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"... dann machen wir Schwarz-Grün" - 500 Beiträge pro Seite



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http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,629551,00.html

Nachdem die CDU so langsam von ihren Dumpfbacken gesäubert wurde, ist das eine mögliche Option. Nur den Roland Koch müssen sie noch loswerden. Nach Europa?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.361.982 von GregoryHouse am 10.06.09 12:25:17Nee, der Koch bleibt in Hessen, sagen wir mal, noch vier bis sechs Jahre.

Wenn Merkel nach insgesamt acht oder zehn Jahren abtritt, um noch 'ne Karriere als Bundespräsidentin dranzuhängen, gäbe es für mich weit und breit keinen anderen als Koch, den Kronprinzen.

Es sei denn, der Guttenberg hätte sich inzwischen auch auf den anderen Politikfeldern schlau gemacht. Dann wäre er Mitte 40 und dem Koch evtl. vorzuziehen, der mehr als 10 Jahre älter ist.
In diesem Falle könnte der Koch in fünf Jahren den Barroso als Kommissionspräsident beerben (Darunter macht er's nicht!) ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.362.682 von G-C-L am 10.06.09 13:32:45Mir recht - Koch macht den Barolo.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.362.713 von GregoryHouse am 10.06.09 13:35:30Nee, den trinkt er! :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.361.982 von GregoryHouse am 10.06.09 12:25:17als Grüner befürworte ich diese Option.

habe dazu früher nen schräd aufgemacht ("Sponti sucht Spiesser" ) :D;)

ein Ole von Beust, ein Günter Öttinger, ein Peter Müller - ist mir lieber als das Kroppzeug, was in der gegenwärtigen SPD rumkreucht und fleucht.
Münte, Clement und Steinbrück haben bereits die NRW-SPD an die Wand gefahren.
damals rotgrün in Düsseldorf - da wird mir heute noch speiübel :mad:
sind dann nach Berlin abgeschoben worden, haben dort die Bundes-SPD demontiert.
und zu diesem unsäglichen Steinmeier ("mein Gott, Walter" ) sage ich besser nix. wäre besser subalterner Bürokrat geblieben....:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.363.879 von Deeskalationsstrateg am 10.06.09 15:31:34Naja, den Steinbrück haben sie noch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.363.951 von GregoryHouse am 10.06.09 15:36:48LTW NRW, SPD-Ergebnisse :
1995 46,0 (MP Rau)
2000 42,8 (MP Clement)
2005 37,1 (MP Steinbrück)
:eek::eek::eek:

Donnerwetter - das nenne ich verbrannte Erde :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.364.123 von Deeskalationsstrateg am 10.06.09 15:50:14Na, dass der Mann zu spröde für das Volk ist, ist schon klar. Aber er ist auch kein Schwätzer.
Walter war nicht groß
war eher klein
trotzdem behauptet er
von den Kleinen einer der Größte zu sein.
Seine Frau
die Elke
sah noch ganz gut aus für ihr Alter
und wenn sie mal was sagte
dann meist: MEIN GOTT
WALTER.

Walther lebte sein Leben
war meist unbeschwert
und wenn er mal was machte
machte er's meist verkehrt.
Beim Frühstück warf er die Kaffeekanne um

zum Glück war's nur kalter

Elke sagte wieder einmal: MEIN GOTT
WALTER.

Walther hatte es nicht eilig
arbeitete ja im selben Haus
und wenn er keine Lust hatte
fiel die Arbeit eben aus.
Das machte auch nichts
denn er war SPD-Verwalter

wenn die ander'n wieder ihn sah'n

meinten sie nur: MEIN GOTT
WALTER.

Ja
das leben verlangte Walther schon 'ne menge ab
und sein Pech verfolgte ihn sogar bis ins Grab

denn sein Sarg mit den Trägern aus den Händen
auf den Boden knallt er

der Pfarrer rief entsetzt. MEIN GOTT
WALTER.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.364.281 von Deeskalationsstrateg am 10.06.09 16:01:29Stimmt schon. Sparkassenleiter ohne Biss.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.364.390 von GregoryHouse am 10.06.09 16:09:59das verbitte ich mir ! ;)

Sparkassenleiter haben weit mehr Charisma :D

einen solchen Vergleich hat diese gesellschaftlich geachtete Berufsgruppe wirklich nicht verdient....:cool:
Schwarz-Grün würde aber voraussetzen, dass die Grünen über ihren dunkelgrünen Schatten springen,
nämlich dem Ausstieg aus dem Atomausstieg zuzustimmen oder ihn um mindestens 10 Jahre zu verlängern.

Bis dahin gäbe es eine echte Chance, mit alternativen Energieformen weit genung zu sein. ;)
Schwarz-Grün ist eine schöne Mischung. Die Grünen sind ja eh zum reinen Mehrheitsbeschaffer verkommen. Die haben ja keine eigenständigen Programmpunkte, die nicht auch in den anderen Parteien vorhanden wären.
So schwimmt man immer wieder mal bei der SPD, Linke und auch teilweise der FDP mit. Jetzt also auch Schwarz. Somit können sie mit der gesamten Palette koalieren. Das ist der Vorteil, wenn man ohne Programmatik im Bundestag sitzt.

gruß
:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.366.137 von diggit am 10.06.09 18:52:57Die Grünen sind ja eh zum reinen Mehrheitsbeschaffer verkommen

nun, dsR zitiert gerne aus aktuellem Anlass :
Für eine Überraschung sorgten die Grünen in Stuttgart: Erstmals stellen die Grünen mit 16 Sitzen die stärkste Fraktion einer Landeshauptstadt. Die CDU musste sich mit 15 Sitzen geschlagen geben. Dritte Kraft ist die SPD mit 10 Sitzen, die FDP kommt auf 7, die Freien Wähler auf 6 Sitze im 60-köpfigen Gemeinderat.
Außer in Stuttgart stellen die Grünen in Freiburg, Konstanz und Tübingen die größte Fraktion.

http://www.kommunalwahl-bw.de/

vielleicht wird in Stuttgart die Union unser Mehrheitsbeschaffer sein :D:cool::cool::cool:
auch in den drei anderen genanten Städten suchen wir Mehrheitsbeschaffer :D

aber - wir sind bescheiden geblieben - ist es auf Grund arithmetischer Verhältnisse doch oft so, dass wir der Mehrheitsbeschaffer sind. so ist nun einmal Demokratie - wusstest du das nicht ? :eek:





wenn man ohne Programmatik im Bundestag sitzt.

dsR steht dir gerne mit einem guten Ratschlag zur Verfügung : :kiss:
versuchs mal mit google. "grüne" und "programm" eingeben.
da werden Sie geholfen :lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.366.740 von Deeskalationsstrateg am 10.06.09 19:57:46Es wurde indessen veermeldet, dass in Stuttgart der CDU-OB bleibt, ebenso wie in Freiburg der Grüne-OB.
In Tübingen ist die Lage wohl auch neu: da geben die vielen Studenten vermutlich den Ausschlag,
und die sehen alle etwas grünlich aus... :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.368.512 von G-C-L am 10.06.09 23:35:31in den genannten Städten sind überproportional höhere Bildungseinrichtungen konzentriert.

wenn du also behauptest, dass das damit einhergehende höhere Bildungsniveau dazu führt, dass Grüne Mehrheiten erreichen - ja, da kannst du recht haben :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.380.439 von ConnorMcLoud am 12.06.09 13:21:17schließ mich an beim Grüne pushen, nachdem der Olaf Metzger ja schon die CDU infiltriet hat :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.368.512 von G-C-L am 10.06.09 23:35:31Bei uns in BW wird der Bürgermeister direkt gewählt.
Das ist eine eigene Wahl, die nicht der Komunalwahl entspricht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.380.501 von reimar am 12.06.09 13:27:03neee,

Oswald heißt der ja :laugh:

Kann nicht grad behaupten, daß ich die GAL gut finde, aber um zu verhindern, daß sich das Guido Mobil an den Ministeriums-Tankstellen volllaufen läßt , lass ich schon mal alle Fünfe grade sein :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.380.702 von kaktus7 am 12.06.09 13:47:17>> Bei uns in BW wird der Bürgermeister direkt gewählt.
Das ist eine eigene Wahl, die nicht der Komunalwahl entspricht. <<

Das ist in Hessen auch so. Anfang Juli 09 ist in meiner Stadt Bürgermeisterwahl. :look:
Wer redet hier von Atomausstieg verzögern? Das wäre ja wohl die Chance endgültig auszusteigen. Und dann wird hier wieder Spitzentechnologie hergestellt. Etwas, was die Welt braucht und nicht son Luxuskram (Porsche, BMW, DAimler - Sachkarren halt), der in jeder Krise den Absturz der Wirtschaft nach sich zieht. Sondern solide deutsche solarthermische Grosskraftwerke. Die werden in Lybien aufgestellt, wenn der Gaddafi tot ist.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.381.705 von GregoryHouse am 12.06.09 15:34:15Die deutsche Kerntechnologie ist Spitzenklasse. Und was hat Deutschland davon, wenn wir aus diesem Markt austeigen und um uns herum neue Brüter gebaut werden? Dann fehlen uns hier nicht nur Arbeitsplätze, wir müssen uns dann auch von anderen diktieren lassen, zu welchem Preis wir welchen Strom abnehmen, ohne das wir auf die Sicherheitsstandards Einfluß hätten? Glaubst du etwa, nur weil wir auf Kernenergie verzichten, sinkt automatisch der Bedarf? Und was nennen die Grünen als Alternative? Die "CO2-freie Kohle"? Na dann wird ja alles gut :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.381.790 von Sexus am 12.06.09 15:41:32dümmliches Argument, wie mit Kohle, weil ja unsere Bergbautechnologie Spitze is, oder Transrapid...:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.381.827 von reimar am 12.06.09 15:44:45Kohle ist aber nicht wettbewerbsfähig. Nach der heimischen Steinkohle muß so tief gegraben werden, daß hierfür immer noch Subventionen aufgebracht werden müssen. Es wäre von Anfang an günstiger gewesen, Kohle zu importieren.

Darüberhinaus bin ich auch kein Fan der Kohle. Ich habe keine große Affinität dazu, wie etwa jüngst die Grünen, die überdies völlig zu vergessen scheinen, daß beim Verbrennen von Kohle sehrwohl Kohlendioxid emittiert wird. Und war das nicht mal irgendwann als schädlich ausgemacht worden?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.381.947 von Sexus am 12.06.09 15:53:24wie Siemens u.A.ihre Technologien mit Schmiergeld und Bestechung vertickeren haste wohl schon verdrängt :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.382.004 von reimar am 12.06.09 15:57:06Siemens ist nicht Gegenstand der Diskussion.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.382.135 von Sexus am 12.06.09 16:07:15dann fahrt mal wieder mit Deinem Guido-Mobil in andere Schrätts ein :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.382.163 von reimar am 12.06.09 16:09:29Diesen Vorschlag solltest du dir vielleicht besser zur Herzen nehmen. Immerhin geht es hier um die Option Schwarz-Grün und nicht um interne Angelegenheiten von Siemens.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.382.179 von Sexus am 12.06.09 16:11:06Siemens intern :laugh::laugh::laugh:

Tut mir echt leid um Dich "Sexus":rolleyes:

Dein überall "rumonanieren" für nothing kannste Dir sparen :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.382.179 von Sexus am 12.06.09 16:11:06Die schwarz-grüne Option ist unrealistisch, es sei denn, Guido droht mit Koch-Mehrin als Freizeitministerin! :p

Nee, mal im Ernst: Die Grünen müssten vorher ihr Führungspersonal auswechseln, vor allem Tritt-ihn,
die dralle Bazi-Claudia und den Elvis (Özdemir). Und dann wird's nur was, wenn die beim Atomausstieg
10 Jahre zugeben, etwa so lange würde sonst nämlich eine Energielücke bestehen. :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.382.403 von G-C-L am 12.06.09 16:32:28Ausstieg aus dem Atomausstieg...

und wohin mit dem Müll :confused:

noch ´ne Asse :rolleyes: http://www.hannover-zeitung.net/regionales/120776-endlager-a…

oder vielleicht nach Nordkorea damit, vielleicht haben die ja noch Verwendung für den Dreck :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.382.856 von reimar am 12.06.09 17:14:32Klar ist, dass die nächste Regierung von wem auch immer das Problem der Endlagerung - und zwar in Deutschland - endlich lösen muss. Vielleicht findet man eine Möglichkeit in einem ganz dünn besiedelten Randgebiet, z. B. etwa 50 km von der Grenze zu Polen. Dazu ist ein finanzielles Entgegenkommen aller übrigen Länder und des Bundes erforderlich.

Guttenberg wäre imho der richtige Mann, um sowas hinzukriegen! ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.386.029 von G-C-L am 13.06.09 07:54:55Das kann man nur hoffen. Aber erstens, Umweltminister wird er wohl nicht werden und der hat leider in dem Bereich das letzte Wort. Der Bock als Gärtner sozusagen.
Und zweitens, leider hat Deutschland eine ausgewachsene Kernkraftneurose um nicht zu sagen Panikstörungen bis hin zu Schwachsinnsanfällen, mit denen man sich auch in der Klimafrage in die Ecke gemalt hat, da wird das wohl auch in den nächsten Jahren nichts werden.
Lieber lässt man sich durch untaugliche ehemalige Versuchsanlagen wie Asse die Umwelt versiffen, oder lagert das Zeug, in weiß Gott wo, unsicheren Scheunen, von denen nur niemand was weiß, als Nägel mit Köpfen zu machen und auch ein für andere radioaktive Abfälle dringendst notwendiges Endlager zu schaffen, das den Namen auch verdient.
Die Furcht des Stimmenverlustes durch seit Jahren in diese Richtung systematisch indoktrinierte Menschen ist einfach zu groß.
Ich denke mal, dazu reicht diese Wirtschaftskrise noch nicht aus, da müssen wir erst noch versorgungstechnisch und in der Folge wirtschaftlich, richtig saftig an die Wand klatschen, bis in der Öffentlichkeit, ein langfristig gar nicht vermeidbares Umdenken einsetzt.
Aus diesem Grund halte ich, da Politiker selten über den Tellerrand der nächsten Amtsperiode und em Machterhalt hinausdenken, die Kombination schwarz/grün nicht einmal für ausgeschlossen. Aber der Preis dafür wird nicht weniger hoch sein, wie das, was uns Rot/Grün eingebrockt hat. Wenn die Union sicht von dem grünen Virus genauso anstecken lässt, wie es die SPD wird es wirklich gefährlich für den Bestand einer effektiven sozialen Marktwirtschaft, oder besser, was davon noch übrig ist.
moin @ all

erst mit dem Hochzocken von Energiekontrakten ob Nymex oder Strombörsen kam die Diskussion über Verlängerung der Restlaufzeiten wieder in Gang. Das sollte aber nix daran ändern, daß es genügend Alternativen gibt sich von den Strahlemänner zu verabschieden !

Das Gleiche gilt auch für die excessive Überproduktion von Nahrungsmitteln mit Subventions-Turbo unter Einsatz von lebensgefährlichen Chemikalien und Subventionsbetrug

Auch müsste man die Gen-Akrobaten wie Monsanto, Syngenta und BASF, um nur 3 zu nennen, einbremsen !!!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.386.124 von Kaperfahrer am 13.06.09 09:08:09Sicher hast Du Recht: Der Guttenberg bleibt Wirtschafts- oder wird neuer Finanzminister. In beiden Fällen hätte er aber im Hinblick auf das Volumen einer Endlager-Investition ein gewichtiges Wort mitzureden, weil da sowohl wirtschaftliche als auch finanzielle Gesichtspunkte von großer, wenn nicht entscheidender Bedeutung sein werden. Der Umweltminister hat mehr für die Umsetzung der getroffenen Entscheidungen sowie für die laufende Kontrolle zu sorgen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.386.124 von Kaperfahrer am 13.06.09 09:08:09noch´n bisserl Asse gefällig...

Jahrzehntelange Lügen der AKW-Betreiber :mad:

http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=19798

Asse zu entsyphen kostet rd. 2,5 Mrd Euro :rolleyes:
Auch wenn Schwarz-Grün rechnerisch reicht, wird es so eine Koalition 2009 definitiv nicht geben! Es geht nämlich nicht nach ein paar Traumtänzern im Thread sondern danach, was die Meinungsführer in den beiden Parteien wollen und was die Basis in beiden Parteien akzeptieren kann. Also alle bitte wieder aufwachen aus den Träumen... :)
Wahrscheinlich wird die Wahl so knapp ausgehen daß als einzige Zweier-Kombination Schwarzgelb mehrheitsfähig ist.:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.387.579 von ConnorMcLoud am 13.06.09 20:17:1754 zu 40 ist nicht gerade "knapp". Und da sind die Linken, mit denen SPD und Grünen ja angeblich nix zu tun haben wollen, mit eingerechnet, die derzeit auf nur noch auf einen mehr als angemessenen Wert von 6% kommen und womöglich noch unter die 5%-Hürde fallen. Schwarz Geld und Rot-Grün kommen so, ich rechne es dir mal lieber vor, nur auf 34%.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.387.589 von Sexus am 13.06.09 20:22:05Ja, mit dem SchwarzGeld, das könnte stimmen
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.387.599 von ConnorMcLoud am 13.06.09 20:25:37Warum kommst du nicht auf sowas???

:laugh:


Jetz muß ich dir schon Steilvorlagen geben. So weit ist es schon mit dir gekommen, Connor!

:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.387.608 von Sexus am 13.06.09 20:29:24So ist das nunmal: Flachpfeifen wie Du erledigen sich früher oder später selbst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.387.759 von reimar am 13.06.09 22:05:11Klar will die sowas ferkliges, wahrscheinlich reichen ihre bisherigen Jahre noch nicht für die fette MinisterInnenpension. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.213 von BrianBrain am 14.06.09 10:03:03warum ferklich :confused:

Die schleimt wenigstens nicht rum und hält Konsens für Nonsens und außerdem kann se auch ohne Telepromter frei sprechen :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.369 von reimar am 14.06.09 11:20:29Künast schleimt nicht rum? Wie würdest du die Anbiederung an die CDU denn sonst nennen? Sie sieht ihre Felle davon schwimmen und macht mal eben auf dem Absatz kehrt und marschiert Richtung Union. Programme und Inhalte scheinen ihr nicht wichtig zu sein, Hauptsache sie kommt in die Regierung.

Wenn die FDP so eine Aktion machen würde, kann ich mir schon vorstellen, welche Tiraden hier wieder losgelassen würden. Bei der FDP kann man hingegen sicher sein, daß sie für ihr Inhalte eintreten und ihre Versprechen halten werden. Das hat sie 2005 gemacht, das hat sie Anfang des Jahres in Hessen gemacht, das wird sie auch Ende des Jahres tun. Die FDP hat eine klare Absage erteilt gegen die Ampel, die ihr von Steinmeier bereits wieder angetragen wurde. Mit einem solchen linken Programm wie die SPD es bietet, wird kein Liberaler einer Zusammenarbeit zustimmen. Steinmeier kann mit dem aktuellen Programm nur Kanzler werden, wenn er mit den SED-Erben gemeinsame Sache macht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.369 von reimar am 14.06.09 11:20:29Im übrigen, Künast ist noch eine der vernünftigeren Grünen. Ich kenne da auch ganz andere Spezies an der Basis.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.392 von Sexus am 14.06.09 11:32:50...wenn er mit den SED-Erben gemeinsame Sache macht

nur hab ich grad gelesen, daß die SPD auf ihrem Parteitag eine Zusammenarbeit mit der LINKEN auf Bundesebene für die nächsten 4 Jahre ausgeschlossen hat :kiss:

Komm mal runter von Deinem "Hoch auf dem gelben Wagen" http://www.youtube.com/watch?v=ef-I9AQZVRM

Der Wagen rollt sowieso bis zu den Wahlen für "EUCH" wieder rückwärts :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.438 von reimar am 14.06.09 11:50:47:laugh:

So so, hast du das gelesen, daß die SPD auf ihrem Parteitag nach der Niederlage der Linken in Europa nicht mit den SED-Erben zusammen gehen will.

Schön, schön, aber wie verlässlich ist sowas. So verläßlich, daß die SPD niemals mit der Linkspartei koaliert wie in Hessen oder in Berlin oder im Saarland? Die SPD macht ja "Unterschiede" zwischen Landes und Bundespolitik. Zu dumm, daß der SPD wohl niemand erklärt hat, daß auch Länder über den Bundesrat Einfluß auf die Bundespolitik haben. Die SPD hat die SED-Erben also wieder zurück in die Bundespolitik geholt. Vielleicht verrätst du denen das mal!


Und desweiteren: Was will die SPD denn eigentlich dann, wenn sie nicht mit den Kommunisten paktieren will? Steinmeier als Kanzler einer großen Koalition vielleicht?

Nein?

Also doch eine Koalition mit den "Haifischen" der FDP?

Sehr glaubwürdig das Ganze. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.463 von Sexus am 14.06.09 11:58:03Euer Fallschirmspringer ist schon hart aufgeschlagen, mal schau´n was als Nächstes kommt...:kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.481 von reimar am 14.06.09 12:00:24Oh je, hab ich einen wunden Punkt erwischt :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.495 von Sexus am 14.06.09 12:04:08als Parteiloser hat man keine "wunden Punkte" :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.507 von reimar am 14.06.09 12:08:23Höchstens Dekubitus ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.511 von Sexus am 14.06.09 12:09:34da liegen sich ´ne ganze Menge Nichtwähler wund, aber bilde Dir nicht ein, die würden sich mit der FDP ins Bett legen um an deren Krankheiten ex zu gehen :p
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.535 von reimar am 14.06.09 12:17:30Ist mir schon klar, daß das keine Wähler sind, die ein Interesse daran hätten, auch neue Wege gehen zu wollen. Manche fühlen sich eben überfordert, wenn man etwa das Steuersystem umbauen oder Sozialtransfers unbürokratisch in einem Bürgergeld zusammen fassen will. Viele sind sehr zufrieden mit einem "Weiter so". Sie kommen gut zurecht im Dschungel der Behörden und schlagen daraus auch Vorteile. Sie interessiert es auch nicht, wenn Bürgerrechte immer mehr eingeengt werden. Die Mehrheit der Deutschen kann daran jedoch nicht interessiert sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.551 von Sexus am 14.06.09 12:23:21Neue Wege...:laugh::laugh::laugh:

Junger Wein in alten Schläuchen, Betrunkene von der One-Man-Show wählen FDP :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.565 von reimar am 14.06.09 12:27:43Möchtest du auf Inhalte hinaus oder begnügst du dich lieber weiterhin mit oberflächlichen Statements?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.595 von Sexus am 14.06.09 12:36:50"mach mir den Bangemann" Sexus aus der letzten Koalition mit CDU/CSU :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.632 von reimar am 14.06.09 12:50:02Also weiterhin oberflächliche Statements. War ja nicht anders zu erwarten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.641 von Sexus am 14.06.09 12:56:45watt meinste, wenn ich die FDP mal an die Oberfläche hole :eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.677 von reimar am 14.06.09 13:10:24Du kannst die FDP ja meinetwegen kritisieren, aber dann tue dies bitte auf sachlicher Ebene. Unterhalten können wir uns gerne über aktuelle politische Inhalte. Oder bist du dazu nicht fähig?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.720 von Sexus am 14.06.09 13:20:45Politik sachlich zu diskutieren is doch wohl ein Treppenwitz...:laugh:

Dieses schmutzige "Geschäft" ist lediglich zu kommentieren und zu veröffentlichen :kiss:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.741 von reimar am 14.06.09 13:29:22Eine Treppenwitz ist, was hier von linker Seite veranstaltet wird. Da kommt man sogar mit Geschichten von vor 10 oder 20 Jahren an, weil man meint, man könne der FDP so eins auswischen und den Linken etwas Auftrieb geben.

Für wie blöde haltet Ihr die Deutschen eigentlich?


Wenn Ihr zu Diskussionen auf sachlicher Ebene nicht fähig seid, dann ist dieses Forum schlicht der falsche Ort für Euch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.779 von Sexus am 14.06.09 13:43:01Ich bin nicht links und auch nicht rechts, für mich sind Politiker untendurch :kiss:

Für wie blöde müssen Politiker eigentlich den Souverän halten...:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.463 von Sexus am 14.06.09 11:58:03du schreibst eine Menge hochkomprimierten Schmonzes.


zunächst :
mit den SED-Erben

wer im Glashaus sitzt, sollte vorsichtig sein :
die Ost-FDP ist eine Vereinigung von hardcore-Blockflöten
nimm zur Kenntnis, dass ein Lafontaine eine höhere demokratische Reputation besitzt als eine Ost-FDP-Blockflöte


du propagierst hier die Forderung nach einheitlichen Koalitionsaussagen
praktische Politik sollte kein Krieg der Weltanschauungen sein sondern orientiert sich an realen Voraussetzungen.
wir Grüne waren in Hessen gegen die Politik Kochs, für das Regierungsprogramm Ypsilantis. wir haben dort grün-rot-rot befürwortet.
in Hamburg (löblicherweise eine fdp-freie Zone :p:laugh::cool: ) haben wir grün-rot-rot eine Absage erteilt, sondern mit der Union koaliert. weil die Voraussetzungen anders sind als in Hessen

du weisst sicher, dass Blaugelb damals mit Kurt Beck koaliert hat. nicht mit der Union.

was soll eigentlich deine unsinnige Forderung nach uniformen Aussagen...:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.790 von reimar am 14.06.09 13:48:23Dann frage ich mich, was du hier überhaupt willst. Wenn Politik und Politiker bei dir "unten durch" ist, hast du hier nun wirklich nichts verloren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.805 von Sexus am 14.06.09 13:54:05Du kannst Dich fragen, was de willst :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.793 von Deeskalationsstrateg am 14.06.09 13:50:40Ach so, und deswegen hat die FDP also mehrfach Anträge eingereicht, Abgeordnete der Parlamente und auch Bedienstete der Ministerien auf etwaige Stasi-Verflechtungen hin zu überprüfen.
Die Liberalen verpflichten sich schon lange freiwillig hin auf eine solche Überprüfung.
Wie man sich vom braunen Abschaum gelöst hat, so muß man sich auch vom roten Abschaum lösen. Stattdessen wird den Anhängern der zweiten deutschen Diktatur noch eine politische Heimat geboten. Ein unerträglicher Vorgang für alle, die unter der DDR und der SED leiden mußten und dies oft genug nicht überlebt haben.

Zu Koalitionsaussagen: Der Bürger hat ein Recht darauf zu wissen, was die Parteien nach der Wahl mit wem umsetzen wollen.

Wenn die Grünen mit der Linkspartei auf Bundesebene koalieren wollen, so sollen sie es klar und deutlich sagen. Streben sie eher eine Ampel an, nun gut, auch das soll der Bürger wissen.

In Hessen wurde es ganz anders gemacht. Da hat man gesagt, Grüne und SPD, man würde niemals mit den Kommunisten gemeinsame Sache machen. Imm wieder wurde das von Sozen und Grünen runtergebetet. Ihr Grünen habt keineswegs eine rot-rot-grüne Koaliton befürwortet.

Erst nach der Wahl sah das ganz anders aus. Und es ist nicht den Grünen zu verdanken, daß dieses sozialistische Bündnis noch einmal verhindert werden konnte.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.793 von Deeskalationsstrateg am 14.06.09 13:50:40Und Lafontaine genießt ganz sicher eine "höhere demokratische Reputation" wenn er gegen Fremdarbeiter hetzt und Banken sowie Betriebe und Unternehmen verstaatlichen will.

Die DDR war ja auch "demokratisch". Das stand ja schon im Namen, nicht wahr?

Einfältig und naiv.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.829 von Sexus am 14.06.09 14:02:21Stattdessen wird den Anhängern der zweiten deutschen Diktatur noch eine politische Heimat geboten. Ein unerträglicher Vorgang für alle, die unter der DDR und der SED leiden mußten und dies oft genug nicht überlebt haben.


die hardcore-Blockflöten haben in der FDP eine politische Heimat gefunden.
andere Blockflöten haben in der Union eine neue politische Heimat gefunden.
mein teurer Freund, jeder hat das Recht auf eine politische Heimat, solange die Partei nicht als verfassungswidrig verboten ist !!
du bist ein Gesinnungsschnüffler, kein wirklich Liberaler !



Zu Koalitionsaussagen: Der Bürger hat ein Recht darauf zu wissen, was die Parteien nach der Wahl mit wem umsetzen wollen.

das galt in dieser rigorosen Form durchaus für ein 3-Parteien-System.
heute, in einem 5-Parteien-System, in dem es zusätzlich noch regionale Besonderheiten gibt, sind starre Aussagen nicht förderlich
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.829 von Sexus am 14.06.09 14:02:21Die Faktenlage ist doch ganz klar, SPD und Grüne würden mit jedem (außer NPD) koalieren. Dagegen ist in einer vernünftigen Demokratie auch gar nichts einzuwenden, wenn deise Beiden nicht vor den Wahlen öfter mal behaupten würden, mit diesem oder jenen auf keinen Fall koalieren zu wollen. Sowas ist unehrlich und obendrein ein primitiver Stimmenfang, der den Wählern natürlich auffällt. Insbesondere die SPD leidet noch immer unter dieser billigen Nummer von Fr. Ypsilanti. Außerdem ist nicht so ganz nachvollziehbar, warum sie diese selbstverständlichen Freiheiten bei der Auswahl des Koalitionspartners nicht auch anderen Parteien gestatten wollen. Als der Ole von Beust damals mit dem Schill zusammengegangen ist, haben gerade diese Parteien am lautesten aufgeschriehen. Verlogen! Bei Steinmeier und Künast spürt man förmlich die Ämtergeilheit, wenn sie heute die FDP umwerben. Früher hatten die nur Spott für Guido und seine Liberalen übrig. Verlogen³...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.793 von Deeskalationsstrateg am 14.06.09 13:50:40Au weia, Sexus, der kleine professionelle FDP-Dauerposter... :laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.882 von Deeskalationsstrateg am 14.06.09 14:21:07Du willst mir doch jetzt nicht wirklich weiß machen wollen, daß die Blockparteien in der DDR politische Rechte genossen hätten, oder? Mach dich doch bitte nicht noch lächerlicher.

In der FDP findet zudem niemand mit Stasi-Vergangenheit eine politische Heimat. Wenn auch nur eines bei der FDP klar sein mag, dann gewiß, daß die Liberalen niemals mit den Altgestrigen der Linkspartei generell gemeinsame Sache machen würden. Auch wenn du mir jetzt mit irgendeiner Abstimmung in irgendeinem Stadtrat kommen magst, wo FDP und Linkspartei gemeinsame etwa für eine Mehrwertsteuersenkung auf Arzneimittel votiert haben. Die FDP zieht trotzdem hier ganz klare Striche hinsichtlich der generellen Ausrichtung der Ziele. Das würde man sich auch bei der SPD und den Grünen wünschen.


Und wieso kann man bitte in einem Drei-Parteien-System Koalitionsaussagen machen, aber in einem Fünf-Parteien-System nicht?
Wieso soll der Wähler nicht auch von der SPD und den Grünen wissen können, welche Koalition sie anstreben?
Die FDP macht es vor und sagt in aller Klarheit, daß sie nur mit der Union koalieren werden wird. Ganz klar nicht mit so nach links ausgerichteten Sozialdemokraten und Grünen. Dann eben weiter Opposition.

Von so viel Rückgrat können sich Grüne und Rote eine dicke Scheibe abschneiden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.883 von BrianBrain am 14.06.09 14:21:12Geht man von deren Wahlprogramm aus, und das muß der Wähler ja tun, so geht die Reise ganz klar in Richtung eines rot-rot-grünen Bündnisses.

Auch wenn Künast, Trittin und Steinmeier noch so sehr propagieren, daß auch eine Ampel möglich sei, so gibt dies das Programm eindeutig nicht her.

Das wissen die Wähler und deswegen glauben sie vorwiegend der SPD auch kein Wort. Die Grünen machen nach der Wahl ohnehin alles mit wie man in Hessen gut sehen konnte. Da hat keine Grüner etwas gesagt, alle haben sie schön ihre Klappe gehalten und für Ypsilanti gestimmt. Also klar gegen den Willen der Wähler. Rückgratlose Machtgeilheit.

Sowas kann man einfach nicht mehr in Regierungsverantwortung schicken.

Du hast völlig recht: Verlogen hoch drei.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.906 von Sexus am 14.06.09 14:30:43Du willst mir doch jetzt nicht wirklich weiß machen wollen, daß die Blockparteien in der DDR politische Rechte genossen hätten, oder?

die Ost-Liberalen waren das "demokratische" Feigenblatt des Regimes - wusstest du das nicht ? :rolleyes::laugh::laugh::laugh:


Wieso soll der Wähler nicht auch von der SPD und den Grünen wissen können, welche Koalition sie anstreben?

als Realisten gehen die Grünen von schwarz-rot oder schwarz-gelb aus. wir sind keine Träumer.
als Mehrheitsbeschaffer für schwarz-gelb stehen wir aber nicht zur Verfügung.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.955 von Deeskalationsstrateg am 14.06.09 14:47:20Als angebliche Realisten müßtet ihr aber sehen, daß Ihr mit den Liberalen weitaus mehr gemeinsam habt als mit der CDU. Da verwundert es schon, daß ihr mit der CDU koalieren wollt, mit der FDP aber nicht. Umso absurder wird es, wenn Grüne plötzlich mit einer Ampel zurecht kommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.923 von Sexus am 14.06.09 14:35:41Die Grünen machen nach der Wahl ohnehin alles mit wie man in Hessen gut sehen konnte. Da hat keine Grüner etwas gesagt, alle haben sie schön ihre Klappe gehalten und für Ypsilanti gestimmt. Also klar gegen den Willen der Wähler.


du warst schon immer ein Faktenverdreher und Lügner.

Fakt ist : die Grünen haben bereits vor der Wahl eine klare Koalitionsaussage (für Ypsilanti, gegen Koch) getroffen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.975 von Deeskalationsstrateg am 14.06.09 14:54:10Die Aussage für Ypsilanit, gegen Koch ist nicht Gegenstand der Diskussion.

Ein bisschen besser aufpassen, bitte!


Es ging um die Aussage vor der Wahl, daß SPD und Grüne nicht mit der Linkspartei koalieren würden. Nach der Wahl geschah aber das genaue Gegenteil. Wer hat hier also gelogen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.966 von Sexus am 14.06.09 14:51:33Umso absurder wird es, wenn Grüne plötzlich mit einer Ampel zurecht kommen.

die Ampel ist doch bloss eine taktische Nebelkerze. rechnerisch theoretisch möglich, aber politisch absolut realitätsfern.
solltest du eigentlich wissen...:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.994 von Deeskalationsstrateg am 14.06.09 14:59:18Ich bin ja auch nicht für eine Ampel. Einige Grüne und auch SPDler wie Herr Steinmeier sind es hingegen schon.


Was sagt das also aus über deren politischen Realitätssinn?
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.985 von Sexus am 14.06.09 14:56:56Es ging um die Aussage vor der Wahl, daß SPD und Grüne nicht mit der Linkspartei koalieren würden. Nach der Wahl geschah aber das genaue Gegenteil. Wer hat hier also gelogen?


klarer Fall : du hast gelogen :laugh:

es war keine Koalition mit der Linkspartei geplant, sondern die Duldung einer rotgrünen Minderheitsregierung durch die Linkspartei.
als seriöser Diskutant sollte man nicht die Fakten verdrehen !!
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.389.012 von Deeskalationsstrateg am 14.06.09 15:06:20Soviel also zu deiner Behauptung, Grüne seien Realisten. :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.389.012 von Deeskalationsstrateg am 14.06.09 15:06:20Mit einer Duldung hätte man sich ja auch ganz und gar nicht abhängig gemacht von den Launen der SED-Erben, ohne dass man die darüber nicht mal für etwas zur Verantwortung hätte ziehen können.

Ja ja, die SPD und die Grünen, die sind wirklich verflucht clever. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.906 von Sexus am 14.06.09 14:30:43daß die Blockparteien in der DDR politische Rechte genossen hätten

Überhaupt nicht, sie gaben lediglich die Regierung gebildet.:mad:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.389.031 von Sexus am 14.06.09 15:14:35Launen der SED-Erben

den hessischen Wähler der Linkspartei als Anhänger der zweiten deutschen Diktatur oder als SED-Erben zu diffamieren - das ist schon ein starkes Stück !! :mad:
nein, du solltest dich besser den SED-Verflechtungen der Ost-Liberalen widmen anstatt bundesdeutsche Wähler zu verunglimpfen :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.388.829 von Sexus am 14.06.09 14:02:21Ach so, und deswegen hat die FDP also mehrfach Anträge eingereicht, Abgeordnete der Parlamente und auch Bedienstete der Ministerien auf etwaige Stasi-Verflechtungen hin zu überprüfen.


Das sind doch alles Alibi-Anträge. Die FDP wußte doch ganz genau, daß IM Erika diesen Anträgen niemals zustimmen wird.:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.389.070 von ConnorMcLoud am 14.06.09 15:29:59Wie war es denn mit den Ostliberalen und der Ost-CDU? 500.000 hat es 1989 gegeben bei 2,2 Millionen Mitgliedern der SED. Schwarzgelb aber hat die 500.000 Blockparteimitglieder sehr schnell in ihren Parteien aufgenommen. Die FDP hatte ihre Mitgliederzahlen innerhalb von Wochen verdreifacht. Das ist die Wahrheit.
die FDP hat einen Teil des Vermögens der LDPD wieder zurückgegeben, allerdings einen Großteil behalten. Als die SPD ihre Geschäftsstellen in der ehemaligen DDR aufbauen musste, ist die FDP in die alten Geschäftsstellen der LDPD eingezogen.


Sexus redet von "SED-Erben".
über die eigenen Lumpen verliert er kein Wort :rolleyes:
Doppelmoral hatte schon immer einen Namen : FDP
Die Empörung der FDP über die Linkspartei ist doch nur gespielt um von den eigenen Verstrickungen der übernommenen LDPD in die Diktatur abzulenken.:kiss:
moin @ all

jetzt wird´s aber richtig grün in der Bauernpartei, sozusagen "Blühende Landschaften" :laugh:

http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2009/bundesta…

aber wer wählt schon die Kopie, wenn er das Original haben kann...:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.391.187 von reimar am 15.06.09 08:38:12Ja so ist das mit einer Einheitspartei. Die muss das ganze politische Spektrum abdecken. Im Falle der CSU von rechtsradikal bis ökologisch. Nur linksradikal überlässt man der SPD. Man braucht ja eine Scheinopposition.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.392.328 von GregoryHouse am 15.06.09 11:17:31#93

Die CSU ist ja auch eine Volkspartei, während sich bei der SPD nur noch ein paar unverbesserliche ewig Gestrige wiederfinden...

:eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.392.729 von Blue Max am 15.06.09 12:16:55Dann können wir ja auch noch die Linke mit der CDU zur CSEDU fusionieren, dann is die Volks- und Einheitspartei perfekt :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.392.729 von Blue Max am 15.06.09 12:16:55Die CSU hat das Problem, das Jahrzehntelang, der , der in Bayern Karriere machen wollte, Mitglied in der CSU sein musste, bzw. mindestens ihr nahestehen. Deshalb hat die CSU ein breites politisches Meinungs-Spektrum abgedeckt. Nun ist das nicht mehr so und Seehofer muss verhindern, dass der Karren auseinanderbricht. Denn unter 5% darf er bundesweit nicht kommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.393.212 von GregoryHouse am 15.06.09 13:32:40Das war das Letzte, was man von Stoiber gehört hatte, lebt der eigentlich noch :laugh:

http://www.stern.de/politik/deutschland/:Stoibers-EU-Amt-Ver…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.391.187 von reimar am 15.06.09 08:38:12Sieht dann ganz schön beschissen aus für die Grünen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.394.422 von Sexus am 15.06.09 15:51:09Ja weißt du, bei den Grünen hat man die Frauen nacheinander und nicht gleichzeitig. Das liegt daran, dass man mit seiner Frau immer soviel reden muss, bevor es zum äußersten kommt. Und wenn das dann so weit ist, ist die Latzhose auch nicht so schnell ausgezogen wie die Lederhose...
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.394.484 von GregoryHouse am 15.06.09 15:56:54Das Paarungsverhalten geschlechtsreifer Grüner ist mir eigentlich recht gleichgültig.

Aber eines steht mal fest, die linken Jungs verschleißen ganz schön viele nette Damen bevor sie sich bei einer endgültig niederlassen.

Auch in diesem Bereich scheinen sie nicht wirklich zu wissen, was sie wollen. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.394.555 von Sexus am 15.06.09 16:01:56Na ich hoffe nicht, dass die Grünen schon so weit runter gekommen sind, dass sie Damen ficken. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.394.575 von GregoryHouse am 15.06.09 16:03:33Doch doch, auch wenn sie es in ihrem Jugendwahn nicht sehen wollen, die Grünen bumsen Frauen, die auch schon über das Damenalter hinaus sind. Es sei denn sie halten sich eine kleine, um 40 Jahre Jüngere Gespielin.

Aber das soll mir wirklich völlig schnurz sein, sollen sie nur machen Solange es sie von der Politik fern hält. :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.394.647 von Sexus am 15.06.09 16:09:43dafür habt ihr doch so richtig "geile Typen" an der Basis :laugh::laugh::laugh:

http://www.abendblatt.de/hamburg/article953682/Ex-FDP-Schatz…
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.394.647 von Sexus am 15.06.09 16:09:43die Grünen bumsen Frauen, die auch schon über das Damenalter hinaus sind.

Du verstehst nicht mal Grundlegendes. Eine Dame ist eine dämliche Frau. Wer will schon mit so etwas ins Bett gehen? Wenn du meine Frau also Dame nennen würdest, hättest du ihr Knie zwischen den Beinen allerdings mit mindestens 30 km/h. :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.398.297 von ConnorMcLoud am 15.06.09 22:37:37Schwarz-Grün ist für Union vorläufig nichts weiter als eine theoretische zusätzliche
Option, sehr geeignet, um übertriebene FDP-Forderungen cool zurückzuweisen. ;)

Denn der unwahrscheinliche Fall, dass die Grünen die FDP bei der BTW deutlich überflügeln,
wird wohl ihr Wunschtraum bleiben. Anderenfalls würde es jedoch zum Albtraum für die
Liberalen, dann nämlich könnte (oder gar müsste!) sich die Union um-entscheiden! :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.394.954 von GregoryHouse am 15.06.09 16:39:34Der Ausdruck Dame ist im eigentlichen Sinne eine höfliche Grußformel oder als Adresse zu benutzen.

Einfaches Beispiel: Du stehst im Supermarkt an der Fleischtheke und wirst von der Mitarbeiterin/vom Mitarbeiter angesprochen, obwohl du noch gar nicht an der Reihe bist. Sagst du dann ernsthaft: Der Mann bzw. die Frau ist vor mir dran? Tausche Mann und Frau gegen Herr und Dame, dann passt es.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.398.297 von ConnorMcLoud am 15.06.09 22:37:37„Wenn es die rechnerische Möglichkeit gibt“, so eine Überlegung, „dann wird es nicht an uns scheitern, auch an der CSU nicht.“ Aber wo, so fragt man sich bei der CDU, „ist der Joschka Fischer, der das dann ohne Wenn und Aber auf einem Parteitag durchkämpft?“

Man sieht bei der CDU, dass die Grünen vor allem im Südwesten zulegen – „dort also, wo sie uns nah sind, wo sie bürgerlich sind und marktwirtschaftlich denken“. Gleichzeitig müsse die Grüne Parteispitze befürchten, durch ein offenes Bekenntnis zu „Jamaika“ (Schwarz-Gelb-Grün) auch wieder Stimmen zu verlieren
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.398.790 von G-C-L am 16.06.09 03:00:16Das siehst du leider falsch. Mehrheitlich stehen sich CDU- und Grün-Wähler eher als Kontrahenten gegenüber denn als politische Gesinnungsgenossen. Das wird es der CDU/CSU erschweren, der eigenen Wählerschaft klar zu machen, warum man denn mit den Grünen zusammengehen wolle und nicht mit der FDP. Letzteres präferieren die Unionswähler nämlich eindeutig.

Die FDP kann sich daher ganz entspannt zurücklehnen und zusehen, wie die Union sich bei einem solchen Manöver in erhebliche Erklärungsnot brächte. Für die Liberalen würde das nicht zu einem Albtraum, eher zu einem Segen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.400.186 von Sexus am 16.06.09 10:59:06Ick sach immer "Junge Frau". Dame ist eindeutig beleidigend. In deinen Kreisen sind Frauen allerdings Damen, davon gehe ich mal aus.

Schwarz / Grün mögen CDU und Grünen-Wähler nicht wollen. Wenn es allerdings für Schwarz/Gelb nicht reicht, kommt es trotzdem dazu. So weit liberal ist die Union inzwischen schon (nun mal nicht im Sinne der FDP). Die Grünen können damit einen Widereinstieg in die Atomkraft abwenden und sie endgültig in D beerdigen. Dafür würde ich auch mit der FDP koalieren. :cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.400.838 von GregoryHouse am 16.06.09 12:20:54Die Atomenergie wird von den Liberalen als Brückentechnologie verstanden, für die es realistisch betrachtet momentan leider keine Alternative gibt, die ihre Umweltverträglichkeit und Effizienz aufwiegen konnte. Wir können hier natürlich auf Kernenergie verzichten, bauen so aber Arbeitsplätze ab und machen uns noch abhängig von ausländischen Importeueren. Das ist sehr dumm.

Allerdings ist es über die Nutzung verschiedenster Energieformen möglich, die Atomenergie ins Abseits zu drängen. Das wäre der Weg gewesen. Hier ist insbesondere bei den Rot-Grünen sehr viel versäumt worden. Man hätte den Menschen mehr Möglichkeiten geben müssen, bestehende Wohnimmobilien -sowohl zur Selbstnutzung, aber vordringlich auch Mietimmobilien- zu modernisieren. Es wurden zwar Angebote gemacht über die KfW, aber welcher Vermieter saniert schon das Mehrfamilienhaus für Hunderttausende oder Millionen, wenn nur 10 Jahre Zinsbindung besteht und er hieraus keinerlei wirtschaftliche Vorteile für sich ziehen darf? Gut gemeint, aber völlig falsch angesetzt.

Im übrigen könnte die FDP hier ein Mittler zwischen der CDU einerseits sein, die weiterhin sehrwohl auf Atom bauen will, und den Grünen, die diese Technologie aus ideologischen Gründen so schnell wie möglich abschaffen will. CDU und Grüne allein hätten damit wesentlich mehr Probleme.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.401.166 von Sexus am 16.06.09 13:00:30Mal ehrlich, das ist doch gequirlte Scheiße. Die Gewinne durch eine längere Laufzeit der Meiler sind exorbitant. Darum geht es, Risiko für die Gemeinschaft gegen Profit für einige, die nicht neben einem AKW wohnen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.401.307 von GregoryHouse am 16.06.09 13:14:40Aber diese Gewinne sollen nach dem Willen der FDP auch wieder verstärkt reinvestiert werden, und zwar in die Erforschung, Entwicklung und Nutzung alternativer Energien.

Was das Risiko angeht, so ist es desweiteren auch wesentlich wahrscheinlicher von einem Blitz getroffen zu werden als an einer Strahlenvergiftung zu erkranken und zu verscheiden.

Natürlich nehme ich auch die Risiken war und verstehe die Ängste, die allerdings im wesentlichen absichtlich gelenkt werden und weniger auf sachlichen Fundamenten stehen.

Daher sage ich ja auch, lasst den Menschen mehr Geld, gebt Eigentümern mehr Planungssicherheit bei der Modernisierung bestehender Immobilien mithilfe von Solartechnik, Geothermie, Dämmung etc. Dann sparen wir Energie, wir sparen Kosten und benötigen auch nicht mehr so viele Atomkraftwerke. Das Thema würde sich von ganz allein erledigen, wenn wir mehr Pragmatismus und weniger Ideologie an den Tag legen würden.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.401.307 von GregoryHouse am 16.06.09 13:14:40Im übrigen hindert dich wieder einmal dein falsches Menschenbild daran, echte Chancen zu erkennen. Du bist geprägt von einer wahnhaften Ideologie, gehst von einem Mensch als Altruisten aus. So ist der Mensch aber nunmal nicht gestrickt. Er wird sich nicht bemühen, etwas zu erreichen, wenn er daraus keinen Lohn, keinen Gewinn ziehen kann. Deswegen ist es wichtig, daß Energieunternehmen auch Gewinne machen. Das ist der Impuls jeden menschlichen Handelns.

Es ist absurd, diesen Grundzug immer wieder verteufeln zu wollen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.401.392 von Sexus am 16.06.09 13:25:19Also Sexus, du musst dich schon entscheiden:

Wenn ich im "Preußen-Thread" sage , bürgerliche Tugenden sind Gier, Neid und Missgunst und du entgegnest:

Bürgerliche Tugenden sind im besonderen Fleiß, Verantwortung, Pünktlichkeit, Reinlichkeit, Toleranz.

Und jetzt kommst du mir hier mit :
So ist der Mensch aber nunmal nicht gestrickt. Er wird sich nicht bemühen, etwas zu erreichen, wenn er daraus keinen Lohn, keinen Gewinn ziehen kann.

Das widerspricht sich doch ein wenig - gelle?

Jetzt aber mal ein Gedicht gegen den kleingeistigen Egoismus:

Johann Wolfgang von Goethe

Das Göttliche

Edel sei der Mensch,
Hilfreich und gut!
Denn das allein
Unterscheidet ihn
Von allen Wesen,
Die wir kennen.

Heil den unbekannten
Höheren Wesen,
Die wir ahnen!
Ihnen gleiche der Mensch
Sein Beispiel lehr uns
Jene glauben.

Denn unfühlend
Ist die Natur:
Es leuchtet die Sonne
Über Bös' und Gute,
Und dem Verbrecher
Glänzen, wie dem Besten,
Der Mond und die Sterne.

Wind und Ströme,
Donner und Hagel
Rauschen ihren Weg
Und ergreifen,
Vorüber eilend,
Einen um den andern.

Auch so das Glück
Tappt unter die Menge,
Fasst bald des Knaben
Lockige Unschuld,
Bald auch den kahlen
Schuldigen Scheitel.

Nach ewigen, ehrnen,
Großen Gesetzen
Müssen wir alle
Unseres Daseins
Kreise vollenden.

Nur allein der Mensch
Vermag das Unmögliche:
Er unterscheidet, wählet und richtet;
Er kann dem Augenblick
Dauer verleihen.

Er allein darf
Den Guten lohnen,
Den Bösen strafen,
Heilen und retten,
Alles Irrende, Schweifende
Nützlich verbinden.

Und wir verehren
Die Unsterblichen,
Als wären sie Menschen,
Täten im Großen,
Was der Beste im Kleinen
Tut oder möchte.

Der edle Mensch
Sei hilfreich und gut!
Unermüdet schaff' er
Das Nützliche, Rechte,
Sei uns ein Vorbild
Jener geahneten Wesen
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.402.014 von GregoryHouse am 16.06.09 14:28:19Das widersprichst sich keineswegs. Du gehst ja beinahe von der Erfüllung dieser Tugenden bis hin zur völligen Selbstverleugung und -aufgabe hin aus. Ich tue es nicht, weil das dem menschlichen Wesen zuwider laufen würde. Ich akzeptiere natürlich, daß es einen sogenannten Selbstverwirklichungs-Altruismus gibt, der Menschen dazu bewegt, karitative Zwecke zu verfolgen und etwa ehrenamtlich tätig zu sein für andere Menschen oder auch Tiere. Jene, die sich nicht selbst helfen können. Das bin ich ja selbst. Ich handle auch so, weil ich mir davon einen Vorteil verspreche. Nicht direkt für mich persönlich, aber natürlich auch. Allerdings sind solche Handlungen nie primär. Der Mensch wird dazu erst in die Lage versetzt, wenn seine wirtschaftliche Existenz gesichert ist, er unabhängig handeln kann.

Der Mensch ist fleißig, wenn er dafür einen Lohn erhält. Das ist aller erstes Ziel der menschlichen Existenz.

Natürlich kann ein Mensch auch vorgeblich altruistisch sein, aber nur weil er sich davon insgeheim einen Vorteil erhofft. Davon lebt praktisch die gesamte Linke. Sie trinken Rotwein, essen Hummer und fahren in den lesungsfreien Tagen ins eigene Ferienhaus, wo sie an ihren Büchern schreiben, wie schrecklich ungerecht das Leben doch ist. Es gibt dafür dankbare Abnehmer, die das Buch allerdings kaufen müssen und es nicht geschenkt bekommen.

Manchmal kommt sogar ein Millionär daher, der meint, die Deutschen -insbesondere Millionäre wie er- zahlen zu wenig Steuern. Nun gut, man reiche dem Mann die Kontonummer des Finanzamtes. Dazu muß man sich nicht an den Spiegel oder die Welt oder die FAZ richten. Dennoch hat der Mann es getan. Weil er für sich selbst einen persönlichen Vorteil sah, den er wohl in einem gesteigerten Ansehen für seine Person innerhalb der Gesellschaft bemessen hat.

Du erkennst, das ist ein weites Feld. Jedoch keinerlei Widerspruch.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.400.239 von Sexus am 16.06.09 11:05:24Nee, das sehe ich nur realistisch! :cool:

Klar ist die FDP der *natürliche* (sog. bürgerliche) Partner für die Union. Deswegen strebt sie diese erklärtermaßen an. :)

Aber was wird daraus, wenn die Grünen - wider (auch mein) Erwarten - aus der BTW deutlich stärker heraus
kommen als die Liberalen und Schwarz-Gelb nur ganz knapp oder evtl. (wiedermal) gar nicht möglich ist? :confused:
Anstatt der Jamaica-Koalition wäre es in diesem speziellen Falle m. E. vernünftiger, mit sehr klaren Vereinbarungen
Schwarz-Grün zu machen, schon weil Zweier-Verhandlungen erfahrungsgemäß viel einfacher sind.

Und wenn die Grünen den Bogen überspannen, bliebe der Union als (schlechtere!) Alternative
immer noch die Fortsetzung der *kleinen* Koalition mit einer geschrumpften SPD! :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.400.838 von GregoryHouse am 16.06.09 12:20:54Richtig! - Bis zu einer möglichen Verurteilung gilt ja sogar die
arbeitsscheue Koch-Mehrin als *Dame* (= Anscheinsvermutung!). :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.404.104 von Sexus am 16.06.09 17:51:00Ach Sexus, du bist ein schlechter Mensch. Allerdings glaube ich, dass dir nur ein wenig Liebe fehlt. Ich mach mit dir jetzt mal virtuelles Gruppenkuscheln ;) damit du morgen auch für Tiere bremst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.405.605 von GregoryHouse am 16.06.09 20:29:01>>... virtuelles Gruppenkuscheln...<< - Wie geht das denn?! :confused:
Hältste Deinen Poppes hin, ohne die Hose runter zu lassen, oder?! :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.405.903 von G-C-L am 16.06.09 21:08:35Na man muss ja nicht immer bis zum Äußersten gehen. :rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.424.094 von reimar am 19.06.09 07:56:33Der will mal Kanzler sein. Gegelt ist er ja ausreichend, um überall hinten und vorne reinzukommen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.404.986 von reimar am 16.06.09 19:14:49ach, weil´s so schon is, mach ich auch hier noch´n bisserl "Wahlwerbung" für Paulis-ExPartei. :cool:

http://www.youtube.com/watch?v=AlcarYJZ3_Y&feature=related

soll sich na Niemand benachteiligt fühlen, während sexus hier ´ne "Guido-Show" abzieht :look:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.361.982 von GregoryHouse am 10.06.09 12:25:17"... dann machen wir Schwarz-Grün"

Feindbild Schwarz-Gelb
Thread: Feindbild Schwarz-Gelb
moin

auch Schäuble hat hat Problem mit "Schwarz-Grün"

http://www.blogspan.net/presse/der-tagesspiegel-schuble-sieh…

Ich hab so meine Problemchen mit Schwarz-Schilling...:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.431.716 von reimar am 19.06.09 23:13:18Vielleicht isser ja Guido in Person?!

Wer sich freiwillig so 'nen Nick zulegt, der definiert sich ja auch
über seinen Sexus. - Outing-mäßig trifft das schon mal auf Guido zu! :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.433.083 von G-C-L am 20.06.09 14:03:28moin,

is bloß´n kleiner Cheer-Leader :rolleyes:
In einer "Schwarz-Grünen" Koalition?

Wenn Ronald Barabas Schill mit einer neuen Partei bei den Meinungsforschern bei 10% liegen würde, hätten diese Gesellen wie Schäuble und Guttenberg keine Skrupel mit denen eine Koalition einzugehen.


http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,631589,00.h…

Auch Schäuble liebäugelt mit Schwarz-Grün

Erst der Wirtschaftsminister, jetzt der Innenminister: Immer mehr Spitzenpolitiker der Union können sich ein Bündnis mit den Grünen vorstellen. Auch programmatisch nähern sich CDU und CSU dem Kernthema des möglichen Partners an. Doch die Grünenspitze will von dem Zweierbündnis noch nichts wissen.

Berlin - Noch sind es gut drei Monate bis zur Bundestagswahl - aber über die Frage, wer mit wem regieren könnte, wird schon jetzt eifrig diskutiert. Und seit die Grünen bei der Europawahl erstaunlich stark abschnitten, ist plötzlich eine ganz neue Option denkbar: eine Koalition zwischen der Öko-Partei und CDU/CSU.

Schäuble und Trittin: Ist Schwarz-Grün ein Modell für den Bund?
Zumindest bei der Union liebäugelt man verstärkt mit dieser Machtoption: Nachdem sich zuletzt Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) offen für Schwarz-Grün gezeigt hatte, hält jetzt auch Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) eine Zusammenarbeit seiner Partei mit den Grünen auf Bundesebene für denkbar. "Es gibt unter den demokratischen Parteien doch längst nicht mehr das Tabu, dass die einen mit den anderen nicht zusammenarbeiten könnten", sagte Schäuble dem Berliner "Tagesspiegel". Manche Experten hielten die Grünen ja sogar für "teilweise längst bürgerlicher als andere Parteien". Über Koalitionen entscheide der Wähler, sagte der Minister.
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.432.926 von reimar am 20.06.09 13:10:30Wieso hast Du Probleme mit Schwarz-Schilling? :confused:
Der ist doch schon seit 1992 nicht mehr Minister
und seit sieben Jahren kein MdB mehr. :confused:
Haben Dir seine Briemarken nicht gefallen?! :D
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.433.513 von G-C-L am 20.06.09 17:20:19hat so generell mit der "Regierung" Kohl zu tun...:cry:

http://www.tagesspiegel.de/politik/art771,2127612


btw

sind deswegen die CDUler auf einmal so Grün geworden...:confused:
http://www.presseportal.de/pm/6561/1426038/ndr_norddeutscher…

Alles Assis :cry:
Aus der TAZ


Dann machen wir es eben
Vom Hirngespinst zur Option der Stunde: Grüne und CDU verbindet mehr, als das Führungspersonal derzeit zuzugeben bereit ist. VON ALBRECHT VON LUCKE

Der Niedergang der Sozialdemokratie, ihr Absturz auf knapp 21 Prozent bei den Europawahlen und in den aktuellen Umfragen, ist eine Zäsur. Doch der Zusammenbruch der SPD setzt den Einschnitt nicht allein. Was die Zäsur historisch macht, ist der deutliche Stimm- und Popularitätsgewinn der Grünen. Denn dieser Zuwachs hat weitreichende Konsequenzen für die gesamte politische Statik des Landes.

Albrecht von LuckeJurist und Politikwissenschaftler, ist Redakteur der "Blätter für deutsche und internationale Politik" (www.blaetter.de). Zuletzt erschienen von ihm "68 oder neues Biedermeier" und "Die gefährdete Republik" (beide bei Wagenbach).
Angesichts der strategischen Aussichtslosigkeit von Rot-Grün und der inhaltlichen Unvereinbarkeit der Parteien in Ampel- und Jamaika-Koalition stand bei der kommenden Bundestagswahl bisher nur eine eindeutige Richtung zur Wahl: Schwarz-Gelb. Doch seit den Europawahlen gibt es eine zweite mögliche Konstellation, nämlich Schwarz-Grün. 2005 erzielten Bündnis 90/Die Grünen 8,1 Prozent. Sollten sie ihr jüngstes Europawahlergebnis wiederholen, kämen sie dagegen auf gut 13 (oder mehr) Prozent und könnten mit einer Union um die 35 Prozent im Herbst koalieren (aufgrund der wirkungslosen Stimmen für Splitterparteien würde dies für die absolute Mehrheit reichen).

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Wenn es der Sozialdemokratie nicht bis zum Herbst gelingt, ihren Niedergang zu stoppen, werden wir es in Zukunft mit einem gänzlich anderen Parteiensystem zu tun haben. Anstelle der klassischen Konstellation aus einem linken und einem rechten Lager würden zwei "bürgerliche Parteien", FDP und Grüne, um die Union als schwarze Sonne kreisen, während SPD und Linkspartei sich, um im Bilde zu bleiben, in anderen, fernen Galaxien tummeln, die mit Regierungsmacht wenig zu tun haben. Die Union hätte die freie Auswahl; die Linke dagegen wäre als politische Strömung strukturell regierungsunfähig.

In dem Maße, in dem die Bindekräfte der SPD schwinden, wirkt die Verlockung der Macht - insbesondere bei den Grünen, die sich immer stärker der Union öffnen. Vorreiter sind, nachdem die Koalition in Hamburg bereits die Tür geöffnet hatte, die Großstädte im Süden der Republik. Ob Stuttgart, Freiburg oder Frankfurt: Überall stehen die Zeichen auf Schwarz-Grün.

Doch auch auf Bundesebene könnten wir es schneller als bisher angenommen mit einer schwarz-grünen Koalition zu tun bekommen. Bereits heute wird eifrig an derartigen Konzepten gearbeitet. Grüne Vordenker wie Joscha Schmierer und Ralf Fücks wollen in ihrer Partei bereits eine "neue Volkspartei" erkennen, die keinem Lager mehr zugehörig ist, sondern Äquidistanz zu SPD und Union hält, um auf diese Weise der babylonischen Gefangenschaft der SPD zu entkommen.

Auch die Beschlusslage der Grünen ist bezüglich Schwarz-Grün völlig offen, da der Wahlparteitag lediglich einer Jamaika-Koalition eine Absage erteilte. Inzwischen schließt Renate Künast eine Koalition mit der Union nach der Bundestagswahl nicht mehr aus. "Das Wort ,verschließen' passt nicht auf unsere Situation", teilte Künast dem Hamburger Abendblatt mit. Man müsse "jede Chance, die es gibt, nutzen", um eine ökologisch-soziale Politik zu ermöglichen. Und der zweite Spitzenkandidat, Jürgen Trittin, sagte in einem Interview mit der Leipziger Volkszeitung: "In allen zentralen Punkten geht für die Grünen nichts mit CDU und FDP." Und weiter: "Unsere Eckpunkte sind mit Jamaika nicht zu verwirklichen. Deswegen haben wir diesem Bündnis eine Absage erteilt." Ausdrücklich nur "diesem Bündnis" - aus Union und FDP. Nachtigall, ick hör dir trapsen, sagt dazu der Berliner.

Eines ist gewiss: Den Rückhalt wesentlicher Medien hätten die Protagonisten einer schwarz-grünen Koalition sicher. Die Hamburger Troika - Zeit, Spiegel, Stern - hat ihre einstige Verbundenheit mit der SPD längst abgelegt. Insbesondere die inzwischen eher liberal-konservative Zeit drängt seit langem auf eine neue "bürgerliche Koalition" von Grünen und Union. In den Grünen sieht man hier den eigentlichen liberalen Sachwalter eines ökologisch-aufgeklärten Bürgertums, die FDP um Guido Westerwelle gilt dagegen als vulgärer Marktschreier einer unappetitlich gewordenen Regulierungsfeindschaft.

Gewiss, noch erscheint fraglich, ob die Union für ein derartiges Bündnis auf Bundesebene bereit wäre. Bei Angela Merkel dürfte man daran weniger Zweifel haben als bei der CSU. Allerdings signalisierte Wirtschaftsminister zu Guttenberg soeben bereits sein Interesse; man müsse da "viel beweglicher werden".

Für ein solches Bündnis spricht in der Tat das gemeinsame strategische Interesse von Grünen und Union. Für die Union hätte die Konstellation zwei entscheidende Vorteile: Zum Ersten wäre mit einer Koalitionsalternative das Erpressungspotenzial der FDP als bisher einziger möglicher Partner einer kleinen Koalition gebannt. Zum Zweiten gab es unter wertkonservativen Aspekten immer schon Berührungspunkte zwischen Union und Grünen, während die fast ins Anarchistische gehende Staatsfeindschaft der Westerwelle-FDP die sozialstaatsorientierte Wählerschaft der Union eher abschreckt - und sich als gefährlicher Bumerang im Wahlkampf erweisen könnte.

Mittelfristig wird die Union, so sie gut beraten ist, wie die Grünen gleichen Abstand zu beiden Parteien halten und sich ihren jeweiligen Koalitionspartner je nach Lage aussuchen. Aus der Mittelfristigkeit könnte allerdings ganz schnell Kurzfristigkeit werden. Wie nämlich sähe die Lage aus, wenn es am 27. September nicht nur für Schwarz-Gelb, sondern auch für Schwarz-Grün reichte - oder vielleicht sogar nur für Letzteres? Immerhin ist der Vorsprung der FDP fast zusammengeschmolzen, so dass die Grünen am Ende tatsächlich die Nase vorn haben könnten. Dann kämen mit Sicherheit viele auf die Idee, Schwarz-Grün zu propagieren - schon um uns weitere vier Jahre einer lähmenden großen Koalition zu ersparen. Wie heißt der alte Leitspruch: Über Koalitionen spricht man nicht, Koalitionen macht man. Zumal wenn sie schwierig sind.

Aber auch das ist heute längst überholt. Denn einer hat das vermeintliche Schweigegelübde bereits gebrochen: Daniel Cohn-Bendit. Der geübte Provokateur meinte zur Pleite der SPD unverblümt: "Dann machen wir eben Schwarz-Grün."
Antwort auf Beitrag Nr.: 37.447.305 von kaktus7 am 23.06.09 10:34:56Bravo! - Ein hoch interessanter Artikel! - Danke dafür. :)

Ein bisschen fremd mutet es aber schon an, die Union als *schwarze Sonne* zu begreifen, aber im Kontext
mit je einem grünen und gelben Planeten als Trabanten in gleicher Entfernung, wird es ja relativiert! :rolleyes:

Aber um im Bild zu bleiben: Bei *gleichem Abstand* kann es natürlich
jederzeit zu einer Kollision der beiden Planeten kommen! :eek:


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