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Enerigieausfall in großen Teilen der USA und Kanada live .... - 500 Beiträge pro Seite



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in den Tagesthemen und NTV im Ticker. Es werden aber "keine terrorisitschen Hintergründe" vermutet.

Warten wir´s ab !
Stromrechnung nicht bezahlt? :laugh:

New York, Detroit und Toronto ohne Strom! :eek:

mfg

Fuller
Bill hätte halt seine Software reparieren sollen :laugh:

Zum Glück ist morgen nicht ein 13. aber dennoch Freitag . . . .

:cry:
:laugh: und Dax gibt gleich mal eben 17 Points nachbörslich ab. Die Angst regiert.
Wenigstens haben sie mit dem Stromausfall bis nach Börsenschluß gewartet. :D
@Fuller81
Oder CNN...

Aber die zig-tausend Fußgänger auf den Straßen - das sieht wirklich
krass aus. :eek:
:laugh: Jetzt hoffen alle Enron-Aktionäre auf 1000% ! hahahahahaha, da haben unsere Marktschreier (Zockies) ja wieder ein Thema Morgen. Wie und alten Tagen.
Angeblich soll ein Kraftwerk in Manhattan ausgefallen sein, was dann einen Dominoeffekt ausgelöst hat. :rolleyes:

Tolles Stromnetz haben die da! :laugh:

mfg

Fuller
Umspannwerk an den Niagarafällen defekt!

Also fahrt mal die Gier auf besonders Spektakuläres zurück!
Und das am Tag wo der Kanzler sich mit den 4 Energieriesen trifft! :rolleyes: :p

mfg

Fuller
ganz kurz aus verschiednen tickern.

- der gesamte nordosten betroffen von toronto bis new york,
new jersey und chikago
- luftverkehr torz eigener stromversorgung eingestellt
- verdacht auf sabotage nicht ausgeschlossen
- telefonnetze zusammengebrochen
#
Power Outage Hits Major U.S., Canadian Cities

Reuters
Thursday, August 14, 2003; 4:59 PM

NEW YORK - A massive power outage swept across swaths of the eastern United States and Canada on Thursday, leaving sections of New York City, Detroit, Cleveland and Toronto without electricity, witnesses said.

Subways in New York came to a complete halt, and power was out at all three of the New York area`s major airports. Commuter train service also came to a halt, and cellular telephone service was disrupted.

The Oyster Creek nuclear power plant in Forked River, New Jersey was not functioning, according to people familiar with the plant`s operation.

A spokesman for the U.S. Department of Homeland Security said they did not know the reason for the power outages, but said the department was looking into it.

Washington Post
ca. 100 Millionen Menschen ohne Strom. Also ich würde mir schon meine Gedanken machen wenn in ganz Deutschland der Strom ausfallen würde. Da muss doch schon einiges mehr im argen sein.

mfg

Fuller
bloomberg - bürgermeister von NY schlißet terroranschlag absolut aus - es handelt sich um ein technisches problem.

bilder erinnern stark an 11. september.

selbst polizei und notruf geht nicht mehr.

ich hoffe nur das diese aktion nicht der vorbereitung eines riesigen terroranschlages dient.

stromausfall schlimmer als der von 1965.

futures fallen wieder weiter .
Power Outage Hits Major U.S., Canadian Cities
Federal Energy Regulatory Commission Says Outage Not Terror Related
Compiled From Wire Reports
Thursday, August 14, 2003; 5:25 PM


NEW YORK -- A huge power blackout hit U.S. cities spreading from New York to Cleveland and Detroit and north into Canada Thursday afternoon.

The Federal Energy Regulatory Commission (FERC) Thursday said that a massive power outage that hit New York City and other East Coast cities was not caused by a terror attack.

Power outages were reported in the New York metropolitan area and Detroit, as well as in Toronto and Ottawa, witnesses said.

The outage was caused by an outage at a Manhattan power plant which destabilized the power grid as far as Canada, FERC spokesman Bryan Lee said.

"We have no indication that there is any terrorism involved," Lee said.

In New York City, the blackout affected subways, elevators and airports, including John F. Kennedy and LaGuardia airports.

The Federal Aviation Administration said that control centers and airport towers in New York and other American cities affected by the blackouts were running on diesel backup generators and flight operations were normal.

Thousands of people streamed into the streets of lower Manhattan in 90-degree heat.

In Toronto, Ontario, too, workers left their offices after the blackout hit shortly after 4 p.m. EDT.

Traffic lights were out throughout downtown Cleveland, creating havoc at the beginning of rush hour.

There were reports of outages in New Jersey and Connecticut as well.

Every prison in New York state reported a loss of power and had switched to backup generators, said James Flateau, a spokesman for the state Department of Corrections.

White House officials were monitoring the blackout from Washington and from San Diego, where President Bush addressed troops at midday.

Washington Post
© 2003 The Associated Press
Wir alle sitzen hier völlig schockiert und heulen !

Jetzt zeigt sich wer solidarisch mit den USA ist !


Es ist an der Zeit für die Ausfälle und deren wirtschaftliche Folgen eine Spendenaktion für die dramatisch Betroffene Region zu starten !!
Es scheint mir übrigens auch durchaus denkbar das ein Anschlag in Form einer IT_Attacke auf die Softwaretechnik der Stromerzeuger !

Das bedeutete brutalstmögliche Rache !
am besten gleich die große steuerreform auf 2008 verschieben . und den soli - zuschlag um 200 % erhöhen:eek:
Stella,

was Du sonst schreibst hat "Hand und Fuß".

Was soll das? Warum nicht sinngemäß in Deutsch?
Waldsperling
sorry, die Nachrichten in Deutschland sind noch nicht ganz so ausführlich!
Es gibt heute schon Gegenden rund um den Globus, wo das Magnetfeld so schwach ist, dass Astronauten sich nur kürzeste Zeit außerhalb der schützenden Kapseln aufhalten dürfen. Aber auch Satelliten können von Sonnenwinden getroffen werden, dadurch können sie in ihren Positionsbestimmungen irritiert und schlimmstenfalls zerstört werden.


Dies stellt für die Flugnavigation eine erhebliche Gefahr dar. Auf Flügen über dem Südatlantik sind bereits jetzt Crew und Passagiere wegen des schwachen Schutzes einer permanenten Strahlung - ähnlich stark der Strahlung einer Röntgenaufnahme - ausgesetzt. Große Landstriche können beim Aufprall der Teilchen durch einen Stromausfall oder den Zusammenbruch der Kommunikationsnetze lahm gelegt werden. Im März 1989 ereignete sich genau dies in der kanadischen Provinz Quebec.
Uiuiui!

Keine Hinweise für Terroristischen Akt?
Naja, wollen wirs mal glauben.

Sind hier irgendwelche "Fachleute", die einschätzen können ob dies an einem miserablen Netz liegt, oder ob ein solcher Dominoeffekt (auch bei uns) durchaus auch in Ordentlichen Netzen vorkommen kann?
#1

Kein Wunder. Laut heute-journal sitzen die 4 Energiebosse heut abend beim Schröder in Hannover...

:D
#28

Nein das kann bei uns in dieser Form nicht vorkommen, nicht aufgrund des Ausfalls EINES Kraftwerkes. Kraftwerke sind ja nicht "in Reihe" geschaltet wie eine Christbaumbeleuchtung.

Das wegen des Ausfalls eines Kraftwerkes in Canada der Strom so flächendecken ausfällt ist etwas "Eigenartig". Keine Ahnung wie das Netz dort aufgebaut ist aber so eine Fläche wird ja von zig-Kraftwerken bedient !

Am logischsten scheint mir da ein Problem mit der Logistik (IT-Technik). Es wurde in Fachkreisen übrigens schon oft diskutiert das es möglich sei in den USA per IT_Attacke Netze lahmzulegen. Ich glaube es stand einmal bei heise.
Und alle telefonieren mit Handys(TV-Bilder)??? Geht denn das Mobilfunknetz noch??? Das braucht schließlich auch Strom. :confused:

Wenns noch funktionieren sollte, dann freut sich heute T-Mobile USA, weil die Leute alle telefonieren und Ihre Minuten verbrauchen.
Mobilfunknetz soll zusammengebrochen sein, das sagen
die Nachrichten und auch der deutsche Korrespondent!
Also ohne Strom funzt ein Mobilfunknetz nicht. Ob die Notstromversorgungen haben weis ich net.

Vielleicht halten sich die Leute das Handy auch nur aus Gewohnheit ans Ohr !
Die Amis sind wirklich dummm wie Toastbrot :cry:

Obwohl die Ursache noch nicht feststeht, schließt man leichtfertig einen terroristischen Anschlag aus :mad:

Glaubt ihr wírklich, alle Terroristen kommen aus der Steinzeit :mad:
Vieleicht überprüfen die ja damit auch, ob der Strom wieder da ist? Das wäre das einzig plausible, was ich mir vorstellen kann. Notstromaggregate für Mobilfunknetze wären zwar Sinnvoll aus der Sicht des Katastrophenschutzes, aber aufgrund der hohen Kosten mit sicherheit nicht wirtschaftlich und desswegen nicht installiert.

Auf jeden Fall waren grad eben auf N24 mehrere Leute zu sehen, die das Mobiltelefon am Ohr hatten.
#33 letzter satz: schmeissi, die amis haben noch garnicht gemerkt, daß das handy nicht funktioniert.

das muß dappelyuh erst noch verkünden.
Könnte nur ein Zufall sein:
Habe heute abend mit einer Bekannten telefoniert. In der Firma, wo ihr Freund arbeitet(kleineres Biotec-Unternehmen), ist heute ein Computer-Virus aufgetaucht, der die Rechner für ein paar Stunden lahmgelegt hat. Soll angeblich nur Windows XP und 2000 betreffen.

c.u.
E.Carver
Ich habe einmal gelesen, wie schwer es in
Deutschland wäre, wenn ein Stromnetz einmal
zusammenbricht, dieses wieder hoch zu fahren.

Die Leute müßten weitestgehend all ihre Geräte
abschalten, weil man sonst das Netz nicht hoch
kriegt. Wenn in den USA nun alle Fernseher laufen,
viele Lichter eingeschaaltet sind und auch die
großen Betriebe die Schalter auf "on" haben, damit
sie gleich wieder arbeiten können, dann wird
das Hochfahren eine extrem schwierige Sache.

Es ist, um es symbolisch zu sagen,

als müßte man mit dem 21.Gang des Fahrrades
bergauf starten!


Diese technische Info für all jene, die an
Verschwörungstheorien glauben oder die Amis für blöd
halten. Es könnte auch bei uns passieren, wenn wir
in einigen Jahren die Kernkraftwerke abschalten,
kein Wind weht, die Flüsse leer sind und bis
dahin alle Haushalte stromfressende Klima-Anlagen
haben!

mfg
thefarmer
@thefarmer
so sehr du beim Kühlschrank Licht etc. recht hast stimmt es nicht für die Industrie. Maschinen verfügen in ihrer Ansteuerung über eine Selbstanlaufsperre (sonst ist der Arm ab)und das sicher auch in Amiland.
#39: Natürlich sind die Amis reichlich dämlich. Es kann doch nicht sein, dass wegen eines angeblichen Blitzeinschlages in irgendein Kraftwerk die ganze Ostküste einen halben Tag ohne Strom ist. DAS IST EINFACH ABSURD. Dass das US-Stromnetz total veraltet ist, ist ja auch nichts neues.
Hi,

ich habe da eine ganz andere Meinung.

Man kann nicht daran vorbeigehen, daß in die UA in den letzten 13 ahren 50 Mio. Menschen eingewandert sind. Noch höher war das Bevölkerungswachstum im südlichen kanadischen Ontario. Ich vermute deshalb die Ursache in Ontario.Ich habe dort eine Weile gelebt und weiß wie unglaublich schnell sich Städte wie Toronto in den kanadischen Busch fressen. Es gibt nur in der 3. Welt vergleichbares Wachstum.Die Enegieversorgung kommt da natürlich nicht mehr mit.

Auch bei uns braucht man sich nicht selbstgefällig auf die Schultern klopfen.Unsere Bevölkerung wächst .Z. nur deshalb nicht so stark, weil viele Deutsche das Land verlassen, (nicht zuletzt auch wegen der Folgen der Zuwanderungspolitik!)

Grüße
Ja klar, es liegt am Bevölkerungswachstum. Also das ist doch Unsinn. :rolleyes: Die Schwächen der nordamerikanischen Stromversorgung haben sich doch vor 2 Jahren in Kalifornien offenbart. Aufgrund der regionalen Zersplitterung des Netzes ist es in den USA z.B. nicht möglich, dass meinetwegen ein Netzbetreiber in Texas von einem in New York Strom kauft. In Europa ist das völlig undenkbar, hier wird munter zwischen den Ländern hin- und hergekauft. Nicht zuletzt ist das Netz deswegen so marode, weil die Energiepreise einfach viel zu niedrig sind. Investitionen lohnen sich einfach nicht. Die Amerikaner wissen doch selbst ganz genau, dass ihr System katastrophal ist. Deswegen sollten doch auch nach der kalifornischen Energiekrise mehr kleine regionale Kraftwerke gebaut werden.
Das ist das selbe wie mit dem Verkehrs-und Gesundheitswsen in England, durch Liberaralisierung um jeden Preis.
Ich glaube hier könnten diese Länder von Deutschland und Europa lernen.
Wir sind manchmal besser als wir denken.
Leider wolle einige um jeden Preis alles aus dem angelsäch. Raum übernehmen.
Aus dem Volk der Denker und Dichter ist ein Volk der Märchenerzähler, Nacharmer und Pisageplagten geworden.
Das beste Beispiel ist die Spache. Deutsche Konzerne werben in Ausland in den Sprachen des jeweiligen Landes, aber in Deutschland verstehen viele ältere Mensche die Werbung nicht mehr.
Ein kleines bisschen Stolz auf das Vaterland muß doch auch mit der Globalisierung möglich sein.
Hier können wir wieder von der USA lernen.
Stromnetz wie in der Dritten Welt

Über den Auslöser des Blackouts wird noch gerätselt, doch die tieferen Ursachen sind klar: Die Stromversorgung der Weltmacht ist hoffnungslos veraltet. Auf Gewinn versessene Unternehmen haben das System heruntergewirtschaftet, eine Brutal-Deregulierung und der Enron-Skandal verhinderten Investitionen. Experten rechnen mit weiteren dramatischen Stromausfällen.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,261317,00.html

So ist es. :rolleyes:
Und was sagt uns das alles?

Das jetzt der amerikanische Kontinent mit Mann und Maus untergeht??
Wohl kaum!

Sondern das es in Kürze verstärkt Investitionen der Stromversorger geben wird/muss und somit in der gesamten Branche des Kraftwerkbaus zu gesteigertem Auftragsvolumen führt und daraus folgend zu höheren Preisen.
Da es sich dabei um einen globalen Markt handelt, ist es sicher nicht unangebracht auch auf andere internationale Kraftwerks/Turbinenbauer und sonstige Zulieferer, außer den rein amerikanischen ein wohlwollendes Auge zu werfen, für den Dax wäre das in erster Linie natürlich Siemens.

Ich denke mal, das ganze wird sich in bestimmten Bereichen auswirken wie die "Flut", nämlich als Konjunkturspritze.
#47, da hast du eigentlich recht, aber dasselbe hat man auch schon vor 2 Jahren gesagt, als die kalifornische Energiekrise Thema war. Und seitdem ist nichts passiert. Das Grundproblem - dass Energie einfach zu billig ist, der Markt total liberalisiert ist und man die Erzeuger schlecht zum Netzausbau zwingen kann - ist nicht gelöst.
@Tageslotion

Im demokratisch regierten Kalifornien war das Problem, daß der Gesetzgeber her nur auf fallende Preise gesetzt hat, und Höchstpreise festgelegt hat, die natürlich wie es echt sozial denkenden Demokraten geziemt viel zu niedrig angesetzt waren. Aber ich frage, was ist denn das für eine Liberalisierung in der man nur eine Richtung der Preisentwicklung zulässt. Ein Widerspruch in sich.
Ein "planwirtschaftlich liberalisiertes" Konzept musste im Umfeld der andern echt marktwirtschaftlich organisierten Länder einfach absaufen.

Es war kein gesamtamerikanisches, sondern ein kalifornisches Problem an dem sie immer noch herumkauen. Naja, vielleicht wirds Arnie ja richten:D

Es ist immer das Problem mit den Regulierungsbehörden, wenn, in natürlich bester Absicht:rolleyes:, zu sehr in die Preisgestaltung eingegriffen wird richtet man meistens mehr Schaden an als man verhindert. (Die Telekom lässt grüßen).
Naja ein Demokraten-Problem ist das wohl eher nicht, denn auch ein Republikaner betrachtet es ja praktisch als gottgebenes Recht, fast kostenlose Energie zu beziehen, um seine 10 Kühlschränke und 20 Klimaanlagen im Haus billig versorgen zu können. Jedem Europäer wird nun anschaulich vor Augen geführt, dass es tatsächlich Vorteile haben kann, wenn Strom teuer ist. Denn hier ist die Versorgung auf dem neuesten Stand und hat kein 3. Welt-Niveau.
Ich wollte da auch kein zu uns vergleichbares Parteienproblem daraus machen, das kann man auf europäische Verhältnisse sowieso nicht übertragen.
Es war nur einfach damals ein Argument der Demokraten zu dieser extrem starken Preisdeckelung die ihre Wählerschaft in den eher einkommensschwächeren aber dafür zahlreichen Bevölkerungsteilen Kaliforniens(Hispanos) haben und denen wollte man nicht die Möglichkeit auch einer starken Preissteigerung zumuten.

Aber abgesehen davon halte ich deine Einstellung Energie müsse teuer sein und künstlich hoch gehalten werden um eine moderne Infrastruktur zu haben für Unsinn.

Erkläre mir mal beispielsweise den Nutzen der Ökosteuer hierzulande. Das Geld kommt nicht Neu-Investitionen zugute sondern landet im Sparstrumpf der nicht sonderlich konsumbereiten Rentner. Kein Cent davon landet in ökologisch sinnvollen Projekten. Die Konjunktur wird abgewürgt, was wiederum zu Steuerausfällen führt die die erzielten Steuer-Einnahmen unter Garantie mehr als auffressen.
Auto gefahren wird (Gottseidank, wenn überhaupt keine Autos mehr gekauft werden, gute Nacht!) trotzdem wie eh und je. Öffentliche Verkehrsmittel sind dadurch auch teurer geworden. Das tatsächlich drängende Rentenproblem wurde auf Jahre mit diesen Einnahmen verschleiert und dadurch dringendst nötige Lösungsansätze hinausgezögert. Im Endeffekt ist damit nur Schaden angerichtet worden. Die Ökosteuer ist ein teurer Popanz, der Gesslerhut einer überzogenen und falsch verstandenen Umweltideologie.
Sag mir einen messbaren und nachvollziehbaren Grund, der einen sagen lässt: das war es wert.

Ich halte solche pekuniären Zwangsmaßnahmen psychologisch gesehen sogar für kontraproduktiv. Angenommen der Bürger bewegt sich ein Stück in die angedacht "richtige" Richtung, werden die staatlichen Daumenschrauben ein Stückchen enger gezogen. Da muss doch Frust aufkommen.

Die absolut schnelle Einführung des Kats die ja wirklich einiges zur Luftreinhaltung beigetragen hat, wurde nicht durch Zwangsmaßnahmen erreicht, sondern durch Zuckerbrot(sprich Steuererleichterung). Der angenehme Nebeneffekt war, eine Belebung des Neuwagenmarktes, mehr Arbeitsplätze und mehr Steuereinnahmen die ein mehrfaches der gewährten Erleichterungen ausmachten. Alte Stinker wurden zwar auch verkauft aber doch zu einem nicht geringen Anteil einige Jahre früher verschrottet. So wird es gemacht.
NEIN NEIN so habe ich das nicht gemeint. Natürlich MUSS Energie nicht teuer sein, aber es ist offensichtlich das das Problem in Amerika sehr wohl was mit dem dort viel zu niedrigen Preis zu tun hat.

Die Kat-Einführung ist ein prima Beispiel, wie man die Industrie "zwingen" kann. Ich erinnere mich noch sehr gut an das anfängliche Geschrei der Autoindustrie, denen es gar nicht gefallen hat, dass jetzt der Kat in jedes Auto soll.
:):)

iran irak syrien saudi arabien -- Umriß



betroffene Usa-Gebiete -- Umriß

STROMAUSFALL IN NORDAMERIKA

Blackout dauert an

Auch 18 Stunden nach Beginn des Stromausfalls im Norden der USA und in Kanada sind noch Millionen Menschen von der Energieversorgung abgeschnitten. In der Ostküstenmetropole New York liegt das Geschäftszentrum in Manhattan weiter lahm. Laut Bürgermeister Bloomberg wird es noch Stunden dauern, bis es dort wieder Strom gibt.



New York - Rund ein Viertel der Acht-Millionen-Stadt wird inzwischen wieder mit Strom versorgt. In Midtown Manhattan, im Geschäftszentrum, sind jedoch viele Gebäude weiter ohne Energie. Die Ampeln funktionieren nicht. :laugh:

Bürgermeister Michael Bloomberg kündigte an, dass die U-Bahnen bis zum Freitagabend (Ortszeit) voraussichtlich nicht mehr fahren werden. Bis Montag werde sich die Lage aber wieder völlig normalisiert haben. Die Haushalte, die wieder Strom haben, forderte der Bürgermeister auf, den Energieverbrauch zu minimieren. Heute folgten viele New Yorker der Aufforderung Bloombergs, einen freien Tag zu nehmen und nicht zur Arbeit zu gehen.



Bislang hat es allein in New York während des Stromausfalls 60 schwere Brände gegeben. Dabei sei ein Mensch ums Leben gekommen, außerdem wurde ein Feuerwehrmann verletzt. Häufigste Brandursache seien Kerzen gewesen, die von den Einwohnern im Dunkeln aufgestellt wurden.

Der Polizei zufolge kam es in New York nicht zu Plünderungen. Die Nacht war - was die Zahl der Verbrechen angeht - sogar ruhiger als jede andere sonst.
mussten unter freiem Himmel übernachten


Die vergangene Nacht hatten viele Gestrandete auf Wiesen und Parkbänken verbracht. Tausende, wenn nicht Zehntausende hatten den Central Park zu einem riesigen Open-Air-Hotel gemacht. Andere hatten sich zum Schlafen in Bahnhöfen, Bus-Stationen und den Foyers der Hotels niedergelegt. Hunderttausende hatten es in der vergangenen Nacht nicht geschafft, nach Hause zu kommen. In der Stadt, die niemals schläft, war es stockdunkel.

Auch heute ist die Ursache für den schlimmsten Stromausfall in der Geschichte Nordamerikas noch unklar. Menschen kamen durch den massiven Blackout, der sich am Donnerstag innerhalb von drei Minuten im Netz ausbreitete, nicht zu Schaden. Zeitweise waren nach Medienberichten rund 50 Millionen Menschen betroffen.

Die USA und Kanada schoben sich gegenseitig die Schuld für das Stromchaos zu: US-Regierungsstellen vermuten, dass die Ursache in einem kanadischen Elektrizitätswerk liegen könnte. Das US-Heimatschutzministerium schaltete sich in die Untersuchungen ein.

Auf kanadischer Seite hieß es dagegen, der Auslöser sei in den USA zu suchen. Ein früher konkreter Verdacht richtete sich gegen das Kraftwerk Niagara Mohawk. Ein Blitzeinschlag in das Kraftwerk im US-Bundesstaat New York sei für den Ausfall des gesamten Netzes verantwortlich, hieß es in Kanada. Diese Vermutung äußerte unter anderem das kanadische Verteidigungsministerium, wurde aber von den Behörden in New York später bestritten. Später hieß es, das Problem habe in einem Kraftwerk in Pennsylvania begonnen.


Schon wenige Stunden nach Beginn des Blackouts hatte US-Präsident George W. Bush am Donnerstagabend in San Diego (Kalifornien) klar gestellt, dass es keinen terroristischen Hintergrund gebe.

Betroffen waren neben New York unter anderem auch Cleveland (Ohio), Detroit (Michigan), Erie (Pennsylvania), Toronto und Ottawa (Kanada), Niagara Falls (New York) und Niagara Falls (Kanada). Fast überall soll die Stromversorgung bis heute Nachmittag (Ortszeit) wieder funktioniert. Lediglich für Michigan wird erwartet, dass das Stromnetz erst am Sonntag wieder vollständig funktiniert. :laugh:


Der Strom war am Donnerstag kurz nach 16.00 Uhr Ortszeit plötzlich weggeblieben. Sowohl im Nordosten der USA als auch in Kanada gab es ein riesiges Chaos. In Metropolen wie New York, Detroit und Toronto saßen Menschen stundenlang in Fahrstühlen und Zügen fest, es kam zu Verkehrszusammenbrüchen. Die Menschen in Bahnen und Fahrstühlen seien inzwischen alle befreit, hieß es.
@Tageslotion #53
Da hängt sich Heise aber mal wieder weit aus dem Fenster. Wenn es gegen Microsoft geht, geben sie auch jedem Hoax-Affen Zucker.
Was anderes ist dieser w32.blaster.worm (lovesan) nämlich nicht, ein harmloses Kerlchen mit einem RIIIESEN-Hoax-Potenzial.

Was erreicht wurde und wohl auch sollte ist, daß der Microsoft-Server von Millionen besorgten Usern überlastet wurde, und dazu braucht es nicht einmal die angebliche Schadensroutine die morgen den Microsoft-Server mit Anfragen zuschütten soll.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß sämtliche Systemadministratoren der Kraftwerke in genau diesem Bereich so vertrottelt sein sollen, daß sie so ein Problemchen nicht im Griff haben. Dieser Virus ist schließlich seit vier Tagen bekannt und genau so lange gibt es schon einen Schutz dagegen. Meine Firewall und Virenscanner meines Netzwerks waren schließlich auch schon seit Dienstag dagegen dicht und ich bin nicht für die Stromversorgung vom Großraum München verantwortlich.


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