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RT Deutsch Russia Today - Der fehlende Part - Die letzten 30 Beiträge



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Weltnetzmeldungen von und mit Stoffteddy

ein MedienKUNSTProjekt
Meldungen aus dem Netz präsentiert von Stoffteddy

- die beste schlechteste private Amateur-Hobby Sendung
- das nicht kommerzielle Informations-Magazin
- für Menschen mit Sehbehinderung und Leseschwäche
- Geschichten, Beiträge und Meldungen aus dem Netz

• Kurzmeldungen - Weltgeschehen / Politik
• Zuckerberg will bessere Welt
• SWF3 Ikone Elmar Hörig bei Facebook gesperrt
• Facebook löscht Nutzer-Inhalte im Auftrag der Bundesregierung
• Merkels Krieg gegen das Volk
• Fort mit der Energiewende
• Wie wird das Wetter...?
• Der ständige Eiertanz auf den Bundespressekonferenzen
• Um jeden Preis
• Plutonium-Bier: Reinheitsverbot muß sich auf Dauer durchsetzen
• Steuerfinanzierte Glaubenskonzerne
• Smart-Meter: Verbraucher lehnen Zwangsdigitalisierung ab
• Soros und die Flüchtlinge: Propaganda für eine maximale Migration
• Run auf nicht-konventionelles Gas in Deutschland hat längst begonnen
• aus: “Heilkräftige Ernährung” • »Strategie und Taktik der Behandlung« (S. 175)
• Die kleine Nachdenk-Geschichte: Die sieben Weltwunder
• Aktuelles zu Hartz IV / Arbeitslosengeld II
• RA L. Schaefer - Art. v. 26.02.2016: liebe Leser, liebe Zornbürger…


Syrien ist geopolitisch viel zu wichtig, als es den Syrern zu überlassen. Es ging nie um Assad, so wie es nie um Massenvernichtungswaffen im Irak ging. Die gesamte Region hat schlicht das Pech, dass sie schon immer die Begehrlichkeiten des gerade herrschenden Imperiums weckte.

Man muss Syrien als Teil eines Domino-Spiels erkennen, dessen andere Steine seit dem 11. September 2001 schon zu Fall gebracht wurden. Afghanistan, Irak, Libyen wurden bereits im Vorfeld in die Steinzeit zurück gebombt. Das dabei bewusst erzeugte Chaos hilft vor allem den Industrienationen, billig an den Rohstoff Nr. 1 heran zu kommen. Erdöl.

Wer Syrien kontrolliert, schlägt aber weitere Fliegen mit einer Klappe.
In Syrien laufen diverse Pipelines auf, die Gas und Öl aus Russland und dem Iran Richtung Europa schleusen. Der Krieg gegen Syrien ist also vor allem ein Krieg gegen ein wieder erstarktes Russland und gegen die aufstrebende Regionalmacht Iran. Wer hat Interesse an dieser Behinderung?

Allen voran die USA, die mit der Zerschlagung Syriens auch den syrisch-russischen Militärhafen Tartus unter ihre Kontrolle bringen wollen. Tartus und das auf der Krim liegende Sevastopol bilden eine Einheit. Das Spiel der NATO ist offensichtlich, es fehlt den Strategen in Washington an der Fähigkeit zu Tarnen und zu Täuschen.


Der zweite große Strippenzieher in Syrien heißt Saudi-Arabien. Das Land ist der Terrorpate Nr. 1 der Region und stellte den größten Teil der Personen, die offiziell für den 11. September verantwortlich gewesen sein sollen. Allen voran Osama Bin Laden, dessen Familie bis heute enge Kontakte zur Bush-Familie pflegt. Saudi-Arabien ist offizieller Sponsor für mehr Demokratie in Damaskus! Ein Treppenwitz.

Aber auch Israel wäre mehr als glücklich, wenn Syrien endlich in seine Bestandteile zerlegt werden würde. Dann könnte die Besatzungsmacht Israel die seinerzeit erbeuteten Golanhöhen final behalten. Hier geht es vor allem um Wasser.


Kommen wir nach Deutschland.

Kaum bekannt ist, dass die wiedervereinigte BRD bei der Zerschlagung Syriens eine erhebliche Rolle spielt. Der sogenannte Perthes-Feldman-Plan ist ein schon vor Jahren beschlossener Deal, der zum Ziel hat, Syrien in bewährtem Kolonialstil aufzuteilen und die Bevölkerung als Konkursmasse zu verwerten.

Umgesetzt wird dieser Plan vom Think-Tank SWP, der „Stiftung Wissenschaft und Politik“. Der Kopf dieses US-Werkzeuges, das mit deutschen Steuergeldern finanziert wird, ist Volker Perthes. Perthes ist mehr als ein „Berater“. Er hatte seinerzeit die Idee, mit dem Computer-Virus Stuxnet das iranische Atomprogramm zu sabotieren. Damit beteiligte sich ein deutscher Berater der Bundesregierung an der verdeckten Kriegsführung der USA gegen ein Land, das zur BRD immer ein gutes Verhältnis hatte.
Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen? Pustekuchen, wie wir seit 1999 wissen.

Perthes ist eine Art Parteisoldat der CIA und arbeitet seit 2005 an der Zerschlagung Syriens. Perthes Herrchen, Jeffrey D. Feldman, war bis 2012 Nahost-Verantwortlicher im US-Außenministerium und arbeitet heute als die Nr. 2 hinter Ban Ki-Moon in einer UNO, die man als vollständig von den USA unterwandert bezeichnen muss.
Abhören ist da noch die lässigste Methode, um seine Ziele durchzusetzen. Oligarchen-Demokratie, sprich Wirtschaftsfaschismus.


Dass die Rechnung in Syrien bisher nicht aufging, ist dem Umstand geschuldet, dass die US-Erfindung ISIS sich verselbständigt hat, und die Russen Damaskus militärisch massiv unterstützen. Nur wer bereit wäre, Bodentruppen im großen Stil zu entsenden, kann das Blatt für sich wenden.

Während NATO und Russland auf Bombenteppiche setzen, um die jeweils andere Seite in Schach zu halten, planen die Geostrategen des Pentagon mittelfristig die Entvölkerung Syriens. Jeder Syrer, der das Land verlässt und die Grenzen Europas überschreitet, schwächt Assad. Das Land blutet aus.

Die parallel entstehenden Spannungen in Europa helfen den USA dabei, den Kontinent untereinander aufzubringen. Wer nicht mitspielt, bekommt so lange Besuch, bis er einknickt. Wer dagegen mitspielt, dem winkt eine fette Beute in Syrien. Das erklärt die „Wir-schaffen-das“-Politik von Angela Merkel. Die Frau arbeitet ihren Teil des Perthes-Feldman-Plans solide ab. Sie ist eine Marionette und wird dafür womöglich mit einem Job in der UNO belohnt. Wetten, dass?

KenFM sprach mit der ausgewiesenen Syrienkennerin Karin Leukefeld, die mit ihrem Buch „Flächenbrand“ ein Werk vorgelegt hat, das nicht zufällig von den Mainstream-Medien komplett ignoriert wird.

Leukefelds Aussagen sind wie eine Handgranate in einem Munitionslager. Das Ende des Informationsmonopols macht es möglich, dass diese ihre Informationen dennoch die Chance haben, die Massen zu erreichen.
:laugh::laugh::laugh: Flache Erde ist Blödsinn, aber ansonsten decken sie schon Propaganda auf....

RT Deutsch Russia Today - DER FEHLENDE PART - Klappe die 224
Flüchtlingskrise - Die EU driftet auseinander Staffel 2 – Folge 67



Die Türkei ist das wichtigste Transitland für Flüchtlinge und spielt bei der Regulierung der Flüchtlingskrise eine zentrale Rolle. RT-Reporter Nicolaj Gericke fasst zusammen, warum der Aktionsplan, den die EU mit der Türkei geschlossen hat, höchste Priorität hat.

Die langwierigen Gespräche beim EU-Gipfel haben gezeigt, dass innerhalb der EU bei vielen Schlüsselfragen Uneinigkeit herrscht. „Es existiert praktisch keine Solidarität“ sagt die Abgeordnete im Europaparlament Dr. Cornelia Ernst (Die Linke) im Gespräch mit RT-Moderatorin Jasmin Kosubek.

Das Thema Flüchtlinge spielt auch bei den kommenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt eine wichtige Rolle. Bei den Wahlkampagnen der Parteien steht die Flüchtlingsproblematik weit oben auf dem Plan. Die AfD beispielsweise punktet mit ihren Positionen zur Asylpolitik bei vielen Bürgern. In einer Straßenumfrage fragten wir nach, was die Berliner von der Partei halten.

Für einige gilt die AfD als Zeichen für eine tiefe gesellschaftliche Spaltung. Die Spaltung kann aber auch innerhalb der Parteien beobachtet werden. RT-Reporter Nicolaj Gericke sprach mit dem Politikwissenschaftler Prof. Dr. Werner J. Patzelt über die angespannte Situation in der Gesellschaft und den politischen Parteien.

In Berlin-Moabit soll das Gästehaus für Obdachlose zugunsten von Flüchtlinge geräumt werden. Seit Wochen kämpften die wohnungslosen Männer für ihr Bleiberecht. Nachdem sie sich an die Öffentlichkeit gewendet haben, hat sich die Lage vorläufig entspannt. RT-Moderatorin Jasmin Kosubek war vor Ort und sprach mit den Bewohnern des Gästehauses. In einem Interview klärt Stephan von Dassel von Bezirksstadtrat Berlin-Mitte über die Sachlage auf.

Laut einer Studie des Council of Foreign Relations haben die USA im Jahr 2015 in sechs muslimischen Ländern insgesamt 23.144 Bomben abgeworfen. RT Deutsch-Chefredakteur Ivan Rodionov kommentiert in einem Beitrag die Ergebnisse.

Hallo Kursbrecher,
gute Arbeit. Leider fehlen diese Dokumentationen im TV. Es wäre toll wenn eine breite Menge sich mehr informieren würde.
Die Doku über die Uranmunition war erschreckend.
Viel Erfolg.


Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden.

Das Presseportal KenFM wächst und sieht sich von daher in der Pflicht, immer wieder neue Formate und neue Stilmittel der Aufklärung auszuprobieren. Den meisten KenFM-Usern gefällt das, eine recht überschaubare Gruppe hingegen kann mit Neuem spontan eher weniger anfangen. Diesen Menschen wollen wir folgendes mit auf den Weg geben: Gebt uns und euch selber etwas mehr Zeit. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Humor oder Geschmack kann man nicht mit klassischer Physik vermessen, und darüber hinaus sind bei allen journalistischen Experimenten die klassischen KenFM-Formate bei Weitem in der Überzahl.

Was gar nicht geht, sind Schläge unter der Gürtellinie, was immer dann der Fall ist, wenn man einen Interviewgast wegen seines Äußeren verhöhnt. Die Toleranz, die wir alle permanent von unserem Umfeld, der politischen Konkurrenz und anderen Religionen fordern, sollten wir bitte schön auch selber an den Tag legen. Immer. Nicht nur ab und an.

Damit sind wir bei den Inhalten von Me, Myself and Media 19.

Es geht um die AfD und wie die Partei und ihr Fanblock mit verbalen Entgleisungen innerhalb der eigenen Reihen umgeht. Es geht aber auch um Pressevertreter, die versucht haben, die AfD zu erpressen.

Wir lassen Angela Merkel zu Wort kommen. Sie trat beim „Musikantenstadl der NATO“ in München auf, der Münchner Sicherheitskonferenz. Außerdem war sie in der Türkei, um sich über Russlands Agieren in Syrien zu beklagen. Für Merkel sind die aktuellen Fluchtwellen von dort das Ergebnis russischer Bomber.

Immer mehr Mitarbeiter der Massenmedien weinen sich öffentlich über das aus, was man „embedded“ nennt. Die innere Pressefreiheit als Basis für Pressefreiheit per se ist im Visier des Pentagon und gefährdet zunehmend die Demokratie.

Was macht das Ex-RAF-Mitglied Christian Klar im Deutschen Bundestag? Warum nennt Gideon Levy sein Land „besatzungssüchtig“? Was steckt wirklich hinter Camerons Drohung des Brexit, und warum wird es zunehmend wahrscheinlich, dass es in Deutschland zu einem Giftgas-Anschlag kommt, den die NATO wohl dem IS in die Schuhe schieben wird?

KenFM versucht, den täglichen Wahnsinn der News zu einem geopolitischen Teppich zu verknüpfen, der vor allem fliegen kann. Unser Ziel ist es, euren Horizont zu erweitern, damit ihr nicht die Übersicht verliert.


„Konkurrenz belebt das Geschäft!“

Mag sein, nur ist das Leben an sich etwas völlig anderes als ein klassisches Geschäft. Wer das „Business-Model der Natur“ auf „survival of the fittest“ eindampft, liegt grundfalsch. Die Idee der Kooperation muss als wesentlicher Teil der DNA dieses Planeten erkannt und benannt werden.

Der Mensch im 21. Jahrhundert muss sich endlich von der Idee verabschieden, dass der Krieg der Vater aller Dinge sei. Diese Sichtweise kommt nicht ohne Feindbild aus und war nur deshalb über Tausende von Jahren erfolgreich, da über den größten Teil dieses Zeitraums deutlich weniger Menschen lebten. Die Bevölkerungsexplosion hat alles verändert. Zudem haben von Menschen geschaffene Maschinen die Macht des einzelnen Individuums ins Unvorstellbare gesteigert.

Auch die Atombombe ist am Ende des Tages nur eine Maschine, die, zur Anwendung gebracht, das Töten von Massen durch eine Einzelperson in der Effizienz erhöht. Die Rechnung geht aber nicht auf, wenn mehrere Seiten über Nuklearwaffen verfügen und diese ebenfalls zur Anwendung bringen.

Die Einteilung der Welt in gut und böse, Freund und Feind ist überholt, seit es taktische Waffen gibt. Wenn der Mensch nicht lernt, zu kooperieren, wird er als Spezies verschwinden. Unsere Art muss lernen, im Gegenüber wieder mehr zu sehen als einen Konkurrenten oder Mitbewerber. Er muss im anderen Menschen vor allem einen Menschen sehen. Der Andere ist nicht automatisch ein Feind. Nur, kommt die Menschheit überhaupt ohne Feindbild aus?

Diese Frage diskutieren wir in der vierten Ausgabe von Positionen - Politik verstehen. Erstaunlich ist, dass sich die Gäste dieser Sendung, Evelyn Hecht-Galinski, Rüdiger Lenz, Dr. Rainer Rothfuß und Gerhard Wisnewski über weite Teile derart echauffieren, dass sie wie Gegner wirken.

Vor uns allen liegt also noch ein weiter Weg.
RT Deutsch Russia Today - DER FEHLENDE PART - Klappe die 223
Münchner SiKo - Wo Sicherheit draufsteht ist Krieg drin Staffel 2 – Folge 66

In Deutschland wird derzeit mit Verweis auf bessere Kriminalitätsbekämpfung über die Höchstgrenzen für Bargeldzahlungen debattiert. Die EU-Kommission plant ein generelles Bargeldverbot ab 2018. RT-Moderatorin Jasmin Kosubek sprach mit Michael Brückner, Autor des Buches „Achtung! Bargeldverbot! Auf dem Weg zum gläsernen Kontosklaven“ über die Hintergründe und Folgen für die Umgestaltung des öffentlichen Geldwesens.

Während man in Deutschland noch über Einschränkungen von Bargeldzahlungen debattiert, wird in einem anderen europäischen Land bereits allmählich das Kleingeld abgeschafft. In Schweden wird mittlerweile so gut wie alles mit Karte bezahlt.

In der Bundesrepublik soll die Obergrenze für die Bargeldzahlungen zunächst bei 5000 Euro liegen. In einer Straßenumfrage stellte RT-Deutsch Reporterin Maria Janssen die Frage, ob diese Einschränkung zur Sicherheit beitragen kann oder ob dadurch den Banken noch mehr Kontrolle zugesprochen wird.

Neben den üblichen Geldformen wie Münzen und Scheinen gibt es auch digitale Zahlungsmittel. Auch wenn mitunter umstritten, konnte sich sogenanntes Kryptogeld als ein neues Zahlungssystem weltweit etablieren. Der Bitcoin gehört dabei wohl zu der bekannteste Kryptowährung. RT-Moderatorin Jasmis Kosubek traf sich mit Bruno Kramm, dem Vorsitzenden der Piratenpartei Berlin, und fragte nach, was sich hinter der Idee des virtuellen Geldes verbirgt.

RT Deutsch Russia Today - DER FEHLENDE PART - Klappe die 222
Münchner SiKo - Wo Sicherheit draufsteht ist Krieg drin Staffel 2 – Folge 65



Seit heute findet in München die 52. Sicherheitskonferenz statt. Die unter dem Motto „Frieden durch Dialog“ ins Leben gerufene Konferenz setzt sich offiziell zum Ziel, militärische Konflikte durch Dialog zu vermeiden. Etwa 450 hochranginge Entscheidungsträger aus aller Welt versammeln sich in München, um sicherheitspolitische Themen zu diskutieren. Doch wird dieses Forum seinem ursprünglichen Gründungszweck noch gerecht? Der CDU-Politiker Willy Wimmer meint: „Die Münchener Sicherheitskonferenz hat jeden konstruktiven Charakter verloren“. RT-Moderatorin Jasmin Kosubek sprach mit dem früheren Parlamentarischen Staatssekretär im Verteidigungsministerium, der einst selbst Teilnehmer der Konferenz war.

Unter dem Motto „Leben und leben lassen“ wurde im Mai 2015 die Freie Republik Liberland gegründet. Gelegen zwischen Kroatien und Serbien ist der neue Staat bis jetzt jedoch noch nicht international anerkannt. Nichtsdestotrotz wird nun in Deutschland die erste diplomatische Vertretung von Liberland eröffnet. RT-Moderatorin Jasmin Kosubek besuchte die frisch gegründete Botschaft in Berlin und sprach mit dem Gründer und Präsidenten von Liberland Vít Jedlička und seinen Mitarbeitern über das Staatswesen und die zukünftige Entwicklung des Mikrostaates.

Andrej Ciesielski bezeichnet sich selbst als „professionellen Träumer“. Er ist bereits mehrmals auf hohe Gebäude geklettert und hat von dort atemberaubende Bilder geschossen. Erst kürzlich ist er auf die Cheops-Pyramide in Ägypten geklettert. Das Abenteuer blieb nicht ohne Folgen. Im Gespräch mit RT Deutsch erzählt der 18-jährige Münchener von seinen Erlebnissen am Nil und über die Gründe für seine Leidenschaft in die Höhe zu klettern.

Montag, Mittwoch und Freitag 19:30
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.734.365 von Kursbrecher am 12.02.16 18:39:08
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.734.365 von Kursbrecher am 12.02.16 18:39:08
Das sind die Folgen der EU..


Und nun mal ein bisschen Panik...:laugh::laugh::laugh:



Ich habe ja auch keine Ahnung warum die Eliten sich Bunker zugelegt haben, aber so ganz unbegründet wird es schon nicht sein.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.621.775 von Auryn am 31.01.16 16:45:44Schaut euch mal an wie Polemisch der ZDF Troll auf den Siemens-Chef eindrischt. So Eckelhaft und widerlich da könnte ich schon wieder "Kotzen".
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.620.395 von Kursbrecher am 31.01.16 11:25:17
Zitat von Kursbrecher: ...
Wir Serben haben den Westen gestört, man musste uns klein kriegen. Sie kämpften nicht gegen Milosevic, das war nur ein Vorwand. Sie wollten das Volk kleinkriegen, das Land zerstören und unter ihre Kontrolle stellen. Streumunition und Bomben mit abgereichertem Uran wurden hier abgeworfen. Unser Land war ein Versuchsgelände, wo die Nato-Strategen experimentiert.
Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/2013_04_23/Krieg-ge…


Ja, und weil man das arme, winzige Serbien zerstören wollte, kommt es auf eigenen Wunsch bald in die Europäische Union und wird Milliarden Wiederaufbaukredite bekommen. Das ist echt 'ne brüllend-komische russische Propaganda-Seite! Besonders lustig war ja auch dieser Satz zu den zahlreichen von der serbischen Luftabwehr abgeschossenen NATO-Kampfflugzeugen und den Stealthbombern, die absolut keinen Schutz gegen die genialen serbischen Luftabwehrexperten boten, die ihre Flugwege aufgrund ihrer hellseherischen Fähigkeit im Voraus kannten:

"Unser Team kann außerdem eine (abgeschossene) B-2 verbuchen. Allerdings haben wir wieder keine Nachweise."

:eek::laugh:
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.620.395 von Kursbrecher am 31.01.16 11:25:17
Zitat von Kursbrecher: Dreimal darfst du Raten wer die Uranmunition herstellt? Dies ist dreckig und Heimtückisch


Tja, wer stellt denn so alles diese Scheißmunition her:
http://www.uranmunition.ch/wissenschaftlich/
Die größten Hersteller davon sind die USA und Russland!
Und natüürlich haben nur diese imperialistischen US-Satanisten diese Munition verwendet und die russischen Friedensengel niemals, niemals nicht ein einziges Mal in Afghanistan oder Tschetschenien, weil die russischen Militärs nämlich alle auf die Erde niedergestiegene Engel sind, nicht?

Und wer hat angeblich als erstes mit dieser Scheißmunition experimentiert?
"Erste Versuche mit Uran-Hartkerngeschossen führte die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg durch. Da die Produktion der Panzergranate 40 − ein Unterkaliber-Panzerabwehrgeschoss mit Wolfram-Hartkern − aufgrund des Mangels an Wolfram im Sommer 1943 eingestellt werden musste, war man auf der Suche nach Alternativen. Im März 1944 wurden erfolgreich Versuche mit Urankern-Munition durchgeführt. Infolge Materialmangels kam es aber auch hier nicht zu einer weiteren Herstellung."
Zit. n.: https://de.wikipedia.org/wiki/Uranmunition
Ach ja, wirst Du ja wieder nicht glauben können, weil's die Wikipedia-Hirnwäsche ist, nicht?
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.620.395 von Kursbrecher am 31.01.16 11:25:17
Zitat von Kursbrecher:
Zitat von Auryn: Deine Antwort zeigt eigentlich nur, was ich schon befürchtet habe: Du siehst alle Konflikte nur unter dem Gesichtspunkt, der Dir am besten gefällt -> vermutlich "Macht- und Geldeliten gegen die arme Proletarierklasse".

Und du Bist gerne jemand der die Leute in dein BILD presst, wenn du keine Antwort erhältst die dir passt.
...

Viel Spaß noch beim weiter Ignorieren der Fakten.


Vielen Dank und Dir weiterhin viel Spaß bei der der von Dir forcierten Wiedergabe und dem Verbreiten von Falschmeldungen aus klassenkämpferischen Fanatismus und antiamerikanischem Hass heraus!

Du hast es nach wie vor nicht kapiert, oder?
Du willst es auch aus Deinem Fanatismus heraus einfach nicht kapieren, oder? Du verbreitest ungeprüft Propaganda und Falschmeldungen von irgendwelchen Leuten und/oder Kreml-Trollen, weil es Dir in Dein abgedrehtes Weltbild so viel besser hineinpasst als die Wahrheit, nicht? Dass es das enttführte Mädchen, von dem Lawrow faselte, gar nicht gegeben hat und das Ganze eine Lüge war, die auch noch zu Propagandazwecken ausgeschlachtet wurde, interessiert Dich nicht, weil Du damit Deinen Hass untermauern konntest, oder?

Mit anderen Worten: Du bist hier die Falschmeldung und ich bin die Korrektur. Vielleicht kapierst Du es ja endlich, wenn Du diesen brandneuen Artikel hier mal aufmerksam und ohne Deine fanatisierten Scheuklappen zu lesen versuchst:

Wer im Internet lügt, wird vom Internet entlarvt

Der tote Syrer, das russlanddeutsche Mädchen: Gerüchte, Falschmeldungen und Propaganda verbreiten sich heute sekundenschnell. Zum Glück korrigiert das Netz solche Fehler selbst.

Von Torsten Krauel

Grundlos "Feuer!" zu rufen ist illegal. Warum? Weil eine Massenpanik rasch die Folge sein kann. Gilt das eigentlich auch für den Missbrauch von modernen privaten Nachrichtenmitteln in einem Deutschland, dessen Nationaltemperatur ohnehin steigt?

Wenn es so einfach wäre. Zwar gab es im Januar drei drastische Fälle gefährlicher – ja, was eigentlich? – Falschalarme? Böswilliger Gerüchte? Unglücklichen Fehlverhaltens? Ein freiwilliger Flüchtlingshelfer in Berlin fingiert (angeblich im Vollrausch) per SMS den Tod eines syrischen Flüchtlings und verursacht beträchtliche Aufregung.

Ein junger Politiker in Schwerin erfindet per Facebook-Eintrag einen rechtsradikalen Überfall auf sich, und seine Partei schlägt wegen des Überfalls zunächst Alarm.

Eine angebliche Berliner Kindesentführung, die sich ebenfalls nur als eine Internetbehauptung herausstellt, veranlasst Russlands Außenminister Sergej Lawrow zu sehr eigenartigen Äußerungen über die Bundesrepublik.

Das kann Folgen haben. Als in der Kaiserzeit der Telegraf als neue Nachrichtentechnologie aufkam, wurde mit gezielt publizierten Depeschen Weltpolitik gemacht. Die Emser Depesche von 1870 führte zum Deutsch-Französischen Krieg.

Die Krüger-Depesche von 1896 veränderte in der britischen Öffentlichkeit die Wahrnehmung Deutschlands und führte zum Rückzug Londons aus einem Mittelmeerabkommen – der Beginn der diplomatischen Frontstellung des Ersten Weltkriegs.

Die Langzeitwirkung der verführerisch schnellen Telegrafie-Mitteilungen war für den Fortgang der Geschichte verheerend; gemerkt haben es die damals Handelnden zu spät. Die heutige Nachrichtentechnologie gibt jedem einzelnen Menschen die Mittel in die Hand, theoretisch eine ähnlich große Wirkung zu erzielen.

Gezielt gestreute Internetgerüchte sind weder Juxereien noch Dumme-Jungen-Streiche. Es sind gefährliche Übertretungen, die zu sehr unangenehmen Konsequenzen führen können – zu persönlichen oder politischen Racheakten, zu diplomatischen Konfrontationen, auch zu Panik in Flüchtlingslagern.

Der frappierende Test eines US-Journalisten

Gerade in Krisensituationen entfalten Gerüchte eine große Wirkung, wenn sie zum gesellschaftlichen Gefühlsbild passen und in Faktenform auftauchen. Denn dann gelten sie schnell als inhaltlich glaubhaft, hauptsächlich aus zwei Gründen.

Erstens fühlen sich viele Menschen in solchen Situationen angespannt und machtlos. In solchem Zustand prüfen manche weniger gründlich als sonst, was ihnen vor die Augen und zu Ohren kommt. Zweitens vereint das Internet im Unterbewusstsein oft die Funktionen einer Staatsbibliothek, einer Nachtkneipe und einer Arztpraxis.

Dort wird das Wissen gesammelt, dort findet man Gleichgesinnte, dort gibt es tagsüber und vor allem auch nachts Erklärungen für die eigenen Ahnungen und Sorgen. Ein glaubhaftes Gerücht kann sich im Internet blitzartig verbreiten. Bis die Wahrheit hinterhergedrungen ist, ist manches Kind schon in den Brunnen gefallen.

Ein US-Journalist hat im November getestet, wie einfach es sein kann, Lügen zu verbreiten, die den Anstrich möglicher Wahrheit haben. Er meldete namens einer ausgedachten Lebensmittelprüfstelle eine neue Webseite an, erfand auf ihr eine Meldung, in frischer Milch sei menschlicher Samen gefunden worden, und zitierte erfundene Experten erfundener Institute als Beleg.

Gefahren für den inneren Frieden

Dann verwies er auf seinen echten Facebook- und Twitter-Seiten listig auf die von ihm selbst eingerichtete, gefälschte Internetseite. Binnen drei Tagen fing die Story an, die Runde zu machen. Der Journalist stoppte die weitere Verbreitung, indem er sein Experiment enthüllte.

Länder wie China machen es sich deshalb vorbeugend sehr einfach. Sie verbieten Dienste wie Facebook und Twitter und versuchen, eigene, streng kontrollierte Foren an ihre Stelle zu setzen. Das Argument dafür lautet, privat gestreute Gerüchte und Falschmeldungen könnten allzu leicht Gefahren für den inneren und äußeren Frieden heraufbeschwören.

Wäre die Strafbarkeit des Missbrauchs von Internetplattformen also auch bei uns richtig? Brauchen wir gar staatliche Sanktionsmöglichkeiten gegen die Ausnutzung dieser ungeheuren Macht, die der Einzelne nun auf Knopfdruck ausüben kann?

Missbrauch von Alarmzeichen

Ganz gewiss nicht. Die Grenzen zur Zensur wie in China sind kaum zu ziehen, und das Recht deckt schon heute vieles ab. Die SMS zum angeblichen Flüchtlingstod in Berlin wäre trotz Trunkenheit ihres Urhebers strafbar gewesen, wenn sie tatsächlich schwere Folgen gehabt hätte.

Genau für solche Fälle gibt es im Strafgesetzbuch den Vollrauschparagrafen, der eine Tat auch dann für strafbar erklärt, wenn der Täter sich fahrlässig unzurechnungsfähig gemacht hat. Die Vortäuschung einer Straftat ist ebenfalls schon jetzt illegal, und dasselbe gilt für den Missbrauch von Not- und Alarmzeichen.

Das Recht muss freilich angewandt werden, damit es Wirkung hat. Erste Andeutungen, das nächtliche SMS-Märchen vom angeblich gestorbenen Syrer bleibe für den Urheber womöglich folgenlos, sind nicht hilfreich.

Der Einfluss der "Kreml-Trolle"

Noch wichtiger ist die Selbstkontrolle der Anbieter und Nutzer. Facebook versucht seit einer Woche, mit einem neuen Algorithmus Falschnachrichten zu stoppen. Nutzer können eine Meldung als Unsinn kennzeichnen, und wenn die Kennzeichnung sich häuft, bremst Facebook die Weiterverbreitung der entsprechenden Nachricht.

Das Risiko dabei ist allerdings, dass entschlossene Nutzergruppen, zum Beispiel die oft genannten "Kreml-Trolle", auf diesem Weg versuchen könnten, den Nachrichtenfluss zu lenken. Trotzdem hat Facebook einen Schritt in die richtige Richtung getan.

Denn so sehr die schiere Zahl der Internetnutzer Gerüchte nährt, so sehr auch kann die Allgegenwart des Internets sie eindämmen – falls sich Akteure, auf die es ankommt, ihrer Verantwortung bewusst sind.

Im Fall des angeblich gestorbenen Flüchtlings hat die Selbstkontrolle der traditionellen Medien funktioniert. Deren anfängliche Skepsis, dann deren Dementis entzogen dem SMS-Märchen rasch den Boden. Dasselbe galt für den fingierten Überfall des Jungpolitikers.

Im Fall der angeblichen Vergewaltigung des russischstämmigen Berliner Mädchens durch angebliche "Südländer" hat die zügige Ermittlungsarbeit der Behörden gleichfalls Wirkung gezeigt. In der Pressemitteilung des russischen Außenministeriums zum Telefonat Lawrows mit Frank-Walter Steinmeier am Freitag taucht das Thema nicht mehr auf.

Das ist ein Grund zur Erleichterung, denn die Korrekturmechanismen einer freien Gesellschaft haben gegriffen. Der Einfluss traditioneller Medienhäuser mit ihren aus gutem Grund vorhandenen Kontrollmechanismen ist wegen der Zahl der Internetnutzer zwar nicht mehr so groß wie früher.

Im Internet gibt es keine Chefredakteure. Wohin diese egalitäre Anarchie führen kann, hat man diese Woche nun an drei Beispielen gesehen. Ebenso klar haben die drei Beispiele gezeigt, welchen Daseinszweck die professionelle Presse hat.

Ein freies Internet bändigt die Anarchie

Unbedachtes Handeln im Netz hält Risiken für jeden bereit. Es spricht sich ja allmählich herum, dass im freien Internet nichts verloren geht. Dank Edward Snowden wissen die Nutzer nun auch, dass Decknamen oder die Benutzung des von Suchdiensten wie Google nicht erfassten, verschlüsselten Teils des Internets keinen absoluten Schutz bieten.

Mit einer einzigen Dummheit können sie ihren eigenen Leumund weltweit zerstören. Dasselbe gilt für die Geldgeber. Wenn Dienste wie Twitter oder Facebook in den Ruf geraten, wiederholt Unsinn zu verbreiten, kollabiert irgendwann ihre Geschäftsgrundlage.

Nutzer sind empfindliche Wesen, Geldgeber nicht weniger. Der Wahrheit eine Gasse bahnen? Das funktioniert. Das Eigeninteresse von Millionen und Millionären hat ein zu großes Gewicht. Staatliche Eingriffe würden dafür sorgen, dass Gerüchte sich noch stärker verbreiten.

Nur ein freies Internet bändigt die Anarchie, die eben dieses freie Internet täglich produziert. Die Marktwirtschaft und die Wahrheit, das hat die Woche gezeigt, sind in der digitalen Welt ein mächtiges Gespann.


Zit.n.: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article151673671/Wer-i…
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.619.804 von Auryn am 31.01.16 08:57:57
Zitat von Auryn: Deine Antwort zeigt eigentlich nur, was ich schon befürchtet habe: Du siehst alle Konflikte nur unter dem Gesichtspunkt, der Dir am besten gefällt -> vermutlich "Macht- und Geldeliten gegen die arme Proletarierklasse".


Und du Bist gerne jemand der die Leute in dein BILD presst, wenn du keine Antwort erhältst die dir passt. Es kommt nicht auf jedes Detail im Bild an, doch das Gesamtbild lässt sich sehr wohl sehen wenn man ein paar Schritte zurückgeht, den es ist Groß. Da gibt es schon Informationen...
http://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/2013_04_23/Krieg-ge…

Wir Serben haben den Westen gestört, man musste uns klein kriegen. Sie kämpften nicht gegen Milosevic, das war nur ein Vorwand. Sie wollten das Volk kleinkriegen, das Land zerstören und unter ihre Kontrolle stellen. Streumunition und Bomben mit abgereichertem Uran wurden hier abgeworfen. Unser Land war ein Versuchsgelände, wo die Nato-Strategen experimentierten.
Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/2013_04_23/Krieg-ge…

Dreimal darfst du Raten wer die Uranmunition herstellt? Dies ist dreckig und Heimtückisch


Es gibt nun mal Gruppierungen die man nicht Ignorieren darf, die Eliten haben alles der Geld der Welt und sie setzen es auch ein um ihre Pläne durchzuführen. Die Nato ist nur das Instrument für die NWO gesteuert von den Eliten die unsere Marionetten Regierungen Steuern.

Diese Freimaurer sitzen überall ihre Ziele sind ein Weltstaat und damit das funktioniert müssen sie Länder die nicht mit machen Okkupieren und das tun sie nicht nur durch Kriege und Konflikte schüren sondern vornehmlich über unsere Medien die in ihrer Hand sind. Die Medien sind gleich geschaltet oder schon mal durch den TV gezappt und das gegen teil beobachtet?



Viel Spaß noch beim weiter Ignorieren der Fakten.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.619.804 von Auryn am 31.01.16 08:57:57Korrektur meiner missverständlichen Formulierung:
"Milos" war kein "Mythos", sondern ebenso wie Friedrich Barbarossa ein real existierender Herrscher des Mittelalters und es gibt ziemlich glaubwürdige Berichte darüber, dass sich Slobodan Milosevic während einer Feier 1989 zum Jahrestag der Schlacht auf dem Amselfeld 1389 selbst als "geistigen Sohn" dieses Fürsten "Milos Obilic" bezeichnet hat, dem es bei der Waffenabgabe bei der eigenen Kapitulation angeblich noch gelungen wäre, den osmanischen Sultan und Heerführer zu töten, woraufhin er selbst getötet wurde:
https://de.wikipedia.org/wiki/Milo%C5%A1_Obili%C4%87
Muss eine wunderschöne Begründung für einen Psychopathen sein, wenn man sich schon allein aufgrund seines Namens zur Ausrottung einer moslemischen Minderheit berufen fühlen kann.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.619.513 von Kursbrecher am 31.01.16 02:33:51Deine Antwort zeigt eigentlich nur, was ich schon befürchtet habe: Du siehst alle Konflikte nur unter dem Gesichtspunkt, der Dir am besten gefällt -> vermutlich "Macht- und Geldeliten gegen die arme Proletarierklasse".

Manche Konflikte und Kriege sind allerdings ein wenig komplizierter, weil noch historische Vorurteile und ethnische Animositäten hineinspielen. In Jugoslawien war meiner Meinung nach die Lage zeitweilig so ähnlich wie in Hitler-Deutschland mit den Juden: Die serbischen "Führer" Milosevic und Karadzic behaupteten über die Moslems in Bosnien und im Kosovo Dinge, die auch von Hitler & Goebbels über die Juden hätten gesagt werden können: "Wir sind ihnen nur zuvor gekommen, weil sie uns alle nur vernichten wollten."

Das völlig Absurde am Krieg in Jugoslawien war, dass die Leute um Milosevic und Karadzic zumindest zeitweise tatsächlich glaubten, der Krieg wäre auch noch eine Fortsetzung der Schlacht auf dem Amselfeld von 1389 (!!!), deren Jahrestag in allen Fernsehsendern in Jugoslawien 1989 ganz supergroß gefeiert wurde und als Begründung dafür genommen wurde, dass Serbien eine Vormachtstellung gegenüber allen anderen Völkern in der Balkan-Geschichte verdiene, weil es sich im Kampf gegen die Osmanen für das christliche Abendland geopfert hätte.
Dazu kam noch, dass Milosevic eigentlich "Sohn des Milos" bedeutet, der seinerseits eine mythische Sagengestalt des Serbentums aus dem Mittelalter war und sein verschollener Sohn eines Tages Serbien zu einer neuen Reichsgründung führen würde - so ähnlich wie Barbarossa in der deutschen Kyffhäuser-Sage. Für abergläubische serbische Zeitgenossen - und davon gab es eine Menge - war dies die Begründung dafür, dass Milosevic und die Serben zu ganz großen Taten berufen waren und Gott auf ihrer Seite war.

Du siehst also, dass wir gar nicht mal nach Arabien zu gehen brauchen, um uns über die Kämpfe zwischen Sunniten und Schiiten zu wundern, die auf irgendeiner Schlacht vor 1000 Jahren beruhen. Wir hatten ähnliches schon zwischen 1989 und 1996 in Europa
UND wir hatten ja auch unser eigenes 1000jähriges Reich zwischen 1932 und 1945, in dem für Hitler das deutsche Volk "von der Vorsehung" dazu auserwählt war, um die Welt in einem Rundumschlag vor Judentum, Bolschewismus und Kapitalismus zu retten. Wieviel von diesem Wahnsinn beruhte wohl auf den persönlichen Wahnvorstellungen Hitlers oder Himmlers von den deutschen Rittersagen oder dem sagenhaften Inhalt der Wagneropern? Warum wurden die SS-Ausbildungsstätten wohl auch "Ordensburgen" genannt und befanden sich tatsächlich oft in restaurierten Ritterburgen?

Du kannst nicht jeden Krieg in Deiner Propaganda-Sicht auf einen Klassenkampf zwischen "Reich und Arm" oder zwischen "Gut und Böse" oder "USA gegen Russland" verkürzen, sonst wirst Du selbst immer wieder auf die Propaganda der Seite hereinfallen, die Dir aus Deinen klassenkämpferischen Gründen besonders gut gefällt - wie die Lachnummer mit "unserer Lisa", über die sich "unser" Außenminister Lawrow aus reiner russischer Propaganda so herrlich aufgeregt hat.
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.616.633 von Auryn am 30.01.16 10:11:30 Soll ich vielleicht 1 2 3 oder 4? Na klar sollst du? Hauptsache du gehst mir nicht auf die Eier:laugh::laugh::laugh::laugh::D Glaube doch was du willst, wenn du meinst es ist ein Bürgerkrieg gewesen der nicht durch die Kräfte der Eliten entstanden ist, ist das dein Gutes Recht. Aber um Himmelswillen lass die anderen auch das Denken was sie wollen.
Im übrigen bin ich selber Politisch Neutral, ich gehe aus Prinzip nicht wählen. Mir ist es jedoch nicht Wurscht, wenn Regierungen Menschen wie ihr Eigentum betrachten und wie MÜll behandeln. Danke Habe fertig. :cool::p
Antwort auf Beitrag Nr.: 51.613.999 von Kursbrecher am 29.01.16 18:46:17
Zitat von Kursbrecher: ...
Unterhalte dich mit den Leuten die dort im Land waren die werden dir erzählen was Sache war und welche Konsorten ins Land eingefallen sind. Die USA/Eliten Okkupieren überall wo sie können und scheuen sich nicht Söldner einzusetzen durch welche ihrer Organisationen auch immer.
Doch hierüber hat Jebsen auch schon öfters offeriert.


So, so, ich habe also ein gewaschenes Gehirn, aber Du als "Reichsdeutscher" weißt ja über alles soviel besser Bescheid, nicht, während meine Familie ja nur aus Osteuropa stammt und deshalb nicht soviel über Jugoslawien wissen kann, nicht?

Dann machen wir doch mal hier den Wissenstest, mit wem ich mich Deiner Meinung nach "mit den Leuten unterhalten soll, die dort im Land waren", weil der Krieg dort nämlich ein bisschen komplizierter war, als sich das der normale "reichsdeutsche Hirngewaschene" vorzustellen vermag:

1. Soll ich mich z.B. in Vukovar mit den Kroaten unterhalten, die während des Krieges von Serben vertrieben worden sind oder soll ich mich im selben Vukovar mit den Serben unterhalten, die von Kroaten vertrieben wurden, nachdem die Front wieder "zurückwogte"?

2. Soll ich mich eher mit Slowenen, Kroaten, Bosniern oder Kosovaren unterhalten und soll ich dabei darauf achten, ob ich dabei mit Katholiken, Orthodoxen oder Muslimen reden?

3. Soll ich vielleicht auch mal mit Yasushi Akashi von der UN reden, der von jeder Kriegspartei lächerlich gemacht worden war?

4. Oder vielleicht ist für Dich ja der ehemalige bosnische Stadtkommandant von Sarajevo glaubwürdiger, der die bosnisch-muslimischen Truppen im Kampf gegen die belagernden Serben befehligt hatte, obwohl er selbst Serbe war? :
https://de.wikipedia.org/wiki/Jovan_Divjak

Ach nein, geht ja nicht, weil nach Deiner Meinung bei Wikipedia ja nur "Gehirnwäscher" unterwegs sind. Na, dann versuchen wir es mit der BZ:
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-serbe-jovan-divjak…
(Geht aber vermutlich auch nicht, weil für Dich ja jede Meinung aus dem Westen "gehirngewaschen" sein muss, weshalb Du dann ja auch der staatlich-putinistischen Propaganda zum Opfer zu fallen drohst, ähnlich wie die bedauernswerten Kommunisten, die vor Hitler zu Stalin flüchteten und dort in den GuLAGs umkamen, weil sie ja "deutsche Kriegsfeinde und Spione" sein konnten.)

Und Du glaubst ernsthaft, ich würde von irgendjemandem, den ich nach so einem Bürgerkrieg in Jugoslawien fragen würde, eine objektive und unvoreingenommene Darstellung der Ereignisse dort bekommen? Wie naiv wäre das denn?

Ach vielleicht frage ich einfach die ungarische Minderheit in der ehemals "jugoslawischen" Vojwodina an der Grenze zu Ungarn, die sich Sorgen machte, weil in nur 30km Entfernung kroatische Dörfer niedergebrannt wurden. Daraufhin sandte die ungarische Regierung über ihre Diplomaten und Tageszeitungen eine deutliche Warnung nach Belgrad (!):
"Nur ein Angriff auf ein Dorf mit ungarischer Einwohnermehrheit, nur ein toter ethnischer Ungar bei einer sogenannten "ethnischen Säuberung" in der Vojwodina und die ungarische Regierung wird mit der ungarischen Luftwaffe in die Kämpfe eingreifen, und jedes militärische Fahrzeug und jede Kaserne in der Vojwodina dem Erdboden gleichmachen! Wir werden dann ja sehen, welche Kampfflugzeuge unsere ungarischen Piloten angreifen und wer unsere russischen MiGs besser fliegen kann - wir oder die Angreifer!"

Und - oh Wunder über Wunder: Der Krieg in Jugoslawien machte einen großen Bogen um die Dörfer mit der ungarischen Minderheit in der Vojwodina!

Was lernen wir also daraus?
Vielleicht sollten wir zuerst mal die direkten Nachbarn fragen, welche Nachrichten richtig sind, bevor wir einer staatlichen russischen Propaganda-Clique mit ihren Mafia-Lügen vertrauen?



Zit.n.:
http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/karikaturen-vor…
Einer geht noch....

Antwort auf Beitrag Nr.: 51.615.460 von Auryn am 29.01.16 22:37:50Behalte du deine "Realität" und lass dir weiter das Hirn Waschen.
Ich kreiere mir da meine eigenen Geschichten...
Die Massen lassen sich einfach aufwiegeln. Erfinde eine Geschichte, gib beiden Parteien Waffen, schaffe eine Situation und bezahle Schergen die die Drecksarbeit für dich erledigen.

Wenn Jebsen erzählt das wir Deutschen mitschuldig sind, dann hat er vollkommen recht.
Wir sind es die die Waffen liefern und produzieren genauso wie die USA und Russland.;)
Unsere Steuergelder sind Blutgeld, das ist keine Demokratie den in Wahrheit gibt sie es nicht und es gibt kein Frieden. Der Krieg läuft tagtäglich überall gegen Menschen, sei es durch die Fekal-Lebensmittel die uns Hauptsächlich Angeboten werden, sei es durch die Medizin die nicht heilt sondern Krank macht, sei es durch die Flimmerkiste die zur Volksverdummung beiträgt. Könnte Stundenlang weitermachen ist aber Zwecklos..nimm also weiter deine rote Pille und lies dein Scheiß den sie dir Vorsetzten....oder lese zwischen den Zeilen.


Antwort auf Beitrag Nr.: 51.613.999 von Kursbrecher am 29.01.16 18:46:17
Zitat von Kursbrecher: Durch was guckst du, mit diesem Tunnelblick sieht man eine verfälschte Fassung, und mit Sicherheit ist die Lügenpresse keine Referenz um sich genau zu informieren, hierzu zählt auch Wiki die oft nur Amerikanische Massenmanipulation durch ihre Darstellungen betreibt.

Unterhalte dich mit den Leuten die dort im Land waren die werden dir erzählen was Sache war und welche Konsorten ins Land eingefallen sind. Die USA/Eliten Okkupieren überall wo sie können und scheuen sich nicht Söldner einzusetzen durch welche ihrer Organisationen auch immer.
Doch hierüber hat Jebsen auch schon öfters offeriert.


Komisch, ich habe mich mit Leuten auf der anderen Seite der serbischen Grenzen in Rumänien unterhalten, in dem ein großer Teil meiner Familie geboren ist und die haben seltsamerweise mal irgendwann gemerkt, dass der Krieg in Jugoslawien in Slowenien begann, dann in Kroatien weiterging und sich auf Bosnien sowie den Kosovo ausdehnte. Kriegsgegner waren also in chronologischer Reihenfolge Slowenen gegen Serben, Kroaten gegen Serben, Bosnier gegen Serben und schließlich Kosovaren gegen Serben. Komisch, dass in einem bis dahin existierenden Vielvölkerstaat alle anderen Minderheiten sich plötzlich auf das arme serbische Opferlamm stürzten, das aber die noch-jugoslawische Armee zu über 90 Prozent kontrollierte. Die normale rumänische Bevölkerung zog daraus den Schluss, dass da wohl die Serben die größte Schuld am Krieg in Jugoslawien tragen müssen, denn sie hatten ja die meisten Waffen eingesetzt und die Kontrolle über die Staatsarmee und die Luftwaffe.

Aber schön, wenn Du in Deiner Verblendung davon überzeugt bist, dass Du alleine im Besitz der Wahrheit bist und der amerikanische Satan an allem Unglück in der Welt schuld ist, dann solltest Du auch ruhig weiter die verlogenste Staatspresse der Welt zitieren - die von Russia TV und den fanatisierten Putinisten mit der staatseigenen Putin-Jugend. Viel Spaß weiterhin in der Welt der Lüge und des propagandistischen Hasses:

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article144944912/In-Pu…

http://www.cicero.de/weltbuehne/das-imperium-der-luegen/5849…

http://www.svz.de/nachrichten/themen/fluechtlinge/moskau-mac…

http://www.focus.de/politik/ausland/beobachter-vermuten-perf…

http://web.de/magazine/politik/maedchen-moskau-angeblicher-v…
Darin nach © von dpa (Siehe auch obiges Web.de-Zitat, das die dpa-Depesche wiedergibt) :

Sägt Putin gar an Merkels Stuhl? Die Regierungszeitung "Rossijskaja Gaseta" schrieb schon kurz nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln von einem möglichen "Anfang vom Ende" der Kanzlerin.

An der Glaubwürdigkeit der Vergewaltigungsberichte zweifelt indes auch das regierungskritische russische Magazin "The New Times". "Woher haben erst kürzlich angekommene Flüchtlinge aus dem Nahen Osten zum Beispiel ein Auto und einen Führerschein sowie eine Wohnung? Das ist alles ausgeschlossen", meint das Moskauer Blatt.

Wenn die Staatsmedien solche Lügen in Russland verbreiteten, sei das eine Sache. Sie in einem anderen Land zu verbreiten, in dem Lügen noch nicht als normal angesehen würden, sondern als unanständig und beleidigend, sei aber etwas völlig anderes, kritisiert "New Times".

RT Deutsch Russia Today - DER FEHLENDE PART - Klappe die 221
Fall Lisa - Spiel mit unterschiedlichen juristischen Definitionen Staffel 2 – Folge 64

Die Arbeit von Journalisten steht immer stärker in der Kritik. Oft fehlt es an akribischen und tiefgründigen Recherchen. Auch der Rolle als Kontrollinstanz der Politik wird der Journalismus in Deutschland kaum noch gerecht. "Früher war das anderes", sagt der ehemalige Spiegel-Chefredakteur und Buchautor Dirk Koch. In seinem neuen Buch „Der ambulante Schlachthof oder Wie man Politiker wieder das Fürchten lehrt. Die letzten Geheimnisse der Bundesrepublik“ plaudert der langjährige Spiegel-Journalist aus dem Nähkästchen und liest seinen heutigen Kollegen die Leviten.

Wikipedia ist mittlerweile für viele Internetnutzer zu einem festen Nachschlagewerk geworden. Das kostenlose Onlinelexikon, an dem sich freiwillige Autoren aus aller Welt beteiligen, gibt es bereits seit 15 Jahren in zahlreichen Sprachen. Zu den Grundsätzen der Wikipedia gehört unter anderem, dass die verfassten Beiträge einen neutralen Standpunkt haben sollen. Auch sollen die Benutzer sich untereinander respektvoll verhalten. Doch ist dies in der Realität wirklich der Fall oder werden womöglich bestimmte Beiträge im Interesse Dritter ausgelegt? Der Politologe und Publizist Hermann Ploppa hat auf dem Internetportal Telepolis eine Artikelreihe veröffentlicht, die diesen Fragen nachgeht. Im Gespräch mit RT Moderatorin Jasmin Kosubek schildert er seine Erkenntnisse.

Der Frage, ob Wikipedia ein seriöses Lexikon ist, das neutral und unparteiisch aufklärt, ist auch der Filmemacher Markus Fiedler nachgegangen. Zusammen mit Frank-Michael Speer haben die in ihrer Dokumentation „Die Dunkle Seite der Wikipedia“ beispielhaft aufgezeigt, wie bestimmte Benutzernetzwerke die Oberhand über bestimmte Inhalte haben und diese auch rigoros verteidigen. Nicolaj Gericke sprach mit Markus Fiedler über seinen Film.

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