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AMBAC der Phönix aus der Asche? - 500 Beiträge pro Seite (Seite 72)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.820.633 von CoolerAktionaer am 28.02.12 18:56:20Was geschieht aber mit dem Kurs oder den Aktionären ab morgen und

in naher Zukunft?


Ihr werdet ausgebucht. Meine Güte, Cooler. Jetzt gibt's sogar schon Dein Idol "BringFrieden" zu, wenn auch zähneknirschend und ausgemalt mit Fantasiegeschichten. Wie lange brauchst DU noch?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.820.983 von Pfandbrief am 28.02.12 19:45:18Ja wann kommt den die Ausbuchung jetzt?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.821.189 von CoolerAktionaer am 28.02.12 20:17:19Das confirmation hearing ist für 13.3. angesetzt. Wenn die IRS Einigung sich materialisiert, wirds dabei hoffentlich bleiben, ansonsten wird es verschoben werden.

Nach erfolgter confirmation kann der Plan prinzipiell jederzeit implementiert werden. In der Praxis dauert es oftmals aber noch ein paar Wochen.
Also die Gefahr der Ausbuchung ist seit der Insolvenz da. Allerdings ist es hier ein Anlagebetrug gegenüber den Aktionären. Ein weitere Beleg ist das nun nach dem POR 1,1 Milliarden auf den Aktien gebunde NOL verwendet werden sollen. Dies zeigt ganz deutlich das AMBAC Geld verdient. Nach Tax-Share-Agreement, erst danach kamm die IRS mit ihrer Geschichte, hätte die Holding ausreichend Kapital um die August 2011 Anleihen zahlen zu können. Diese Behauptung war auch immer richtig. Zusätzlich gab es noch für die Holding 50 Millionen pro Jahr. Nun ist es aber so das man hier die Aktionäre los werden will. Würden die Aktionäre nun das Gegenteil beweisen oder aber die Firma so lange in CH11 halten bis aus den Klagen ausreichend Gelder zurück fließen bzw. aus dem Fall Takefuji, dann würde sich die Sache auch positiv für die Aktionäre drehen.

Ich sehe die Chance aber bei nur 0,01% für die Aktionäre. Entscheidend ist auch das die Holding die Klage gegen die IRS zurück gezogen hatte.

Es ist schon interessant, wie man im POR über das Eigentum anderer richtet. Ich meine jene auf die Aktien gebundene 4,5 Milliarden Steuergutschrift. Die Betrüger in den USA sind immer für eine Überraschung gut.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.827.765 von BringFrieden am 29.02.12 17:47:12Dass der NOL "verwendet werden soll", sollte Dir bereits zeigen, dass er, anders als Du scheinbar annimmst, nicht "auf die Aktien gebunden" ist.

In Wahrheit ist die Geschichte mit den NOLs hochkomplex, und es lohnt sich nicht das zu erörtern. Im Wesentlichen läuft es auf einen Kuhhandel zwischen Holding und Assurance (bzw. deren Regulator) hinaus, bei dem die vorhandenen NOLs (irgendwann mal vielleicht!) von der Assurance genutzt werden sollen, und die Holding (bzw. die reorganisierte Holding) bekommt dafür eine Art "Benutzungsgebühr" von der Assurance. Nur durch dieses Arrangement ist es letztlich überhaupt möglich, eine lebensfähige reorganisierte Einheit zu schaffen. Wir reden hier selbstverständlich nicht von irgendwelchen Milliardenbeträgen. Eine Rückzahlungsmöglichkeit der Holdinganleihen ist selbstverständlich nicht gegeben.

Takefuji

Von dem Hirnriss kommst Du einfach nicht weg, was?
Pfandbrief, bevor du weiter schreibst, hier eine Analyse eine CFA, dem ich mit Dokumenten und Daten geholfen habe. Seine Analyse ist unabhänig von meiner Aussage zu sehen, aber lies mal genau was dieser in seiner Objection schreibt. Dies ist ein Experte. http://www.kccllc.net/documents/1015973/10159731202290000000…

Diese Objection zeigt genau den Betrug, von den ich immer rede und wer nicht verblendet ist, der sollte jetzt langsam mal einsehen, dass ich hier richtig liege. Trotzdem sage ich, dass die Betrüger immer noch gute Chancen zu gewinnen haben. Nun komm aber runter und begreif langsam das es Betrug ist. Senior Bondholder erhalten nicht 17% sondern viel viel viel mehr.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.831.342 von BringFrieden am 01.03.12 09:33:57Ich habe das gesehen. Da will sich jemand um jeden Preis lächerlich machen, aber er ist laut eigenen Angaben ja um die 90 Jahre alt, da kann man das nachsehen. Die Objection besteht aus einigen hingeworfenen hearsay-Argumenten, von denen wieder einige, unter anderem die bezüglich des "adjusted book value" ein massives Verständnisproblem aufzeigt. Bezeichnend ist aber, dass aus seinem Exhibit B, einem steinalten Handbuch, exakt dasselbe hervorgeht wie ich hier dazu geschrieben habe: das sind vorausbezahlte Prämien. (Er hat diesen Teil allerdings nicht angestrichen).

Wenn Du meinst dass senior bondholder "viel mehr" bekommen, dann solltest Du eventuell einfach Bonds kaufen. Aktuell gibts Angebot bei 14-15 %. Wahrscheinlich alles Idioten, nicht wahr? Übrigens: die Nachranganleihe (die auch noch 100 % vor Equity steht!!) kostet derzeit 1 %. Im Ask, wohlgemerkt. Bid für das ist 0,2 %.

Willkommen in der Realität.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.817.053 von BringFrieden am 28.02.12 11:13:44"Das war von mir. Ich werde dieses Forum nicht mehr aufsuchen."

Ich hatte so die Daumen gedrückt, dass Du nur geflunkert hast!

Schön, dass Du uns erhalten bleibst!
Versuch doch einfach mal selber was zu kaufen, da geht gar nichts.

Da hatte mal einer, denn du als Idioten betiteltest, 4,5% auf die ungesicherte Anleihe geboten, als diese bei 0,5% stand. Und es gab nie einen Transfer. Viele viele Tage später stand dann im POR das diese ca. 8% bekommen würden. Dann sah man ein Gebot auf 8% und auch damals fand kein Transfer statt. Was soll den bitte bei den anderen besser gestellten Anleihen sein, wenn diese nicht mal zu guten Preisen gehandelt wurden?

Ob sich ein CFA (in deutch Wirtschaftsprüfer) einer Versicherung (GEICO) lächerlich macht, bewage ich stark zu bezweifeln. Auf so einen Trick sollte man nicht reinfallen. Vielleicht bringt aber eine Analyse einer der Firmen die er genannt hat noch mehr Licht in die Sache. Wer weiß, vielleicht hakt der Richter noch mal nach und sie finden was?

Du darfst Dich aber persönlich auch freuen, wenn du mehr erhälst als gedacht.
Die Diskussion ist jetzt erst beendet. Und sie wurde sachlich geführt.
Versuch doch einfach mal selber was zu kaufen, da geht gar nichts.

Du musst ausserbörslich kaufen, da geht sehr wohl was.

Da hatte mal einer, denn du als Idioten betiteltest, 4,5% auf die ungesicherte Anleihe geboten,

Nochmal. Es gibt die ungesicherten Anleihen und es gibt die nachrangige Anleihe. Gesicherte gibts keine. Das mit den 4,5 % war die nachrangige. Und ja, das war ein Idiot, denn ausserbörslich ging das Ding nie über maximal 1,5 %.

Viele viele Tage später stand dann im POR das diese ca. 8% bekommen würden.

Uh. Ne. Der POR sieht ein minimales Präsent für die nachrangige Anleihe vor, keinesfalls 8 %.
http://www.kccllc.net/documents/1015973/10159731202290000000…" target="_blank" rel="nofollow">http://www.kccllc.net/documents/1015973/10159731202290000000…

Analyse von einem Wirtschaftsprüfer (CFA), mit Fazit AMBAC ist im Geld, hier liegt ein Betrug vor.

Dies hat rein gar nichts damit zu tun, dass man am Markt nicht mehr die Anleihen billigst kaufen kann. Meistens sind am Markt eh nur Preise, aber keine Volumen mit angegegeben, daher kann man sowas als Schein oder Geistangebote betiteln.

Auch auf die Idee zu kommen, dass Jemand mit 90 Jahren automatisch senil ist, ist nicht die feine Art und trift auch nicht zu.

Wie auch immer der Fall ausgehen wird, hier wird mit unfairen Mitteln gekämpft und der Sieger ist noch nicht 100% sicher.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.840.554 von BringFrieden am 02.03.12 13:35:33Wo wir schon bei der "Analyse" sind...haste irgendeine Idee was da in Exhibit A passiert ist? Scheint mir so als könnte da jemand eine Tabellenkalkulation nicht bedienen?

Mein Lieber, da müsst Ihr schon mit etwas mehr um die Ecke biegen.
Verified Statement of DiConza Traurig Magaliff LLP Pursuant to Federal Rule of Bankruptcy Procedure 2019
http://www.kccllc.net/documents/1015973/…00000000015.pdf


Ad Hoc Group of Equity Security Holders' Objection to the Third Amended Plan of Ambac Financial Group, Inc.
http://www.kccllc.net/documents/1015973/…00000000014.pdf



NHB has identified several critical areas of concern
that call into question the validity of the financial analyses upon which the Debtor proffers
confirmation. The Equity Group and NHB have requested additional information
from the Debtor and the Debtor’s financial advisors at Blackstone to assist in their analysis
and evaluation of (a) whether the Plan improperly wipes out equity while giving
billions of dollars of value to creditors and (b) whether equity would receive more in a
liquidation.

Bedeutet das nun ein unabhängiger Finanzanalyst von der Equity Groupe beauftrag wurde, auch im Interesse der Gläubiger, den Wert zu ermitteln.
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13. The Debtor’s Liquidation Analysis assigns a zero recovery in liquidation
based upon a book value of negative $1,053,668,100 to AFGI’s interest in its sub-
10-15973-scc Doc 849 Filed 03/02/12 Entered 03/02/12 18:03:46 Main Document
Pg 6 of 12
7
sidiaries – primarily AAC. After reviewing the assumptions underlying the valuation
of AAC to assess the validity of a negative book value and zero recovery in the Liquidation
Analysis, NHB advises that:
a. The Rehabilitator of the AAC Segregated Account asserts
that, before the accrual of paid-in-kind (“PIK”) interest on the Surplus Notes, the assumed
losses under the Base Case Loss Estimate and Stress Case Loss Estimate will be
$5.6 billion and $9.3 billion, respectively (the “Asserted Segregated Account Losses”).4
b. The Asserted Segregated Account Losses must stem primarily
from two asset classes insured by AAC. The first are insured portfolios of Residential
Mortgage-Backed Securities (“RMBS”), which represents approximately 63% of AAC’s
total insured exposure (“Net Par Outstanding”). The second is Student Loan securitizations,
which represent 24% of Net Par Outstanding.5
c. Of the total Net Par Outstanding for RMBS and Student
Loan securitizations, 85% and 100% respectively are adversely classified with credit
classifications of 1-A through IV. These adverse classifications represent 96% of all adverse
classifications within the Segregated Account.
d. The foregoing leads NHB to believe that the Asserted Segregated
Account Losses are largely derived from insured portfolios of RMBS and Student
Loan securitizations (i.e. more than 90% of Asserted Segregated Account Losses).
e. Current market analysis supports the conclusion that such
losses are not likely because, for example:
4 See page 62 of the Rehabilitation Disclosure Statement. NHB notes that while the Rehabilitation Disclosure
Statement references that the Stress Case Loss Estimates are only $8.0 billion, its independent
assessment has determined that this figure is $9.3 billion.
5 See page 60 of the Rehabilitation Disclosure Statement.
10-15973-scc Doc 849 Filed 03/02/12 Entered 03/02/12 18:03:46 Main Document
Pg 7 of 12
8
(i) Credit Suisse and Goldman recently bought distressed
assets, at prices that suggest that the fair value for subprime/
Alt-A debt is at least 50% of par.
(ii) Default rates suggest that pricing could be at least
65% of par.
(iii) Analysis of historical default rates and issuance of
RMBS suggest that peak defaults (and therefore losses) for older
vintage RMBS have already occurred.
(iv) Improved economic and housing market conditions
should further curtail future defaults on RMBS as well as related
losses.
(v) Recent data from the United States Department of
Education indicates that recoveries on defaulted Student Loans exceed
par value on average due to financing costs and fees associated
with these obligations.
f. None of the Rehabilitator’s projected Scenarios reflect the
potential for several billion dollars worth of NOLs that may be realized and used by
AAC. Now that there appears to be a settlement with the IRS, this is an important
component of the analysis.
:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.844.857 von BringFrieden am 03.03.12 11:23:49Ad Hoc Group of Equity Security Holders' Objection to the Third Amended Plan of Ambac Financial Group, Inc.

Ist die erste ernstzunehmende Objection überhaupt.

Bezüglich der releases besteht die Objection möglicherweise zu Recht. Nachdem kein Gegenwert an Equity fließt, könnte eine third-party release nicht zulässig sein.

Was die eigentliche Frage betrifft, man könnte hier allenfalls auf Warrants für Equity plädieren. Dass der augenblickliche Wert von AAC, falls er überhaupt positiv ist, nicht reicht um Holdingverbindlichkeiten abzudecken, ist evident. Aber mit Warrants könnte man jedenfalls diesen hearsay-Argumenten bezüglich der Werthaltigkeit der segregated account Policies und den Chancen aus Litigation begegnen, ohne dass es die Gläubiger wirklich was kostet.
...für die Aktionäre von Seiten des Gerichtes / der Richterin!

Die ehrenwerte Richterin Shelley C. Chapman hat sich durch Ihre Sprecherin positiv zu den Objections der Shareholder geäußert und Ilene eine zusätzliche Objection Frist gegeben. Das Zeitfenster ist sehr klein - ich habe gerade noch eine 18 seitige Objection geschrieben, die dann über andere Leute dem Gericht zugesendet werden kann.

Es muß noch eine Rechtschreibprüfung erfolgen, dann kann ich diese kurzfristig zur Verfügung stellen. Es können nur Objections berücksichtigt werden, die noch heute an Ilene per Mail gesendet werden.

Ihre Mail-Adresse lautet: ilene@delawareshareholderservices.com

Jedoch müssen die anderen Parteien diese zusätzliche Objection auch bekommen.

Die Worddatei muß als PDF-Dokument umgewandelt werden und mit einer blauen Unterschrift versehen sein.

Die Rechschreibprüfung kann jedoch erst gegen 1400 erfolgen.

Die Objections müssen am Dienstag Abend bei Ilene sein:

Hi everyone. OK, just got off the phone with Judge Chapman's legal assistant, who after speaking with the Judge and the Clerk of the Court, has come back with a wonderful solution for us.

The objections will stand as you've submitted them, with the date of February 29 intact. I need to send a CD with a .pdf of each objection along with a letter to the Judge, and then the Clerk will docket all of the objections.

I don't have all of the objections, however. So, if you would each please send me your objection, I will upload all to a CD and overnight to the court. (Wolfgang and anyone else with exhibits...if its possible for you to re-scan as a complete document to me that would be really, really helpful). In addition, if you haven't already emailed/sent a copy to Dewey, please do so.

In the future, I will continue to make the CD of objections for the ease of the court...so they get docketed promptly.

Again, I just want to reiterate that the Judge recognizes that the deadline was met, so there is no issue with that. I will be out for several days, but have cleared that with the court, so they are not expecting to receive the disc until the middle of next week.

Sie bringt dann am Mittwoch die auf CD gebranten Objections zum Gericht.

Eine Muster-Objectin - Conflict of Interests habe ich gerade an alle Mitglieder versendet, die wird aber nochmals überarbeitet. Die zweite folgt nach der Korrektur morgen.

MfG
Wenn die Richterin der Gegenseite im Argument folgt, ist die Aktie wertlos.
Der faire Hinweis sei gegeben.

Preliminary Statement
1. The Ad Hoc Group of Equity Security Holders (the “Equity Group”) objects to
confirmation of the Plan based upon a “preliminary analysis” performed by its financial advisors,
NHB, although it has had several months to perform and finalize such preliminary analysis. In
addition to relying upon a “preliminary analysis” when there has been more than adequate time
to perform a thorough review of the Plan, the Equity Group failed to provide any basis for the
Bankruptcy Court to determine the admissibility and reliability of such preliminary analysis.
Die Antworten des Debtors auf die Objections bzw. Verteidigung des POR:

http://www.kccllc.net/documents/1015973/10159731203060000000…

Alle Claimsklassen haben in der Wahl zugestimmt. Das IRS Settlement ist aber immer noch nicht fix. Selbst bei Planconfirmation am 13.3. müsste dieses Settlement noch immer erfolgen, damit der Plan effectiv gehen kann.

Sie halten an den third party releases fest (Gesamtseite 29). Das könnte kritisch werden.

Auf Gesamtseite 44 sind nochmals die erwarteten Recoveries dargestellt. Da alle Klassen zugestimmt haben, kann auch die Ausschüttung an die subordinated notes am Waterfall vorbei erfolgen. Allerdings wird diese recovery nur auf 0,5 bis 0,8 % geschätzt, was den aktuellen Kursen genauso gut entspricht wie die geschätzte Recovery von 11,4 bis 17,6 % der senior notes deren Kursen entspricht.

In einer gesonderten Motion haben die Debtors, unterstützt vom UCC erwartungsgemäß beantragt, die "vorläufige Analyse" durch die Berater der "ad-hoc equity group" als hearsay zu streichen. Dennoch gibt es eine Antwort darauf ab Gesamtseite 53.

Auszüge daraus, es ist im wesentlichen das, was ich hier seit geraumer Zeit predige:

Forderungen an AAC kommen vor Forderungen von Holdinggläubigern (und Aktionären):

In order for there to be residual
equity value available at AAC, all of AAC’s liabilities, including surplus notes, AMPS, and all
other obligations must first be paid in full.


Kein Mensch würde AAC kaufen:

In light of the foregoing, no reasonable investor would purchase the Debtor’s
ownership interest in AAC.


Bei Chapter 7 gäb's natürlich weniger, und nicht mehr, wie hier behauptet wurde:

In a chapter 7 liquidation, the likelihood of finding an investor to
purchase AAC’s equity would be even lower, given that such liquidation would result in the
effective loss of all of Ambac’s NOLs, i.e., Ambac’s NOLs would have no value in a liquidation
scenario.


Takefuji bringt dem Estate überhaupt nichts:

Moreover, as noted in the Brown Declaration, allegations that the Debtor increased its
loss reserves to hide $3.2 billion AAC allegedly received from Takefuji Corp. are false. AAC
did not directly receive any funds from Takefuji Corp. Funds were paid by Takefuji to Aleutian
Investments LLC, an entity created in connection with an Ambac-sponsored medium-term note
program, and were used to satisfy Aleutian’s payment obligations. Thus, the funds paid by
Takefuji did not directly benefit AAC via cash or other incremental value.
Ergebnisse der Klassenabstimmung über den POR sind da:

http://www.kccllc.net/documents/1015973/10159731203080000000…

Z.B. Seite 4. Überwältigende Zustimmung aller wahlberechtigten Klassen.
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Wisconsin Court Rejects Appeal of Ambac Rehabilitation Order
By Tiffany Kary and Andrew Harris - Mar 8, 2012 11:00 AM ET ..A plan to rehabilitate part of failed bond insurer Ambac Assurance Corp. will stand after Wisconsin’s Supreme Court rejected a U.S. appeal of a lower court ruling that approved it.

The plan was approved in January 2011 by Judge William D. Johnston in Dane County, Wisconsin, circuit court, for a segregated $50 billion portfolio of Ambac policies insuring mortgage-backed securities and other corporate liabilities. The plan repaid some policyholders while barring the U.S. Internal Revenue Service from pursing claims against the account.

The U.S. had appealed the court’s approval of the plan, saying it had made a tentative tax refund to Ambac of more than $700 million, with the understanding that it could take back any amount that was wrongly refunded.

The state Supreme Court said in its 6-0 ruling today that the U.S. overlooked “fundamental appellate principles” by failing to raise its issues before Johnston.

The U.S. “remained on the sidelines while the rehabilitation was proceeding in the circuit court and chose not to raise its objections until after the final order was entered,” Justice N. Patrick Crooks wrote in the Supreme Court’s ruling.

New York-based Ambac Financial Group Inc. (ABKFQ), which owns the Wisconsin-based insurer, filed for Chapter 11 bankruptcy court protection on Nov. 8 in Manhattan, claiming $1.68 billion in liabilities. The company filed its third amended plan to reorganize in February, which included a proposed settlement with the IRS.

The case is In the matter of The Rehabilitation of Segregated Account of Ambac Assurance Corp., 2010cv001576, Dane County, Wisconsin, Circuit Court (Madison). The holding company bankruptcy case is In re Ambac Financial Group Inc. (ABK), 10-15973, U.S. Bankruptcy Court, Southern District of New York (Manhattan).

To contact the reporters on this story: Tiffany Kary in New York at tkary@bloomberg.net; Andrew Harris in Chicago at aharris16@bloomberg.net

To contact the editors responsible for this story: John Pickering at jpickering@bloomberg.net; Michael Hytha at mhytha@bloomberg.net
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.879.616 von Pfandbrief am 09.03.12 19:03:40Ein VIERTER Plan ?

Notice of Filing of Fourth Amended Plan of Reorganization of Ambac Financial Group, Inc.
http://www.kccllc.net/documents/1015973/…00000000004.pdf
Notice of Filing of Amended Exhibit A (Amended Tax Sharing Agreement) Exhibit F (Offer Letter), and Exhibit G (Ruling Request Agreement) to the Fourth Amended Plan of Reorganization of Ambac Financial Gorup, Inc.
http://www.kccllc.net/documents/1015973/…00000000005.pdf
Notice of Filing of Proposed Order Confirming Fourth Amended Plan of Reorganization of Ambac Financial Group, Inc
http://www.kccllc.net/documents/1015973/…00000000006.pdf
Der "neue" Plan enthält nur minimale Modifikationen.

Agenda für Dienstag, 16 Uhr MEZ:

http://www.kccllc.net/documents/1015973/10159731203090000000…

1. Motion der Debtors alle Bezüge zu "NHB Advisors" aus der Objection der "ad hoc equity group" zu streichen. Da die Jungs dazu keine Objection gemacht haben, ist das uncontested.

2. Motion von Wanson F. Silva die DS Order zurückzunehmen

3. Plan confirmation

Es ist möglich dass wir am Dienstag noch nicht fertig werden. Wird man sehen.
March 9 (Bloomberg) -- Harrisburg, Pennsylvania's insolvent capital, says it will miss general-obligation bond payments for the first time next week as its receiver seeks approval for a plan to sell assets.

The city, whose debt load of more than $300 million is five times its general-fund budget, will miss $5.27 million in general-obligation bond payments due March 15, according to a notice its receiver posted on the Electronic Municipal Market Access system, a database for filings by municipal-debt issuers.

Ambac Assurance, a unit of Ambac Financial Group Inc., insures the city's general-obligation debt. The city anticipates that the paying agent for the debt will ask the insurer to cover next week's obligations, according to today's notice.







To contact the reporter on this story: Romy Varghese in Philadelphia at rvarghese8@bloomberg.net


To contact the editor responsible for this story: Mark Tannenbaum at mtannen@bloomberg.net


Read more: http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/g/a/2012/03/12/…
Feds waived appeal in rehabilitation case, Wisconsin Supreme Court concludes

Wisconsin Supreme Court says the federal government failed to preserve its right to appeal because it did not get involved in circuit court-level proceedings.

By Joe Forward, Legal Writer, State Bar of Wisconsin

March 12, 2012 – The federal government’s failure to preserve issues in the Dane County Circuit Court means it can’t appeal those issues now, the Wisconsin Supreme Court has ruled.

With a $700 million tentative tax refund at stake, the U.S. Justice Department wanted to appeal a circuit court order that blocked the Internal Revenue Service (IRS) from pursuing claims against the segregated account of a deteriorating financial guaranty insurer.

But in Nickel v. United States, 2012 WI 2012 (March 8, 2012), the Wisconsin Supreme Court unanimously said no, concluding the U.S. waived its ability to appeal the circuit court order.

Rehabilitation Act and tax liability

Wisconsin’s Insurers Rehabilitation and Liquidation Act allows state intervention to protect creditors and policyholders from the failure of a financially troubled insurer.

In 2010, Wisconsin’s Commissioner of Insurance (Ted Nickel) proposed a rehabilitation plan to assist Ambac Assurance Corp., a Wisconsin-based financial guaranty insurer that was financially troubled. The rehabilitation plan established a “segregated account” to separate potentially damaging liabilities from Ambac’s general account, liabilities such as mortgage-backed securities and other risky financial products, to be rehabilitated through protective measures.

One of those protective measures prevented the IRS from pursuing claims against the segregated account, which included a federal tax liability. Specifically, the IRS gave Ambac – through its parent corporation – a $700 million tentative tax refund for corporate taxes.

Tentative tax provisions are designed to give ailing companies cash refunds quickly based on tentative estimates, but the IRS is entitled to later examine whether the full refund is allowed.

The rehabilitation plan temporarily prevented the IRS from seeking tax liability payments from Ambac’s segregated account if an examination revealed a corporate tax liability outstanding.

Appeals court decides based on pro hac vice rules

The U.S. and the IRS had received notice of the court’s rehabilitation plan confirmation hearings and the injunction, which allowed interested parties to object within 45 days of the order. The U.S. did not object to the order, and it did not appear at the confirmation hearings.

Instead, the U.S. tried to remove the case to federal court, and filed a notice of appeal in state court to reserve that right, signed by an attorney from the tax division of the U.S. Department of Justice (DOJ) who was not licensed to practice law in Wisconsin.

The notice asked the state appeals court to hold the appeal in abeyance while the federal court decided whether it had subject matter jurisdiction (note: a U.S. District Court in Wisconsin ruled that the federal court lacked subject matter jurisdiction to hear the case. The U.S. has appealed the case to the U.S. Court of Appeals for the Seventh Circuit.).

Meanwhile, a Wisconsin appeals court granted the Wisconsin Insurance Commissioner’s motion to dismiss the federal government’s appeal, concluding that state statute requires all filings in the Wisconsin state courts to be signed by a Wisconsin licensed attorney, or by a non-resident attorney admitted pro hac vice. The DOJ lawyer was not admitted pro hac vice.

On appeal to the Wisconsin Supreme Court, the U.S. argued that federal law preempts any state law or regulation that precludes DOJ attorneys from appearing in state court.

Specifically, 28 U.S.C. section 517 provides that a DOJ attorneys “may be sent by the attorney general to any state or district in the United States to attend to the interests of the United States” in a suit pending in state court.

State supreme court decides case based on waiver

In its March 8 opinion, the Wisconsin Supreme Court affirmed the state appeals court decision, but on different grounds. It ruled that the federal government waived its ability to appeal the circuit court’s temporary injunction of IRS claims against Ambac’s segregated fund.

“In reaching our conclusion, we focus not on the signature, but on the fact that the notice of appeal itself was the only effort by the United States to involve itself with the circuit court,” wrote Justice Patrick Crooks for the supreme court. “Our case law is clear and consistent: failure to preserve issues at the circuit court means that they are waived.”

The supreme court explained that the “waiver rule” bars a party’s requested “do-over” after sitting by while other interested parties endure expensive litigation.

“The United States never appeared in the circuit court proceedings” Justice Crooks wrote. “It has acknowledged its strategic decision not to litigate in state courts. A party is entitled to make such a decision, but it is not entitled to a reversal when its strategy has ‘proved ineffective.’”

Having decided the case on grounds of waiver, the supreme court did not address whether a federal DOJ attorney can appear in state courts without a state license or pro hac vice status.

Chief Justice Shirley Abrahamson filed a concurring opinion to declare that “forfeiture,” not “waiver” is the proper term to use when a party fails to raise issues in circuit court.

Attorneys

Assistant U.S. Attorney Richard Humphrey, Madison, and Anthony Sheehan of the U.S. Department of Justice, Washington D.C., represented the United States.

Daniel Stolper and Barbara Neider of Stafford Rosenbalm LLP, Madison, and Richard Reinthaler, Peter Ivanick, Henry Ricardo, and Emily Saffittz of Dewey & LeBoef LLP, New York, represented Ambac Assurance Corporation.

Michael Van Sicklen, Naikang Tsao, and Matthew Lynch of Foley & Lardner LLP, Madison, represented Wisconsin Office of the Insurance Commissioner, Ted Nickel.
Noch eine minimale Plankorrektur, lediglich ein paar Sätze, die u.a. die ERISA Litigation betreffen, soweit ich das sehe:

http://www.kccllc.net/documents/1015973/10159731203120000000…

Heute ist confirmation hearing.
4 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.892.072 von Pfandbrief am 13.03.12 10:01:26Kann deiner Meinung nach nichts mehr abgewendet oder Termine verschoben werden um wertvolle Zeit für die Aktionäre zu gewinnen?

Oder bestehen durchaus noch Möglichkeiten?
3 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.892.359 von CoolerAktionaer am 13.03.12 10:57:28Kann deiner Meinung nach nichts mehr abgewendet oder Termine verschoben werden um wertvolle Zeit für die Aktionäre zu gewinnen?

Es kann sehr wohl sein, dass sich alles noch verzögert, sowas kann man nie ausschließen. Insbesondere ist die IRS Sache immer noch nicht in trockenen Tüchern.

Der Irrtum, dem Du unterliegst ist dass das irgendwas am Schicksal der Aktionäre ändern würde. Es würde einfach nur Geld kosten. Okay, da die Aktionäre nicht im Geld sind, schadet ihnen das auch nicht mehr. Aber es nutzt auch nicht.

Aber Dir kann man sowieso erzählen was immer man will. Du musst einfach mal durch durch eine Wertlosausbuchung. Danach wirst es dann vielleicht auch begreifen.
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.892.432 von Pfandbrief am 13.03.12 11:08:41Ich habe es schon erlebt, jedoch mit einer geringeren Investition und es ging alles viel schneller und vermutlich war es damals kein offensichtlicher Betrug.

In welche interessante Akte könnte man umsteigen um einen Teil wieder aufholen zu können...natürlich bist du auch kein Hellseher, hätest aber sicher den einen oder anderen Tip auf Lager.

Für Aktionäre besteht bei Ambac leider nur mehr eine 0,01% Chance.
Doch wenn alles richtig gestellt werden würde, kämen auch die Aktionäre mit 2 blauen Augen, 2 gebrochenen Beinen und 2 bebrochenen Händen davon.
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.892.837 von CoolerAktionaer am 13.03.12 12:08:38Du kannst keine "Verluste aufholen". Wenn Du irgendwas kaufst, geht es wieder von vorne los. Die neue Aktie kümmert sich nicht um Deine Verluste bei Ambac oder sonstwo. Die Verlustaufholmentalität ist sehr gefährlich.

Wenn Du das alles weißt, warum verkaufst Du nicht endlich?

Eventuell kriegst Du ja unmittelbar nach confirmation noch eine Chance auf den einen oder anderen Cent mehr. Es ist schon öfters passiert, dass dann ein paar völlig Ahnungslose aufspringen, wenn sie eine Schlagzeile wie "Ambac leaves Chapter 11" oder ähnlich lesen. Wenn Du das auch nicht nutzt, tja, dann ist halt wieder alles weg. Und ne, es war deshalb noch lange kein offensichtlicher Betrug. Nur ein Selbstbetrug.
Wäre zu schön, wenn es einige Cent hoch gehen würde...aber was weis man schon...
habe auch schon mal ein paar Teile geschmissen...doch dann wieder tiefer rein...hat ein bißchen was gebracht..viel aber nicht.
Wie weit könnte es noch einmal gehen, deiner Einschätzung nach?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.894.317 von CoolerAktionaer am 13.03.12 15:49:40Woher soll ich das wissen. Versuche zu verstehen, dass das unprognostizierbar ist. Ich kann Dir nur aus der Erfahrung mitteilen dass nach erfolgter Confirmation oft ein kleiner Hüpfer aufgrund der Ahnungslosen Meldungs-Überflieger erfolgt. Wäre ich Du, würde ich sofort nachdem es hochgeht, den ersten Teil ins Ask stellen. Wird der gefressen, den zweiten Teil usw., immer hübsch in handlichen Paketen, die die Idioten fressen können. So kannst Du versuchen Deinen Verlust wenigstens zu minimieren.

Aber vielleicht passiert das auch GAR NICHT. Man kann das nicht vorhersehen, es hängt nicht an irgendwelchen Fakten, sondern daran wie ausgeprägt die Blödheit bei bestimmten Leuten ist.
Confirmation hearing soll vorbei sein. Gut, dass es in einem Tag absolviert werden konnte. Morgen soll die Order kommen.
Welche Order?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.900.903 von CoolerAktionaer am 14.03.12 16:10:01Die Order, dass von den Aktionären Geld ein zu sammeln ist um die Schulden zu tilgen!
Zitat von andymausi: Die Order, dass von den Aktionären Geld ein zu sammeln ist um die Schulden zu tilgen!


Wie gemein du doch bist, jetzt hat Cooler bestimmt doch noch in Panik alle verkauft.

Wo doch morgen das vom Friedensmacher geschickt gestreute Gerücht von den eintreffenden Takefuji Millarden die Ambac Shares auf neue Höchststände treiben wird, bevor demnächst die entgültige wertlose Ausbuchung erfolgen wird...
http://www.bloomberg.com/news/2012-03-13…cy-plan-1-.html

Ambac Financial Group Inc. (ABKFQ)’s bankruptcy judge said she will rule tomorrow on the company’s plan to reorganize its $1.7 billion in debt after hearing hours of objections from shareholders in court today.
U.S. Bankruptcy Judge Shelley Chapman in Manhattan court today heard evidence on the company’s Chapter 11 plan, which calls for it to cancel all of its pre-bankruptcy shares and restructure more than $1.25 billion in senior notes. The plan relies on a proposed settlement with the Internal Revenue Service, which has yet to be consummated.
“I think there’s value to there being certainty and closure in this case,” Chapman said, after hearing hours of arguments yesterday from individual shareholders over why they believed there should be money left for shareholders, and testimony from a financial adviser that there was not.
Ambac Assurance was the second-largest bond insurer before the 2008 financial crisis, when mounting defaults on mortgages swamped the company with claims. It guaranteed about $256 billion of $1.4 trillion in insured municipal debt, according to data compiled by Bloomberg.
The holding company case is In re Ambac Financial Group Inc. (ABK), 10-15973, U.S. Bankruptcy Court, Southern District of New York (Manhattan).
To contact the reporter on this story: Tiffany Kary in New York at tkary@bloomberg.net
To contact the editor responsible for this story: John Pickering at jpickering@bloomberg.net
http://www.wisbar.org/AM/Template.cfm?Se…ontentID=109633


Feds waived appeal in rehabilitation case, Wisconsin Supreme Court concludes

Wisconsin Supreme Court says the federal government failed to preserve its right to appeal because it did not get involved in circuit court-level proceedings.

By Joe Forward, Legal Writer, State Bar of Wisconsin
<img alt="Feds waived appeal in rehabilitation case, Wisconsin Supreme Court concludes" src="http://www.wisbar.org/am/images/art/HeadlineNews/supreme_cou… align="right" /> March 12, 2012 – The federal government’s failure to preserve issues in the Dane County Circuit Court means it can’t appeal those issues now, the Wisconsin Supreme Court has ruled.
With a $700 million tentative tax refund at stake, the U.S. Justice Department wanted to appeal a circuit court order that blocked the Internal Revenue Service (IRS) from pursuing claims against the segregated account of a deteriorating financial guaranty insurer.
But in Nickel v. United States, 2012 WI 2012 (March 8, 2012), the Wisconsin Supreme Court unanimously said no, concluding the U.S. waived its ability to appeal the circuit court order.
Rehabilitation Act and tax liability
Wisconsin’s Insurers Rehabilitation and Liquidation Act allows state intervention to protect creditors and policyholders from the failure of a financially troubled insurer.
In 2010, Wisconsin’s then-Commissioner of Insurance, Sean Dilweg, proposed a rehabilitation plan to assist Ambac Assurance Corp., a Wisconsin-based financial guaranty insurer that was financially troubled. The rehabilitation plan established a “segregated account” to separate potentially damaging liabilities from Ambac’s general account, liabilities such as mortgage-backed securities and other risky financial products, to be rehabilitated through protective measures.
One of those protective measures prevented the IRS from pursuing claims against the segregated account, which included a federal tax liability. Specifically, the IRS gave Ambac – through its parent corporation – a $700 million tentative tax refund for corporate taxes.
Tentative tax provisions are designed to give ailing companies cash refunds quickly based on tentative estimates, but the IRS is entitled to later examine whether the full refund is allowed.
The rehabilitation plan temporarily prevented the IRS from seeking tax liability payments from Ambac’s segregated account if an examination revealed a corporate tax liability outstanding.
Appeals court decides based on pro hac vice rules
The U.S. and the IRS had received notice of the court’s rehabilitation plan confirmation hearings and the injunction, which allowed interested parties to object within 45 days of the order. The U.S. did not object to the order, and it did not appear at the confirmation hearings.
Instead, the U.S. tried to remove the case to federal court, and filed a notice of appeal in state court to reserve that right, signed by an attorney from the tax division of the U.S. Department of Justice (DOJ) who was not licensed to practice law in Wisconsin.
The notice asked the state appeals court to hold the appeal in abeyance while the federal court decided whether it had subject matter jurisdiction (note: a U.S. District Court in Wisconsin ruled that the federal court lacked subject matter jurisdiction to hear the case. The U.S. has appealed the case to the U.S. Court of Appeals for the Seventh Circuit.).
Meanwhile, a Wisconsin appeals court granted the Wisconsin Insurance Commissioner’s motion to dismiss the federal government’s appeal, concluding that state statute requires all filings in the Wisconsin state courts to be signed by a Wisconsin licensed attorney, or by a non-resident attorney admitted pro hac vice. The DOJ lawyer was not admitted pro hac vice.
On appeal to the Wisconsin Supreme Court, the U.S. argued that federal law preempts any state law or regulation that precludes DOJ attorneys from appearing in state court.
Specifically, 28 U.S.C. section 517 provides that a DOJ attorneys “may be sent by the attorney general to any state or district in the United States to attend to the interests of the United States” in a suit pending in state court.
State supreme court decides case based on waiver
In its March 8 opinion, the Wisconsin Supreme Court affirmed the state appeals court decision, but on different grounds. It ruled that the federal government waived its ability to appeal the circuit court’s temporary injunction of IRS claims against Ambac’s segregated fund.
“In reaching our conclusion, we focus not on the signature, but on the fact that the notice of appeal itself was the only effort by the United States to involve itself with the circuit court,” wrote Justice Patrick Crooks for the supreme court. “Our case law is clear and consistent: failure to preserve issues at the circuit court means that they are waived.”
The supreme court explained that the “waiver rule” bars a party’s requested “do-over” after sitting by while other interested parties endure expensive litigation.
“The United States never appeared in the circuit court proceedings” Justice Crooks wrote. “It has acknowledged its strategic decision not to litigate in state courts. A party is entitled to make such a decision, but it is not entitled to a reversal when its strategy has ‘proved ineffective.’”
Having decided the case on grounds of waiver, the supreme court did not address whether a federal DOJ attorney can appear in state courts without a state license or pro hac vice status.
Chief Justice Shirley Abrahamson filed a concurring opinion to declare that “forfeiture,” not “waiver” is the proper term to use when a party fails to raise issues in circuit court.
Attorneys
Assistant U.S. Attorney Richard Humphrey, Madison, and Anthony Sheehan of the U.S. Department of Justice, Washington D.C., represented the United States.
Daniel Stolper and Barbara Neider of Stafford Rosenbalm LLP, Madison, and Richard Reinthaler, Peter Ivanick, Henry Ricardo, and Emily Saffittz of Dewey & LeBoef LLP, New York, represented Ambac Assurance Corporation.
Michael Van Sicklen, Naikang Tsao, and Matthew Lynch of Foley & Lardner LLP, Madison, represented Wisconsin Office of the Insurance Commissioner, Ted Nickel. Dieses Invest ist risikoreich und man könnte einen Totalverlust erreichen!
http://www.streetace.com/calculations.php
http://www.ots.treas.gov/?p=PressRelease…0c-fed5429a3a56
http://www.ots.treas.gov/_files/730021.pdf
http://amlawdaily.typepad.com/jp.pdf
POR confirmed:

http://www.reuters.com/article/2012/03/14/ambac-confirmation…

Die Richterin hat extra betont, dass es KEINE knappe Sache war.

Ich warne davor zu erwarten, dass der effective date bald kommt. Das IRS Settlement ist immer noch nicht in trockenen Tüchern. Man sollte sich auf eine mindestens wochenlange, schlimmstenfalls monatelange Wartezeit einstellen.

Dennoch ist die wertlose Ausbuchung der Aktien damit fix.
Die komplette confirmation order:

http://www.kccllc.net/documents/1015973/10159731203140000000…

Zur Sicherheit darf ich nochmals auf Gesamtseite 80 verweisen:

On the Effective Date, all Equity Interests shall be terminated,
cancelled, and extinguished
and each Holder of an Equity Interest shall not
be entitled to, and shall not receive or retain, any property or interest in
property on account of such Equity Interest.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.904.788 von Pfandbrief am 15.03.12 09:57:24Hat(te) da nicht gestern nochmal jemand in FF 200.000 Stk zu 0,039€ gekauft??? Sicher jemand, der sein Durchschnitts-EK verbessern wollte.
Dass es - gemäß Pfandbriefs Äußerung - nochmal hoch schwappen könnte, wenn die (durchaus zweideutige) Meldung kommt, dass Ambac "den Gläubigerschutz verläßt", hat wohl jemanden in den falschen Hals bekommen.
Was wirklich passiert, hat man bei Lehmann Brothers gesehen!
@Cooler
Bislang hast Du ja Deinem Namen alle Ehre gemacht - aber jetzt sieh´s doch endlich ein! Verkaufe den Rest - für eine Flasche Wodka könnt´s momentan noch reichen!
Komischerweise war dies doch gestern im Amiland bekannt.
Der Kurs fiel bis jetzt aber nur auf 0,034 USD. Warum denn heute hier viel weiter? Verstehe ich irgendwie nicht.
Naja, egal...mal schauen wie es weiter geht.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.905.779 von bimi1 am 15.03.12 12:07:25In Amiland gib´s ebend verdammt viel coole Leute!
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.905.779 von bimi1 am 15.03.12 12:07:25Da haben sicher viele Shorties ihre Positionen gedeckt, bevor sie´s nichtmehr können!:laugh::laugh::laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.906.370 von andymausi am 15.03.12 13:49:36Verschreis nicht...die Story hören wir in den nächsten Wochen noch zig Mal...genauso wie bei Wamu...mannomann...was da für shortys gedeckt haben nach confirmation... :rolleyes:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.906.397 von Pfandbrief am 15.03.12 13:55:15Der Pfandbrief mit seiner negativen Berichterstattung!!!
Das blanke Entsetzen hat er bei den deutschen Anlegern ausgelöst!!!
Verklagen sollte man ihn!
Man hätte gut und gern mit einer KE 5 Trillionzigtausend Dollar bei ahnungslosen Anlegern einsammeln können und wäre aus dem Schneider gewesen.
Aber nö - der Pfandbrief schreibt den Kurs kaputt!
Ich nehme mal an, mit dem wollten früher schon die anderen Kinder nicht spielen, weil er immer gesagt hat: "Der Ball war aus" obwohl der gerademal 2 Meter hinter der Linie war. BF als Mannschaftskapitän - das wär´s gewesen!
Der hätte Stunden nach dem Abfiff seine Leute noch nach vorn getrieben!
12:51:51 630Stk in FF für 0,013€ (jeweils!)

(Der Coole hat jetzt doch die Reisleine gezogen und bekommt für den Erlös abzüglich der Bankgebühren dann wohl nur noch einen kleinen Kümmerling!)

Also bei einigen Banken wäre die Ordergebühr über 8,19€!

Wer jetzt da unten einsammelt, kann sicher auch schnell ´nen Euro machen, wenn´s in Amiland los geht.
- 65 % in der Spitze USA----soll ich oder soll ich nicht in USA mal Zocken.......glaub aber eher das geht in die Hose....nicht das sie komplet rausgenommen wird...dann nützt selbst 0,0001 ja nichts
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.907.131 von Expertchen007 am 15.03.12 15:35:06Wie schon gesagt wird es bis zum "kompletten Rausnehmen" noch etwas dauern.

Ob man sie bis dahin irgendwann höher wieder absetzen kann, ist unprognostizierbar. Möglich wäre es durchaus. Im Vergleich zu anderen prominenten Sicher-Ausbuchung-Werten ist die Marktkapitalisierung eher gering.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.907.245 von Pfandbrief am 15.03.12 15:50:17ziemlich heiße Kiste...habs bei Lehman gesehen( zum Glück nur von aussen ) - glaub ich werde mal 2 Positionen Testen...in USA...
Real-Time Best Bid & Ask
0.0161 / 0.0162

Hat sich erledigt...bei 0,013-0,0135 wäre ich dabei gewesen...Pech gehabt ( oder Glück ) - werds beobaschten...hab ich eh schon ewig in der watch
2. Kurve nach oben...mal abwarten ob eine Mitnahme wieder erfolgt...schwer zu kalkulieren

hätte sich schön gelohnt heute....aber kann nicht immer klappen..Risiko nach unten war halt auch Hoch
so jetzt stell ich mich doch mal in die Positionen rein....irgendwie reizt mich das Game ja schon
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.907.486 von Expertchen007 am 15.03.12 16:22:51Das war recht spät!

Habe ein Essen mit Fusel verdient!

Und Du?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.908.859 von andymausi am 15.03.12 19:11:18Wenns keine Spätzünder gäbe, würde dieses ganze absurde Spielchen ja nicht funktionieren, andy.

Es muss immer einen geben der zu spät ist. Sonst gewinnt ja niemand.
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Ob es da noch einmal ein paar Cent nach oben gehen kann?
Judge OKs Ambac reorganization



By Bloomberg News

March 15, 2012 9:10 a.m.







Ambac Financial Group Inc., the bankrupt holding company for a failed bond insurer, has won a judge's final approval to reorganize its $1.7 billion in debt over objections from shareholders, who will get nothing.

U.S. Bankruptcy Judge Shelley Chapman in Manhattan on Wednesday confirmed the company's Chapter 11 plan, which calls for it to cancel all of its pre-bankruptcy shares and restructure more than $1.25 billion in senior notes. The plan relies on a proposed settlement with the Internal Revenue Service, which has yet to be consummated.

"It is with significant regret that I confirm a plan that has no recovery for equity holders," Chapman said, saying that shareholders must "unfortunately join the ranks of millions of innocent victims of the financial crisis," because there was not enough money to repay equity holders, who are last in line behind creditors.

On March 13, Chapman heard hours of arguments from individual shareholders over why they believed there should be money left for them, and testimony from a financial adviser that there wasn't.

"The fact that it's confusing doesn't change the fact that there's no hidden value here," Ambac lawyer Peter Ivanick told Chapman. "There is no Ambac leprechaun that has hidden pots of gold into the loss reserves."

The reorganized company's main business will be "looking after" its interests in Ambac Assurance Corp., its failed bond insurance unit, though it may seek to acquire other businesses, C.J. Brown, a managing director at Blackstone Group, an adviser to Ambac, testified in court. Brown also testified about how Ambac's assets had been valued, and said there was nothing left for shareholders.

The case relied on close work with a Wisconsin regulator which has rehabilitated part of Ambac Assurance, and mediation with the IRS. Ambac just finalized its settlement offer to the IRS and on Wednesday began to seek approval from government agencies; that means the time between Wednesday's confirmation of the plan and Ambac's exit from court protection will be longer than usual, Ivanick said.

Ambac Financial, which relied on dividends from the operating unit, filed for bankruptcy in November 2010, about two years after Ambac Assurance stopped selling new policies in 2008.

At the outset of the bankruptcy, Ambac sued the IRS and the IRS made a counter-claim, questioning how Ambac Financial used $7.3 billion in net operating losses to account for its losses from credit default swaps.

Chapman said that given the company's debt of about $1.7 billion, it would need to have made an error of $1.5 billion to $1.6 billion in its valuation estimate for there to be value for shareholders.

The market for trading in the company's senior debt currently values it at about 12 to 13 cents on the dollar and the junior debt is valued at 2 to 3 cents on the dollar, showing that debt investors don't believe there will be anything left for shareholders, Brown testified.

Ambac Assurance was the second-largest bond insurer before the 2008 financial crisis, when mounting defaults on mortgages swamped the company with claims. It guaranteed about $256 billion of $1.4 trillion in insured municipal debt, according to data compiled by Bloomberg.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.908.971 von Pfandbrief am 15.03.12 19:27:09"The market for trading in the company's senior debt currently values it at about 12 to 13 cents on the dollar and the junior debt is valued at 2 to 3 cents on the dollar, showing that debt investors don't believe there will be anything left for shareholders, Brown testified."


Es gibt manchmal Deppen, die noch später aufstehen!

Habe gerade gesehen, dass es doch für zwei mal Essen gehen mit jeweils Komplettbesäufnis reicht!

Das hab´ ich mir nach dem Streß aber auch verdient!
Hatte ja schließlich vorher mit dem Rotz genug Nasse gemacht!

Netter Zock!

Prost!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.909.510 von andymausi am 15.03.12 20:44:08Auch dir seien die Gewinne gegönnt! Prost!
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.908.859 von andymausi am 15.03.12 19:11:18war o-k--0.0196 rein...0,0245 raus--...nicht zu Tief und nicht zu Hoch...wollte das aber nicht halten...dachte schon es geht schief...ist nichts für meine Nerven...
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Immerhin bei Tageshoch geschlossen....
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.909.847 von CoolerAktionaer am 15.03.12 21:29:38MMMhhh,

jetzt ne Zockerposi riskieren ???

Dachte eigentlich, dass gestern zum Handelsende das Teil wieder
abschmiert !
Macht aber genau das Gegenteil und schließt auf TH !

Wie Expertchen schon sagt, unberechenbar...

An eine kurzfristige Ausbuchung glaube ich auch nicht,
mal schauen ob heute in D jemand seine Shares noch mit Abschlag bereit
ist abzugeben !
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.909.747 von Expertchen007 am 15.03.12 21:14:43Angsthase!!!!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.912.171 von andymausi am 16.03.12 10:27:38:D

hab lieber den kleinen Vogel in der Hand....früher wäre mir das egal gewesen.....das musste ich auch teuer bezahlen....werds aber auch weiter beobachten....hätt ich gestern nicht 3 ..4 Minuten blöde überlegt...wäre es locker ein 100 % -er geworden...aber da sieht man mal wieder was 3- 4 Minuten an der Börse sind....

nur ich hätt ja dann auch niemals das TH erwischt...also letztendlich egal wo 15...20 oder 30 % Gewinn entstehen...

heute müsste es normalerweise...runter gehen...aber was ist an der Börse schon noch normal
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AMBAC'S IRS Auseinandersetzung verlangsamt den Ausstieg aus der Insolvenz (CH11)March 16, 2012, 4:36 PM ETBy Emily Chasan
Ambac’s IRS Tussle Slows Bankruptcy Exit
Bond insurer Ambac won court approval of its bankruptcy exit plan this week, but won’t finish the process until it settles a long-running dispute with the Internal Revenue Service over how it accounted for credit default swaps.
The dispute stemmed from a change in Ambac’s accounting methods for CDS, and is a reminder that companies need to check with the IRS when switching to accounting methods even if the new treatment is considered to be more proper, according to Robert Willens, an independent tax and accounting expert at Robert Willens LLC in New York.
“The problem here is that Ambac never obtained permission,” Willens told CFO Journal.
In the fall of 2010, Ambac was expecting to file for bankruptcy but hurried into court protection ahead of schedule in an attempt to secure its assets after the IRS questioned its accounting for tax refunds related to CDS and its $7.3 billion of net operating losses.
The tax refunds were about a third of Ambac’s liquid assets and the company was worried the IRS would seize them. The IRS has demanded that Ambac return $807 million in tax benefits, and Ambac is offering to settle the claims for $102 million and give up $3.7 billion in related net operating losses. The IRS has not yet accepted the plan.
Prior to 2007, Ambac had recognized gains on its CDS contracts as capital gains. But when the housing market turned amid the financial crisis, Ambac switched its accounting method to recognize CDS losses as operating losses – making it eligible for a refund and to record net operating losses from the huge hits it was taking.
As Daily Bankruptcy Review reports here:
Ambac has maintained that its accounting was proper when it collected more than $700 million in tax refunds related to credit default swap contracts between December 2008 and January 2010. The disagreement stems from Ambac’s decision in 2007 to switch to what is called the “impairment” method when accounting for losses on CDS contracts, rather than the “wait-and-see” method it used before. Ambac has called the switch a “reasonable” accounting decision.
Whether the switch was technically proper from an accounting perspective, Ambac still needed to get formal approval from the IRS, Willens said. Ambac made the change without explicit approval from the IRS, but contends that the IRS ignored its requests that the agency review the change. An Ambac spokesman was not immediately available.
“Even if you’re using an ‘improper’ or less preferable method of accounting for an item, the case here, you’re still required to secure permission to change to the proper or more preferable method,” Willens added.

http://mobile.blogs.wsj.com/cfo/2012/03/16/ambacs-irs-tussle…
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.918.713 von CoolerAktionaer am 17.03.12 21:34:27ist das nun gut oder schlecht ???
Die Aktie ist Zombie, seit dem Gerichtsurteil. Tot und wartet auf Ausbuchung.
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!
Dieser Beitrag wurde von MODernist moderiert. Grund: Korrespondierendes Posting wurde entfernt
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.923.404 von BringFrieden am 19.03.12 14:45:28bei dem sich alle senior noteholder gesundschlagen werden.

Das ist Dein nächster Irrtum. Auch der wird noch aufgedeckt werden. Wir -- ich schreibe das bewusst, denn wir haben ja beide scheinbar Bonds -- werden froh sein, hier pari rauszukommen.
Warum gibt es heute wieder steigende Kurse?

Kann das jemand mit Fakten beantworten?
Blödes AMBAC Teil....wären ja gut und gerne vom Tief locker 170 % geworden..aber jetzt will ich auch nicht mehr..naja die typische Currywurst + 1 Bluna ..:D..hat es ja gebracht gehabt .

Irgenwann kann ich Currywurst wohl nicht mehr sehen
Zitat von CoolerAktionaer: Warum gibt es heute wieder steigende Kurse?

Kann das jemand mit Fakten beantworten?



Ich weiß es nicht....denke rein techn. Reaktion....wüsste sonst nichts wesentliches...
Was geht da gerade ab mit dem Kurs? Schon bei o,o4.
Gibt es News?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.924.768 von CoolerAktionaer am 19.03.12 18:25:08Hast Du schon wieder vergessen, was Du nun tun sollst, Cooler?
was soll er denn tun, der coole? warten auf 10cents? oder daytraden und mit den moves absahnen?
Sieht so aus, als ob wir wieder bei Tageshoch schließen...
Ehrlich gesagt, ich sehe da nicht den großen Sinn in den Käufen.
Wer hätte dach gedacht....

Ambac steigt und steigt....Wamu im Sinkflug...

Kann jemand abschätzen, wie weit es noch gehen könnte...

Die Anteile die ich gestern zum Vernaschen freigegeben habe waren im Nu vernascht...
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.929.839 von CoolerAktionaer am 20.03.12 16:09:29WAMU hat ausgezockt :D

XFRA WMI: AUSSETZUNG/SUSPENSION

DIE FOLGENDE AKTIE IST AB SOFORT AUSGESETZT:
THE FOLLOWING SHARE IS SUSPENDED
WITH IMMEDIATE EFFECT:

INSTRUMENT NAME KUERZEL/SHORTCODE ISIN BIS/UNTIL


Washington Mut. WMI US9393221034 BAW/UFN


© 2012 Xetra Newsboard
http://biz.yahoo.com/e/120320/abkfq.pk8-k.html

As of March 9, 2012, the Company had 302,431,515 shares of common stock outstanding (net of 5,585,249 treasury shares). On the Effective Date, all Equity Interests in the Company (including all issued and outstanding common stock and securities convertible into common stock) will be canceled and extinguished without further action. The number of shares of New Common Stock to be reserved for future issuance under the Plan in respect of certain Claims allowed under the Plan has not yet been determined.

Scheint bald soweit zu sein!
:eek:
Unglaublich viel Umsatz... man könnte vermuten, dass viele hoffen, dass die IRS das Settlement-Angebot ablehnt und somit der POR hinfällig wird.

Keine Kauf oder Handelsaufforderung!
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.930.386 von CoolerAktionaer am 20.03.12 17:37:46hoffen, dass die IRS das Settlement-Angebot ablehnt und somit der POR hinfällig wird.

Wenn das so wäre (man kann es in der Tat nicht 100 % ausschließen) ist das nicht gut, sondern SCHLECHT für das Estate. Die Aktionäre kriegen dann erst recht nichts.
Wo sollen die Aktionäre nach aktuellen POR den was bekommen Pfandbrief? Die gehen doch eh leer aus, nach aktuellem Stand der Dinge.

Ich glaube, die Hoffnung beruht auf den Prozeß in den nächsten Wochen gegen die BoA und das die IRS AMBAC so lange noch einen Korb geben wird. Ist aber auch ein Drahtseilakt ohne Absicherung für Vollspinner.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.931.288 von BringFrieden am 20.03.12 19:50:46für Vollspinner.

Ja, da gibts nichts hinzuzufügen.

Übrigens die Bonds sind seit gestern etwas stärker. Umsätze bei 16 % bei der 9,5%er 2021.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.931.310 von Pfandbrief am 20.03.12 19:55:07http://newsandinsight.thomsonreuters.com/Legal/News/2012/01_…

MBIA und AMBAC haben in dieser Sache die gleiche Rechtsanwaltskanzlei. Die Amis nennen so ein Akt für die Bondholder ,,Windfall", meine ich.
Wie ist es möglich, dass jemand 23000 zu 0,099 kauft und meine Verkaufsorder, obwohl sie viel niedriger war, nicht ausgelöst wird?

http://www.google.com/finance?q=PINK:ABKFQ#
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.942.108 von CoolerAktionaer am 22.03.12 16:38:47Pinksheets haben kein zentrales Orderbuch. Das ist sozusagen immer ein bilateraler Handel. Wenn Du ein Limit eingibst, hängt es erstmal am sogenannten "broker-dealer", den Deine Depotbank verwendet, ob er das Limit überhaupt "zeigt". Aber selbst wenn er das tut, steht es einem Käufer sozusagen frei, mit einem anderen broker-dealer zu handeln, selbst wenn er einen deutlich schlechteren Kurs hat. Das sollte zwar normalerweise nicht passieren, und es ist auch nie klar, welche Umstände zu einem solchen Tick der total off ist, führen, aber das kann ohne weiteres passieren. Und es passiert andauernd mal.

Es ist das Kreuz mit den Pinksheets, dass sie für den Betrachter so AUSSEHEN als wäre das normale Börse. Das ist durch die heutige Informationstechnologie möglich. Aber es funktioniert eben nicht so wie z.B. XETRA.

Siehe z.B. http://www.otcmarkets.com/otc-101/trading
10-K ist da:

http://www.sec.gov/Archives/edgar/data/874501/00011931251212…

Das letzte Quartal war wieder mal exquisit übel. Konsolidierter Jahresverlust fast 2 Milliarden Dollar.

Heissa, das wird ein Spass hier noch mit den Bonds...
Ambac Financial Group, Inc. Announces Fourth Quarter 2011 Results




NEW YORK--(BUSINESS WIRE)--Mar. 22, 2012-- Ambac Financial Group, Inc. (OTCQB: ABKFQ) (Ambac) today announced a fourth quarter 2011 net loss of $963.2 million, or a net loss of $3.18 per share. This compares to a fourth quarter 2010 net loss of $81.6 million, or a net loss of $0.27 per share. Relative to fourth quarter 2010, fourth quarter 2011 results were primarily driven by higher net loss and loss expenses, derivative product losses, and higher losses on variable interest entities (“VIE’s”).

As previously announced, on November 8, 2010, Ambac filed for a voluntary petition for relief under Chapter 11 of the United States Bankruptcy Code (“Bankruptcy Code”) in the United States Bankruptcy Court for the Southern District of New York (“Bankruptcy Court”). The Bankruptcy Court entered an order confirming Ambac’s plan of reorganization on March 14, 2012. However, Ambac is not currently able to estimate when it will be able to consummate such reorganization. Until the plan of reorganization is consummated and Ambac emerges from bankruptcy, Ambac will continue to operate in the ordinary course of business as “debtor-in-possession” in accordance with the applicable provisions of the Bankruptcy Code and the orders of the Bankruptcy Court.

Fourth Quarter 2011 Summary

Relative to the fourth quarter of 2010,
• Net premiums earned increased $2.2 million to $112.8 million
• Net investment income increased $16.7 million to $92.0 million
• Net loss and loss expenses incurred were up $662.2 million to $803.6 million
• Loss on VIEs increased $153.8 million to $265.6 million
• Derivative product revenues declined $121.4 million to a net loss of $20.5 million

As of December 31, 2011, unrestricted cash, short-term securities and bonds at the holding company (Ambac) totaled $35.4 million, a decline of $10.9 million from September 30, 2011.

Financial Results

Net Premiums Earned

Net premiums earned for the fourth quarter of 2011 were $112.9 million, up 2% from $110.7 million earned in the fourth quarter of 2010. Net premiums earned include accelerated premiums, which result from refundings, calls, and other accelerations recognized during the quarter. Accelerated premiums were $30.2 million in the fourth quarter of 2011, up 247% from $8.7 million in the fourth quarter 2010. The increase in accelerated premiums was primarily driven by a commutation of a portion of a large transportation transaction during the quarter. Normal net premiums earned, which exclude accelerated premiums, were $82.7 million in the fourth quarter of 2011, down 19% from $102.0 million in the fourth quarter of 2010. Normal net premiums earned for the period have been negatively impacted by the lack of new business written and the continued run-off of the insured portfolio.

Net Investment Income

For the combined financial guarantee and financial services investment portfolios, net investment income for the fourth quarter of 2011 was $92.0 million, an increase of 22% from $75.3 million earned for the fourth quarter of 2010. The increase was primarily attributable to a higher average portfolio yield and an increase in the size of the long term invested asset base in the financial guarantee investment portfolio. The higher average portfolio yield was achieved through the ongoing re-allocation of financial guarantee portfolio investments from tax exempt municipal securities to taxable securities having higher pre-tax yields, including Ambac Assurance (Ambac’s principal operating subsidiary) guaranteed securities, versus the same period in 2010.

Financial Guarantee Loss Reserves

Loss and loss expenses for the fourth quarter of 2011 were $803.6 million as compared to $141.5 million for the three month period ending December 31, 2010. Losses for the three months ended December 31, 2011 were driven by higher estimated losses in the first-lien RMBS and student loan portfolios, partially offset by a decrease in estimated losses for the second-lien RMBS and transportation portfolios and higher projected recoveries under representation and warranty breaches for certain RMBS transactions.

Loss and loss expenses paid, including commutations, net of recoveries from all policies, amounted to $230.3 million during the fourth quarter 2011 versus a $9.6 million net recovery for the same period in 2010. The amount of actual claims paid during each period was impacted by the payment moratorium imposed on March 24, 2010 by the court overseeing the rehabilitation of the segregated account established under Wisconsin law to which Ambac Assurance allocated certain liabilities (the “Segregated Account”). Claims presented to Ambac Assurance and unpaid during the fourth quarter of 2011 amounted to $317.4 million versus $327.6 million during the same period in 2010. Since the establishment of the Segregated Account in March 2010, a total of $2,768.6 million of claims have been presented to Ambac Assurance and remain unpaid due to the moratorium.

Loss reserves (gross of reinsurance and net of subrogation recoveries) for all RMBS insurance exposures as of December 31, 2011 were $4,455.0 million, including $2,760.6 million relating to claims on RMBS exposures that have been presented since March 24, 2010, and unpaid as a result of the claims moratorium. RMBS reserves as of December 31, 2011 are net of $2,720.2 million of estimated remediation recoveries. The estimate of remediation recoveries related to material representation and warranty breaches is up 4.7% from $2,598.3 million reported as of September 30, 2011. Ambac has initiated and will continue to initiate lawsuits and other methods to achieve compliance with the repurchase obligations in the securitization documents with respect to sponsors who disregard their obligations to repurchase.

Loss on Variable Interest Entities

Loss on variable interest entities for the three months ended December 31, 2011 was $265.6 million compared to a loss of $111.8 million for the three month period ending December 31, 2010. The loss on variable interest entities reflects the net impact of consolidating and deconsolidating VIEs combined with the financial results of the VIEs during the period after consolidation. Losses in both quarters were primarily the result of deconsolidating certain transactions during those periods. The losses reflect the impact of re-establishing loss reserves and other financial guarantee insurance accounts which were eliminated while the VIEs were consolidated.

Derivative Products

The derivative products business is currently in run-off. It has been positioned to record gains in a rising interest rate environment in order to provide a hedge against the impact of rising rates on certain exposures within the financial guarantee insurance portfolio. For the current quarter, the derivatives product business produced a net loss of $20.5 million compared to net income of $101.0 million for the fourth quarter of 2010. Results for the fourth quarter of 2011 reflect the impact of mark to market losses in the derivative products portfolio arising from declining interest rates, whereas results for the fourth quarter of 2010 benefitted from rising interest rates during the period.

Underwriting and Operating Expenses

Underwriting and operating expenses declined in the fourth quarter of 2011 to $35.4 million from $55.3 million during the fourth quarter of 2010. The decline in underwriting and operating expenses is primarily related to lower compensation, premises, consulting and legal expenses.

Interest Expense

Interest Expense declined in the fourth quarter of 2011 to $33.1 million from $43.6 million in the fourth quarter of 2010. This decline was attributable to lower interest expense on Ambac’s corporate debt as it ceased to accrue interest on such debt following its bankruptcy filing on November 8, 2010, partially offset by higher accrued interest on Surplus Notes at Ambac Assurance.

Reorganization Items, Net

For purposes of presenting an entity’s financial evolution during a Chapter 11 reorganization, the financial statements for periods including and after filing the Chapter 11 petition distinguish transactions and events that are directly associated with the reorganization from the ongoing operations of the business. Reorganization items in the fourth quarter of 2011 totaled $10.1 million and were primarily related to professional advisory fees. Reorganization items during the fourth quarter of 2010 were $32.0 million and were higher primarily as a result of debt valuation adjustments done during the period.

Balance Sheet and Liquidity

Total assets decreased during the fourth quarter of 2011 to $27.1 billion from $27.6 billion at September 30, 2011, primarily due to declines in the balance of VIE assets, premium receivables, and the value of the investment portfolio.

During the fourth quarter of 2011, the amount of VIE assets fell by $140.6 million to $16.5 billion from $16.7 billion and non-VIE premium receivables declined $74.7 million to $2.0 billion from $2.1 billion. The fair value of the consolidated non-VIE investment portfolio fell by $186.2 million to $6.9 billion (amortized cost of $6.4 billion) as of December 31, 2011 from $7.1 billion (amortized cost of $6.6 billion) as of September 30, 2011.

The financial guarantee non-VIE investment portfolio balance had a fair value of $6.0 billion (amortized cost of $5.6 billion) as of December 31, 2011, down $128.9 million from $6.2 billion (amortized cost of $5.7 billion) at September 30, 2011. The portfolio consists of primarily high quality municipal and corporate bonds, asset backed securities, U.S. Agencies, Agency MBS, as well as non-agency MBS, including Ambac Assurance guaranteed RMBS.

Liabilities subject to compromise totaled approximately $1.7 billion at December 31, 2011. As required by ASC Topic 852, the amount of liabilities subject to compromise represents Ambac’s estimate at December 31, 2011, of known or potential pre-petition claims to be addressed in connection with the Chapter 11 reorganization. As of December 31, 2011, liabilities subject to compromise consist of the following:



















Accrued interest payable












$68,123



Other












17,109



Senior unsecured notes












1,222,189




Directly-issued Subordinated capital securities












400,000



Consolidated liabilities subject to compromise











$1,707.421


















Overview of Ambac Assurance Statutory Results

As of December 31, 2011, Ambac Assurance reported statutory capital and surplus of $495.3 million, up from $273.1 million as of September 30, 2011. Ambac Assurance’s statutory financial statements include the combined results of Ambac Assurance’s general account and the Segregated Account (formed on March 24, 2010). Statutory capital and surplus at December 31, 2011, were positively impacted by the release of $430.3 million of Ambac Assurance’s contingency reserves, offset by a quarterly statutory net loss of $182.6 million.

Ambac Assurance’s claims-paying resources amount to approximately $6.4 billion as of December 31, 2011, down $0.2 billion from $6.6 billion at September 30, 2011. This excludes Ambac Assurance UK Limited’s claims-paying resources of approximately $1.1 billion. The decline in claims paying resources was primarily attributable to net claims paid during the quarter.

Additional information regarding Ambac’s 2011 financial results, including its Annual Report on Form 10-K for the year ended December 31, 2011, can be found on Ambac’s website at www.ambac.com under the Investor Relations tab.

Forward-Looking Statements

This release contains statements that may constitute "forward-looking statements" within the meaning of the safe harbor provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Any or all of management’s forward-looking statements here or in other publications may turn out to be incorrect and are based on Ambac management’s current belief or opinions. Ambac’s actual results may vary materially, and there are no guarantees about the performance of Ambac’s securities. Among events, risks, uncertainties or factors that could cause actual results to differ materially are: (1) a plan of reorganization will not be consummated; (2) if Ambac is not successful in consummating a plan of reorganization under Chapter 11, it is likely it would have to liquidate pursuant to Chapter 7; (3) the impact of the bankruptcy proceeding on the holders of Ambac securities; (4) our dispute with the United States Internal Revenue Service may not be satisfactorily resolved; (5) the unlikely ability of Ambac Assurance to pay dividends to Ambac in the foreseeable future; (6) adverse events arising from the Segregated Account Rehabilitation Proceedings, including the failure of the injunctions issued by the Wisconsin rehabilitation court to protect the Segregated Account and Ambac Assurance from certain adverse actions; (7) litigation arising from the Segregated Account Rehabilitation Proceedings; (8) decisions made by the rehabilitator for the benefit of policyholders may result in material adverse consequences for Ambac’s securityholders; (9) potential of a full rehabilitation proceeding against Ambac Assurance or material changes to the Segregated Account plan of rehabilitation, with resulting adverse impacts; (10) inadequacy of reserves established for losses and loss expenses, including our inability to realize the remediation recoveries or future commutations included in our reserves; (11) adverse developments in our portfolio of insured public finance credits; (12) market risks impacting assets in our investment portfolio or the value of our assets posted as collateral in respect of investment agreements and interest rate swap and currency swap transactions; (13) risks relating to determination of amount of impairments taken on investments; (14) credit and liquidity risks due to unscheduled and unanticipated withdrawals on investment agreements; (15) market spreads and pricing on insured collateralized loan obligations (“CLOs”) and other derivative products insured or issued by Ambac or its subsidiaries; (16) Ambac’s financial position and the Segregated Account Rehabilitation Proceedings may prompt departures of key employees and may impact our ability to attract qualified executives and employees; (17) the risk of litigation and regulatory inquiries or investigations, and the risk of adverse outcomes in connection therewith, which could have a material adverse effect on our business, operations, financial position, profitability or cash flows; (18) credit risk throughout our business, including credit risk related to residential mortgage-backed securities, CLOs, public finance obligations and exposures to reinsurers; (19) default by one or more of Ambac Assurance’s portfolio investments, insured issuers, counterparties or reinsurers; (20) the risk that our risk management policies and practices do not anticipate certain risks and/or the magnitude of potential for loss as a result of unforeseen risks; (21) factors that may influence the amount of installment premiums paid to Ambac, including the continuation of the payment moratorium with respect to claims payments as a result of Segregated Account Rehabilitation Proceedings; (22) changes in prevailing interest rates; (23) the risk of volatility in income and earnings, including volatility due to the application of fair value accounting, required under the relevant derivative accounting guidance, to the portion of our credit enhancement business which is executed in credit derivative form; (24) changes in accounting principles or practices that may impact Ambac’s reported financial results; (25) legislative and regulatory developments; (26) operational risks, including with respect to internal processes, risk models, systems and employees; (27) changes in tax laws, tax disputes and other tax-related risks; (28) other risks and uncertainties that have not been identified at this time, and (29) the risks described in the Risk Factors section in Part I, Item 1A of Ambac’s Annual Report on Form 10-K for the fiscal year ended December 31, 2011 and also disclosed from time to time by Ambac in its subsequent reports on Form 10-Q and Form 8-K, which are available on the Ambac website at www.ambac.com and at the SEC’s website, www.sec.gov. Readers are cautioned that forward-looking statements speak only as of the date they are made and that Ambac does not undertake to update forward-looking statements to reflect circumstances or events that arise after the date the statements are made. You are therefore advised to consult any further disclosures we make on related subjects in Ambac’s reports to the SEC.







Ambac Financial Group, Inc. and Subsidiaries



Consolidated Balance Sheets



December 31, 2011 and December 31, 2010



(Dollars in Thousands Except Share Data)











































































December 31, 2011







December 31, 2010
































Assets





















































Investments:



























Fixed income securities, at fair value



























(amortized cost of $5,346,897 2011 and $5,424,957 in 2010)













$

5,830,289









$

5,738,125







Fixed income securities pledged as collateral, at fair value



























(amortized cost of $261,958 in 2011 and $120,918 in 2010)















263,530











123,519







Short-term investments (amortized of $783,015 in 2011 and $991,567 in 2010)















783,071











991,567







Other, at cost (approximates fair value)















100











100







Total investments















6,876,990











6,853,311

































Cash















15,999











9,497





Restricted cash and cash equivalents















2,500











2,500





Receivable for securities















38,164











23,505





Investment income due and accrued















45,328











45,066





Premium receivables















2,028,479











2,422,596





Reinsurance recoverable on paid and unpaid losses















159,902











136,986





Deferred ceded premium















221,303











264,858





Subrogation recoverable















659,810











714,270





Deferred acquisition costs















223,510











250,649





Loans















18,996











20,167





Derivative assets















175,207











290,299





Other assets















104,300











82,579





Variable interest entity assets:

























Fixed income securities, at fair value















2,199,338











1,904,361





Restricted cash and cash equivalents















2,140











2,098





Investment income due and accrued















4,032











4,065





Loans















14,329,515











16,005,066





Derivative assets















-











4,511





Other assets















8,182











10,729







Total assets













$

27,113,695









$

29,047,113


































Liabilities and Stockholders' Deficit





















































Liabilities:



























Liabilities subject to compromise













$

1,707,421









$

1,695,231







Unearned premiums















3,457,157











4,007,886







Loss and loss expense reserve















7,044,070











5,288,655







Ceded premiums payable















115,555











141,450







Obligations under investment agreements















523,046











767,982







Obligations under investment repurchase agreements















23,500











37,650







Current taxes















95,709











22,534







Long-term debt















223,601











208,260







Accrued interest payable















170,169











61,708







Derivative liabilities















414,508











348,791







Other liabilities















107,441











124,748







Payable for securities purchased















1,665











-







Variable interest entity liabilities:



























Accrued interest payable















3,490











3,425







Long-term debt















14,288,540











16,101,026







Derivative liabilities















2,087,052











1,580,120







Other liabilities















304











11,875







Total liabilities















30,263,228











30,401,341

































Stockholders' deficit:

























Ambac Financial Group, Inc.:



























Preferred stock















-











-







Common stock















3,080











3,080







Additional paid-in capital















2,172,027











2,187,485







Accumulated other comprehensive income















463,259











291,774







Accumulated deficit















(6,039,922

)









(4,042,335

)





Common stock held in treasury at cost















(411,419

)









(448,540

)





Total Ambac Financial Group, Inc. stockholders' deficit















(3,812,975

)









(2,008,536

)































Non-controlling interest















663,442











654,308







Total stockholders' deficit















(3,149,533

)









(1,354,228

)





Total liabilities and stockholders' deficit













$

27,113,695









$

29,047,113

































Number of shares outstanding (net of treasury shares)















302,428,811











302,123,710












































Ambac Financial Group, Inc. and Subsidiaries



Consolidated Statements of Operations



For the Three Months and Years Ended December 31, 2011 and 2010



(Dollars in Thousands Except Share Data)























































































































































Three Months Ended





Years Ended















December 31,





December 31,















2011





2010





2011





2010



Revenues:



































































Net premiums earned











$

112,845







$

110,654







$

405,970







$

545,975





Net investment income













91,988









75,269









354,790









358,563





Other-than-temporary impairment losses:

































Total other-than-temporary impairment losses













(51,179

)







(12,398

)







(90,356

)







(65,183

)



Portion of loss recognized in other comprehensive income













17,514









1,094









26,513









5,380





Net other-than temporary impairment losses recognized in earnings













(33,665

)







(11,304

)







(63,843

)







(59,803

)





































Net realized investment gains













12,341









6,100









20,466









159,451







































Change in fair value of credit derivatives:

































Realized gains (losses) and other settlements













3,625









4,885









17,001









(2,757,624

)



Unrealized gains













24,518









10,844









31,031









2,817,807





Net change in fair value of credit derivatives













28,143









15,729









48,032









60,183





Derivative product revenues













(20,456

)







100,987









(280,818

)







(106,565

)



Net mark-to-market losses on non-trading derivatives













-









-









-









(14,295

)





































Other (loss) income













(7,023

)







5,328









25,535









107,314





Loss on variable interest entities













(265,604

)







(111,815

)







(214,368

)







(616,688

)





































Total revenues













(81,431

)







190,948









295,764









434,135







































Expenses:



































































Loss and loss expenses













803,648









141,488









1,859,455









719,362





Underwriting and operating expenses













35,445









55,339









141,305









254,465





Interest expense













33,088









43,575









128,092









181,329







































Total expenses before reorganization items













872,181









240,402









2,128,852









1,155,156







































Pre-tax loss from continuing operations before reorganization items













(953,612

)







(49,454

)







(1,833,088

)







(721,021

)





































Reorganization items, net













10,067









31,980









49,861









31,980







































Pre-tax loss from continuing operations













(963,679

)







(81,434

)







(1,882,949

)







(753,001

)





































(Benefit) provision for income taxes













(481

)







85









77,422









135







































Net loss













(963,198

)







(81,519

)







(1,960,371

)







(753,136

)





































Less: net income attributable to noncontrolling interest













15









76









60









63







































Net loss attributable to Ambac Financial Group, Inc.













($963,213

)







($81,595

)







($1,960,431

)







($753,199

)







































































Net loss per share attributable to Ambac Financial Group, Inc.

































common shareholders













($3.18

)







($0.27

)







($6.48

)







($2.56

)





































Net loss per diluted share attributable to Ambac Financial Group, Inc.

































common shareholders













($3.18

)







($0.27

)







($6.48

)







($2.56

)







































































Weighted average number of common shares outstanding:



































































Basic













302,467,253









302,191,620









302,439,299









294,423,698







































Diluted













302,467,253









302,191,620









302,439,299









294,423,698


























































Source: Ambac Financial Group, Inc.

Ambac Financial Group, Inc.
Michael Fitzgerald, 212-208-3222
mfitzgerald@ambac.com




© 2011 Ambac Assurance Corp.
Moin,

es bewerben sich jetzt zwei Kanzleien darum, unsere Interessen auf Provision / Beteiligung zu vertreten!

Anwalt Freedberg ist von seinen Beweisen so sehr überzeugt, das er sagt, wenn wir mit Ihm zusammen arbeiten und er uns seine Strategie offenbahrt, würden wir alle jubeln! Sein Konzept würde alles aushebeln.

Letztendlich bekommt jedoch nur der Schadenersatz, der die Aktien bis zur "letzten Patrone" hält - incl. offizieller Ausbuchung, wenn es soweit kommen sollte.

Wer der Gruppe beitreten möchte, sollte dies unverzüglich machen, die Klagevorbereitungen sind fast abgeschlossen.


MfG
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Antwort auf Beitrag Nr.: 42.948.918 von Pink-Orange am 23.03.12 19:31:13Der übliche Schwachsinn. Schadenersatz bedingt einen Schaden. Diesen erleidest Du auch wenn Du einen Kursverlust realisierst. Ob Du Deine Aktien durch Verkauf oder Ausbuchung verlierst ist irrelevant.

Mal abgesehen von den...hust...Erfolgsaussichten...mal wieder eine geile Variante gefunden um sich selbst den Totalverlust zu sichern. Hoffentlich fallen nicht allzuviele darauf rein.
2 Antworten?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.949.005 von Pfandbrief am 23.03.12 19:47:23es bewerben sich jetzt zwei Kanzleien darum, unsere Interessen auf Provision / Beteiligung zu vertreten!
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Warum sollten die Kanzleien ihre Dienste auf Provisionsbasis anbieten,mit Bezahlung durch Aktienanteilen,wenn Sie keine Erfolgsaussichten hätten?
Glaube nicht aus Langeweile :cool:
1 Antwort?Die Baumansicht ist in diesem Thread nicht möglich.
Antwort auf Beitrag Nr.: 42.949.706 von ho14 am 23.03.12 22:33:48Glaubst Du das WIRKLICH?? :laugh:

Da kommen schon noch die Forderungen. Völlig unabhängig vom "Erfolg". Wart's nur ab. Geschädigte abzuzocken ist das leichteste auf dieser Welt.

Ne ernsthafte Stellungnahme zu den Katastrophenzahlen vermisse ich auch auf dem Aktienbase Hauptquartier. Haut doch die ganzen sorgsamen "Berechnungen" über den Haufen, oder sehe ich das falsch?

Und im ganzen 245-seitigen Jahresbericht wieder kein einziger Worttreffer "Takefuji". Wie jedes Jahr, und jedes Quartal.

Aber manche lernen's nie.
Aber manche lernen's nie.
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Da gebe ich Dir Recht....
was von Deinen Prognosen zu halten ist, habe ich bei WaMu gesehen
Zitat von Pfandbrief: Der übliche Schwachsinn.

Mal abgesehen von den...hust...Erfolgsaussichten...mal wieder eine geile Variante gefunden um sich selbst den Totalverlust zu sichern. Hoffentlich fallen nicht allzuviele darauf rein.

Neee Du, üblich ist das nicht. Das ist schon was Besonderes:laugh:
Selbst wenn irgendwas nachgewiesen werden kööööööööööööönte gibt es doch zwei Varianten:
AMBAC hat keene Kohle wie in PORs 1-5 steht: Wie "Gewonnen so zeronnen", is dann nämlich nix mehr da zum bezahlen.
AMBAC hat einen riiiiiiiiiiiiiiiiisiegen Haufen Kohle in Mannhatten unter dem Gericht vergraben- naja anders gesagt sie ham eben doch was, geben si das mit ihren monstertiefen Taschen freiwillig her? :keks:
In der Zeit beauftragt der Anwalt Gutachten und es wird zufällig zur Überbrückung Geld gebracuht.
:cry:Wikipedia sagt dazu http://de.wikipedia.org/wiki/Stupid_German_Money:
-Filmfonds:Diese Fonds wurden unkritischen und leichtgläubigen Anlegern wegen hoher Abschreibungsmöglichkeiten als Steuersparmodell verkauft. Die Gelder flossen größtenteils in erfolglose amerikanische Filmproduktionen.
-Später wurde der Begriff auch für vergleichbare Investitionen privater und institutioneller deutscher Anleger in risikobehaftete und intransparente US-Wertpapiere aus anderen Branchen verwendet. Als Grund wird bisweilen Leichtgläubigkeit und naives Vertrauen in die amerikanische Wirtschaft vermutet.
Vielleicht sollte man das für Kanzleien in Chapter 11 Fällen ausweiten
Fragte ist immer auf welcher Basis so eine Kanzlei arbeitet?

Arbeitet sie auf eigenens Risiko und nur auf Erfolgsbasis, ist es schon mal sehr viel besser.
Was ist der Auslöser für den Kurssprung nach oben der gerade eingetreten ist?
JPMorgan sued by Ambac over mortgage losses, AP reports
JPMorgan (JPM) is being sued by Ambac (ABK) over losses on mortgage securities it insured and were made by the former Bear Stearns, the Associated Press reports. Ambac says it has incurred over $200M of claims on seven residential mortgage-backed securities transactions dating from 2006 that Bear fraudulently induced it to enter
Pfandbrief und ich sind z.B. die neuen Inhaber, sobald die IRS den POR annimmt. Ich meine die Senior Noteholder.
Und auch die Gelder von den anderen Klagen sacken wir mit ein. Da kommen Milliardenbeträge noch zurück und sind auch in den Reserven verbucht, die noch nicht verwendet wurden. Gerade wegen dieser Milliarden in den Reserven, wird es zu einer neuen Klage der Aktionäre kommen.
Ambac Retreats from BofA Litigation



By: Zacks Equity Research

May 01, 2012 |


| ABKFQ |


Bank of America Corp. (BAC - Analyst Report) has hit the headlines again for issues related to its Countrywide settlement. This time Ambac Assurance Corp., whose holding company is Ambac Financial Group Inc. (ABKFQ), has pulled itself out from the litigation over BofA’s projected $8.5 billion mortgage bond settlement for Countrywide. This was reported by Bloomberg, which cited a court filing.

Ambac, however, did not provide a reason for this retreat. Notably, a number of investors, including Ambac, had opposed BofA’s anticipated settlement or wanted more information
Mich deucht, es ist mal wieder Zeit für ´nen kleinen Zock!
Aktueller Quartalsbericht unter www.ambac.com

BoDirectors zieht bei 940 Millionen Surplusnotes die Kaufoption. Bedeutet Pfandbrief erhält bei seiner Wandelanleihe 100% ausgezahlt und ich mit den Augustanleihen erhalte, wie jeder andere mit Augustanleihen, die Firma, womit sich der Firmenwert meiner Anteile fast vervierfacht.

Außerdem sei gesagt AMBAC verdiente in den letzten drei Monaten 0,84 $ pro Aktie und hat genügend Geld für diesen Rückkauf. Jetzt geben sie selber zu, was ihnen vorher im Gericht vorgeworfen wurde, dass AMBAC zu hohe Rückstellungen verbucht hatte. Sie buchen langsam von den Rückstellungen wieder zum Eigentum zurück.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.152.608 von BringFrieden am 11.05.12 13:31:59Ach BF, BF, BF. Die Quartalsergebnisse schwanken. Sie haben einen winzigen Teil des Defizits weggebracht, ja.

Dass es (leider) nicht annähernd 100 % Recovery gibt, wirst Du früh genug merken.
Pfandbrief du wirst in den nächsten Tagen zu 100% des Nominalwertes sicherlich ausbezahlt werden, wie alle Anleihen bei der das BoD der AAC nun die Call-Option zieht.
Damit zeigen sie aber auch das der Wert der AAC nie bei Null liegen konnte.

Nur auf die Augustanleihen hatten sie keine Call-Option mehr.

Viel Spaß noch, wo wir jetzt sehen das die Objectionen doch berechtigt waren.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.152.749 von BringFrieden am 11.05.12 13:54:47Die surplus notes haben mit den Anleihen der Holding NICHTS zu tun.

Übrigens sind unsere Anleihen in derselben Klasse. Wir kriegen also beide ganz genau dasselbe.
Und wo haben sie das Geld her?

Kann ja nur daher kommen, wo die Fachleute es gesehen hatten und im Prozeß genannt hatten. Da weiß man gleich was man von dem Richterspruch in diesem Fall halten kann.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.152.857 von BringFrieden am 11.05.12 14:12:36Nochmals...unterscheide Assurance von Holding.

Natürlich hat die Assurance Geld. Die Assurance hat auch gewaltige Eventualverbindlichkeiten. Ein Teil der Assurance ist sogar im Moratorium, weil sie die präsentierten Claims momentan überwältigen würden.

Es ist momentan nicht absehbar, ob die Assurance einen positiven Nettowert hat. Das hängt von zukünftigen Entwicklungen ab. Momentan sieht es nach einem NEGATIVEN net worth im Milliardenbereich aus.

Davon völlig gesondert zu betrachten sind die Holding und deren Anleihen (die wir haben! Wir haben keine Anleihen der Assurance). Die Holding hat KEIN GELD. (bzw. hat sie glaube ich noch 34 Millionen, und davon gehen noch diverse Kosten ab). Die über 1,6 Mrd. HOLDINGANLEIHEN (darunter etwa 1,2 Mrd. senior bonds, von denen wir beide welche haben) können natürlich NICHT bedient werden. Diese werden schlussendlich (wenn das mit dem IRS settlement denn klappt) Anteile der reorg bekommen, welche letzten Endes soviel wert sein werden wie die Assurance.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.153.085 von Pfandbrief am 11.05.12 14:51:29War die Frage so schwer? Ich stelle sie gerne ein zweites mal.

Wo kommt bitte auf einmal das Geld her? Die AAC sollte doch immer wertlos sein, wurde von den BoD behauptet. Dann kann sie also kein Geld haben und auf einmal Zaubern die 940 Millionen aus dem Hut. Wo kommt bitte nun das Geld her?
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.153.909 von BringFrieden am 11.05.12 16:52:58Und ich wiederhole ein zweites Mal meine Antwort: Selbstverständlich hat AAC "Geld". ABER SIE HABEN AUCH SCHULDEN. Und alles sieht danach aus, als ob die Schulden "das Geld" bei weitem übersteigen. Wenn jemand sagt "AAC ist wertlos", so sagt er damit nicht, dass AAC "kein Geld hat", sondern dass die Schulden die Vermögensgegenstände (darunter: "das Geld") übersteigen.

Bevor irgendwas an die EIGENTÜMER von AAC (das ist dzt. noch die Holding, und bald vermutlich "wir", als Holdinggläubiger) gehen kann, müssen die Schulden von AAC gedeckt sein. Diese Schulden bestehen zur Hauptsache aus Verpflichtungen aus Versicherungsverträgen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 43.153.909 von BringFrieden am 11.05.12 16:52:58Na die Kohle kommt natürlich von Takefuji!
Und da werden noch einige zich Milliarden kommen!:laugh::laugh::laugh:
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.153.972 von andymausi am 11.05.12 17:03:49Takefuji kommt erst Ende diesen Jahre.

Und die Nummer mit den Schulden ist keine Anwort Pfandbrief, da das Unternehmen als überschuldet galt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.159.686 von BringFrieden am 13.05.12 22:45:35Und die Nummer mit den Schulden ist keine Anwort Pfandbrief, da das Unternehmen als überschuldet galt.

Galt? Sie sind, laut QB immer noch überschuldet.

http://www.sec.gov/Archives/edgar/data/874501/00011931251222…

Seite 3

Total stockholders’ deficit (2,913,642 ) (3,149,533 )

Okay, vorher warens 3,149 Mrd. Überschuldung, jetzt sind's nur mehr 2,914 Mrd. Die Differenz ist der (comprehensive) Quartalsgewinn. Ich hab sogar die Minderheiten rausgenommen, obwohl das etwas fraglich ist.

Ich habe auf anderen Sites gesehen, dass die Ambacianer die 0.84 $ Gewinn pro Aktie wie ein Banner vor sich hertragen. Nun, dann kann man auch sagen: Noch minus 9,46 USD Eigenkapital pro Aktie. Da brauchts noch einige solche Quartale, bis die Überschuldung weg ist.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.159.709 von Pfandbrief am 13.05.12 22:57:38Die Zahlen beinhalten noch die alten Aktien Pfandbrief und das weißt du.

Außerdem muß man jetzt umdenken bei der Bilanz, denn nach der POR-Annahme und der POR-Ausführung sieht die Bilanz ganz anders aus.

Da der POR noch nicht angenommen wurde, kann AMABC - was ich lustig finde - noch die Call-Option bei einigen Anleihen ziehen und ich denke genau diese Anleihen sind gemeint.

Bin mal gespannt ob du in den nächsten Tagen von deiner Bank eine Nachricht diesbezüglich erhälst. Ich werde das nicht sehen können, es sei denn ich rufe in Luxemburg an, wo eine Clearingstelle der Anleihen sich befindet.
keine Reaktion?

Dabei muß doch der segregated Accountverwalter und die OCI dem kauf von 940 Millionen Anleihen erst mal zustimmen, weil eigentlich das Geld erst an die Versicherten im segregated Account fließen müsste. Komisch das eine Pleiteversicherung sich das erlauben kann und auf einmal Millionen aus dem Hut zaubert. ;)

Von 1240 Millionen Senioranleihen, haben 940 Millionen noch eine ausführbare Call-Option. Bleibt nur die Augustanleihe, die dann AMBAC übernimmt.
NEW YORK, May 16, 2012 (BUSINESS WIRE) -- Ambac Assurance Corporation ("Ambac Assurance") today announced that it has received approval from its regulator, the Wisconsin Office of the Commissioner of Insurance ("OCI"), and the Commissioner in his capacity as the Rehabilitator of the Segregated Account of Ambac Assurance Corporation ("Segregated Account") to exercise call options to purchase approximately $939 million in aggregate par amount of surplus notes issued by Ambac Assurance on June 7, 2010, for an aggregate cash payment of approximately $278 million. As previously announced on May 10, 2012, Ambac Assurance's board of directors approved the exercise of such surplus note call options. The approvals of OCI and the Rehabilitator are conditioned upon receipt of approval of the Circuit Court of the State of Wisconsin in Dane County ("Rehabilitation Court"). The Rehabilitator has, today, submitted a motion to the Rehabilitation Court seeking such approval.

The Rehabilitator also announced today that he is seeking approval from the Rehabilitation Court to make partial interim policy claim payments to Segregated Account policyholders. If the interim payments are approved by the Rehabilitation Court, the Segregated Account will, upon the direction of the Rehabilitator, begin paying 25% of each permitted policy claim that has arisen since the commencement of the rehabilitation proceedings for the Segregated Account, and 25% of each policy claim submitted and permitted in the future. Ambac Assurance expects to begin making such payments no sooner than the third quarter 2012. As of March 31, 2012, approximately $3.2 billion in Segregated Account policy claims were outstanding. Although the Plan of Rehabilitation, confirmed by the Rehabilitation Court in January 2011, also contemplated payment of 25% of each policy claim in cash and 75% in surplus notes, such Plan has not yet been put into effect. No decision has been announced with respect to effectuating or amending such Plan or whether surplus notes will be issued with respect to the remaining balance of unpaid claims. The Rehabilitator has previously announced that more specific information regarding the status of the Plan, including possible modifications, will be provided as soon as appropriate.

Lastly, the Rehabilitator is also seeking Rehabilitation Court approval of a settlement on terms set forth in an offer made to the United States on behalf of the Internal Revenue Service ("IRS") with respect to pending disputes over the tax treatment of credit default swap contracts and related matters ("Offer"). The Offer was jointly made by the Rehabilitator, OCI, Ambac Assurance, Ambac Financial Group, Inc. ("Ambac") and the Official Committee of Unsecured Creditors of Ambac on February 24, 2012. The settlement contemplated by the Offer will resolve all related litigation with the IRS, eliminating uncertainty on several tax issues important to the rehabilitation, and allow Ambac to satisfy one of the conditions required for the consummation of Ambac's Fifth Amended Plan of Reorganization.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.177.304 von BringFrieden am 17.05.12 13:10:56Wie Du also siehst, sind die surplus notes von der Assurance, und nicht von der Holding:

of surplus notes issued by Ambac Assurance

Sie werden auch mit einem erheblichen Abschlag aufs Nominale gecallt:

$939 million in aggregate par amount [...] for an aggregate cash payment of approximately $278 million.
Pfandbrief, schön das der Hinweis von mir selber kam, nicht wahr?

Ich hatte das gesehen und habe das mit der Mitteilung schon klar gestellt gehabt.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.180.735 von BringFrieden am 18.05.12 09:35:04Dein letztes Posting auf Aktienbase, wo Du unter anderem behauptest, die Holding hätte die surplus notes gehalten, beweist, dass Du es nicht verstanden hast.
Mein letztes Posting war hier du Nase! Guck auf die Zeiten.
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Antwort auf Beitrag Nr.: 43.196.407 von BringFrieden am 22.05.12 14:07:50Dort: Freitag, 18. Mai 2012, 10:02
Hier: BringFrieden schrieb am 18.05.12 09:35:04

Wie auch immer...weiterhin viel Spass hier...
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