DAX-0,21 % EUR/USD0,00 % Gold-0,14 % Öl (Brent)+0,16 %

Tages-Trading-Chancen am Montag den 21.08.2017 - Beliebteste Beiträge


DAX
ISIN: DE0008469008 | WKN: 846900 | Symbol: DE000DB2KE72
12.384,49
21.08.18
Xetra
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Von der Idee zum Trade
Ein kleiner Einschub sei an dieser Stelle, wo die aktuelle Marktdynamik wieder abnimmt, genau richtig positioniert. Es geht um den DAX und mein Verhalten im Trading dabei.

Immer Sonntags veröffentliche ich einen kleinen Wochenrück- und -ausblick hier:
https://www.wallstreet-online.de/nachrichten/autor/bernecker…

So auch gestern mit einem groben Blick auf den Blick im Stundenchart, der eine spannende Zone bei diesen Punkten markierte:



Es ist die untere Range-Kante einer seit Wochen andauernden größeren Konsolidierung. Und dieser widmete ich mich dann im kurzfristigen Zeitrahmen zum Handeln.

So wurde diese Zone bereits am Morgen angelaufen und mehrfach durchhandelt. Konkret die 12.100 Punkte-Marke. Solange eine solche Marke eine Unterstützung darstellt, sollte man darauf objektiv setzen und sie kaufen. Erst nach einem Bruch kann man mit dem Markt-Flow auf Short setzen. Eine Vorwegnahme eines Signals ist aus meiner Sicht sehr hart spekuliert, oder mental formuliert "ein Ego-Trade". Denn vorab weiss kein Marktteilnehmer, ob es zu einem Bruch kommt. So scheiterten auch einige der Turtles damals, doch das ist ein anderes Thema...

Auf jeden Fall setzte ich diesen Plan dann am Morgen um und dokumentierte dies auch hier:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1259770-81-90/ta…

(zur Erinnerung)



Das Zwischenhoch zur XETRA-Eröffnung stellte sich als Hürde heraus. Hier muss man als Trader flexibel reagieren und darf sich nicht festbeissen. Denn auch da gilt (wie mit der Unterstützung): Der Markt hat Recht und wir sollten im Idealfall nur darauf reagieren. Daher tätigte ich dort den Teilverkauf der Postion, die bei Einstieg schon vorbehaltlich gesplittet wurde:



Mit einem Splitt lässt es sich immer besser managen als mit einer einzelnen Position. Für die restliche Teil-Position kann man dann den Stopp entsprechend anheben und somit das Risiko komplett rausnehmen. Es kann kein Verlust mehr erzielt werden!



Um der Position Raum für eventuelle Entwicklung zu geben, wird der Stopp nicht zu aggressiv nachgezogen. Wozu auch...mental ist man "save" und womöglich kann der DAX hier noch mehr Ertrag erwirtschaften. Und letztlich braucht es auch größere Strecken an Gewinnpunkten, um insgesamt bei einer Intraday-Strategie auch schlechte Tage mit mehreren Ausstoppen zu kompensieren. Man geht hierbei dem Motto "Gewinn laufen lassen" nach und überlistet sich mental, indem man schon einen Teil der Gewinn realisiert hat. Daher wird man auch nicht traurig sein, wenn der Rest ausgestoppt werden sollte. Aber das muss jeder selbst erleben und für sich dann entscheiden. Wie auch immer - die Umsetzung am Ende sollte dann mit dieser Festlegung duplizierbar werden!

So handhabe ich dies jedenfalls und wollte es einmal hier ausgearbeitet vorstellen. Sicherlich gibt es jede Menge andere Ideen und Umsetzungen im Handel. Diese kommen hier nie zu kurz und dürfen gerne ebenso vorgestellt werden.

Wem die Sätze gefallen haben und wenn ich dies öfters visualisieren und erläutern soll, der gebe bitte einen Daumen als Signal für mich. Darum "bettel" ich ja sonst nie, aber ist ein adäquates Feedback-Instrument hier.

Gruß Bernecker1977
DAX in der Wochenanalyse
Mit einem starken Wochenstart hatte sich der DAX wieder von der 12.000 entfernt, aber im Wochenverlauf sich wieder angenähert. Immerhin blieb ein Wochenplus von 1,2% übrig. Davon konnte die Wall Street nur träumen. Dort spielen andere Unsicherheiten den Kursen negativ zu.

Wirkt sich dies auf den DAX in der neuen Woche aus, könnten die 12.000 erneut zur Diskussion stehen.Aber dafür müsste erst die Range wieder nach unten brechen. Diese hat sehr markante Punkte ausgebildet um 12.080



Darunter ist wohl Short vorteilhafter, doch im groben Bild kann man wohl wieder von einer Range-Woche ausgehen:



Etwas ausführlicher habe ich dies wieder zur Wochenvorbereitung als Nachricht skizziert:
zur Nachricht

Freue mich auf den Austausch und hoffe, dies als Anregung dazu beitragen zu dürfen.

Gruß Bernecker1977
DAX Ausblick
Nach der starken letzten Woche von Marius hier nun sein neuer Ausblick:

http://www.trading-treff.de/trading-an-der-boerse/trading-tr…

Ich sehe den DAX aktuell so:

Wenn die 11.930 halten sollte und die kommende Woche bullish wird (ich meine aber richtig bullish), dann wäre ein Bruch der alten Hochs sehr wahrscheinlich uns es werden sehr hohe Ziele aktiviert. Was dagegen spricht ist die Gann-Box die durch die "besten Ziele" durchgelaufen ist und die klaren Bärmuster in den letzten Tagen/Wochen. Mein Shortverbot für Swingtrades bleibt für den Anfang der Woche bestehen. Mitte der Woche wird neu entschieden. Ich freue mich jedenfalls auf die kommende Handelswoche...

Bis Morgen,

Body
Gap Fading-Strategie im Test
Mein heutiger und damit zweiter Artikel bei "Trading Treff" beschäftigt sich mit dem Test zweier häufig verwendeter "Gap Fading"-Strategien.

http://www.trading-treff.de/analysen/gap-fades-bekannte-stra…


Viel Spaß beim Lesen :)
Neumond und Sonnenfinsternis
Relevante Statistiken:
1. DAX bei Neumond eher bullisch:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-851-860/#…
2. DAX um die Sonnenfinsternis:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-831-840/#…
3. DAX und DOW um den August-Verfallstag:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-521-530/#…
4. DAX und Durchschnittsverlauf im August:
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-511-520/#…
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1171825-511-520/#…

DAX Pivots
R3 12299,29
R2 12238,69
R1 12201,94
PP 12141,34
S1 12104,59
S2 12043,99
S3 12007,24

FDAX Pivots
R3 12333,50
R2 12265,00
R1 12212,00
PP 12143,50
S1 12090,50
S2 12022,00
S3 11969,00

CFD-DAX Pivots
R3 12332,47
R2 12266,33
R1 12214,37
PP 12148,23
S1 12096,27
S2 12030,13
S3 11978,17

DAX Wochen Pivots
R3 12504,81
R2 12403,10
R1 12284,15
PP 12182,44
S1 12063,49
S2 11961,78
S3 11842,83

FDAX Wochen Pivots
R3 12527,00
R2 12411,00
R1 12285,00
PP 12169,00
S1 12043,00
S2 11927,00
S3 11801,00

DAX-Gaps
26.06.2017 12770,83
17.07.2017 12587,16
17.08.2017 12203,46
11.08.2017 12014,06
28.02.2017 11834,41
10.02.2017 11666,97
08.02.2017 11543,38
14.12.2016 11244,84
12.12.2016 11190,21
07.12.2016 10986,69
06.12.2016 10775,32
03.08.2016 10170,21
19.07.2016 9981,24
11.07.2016 9833,41
08.07.2016 9629,66
06.07.2016 9373,26
27.06.2016 9268,66
24.02.2016 9167,80
10.02.2016 9017,29
12.02.2016 8967,51
11.02.2016 8752,87
16.10.2014 8582,90

FDAX-Gaps
26.06.2017 12759,50
17.07.2017 12574,50
11.08.2017 12004,00
28.02.2017 11824,00
10.02.2017 11660,50
19.12.2016 11400,00
14.12.2016 11242,00
12.12.2016 11171,50
06.12.2016 10831,00
19.07.2016 9977,00
11.07.2016 9770,00
08.07.2016 9622,00
12.02.2016 8991,00
16.10.2014 8561,50
Der DAX hat es nicht in der Hand
Den vollständigen Ausblick gibt es hier.
Das tägliche Live-Trading im Trading-Chat hier.

Der DAX erreichte in der vergangenen Woche mit dem GD200 ein wichtiges Zwischenziel und sollte im ersten Anlauf bei .940 abprallen und über die 12.200 zum mittleren Bollinger laufen, wo dann erneut Schwäche in Richtung 12.100 einsetzen sollte. Unser Leitindex arbeitete diese Bewegung nahezu mustergültig ab. Im Idealfall könnten die Bullen am GD200 nun eine Bodenbildungsformation wagen, allerdings könnte ein weiteres Störfeuer dies verhindern. Die US-Märkte trübten sich in der vergangenen Woche erstmals gefährlich ein und könnten in eine Konsolidierungsbewegung starten. Der DAX dürfte als (neuer) Outperformer diese wohl möglich besser abfedern, aber eine Fortsetzung der Korrektur unter den GD200 und der 12.000-er Marke nicht verhindern. In der kommenden Handelswoche könnte zuvor noch ein Zwischenschritt in Seitwärtsrange erwartet werden.



Blicken wir auf unsere Chartreihe, beginnend beim Big Picture im DAX Monatschart, wo sich das übergeordnete Bild spürbar eingetrübt hat. Aktuell sind eine Reihe von Parallelen zum Frühjahr 2015 zu erkennen. Die alte Ausbruchmarke bei 12.390 wurde erneut deutlich verletzt und unterschritten. Im August könnte diese Zone die obere Anlaufstation darstellen und bei Abpraller einen bullischen Fehlausbruch bestätigen. Das eingezeichnete 23,6-er Retracement, bei 11.940, die erste wichtige Zwischenmarke, konnte im August nun vollständig erreicht werden. Diese Zone stellt auf mehren Zeitebenen einen wichtigen Support dar, von wo der DAX auch nach oben abdrehen und das übergeordnete Verkaufssignal abmildern könnte. Wichtig wäre auf Wochen- oder gar Monatsschluss das Überschreiten der 12.390. Darunter bleibt der DAX im Korrekturmodus, welcher unterhalb des 23,6-er Retracements deutlich erweitert wird. Gegen eine Stabilisierung am aktuellen Tiefpunkt spricht nicht die Charttechnik im DAX, sondern der Blick zum US-Markt, welcher noch gar keine Korrektur erfahren hat und jetzt in eine erste Eintrübung übergeht.
Unterhalb des Retracements wären die 11.800/.850 weitere kleine Unterstützungszonen, gefolgt von der 11.430 und 11.320. Das mittlere Bollingerband verläuft aktuell bei 11.050 und könnte bei bestätigtem Verkaufssignal durchaus eine interessante Zielregion für eine große Korrekturbewegung bis zur Jahresendrally darstellen.



Zoomen wir weiter in den DAX Wochenchart, wo es sich der DAX in einer Seitwärtsspanne von knapp 12.000 zur 12.330 bequem gemacht hat. Auch in der neuen Woche könnte diese Spanne weiter Bestand haben und Spannung bis zur übernächsten Woche – passend zum Monatsschluss – aufrecht erhalten.

Denkbar wäre ein erneutes Anlaufen des GD200 (Tageschart), um eine Bodenbildungsformation zu wagen. Auf eine Vollendung oder gar Aktivierung würde ich aktuell jedoch nicht setzen. In der bärischen Variante könnte der DAX von .180 bereits bis zur 12.000 bzw. auch ganz knapp darunter fallen, bevor erneut eine Gegenbewegung einsetzt, welche im schwächsten Fall jedoch nicht mehr die .200 überragen kann. In einer bullisch angehauchten Wochen kann der DAX sich von knapp 12.050 nochmal in Richtung .300 entwickeln.

Neue Signale sind nur unterhalb des Jahrestiefs und oberhalb der .390 zu erwarten. Oberhalb der .390 könnte die .450 bereits wieder für Widerstand sorgen und einen bullischen Spike ausbremsen. Unterhalb der 11.940 geht es über die .850/.800 wohl zügig zur .700. Das übergeordnete Bild würde dann weiter umschlagen; speziell zum Monatsschluss.

Der GD100 (Wochenchart) verläuft bei 10.940 (wandert langsam zum großen DAX Monatschart-Support – interessante übergeordnete Korrekturmarke!) und der GD200 bei 10.530. Beide wurden in diesem Jahr noch nicht angelaufen.



Blicken wir anschließend noch zum DAX Tageschart (Future und Xetra), wo der DAX die erwartete Bewegung vollständig abgelaufen ist. Die aktuelle Spanne ist sehr gut zwischen GD200 (11.960 steigend) und übergeordneter Ausbruchzone .390, sowie GD200 bei 12.450 zu begrenzen. In der kommenden Woche wäre der bereits erwähnte Versuch einer Bodenbildung durch einen Doppelboden denkbar. Ein Rücksetzer bis zum GD200 knapp an der 12.000 wäre damit zu erwarten. Im bullischen Fall könnte der DAX jedoch schon am Gap bei 12.046 abdrehen. Auf der Oberseite wird sich das mittlere Bollingerband in der Region um .180 einpendeln und den ersten Widerstand bilden. Ein Tagesschluss oberhalb des m. Bollinger könnte nochmal eine Bewegung zur Trendbegrenzung knapp an die .300 ermöglichen. Darüber wäre sogar ein Spike zur .450 realistisch. Etwas wahrscheinlicher wäre momentan eine Spanne zwischen GD200 und dem m. Bollingerband. Erst in der übernächsten Woche könnte zum Monatsschluss dann eine Entscheidung erzwungen werden.





Zur Vollständigkeit auch noch der kleinere DAX 60-Minutenchart (m60) inkl. Prognosepfeile.



Der Dow Jones musste [...]

Den vollständigen Ausblick gibt es hier.
Das tägliche Live-Trading im Trading-Chat hier.
Update Brent
Moin

meine Einschätzung zu Brent ist noch aktiv über Ausbruch aus dem steigenden Dreieck (Länge etwa 6 Wochen) am 25.07.2017 mit Hub etwa $5 nach meinem Chart. Eine mögliche Bewegung zum Peak sei nur schematisch dargestellt.



Der Rücklauf im Kanal ist einzuplanen (=für Kauf Limit Long) und Einstieg bei Interesse nach den bekannten Umkehrsignalen.

LG Sporti
Kawumm'sche MORGENANALYSE zum Montag, den 21.08.2017

Der Verfall ist vom Tisch, nun heißt es aufspringen! Aufspringen auf den nächsten Zug, denn er könnte den nächsten Trend setzen. Die Frage ist nur, Richtung Norden oder Süden?!

Guten Morgen :)
Marken mit Wichtigkeit und hoher Reaktionsfreundlichkeit für heute und die nächsten Tage sind meiner Meinung nach: 12395, 12375, 12315, 12280, 12260, 12178, 12112, 12078, 12030, 11940, 11916-11900, 11860, 11803, 11730, 11658, 11605,

Chartlage: negativ
Tendenz: abwärts
Grundstimmung: weiter negativ


Chartdarstellung: Dax H1, 08:00-22:00
(blau= favorisierte Route, rot oder türkis = alternative Route)


In der favorisierten Route hatten wir für unseren Dax vorgesehen, zum Freitag ein weiteres Tief bei 12054 zu platzieren, bevor eine Erholungsbewegung bis 12190 gestartet werden sollte. Das Tief wurde leider nicht bei 12058 sondern schon bei 12082 markiert und dann ging der Dax in seine Erholung und arbeitete die ersten Ziele ab. Per Stundenschluss konnte die 12190 dann verteidigt werden und drückte den Dax nach unten. Viel Wumms war da aber nicht dahinter.

Das lässt ihm nun zum Montag nicht viel Raum, denn er müsste zügig Tempo Richtung Süden aufnehmen, um noch seine Route bis 11941 aktiv zu halten. Fängt er an zu trödeln oder drückt gar weiter aufwärts , könnte er bereits diese Woche schon die Tore für die Reise in den Süden schließen. Gelingt es den Bullen den Dax hier weiter zu halten und einen Wochenschluss über 12330 zu generieren, müsste davon ausgegangen werden, dass wir uns im Wahlfieber nun notfalls auch vom Gesamtmarkt abkoppeln und nach oben streben. Dabei dürfte dann auch ruhigen Gewissen wieder auf eine 13000 gezielt werden.

Somit bekommt der Montag nun die Impulsgeber-Rolle übergestülpt. Gelingt ein Stundenschluss unter 12140, so wäre der Weg zur 11941 geebnet, verweigert er den weiterhin, hätte er aus dem Bereich um 12220-12230 die mehr oder weniger letzte Chance ehrenhaft zu krepieren. Etabliert er sich aber oberhalb von 12230 müsste man die Route abschreiben und ihm Platz bis zum Abwärtstrend geben, der momentan bei 12300 verläuft. Schließt Dax per Tagesschluss im Wochenverlauf oberhalb von 12300 muss der im Sommer eingeläutete Abwärtstrend als beendet angesehen werden.

Fazit: Der Dax kämpft nun gegen die Zeit. Um seinen Abwärtstrend zu wahren, bedarf es eines Stundenschlusses unterhalb von 12140 und zwar flott! Gelingt das, wäre ein Ziel bei 11941 auszurufen. Scheitert er aber daran, bestünde eine letzte Chance bei 12220/122300 abzudrehen. Vermasselt er auch dies, muss mit einem Ausbruchsversuch des primären Sommer-Abwärtstrends bei 12300 ausgegangen werden. Gelingt dieser, müssten wir die Mitte Juni gestartete und 1000p lange Abwärtsbewegung als beendet ansehen.

Chartdarstellung: Dax D1, 08:00-22:00
(blau= favorisierte Route, rot oder türkis = alternative Route)


Hinweis gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor erklärt, dass er zum Zeitpunkt der Analyse im Besitz von in der Analyse erwähnten Finanzinstrumenten ist und weist auf den bestehenden Interessenkonflikt hin. Weiterhin spiegelt der Inhalt des Beitrages die persönliche Meinung des Autors wieder. Dieser übernimmt für die Richtigkeit und Vollständigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus. Dieser Beitrag stellt keine Kaufs- oder Verkaufsempfehlung dar, er dient rein zur Erläuterung charttechnischer Analyseansätze.

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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.564.078 von Fun-Admin am 20.08.17 22:34:37
Zitat von Fun-Admin: Hallo Sporttrader,

da bin ich mal gespannt, was Du in 2-3 wochen unterhalb der 50 uns malen wirst. :laugh:

Auch Dir, melde Dich mal bei dem Coba run an, wenn man es nicht mal virtuell schafft, wie will'ste das RL schaffen ?
Du hast es doch eigentlich drauf, müsstest also unter die ersten 100 schaffen.
Bin echt gespannt, mach mal.


Moin Fun,

initial hatte ich den Ausbruch am 25.07.2017 um 21.41 gepostet :



Jetzt schau mer mal ob die Bestätigung des Ausbruches das Ziel ergibt.

LG Sporti
GOLD: Shooting Star im Gold – Chance aber vorhanden

Eben veröffentlicht als Nachricht "Shooting Star im Gold – Chance aber vorhanden" von (automatischer Beitrag)



Zu Beginn der vergangenen Woche setzten im Goldpreis Gewinnmitnahmen ein. Die Ängste der Börsianer hinsichtlich der Nordkorea-Krise verflüchtigten sich. Doch Mitte letzter Woche konnte der Goldpreis seine jüngste Aufwärtsbewegung wieder aufnehmen und am Freitag ein neues Hoch knapp über der runden 1.300$ erreichen. Hier setzten jedoch zum Wochenschluss wiederum Gewinnmitnahmen ein. So bildete sich am Freitag in den Tageskerzen eine kleine schwarze Kerze mit langem Docht, ein Shooting Star, ein potenzielles Trendwendemuster. Allerdings ist es nicht ungewöhnlich, dass am Freitag Gewinne mitgenommen werden, zumal an einem relevanten Widerstandsniveau. Erst ein Fall unter das jüngste Wochentief und sodann unter 1.250$ würde die Stimmung wieder gänzlich kippen lassen. Relevant sind vielmehr die Wochenkerzen, die eine freundliche Stimmung anzeigen. Die jüngsten Wochenkerzen weisen auf ein Übergewicht der Bullen hin. Ein Anstieg daher über das Hoch vom Freitag per Daily- oder spekulativer per Hourly-Close sollte zu deutlicheren Kursgewinnen in Richtung 1.325; 1.337 bis ca. 1.350/60$ führen können.

 

Gold Monatskerzen

Die übergeordnete Sicht der Monatskerzen zeigt Unsicherheit an – die Juli-Kerze ist allerdings leicht positiv mit weißem Kerzenkörper und Lunte. Ein Ausbruch aus der Range der letzten vier vollendeten Monatskerzen per Weekly- oder Monthly-Close würde ein starkes Richtungssignal offerieren. Die bislang aber noch intakte Pattsituation zwischen Bullen und Bären lässt schnelle Richtungswechsel innerhalb der Range weiterhin zu. Ein Break der 1.293 und folgend der 1.300$ auch in den kurzfristigeren Zeitebenen sollte zu einem Break-Versuch des Abwärtstrends in den Monatskerzen mit Ziel 1.337 bis 1.350$ führen – kritisch indes unter 1.195/94$.

 

Gold - Wochenkerzen

Unsicherheit spiegelt zwar die jüngste Wochenkerze wider – doch die vorherigen weißen Wochenkerzen lassen einen Ausbruchsversuch aus der Range zu. Mangels Impulse dürfte jedoch der Goldpreis zum Wochenstart noch auf der Stelle treten. Kritisch hingegen wider Erwarten unter 1.250$.

 

Gold – Tageskerzen

Am Freitag ein Shooting Star, der die Widerstandszone im Bereich 1.288/1.302$ bestätigt. Ein Break der 1.302$ wäre somit positiv – Rücksetzer bis ca. 1.270$ dürften aufgefangen werden. Eher kritisch unter ca. 1.267 und vor allem unter 1.250$.

 

Ihr Stefan Salomon

Chartanalyst wallstreet-online.de

 

Die interaktiven Charts zum Goldpreis finden Sie hier: Experten-Desktop Stefan Salomon

 

Die wichtigsten Zahlen:

http://www.wallstreet-online.de/wirtschaftskalender

 

Hinweis: Die Analyse wurde von Stefan Salomon mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit der in der Analyse enthaltenen Aussagen, Prognosen und Angaben wird jedoch keine Gewähr übernommen. Der Inhalt dient lediglich der Information und beinhaltet keine Vermögensberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von CFD, Aktien oder anderen Finanzprodukten. Die Analysen dienen nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Eine Angabe von Kurszielen, potenziellen Kauf- oder Verkaufssignalen dient lediglich der Information und dient der Veranschaulichung entsprechend der Methodik der Chartanalyse. Die in den Beiträgen von Stefan Salomon besprochenen Werte können für den einzelnen Anleger je nach dessen Risikoprofil und finanzieller Lage nicht geeignet sein. Erklärung nach §34b Abs 1 WPHG: Der Autor erklärt, dass er zum Zeitpunkt der Erstellung des Beitrags in dem in diesem Beitrag besprochenen Wert/Werten investiert ist, direkt oder indirekt durch Finanzinstrumente. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Charts: www.guidants.com



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Viele Fragen wurden natürlich im Laufe der 10 Jahre Tages-Trading-Chancen bereits beantwortet und sind über die Suche oder diese umfangreiche Linksammlung auffindbar. Bitte denkt beim Handeln an die 20 Goldenen Regeln im Trading und beachtet die Forenregeln in der nun beginnenden Diskussion. Denn alle hier vorgestellten Trades und Markteinschätzungen stellen nur die Meinung der einzelnen Mitglieder dar und sind somit keine Handlungsempfehlung für andere Leser! Kursrelevante Aussagen müssen mit Quellen belegt werden.

Besonders wertvolle Beiträge sollten mit Hilfe des Daumen-Symbols honoriert werden. Auch könnt Ihr Eure Lieblingsmitglieder (direkt am Mitgliedsnamen auf der Profilseite) abonnieren, um immer auf dem Laufenden zu sein.

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Termine für den aktuellen Handelstag

Diese gibt es ganz ausführlich auf wallstreet : online als Wirtschaftskalender, praktischerweise sogar mit Kalender-Export-Funktion. Für den morgigen Handelstag stehen demnach folgende Termine an (für mehr: Termin anklicken):

Wirtschafts- und Börsentermine vom Montag, 21.08.2017

ZeitLandRelev.TerminAktuellPrognoseVorherig
01:01GroßbritannienGBRRightmove Immobilienindex (Monat)-0,9%-0,1%
01:01GroßbritannienGBRRightmove Immobilienindex (Jahr)3,1%-2,8%
06:30JapanJPNAktivitätsindex aller Industrien (Monat)0,4%0,5%-0,9%
10:00GriechenlandGRCLeistungsbilanz (Jahr)842 Mio.€--582 Mio.€
12:00DeutschlandDEUDeutschlands Bundesbank Monatsbericht---
12:20PortugalPRTLeistungsbilanz-1,42 Mrd.€--1,056 Mrd.€
14:30USAUSAChicago Fed nationaler Aktivitätsindex-0,01-0,13
15:00BelgienBELKonsumklimaindex2-2
17:30USAUSAAuktion 3-monatiger Treasury Bills1%-1,015%
17:30USAUSAAuktion 6-monatiger Treasury Bills1,115%-1,115%

Webinare

Es wurden keine Daten gefunden


Viel Erfolg wünscht das wallstreet : online -Team

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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.565.632 von Codax am 21.08.17 10:26:00
DAX an unterer Range-Kante
Zitat von Codax: Habe unten noch die 12080 wenn noch tiefer die 055


Die habe ich auch im Chart ;-) siehe auch meine Wochenanalyse:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9835809-dax-chart…

Etwas kurzfristiger orientiert sich der DAX somit an den Tiefs von Freitag. Bisher hält diese Unterstützung, also kann man hier einmal mit engem Stopp zugreifen...



Erst unter der 12.080 wie geschrieben ist Rutsch wohl an Tagesordnung dann wieder.

Gruß Bernecker1977
Dow Jones - wöchentliche Chartanalyse
Hallo Community,

es ist wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.

Rückblick:

Wieder funktionierte die Prognose von letzter Woche recht gut. Der Dow setzte zu Wochenbeginn zu einer Erholung an, die sogar bis 22.086 führte.

Am Donnerstag erfolgte dann der erwartete Flaggenbruch mit dem Brechen des Aufwärtstrends bei 21.800 Punkten. Dieses Ereignis sollte dann bis 21.650/21.530 führen. Erreicht wurden am Freitag 21.642.

Von dort sollte eine Erholung einsetzen. Auch das geschah. Direkt nach dem Erreichen der 21.642 ging es auf 21.793. Dort war dann Schluss und der Dow fiel erneut und schloss nur gut 30 Punkte über dem Wochentief bei 21.675.

Wer die erwartete Erholung bis 22.000 einkalkulierte und dort short ging, war also diese Woche gut dabei.



Ausblick:

Die Gegenreaktion nach Erreichen der 21.650er Marke kam prompt, wurde aber bereits abverkauft. Daher erwarten wir ein weiteres Fallen zunächst bis 21.530 ohne dass es davor über 21.800 geht. Kurse unter 21.642 läuten dieses Szenario ein. Die letzten 2 großen roten Wochenkerzen unterstreichen diese Prognose.

Bei 21.530/60 ist ein erneuter Versuch die Konsolidierung zu beenden möglich.

Das früheste Ende der Konsolidierung kann erst nach Tagesschluss über 21.800 ausgerufen werden.

Wahrscheinlicher ist für uns ein weiteres Abrutschen Richtung 21.200 mit anschließender Seitwärtsphase und danach mit etwas Glück einer Herbstrally Richtung 23.000.

Wie schon letzte Woche geschrieben, bleiben wir also im Konsolidierungsmodus. Dieser wechselt in den Korrekturmodus bei Tageschlusskursen unter 21.200 mit Rückfallpotenzial bis 20.000 Punkte.

Widerstände sind: 21.800, 22.000, 22.180, 22.400, 22.875,23.000.

Unterstützungen sind: 21.642, 21.530/60, 21.400, 21.200, 21.070, 21.000, 20.850, 20.750, 20.380, 20.220, 20.000.

Wenn ihr mehr über uns erfahren wollt, schaut vorbei auf https://www.apunkt.de .

Die nächste Dow-Jones-Einschätzung folgt in einer Woche am Sonntag, den 27.08.2017.

Eine gute Zeit und viel Erfolg.
Brent und WTI: Ölpreise: Unsicherheit im August

Eben veröffentlicht als Nachricht "Ölpreise: Unsicherheit im August" von (automatischer Beitrag)



Konnten die Ölpreise im Juli noch deutlich zulegen, so pausiert diese Entwicklung im August. Die Händler warten auf neue Impulse. Rücksetzer wurden jedoch in den vergangenen Wochen aufgefangen. Bullish ist zudem zu werten, dass im Juni und Juli deutlichere Abgaben vermieden wurden und der Test der Unterstützung bei ca. 46$ im Brent Oil (Tiefs August und November 2016) erfolgreich verlief. Lange Lunten an den Juni- und Juli-Monatskerzen zeigen hier kräftiges Kaufinteresse an. Bullish wird im Ölmarkt gewertet, dass die Beschlüsse der Opec langsam Wirkung zeigen und in Verbindung mit einem eher nachlassenden Produktionsaufbau in den USA sowie einer dortigen hohen Raffinerie-Auslastung zum Herbst und für die Heizsaison 2017/18 ein Gleichgewicht im Ölmarkt erwartet wird. So könnte sich die aktuelle Verschnaufpause im August zum September/Oktober hin nach oben auflösen. Eher kritisch wäre wider Erwarten ein Rückfall im Brent Oil unter 50$ per Weekly- oder Monthly-Close.

 

Brent Oil - Monatskerzen

Im langfristigen Bild eine Range, deren untere Begrenzung im Juni und Juli erfolgreich verteidigt werden konnte. Mit einer langen weißen Juli-Kerze hat sich das Bild aufgehellt und grundsätzlich wäre auch ein Test der 58/59$ wieder möglich. Kritisch hingegen unter 50 und vor allem unter 46$ mit Zielen bei 42,90$ bis 37/36$.

 

Brent Oil - Wochenkerzen

Die jüngsten Wochenkerzen zeigen eine Phase der Unsicherheit, eine abwartende Haltung an. Rücksetzer wurden jedoch aufgefangen. So besteht eher die Chance auf einen Test und Breakversuch des Abwärtstrends.

 

WTI Oil - Wochenkerzen

Die lange weiße Wochenkerze von Ende Juli stützt den Markt. Die Mitte dieser Kerze in Verbindung mit einem Niveau bei ca. 47,59$ darf als kräftige Unterstützungszone gelten, die mit der jüngsten Lunte bestätigt wurde. Rücksetzer dürften somit weiterhin aufgefangen werden – ein Break der 50$ und des seit Jahresanfang gültigen Abwärtstrends würden sodann weiteres Aufwärtspotenzial offerieren.

 

Ihr Stefan Salomon

Chartanalyst www.candlestick.de

Hinweis: Die Analyse wurde von Stefan Salomon mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit der in der Analyse enthaltenen Aussagen, Prognosen und Angaben wird jedoch keine Gewähr übernommen. Der Inhalt dient lediglich der Information und beinhaltet keine Vermögensberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von CFD, Aktien oder anderen Finanzprodukten. Die Analysen dienen nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Eine Angabe von Kurszielen, potenziellen Kauf- oder Verkaufssignalen dient lediglich der Information und dient der Veranschaulichung entsprechend der Methodik der Chartanalyse. Die in den Beiträgen von Stefan Salomon besprochenen Werte können für den einzelnen Anleger je nach dessen Risikoprofil und finanzieller Lage nicht geeignet sein. Erklärung nach §34b Abs 1 WPHG: Der Autor erklärt, dass er zum Zeitpunkt der Erstellung des Beitrags in dem in diesem Beitrag besprochenen Wert/Werten investiert ist, direkt oder indirekt durch Finanzinstrumente. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Charts: www.tradesignalonline.com



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Ganz schwacher Auftritt zum Begin...Der Bär ist echt stark im DAX...hhhmmm, passt nicht optimal ins Bild...
Salut

Dax 4 H

Posi long > 12 321
Posi Short < 12 091

Test Resistanz 12091/12109---< Verkauf Signal -->12000 points dann 11928 en Extension

Ausbruch 12197 -->Kaufsignal dann-->
Verlassen des Kanal "Baisse"--->12300/12321.



à bientôt
OC
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.563.976 von schendel84 am 20.08.17 21:58:28
Zitat von schendel84:
Zitat von Fun-Admin: Dem Markt will man langsam Liquidität entziehen, ...


Ach, da mach dir mal keine Sorgen. Das wird sich frühestens im nächsten Sommer auf die Märkte auswirken. Aus den derzeitigen EZB Veröffentlichungen ist zu entnehmen, dass die Einlagen schneller wachsen als die Schulden. Bedeutet nichts weniger als LiquiditätsZUfluss. ;) Solange das so bleibt, wird der DAX weiter hoch laufen. Das ist alternativlos. Korrekturen zwischendurch möglich aber nicht mehr als z.B. 2011. :)


Entnimmst du das dem Monatsbericht der EZB? Wenn ja, welches Seite finde ich es? (Kein Bock 90 Seiten zu lesen). Welche Schulden / Einlagen meinst du genau? Die bei der EZB geführten? Ist dir im Prinzip klar, dass die Einlagen so schnell wachsen wie die "Schulden"?

Was auch immer du da beobachtest kann man sicher auch falsch interpretieren, daher würde mich mal die Stelle interessieren, der du diese Angaben entnimmst.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.564.162 von BartS. am 20.08.17 22:58:17
Zitat von BartS.: Und m.E. treten "echte" Crashs - also innerhalb von ein oder zwei Tagen - praktisch gar nicht mehr auf. Früher, bis in die 80er Jahre, konnten die allermeisten Marktteilnehmer nicht in Echtzeit reagieren - bei einer Krise führte das dazu, dass sehr viele gleichzeitig verkauft haben und es kaum Käufer gab, so dass dadurch ein Minus von 20 Prozent oder mehr möglich war.

Im heutigen Internetzeitalter stehen jedoch permanent viele potenzielle Käufer zur Verfügung, die aktuelle Kurse haben und sofort zugreifen können. Eben deshalb gibt es m.E. heutzutage praktisch nur noch Salamicrashs, also dass der Markt innerhalb von Wochen oder Monaten einbricht.


Hinzu kommt, dass es in den 80ern noch Märkte gab.
Nun haben wir einen Notenbank-Sozialismus. Spätestens seit dem letzten kleinen Crash 2011, haben die Notenbanken beschlossen alles aufzufangen. Bin überzeugt, dass die sogar bereit stehen, um direkt Futures oder ETFs zu kaufen.
EUR/USD: Korrektur im Euro lediglich eine Pause? Flagge im Chart!

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Nach der stürmischen Aufwertung des Euro in den vergangenen Monaten pausierte der Euro in den vergangenen drei Wochen. Rücksetzer wurden jedoch aufgefangen – nach oben hin scheint der Euro jedoch auf erheblichen Widerstand zu treffen. So bildeten sich drei Wochenkerzen mit langem Docht und Lunten. Die Tageskerzen nach Abprall an der oberen Begrenzung eines Aufwärtstrendkanals Anfang August mit einem kurzfristigen, korrektiven Abwärtstrendkanal. Dieser kann zudem als Flagge interpretiert werden. Ein neuerlicher Anstieg über ca. 1,18 EUR/USD würde einen Ausbruch aus der korrektiven Bewegung darstellen mit der Chance auf neue Jahreshöchstkurse sowie einer Fortsetzung der Aufwärtsbewegung.

Grundsätzlich sind auch die jüngsten Monatskerzen positiv. Ziel ist die „langfristige Abwärtstrendlinie“ in den Monatskerzen. Ausgehend zudem von der Kurszielableitung eines verlassenen Dreiecks wäre ein Niveau von ca. 1,27 bis 1,28 EUR/USD möglich mit Test der Abwärtstrendlinie – kräftige Widerstände notieren jedoch zuvor bei 1,21 und 1,25 EUR/USD. Die aktuelle Verschnaufpause knapp oberhalb eines vorherigen relevanten Widerstands bei 1,17 EUR/USD ist zudem als „normal“ einzuschätzen.

Monatskerzen EUR/USD

Der Ausbruch aus dem symmetrischen Dreieck im Juli offeriert weiter anziehende Kurse mit Test des langfristigen Abwärtstrends. Rücksetzer finden im langfristigen Chart im Bereich 1,1534, sodann bei 1,13/1,14 sowie im Luntenbereich der Juni-Kerze Unterstützung.

Wochenchart EUR/USD

Die Aufwärtsdynamik hat nachgelassen. Die jüngsten drei Wochenkerzen zeigen Unsicherheit an, eine Pause knapp über der 1,17. Eher kritisch unter 1,1611 EUR/USD. Ansonsten darf eine weiterhin freundlich-stabile Verfassung eingeplant werden mit der Chance auf weitere Zugewinne.

Tageschart EUR/USD

Solange auch der Aufwärtstrend in den Tageskerzen intakt ist, sollten Rücksetzer aufgefangen werden. Der korrektive Abwärtstrend innerhalb des Aufwärtstrendkanals kann zudem als Flagge interpretiert werden.

Ihr Stefan Salomon

Chartanalyst wallstreet-online.de

Die wichtigsten Zahlen:

www.wallstreet-online.de - Wirtschaftskalender

Die interaktiven Charts zum EUR/USD finden Sie hier: Experten-Desktop Stefan Salomon

Hinweis: Die Analyse wurde von Stefan Salomon mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit der in der Analyse enthaltenen Aussagen, Prognosen und Angaben wird jedoch keine Gewähr übernommen. Der Inhalt dient lediglich der Information und beinhaltet keine Vermögensberatung und keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von CFD, Aktien oder anderen Finanzprodukten. Die Analysen dienen nicht als konkrete Handelsempfehlung. Eine Haftung für Vermögensschäden ist ausgeschlossen. Eine Angabe von Kurszielen, potenziellen Kauf- oder Verkaufssignalen dient lediglich der Information und dient der Veranschaulichung entsprechend der Methodik der Chartanalyse. Die in den Beiträgen von Stefan Salomon besprochenen Werte können für den einzelnen Anleger je nach dessen Risikoprofil und finanzieller Lage nicht geeignet sein. Erklärung nach §34b Abs 1 WPHG: Der Autor erklärt, dass er zum Zeitpunkt der Erstellung des Beitrags in dem in diesem Beitrag besprochenen Wert/Werten investiert ist, direkt oder indirekt durch Finanzinstrumente. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenkonfliktes. Charts: www.guidants.com.



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Moin,

lag damals Anfang 2014 garnicht so schlecht bzw. ging es doch schneller als gedacht....


wenn ich nun zählen müßte wird Anfang 2018 ganze bitte für die Bullen.... also sell in may passt zwar aber neu rein im Sept./Oktober lieber nicht.;)

Im EUR/USD ist die 1,1812 sehr wichtig für die Bären. Bin echt gespannt, ob es das nun unten war schon...
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.564.024 von sporttrader am 20.08.17 22:21:42
Zitat von sporttrader: Moin

meine Einschätzung zu Brent ist noch aktiv über Ausbruch aus dem steigenden Dreieck (Länge etwa 6 Wochen) am 25.07.2017 mit Hub etwa $5 nach meinem Chart. Eine mögliche Bewegung zum Peak sei nur schematisch dargestellt.



Der Rücklauf im Kanal ist einzuplanen (=für Kauf Limit Long) und Einstieg bei Interesse nach den bekannten Umkehrsignalen.

LG Sporti


Moin :)

Der vermutete Rücklauf kam an 61%,



jetzt schau mer mal ob der Chart sich vom Tief erholt.

LG Sporti
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.564.066 von passpalazzo am 20.08.17 22:31:59
Zitat von passpalazzo: ...
Was verstehst Du für Dich unter korrigiert, bzw. unter einem Crash? ...


Ich kann es nicht in Punkten messen, weil ich fundamental handele. Ich handele unabhängig vom Punktestand und nach EZB berichten. EZB weist monatlich Zahlen aus zu Kreditierung und Einlagen. Steigen demnach Einlagen schneller als Kreditierung, so betrachte ich es als Liquiditätszufluss. Umgekehrt Liquiditätsabfluss.

Crash kann ich zwar nicht beziffern, aber Crashperiode kann ich genau definieren und zwar den Zeitraum wo die Einlagen niedriger zulegen oder höher/schneller sinken als Kreditierung. Dies war zuletzt in Jahren 2001/02 und 2007/08 der Fall. Im Sommer 2011 waren beide Quoten identisch. In den Zeiten weist du ja, wie sich Märkte entwickelt haben. :)

Derzeit steigen Einlagen schneller an als Schulden, somit haben wir derzeit fundamental eine Hausse. Das beste daran ist, die Entwicklung findet verzögert statt. Erst kommt die EZB Bewertung, dann die Marktentwicklung. Sobald EZB in deren Berichten angibt, dass die Einlagen geringer wachsen als Schulden, so ist es für mich der Zeichen für Baisse. Die Märkte reagieren dann etwa ein paar Monate später mit Sturz. Zumindest war es seit 1999 so. Ich bin erst seit 1999 dabei. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.564.066 von passpalazzo am 20.08.17 22:31:59
Zitat von passpalazzo: Nach seiner Auswertung kam er zu dem Fazit, das tatsächliche Crashs wesentlich seltener auftraten, als viele von uns glauben.


Und m.E. treten "echte" Crashs - also innerhalb von ein oder zwei Tagen - praktisch gar nicht mehr auf. Früher, bis in die 80er Jahre, konnten die allermeisten Marktteilnehmer nicht in Echtzeit reagieren - bei einer Krise führte das dazu, dass sehr viele gleichzeitig verkauft haben und es kaum Käufer gab, so dass dadurch ein Minus von 20 Prozent oder mehr möglich war.

Im heutigen Internetzeitalter stehen jedoch permanent viele potenzielle Käufer zur Verfügung, die aktuelle Kurse haben und sofort zugreifen können. Eben deshalb gibt es m.E. heutzutage praktisch nur noch Salamicrashs, also dass der Markt innerhalb von Wochen oder Monaten einbricht.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.564.654 von IvyMike am 21.08.17 07:33:38Das würden sie, wenn sie das Gefühl haben sie müssten es. Denke ich auch, ja.
Mein erfolgreicher Plan für heute ab 9.00 Uhr:
LONG wenn der Dax die 12.178 kratzt.
Steht er bereits höher, erfolgt kein Kauf.
Der Kaufkurs richtet sich nach meinem Anbieter, meist Comme-CFD
Haltedauer der Position ist flexibel, angestrebt wird Xetraclose.
Achtung: Keine Kaufempfehlung, nur zur Info.
__________________________________________
Gewinn von April 2015 bis März 2017: +1.655 Punkte

Statistik 2017
April: -1 Punkt
Mai: -191 Punkte
Juni: +170 Punkte
Juli: +73 Punkte

Im aktuellen Monat: -598 Punkte
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.565.380 von Isomorphieklasse am 21.08.17 09:52:31
Zitat von Isomorphieklasse: was du grad schreibst Gilera: 5er fallend, was bedeutet das: Die 5Minutenkerzen weisen eine fallende Tendenz auf? Wie kann das sein wenn es grad steigt? Sorry, vlt ne blöde frage...



Antwort auf Beitrag Nr.: 55.566.277 von Gilera am 21.08.17 11:46:57
Zitat von Gilera: 126-112 - jetzt ab auf den Rasen;)


dort werden jetzt massenweise grüne Kerzen abrasiert ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.568.116 von HerrKoerper am 21.08.17 15:30:43Ach, habe dich falsch verstanden, sorry. :)

Ich schaue auf die Entwicklung M1 zu M3. Am Diagramm kann man erkennen, dass die Märkte Crashen, kurz nachdem die M1 Entwicklung (blaue Linie im Chart) niedriger ausfällt als M3 (rot gepunktete Linie) und M1 unter 5% liegt. Und umgekehrt. Absturz von M1 bedeutet im Grunde Liquiditätsmangel, was für die Märkte verständlicherweise schlecht ist.

Der Rückgang im Jahr 2015 ist kein Crash bzw. ist nichts besonderes, es war lediglich ein Abbau von dem was zuvor steil nach oben aufgebaut wurde.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.569.889 von HerrKoerper am 21.08.17 19:12:47Ja Danke
Bei 12300 wird ein grosser Teil versilbert.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.563.037 von doc79 am 20.08.17 18:21:22
Zitat von doc79: 15 000.. so ein Unsinn . Was hast du heute zum Frühstück gehabt


Was soll an dem Kursziel Unsinn sein?

Meine Meinung: Der Kursdruck nach oben wächst. Allzugrosse Flausen haben die Bären den Bullen über die letzten 3 Monate ausgetrieben, dafür steht man jetzt auf vernünftigem Boden. Dass die Liquidität sich Wege sucht sieht man an den Cryptos, an der ein oder anderen Hypeaktie, vielleicht am Euro und seit Freitag wohl auch beim Öl.

Ich persönlich würde Liquidität vermeiden die nächsten Wochen, short-Positionen (egal in was) erst recht.

Gruss Juergen
Tradingchance BVB Aktie
Demnächst wird der BVB die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2016/17 veröffentlichen, ich habe hier mal die Erwartungen der Analysten zusammengefasst:

https://bvbaktie.blogspot.de/2017/08/die-erwartungen-fur-die…

Bankhaus Lampe wird, falls keine weiteren Nachrichten wie etwa ein Dembele Transfer hinzukommen, die Umsatzerwartungen für 16/17 und 17/18 um insgesamt 160 Mio (!!!) nach oben anpassen müssen.

Bei dem möglichen Toptransfer Dembele liegen die Wettquoten für einen Wechsel bei betfair momentan bei 1,16. D.h. ein Wechsel wird als sehr wahrscheinlich angesehen, falls dieser tatsächlich zustande kommen sollte, gäbe es eine Gewinnexplosion. Nach dem 100 Mio Poga Wechsel bei Juventus Turin hatte sich der Juve Aktienkurs im Kalenderjahr 2016 verfünffacht von 0,201 auf 1,05

Dennoch will der Markt erst mal sehen, daß Borussia Dortmund auch ohne Dembele gut "funktioniert". Dies zeigten sie in den ersten Saisonspielen eigentlich ganz gut. Bei der Kursentwicklung ist zu beachten, daß diese vornehmlich zwischen Sommerpause und Jahreshauptversammlung im November stattfindet, in der eigentlichen Sommerpause 9 Jahre lang zu 100% und danach bis zur HV sehr wahrscheinlich, allerdings nur unter der Bedingung, daß man sich nicht mehr als 5 Punkte von der direkten CL Qualifikation entfernt:

http://bvbaktie.blogspot.de/2014/06/die-bvb-aktie-in-der-som…

In diesem Jahr berechtigt Platz 4 erstmalig zur direkten CL Qualifikation.

Die eigentliche Tradingchance gibt es aber nur in diesem letztlich sehr kurzen Zeitfenster. Danach geht es unmittelbar um die sportliche Performance, diese wird dann nur noch sehr mickrig goutiert, bzw. falls man nicht weiter erfolgreich ist, geht es in die Seitwärtsbewegung oder Konsolidierung über.

P.S.: Soeben gab es für den Pokal eine sehr leichte Auslosung, während die Topkonkurrenten RB Leipzig und Bayern gegeneinander spielen müssen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.563.808 von Eye2 am 20.08.17 21:10:51
Zitat von Eye2:
Zitat von Fun-Admin: Das dumme an den schwarzen Schwänen ist nun mal, dass man sie nicht kommen sieht, geschweige vorher erkennt.

Ich halte 15 000 im Dax tatsächlich für Unfug, zumindest die nächsten ca. 3 Jahre.

Ich habe es schon mal geschrieben, 7er Jahre (wie 2017) sind Statistisch gesehen von Juli bis Oktober bisher keine pos. Monate gewesen. Nachwahljahre (US), was wir auch haben, genauso wenig. Also spricht die Statistik schon mal gegen dich. Und so lange wir in der Korrektur des Daxes nicht über 12320 Tagesschlusskurs haben, wirste wohl auch kaum jemanden in Longs reden können. Sollte der Dax allerdings im September unter 11900 (Unter 200er) Tagesschlusskurs fallen, dann weißte schon mal, dass Du völlig daneben lag'st. ;)

Bring mir doch mal vernünftige Fakten, ausser deine Meinung.
Kommt mir immer so vor, als wärst Du noch recht jung, und kennst nur die Hausse am Markt.


Nicht kommen sieht? Hmmm, da bin ich anderer Meinung. Aber es liegt in der Natur der Sache, dass man sie nicht sehen will. Oder zu früh. Oder zu spät. Der Bärenmarkt nach 2000 war ziemlich klar absehbar, jeder bei nüchternen Verstand hat das gesehen, in der Regel aber viel zu früh - wie auch bei mir. Und in den Konsequenzen falsch. Gut, 2008 war schwerer, vielleicht hätte man dazu in anderer Position sitzen müssen. Keine Ahnung. Was die Crashs angeht. '98 hab ich eigentlich ganz gut antizipiert, gut, handeln war dann nicht so toll. 2001 sieht der Chart doch fast schon nach Crash mit Ansage aus, auch wenn der Auslöser dann nicht vorhersehbar war. Hmmm, ok, 2011 war wirklich gemein.

Wie dem auch sei. Wie man in der jetzigen Situation mit einem Präsidenten Trump, dem andere zutrauen lustig auf einen roten Knopf zu drücken, mit Wahljahrsstatistiken um die Ecke kommen kann ist mir schleierhaft. Sorry, bedeutungslos.

Schau dir die Zinsen an, schau dir die freie Liquidität an, schau dir die niedrigen Bewertungen an, schau dir die Bereitschaft Hypes zu folgen an, schau dir den Trend an. Sorry, aber welche Fakten willst du denn noch? Einen Börsenfreifahrtschein?

Klar liegt man irgendwann falsch, aber du weisst so gut wie ich: Steigt der DAX über 12320 passt du deinen Meinung an, geht es unter 11900 passe ich mein Bild an. Die Leute werden vielleicht stiller, offen scheitern tut keiner.

Gruss Juergen


Wow, das liesst sich ja wirklich Gut, heißt also Du war'st immer richtig positioniert.
Mhh, dass kann ich leider nicht von mir behaupten, obwohl ich das Risiko sah, dennoch falsch handelte. Das heißt im Umkehrschluss, ich muss nun "All In" rein ?

Mein "lieber Freund", ab jetzt müßte ich Dich schon warnen. ;)

Dem Markt will man langsam Liquidität entziehen, die Zinsen sollen langsam steigen (warum wohl ?). Niedrige Bewertungen, her je, wo denn, etwa im Dow oder s & p 500 ? Du denkst also, dass wir mit evt. steigendem eur/usd der Korrektur in den US - Indizies entziehen könnten ?
Dir ist schon klar, dass eur/usd Richtung 1,20/1,25 unterwegs ist ? Gewollte Dollar schwäche ist hier das Stichwort. Das genaue Gegenteil wird dann kommen, man muss aus beiden Märkten raus, da ist nix mehr mit switchen. Deshalb sehe ich sogar Gold nochmals zu 1225 $, evt. sogar 1200. Ganz einfach, weil alles fallen wird, sogar kurzfristig unterstützend eur/us erstmal.
Mittelfristig ist das alles ein ganz schechte Konstellation für die Märkte, weil eben eur/usd steigen wird, Gold/Silber steigen wird, und die Aktienmärkte in den Abwärtstrend eintauchen werden.

Es gibt nur wenige, die darauf offiz. Hindeuten, dass wir vor die Trump-rally fallen, also ca. 10750/10800, aber das sind immo leider nur wenige. Ich pers. denke es wird so kommen...

Hier Morning Call, immer Sehenswert.

DAX: Bannon fliegt - Hoffnung für die Bullen? - Morning Call 21.08.2017
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.562.797 von schendel84 am 20.08.17 17:18:20
Zitat von schendel84: Zumindest dürfen wir die Situation derzeit nicht mit dem Jahr 2015 vergleichen. Zu Beginn 2015 stiegen die Einlagen bei der EZB sehr stark an, ab Mitte Frühling gingen sie wieder langsam zurück. Diese Liquidität haben wir derzeit nicht im Markt. Dennoch ist noch genügend Liquidität vorhanden laut den monatlichen EZB Berichten.

Dieses Jahr dürften wir die 13000 knacken und allgemein rechne ich damit, dass wir die 15000 testen, bevor es richtig korrigiert oder gar crasht.


Für völlig ausgeschlossen halte ich es nicht. Mich stört an der aktuellen Konsolidierung, dass wir zuvor keine Euphoriephase hatten. Das spricht eher dafür, dass dies noch nicht der Beginn eines Bärenmarkts ist.

Dafür, dass das der Beginn einen Bärenmarkts ist, spricht dagegen, dass die Abwärtsbewegung bislang relativ langsam und mit eingeschobenen Erholungen erfolgt - das ist für eine bloße Konsolidierung/Korrektur recht untypisch.

Aber wir werden sehen. :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.562.797 von schendel84 am 20.08.17 17:18:20Guten Abend,

interessanter Ausblick!

Was verstehst Du für Dich unter korrigiert, bzw. unter einem Crash?

Der Finanzwissenschaftler William Goetzmann hat die Daten von über 210Börsen der letzten 100 Jahre weltweit ausgewertet. Er definierte Boom, wenn ein Markt in einem Jahr oder innerhalb von drei Jahren um mindestens 100% zulegte. Als Crash definierte er, mit einem Einbruch um 50% in einem Jahr, oder innerhalb von fünf Jahren nach einem Boom.

Nach seiner Auswertung kam er zu dem Fazit, das tatsächliche Crashs wesentlich seltener auftraten, als viele von uns glauben. In Folge dessen tritt eine überhöhte Absicherung gegen Crashs ein, welche damit wesentlich Chancen auf ein mitschwimmen im steigenden Markt nimmt.

In dem Forum hier durchaus in der Vergangenheit sichtbar gewesen, "Short-Schreier", welche mit der Zeit verstummen.

Viele Grüße
passpalazzo
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.564.066 von passpalazzo am 20.08.17 22:31:59
Zitat von passpalazzo: Guten Abend,

[...]
Der Finanzwissenschaftler William Goetzmann hat die Daten von über 210Börsen der letzten [...]

Berichtigung:
über 20 Börsen, meinte ich.
Nicht 210, soviele hat er nun auch nicht ausgewertet ;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.564.024 von sporttrader am 20.08.17 22:21:42Hallo Sporttrader,

da bin ich mal gespannt, was Du in 2-3 wochen unterhalb der 50 uns malen wirst. :laugh:

Auch Dir, melde Dich mal bei dem Coba run an, wenn man es nicht mal virtuell schafft, wie will'ste das RL schaffen ?
Du hast es doch eigentlich drauf, müsstest also unter die ersten 100 schaffen.
Bin echt gespannt, mach mal.
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.565.146 von Gilera am 21.08.17 09:05:02LONG @12121, SL @12070
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.565.308 von Standuhr am 21.08.17 09:34:02
Zitat von Standuhr: 12102,82 Nachkauf


muss man ausnutzen, wenn's grad so billig ist :D
Schnell aufgelöst zu 12109,24.
Sense im Gelände mit Affendax!
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.565.380 von Isomorphieklasse am 21.08.17 09:52:31Tiefere Tiefs tiefere Hochs beachten. Im 5er ist der Trend noch Short solange sich das nicht ändert.
Warum ist die Zeitachse so wichtig?
Mit jedem Tag der verstreicht ohne daß die Ziele erreicht werden, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer massiven Kursexplosion in Richtung der prognostizierten Ziele.
Bären sind grade mal wieder am Ruder - 5 er emma wird schon verkauft - letzete Woche schon mal gehabt:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.565.413 von Mathias1986 am 21.08.17 09:56:09
Zitat von Mathias1986: https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1259613-151-160/…

Ich lasse meine puts vom Freitag vorerst mal laufen, in der Hoffnung dass es heute wieder mal eine schöne lange rote Kerze gibt. Da ich aber so gut wie den ganzen Tag unterwegs bin habe ich mal ein Sicherheits -SL bei 12.140 gesetzt, falls er sich doch für die andere Richtung entscheidet, dann bleibt zumindest immer noch ein kleiner Gewinn. Hoffe aber dass er die Richtung nach Norden erst morgen am Dienstag einschlägt.

Eigentlich ist ja short nicht meine Richtung, bin ja eigentlich immer noch auf long gepolt, aber sollte es ein kleines short-Geschenk geben, nehme ich es mit.


Habe eine OCO Order draus gemacht SL 12.140, Limit für Verkauf 11.983
25 long eingestoppt - 43 gedreht - bisschen happig ???


nächste wäre Kasse und SK 62


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