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Welcher ist den nun der beste CFD Broker ? (Seite 20)



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Antwort auf Beitrag Nr.: 55.342.847 von bomike am 17.07.17 22:40:1110k€ Einlage. Dann mach ich 100% und bin immer noch Save:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.342.853 von Tradi13 am 17.07.17 22:41:27
Zitat von Tradi13: 10k€ Einlage. Dann mach ich 100% und bin immer noch Save:laugh:


Wohl Wahr! Good Luck! :)
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.075.156 von bomike am 03.06.17 21:14:58Ich trade seit 20 Jahren und habe viel recherchiert die letzten Wochen und muß sagen: Das sind gute Beiträge von bomike hier:
https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1153598-161-170/welcher-ist-den-nun-der-beste-cfd-broker

Ich finde momentan Tickmill am besten, weil sie ECN haben, FCA-reguliert sind, Microlots anbieten und den engsten Spread haben, oft 0,3 statt 2 Pips bei EURUSD z. B.

4 € o. 4 $ Kommission (0 auf CFDs) ist auch sehr gering. Es ist auch der einzige, der Dich im 30 $ Livekonto ohne viele persönliche Angaben Metatrader testen läßt, denn im Demo sehen Ausführungen meist anders aus.
https://tickmill.com/de/promotions/welcome-account/
http://www.myfxbook.com/forex-broker-quotes/tickmill/2512

Generell sind FCA regulierte CFD-Anbieter mit Kommission meist am günstigsten. Bedenkt auch, dass viele Vergleichsseiten wegen der Provision (oft die Hälfte des Spreads bei jedem zukünftigen Trade) nur einige Broker vorstellen und negative Kommentare gern entschärfen.

Viele Trader berücksichtigen auch nicht versteckte Kosten. Gute Broker schaffen es zu normalen Tradebedingungen Stops zu dem Kurs oder besser auszuführen. Bei CMCmarkets oder Cityindex habe ich das noch nie erlebt. Positive Slippage gibt es hauptsächlich bei ECN Nicht-Marketmakern.

CMC und IGmarkets z. B. tauschen täglich oder nach jedem Trade Deinen USD-Gewinn (bei Forex wird in der 2. Währung abgerechnet GBPUSD z. B. in USD) mit 3-4 % Gebühr um. Dann werden aus 2 Pips im Dow 5 Pips Spread.

Inaktivitätsgebühren, Slippage, Spreadausweitung, Abhebegebühren (bis zu 40 € je Abbuchung auf Dein Girokonto, Kreditkarten oft noch teurer), Finanzierungskosten sind auch unterschiedlich. Viele Anbieter verweisen auf Angaben, die man für jeden Wert einzeln im Metatrader anschauen muß im Ggs. zu dieser Seite
http://www.myfxbook.com/forex-broker-swaps

Natürlich kann jeder Broker tricksen. Beleibt ist auch, dass erst erfolgreiche Trader auf Server unbemerkt verschoben werden, wo es plötzlich zu geringeren Gewinnen durch z. B. hohe Slippage (schlechte Ausführung) kommt. 80 % der Trader verlieren im Durchschnitt ca. 2700 $, die können gern vorher irgendwo tolle Bewertungen abgeben, weil die meisten Verluste Reingewinn des Marketmakers ist wie auch bomike schreibt. CMCmarkets und ICmarkets sollen internationalen Bewertungen zufolge so handeln.
http://www.financemagnates.com/forex/bloggers-1/understanding-slippage-consequences-unfair-execution/
https://www.forexbrokerz.com/news/Ireland-follows-suit,-proposes-restrictive-measures-for-CFD-trading
Finanzierungskosten kann man im Metatrader nur umständlich sehen:
https://www.metatrader4.com/en/trading-platform/help/overview/market_watch

http://www.financemagnates.com/forex/brokers/exclusive-nfa-charged-fxcm-using-lp-no-dealing-desk-execution/
http://www.cftc.gov/PressRoom/PressReleases/pr7528-17

Zitat von bomike: Lieben Dank für das Lob.

Aber ich würde ein paar Broker definitiv ausschließen.

Grundsätzliche erstmal alle Broker die nicht in der EU reguliert sind. Also alle offshore Broker mit Sitz auf irgendwelche Inseln. Außerdem würde ich abraten wenn es um den CFD- und Forexhandel geht: von (ohne das jetzt zu begründen) Consors, Onvista, Comdirekt, Ayondo, GKFX, Suissquote, ETX, CMC Markets, Saxobank, Dukascopy, Oanda, Varengold, Ava und von FXCM. Suissquote eigentlich nur, wegen häufig schlechten Ausführungspreisen und schlechten Spreads. Alle die nicht auf der Liste sind, sind nach meiner Ansicht das geringere Übel.

Damit Ihr ein Gefühl habt, wo die Preise im Interbankenhandel liegen: beim EUR/USD Spread zwischen 0.0-0.01 also bsp. EUR/USD 1.12070 zu 1.12071. (sogenannter Raw Spread) Wenn also der Broker Euch einen Spread gibt von 1.2 oder noch höher, ist das schon mal "teuer". Zum Rawspread kommt eine Gebühr pro Kauf und Verkauf von 8,- USD- 12,- USD, aber auf eine Millionen. Das sind 0,80 Cent pro Seite bei 100k oder 1.00 Lot. STP Broker nehmen da gerne das vierfache 3.00 oder 3.50 Euro pro Seite.

Nach meiner Ansicht sollte der Spread inkl. Gebühr auf dem EUR/USD bei einen Pip sein, also bei 10,- USD. Aber viel wichtiger sind die Ausführungspreise, wenn ich beim Kauf und Verkauf um einen Pip schlechter ausgeführt werde, dann zahlen ich 20,- USD zum Spread Extra Gebühr. Auf Dauer habe ich keine Chance am Markt Geld zu machen.
Super Beitrag und tolle Link Sammlung. Tickmill ist ein echt gute Alternative. Ich habe selbst dort auch ein Konto eröffnet und es ging alles reibungslos und auch die Ausführungen sind alle Top. Bis dato einer der günstigsten Broker den ich so kenne, insbesondere im EUR/USD. Trotzdem muß der heilige Gral nicht ein Broker sein, der auf ECN/ STP macht. Gerade kleine Broker und das sind alle ECN/STP Broker, gehen immer über einen Prime Broker, der Liquidität zur Verfügung stellt. Und der Prime Broker ist eben halt ein MarketMaker...

Saxo ist z.B. ein klassischer Primebroker der viele ECN/STP Broker bedient und Saxo ist nach meiner Ansicht nicht gerade die erste Adresse. (insbesondere nicht für faires traden).

Und stimmt das wirklich das IG und CMC die USD Gewinne im Forex nochmals wechseln in EUR und dabei auch noch Moos abzwacken? Kann ich mir fast gar nicht vorstellen...
Ja, auch kleine Broker können gut sein, aber man will nach nicht viele Broker jahrelang testen, ob man möglicherweise nicht später als erfolgreich eingestuft wird und ab dann schlechter behandelt wird (s. oben).
Ich finde Activtrades (keine Übernachtkosten und enge Spreads bei vielen Werten) oder Fxflat (große Aktien mit nur 4 ct Kommission handelbar) z. B. gut. Wer dort ein Konto eröffnen will, kann mich gern kontaktieren.
Klickt mal bei IG auf "mein Konto", dort steht eines der versteckten Kosten neben Kosten für Realtimedaten oder bessere Charts. Wie schon hier erwähnt, sind die Kontrakt und Spreadgrößen im IGmarkets Metatrader größer, was völlig unverständlich ist. Und dass das dort und bei CMCmarkets im Browser benutzte Flash allgemein eine große Sicherheitslücke ist, spricht sich auch erst langsam herum.

https://www.scmagazineuk.com/recently-patched-flash-player-sandbox-leaks-windows-credentials/article/681278/

Außerdem änderte IG alle deutschen Konten wegen der Bafin so, dass zwangsweise Extragebühren für ausgeführte Stops erhoben wird.

https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Pressemitteilung/2017/pm_170508_cfd.html

Antwort auf Beitrag Nr.: 55.524.840 von friend4you am 15.08.17 08:55:36IG hat mir telefonisch die Angaben oben bestätigt. Stops kosten z. B. im Dax etwa 1,5 P. mehr.
Neben der Bafin will auch England es "bucket shops" bei cfds schwer machen:

http://www.financemagnates.com/forex/brokers/breaking-fca-ban-bonuses-proposes-150-leverage-cap/
Antwort auf Beitrag Nr.: 55.534.752 von friend4you am 16.08.17 12:13:26Dazu kommt noch, dass man nun den CHF bei IG gar nicht mehr handeln darf.

So langsam wird es echt lächerlich.

Zwangsstopps, die teuer sind und dazu noch ewig weit weg sein müssen (Aktien CFDs). Hohe Gebühren kommen auch noch dazu.

Es spricht nicht mehr viel für IG im Moment.
Dies ist ein Partner von Tickmill, die Kurse und Bedingungen sind dieselbe, die Verantwortlichen wohl nicht.
Hier Livespreads, allerdings sind die Gesamtkosten bei Activtrades mit überall Hebel 400 günstiger, denn man muß bei Tickmill und Vipromarkets 4 € pro Lot dazurechnen, kleine Paare (Minors) haben nur Hebel 10, Indizes 100, die Swaps sind fair.
https://www.vipromarkets.com/trading-conditions/account-cond…
Registrierung und Regulierung ist ein extremer Unterschied. Registrierung hilft Tradern gar nicht. Alle Trader sind durch die Heimatlegulierung abgesichert, daher zieh ich Tickmill Vipro inzwischen vor, bleibe aber momentan bei Activtrades. FCA ist die bessere Regulierung als Cysec bei Vipro.

"Aus folgendem Grund sind Unternehmen aus dem EWR-Ausland, die nach § 53b KWG grenzüberschreitend nach Deutschland tätig werden, ist bis auf weiteres nicht in der Unternehmensdatenbank der BaFin zu finden ...

Die BaFin erreichen vermehrt Beschwerden von privaten Anlegern, die davon ausgingen, diese Unternehmen würden von der BaFin in vergleichbarem Maße wie inländische Institute beaufsichtigt und im Vertrauen darauf eine Geschäftsbeziehung eingingen...
https://www.bafin.de/DE/PublikationenDaten/Datenbanken/Unter…

"Auch Anlageberater, Anlagevermittler, Abschlussvermittler und Finanzportfolioverwalter sowie Betreiber multilateraler Handelssysteme oder Unternehmen, die das Platzierungsgeschäft betreiben, die nicht befugt sind, sich Eigentum oder Besitz an Geldern oder Wertpapieren von Kunden zu verschaffen und die nicht auf eigene Rechnung mit Finanzinstrumenten handeln, haben ein solches Mindestkapital nachzuweisen, und zwar in Höhe von mindestens 50.000 Euro."

https://www.bafin.de/DE/Aufsicht/BankenFinanzdienstleister/Z…
Ich habe aufgrund dieses Threads Anfang des Jahres meinen CFD-Broker gewechselt. Früher war ich bei GKFX, aber deren Ausführungen waren so dermaßen schlecht, dass ich sogar an meinen Strategien gezweifelt hatte: Man wollte unten rein, hat auf Kaufen geklickt, bekam ein Wartesymbol während der Kurs munter hin und herwanderte, und man wurde dann (nach 5 Sekunden oder so) gefillt auf einem Niveau, das sogar jenseits des geplanten Take Profit lag. Damals war ich so verärgert darüber, dass ich auf diesen Thread hier gestoßen bin und inzwischen bei einem Broker gelandet bin, der deutlich besser filled.

Entsprechend nochmal großen Dank an bomike und friend4you für die Einsichten hier. :-)
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