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Royal Dutch Shell - Back to the Future - 500 Beiträge pro Seite (Seite 14)

eröffnet am 16.10.08 13:30:00 von
neuester Beitrag 13.06.21 22:47:48 von


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22.12.20 06:43:35
Beitrag Nr. 6.501 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.155.524 von moneymakerzzz am 22.12.20 01:34:31
Zitat von moneymakerzzz: Auch wenn es dir sicher nicht gefällt: sie schreiben die Assets nicht ab, weil der Klimawandel so böse ist sonder weil bei nem niedrigeren Ölpreis das der Impairment-Wert ist.
Bist du dir da zu 100% sicher? Fakt ist, die Abschreibung kam überraschend. Fakt ist, in Q4 war der Ölpreis höher als in Q3. Und Fakt ist, die großen Institutionellen Investoren haben im November 36 europäischen, großen CO2-Emittenten klare Vorgaben gemacht wie das Accounting unter Berücksichtigung des Klimawandels auszusehen hat. https://mobile.reuters.com/article/amp/idUSKBN27W0FG
Und schauen wir mal, ob sie das jetzt JEDES Quartal machen und was passiert wenn der Ölpreis weiter steigt ;)
Ja, schauen wir mal.
ganz interessanten Interview heute vom RWE Chef in der Zeit - die legen Kraftwerke still und investieren nicht mehr in D. 36% weniger Stromerzeugung INKLUSIVE EE-Ausbau bis 2025. Mal sehen was dann passiert. Ich hab so ne dunkle Idee ;) ja, DUNKEL.
Die Lichter gehen doch angeblich schon seit dem ersten Beschluss zum Atomkraftausstieg vor ca 20 Jahren aus. Ist doch zumindest für die Wettbewerber von RWE eine gute Nachricht, wenn sie auf dem deutschen Markt einen großen Konkurrenten weniger haben.
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22.12.20 08:38:44
Beitrag Nr. 6.502 ()
Moinsen

GsD bin ich da raus ,,,,,,

Da gibt es eindeutig bessere Invests, sh. auch performance ishare ETF grüne Energie ... ist bestperformer bei BR

RDS hier nun wieder mal ein niederschmetternder Bericht

Und die Divi, kann man sich sonstwohin schmieren, bei dem Kursverlauf, bibts eher exo Verluste

https://www.deraktionaer.de/artikel/aktien/royal-dutch-shell…
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22.12.20 13:26:12
Beitrag Nr. 6.503 ()
Schon jemand Dividende kassiert? Bekomme nichts
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22.12.20 13:48:05
Beitrag Nr. 6.504 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.160.489 von Mackle5 am 22.12.20 13:26:12Ja, ich.
Wurde am 17.12. gutgeschrieben!
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22.12.20 14:10:08
Beitrag Nr. 6.505 ()
Also Abschreibungen sind ja nicht cashwirksam. Dies sollte man nicht vergessen. Bei einer Abschreibung fliesst ja kein Geld ab.
Das ganze ist ja ein wenig Mark to Market.
Der Pv10 und Buchwert schwankt immer bei Ölunternehmen.Dies war vor 20 Jahren so und ist heute so.

Man muss auch bedenken,dass es gar nicht sicher ist,dass es wirklich irgendwann eine grosse Energiewende gibt.

Die Menschheit hat die letzten 200 Jahre immer zu energieintensive ten Energiestoffe gewechselt. Kohle - Öl - kernkraft. Die Physik spricht dagegen,dass man die Effizienz verringert und dennoch eine wohlhabende Gesellschaft ist.

Hier klafft doch medialer Hype und Realität meilenweit auseinander.
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22.12.20 14:26:29
Beitrag Nr. 6.506 ()
Wir sehen mmt. den größten Wandel in der Technik bzgl. Umgestaltung der Welt incl. der Gesellschaft, weg von fosilen Brennstoffen hin zu Alternativ Energien

Wer das nicht wahrhaben will, der soll weiterhin hier verweilen

Zeit gibts dann genügend sich im Internet weiterzubilden, was in der Welt abgeht
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22.12.20 14:56:45
Beitrag Nr. 6.507 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.161.497 von Another-earth am 22.12.20 14:26:29Es ist solch Sache mit der Energie, wie mit Gesellschaftssystemen.
Junge Menschen glauben das Sozialismus und alternative Energien die Lösung sind.
Denkt man weiter ist der Kapitalismus der die wohlhabenderen Gesellschaften kreiert, genau so ist’s mit sinnvoller Nutzung von fossilen Energien ohne gleichzeitig Wälder für Biomasse abzuholzen und sich in nicht speicherbaren und damit nicht grundlastfähigen Rest der Energiegewinnung zu verlieren.
Last die Grünflächen grün, die kommen dann schon mit den CO2 klar. Durch Windräder, Solarzellenparks und Biomasse wird soviel zerstört.
Abgesehen von den massiven Eingriff in die Fischwelt durch Staudämme.
Fisch als Nahrungsmittel muss auch ersetzt werden.
Shell bietet durch Gas den CO2-neutraleren Treibstoff für Kraftwerke, Auto und Schwertransport. Last lieber Wälder wachsen dort wo es geht, statt Vögel und Fische zu zerhexeln und Felder entstehen zu lassen für Biomasse und Palmöl.
Dieses grüne verwirrte denke ist doch Wahnsinn reiner Lobbyismus für Dummköpfe.
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22.12.20 14:56:55
Beitrag Nr. 6.508 ()
Dividende bekommen
reinvrstiert
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22.12.20 16:21:28
Beitrag Nr. 6.509 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.161.497 von Another-earth am 22.12.20 14:26:29
Zitat von Another-earth: Zeit gibts dann genügend sich im Internet weiterzubilden, was in der Welt abgeht


Naja, das ist tatsächlich ein größeres Problem. Leute, die glauben, durch das Internet genug "Weiterbildung" zu erlangen, um Fachleuten die Energiewende erklären zu können.

Lassen Sie es sich gesagt sein, dass 99% der regenerativen Erzeuger nicht im Mindesten die Voraussetzungen haben, um Netzsicherheit zu gewährleisten. Es benötigt also ein starkes Verbundnetz, mit Nachbarn, die hoffentlich nicht dasselbe machen. Oder genügend konventionelle Erzeugung. Ideologie hilft da nicht weiter. Nahezu die gesamten EEG Erzeuger verfügen lediglich über eine PLL(phase locked loop)-geführte Stromregelung. Damit sind sie auf ein stabiles äußeres Netz angewiesen. Systemdienstleistung? So gut wie keine, naja, ein wenig U/Q Regelung. Ansonsten: Keine, auch keine virtuelle, Schwungmasse, keine Primärregelung, nicht netzbildend,...

Googeln sie mal nach El Hierro (Kanaren), dort sollte (unter optimalen Bedingungen) die Möglichkeit einer rein regenerativen Stromerzeugung bewiesen werden. Ging in die Hose. Warum? Siehe oben.

Aus Wikipedia: "Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die auf El Hierro installierte Kombination nicht ausreicht, um die Insel ausschließlich mit erneuerbaren Energien zu versorgen. Berechnungen nach müssten statt 11,5 Megawatt Windgeneratorleistung 17 Megawatt installiert sein, und das Pumpspeicherwerk müsste die zwanzigfache der ursprünglich geplanten Speichermenge aufnehmen können. Aus den veröffentlichten Informationen gehe hervor, dass aus Gründen der Netzstabilität selbst zu Zeiten mit Windenergie-Überschuss die Dieselgeneratoren weiter liefen, während das eigentlich zur Speicherung vorgesehene hochgepumpte Wasser ungenutzt ins Talbecken abfloss"

Ich sage nicht, dass es nicht technisch möglich wäre. Aber nicht mit ideologischen Träumern.
Vor allem aber mit sehr, sehr viel Geld.
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22.12.20 18:35:40
Beitrag Nr. 6.510 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.163.462 von HendrikF am 22.12.20 16:21:28
Zitat von HendrikF: Ich sage nicht, dass es nicht technisch möglich wäre. Aber nicht mit ideologischen Träumern.
Glaubst du denn die Investitionen von weltweit 282 Mrd $ in Erneuerbare Energien nur in 2019 (Quelle Bundesumweltministerium) stammt von ideologischen Träumern die keine Ahnung davon haben was technisch erforderlich ist?
Vor allem aber mit sehr, sehr viel Geld.
Solange es weniger Geld ist als für die Auswirkungen des Klimawandels fällig wären, passt es doch.

Leider hat es Shell noch nicht fertig gebracht sich beim Umbau überzeugend zu positionieren. Sehr viel mehr als heiße Luft ist da noch nicht gekommen. Und die Tatsache dass die Top-Manager die für Erneuerbare Energien zuständig waren vor ein paar Wochen das Handtuch geworfen und Shell verlassen haben, spricht ja auch Bände.
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22.12.20 19:20:17
Beitrag Nr. 6.511 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.165.940 von Orbiter1 am 22.12.20 18:35:40
Zitat von Orbiter1:
Zitat von HendrikF: Ich sage nicht, dass es nicht technisch möglich wäre. Aber nicht mit ideologischen Träumern.
Glaubst du denn die Investitionen von weltweit 282 Mrd $ in Erneuerbare Energien nur in 2019 (Quelle Bundesumweltministerium) stammt von ideologischen Träumern die keine Ahnung davon haben was technisch erforderlich ist?
Vor allem aber mit sehr, sehr viel Geld.
Solange es weniger Geld ist als für die Auswirkungen des Klimawandels fällig wären, passt es doch.

Leider hat es Shell noch nicht fertig gebracht sich beim Umbau überzeugend zu positionieren. Sehr viel mehr als heiße Luft ist da noch nicht gekommen. Und die Tatsache dass die Top-Manager die für Erneuerbare Energien zuständig waren vor ein paar Wochen das Handtuch geworfen und Shell verlassen haben, spricht ja auch Bände.


Ach Gott, 282 Mrd. Allein einer der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber kommt auf schon 25 Mrd. bis 2035. Was sind denn 282 Mrd. weltweit? Und seit wann interessiert Investoren, ob irgendwas technisch funktioniert. Das Geld muss fließen, z.B. über planwirtschaftliche Umlagen. Die Nächste wird kommen, nämlich der Kapazitätsmarkt. Der einzig mögliche Anreiz Gaskraftwerke zu bauen. Da sträubt man sich noch, weil die Kosten zu transparent werden, wird aber trotzdem kommen müssen.
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22.12.20 19:30:38
Beitrag Nr. 6.512 ()
Also Investitionen finden statt.aber stand aktuell ist: Man baut ein ein konventionelles Kraftwerk ,dieses läuft meist durch oder zu schlechten Wirkungsgraden. Die "erneuerbaren" Einspeisser sind on top.sie führen aber nicht dazu,dass man das Gas nicht mehr verbraucht.

Zum Teil ist es in den USA schon so,dass man durch mehr Windkraft sogar mehr Gas verbraucht.Immer mehr Anlagen laufen zu schlechten Wirkungsgraden und verbrauchen daher mehr Gas. Wer sich mit der Technik beschäftigt wird sehen,dass die Energiewende mehr medial als tatsächlich erfolgt.
Das Problem liegt nicht einfach an noch mehr Windmuehlen oder Sonnenkollektoren.Dies wird zwar gern in Sonntagsreden behauptet. Das Problem sind Dinge wie enormer Flächenverbrauch, unregelmäßige Einspeissung ,der enorme Energiehunger einer modernen Gesellschaft....
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22.12.20 19:47:26
Beitrag Nr. 6.513 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.165.940 von Orbiter1 am 22.12.20 18:35:40
Zitat von Orbiter1: Leider hat es Shell noch nicht fertig gebracht sich beim Umbau überzeugend zu positionieren. Sehr viel mehr als heiße Luft ist da noch nicht gekommen. Und die Tatsache dass die Top-Manager die für Erneuerbare Energien zuständig waren vor ein paar Wochen das Handtuch geworfen und Shell verlassen haben, spricht ja auch Bände.

Ich würde es anders sehen.erstmla hängt es sehr vom Blickwinkel ab.wohne ich in einem Dorf auf dem Land und bin von riesigen Industriewindmühlen umzingelt,dann sehe ich das ganze 180Grad anders.

Dann sind die Windmuehlen eine riesen Belastung.Dies ist auch der Grund warum zb die Grünen meist in Grossstädten gewählt werden. Diese bekommen gar nicht mit was eigentlich erneuerbare Energien für Landschaft und Umwelt bedeuten.

Die Shell Strategie auf Erdgas zu setzen ist global sound. Ärmere Länder (das sind fast alle) werden doch (selbst mit co2 im Hinterkopf) auf das System setzen,dass weniger Geld und Flächen benoetigt.

Im Grossteil der Welt sind die Kosten und Nutzen der entscheidende Faktor. Deswegen ist ja auch die Kohle in Asien so stark wie sie ist.Sie ist günstig lokal zu produzieren und bietet eine stabile Versorgung.Alles andere ist für grosse Teile der Menschheit zweitrangig.
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22.12.20 20:05:24
Beitrag Nr. 6.514 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.166.558 von HendrikF am 22.12.20 19:20:17
Zitat von HendrikF:
Zitat von Orbiter1:
Zitat von HendrikF: Ich sage nicht, dass es nicht technisch möglich wäre. Aber nicht mit ideologischen Träumern.
Glaubst du denn die Investitionen von weltweit 282 Mrd $ in Erneuerbare Energien nur in 2019 (Quelle Bundesumweltministerium) stammt von ideologischen Träumern die keine Ahnung davon haben was technisch erforderlich ist?
...Solange es weniger Geld ist als für die Auswirkungen des Klimawandels fällig wären, passt es doch.

Leider hat es Shell noch nicht fertig gebracht sich beim Umbau überzeugend zu positionieren. Sehr viel mehr als heiße Luft ist da noch nicht gekommen. Und die Tatsache dass die Top-Manager die für Erneuerbare Energien zuständig waren vor ein paar Wochen das Handtuch geworfen und Shell verlassen haben, spricht ja auch Bände.


Ach Gott, 282 Mrd. Allein einer der vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber kommt auf schon 25 Mrd. bis 2035. Was sind denn 282 Mrd. weltweit?
282 Mrd $ pro Jahr für Erneuerbare Energien sind mehr als für jede andere Form der Energieerzeugung ausgegeben wird. Das ist doch schon mal was.
Und seit wann interessiert Investoren, ob irgendwas technisch funktioniert.
Diskussionen auf so erbärmlichen Niveau musst du mit anderen führen.
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22.12.20 20:13:57
Beitrag Nr. 6.515 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.166.696 von UlrichDerKleine am 22.12.20 19:30:38
Zitat von UlrichDerKleine: Wer sich mit der Technik beschäftigt wird sehen,dass die Energiewende mehr medial als tatsächlich erfolgt.
Wurden denn dieses Jahr knapp 50% des verbrauchten Stroms in Deutschland mit Erneuerbaren Energien erzeugt oder nicht?
Das Problem liegt nicht einfach an noch mehr Windmuehlen oder Sonnenkollektoren.Dies wird zwar gern in Sonntagsreden behauptet. Das Problem sind Dinge wie enormer Flächenverbrauch, unregelmäßige Einspeissung ,der enorme Energiehunger einer modernen Gesellschaft....
Die Probleme sind doch alle bekannt und lösbar.
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22.12.20 20:21:33
Beitrag Nr. 6.516 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.166.999 von UlrichDerKleine am 22.12.20 19:47:26
Zitat von UlrichDerKleine: Die Shell Strategie auf Erdgas zu setzen ist global sound.
Erdgas ist eine fossile Energie. Damit alleine wird Shell die Institutionellen Investoren zum Thema Energiewende und Klimaneutralität nicht zufrieden stellen können.
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22.12.20 20:34:50
Beitrag Nr. 6.517 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.167.383 von Orbiter1 am 22.12.20 20:13:57
Zitat von Orbiter1:
Zitat von UlrichDerKleine: Wer sich mit der Technik beschäftigt wird sehen,dass die Energiewende mehr medial als tatsächlich erfolgt.
Wurden denn dieses Jahr knapp 50% des verbrauchten Stroms in Deutschland mit Erneuerbaren Energien erzeugt oder nicht?
Das Problem liegt nicht einfach an noch mehr Windmuehlen oder Sonnenkollektoren.Dies wird zwar gern in Sonntagsreden behauptet. Das Problem sind Dinge wie enormer Flächenverbrauch, unregelmäßige Einspeissung ,der enorme Energiehunger einer modernen Gesellschaft....
Die Probleme sind doch alle bekannt und lösbar.


"Wurden denn dieses Jahr knapp 50% des verbrauchten Stroms in Deutschland mit Erneuerbaren Energien erzeugt oder nicht?"
Ja, wurden, macht so ca. 250 TWh. Davon 46 TWh Solar und 120 TWh Wind, die einzigen EE die nennenswert in Deutschland zugebaut werden können. Müsstest also 50% noch dazu bauen, von dem
Punkt, was jetzt schon da ist. Fehlen aber noch 2700 TWh aus den anderen Sektoren. Also eher so Faktor 15-18, vom jetzigen Ausbaupunkt.
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22.12.20 20:46:21
Beitrag Nr. 6.518 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.167.530 von Orbiter1 am 22.12.20 20:21:33Wieso soll Shell Investoren zufrieden stellen müssen? Wenn ich in eine Spielzeugfabrik investieren will,dann kaufe ich auch keine Aktien von basf.

Die Aktien sind doch bereits im Umlauf.

Die Sache mit dne 50Prozent Strom hinkt vorne und hinten. Ist den auch 50 Prozent weniger Gas ,Kohle, Importstrom verbraucht worden?
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22.12.20 21:14:00
Beitrag Nr. 6.519 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.167.383 von Orbiter1 am 22.12.20 20:13:57
Zitat von Orbiter1:
Zitat von UlrichDerKleine: Wer sich mit der Technik beschäftigt wird sehen,dass die Energiewende mehr medial als tatsächlich erfolgt.
Wurden denn dieses Jahr knapp 50% des verbrauchten Stroms in Deutschland mit Erneuerbaren Energien erzeugt oder nicht?
Das Problem liegt nicht einfach an noch mehr Windmuehlen oder Sonnenkollektoren.Dies wird zwar gern in Sonntagsreden behauptet. Das Problem sind Dinge wie enormer Flächenverbrauch, unregelmäßige Einspeissung ,der enorme Energiehunger einer modernen Gesellschaft....
Die Probleme sind doch alle bekannt und lösbar.


Ach ja? Und warum wurden sie noch nicht gelöst? Vielleicht weil
"dunkle Mächte" wahlweise Lobbyisten, Ölmultis, Energieunternehmen,... dies verhindern?
Oder vielleicht, weil es doch nicht so trivial ist.

Übrigens haben die maßgeblichen Treiber der Investitionen in Erneuerbare eben diese
um ca. 30% runtergefahren.
Wobei ich ohnehin bei China nicht unbedingt von üblichen "Investoren" reden würde.
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22.12.20 21:57:02
Beitrag Nr. 6.520 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.167.932 von UlrichDerKleine am 22.12.20 20:46:21
Zitat von UlrichDerKleine: Wieso soll Shell Investoren zufrieden stellen müssen? Wenn ich in eine Spielzeugfabrik investieren will,dann kaufe ich auch keine Aktien von basf.

Die Aktien sind doch bereits im Umlauf.

Die Sache mit dne 50Prozent Strom hinkt vorne und hinten. Ist den auch 50 Prozent weniger Gas ,Kohle, Importstrom verbraucht worden?


Investoren kaufen Ihre Aktien nicht über die Börse
die im Free Float an der Börse kreisen
die kaufen Aktien Pakete die sie meistens von einem anderen Investor abkaufen
oft mit einem Preisaufschlag

insofern muss natürlich ein Unternehmen auch seine Investoren zufriedenstellen


97
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22.12.20 22:38:05
Beitrag Nr. 6.521 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.167.932 von UlrichDerKleine am 22.12.20 20:46:21
Zitat von UlrichDerKleine: Wieso soll Shell Investoren zufrieden stellen müssen?
Das werden die Investoren dem Vorstand spätestens im Rahmen der Hauptversammlung dann schon mitteilen, entsprechende Beschlüsse fassen und die Vorstände weiter beschäftigen oder falls erforderlich rausschmeißen.
Die Sache mit dne 50Prozent Strom hinkt vorne und hinten. Ist den auch 50 Prozent weniger Gas ,Kohle, Importstrom verbraucht worden?
Ja, es sieht ziemlich gut aus dass 2020 das angestrebte Ziel der CO2-Reduzierung um 40% gegenüber dem Basisjahr 1990 erreicht worden ist.
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22.12.20 22:45:22
Beitrag Nr. 6.522 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.168.379 von HendrikF am 22.12.20 21:14:00
Zitat von HendrikF:
Zitat von Orbiter1:
Zitat von UlrichDerKleine: Wer sich mit der Technik beschäftigt wird sehen,dass die Energiewende mehr medial als tatsächlich erfolgt.
Wurden denn dieses Jahr knapp 50% des verbrauchten Stroms in Deutschland mit Erneuerbaren Energien erzeugt oder nicht?
...Die Probleme sind doch alle bekannt und lösbar.


Ach ja? Und warum wurden sie noch nicht gelöst? Vielleicht weil
"dunkle Mächte" wahlweise Lobbyisten, Ölmultis, Energieunternehmen,... dies verhindern?
Oder vielleicht, weil es doch nicht so trivial ist.
40% weniger CO2 haben wir ja immerhin schon geschafft. Es gibt ja inzwischen mehrere Szenarien wie die Klimaneutralität bis 2050 hier in Deutschland erreicht werden kann. Z. B. hier https://www.agora-energiewende.de/veroeffentlichungen/kliman… Wäre mal interessant zu erfahren wo sich Shell in dem Szenario sieht.

Übrigens haben die maßgeblichen Treiber der Investitionen in Erneuerbare eben diese
um ca. 30% runtergefahren.
Wobei ich ohnehin bei China nicht unbedingt von üblichen "Investoren" reden würde.
Hast Du dafür auch eine Quelle?
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23.12.20 00:09:15
Beitrag Nr. 6.523 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.169.549 von Orbiter1 am 22.12.20 22:38:05
Zitat von Orbiter1:
Zitat von UlrichDerKleine: Wieso soll Shell Investoren zufrieden stellen müssen?
Das werden die Investoren dem Vorstand spätestens im Rahmen der Hauptversammlung dann schon mitteilen, entsprechende Beschlüsse fassen und die Vorstände weiter beschäftigen oder falls erforderlich rausschmeißen.
Die Sache mit dne 50Prozent Strom hinkt vorne und hinten. Ist den auch 50 Prozent weniger Gas ,Kohle, Importstrom verbraucht worden?
Ja, es sieht ziemlich gut aus dass 2020 das angestrebte Ziel der CO2-Reduzierung um 40% gegenüber dem Basisjahr 1990 erreicht worden ist.

Die Emmisionen sind aber hauptsächlich in den 90ern gefallen.Es ist alte DDR Industrie verschwunden.mit der Energiewende hat das nicht zu tun.
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23.12.20 00:19:10
Beitrag Nr. 6.524 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.169.018 von Putina am 22.12.20 21:57:02
Zitat von Putina:
Zitat von UlrichDerKleine: Wieso soll Shell Investoren zufrieden stellen müssen? Wenn ich in eine Spielzeugfabrik investieren will,dann kaufe ich auch keine Aktien von basf.

Die Aktien sind doch bereits im Umlauf.

Die Sache mit dne 50Prozent Strom hinkt vorne und hinten. Ist den auch 50 Prozent weniger Gas ,Kohle, Importstrom verbraucht worden?


Investoren kaufen Ihre Aktien nicht über die Börse
die im Free Float an der Börse kreisen
die kaufen Aktien Pakete die sie meistens von einem anderen Investor abkaufen
oft mit einem Preisaufschlag

insofern muss natürlich ein Unternehmen auch seine Investoren zufriedenstellen


97

Definiere free float.von boerse sage ich nichts.warum soll ein Investor ,der Shell schlecht findet dne Shell Aktien kaufen? Rein aus politischen Aktivismus?
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23.12.20 05:50:10
Beitrag Nr. 6.525 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.169.645 von Orbiter1 am 22.12.20 22:45:22Mal ganz ehrlich, glaubst du den Mist eigentlich?
Vielleicht liegt ja Deutschlands Zukunft darin der Ökobauernstaat der Welt zu werden.
Wenn man einigermaßen in der Schule aufgepasst hat und was von Energie und Elektrik versteht, durchschaut man diesen Humbug.
Das ist alles ein Experimentierbaukasten zum scheitern verurteilt.
Das ist Flimflamzeugs für Doofe.
Wir haben die Regenerativen nicht wie Norwegen und verkaufen noch nebenbei Öl.
Das beschriebene Scenario von der Energiegewinnung wird vielleicht über Atomkraft der Nachbarländer laufen, aber nicht mit Windkraft(zu wenig Platz) und für Solar sind wir zu weit in Norden.
Wir haben noch nicht mal den Atomausstieg geschafft, sollte die Kohle weichen muss Gas kommen oder wir gehen zurück zu Atomkraft und betreiben diese in Überkapazität um Wasserstoff zu erzeugen. Da kann dann der fluktuierende Windstrom mit zusätzlich eingesetzt werden.
Auf Grund der chemischen Formel reicht der konsequente Gaseinsatz zur genannten Zielerreichung.
Am besten wäre man entkoppelt alle Regenerativen von Stromnetz und lässt diese dann den viel gelobten Wasserstoff erzeugen. Mal sehen wie teuer der dann im Vergleich zu Methan wäre, was genauso z.B. im Hochofen eingesetzt werden könnte. H2 zu CH4?
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23.12.20 07:59:37
Beitrag Nr. 6.526 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.170.305 von UlrichDerKleine am 23.12.20 00:09:15
Zitat von UlrichDerKleine:
Zitat von Orbiter1:
Zitat von UlrichDerKleine: Wieso soll Shell Investoren zufrieden stellen müssen?
Das werden die Investoren dem Vorstand spätestens im Rahmen der Hauptversammlung dann schon mitteilen, entsprechende Beschlüsse fassen und die Vorstände weiter beschäftigen oder falls erforderlich rausschmeißen.
...Ja, es sieht ziemlich gut aus dass 2020 das angestrebte Ziel der CO2-Reduzierung um 40% gegenüber dem Basisjahr 1990 erreicht worden ist.

Die Emmisionen sind aber hauptsächlich in den 90ern gefallen.Es ist alte DDR Industrie verschwunden.mit der Energiewende hat das nicht zu tun.
Selbstverständlich hat die Umstellung der Braunkohlewirtschaft in der ehemaligen DDR auf CO2-ärmere Technologien mit Energiewende zu tun. War teuer genug. Auf das geleistete kann man stolz sein. Und auch auf die 40% weniger CO2 insgesamt. Jetzt kommt das nächste Zwischenziel 2030 mit -56%. Vor allem der Bereich Verkehr, der bisher kaum zur CO2-Reduzierung beigetragen hat, wird da eine große Herausforderung.
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23.12.20 08:38:11
Beitrag Nr. 6.527 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.169.645 von Orbiter1 am 22.12.20 22:45:22
Zitat von Orbiter1:
Zitat von HendrikF:
Zitat von Orbiter1: ...40% weniger CO2 haben wir ja immerhin schon geschafft. Es gibt ja inzwischen mehrere Szenarien wie die Klimaneutralität bis 2050 hier in Deutschland erreicht werden kann. Z. B. hier https://www.agora-energiewende.de/veroeffentlichungen/kliman… Wäre mal interessant zu erfahren wo sich Shell in dem Szenario sieht.

Übrigens haben die maßgeblichen Treiber der Investitionen in Erneuerbare eben diese
um ca. 30% runtergefahren.
Wobei ich ohnehin bei China nicht unbedingt von üblichen "Investoren" reden würde.
Hast Du dafür auch eine Quelle?


https://www.zfk.de/politik/international/artikel/2018-ueber-…

Sieht nicht unbedingt wie eine Wachstumsstory aus. Je weniger planwirtschaftlich gefördert wird, desto weniger wird investiert. Ein Investor, und sei es ein Häuslebauer mit seiner 10KW/p Anlage, schielt in erster Linie auf seinen Return. Und da lohnt es sich noch am ehesten, wenn selbst verbraucht wird.
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23.12.20 09:10:18
Beitrag Nr. 6.528 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.170.731 von neonseven am 23.12.20 05:50:10
Zitat von neonseven: Mal ganz ehrlich, glaubst du den Mist eigentlich?
Vielleicht liegt ja Deutschlands Zukunft darin der Ökobauernstaat der Welt zu werden.
Wenn man einigermaßen in der Schule aufgepasst hat und was von Energie und Elektrik versteht, durchschaut man diesen Humbug.
Das ist alles ein Experimentierbaukasten zum scheitern verurteilt.
Das ist Flimflamzeugs für Doofe.
Wir haben die Regenerativen nicht wie Norwegen und verkaufen noch nebenbei Öl.
Das beschriebene Scenario von der Energiegewinnung wird vielleicht über Atomkraft der Nachbarländer laufen, aber nicht mit Windkraft(zu wenig Platz) und für Solar sind wir zu weit in Norden.
Wir haben noch nicht mal den Atomausstieg geschafft, sollte die Kohle weichen muss Gas kommen oder wir gehen zurück zu Atomkraft und betreiben diese in Überkapazität um Wasserstoff zu erzeugen. Da kann dann der fluktuierende Windstrom mit zusätzlich eingesetzt werden.
Auf Grund der chemischen Formel reicht der konsequente Gaseinsatz zur genannten Zielerreichung.
Am besten wäre man entkoppelt alle Regenerativen von Stromnetz und lässt diese dann den viel gelobten Wasserstoff erzeugen. Mal sehen wie teuer der dann im Vergleich zu Methan wäre, was genauso z.B. im Hochofen eingesetzt werden könnte. H2 zu CH4?
Das verlinkte Szenario ist aus meiner Sicht ehrgeizig, aber machbar. Wenn du einen besseren Vorschlag hast mit dem sich die CO2-Ziele erreichen lassen kannst du ihn ja der Bundesregierung zukommen lassen. Was Shell im Bereich Erneuerbare Energien für den Verkehr macht, kann man als rumspielen und abwarten bezeichnen. Vorangehen müssen offenbar andere. https://www.electrive.net/2020/11/26/shell-manager-wir-wolle…
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23.12.20 09:14:28
Beitrag Nr. 6.529 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.170.353 von UlrichDerKleine am 23.12.20 00:19:10
Zitat von UlrichDerKleine:
Zitat von Putina: ...

Investoren kaufen Ihre Aktien nicht über die Börse
die im Free Float an der Börse kreisen
die kaufen Aktien Pakete die sie meistens von einem anderen Investor abkaufen
oft mit einem Preisaufschlag

insofern muss natürlich ein Unternehmen auch seine Investoren zufriedenstellen


97

Definiere free float.von boerse sage ich nichts.warum soll ein Investor ,der Shell schlecht findet dne Shell Aktien kaufen? Rein aus politischen Aktivismus?


Free Float Streubesitz

Investoren kaufen auch Aktien Unternehmen die sie schlecht finden

warum investiert Cerberus, Blackrock in Commerzbank oder DBK
weil die Unternehmen so toll sind
die gehören sogar zu den grössten Leerverküfern dieser Unternehmen
die investieren um Macht zu bekommen mit Aufsichtratsposten
die shorten Ihre eigenen Beteiligungen um das Unternehmen in Schwierigkeiten zu bringen
um dann noch mehr Macht zu bekommen und das Unternehmen dann so umzustrukturieren
wie es Ihnen am besten profit bringt
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23.12.20 09:15:06
Beitrag Nr. 6.530 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.170.731 von neonseven am 23.12.20 05:50:10Machen leben eben in Ihrer ideologisierten Welt, die täglich durch die Medien gefüttert wird und dadurch Zustimmung erhält. Der Schmarrn, der dabei u.a. verbreitet wird wird nicht infrage gestellt.
Zudem ist die Energiewende eine rein politische Entscheidung, eine spontane fatale Entscheidung ohne Langfristsicht. "Auf Sicht steuern", das ist das was die Politik kann, sieht man aktuell im Covid-19 Wahn ganz deutlich - keine Lösungen, keine Erkenntnis aber Panik verbreiten ohne Ende. Lösungen, konzertierte Abstimmungen um das Problem wirklich zu identifizieren? Nirgends zu sehen.
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23.12.20 09:29:01
Beitrag Nr. 6.531 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.172.510 von websin am 23.12.20 09:15:06
Zitat von websin: Machen leben eben in Ihrer ideologisierten Welt, die täglich durch die Medien gefüttert wird und dadurch Zustimmung erhält. Der Schmarrn, der dabei u.a. verbreitet wird wird nicht infrage gestellt.
Zudem ist die Energiewende eine rein politische Entscheidung, eine spontane fatale Entscheidung ohne Langfristsicht. "Auf Sicht steuern", das ist das was die Politik kann, sieht man aktuell im Covid-19 Wahn ganz deutlich - keine Lösungen, keine Erkenntnis aber Panik verbreiten ohne Ende. Lösungen, konzertierte Abstimmungen um das Problem wirklich zu identifizieren? Nirgends zu sehen.


alles Schwachsinn mit Klimawende und Klima Neutralität
Klima kann man überhaupt nicht retten
man kann die Umwelt retten aber nicht das Klima
man kann nichtmal das Wetter für 1 Woche vorhersagen aber möchte das Kliam um 1,5 C senken
dafür werden Billionen ausgegeben und landet in die Taschen der Geldsäcke
ein tesla Auto hat schon wenn es noch nicht 1 km gefahren ist eine schlechtere Energiebilanz
als ein Diesel Auto
und die Autos die hier dann von der Strasse kommen landen in Afrika
und fahren da noch millionen km
es geht nur darum die Menschen immer weiter auszupressen
und weil mit den Altparteien nichts mehr abzupressen geht
werde die Grünen hoffähig gemacht
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23.12.20 09:33:34
Beitrag Nr. 6.532 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.171.832 von HendrikF am 23.12.20 08:38:11
Zitat von HendrikF:
Zitat von Orbiter1: ...Hast Du dafür auch eine Quelle?


https://www.zfk.de/politik/international/artikel/2018-ueber-…

Sieht nicht unbedingt wie eine Wachstumsstory aus. Je weniger planwirtschaftlich gefördert wird, desto weniger wird investiert. Ein Investor, und sei es ein Häuslebauer mit seiner 10KW/p Anlage, schielt in erster Linie auf seinen Return. Und da lohnt es sich noch am ehesten, wenn selbst verbraucht wird.
Der verlinkte Artikel bezieht sich auf die Zahlen von Bloomberg New Energy Finance (BNEF). Dazu sollte man wissen. "Zu berücksichtigen ist bei den BNEF Investitionsangaben zudem, dass entscheidend für die Investition das Datum der Investitionsentscheidung ist, nicht die Realisierung." Quelle: https://www.iwr.de/news/ausbau-der-offshore-windenergie-stab… Daher sollte man sich nicht darüber wundern dass es insbesondere in China zu "Investitions-Peaks" kommt, die dann in den Folgejahren abgearbeitet werden. Nächstes Jahr wird der neue 5-Jahres-Plan verabschiedet und Präsident Xi hat ja die Klimaneutralität Chinas bis 2060 verkündet. Da wird es absehbar einen weiteren "Investitions-Peak" geben. In Europa geht aufgrund des EU-Beschlusses zur Senkung der CO2-Emissionen und in USA aufgrund der Wahl von Biden sowieso die Post ab. Nur Shell schaut beim größten Investitionsprogramm in der Geschichte der Menschheit erst mal weiter zu wie sich die Dinge entwickeln und überlegt noch, ob sie daran teilhaben wollen.
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23.12.20 10:11:17
Beitrag Nr. 6.533 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.172.759 von Putina am 23.12.20 09:29:01Vollkommen richtig, das Wetterbeispiel nehme ich auch ganz gerne mal als praktisches Beispiel.
Viele kapieren Ihr Leben lang nicht dass es nur um eines geht: Rendite

Schaut man sich mal den ID3 an...UVP: Ab 38.066,7€ für eine Innenausstatung eines VW Ups... 🤣
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23.12.20 11:10:32
Beitrag Nr. 6.534 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.172.423 von Orbiter1 am 23.12.20 09:10:18Shell ist als Dienstleister vorreitend in der Infrastruktur. Ich werde noch Jahre einen alten Verbrenner fahren , alleine weil die Elektronik in einen Neuwagen heut so viel leistet muss um zwei Fahrradfahrer zu bewegen. Ohne das das Auto fährt. Deswegen fallen auch so wenig Arbeitsplätze in der Autobranche weg. Man lässt sich so viel Klimbim einfallen, dass ein Neuwagen mehr Arbeit am Fließband macht. Am liebsten wäre mir ein Seriengasauto ohne Schnickschnack.
Eine Frage an dich, welche ich für wichtig halte: Ehrlich mal, wie soll deiner Meinung die LEISTUNG realistisch für Straßenverkehr CO2-neutral in Zukunft erzeugt werden? Mit welcher ENERGIE? Glaubst du wirklich man kann z.B. ein Elektroauto welches nach 10xtanken die JAHRESLEISTUNG EINES Zweipersonenhaushalts verbrauchtvmit WIND tanken. Mit welchen STROMNETZ und nur mit REGENERATIVEN?
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23.12.20 12:41:26
Beitrag Nr. 6.535 ()
volle Zustimmung, ID3 ist viel zu teuer. wozu aber 150 kw elektrische Leistung.
Das Auto hat ein Extrem hohes Drehmoment. klare Fehlentwicklung.
ich kauf dannlieber für 25000 euro weniger einen Polo re import und hab dann in fünf Jahren auch lein Stress mit dem Akku.
der id3 sollte max25000 euro kosten, nach umweltprämie 16000 euro.

die automobilindustrie muss abrüsten. leichtere Autos, weniger motorleistung, weniger elekronischen schnickschnack, weniger gross, schmaler kleiner, niedriger.
Bmw ix 3, audi etron, mercedes eqc, alles ganz schlimme Autos.
viel zu schwer, viel zu grosse batterien, viel zu teuer.

trick17
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23.12.20 12:45:52
Beitrag Nr. 6.536 ()
erdgasatos waren klasse.
Erdgasautos waren wirklick klasse, leider ist der ein oder andere Touran in die Luft gepflogen.
Ein vW polo mit 3 zylinder, 50 kW für 13000 oder 14000 Euro wäre total klasse.
Erdgas ist ein sauberer Brennstoff und wenig co2 ausstoss.
kein Rennwagen, sonern ein auto, was einen von a nach b fährt.
sowas wird dann gar nicht mehr gebaut.

trick17
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23.12.20 13:21:33
Beitrag Nr. 6.537 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.174.532 von neonseven am 23.12.20 11:10:32
Zitat von neonseven: Eine Frage an dich, welche ich für wichtig halte: Ehrlich mal, wie soll deiner Meinung die LEISTUNG realistisch für Straßenverkehr CO2-neutral in Zukunft erzeugt werden? Mit welcher ENERGIE? Glaubst du wirklich man kann z.B. ein Elektroauto welches nach 10xtanken die JAHRESLEISTUNG EINES Zweipersonenhaushalts verbrauchtvmit WIND tanken. Mit welchen STROMNETZ und nur mit REGENERATIVEN?
Solange es keine Revolution dabei gibt CO2 effektiv aus der Atmosphäre zu holen, und darauf deutet zumindest aktuell nichts hin, wird alles auf elektrische Energie umgestellt, also auch der Verkehr. Der wird in spätestens 25 Jahren komplett auf Elektrofahrzeuge umgestellt sein. Dabei wird es auch Zwischenschritte wie Hybridfahrzeuge (heute ca 50 km elektrisch, schon bald 100 km elektrisch) geben.

Wird man den erforderlichen Strom vollständig aus Erneuerbaren Energien + Speicher gewinnen können? Technisch machbar ist es, ob man es schafft ist eine andere Frage. Kann mir durchaus vorstellen dass man in ein paar Jahren zur Erkenntnis kommt das Ziel ist nicht erreichbar. Dann streicht man das Ziel oder man ist bereit andere Technologien zu akzeptieren. UK und die USA setzen bei ihren Plänen z. B. auch auf neue Typen von Kernkraftwerken.
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23.12.20 14:51:02
Beitrag Nr. 6.538 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.176.764 von Orbiter1 am 23.12.20 13:21:33Das ist keine Antwort. Was technisch machbar wäre!!!
Machbar wäre auch, dass du deinen Fernseher über Fahrrad strampeln guckst.
Wer macht das?
Spätesten beim Essen machen wird’s knapp. Wir reden hier von Fernsehen 100Watt zu 3000Watt! Eine Platte!!!
Zum andern:
Der Speicher ist und bleibt zu teuer. Alles Luxuslösungen. Für Stauseen ist kein Platz, der Rest ist Utopie.
Ach ja, USA und neue Kernkraftwerke. Das sind alles alte Hüte.
Schnelle Brüter haben den Vorteil neuen Brennstoff zu erzeugen. Also ein richtiges Kraftwerk meine ich.
Wenn man es schafft von jeden unbedeutenden Windrad Strom einzuspeisen, was ist gegen ein dezentrales vernünftig überwachtes Kraftwerk zu sagen, als diese atomaren Bomben überall zu verteilen?
Alles war schon längst da und ist nicht neu.
Wir drehen uns durch deine Argumentation hier seit Ewigkeiten in Kreis.
Verbreite bitte mal deinen Grünenzauber bei Oxydential oder so und nicht bei Shell.
Und natürlich ist es völlige energieverschwänderische Utopie den Kohlendioxid 0,04% aus der Luft zu filtern.
Das machen Bäume die man stehen lässt schon ziemlich gut. Die freuen sich.
Man kann aber auch dick werden, in sonner Wampe sind auch ganz schön viele gespeicherte Kohlenwasserstoffe.
Frohes Fest!
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23.12.20 15:03:50
Beitrag Nr. 6.539 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.176.233 von trick17-2 am 23.12.20 12:45:52Ja, 👍 sowas gabs mal. Entweder sind die besser geworden oder mit Wasserstoff gute Nacht. Ich möchte jedenfalls in keinen Haus mit Tiefgarage in Zukunft wohnen.
In der Kombination mit Batterie hat man dann das komplette Gegenteil eines exgeschützten Raumes.
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23.12.20 15:33:52
Beitrag Nr. 6.540 ()
99% der Leite checken nicht, was sie durch die Gegend fahren, wenn an Bord 100 kWh Strom oder 5 kg Wasserstoff mit einem Druck von 700 bar sind. Ich werde auch nie neben einer Wasserstofftankstelle wohnen. Können die Grünen tausendmal labern, dass es sauber und emissionsfrei ist.
Fahren dann in 20!Jahren Schiffe mit 50000 t Easserstpff in die noddeutschen Häfen? Flüssig oder auf 700 bar komprimiert. Wie sieht det Schutz vor Fligzeugattentätern aus?

Trick17
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23.12.20 16:52:36
Beitrag Nr. 6.541 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.178.186 von neonseven am 23.12.20 14:51:02
Zitat von neonseven: Das ist keine Antwort. Was technisch machbar wäre!!!
Wie das konkret ablaufen könnte steht doch in der verlinkten Studie. Die hast du dir doch gar nicht angesehen, sonst wäre dir doch sicher aufgefallen dass dabei z. B. die Stromerzeugung durch Erdgas von 79 TWh im Jahr 2018 bis auf 134 TWh 2030 gesteigert werden müsste. Danach würde das Erdgas allmählich durch Wasserstoff abgelöst, aber selbst 2040 würde noch mehr Erdgas benötigt als 2018. Da könnte sich dementsprechend sogar Shell einbringen.

Letztlich hängt es nur am politischen Willen ob man den Inhalt der Studie umsetzt. Ein Beispiel. Ist die erforderliche Verdreifachung der Stromerzeugung über Photovoltaik bis 2030 technisch machbar? Selbstverständlich ist das machbar. Dazu müsste die Politik z. B. eine Abgabe für ungenutzte Dachflächen einführen. Ein paar Jahre später werden dann die Dächer weitaus intensiver als heute für PV genutzt und das entsprechende Ziel erreicht.
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23.12.20 17:44:22
Beitrag Nr. 6.542 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.180.298 von Orbiter1 am 23.12.20 16:52:36Hast recht hab ich nicht gelesen. Studie nur überflogen. Hab gute Allgemeinbildung. Ja mit der Photovoltaik kann man machen. Der Speicher ist aber immer noch zu teuer und dann wird Deutschland für Wirtschaft unattraktiv. Jedenfalls für die welche wir noch haben. In wiefern eine Solarzelle hier mehr Energie liefert als eine in Spanien, ist die Rechnung welche sich alleine lösst. Deutschlands Grüne werden uns das Licht schon ausschalten.
Aber egal, Shell wird an der Verwirrtheit schon profitieren.
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23.12.20 18:57:51
Beitrag Nr. 6.543 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.178.867 von trick17-2 am 23.12.20 15:33:52
Zitat von trick17-2: ...Können die Grünen tausendmal labern, dass es sauber und emissionsfrei ist.


Die Grünen wohnen an der Spree in Berlin, da gibt es kein Gefahr... die haben auch echt Ahnung

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23.12.20 19:07:18
Beitrag Nr. 6.544 ()
Nunja also ich bleibe dabei. Man darf auch nicht denken, dass gerade die Ölmultis dumm sind.

Dies ist mein Punkt für ein Investment.
Die Bewertung bezogen auf 2019 ist niedrig (einstelliges Marktkap/Free Cashflowverhältnis). Jeder weiss doch, dass Autos, LKW, Flugzeuge oft 10 , 20 Jahre im Einsatz sind.

Dazu hat ja jedes größere Unternehmen in seiner Geschichte auch neue Geschäftsfelder erschlossen.

Selbst Firmen wie Pepsi sind mit der Zeit in Kartoffelchips ausgewichen.
Es ist naiv zu glauben, dass die Welt sich ändert und bei Shell oder Exxon sitzen lauter Idioten, die dies nicht sehen wollen. Orbiter hat recht, dass sich bis 2050 viel ändern kann. Aber dies ist für mich als Investor gar nicht so interessant, wenn die Bewertung so niedrig ist. Die Frage für ein Investment ist doch wieviel Geld könnte den in der überschaubaren Zeit zurückfliessen.

Natürlich kann man fordern, dass eine Shell nur noch Windräder aufstellt. Dies ist aber meiner Meinung nach nicht der Punkt. Jemand, der heute ein Verbrenner Auto , LKW, FLugzeug kauft. Der wird die nächsten 10 Jahre plus eben Ölprodukte nachfragen. Dies ist ein Markt, der noch eine ganze Zeit lang bestehen wird.

Es mag eine Zeit nach Öl und Gas geben. Dies wird aber eben länger dauern als verkündet wird.
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23.12.20 19:46:25
Beitrag Nr. 6.545 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.180.298 von Orbiter1 am 23.12.20 16:52:36
Zitat von Orbiter1:
Zitat von neonseven: Das ist keine Antwort. Was technisch machbar wäre!!!
Wie das konkret ablaufen könnte steht doch in der verlinkten Studie. Die hast du dir doch gar nicht angesehen, sonst wäre dir doch sicher aufgefallen dass dabei z. B. die Stromerzeugung durch Erdgas von 79 TWh im Jahr 2018 bis auf 134 TWh 2030 gesteigert werden müsste. Danach würde das Erdgas allmählich durch Wasserstoff abgelöst, aber selbst 2040 würde noch mehr Erdgas benötigt als 2018. Da könnte sich dementsprechend sogar Shell einbringen.

Letztlich hängt es nur am politischen Willen ob man den Inhalt der Studie umsetzt. Ein Beispiel. Ist die erforderliche Verdreifachung der Stromerzeugung über Photovoltaik bis 2030 technisch machbar? Selbstverständlich ist das machbar. Dazu müsste die Politik z. B. eine Abgabe für ungenutzte Dachflächen einführen. Ein paar Jahre später werden dann die Dächer weitaus intensiver als heute für PV genutzt und das entsprechende Ziel erreicht.


Du musst immer die Kosten bedenken. Dies wird völlig übersehen. Möglich ist viel. Nur wird die Welt das nachmachen?
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23.12.20 20:44:48
Beitrag Nr. 6.546 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.183.028 von UlrichDerKleine am 23.12.20 19:46:25
Zitat von UlrichDerKleine:
Zitat von Orbiter1: ...Wie das konkret ablaufen könnte steht doch in der verlinkten Studie. Die hast du dir doch gar nicht angesehen, sonst wäre dir doch sicher aufgefallen dass dabei z. B. die Stromerzeugung durch Erdgas von 79 TWh im Jahr 2018 bis auf 134 TWh 2030 gesteigert werden müsste. Danach würde das Erdgas allmählich durch Wasserstoff abgelöst, aber selbst 2040 würde noch mehr Erdgas benötigt als 2018. Da könnte sich dementsprechend sogar Shell einbringen.

Letztlich hängt es nur am politischen Willen ob man den Inhalt der Studie umsetzt. Ein Beispiel. Ist die erforderliche Verdreifachung der Stromerzeugung über Photovoltaik bis 2030 technisch machbar? Selbstverständlich ist das machbar. Dazu müsste die Politik z. B. eine Abgabe für ungenutzte Dachflächen einführen. Ein paar Jahre später werden dann die Dächer weitaus intensiver als heute für PV genutzt und das entsprechende Ziel erreicht.


Du musst immer die Kosten bedenken. Dies wird völlig übersehen. Möglich ist viel. Nur wird die Welt das nachmachen?
Die anderen Staaten die das Pariser Abkommen unterzeichnet haben, insbesondere die Industriestaaten, stehen doch vor der gleichen Herausforderung. Die müssen alle in den nächsten 30 bis 40 Jahren klimaneutral werden. Da werden sich die Wege aber sicher unterscheiden und auch unterschiedliche Kosten verursachen. Deutschland kann da durchaus eine führende Rolle spielen und sicher auch Innovationen mit einbringen. Ich hoffe erfolgreicher als bei der Photovoltaik, die inzwischen zum großen Teil aus China kommt.

Wie man an der Studie sieht kann Shell in den kommenden Jahrzehnten auch mit Erdgas oder Wasserstoff durchaus eine wichtige Rolle auf dem Weg zur Klimaneutralität spielen, die wirklich großen Brocken und der eigentliche Ersatz für die fossilen Energieträger sind dort aber die Erneuerbaren Energien. Und da passiert von Seiten Shell zumindest aus meiner Sicht einfach viel zu wenig. Mal sehen was im Februar verkündet wird. Da soll ja erneut eine Strategie in diesem Umfeld vorgestellt werden.
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23.12.20 20:52:21
Beitrag Nr. 6.547 ()
Step for Step. Shell hat ein MIlliarden Geschäft im Marketing. Tankstellen, Convience Stores. Dies wird weiter ausgebaut. Shell investiert in Chemikalien... Shell vertreibt Strom , Gas und in Großbrittanien sogar Internettarife.

Nur solche Dinge ändern sich über die Zeit. Auch heute sind ein Großteil der neu verkauften LKW,PKW usw. ja verbrenner. Dieses Geschäft muss man auch noch melken;)

Shell investiert da, wo sie potentiell einen Wettbewerbsvorteil haben.
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31.12.20 09:36:04
Beitrag Nr. 6.548 ()
https://m.youtube.com/watch?v=i8AKz1IETyM So schnell geht das mit Elktro und der Verdrängung des Benziners. Shell muss sich echt Sorgen machen. Wasserstoff steht ja auch schon seit 20 Jahren vor der Tür.
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31.12.20 09:40:03
Beitrag Nr. 6.549 ()
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01.01.21 07:57:35
Beitrag Nr. 6.550 ()
Die Branche leidet weiter unter coronabedingten Absatzproblemen.

"Exxon signals historic fourth consecutive quarterly loss on demand hit" https://t.co/3BmvS38DBA

Das wird auch im laufenden Quartal noch so sein. Hoffentlich wird es zumindest ab Q2 besser.
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01.01.21 23:53:07
Beitrag Nr. 6.551 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.252.123 von Orbiter1 am 01.01.21 07:57:35Hier mal was zum nachdenken für die 100% erneuerbare Energien verfechter. Was wohl passiert wenn jedes Land den dt. Weg geht mit massiv steigenden Strompreisen? Deutschland hat 2020 deutlich mehr Strom importiert als in den vergangenen Jahren. Bis kurz vor dem Jahreswechsel (20. Dezember) flossen im kommerziellen Stromhandel knapp 33.000 Gigawattstunden ins deutsche Stromnetz, wie aus Zahlen der Bundesnetzagentur hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Das sind rund 36 Prozent mehr als im Jahr 2019. Weil zudem weniger Strom ins Ausland verkauft wurde als im Vorjahr, ist der deutsche Strom-Exportüberschuss kräftig gesunken. Mit rund 17.400 Gigawattstunden war er nur noch halb so hoch wie 2019 (35.100).

Zum Vergleich: Die Brutto-Stromerzeugung in Deutschland betrug 2020 nach vorläufigen Zahlen 564.000 Gigawattstunden. Ein Grund für die wachsenden Stromimporte ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes der sinkende Anteil von Kohle- und Kernkraftwerken an der Stromerzeugung in Deutschland. Insbesondere bei Windstille oder Dunkelheit sei zur Deckung des Bedarfs Strom importiert worden, stellten die Statistiker mit Blick auf das erste Halbjahr fest. Hauptimportland für Strom war auch 2020 Frankreich, größter Abnehmer Österreich.

Nach Angaben des Umweltbundesamtes hielten sich Erzeugung und Verbrauch in Deutschland bis zum Jahr 2003 in etwa die Waage. Seitdem werde mehr Strom produziert als verbraucht, und es gebe einen Überschuss beim Stromaustausch mit den Nachbarländern. Mit über 55.000 Gigawattstunden sei 2017 der Höchstwert erreicht worden. Seitdem sinkt der Überschuss - auf etwa 17.400 Gigawattstunden im Jahr 2020.

Die Betreiber der großen Übertragungsnetze gehen davon aus, dass Deutschland in Zukunft stärker auf Stromimporte angewiesen sein wird, um in Extremsituationen die Stromversorgung aufrechterhalten zu können. Der Grund: Mit dem Umstieg auf Wind- und Sonnenstrom schwinde die von Wetterbedingungen unabhängige sichere Leistung im Stromsystem. Wie wahrscheinlich eine solche Mangelsituation ist, dazu treffen die Netzbetreiber in ihrer theoretischen Analyse aber keine Aussage.
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02.01.21 10:18:21
Beitrag Nr. 6.552 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.257.028 von moneymakerzzz am 01.01.21 23:53:07
Zitat von moneymakerzzz: Hier mal was zum nachdenken für die 100% erneuerbare Energien verfechter.
Hier mal was zum Nachdenken für die Erneuerbaren Energien Skeptiker. Performance Shell und einer der größten EE ETFs, iShares Global Clean Energy

1 Jahr:
Shell A: -41,7%
EE-ETF: +110,4%

3 Jahre:
Shell A: -44,3%
EE-ETF: +188,6%

Als ich letztes Jahr bei Shell günstig eingestiegen bin hatte ich die Vorstellung die sind bereits auf den Weg in Richtung Erneuerbarer Energien und mit dem günstigen Einstiegskurs kommen die ins Langfristdepot. Jedes Jahr nette Dividende kassieren die mit Veroptionierung an der Eurex noch aufgebessert wird.

Sehe ich inzwischen nicht mehr so. Shell steht beim langfristig unvermeidbaren Umstieg auf Erneuerbare Energien am Anfang. Die müssen noch gigantische Abschreibungen auf bestehende Assets und noch gigantischere Investitionen in Erneuerbare Energien bewältigen. Da wird für die Dividende nicht viel übrig bleiben. Aber das schlimmste dabei ist dass das Schicksal von Shell zunehmend von der Politik, Regulierungsbehörden und womöglich auch Gerichten bestimmt wird.

Bei Shell kann man noch auf das Ende von Corona und damit wieder anziehenden Verbrauch von fossiler Energie setzen. Das reicht vielleicht für Kurse von 20 €, oder mit viel Glück 25 €. Aber dann raus aus dem Ding. Fürs Langfristdepot mit hoher Dividendenrendite sind andere Werte besser geeignet.
Was wohl passiert wenn jedes Land den dt. Weg geht mit massiv steigenden Strompreisen? Deutschland hat 2020 deutlich mehr Strom importiert als in den vergangenen Jahren. Bis kurz vor dem Jahreswechsel (20. Dezember) flossen im kommerziellen Stromhandel knapp 33.000 Gigawattstunden ins deutsche Stromnetz, wie aus Zahlen der Bundesnetzagentur hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Das sind rund 36 Prozent mehr als im Jahr 2019. Weil zudem weniger Strom ins Ausland verkauft wurde als im Vorjahr, ist der deutsche Strom-Exportüberschuss kräftig gesunken. Mit rund 17.400 Gigawattstunden war er nur noch halb so hoch wie 2019 (35.100).

Zum Vergleich: Die Brutto-Stromerzeugung in Deutschland betrug 2020 nach vorläufigen Zahlen 564.000 Gigawattstunden. Ein Grund für die wachsenden Stromimporte ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes der sinkende Anteil von Kohle- und Kernkraftwerken an der Stromerzeugung in Deutschland. Insbesondere bei Windstille oder Dunkelheit sei zur Deckung des Bedarfs Strom importiert worden, stellten die Statistiker mit Blick auf das erste Halbjahr fest. Hauptimportland für Strom war auch 2020 Frankreich, größter Abnehmer Österreich.

Nach Angaben des Umweltbundesamtes hielten sich Erzeugung und Verbrauch in Deutschland bis zum Jahr 2003 in etwa die Waage. Seitdem werde mehr Strom produziert als verbraucht, und es gebe einen Überschuss beim Stromaustausch mit den Nachbarländern. Mit über 55.000 Gigawattstunden sei 2017 der Höchstwert erreicht worden. Seitdem sinkt der Überschuss - auf etwa 17.400 Gigawattstunden im Jahr 2020.

Die Betreiber der großen Übertragungsnetze gehen davon aus, dass Deutschland in Zukunft stärker auf Stromimporte angewiesen sein wird, um in Extremsituationen die Stromversorgung aufrechterhalten zu können. Der Grund: Mit dem Umstieg auf Wind- und Sonnenstrom schwinde die von Wetterbedingungen unabhängige sichere Leistung im Stromsystem. Wie wahrscheinlich eine solche Mangelsituation ist, dazu treffen die Netzbetreiber in ihrer theoretischen Analyse aber keine Aussage.
Das Thema haben wir doch inzwischen mehrfach diskutiert. Der Umstieg auf Erneuerbare Energien ist technisch möglich. Leistungsfähige Stromnetze und der zunehmende Strom-Import/Export innerhalb Europas sind dabei erwünscht und einer von mehreren Bausteinen. Auch Shell kann da mit Erdgas, dessen Verbrauch in den nächsten 10 Jahren insbesondere wegen neuer Gaskraftwerke deutlich steigen wird, beitragen. Für andere Länder wird der Umstieg billiger als für Deutschland. Das liegt einfach daran dass der Preis für Energie aus PV- und Windanlagen inzwischen drastisch gefallen ist und auch weiter fällt. Deutschland war bei PV der globale Vorreiter, die deutschen Stromverbraucher (mit Ausnahme der stromintensiven Wirtschaft) bezahlen die Rechnung dafür. Der Rest der Menschheit profitiert davon.
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02.01.21 12:35:26
Beitrag Nr. 6.553 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.257.928 von Orbiter1 am 02.01.21 10:18:21schön, wie du auf die Kernaussage meines Postings (Deutschland kommt WEGEN den EE weg vom Stromüberschuss hin zu einem Mangel) einfach ignorierst. 100% EE ist "möglich" - aber das es im Vorzeigeland Deutschland nicht klappt ist egal. Und wenn D dann Kohlestrom aus Polen oder Atomstrom aus Frankreich importiert - dann ist das "gewünscht"? Ich mal mir die Welt, wie sie mir gefällt...

PS: Performance der Vergangenheit ist mir egal, da sie nix über die Zukunft aussagt. Und VIELLEICHT hat der Kursverlust bei Shell eher was mit sinkender Nachfrage wegen Corona zu tun und NICHT mit der grünen Welle...Wir werden sehen, wenn die Wirtschaft wieder läuft ;)

PPS: 20 Mrd. FCF in Nicht-Corona-Zeiten(Abschreibungen sind nicht Cashwirksam, nur als Info) sollte mehr als ausreichende sein um sich zukunftsfähig aufzustellen
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02.01.21 14:14:50
Beitrag Nr. 6.554 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.258.762 von moneymakerzzz am 02.01.21 12:35:26
Zitat von moneymakerzzz: schön, wie du auf die Kernaussage meines Postings (Deutschland kommt WEGEN den EE weg vom Stromüberschuss hin zu einem Mangel) einfach ignorierst.
Deine Kernaussage hat mit Shell wenig zu tun, aber meinetwegen. Zum Stromüberschuss ist es doch erst durch den Aufbau der EE-Kapazitäten gekommen. Oder dachtest du man schaltet erst mal die Kernkraft- und Kohlekraftwerke ab und schaut dann wo man den Strom herbekommt? Nö, war nicht so. Man hat erst die EE-Kapazitäten aufgebaut (was zu Überkapazitäten führte) und schaltet anschließend Kernkraft- und Kohlekraftwerke ab. Was aktuell eben passiert und ein über Jahrzehnte laufender Prozess ist, der auch noch viele Jahre weitergeht.
100% EE ist "möglich" - aber das es im Vorzeigeland Deutschland nicht klappt ist egal.
Die 100% EE müssen in 30 Jahren erreicht sein. Warum soll das in Deutschland nicht klappen?
Und wenn D dann Kohlestrom aus Polen oder Atomstrom aus Frankreich importiert - dann ist das "gewünscht"? Ich mal mir die Welt, wie sie mir gefällt...
Der intensivierte Stromaustausch auf europäischer Ebene gehört zu allen Konzepten beim Umstieg auf EE. Und selbstverständlich umfasst er auch Strom aus EE. Aber auch Atomstrom. Wenn Tschechien, Polen und Ungarn ihre Zukunft in Atomstrom sehen kann sie niemand daran hindern die entsprechenden Kraftwerke zu bauen.
PS: Performance der Vergangenheit ist mir egal, da sie nix über die Zukunft aussagt.
Dann siehst du ja bei fossilen Energien in Zukunft die besseren Kurschancen als bei EE. Dann viel Glück!
Und VIELLEICHT hat der Kursverlust bei Shell eher was mit sinkender Nachfrage wegen Corona zu tun und NICHT mit der grünen Welle...Wir werden sehen, wenn die Wirtschaft wieder läuft ;)
Hatte ich ja geschrieben dass mit dem Ende von Corona Kurschancen verbunden sind. Zunehmende Einflüsse durch die Politik, Regulierungsbehörden und evtl sogar Gerichte siehst du bei Shell nicht?
PPS: 20 Mrd. FCF in Nicht-Corona-Zeiten(Abschreibungen sind nicht Cashwirksam, nur als Info)
Mir reichen die Auswirkungen von Abschreibungen auf Kurs und Dividende.
sollte mehr als ausreichende sein um sich zukunftsfähig aufzustellen
Entscheidend ist was das Management als zukunftsfähig betrachtet. Ich vermute inzwischen die Erschließung neuer Öl- und Gasfelder.
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02.01.21 15:36:37
Beitrag Nr. 6.555 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.257.928 von Orbiter1 am 02.01.21 10:18:21
Zitat von Orbiter1: Aber das schlimmste dabei ist dass das Schicksal von Shell zunehmend von der Politik, Regulierungsbehörden und womöglich auch Gerichten bestimmt wird.


Nu verbreite mal nicht unnötig Panik. Die Drei sind alle das Gleiche.

Die Politik macht die Gesetze, die Regulierungsbehören regeln anhand dieser Gesetze den Markt bzw. die Anbieter und die Gerichte sanktionieren, wenn man sich nicht an die Gesetze hält.

Es steht und fällt also mit der Politik und dessen Gesetzen. Die EU (und fast alle Mitgliedsstaaten) sind wirtschaftsfreundlich. Sie werden nichts tun, was die europäischen BlueChips vor die Wand fährt. Sie werden die Energiewende "in Symbiose" hinkriegen müssen.

Die Bedrohung kommt von globalen Wettbewerbern und reinen EE-Unternehmen (denen immer mehr ESG-Kapital zufließt, was den "Alten" abgezogen wird).

Vielleicht sollten die BlueChips über Aufspaltungen wie bei E.ON/ RWE oder Siemens nachdenken um dann wenigstens für Geschäftsteile ESG-konform zu sein.
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02.01.21 17:28:45
Beitrag Nr. 6.556 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.260.058 von ak-hilden am 02.01.21 15:36:37
Zitat von ak-hilden:
Zitat von Orbiter1: Aber das schlimmste dabei ist dass das Schicksal von Shell zunehmend von der Politik, Regulierungsbehörden und womöglich auch Gerichten bestimmt wird.


Nu verbreite mal nicht unnötig Panik. Die Drei sind alle das Gleiche.

Die Politik macht die Gesetze, die Regulierungsbehören regeln anhand dieser Gesetze den Markt bzw. die Anbieter und die Gerichte sanktionieren, wenn man sich nicht an die Gesetze hält.
Die 17.000 Bürger die Shell in den Niederlanden verklagen und eine 45%ige CO2-Senkung bis 2030 erzwingen wollen berufen sich auf das niederländische Haftungsrecht bei dem auch schon der niederländische Staat einen vergleichbaren Fall vor Gericht verloren hat. Mal sehen wie der Prozess für Shell ausgeht. Unter "Die Drei sind alle das Gleiche" verstehe ich jedenfalls was anderes.
Es steht und fällt also mit der Politik und dessen Gesetzen. Die EU (und fast alle Mitgliedsstaaten) sind wirtschaftsfreundlich. Sie werden nichts tun, was die europäischen BlueChips vor die Wand fährt. Sie werden die Energiewende "in Symbiose" hinkriegen müssen.
Wie soll denn diese Symbiose konkret aussehen wenn die EU beschlossen hat die CO2-Emissionen bis 2030 um 55% zu senken und Shell den Absatz ihrer fossilen Energie im gleichen Zeitraum aber zumindest auf das Niveau vor Corona steigern will?

Die Bedrohung kommt von globalen Wettbewerbern und reinen EE-Unternehmen (denen immer mehr ESG-Kapital zufließt, was den "Alten" abgezogen wird).

Vielleicht sollten die BlueChips über Aufspaltungen wie bei E.ON/ RWE oder Siemens nachdenken um dann wenigstens für Geschäftsteile ESG-konform zu sein.
Welcher Bereich wäre denn bei Shell ESG-konform und könnte abgespalten werden? Auf mich macht das Geschäft von Shell einen sehr integrierten Eindruck.
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04.01.21 17:29:22
Beitrag Nr. 6.557 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.182.479 von UlrichDerKleine am 23.12.20 19:07:18
Zitat von UlrichDerKleine: Nunja also ich bleibe dabei. Man darf auch nicht denken, dass gerade die Ölmultis dumm sind.

Dies ist mein Punkt für ein Investment.
Die Bewertung bezogen auf 2019 ist niedrig (einstelliges Marktkap/Free Cashflowverhältnis). Jeder weiss doch, dass Autos, LKW, Flugzeuge oft 10 , 20 Jahre im Einsatz sind.

Dazu hat ja jedes größere Unternehmen in seiner Geschichte auch neue Geschäftsfelder erschlossen.

Selbst Firmen wie Pepsi sind mit der Zeit in Kartoffelchips ausgewichen.
Es ist naiv zu glauben, dass die Welt sich ändert und bei Shell oder Exxon sitzen lauter Idioten, die dies nicht sehen wollen. Orbiter hat recht, dass sich bis 2050 viel ändern kann. Aber dies ist für mich als Investor gar nicht so interessant, wenn die Bewertung so niedrig ist. Die Frage für ein Investment ist doch wieviel Geld könnte den in der überschaubaren Zeit zurückfliessen.

Natürlich kann man fordern, dass eine Shell nur noch Windräder aufstellt. Dies ist aber meiner Meinung nach nicht der Punkt. Jemand, der heute ein Verbrenner Auto , LKW, FLugzeug kauft. Der wird die nächsten 10 Jahre plus eben Ölprodukte nachfragen. Dies ist ein Markt, der noch eine ganze Zeit lang bestehen wird.

Es mag eine Zeit nach Öl und Gas geben. Dies wird aber eben länger dauern als verkündet wird.


Durchaus richtig. Außerdem wurde lange Zeit als Nachteil für Shell ins Feld geführt, dass Shell RRR (reserve replacement ratio) niedriger sei als die der anderen Ölmultis. Shell hat einfach rechtzeitig angefangen, die Investitionen in Exploration und Erschließung neuer Erdölvorkommen zu reduzieren.

Sollte der Ölverbrauch sinken und Shell (und andere Ölmultis) einfach nur noch ihre bereits erschlossenen Ölfelder abmelken, fallen auf dem Gebiet die Investtionsbedarfe weg. Das Geld kann dann in Aktienrückkäufe, Verschuldungsreduzierung, Dividenden oder EE-investitionen gesteckt werden.

Die Menschheit hat die leicht zu erschließenden Ölfelder bereits abgesahnt. Alle in den letzten Jahren neu erschlossenen Ölfelder waren in unzugänglichen Gebieten (Tiefsee, Arktis) mit ensprechend hohen Kosten oder wie das Fracking hohe laufende Kosten. Zwangsläufig steigen die Förderkosten. Wenn gegenläufig bei den Ölmultis sinkende Preise erwartet werden, ist völlig klar, dass keiner mehr in die Exploration und Erschließung investiert.

Dementsprechend mag der Absatz zukünftig sinken, aber aufgrund der Angebotsverengung kann der Preis pro Barrel durchaus stabil bleiben oder steigen.

Bei Shell kommt noch hinzu, dass die Abhängigkeit vom Erdöl geringer ist als bei den anderen Ölmultis, da Shell bereits seit Jahren mehr auf Erdgas setzt. Die wirtschaftlichste und technisch einfachste Option der CO2-Produktionsreduzierung ist sowieso eine Substitution von Öl durch Gas. Zudem ist die Gasverbrennung deutlich sauberer als die von Öl und Kohle.

Ich bleibe auch dabei: Ein Unternehmen, welches das Know How und die Mittel hat, in der Nordsee Ölvorkommen zu erschließen und Plattformen zu betreiben, kann eher Offshore Windparks bauen und betreiben als ein Unternehmen, welches bisher an Land Atom- oder Kohlekraftwerke betrieben hat.
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04.01.21 17:51:46
Beitrag Nr. 6.558 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.280.679 von DJHLS am 04.01.21 17:29:22Volle Zustimmung. Was Shell für ne Cashmaschine ist verstehen halt die meisten nicht. Gibts keine Erweiterungsinvest hat man Mrd. für den Umbau (auch wenn hier jemand behauptet das wäre sooo teuer für shell und nicht machbar). Dazu Gas als Brückentechnologie (wird die Politik hoffentlich noch checken) und dem Offshore Knowhow - gibt definitiv schlechtere Aktien :)
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05.01.21 16:22:37
Beitrag Nr. 6.559 ()
was ist passiert 5 % plus?
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05.01.21 16:32:45
Beitrag Nr. 6.560 ()
Ölpreise steigen stark. Es wird erwartet dass OPEC+ Mengen weiterhin drosseln werden.
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05.01.21 16:39:16
Beitrag Nr. 6.561 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.294.818 von bödel am 05.01.21 16:22:37 Europe Energy Stocks Extend Gains on Report of OPEC+ Compromise

(Bloomberg) -- Stoxx 600 Energy (S600ENP) extends gains and rises as much
as 2.3%, after reports that Saudi Arabia and Russia have reached a compromise
on OPEC+ production plan, while OPEC+ delegate said negotiations are still
“ongoing.”
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05.01.21 17:16:09
Beitrag Nr. 6.562 ()
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05.01.21 20:17:09
Beitrag Nr. 6.563 ()
Gas 4% im Plus Öl 5%!So ruhig hier; ich glaub Shell macht Gewinne! Die Heizungen glühen die nächsten Wochen in Lockdown.
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06.01.21 18:11:26
Beitrag Nr. 6.564 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.299.138 von neonseven am 05.01.21 20:17:09Und weiter gehts nach oben. So ruhig hier, weil die ganzen Shortexperten mit Kursziel 10 oder 12 wohl einsehen, dass sie daneben lagen...naja. ich freu mich einfach am Gewinn :)
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06.01.21 18:45:52
Beitrag Nr. 6.565 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.313.892 von moneymakerzzz am 06.01.21 18:11:26
Zitat von moneymakerzzz: Und weiter gehts nach oben. So ruhig hier, weil die ganzen Shortexperten mit Kursziel 10 oder 12 wohl einsehen, dass sie daneben lagen...naja. ich freu mich einfach am Gewinn :)
Short ist hier im Thread niemand gegangen, jedenfalls hat sich niemand in diese Richtung geäußert. Ein paar Leute haben nach dem schnellen Anstieg Gewinne mitgenommen und wollten bei 12,x bis 14,x wieder nachkaufen. Zumindest bei 14,x sollte das auch geklappt haben.
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06.01.21 18:59:33
Beitrag Nr. 6.566 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.314.441 von Orbiter1 am 06.01.21 18:45:52Hab mal bissl geblättert und bei 14,x wollte keiner wieder rein. Was auch wenig sind macht wenn wir bei 15 stehen zu verkaufen um bei 14,x wieder rein zu gehen. Aber lassen wir das. Bringt nix. Genauso wie deine Öluntergangsszenarien. Hast du eigentlich nen Exit-kursZiel um uns hier nicht mehr zu behelligen (wäre dann bei dem Kurs der 2. Grund neben dem Anstieg zur Freude) aus diesem schlimmen Unternehmen? Oder schreibst du hier so fleissig und bist raus?
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06.01.21 19:08:35
Beitrag Nr. 6.567 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 65.817.723 von ridethehype am 24.11.20 08:20:25
Zitat von ridethehype: Moin, moin vonne Heimarbeit!

So siehts aus, hatte extra noch nen Kredit aufgenommen um die Kurse um 11 - 12 Euro mitzunehmen.

So eine Aktie wie Shell muss man immer auf dem Zettel haben, gerade bei solchen Kursen. Sobald die Krisenstimmung futsch ist, kommt das Großkapital und sucht nach Anlagen. Da Davon die moisten Sicherheit suchen ist Shell dafür prädestiniert.

Noch nen Euro und meine Gewinnschwelle ist erreicht.

Jetzt verkaufen, zu riskant, dafür gibts noch zu viel Erholungspotential.

Korrekturen bis 1000 - 1200 Punkte im DAX sind nicht ausgeschlossen, bei den aktuellen News in nächster Zeit aber nicht zu erwarten.

Gas und Öl steigen auch wieder.

Horrido in Mexiko!
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06.01.21 19:11:39
Beitrag Nr. 6.568 ()
Wer bei 14,xx gekauft hat, hat das Beste doch verpasst😊. Wenn jetzt noch mehr Impfstoffe zugelassen werden, erhöht sich auch die Impfquote. Bin auf jedenfall dabei, wenn an der Reihe😀
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07.01.21 07:40:25
Beitrag Nr. 6.569 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.314.642 von moneymakerzzz am 06.01.21 18:59:33
Zitat von moneymakerzzz: Hab mal bissl geblättert und bei 14,x wollte keiner wieder rein. Was auch wenig sind macht wenn wir bei 15 stehen zu verkaufen um bei 14,x wieder rein zu gehen. Aber lassen wir das. Bringt nix. Genauso wie deine Öluntergangsszenarien. Hast du eigentlich nen Exit-kursZiel um uns hier nicht mehr zu behelligen (wäre dann bei dem Kurs der 2. Grund neben dem Anstieg zur Freude) aus diesem schlimmen Unternehmen? Oder schreibst du hier so fleissig und bist raus?
Na wenn du so toll im Blättern bist findest du sicher auch die Shortexperten mit Kursziel 10 oder 12, von denen du geschrieben hast. Genauso wie meine Anlagestrategie zu Shell, die ich hier im Thread gepostet habe.
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12.01.21 17:12:32
Beitrag Nr. 6.570 ()
Hartnäckigkeit in Bezug auf das Halten bzw. Nachkaufen von RDS zahlt sich jetzt aus. ;)
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12.01.21 17:43:57
Beitrag Nr. 6.571 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.403.802 von Datteljongleur am 12.01.21 17:12:32Ich hoffe das wir noch ganz andere Kurse sehen werden. Mit den Ölpreis und Gaspreis verdient Shell jeden Tag Geld.
Dieses Jahr wird der Reiseboom beginnen. Die Leute werden nach der Impfung nicht mehr zu halten sein. In zwei Monaten sorgt die Witterung alleine für für ein sinken der Coronazahlen.
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13.01.21 06:56:51
Beitrag Nr. 6.572 ()
Erdgas plus 12,xx Prozent.
Erstaunlich wie schnell sich die Lage ändert.
Wie viel mag Shell daran wohl verdienen, wenn der größte Verdienst über das Gasgeschäft kommt.
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16.01.21 22:30:45
Beitrag Nr. 6.573 ()
Erdgas in Europa angestiegen, aber schaut mal bitte was in Asien passiert.
LNG bei 110 USD pro MWh. Es ist kalt in Asien. ich denke, dass einige Transporte für Europa nun nach Asien umgeleitet werden, wss auch zur Gasknappheit in Europa an Ende Februar führen könnte. Gasspeicherfüllstände im Blick behalten. Shell ist, insbesondere durch die Übernahme Der BG Group, sehr start im LNG Geschäft vertreten. Hoffen wir, dass sie nicht zu viel ölgebunden fix verkauft haben und jetzt einiges zu Spotpreise verkaufen können. Würde mächtig Rückenwind für Q1 bedeuten.
Hoch interessant zu shehen, dass der Ölpreis kaum mitzieht. Asien schreit nach Gas und nicht nach Öl.
ich würde es so deuten, dass öl für den Wärmemarkt kaumnoch bdüedeutend ist. Ölprodukte sind auch nicht mehr im Strommarkt. Öl ist Transport.

trick17
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17.01.21 10:07:37
Beitrag Nr. 6.574 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.473.429 von trick17-2 am 16.01.21 22:30:45
Zitat von trick17-2: Erdgas in Europa angestiegen, aber schaut mal bitte was in Asien passiert.
Shell betreibt für den asiatischen LNG-Markt die schwimmende Plattform Prelude vor der Küste von West-Australien. Allerdings gab es damit erhebliche technische Probleme. Im Februar letzten Jahres wurde die Förderung bei einem LNG-Preis von 2 $/mmt eingestellt. Vor ein paar Tagen wurde nach umfangreichen technischen Verbesserungen die Förderung bei einem LNG-Preis von 37 $/mmt, also dem gut 18-fachen Preis, wieder aufgenommen. https://www.afr.com/companies/energy/lng-spot-prices-spike-t… Insofern bestehen durchaus Chancen sich ein paar Extra-Dollar mit dem abartig hohen Spot-Preis zu verdienen. Ob das allerdings ausreicht um die immer strengeren Lockdowns in Europa und Nordamerika, und die damit verbundenen Verbrauchsrückgänge beim Öl, zu kompensieren wird man erst sehen wenn im April die Q1-Zahlen vorgelegt werden. Aber jetzt kommen erst mal die Zahlen für Q4.
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17.01.21 21:21:21
Beitrag Nr. 6.575 ()
nö, Orbiter, das meinte ich nicht. shell hat diverse Assets im Gasbereich, auch im LnG sind sie sehr stark. Ausblick Für Q4 war 7,9 bis 8,5 Mio. t LNG. da ist prelude ein teil von, aber nur ein kleiner.
mir geht es nicht um die letzte Tonne, sondern um die Marge. momentan kann da fett Geld verdient werden.

trick17
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18.01.21 06:37:00
Beitrag Nr. 6.576 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.480.347 von trick17-2 am 17.01.21 21:21:21
Zitat von trick17-2: nö, Orbiter, das meinte ich nicht. shell hat diverse Assets im Gasbereich, auch im LnG sind sie sehr stark. Ausblick Für Q4 war 7,9 bis 8,5 Mio. t LNG. da ist prelude ein teil von, aber nur ein kleiner.
mir geht es nicht um die letzte Tonne, sondern um die Marge. momentan kann da fett Geld verdient werden.

trick17
Ja, bei LNG kann aktuell fett Geld verdient werden. Aber nur am Spot-Markt. Ich gehe davon aus dass der Großteil der LNG-Lieferungen aber auf langfristigen Verträgen basiert. Wenn Shell da mit der Prelude-Plattform 0,9 Mio t LNG pro Quartal an zusätzlicher Kapazität zur Verfügung steht und sich am Spot-Markt ein mehrfacher Preis gegenüber langfristigen Verträgen (von denen laut Shell 80% am Ölpreis hängen) erzielen lässt, sollte sich die Prelude-Plattform durchaus spürbar positiv für das LNG-Geschäft erweisen. S&P Platts schreibt jedenfalls "Shell has resumed loading of LNG cargoes from its Australian Prelude FLNG project after it was suspended in early 2020, allowing it to benefit from record high LNG prices."
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19.01.21 16:41:44
Beitrag Nr. 6.577 ()
Die Internationale Energie Agentur (IEA) hat den bisherigen Ausblick für die Erholung des Ölabsatzes für 2021 wegen der fortgesetzten Lockdowns gesenkt.

"But it will take more time for oil demand to recover fully as renewed lockdowns in a number of countries weigh on fuel sales. This has contributed to us revising down our forecast for global oil demand by 0.6 mb/d for 1Q21 and 0.3 mb/d for 2021 as a whole. World oil demand is now expected to rise by 5.5 mb/d this year, following 2020’s 8.8 mb/d contraction. This recovery mainly reflects the impact of fiscal and monetary support packages as well as the effectiveness of steps to resolve the pandemic." Quelle: https://www.iea.org/reports/oil-market-report-january-2021

Entscheidend für die weitere Entwicklung von Shell und anderen Öl/Gas-Explorern wird sicher auch wie die Politik von Biden gegenüber diesen Unternehmen aussehen wird. Klar ist jedenfalls dass er bereits noch am Tag der Amtseinführung die Rückkehr der USA ins Pariser Abkommen in die Wege leitet.
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19.01.21 18:43:28
Beitrag Nr. 6.578 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.507.851 von Orbiter1 am 19.01.21 16:41:44Naja, wenn beiden Schiefergas verbietet und ölfirmen neue lizenzen verweigert - was wird das wohl für einen Effekt auf den Ölpreis haben? Genau. Und shell fördert jetzt nicht schwerpunktmäßig in den usa. Dazu der gestiegene gaspreis. Daher gut und alles entspannt.
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19.01.21 20:38:27
Beitrag Nr. 6.579 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.510.086 von moneymakerzzz am 19.01.21 18:43:28
Zitat von moneymakerzzz: Naja, wenn beiden Schiefergas verbietet und ölfirmen neue lizenzen verweigert - was wird das wohl für einen Effekt auf den Ölpreis haben? Genau. Und shell fördert jetzt nicht schwerpunktmäßig in den usa. Dazu der gestiegene gaspreis. Daher gut und alles entspannt.
Naja, wenn ich da richtig gerechnet habe erfolgt fast ein Viertel der weltweiten Öl-Exploration von Shell in den USA. Das ist dann schon mal ein ordentlicher Anteil. Und es geht nach meinem Verständnis weniger um Förderverbote, sondern zunächst eher um kostensteigernde Auflagen bei der Förderung (z. B. Vermeidung von entweichenden Methan) und dann natürlich Bidens angekündigte große Ziele für 2035 (Strom zu 100% aus Erneuerbaren Energien) und 2050 (Klimaneutralität). Detaillierte Pläne wie man diese Ziele erreichen will gibt es noch nicht, aber ohne eine drastische Senkung des Einsatzes von fossilen Energieträgern wird man sie absehbar meilenweit verfehlen.
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20.01.21 06:49:55
Beitrag Nr. 6.580 ()
Shells 40%iger Einkauf in Enerkem ist ein guter Schritt. Holzvergasung ist zwar nix Neues und nur lukrativ wenn Oil teuer wäre, aber ich hoffe das diese Art von „Müllverbrennung“ gefördert wird bzw. dass man sich die Plastikmüllentsorgung bezahlen lässt.
Enerkem soll ziemlich effizient Gase aus den Müll gewinnen. Waste to Fuell.
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20.01.21 10:21:19
Beitrag Nr. 6.581 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.511.976 von Orbiter1 am 19.01.21 20:38:27Der Hebel liegt hier aber beim Verbrauch und weniger bei der Förderung. We will c.
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23.01.21 09:28:42
Beitrag Nr. 6.582 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.515.408 von neonseven am 20.01.21 06:49:55
Zitat von neonseven: Shells 40%iger Einkauf in Enerkem ist ein guter Schritt. Holzvergasung ist zwar nix Neues und nur lukrativ wenn Oil teuer wäre, aber ich hoffe das diese Art von „Müllverbrennung“ gefördert wird bzw. dass man sich die Plastikmüllentsorgung bezahlen lässt.
Enerkem soll ziemlich effizient Gase aus den Müll gewinnen. Waste to Fuell.
Da kann sich Shell dann gleich noch mit Flugzeugtreibstoff aus Küchenabfällen beschäftigen.

"Boeing setzt sich ehrgeizige Ziele: Bis 2030 sollen alle Maschinen des Flugzeugbauers nachhaltige Kraftstoffe tanken. ... Zu diesen zählen unter anderem pflanzliche Stoffe, recycelte Haushaltsabfälle oder gebrauchtes Küchenöl. ... Nach Angaben des internationalen Luftfahrtverbands IATA können alternative Kraftstoffe den CO2-Ausstoß im Vergleich zu reinem Kerosin unterm Strich um 80 Prozent senken." Quelle: https://www.n-tv.de/22311210
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24.01.21 12:11:34
Beitrag Nr. 6.583 ()
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24.01.21 14:54:52
Beitrag Nr. 6.584 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.572.030 von Orbiter1 am 23.01.21 09:28:42
Das machen sie schon.
Nach Angaben von Dow Jones Newswires hat das Dreierbündnis nun einen Planungsauftrag für den Baubeginn einer Bio-Kerosin-Fabrik in der Nähe der namensgebenden englischen Kleinstadt Immingham eingereicht. Dem Vernehmen nach soll die Fabrik im Jahr 2024 ihren Betrieb aufnehmen und dann die erste kommerzielle Anlage Europas zur Umwandlung von Müll in Kerosin darstellen.

https://www.finanztrends.de/shell-aktie-wahrlich-eine-muell-…

500 Mio. GBP BA und von Shell unterstützte Green Jet Fuel-Raffinerie für den Start freigegeben

https://www.business-live.co.uk/manufacturing/500m-ba-shell-…
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24.01.21 16:05:23
Beitrag Nr. 6.585 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.582.830 von morimori am 24.01.21 14:54:52Bei Finanznachrichten kann man dort lesen das sie zu Gunsten von Enerkem diesen Deal in UK ausgeschlagen haben. Sorry Handy. Bekomme den Link nicht kopiert. Die Anlage von Enerkem soll wesentlich effizienter laufen.
Nach meinen leihenhaften Verständnis kann man mit solch Anlage so ziemlich alles vergasen. Und zu Fuel umstrickend. Mit alten Bratfett gibts wohl einfachere Möglichkeiten. Ein alter Diesel fährt ja auch schon mit Frittenfett. Daraus was besseres zu raffinieren, sollte kein Problem sein.
Ich sehe bei Altspeiseöl nur die Gefahr der Beimengung von Palmöl und usw. als grüne Idee. Da ist es umweltfreundlicher die Natur in Ruhe zu lassen und Öl aus der Erde zu pumpen.
Mit Enerkem scheint Shell bei was richtig guten bei zu sein.
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24.01.21 16:11:58
Beitrag Nr. 6.586 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.582.830 von morimori am 24.01.21 14:54:52
Zitat von morimori: Nach Angaben von Dow Jones Newswires hat das Dreierbündnis nun einen Planungsauftrag für den Baubeginn einer Bio-Kerosin-Fabrik in der Nähe der namensgebenden englischen Kleinstadt Immingham eingereicht. Dem Vernehmen nach soll die Fabrik im Jahr 2024 ihren Betrieb aufnehmen und dann die erste kommerzielle Anlage Europas zur Umwandlung von Müll in Kerosin darstellen.

https://www.finanztrends.de/shell-aktie-wahrlich-eine-muell-…

500 Mio. GBP BA und von Shell unterstützte Green Jet Fuel-Raffinerie für den Start freigegeben

https://www.business-live.co.uk/manufacturing/500m-ba-shell-…
Danke für die Info und die Links. Shell hat es sich offenbar anders überlegt. Hier ein Update vom vergangenen Montag zu diesem Bio-Kerosin-Projekt.

"Velocys plc (VLS.L)  announces that, by mutual consent of the parties, Shell International Petroleum Company Limited ("Shell") has withdrawn from the Altalto Joint Development Agreement. ... Following the changes above, Shell will no longer have an option over shares in Altalto Limited, nor any rights or obligations in relation to the Altalto project." Quelle: https://www.investegate.co.uk/article.aspx?id=20210118070006…
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24.01.21 16:50:45
Beitrag Nr. 6.587 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.515.408 von neonseven am 20.01.21 06:49:55
Zitat von neonseven: Shells 40%iger Einkauf in Enerkem ist ein guter Schritt. Holzvergasung ist zwar nix Neues und nur lukrativ wenn Oil teuer wäre, aber ich hoffe das diese Art von „Müllverbrennung“ gefördert wird bzw. dass man sich die Plastikmüllentsorgung bezahlen lässt.
Enerkem soll ziemlich effizient Gase aus den Müll gewinnen. Waste to Fuell.
Shell beteiligt sich mit 40% an einem Projekt von Enerkem, nicht am Unternehmen selbst, das mehreren privaten Investoren gehört. Wenn das Projekt in ein paar Jahren läuft wird damit 0,002 Mio Barrel Biokraftstoff pro Tag erzeugt, wenn alles so funktioniert wie man es sich gedacht hat. Da ist noch ein weiter Weg zu gehen.
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24.01.21 17:31:09
Beitrag Nr. 6.588 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.583.943 von Orbiter1 am 24.01.21 16:50:45Ist aber auch nur eins von vielen Projekten wo man know how aufbaut. Zeichnet sich dann ab, dass was davon funktioniert und nachgefragt wird nimmt man halt mal 10 oder 20 Mrd. vom FCF in die Hand und gibt da Gas. Sehe da 0 Problem erstmal zu schauen, Risiken begrenzen und dann klotzen.
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27.01.21 19:56:29
Beitrag Nr. 6.589 ()
Offenbar droht beim Credit Rating eine Verschlechterung.

"S&P Global Ratings put the biggest oil companies on negative watch, signaling it may cut credit ratings within weeks due to climate change risks" https://t.co/IxPJm6yVzD
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29.01.21 08:07:59
Beitrag Nr. 6.590 ()
Der neue US-Präsident Biden beschließt per Dekret erste Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel.

"President Joe Biden on Wednesday signed a new raft of executive actions to combat climate change, including pausing new oil and gas leases on federal land and cutting fossil fuel subsidies, as he pursues green policies he billed as a boon for job creation." Quelle: https://mobile.reuters.com/article/amp/idUSKBN29W0YS
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29.01.21 17:09:00
Beitrag Nr. 6.591 ()
Aktie B zu A
Weis einer warum der Unterschied von B zur A Aktie seit ein paar Tagen von ca. 60 Cent auf fast einen Euro gestiegen ist? 🤔
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29.01.21 19:04:23
Beitrag Nr. 6.592 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.701.642 von aladin36m am 29.01.21 17:09:00Ist die selbe Company. Aber einige kaufen lieber teuer.
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29.01.21 19:26:26
Beitrag Nr. 6.593 ()
Und weiß einer was nach Börsenschluss an Neuigkeiten gekommen ist? Geht ja noch erheblich weiter runter ab 18:47
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30.01.21 12:18:38
Beitrag Nr. 6.594 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.705.569 von meissner7309 am 29.01.21 19:26:26Das liegt wahrscheinlich an den schlecht aufgenommenen Zahlen vom Wettbewerber Chevron, die alle Öl-majors kursmäßig runterziehen.
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30.01.21 16:22:13
Beitrag Nr. 6.595 ()
WTI Brent wieder auf fast vor Corona Level
Nachtrage wird sich auch wiederholen (kurz - mittelfristig)
Inflation 2-3% bis Ende 2021

All das sollte Shell doch wieder Richtung 20+ bringen ?
Samt netter Dividende

Vielen Dank
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30.01.21 17:39:43
Beitrag Nr. 6.596 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.717.398 von mp2019 am 30.01.21 16:22:13Naja das liegt im Moment daran, dass einfach die Ölfördermenge reduziert wurde. Mittelfristig sehe ich auch Potenzial, aber was mir Sorge macht sind die Mutationen. Was nützen einem Impfungen, wenn das Virus mutiert und der Impfstoff dagegen nicht wirkt, dann haben wir noch einen längeren Zeitraum mit Problemen, weil keine Beschränkung aufgehoben werden kann. Aber grundsätzlich stehen wir in diesem Jahr vor der Frage was uns wichtig ist. Wenn wir weiter so dicht machen wird alles den Bach runter gehen. Irgendwann muss man hinnehmen, dass dieses Virus da ist und man muss damit normal Leben.

Und was die Zahlen angeht, dachte ich das Chevron die schon früher rausgebracht hatte, also schon vor Börsenende. Da sind die Ölaktien ja auch in den letzten Minuten stark gefallen. Dann war es einige Zeit ruhig auf dem Schlussniveau und ab 18:47 ging es plötzlich in einem weiteren Rutsch runter. Oder war da noch ein Hearing oder ähnliches? Bin mal gespannt auf die Zahlen am 4.2, aber bei dem Vorgeschmack wird da wohl nichts überragendes kommen, jedenfalls nichts, was den Kurs nach oben treiben könnte oder glaubt da jemand was anderes?
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30.01.21 19:21:01
Beitrag Nr. 6.597 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.714.662 von Rudi07 am 30.01.21 12:18:38Chevron kann nicht der Grund fuer die nachboersliche Entwicklung von Shell sein, die Chevron Zahlen kamen schon Mittags unserer Zeit heraus. Es lag wohl an den allgemein abwaerts tendierenden US-Boersen am Abend. Volatilitaet und Handelsvolumen in den USA sind zuletzt stark gestiegen. Wir sollten in den naechsten Monaten mit einigen Pirouetten an den Boersen rechnen. Es wuerde mich nach dieser schlechten Woche aber nicht wundern, wenn es naechste Woche zunaechst wieder allgemein nach oben geht. Donnerstag kommen die Zahlen von Shell. Mal sehen, ob es wieder eine sehr kleine Dividendenerhoehung gibt.
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30.01.21 19:31:45
Beitrag Nr. 6.598 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.718.256 von meissner7309 am 30.01.21 17:39:43Vlt. das Urteil in Nigeria?
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30.01.21 22:57:22
Beitrag Nr. 6.599 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.719.726 von moneymakerzzz am 30.01.21 19:31:45Denke das war auch früher. Es war von daher eigenartig als das es auf Tradegate sehr hohe Unsätze gab. Zumindest für diesen Titel. Als wenn jemand egal wie nur raus wollte. Klar war der Tag im Einer durch den Markt und Chevron, aber es war halt auffällig
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30.01.21 23:39:04
Beitrag Nr. 6.600 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.721.982 von meissner7309 am 30.01.21 22:57:22Kann es einfach sein das auf Grund der Verwerfungen rund um Gamstop und Co Einige gute Werte verkaufen müssen um Geld zu haben!?
Shell ist unterbewertet fertig aus.
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31.01.21 02:32:57
Beitrag Nr. 6.601 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.719.606 von El_Matador am 30.01.21 19:21:01Falls die Divi erhöht wird würd ich das als nen Hinweis nehmen, das der Januar gut lief bei den Gas und Ölpreisen :)
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31.01.21 10:11:01
Beitrag Nr. 6.602 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.722.270 von neonseven am 30.01.21 23:39:04Ist ne Möglichkeit. Grundsätzlich sehe ich das auch so. Das einzige was mir Sorgen macht sind diese Sch... Mutationen. Wir müssen raus aus diesem Abschotten, dann wird es einen großen Nachholeffektcgeben.
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31.01.21 14:06:37
Beitrag Nr. 6.603 ()
Shell sehe ich sehr gut aufgestellt für die Zukunft. Sie investieren viel in alternative Energien um für die Zukunft gerüstet zu sein, wenn das Geschäft nicht mehr mit Öl und Gas läuft.

Da sie auch genug Geld haben und ein Riesenkomzern dahinter steckt traue ich ihnen den Umschwung auch zu, aber das ist Zukunftsmusik.

Auf kurz oder lang wird die Aktie wieder steigen und die Dividende finde ich auch mehr als attraktiv
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31.01.21 19:10:45
Beitrag Nr. 6.604 ()
Seit dem Filmbericht über die Nigeria-Schweinerei habe ich komplett (vorher schon sukzessive) umgeschichtet auf Wasserstoff (Fond Hansainvest GGWasserstoff).
Bei dem geplanten H-Megaprojekt in Hamburg ist Shell allerdings auch dabei..

Bin bestiimmt nicht der einzige, der die Schnauze voll hat von den Umwelt-Sündern.
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31.01.21 19:40:10
Beitrag Nr. 6.605 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.730.927 von 03737 am 31.01.21 19:10:45Du kannst gerne in überteuerten Mist investieren.
Shell produziert für die Generation unter gegeben Bedingungen Energie.
Gold ist zum Beispiel ein viel größerer Umweltfrevel. In Gegensatzes zu Öl und Gas braucht Gold niemand.
Shell wird sich schon mit der Zeit wandeln. Noch bekommt man dieses erstklassige Unternehmen mit einen niedrigen KGV. Wenn Shortseller deine Wasserstoffblase behandeln gute Nacht.
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31.01.21 19:50:39
Beitrag Nr. 6.606 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.730.927 von 03737 am 31.01.21 19:10:45Da es nicht mein Invest ist, möchte ich mich damit nicht näher Beschäftigen. Gib uns doch mal die größten Positionen des Fonds und deren KGV. Wenn damit wirklich das große Geld zu machen wäre, wird sich Shell als Abzweiger von StandartOil schon seine eigene Infrastruktur bilden. Shell liefert bezahlbare Energie. Wasserstoff ist ein Schneeballsystem den letzten werden die Hunde beißen der überteuert gekauft hat.
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31.01.21 20:14:52
Beitrag Nr. 6.607 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.730.927 von 03737 am 31.01.21 19:10:45Meinst du das ernst? Was für eine Lachnummer. Also das Verfahren gegen Shell in diesem Fall läuft seit mehr als einem Jahrzehnt und weil du jetzt zu ersten Mal davon gehört hast, weil das Urteil öffentlich erwähnt wird kommst du zu dem Schluß „Umweltsau“? Du warst noch nie in so einem Wert investiert und willst nur Werbung für diese getypten Wasserstoffaktien machen, auf das die Blase größer wird. Grundsätzlich einfach mal überlegen was man schreibt. Man kann kritisieren und auch anderer Meinung sein, aber so einen plumpen Mist kann man sich sparen.
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31.01.21 20:24:52
Beitrag Nr. 6.608 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.731.503 von neonseven am 31.01.21 19:50:39
Zitat von neonseven: Da es nicht mein Invest ist, möchte ich mich damit nicht näher Beschäftigen. Gib uns doch mal die größten Positionen des Fonds und deren KGV. Wenn damit wirklich das große Geld zu machen wäre, wird sich Shell als Abzweiger von StandartOil schon seine eigene Infrastruktur bilden. Shell liefert bezahlbare Energie. Wasserstoff ist ein Schneeballsystem den letzten werden die Hunde beißen der überteuert gekauft hat.


"Gib uns doch mal..."
Wieso "uns" ? Defacto doch Ihnen. Schon im Plural Majestatis?

Wieso beauftragen Sie mich, Ihnen irgendwelche Informationen zu besorgen?
Informieren Sie sich gefälligst selbst.
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31.01.21 20:27:17
Beitrag Nr. 6.609 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.731.872 von 03737 am 31.01.21 20:24:52Dein Investment wird wenn’s mal abwärts geht keine Ausgangstür haben.
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31.01.21 20:27:26
Beitrag Nr. 6.610 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.731.773 von meissner7309 am 31.01.21 20:14:52
Zitat von meissner7309: Meinst du das ernst? Was für eine Lachnummer. Also das Verfahren gegen Shell in diesem Fall läuft seit mehr als einem Jahrzehnt und weil du jetzt zu ersten Mal davon gehört hast, weil das Urteil öffentlich erwähnt wird kommst du zu dem Schluß „Umweltsau“? Du warst noch nie in so einem Wert investiert und willst nur Werbung für diese getypten Wasserstoffaktien machen, auf das die Blase größer wird. Grundsätzlich einfach mal überlegen was man schreibt. Man kann kritisieren und auch anderer Meinung sein, aber so einen plumpen Mist kann man sich sparen.


Wenn Sie mich schon zitieren, zitieren Sie mich gefälligst richtig.

Hatte ich Ihnen angeboten mich zu duzen?
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31.01.21 20:28:28
Beitrag Nr. 6.611 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.731.911 von 03737 am 31.01.21 20:27:26Lass uns doch mal lachen und sag das KGV
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31.01.21 20:33:11
Beitrag Nr. 6.612 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.731.911 von 03737 am 31.01.21 20:27:26
Zitat von 03737:
Zitat von meissner7309: Meinst du das ernst? Was für eine Lachnummer. Also das Verfahren gegen Shell in diesem Fall läuft seit mehr als einem Jahrzehnt und weil du jetzt zu ersten Mal davon gehört hast, weil das Urteil öffentlich erwähnt wird kommst du zu dem Schluß „Umweltsau“? Du warst noch nie in so einem Wert investiert und willst nur Werbung für diese getypten Wasserstoffaktien machen, auf das die Blase größer wird. Grundsätzlich einfach mal überlegen was man schreibt. Man kann kritisieren und auch anderer Meinung sein, aber so einen plumpen Mist kann man sich sparen.


Wenn Sie mich schon zitieren, zitieren Sie mich gefälligst richtig.

Hatte ich Ihnen angeboten mich zu duzen?


🤠🚬...........
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01.02.21 09:10:35
Beitrag Nr. 6.613 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.731.920 von neonseven am 31.01.21 20:28:28
Zitat von neonseven: Lass uns doch mal lachen und sag das KGV


Sie betteln um eine Antwort - na denn....lachen Sie doch mal:
Vor ca. 20 Jahren haben sich viele vorgestrige Börsen-Trottel über das hohe KGV von Amazon oder Ebay
mit oberlehrerhafter Häme lustig gemacht.
Geschichte scheint sich auf gewisse Weise wahrscheinlich wohl doch zu wiederholen.
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01.02.21 09:43:31
Beitrag Nr. 6.614 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.737.530 von 03737 am 01.02.21 09:10:35Die Wasserstofftechnologie ist nicht neu, sie ist sozusagen uralt. Es gibt auch keinen Burggraben den man sich schaffen könnte. Shell hat Geld und könnte sich alles selbst aufbauen. Insofern hat Shell einen Burggraben. Wasserstoff ist auch gut für Shell, da es ein Tankstellennetz erfordert.
Das entscheide Problem bei Wasserstoff ist, dass kein Mensch freiwillig das 5-fache für Energie bezahlen will und wird. Es sei denn eine wesentlich günstiger Energie wie Öl/Gas gibt es nicht mehr. Da kann natürlich die CO2-Steuer eine Verschiebung generieren.
Sicherlich ist Wasserstoff die Zukunft auf Grund dessen, dass Öl/Gas endlich ist.
Alleine die Dimension Hamburg Moorburg 100MW Prestischwasserstoff- zu knapp
1800MW Kohle-Kraftwerk, sollte einen die Dimension verdeutlichen. Shell ist für mich ein sehr schnell handelbarer Wasserstofffond
ohne utopische Bewertung. Kurscapriolen bei Wasserstoff heißt nicht das Geld auch zu besitzen. Das hat man immer erst wenn man auch verkauft. Ich kauf lieber ohne SL unten als oben. Und schon gar keinen Fond den man bei hoher Volatilität überhaupt nicht los wird. Aber jeder wie er will und ohne Gewähr. Immer machen!
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01.02.21 10:19:52
Beitrag Nr. 6.615 ()
Naja, aber mal auf das Aktuelle zu kommen. Morgen bringt BP Zahlen, dann weiß man in etwa was einem erwartet. Wenn die so übel wie bei Chevron werden gepaart mit dem Lockdown und den ewigen Verlängerungen und Verschärfungen, dann wird es nochmal einen Rutsch nach unten geben. Wenn die aber positiv wären, würde vielleicht die Hoffnung im Vordergrund sein und den Kurs stützen.
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01.02.21 17:00:59
Beitrag Nr. 6.616 ()
Ich schließe mich einem Vorredner an. Einige Hedgefonds müssen Cash generieren und daher wurden in der letzten Woche einige Rohstoffwerte abeverkauft. Zusätzliches Material auf dem Markt drückt die Kurse.

Ich sehe Brent bei 55 Dollar und denke, dass Shell wieder mit vielen Produktionen im Geld ist.
Das Gasgeschäft dürfte von der Kälte in Asien auch profitieren, die Gasspeicher in Europa leeren sich auch. Das große Bild sieht nicht so übel aus. Die A-Aktie steht jetzt bei -40% auf Jahressicht, obwohl die Aussichten, sprich aktueller Ölpreis, nicht soviel schlechter sind. Warten wir es ab.

trick17
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02.02.21 06:31:55
Beitrag Nr. 6.617 ()
Ohne steigende global Nachfrage, kann es vorher noch ungemütlich werden für den Ölpreis:

But if a deal is struck, OPEC+ will need to choose between cutting output further, or seeing their efforts to drain surplus oil stockpiles founder. It’s unclear how readily Saudi Arabia would make way for the comeback of its political nemesis.

“Iran’s export hike is another emerging challenge for OPEC+,” said Farren-Price. “It’s one they may need to factor into their plans sooner rather than later.”


https://www.bloomberg.com/asia?sref=VX414sUl
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02.02.21 09:28:49
Beitrag Nr. 6.618 ()
Chevron Zahlen schlecht, BP Zahlen schlecht, was also übermorgen? Sicher nichts tolles leider.
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02.02.21 10:39:35
Beitrag Nr. 6.619 ()
Ich erwarte keine guten Zahlen für Q4 bei Shell. Die werde alles, wirklich ALLES was irgendwie abschreibbar ist, abschreiben. Das Ergebnis für 2020 ist eh mies und rot und sonst was, gibt keine fetten Boni für 2020, also macht es richtig mies. Jeder Firmenwert wird intensiv geprüft, jede Rechnung bezahlt etc.

Chevron und BP dürften ähnlich gehandelt haben. Ergebnis ist, dass man zum 01.01.21 mit einer gesäuberten Bilanz dasteht und es wieder losgehen kann. Mit den Boni für den Vorstand. So läuft dasd Spiel und so lief es schon immer. Würde unsereins wohl auch so machen, wenn man dort sitzen würde.
Grundsätzlich bin ich ein großer Freund davon, wenn Altlasten aus der Bilanz gekegelt werden.
Je kürzer die Bilanz, desto besser. Die Börse interessiert sich maximal noch diese Woche für die 2020er-Ergebnisse. Viel wichtiger ist der Ausblick. Brent bei 57 $, immerhin.

trick17
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02.02.21 16:44:07
Beitrag Nr. 6.620 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.765.505 von trick17-2 am 02.02.21 10:39:35stimme dir zu, ist auch meine erwartung. in meiner firma läuft das selbe ab, was was geht wird ins fiskaljahr 20 reingepackt.
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02.02.21 17:56:57
Beitrag Nr. 6.621 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.765.505 von trick17-2 am 02.02.21 10:39:35Korrekt. Die Chance nun ALLES unter den Coronateppich zu schieben passiert auch hier. Das werden vermutlich gute Nachkaufkurse werden
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02.02.21 20:30:32
Beitrag Nr. 6.622 ()
Also Chevron schlechte Zahlen, BP üble Zahlen, Exxon gruselige Zahlen, da könnte man doch glatt einen Put kaufen für übermorgen oder? Ich meine nach Chevron Wirte man doch dass alle Zahlen mies sein würden, trotzdem BP heute minus 6 %. Also scheinbar nix eingekreist.
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03.02.21 11:44:38
Beitrag Nr. 6.623 ()
Gehe auch davon aus, dass man hier nochmal versucht alles schlechte reinzupacken.

Ein Put wäre mir zu gefährlich. Öl ist schon wieder bei 55 Dollar und die Ölaktien sind immer noch weit unter dem Start von 2019. Meine Meinung.
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03.02.21 17:25:45
Beitrag Nr. 6.624 ()
Öl ist tot, sagen sie. Elektro ist die Zukunft, sagen sie. Allein der Ölpreis will nicht aufhören zu steigen...
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03.02.21 17:28:20
Beitrag Nr. 6.625 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.738.406 von neonseven am 01.02.21 09:43:31Ein Tankstellennetz für Wasserstoff? Erzähl mir doch mal wie das technisch gehen soll?
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03.02.21 17:57:18
Beitrag Nr. 6.626 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.801.769 von paule66 am 03.02.21 17:28:20Ich setzte auf LNG und davon hat Shell schon einige. Wo ein Wille und ein Steuerzahler ist, gibts auch einen Weg. Aber ich glaube da auch nicht dran.
Da die Bereitstellung für Wasserstoff nur eine Exotenlösung ist. Verstehe nicht so ganz die Frage zumal die Technik ja da ist. Die Kosten und der Energieunfug ist das Problem. Wenn Öl bei 100 ist wird’s kommen.
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03.02.21 19:05:11
Beitrag Nr. 6.627 ()
Stellt euch mal vor, wenn morgen die Zahlen besser werden?
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Beitrag Nr. 6.628 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.802.318 von neonseven am 03.02.21 17:57:18Guten Abend in die Runde und sorry für die Frage: um wieviel Uhr kommen morgen die Zahlen von Shell?
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03.02.21 19:22:43
Beitrag Nr. 6.629 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.803.857 von kundenkarte am 03.02.21 19:06:30Vor Eröffnung oder nach der Schlußglocke?
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03.02.21 19:31:54
Beitrag Nr. 6.630 ()
Antwort auf Beitrag Nr.: 66.802.318 von neonseven am 03.02.21 17:57:18
Wasserstoff
Du kannst immer einzelne Pilotanlagen bauen, da spielen die Kosten keine Rolle. Nein, die Technik ist nicht da, jedenfalls nicht bezahlbare Technik.
Mal was zu Wasserstoff von einem Ingenieur, der vielleicht nicht viel davon versteht:
1. du kannst Wasserstoff nicht in großem Stil verflüssigen weil der Siedepunkt -253° ist
2. Wasserstoff ist das kleinste und flüchtigste Element, 800 bar brauchst du in den Autotanks, was enorme Anforderungen an die Dichtung stellt
3. Tankstelle: du kannst riesige 50 bar Röhrentanks unter der Tankstelle bauen, teuer, aber geht noch einigermaßen
4. das Hauptproblem aber ist: wie bekommst du das Zeug an die Tankstelle? 1000 bar Tanklaster geht nicht, der bräuchte dermaßene Wandungen, dass er schwerer wie jeder Kampfpanzer wäre. 50 bar ist vielleicht realisierbar. Das hat aber dann 16x so viel Volumen wie das im Autotank. Du brauchst also Unmengen von Tanklastern
5. du musst das Zeug von 50 auf 1000 bar bringen um es halbwegs in den Tank zu bekommen. Dafür brauchst du fette Hochdruckpumpen, die teuer und wartungsintensiv sind und eine Menge Energie fressen
6. die Sicherheitsrisiken beim Umgang mit solch immensen Drücken brauche ich ja nicht weiter auszuführen
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