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Stellenabbau / Entlassung von Facharbeiter „Meldungen“ in Deutschland / Europa (Seite 4)



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Mobilitätswende könnte 125.000 Jobs kosten
Die Umstellung der deutschen Automobilbranche auf die Herstellung von Elektroautos könnte bis zum Jahr 2030 rund 125.000 Arbeitsplätze kosten. Das berichtet „n-tv.de“ mit Bezug auf eine aktuelle Studie des „Center Automotive Research“ (CAR) der Universität Duisburg-Essen. Den Berechnungen liege die Annahme zugrunde, dass im Jahr 2030 zwei Drittel der in Deutschland produzierten Autos elektrisch sein werden. Im Zuge des Umstiegs auf Elektromobilität würden rund 234.000 Stellen in Produktion und Entwicklung von Technik für Verbrennungsmotoren überflüssig werden. Im Gegenzug würden jedoch nur rund 109.000 neue Arbeitsplätze in der Entwicklung und Produktion von Teilen für Elektroantriebe neu entstehen.

Der Automobilzulieferer Continental hatte in der vergangenen Woche angekündigt, in den nächsten zehn Jahren bis zu 7000 Arbeitsplätze in Deutschland zu streichen oder zu verlagern. Auch andere Automobilhersteller und -zulieferer wie Daimler, BMW und Bosch haben Sparmaßnahmen angekündigt, ohne jedoch konkrete Zahlen zum Arbeitsplatzabbau zu nennen.

https://www.achgut.com/artikel/mobilitaetswende_koennte_125.…
Thomas - Cook Pleite und
In Spanien müssen nach Einschätzung der Branche hunderte Hotels wegen der Pleite des britischen Thomas-Cook-Konzerns sofort schließen. Der Präsident der Hotel- und Touristikvereinigung des Landes, Juan Molas, sprach am Montag von mindestens 500 betroffenen Einrichtungen. Die Lage könne "noch schlimmer werden, wenn die Regierung nicht sofort Gegenmaßnahmen ergreift", sagte Molas der Zeitung "Cinco Días". Die Summe unbezahlter Rechnungen, die Thomas Cook hinterlassen hat, dürfte außerdem deutlich höher ausfallen als die ursprünglich veranschlagten 200 Millionen Euro, warnte Molas, dessen Verband rund 15.000 Unternehmen der Branche in Spanien vertritt.

Allein die Kosten, auf denen acht Hotelketten sitzenblieben, beliefen sich auf fast 100 Millionen Euro.


alleine die Jobs in den Hotels sind noch nicht mit eingerechnet.
Und die Infa-Strucktur mit allen drumher rum.
#Nahrungsmittel
#Transport Personen / etc.
#

und es werden
BA warnt vor steigender Arbeitslosigkeit bei Flüchtlingen 11.10.2019 | 03:10

Berlin. Die Flüchtlinge in Deutschland bekommen die sich abflauende Konjunktur auf dem Arbeitsmarkt zu spüren. Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS unter Berufung auf Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) meldet, verloren im September 31.562 „Personen mit Fluchtkontext“ ihren Job. Das waren knapp 6000 oder 23 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der per Saldo neu eingestellten Flüchtlinge ging um 30 Prozent auf 5451 zurück. Der für die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt zuständige BA-Vorstand, Daniel Terzenbach, forderte Firmen und Behörden im FOCUS auf, „sofort eine andere Beschäftigung für die arbeitslosen Flüchtlinge“ zu finden. Man müsse ansonsten schauen, „wie wir die Menschen nahtlos weiter qualifizieren können“.

Link: https://amp.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-42-2019-ba-…


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