabei, der jähzornige Toni mit der gegelten Frisur, der so stolz auf seine albanische Herkunft ist, dabei prima Deutsch spricht, obwohl er erst seit sechs Jahren hier lebt. Auch Nephiew kommt mit, der zwar Autolackierer lernt, aber so gern ein Rapstar werden würde. "Wir von den OPG wollen nur Musik machen", schwört er, "wir wollen uns nicht prügeln. Nur wenn wir beleidigt werden, dann prügeln wir uns."

"Wenn jemand was gegen unsere Mütter sagt, dann kann uns keine Polizei und kein deutsches Militär aufhalten", ergänzt Cero, 17 Jahre alt, der von einer Karriere als Fußballprofi träumt. Heute schwänzt er das Jugendtraining vom SV Wilhelmsburg.

Unterwegs machen sich die Angreifer Mut. "OPG ist die Macht", ruft einer. "Vor uns haben alle Angst", brüllt ein anderer. "Ich bin stolz, ein Wilhelmsburger zu sein", schreit ein Dritter - typisch.


MASSENSCHLÄGEREIEN ZWISCHEN JUGENDLICHEN
unterschiedlicher Nationalität beschäftigen die Polizei vor allem in deutschen Großstädten. In Hamburg wird laut Polizei "fast jede Woche eine Massenschlägerei" geplant. In Berlin bezeichnet die Gewerkschaft der Polizei die Entwicklung als "sehr beunruhigend". Doch nicht nur in großstädtischen Problemvierteln, sondern auch in der Provinz ist der Trend wahrnehmbar - wie im niedersächsischen Cloppenburg, wo nach einem Flirt zwischen einer 16- jährigen Aussiedlerin und einem jungen Türken eine Massenprügelei zwischen rund 20 Jugendlichen einsetzte, bei der ein 20- Jähriger an Rücken und Kopf schwer verletzt wurde, oder im schwäbischen Sindelfingen, wo nach einem Kampf zwischen zwei Jugendcliquen ein 15- Jähriger monatelang im Koma lag. Nach Untersuchungen des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen machen Gewalttaten zwischen Jugendlichen verschiedener ethnischer Gruppen zwei Drittel aller Gewaltkonflikte aus. Nur in jedem fünften Fall treten Deutsche gegen Deutsche an.





Gequält vom Gefühl, auf sonst nichts richtig stolz sein zu können, ist der Stolz auf den Stadtteil für viele der entwurzelten Großstadtjugendlichen längst Herzensangelegenheit. Die Jungs von der Veddeler Türken-Bande (VTB) sind stolz auf die Veddel, für die gefürchteten Lutteroth-Kings aus Lokstedt sind die monströsen Wohnmaschinen der Hamburger Lenzsiedlung eine Heimat, die gegen Eindringlinge verteidigt werden muss. Der Lokalpatriotismus der Wilhelmsburger Jungs übertrifft jedoch alles.

18.30 Uhr. Am U-Bahnhof Alter Teichweg sind die Leute vom ATW bei der Ankunft der Old Place Gangsters in Minderzahl, telefonieren nach Verstärkung.

Der dunkelhäutige Eddie, Vater Jamaikaner, lässt seine Hausaufgaben liegen, kommt sofort. Er ist Gymnasiast, total ungewöhnlich für die Gruppe, in der die meisten bestenfalls den Hauptschulabschluss schaffen. "Ich bin mit den Leuten hier groß geworden", erklärt er seinen Kampfeinsatz, "die sind mir ans Herz gewachsen. Wer jetzt kneift, ist ein Kollegenschwein."

Mito, der ein paar Straßen weiter wohnt, rennt ebenfalls gleich los. Der 18-Jährige, gerade im Berufsförderungsjahr, ist der einzige Deutsche in der ATW-Bande, ein Ausnahmefall. Von den anderen Gang-Mitgliedern besitzen zwar einige die Staatsbürgerschaft, doch als Deutscher fühlt sich keiner. "Das Stück Papier zählt für mich nicht", erklärt einer, wedelt mit seinem Pass. "Es kommt nur aufs Blut an. Ich bin ein stolzer Albaner."

19 Uhr. Rund 100 Jugendliche stehen am U-Bahnhof, 50 von den OPG, 50 vom ATW. Lärmend, drohend, ungeduldig. U-Bahn-Passagiere, die zufällig vorbeikommen, hasten schnell weg.

Jede Gang schickt einen Sprecher vor. Der Dialog, geführt auf Deutsch, ist kurz. "Was guckst du so dumm, du Missgeburt?" "Wie guckst du denn, du Kanake?" "Hurensohn." "Deine Mutter ist doch 'ne Nutte."

Gerangel, Geschubse, dann richtige Prügel. Erst die beiden Kampfhähne, dann ein Dutzend Helfer von jeder Seite, dann alle. Hundert Mann, fauchend ineinander verkeilt.

Aneinandergeklammerte Jugendliche wälzen sich auf dem Bahnsteig, stürzen die U-Bahn-Treppe hinunter, hauen einander ins Gesicht, in den Magen, überallhin. Es bleibt nicht bei Fäusten.

"Einer ist mit dem Totschläger auf mich los", erzählt Eddie vom ATW, "ich konnte mich gerade noch ducken. Andere hatten Schlagringe, Pfefferspray, Chakus."

"Wir waren unbewaffnet, wir sind doch spontan losgefahren", schwört dagegen Toni von den Old Place Gangsters. "Die vom ATW kämpften sogar mit Messern. Die haben noch getreten, wenn einer von uns auf dem Boden lag."

Nach zehn Minuten kommt die Polizei. Die Kämpfer stieben auseinander. In die U-Bahn, die gerade hält. Aus dem Bahnhof. In Hauseingänge. Nichts wie weg. Nur keine Anzeige. Nur kein Verfahren. Nur keine Benachrichtigung an die Eltern. Denn die haben meist keine Ahnung vom Treiben der Söhne.

Einige, die nicht schnell genug waren, werden festgenommen. Ein paar Verwundete verarzten ihre Blessuren selbst. Schwerverletzte hat es diesmal nicht gegeben. "ATW hat gewonnen", sagt Mito. "Gesiegt haben wir", erklärt Toni von den OPG.

Tatsächlich endet dieser dritte Kampf zwischen Wandsbeker und Wilhelmsburger Jugendlichen wie die beiden vorangegangenen: unentschieden. Irgendwann soll es weitergehen, bis zur Entscheidung. Wann, ist noch offen.

"Wir verhindern fast jede Woche eine Massenschlägerei", versichert Norbert Ziebarth, Landesjugendbeauftragter der Hamburger Polizei. Kein Wunder: Fast überall in den Problemvierteln der Millionenstadt gärt es, tragen Jugendliche mit Migrationshintergrund gewaltsam Konflikte aus.

Banden aus Billstedt kämpfen gegen die aus Hamm. Gangs aus Steilshoop gegen die vom Mümmelmannsberg. Der Jugendbeauftragte zählt auf, was dabei an Bewaffnung sichergestellt wurde: Springmesser, Pistolen, Handschellen, Schlagstöcke, Elektroschocker.

Weil Verabredungen zum Kampf häufig übers Internet erfolgen, tauchen surfende Beamte manchmal noch rechtzeitig am Treffpunkt auf, verhindern das Schlimmste. Oft kommen sie aber auch zu spät.

Beispielsweise Lokstedt. Am U-Bahnhof Lutterothstraße und in der angrenzenden Lenzsiedlung, dort, wo die Lutteroth-Kings regieren, rückte die Polizei lange Zeit immer erst an, wenn alles vorbei war. Mal lag ein 20-Jähriger mit schwersten Stichverletzungen auf der Straße, mal hatten Jugendliche Holzlatten auf den Kopf oder Pfefferspray ins Gesicht bekommen.

Die Anlässe: ein Mädchenfoto auf dem Handy eines Rivalen, eine Beleidigung in der Berufsschule, ein Einlassverbot zu einer privaten Party. Die Folgen: Strafverfahren, die womöglich den Ausbildungsplatz oder die Aufenthaltsgenehmigung kosten können.

Toni von den Wilhelmsburger Old Place Gangsters, schon ein paarmal im Visier der Polizei, will bei der nächsten Prügelei nicht mehr mitmachen. Er hat eine Lehrstelle als Karosseriebauer ergattert und möchte bis zur Rente in Deutschland bleiben.
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,427212,00.html
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Ich habe hier im thread aufgeräumt, weil hier ein streit eskalierte.

dieser sammelthread soll es ermöglichen, über den sachverhalt der ausländerkriminalität zu diskutieren, ohne dass für jeden einzelfall ein neuer thread aufgemacht. für diesen zweck wird dieser thread geduldet. er hat nicht den zweck, den eindruck zu erwecken, dass alle ausländer kriminell seien. er wird von einigen usern deshalb für nötig gehalten, weil sie glauben, dass ausländerkriminalität ein tabuthema sei. das ist vielleicht nicht mehr der fall, denn ich finde schon, dass inzwischen über das thema oft was in der zeitung steht oder im fernsehen kommt. aber für den zweck ist der thread ok. es sollte aber darauf geachtet werden, dass hier nicht der eindruck erweckt wird, ausländer seien in der regel kriminell.

ich möchte daher sed beruhigen, indem ich ihn darauf hinweise, wie dieser thread zu lesen ist. und ich bitte dich, sed, zu akzeptieren, dass einige user dieses thema diskutieren wollen - ausdrücklich nur in diesem thread.

sollte es hier im thread probleme mit dieser auffassung geben und user glauben, sie könnten pauschal ausländern unterstellen, sie seien kriminell, wird dieser thread geschlossen. ich glaube aber, dass mit den beiträgen in der gegenwärtigen art solche pauschalisierung nicht betrieben wird - beiträge, die ich da als problem sah, habe ich entfernt.

MODiva
modiva aber genau das ist doch der punkt,ausländer sind weniger kriminell bei sozialen vergleichsgruppen.wir holen uns nur die falschen,die ungebildeten und nicht anpassungsfähige,die nicht arbeitsbereiten.

genau das ist doch der punkt.nicht die ausländer sind die bösen,die auswahl der ausländer ist unsinn.

daher muss ganz woanders aufgeräumt werden als hier im thread :)
ÜBERFALL AUF GRÜNEN-POLITIKER
Bezirksbürgermeister Hupke stellte brutalen Dieb

Von CHRIS MERTING


Andreas Hupke


Köln – Der grüne Politiker Andreas Hupke (56) wurde Opfer eines dreisten Überfalls. Doch der Bezirksbürgermeister Innenstadt wehrte sich und konnte den Täter nach einem heftigen Gerangel stellen.
An dem Überfall habe ich wohl noch einige Zeit zu knacken“, sagt ein nachdenklicher Hupke. „Im Moment bin ich nur unglaublich wütend und enttäuscht.“

Rückblende: Nach dem Besuch des Stones-Konzert schlenderte Hupke am Sonntag zum Rudolfplatz. Dort kaufte er sich zwei Zeitungen sowie eine Flasche Bier und machte sich auf den Heimweg. „In der Heinsbergstraße fragte mich ein Mann freundlich nach einer Zigarette. Obwohl ich ihm als Nichtraucher keine geben konnte, reichte er mir lächelnd die Hand und bedankte sich. In diesem Moment spürte ich seine andere Hand, die nach meiner Geldbörse in meiner Brusttasche griff. Da wehrte ich mich instinktiv.“



Was dann folgte, war ein wildes Gerangel. Schläge, Bisse und Prügel von dem Ganoven, der dem immerhin 1,89 Meter großen Hupke auch noch die Bierflasche über den Kopf ziehen wollte. Dann türmte er. Hupke hinterher.

„Von wegen Kölner lassen keinen allein. Ich schrie »Polizei« und »Hilfe«, doch auf der belebten Straße kümmerte sich keiner darum. Brüllt jemand »Alaaf«, sind sie alle da“, so Hupke tief enttäuscht. Schließlich half ihm ein Passant. Mit ihm konnte er den Ganoven in den Schwitzkasten nehmen – bis die Polizei eintraf. Die nahm die Personalien auf und ließ den Täter, einen 34-jährigen Iraker, gehen. Hupke: „Was mich richtig ärgert: Ich musste mich von ihm auch noch als »Nazi« beschimpfen lassen.“

Hupke braucht jetzt Abstand, muss das alles „verdauen“. Er sagt: „Ich will zukünftig nicht jedem Dunkelhaarigen mit Misstrauen begegnen. Das Schlimme ist aber: Solche Typen schüren erst die Ausländerfeindlichkeit.“

http://www.express.de/servlet/Satellite?pagename=XP/index&pa…
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Ich möchte ja nicht wissen, wieviele Menschen der feine Herr Hupke schon als " Nazis " bezeichnet hat ?

Wahrscheinlich sehr viele, vor allem solche, die sich gegen die grüne Multikultiidiologie gewehrt haben, die Hupke und seine grünen Kameraden seit Jahrzehnten in Köln propagieren. So gehört Hupke zu den größten Befürwortern des Neubaus einer gigantischen Zentralmoschee in Köln - Ehrenfeld.

Jetzt hat er selbst mal ein paar auf die Mütze bekommen, was beweist, daß selbst Ausländerkriminalität nicht immer die Falschen trifft.
Antwort auf Beitrag Nr.: 23.216.419 von susi_rules81 am 29.07.06 21:20:54Enttäuscht ist Herr Hupke - wie wir zur Kenntnis nehmen können - von den Kölner Mitbürgern, die ihm nicht zur Hilfe gekommen sind. Mmh. Also entweder haben die Kölner gedacht

- wird Zeit, dass der Hupke mal kapiert, wo hier der Hammer hängt in Sachen Kriminalität, oder anders ausgedrückt: gut, dass es nicht immer nur unserer Gören trifft, sondern auch mal die "Richtigen".

oder aber die Kölner haben gedacht

- jeden Abend die gleichen Scheiße da unten auf der Straße. Diesmal soll aber mal jemand anders runter gehen und sich die Fresse polieren lassen. Es nervt langsam.

oder aber:

- aha, da unten auf der Straße kriegt ein Nazi ein paar geleimt. Gut so. Ich warte jetzt noch eine Viertelstunde, bis ich die Polizei anrufe.

oder aber die Kölner sind von der ewigen Multi-Kulti-Mär dermaßen gehirngewaschen, dass sie einfach nicht kapieren, dass der arme Ali von nebenan nicht immer nur Opfer, sondern u. U. auch mal Täter ist. Sie können daher nicht glauben, dass Herr Hupke wirklich Opfer ist, sondern glauben an ein etwas rauhes Téte-à-Téte aus dem Homo-Milieu, wo man sich natürlich nicht einmischen mag. Der Kölner als solcher ist ja tolerant.

LM
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