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London - Krawalle von "Jugendlichen" fordern erstes Todesopfer - 500 Beiträge pro Seite



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http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,779242,00.html

Todesopfer in London

26-Jähriger stirbt nach schweren Krawallen


09.08.2011

"...Die schweren Krawalle von Jugendlichen in London haben den ersten Toten gefordert: Ein 26-Jähriger, der in der Nacht zum Dienstag angeschossen wurde, starb im Krankenhaus, teilte Scotland Yard mit. ..."

:eek:
Sachdienliche Hinweise zur Identifizierung der Krawallbrüder u. - schwestern nimmt jede engl. Polizeistation entgegen.

http://catchalooter.tumblr.com/
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.922.849 von Badkreuznach am 09.08.11 16:16:37:rolleyes: Die Seite wird ständig aktuallisiert. Die britische Botschaft bzw. die Konsulate nehmen auch sachdienliche Hinweise entgegen.
Die Waage der Baleks
Der Großvater des Erzählers lebt als kleiner 12-jähriger Junge in einer Flachsbrecherfamilie des vergangenen 19.Jahrhunderts, die in den Wäldern der Familie Balek ein Zubrot durch das Sammeln von Früchten des Waldes verdienen. Auch die anderen Kinder des Dorfes tun dies und lassen ihr Sammelgut von den Baleks wiegen, da nur diese und der Apotheker eine Waage besitzen. Diese Waage, die so genannte "Waage der Gerechtigkeit", wird dem Jungen, seiner Familie und auch dem Dorf zum Schicksalsverhängnis, denn der 12-jährige Junge entdeckt, dass sie falsch geeicht ist.
(..)

http://www.schoolwork.de/kurzgeschichte/waage_baleks.php



4. Die Waage der Baleks - Eine Kurzgeschichte
Die Handlung:
“Die Waage der Baleks” erzählt von einem Großvater, der in seiner Kindheit wie alle anderen Kinder in seiner Wohngegend für eine adlige Familie, den Baleks, tagsüber in den Wäldern Kräuter, Pilze und Heublumen sammelte. Für ein kg Heublumen z.B. bekamen die Kinder 1 Pf, für ein kg Pilze etwas mehr, nämlich 10 Pf. All die Wälder und auch die Flachsbrechen, in denen die Eltern der Kinder arbeiteten gehörten den Baleks. Diese wiederum wohnten in einem Schloß.
In einem kleinen Stübchen der Frau Balek stand die große Waage, die seit Generationen die gepflückten Pilze und Kräuter der Kinder abwog, worauf die Kinder entsprechend bezahlt wurden. Ebenfalls in dem Nebenzimmer stand ein großes Bonbonglas, aus dem die Kinder hin und wieder eines bekamen.
Eines der Gesetze, die die Baleks ihrem Einflußbereich gegeben hatten, und das waren immerhin drei Dörfer, besagte, daß niemand außer den Baleks selber eine Waage besitzen durfte. Das Ansehen und die Furcht vor den Baleks verhinderten einen Gesetzesbruch. Jener Großvater jedoch prüfte bei einer günstigen Gelegenheit (Gertrud, die Magd, verschwindet kurz aus dem Stübchen, um das leere Bonbonglas aufzufüllen) die Gerechtigkeit der Waage:
“ ... und mein Großvater blieb mit den vier Achtelkilopaketen, die in der Fabrik verpackt und verklebt waren, vor der Waage stehen, auf der jemand den Halbkilostein liegengelassen hatte, und mein Großvater nahm die vier Kaffeepaketchen, legte sie auf die leere Waagschale, und sein Herz klopfte heftig, als er sah, wie der schwarze Zeiger der Gerechtigkeit links neben dem Strich hängenblieb, die Schale mit dem Halbkilostein unten blieb und das halbe Kilo Kaffee ziemlich hoch in der Luft schwebte;
(..)

http://www.referate10.com/referate/Biographien/7/Heinrich-Bo…
Im Londoner Stadtteil Stamford Hill werden jetzt auch Juden massiv bedroht. Aus der Krawallszene wurden sie aufgefordert, "sich nicht mehr auf der Straße blicken zu lassen" und beim Besuch der Synagoge "vorsichtig zu sein."

Der israelische Nachrichtensender Arutz Sheva berichtet:

Am dritten Tag der London Ausschreitungen wird Mitgliedern der großen jüdischen Gemeinde in Stamford Hill gedroht:.Ihnen wird empfohlen, wenn überhaupt, dann nicht alleine auf die Straße zu gehen und besonders vorsichtig zu sein, wenn sie am Tisha B´Av, einem jüdischen Trauer- und Fastentag, der am heutigen Dienstag ist, in die Synagoge gehen.

Tankstellen sind geschlossen worden. Mehr als 450 Menschen wurden seit Samstag verhaftet, als die Polizei einen Autofahrer in Tottenham erschoss, wo hauptsächlich Einwanderern der zweiten und dritten Generation leben.

Wie ortsansässige Augenzeugen dem israelischen Sender berichten, sind die Unruhen in Stamford Hill noch nicht direkt ausgebrochen. Vielmehr seinen Randalierer aus Tottenham nach Stamford Hill gezogen und haben dort jüdische Geschäfte und Büros angegriffen und verwüstet.In Stamford Hill leben und arbeiten mehrere tausend orthodoxe Juden.

Die Polizei versucht derzeit, die Kontrolle über die betroffenen Viertel zurück zu erlangen und ein ausdehnen der Unruhen auf Liverppol, Birmingham, Bristol sowie auf weitere Stadtteile Londons zu verhindern.

Vertreter der jüdischen Gemeinschaft in Großbritanien versuchen derzeit, multireligiöse Mahnwachen gegen die Gewalt zu organisieren. Unklar ist noch, wie hoch der Organisierungsgrad der Gewalttäter ist, bzw. ob, und wenn ja welche, organisierte Gruppen in die Krawalle anheitzen und steuern.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.925.476 von a.head am 09.08.11 21:31:54Das sind ja Zustände wie 33 in Deutschland. Die Nazis geben einfach nicht auf.
:mad:
nur dass die juden dieses mal nicht von nazis sondern von moslems bedroht werden.
nur warum wundert mich das nicht.
nur dass diesmal nicht die Juden die Suendenboecke sind, sondern die Moslems an allem schuld sind.

ja....so herum wird ein Stiefel draus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.926.882 von beachbernie am 10.08.11 07:24:07@bernie

England

A very British Schtetl

In Stamford Hill im Norden Londons existiert Europas größte ultraorthodoxe Gemeinde

28.07.2011 – von Jo Berlien


Vielfalt in Stamfort Hill

Neun Kilometer nordöstlich von Londons Zentrum liegt Stamford Hill. Hier ist man ultraorthodox, hier ist man chassidisch. Im Bezirk Hackney, zu dem das Viertel gehört, wird laut Volkszählung von 2004 in zwölf Prozent aller Haushalte kein Englisch gesprochen. Jiddisch ist die am häufigsten gesprochene Fremdsprache – neben Türkisch. Nähert man sich Stamford Hill vom Süden her, lässt sich an den Ladenschildern ablesen, wie ein muslimisch dominiertes Viertel in ein jüdisches übergeht: ein letzter türkischer »berber shop«, dann Aufschriften in Hebräisch. Stamford Hill stellt mit etwa 20.000 Chassidim die größte ultraorthodoxe Gemeinde Europas. Die geschlossene Gesellschaft ist ein sich selbst organisierendes System. Die säkulare Welt drumherum, das teure glitzernde, elende London braucht es nicht. Auf einer Quadratmeile der Frömmigkeit existieren 74 Synagogen und 32 jüdische Schulen. Es gibt Hatzola, den eigenen Notfalldienst, und die Nachbarschaftspatrouille Shomrim, 20 Männer in Zivil und mit Erkennungsmarke. Fremde fallen hier auf und wer sich auffällig verhält, bekommt es mit einem Shomrim-Mann zu tun. Die Angst ist latent. Einer der ausgiebig fotografiert, könnte sich als Tourist getarnt haben und Böses aushecken. 1926 entstand in Stamford Hill die Vereinigung der orthodoxen hebräischen Kongregationen. Mit Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde die jüdische Enklave zum Fluchtpunkt für Orthodoxe vom Kontinent. Seither wächst die Kommune. Unter den 292.000 Juden Großbritanniens stellen die Strenggläubigen zehn Prozent, mit einer jährlichen Wachstumsrate von fünf Prozent.

osteuropäisch Stamford Hill ist gelebtes 19. Jahrhundert osteuropäischer Prägung. Artikel großer englischer Tageszeitungen über Stamford Hill klingen wie Safari-Expeditionen. »Aus dem Innenleben der Londoner ultraorthodoxen Juden«, überschrieb im Februar ein Reporter des Daily Telegraph seine Milieustudie, und noch im ersten Satz gesteht er ein, wie verloren er sich bei der Ankunft im Viertel fühlte. Natürlich ist es ungewohnt. Aber die Ultraorthodoxen mit ihren Riten, Mänteln und Hüten schienen schon in Polen vor 100 Jahren wie aus der Zeit gefallen. Auf den ersten Blick erscheint Stamford Hill als jüdisches Viertel mit jüdischem Alltag: Kornbluh’s Fresh Fish Daily, Grodzinski’s Hot Bread Shop, Silverman Opticians. Schräg gegenüber der Carmel-Supermarkt, und das Kiddicenter mit Kinderwagen in dezentem Grauschwarz hat auf dem Firmenschild den Hinweis stehen: »open sundays« – sonntags geöffnet, weil es zum Ende des Schabbes nicht auch noch den Sonntag braucht.

chassiden Natürlich schaut man. Frauen, die ihr Haar unter einer Perücke verbergen. Die Kleidung ist uniform und changiert von grau und dunkelblau zu schwarz: Mädchen mit schwarzem Haarband, Bluse mit Kragen, knielangem Faltenrock, darunter blickdichte Strümpfe. Ein Chassid dreht im Gehen gedankenverloren eine seiner Schläfenlocken zwischen Daumen und Zeigefinger. Ein anderer sitzt auf einem Stein neben der Bushaltestelle und raucht. Alle übrigen Männer scheinen in Eile. Mit weit ausholendem Schritt und wehendem Mantel, das Mobiltelefon am Ohr, fegen sie über den Boulevard, ein Leben zwischen Synagoge, Arbeit und Familie bedarf eines strengen Regiments. Stamford Hill schreibt die Geschichten aus Lublin und Warschau fort, die Isaac Bashevis Singer (1904–1991) einst meisterhaft erzählt hat. Geschichten wie die von Reb Jerucham, dem Schreiber: »Er war so fromm, dass er, bevor er einen heiligen Namen schrieb, in das rituelle Bad ging. In gewissen Abschnitten des Pentateuch erscheint der Name Gottes in jeder Zeile, und er ging von der Pergamentrolle ins rituelle Bad und zurück zur Pergamentrolle. Er brauchte 20 Jahre, um eine vollständige Torarolle zu übersetzen, und Wochen für einige Abschnitte der Gebetsriemen. Er und seine Familie wären verhungert, wenn unsere Großmutter Tirza Perl nicht einen kleinen Laden gehabt hätte.« Romantisch war das schon damals nicht. Im heutigen Europa strapazieren die Chassidim mit ihrer Lebensweise die Toleranz der aufgeklärt säkularen Mehrheitsgesellschaft. Hochzeiten werden arrangiert, Frauen aufs Muttersein festgelegt. Im Schnitt hat eine Familie sechs Kinder, viele Familien hausen in engen Wohnungen, sind verschuldet und leben von der Unterstützung der jüdischen Gemeinde, manche lehnen das staatliche Kindergeld ab. Auch in England schwelt seit Jahren eine Integrationsdebatte. Ob die Juden von Stamford Hill wie andernorts Muslime integriert werden müssten?, fragte 2008 bissig Observer-Kolumnist Nick Cohen und kam zu dem Schluss, dass derlei Debatten zu nichts führten, weil am Ende nur strikte Assimilation und Erlasse wie das Kopftuchverbot blieben. Oder eben die Bewältigung der Armut als ursächlichem Problem von Spannungen zwischen Juden und Muslimen, wie sie in Stamford Hill alltäglich seien.

leben Sind sie das? Beni Rozen gibt im Viertel seit einem Jahr ein orthodoxes Lokalmagazin heraus. Hamakor News erscheint nahezu vollständig auf Hebräisch. »Wer nach den zehn Geboten der Bibel und den 613 Mitzwot der Tora lebt, sollte nicht viel mit Kriminalität zu tun haben«, sagt Beni. Tatsächlich erscheinen die Juden als leichte Opfer. Periodisch flammt die politisch motivierte Gewalt auf. Jeder Konflikt im Nahen Osten löst Aggression gegen Juden aus. Die Sicherheitsorganisation Community Security Trust zeichnet derlei Übergriffe seismografisch auf. 2010 registrierte der CST in Stamford Hill 13 antisemitische Angriffe auf jüdische Schulkinder. Beni lebt gerne hier. »Es ist wie in Jerusalem«, sagt er, »nur entspannter und cooler.« Die Gemeinschaft sorge für ihre Leute: Junge Männer finden Arbeit als Lehrer und im Einzelhandel oder sie eröffnen ein Geschäft. Man geht nicht zur Universität, es gibt eigene Hochschulen mit eigenen Abschlüssen. In Notfällen, etwa im Hospital, braucht man Englisch, also bietet die jüdische Gemeinde Englischkurse an. Die Gemeinde unterstützt dauerhaft in Armut lebende Familien mit regelmäßigen Wohltätigkeitsveranstaltungen. Auch der Staat, sagt Beni, müsse einen Anteil leisten. »Viele Familien würden ohne diese Hilfe nicht überleben. Wir sind verpflichtet zu helfen.«


Quelle: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/10900
Es wird nun Zeit, dass der UN-Sicherheitsrat zusammentritt und eine Resolution gegen das Cameron-Regime in London erlässt, weil dieses nun mit aller Gewalt gegen die Protestbewegungen in Englands Städten vorgehen will.

In dem Zusammenhang ist auch der Bericht des britischen Guardian interessant der aufzeigt, dass das britische Regime schon seit langem gnadenlos gegen die eigene Bevölkerung vorgeht. Seit 1998 starben 333 Menschen in englischen Polizeikerkern ohne dass jemals ein Polizist zur Verantwortung gezogen wurde.
:(
http://www.guardian.co.uk/uk/2010/dec/03/deaths-police-custo…
Es wird nun Zeit, dass der UN-Sicherheitsrat zusammentritt und eine Resolution gegen das Cameron-Regime in London erlässt, weil dieses nun mit aller Gewalt gegen die Protestbewegungen in Englands Städten vorgehen will.


:laugh::laugh::laugh:

Die UN sollte unverzüglich Blauhelme nach England senden. :D Die Blauhelme könnten dann beim Verteilen der Güter behilflich sein, die die benachteiligten, zumeist migrationsgestörten Menschen dort dringend benötigen. Es sieht einfach zu hässlich aus, wenn die Leute Scheiben einschlagen, Gebäude anzünden und Bürger auf den Strassen belästigen. Dahin gegen sieht ein von Blauhelmen organisierter Raub wesentlich gepflegter aus und läuft gewiss wesentlich harmonischer ab. Polizei und Feuerwehr kann für andere Einsätze geschont werden. ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.927.752 von bares@nobles am 10.08.11 09:47:37@Barnes

Hat ab 1998 nicht die Labor Partei in GB regiert? Und? Was sagt uns das? Viel haben die britischen Sozis offenbar nicht für ihr Klientel getan.

Zitat: "Those who died in custody were mostly white (75%), male (90%) and aged between 25 and 44."

Aha. Weisse Männer also, zwischen 25 und 44 Jahren. Sind ja jetzt nicht unbedingt jugendliche Migranten, die gewähnt-phantasierte Opfer des britische "Polizeirassismus" wurden, oder?!

---
Es wird nun Zeit, dass der UN-Sicherheitsrat zusammentritt und eine Resolution gegen das Cameron-Regime in London erlässt, weil dieses nun mit aller Gewalt gegen die Protestbewegungen in Englands Städten vorgehen will.

Warum nicht die libysche Variante ?

Die Protestbewegung mit Waffen unterstützen ?
Gaddafi würde da bestimmt ein paar Millionen Euro lockermachen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.928.156 von Harry_Schotter am 10.08.11 10:33:35Aha. Weisse Männer also, zwischen 25 und 44 Jahren. Sind ja jetzt nicht unbedingt jugendliche Migranten, die gewähnt-phantasierte Opfer des britische "Polizeirassismus" wurden, oder?!

Ich hab mich bei meiner Einlassung zwar nicht mit Migrantenproblemen beschäftigt, aber weiße Männer können z.B. auch aus Osteuropa stammen. Ich weiß auch nicht unter welcher Rubrik die englische Statistik z.B. Araber, Pakistanis oder Inder einordnet.
Bei Schwarzafrikanern scheint die Zuordnung ja eindeutig.
Zitat von Badkreuznach: Sachdienliche Hinweise zur Identifizierung der Krawallbrüder u. - schwestern nimmt jede engl. Polizeistation entgegen.

http://catchalooter.tumblr.com/


Cool

Ich hätte da auch noch nen Vorschlag für die Seite:




Lange wird es nicht mehr dauern bis wir in Deutschland genau die gleichen Zustände haben und sich die Leute einfach nehmen, was sie wollen.

Die "Elite" des Landes macht es schließlich genauso!!!

Gruß
Julia
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.929.445 von DIE_GERECHTIGKEIT am 10.08.11 13:15:25@Gerechter

Lieber Gerechter, "die" Elite, die hat sich ihre TFT-Fernseher, trotz diverser übler Machenschaften einiger der ihren, immerhin mehrheitlich ERARBEITET, während das Londoner "Markenklamottenlumpenproletariat" ihn sich in den letzten Tagen erplündert hat. Ist schon ein kleiner Unterschied, finden sie nicht?!
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.929.445 von DIE_GERECHTIGKEIT am 10.08.11 13:15:25Ach sorry. Sie sind ja nicht ein "Er" sondern eine "Sie". :rolleyes:
Lieber Gerechter, "die" Elite, die hat sich ihre TFT-Fernseher, trotz diverser übler Machenschaften einiger der ihren, immerhin mehrheitlich ERARBEITET :laugh::laugh:


Einen TFT erarbeitet hat sich ein Arbeiter oder Angestellter, aber nicht die Elite !
Die Personen die sich einen TFT jetzt einfach geholt haben sind ein Produkt dieser sogenannten Elite, also somit haben sie doch was erarbeitet !:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.929.611 von Harry_Schotter am 10.08.11 13:42:07Harry, ich will mich ja nicht mit irgendwelchen Migranten solidarisieren, aber dass die Vermögen von den Eliten erarbeitet wurden, ist in den meisten Fällen nur ein Gerücht, das die entsprechenden Kreise gerne verbreiten lassen.

In den USA gibt eine Studie zur Vermögensbildung in der 80% des Vermögens auf Erbschaft beruht. Für Deutschland dürften die Zahlen nicht viel anders lauten.
Warren Buffet bezeichnet dieses Phänomen als "members of the lucky sperm club", also Mitglieder des Clubs der glücklichen Spermien.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.929.715 von bares@nobles am 10.08.11 13:55:56@Barnes

Jaja, Erbschaften. Sicher. Ich will mich ja nicht mit irgendwelchen fiesen Bankstern und Bankrottpolitikern solidarisieren, aber irgendwoher muss dieses viele Geld ja mal zuvor hergekommen hergekommen sein, oder? Also? Ist es etwas vom Himmel gefallen? Oder von einer bezaubernden Wunschfee verschenkt worden? Irgendwer muss ja mal, entweder durch einen Jackpot-Lottogewinn oder mittels eigener unternehmerischer Arbeit, diese großen Vermögen erwirtschaftet haben, dass es dann im Kreise seiner geliebten Anverwandtschaft zu vererben gilt.


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Naja, wie auch immer. Jetzt wieder zum Kernthema:


Gerald Celente: Ab 2012 Kriege wieder mitten in Europa

Value am 21.08.2010, 19:46 (Gastkommentar)

Der renommierteste Zukunftsforscher der Welt, Gerald Celente, prognostiziert den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in seiner jüngsten Studie nach zwei Generationen des Friedens nun ethnische Spannungen und Nationalismus, Zerfall und Kriege – zudem die Vertreibung aller Muslime aus Europa. Und das alles schon in wenigen Monaten.

Vor einem Jahr noch haben die führenden Wirtschaftsforscher der Welt optimistisch in die Zukunft geblickt. Die Mehrheit glaubte an das baldige Ende der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise, die Wirkung von Stabilisierungs- und Rettungspaketen. Das hat sich inzwischen weltweit geändert. Nur die deutschen Systemmedien leugnen diese Entwicklung. Mehr noch: Sie verschweigen den Bürgern die Realität.

Heute erwarten die führenden Wirtschaftswissenschaftler, dass die Wirtschaftskrise in den nächsten Monaten Folgen haben wird, die sich die meisten Bürger derzeit noch nicht einmal im Traum ausmalen können. Immer mehr nichteuropäische Ökonomen stimmen derzeit in die Untergangsprophezeiungen mit ein. Die neueste Crash-Vorwarnung kommt vom Amerikaner Robert Prechter. Spätestens 2012 komme der »große Fall«. Vom Wirtschaftswissenschaftler Fredmund Malik über Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini (er sagte den Crash des US-Finanzsystems für das Jahr 2008 voraus) bis hin zum Schweizer Börsenexperten Marc Faber sind sich die renommierten Fachleute derzeit einig in extrem düsteren Wirtschaftsprognosen. Nicht einer von ihnen verfügt jedoch über die Fähigkeit, die Konsequenzen aus diesen Prognosen sachlich, neutral und ohne parteiische Aspekte für jedes einzelne Land der Welt und jede Region darzustellen.

Auf diesem Gebiet ist Gerald Celente die unbestrittene Autorität. Das von ihm herausgegebene Fachmagazin Trends Journal zeichnet nun in der aktuellen Studie Szenarien für Mitteleuropa, die ein europäischer Durchschnittsbürger heute wohl eher für Science-Fiction halten würde.

Das amerikanische Trend Reserach Institute zählt seit 1980 zu den angesehensten Prognose-Instituten der Welt. Es wird regelmäßig von den führenden anglo-amerikanischen Medien zitiert. In der soeben erschienenen Sommerausgabe des von diesem Institut veröffentlichten Trends Journal (Summer Issue 23/No.10) heißt es in einem 28 Seiten langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen Monaten mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen Folgen auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde. Die nur für Abonnenten zugängliche und nicht online verfügbare gedruckte Ausgabe befasst sich vor allem mit den daraus resultierenden Folgen. Danach wird es schon in wenigen Monaten Kriege und Bürgerkriege mitten in Europa geben – und zwar nicht nur in den südlichen EU-Ländern, wie gerade erst von EU-Kommissionspräsident Barroso prophezeiht. In Deutschland ist die Bundesregierung derzeit etwa so beliebt wie Mundgeruch und kein Politiker ist auf die Realität vorbereitet – sogar die Bundeswehr steht nach Einschätzung des deutschen Verteidigungsministers »vor dem Aus«.

Während die Bundesregierung und deutsche Medien über den sich angeblich abzeichnenden Wirtschaftsaufschwung fabulieren, mit statistischen Tricks die Arbeitslosigkeit wegretouchieren und überall Optimismus verbreiten, fordert das amerikanische Trend Research Institute allen Ernstes bestimmte Bevölkerungsgruppen dazu auf, Europa vor dem Hintergrund angeblich schon bald bevorstehender innereuropäischer Kriege zu verlassen. Celente, ein Italo-Amerikaner, der in den vergangenen zwei Jahrzehnten mit der Präzision eines Scharfschützen weltweite Entwicklungen voraussagte, schreibt an seine sicherlich verdutzten Leser gerichtet: »Europa verlassen, bevor es zu spät ist? Im Jahr 2010 war das für viele noch jenseits des Vorstellbaren. Fluchtpläne schmieden für den Fall des Kriegsausbruchs? Krieg? Welcher Krieg?« (Im Originaltext heißt es: »Leave Europe before it’s too late? In 2010, such a thought was far beyond far-fetched. Make plans to escape Europe before war breaks out? War? What war?«). Celente schreibt, überall in Europa werde in den kommenden Monaten der Nationalismus extrem stark zurückkehren. Separatistische Bestrebungen, wie man sie von den Basken, Schotten und Flamen kenne, würden in Zusammenhang mit dem kommenden neuen wirtschaftlichen Zusammenbruch vom Ausnahme- zum Normalfall. Vor allem Migranten müssten sich schon in wenigen Monaten in Massen in Europa darauf vorbereiten, den Kontinent wieder schnell zu verlassen. Uralte Ressentiments und Ausländerfeindlichkeit würden sich gegen nichteuropäische Migranten richten, deren Integration in Europa gescheitert sei. Das friedliche Zusammenleben mit kulturfernen Migranten lasse sich nicht durch Gesetze oder Umerziehung erzwingen, schreibt Celente. Er empfiehlt beispielsweise Muslimen daher, sich schon jetzt mit Fluchtplänen auf diese absehbare Situation in Europa vorzubereiten, das sei »nicht überzogen« (»… for Muslims, the need to develop escape plans is by no means far-fetched and is already being considered by many«).

Die ethnischen Säuberungen, die sich bald schon vor allem gegen zugewanderte Muslime richteten, würden 2012 beginnen und etwa 2016 beendet sein. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hätten nicht die geringste Chance, einzugreifen, weil überall in der EU Nationalismen, ethnische und religiöse Spannungen plötzlich wieder aufbrechen würden und das Überleben der jeweiligen Regierungen bedrohten.

An der Entwicklung änderten Migrantenquoten, Verordnungen, Gesetze und Zwangsmaßnahmen nichts – und falls ja, dann nur vorübergehend. Und dann brächen die alten Rivalitäten umso schlimmer wieder auf. Die Geschichte werde sich beim Thema ethnische Säuberungen in Europa ganz sicher wiederholen. Das sei jetzt klar absehbar. Denn überall in Europa würden die Bürger bei der Rückkehr der Wirtschaftskrise die Frage stellen, was Migranten eigentlich kosteten – und dann müsse die jeweilige Regierung antworten. Die Frage nach den Kosten der Migration sei in wirtschaftlich guten Zeiten von der Politik stets verdrängt worden.

Das Trend Research Institute ist unverdächtig, politisch rechts oder links zu stehen und für oder gegen eine Ideologie oder Religion zu sein. Und Gerald Celente hat in den vergangenen 20 Jahren mit der Präzision eines Scharfschützen immer wieder auf die absehbaren politischen Entwicklungen in der Welt aufmerksam gemacht. Vom Zusammenbruch der früheren Sowjetunion bis zur aktuellen Wirtschaftskrise – stets hat sein Institut Recht behalten. Aber nie wollte man seinen neuesten Prognosen in Europa Glauben schenken – anders als in den USA, wo er und sein Institut Stars sind. So wird es wohl auch in diesem Falle sein.

........................

Gerald Celente am 12. 8. 2010 und: „Presidential porn“


Quelle: http://www.de.sharewise.com/members/show_blog_article/Value?…
Zitat von Howkay: Die Personen die sich einen TFT jetzt einfach geholt haben sind ein Produkt dieser sogenannten Elite, also somit haben sie doch was erarbeitet !:D

Lieber Howkay, sowohl die Elite als auch die Prekariate sind vor allen eins, das Produkt ihres Gehirns, in dem ihre kognitiven Befähigungen und Charaktereigenschaften verdrahtet sind. Wären die Prekarier auch nur ein bisschen talentierter, begabter und selbstdisziplinierter, so dass sie einen vernünftigen Schulabschluss plus Berufsausbildung hinlegen könnten, so wären sie auch nicht in der besch... Situation, in der sie sind. Was kann ein Ackermann dafür, dass so manche abgehängte Landsleute von uns doof wie Dingelbrot sind? Erklär' es mir! Erkläre es mir mal einfach mal, denn ansonsten werde ich dieses ganze linke Geschwurbel, das da aus der Ecke kommt, mit der du sympatisierst, nie verstehen/begreifen können.(ratlos kopfschüttel)
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.930.001 von Harry_Schotter am 10.08.11 14:36:36Was kann ein Ackermann dafür, dass so manche abgehängte Landsleute von uns doof wie Dingelbrot sind?


Ackermanns Geschäftsgrundlage! :laugh::laugh:
Auf das Geschwurbel von den Eliten und dem Prekariat sollte man garnicht eingehen.
In diesen Klassenkategorien, die vielleicht auf England zutreffen, hat man in Deutschland bis noch vor 10 Jahren überhaupt nicht gedacht. Der Adel (auch so eine pseudo-Elite) wurde in Deutschland übrigens 1918 offiziell abgeschafft.

Und bis vor gut 10 Jahren gab es in Deutschland auch noch die Kategorie der Ausländer, aber die sind mittlerweile zu Migranten mutiert und irgendwie zum Problem geworden.
„Daily Mirror“: “Selbstmitleidiger Abschaum”Autor Tony Parsons teilt seine Wut über die verquere Logik von furcht- und hoffnungslosen Randalierern in einem brennenden Kommentar für den „Daily Mirror“:

“Du machst aus Deiner Nachbarschaft keinen besseren Ort, indem Du sie anzündest. Und Du kannst nicht nach sozialer Gerechtigkeit schreien, wenn es Dir tatsächlich um einen kostenlosen High-Definition Fernseher geht.”

„Die Beteiligten – und ihre Fürsprecher – können ruhig über Arbeitslosigkeit, Polizeigewalt oder die Einschnitte in der öffentlichen Versorgung meckern. Aber das ist alles Schwachsinn. Die Menschen, die auf unseren Straßen rauben, abfackeln, plündern, Flaschen werfen und Arbeitern die Jobs wegnehmen, sind selbstmitleidiger Abschaum.“

„Und während die Randalierer triumphierende Bilder von ihrer Ausbeute und dem Chaos auf den Seiten sozialer Netzwerke posten, ziehen sie bereits die nächste Generation von Ghettos heran.“

“Bei diesen Aufständen kommt alles in einem perfekten Sturm zusammen. Schulen, in denen man Bildung verschmäht. Ungebildete, arrogante Schlägertypen, die Sozialhilfen aufgesaugt haben wie Muttermilch.“
“Diese Randalierer sind nicht aus dem gleichen Holz geschnitzt wie die frommen, anständigen Familien, die sie terrorisiert, ausgeraubt aus ihren Häusern geräuchert haben. Und das wissen sie auch. Trotzdem schlägt im Herzen jedes einzelnen Aufständischen ein gewisser, verzerrter Stolz. Vielleicht können sie zum ersten Mal in ihrem Leben verdrängen, dass sie wertlos sind.“
man stelle sich vor in den usa explodiert es auf ähnliche weise.

da ist das was in england passiert der reinste kindergeburtstag.

keinen dollar in der tasche,aber bis an die zähne bewaffnet.

und da sie traditionell,das gesetz gern selbst in die hand nehmen.

sollte obama sich bschleunigst darum kümmern seine soldaten zurückzuholen und vor einer gefahr schützen,die tausend mal grösser ist als die al kaida....

den eigenen betrogenen bürger...
das wir hier genausokommen wenn bei

"arrogante Schlägertypen, die Sozialhilfen aufgesaugt haben wie Muttermilch“


Sozialleistungen gekürzt werden

was unumgägnlich ist
da sie heute bereits mit Harz 4 zu den 5 % der bestverdienensten Menschen weltweit gehören
Die ersten Anregungen zu einer Lösung sind bereits im Netz zu finden.

Eingestellt von ppq am Mittwoch, August 10, 2011 3 Kommentare
Regime knüppelt Demokratiebewegung nieder

Bei allem Streit und allem Hader, in Sachen Menschenrechte sind sich die führenden deutschen Parteien wenigstens noch einig. Ein breites Band der Solidarität spannt sich in diesen Tagen der Gewalt, in denen das Regime in London mit unglaublicher Brutalität selbst gegen Kinder vorgeht, von Rot über Grün bis Schwarz und Gelb. "Demokratiebewegung in Großbritannien unterstützen", hat die Pressestelle der CDU Deutschlands eine brandheiße Mitteilung überschrieben. Arnold Vaatz, Vorsitzender des CDU-Bundesfachausschusses, erklärt darin: "Die CDU steht klar auf der Seite der Demonstranten", die sich wie in Nordafrika nun auch in Großbritannien über Dienste wie Twitter und Facebook, über Blogs wie Zum diesen von Rosamicula und über das Blackberry-Messagesystem zur Durchführung der Revolution verabredet hatten.

Junge, vom verkrusteten Regime benachteiligte Menschen, die sich nie Iphones, Ipads und Justin Bieber-Poster leisten konnten, holen sich diese jetzt auf den Straßen. Und in Deutschland ernten sie natürlich Verständnis für ihren notwendigen Verzweiflungkampf. Die ganze CDU finde sich dort, wo "Menschen gegen Repressionen und autoritäre Herrschaft" demonstrierten, heißt es bei den Christdemokraten. CDU-Menschenrechtler Arnold Vaatz erklärte: "Es ist in unserem Interesse, die sich abzeichnenden Veränderungen zu unterstützen und zu begleiten, damit friedliche und geordnete Veränderungsprozesse stattfinden und demokratische Rechtsstaaten entstehen."

Langfristige Stabilität könne nur durch einen friedlichen Wandel hin zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten erreicht werden. Eben so wichtig sei eine Stärkung der wirtschaftlichen Entwicklung in der krisengeschüttelten Insel.

Dem stimmt die Bundestagsfraktion der Grünen vollinhaltlich zu. Unter dem Titel "Britische Demokratiebewegung unterstützen" machen Jürgen Trittin, Fraktionsvorsitzender, und Kerstin Müller, Sprecherin für Außenpolitik, klar, dass "der Rücktritt des britischen Premiers Cameron längst überfällig" ist. Die Menschen seien den dritten Tag in Folge auf die Straßen gegangen, um gegen Perspektivlosigkeit und die verknöcherte Monarchie zu protestieren, heißt es weiter, obwohl das Regime zehntausende Polizisten mobilisiert habe. "Sie sind auch nach der bitteren Enttäuschung von gestern Abend beharrlich und friedlich geblieben", schreiben die Grünen offenbar bezogen auf die Ermordung eines ersten Demonstranten. Zugleich wird die EU wegen ihrer "lavierenden Haltung" kritisiert. "Sie hat nicht Partei genommen für die Demokratie."

Die SPD schloss sich mit einer eigenen Erklärung unter der Überschrift "Demokratiebewegung in Großbritannien untersützen" an. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt, dass nach Tunesien und Ägypten nun auch in Großbritannien von mutigen Demonstranten der politische Aufbruch und Freiheit eingefordert wird. Der Wunsch der Menschen nach Meinungs- und Medienfreiheit und ihr Wille, Korruption und soziale Perspektivlosigkeit nicht länger hinzunehmen verdiene Respekt und Unterstützung. Die Bundesregierung habe "viel zu spät und unentschlossen auf die Vorgänge in London reagiert", heißt es weiter, "anstatt sich an die Seite der Demonstranten zu stellen."

Während die Linke unter dem Titel "Solidarität mit Ägypten, Tunesien und anderen rebellierenden Ländern" ihre Unterstützung für die Demokratiebewegung überall auf der Welt erklärte, weil "die Völker, die sich ernsthaft auf den Weg hin zu mehr Demokratie und Freiheit machen, unsere ausgesprochene Solidarität verdienen“, schießt die FDP wie gewohnt quer. Die Demokratiebewegung sei Sache der Briten, nicht des Auslands, sagte Guido Westerwelle. Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass die demokratische Bewegung "eine Angelegenheit des Auslandes" sei. Sie sei eine britische Angelegenheit, die vom Freiheitswillen der Briten getragen werde, so Westerwelle im "rbb-inforadio".

Inzwischen hat sich allerdings auch US-Präsident Barack Obama zur Revolution auf der britischen Insel bekannt. Er wolle die Revolution mit einem milliardenschweren Hilfspaket unterstützen, erklärte Obama in einer Grundsatzrede. Er versprach dem ehemaligen Mutterland den Erlass von Schulden und neue Kredite, allein England solle einen Schuldenerlass von einer Milliarde Dollar erhalten. An einen Einsatz von Nato-Truppen zur Unterstützung der Aufständischen sei jedoch im Moment nicht gedacht.


http://www.politplatschquatsch.com/
Im übrigen ist es logisch, dass sich die Protestierenden in England in ihrem heldenhaften Kampf für mehr Freiheit und Demokratie in diesem Land erst mit dem üblichen Kommunikations- und Informationsinstrumentarium wie Fernseher (vorzugsweise Flachbildschirme mit hoher Auflösung), Computer und Mobilfunkgeräten ausstatten müssen, um ihre wahrlich heroischen Ziele zu erreichen.

Dass das Cameron-Regime in Verbindung mit der Finanzoligarchie und den Mainstream-Medien dieses Vorgehen als Verbrechen brandmarkt, zeigt nur wieder symptomatisch wie die Öffentlichkeit über die wahren Ziele der Aufständischen getäuscht werden soll.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.929.902 von Harry_Schotter am 10.08.11 14:19:58Es ging mir nicht um die Erben des lucky sperm clubs, sondern um die Leute, die seit Ende der 90er Jahre in einem Maße abzocken, dass einem schlecht wird.

Das fing damit an, dass sie Pennern Hypothekenkredite gaben weil sich sich in den USA unter Clinton (!) ihre eigenen Gesetze zur derivativen Absicherung dieses Mülls schreiben konnten.
Dann begann das große Zocken. Aer nicht nur mit den CDOs, sondern auch und vor allem mit Rohstoffen.
Hedge Funds entdeckten, dass ihre liquiden Mittel ausreichten, um die Preise eines Rohstoffes mal eben um 10 oder 20% innerhalb von Stunden bewegen konnten, gern auch mal "konzertiert". Auch mit den Bailouts haben viel prächtig verdient. Die Assets von Bear Stearns, Lehmann und vielen hundet kleineren Banken sind schon in den "richtigen Körbchen" gelandet. Für viele dieser Leute ist das ein Spiel. Auf der Ebene heisst das dann "wer wird Milliardär", und das möglichst schnell.

2008/2009 hat es dann geknallt. Und eigentlich ist das gut so, denn so ein Knall hat unter normalen Umständen bereinigende Wirkung. Ein Prozess bei dem die Versager platt gemacht werden.
Erst danach folgte das, was wirklich unglaublich ist: die Versager liefen zu den Vertretern des kleinen Mannes und riefen "rettet uns!" - "Warum sollen wir Euch retten?" - "weil wir zu wichtig sind..und zu groß und überhaupt". "Na dann" sagten die Volksvertreter und stellten Blankocheques aus. 200 Milliarden hier, 750 Milliarden dort, in Amerika wurden es viele Billionen, who cares, sind doch nur Zahlen.

Man kann ja über soziale Leistungen denken wie man will. Ich persönlich finde diesen Hartz4-Wahnsinn entwürdigend weil den Leuten das Leben in der Hängematte viel zu leicht gemacht wird und für Millionen einen Lebensentwurf darstellt. Aber wie erklärt man denen denn nun, dass

a. an allen Ecken gespart werden muss um die armen Zocker zu retten

und

b. große Teile der Mittelschicht verarmen müssen weil sie sowohl höhere Steuern als auch steigende Preise schultern müssen, ebenfalls um die Zocker zu retten, die uns in die Scheisse reingeritten haben?

Nun stehen täglich solche Geschichten in der Zeitung. Die schlimmsten Pleitiers und Versager klagen auch noch Millionen-Abfindungen ein und bekommen Recht. Wow! Pleitier Blessing zahlt mit den Mond-Renditen toxischer PIIGS-Anleihen, die er mit Staatsgeldern halten konnte und die nur durch weitere Steuersgelder vor dem Exitus gerettet werden mussten, einen Teil der Gelder zurück und darf sich nun wieder 1,6 Millionen € im Jahr zahlen. Leistung lohnt sich..?

Und während große Bevölkerungsschichten verarmen, zocken die größten Versager einfach weiter. "Wer wird Milliardär" wird gerade in diesen Tagen wieder exzessiv gespielt.

Im Hintergrund freilich bleiben diejenigen, die bei dem ganzen Spiel ganz groß abkassieren. Das ist die Liga, die sich jeden Politiker oder Richter auf dem Planeten kaufen oder gefügig machen kann und dafür sorgt, dass das Spiel so weiterläuft.

Es lebe der Rechtsstaat. Oder nicht?



Tja, Brittaniens kostbarster Schatz, seine glorreiche Jugend. Ob das nochmal was wird? Interessant auch die Kleidung. Allesamt sehr sportbegeisiert, die Kids, weil trainingsklamottentragend. Und da erzähle mir noch einer was von einer drohenden Verfettung unseres Diabetes Typ II gefährdeten, trägen Nachwuchses. Huuiiii! Wie die olympiarekordverdächtig rennen können, wenn's drum geht, die geraffte Beute in seinen Fuchsbau zu bringen. Vermutlich flitzt dieses addidas-nahe Klientel auch so schnell von dannen, wenn es darum geht, nicht die Schule zu schwänzen, seine Hausaufgaben zu machen oder einer geregelten EHRLICHEN Beschäftigung(kein Drogenverticken, oä.) nachzugehen. Tjaja, wenn das nur mal deren Eltern wüssten, aber die sind mutmaßlich zu beschäftigt, weil der Gang, um Porno-Blue_RAY's in der Videothek auszuleihen(die übrigens gleich neben der Spielothek, der Tatoothek und der Manikürethek beheimatet ist) und das schleppen der fünf Bierkästen vom Getränkegroßhandel nach Hause, mutmaßlich schon aufreibend genug war, als dass sie sich, so gestresst, auch noch um die zweifelhafte Frucht ihrer Lenden kümmern könnten, gell?!


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Aufständische? Rebellen? Gar Freiheitskämpfer? Ich lach mich tot!

Das sind ganz einfach Diebe, Brandstifter und Zerstörer - Abschaum den keiner braucht!
Verhätschelt von einem Sozialsystem, das ihnen eine Leben ermöglicht, von dem sie in ihren
Heimatländern bestenfalls im Vollrausch träumen würden.

Sozial benachteiligt? Ausgegrenzt? Frustriert? Ich kann es nicht mehr hören.
Wie wäre es denn mal mit ungebildet, desinteressiert, nicht integrierbar und überflüssig?

Ganz Westeuropa hat das gleiche Problem. In Massen wurde Menschen die Zuwanderung
ermöglicht, die niemand braucht, die die Segnungen der Sozialsysteme, in die sie nie eine
müde Mark eingezahlt haben und das auch nie tun werden, sehr genießen, Integration für
das halten was es ist, ein Fremdwort nämlich, die statt dessen lieber ihre eigene Kultur
hier installieren möchten, und danach trachten, ihren Lebensstandard zu verbessern. Ohne
eigene Leistung - versteht sich. Weil sie es als ihr angeborenes Recht ansehen, von ihren
Gastländern ernährt zu werden. Auf hohem Niveau - versteht sich. Und wenn die Gastländer
Zicken machen, dann muss man denen eben mal zeigen, wo der Bartel den Most holt. Dann
brennen eben ein paar Straßenzüge.

Claudia Roth würde jetzt sicher gerne in einen "kritischen Dialog" treten. Mit den Regierenden
natürlich, nicht mit den Freiheitskämpfern". Gut zu lesen, dass Cameron das anders sieht.
Wenngleich für mich viel zu halbherzig. Boaaah! Wasserwerfer will er einsetzen! Und Gummi-
geschosse! Gegen Leute, die das Vermögen der Leute vernichten, die deren Sozialhilfe mit ihren
Steuern erst ermöglichen. Und nicht genug - die das Leben dieser Leute hochgradig auf´s
Spiel setzen!

Hunde, die die Hand, die sie füttert beißen, die werden erschlagen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.933.880 von DIE_GERECHTIGKEIT am 10.08.11 22:19:22Schöner Beitrag ... hat mir sehr gut gefallen.

Irgendwann wird es ein Erwachen geben, für das, was das wahre und tatsächlich Asoziale in einem Staate ausmacht. Eine Ladenplünderung und den künstlich herbeigeführten Staatsbankrott ... den werden dann auch die letzten Zyniker nicht mehr unter einen Hut kriegen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.934.114 von TimeTunnel am 10.08.11 23:06:42Bin gerade über einen sehr guten Artikel zum dem Thema gestolpert!

http://bazonline.ch/ausland/amerika/Der-rechte-Abschied-von-…
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.933.880 von DIE_GERECHTIGKEIT am 10.08.11 22:19:22@Die Gerechtigkeit

Was die ganzen Schweinereien betrifft, die die Investitionsbanken weltweit betrieben haben, da gebe ich dir ja recht, aber es heißt schließlich auch: "Wo es Gelegenheiten gibt, da gibt es auch Diebe". Wenn der Sozialstaat zu leichtfertig mit der Vergabe von Sozialleistungen umgeht, dann gibt es in Folge Sozialleistungsbetrüger, und wenn der "Notenbankstaat" zu leicht mit zu billigen Notenbankreditgeld umgeht, dann muss er sich auch nicht wundern, dass es Personen/Banken/Hedgefonds gibt, die dieses billige Geld, mangels anderer lukrativer Anlagen, einerseits dankbar abgreifen und anderseits auf sehr unkaufmännische und hinterlistige Art für sehr zwielichtige Investitionen zweckentfremden.

Nichtsdestotrotz bestand/besteht die Ursünde der FED und der EZB daran, dass sie in ziemlich linker, staatsinterventionistischer Art Notenbankgeld für fast 0% quasi "verschenkten". Na, und weil sie halt so billig war, die geliehene Staats-Penunse, und weil man ob der Rezession, und auch weil aus dem Aktienmarkt, nach der "Dot-Com"-Blase, nichts mehr rauszuholen war, also, weil man einfach nicht wusste wohin mit den 'hunderte Milliarden an billigen Geld, so hat man es einfach in all die Investitionssegmente hineingepumpt, die bis 200o noch nicht gelaufen waren. Und dies war der Immobiliensektor und der Rohstoffbereich.

Ergebnis davon: Eine riesige Blase auf den weltweiten Grundstücks- und eine ebenso riesige Blase auf den Commoditymärkten, die dann beide, nach den darauffolgenden kontinuirlichen Zinserhöhungen der FED und der EZB ab dem Jahr 2006, wie allseits bekannt, im Jahr 2007/2008 laut und vernehmlich geplatzt sind.

Hätte es hingegen niemals diesen keynesianischen, staatsinterventionistischen Eingriffen der Notenbanken in die Finanzmarkt gegeben, so hätten wir uns 2008 und wohl auch aktuell nur mit einer viel milderen zyklischen Formen einer Rezession rumschlagen müssen. GARANTIERT! Schuld war also nicht maßgeblich das "kapitalistische System" und die menschliche "Gier", sondern vielmehr die menschliche Dummheit, die meint, wenn man nur richtig technokratisch rumschraubt und rumwerkelt, dass man dann nach einem Konjunktursommer, noch einen Konjunktursommer und noch einen Konjunktursommer, usw., usf. aneinanderreihen kann, ohne das anschließend darauf ein (langer)Konjunkturwinter folgt, und das anschließend als Kompensation nach dem langen unnatürlichen Ausbleiben zuvor, so richtig, richtig klirrend-arktisch kalt.

Fazit: Nicht der Kapitalismus hat versagt, sondern der Staat und seine hoheitlichen Notenbanken haben versagt, weil diese mit staatlichen Zinsmanipulationen in den privatwirtschaftlichen Finanzmarkt eingegriffen hatten, und dies in dramatisch-falscher Weise, mit zukünftig verheerenden Auswirkungen für uns alle, ja immer noch tun!!!


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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.933.993 von Goedecke_Michels am 10.08.11 22:41:22Leider kann man hier nur einen Daumen hoch vergeben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.933.993 von Goedecke_Michels am 10.08.11 22:41:22@Michels

Du urteilst sehr streng, Michels. Oh ja. Und Recht hast du wohl, aber das Hauptproblem dieser Leute ist halt weniger deren moralische Verkommenheit(das auch), als vielmehr deren intellektuelle Verblödung. Bei denen sieht's mutmaßlich im Schädel ebenso gähnend leer aus, wie im Verkaufsraum eines Supermarktes oder wie der in einem Elektroshop, wenn sie als Straßenmob, quasi wie ein Japan-Tzunami Stärke 10, plündernd durch die Regale gebraust sind.

Klick mal diesen Link, und du wirst verstehen, was ich meine: http://www.v-weiss.de/pisa3.html


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Antwort auf Beitrag Nr.: 41.934.114 von TimeTunnel am 10.08.11 23:06:42TimeTunnel, sorry, aber du bist ahnungslos und hast in den letzten 3 bis 4 Jahren leider immer noch nichts begriffen. :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.933.993 von Goedecke_Michels am 10.08.11 22:41:22Erschlagen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.934.284 von Harry_Schotter am 11.08.11 00:06:03Volkmar Weiss

Volkmar Weiss (* 23. Mai 1944 in Zwickau) ist ein deutscher Genetiker, Sozialhistoriker und Genealoge.

Weiss vertritt die These, dass menschliche Intelligenzunterschiede wesentlich durch die Variation eines Gens und die mendelschen Vererbungsregeln zu erklären seien. Soziale und polygenetische Faktoren hätten nur einen sekundären Einfluss. Soziale Klassen und Ethnien unterscheiden sich nach Weiss’ Meinung durch verschieden hohe IQ-Mittelwerte, wofür er als Ursache u. a. die Verteilung von Genvarianten innerhalb dieser Gruppen annimmt. Weiss’ Thesen haben in der Wissenschaft nur eine Randposition.

Aus den Ergebnissen seiner Intelligenzforschungen zieht er konkrete bildungs-, minderheits-, migrations- und ethnopolitische Schlussfolgerungen. Seine Ausführungen zum Verhältnis von Genetik und Biologie zur Gesellschaft rufen in der Öffentlichkeit überwiegend Ablehnung hervor, bis hin zum Vorwurf, es handle sich um „Vererbungslehre in NS-Tradition“.[1] Politisch bewegt Weiss sich in rechtsextremistischen Kontexten. Hier tritt er mit fachlichen und nichtfachlichen Aussagen an die Öffentlichkeit.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.934.225 von Harry_Schotter am 10.08.11 23:40:48Fazit: Nicht der Kapitalismus hat versagt, sondern der Staat und seine hoheitlichen Notenbanken haben versagt, weil diese mit staatlichen Zinsmanipulationen in den privatwirtschaftlichen Finanzmarkt eingegriffen hatten, und dies in dramatisch-falscher Weise, mit zukünftig verheerenden Auswirkungen für uns alle, ja immer noch tun!!!

Die "hoheitlichen Notenbanken" gibt es nicht. Es gibt die FED, die gehört privaten Banken und ist auch beim IWF und der Weltbank federführend. Fast alle anderen Notenbanken müssen mit dem Trend (siehe EZB, die nun gegen ihren Willen handelt). Die Zinsmanipulationen sind also nicht staatlich, sondern von privaten Interessen initiiert. Amerika ist via FED seit vielen Jahrzehnten der Motor der internationalen Verschuldung auf allen Ebenen. Jede Form der Verschuldung, sei es durch Kriege, Krisen, Bailouts usw. ist denen recht, die davon profitieren: seit fast 100 Jahren die internationalen Organisationen und Banken, die hinter der FED stehen. Das System hat 80 Jahre mehr oder weniger gut funktioniert.

Die Finanzkrise wurde ganz eindeutig von fahrlässiger Deregulierung unter Bill Clinton ausgelöst. Genau mit Deinen Argumenten wurden diese begründet. Der Markt macht das schon. Hat er aber nicht!
Die Leute, die damals die Gesetze auf den Weg gebracht haben, waren längst eng mit der Wallstreet verflochten. Greenspan war einer von ihnen. Hier die beiden wichtigsten Gesetze:

http://en.wikipedia.org/wiki/Gramm%E2%80%93Leach%E2%80%93Bli…
(Trennung von Geschäfts- und Investment Banken aufgehoben)

http://en.wikipedia.org/wiki/Commodity_Futures_Modernization…
(Deregulierung von Derivaten)

Die Auswirkungen sind wirklich fatal weil eine Hochzinspolitik wie in den 70er Jahren heute nicht mehr möglich ist und mit einer noch nie dagewesenen Nullzinspolitik über viele Jahre Werte platt gemacht werden, die von den Baby-Boomers als Rente gedacht waren.

Fazit: Die Finanzkrise ist eine reine Bankenkrise.
Zitat von aekschonaer: Leider kann man hier nur einen Daumen hoch vergeben.


das habe ich bei dem posting auch gedacht. Ohne Worte.
Zitat von Harry_Schotter:
Zitat von Howkay: Die Personen die sich einen TFT jetzt einfach geholt haben sind ein Produkt dieser sogenannten Elite, also somit haben sie doch was erarbeitet !:D

Lieber Howkay, sowohl die Elite als auch die Prekariate sind vor allen eins, das Produkt ihres Gehirns, in dem ihre kognitiven Befähigungen und Charaktereigenschaften verdrahtet sind. Wären die Prekarier auch nur ein bisschen talentierter, begabter und selbstdisziplinierter, so dass sie einen vernünftigen Schulabschluss plus Berufsausbildung hinlegen könnten, so wären sie auch nicht in der besch... Situation, in der sie sind. Was kann ein Ackermann dafür, dass so manche abgehängte Landsleute von uns doof wie Dingelbrot sind? Erklär' es mir! Erkläre es mir mal einfach mal, denn ansonsten werde ich dieses ganze linke Geschwurbel, das da aus der Ecke kommt, mit der du sympatisierst, nie verstehen/begreifen können.(ratlos kopfschüttel)


Ich habe mich nicht mit dem Pöbel solidarisiert, sondern ich bin der Meinung das die Mittelschicht ( Arbieter und Angestellte ) die Dummen sind und Malochen um den Staat zu finanzieren.
Die Elite, Politiker und der Pöbel lebt davon ! Seit Jahren hört man von Schuldenkrise, Finanzkrise, Integrationsprobleme, ausufender Sozialstaat ... usw.
Bei uns in der Firma Milliardenquartalsgewinn !! , aber den Dienstleistern die Stundenlöhne kürzen , Mitarbeiter entlassen und über eine Dienstleistungsgesellschaft wieder einstellen, natürlich mit 50% weniger Gehalt !?!
Wer hat denn das alles zu verantworten ? ich als Angesteller wohl nicht
Diese Gier dieser sogenannten Eliten ist zum kotzen !
@Connor

Huhuhu. Bist du hier mal wieder die Nazi-Keule am Schwingen? Klar, die politisch-überkorrekte linke Öffentlichkeit machen den Mann den Vorwurf NS-Weltbilder zu propagieren. Dumm nur, dass der Mann seine Forschungserbebnisse vorallem in er DDR gemacht hat, und die war ja bekanntermaßen "antifaschistisch". Kann also schon allein daher nix dran sein. Ätsch! :p Zudem wird auch von Sarrazin(SPD), vom Papst, von Broder und von den Schlümpen behauptet, sie seinen verkappte Nazis. Naja, dann befindet der Mann sich ja doch in allerbester Gesellschaft, oder?
Zitat von Harry_Schotter: @Connor

Huhuhu. Bist du hier mal wieder die Nazi-Keule am Schwingen? Klar, die politisch-überkorrekte linke Öffentlichkeit machen den Mann den Vorwurf NS-Weltbilder zu propagieren. Dumm nur, dass der Mann seine Forschungserbebnisse vorallem in er DDR gemacht hat, und die war ja bekanntermaßen "antifaschistisch". Kann also schon allein daher nix dran sein. Ätsch! :p Zudem wird auch von Sarrazin(SPD), vom Papst, von Broder und von den Schlümpen behauptet, sie seinen verkappte Nazis. Naja, dann befindet der Mann sich ja doch in allerbester Gesellschaft, oder?



Meinst Du den Broder, der neulich die Meisterschaften im modernen Dreikampf Nazikeulenschwingen/Jammerjudenbashen/Antisemitismusandichten gewonnen hat?:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.939.937 von beachbernie am 11.08.11 20:37:53@bernie

Exakt genau den. :D
Zitat von Harry_Schotter: TimeTunnel, sorry, aber du bist ahnungslos und hast in den letzten 3 bis 4 Jahren leider immer noch nichts begriffen. :(


Ja ja ... Deine Message als Tenor, die habe ich hier schon in unzähligen Beiträgen auflesen können. Kein Problem! Du wirst noch in 20 Jahren am banalen Straßenkid rumwüten, wie auch Sarrazin an den Kommastellen für die Mittagsmahlzeit der Deklassierten, während Dir das große Asoziale in der Oberliga, die letzten Socken ausgezogen hat. Das ist das ewige Lagerdenken und nie unter einen Konsens zu bringen, zw. jenen, die den sozialen Frieden eines Staates als größten Schatz empfinden und den anderen, die dasselbe immer nur als Unkostenfaktor empfunden haben.

Weitermachen. Diskussionseinigkeit kann es da auch nie geben. Aber wir halten das aus ... Gelle?:D
lach mich weg


genau


und der arme Täter hatte ja ne schwere Kindheit ...


:laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh::laugh:
(..)
Einige Bilder vom Plündern-August-2011

Fahrrad-Diebstahl oder Ladendiebstahl (Bohrschrauber)
hier die Bilder
http://www.flickr.com/photos/metropolitanpolice/page8/

in Deutschland wollten die doch mal eine Gesetzesnovelle, dass Diebstahl keine Straftat mehr ist
(..)
(..)
croydonimage25
Croydon.Image 25 - 22:45:26hrs 8 August: a female wearing a vest top who has just carried items from Richer Sounds.

Einfach mal ein bischen sich das geholt was man schon immer wollte !
Heute ist einfach mal alles kostenlos!


http://www.flickr.com/photos/metropolitanpolice/page3/
(..)
Es ist wirklich unglaublich, was hier abgelassen wird!

Ewig Gestrige und Frustrierte kotzen sich darüber aus, dass Jugendliche auf die Straße gehen ohne zu hinterfragen, warum. Die Antwort kennen sie schon: es sind die Migranten. Ignoriert wird, dass auch viele Engländer, auch Jugendliche aus bürgerlichen Verhältnissen zu den Chaoten gehören.
Aber die Spießgesellen brauner Gesinnung werden von Leuten mit abstrusen Theorien und hergeholten Thesen über "genetische Ursachen" unterstützt.

Wie kann man ignorieren, dass diese Unruhen allein soziale Ursachen hat?

Die Schere zwischen arm und reich klafft in einem kaum erträglichen Maß auseinander. Dabei gibt es zwei wachsende Gruppen: die Superreichen / gierigen Abzocker, die nicht mehr arbeiten müssen und die Sozialhilfeempfänger, die ebenfalls nicht arbeiten. Dazwischen steht eine schrumpfende Mittelschicht. Und der untere Teil dieser Schicht verarmt in in einem Tempo, das uns alle zu denken geben sollte.

Das sind Leute, die arbeiten sich den Arsch ab, aber trotzdem reicht es nicht um ihren Kindern ein anständiges Leben zu bieten. Diese Kinder sehen, wie verzweifelt ihre Eltern sind, sich täglich streiten, ihren Frust ersaufen weil sie bei steigenden Preisen immer höhere Lebenshaltungskosten schultern und zusätzlich auch noch immer höhere Steuern zahlen müssen. Für wen? Ach ja, für die Söhne der Banker, jene schleimigen Typen, die mit ihren hübschen Schwestern Champagner saufen in den Diskotheken, in die sie nicht reinkommen und niemals reinkommen werden weil es einfach keine Jobs gibt.


Fazit: Es ist die Gier, die uns kaputt macht und die Gesellschaften in ihren Grundfesten zerstört!

Gruß
Julia
Der Protest gegen die Cameron-Truppe ging im Dezember 2010 los. Wer sich die Demos gegen die Einführung der Studiengebühren auf youtube anschaut, der weiß und mußte wissen was noch kommen würde.
Es gibt keinen anderen Weg, als sich vernuenftig in der Mitte zu treffen.

Diesen unter 10 Jahren Labour Sozialstaatsverwahrlosten Poebel jetzt als heroische Kaempfer des Alltags darzustellen, ist absurd. Die Situation in England ist schon seit laengerer Zeit entgleist. Die Krise jetzt war der Ausloeser. Es geht eben nicht, die Massen mit Geldspritzen auf die Dauer zufrieden zu stellen, das schafft im Gegenteil ein falsches Bewusstsein.

Ich kann nur warnen, gegenueber Gewalt tolerant zu sein. Wenn der Staat seine Aufgaben nicht erfuellt, dann haben wir Bandenkriege und selbsternannte Retter des Abendlandes a la Anders Brevik.

Wer Gewalt saeaet, wird im Normalfall Gewalt ernten. Wie viele Verletzte und materielle Opfer haben wohl Verstaendnis mit den Gewalttaetern? Wie viele von den Opfern sind durch diese neuerliche Extremerfahrung radikalisiert. Wieviele davon sind Spinner a la Brevik? Wie viele werden jetzt radikale Parteien waehlen? Das alles sind beaengstigende Fragen.

Daher: Unbedingtes Gewaltmonopol beim Staat und Durchsetzung der Gesetze. Keine ideologisch bedingte Ruecksichtnahme gegenueber Taetern, weder von rechts noch von links. Wir brauchen keine 30er Jahre reloaded.

Ende der Feindbild-Stereotypen.

(wobei sowohl die Banker als auch so manche ethnischen Gruppen wirklich problematisch sind :laugh: )
Die Saat von Maggie ist hier aber richtig aufgegangen.
Bin froh, nicht in so einem Land zu leben.
Da lob ich mir doch unsere soziale Gemütlichkeit.
:confused:

die sind uns 2 Jahre voraus







wart mal ab was passiert wenn die Sozialleistungen hier gekürzt werden



was unumgänglich ist da ein Harz4 Empfänger
zu den 5 % der bestverdienensten Menschen weltweit gehört

und heute schon mehr bekommt als viele Arbeitnehmer
In der Rebellenhochburg London lässt das Cameron-Regime mittlerweile gefangene Aufständische in Schnellprozessen aburteilen.

Unter den Opfern der Justizschergen des Regimes befinden sich, wie der englische Guardian berichtet, auch 11-jährige Kinder. Die Hälfte der Abgeurteilten soll unter 18 Jahre alt sein.

http://www.guardian.co.uk/uk/2011/aug/11/fast-track-justice-…
was bleibt denn anders übrig?


wenn die Eltern die Sozialhilfe für Pornos und Drogen oder den neuen BMW ausgeben


müssen sich die armen, deprivierten Kids
die Flachbildglotzen eben selber holen
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.941.353 von ElLute am 12.08.11 08:33:53Die Saat von Maggie ist hier aber richtig aufgegangen.

Thatcher war damals wenigstens so schlau die Polizei aufzustocken, als sie den Sozialstaat schleifen liess, weil sie eben mit Unruhen gerechnet hatte.

Die neueren Neoliberalen wie dieser Cameron halten in ihrem Privatisierungs- und Abschaffung-des Staates-Wahn nicht mal das für nötig und kürzen munter bei der Polizei Tausende von Stellen.

Ja und dann gibt es noch die anderen neoliberalen Apostel des freien Marktes wie diesen Harry Schotter, der staatsinterventionistische Eingriffe bei den Bankstern und Spekulanten ablehnt, aber sobald sich ein englischer Jugendlicher an einem Flachbildschirm bedient nach der ganzen Härte des Staates rufen.

Wie sagte noch Cameron: In Teilen der britischen Gesellschaft „herrsche vollkommene Verantwortungslosigkeit“ . Damit meinte Cameron natürlich nicht das Treiben der Investmentbanker oder Spekulanten in der Londoner City, deren Gebiet durch staatliche Sicherheitskräfte jederzeit gut abgeschirmt war.

Die Banken und Filialen der multinationalen Ladenketten am oberen Ende der London Road sind bei den Unruhen ungeschoren davongekommen. "Die Polizei hat die noble Einkaufsmeile Montagnacht hermetisch abgeriegelt", sagt Mick, der bei Reeves Corner wohnt, dem "besseren Ende von Croydon", wie er sagt: "Deshalb verwüsteten die Plünderer den unteren Teil der London Road mit den kleinen asiatischen und afrikanischen Läden".

Die Anarchie der Finanzmärkte sei viel zerstörerischer als die angebliche Anarchie der letzten Tage auf den Straßen, findet er. "Die Bankiers und Unternehmer mit ihren riesigen Bonuszahlungen haben sich viel effektiver bereichert, als die Plünderer."

http://www.taz.de/Riots-in-London/!76121/
Es gibt keinen anderen Weg, als sich vernuenftig in der Mitte zu treffen.


OK

Diesen unter 10 Jahren Labour Sozialstaatsverwahrlosten Poebel jetzt als heroische Kaempfer des Alltags darzustellen, ist absurd.

In der Tat! Aber das hat niemand getan. Diese Behauptung halte ich für absurd.

Die Situation in England ist schon seit laengerer Zeit entgleist. Die Krise jetzt war der Ausloeser. Es geht eben nicht, die Massen mit Geldspritzen auf die Dauer zufrieden zu stellen, das schafft im Gegenteil ein falsches Bewusstsein.

Ganz Deiner Meinung. Wobei die Problematik in Spanien noch dramatischer ist. Dort sind über 45% der Menschen unter 25 arbeitslos..

Ich kann nur warnen, gegenueber Gewalt tolerant zu sein. Wenn der Staat seine Aufgaben nicht erfuellt, dann haben wir Bandenkriege und selbsternannte Retter des Abendlandes a la Anders Brevik.

Wer Gewalt saeaet, wird im Normalfall Gewalt ernten. Wie viele Verletzte und materielle Opfer haben wohl Verstaendnis mit den Gewalttaetern? Wie viele von den Opfern sind durch diese neuerliche Extremerfahrung radikalisiert. Wieviele davon sind Spinner a la Brevik? Wie viele werden jetzt radikale Parteien waehlen? Das alles sind beaengstigende Fragen.


Noch mal richtig. Vollkommen einvestanden. Die Saat der Gewalt ist allerdings auf einem Boden gewachsen, der von korrupten unfähigen Politikern und einer Oligarchie von Gierigen bestellt wurde. Diese Leute handeln vollkommen unverantwortlich!!!

Daher: Unbedingtes Gewaltmonopol beim Staat und Durchsetzung der Gesetze. Keine ideologisch bedingte Ruecksichtnahme gegenueber Taetern, weder von rechts noch von links. Wir brauchen keine 30er Jahre reloaded.

Um das Gewaltmonopol zu rechtfertigen, muss das Geldmonopol wieder hergestellt werden. Dies ist in den USA nicht mehr der Fall, und im Rest der "freien Welt" nur noch theoretisch. Oder was glaubst Du, warum sich hier in Deutschland eine Bundeskanzlerin erpressen lässt, unlimitierte Kredite für die Rettung von teils kriminellen Versagern zu bewilligen?

Ende der Feindbild-Stereotypen.

Das wäre wünschenswert!!!

(wobei sowohl die Banker als auch so manche ethnischen Gruppen wirklich problematisch sind :laugh: )[/quote]

Banke ja, ethnische Gruppen nein.

Gruß
Julia
Was die Banken angeht, sind wir (naemlich auch Harry, denke ich) voellig bei Euch. Was waere ohne staatliche Intervention passiert? Die Banken waeren Pleite gegangen. Und wer hat am lautesten nach staatlichen Hilfen geschrien?? Sicher nicht die echten Neoliberalen.

Merkel laesst sich in Europa leider ordentlich ueber den Tisch ziehen. Das iat traurig, weil es bedeutet, dass ich bald aus OE auswandern werde muessen. (Da wir mit D ziemlich im gleichen Boot sitzen). Die Folgen der unueberlegten Bankenrettung (auch genannt Eurorettung wird eine ordentliche Inflation, die wir schoen langsam spueren). Das Gehalt, das ich als Akademiker fuer meine Arbeit beziehe, deckt momentan noch Wohn- und Energiekosten und noch einen Teil der Nahrungsmittelkosten....sonst nix...wirklich schlimm.

Aber Cameron und seine Politik und auch Thatcher und ihre Politik haben an dem Schlammassel am wenigsten Schuld.

Schuld sind die Geldvermehrer und die mit ihnen kollaborierenden Bankster. Schuld sind die Schuldenmacher und wer die sind ist bekannt. Nur kapieren die Europaeer das nicht.

In den USA steigen die Abgeordneten den Behoerden, wenn sie mehr Schulden machen wollen, wenigstens ordentlich auf die Fuesse und wenigstens ein Teil der Leute kapiert, dass dies gut ist.

In Europa und vor allem Deutschland wird von den guten lieben Politikern immmer noch mit dem Geld, das nicht ihres ist, sondern die Zukunft der Jugend, nur so um sich geworfen .... durchaus auch um die Hochfinanz zu bedienen.

Selbst bei der letzten "Krise" muss man sich fragen, wie es dazu kam. Falschmeldungen zum angeblich katastrophalen Stand der Banken, z. B. der Societe Generale. Ah ja ein Irrtum, wie man jetzt hoert, in Wirklichkeit verdienen die Banken, vor allem die Deutsche B. traumhaft und vermehren ihre Assets und die Bankangestellten verdienen trotz angeblicher Krise Traumgehaelter....wie das?? Hauptsache, die Oeffentlichkeit lebt in staendiger Angst vor der Krise und die Zentralbanken koennen ihren Freunden gut helfen.

Auch hier hat die USA wesentlich besser reagiert. Dort hat man die Banken im Gegenzug fuer die staatliche Hilfe ordentlich an die Kandare genommen, bzw teilverstaatlicht und eventuelle Auswuechse besser beseitigt.

Und in letzter Folge landet das Geld der Zentralbanken ueber den Umweg der Politik bei den Sozialhilfeempfaengern in Tottenham....und dann wieder bei den Flatscreenproduzenten. Nur nachhaltig ist so ein Kreislauf nicht. Nicht in England und nicht in Deutschland. Deutschland hat aber sein Sozialhilfesystem wesentlich besser aufgestellt als England und wesentlich kleinere unbeschaeftigte Randgruppen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.943.101 von minister.grasser am 12.08.11 12:11:18Die Banken waeren Pleite gegangen. Und wer hat am lautesten nach staatlichen Hilfen geschrien?? Sicher nicht die echten Neoliberalen.

Ich bin zwar weder ein echter noch ein falscher Neoliberlaer, aber ich hätte auf Deutschland bezogen die IKB und die HRE pleite gehen lassen. Die beschädigten Landesbanken mussten zwangsläufig wegen Landesgarantien gerettet werden.
Den Verkauf der Dresdner Bank zu Lasten des Steuerzahlers an die Commerzbank hat nur dem Verkäufer also der Allianz zu Lasten des deutschen Steuerzahlers einen fetten Jahresgewinn von 4 Milliarden beschert.
Und die Deutsche Bank hat laut damaligen Finanzminister Steinbrück mit 20 Milliarden aus den diversen Rettungsmassnahmen verschiedener Regierungen profitiert.

Und das passierte alles wegen der von den Neoliberalen geforderten und seit Jahrzehnten betrieben Deregulierung des Finanzmarktes. So wurden dann die Finanzmärkte im Laufe der Jahre von skrupellosen Bankstern mit Giftpapieren, die mit zudem Triple A der Ratingagenturen ausgestattet waren, geflutet bis die Blase platzte und Bear Stearns, Merryl Lynch und schliesslich Lehmann insolvent wurden bzw. Pleite gingen und keiner mehr dem anderen traute und somit das Finanzgeschäft ohne staatlichen Eingriff völlig zum Erliegen gekommen wäre.

Und heute wollen die Neoliberalen uns das Märchen erzählen, die Zinsen der Notenbanken wäre zu lange zu niedrig gewesen. Als ob ein Banker nicht mit niedrigen Zinssätzen der Notenbanken umgehen können sollte. Bei den milliardenschweren Bonis, die die Herrschaften abzocken, gehe ich davon aus, dass die auch mit einem niedrigen Zinssatz verantwortungsvoll ihr Geschäft betreiben können.

Da das aber wie die Geschichte gezeigt hat nicht geklappt hat, muss man den Herrschaften strenge Regeln und Vorschriften geben.
Ich stelle mir in Deutschland wieder ein Bankwesen vor, wie wir es in den 60er 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hatten. Langweilige und öde Banker, die der Realwirtschaft dienlich sind.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.943.493 von bares@nobles am 12.08.11 13:02:22Ich stelle mir in Deutschland wieder ein Bankwesen vor, wie wir es in den 60er 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts hatten. Langweilige und öde Banker, die der Realwirtschaft dienlich sind.

Weil man den deutschenSteuerzahler ausplündern möchte, wird eben dies nicht passieren.
Gehe doch mal in der Öffentlichkeit mit deinem Vorschlag hausieren.
Um auf die grosse alte Neoliberale Maggie Thatcher zurückzukommen.

Von ihr gibt es zwei berühmte Sätze.

There is no alternative! Der Ausspruch wurde von den Neoliberalen im Rahmen der Bankenrettung auch immer verwendet. Merkel ist heutzutage bekannt für die Alternativlosigkeit von Rettungsschirmen und Bankgarantien.

There is no such thing as society! Es gibt also nicht sowas wie eine Gesellschaft oder wie wir im Deutschen zu sagen pflegten ein Gemeinwesen.
Nur das Individuum ist wichtig und jeder nimmt sich was er kann. Diese Botschaft haben die Kids in England gut verstanden und haben sich nun auch mal bedient am Flachbidschirm, wie sich zuvor eben auch die Bankster am Gemeinwesen bedient haben.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.943.647 von Seuchenvogel am 12.08.11 13:27:15Ich bin mir sicher, dass die deutsche Öffentlichkeit in der Mehrheit meinem Vorschlag zugeneigt ist.

Aber die Lobbyisten der Finanzindustrie und die von ihnen gesteuerten Politiker haben zu starken Einfluss, so dass sich trotz Krise am System nichts geändert hat und sich in Zukunft wohl auch nichts ändern wird bis eben zum nächsten Crash.
Aber der wird für den Steuerzahler nicht mehr bezahlbar sein. Bereits der jetzige Crash zerreisst nicht nur EU bzw. Euro, sondern auch die nationalen Gesellschaften.
nun ja, im vergleich mit England sind unsere
"sozial benachteiligten"
sehr ruhig und gut zu haben,
kaum einer stellt mal was größeres an,
hier und da wird mal das GEZ länger nicht
gezahlt.
Was aber dann meißtens durch
paar Wochen Haft wieder ausgeglichen wird.
Das wars dann schon, also wirklich gut zum haben im vergleich
zu den Englischen schlimmen "sozial benachteiligten".
"Ja, das sind ja in England nur kids, die mal ihre Stärke zeigen wollen."
So wird im TV die Lage wiedergegeben. Also mal darüber hinwegsehen. Solange es uns nicht betrifft: weiter so.

Aber vergleichen kann man es mit einer drohenden Situation z.B. in D nicht. Diese Randalierer und Verbrecher sind im weitesten Sinne immer Briten gewesen und keine Zuwanderer. Denn sie stammen aus Englischen Kolonien, für dessen Zustand die Engländer auch die Verantwortung tragen. Hier wird immer gerne etwas durcheinander gebracht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 41.943.798 von bares@nobles am 12.08.11 13:49:32Ich bin mir sicher, dass die deutsche Öffentlichkeit in der Mehrheit meinem Vorschlag zugeneigt ist.

Erzähl das den Linken oder der Piratenpartei, die werden es sicherlich in ihrem Programm aufnehmen.
Einen sehr schlechten Einfluss üben auch die Medien besonders auf die schwarzen Jugendlichen aus: durch Verherrlichung von Gangster-Rappern wie 50Cent und Snoppy dog durch entsprechende (eigentlich ekelerregende) Videos auf Mtv, Viva (bei uns) streben sie auch oft nichts anderes an, als Gangster und Rapper zu werden.
http://www.smh.com.au/world/cameron-backs-eviction-for-londo…

Die Pluenderer laufen jetzt Gefahr, ihre Sozialwohnungen zu verlieren und sogar Sozialhilfe. Bei Camerons harter Linie ist wohl einiges haerter als es dann kommt, um seine Waehler bei der Stange zu halten.


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