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    Trader 2022 Societe Generale

    eröffnet am 05.10.22 11:49:34 von
    neuester Beitrag 05.10.22 15:39:53 von
    Beiträge: 4
    ID: 1.363.930
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      schrieb am 05.10.22 15:39:53
      Beitrag Nr. 4 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 72.525.844 von STEPHAN1983 am 05.10.22 13:57:29Ich kann deinen Unmut nachvollziehen.

      Wahrscheinlich hast du recht, dass der Veranstalter sich nicht die Mühe macht, bei so vielen Mitspielern die Depots im Einzelnen zu überprüfen und es daher zu solchen Fällen wie bei dir kommen kann.

      Ich hätte mich an deiner Stelle nach einem verpassten Wochengewinn auch geärgert.
      Doch leider bestimmt der Veranstalter die Regeln und kann dort sicherlich entscheiden wie er möchte…

      Das ganze ist ja nicht weiter reguliert!

      Am besten abhaken und nicht weiter ärgern.

      Viele Grüße und schöne Woche
      Avatar
      schrieb am 05.10.22 13:57:29
      Beitrag Nr. 3 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 72.525.718 von LeDax am 05.10.22 13:32:34Danke, ich verstehe den Punkt 9 Missbrauch. Fakt ist aber, dass ich die Regeln (20%-Regel, 20000-Euro-Regel und 20000-Stück-Regel) zu keinem Zeitpunkt verletzt habe.

      Mir scheint es eher so, dass mir eine Manipulation unterstellt wurde, ohne die getätigten Trades genau zu prüfen. Wenn die Societe Generale dies tun würde, würden sie auf das gleiche Ergebnis kommen. Ich vermute aber, dass sie das Konto und die Trade-Historie gelöscht haben und damit kein Nachweis mehr existiert.

      Dass dieses extreme Zocken nicht gern gesehen ist, kann ich verstehen. Es darf aber nicht der Grund sein, dass ich bei der Auswertung nicht berücksichtigt werde. Wo wäre denn dann die Grenze? Wie schon geschrieben: "eierdieb" hat in der Woche zuvor sein Depot von <20000 Euro auf >100000 Euro mit spekulativen Gold-Puts gehoben und erhält den Wochensieg mit 424% Gewinn. Wo ist da der Unterschied?

      Es mag ein Graubereich sein, der meiner Meinung nach eine klare Regelung braucht. Solange es keine klare Regelung für solch kleine Depots gibt, sollte es wenigstens ein einheitliches Vorgehen geben. Da es scheinbar kein einheitliches Vorgehen gibt, ist es meiner Ansicht nach Willkür oder ein Fehler, den sich die Spielleitung nicht eingestehen will.
      1 Antwort
      Avatar
      schrieb am 05.10.22 13:32:34
      Beitrag Nr. 2 ()
      Antwort auf Beitrag Nr.: 72.525.133 von STEPHAN1983 am 05.10.22 11:49:34Auf der Seite des Börsenspiels steht es erklärt…

      Es scheint nicht gern gesehen zu sein, wenn man einen prozentualen Gewinn von einem kleinen absoluten Betrag aus generieren kann.
      Sie gehen wohl davon aus, du hättest dann mit Absicht dein Depot soweit runtergefahren, dass du dann die 20.000er Regel umgehen kannst.
      Das Spiel scheint so ausgelegt zu sein, dass wenn du deutlich unter 100.000 fällst, du lieber besser das Depot zurücksetzen solltest und noch mal von vorne anfangen!

      Ob das Sinn macht, kann ich nicht beurteilen, aber das scheinen die Regeln zu sein.

      Unter Punkt 9:
      https://www.trader-boersenspiel.de/sg-depotcontest/web/spiel…

      9. MISSBRAUCH

      Teilnehmer, die durch manipulatives Verhalten gegen diese Spielregeln verstoßen, sich unerlaubter Hilfsmittel (z.B. automatisierte Handelssysteme) bedienen, oder sich durch anderweitige Manipulation Vorteile verschaffen, können von der weiteren Teilnahme am Trader 2022 ohne vorherige Anhörung oder Rücksprache ausgeschlossen werden. Dasselbe gilt, sofern ein begründeter Verdacht für das Vorliegen einer der vorgenannten Handlungen besteht. Hat der Teilnehmer aufgrund eines manipulativen Verhaltens einen Wochen- oder Hauptgewinn erzielt, besteht keine Gewinnberechtigung des Spielers. Gegebenenfalls können in diesen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden. Ein manipulatives Verhalten liegt insbesondere dann vor, wenn ein Teilnehmer eine Vielzahl von Handelstransaktionen tätigt, die darauf ausgerichtet sind, das Depotvolumen zu verringern, um den prozentualen Anteil einer Einzelposition am Depotvolumen über die im vorgenannten Abschnitt „Handel“ dargestellte 20%-Regel hinaus zu steigern. Hinweise, dass ein Teilnehmer mit mehreren Benutzernamen am Trader 2022 teilnimmt, führen zum sofortigen Spielausschluss.

      Sollte ein Teilnehmer vom Börsenspiel ausgeschlossen werden, verliert der Teilnehmer seinen Anspruch auf die Aushändigung des Gewinns.
      2 Antworten
      Avatar
      schrieb am 05.10.22 11:49:34
      Beitrag Nr. 1 ()
      Hallo in die Runde,

      ich würde gerne etwas Positives zu dem Börsenspiel schreiben, doch an dieser Stelle muss ich leider meine negativen Erfahrungen teilen und habe zugleich ein paar Fragen.

      In der Wochenwertung in Woche 4 lag ich mit einem Wertzuwachs >300% auf Platz 1. Dabei habe ich es mit höchst spekulativen Puts und viel Glück geschafft, mein Depot von 3500 Euro auf 14350 Euro zu steigern.





      Eine Verletzung der 20%-Regel oder anderer Regeln gab es dabei nie. Zuvor hatte ich viele andere Derivate mit Totalverlust hinnehmen müssen, sodass der Depotwert so gering war. Aber auch bei anderen Spielern scheint das ja der Fall gewesen zu sein (z.B. beim Wochensieger "eierdieb" in Woche 3 mit Wertsteigerung von 19400 auf 101900 Euro).

      Ich habe mein Depot nicht auf 100000 Euro zurück gesetzt, da es dafür ja keine Pflicht gibt. Somit konnte ich innerhalb der Spielregeln Puts auf VW, Apple und Occidental Petroleum platzieren, die bei einem 100000-Euro-Depot keinen Sinn machen aufgrund der Begrenzung auf 20000 Stück. Das "Nicht-Zurücksetzen" des Depots war also eine taktische Entscheidung, die nicht gegen die Spielregeln verstößt. Zudem sank der Wert des ersten VW-Puts so stark, dass ich noch Zukäufe innerhalb der 20%-Regel tätigen konnte. Auch das ist gängige Praxis bei dem Spiel und nicht verboten.

      Gestern bekam ich von der Spielleitung eine Mail, dass mein Konto gelöscht wurde mit dem Verweis auf Spielregel Nr. 9 (Missbrauch/Manipulatives Verhalten). Der erhoffte Gewinn wurde mir also verwehrt.

      Auf meine sofortigen Anfragen per Mail bekam ich keine Antwort. Auch der Hinweis, dass sie den Sachverhalt bitte erst prüfen sollen, bevor sie fälschlicherweise einen anderen Teilnehmer als Wochensieger verkünden, wurde ignoriert. Am Telefon sagte man mir mehrfach, dass ich die Entscheidung so hinnehmen muss und dass ich wortwörtlich "nicht erwarten kann, dass ich bei derartigen Glücksdeals einen Anspruch hätte". Eine sachliche Erklärung bzw. der Nachweis des Missbrauchs oder Manipulation blieb bislang aus. Dass das Ganze aus meiner Sicht wie Willkür aussieht, wurde nur belächelt.

      Noch erschreckender finde ich den Umgang mit meinem Anliegen. Scheinbar soll ich mich wie ein Schwerverbrecher fühlen und Ruhe geben. Dabei möchte ich einfach nachvollziehen können, warum ich vom spiel ausgeschlossen wurde. Und wenn es eine Fehleinschätzung war, dann sollte Societe Generale bitte auch dazu stehen. Fehler können passieren, aber eine solche Behandlung geht leider gar nicht.

      Ich habe mehrfach nach einem anderen Ansprechpartner bei Societe Generale gefragt bzw. darum gebeten, mich mit dem Beschwerdemanagement verbinden zu lassen. Auch hier die Antwort: "Sowas gibt's nicht" oder "Da müssen Sie selber suchen". Dummerweise führen alle Kontaktmöglichkeiten zu der gleichen Stelle.

      Hat jemand von euch Erfahrung, wie ein solches Börsenspiel kontrolliert wird? Ich möchte hier nichts unterstellen, aber es muss doch geprüft werden, dass z.B. nicht nur Mitarbeiter nicht teilnehmen dürfen sondern überspitzt gesagt auch der Gärtner des Nachbarn des Mitarbeiters evtl. nicht gewinnen darf. Also eine Stelle, die prüft, ob hier alles mit rechten Dingen zugeht und niemand bevorteilt wird.

      Tut mir leid, dass ich euch mit solchen Kleinigkeiten belaste. Aber wenn man sich 3 Tage lang auf den Wochengewinn in Höhe von 2222 Euro freut, dann ohne Erklärung aus heiterem Himmel gesperrt wird und trotz meiner schnellen Bemühungen der Klärung seitens Societe Generale so abgewürgt wird, ist das leider keine Kleinigkeit mehr.

      Bitte schreibt mir, falls ihr mir weiterhelfen könnt.

      Danke
      Stephan
      3 Antworten
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