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..ach ja...schaut euch doch mal das chartbild an...

macd und rsi!!!:eek::eek::eek:könnte bald einen ausbruch geben...boden scheint gefunden, denn bei diesen schlechten marktbedingungen hält sich pfizer trotzdem sehr gut,,,


drin bleiben und dazu investieren...bei pfizer kann man nichts verkehrt machen..

gruß prater
Das Kursziel für die Aktie sehe man bei 30 USD.

Das Rating der Experten von Morgan Stanley für die Aktie des Unternehmens Pfizer lautet "overweight".
Analyse-Datum: 17.05.2006

Na dann 30 USD würde mir doch reichen! ;)
Hallo,
Kurse von 24 USD bedeuten bei einer Quartalsdividende von 24 US Cent eine Rendite von 4 %.
Ich habe auf der Pfizer Homepage gesucht, konnte aber nur finden, dass seit unendlicher Zeit immer eine Quartalsdividende gezahlt wurde. Leider gab es keine Tabelle mit der Höhe der jeweiligen Dividenzahlung, so wie bei Altria oder anderen konstanten und konstant steigernden Dividenden-Zahlern in USA. Weiß jemand, ob die Höhe der historischen Dividendenzahlungen in den letzten Jahren zunahm oder gab es auch Rückgänge? Ausfälle gab es ja wohl nie.
Vorläufiges Fazit:
Pfizer scheint im Moment auch unter DIv. Gesichtspunkten keine schlechte Wahl zu sein. Oder?
Gruß Preacher
heute 13:09
Pfizer verbucht Gewinnsprung, bestätigt Prognose

Der amerikanische Pharmakonzern Pfizer Inc. (ISIN US7170811035/ WKN 852009) verbuchte im ersten Quartal aufgrund der erfolgreichen Einführung neuer Medikamente sowie Kostensenkungsmaßnahmen einen Gewinnanstieg.
Wie der Pharmakonzern am Mittwoch bekannt gab, lag der Nettogewinn im Berichtszeitraum bei 4,11 Mrd. Dollar bzw. 56 Cents je Aktie, nach 301 Mio. Dollar bzw. 4 Cents je Aktie im Vorjahreszeitraum. Ohne die Berücksichrtigung von Einmaleffekten lag der Nettogewinn bei 61 Cents je Aktie.
Das Ergebnis im Vorjahresquartal wurde dabei aufgrund der Repartierung im Ausland angefallener Gewinne durch höhere Steuern sowie Restrukturierungen belastet. Der Konzernumsatz verringerte sich im Vorjahresvergleich von 13,09 Mrd. Dollar auf 12,66 Mrd. Dollar.

Analysten hatten im Vorfeld ein EPS von 53 Cents sowie einen Umsatz von 13 Mrd. Dollar erwartet. Für das laufende Quartal gehen Marktbeobachter von einem EPS von 49 Cents sowie einem Umsatz von 12,76 Mrd. Dollar aus.

Für das Gesamtjahr erwartet Pfizer einen Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres, während man weiterhin ein EPS von 2,00 Dollar je Aktie in Aussicht stellt. Des Weiteren kündigte Pfizer den Rückkauf eigener Aktien im Gesamtwert von bis zu 1 Mrd. Dollar im Laufe des zweiten Quartals an. In den ersten drei Monaten des laufenden Fiskaljahres hatte der Pharmakonzern bereits eigene Aktien im Wert von 1 Mrd. Dollar erworben.
Heute ist es soweit ;)

Pfizer springt an !!!! :cool:

Schnell noch eindecken - bevor sie wieder über 19 springt :eek::eek:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.904.485 von wellen am 01.06.06 14:22:19Gibts denn was zu melden, News oder so ... ??
02.06.2006 10:08
Glaxo will mehr als 15 Mrd USD für Pfizer-Sparte zahlen - FTD
HAMBURG (Dow Jones)--Die GlaxoSmithKline plc (Nachrichten/Aktienkurs) will nach einem Zeitungsbericht für die Sparte Vorsorge- und Selbstmedikationsprodukte der Pfizer Inc (Nachrichten/Aktienkurs) mehr als 15 Mrd USD zahlen. Dies schreibt die Tageszeitung "Financial Times Deutschland" (FTD - Freitagausgabe) unter Berufung auf informierte Kreise. Komme ein Geschäft zustande, werde Glaxo weltgrößter Hersteller von rezeptfreien Medikamenten und zweitgrößter Hersteller von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln.

Die Angebotsfrist für die Pfizer-Sparte mit einem Jahresumsatz von 4 Mrd USD läuft am 6. Juni ab. Glaxo war für eine Stellungnahme kurzfristig nicht zu erreichen.

DJG/cbr/nas
Hallo zusammen,;)
schon mal was von gehört das Pfizer ein aktuell einen durchbruch
für eine Augenerkrankung (AMD) erziehlt hat?

Ich hätte da was reinzustellen, wenn ihr es noch nicht kennt!?

MfG

K.:keks:
Zu Pfizer gibt es ja fast jeden Tag was zu lesen -
aber die Sache mit dem Durchbruch auf ein Medikament zu Augenerkrankungen ist mir neu.
Also frag nicht - stell ein !!

Es ist ja auch nicht so, dass es in einem Thread ein Hausrecht gäbe
und man fragen müsste ob man auch mal darf ;)

Ein Thread ist frei !!!!

Keiner hat einen Anspruch auf ihn und nur unter Beachtung der
allgemeinen Boardregeln kann agiert werden.
Liebe Leserinnen und Leser,

nachstehende Informationen wurden zwar bereits über den Newsletter des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes "BBSB-Inform" verbreitet, da den DBSV aber bereits mehrfach Anfragen - gerade von jüngeren Menschen mit degenerativen Netzhauterkrankungen erreichten, greift dbsv-direkt auf die Recherche von BBSB-Inform dankend zurück. Dort wurde berichtet:

Nachdem die Photodynamische Therapie (PDT) mit
Verteporfin zur Behandlung der altersabhängigen
feuchten Makuladegeneration - AMD bereits seit 2001 eine Leistung der
Gesetzlichen Krankenversicherung darstellt, können künftig auch weitere
Netzhautschäden aufgrund von krankhaften Gefäßneubildungen am
Augenhintergrund (bei hoher Kurzsichtigkeit und bei einer bestimmten Form
der AMD) mittels PDT zu Lasten der Krankenkassen behandelt werden.
Einen entsprechenden Beschluss hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)
gefasst. Die PDT zur Behandlung der genannten Erkrankungen wurde den
anerkannten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden zugewiesen und kann somit
nach erfolgter Zustimmung des Bundesministeriums
für Gesundheit (BMG) von der Gesetzlichen Krankenversicherung erstattet
werden.
Bei der Photodynamischen Therapie wird das Medikament Verteporfin durch
Laserlicht bestimmter Wellenlänge am zentralen Augenhintergrund aktiviert,
um die krankhaften Gefäßneubildungen zu zerstören und so einer weiteren
Verschlechterung der Sehfähigkeit entgegen zu wirken. Die Analyse und
Bewertung der Stellungnahmen und der aktuellen
wissenschaftlichen Literatur ergab, dass die Wirksamkeit und
medizinische Notwendigkeit der PDT auch bei den oben genannten Erkrankungen
insoweit belegt ist, als durch deren Anwendung eine drohende Erblindung
zumindest verzögert werden kann.
Der Beschluss des G-BA und eine diesbezügliche Erläuterung werden auf der
Seite http://www.g-ba.de/cms/front_content.php?idcat=56
veröffentlicht.

dbsv-direkt ist bemüht, die Leserschaft über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Augenmedizin mit sachkundigen Informationen zu versorgen.

Ihr



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Der Newsletter "DBSV-direkt" ist der Online-Informationsservice des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (DBSV).


Anschrift:
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV)
Rungestraße 19
10179 Berlin
Tel.: (030) 28 53 87-0 Fax: (030) 28 53 87-20
E-Mail: info@dbsv.org
www.dbsv.org



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Antwort auf Beitrag Nr.: 21.921.938 von wellen am 02.06.06 12:53:29Liebe Leserinnen und Leser,

das schöne an einer Familie ist, dass man sich auch die Arbeit teilen kann. Und so kann der vielverbreitete DBSV-Newsletter gern auch einmal auf eine Meldung des Berliner Bruders ABSV-INFO zurückgreifen, denn wichtig genug ist sie.

Volker Lenk schreibt (vor zehn Minuten):

Seit Monaten kursieren Pressemeldungen über neue Medikamente, mit denen die
feuchte Makula-Degeneration aufgehalten werden kann. Seit heute (Donnerstag,
1.6.) hat das erste dieser Medikamente eine Zulassung, es heißt "Macugen"
und wird vom Pfizer-Konzern hergestellt.

Nun sind die neuen Therapieformen sicherlich eine begrüßenswerte
Entwicklung, auf der anderen Seite werden aber durch verallgemeinernde
Formulierungen mancher Medien ("Altersblindheit jetzt endlich heilbar")
falsche Hoffnungen geweckt. Schließlich leiden ca. 85 Prozent der
AMD-Patienten an der trockenen Form der Erkrankung, ihnen kann keines der
neuen Medikamente helfen.

Dr. Joachim Wachtlin, Oberarzt der Augenklinik Charité - Campus Benjamin
Franklin Berlin, hat auf Bitte des ABSV zusammengefasst, wie sich die Lage
jetzt, nach der Zulassung von Macugen, darstellt. Er sieht großes Potenzial,
aber auch Probleme bei den neuen Therapieformen. Hier seine Ausführungen,
Gruß, Volker Lenk, ABSV Öffentlichkeitsarbeit

Berlin, 1.6.06. Mit der heutigen Markteinführung des Medikaments Macugen bei
der Behandlung der feuchten (exsudativen) altersabhängigen
Makuladegeneration (AMD) werden große Hoffnungen an die Therapie dieser
Krankheit geknüpft, die in Deutschland die häufigste Erblindungsursache
darstellt. Mit Macugen steht in Deutschland jetzt erstmals ein Medikament
zur Verfügung, das spezifisch den Botenstoff VEGF blockieren kann. Dieses
VEGF ist verantwortlich für das Wachstum der krankhaften und undichten
Gefäße, die zum Verzerrtsehen bei der feuchten Makuladegeneration führen.
Durch das neue Medikament kann die sonst sehr starke Sehverschlechterung
aufgehalten werden.
Medikamente, die das Gefäßwachstum selektiv blockieren, sind ein bedeutender
Fortschritt bei der Behandlung der feuchten Makuladegeneration. Macugen ist
das erste aus einer Reihe von Medikamenten in der klinischen Erprobung, das
eine Zulassung für die Behandlung im Auge bekommen hat. Andere Medikamente
wie Lucentis stehen ebenfalls kurz vor der Marktreife und weitere, wie
beispielsweise das Avastin, sind sehr weit verbreitet, preiswert verfügbar
und effektiv, aber nicht für die Anwendung am Auge zugelassen. In mehreren
vorklinischen Studien sind weitere, ebenfalls sehr selektiv wirksame
Medikamente untersucht worden, die das Gefäßwachstum bei der feuchten AMD
unterbinden können.

Es ist ein großer Fortschritt, diese neue Behandlungsmöglichkeit zur
Verfügung zu haben, wenngleich die Ergebnisse dahingehend relativiert werden
müssen, dass nach wie vor im Mittel keine Besserung des verloren gegangenen
Sehvermögens möglich ist. Hier zeigen aber die Studien-Ergebnisse anderer
Medikamente, wie z.B. Avastin und Lucentis, dass dies vielleicht in Kürze
möglich sein wird.

Problematisch ist bei dem neuen jetzt eingeführten Medikament die Tatsache,
dass nach bisherigen Studienergebnissen die Behandlung alle 6 Wochen über
mindestens 2 Jahre mittels Spritze ins Auge durchgeführt werden muss, was
ähnlich auch bei den anderen erwähnten Präparaten der Fall ist. Dies stößt
bei Patienten wie auch - bedingt durch die hohe Zahl der Erkrankten - bei
Ärzten und im Gesundheitssystem an die Grenzen des Machbaren und ist auf
Dauer nicht durchführbar.
Hier muss sich etwas verbessern und viele Arbeitsgruppen, wie auch wir in
der Augenklinik CBF der Charité Berlin, sind intensiv damit beschäftigt,
alle neuen Verfahren zu erproben und verschiedene Methoden zu kombinieren,
um bessere Ergebnisse bzw. ähnliche Ergebnisse mit weniger Behandlungen zu
erreichen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass auch nicht alle
Patienten mit einer feuchten Makuladegeneration für die Behandlung geeignet
sind. Grundsätzlich sollten diese Verfahren nur von auf die Erkennung und
Behandlung von Netzhaut- bzw. Makulaerkrankungen spezialisierten Ärzten
durchgeführt werden, wie dies auch von den Fachgesellschaften gefordert
wird, da die Anwendung der Spritze zu seltenen - aber unter Umständen
schwerwiegenden - Nebenwirkungen wie Infektionen des Auges führen kann.

dbsv-direkt dankt für die Recherche und freut sich über weitere Verbreitung.
Die Meldungen um das Medikament zur erhaltung der Sehkraft sind sehr gut und tragen zur allgemeinen Aufwertung der Aktie von Pfizer sicher bei.

More Than 100 Studies From Pfizer's Extensive Oncology Portfolio to Be
Presented at ASCO 2006

NEW YORK, June 2 -- Pfizer Inc said today it will present important data on
cancer therapies and report progress across its oncology pipeline at the 2006
American Society for Clinical Oncology (ASCO) meeting in Atlanta, Georgia.
More than 100 studies will be presented on Pfizer medicines, with new
findings in breast, kidney, colorectal, gastrointestinal stromal tumor (GIST),
lung, thyroid, melanoma, ovarian, and neuroendocrine cancer research.
Following are key abstracts:


PRODUCT TIME DATA
SUTENT(R) June 3 SUTENT phase III results in
(sunitinib malate) 4:45pm - gastrointestinal stromal tumors
5:00pm
SUTENT(R) June 4 SUTENT phase II results in lung
(sunitinib malate) 8:35am - cancer
8:50am

SUTENT(R) June 4 phase III results of SUTENT
(sunitinib malate) 3:10pm - versus interferon-alpha as a
3:25pm first-line systemic therapy for
patients with advanced kidney
cancer

AROMASIN(R) June 5 Five year analysis of survival
(exemestane tablets) 11:30am - data
11:45am

CAMPTOSAR(R) June 5 CAMPTOSAR as a first-line
(irinotecan HCl 3:30pm - treatment for colorectal cancer
injection) 3:45pm


"The breadth and depth of data presentations at ASCO will underscore the
innovation behind Pfizer's oncology portfolio and our commitment to meeting
critical patient and physician needs," said Dr. John LaMattina, president of
Pfizer Global Research and Development. "Our team of scientists is working
hard to transform cancer into a disease patients live with instead of die
from."
On Sunday, June 4, Pfizer will host a press briefing that will present new
medical information on Pfizer cancer medicines and provide an overview on the
company's broad oncology pipeline. The briefing will be held at the Westin
Peachtree Plaza in Atlanta, Georgia, from 6:00 to 7:30 p.m.

SOURCE Pfizer Inc
-0- 06/02/2006
/CONTACT: Betsy Raymond, +1-212-733-6572, or cell, +1-860-501-3247 /
/Company News On-Call: Pfizer's press releases are available through PR
Newswire's Company News On-Call service on PRN's Web Site. Visit
http://www.prnewswire.com/comp/688250.html/
/Photo: A free corporate logo to accompany this story is available
immediately via Wieck Photo Database to any media with telephoto receiver
or electronic darkroom, PC or Macintosh, that can accept overhead
transmissions. To retrieve a logo, please call 972-392-0888./
/Web site: http://www.pfizer.com /
(PFE) ENDPFIZER INC
ROUNDUP: GSK könnte für Pfizer-Arzneisparte bis zu 16 Mrd USD zahlen - Kreise
LONDON/HAMBURG (dpa-AFX) - Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) erwägt, die Pfizer-Sparte Vorsorge- und Selbstmedikationsprodukte nach Informationen aus Branchenkreisen für bis zu 16 Milliarden Dollar zu kaufen. 'Glaxo prüft derzeit ein Angebot über 16 Milliarden Dollar', erfuhr dpa-AFX am Freitag aus Branchenkreisen.

Bisher sei jedoch noch nicht alles in trockenen Tüchern, da neben den Briten unter anderem auch noch die US-Konkurrenten Wyeth und Johnson & Johnson im Rennen seien. Möglicherweise biete auch der Leverkusener Chemie- und Pharmakonzern Bayer für das Geschäft. Ein Bayer-Sprecher wollte dies nicht kommentieren.

Die Angebotsfrist für die Pfizer-Sparte mit einem Jahresumsatz von vier Milliarden Dollar läuft am 6. Juni ab. Die 'Financial Times' hatte am Freitag berichtet, GlaxoSmithKline biete 15 Milliarden Dollar für die Sparte, die unter anderem das Mundwasser Listerine vertreibt.

ANALYSTEN: PFIZER-GESCHÄFT PASST GUT ZU GLAXO

Nach Ansicht von Analysten passt das Pfizer-Geschäft gut zu Glaxo. Glaxo sei mit dem Energy-Getränk Lucozade und der Zahnpasta Aquafresh am Markt und könnte wahrscheinlich auch Kosteneinsparungen realisieren, sagte ein Experte einer amerikanischen Investmentbank. Allerdings würde Glaxo mit einer Übernahme in Höhe von 16 Milliarden Dollar fast das Vierfache des Umsatzes für das Pfizer-Geschäft bezahlen.

GSK hat bereits eine Sparte für Vorsorgeprodukte und Selbstmedikation. Der Bereich erwirtschaftet jährlich drei Milliarden Pfund (4,37 Mrd. Euro) Umsatz. Durch die Übernahme der Pfizer-Sparte könnten sich Überlappungen bei einzelnen Produktgruppen ergeben. Um kartellrechtliche Schwierigkeiten zu vermeiden, könnte es notwendig werden, einige Aktivitäten abzustoßen. Kommt der Kauf zustande, werde GSK weltgrößter Hersteller von rezeptfreien Medikamenten und zweitgrößter Hersteller von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln./ep/she/sbi
LONDON (dpa-AFX) - Die Unternehmen GlaxoSmithKline (GSK) , Johnson & Johnson (J&J) und Reckitt Benckiser bieten einem Pressebericht zufolge weiter für die Verbraucherprodukt-Sparte Consumer Healthcare des weltgrößten Pharmakonzerns Pfizer . Die Gebote lägen bei mehr als 14 Milliarden US-Dollar, berichtet die 'Financial Times' (FT/Online-Ausgabe) unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Pfizer hatte im Februar angekündigt zu prüfen, ob sie den Bereich verkaufen, abspalten oder behalten wollen. Mit der Sparte Consumer Healthcare hatte der Pharmakonzern im vergangenen Jahr 3,9 (Vorjahr: 3,3) Milliarden Dollar umgesetzt./ne/ari/sb
Westerburg, 7. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von Independent Research, Björn Wolber, stuft die Pfizer-Aktie (ISIN US7170811035/ WKN 852009) von "akkumulieren" auf "kaufen" herauf.

Gestern habe die Frist zur Abgabe von Kaufgeboten für die zum Verkauf stehende OTC-Sparte von Pfizer geendet. Der OTC-Umsatz habe sich in 2005 auf 3,9 Mrd. USD belaufen und damit 7,7% vom Pfizer-Gesamtumsatz ausgemacht. Der US-Pharmakonzern wolle eine stärkere Fokussierung auf das Pharma-Kerngeschäft erzielen.



Anhand gezahlter Umsatz-Multiples vergangener Übernahmen im OTC-Geschäft würden die Wertpapierexperten einen Mindesterlös von 8 bis 14 Mrd. USD erwarten. Sie würden damit rechnen, dass Pfizer einen Betrag am oberen Ende der Spanne erhalten werde. Es gebe unbestätigte Meldungen, nach denen GlaxoSmithKline ein Angebot von über 14 Mrd. USD vorgelegt haben solle.

Die Analysten von Independent Research nehmen ein Upgrade für die Pfizer-Aktie von "akkumulieren" auf "kaufen" vor und sehen das Kursziel bei 27,60 USD.
die valueline bietet für die dow werte kostenlose analysen an, die
auf alle fälle lesenwert sind.

www.valueline.com
The Pfizer Factor

AMERICAN BUYERS OF PRESCRIPTION DRUGS started getting a socko price break on Friday, as the U.S. patent expired on Merck's cholesterol-lowering pill, Zocor.

That product accounted for $4.4 billion in sales last year for its maker (ticker:MRK), which gloomily expects to lose almost half of those revenues to generic competition. But the largest economic impact of generic Zocor could fall on Pfizer's market-leading cholesterol drug, Lipitor, which had sales of $12.2 billion last year. Health insurers and pharmacy-benefits managers have eagerly awaited generic Zocor as a cheaper alternative to the top-selling Lipitor product from Pfizer (PFE).

"There's no greater cost-saving opportunity in this decade than generic Zocor," said Robert Seidman, chief pharmacy officer at the health insurer WellPoint (WLP), which says it spends $600 million a year on cholesterol-lowering drugs for its members.

Generic versions of Zocor should also boost profits at the mail-order pharmacies of pharmacy-benefits managers like Express Scripts (ESRX) and Caremark Rx (CMX) and, of course, for the generic-drug makers themselves. For perhaps six months, the only generic makers will be Teva Pharmaceutical Industries (TEVA), Ranbaxy Laboratories (RBXLF) and Dr. Reddy's (RDY).

But amid this pharmaceutical sea change, Pfizer shares may actually be worth holding. At Friday's closing price of 22.64, the worst-case sales losses for Lipitor seem to be priced into the drug giant's stock. Even if U.S. sales of Lipitor dropped to zero, Pfizer's rich balance sheet and the hefty cash flow from its other products would support a value of $25 a share, according to the calculus of analysts at Sanford Bernstein.
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Pfizer itself aims to defend Lipitor's market share, and even to increase its sales of cholesterol-fighting products with an experimental drug that boosts blood levels of the body's "good" cholesterol. If Pfizer's plans bear out, then the stock of the New York-based firm could be worth well more than $28.
[BA-5day-nas.gif]
Back Where it Started: After some fairly big intraweek swings, the Nasdaq Composite closed Friday at 2121, just eight points below its week-earlier level. Many investors stayed on the sidelines, awaiting this week's Fed meeting.

A court decision earlier this year awarded Teva the exclusive right to sell generic Zocor for the first six months after Friday's patent expiration, under a provision of the generic-drug law that gives that valuable period of exclusivity to the first generic applicant to file with the Food & Drug Administration. Under those same rules, however, India's Ranbaxy will have six months exclusivity on the highest dose form of generic Zocor.

Complicating the scene further, Merck licensed another India-based firm, Dr. Reddy's, to make "authorized generic" versions of Zocor in all the dose forms. And Merck itself seems to have decided to discount Zocor to generic-price levels to large health insurers like UnitedHealth Group (UNH) and WellPoint, in supply deals disclosed last week. "The situation is very fluid," said WellPoint's Seidman. "It's changing by the hour."

Pharmacy-benefits managers began preparing for Friday's patent expiration as early as last year, when St. Louis-based Express Scripts dropped Pfizer's Lipitor from its list of preferred drugs (reported here October 10 in "Pfizer's New Headache1").

The drug-benefits firm moved Zocor into the category with the lowest co-payments -- to get more patients taking the soon-to-be-generic drug. At the next-higher level of co-payments, Express Scripts offered the more powerful cholesterol-blockers Crestor, from AstraZeneca (AZN) and Vytorin, which is jointly marketed by Merck and Schering-Plough (SGP).

Other health insurers did likewise. Carolina Care, an HMO that covers about 72,000 members in South Carolina, began offering Zocor with a generic-sized co-payment of $10 a prescription in January. The HMO's director of pharmacy operations, Jim Shelley, says that Lipitor's share of total cholesterol-drug prescriptions dropped from 53% to 23% so far this year. Carolina Care's premium payers probably won't see their biggest savings until Teva's six-month exclusivity expires. At that point, Shelley expects more than half a dozen generic makers to jump in, enabling his HMO's members to save "a ton of money."

Share shifts as large as Carolina Care's may be extreme examples. Data from IMS Health show that Lipitor had only lost about 2% of its share of total prescriptions as of May. But when Pfizer chief executive Hank McKinnell addressed a Goldman Sachs health-care conference on June 13, he admitted that he'd been surprised at Lipitor's share loss in the year's first few months. IMS Health data showed that Lipitor's share of new prescriptions dropped from about 40% to about 35% through May, as pharmacy-benefits managers drove new Zocor prescriptions up dramatically.

Pfizer is betting $800 million in research expenditures on a next-generation cholesterol fighter, which would combine Lipitor with a chemical called torcetrapib that reduces blood levels of the "bad" LDL molecules, while raising levels of the "good" HDL molecules by half. LDL transports fats into artery walls, while HDL carries it out. Torcetrapib shifts the balance of that fat trafficking in favor of HDL.

Pfizer hopes to have evidence of the drug's HDL impact -- and ultrasound images of receding arterial plaque -- by first-half 2007. If that's not enough to gain FDA approval, then Pfizer may need a few more years to show whether the drug actually reduces the frequency of heart attack and stroke.

But Bernstein analyst Richard Evans thinks Pfizer stock could instantly attract value investors once its managers stop spending so much in search of growth. Pfizer shares have been so beaten down, that at their recent price of 22.64 they trade at barely 11 times this year's expected earnings of about 2 bucks a share. Yet the drug giant has more than $15 billion in cash on its balance sheet, after generating $4 billion in operating cash flow for the March quarter.

If Pfizer greatly increased its share buybacks, or boosted its already plush dividend (which yields over 4%), the stock could rise to the high twenties. And if current management doesn't, their successors might. "These problems don't last forever," said Evans, of Pfizer's struggle to continue its growth. "Sooner or later, the market disciplines everybody."

E-mail: william.alpert@barrons.com2
Pfizer to make generic version of its Zoloft - WSJ (22.90)

WSJ reports co executives disclosed plans to introduce a heavily discounted generic version of the antidepressant Zoloft after the brand-name drug loses domestic patent protection tomorrow. The co, legendary for its combative stance against generic challengers, is reluctant to share even a penny of sales. Instead, the co is making and marketing the generic versions of its drugs almost entirely by itself, through a little-known division called Greenstone. Johnson &Johnson (JNJ) is testing the co's approach with a few products through a subsidiary called Patriot Pharmaceuticals. Schering-Plough's (SGP) Warrick generics subsidiary does the same for a broader line of company has-beens. The combined effect of authorized generics on mkt share and price for a patent challenger guts the value of the exclusive period, according to Israel Makov, CEO of Teva Pharmaceutical (TEVA). At the end of this week Teva could begin selling generic Zoloft, or sertraline. Teva gained the exclusive right to sell sertraline for six months under a settlement between the co and patent challenger Ivax Corp., acquired by Teva in March. As soon as Teva starts selling sertraline, the co's Greenstone is expected to jump in too.
[Briefing.com (PFE) Ticker Alert for In Play]


18-Jul-06 07:41 ET

A Pfizer scientist sees research dividends ahead - NY Times (22.41)

NY Times reports since Dr. John LaMattina became the research chief at the co in 2003, he has moved the co to invest heavily in drugs that raise so-called good cholesterol, betting that they will become the next major frontier in the treatment of heart disease. Now, as the co's first good-cholesterol-raising drug moves toward approval, the industry is scrambling to respond. He insists that the co - the entire industry, for that matter - is on the verge of a new age of drug discovery, one that will turn cancer, diabetes and other debilitating illnesses into manageable conditions. Decades of research into the mechanisms of disease have given drug makers hundreds of promising new cellular and genetic targets to study. As a result, the co has more potential drug compounds in early-stage development than ever before, Dr. LaMattina said. And in the last seven months, the co has introduced four new drugs, two of which are expected to be blockbusters, with peak yearly revs of $1 bln or more each. For now, the co's poor output has led analysts and industry critics to wonder whether its far-flung research operations, which encompass eight major campuses with 14,000 scientists on three continents, are simply too large to work efficiently.
Wär das schön... 31 USD

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten der Banc of America stufen die Aktie von Pfizer (ISIN US7170811035/ WKN 852009) unverändert mit "buy" ein. Das Kursziel werde von 29 auf 31 USD angehoben. (22.09.2006/ac/a/u)

Analyse-Datum: 22.09.2006
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.102.667 von Maettel am 22.09.06 14:34:1519.10.2006 14:20
Pfizer steigert Gewinn im 3. Quartal auf 3,36 (1,59) Mrd USD
NEW YORK (Dow Jones)--Die Pfizer Inc, (Nachrichten/Aktienkurs) New York, hat vor allem dank des Umsatzwachstums bei neuen Produkten im dritten Quartal einen Anstieg des Nettogewinns um 109% auf 0,46 (0,22) USD je Aktie verzeichnet. Insgesamt sei eine Nettoergebnis von 3,36 (1,59) Mrd USD erzielt worden, teilte der Pharmakonzern am Donnerstag mit. Der Umsatz kletterte um 9% auf 12,28 (11,26) Mrd USD.

Das bereinigte Ergebnis je Aktie nahm auf 0,54 (0,49) USD zu. Analysten hatten im Mittel mit einem Gewinn je Anteil von 0,45 USD gerechnet.

DJG/bam/jhe
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.720.685 von Hoellbache am 19.10.06 14:33:23das hört man gerne

bin seit 2 jahren in pfizer investiert (kk 21,30)

rechne die nächsten 1 bis 2 jahre noch mit kursen um 36 bis 38 dollar

:D
Was wird den hier weiter geschehen?

Habe mir zu den Zahlen diesen hier ins Depot gelegt.

CK0910 derzeit -25%

Abwarten oder verkaufen?

[URL]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1753936[/URL]
[URLChart öffnen]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1753936[/URL]
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.799.453 von Hoellbache am 23.10.06 15:01:20grundsätzlich würde ich nicht verkaufen da sich pfizer und die pharmabranche im allgemeinen die nächsten monate sicher positiv entwickeln wird......aber

die frage ist deine knock-out-schwelle die mit 25,86 gefährlich nahe am derzeitigen kurs liegt, wenn da noch ein kleiner absacker kommt (was nie auszuschließen ist) ist dein schein ausgenockt

hier ist guter rat teuer

ich für meinen teil würde unter 26,50 die reissleine ziehen

das ist aber nur meine meinung und keine empfehlung !

;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.800.965 von heob am 23.10.06 15:59:43:laugh: Des hab ich mir auch gedacht... hab aber noch mal bei 0,23 nachgekauft....Durchschnitt liegt jetzt bei 0,28€....

Mal sehen.

Sollten wir die 0,28€ je wieder sehen werde ich eine Teilverkauf vornehmen und den Rest leigen lassen...

Schon toll wie es der Börse zur Zeit abgeht...:lick:

Nur Pfizer zieht nicht mit---:(
Antwort auf Beitrag Nr.: 24.800.965 von heob am 23.10.06 15:59:43Hällt die 27€ Barriere oder nicht?

Mal grob analysiert, könnt fundamental doch ein Anstieg über die 30$ gerechtfertigt sein!

Oder tesetn wir nochmal den Aufwärtstrend?

[URL]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1758431[/URL]
[URLChart öffnen]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1758431[/URL]

Bitte nicht sonst kommt mein Stopp Loss für meine Knock outs dran:(

[URL]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1758433[/URL]
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pfizer macht wirklich keine freude. werde gewinne realisieren und abwarten.
Keine Panik,

ist doch wunderbar, immer einsammeln,
kuckt euch Merck&Co an,
Pfizer wird nachfolgen,
und die Dividendenrendite ist auch okay.

Gruß,

Snjezana (die fleissig einsammelt)
15.11.2006 14:31
Pfizer Animal Health Agrees to Acquire Embrex, Inc., the Leader in 'In Ovo' Poultry Vaccine-Delivery Technology


NEW YORK and RESEARCH TRIANGLE PARK, N.C., Nov. 15 /PRNewswire-FirstCall/ -- Pfizer (Nachrichten/Aktienkurs) Animal Health, a division of Pfizer Inc has agreed to acquire Embrex, Inc. , an international agricultural biotechnology company known for its Inovoject(R) vaccine-delivery systems, the companies announced today.

Under the terms of the agreement, Pfizer will acquire through a merger 100 percent of the equity of Embrex for $17 per share in cash, making Embrex a wholly-owned subsidiary of Pfizer Inc. The transaction has an aggregate equity purchase price of approximately $155 million.

The acquisition is subject to approval by the shareholders of Embrex, other customary closing conditions, clearance under the Hart-Scott-Rodino Antitrust Improvements Act and certain foreign filings. The two companies expect to complete the acquisition in the first quarter of 2007.

In 2005, Embrex reported revenues of $52.5 million, up 8 percent over 2004. Sales outside the United States accounted for 37 percent of total revenues. Shares of Embrex common stock closed at $11.92 on Tuesday, November 14, 2006.

"This acquisition represents an excellent opportunity to leverage Embrex's innovative technologies and for Pfizer to reenter the poultry business," said Juan Ramon Alaix, president, Pfizer Animal Health. "Given the strength and breadth of our current non-poultry product lines and our industry leadership in research, we are confident that Embrex is a strong strategic fit for Pfizer's business model and our robust new-product pipeline."

"Biologicals are a rapidly growing segment of Pfizer Animal Health's overall sales," Mr. Alaix added. "We are excited by the chance to dedicate a portion of our research investment to discover and develop new vaccines that will address unmet needs of poultry producers and their birds."

"Embrex, founded in North Carolina in 1985, pioneered the development and use of in ovo injection technology, an approach that improved the consistency and reliability of vaccine delivery in the poultry industry," said Randall L. Marcuson, president and chief executive officer, Embrex, Inc. "As a key addition to Pfizer Animal Health, Embrex welcomes the growth opportunities afforded by Pfizer's financial and research resources."

With 2005 sales of $2.2 billion, Pfizer Animal Health is a global leader in discovering, developing and marketing medicines and vaccines for livestock, including beef and dairy cattle and swine, and companion animals. Since selling off its feed-additive business in 2000 to focus on more innovative products, Pfizer has not served the poultry market.

Embrex is best known for its Inovoject(R) system, now used to vaccinate more than 80 percent of the poultry raised in North America against Marek's disease. Embrex is also active in developing new poultry vaccines and vaccine-delivery technologies.

This release contains forward-looking statements about Embrex, its technologies and Pfizer's agreement to acquire Embrex. These statements involve substantial risks and uncertainties that could cause actual results to differ materially. Risks include without limitation the possibility that fewer than the required number of Embrex shareholders vote to approve the merger, the occurrence of events that would have a material adverse effect on Embrex as described in the merger agreement, delays in obtaining or failure to receive required regulatory approvals, including clearance under the Hart- Scott-Rodino Antitrust Improvements Act, the risk that the merger agreement could be terminated under circumstances that would require Embrex to pay a termination fee of $5 million and other uncertainties arising in connection with the proposed merger. Additional risks that could cause actual results to differ materially are discussed in Embrex's and Pfizer's Forms 10-K, 10-Q and other filings with the Securities and Exchange Commission.

Additional Information and Where to Find It

This communication may be deemed to be solicitation material in respect of the proposed acquisition of Embrex by Pfizer. Embrex will file a proxy statement and other documents regarding the proposed merger described in this press release with the U.S. Securities and Exchange Commission ("SEC"). SHAREHOLDERS OF EMBREX ARE URGED TO READ ALL RELEVANT DOCUMENTS FILED WITH THE SEC, INCLUDING EMBREX'S PROXY STATEMENT, BECAUSE THEY WILL CONTAIN IMPORTANT INFORMATION ABOUT THE PROPOSED TRANSACTION. Investors and security holders will be able to obtain the proxy statement and other relevant documents free of charge at the SEC's web site, http://www.sec.gov/, and Embrex shareholders will receive information at an appropriate time on how to obtain the proxy statement and other transaction-related documents for free from Embrex. Such documents are not currently available.

Embrex and its directors, executive officers, certain members of management and employees may be deemed to be participants in the solicitation of proxies of Embrex shareholders to approve the proposed merger. Such individuals may have interests in the merger, including as a result of holding shares or options to purchase or shares of Embrex stock. Certain information regarding the participants and their interest in the solicitation is set forth in the proxy statement for Embrex's 2005 annual meeting of shareholders filed with the SEC on April 13, 2006.

Shareholders may obtain additional information regarding the interests of such participants by reading the proxy statement relating to the proposed transaction when it becomes available.
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Noch mal runter auf 23,5$ oder nicht?!

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Denke schon das es nochmal kracht:

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15.11.2006 18:40
PFIZER INC: Research Update - Pfizer's HCP

Results of New Combined Analysis Concludes Patients at Risk for Glaucoma Will

Benefit From Risk Assessment Tool

- New data confirm a five-year risk assessment tool will help
ophthalmologists better predict which patients have an increased risk
of developing glaucoma

- Analysis finds that patients with elevated intraocular pressure (IOP)
- along with other predictive risk factors, such older age (40+) -
are at highest risk of progressing to primary open-angle glaucoma
(POAG)

- Investigator: 'It is critical to continue to evaluate and refine
innovative, predictive models in ophthalmic medicine in order to
provide the best treatment possible for patients.'

LAS VEGAS, Nov. 15 -- A combined analysis of two landmark clinical
glaucoma trials -- the Ocular Hypertension Treatment Study (OHTS) and the
European Glaucoma Prevention Study (EGPS) -- confirms the benefit of a five-
year risk assessment model to help ophthalmologists better predict which
patients have an increased risk of developing glaucoma. Glaucoma is the
second leading cause of blindness in the world, affecting approximately 70
million people, and can lead to blindness if left untreated. These new data
were presented this week at the annual American Academy of Ophthalmology
meeting.
The analysis showed that patients with elevated intraocular pressure (IOP)
-- along with other predictive risk factors, such as older age (40+) -- are at
highest risk of progressing to primary open-angle glaucoma (POAG). The
results are similar to the 2005 risk-assessment model reported by Dr. Robert
N. Weinreb and Dr. Felipe A. Medeiros based on findings from the 2002 Ocular
Hypertension Treatment Study (OHTS), a five-year National Eye Institute-
sponsored trial that found early intervention with IOP-lowering medications
could prevent glaucoma in at-risk patients.
"It is critical to continue to evaluate and refine innovative, predictive
models in ophthalmic medicine in order to provide the best treatment possible
for patients," said Dr. Michael Kass. "We hope this tool will become as
universally adapted as predictive models used in other therapeutic areas, such
as the Framingham Study, which provided a basis for accurate cardiac risk
assessment."
"For some time we have known that if we could identify those patients most
likely to progress to glaucoma, earlier intervention with effective treatments
could help reduce the risk of vision impairment," said Dr. Robert N. Weinreb,
director of the Hamilton Glaucoma Center and Distinguished Professor of
Ophthalmology at the University of California, San Diego, USA. "This new
analysis provides a larger-scale validation of breakthrough findings of the
OHTS group and reinforces to clinicians how the tool can be useful in
assessing which patients are most at risk."
The OHTS prediction model was tested on patients in the EGPS placebo group
and the two study samples from the control (non-treated) arms were pooled to
increase precision and generalizability of a five-year predictive model for
developing POAG. The OHTS observation group contained 819 patients with a
median follow up of every six months for 6.6 years. The EGPS placebo group
contained 500 patients with a median follow up of every six months for 4.8
years.
"We know that awareness of these predictors, particularly elevated
intraocular pressure, and central corneal thickness, is critical in treating
and potentially preventing damage to the optic nerve caused by glaucoma
progression," said Professor Stefano Miglior, director of the Department of
Ophthalmology, Policlinico di Monza, University of Milan Bicocca, Italy, and
Chairman of EGPS. "The large-scale validation, which includes a European
patient population for the first time, reinforces the consensus about the
importance of informed dialogue between physicians and patients on how often
eye examinations are needed and when it might be appropriate to initiate
treatment."
The research was supported by grants from Pfizer Inc, (Nachrichten/Aktienkurs) the National Eye
Institute and the National Center for Minority Health and Health Disparities,
National Institutes of Health, the European Commission and Research to Prevent
Blindness and Merck Research Laboratories.
Pfizer's current product line includes the most prescribed treatment to
lower elevated eye pressure in patients with ocular hypertension (abnormally
high eye pressure) or open-angle glaucoma. In collaboration with (OSI)
Eyetech, the division also includes a treatment for neovascular age-related
macular degeneration.

SOURCE Pfizer Inc
-0- 11/15/2006
/CONTACT: Judy Brooks of Pfizer Inc, +1-212-573-7897/
/Photo: A free corporate logo to accompany this story is available
immediately via Wieck Photo Database to any media with telephoto receiver
or electronic darkroom, PC or Macintosh, that can accept overhead
transmissions. To retrieve a logo, please call 972-392-0888./
/Web site: http://www.pfizer.com /
(PFE)
Innere Trendlinie durchbrochen:

Nächstes KZ 27$, dort werd ich dann short gehen...


[URL]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1792324[/URL]
[URLChart öffnen]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1792324[/URL]
Jetzt Pfizer shorten? Oder war das die "Three - White - Soldiers" Formation

Ich probiers mal!


[URL]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1794030[/URL]
[URLChart öffnen]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1794030[/URL]
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.464.041 von Hoellbache am 16.11.06 18:05:41Den hab ich ir bei 0,29€ gegönnt...

CB5517
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.464.064 von Hoellbache am 16.11.06 18:07:29Entscheidung morgen!

Nochaml zu 0,27€ nachgelegt....

Short mit:

WKN CB5517
Produktart Unlimited Turbo Zertifikate
Basiswert Pfizer Inc
Typ Bear


[URL]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1794330[/URL]
[URLChart öffnen]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1794330[/URL]

Ansonsten werde ich endgültig auf einen Knock out (long) umsteigen!
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.467.889 von Hoellbache am 16.11.06 20:17:12geht mich ja nichts an aber ich denke mal es ist ein fehler jetzt bei pfizer schon short zu gehen, ich verstehe deine beweggründe (abgesehen von der charttechnik) ehrlich gesagt nicht ganz

ich sehe pfizer in den nächsten tagen und wochen eher im bereich von 29 euro und erst dort werde auch ich mir gedanken über einen eventuellen shorteinsteig machen

;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.478.187 von heob am 17.11.06 08:49:24Ja kann gut sein! Wenn heute die Post abgeht, kann ich immer noch aussteigen und abwarten, zumindest hab ich für meinen Short Szenario den besten Einstiegszeitpunkt abgewartet.

Kann mich ja irren :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.478.187 von heob am 17.11.06 08:49:24Was meinst du 28$

[URL]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1799500[/URL]
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oder vorher noch mal 25$

[URL]http://www.tradesignalonline.com/content.asp?p=wpa/tsb/default.asp&fcid=1799506[/URL]
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Mittelfristig bin ich bullisch eingestellt und warte auf dei 30$. Sollte sich mein Keil bewarheiten...
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.557.414 von Hoellbache am 21.11.06 08:18:24möglich das schon im bereich 28,30/28,40 (widerstände im Sept.+Okt.) vorerst einmal schluß ist

wenn ich mir allerdings den 2J-Chart ansehe könnte es auch ohne weiteres richtung 29,00 dollar (markanter wiederstand im dez. 2004 bzw. mai/juni 2005) gehen

bei knapp über 28 bzw. eventuell 29 wird sich entscheiden wohin die reise geht wobei ich bei einem abprall nach unten nur von einem temporären rücksetzer bis in den bereich von ca. 24 dollar ausgehe, langfristig (damit meine ich auf sicht von 1 bis 2 jahren) sehe ich pfizer weiter steigen in einen bereich von ca. 34 bis 36 dollar bei gutem gesamtumfeld müssten auch die highs des jahres 2004 im bereich von 38 dollar drinnen sein

aber wie gesagt das ist nur meine bescheidene meinung und es kann auch ganz anders kommen
So jetzt kanns weiter nach oben gehen!:lick:

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Fragt man sich nur ob die Nachricht gut oder schlecht ist?

Teva wäre übrigens ein Investment Wert!

Pfizer und Teva beenden Patentstreit

New York. SDA/baz. Der US-Pharmakonzern Pfizer und der israelische Generikahersteller Teva haben einen Patentstreit über zwei Medikamente beigelegt.

Wie beide Unternehmen am Dienstag mitteilten, wird Teva für die Vermarktung seiner Nachahmerversionen von zwei Pfizer-Präparaten dem US-Konzern bis zu 70 Mio. Dollar zahlen.

Dafür dürfe Teva auch künftig seine Generika des Antibiotikums Zithromax und des Krebspräparats Idamycin verkaufen. Zudem erklärte Pfizer, den Israelis eine Option eingeräumt zu haben, ihre Version des Krebsmedikaments Epirubicin bereits vor Auslaufen des Patentschutzes im August 2007 zu verkaufen.
03.12.2006 13:59:50

ROUNDUP: Schwerer Schlag für Pfizer - Wichtige Entwicklung eingestellt

NEW YORK (dpa-AFX) - Der amerikanische Pharma-Konzern Pfizer


hat völlig überraschend 'aus Sicherheitsgründen' die sofortige Einstellung der Entwicklung des vielversprechenden Cholesterin- Medikaments 'Torcetrapib' und aller damit verbundenen klinischen Studien angekündigt. Dies ist für den weltgrößten Pharmakonzern ein außerordentlich schwerer Schlag. 'Torcetrapib' - es erhöht das gute HDL- erheblich und reduziert das schlechte LDL-Cholesterin - war für Pfizer nach Ansicht von Pharmaexperten das vielversprechendste Medikament. Pfizer folgte damit einer Empfehlung eines unabhängigen Aufsichtsgremiums, das die umfangreichen Patientenstudien überwachte. Pfizer informierte auch die US-Arzneimittelbehörde FDA und andere Aufsichtsstellen. Dies hat der Konzern in der Nacht zum Sonntag in New York bekannt gegeben. Die an der Studie teilnehmenden Patienten sollen das Medikament ab sofort nicht mehr einnehmen.

PFIZER: KEINE AUSWIRKUNG AUF 'LIPITOR'

Das unabhängige Aufsichtsgremium DSMB (Data Safety Monitoring Board) empfahl die Beendigung der so genannten 'Illuminate'-Studie für das Medikament wegen 'eines Ungleichgewichts von Sterblichkeits- und Herzkreislauf-Vorfällen', erklärte Pfizer. Der Pfizer-Blutfett- Senker 'Lipitor' war in der Studie als Vergleich für die Sicherheit und Wirksamkeit von 'Torcetrapib' verwendet worden. Der einzige Grund warum die Studie vorzeitig beendet wurde, beruhe auf den 'Torcetrapib'-Daten, erklärte Pfizer. Die Informationen hätten keinerlei Auswirkungen auf die Sicherheit und Wirksamkeit von 'Lipitor'. 'Lipitor' ist mit rund 13 Milliarden Dollar (9,8 Mrd Euro) Jahresumsatz das umsatzstärkste Medikament der Welt.

KINDLER: 'ÜBERRASCHEND UND ENTTÄUSCHEND'

Pfizer-Konzernchef Jeffrey B. Kindler nannte die DSMB-Informationen 'überraschend und enttäuschend'. Pfizer verstehe, was dies für das Geschäft bedeute und werde 'rasch und aggressiv reagieren'. Kindler geht weiterhin davon aus, dass der Umsatz 2007 und 2008 auf dem Niveau dieses Jahres bleiben wird. 2009 werde es dann wieder einen steigenden Umsatz geben. Pfizer will nach seinen Angaben jetzt beschleunigt die eigene Produktpalette erweitern, Produkte zukaufen und Kosten sparen. Pfizer hatte kürzlich seine Gewinnprognose unter Ausklammerung von Sonderfaktoren für dieses Jahr von 2,00 auf 2,05 Dollar je Aktie erhöht und eine Gewinnsteigerung für die beiden folgenden Jahre im hohen einstelligen Prozentbereich angekündigt. Pfizer setzte in den ersten neun Monaten dieses Jahres 35,8 (Vorjahresvergleichszeit: 34,9) Milliarden Dollar um und verdiente 9,9 (5,3) Milliarden Dollar. Der Pfizer-Aktienkurs war am Freitag um 1,35 Prozent auf 27,86 Dollar gestiegen./br/DP/he

Quelle: dpa-AFX
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.905.735 von Fruehrentner am 03.12.06 16:17:30zu "Pfizer beendet Torcetrapib-Entwicklung"

Ich glaube, wir werden morgen (4.12.06) den größten MarketCap-Verfall dieses Jahres sehen! Ich bin absolut kein Finanzanalyst. Aber als Hobby-Börsianer schätze ich mal, dass sie morgen zwischen 15 und 25 % fallen werden. Das entspräche einer verflogenen Marktkapitalisierung von ca. 4 Mrd $. Wie sind eure Schätzungen?
Aktuell bei L&S

WKN 852009
Name
PFIZER INC
BID
18.45 EUR
ASK
18.95 EUR
Zeit
2006-12-03 23:51:50 Uhr
Das sollte richtig auf die Mütze geben, wobei die Erfahrung mit MRK zeigt, daß so ein Einbruch eine gute Kaufgelegenheit sein kann, zumindest wenn es sich wie bei PFE um eine Tripple A company handelt.

Mal schauen, was man daraus machen kann, um 22 $ wäre es eine Überlegung wert und unter 20 $ ein strong buy. Die Dividendenrendite ginge dann schon Richtung 5 %.

Wobei Investoren ja lange genug Zeit hatten sich ihre Gedanken zu machen, das könnte den Kurssturz etwas bremsen.
ich schätze, daß pfizer um 25% fällt. die nachrichten heute sind nicht gut, aber es könnte sich in den nächsten tagen eine kaufgelegenheit bieten.
pfizer hat selbst ein rückkaufprogramm für 2007 angekündigt.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.918.448 von boccador am 04.12.06 08:39:41also das ist doch etwas übertrieben

aber es kann gut und gerne auf die tiefstände der letzten jahre in den bereich von 18 Euro oder knapp darunter gehen

das wären mal max 15% aber warten wir es ab

habe jedenfalls im bereich 18,50 bis 17,70 einige abstauberlimits im markt

bei diesen kursen muß man bei pfizer einfach zugreifen

:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.919.179 von heob am 04.12.06 09:20:52Hey na ja -25% in USA am Heutenachmittag ist normal :eek:
Jetzt in AVAN investieren ,PFIZE hatte AVAN aufkaufen soll
jetzt ist alles zu spät:eek::cool:

cheers
Schade Hoellbach,
wenn Du konsequent aus DEM Chart damals eine Shortposition aufgebaut hättest, wärest Du hier der Größte gewesen!

Pfizer erscheint mir einer der wenigen amerikanischen Aktien mit einigermassen gesunden Fundamentaldaten, da ist aber immer noch ein erhebliches $- Risiko etc. daher eher vorsichtig.

Mal kurz die Frage an die Informierten- was umfasst denn den Verkauf der Consumer-Sparte- auch der Hauptteil von Warner-Lambert?
Die wurden ja sehr, sehr teuer eingekauft, dann wäre fraglich wieso- Kapitalbedarf?
Ab 2010 fällt damit fast ein Viertel des Umsatzes und wahrscheinlich gegen 40% des Konzerngewinns weg. Und ohne Torcetrapib gibt's keinen Nachfolger dafür.

Ich wundere mich, weshalb die in FFM nur 12% fallen aktuell.


Die ganzen verschreibungspflichtigen Sachen von der Warner-Lambert-Aquisition sind noch da.Vor Allem LIPITOR. Ich glaube, dass war schon ein guter Kauf damals für Pfizer. Wo stünden die denn heute ohne Lipitor? Norvasc und Viagra laufen nicht mehr lange...
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.923.084 von Simonswald am 04.12.06 12:27:11Hey der Nachfolger hat AVAN :D bald werden wir erfahren:eek:
Zu Zeit wird sehr intelligent verkauft .
Der Hammer kommt noch um 15,30 mind. 25-30% nach unten .
cheers
nur meine Meinung
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.923.561 von serafino am 04.12.06 12:50:47träum ruhig weiter

:laugh:
@Simonswald

Für Warner-L. haben die 90 MRD. hingeblättert, die Umsatzzahlenaufteilung von W.L. habe ich gerade nicht vorlegen, aber der Consumerbereich hat nach Erinnerung einen ganz erheblichen Teil ausgemacht, mit Wilkinson und den Kaugummigeschichten und dem Mundwasser Lysterine (Consumer?), wenn das jetzt verramscht wurde, ist das wirklich bedenklich, mal grob gefragt, weisst Du was über getätigte Abschreibungen?
#57 von serafino Benutzerinfo Nachricht an Benutzer Beiträge des Benutzers ausblenden 04.12.06 09:35:19 Beitrag Nr.: 25.919.451
Dieses Posting: versenden | melden | drucken | Antwort schreiben einen Beitrag nach oben
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Folgende Antwort bezieht sich auf Beitrag Nr.: 25919179 von heob am 04.12.06 09:20:52Hey na ja -25% in USA am Heutenachmittag ist normal aufmerksam
Jetzt in AVAN investieren ,PFIZE hatte AVAN aufkaufen soll
jetzt ist alles zu spätaufmerksamCool

cheers

so sprach nich mach vertrauen
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.925.124 von alpha.invest am 04.12.06 14:21:42kann das bitte mal wer übersetzen ich verstehe leider kein spanisch :laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 21.586.999 von prater am 15.05.06 13:00:41habe gerade gehört dass es schlechte nachrichten gibt! hat schon jemand was aktuelles?? bin sehr dankbar, da ich immer noch investiert bin! Danke
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.926.499 von nicolita am 04.12.06 15:22:43die gute nachricht : du kannst billiger nachkaufen,

die schlechte :

http://www.n-tv.de/740308.html
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.925.124 von alpha.invest am 04.12.06 14:21:42WOWWWW
Was bloß rauchst Du schönes :D
cheers
das ist ärgerlich, hatte bei 17,70 Euro (Xetra) noch ein abstauberlimit im markt (1000 Stk.)

tiefstkurs heute bzw. bis jetzt 17,76 :cry:
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.928.972 von heob am 04.12.06 16:37:39Hey ..tia
Morgen noch mals um die -7-10%
Heute sind nur die Instutitionelle im Gang , Sie verkaufen mit Verstand:D aber Morgen sind die Kleine Aktionäre dran ...leider :eek:
Pfizer geht schweren Zeiten entgegen.
Pipeline ist nicht allzu gut fefüllt
:eek:
nur meine Meinung
cheers
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.924.808 von Waldfeee am 04.12.06 14:04:10So detailliert bin ich nicht durch deren Bilanzen gegangen. Also keine Infos über Abschreibungen.

Aber für Consumer-Health haben sie rund 16 Mrd. Dollar bekommen. Und mit Lipitor verdienen sie mittlerweile 5-6 Mrd pro Jahr. Über die Zeit vom Kauf bis Patentende kommen alleine bei Lipitor so 40-60 Mrd Cash-flow zusammen. Dann haben sie noch andere Medikamente mitbekommen, einige interessante Entwicklungsprojekte, etc pp.

Ich denke, der Kauf war im Nachhinein sicherlich kein schlechter.
Antwort auf Beitrag Nr.: 25.930.124 von serafino am 04.12.06 17:10:12nichts für ungut aber ich glaube da irrst du dich gewaltig

meine bescheidene meinung

;)
Und noch einer hat versagt:

Forbes Medi-Tech Cholesterol product unsuccessful

4th December 2006
By Victoria Harrison


Forbes Medi-Tech has reported that its cholesterol-lowering drug, FM-VP4 failed to meet its goal in a phase II trial.
Preliminary data received did confirm that the drug is dose responsive, produces a statistically significant reduction in bad (LDL) cholesterol and has maintained an excellent safety profile. However, FM-VP4 did not achieve the company's established goal of a 15% average reduction in bad cholesterol from baseline.

"While we acknowledge that the results of the trial do not support a blockbuster market potential for FM-VP4, there is a significant market for alternative LDL-lowering products," said Charles Butt, CEO of Forbes Medi-Tech. "The company will review further data as it becomes available in the next few weeks and will continue to assess out-licensing opportunities in North America and international markets."

"There is potential for FM-VP4 to provide at least the same incremental benefit but without the safety concerns associated with higher doses of statins," added Charles Butt.

http://www.pharmaceutical-business-review.com/article_news.a…
man,man,man...
das ding hat ca.15% verloren, kanpp 3mrd, und die verluste bezhiehen sich jediglich auf eine sparte des anteil knapp 3% beträgt.
wer hier nicht zugreift...:D
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.683.172 von testersteron am 05.01.07 00:09:57mit dem verkauf an J&J ca. 30mrd
Antwort auf Beitrag Nr.: 26.724.657 von ChartsAnalyst am 06.01.07 18:24:18Danke
Pfizer soll vor neuer Strategie stehen

16.01.2007 - 13:11


Laut dem „Wall Street Journal“ ist beim Pharmariesen Pfizer dessen neuer CEO Jeffrey B. Kindler in der Ausarbeitung von Visionen für sein Unternehmen. Es bestehe die Möglichkeit, dass der Plan Strellenstreichungen und ein Umdenken der Strategie im Bereich der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung umfasst. Unter Berufung auf Kreise ist mit dem Abbau von meheren tausend Jobs zu rechnen. Davon sei auch ein Teil der Vertriebsmannschaft in Europa betroffen. Ein Unternehmenssprecher gab keine Bestätigung zu dem Bericht, heißt es weiter von der Zeitung.


© BörseGo - http://www.boerse-go.de


:rolleyes:
Pfizer - Gewinn steigt über 200%

22.01.2007 - 13:00


Der weltgrößte Pharmahersteller Pfizer erwirtschaftete im vierten Quartal einen Nettogewinn von 9,45 Millionen Dollar bzw 1,32 Dollar je Aktie. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres wies Pfizer einen Gewinn von 2,73 Millionen Dollar bzw 37 Cents je Aktie aus. Auf bereinigter Basis stellte sich in der abgelaufenen Periode ein Gewinnrückgang von 12% auf 43 Cents je Aktie ein. Die Rückläufigkeit sei auf die zeitliche Koordinierung von operativen Aufwendungen in 2006 zurückzuführen.

Die Erlöse stiegen von 12,55 auf 12,6 Milliarden Dollar.

Die von Thomson First Call erhobenen durchschnittlichen Analystenschätzungen liegen bei einem Gewinn von 42 Cents und Erlösen von 12,26 Milliarden Dollar.


© BörseGo - http://www.boerse-go.de
22.01.2007 15:36:45

ROUNDUP: Pfizer übertrifft Markterwartungen - Sondereinnahmen treiben Gewinn


NEW YORK (dpa-AFX) - Der US-Pharmakonzern Pfizer hat das vergangene Jahr dank des Verkaufs seiner Verbraucherproduktsparte mit einem kräftigen Gewinnsprung abgeschlossen. Die Veräußerung des Geschäfts mit rezeptfreien Medikamenten und Verbraucherprodukten an Johnson & Johnson brachte dem Konzern unter dem Strich einen Buchgewinn von 7,9 Milliarden Euro. Auch ohne diese Sondereffekte konnte Pfizer den Markt aber positiv überraschend. Die Aktie legte daher im vorbörslichen Handel zuletzt auch leicht zu. Inklusive des Sondergewinns sei der Überschuss im Schlussquartal auf 9,4 Milliarden Dollar gestiegen nach 2,7 Milliarden Dollar im Vorjahr. Je Aktie schoss der Wert damit von 37 Cent auf 1,32 Dollar in die Höhe. Bereinigt um die Sondereinnahmen verbuchte Pfizer einen Gewinnrückgang von 12 Prozent auf 43 Cent, übertraf damit aber die Erwartungen der von Thomson Financial befragten Analysten noch um einen Cent. Den Rückgang von 12 Prozent erklärte Pfizer mit operativen Kosten und Währungsverlusten, die im Schlussquartal im Vergleich zum Vorjahr angefallen waren. Pfizer hatte seine Konsumgütersparte, zu der bekannte Marken wie Listerine-Mundwasser oder das rezeptfreie Grippemittel Sudafed gehören, im vergangenen Jahr für 16,6 Milliarden Dollar in bar an Johnson & Johnson verkauft. Pfizer will sich künftig auf das Geschäft mit rezeptpflichtigen Medikamenten konzentrieren und will das Geld unter anderem für den Rückkauf von Aktien verwenden. Seinen Umsatz verbesserte Pfizer im letzten Jahresviertel leicht auf 12,603 (Vorjahr: 12,547) Milliarden Dollar. Hier hatten die Experten einen Rückgang vorhergesagt. Die Pharmasparte wies mit 11,7 Milliarden Dollar weltweit nahezu unveränderte Erlöse aus. Der Umsatz des Cholesterinsenkers Lipitor - dem Kassenschlager des Unternehmens - ging sogar leicht um ein Prozent auf 3,335 Milliarden Dollar zurück. Beim Schmerzmittel Celebrex erhöhten sich die Umsätze um 15 Prozent auf 540 Millionen Dollar. Einen starken Erlöseinbruch gab es beim Anti-Depressivum Zoloft. Grund war die Konkurrenz von Generika, die nach dem Auslaufen des Patents 2006 erstmals auf den Markt kamen. Für das Gesamtjahr 2006 wies Pfizer im Vergleich zum Vorjahr einen Umsatzanstieg von 47,405 Milliarden auf 48,371 (47,405) Milliarden Dollar aus. Der bereinigte Gewinn je Aktie kletterte auf 2,06 (1,95) Dollar. Damit liege man im Rahmen der zuvor bereits erhöhten Jahresprognose, hieß es. Einen Ausblick auf das laufende Jahr will Pfizer am Nachmittag während einer Analystenkonferenz bekannt geben. Allerdings sei das operative Umfeld weiterhin schwierig, hieß es./sb/zb

Quelle: dpa-AFX
Rating-Update:

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Prudential Financial verleihen der Pfizer-Aktie (ISIN US7170811035/ WKN 852009) nach wie vor das Rating "overweight". Das Kursziel werde von 28 USD auf 30 USD heraufgesetzt. (23.01.2007/ac/a/u)
Wenn Ihr mich fragt,
schwimmen die im Geld.
Und der Aktienkurs ist billig.

Das sagt mir mein Bauch. Und der hat meistens recht.

Ich kaufe jetzt bei 20,- € .



Adamsäpfelchen


Meinungen?
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.136.566 von Adamsapfel am 23.01.07 19:44:51bin auch drin bei 20,50 und wette , auf ein paar monate sicht ohne verlust!;)
Der Anstieg der letzten beiden Monate ist stattlich gewesen.
Ob jetzt schon der günstigste Nachkaufpunkt erreicht ist, kann man schlecht sagen.

Da haben wir es schon :rolleyes:

Rating-Update:

New York (aktiencheck.de AG) - Die Analysten von Lehman Brothers verleihen der Pfizer-Aktie (ISIN US7170811035/ WKN 852009) nach wie vor das Rating "underweight". Das Kursziel werde von 24 USD auf 26 USD heraufgesetzt. (24.01.2007/ac/a/u)

demnach ist Pfizer bereits über dem Kursziel.
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.151.938 von EllenW am 24.01.07 15:17:38sag mal interessiert dich das wirklich was lehmann brothers schreibt bzw. läßt du dich davon in deiner anlageentscheidung etwa auch noch beeinflussen ?

vergiß doch diesen schwachsinn

da kann dir deine putzfrau bessere tips liefern als diese kristallkugelleser

:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.152.429 von heob am 24.01.07 15:36:21ach ja hab ich ganz vergessen

das analystenhaus "heob" gibt auch sein neues rating bekannt

overweight, kursziel 26,01

;)

ohne gewähr für richtigkeit und keine anlageempfehlung

:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.151.938 von EllenW am 24.01.07 15:17:38Hallo, Ellenw, da liegst Du aber V Ö L L I G daneben.

Die von Dir genannte Einstufung von Lehmann ist ein Witz.
Wo ist denn da die Begründung?

Außerdem solltest Du wissen, daß es immer ZWEI Empfehlungen gibt:
EINE für das Volk
und
EINE für die Bank

Daher stammt der Name: ANAL-yst.



Der Anstieg der letzten beiden Monate ist stattlich gewesen.


Meinst Du den Kursanstieg vom Tief(ca. 18,50 €)auf nunmehr 20,40€ ?

Das ist kein stattlicher Kursanstieg,
sondern nur ein Zug , der gerade losgefahren ist!

Pfizer war vor ein paar Jahren über 50,- € !!

Für mich ist Pfizer allereste Wahl!

Aber mach von mir aus, was Du willst!

Du kannst ja noch warten und dann bei 30.-€ immer noch einsteigen.

Adamsäpfelchen


Ich weiss wo Pfizer mal war - habe diese Aktie schon ein paarmal
kurzfristig gehandelt.
Keiner kann sagen, ob du oder ich richtig liegen.
Ich hab gestern zu 20,10 gekauft.

Die von mir eingestellte Analyse will ich auch nicht unbedingt unterschreiben. Die Analys täuschen auch oft bewusst was vor.
Irgendeinen Mist müssen sie ja verzapfen.
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.155.821 von EllenW am 24.01.07 17:36:38Ach, Ellen, genau das wollte ich von Dir hören!

Solltest Du mal in Essen sein, melde dich, dann geb´ich Dir einen aus!!

Und nun kommt der Tageschart:







Adamsäpfelchen
Das Ding schießt mach oben. Ich kaufe jetzt nocheinmal nach!!!!
Ich poste meist, wenn Anstiege (zumindest im kurzfristigen Intraday)
bevorstehen. Der gestrige Absturz war mir für eine derzeit so gefragte
Aktie wie Pfizer doch etwas zuviel. Eine zumindest technische
Erholung also vorprogrammiert.
Hoffentlich gehts auch weiter so. ;)

Meine Sohnemann ist gestern für ne Woche nach Essen zur Messe gefahren.
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.156.217 von EllenW am 24.01.07 17:53:28So, ich habe nochmal zu 20,62 € nachgelegt und
im Mischkurs bei ca. 20,40 €.

Ich kaufe nur ausgebombte Blue-Chips, von denen ich überzeugt bin,
so die DT.Telekom bei 11,50 €,- dann bei 14.- verkauft.
Ist natürlich immer Glück dabei.
Ich bin auch mal auf die Nase gefallen.
Aber ich mache immer weniger Fehler.

Und habe bei PFIZER ein sehr gutes Gefühl....

Gruß an deinen Sohnemann!

Adamsäpfelchen
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.156.928 von Adamsapfel am 24.01.07 18:22:11Pfizer wird uns einmal alle von seinen Produkten abhängig machen.:rolleyes:
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.157.313 von EllenW am 24.01.07 18:36:42Dauerständer- und Fettpillen können wir immer gebrauchen.
Und die Amis sowieso...

Adamsäpfelchen
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.158.640 von Adamsapfel am 24.01.07 19:30:54Bin heute um 20.77 Euro eingestiegen.

Gründe für meine Entscheidung:

-Unterbewertung

-Pfizer hat 300 Milliarden Dollar in der Kriegskasse:
Könnte also Lizenzen für zukünftige "Wunderpillen" kaufen, oder eigene Entwicklungen finanzieren.

-Kurs hat sich zu den Börsen antizyklich entwickelt, hat also die Börsenrally der letzten 3 Jahre nicht mitgemacht. Wenn die Börse demnächst einbrechen sollte, würde Pfizer den Trend wohl auch da nicht mitmachen.

-Ich rechne, daß die Gentechnik in den nächsten Jahren, Heilungsmöglichkeiten schaffen wird, die heute noch undenkbar sind. Damit wird der "Wert" von Pharmafirmen generell steigen.
Das größte Pharmaunternehmen möglicherweise am stärksten.

-Pfizer scheint mir als Langfristinvestition eine interessante und sichere Möglichkeit zu sein
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.206.206 von Lingasus am 26.01.07 20:14:22Volle Zustimmung!

Ich habe selbst eine größere Postion aufgebaut.
Ich bin von Pfizer mehr als überzeugt.
(Ohne jetzt groß über Zahlen und Patente zu diskutieren).
Die Leute kaufen so viele Schrott-Aktien.
warum kaufen die nicht Pfizer?
Das ist doch eine Top-Firma zum Sonderpreis?

Oder nicht?

Adamsäpfelchen
Der Dollar kennt übrigens auch den Weg nach oben.
Irgendwann wird er diesen einschlagen.
GOLDENE ZEITEN !!

Adamsäpfelchen


der Charttechniker würde hierzu wohl sagen, dass für Einsteiger in diese Aktie eine Ausbruchsbestätigung erst mal abgewartet werden sollte. Die wäre wohl bei ca. 23 - 23,50 erst zu sehen.
Sollte die Pfizer Aktie über 27 $ ansteigen können, sehe ich gute Möglichkeiten für weitere Kursgewinne.

Das erste Ziel wird im Bereich von 28 $ - 28,50 $ gesehen. Voraussetzung hierfür ist, dass die Aktie über 27 $ schließen kann!





Grüße

www.chartchancen.eu
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.420.536 von Adamsapfel am 04.02.07 16:45:06Pfizer ist auch auf meiner Watchlist. Leider bin ich im Moment voll investiert, aber sobald ich Kohle frei habe, steige ich mal mit einer Posi ein.

zu deiner Dollar-Comeback-Theorie: Der Dollar ist auf mittlere Sicht tot. Wenn der Dollar zum Jahreswechsel 07/08 unter 1,30 notiert, dann täte ich mich sehr wundern. Die Bushsche Politik hat den USA arg zugesetzt. Die restliche Welt stemmt sich aber brav dagegen, denn sonst müsste es eh schon an allen Ecken und Enden kriseln.
Nach schlechten Nachrichten empfehlen Experten die Pharmaaktie als Wette auf bessere Zeiten.

HANDELSBLATT, Freitag, 9. Februar 2007, 07:00 Uhr !!!!!


MÜNCHEN. Man stelle sich vor, der TÜV würde es Volkswagen verbieten, einen Nachfolger für seinen Verkaufsschlager Golf zu bauen. Für den Aktienkurs des Unternehmens wäre dies gewiss verheerend. Ähnliches widerfuhr – in der Realität – Anfang Dezember dem weltgrößten Pharmahersteller Pfizer. Nach 82 ungeklärten Todesfällen in der Erprobungsphase musste das Unternehmen auf Druck einer unabhängigen US-Aufsichtsbehörde von heute auf morgen die Entwicklung seines Medikaments Torcetrapib einstellen. Der Cholesterinsenker war der große Hoffnungsträger Pfizers für die Zeit nach 2010, wenn der Patentschutz für den aktuellen Blockbuster Lipidor abläuft.

Binnen Minuten schrumpfte der Börsenwert des Unternehmens um über 30 Mrd. Dollar oder 17 Prozent. Seitdem hat sich der Kurs etwas erholt. Geht es nach der Mehrzahl der Analysten, wird die Aktie aber in der näheren Zukunft nicht frühere Höhen erklimmen und empfiehlt sich eher als spekulativer Kauf. Das Papier notiert aktuell fast 50 Prozent unter seinem Höchststand vom Juli 2000. Von 22 Analystenhäusern empfehlen nur mehr sieben, den Wert zu kaufen. Die Aussichten für die Zeit ab 2011 seien „massiv in Frage gestellt“, urteilen die Analysten von Morgan Stanley und geben 24 Dollar als Kursziel aus.


Unternehmenschef Jeffrey B. Kindler gab erst kürzlich bekannt, dass sich der Umsatz in den kommenden zwei Jahren nur auf dem Niveau des laufenden Geschäftsjahres bewegen wird.
Die Analysten von Lehman Brothers halten gar stagnierende Umsätze in den nächsten sieben Jahren für möglich.Einer der Hauptgründe ist die Konkurrenz von Nachahmerprodukten (Generika). Diese werden nach Patentablauf der Originale in Zeiten weltweit sinkender Gesundheitsbudgets vermehrt verschrieben. Gleichzeitig brachte Pfizer in den vergangenen Jahren keine neuen Mega-Seller auf den Markt.Hauptsächlich über Sparmaßnahmen soll es Pfizer dennoch ab 2007 auf ein jährliches Gewinnwachstum im hohen einstelligen Prozentbereich bringen.


Im Hinblick auf diese Gegebenheiten würde ich Pfizer nur als
kleine Depotbeimischung empfehlen :cool:
man darf nicht vergessen, daß die vorstände bei pfizer ungeheuer tief stapeln... , man kann bei den zahlen immer von "mindestens" ausgehn. leider ist der neue vorstandsvorsitzender (ein jurist)kein mensch, der die phantasie der boersianer für die zukünftigen medikamente und märkte weckt....
ein tiefstapler eben
Antwort auf Beitrag Nr.: 27.839.926 von boersenbernhardt am 20.02.07 01:45:57:look:
nicht zu glauben, jedes mist papier steigt :cry:

vier tage in folge gegen süden, kursziel ???:keks:
http://news.de.msn.com/Article.aspx?cp-documentid=3525164


Milliarden-Geschäfte mit Erektions-Pillen

DPA
Ob Mittel gegen Impotenz, für die schlanke Linie oder zum Rauchen abgewöhnen: Solche Medikamente werden für die Pharmaindustrie immer wichtiger. Doch die Krankenkassen rebellieren. Sie wollen Lifestyle-Präparate nicht finanzieren.

Als es ihm mit Tabletten und Aufputschmitteln sowie 60 Zigaretten am Tag zu viel wurde, begab sich Popstar Robbie Williams Mitte Februar freiwillig in die Entzugsklinik „The Meadows“ in der Wüste von Arizona. Er ist nicht der erste Weltstar, der an diesem entlegenen Ort Rettung vor den Drogen des Alltags finden will. Dort wird das Leben strikt geregelt und kontrolliert. Ein Monat Aufenthalt in der Klinik kann 40.000 Dollar kosten.

Billiger will das US-Unternehmen Pfizer, der größte Pharmakonzern der Welt, die Menschen wenigstens von der Sucht nach Nikotin befreien. Für 3,95 Euro pro Tagesdosis, weniger also, als die durchschnittliche Zigarettenpackung kostet, kann der Patient dann in Deutschland das Medikament Champix kaufen. Die neue Anti-Raucher-Pille kommt in dieser Woche in die Apotheken.

Das Anti-Nikotin-Medikament ist das jüngste Beispiel für einen wachsenden Markt für die Pharmaindustrie: dem der Lifestyle-Medikamente. Champix-Hersteller Pfizer hat mit dem Potenzmittel Viagra wahrscheinlich das bekannteste dieser Medikamente auf dem Markt. Zu den Lifestyle-Medikamenten gehören neben den Nikotin-Entzugsmitteln und Potenzpillen auch die Schlankmacher und jene Wundermedizin, die auf kahlen Schädeln Haare wachsen lässt. Im weiteren Sinne können auch leichte Antidepressionsmittel, Aufputschpillen und manche anderen Glückbringer zu den Lifestyle-Medikamenten gerechnet werden.

Welche Umsätze diese Arzneien erreichen werden, ist unklar. Sie werden aber beträchtlich sein. Weltweit werden nach Schätzungen mit Medikamenten gegen die erektile Dysfunktion, zu denen neben Viagra auch Cialis des US-Unternehmens Eli Lilly sowie Levitra von Bayer gehören, rund vier Milliarden Dollar ausgegeben. In Deutschland verkauften die Apotheken im vergangenen Jahr für 120 Millionen Euro Potenzmittel.

Deshalb lohnen sich auch aufwendige Forschungen. Der in der Anti-Raucher-Tablette Champix enthaltene nikotinfreie Wirkstoff Varenicilin etwa reduziere die Entzugssymptome und dämpfe beim Rückfall „das durch Rauchen ausgelöste Belohnungsgefühl“, behauptet Pfizer. In Tests sei der Nikotinentzug mit einer Erfolgsquote von 23 Prozent nach einem Jahr deutlich höher ausgefallen als bei anderen Methoden, den Raucher von der Zigarette zu trennen.

Klar abzugrenzen ist der Markt für Lifestyle-Präparate von jenem für medizinisch erforderliche Medikamente nicht. „Es gibt keine scharfe Trennlinie“, sagt Peter Behner, Pharmaexperte der Unternehmensberatung BoozAllenHamilton. Am Ende entscheidet der Gesetzgeber, was Lifestyle ist und was der Gesundheit dient.

Den Grenzverlauf zwischen Medizin und Lifestyle erfährt gerade besonders schmerzlich der französischen Pharmakonzern Sanofi-Aventis. Dessen neues Medikament Acomplia mit dem Wirkstoff Rimonabant senkt unstreitig die Blutfettwerte, was der Gesundheit und einem längeren Leben zuträglich ist. Das Medikament wirkt aber auch als Schlankheitsmittel, weil es das Hungergefühl im Gehirn dämpft, und gewinnt damit eine Qualität jenseits der reinen Krankheitsbehandlung. Der Wunderdroge werden von Analysten Jahresumsätze von drei bis fünf Milliarden Dollar prophezeit.

Aber wohl nur, wenn die Krankenkassen das Mittel bezahlen. Das ist, jedenfalls in Deutschland, nicht der Fall. Zunächst war Acomplia zur Behandlung von übergewichtigen Patienten zugelassen worden. Dann aber stufte der gemeinsame Bundesausschuss von Medizinern und Krankenkassen (G-BA) das Mittel als Lifestyle-Arzneimittel ein – und nahm es damit aus der Erstattungspflicht heraus. Der Ausschuss ist mächtig. Er legt fest, was die gesetzlichen Krankenkassen bezahlen müssen und was nicht.

Die Gratwanderung zwischen Medizin und behaglicherem Leben, die durch Medikamente mit einer ganzen Palette an Wirkungen schwieriger wird, hat Folgen für die Pharmabranche. So müssen die Firmen versuchen, die Lifestyle-Komponente ihrer Medikamente möglichst eng an medizinische Wirkungen zu knüpfen – und davon auch die Zulassungsinstanzen zu überzeugen. „Die Pharmaunternehmen werden ganz neue Arten des Lobbying entwickeln“, vermutet Unternehmensberater Behner von BoozAllenHamilton.

Wenn aber partout keine Kasse für das Mittel zahlen will, muss der Kunde dazu gebracht werden, selbst in die Tasche zu greifen. Zu diesem Zweck wäre es nach Überzeugung des Unternehmensberaters hilfreich, die Lifestyle-Präparate aus der Verschreibungspflicht durch den Arzt herauszubekommen. Dazu müsste der Wirkstoffanteil in den Pillen verringert werden, um möglicherweise lebensbedrohende Nebenwirkungen zu vermeiden und auch den Preis zu drücken. „Langfristig geht es auf den Konsumentenmarkt“, sagt Unternehmensberater Behner.
Als bei Bayer Probleme auftraten hinsichtlich Klagen (ist 5-6 Jahre her, glaube ich) wollte die Aktie auch keiner haben (Ist wohl ähnlich Pfizer).
Damals sank die Aktie auf rund 9 Euro.
...um sich anschließend (nach Beilegung des Rechtsstreites) zu vervierfachen.

Sollte Pfizer ein paar Hammer-Lifestyle - Medikamente rausbringen sieht es auch hier wieder anders aus.
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.348.772 von BlumbergTV am 18.03.07 07:10:40Bleib mal ruhig, wenn der Kurs unter 18 € sinkt denke ich erst mal an's nachkaufen!!

Gruss von der Ostalb

Karlos
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.379.917 von Klein123 am 19.03.07 21:21:52Danke für die Beruhigung!
Und was ist, wenn der Kurs dann auf 15.- durchrutscht?
Das habe ich schon oft erlebt, siehe Nokia auf 9.- !!
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.348.772 von BlumbergTV am 18.03.07 07:10:40Ruhe bewahren! Pfizer ist doch noch immer das größte
Pharmaunternemen der Welt u. da werden andere Unternehmen
nicht so rasch mitkommen;)
@wunderdoktor??

eines?????

keiner hat mehr in der pipline als Pfizer.
Was aber nix heißt.
Da muss erst einmal einer davon ein blockbuster werden!!!

Andererseits haben sie auch mächtig freie Kohle.
Die will investiert werden.;);););););)
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.594.852 von lucky27 am 30.03.07 21:56:20und um welche soll es da nun gehen ( Herz,Leber,Niere.....)?
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.554.536 von wunderdoktor am 29.03.07 08:38:30

@alle, schaut euch PSIVIDA an, heute + 25 %, da will

Pfizer einsteigen, mir solls Recht sein, habe nämlich viele davon.

OK

CIAO

lUCKY:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.665.035 von lucky am 04.04.07 18:46:08schaut euch mal den dollar an,gar nicht gut :(
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.534.339 von wunderdoktor am 28.03.07 08:33:20DIE ZEIT


Pfizers Pillenknick

Nichts Neues seit Viagra – der größte Pharmakonzern der Welt braucht umsatzstarke Medikamente

Von Jutta Hoffritz

Es ist 1848, und die Revolution ist gescheitert. Zu Tausenden verlassen junge Deutsche die Heimat, darunter auch Karl Pfizer aus Ludwigsburg bei Stuttgart. Zusammen mit seinem Cousin schifft sich der Chemiker nach New York ein. Dort verdienen die beiden Schwaben mit Jodpräparaten und Zitronensäure ihre ersten Dollar. Das Geschäft wächst und gedeiht. Gut eineinhalb Jahrhunderte später ist das Unternehmen Pfizer Inc., dessen schwäbischer Name inzwischen amerikanisch »Feiser« ausgesprochen wird, der größte Pharmakonzern der Welt.

Oft hat der Arzneihersteller in den vergangenen Jahren Schlagzeilen gemacht – und immer mit Superlativen. Vor sieben Jahren brachte er die Potenzpille Viagra auf den Markt, das inzwischen bekannteste Medikament der Welt. In den Jahren 2000 und 2002 überraschte Pfizer die Konkurrenz durch Übernahmen bis dato ungekannten Umfangs und rückte an die Spitze der Branche. Vor kurzem schließlich legte sich das Unternehmen mit der deutschen Gesundheitspolitik an. Pfizer weigerte sich, den Preis für den Cholesterinsenker Sortis auf die neue Erstattungsgrenze zu senken, und entfesselte so eine der heftigsten Streitereien, die je ein Pharmaunternehmen hierzulande geführt hat.

Für Pfizer geht es um eine Menge Geld. Mit mehr als zehn Milliarden Dollar Umsatz war der Cholesterinsenker, der anderswo »Lipitor« heißt, im vergangenen Jahr das meistverkaufte Medikament der Welt. Deutschland stellt einen wichtigen Markt dar – auch weil viele andere Länder Europas sich an den hiesigen Pillenpreise orientieren. Der Politikboykott kommt Pfizer teuer zu stehen, da viele deutsche Patienten inzwischen die Arznei gewechselt haben. Doch umgekehrt hätte ein Rabatt für Sortis vermutlich eine europaweite Preislawine ausgelöst – und das kann sich Pfizer erst recht nicht leisten.

Umso weniger, als das Unternehmen auch an anderen Fronten kämpft. Der größte Pharmakonzern der Welt steckt in der größten Bewährungsprobe seiner Geschichte. So hat die berühmte Potenzpille Viagra dem Unternehmen Pfizer zwar eine Menge Publicity verschafft, inzwischen sinkt jedoch ihr Umsatz. Der amerikanische Wettbewerber Eli Lilly und der deutsche Bayer-Konzern haben mittlerweile eigene Wirkstoffe entwickelt, die laut Werbung besser beziehungsweise länger als Viagra wirken. Die Konsequenz: Nur noch jede zweite Potenzpille, die in Deutschland verkauft wird, kommt von Pfizer. Aus Asien droht derweil weiteres Ungemach. Chinesische Hersteller drängen mit billigen Viagra-Kopien auf den Weltmarkt. Das amerikanische Unternehmen klagte sogar gegen das Patentamt der Volksrepublik, um sein geistiges Eigentum vor Nachahmern zu schützen. Besonders erfolgversprechend dürfte dieses Unterfangen nicht sein.

Auch bei anderen Produkten muss sich der Konzern künftig auf mehr Konkurrenz einstellen. Klagen werden dabei erst recht nichts nützen, denn in den kommenden Jahren läuft der Patentschutz einiger Pfizer-Bestseller ab. Danach dürfen Pillen ganz legal kopiert werden. Ein Viertel des Pfizer-Umsatzes ist davon bis 2007 betroffen. So kommt es, dass das Unternehmen sich einerseits verzweifelt um neue Arzneilizenzen bemüht und andererseits schon mal versucht, die Aktionäre auf magere Zeiten einzustimmen. »Das Wachstum wird geringer sein als ohne Patentverluste, aber wir werden wachsen«, beteuerte Pfizer-Chef Henry McKinnell kürzlich im Interview mit der ZEIT.

Die Frage ist nur, ob das alles ausreicht – im Jahr 2010 verliert auch noch der Cholesterinblocker Sortis den Patentschutz, womit ein weiteres Fünftel des Umsatzes gefährdet wäre. Die Anleger scheinen schon jetzt keine Geduld mehr mit dem Arzneihersteller zu haben. Nach jahrelangem Höhenflug ist der Aktienkurs gewaltig gesunken.

Über einen Mangel an guten Ratschlägen muss sich der Pfizer-Chef derzeit nicht beklagen. Die Analysten, die seinem Expansionskurs früher mit Kaufempfehlungen Applaus spendeten, raten nun zu drastischen Einschnitten, besonders beim Vertrieb. Bis zu 1,5 Milliarden Dollar pro Jahr ließen sich da nach Ansicht der Pharmaexperten der Investment Bank Lehman Brothers einsparen. Die Analysten von Morgan Stanley sehen in dem Bereich sogar ein Streichpotenzial von bis zu 1,9 Milliarden Dollar. Damit wären rund zehntausend Pharmavertreter ihren Job los.

Im Vertrieb setzte Pfizer bisher Maßstäbe: Mit weltweit rund 38000 Mann schickte Pfizer mehr Vertreter in die Arztpraxen als jeder andere Arzneihersteller. Rund ein Drittel seines Umsatzes gibt Pfizer für die Verkaufsanbahnung und -abwicklung aus – das ist fast doppelt so viel wie für die Forschung. Die auffällige Diskrepanz schlägt sich inzwischen auch negativ im Image nieder: Während in den Laboren des New Yorker Unternehmens die Flaute Einzug hält, beginnen sich die ersten Ärzte in den Vereinigten Staaten über allzu häufige Besuche zu beschweren. Einige Praxen sollen mehrmals täglich von Pfizer-Vertretern heimgesucht worden sein.

So wundert es nicht, dass der Chef des Konzerns Henry McKinnell für Anfang April eine Überholung der Strategie angekündigt hat. Er muss die Kosten den künftigen Einnahmen anpassen und sie gleichzeitig in produktive Bahnen lenken.

Das könnte auch Pfizer Deutschland mit seinen 5200 Mitarbeitern treffen. Sie alle kümmern sich ausschließlich um Produktion und Vertrieb – ein momentan eher undankbares Geschäft. Seit Patienten für den Pfizer-Cholesterinsenker zuzahlen müssen, schlucken viele lieber die Präparate der Konkurrenz, die allesamt zum Festbetrag angeboten werden. Seit Jahreswechsel ist der Sortis-Umsatz deshalb um mehr als die Hälfte gesunken, hat das Marktforschungsunternehmen NDC Health herausgefunden. Entsprechend wären in Deutschland nun eigentlich mehrere hundert Pfizer-Vertreter überflüssig – dabei waren sie es doch, die sich im Sortis-Streit stark für ihren Arbeitgeber ins Zeug gelegt hatten. Als das Festbetragssystem im Zuge der Gesundheitsreform auch auf Cholesterinsenker ausgedehnt wurde, brachten die Pfizer-Leute insgesamt 17000 deutsche Mediziner dazu, mit ihrer Unterschrift gegen den Beschluss des zuständigen Bundesausschusses zu protestieren.

So gibt es denn auch durchaus Branchenexperten, die Pfizer statt Schrumpfung weiteres Wachstum empfehlen. »Durch Einschnitte beim Vertrieb würde Pfizer nur seine strategische Position schwächen«, sagt Barbara Ryan, Pharmaexpertin der Deutschen Bank. Lieber solle der Konzern die drohenden Umsatzlücken durch eine Übernahme kompensieren. »Eine einzigartige Chance« bietet ihrer Meinung nach die aktuelle Schwäche des amerikanischen Wettbewerbers Merck. Dieser war früher ebenfalls einer der Spitzenreiter am Weltpharmamarkt und geriet im vergangenen Herbst durch die Nebenwirkungen seines Schmerzmittels Vioxx ins Trudeln. Sowohl Umsatz als auch Aktienkurs fielen dramatisch, als sich herausstellte, dass die Merck-Pille Herzinfarkte auslösen kann. Diese Situation könnte Pfizer nützen.

Andererseits gibt es Anbieter, die der New Yorker Riese vielleicht noch attraktiver findet. Boehringer Ingelheim zum Beispiel. Das deutsche Unternehmen, das diese Woche seine Bilanz vorlegt, ist als Familienunternehmen zwar weniger auf dem Radarschirm von internationalen Anlegern und Analysten – dem Unternehmen tat dies bisher jedoch durchaus gut. Gerade weil eine Familie die Hand über die Ingelheimer Forscher hält, können die in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen, statt quartalsweise Erfolgsmeldungen liefern zu müssen. Ein fruchtbarer Ansatz: Das Unternehmen wächst dank vieler neuer Pillen seit Jahren schneller als der Markt und konnte sich so inzwischen auf Platz 15 der Branchenrangliste hocharbeiten. Auch Pfizer hat das bereits entdeckt und im vergangenen Jahr die Vermarktung der Boehringer-Atemwegsarznei Spiriva in den USA übernommen. Da das Mittel bei Raucherlunge eingesetzt wird, werden ihm künftig Umsätze bis zu zwei Milliarden Dollar pro Jahr zugetraut.

Frei nach dem Motto »Klein, fein und mein« hat die Familie bisher stets der Versuchung widerstanden, wenn Bayer oder andere Unternehmen mit Übernahmeangeboten lockten. Auch als 2002 erstmals Gerüchte die Runde machten, dass Pfizer Interesse haben könnte, kam aus Ingelheim prompt eine Absage. »Wir arbeiten mit Pfizer in einer Kooperation zusammen, das läuft sehr zufriedenstellend, wir verstehen uns auch menschlich gut«, sagte damals Boehringer-Chef Rolf Krebs, sicher nicht ohne Rücksprache mit den Eigentümern. »Darüber hinausgehend haben wir aber keinen Bedarf.« Oder ist alles nur eine Frage des Preises?

Zu dieser Zeit war Pfizer allerdings auch damit beschäftigt, die Übernahme der US-Wettbewerber Warner-Lambert und Pharmacia zu verarbeiten. Mit beiden Firmen hatte das New Yorker Unternehmen vorher gemeinsam Produkte vermarktet beziehungsweise darüber verhandelt – ähnlich wie heute bei Boehringer Ingelheim. Innerhalb von zwei Jahren musste Pfizer zwei Unternehmen integrieren. Das bringt sogar einen Großkonzern an seine Grenzen. Tausende Mitarbeiter verließen die neue Firma – und nicht nur solche, die der Riese aus Kostengründen loswerden wollte. Besonders die Forschung litt. Durch die Übernahmen hat das Unternehmen zwar Produkte mit Milliardenumsätzen gewonnen, wie Sortis und das Schmerzmittel Celebrex. Doch dafür haben die Pfizer-Labore seit dieser Zeit kein einziges bedeutendes eigenes Produkt mehr hervorgebracht. Statt als Forschungsfirma reüssierte Pfizer nur noch als Marketingmaschine.


Seitdem hat sich Pfizer-Chef Henry McKinnell bei Zusammenschlüssen zurückgehalten. Er wiegelte auch ab, als direkt nach dem Vioxx-Debakel bei Merck die Fusionsgerüchte hochkochten. »Wir planen aktuell keine Übernahme – zumindest keinen großen Deal«, sagte der Pfizer-Chef Anfang des Jahres. »Dass wir das eine oder andere kleine Unternehmen kaufen, will ich damit allerdings nicht ausschließen.«

Sollte das die Mitarbeiter bei Boehringer nun eher beruhigen oder beunruhigen? Das Ingelheimer Unternehmen ist jedenfalls nicht nur hoch innovativ, sondern auch klein im Vergleich zu Pfizer.

Die Frage ist auch, ob es der Pfizer-Chef überhaupt über sich bringt, in den deutschen Standort zu investieren, an dem er sonst kein gutes Haar lässt. Egal, ob er beim Wirtschaftsgipfel in Davos zu Gast ist oder beim Pariser Gesundheitsforum der OECD – seit der jüngsten Gesundheitsreform lässt er keine Gelegenheit aus, Deutschland zu kritisieren. Dann sagt er Sätze wie: »Die Bundesrepublik hat in den vergangenen Jahren Tausende Stellen in der Pharmaforschung verloren« oder »Die Schuld an dem Brain Drain über den großen Teich trägt die innovationsfeindliche deutsche Politik«.

Tatsächlich brechen immer wieder kluge Köpfe aus Deutschland in Richtung USA auf, schon seit mehreren hundert Jahren. Ein Verlust für die alte Welt – ohne Frage. Wieso dies ein Unternehmen beklagt, das diesem Phänomen seine Entstehung verdankt, ist schon schwerer zu verstehen.

Bis heute beschäftigt Pfizer viele deutsche Mitarbeiter. Und wenn die Presse bei dem Unternehmen zu Gast ist, werden sie auch gern vorgestellt: Ivonne Marondel zum Beispiel, eine Biologin mit Mainzer Diplom, die heute in New York an der Entwicklung neuer Produkte arbeitet.

Oder Brigitte Lippmann, Ökonomin, mit einem Abschluss aus Koblenz. Sie ist bei Pfizer als Spezialistin für »Knowledge Retention« eingestiegen. Das heißt, sie versucht zu verhindern, dass das Unternehmen Wissen verliert, wenn Forscher – etwa nach einer Übernahme – die Firma verlassen. Soll doch keiner sagen, Pfizer verstünde nichts von »Brain Drain«.


(c) DIE ZEIT
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.681.126 von rickberlin am 05.04.07 18:13:02schaut euch mal den dollar an,gar nicht gut

Irgendwann steigt der Dollar wieder auf Parität.
Hoffe, bald...
Dollar-Euro 1:1 wird es vermutlich nicht so schnell wieder geben. Wenn überhaupt jemals...
z.Z. steigt pfizer ja ganz nett.
So lange die weiter brav dicke Dividende ausschütten,
halte ich eine niedrigere Bewertung als 25 Dollar für sehr unwahrscheinlich.
Die Frage ist eher, wie weit fällt der Dollar noch?
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.802.216 von BlumbergTV am 13.04.07 20:37:58nicht vergessen 92 cent diviabschlag kommt in 3 wochen...
Antwort auf Beitrag Nr.: 28.808.282 von rickberlin am 14.04.07 12:27:40Wieso 92 Cent ???
Das ist doch die Jahresdividende oder!

Karlos
Gott sei Dank habe ich bis auf 200St. bei 19,80 alle verkauft.
Tippe mal auf 18.- € demnächst. Weil die guten Nachrichten nicht helfen.
Gott sei Dank habe ich bei 19,99 alle verkauft.:laugh:
Tippe mal auf 18.20 € demnächst. Weil die guten Nachrichten nicht helfen.:laugh::laugh::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.188.340 von smackl am 07.05.07 15:02:59Gott sei Dank habe bei 20,01 alle restlichen verkauft.
Tippe mal auf 18,21€ demnächst. Weil die guten Nachrichten nicht helfen. :laugh::laugh::laugh:
selten so einen schwachsinn gelesen - allein das kursziel in euro anzugeben ist mehr als fragwürdig...

schaut man sich den us-chart an sieht man was wirklich los ist.

ach ja noch eine frage smackl==blumbergtv ?

würde mich nicht wundern!
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.280.069 von chabadoo am 12.05.07 13:37:55das liegt wohl daran daß hier manche noch nicht wissen das pfizer ein us-unternehmen ist und der kurs in amiland gemacht wird

manche investoren haben ein derart fundiertes wisssen über eine company da kann man nur staunen

:laugh::laugh::laugh:
Ich bin nicht blumbergtv.
Mensch chabadoo, entspanne dich mal, das war ein Scherz.
Wenn der Kurs bei 18,x ist, bin ich der erste, der wieder einsteigt :lick:
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.296.130 von heob am 14.05.07 08:06:16Es wäre sehr vermessen zu glauben daß mein Microgebashe den Kurs von Pfizer beeinflussen könnte.
Natürlich schaut der Chart in NY anders aus als hierzulande.
Aber für so ziemlich jeden Deutschen Investor zählt hier nicht nur die Kursentwicklung des Unternehmens selbst.
Für mich ist Pfizer nicht nur eine Investition in ein Unternehmen, sondern gleichzeitig eine Währungsspekulation auf Dollar.
Wenn also der Dollar wieder fällt, oder aber Pfizer oder beides, bin ich gerne wieder dabei.
Und meine Vermutung ist, das dies bald wieder eintrifft.
pfizer erinnert mich an bayer! die waren auch eine zeit lang im keller und wo stehen sie heute...ich denke, die kostolany-strategie ist hier am besten angebracht....kaufen, 2-3 jahre schlafen legen und dann wieder reinschauen...:keks:
Pfizer ist doch nach wie vor der größte Pharmamulti der Welt? Aber warum passiert hier eigentlich so gar nix mehr? Weder nach oben noch nach unten.
:(
Kein Finanzinvestor, der ein tolles Kaufgebot abgibt und die Hauptaktionäre damit restlos überzeugt?

Kein europäischer Pharma (z.B. Bayer), der Interesse hat?

Keine eigene Generikasparte bzw. andere Konstruktionen, um das Patentproblem zu lösen?

Keine bahnbrechenden Neuentwicklungen, entweder eigene oder zugekaufte?

Nur die Dividenden fliessen fleissig...
:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.842.227 von FlowGrow am 12.06.07 13:56:09:)warum soll pfizer handeln?die gewinne sprudeln.generika können die auch selber herstellen.die dividende stimmt.der niedrige dollar kurs ist gut für pfizer.
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.982.746 von pedestrian am 17.06.07 19:42:49Nach der "Torcetrapib"-Schlappe (war das eigentlich ursprünglich dieses "ETC-216", weisst Du das?) sind die runter und bewegen sich allenfalls mikroskopisch.

Eine kleine Fantasie wäre einfach nett für größere Bewegungen.
:)
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.994.140 von FlowGrow am 18.06.07 12:19:11was heisst hier mikroskopisch

pfizer hat sich in einem zeitraum von einem jahr in einer spanne von 22 bis 28 USDollar bewegt, das sind fast 30%

was sind bei dir größere kursbewegungen 300% 3000%

bist wohl auch noch ein neuer-markt geschädigter der immer noch nicht begriffen hat was börse eigentlich ist

das ist kein casino sondern ein instrument um sein geld anzulegen und wenn möglich so das es auch etwas abwirft und zwar nicht in tagen oder wochen sondern in jahren bzw. jahrzehnten

ich mache mit meinen anlagen pro jahr ca. 10 bis 15% rendite und bin damit hochzufrieden.
außerdem investiere ich nur in titel wo ích auch ruhig schlafen kann und nicht jeden tag auf den kurs schauen muß

wenn dir das zu wenig ist solltest du nicht an der börse spielen sondern besser lotto spielen da kannst du mit ein paar euro einsatz millionen gewinnen und das ohne verlustrisiko :laugh: (wenn man mal vom spieleinsatz absieht)

;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 29.995.870 von heob am 18.06.07 13:25:50Von welchem Jahr redest Du?
:laugh:
Über 3000% würde ich mich übrigens sehr freuen. Zur Zeit ist es leider etwas weniger.
:cry:
Pfizer reisst alles runter. Echt. War 'ne Fehlinvestition.
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.005.717 von FlowGrow am 18.06.07 20:15:22Von welchem Jahr redest Du?

vom abgelaufenen natürlich von was sonst oder kannst du keinen chart lesen ?

pfizer stand am 14.7. 2006 bei 22,41 us-dollar und kletterte bis 27.9.2006 auf 28,40 us-dollar sackte zwischenzeitlich wieder bis auf 23,50 ab um wieder auf 27,50 zu klettern und steht jetzt bei aktuell 26,27

also da gab es genug möglichkeiten um mal schnell 10 - 15% in nur ein paar monaten zu verdienen

und wenn du dir mal den 5jahreschart ansehen würdest müsste auch ein blinder erkennen das auf derzeitigen kurs wieder eine gute einstiegschance besteht

10% in 2 bis 4 monaten sind da allemal wieder drinn

das sind natürlich nicht 3000% aber besser 10% in der tasche als von 3000% immer nur zu träumen

;)
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.006.993 von heob am 18.06.07 21:07:30:)ganz klar, pfizer ist ein langzeitinvestment.das letzte blockbuster medikament viagra wurde 1998 vorgestellt.momentan kämpft die firma mit auslaufenden patentschutz diverser blockbuster.pfizer,ist das größte pharmaunternehmen der welt.es wird auf jeden fall etwas kommen,nur der kleinanleger sagt, schau die steht bei 45 euro die habe ich mal gehabt.
leider ist aber auch in der nächsten Zeit kein neuer Blockbuster zu sehen. Pfizer macht mehr Schlagzeilen mit gerichtlichen Meldungen wenn es um Klagen gegen Generikas geht, als mit operativen Erfolgsmeldungen :confused:
21.06.2007 - 08:06 Uhr
Pfizer muss weiter auf US-Zulassung für "Maraviroc" warten
WASHINGTON (Dow Jones)--Die Pfizer Inc, New York, hat im Zulassungsverfahren um ein Medikament zur Bekämpfung von HIV-Infektionen einen Rückschlag erlitten. Wie der US-Pharmakonzern am Mittwoch mitteilte, stellte die US-Gesundheitsbehörde FDA die allgemein für diese Woche erwartete Zulassung des unter dem Namen "Maraviroc" bekannte Mittels bis auf Weiteres zurück.

Stattdessen stellte die Behörde nur einen so genannten Zulassungsbrief zu. Dies bedeutet gewöhnlich, dass die FDA grundsätzlich von einer Zulassung des Präparats ausgeht, aber weitere Informationen für eine abschließende Genehmigung des Mittels benötigt. "Wir fahren mit unseren Diskussionen mit der FDA fort, um ausstehende Fragen zu klären und die Produktetikettierung abzuschließen", so Pfizer in ihrer Mitteilung. Pfizer ging weder auf die Art der Fragen ein, noch nannte das Unternehmen einen zeitlichen Rahmen für den weiteren Prozess.

Darüber hinaus teilte der Konzern mit, dass die klinischen Studien für "PF-3512676" in Kombination mit einer zytotoxischen Chemotherapie zur Behandlung von fortgeschrittenem Lungenkrebs eingestellt wurden. Eine Zwischenanalyse der Phase-III-Studie durch ein unabhängiges Gemium habe keinen Beleg erbracht, dass das Mittel eine größere midizinische Effektivität bringe, wie dies mit einer Standard-Chemotherapie allein auch möglich ist.

Das Gremium war der Meinung, das Risiko-/Nutzen-Profil des Medikaments rechtfertige keinen Fortgang der Studien. Pfizer stimmte den Ergebnissen letztlich zu.
Habe die heutige Kursschwäche zu einer Aufstockung meines Bestands genutzt (KK 18,90).

Langfristig bin ich richtig überzeugt von der Aktie. Die Wartezeit wird mit 4,5% Dividende versüßt :kiss:
bin auch groß eingestiegen, sehe es als langfristige Anlage mit attraktiver 4,5% Dividende, eine Entwicklung auf ältere Hochstände wären natürlich sehr schön!
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.526.315 von pasteur am 06.07.07 18:36:21:)bei pfizer wird man so oder so gewinnen.sollte sich der kurs nicht bewegen steht der konzern vor einer zerschlagung oder übernahme.auch die marktkapitalisierung von 190 mrd euro ist kein schutz vor hedgefonds.
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.566.776 von maceo2 am 08.07.07 15:00:08Ist das ein US-PAPIER?



Meinst Du das ernst? Pfizer? :confused:

Ja.
Das ist der Hersteller u. a. von Viagra und Norvasc.

Außerdem solltest Du nicht einfach nur eine Frage - ohne jeglichen Bezug - in den Raum schleudern. :mad:

Das verringert die Antwortchance erheblich. Da Du aber anscheinend neu hier bist, will ich mal nicht so sein. :D

Gruß
Zock
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.566.776 von maceo2 am 08.07.07 15:00:08nein das ist kein papier sondern ein pharmakonzern

:laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.571.666 von Zock1000 am 08.07.07 17:14:45Ohjemene,

ich meinte, ob die Aktie eine US-SHARE ist?
Mit einer auf Sicht von fünf Monaten fast uneränderten Notierung zählt die Aktie mittelfristig
zu den Underperformern im DJI (+8 Prozent). Mit nur 25 Punkten im RSI-15 (Relative Stärke Index 15-Tage)
erscheint der Kurs aus kurzfristig-technischer Sicht aber recht günstig bewertet,
s.a. http://www.traducer.de/star/include/alxr_c.htm


Gruß tf
Antwort auf Beitrag Nr.: 30.590.188 von tradingfuchs am 09.07.07 12:20:44Pfizer ist der Underperfomer des DJ.

Schlechteste Aktie im Dow.

Hat ihren CEO viel zu lange gehalten.

Bei Pfizer muss noch viel geschehen.
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