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Page4 und HSDC Forum - Die letzten 30 Beiträge



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Antwort auf Beitrag Nr.: 59.978.578 von Dopsiii am 27.02.19 17:37:33Hallo Dopsiii,

korrekt:

"Ich denke nicht (obwohl ich die Idee gut finde), dass man einfach sagen kann, wer nicht antwortet, verliert seine Anteile."

So was geht beim besten Willen nicht! Wobei ich - im Gegensatz zu Ihnen - die Idee auch für ziemlich abstrus halte. Positiv finde ich aber, dass Sie Herrn Schreyer in einer, wie Sie schreiben, megalangen Mail für die Start up-Messe im Mai gebrieft haben. Vielen Dank dafür.

Wir haben ein tolles Produkt, das, so mein Verständnis, den Großteil der Wettbewerber alt aussehen lässt. Unser Vorstand Herr Schreyer gibt "24/7" Gas, um unser Unternehmen voranzubringen. Überdies nehme ich an, dass unsere Kriegskasse recht gut gefüllt sein dürfte. Auch gibt es Aktionäre, die sich einbringen und Herrn Schreyer mit Tipps zur Hand gehen (ich verwende den Plural, weil ich davon ausgehe, dass es neben Ihnen noch andere engagierte Aktionäre gibt). Vor diesem Hintergrund sehe ich nichts, was einem Durchbruch und einem baldigen Börsengang entgegensteht. Aber die von Ihnen erwähnten drei Jahre wird's ja hoffentlich nicht dauern, bis die Ernte eingefahren wird.

Wünsche einen schönen Abend!

Oxymoron69
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.922.065 von Oxymoron69 am 20.02.19 15:58:20
Idee finde ich gut
Ich denke nicht (obwohl ich die Idee gut finde), dass man einfach sagen kann, wer nicht antwortet, verliert seine Anteile.

Und dann stell dir mal vor, der Börsengang kommt in 3 Jahren und stellt fest, dass er nicht mehr mit dabei ist, weil er vergessen hat zu antworten oder die E-Mail übersehen hat...

Ich denke, 2019 wird ein ganz entscheidendes Jahr für unser Unternehmen - sehr große Hoffnungen setze ich auf die Startup-Messe im Mai. Wenn man sich da richtig präsentiert, kann man enorm profitieren (hab meine Visionen zum Messetag in einer megalangen E-Mail an Hr. Schreyer niedergeschrieben... nur damit wirklich nichts vergessen wird an diesem für uns so wichtigen Tag).
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.895.932 von tosca24 am 17.02.19 20:28:10Hallo tosca24,

nur kurz einige Anmerkungen zu Ihren Äußerungen:

"Solange sich Aktionäre finden und sich bereit erklären, Gelder zu überweisen, solange glimmt das Ganze."

Ja, wohl wahr!

"Das jetzige Firmengeflecht und immer wieder Deutschland und USA grenzt an kalkulierter, bewusster Verschleierung , welche auch mit Sicherheit einiges an Geld verschlingt. Warum baut man ein Unternehmen über 3 Ecken auf? Warum so kompliziert? "

Ob es sich um eine bewusste Verschleierung handelt, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber die Frage, warum das Konstrukt so ist, wie es ist, erachte ich als durchaus berechtigt. Beantworten kann ich diese Frage aber nicht (beantworten kann ich auch nicht, was aus der Ltd. wird, wenn der Brexit kommt).

"warum startet man nicht eine Abschreibeaktion: wer von den Aktionären möchte per Unterschrift aus dem Unternehmen aussteigen und die getätigten Investitionen abschreiben? Wer nicht antwortet, ist dann sowieso raus. So säubert man den Ballast und man kann sich voll und ganz einem Projekt widmen, egal wie dieses in Zukunft aussieht."

Soll denn derjenige, der nicht antwortet und dann, wie Sie schreiben, raus ist, noch ein Entgelt erhalten? Und, falls ja: Wie hoch soll dieses sein? Ich sehe es so, dass die überwiegende Zahl der Aktionäre ihr Investment ohnehin abgeschrieben hat. Aus Sicht dieser Aktionäre geht's also nicht mehr tiefer. Der Vorteil ist dann natürlich, dass es nur noch nach oben gehen kann.

VG
Oxymoron69
Ithaca150219 Nachtrag 2018
Ich bin seit der ersten Stunde dabei und das ist mein erster Kommentar:
(muss dazu sagen, dass ich diesen im Juni 2018 geschrieben habe)

im Hinterkopf habe ich noch den Slogan von damals: in 12 Jahren Millionär!
das wird keiner der 678 Aktionäre mehr erleben, davon bin ich überzeugt.
Herr S. macht es sich leicht, das Forum nicht mehr zu lesen (um es später doch zu lesen). Zieht man sich dadurch aus der Verantwortung? Verantwortung heißt, frühzeitig!!! abzuwägen, einen Schlussstrich zu ziehen und nicht wie bisher ellenlange Briefe zu schreiben.
Solange sich Aktionäre finden und sich bereit erklären, Gelder zu überweisen, solange glimmt das Ganze. Ein vergleichbares Unternehmen, welches auf sich alleine gestellt wäre, würde nicht ein Jahr überleben. Eine Bank unterstützt ein Unternehmen auch nur so lange, bis Zahlen
„vorzuweisen“ sind. Da kommt man mit langen Briefen/Newslettern nicht weiter. Da sind Sachverständige am Werk, die das bis ins kleinste Detail durchleuchten, auseinander nehmen und zum Schluss bewerten.
Wenn Zahlen nicht vorgelegt werden, ist das sowieso ein Vertrauensbruch.
Das jetzige Firmengeflecht und immer wieder Deutschland und USA grenzt an kalkulierter, bewusster Verschleierung , welche auch mit Sicherheit einiges an Geld verschlingt. Warum baut man ein Unternehmen über 3 Ecken auf? Warum so kompliziert? Ein Apple hat eine komplizierte Unternehmensstruktur und wird trotzdem 13-15 Milliarden € Steuern für die Jahre 2003-2014 nachzahlen. Doch seine Kriegskasse ist voll, dank der sog. Steuer-Schlupflöcher.
Es kommt immer der Tag, an dem zurück gezahlt wird.

Angeblich wollen rund 100 Aktionäre mtl. bzw. einmalig Gelder einzahlen, Soweit so gut. Auf der anderen Seite aber wollen 200 Aktionäre nichts mehr einzahlen bzw. auch aufhören.
Diese 200 Aktionäre haben ihre Entscheidung aus dem Bauch raus getroffen und das sollte man auch respektieren. Zudem kommt noch die Tatsache, dass weitere 375! (über 50%) Aktionäre gar nicht geantwortet haben! Das ist wie totes Kapital. Was will man mit diesen Aktionären anstellen?
Wie sieht es hier mit Stimmen-Mehrheit aus? Warum spricht man nicht da drüber? Warum veröffentlicht man nicht die Namen der Aktionäre, wie diese abgestimmt haben? Was soll man mit den 85% der Aktionäre machen? So tun, als ob sie gar nicht da sind?
Vielleicht ist diesen 375+200 Aktionären das Ganze einfach zu langweilig geworden und denen mittlerweile völlig egal ist, was da wir und nicht wird.
Warum macht man es sich so schwer:
warum startet man nicht eine Abschreibeaktion: wer von den Aktionären möchte per Unterschrift aus dem Unternehmen aussteigen und die getätigten Investitionen abschreiben? Wer nicht antwortet, ist dann sowieso raus. So säubert man den Ballast und man kann sich voll und ganz einem Projekt widmen, egal wie dieses in Zukunft aussieht.

Zum Schluss noch eine Bemerkung (Zitat):
Man hat uns und einige hundert andere soft&heart Aktionäre freiwillig und ohne Geld durch den Umtausch Ihrer wertlosen Soft&Heart Aktien 2007 in die HSDC genommen
Meint man das wirklich ernsthaft:
„Ihrer wertlosen Soft&Heart Aktien“??? Ihrer oder damals unserer aller? Meint man wirklich, dass die Investoren die Soft&Hearth Aktien „wertlos“ gemacht haben oder doch jemand persönlich? Und vor allem: „freiwillig und ohne Geld den Umtausch vollzogen???“
Ich glaube, dass das fast gewünscht war, um einfach den Eindruck zu erwecken, es machen alle Aktionäre mit, und es geht munter weiter. Einfach Zeit gewinnen und was Neues machen. Das Wort „neu“ ist heute modern und lässt uns alle AUFHORCHEN…
Rest des Beitrages ist rausgenommen worden. Weil man die Beiträge und Kritik in sachlicher Art und Weise formulieren soll. Die Comm-unity löscht bzw. moderiert nämlich den kompletten Beitrag und nicht den Bereich, der nicht in sachlicher Art und Weise formuliert wurde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.832.687 von Ketschendorfer am 09.02.19 16:54:20Wäre schon interessant zu wissen, wofür die EUR 680.000 konkret verwendet wurden.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.832.462 von Ketschendorfer am 09.02.19 15:54:13Tja, was die Mitteilung von Zahlen anbelangt, stand Herr Schreyer noch nie mit dem Fuß auf dem Gaspedal, vorsichtig ausgedrückt.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.832.435 von Oxymoron69 am 09.02.19 15:43:13Januar 2016 war die Krigskasse 8 fach (680000) so hoch wie jetzt und es ist nichts passiert, sondern 2018 wird wieder nach Geld gefragt.

Hinweis:
Software war mitte 2015 fertig und ausgereift. NL 29.07.2015
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.832.402 von Oxymoron69 am 09.02.19 15:36:36Ja Herr S. hat ja im NL vom 17.01.19 mitgeteilt.

"*Wie ich schon öfter erwähnt habe*, generieren wir im Schnitt zwischen 6.000 und 8.000 Euro Einnahmen pro Monat."

* hat er eigentlich bisher noch nie erwähnt !! Das wäre ja mal eine Zahl gewesen mit der man was anfangen kann.

Also keine 100000 Euro im Jahr, Schnitt ca. 7000 x 12 = 84000 €
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.830.038 von softandheart am 09.02.19 02:21:44Werter softandheart,

wir haben nunmehr eine gut gefüllte Kriegskasse, einen überaus engagierten Vorstand, einen offensichtlich finanzstarken Großaktionär und ein Produkt, bei dem sich Jimdo & Co. warm anziehen können. Jetzt wird doch alles gut! ;)

BG
Oxymoron69
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.801.550 von Ketschendorfer am 06.02.19 08:30:01Werter Ketschendorfer,

das mit dem türkisch-schweizer Investor und der "VC-Tante" war in der Tat ziemlich schräg. Aber dass das mit dem Großinvestor erfunden sein soll? Weiß nicht.... Wer lässt sich denn so was einfallen?

Sie schreiben:

"Selbst wenn der Umsatz verzehnfacht wir durch die Werbung ist das noch nicht mal 1 000 000 Euro im Jahr […]"

Wir haben also einen gegenwärtigen Umsatz von weniger als EUR 100.000 Jahr?

BG
Oxymoron69
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.796.381 von globetrotter01 am 05.02.19 15:31:20Werter globetrotter01,

da haben Sie natürlich recht. Aber angesichts des jüngsten Newsletters des Herrn Schreyer kann ich mir das Einloggen sparen. Wie ich gelesen habe, wurde die von mir genannte Zahl um ca. EUR 10.000 übertroffen. Ein voller Zeichnungserfolg des Herrn Schreyer. An einer mangelnden Unterstützung der Aktionäre dürfte es also schon mal nicht scheitern.

BG
Oxymoron69
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.830.038 von softandheart am 09.02.19 02:21:44Bravo softandheart

Ich hätte es nicht besser ausdrücken können, Sie haben es genau auf den Punkt gebracht mit Ihrer Ausführung.

Hat eigentlich schon jemand mal registriert, Daß immer wenn Herr S. Geld braucht, ein NL nach dem anderen kommt und Herr S. mit wertlosen Aktien um sich wirft.

Jetzt auch wieder Bonus 2000 Aktien und wenn der Groß-Aktionär die 30.000 Euro zur Verfügung stellt, ist er bereit, den Bonus pro Aktionär zu verdoppeln.

Also 4000 Aktien Bonus


Woher nimmt er denn die Aktien ?

Und eines muß allen Aktionären klar sein, ein Mausklick in der Datenbank und alles löst sich in Luft auf, dann ist nichts mehr da und sie haben nur noch Ihren wertlosen Einzahlugsbeleg!
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.801.550 von Ketschendorfer am 06.02.19 08:30:01Lieber Ketschendorfer, liebe Mitaktionäre und Interessierte,

bei so manchem mögen es die Dollarzeichen sein, bei manch anderem die Hoffnung auf 2000 Bonusaktien, bei Anderen die Angst und Panik über tausende verlorene Euros über 2 Jahrzehnte hinweg. Bei so manchem ja auch das viele verlorene Geld in anderen Investments und die Hoffnung, die Märchen des Herrn S. würden irgendwann wahr werden. Wenn die Zahl 100 dafür nicht erreicht wird, und der Wettbewerb nicht gewonnen wird, wird Herr S. sicher gnädig trotzdem die Aktien verschenken. Wertlose Dinge zu verschenken tut ja nicht weh. Und alle freuen sich. Immer wieder haben in den letzten Jahren interessierte und fachkundige Aktionäre auf gravierende Mängel hingewiesen. Sei es die fehlende Transparenz wieviel Angestellte die Firma hat, wieviel Umsatz generiert wird, warum die englische Seite immer noch viele inhaltliche Fehler und gravierende Fehler in der Rechtschreibung vorweist. Warum immer viel versprochen wird und nichts erreicht wird. Schuld sind dann jedes Jahr wieder die dummen Aktionäre die nie genug Geld geben. Traurig ist nur, wenn man im internen Forum liest, dass Menschen die finanzielle Probleme haben, oder Menschen die aufgrund ihres Alters die Mittelmäßigkeit und Unwichtigkeit der Software gar nicht erkennen können, doch noch weiter Geld geben, weil Herr S. damit droht, dass sonst Schluss ist. Er macht das sehr clever, davor ziehe ich meinen Hut. Wie man Menschen nennt, die mit Geschichten und Märchen anderer Leute Geld einziehen mag jeder selbst beurteilen. Schlussendlich wird Herr S. nie einen Börsengang in irgendeinem Land der Welt hinbekommen, das kann jeder der die Software objektiv betrachtet in 15 Minuten erkennen. Die, die dies hinterfragt haben wollten denen helfen, die blind ihr Geld investieren und das ist sehr löblich. Wenn es aber immer noch so viele gibt, die die Realität nicht sehen wollen, und glauben mit 250 Euro die Hoffnung auf 2000 Bonusaktien zu erkaufen, kann diesen leider nicht geholfen werden. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.794.734 von Oxymoron69 am 05.02.19 12:43:23Glaubt eigentlich einer von euch an den Aktionär der bis zu 30000 Euro Zahlen will. ?

Das ist doch genau so ein Märchen wie der Türkisch/Schweizer Investor und die VC Tante aus den USA.

Aber wie man sehen kann funktioniert das aktivieren der Lemming immer wieder.

Für mich ist das unbegreiflich, aber wenn nur die Dollar zeichen in den Augen blinken geht das.

Selbst wenn der Umsatz verzehnfacht wir durch die Werbung ist das noch nicht mal 1 000 000 Euro im Jahr und wer soll da an der Börse Investieren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.794.734 von Oxymoron69 am 05.02.19 12:43:23kannst doch nachschauen, log dich auf der Seite ein und du hast alle Zahlen und brauchst nicht zu schätzen....

Gruß globetrotter01
Weiß nicht genau, wieviel EUR die Aktionäre im Nachgang zu den jüngsten Mails des Herrn Schreyer eingezahlt haben. Nehme an, dass die EUR 70.000 mittlerweile überschritten wurden. Man kann Herrn Schreyer sicherlich vieles nachsagen, aber nicht, dass es ihm nicht gelingt, die Kasse immer wieder zu füllen.

Und jetzt bin ich gespannt wie der berühmte Flitzebogen, wie es weitergeht.

VG
Oxymoron69
Manche scheinen wirklich Langeweile zu haben, um alles Positive schlecht zu reden! Da bekommt man 2.000 Aktien geschenkt, wenn eine gewisse Anzahl an Aktionären mitmachen und das passt manchen nicht.

Da gibt es einen Großaktionär, der bis zu einer Obergrenze jedes Investment verdoppelt, was nur gut für unsere Firma ist - manche reden auch das schlecht.

@Tosca: Ich denke, wenn dir Herr Schreyer 100 Euro in Bar schenken würde, würdest du dich auch darüber hier im Forum aufregen.

Ich hab die letzten 10 Jahre nirgendwo eine Zahlungsbestätigung erhalten, wenn ich eine Überweisung durchführe. Das machen vielleicht Private untereinander, wenn etwas von privat gekauft wird, dass man eine kurze E-Mail schickt, dass das Geld eingelangt ist. Aber mit Firmen hab ich das noch nie erlebt!
und wieder ein Newsletter...
"Wenn sich noch mindestens weitere 100 Aktionäre melden und wenigstens 50 Euro für die nächsten 5 Monate, also insgesamt mind. 250 Euro investieren dann bin ich bereit, jedem Aktionär, der an dieser KE teilnehmt zusätzlich pauschal ein Paket von 2.000 Aktien der page4 Corp. ohne Bezahlung zu spendieren."
<Ist Herr Schreyer bereit oder spendet er wirklich 2000 Aktien? Einfach so aus dem Ärmel?
Nach 20 Jahren Gewurschtel ist man auf diese Zahlen abgerutscht: 100 Aktionäre, 50€>


Alle Aktionäre profitieren, indem einer unserer größeren Aktionäre zusätzliches Kapital gibt und zwar um so mehr, je mehr Sie investieren.
<da muss man einfach investieren>

Zahlungen bestätige ich auf Wunsch natürlich gerne. Dazu bitte kurz eine Email schreiben und etwas Geduld mitbringen.
<auf Wunsch? Das gehört sich doch von selbst, die Zahlung zu bestätigen und nicht auf Wunsch!!!>

den Shop wirklich in den Markt zu drücken und Aufmerksamkeit zu erregen.
<die Wortwahl ist einfach hinreissend>

Die Aktionäre, die viel Geld investiert haben und weiter investieren haben wie schon erwähnt ihre Entscheidung aufgrund genau der Informationen gefällt, die alle Aktionäre haben. Es werden keine Aktionäre bevorzugt behandelt, was das betrifft.
<würde nur zu gern wissen, wer "die Aktionäre" sind, die hutzutage viel Geld investieren und weiter investieren>

Und wer bereit ist, weitere 30.000 Euro zu investieren sendet ein starkes Signal. Er zeigt damit, dass er davon überzeugt ist, dass die Chancen größer sind als die Risiken. Ich persönlich sehe dass ähnlich.
<wenn dieser "Aktionär" nicht investiert hätte, wären dann die Risiken größer?>

Und was viel wichtiger ist, Sie könnten wieder viel gelassener auf ihr Investment blicken und mit Zuversicht die weitere Entwicklung verfolgen.
<viel gelassener geht gar nicht, wenn man nicht investiert>
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.692.929 von arcoramses am 23.01.19 13:44:49Zumindest wird page4 erstmals in einem Test erwähnt.

Auch wenns noch Jahrzehnte dauert bis evtl. ein Börsengang möglich sein wird, so wie bisher alles gelaufen ist. !!!

Homepage-Baukasten Vergleich: Die besten Webbaukästen für Gründer im Test | Liste 2019

https://www.gruenderkueche.de/fachartikel/homepage-baukasten-vergleich-die-besten-webbaukaesten-fuer-startups-gruender-im-test/
Hallo zusammen,

eigentlich ist sich Herr Schreyer ja treu geblieben. Seine Newsletter beinhalten immer die gleiche
Vorgehensweise. Er hat ein oder mehrere Produkte geschaffen um nicht zu sagen kreiert, welche
vergleichbaren Produkten haushoch überlegen sind. Dies hat die Mehrzahl von möglichen Nutzern
nur noch nicht erkannt. Durch entsprechende Werbung muss diese Tatsache den armen, nicht wissenden Mitmenschen klar gemacht werden. Werbung kostet nun mal Geld, viel Geld. Wenn nun die bösen Aktionäre kein weiteres Kapital zur Verfügung stellen, so trifft die Aktionäre alleine die Schuld an dem Mißlingen der wunderbaren, innovativen Vorhaben.

Es darf hier daran erinnert werden, dass eben diese Aktionäre bei der letzten Geldsammelaktion von Euro gegen "Aktien" nach Angaben von Herrn Schreyer 630.000 Euro gegeben und von ihm eingesammelt worden waren. Was ist daraus geworden??? Keine Rechnungslegung und schon gar keine Bilanz bei der ein Aktionär über den Verbleib Kenntnis erhalten hätte.

Für die ganzen wunderbaren Produkte, die bisher entwickelt wurden besteht bisher keine einzige aussagekräftige Analyse von kompetenten unabhängigen Fachleuten hinsichtlich der Qualität und den wirtschaftlichen Zukunftsaussichten eben dieser Produkte. Dies alles macht Herr Schreyer selbst.

Was ist eigentlich aus dem türkischen Investor mit der Firma in der Schweiz geworden, welcher groß einsteigen wollte. Alles ohne weiteren Kommentar vorbei, sofern es denn jemals in dieser Form überhaupt existiert hat.

Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren, zumal dies nur einige wenige Fragen sind, welche im Zusammenhang mit den letzten Newslettern auftauchen.
Persönlich habe ich großes Mitleid mit den Aktionären, welche ihr hart erarbeitetes oder erspartes Kapital eingebracht haben in der Hoffnung auf eine Rendite oder Alterssicherung.
Der weitere Weg der Unternehmungen scheint mir vorgezeichnet.

MfG
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.668.646 von globetrotter01 am 19.01.19 14:55:48Werter globetrotter01,

sorry, wenn ich das so sage, aber Sie schreiben am Thema vorbei. Es geht doch schlichtweg "nur" darum, dass nach belastbaren Finanzkennziffern gefragt wird und solche nach wie vor nicht mitgeteilt werden.

Es stellt sich nunmehr sogar als noch gravierender heraus: Der von Herr Schreyer angegebene Link, mit dem er uns offenkundig ruhigstellen wollte, enthält die von ihm erwähnten Umsatzzahlen gar nicht! Mit anderen Worten: Herr Schreyer hat uns in die Irre geführt. Ob bewusst oder unbewusst, mag jeder für sich selber beantworten.

Herr Schreyer wusste, dass nach Umsatzzahlen gefragt wurde. Wenn dann nach etlichen Bitten ein Link versandt wird, der die erbetenen Informationen offenkundig nicht enthält (es sei denn, ich/wir haben etwas übersehen), kann aus meiner Sicht nicht mehr von einer bloßen Nachlässigkeit oder Unachtsamkeit gesprochen werden. Vielmehr liegt der Verdacht einer bewussten Irreführung nahe, die jegliche Wertschätzung den Aktionären gegenüber vermissen lässt. Dies ist für mich der entscheidende Punkt und nicht die Frage, wer wann schon mal ein Unternehmen aufgebaut, eine schwarze Null erzielt hat oder was auch immer Sie schreiben.

Nur zwecks Vermeidung von Missverständnissen: Auch ich möchte, dass sich unser Engagement auszahlt. Auch will ich nicht in Abrede stellen, dass Herr Schreyer "24/7" im Einsatz ist. Dies ändert aber nichts daran, dass die Informationspolitik des Herrn Schreyer mit seinem nachhaltigen Einwerben von Geldern nicht zu vereinbaren ist. Es bleibt dabei: Derjenige, der Gelder einwirbt und verwaltet, hat ordnungsgemäß Rechenschaft zu legen. Hieran fehlt es nach wie vor. So einfach ist das.

Wünsche ein schönes Wochenende.

BG
Oxymoron69
an alle, die reell denken
spätestens am 31.12.2019 ist der Spuk vorbei und der Name Schreyer Geschichte. Mittlerweile ist mir die Zeit zu kostbar, mich mit dieser Thematik zu beschäftigen. Meine sog. Investition habe ich längst abgeschrieben.
in seinen Ergänzungen zum Newsletter stehen doch die Umsatzzahlen drin. Wer nicht bereit ist zu lesen, dem ist sicher nicht mehr zu helfen. Im Übrigen konnte in allen Newslettern immer wieder ein Hinweis auf Kosten und Umsätze gefunden werden. Also sollten sich die Kritiker doch erst einmal selbst an ihre Nase fassen, bevor destruktiv kritisiert wird.

Das die Umsätze noch weit vom Breakeven entfernt sind ist ja bekannt. Insofern ist Werbung in welcher Form auch immer bezahlte, unbezahlte über Social Media, Printmedien oder so wie jetzt über diesen Startup-Wettbewerb unabdingbar. Man wird sicher ein xfaches des bisherigen Umsatzes einsetzen müssen, um die Nutzerzahlen in den Bereich zu drücken, der angestrebt wird. Leider sind ja bisher von 1786 Aktionären nur noch eine verschwindend geringe Zahl von 58 bereit, Gelder zum Weiterleben und für Werbung zu investieren. Sicherlich sind mindestens 10 Euro Werbung nötig um 1 Euro Umsatz zu generieren. Diesen Umsatz dann zu halten ist die nächste schwierige Aufgabe.

Vor etlichen Jahren haben die Kritiker, die sich jetzt hier anonym und im Page4-Abstimmungsforum outen den Umstand moniert, dass es kein Produkt gab, das die Unternehmung verkaufen konnte. Nun gibt es dieses und weiter wird kritisiert. Was nützen uns denn Bilanzen und GuV´s aus denen dann Mittelverwendung ersichtlich wird, wenn diese Kritiker sich dann an jeder Zahl aufhängen und einzelne Positionen kritisieren. Ich bin mir sicher dass keiner von denen auch jemals nur im entferntesten ein Unternehmen aufgebaut hat und bis zur schwarzen Null geführt hat. Erbsenzähler wohin man nur blickt aber keine Unternehmer, der sich den Widrigkeiten stellt und kämpft.

Gruß globetrotter01
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.667.377 von Ketschendorfer am 19.01.19 08:56:37Bin zwar kein „native speaker“, hatte aber auch keine Umsatzangaben gefunden.

Hatte mich nur gewundert, weil Herr Schreyer ja ausdrücklich geschrieben hatte, dass der Umsatz unter dem Link abrufbar ist.

Evtl. meinte Herr Schreyer einen anderen Link, was ich aber nicht glaube oder wir haben die berühmten Tomaten auf den Augen, was ich aber auch nicht so recht glauben kann.....
Man kann hier aber nicht sehen was an Geldern von Aktionären eingegangen ist und was als Umsatz generiert wurde.
Also für uns vollkommen Unbrauchbar, man sieht nur wieviel Geld verbrannt wurde wie das Beispiel von 2017 zeigt.

31.12.2016 Englisch / Deutsch
total assets less current liabilities / Bilanzsumme abzüglich kurzfristiger Verbindlichkeiten
353.549,00 €

31.12.2017
Englisch / Deutsch
total assets less current liabilities / Bilanzsumme abzüglich kurzfristiger Verbindlichkeiten
131.803,00 €



PAGE4 LTD. Registered Number 05657522
Micro-entity Balance Sheet as at 31 December 2017
Notes 2017 2016
€ €
Called up share capital not paid
-
-
Fixed Assets 10,370 13,326
Current Assets 124,006 341,675
Creditors: amounts falling due within one year (2,573 ) (1,452 )
Net current assets (liabilities) 121,433 340,223
Total assets less current liabilities 131,803 353,549
Creditors: amounts falling due after more than one year (121,803 ) (343,549 )
Total net assets (liabilities) 10,000 10,000
Capital and reserves 10,000 10,000

For the year ending 31 December 2017 the company was entitled to exemption under section 477 of the Companies Act 2006 relating to small companies.
The members have not required the company to obtain an audit in accordance with section 476 of the Companies Act 2006.
The directors acknowledge their responsibilities for complying with the requirements of the Companies Act 2006 with respect to accounting records and the preparation of accounts.
The accounts have been prepared in accordance with the micro-entity provisions and delivered in accordance with the provisions applicable to companies subject to the small companies regime.
Approved by the Board on 3 September 2018

And signed on their behalf by:
Manfred Schreyer, Director
Antwort auf Beitrag Nr.: 59.666.129 von Oxymoron69 am 18.01.19 21:36:05Ist für 2018 noch nicht vorhanden,wie soll das auch anders sein.
Warten bis ein Eintrag Micro company accounts vorhanden ist, und das kann dauern wie man an den letzten Jahren sieht.
Hallo zusammen,

Herr Schreyer hatte gestern ja geschrieben, dass man den Umsatz aus den öffentlichen Bilanzen sehe, die er in einem Newsletter vom Oktober 2018 verlinkt habe. Dies dürfte der Link sein:

https://beta.companieshouse.gov.uk/company/05657522/filing-h…

Blöde Frage (lerne gerne dazu): Wo finde ich dort den von Herrn Schreyer erwähnten Umsatz?

Vielen Dank.

Beste Grüße
Oxymoron69
Zum Startup-Wettbewerb würde ich gerne Ergänzungen vorbringen, da ich ja "schuld" bin, dass wir beim Startup-Wettbewerb mitmachen.

Ich hatte das Inserat aus der Zeitschrift PCgo Herrn Schreyer zugemailt und ihm geschrieben, dass das eine Riesenchance ist, uns - außer dem Zeitaufwand für die Bewerbung - null Euro kostet, und es uns auf jeden Fall weiterbringt - egal wie erfolgreich wir sein werden. Die Zeitschriftenredaktionen, die entscheiden, wer zum Wettbewerb zugelassen wird, schauen sich Page4 genau an, und selbst wenn sie uns nicht zulassen, haben wir gewonnen, nämlich dass uns diese Redaktionen kennen und hoffentlich dann über uns berichten. Das war meine Idee hinter dem Inserat.

Am darauffolgenden Tag hab ich bereits eine Antwort von Herrn Schreyer bekommen, dass er die Bewerbung abgeschickt hat. Er würde es als sehr großen Erfolg sehen, wenn wir überhaupt zum Startup-Wettbewerb angenommen werden, aber selbst wenn nicht, teilt er meine Einschätzung, dass es uns auf jeden Fall weiterbringt.

Mit diesen Voraussetzungen sind wir an den Startup-Wettbewerb gegangen und und konnten - was niemand erwarten konnte - gemeinsam mit einem anderen Unternehmen unsere Kategorie gewinnen, sodass wir in die Juryrunde eingeladen werden. Dass wir auf einer Messe präsentiert werden, wurde erst vor Kurzem bekanntgegeben (ist aber ein enormer Pluspunkt). Die Jury wird unsere Webseite begutachten, wir werden hoffentlich in den Zeitschriften mit den anderen Finalisten vorgestellt. Unbezahlbare Werbung für null Euro und ein wenig Zeitaufwand für unsere Bewerbung.

So gesehen sehe ich die Teilnahme am Finale als riesengroßen Erfolg, der dank den Mitaktionären möglich war, die für unser Unternehmen gestimmt haben (da sind wir als Einheit aufgetreten, und ich hoffe, bei der Finanzierung können wir wieder als Einheit auftreten, um 2019 den Durchbruch zu schaffen).
Sehr geehrte Damen und Herren,

ohne Zugrundelegung meiner langen Berufserfahrung und auch ohne Zuhilfenahme meiner gewonnenen Erkenntnisse aus meinem, wenn gleich auch schon etwas zeitlich zurückliegendem Studium der Betriebswirtschaft, fehlt mir jegliche Fantasie, einen Platz unter den 21. besten Start-Up Unternehmen 2019, als einen Meilenstein in einer 20jährigen Unternehmensgeschichte zu sehen. Bitte bedenken Sie wieviel Geld inzwischen durch die Aktionäre in den letzten 2 Dekaden zur Verfügung stand und welcher unternehmerischer Erfolg dem gegenüber steht. "Unser Projekt" dürfen wir längstens nicht mehr unter üblichen betriebswirtschaftlichen Kriterien beurteilen.
Dem aktuellen Newsletter von Herrn Schreyer ist zu entnehmen, dass er seine weitere Planung zumeist an Hoffnungen knüpft (Erfolg im Wettbewerb der besten Start-Ups, Entwicklung zum Börsengang in der USA). Auch vermittelt er im Newsletter durch sein wording den Eindruck, dass er nun die Verantwortung für den wirtschaftlichen Erfolg in großen Teilen auf die Aktionäre überträgt. Daher sehe ich es, im hoffentlich nicht eintretenden Falle des Scheiterns, auf uns Aktionäre zukommen, dass unsere erklärbar weniger werdende finanzielle Unterstützung dann letztlich als Grund eines ausbleibenden Erfolgs herhalten muss.
Herr Schreyer wird auch nimmer müde zu betonen, welche Einschränkungen er persönlich hat. Seine notwendige Übernahme des Kunden-Supports nach Freistellung von Mitarbeitern, die Aufgabe des Wohnhauses etc. Auch ein Zitat aus dem Newsletter: "Sie möchten nicht in meiner Lage sein, mit so knappen Mitteln arbeiten zu müssen", mutet sehr seltsam an. Wenn man die Geschichte des Unternehmen rückbetrachtet, ist es erstaunlich, dass es überhaupt nach wenigen Jahren nach Gründung im Jahr 1999 noch Mittel gegeben hat.
Letztlich ist es mir völlig egal, wo und wie Herr Schreyer lebt und wieviel er persönlich in Zeit und Geld investieren muss. Es ist seine Pflicht uns gegenüber alles zu tun um das eingesetzte Kapital zu mehren. Wenn ich mein Geld gemeinnützig und ohne wirtschaftlichen Hintersinn hätte einsetzen wollen, dann hätte ich es an eine entsprechende Organisation gespendet. Bitte ersparen Sie uns Herr Schreyer die Mitleidstour. Auch sie werden kein Mitleid haben, wenn unsere Investition am Ende ein evidenter Vollverlust wird.
Ich weiß zwar nicht, welche Messe das im Mai genau sein wird, aber als Österreicher kenn ich die Gewinn-Messe (in Wien) und hatte mir schon oft gedacht, wenn da unser Unternehmen präsent wäre, würde das einen unvergleichlichen Schub geben.

Ich sehe nicht nur das Event auf der Messe selbst (dessen Teilnahme nahezu unbezahlbar ist) sondern denke auch, dass die am Startup-Wettbewerb beteiligten Zeitschriften die Finalisten in ihrem Magazin vorstellen. Das ist Werbung, die - wenn wir sie bezahlen müssten - schnell in den sechsstelligen Betrag geht.

Welchen gewaltigen Push das gibt, kann ich aus eigener Erfahrung mit meiner ehemaligen Webseite (aus dem Bereich Grafiken, Cliparts und WebDesign) nachvollziehen. Und dabei hatte ich nur eine Randbemerkung "zur Verfügung gestellt von Webseitenname" in einem Internet-Sonderheft bekommen.

Dass der Shop in Kürze die wichtigen Updates für Kreditkarte und Paypal liefert, ist enorm(!!!) wichtig (diese Termine sind UNBEDINGT einzuhalten, damit man das Shop-Einführungsangebot auf der Messe auch gleich präsentieren kann!!!).

Mit dem Shop bin ich - abgesehen vom Startup-Wettbewerb - der Meinung, dass wir bald auf eigenen Füßen stehen und mit dem Shop wird das Paket "Page4" das für US-Investoren bisher nur "durchschnittlich interessant" war auf einmal "sehr interessant". Ein erster Investor, der sich bei uns beteiligt, und wir zünden den Turbo.

Wie du aber gesagt hast, der finanzielle Engpass, bis wir auf eigenen Beinen stehen, den sollten wir Aktionäre unbedingt noch einmal tragen!

Man merkt es an meiner Schreibweise: Ich war noch nie so zuversichtlich, dass dieses Jahr den Durchbruch bringt, wie 2019!


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