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Handelsbilanzüberschuss in Euro-Zone im März gestiegen
19.05.04 12:04

Brüssel, 19. Mai (Reuters) - Der Handelsbilanzüberschuss in
der Eurozone hat sich im März gegenüber dem Vormonat fast
verdoppelt.
Der Überschuss in den zwölf Euro-Ländern sei auf 10,2
Milliarden Euro im März von revidierten 6,5 Milliarden im
Februar gestiegen, teilte das Statistikamt Eurostat am Mittwoch
mit. Im März des Vorjahres lag der Handelsbilanzüberschuss bei
3,4 Milliarden Euro. Von Reuters befragte Volkswirte hatten mit
einem Überschuss von 7,0 Milliarden Euro gerechnet.
Die März-Exporte stiegen im Jahresvergleich um zwölf Prozent
auf 100,4 Milliarden Euro, während die Importe um 5,0 Prozent
auf 90,2 Milliarden Euro zulegten.
Die Zahlen zeigen, dass die Exporteure der Euro-Zone von der
Erholung der Weltwirtschaft profitieren und am wachsenden
Welthandel teilhaben. Der Rückgang des Euro-Kurses von seinen
Rekordständen im Februar hat der Exportwirtschaft zudem
Erleichterung verschafft. Der Höhenflug der Gemeinschaftswährung
hatte zuvor Befürchtungen genährt, die wirtschaftliche Erholung
in der Euro-Zone könnte durch den starken Euro abgebremst
werden.
Nach Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird
der Welthandel in diesem Jahr um 6,8 Prozent zunehmen nach 4,5
Prozent 2003.
akr/ast
@ alle

guten morgen

@ shortguy

ich auch ;)

hsmaria

und nicht vergessen - immer schön die 01040 vorwählen :D
Ahoi allerseits

Vor einigen Monaten hier vorgestellt...

Mission Flüssigkristalle erfolgreich mit dem Verkauf beendet. :)



@ ausbruch/Shortguy

Der Vorstand von RWE könnte jederzeit überall als Investmentbanker
oder Trader anfangen, denn die Jungs haben ein verdammt gutes
Timing, das hat man bei Hochtief auf beeindruckende Weise gesehen.

Ich würde der Heidelberger Druck auch noch etwas Zeit zur Verdauung geben.
Aktien Frankfurt: Fest - DAX dank positiver Vorgaben wieder über 3.800 Punkten

FRANKFURT (dpa-AFX) - Dank einer deutlich aufgehellten Marktstimmung haben deutsche Aktien am Mittwoch ihre Aufwärtsbewegung fortgesetzt. Der deutsche Leitindex DAX stieg zum Mittag um 1,53 Prozent auf 3.847,08 Punkte. Der MDAX gewann 2,18 Prozent auf 4.758,83 Zähler, der TecDAX legte um 2,45 Prozent auf 553,36 Punkte zu.

"Der Markt tastet sich dank der positiven Vorgaben vorsichtig, aber kontinuierlich nach oben", sagte ein Frankfurter Aktienhändler. Die Kursgewinne in Asien und die nach Börsenschluss in den USA vorgelegten Unternehmenszahlen gäben dem Markt positive Impulse. Vor dem Feiertag und dem Brückentag am Freitag bleibe das Geschäft aber weiter ruhig.

TUI-Aktien setzten sich mit einem dividendenbereinigten Plus von 4,57 Prozent auf 16,70 Euro an die DAX-Spitze. Der Touristikkonzern hat 0,77 Euro an die Aktionäre ausgeschüttet. ThyssenKrupp legten um 4,38 Prozent auf 13,57 Euro zu und trotzten damit einer zurückhaltenden Studie der Deutschen Bank. Die Analysten hatten das Kursziel für die Aktie von 15,50 auf 13,00 Euro gesenkt. Händler verwiesen auf steigende Notierungen von Stahlunternehmen an der Tokioter Börse und den anhaltend hohen Stahlpreise.

Technologiewerte zeigten sich ebenfalls gefragt, wobei Infineon um 4,07 Prozent auf 10,73 Euro vorrückten. Positive Unternehmensmeldungen nach US-Börsenschluss trieben die Aktien an, hieß es. Hewlett-Packard habe gute Zahlen vorgelegt, den Halbleiterausrüster Applied Materials brachte ein Umsatzschub zurück die Gewinnzone.

Gegen den Markttrend mit Verlusten zeigten sich hingegen eher defensiv eingeschätzte Werte vor allem aus der Gesundheitsbranche. ALTANA-Aktien verloren 0,50 Prozent auf 52,00 Euro, Fresenius Medical Care gaben 0,40 Prozent auf 59,50 Euro ab.

Im MDAX legten die Aktien von MLP um weitere 5,61 Prozent auf 12,99 Euro zu. Die Analysten der Deutschen Bank hatten den Titel von "Hold" auf "Buy" heraufgestuft. Der Finanzdienstleister hatte am Vortag überraschend Quartalszahlen veröffentlicht.

Unterdessen ist auch der zweite Börsengang in Deutschland in diesem Jahr geglückt. Die Aktien des Geldautomatenherstellers Wincor-Nixdorf stiegen in Frankfurt nach einem ersten Kurs auf dem Ausgabepreis von 41 Euro auf zuletzt 41,50 Euro. Das Interesse an dem Börsengang blieb dennoch geringer als erwartet. Statt der ursprünglich geplanten 8,3 wurden nur rund 8,0 Millionen Aktien platziert. Der Preis lag am untersten Ende der Emissionsspanne von 41 bis 50 Euro./fat/tw
EURO STOXX 50 am Mittwoch: US-Märkte geben zur Wochenmitte Auftrieb

Die europäischen Aktienmärkte präsentieren sich am Mittwochmittag nach freundlichen US-Vorgaben vom Vortag mit festen Vorzeichen. Der Dow Jones EURO STOXX 50 gewinnt 1,47 Prozent auf 2.714 Zähler hinzu. Der Dow Jones STOXX 50 klettert zur gleichen Zeit 1,08 Prozent auf 2.672 Punkte.

Der Schweizer Versicherungskonzern Zurich Financial Services verzeichnete im ersten Quartal aufgrund höherer Prämieneinnahmen, erfolgreicher Kostensenkungsmaßnahmen sowie der anhaltenden Erholung an den internationalen Finanzmärkten einen Gewinnsprung. Der Nettogewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal (134 Mio. Dollar) auf 702 Mio. Dollar mehr als verfünffacht werden und übertraf damit ebenfalls die durchschnittliche Gewinnschätzung der Analysten von 660 Mio. Euro.

J. Sainsbury musste dagegen im abgelaufenen Geschäftsjahr aufgrund der erhöhten Konkurrenzsituation einen Gewinnrückgang hinnehmen. Die auf den Verkauf von Lebensmitteln und Gemüse spezialisierte Ladenkette erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Vorsteuergewinn von 675 Mio. Pfund, was einem Rückgang von 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Nettogewinn lag mit 396 Mio. Pfund bzw. 23,7 Pence je Aktie 13 Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres (454 Mio. Pfund bzw. 27 Pence je Aktie). Der Konzernumsatz konnte gegenüber dem Vorjahr um 0,4 Prozent auf 17,1 Mrd. Pfund zulegen.
Nordex erhält Auftrag aus Estland für rund 20 Millionen Euro
19.05.04 12:41

Hamburg, 19. Mai (Reuters) - Der Verluste schreibende
Hamburger Windenergiespezialist Nordex<NDXG.DE> hat aus Estland
einen Auftrag für rund 20 Millionen Euro erhalten.
Eine estnische Tochtergesellschaft des norwegischen
Energieversorgers Vardar habe acht Großanlagen bestellt, teilte
das Unternehmen am Mittwoch mit. Diese soll Nordex auf der
Halbinsel Paldiski bis zum Jahresende ans Netz bringen. Nordex
setzt angesichts eines schwachen Inlandsgeschäft wie andere
Unternehmen der Branche verstärkt auf den ausländischen Markt.
Die im Prime Standard notierte Nordex-Aktie verteuerte sich
zeitweise mehr als vier Prozent. Am frühen Nachmittag lagen die
Nordex-Titel noch 2,74 Prozent im Plus bei 0,75 Euro.
Das Projekt sei eines der ersten, das teilweise über den
Verkauf von Emissionsrechten finanziert werde, teilte Nordex
mit. Der Emissionshandel ist ein zentrales Element des Beitrages
der Europäischen Union (EU) zum im Kyoto-Protokoll vereinbarten
Klimaschutz. Ziel ist, den Ausstoß von Treibhausgasen über den
Handel von Zertifikaten zwischen Unternehmen zu verringern.
Treibhausgase gelten als Ursache für die Erderwärmung.
Für das Geschäftsjahr 2003/2004 (30. September) rechnet
Nordex mit einem operativen Verlust von 28 Millionen Euro.
2004/2005 peilt das Unternehmen die Rückkehr in die Gewinnzone
an.
nil/zap



DAX 3841,94 + 1,39 %
VDAX 22,71 - 5,96 %
MDAX 4770,65 + 2,44 %
TecDAX 554,27 + 2,62 %




Euro/USD 1,2004 + 0,42 %
Gold/USD 380,25 + 1,28 %
Silber/USD 5,73 + 0,88 %


US-Futures (SPX & NDX):

Eine allgemeine Umfrage:

Schon die Vorbereitungen für den "Vatertag" getroffen ? :confused::laugh:

:D
H-DAX Kursgewinner / Verlierer


( Vortagesdifferenz in Euro und Prozent )
Kursgewinner Diff. %
513010 FJH............... 11,19 +1,01 +9,92
765818 Depfa Bank........ 11,27 +0,67 +6,32
656990 MLP............... 12,99 +0,69 +5,60
513700 QSC............... 3,85 +0,19 +5,19
529650 Web.de............ 7,54 +0,36 +5,01
512800 Epcos............. 16,39 +0,74 +4,72
750000 ThyssenKrupp...... 13,60 +0,60 +4,61
722670 Suess MicroTec.... 7,23 +0,30 +4,32
508903 United Internet... 20,62 +0,85 +4,29
823212 Lufthansa NA...... 12,55 +0,51 +4,23



Kursverlierer Diff. %
524553 Boss Vz........... 17,30 -0,50 -2,80
648300 Linde............. 41,71 -0,46 -1,09
604700 Heidelb.Cem....... 33,75 -0,35 -1,02
780600 Zapf Creation..... 17,90 -0,18 -0,99
578580 Fresenius M. C.... 59,30 -0,44 -0,73
577220 Fielmann.......... 44,60 -0,30 -0,66
520000 Beiersdorf........ 92,96 -0,54 -0,57
604843 Henkel VA......... 66,88 -0,38 -0,56
760080 Altana............ 52,02 -0,24 -0,45
695200 TUI............... 16,69 -0,05 -0,29
@ hsm

oh ja :cry:

ich hoffe, ich kann am montag wieder arbeiten - vt dauert heuer "etwas" länger :eek:

hsmaria
Schröder hat wohl gestern (bzw. seit Jahren) heftig am Watschenbaum
gerüttelt. :confused:

Respekt an den Watschen-Held, das hatte sich der Kanzler wahrlich verdient. :D
Ein IPO mit Halbierungsgarantie...:rolleyes:

Wincor Nixdorf 41,48 Euro + 1,12 %
Gehandelte Stück: 535 k

Viel Vorschusslorbeeren für Deutz .



18.05.2004
DEUTZ günstig bewertet
BoerseGo

Die Experten von "BoerseGo" sind in ihrem aktuellen "Tec-Report" der Meinung, dass die Aktie von DEUTZ (ISIN DE0006305006/ WKN 630500) günstig bewertet ist.

Nach abgeschlossener Restrukturierung dürfte der Maschinenbauer DEUTZ dank interessanter Kooperationen nun kräftig wachsen. Ein Einstieg bei dem im SDAX gelisteten Traditionsunternehmen dürfte sich lohnen. Bereits 1864 sei DEUTZ unter anderem von Nicolaus August Otto, Namensgeber des Otto-Motors, gegründet worden. Nach verlustreichen Jahren sei der traditionsreiche Maschinenbauer nun bereit für neues Wachstum. Mit einem drei Jahre lang laufenden Restrukturierungsprogramm habe DEUTZ den Turnaround geschafft und die Weichen für die Zukunft gestellt. Im abgelaufenen Jahr 2003 habe das Kölner Unternehmen erstmals wieder einen Überschuss in Höhe von sechs Millionen Euro erwirtschaftet.

Im Zuge der Restrukturierung habe man sich von Verlustbringern wie dem Industrieanlagenbau getrennt und sich auf wenige Bereiche konzentriert. Das Hauptaugenmerk liege dabei auf Diesel- und Gasmotoren. Die drei Produktgebiete seien: flüssigkeits- und luftgekühlte Kompaktmotoren für Bau- und Landmaschinen, LKWs und Schienenfahrzeuge, Pumpen und Aggregate sowie Mittel- und Großmotoren für Schiffe und die Energieerzeugung. Nicht zu vergessen der Servicebereich, der für rund 30 Prozent des Gesamtumsatzes verantwortlich sei.

Kräftiges Wachstum sollten DEUTZ die eingegangenen Kooperationen ermöglichen. So arbeite man bei flüssigkeitsgekühlten Motoren mit dem schwedischen Volvo-Konzern zusammen. In den USA bestehe eine erfolgreiche Vertriebskooperation mit Stuart & Stevenson. Und in China sei DEUTZ durch Kooperationen mit den Nutzfahrzeugherstellern Norinco und FAW vertreten. Für das kommende Jahr plane DEUTZ gemeinsam mit Renault/Mack den Wiedereinstieg ins Segment Nutzfahrzeuge.

Ein wichtiger Schritt in die Zukunft sei eine weit reichende Kooperation mit dem italienischen Landmaschinenkonzern Same DEUTZ-Fahr, der sich mit 22 Prozent an DEUTZ beteiligt habe. Im Zuge einer Kapitalerhöhung sei das Kapital um 68,7 Millionen Euro aufgestockt worden. Die Eigenkapitalquote sei durch diese Maßnahme auf 16 Prozent nahezu verdoppelt worden. Gleichzeitig erschließe sich durch die Zusammenarbeit enormes Wachstumspotenzial. Der italienische Partner wolle mittelfristig aus der eigenen Motorenfertigung aussteigen und sie auf DEUTZ übertragen. Für die Kölner bedeute dies ein zusätzliches jährliches Absatzpotenzial von circa 20.000 Motoren.

DEUTZ sei nach erfolgter Restrukturierung bestens positioniert und sollte deutliche Umsatz- und Ertragssteigerungen vor sich haben. Gegenüber dem vergangenen Jahr sollte sich das Ergebnis je Aktie bis 2005 mehr als vervierfachen. Nach dem jüngsten Kurseinbruch errechne sich auf Basis dieser Schätzung aktuell ein KGV von acht für das kommende Jahr. Mittelfristig sollte die DEUTZ-Aktie wieder deutlich höhere Notierungen erreichen können.

Nach Kurseinbruch ist die Aktie von DEUTZ günstig bewertet, so die Experten von "BoerseGo".
HSM

warum glaubst Du, dass sich Wincor Dingsbums halbieren wird?
na ihr schlafmützen:D;)
#3471 von thebull 2 Userinfo Nachricht an User Beiträge des Users ausblenden 19.05.04 08:23:49 Beitrag Nr.: 13.177.156 13177156
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nmoin all:)
noch keiner da:confused:
happy trades:)
tb 2

#3472 von rainrain Userinfo Nachricht an User Beiträge des Users ausblenden 19.05.04 10:18:28 Beitrag Nr.: 13.178.185 13178185
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:rolleyes:
@ wincor

Das war Dein Stichwort. :laugh:

Es ist doch eine Umveschämtheit, wie die Altaktionäre mit
überhöhten IPO-Kursen den Mist an den Markt bringen und
die Anleger abzocken wollen, das Unternehmen hat nicht
diese Marktstellung oder Story, um beim IPO überhaupt eine
Spanne über 30 - 33 Euro zu rechtfertigen. Ein vorprogrammierter
Kursverfall wird folgen. :rolleyes:
H-DAX Kursgewinner / Verlierer - 19.5.04 um 14:00 Uhr

( Vortagesdifferenz in Euro und Prozent )
Kursgewinner Diff. %
513010 FJH............... 10,90 +0,72 +7,07
777117 Pro 7.Sat.1 VA.... 13,85 +0,91 +7,03
765818 Depfa Bank........ 11,25 +0,65 +6,13
927200 Dialog Semic...... 2,96 +0,17 +6,09
513700 QSC............... 3,88 +0,22 +6,01
512800 Epcos............. 16,50 +0,85 +5,43
656990 MLP............... 12,92 +0,62 +5,04
938914 Eads.............. 20,21 +0,93 +4,82
722670 Suess MicroTec.... 7,25 +0,32 +4,61
691660 Pfeiffer Vacuum... 32,25 +1,42 +4,60



Kursverlierer Diff. %
524553 Boss Vz........... 17,38 -0,42 -2,35
578580 Fresenius M. C.... 58,69 -1,05 -1,75
520000 Beiersdorf........ 92,33 -1,17 -1,25
780600 Zapf Creation..... 17,90 -0,18 -0,99
577220 Fielmann.......... 44,56 -0,34 -0,75
625700 IDS Scheer........ 16,10 -0,12 -0,73
648300 Linde............. 41,88 -0,29 -0,68
760080 Altana............ 52,00 -0,26 -0,49
578563 Fresenius VA...... 57,36 -0,26 -0,45
604700 Heidelb.Cem....... 33,96 -0,14 -0,41
Hat jemand eine unverbindliche Meinung zu Alstom basierend
auf den aktuell bekannten Daten ? :confused:

Chinas Notenbank hat noch nicht über Zinserhöhung entschieden

PEKING (dpa-AFX) - Die chinesische Notenbank hat noch nicht über eine Erhöhung des Leitzinses entschieden. Die Notenbank sei noch dabei, die Auswirkung ihrer bisherigen Maßnahmen zur Straffung der Geldpolitik auf Indikatoren wie Inflation, Geld- und Kreditversorgung zu bewerten, sagte Notenbank-Gouverneur Zhou Xiaochuan am Mittwoch in Peking.

In Marktkreisen wird mit einer Leitzinserhöhung der Notenbank in den nächsten beiden Monaten gerechnet. In den vergangenen Monaten hatte die Zentralbank Geldversorgung und Kredittätigkeit der Banken durch verschiedene Maßnahmen eingeschränkt. Dadurch soll einer Überhitzung der Konjunktur vorgebeugt werden./FX/mag/jha/she
@ ausbruch

Bei W-O gibt es 21 Threads zu FMDAY. Überigens heute mit Quartalszahlen... :rolleyes:


Fourth quarter results

For the fourth quarter of the fiscal year ending April 30, 2004, Futuremedia reported total revenue of GBP11.55 million ($20.49 million), representing a nearly 30-fold increase over the GBP380,000 reported for the fourth quarter of fiscal 2003.

The Company announced a net profit of GBP420,000 ($740,000) or GBP0.005 ($0.009) per share for the quarter.

The fourth quarter results included a non-cash provision of GBP7,000 ($12,000) for (UK) National Insurance charges on outstanding options, a non-cash charge of GBP14,000 ($25,000) representing the Company`s proportion of losses arising from the equity investment in Luvit AB, and a non-cash charge of GBP59,000 ($104,000) arising from the accounting treatment of certain outstanding variable options as described below.

As of April 30, 2004, Futuremedia had GBP4.65 million ($8.25 million) in cash.
100% Zock

Verpaßt nicht das schnelle Geld bei

WKN 914815 Alstom

:)
Servus adam :)

Von Juhnke zum Watschen-Held liegen auch nur paar Flaschen dazwischen. :laugh:
@HSM

die zahlen werden zumindest vorbörslich gut aufgenommen......

1,75 USD + 7,36 %
gehandelt 140 K


:rolleyes:
zu alstom scheint mir die börse (wie schon von shortguy geäußert) noch keine "unverbindliche" meinung zu der verstaatlichung zu haben.....


:yawn:
Zeitung - Monti gibt Alstom zwei Jahre für Partnersuche

München, 19. Mai (Reuters) - EU-Wettbewerbshüter Mario Monti will einem Zeitungsbericht zufolge die Rettung des angeschlagenen französischen Alstom-Konzerns an die Bedingung knüpfen, dass dieser binnen zwei Jahren Kooperationen mit "starken industriellen Partnern" eingeht. Damit würde dem an Teilen Anzeige

von Alstom interessierten Traditionsunternehmen Siemens die Tür für eine Zusammenarbeit geöffnet.

Das "Handelsblatt" berichtete am Mittwoch, Artikel wonach ein Einstieg der Münchener bei Alstom vom Tisch sei, würden in Brüssel als haltlos bezeichnet. Die Europäische Kommission werde ihre Entscheidung voraussichtlich am Donnerstag veröffentlichen. Bis dahin solle Frankreichs Staatspräsident Jacques Chirac seine grundsätzliche Zustimmung zur möglichen Partnerschaften mit Siemens oder anderen Konkurrenten wie General Electric (NYSE: GE - Nachrichten) , Mitsubishi und Bombardier geben.

"Wir sind nach wie vor nicht in einer Phase, in der wir eine Einigung verkünden können", sagte ein Sprecher der Kommission, ohne auf Inhalte der aktuellen Verhandlungen einzugehen. Es sei offen, ob bis Ende der Woche eine Lösung zu erzielen sei. "Wir werden die Werthaltigkeit einer Einigung nicht durch einen Zeitplan gefährden", stellte er klar.

Das "Handelsblatt" ergänzte in seiner Internet-Ausgabe, Siemens plane eine Klage, sollte der milliardenschwere Rettungsplan der französischen Regierung für den angeschlagenen Konkurrenten von der EU genehmigt werden. Es gilt als sicher, dass die Münchener ein Interesse am Gasturbinen-Geschäft von Alstom haben, nachdem sie bereits die Industrieturbinen von den Franzosen übernommen haben. Darüber hinaus werden Siemens Ambitionen auf Teile der Verkehrstechnik nachgesagt. Ein Konzernsprecher lehnte eine Stellungnahme dazu ab.

Die Siemens-Aktie notierte am Nachmittag mit 57 Euro zwei Prozent im Plus, der Gesamtmarkt gewann 1,4 Prozent.


SCHON LÄNGER SPEKULATIONEN ÜBER KLAGE

"Der Zentralvorstand ist sich einig, im Zweifelsfall wird geklagt", berichtete das "Handelsblatt" in seiner Internet-Ausgabe. Dies sei am Rande einer Vorstandssitzung in Schanghai verlautet. Offen blieb, gegen wen sich eine Klage richten solle. Derzeit bereist eine Delegation um Siemens-Chef Heinrich von Pierer China, um das hundertjährige Bestehen der dortigen Aktivitäten feiern. Weiter hieß es in dem Artikel, der Konzern lasse bereits von Anwälten in Brüssel die Möglichkeiten einer Klage prüfen. Eine Entscheidung solle kommende Woche fallen. Spekulationen über mögliche rechtliche Schritte von Siemens gegen die Europäische Kommission im Falle einer nachteiligen Entscheidung machen seit längerem die Runde.

Nach wie vor verhandelt Frankreich mit der EU über ein staatliches Unterstützungspaket in Höhe von 3,2 bis 4,7 Milliarden Euro - die Höhe schwankt abhängig vom Ansatz der Berechnung. EU-Wettbewerbshüter Mario Monti hatte am Montag erklärt, man habe die Basis für eine Lösung gefunden, es gebe aber noch keine abschließende Vereinbarung. Frankreichs Finanzminister Nicolas Sarkozy hat hingegen bereits verkündet, eine Zerschlagung der französischen Industrieikone Alstom oder die Schließung von Produktionsstätten sei vom Tisch. In mit der Situation vertrauten Kreisen hieß es, zur Rettung Alstoms könnte der französische Staat knapp ein Drittel der Anteile an dem Konzern übernehmen und im Gegenzug Schulden erlassen.

In Kürze soll ein Spitzentreffen zwischen den Regierungen Deutschlands und Frankreichs sowie den Chefs von Siemens und Alstom stattfinden. Im Zentrum sollen dabei industriepolitische Fragen stehen, es dürfte aber auch die Zukunft Alstoms gehen.

Von Pierer hatte Ende April offen gelassen, ob Siemens bei juristische Schritte einleiten wird, sollte der Konzern im Zuge der Rettung Alstoms leer ausgehen. Allerdings hatte er auch mehrfach betont, ein Rettungspaket für Alstom dürfe nicht auf Dauer zu Wettbewerbsverzerrungen führen.

@ausbruch

Damit liegst du richtig - verliere Alstom nicht aus den Augen ...kann sehr lukrativ werden.

Gruß Kosto
traders:briefing Ticker...

Der Börsendienst: Pinnacle Resources hat über 500% Potential :laugh:

Die amerikanische Pinnacle Resources, Inc. (WKN 578959) hat sich auf die Entdeckung von schwer abbaubaren Bodenschätzen in Afrika spezialisiert und profitiert derzeit von den vergleichsweise hohen Rohstoffpreisen. Dabei ist das Unternehmen überraschend breit aufgestellt – die Projekte reichen von Diamanten über Tantal und Vanadium bis hin zu Titan sowie Gold. Pinnacle erwirbt diese Projekte deutlich unter dem Marktwert, weil die bisherigen Eigentümer nicht wissen, wie sie diese Schätze aus dem Boden bekommen bzw. es sich mit herkömmlichen Methoden und Produktionstechniken nicht lohnt, diese abzubauen. Bei 16 Mio. ausstehenden Aktien und einem Aktienkurs von 0,125 USD liegt der Börsenwert bei unfassbar niedrigen 2 Mio. USD! Wir empfehlen die Aktie auf Sicht von 6 Monaten mit einem ersten(!) Kursziel von 0,75 USD zum Kauf.

@kosto

ich hab doch alstom gar nicht im Auge.....:confused:

wär doch echt unangenehm.....:eek:


:rolleyes:
Aktien New York Ausblick: Gewinne erwartet - HP vorbörslich sehr fest

NEW YORK (dpa-AFX) - Händler rechnen am Mittwoch mit einem festeren Auftakt an der New Yorker Börse. "Die vorbörslichen Indikatoren zeigen nach oben; und auch auch die Gewinne in Tokio dürften den US-Börsen Auftrieb geben", sagte ein Händler. Angetrieben von den guten Wirtschaftsdaten hatte der Nikkei-225-Index um 2,40 Prozent fester geschlossen.

Insgesamt sei die Stimmung wegen den erfreulichen Unternehmenszahlen gut, sagte ein Händler. Der US-Computerhersteller Hewlett-Packard und der weltgrößte Halbleiterausrüster Applied Materials hatten sowohl bei Umsatz als auch beim Gewinn die Prognosen der Branchenexperten erfüllt, teils sogar übertroffen.

Für HP-Aktien dürfte es deutlich nach oben gehen. Im vorbörslichen New Yorker Handel stiegen die Titel um 6,56 Prozent auf 21,13 Dollar. Der amerikanische Computerhersteller hat im zweiten Quartal die Gewinnschätzungen der Analysten erfüllt und die Umsatzprognose für die zweite Jahreshälfte erhöht. Quartalszahlen werden zudem Goodyear Tire & Rubber bekannt geben.

Der sinkende Ölpreis und besser als erwartete Unternehmensdaten der größten US-Baumarktkette Home Depot hatten am Dienstag den US-Aktien zu Kursgewinnen verholfen. Der Dow Jones Index schloss 0,62 Prozent auf 9.968,51 Punkte fester, während der S& P-500-Index 0,69 Prozent auf 1.091,53 Punkte stieg./mw/tw
Aktien NASDAQ Ausblick: Fest erwartet - Applied Materials vorbörslich fest

NEW YORK (dpa-AFX) - Nach den hohen Gewinnen vom Vortag rechnen Händler am Mittwoch mit einer Fortsetzung der Kursrally. Eine Stunde vor Handelsbeginn zog der NASDAQ-Future um genau ein Prozent an. "Die Stimmung an der Börse ist nach den erfreulichen Unternehmenszahlen am Vortag gut", sagte ein Händler. Der US-Computerhersteller Hewlett-Packard und der weltgrößte Halbleiterausrüster Applied Materials hatten sowohl bei Umsatz als auch beim Gewinn die Prognosen der Branchenexperten erfüllt, teils sogar übertroffen.

Nach Vorlage von Zahlen gewannen die Aktien von Applied Materials im vorbörslichen New Yorker Handel 1,49 Prozent auf 19,13 Dollar. Der weltgrößte Hersteller von Maschinen für die Chipproduktion hat im zweiten Quartal die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft und die Markterwartungen übertroffen. Quartalszahlen geben zudem Intuit bekannt.

Die Aktien von Network Appliance verloren im vorbörslichen Handel 1,93 Prozent auf 20,30 Dollar. Der Hersteller von Massenspeichern hat mit den Quartalszahlen die Ertragsprognose des Marktes getroffen und mehr umgesetzt als erwartet. Händler zeigten sich aber von der ausbleibenden Überraschung beim Gewinn je Aktie und dem verhaltenen Ausblick enttäuscht.

Der nachgebende Ölpreis und besser als erwartete Unternehmensdaten der größten US-Baumarktkette Home Depot hatten am Dienstag den US-Aktien zu Kursgewinnen verholfen. Der NASDAQ-Composite-Index legte um 1,13 Prozent auf 1.897,82 Punkte nach. Der NASDAQ-100-Index stieg um 1,27 Prozent auf 1.397,47 Zähler./mw/tw
total seriöse Empfehlung von traders dingsbums: Pinnacle


das mit wincor habe ich verstanden... mich vorher allerdings niht wirklich beschäftigt..
DGAP-Ad hoc: Highlight Communications <HLGZ.DE> deutsch
19.05.04 14:52



Highlight Communications: Vermarktung der UEFA Champions League 2006-2009

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
--------------------------------------------------------------------------------

Die Highlight Tochtergesellschaft TEAM erhält den Agenturvertrag für die
Vermarktung der UEFA Champions League 2006 - 2009

Nach der heutigen Sitzung des UEFA-Exekutivkomitees in Göteborg hat die UEFA
bekanntgegeben, dass die in Luzern ansässige TEAM Marketing AG (TEAM), eine
Gesellschaft der Highlight-Gruppe, den Zuschlag für die kommerzielle Rechte-
Verwertung der UEFA Champions League für die Spielzeiten 2006/07, 2007/08 und
2008/09 erhalten hat.

TEAM vermarktet die Rechte nunmehr seit 1992 für die UEFA. In dem durch die UEFA
im Februar 2004 eröffneten Ausschreibungsverfahren hat sich TEAM mit einem
Marketingkonzept präsentiert, welches die zukünftigen Herausforderungen des
Marktes berücksichtigt. TEAM konnte sich in dem anschliessenden Auswahlverfahren
gegen eine Gruppe von Wettbewerbern durchsetzen.




Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 19.05.2004
19.05.2004
Wincor Nixdorf halten
AC Research

Die Analysten von AC Research empfehlen im Rahmen ihrer Ersteinschätzung, die Aktien von Wincor Nixdorf (ISIN DE000A0CAYB2/ WKN A0CAYB) zu halten.

Die Aktien des Unternehmens hätten am heutigen Tag ihr Börsendebüt gefeiert.

Der Ausgabepreis habe mit 41 Euro am unteren Ende der vorher festgelegten Bookbuildingspanne von 41 bis 50 Euro gelegen. Trotzdem sei die Emission nach Unternehmensangaben überzeichnet gewesen. Das Emissionsvolumen habe sich auf 8 Millionen Aktien belaufen. Dies entspreche einer Freefloat-Marktkapitalisierung von 328 Millionen Euro.

Von dem Emissionserlös fließe allerdings nur rund ein Viertel an das Unternehmen. Der Erlös solle genutzt werden, um Schulden zu reduzieren und das weitere Wachstum voranzutreiben.

Das Kerngeschäft der Gesellschaft sei die Produktion von Geldautomaten. Hier habe sich das Unternehmen europaweit den zweiten Platz erkämpft. Allerdings sei der Markt im wesentlichen bereits weitestgehend aufgeteilt, so dass kaum noch Wachstumspotentiale vorhanden seien. Wachstumsmöglichkeiten sehe man derzeit noch in Osteuropa und den USA.

In einem zweiten Geschäftsbereich verkaufe die Gesellschaft elektronische Kassensysteme für Handelsunternehmen. Dieses Segment arbeite nach einer erfolgreichen Restrukturierung seit zwei Jahren profitabel. Dabei habe sich das Unternehmen verstärkt in Nischenmärkten wie Pfandrücknahmesystems spezialisiert. Diese Spezialisierung erscheine nach Ansicht der Analysten von AC Research aufgrund höherer erzielbarer Margen und besserer Wachstumspotentiale sinnvoll.

Beim derzeitigen Aktienkurs von 41,50 Euro werde das Unternehmen mit einem KGV 2005e von gut 14 gehandelt. Damit sei das Bewertungsniveau in etwa gleich hoch wie beim Weltmarktführer Diebold. Aufgrund der etwas geringeren Profitabilität von Wincor Nixdorf und der begrenzten Wachstumspotentiale erscheine die Aktie auf dem derzeitigen Kursniveau nicht günstig bewertet. Andererseits sichere die gute Dividendenrendite die Aktie vor Rückschlägen ab. Daher rechne man in den kommenden Monaten mit einer marktkonformen Entwicklung der Aktie.

Die Analysten von AC Research empfehlen im Rahmen ihrer Ersteinschätzung, die Aktien von Wincor Nixdorf zu halten.
@ Shortguy

Im Herbst kommen meistens IPOs mit fairen Kursen und Potenzial.

Was sich diese aktuellen Firmen erlauben, kann man als Abzocke
bezeichnen, vorallem wenn sich die Altaktionäre die Taschen
füllen und wenig in das Unternehmen fliesst. :rolleyes:
Before the Bell: US-Futures deutlich im Plus, HP im Fokus

Die stets als Trendbarometer geltenden US-Futures weisen gut eine halbe Stunde vor Handelsstart an der New Yorker Wall Street deutliche Zugewinne auf.

Die US-Indizes hatten sich schon am gestrigen Dienstag von den Verlusten des Vortages erholt. Spekulationen um eine Steigerung der Erdölfördermenge durch die OPEC-Länder und ein ruhiger Tag im Irak hatten den Ölpreis sinken lassen, was neben guten Quartalszahlen ebenfalls die Stimmung anhob.

Gute Zahlen gab es unter anderem von HP zu berichten. Der Computerhersteller hatte nach Börsenschluss mitgeteilt, im abgelaufenen Quartal den Gewinn und Absatz gesteigert zu haben und hat zugleich die Umsatzprognose angehoben.

Der NASDAQ-Future gewinnt derzeit 1,1 Prozent auf 1.413 Zähler hinzu, der S& P-Future verbucht zur gleichen Zeit ein Plus von 0,8 Prozent auf 1.099 Punkte.
@ HSM

Man sollte sich sowieso bis Herbst von der Börse verabschieden. Mir scheint dieses Jahr gilt die Regel von "sell in may" wieder wie gehabt....:rolleyes:
@ burnix

Für die A-Wertung, die Pflicht, sah es doch gut aus, aber
die B-Wertung, die Kür, sieht es nicht so toll aus. :rolleyes:

United Internet im Rückwärtsgang...:rolleyes:

UTDI 20,34 Euro + 2,88 % (TH 21,80)
Gehandelte Stück: 136 k

Schering - Vielsprechende Daten zu Präparat gegen Morbus Crohn

Berlin, 19. Mai (Reuters) - Der Berliner Pharmakonzern Schering hat mit seinem Medikament Leukine gegen die chronische Magendarmkrankheit Morbus Crohn nach eigenen Angaben vielversprechende Studienergebnisse erzielt.
Daten aus der Nachbeobachtung der Phase-II-Studie hätten ergeben, dass auch nach Ende der Therapie, die Krankheitssymptome eine Zeit lang nicht wieder aufgetreten seien, teilte Schering am Mittwoch mit. Bei der Hälfte der Patienten seien die Symptome demnach acht bis zehn Wochen nach Ende der Behandlung nicht wieder aufgetreten. Bei etwa 15 Prozent der Patienten seien sie auch ein halbes Jahr später nicht erneut aufgetreten. Im dritten Quartal des laufenden Jahres sei nun die Aufnahme von Patienten für die dritte Phase der klinischen Erprobung vorgesehen, sagte eine Schering-Sprecherin.

Für Leukine zur Behandlung von Morbus Crohn will Schering 2006 in den USA und in Europa die Zulassung beantragen. Nach früheren Angaben rechnet Schering drei Jahre nach der Zulassung mit einem Spitzenumsatz von etwa 250 Millionen Euro für diese Anwendung. Seit 1991 ist Leukine bereits als Krebsmedikament in den USA zugelassen.

In der zweiten Phase der klinischen Erprobung hätten 124 Patienten nach dem Zufallsprinzip entweder Leukine oder ein Placebo verabreicht bekommen, teilte Schering mit. In der Studie sei die Wirksamkeit und Sicherheit von Leukine bei der Behandlung von Patienten mit mittelschwerem bis schwerem Morbus Crohn untersucht worden.

Morbus Crohn ist eine chronische und schwere, entzündliche Erkrankung des Verdauungstrakts, unter der weltweit mehr als 1,5 Millionen Menschen leiden. Derzeit gibt es für die Krankheit noch keine Heilung.
Nullermann wird doch nicht mit den Zeichnungsgewinnen bei
MIFA in den Kurzurlaub gefahren sein. :confused::rolleyes:



MIFA 9,89 Euro + 3,25 %
Gehandelte Stück: 68 k

Hewlett-Packard steigert Gewinn - Aktie steigt deutlich

San Francisco, 19. Mai (Reuters) - Der weltweit zweitgrößte Computerhersteller Hewlett-Packard (HP) hat dank der starken Nachfrage nach Servern und anderen Computern Gewinn und Umsatz im abgelaufenen zweiten Quartal gesteigert. Nach einem Rekordumsatz im Vierteljahr per Ende April hob HP seine Umsatzprognose für die zweite Jahreshälfte an. Die HP-Aktien legten am Mittwoch deutlich zu.

Das Umsatzplus zum Vorjahr von 12 Prozent auf 20,1 Milliarden Dollar verdankte HP teilweise auch dem im Vergleich zum Euro schwächeren Dollar, wie das Unternehmen am Dienstag nach US-Börsenschluss mitgeteilt hatte. Um Währungseffekte bereinigt betrug der Umsatzanstieg noch vier Prozent. Analysten werteten den Quartalsbericht positiv.

Dank der regen Nachfrage nach PCs, Notebooks und Großrechnern sei der Nettogewinn im Quartal auf 884 Millionen Dollar oder 29 Cent je Aktie von 659 Millionen Dollar gestiegen, teilte das im kalifornischen Palo Alto ansässige Unternehmen mit. Vor Sonderposten erzielte HP einen Gewinn von 1,03 Milliarden Dollar oder 34 Cent je Aktie nach 877 Millionen Dollar im Vorjahr. Vor Sonderposten hatten Analysten im Schnitt einen Gewinn je Aktie von 34 Cent bei einem Umsatz von 19,3 Milliarden Dollar erwartet.

Für die zweite Hälfte des Geschäftsjahres kündigte HP einen Umsatz von 39,7 Milliarden bis 40,7 Milliarden Dollar an. Seine Gewinnerwartung von 74 Cent je Aktie vor Sonderposten für das Halbjahr bekräftigte das Unternehmen. Analysten rechneten zuletzt im Schnitt mit 39,8 Milliaren Dollar Umsatz und einem Gewinn von 74 Cent je Aktie vor Sonderposten.

"Sie haben es geschafft, besser zu sein, als die meisten es erwartet hatten", sagte Marty Shagrin von Victory Capital Management. "Und das im Grunde genommen über alle Bereiche hinweg", sagte Shagrin. Zu Handelsbeginn an der New Yorker Wall Street legten die Aktien von HP am Mittwoch kräftig zu. Sie verteuerten sich um rund sechs Prozent auf 21,01 Dollar.

@ ausbruch

Wieso macht er denn eine Radtour, er muss doch schliesslich morgen den Bollerwagen ziehen. :confused::laugh:

:D
FutureMedia nach QZ...

FMDAY 1,64 USD + 0,61 % (TH 1,70)
Gehandelte Stück: 1,3 Mio.

DOW 10075,50 + 1,07 %
SPX 1104,94 + 1,23 %
COMPX 1933,31 + 1,87 %

DAX 3872,78 + 2,20 %
VDAX 22,15 - 8,28 %
MDAX 4780,17 + 2,64 %
TecDAX 555,69 + 2,88 %

Euro/USD 1,2002 + 0,41 %
Gold/USD 381,20 + 1,53 %
Silber/USD 5,78 + 1,76 %
Applied Materials sieht anhaltende Erholung in Chip-Branche

SANTA CLARA (Dow Jones-VWD)--Die Applied Materials Inc, Santa Clara,
rechnet mit einer anhaltenden Erholung im Halbleiterbereich. Die Produkte
des Unternehmens würden bei einer Ausweitung des Marktanteils das Wachstum
von Applied Materials antreiben, sagte President und CEO Michael Splinter
dem Fernsehsender "CNBC" am Mittwoch. Der Ausrüster für Chiphersteller
meldete am Dienstag ein Ergebnis je Aktie für das 2. Quartal von 0,22 USD
nach einem Verlust von 0,04 USD im Vorjahr.
Dow Jones Newswires/19.5.2004/chr/jhe
Euroraum: Wirtschaftsklima leicht eingetrübt

Das Stimmung in der Eurozone hat sich im 2. Quartal 2004 wieder etwas eingetrübt. Wie das Münchner ifo-Institut heute mitteilte, ist der Indikator für das Wirtschaftsklima im Euroraum im April 2004 nach fünfmaligem Anstieg wieder leicht zurückgegangen. Die befragten Experten rechnen für das laufende Jahr aber weiterhin mit einem Wirtschaftswachstum von 1,7 %. Gemäß den Vorab-Ergebnissen des Ifo World Economic Survey (WES) ging der Indikator für das Wirtschaftsklima in der Eurozone im 2. Quartal 2004 von 95,8 auf 89,8 Punkte zurück. Die Beurteilung der aktuellen Lage sank von 67,3 auf 63,6 Punkte. Die Erwartungen sanken von 119,4 auf 111,6 Punkte.
H-DAX Kursgewinner / Verlierer - 19.5.04 um 16:00 Uhr


( Vortagesdifferenz in Euro und Prozent )
Kursgewinner Diff. %
777117 Pro 7.Sat.1 VA.... 13,99 +1,05 +8,11
513010 FJH............... 10,90 +0,72 +7,07
765818 Depfa Bank........ 11,32 +0,72 +6,79
512800 Epcos............. 16,63 +0,98 +6,26
902757 Rofin Sinar....... 21,00 +1,11 +5,58
938914 Eads.............. 20,25 +0,97 +5,03
927200 Dialog Semic...... 2,93 +0,14 +5,01
513700 QSC............... 3,84 +0,18 +4,91
691660 Pfeiffer Vacuum... 32,25 +1,42 +4,60
620440 IWKA.............. 17,66 +0,75 +4,43



Kursverlierer Diff. %
524553 Boss Vz........... 17,25 -0,55 -3,08
780600 Zapf Creation..... 17,62 -0,46 -2,54
578580 Fresenius M. C.... 58,76 -0,98 -1,64
577220 Fielmann.......... 44,24 -0,66 -1,46
901626 Qiagen............ 9,44 -0,12 -1,25
760080 Altana............ 51,69 -0,57 -1,09
520000 Beiersdorf........ 92,50 -1,00 -1,06
840002 AMB Generali...... 57,29 -0,61 -1,05
676650 Norddt. Affin..... 10,22 -0,10 -0,96
717200 Schering.......... 43,80 -0,27 -0,61
@HSM

FMDAY wird nun geschreddert.....


1,34 USD - 18,12 %
gehandelte stück 5,8 mio.....:rolleyes:


:D
@ ausbruch

Von mir aus könnten sie Nasdaq auch gleich mitschreddern...:confused:

:D
@HSM
#3577

tja....tippe mal auf massive shorteindeckungen.....:confused:

irgendwie sind/waren sich doch alle einig, dass für kurssteigerungen vorerst keinerlei luft ist.....


:rolleyes:
@ ausbruch

Apropos einig, wo steckt denn der Nabil wieder ? :confused::laugh:

Vielleicht sollten wir ein Modem für Nabil zu Fondex schicken. :D
@HSM

wir sollten dann schon lieber nabil zum modem schicken....:confused:


etwas Frischluftrotation kann ihm nur gut tun.....:laugh:


:D
Ich kann mich mit den Verstaatlichungsgedanken/-ideen bei
Alstom überhaupt nicht anfreunden. :confused:

Deshalb weiterhin: Isch kucke. :D
Schade, TNT-Kalle... :(


Userinfo

Username: KalleBlomquist
User wurde gesperrt

Registriert seit: 17.02.2004 [ seit 92 Tagen ]


Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät"
"Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder keine Frage"



:D
DGAP-Ad hoc: MorphoSys AG <MORG.DE>
19.05.04 17:06



MorphoSys und Novartis schmieden strategische Antikörper-Allianz

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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MorphoSys AG (Frankfurt: MOR; Prime Standard Segment) und Novartis AG (NYSE:
NVS) gaben heute die Unterzeichnung einer umfangreichen strategischen
Kooperation bekannt. Im Zentrum der Zusammenarbeit steht die Erforschung und
Entwicklung von therapeutischen Wirkstoffen auf Antikörper-Basis gegen eine
Vielzahl unzureichend behandelter Krankheiten. MorphoSys wird für diese neue
strategische Ausrichtung der Forschung von Novartis seine leistungsstarke und
erprobte humane Antikörper-Technologie HuCAL GOLD(R) bereitstellen. Ziel der
Kooperation ist es, neue therapeutische Wirkstoffe schnell und effizient zu
identifizieren und zu entwickeln.

Die Wissenschaftler von MorphoSys werden direkt mit den Wissenschaftlern in den
weltweiten Niederlassungen des Novartis Institutes for BioMedical Research
(NIBR) einschließlich dem neuen weltweiten Hauptsitz in Cambridge,
Massachusetts, USA, zusammenarbeiten. Die MorphoSys HuCAL GOLD(R) Technologie
wird ein integraler Bestandteil der Novartis Medikamentenforschung und
Entwicklung sein. Ziel wird es sein, eine Vielzahl HuCAL GOLD(R) Antikörper
gegen eine ganze Reihe verschiedener Zielmoleküle zu entwickeln. In den ersten
drei Jahren der Vereinbarung, die auf fünf Jahre ausgedehnt werden kann, wird
Novartis die internen Forschungsaktivitäten bei MorphoSys finanzieren. Ziel
dieser Aktivitäten ist die Generierung und Optimierung von HuCAL GOLD(R)
Antikörpern gegen Zielmoleküle, die von Novartis vorab identifiziert worden
sind. Außerdem erhält Novartis an zwei Standorten den direkten Zugang zur HuCAL
GOLD(R) Technologie von MorphoSys. In Verbindung mit der führenden Forschungs-
und Entwicklungskompetenz von Novartis soll die Technologie von MorphoSys zur
schnelleren Entwicklung von neuen Therapeutika sowie Forschungsantikörpern
eingesetzt werden.

Zusätzlich sieht die Vereinbarung eine nicht-exklusive Option vor, die gesamte
Technologie-Plattform von MorphoSys bei Novartis zu integrieren. Novartis ist
der erste Partner von MorphoSys, mit dem eine solche Option vereinbart wurde.
Die Ausübung der Option wird eine weitere Zahlung von Novartis an MorphoSys
auslösen.

Um die strategische Bedeutung der Kooperation zu unterstreichen, wird Novartis
sich mit einem Investment von ca. 9 Millionen Euro an MorphoSys beteiligen. Die
Beteiligung wird in Form einer zinslosen Wandelanleihe (Laufzeit 6 Monate)
vollzogen. Die Anteile der Anleihe können in 490.133 MorphoSys Aktien aus
bedingtem Kapital gewandelt werden. Zusätzlich erhält MorphoSys für seine
Forschungsarbeiten und Lizenzen US$ 30 Millionen über die nächsten drei Jahre.
Nach dem Vertrag wird MorphoSys weitere Zahlungen wie Technologielizenzgebühren,
Meilensteinzahlungen für Forschung und Entwicklung sowie Tantiemen aus der
Vermarktung künftiger Antikörperprodukte erhalten.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 19.05.2004

Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:

Die Mitglieder des Vorstands werden heute im Rahmen einer Telefonkonferenz (in
englischer Sprache) über den Abschluss der Kooperationsvereinbarung mit Novartis
AG informieren.

Datum: Mittwoch, 19. Mai 2004
Zeit: 17:30 Uhr MEZ
Einwahlnummer: +49 - (0)69 - 222 22 247 (Zuhörmodus)

Die Telefonkonferenz wird moderiert von Dr. Simon Moroney,
Vorstandsvorsitzender, und Dave Lemus, Finanzvorstand.

MorphoSys in Kürze:
MorphoSys beschäftigt sich mit der Entwicklung und Anwendung von Technologien
zur Herstellung synthetischer Antikörper, die die Entdeckung neuer Medikamente
bzw. krankheitsassoziierter Zielmoleküle beschleunigen. Das Unternehmen wurde
1992 gegründet und verfügt über eine Reihe innovativer Technologien, allen voran
HuCAL(R), die Humane Kombinatorische Antikörper-Bibliothek, die weltweit von
Wissenschaftlern zur Herstellung von menschlichen Antikörpern genutzt wird. Das
Unternehmen hat Partnerschaften mit internationalen pharmazeutischen Unternehmen
wie Bayer (Berkeley, Kalifornien/USA), Biogen Idec Inc. (Cambridge,
Massachusetts/USA), Boehringer Ingelheim (Ingelheim, Deutschland), Bristol-Myers
Squibb (Wilmington, Delaware/USA), Centocor Inc. (Malvern, Pennsylvania/USA),
GPC Biotech AG (Martinsried/Deutschland), Hoffmann-La Roche AG (Basel/Schweiz),
ImmunoGen Inc. (Cambridge, Massachusetts/USA), Oridis Biomed GmbH
(Graz/Österreich), Pfizer Inc. (Delaware/USA), ProChon Biotech Ltd.
(Rehovot/Israel), Schering AG (Berlin/Deutschland) und Xoma Ltd. (Berkeley,
Kalifornien/USA). Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.morphosys.com/.

Novartis in Kürze:
Die Novartis AG (NYSE: NVS) ist ein weltweit führendes Unternehmen in den
Bereichen Pharma und Consumer Health. Im Jahr 2003 erzielte der Konzern einen
Umsatz von USD 24,9 Milliarden und einen Reingewinn von USD 5,0 Milliarden. Der
Konzern investierte rund USD 3,8 Milliarden in Forschung und Entwicklung.
Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz). Die Novartis Konzerngesellschaften
beschäftigen rund 78 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 140 Ländern.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.

Disclaimer:
Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die bekannte und
unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die zur Folge
haben können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten
Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, wie sie in den
zukunftsbezogenen Aussagen enthalten oder impliziert sind. Einige der mit diesen
Aussagen verbundenen Risiken sind in der englischsprachigen Version dieser
Mitteilung und dem jüngsten Dokument `Form 20-F` der Novartis AG, das bei der
`US Securities and Exchange Commission` hinterlegt wurde, zusammengefasst. Dem
Leser wird empfohlen, diese Zusammenfassungen sorgfältig zu lesen.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: Dr. Claudia Gutjahr-Löser,
Manager Corporate Communications, Tel. +49 (0)89 89927 122,
gutjahr@morphosys.com
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(Data sourced from Reuters)

MOR 19,00 + 18,75 %
gehandelt 24 K
alles mal wieder ordentlich im Plus:rolleyes:


Gold-Silberminen, Dax, china Internetwerte......was immer man auch hat eigentlich:rolleyes:
DGAP-Ad hoc: WCM Bet. und Grundbes. <WCM> deutsch

WCM Bet. und Grundbes.: Ergebnis 1. Quartal 2004

Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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WCM Bet. und Grundbes.

Im ersten Quartal 2004 konnte gegenüber dem Vorjahr eine deutliche Verbesserung
erreicht werden.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im WCM-Konzern betrug in den
ersten drei Monaten 2004 minus 3 Mio. EUR gegenüber minus 15 Mio. EUR im
Vergleichszeitraum des Vorjahres; dies bedeutet einen Anstieg von 12 Mio. EUR.

Das EBIT konnte um 3 Mio. EUR verbessert werden und beträgt 9,1 Mio. EUR
(31.03.2003: 6,1 Mio. EUR).

Das EBITDA im Segment Immobilien verschlechterte sich als Folge der
Entkonsolidierung der GEHAG und betrug 14,4 Mio. EUR (31.03.2003: 23,5 Mio.
EUR). Das EBITDA im Segment Beteiligungen wird mit 4,9 Mio. EUR (31.03.2003:
1,4 Mio. EUR) ausgewiesen.

Der Zwischenbericht wird am 24. Mai 2004 veröffentlicht.



Frankfurt am Main, den 19. Mai 2004


Der Vorstand


Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 19.05.2004
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WKN: 780100; ISIN: DE0007801003; Index: MDAX
Notiert: Amtlicher Markt in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Frankfurt (Prime
Standard), Hamburg und Stuttgart; Freiverkehr in Hannover und München
...eins muss man MOR ja lassen, das richtige Händchen für`s timing ihrer News haben sie ... :cool:
..ich muss doch nochmal meine Morbestände nachzählen gehen..:laugh::D
..dass die kalle sperren...da fallen mir ganz andere user ein..:D
@ Zimtzicke

Ja, mir fallen auch auf Anhieb eine handvoll "ans Beinpinkler" ein. :D
Bayer erhält FDA-Zulassung für Antibiotikum Avelox gegen Atemwegserkrankungen

WEST HAVEN (dpa-AFX) - Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat von der US-Gesundheitsbehörde (FDA) die Zulassung für sein Antibiotikum Avelox gegen Atemwegserkrankungen erhalten. Dies teilte der Konzern am Mittwoch in West Haven mit. Bayer traut dem Antibiotikum Blockbuster-Potenzial mit einer Milliarde Umsatz zu.

Durch die Zulassung von Avelox in einem weiteren kritischen Indikationsgebiet (MDRSP) könnte der Marktanteil ausgebaut werden, sagte der Präsident von Bayer Pharmaceuticals Co, Colin Foster.

2003 hatte der Konzern 299 Millionen Euro umgesetzt. Das Patent für Avelox läuft in den USA noch bis zum Jahr 2014. Avelox ist ein Hoffnungsträger im Bayer-Pharmageschäft, das durch das Lipobay-Debakel 2001 stark geschwächt worden war./jha/sk
DAX-Schluss: Leitindex klettert wieder über wichtige 3.800er Marke

Feste Vorgaben der US-amerikanischen und asiatischen Leitbörsen sowie gute Zahlen des weltweit zweitgrößten PC-Herstellers Hewlett-Packard sorgten an der Frankfurter Börse am Mittwoch für steigende Kurse. Der DAX30 konnte zur Wochenmitte wieder über die psychologisch wichtige Marke von 3.800 Punkten klettern.

Unter den gesuchten Titeln war am letzten Handelstag vor dem Christi Himmelfahrt-Wochenende die Aktie der Infineon Technologies AG. Das Papier der Münchner profitierte von den gestrigen HP-Zahlen. Der US-Konzern hatte gestern nach Börsenschluss mitgeteilt, im abgelaufenen Quartal den Gewinn und Absatz steigern zu können und hat zugleich die Umsatzprognose angehoben.

Im Mittelpunkt stand heute auch das zweite IPO des Jahres. Der Geldautomaten- und Supermarktkassen-Hersteller Wincor Nixdorf ging heute an die Börse. Die Erstnotiz der Aktie lag heute bei 41 Euro, die Aktie profitierte von einem positiven Gesamtumfeld und stieg zwischenzeitlich auf 41,55 Euro.

Schlussstände 17.40 Uhr:

DAX: 3.872,26 Punkte (+2,19 Prozent)
MDAX: 4.794,44 Punkte (+2,95 Prozent)

Tagesgewinner: HypoVereinsbank, Deutsche Lufthansa, ThyssenKrupp, Infineon, METRO
Tagesverlierer: Fresenius Medical Care, ALTANA, Schering, Henkel

Unternehmensnachrichten:

Die Deutsche Börse meldete, dass sie über Veränderungen in den Aktienindizes MDAX, SDAX und NEMAX 50 entschieden hat, die zum 21. Juni umgesetzt werden. Demnach wird unter anderem MPC Münchmeyer Petersen Capital in den MDAX aufgenommen, wo sie die Celanese AG ersetzt, die das Prime Standard-Segment verlässt und die Voraussetzungen für einen Verbleib im Index nicht mehr erfüllt.

Die Deutsche Börse lud heute zudem zu ihrer jährlichen Hauptversammlung ein. Das Unternehmen teilte mit, dass man bemüht sei, die jährliche Dividende zu erhöhen. Für das laufende Geschäftsjahr werde man daher eine 20-prozentige Dividendensteigerung vorschlagen, vorausgesetzt die Deutsche Börse werde ihre Ziele auch erreichen. Außerdem soll die Ausschüttung einer Dividende von 0,55 Euro je Aktie für das abgelaufene Geschäftsjahr beschlossen werden.

Einem Bericht der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" zufolge will die Deutsche Telekom ihre Marktanteile bei Auslandstelefonaten zurückgewinnen und will daher bei Auslandsgesprächen ein neues Tarifsystem anbieten. Mit "Country Select würden die Preise, so die FAZ weiter, um bis zu 84 Prozent sinken. Die Preise werden allerdings nicht pauschal verbilligt, der Kunde könne aber drei Länder auswählen, in die er billiger telefonieren wolle. Dafür müsse jeweils ein Mindestumsatz von einem Euro erzielt werden.

Aktuellen Presseberichten zufolge müssen Karstadt-Kunden am 2. Juni damit rechnen, dass sie am Morgen zunächst vor verschlossenen Türen stehen. An diesem Tag sind nach Informationen der "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" demnach bundesweit Betriebsversammlungen in den Karstadt-Warenhäusern geplant. So sollen die Türen der Warenhäuser am 2. Juni rund zwei Stunden später öffnen. Alle Warenhäuser seien aufgerufen, sich zu beteiligen, da derzeit Verhandlungen zwischen Arbeitnehmern und Firmenleitung über ein Sparpaket laufen.

TecDAX-Schluss: Souveräne Zugewinne zur Wochenmitte

Deutschlands Tec-Werte zeigten sich am Mittwoch von ihrer zuletzt sehr vermissten Galaseite. Nach festen US-Vorgaben und positiven Unternehmensnachrichten wie beispielsweise von HP und Applied Materials gewann der TecDAX zur Wochenmitte in der Spitze über 2,8 Prozent hinzu.

Nach den besagten US-Unternehmenszahlen konnten in dieser Sitzung vor allem die in den letzten Tagen gebeutelten Halbleiteraktien hervorstechen. SÜSS, Aixtron sowie EPCOS zählten zu den Tagesgewinnern.

Auch FJH, Rofin Sinar, QSC und Pfeiffer Vacuum zeigten sich an diesem Tag als sehr stark und befanden sich mit an der Spitze des Index, während sich QIAGEN, REpower und SAP SI in einem freundlichen Marktumfeld als Spielverderber erwiesen und das Schlusslicht bildeten.

Schlussstand von 17.40 Uhr

TecDAX: 554,47 Punkte (+2,65 Prozent)

Tagesgewinner: FJH, EPCOS, Rofin Sinar, Aixtron, QSC, Pfeiffer Vacuum
Tagesverlierer: QIAGEN, SAP SI, REpower

Nachrichten:

SINGULUS meldete, dass der Vorstand von der Hauptversammlung ermächtigt wurde, bis zum 13. November 2005 Aktien der Gesellschaft mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von bis zu 3.706.431 Euro zu erwerben. Wie das Unternehmen weiter mitteilte, könnte es die Aktien als Akquisitionswährung bei künftigen Übernahmen verwenden. Des Weiteren könnte man die erworbenen Aktien einziehen und dadurch die Gesamtzahl der verfügbaren Aktien reduzieren, was das EPS-Ergebnis steigern würde.

T-Online International muss sich zukünftig auf einen zunehmend härteren Wettbewerb mit anderen Konkurrenten einstellen. Angesichts dieser veränderten Wettbewerbsbedingungen geht T-Online daher mittelfristig von einem Marktanteil im Neukundengeschäft in Höhe von 50 Prozent aus. Derzeit liegt dieser noch bei 90 Prozent. Des Weiteren bestätigte Holtrop die Gewinnprognosen für das Gesamtjahr. Demnach erwartet man einen Umsatzanstieg und peilt erstmals in der Konzerngeschichte einen Jahresüberschuss an. Angaben bezüglich einer möglichen Dividendenausschüttung wurden nicht gemacht.

Evotec vereinbarte eine Forschungskooperation mit dem Biotechnologie-Unternehmen Nuvios Inc. Ziel der Zusammenarbeit ist die Identifizierung neuartiger Substanzen, die Potenzial als Arzneistoffe für die Behandlung und Prävention von Osteoporose besitzen. So sollen neuartige Wirkstoffe entdeckt werden, die den Aufbau von Knochensubstanz aktivieren.

SoftM hat den Konzernumsatz im ersten Quartal um 32 Prozent auf 19,7 Mio. Euro gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen erhöhte sich um 79 Prozent auf 1,0 Mio. Euro, das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) um 34 Prozent auf -0,5 Mio. Euro gegenüber -0,8 Mio. Euro im Vorjahr.

LPKF konnte im ersten Quartal beim Umsatz zulegen und den Verlust deutlich verringern. Das im Bereich Laser-Technologie tätige Unternehmen verringerte den Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 299.000 Euro auf nunmehr 85.000 Euro. Der Konzernverlust lag mit 84.000 Euro bzw. 0,01 Euro je Aktie ebenfalls deutlich unter dem Fehlbetrag des Vorjahresquartals von 217.000 Euro bzw. 0,02 Euro je Aktie.

SHS konnte im ersten Quartal aufgrund erfolgreicher Restrukturierungsmaßnahmen die Bankverbindlichkeiten ebenfalls deutlich reduzieren, musste jedoch infolge dessen einen Gewinnrückgang hinnehmen. Das Software-Unternehmen erwirtschaftete beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Tilgung ein ausgeglichenes Ergebnis, nachdem im Vorjahreszeitraum auf vergleichbarer Basis ein Gewinn von 0,2 Mio. Euro erzielt werden konnte. Die Gesamtleistung des Konzerns war mit 6,8 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (7,9 Mio. Euro) ebenfalls rückläufig.

H-DAX Kursgewinner / Verlierer - 19.5.04 um 17:40 Uhr

( Vortagesdifferenz in Euro und Prozent )
Kursgewinner Diff. %
777117 Pro 7.Sat.1 VA.... 14,20 +1,26 +9,73
902757 Rofin Sinar....... 21,60 +1,71 +8,59
765818 Depfa Bank........ 11,41 +0,81 +7,64
512800 Epcos............. 16,57 +0,92 +5,87
620440 IWKA.............. 17,83 +0,92 +5,44
802200 HypoVereinsbk..... 13,79 +0,70 +5,34
722670 Suess MicroTec.... 7,29 +0,36 +5,19
513700 QSC............... 3,85 +0,19 +5,19
938914 Eads.............. 20,28 +1,00 +5,18
567710 Elmos Semicond.... 12,10 +0,58 +5,03



Kursverlierer Diff. %
524553 Boss Vz........... 17,40 -0,40 -2,24
901626 Qiagen............ 9,41 -0,15 -1,56
780600 Zapf Creation..... 17,80 -0,28 -1,54
578580 Fresenius M. C.... 58,82 -0,92 -1,54
520000 Beiersdorf........ 92,49 -1,01 -1,08
676650 Norddt. Affin..... 10,24 -0,08 -0,77
577220 Fielmann.......... 44,59 -0,31 -0,69
760080 Altana............ 51,99 -0,27 -0,51
931705 Thiel Logistik.... 4,69 -0,02 -0,42
507210 Beru.............. 58,28 -0,14 -0,23
Intel investiert 2 Mrd. Dollar in Irland

Der amerikanische Chip-Hersteller Intel Corp. gab am Mittwoch bekannt, dass er weitere 2,0 Mrd. Dollar in den Ausbau der Hableiterfertigung in Irland investieren will. Konzernangaben zufolge will der Konzern mit der geplanten Investition die Produktionskapazitäten im Bereich der 65-Nanometer-Technologie ausbauen.

Im Rahmen der geplanten Investitionen wird die zur Chip-Fertigung benötigte Reinraum-Fläche um 60.000 Quadratmeter erweitert.

Die Aktie von Intel notiert aktuell mit einem Plus on 2,39 Prozent bei 27,80 Dollar.
TAGESVORSCHAU: Termine am 20. Mai

D: Feiertag "Christi Himmelfahrt" Börsen geöffnet, Banken, Behörden
geschlossen

A: Feiertag "Christi Himmelfahrt" Börsen, Banken, Behörden geschlossen

CH: Feiertag "Christi Himmelfahrt" Börsen, Banken, Behörden geschlossen

GB: BT Group Q4-Zahlen
Invensys Jahreszahlen
London Stock Exchange Jahreszahlen
Man Group Jahreszahlen
Einzelhandelsumsatz 4/04 10.30 Uhr

I: Verbrauchervertrauen 5/04 9.30 Uhr
Auftragseingang Industrie 3/04 9.30 Uhr

J: Bank of Japan Monatsbericht 5/04 7.00 Uhr

PL: Industrieproduktion 4/04 16.00 Uhr
Erzeugerpreise 4/04 16.00 Uhr

USA: Ciena Q2-Zahlen
Erstanträge Arbeitslosenhilfe (Woche) 14.30 Uhr
Frühindikatoren 4/04 16.00 Uhr
Philadelphia Fed Index 5/04 18.00 Uhr
Altria bekräftigt Gewinnprognose für 2004

NEW YORK (dpa-AFX) - Der Tabak- und Nahrungsmittelhersteller Altria hält am Gewinnziel für das laufende Jahr fest. Für 2004 plane der Dachkonzern von Philip Morris und Kraft weiterhin zwischen 4,50 und 4,60 Dollar Gewinn je Aktie, sagte Altria-Chef Louis Camilleri bei einer Konsumgüterkonferenz am Mittwoch in New York. Darin sei bereits eine Sonderbelastung von 0,23 Dollar je Aktie für den Umbau der Nahrungsmittelsparte Kraft sowie 0,11 Cent je Aktie für die Einigung mit der EU in Tabakfragen eingerechnet. Der Barmittelzufluss dürfte zwischen 2004 und 2008 in Höhe von 56 Milliarden Dollar betragen./fn/sk
Aktien Europa Schluss: Standardwerten nach festen US-Börsen gefragt

PARIS (dpa-AFX) - Die Trendwende an den US-Börsen hat an den europäischen Wertpapierhandelsplätzen am Mittwoch zu Deckungskäufen kurzfristig orientierter Anleger und verstärkter Nachfrage von Schnäppchenjägern geführt. Angeführt von Technologie- und zyklischen Konsumwerten kletterte der EuroSTOXX 50 um 2,01 Prozent auf 2.729,52 Punkten, der Euronext 100 gewann 1,92 Prozent auf 618,77 Zähler. In Paris zog der CAC-40-Index um 2,08 Prozent auf 3.643,32 Punkte an.

"Die Schnäppchenjäger sind wieder zurück, nachdem der Markt ziemlich überverkauft war", sagte ein Aktienhändler in Paris. Von einer gründlich geänderten Anlagestrategie berichtete in Madrid ein Aktienhändler einer spanischen Bank: "Vor einem Monat haben die Anleger bei geringem Handelsvolumen auf steigende Kurse gesetzt. Das lahme Geschäft und die Entwicklung im Irak machte sie nervös und sie setzten auf sinkende Kurse." Der Tag sei nun davon geprägt gewesen, dass diese Shortpositionen nun wieder geschlossen würden.

An die Spitze des EuroSTOXX 50 setzten sich AXA 4,80 Prozent fester als am Vortag mit 17,02 Euro. Am Vorabend hatten die Aktionäre des US-Finanzdienstleisters Mony der geplanten Übernahme zugestimmt. Die Aktien von Zurich Financial Services (ZFS) gehörten nach Zahlen zu den größten Gewinnern im Schweizer Handel. Analysten bewerteten die Ergebnisse überwiegend positiv. Das Papier stieg um 3,76 Prozent auf 200,00 Schweizer Franken.

Positive aufgenommene Quartalsbilanzen und Ausblicke von Hewlett-Packard und Applied Materials sorgten für Nachfrage unter den Technologiewerten. Alcatel-Aktien zogen um 4,12 Prozent auf 11,88 Euro an, Philips-Aktien legten um 3,98 Prozent auf 22,20 Euro zu und ASML Holding verteuerten sich um 4,20 Prozent auf 16,14 Euro./so/sk
Thyssen trotzt der Deutschen Bank

Papiere der Lufthansa profitieren von der Hoffnung auf geringere Spritkosten, da auch der Ölpreis leicht nachgab. Die Aktien von ThyssenKrupp trotzten dank hoher Stahlpreise und guter Ergebnisse japanischer Konkurrenten dem negativem Statement der Deutschen Bank. Auch die Hypovereinsbanker hatten endlich mal wieder etwas zu feiern. Die Aktie der HVB wurde zum Tagessieger im Dax. Händler sprachen von einer technischen Reaktion auf die herben Verluste der vergangenen Wochen.

Zu den wenigen Verlierern im deutschen Aktienindex gehörte Schering. Dabei hatte das Unternehmen durchaus Positives zu berichten. Der Berliner Pharmakonzern hat mit seinem Medikament Leukine, dass gegen die chronische Magendarmkrankheit Morbus Crohn eingesetzt wird, nach eigenen Angaben vielversprechende Studienergebnisse erzielt. Auch Henkel, Altana und die Papiere von Fresenius mussten abgeben. Dagegen zeigte sich die Bayer-Aktie erneut gut in Form.

Highlight behält Champions League

Der schweizerische Film- und Sportrechtehändler wird auch weiterhin die Fußball-Champions-League vermarkten. Der Zuschlag an Highlight erfolgte für die Jahre 2006 bis 2009. Nach Schätzungen von Analysten erzielte das Unternehmen mit der Champions League zuletzt operative Gewinne von rund 15 Millionen Euro jährlich.

Morphosys schmiedet Allianz mit Novartis

Morphosys und Novartis wollen noch enger zusammenarbeiten. Im Zentrum der Kooperation soll die Erforschung und Entwicklung von therapeutischen Wirkstoffen auf Antikörper-Basis stehen. Zudem erklärte Novartis, sich mit einem Investment von rund neun Millionen Euro an Morphosys zu beteiligen.

WCM steigert Gewinn

Die angeschlagene Immobiliengesellschaft WCM konnte im ersten Quartal ihren Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) steigern. Das Ebit wuchs von 6,1 Millionen Euro auf 9,1 Millionen Euro an. Den Verlust der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit bezifferte WCM auf drei Millionen Euro. Im Vorjahr waren es noch 15 Millionen Euro Miese.

Zuvor war aus dem Umfeld von WCM berichtet worden, dass gegen den Hedgefonds-Manager Florian Homm wegen Kursmanipulation mit WCM-Aktien ermittelt wird. Die Staatsanwaltschaft vermutet, Homm habe sich des sogenannten "scalping" schuldig gemacht, indem er im Vorfeld einer extrem negativen Analyse Leerverkäufe getätigt und an den folgenden Kursverlusten verdient hat.
T-Online stapelt tiefer

Europas größter Internet-Dienstleister stellt sich auf einen verschärften Konkurrenzdruck ein, der zu einer Erosion der bisher hohen Marktanteile führen wird. "Die Konkurrenz im (Internet-) Zugangsgeschäft wird in Zukunft deutlich härter", sagte T-Online-Vorstandschef Thomas Holtrop auf der Hauptsammlung des Unternehmens. Statt bisher 90 Prozent Marktanteil peilt T-Online mittelfristig nun eine Quote von 50 Prozent am Neukundengeschäft an.

Steuerfreie Dividende von Mobilcom

Der Mobilfunkdienstleister will seinen Aktionären die Dividende für das abgelaufene Jahr steuerfrei auszahlen. Die normalerweise fällige Kapitalertragssteuer entfalle, da die Gesellschaft die Ausschüttung an die Anteilseigner aus Kapitalrücklagen zahle, sagte Vorstandschef Thorsten Grenz am Rande der Hauptversammlung.

Evotec mit neuem Partner

Das Biotechnologieunternehmen Evotec OAI und die US-Firma Nuvios wollen gemeinsam nach Substanzen zur Behandlung und Prävention von Osteoporose forschen. Ziel sei es, Wirkstoffe zu entdecken, die den Aufbau von Knochensubstanzen aktivieren, teilte das TecDax-Unternehmen mit.

GfK legt kräftig zu

Die Nürnberger Marktforschungsgruppe GfK hat im ersten Quartal 2004 Umsatz und operativen Gewinn gesteigert. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern nach Beteiligungsergebnis sei in den ersten drei Monaten um 64 Prozent auf 15 Millionen Euro geklettert, hieß es vom Unternehmen.

Deutsche Börse besetzt Indizes neu

Die Deutsche Börse will den Hamburger Finanzdienstleister MPC Capital anstelle des Chemiekonzerns Celanese in den MDax aufnehmen. In den SDax gelangten die Unternehmen Matchnet und Centrotec. Matchnet wird MPC und Centrotec Hornbach Baumarkt ersetzen. Die Veränderungen sollen zum 21. Juni wirksam werden, hieß es.
S&P 500 Index: 1.105,x Punkte

Die Indexfuturesnotierungen hatten es bereits angekündigt. Der S&P startet sehr stark in die heutige US Trading Session. Das charttechnische Bild oberhalb der 1.076 zeigt sich zunehmend konstruktiv im Sinne der Bullen. Die indikatorentechnischen bullishen Divergenzen beginnen auf die Notierungen durchzuschlagen. Über die letzten 7-8 Handelstage hat sich nun ein passabler Doppelboden ausgebildet, dessen BUY Trigger bei 1.102,77 verläuft und auf Tagesschlußkursbasis überschritten werden sollte, um eine saftige Kurserholungssequenz einzuleiten.

Gold & Silver Index ($XAU): 85,x Punkte (+3,32%)

Der $XAU bricht heute mit einem gewaltigen Gap Up (Eröffnungslücke nach oben) über den benannten BUY Trigger bei 83,8 Punkten aus. Die kurzfristig schlagartig einsetzende technische Stärke dürfte bis Handelsende anhalten können. Damit eröffnet sich der Index "etwas sehr" überstürzt Erholungspotential bis 90,0 Punkte, anschließend bis zu 92,0 Punkte.

EADS

Intradaykurs: 20,26 Euro

Diagnose: Die EADS Aktie brach im April 2004 aus einer Bullflag nach oben aus und erreichte anschließend ein Hoch bei 22,06 Euro. Ausgehend von diesem Hoch korrigierte die Aktie bis zum Aufwärtstrend seit dem Tief aus dem März 2003. Dieser Trend testete die am Montag erfolgreich. Seit gestern zieht die Aktie wieder an und bricht heute aus dem Downtrend, der sich innerhalb der Korrektur entwickelt hatte nach oben aus.

Prognose: Die Aktie hat nun wahrscheinlich die Korrektur beendet, so dass die Voraussetzung für einen Anstieg bis zum Ziel aus der Bullflag bei 25 Euro geschaffen sind. Wichtige Hürde auf dem Weg dorthin ist noch das letzte Hoch bei 22,06 Euro

TecDAX: AIXTRON – Wendeformation vollendet

Intradaykurs: 4,97 Euro

Diagnose: Die Aixtron Aktie bildete in der Abwärtsbewegung vom Hoch am 08.03 bei 6,73 einen Bullkeil aus. Innerhalb dieses Keils entstand in den letzten Tagen eine invertiere SKS. Sowohl über die Nackenlinie der SKS als auch aus dem Bullkeil bricht die Aixtron Aktie heute nach oben aus. Das Ziel aus der SKS liegt bei ca. 5,50 Euro, also knapp über dem exp. GDL 200, das Ziel aus dem Keil liegt bei etwas über 6 Euro, also am primären Downtrend.

Prognose: Nach dem heutigen Ausbruch aus dem Keil und der SKS sollte die Aktie in den nächsten Tagen bis zunächst ca. 5,50 und später gut 6 Euro ansteigen können. Eine Rückfall unter die Nackenlinie der SKS, die heute bei 4,87 Euro liegt, ist zu vermeiden.

TecAllShare: AUGUSTA – Da ist Potential vorhanden

Intradaykurs: 1,69 Euro

Diagnose: Die Augusta Aktie löste Ende April 2004 ein absteigendes Dreieck regelkonform nach unten auf und erreichte in dieser Woche das daraus resultierende Kursziel bei 1,67 Euro. Sie unterschritt dieses Ziel sogar recht deutlich und bildete ein Tief bei 1,55 Euro. Damit testete die Aktie das 50% Retracement bei 1,62. Hier ist nun bereits wieder eine recht deutlich überverkaufte Situation entstanden. Auf Tagesbasis scheint die heutige Candle ein Hammer zu werden. Eine genaue Einordnung dieser Candle ist aber natürlich erst möglich, wenn der Schlusskurs bekannt ist.

Prognose: Nach dem Erreichen des Kursziels bei 1,67 Euro ist der Chart nun erst einmal bereinigt. Nun steht zumindest eine technische Reaktion an. Diese kann die Aktie bei gutem Verlauf sogar bis ca. 2,40 Euro führen, also in die Nähe des exp. GDL 50. Das heutige Tagestief bei 1,55 Euro sollte aber nicht mehr unterschritten werden.

TecAllShare: STRATEC BIO – Nächster Anlauf

Intradaykurs: 11,14 Euro

Diagnose: Die Stratec Aktie setzt sich in der laufenden Woche von der Kreuzunterstützung aus Aufwärtstrend seit dem Tief im März 2003 und dem gebrochenen Abwärtstrend ausgehend vom Hoch im Februar bei 12,40 Euro nach oben ab. Aus dem Bruch dieses Abwärtstrends ergibt sich ein Ziel bei ca. 14,30 Euro. In der Aufwärtsbewegung seit dem Tief im März 2003 hatte die Aktie auch ihren primären Downtrend überwunden, woraus sich ein zielbereich bei ca. 19,00/19,50 Euro ergibt.

Prognose: Die Stratec Aktie unternimmt nun einen Anlauf auf das Jahreshoch bei 12,40 Euro. Gelingt dann ein Ausbruch über dieses Ziel liegen die Kursziele bei 14,30 und später 19,00-19,50 Euro

SdK als Robin Hood der Kleinaktionäre...:confused::laugh:




Primacom: SdK kündigt massiven Widerstand an

Amerikanische Geier-Fonds greifen erstmals Aktionärsvermögen in Deutschland an

http://www.sdk.org/aktuell.php?id=280
Vorstand und Aktionäre der mobilcom AG streiten um UMTS-Milliarden

HAMBURG (dpa-AFX) - Knapp eineinhalb Jahre nach dem Scheitern des UMTS-Projektes streiten Aktionäre und Vorstand der Mobilfunkfirma mobilcom AG noch immer um verlorene Milliarden. Bei der Hauptversammlung der mobilcom AG (Büdelsdorf) in Hamburg bekräftigte Vorstandschef Thorsten Grenz, Schadenersatzforderungen einer Aktionärsgruppe an den einstigen UMTS-Partner France Telecom gingen "an der Wirklichkeit völlig vorbei". "Eine Basis für die Forderung von Schadenersatz gibt es nach wirtschaftlicher und rechtlicher Prüfung nicht", sagte Grenz.

Eine Aktionärsgruppe will bis zu 3,7 Milliarden Euro von den Franzosen einfordern. Zur Prüfung der Ansprüche soll ein externer Sondergutachter eingesetzt werden. Unterstützt wird das Vorhaben von Firmengründer Gerhard Schmid. "Lasst uns prüfen, ob es über den Vergleich mit France Télécom hinaus zusätzliches Geld gibt", forderte der Ex-mobilcom-Chef während der Hauptversammlung. Gegenüber der dpa zeigte er sich überzeugt, "dass die Mehrheit der institutionellen Aktionäre dafür sorgen wird, dass France Télécom in die Pflicht genommen wird". Die Franzosen sind mit gut 28 Prozent größter mobilcom-Anteilseigner.

Die Mehrheit der Aktionäre äußerte sich jedoch skeptisch, dass die Milliardenforderung berechtigt ist. Stattdessen lobten Vertreter der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) und der Deutschen Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz (DWS) den eingeleiteten Sanierungskurs und forderten das mobilcom-Management auf, trotz der Streitigkeiten um Altlasten nicht davon abzuweichen.

Vorstandschef Grenz versicherte, das Unternehmen werde sich weiterhin auf sein Kerngeschäft beschränken. "Das Kapitel Aufbau eines eigenen UMTS-Netzes ist für mobilcom beendet", sagte Grenz. Die geglückte Wende vom "krisengeschüttelten Mobilfunker zu einem soliden Unternehmen im Telekommunikationsmarkt" im vergangenen Jahr dürfe künftig nicht durch "unkalkulierbares Risiko und spekulative Geschäfte" aufs Spiel gesetzt werden. Ins Geschäftsjahr 2004 war mobilcom mit dem besten Quartalsergebnis seit mehr als fünf Jahren gestartet. Der Konzerngewinn erreichte 16,1 Millionen Euro (Vorjahresquartal: 500.000 Euro), der Umsatz betrug 467,7 (452,9) Millionen Euro.

Erstmals seit 1999 sollen die Anteilseigner wieder eine Dividende erhalten: Nach dem Willen der Unternehmensleitung sollen steuerfrei insgesamt 40 Cent je Aktie ausgeschüttet werden./jb/DP/fn

nun guck mer Fussball in der ersten Reihe!!!

Whiskey-Günne mit ollen Geschichten!


Greenspan erneut zum US-Notenbankchef nominiert
US-Präsident Bush lobte die „hervorragende Arbeit“ des 78-Jährigen, der seit 1987 an der Spitze der Fed steht. Greenspan nahm die Nominierung an

US-Notenbankchef Alan Greenspan



Foto: AP
Washington - Der Präsident der amerikanischen Notenbank, Alan Greenspan, soll dieses Amt weitere vier Jahre ausüben. US-Präsident George W. Bush lobte bei der neuerlichen Nominierung des 78-Jährigen am Dienstag dessen „hervorragende Arbeit“. Greenspan zeigte sich „geehrt“. Der Senat muss die Nominierung bestätigen. Im Falle einer Bestätigung, werde er sein Amt weiter ausüben, sagte er.


Der Fed-Chef erfuhr von seiner erneuten Nominierung bei einem Treffen mit Bush im Weißen Haus. Bush erklärte, die Finanzpolitik des Notenbankchefs habe amerikanischen Arbeitern und Unternehmern dabei geholfen, ihr volles Potenzial zu entfalten. Deshalb verzeichne die US-Wirtschaft jetzt ihre höchste Wachstumsrate seit zwei Jahrzehnten.


Greenspan steht seit August 1987 an der Spitze der so genannten Fed. Er wurde noch von Präsident Ronald Reagan berufen und anschließend von George Bush ebenso wie von Bill Clinton im Amt bestätigt. Seine gegenwärtige Amtszeit endet erst am 20. Juli. Beobachtern zufolge wollte Bush das Thema jedoch aus der heißen Phase des Wahlkampfs um die Präsidentschaft heraushalten und traf deshalb schon jetzt seine Entscheidung. Laut Gesetz darf der Chef der Fed eigentlich nur 14 Jahre lang im Amt bleiben. Er kann seine Arbeit jedoch fortsetzen, solange der Präsident keinen Nachfolger ernennt. WELT.de/AP/dpa




Artikel erschienen am 18. Mai 2004
Highlight: TEAM vermarktet Champions League von 2006-2009, Aktie +10%

Die schweizerische Highlight Communications AG meldete am Mittwoch, dass ihre Tochter TEAM Marketing AG vom UEFA-Exekutivkomitee den Zuschlag für die kommerzielle Rechte-Verwertung der UEFA Champions League für die Spielzeiten 2006/07, 2007/08 und 2008/09 erhalten hat.

Die in Luzern ansässige Highlight-Tochter vermarktet die Rechte seit 1992 für die UEFA. In dem durch die UEFA im Februar 2004 eröffneten Ausschreibungsverfahren hat sie sich mit einem Marketing-Konzept präsentiert, welches die zukünftigen Herausforderungen des Marktes berücksichtigt. TEAM konnte sich in dem anschließenden Auswahlverfahren gegen eine Gruppe von Wettbewerbern durchsetzen.

Die Aktie von Highlight Communications gewinnt aktuell 10,19 Prozent auf 3,46 Euro.

Quelle: FINANZEN.NET





Neue Google-Software macht Microsoft Konkurrenz

von -ms- – Der Suchmaschinen-Anbieter Google Inc., der in den nächsten Monaten an die Börse gehen wird, will mit einem neuen Produkt dem Software-Giganten Microsoft Corp. Konkurrenz machen.
Das neue Produkt von Google ist eine Suchmaschine, die am heimischen PC eingesetzt werden kann. Das System sucht hier nach Dateien, die auf der Festplatte gespeichert sind. Dabei sollen Suchmöglichkeiten angeboten werden, die mit den Windows-Betriebssystemen nicht möglich sind.

Die neuen Funktionen werden voraussichtlich auch im neuen Microsoft-Betriebssystem Longhorn integriert sein, aber nach Ansicht von Experten erst im Jahr 2009 zur Verfügung stehen. Das Konkurrenzprodukt von Google könnte bereits in kurzer Zeit auf den Markt kommen.

Die Microsoft-Aktie legt 0,35 Prozent auf 25,92 Dollar zu.



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erschienen am 19.05.2004 um 21:13 Uhr
© WELT.de
:confused::cry:

Neue Google-Software macht Microsoft Konkurrenz

von -ms- – Der Suchmaschinen-Anbieter Google Inc., der in den nächsten Monaten an die Börse gehen wird, will mit einem neuen Produkt dem Software-Giganten Microsoft Corp. Konkurrenz machen.
Das neue Produkt von Google ist eine Suchmaschine, die am heimischen PC eingesetzt werden kann. Das System sucht hier nach Dateien, die auf der Festplatte gespeichert sind. Dabei sollen Suchmöglichkeiten angeboten werden, die mit den Windows-Betriebssystemen nicht möglich sind.

Die neuen Funktionen werden voraussichtlich auch im neuen Microsoft-Betriebssystem Longhorn integriert sein, aber nach Ansicht von Experten erst im Jahr 2009 zur Verfügung stehen. Das Konkurrenzprodukt von Google könnte bereits in kurzer Zeit auf den Markt kommen.

Die Microsoft-Aktie legt 0,35 Prozent auf 25,92 Dollar zu.



ist das jämmerlich:mad:
Airbus-Produktion durch Baustopp gefährdet?

Der Flugzeughersteller Airbus, eine Tochtergesellschaft des EADS-Konzerns, sieht sich durch einen vorläufigen Baustopp für eine Landebahn in Hamburg Problemen gegenüber.

Das Unternehmen wollte eine Landebahn auf dem Hamburger Betriebsgelände verlängern, die für die Auslieferung des neuen Großraumflugzeugs A380 nötig ist. Anwohner haben nun in einem Eilverfahren vor Gericht einen Baustopp erwirkt. Möglicherweise könnte damit der Zeitplan für das Projekt in Unordnung geraten. Airbus gab bekannt, so schnell wie möglich Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Hamburg einreichen zu wollen.

Die EADS-Aktie gewann heute in Frankfurt 4,66 Prozent auf 20,20 Euro.
Airbus-Produktion durch Baustopp gefährdet?

Der Flugzeughersteller Airbus, eine Tochtergesellschaft des EADS-Konzerns, sieht sich durch einen vorläufigen Baustopp für eine Landebahn in Hamburg Problemen gegenüber.

Das Unternehmen wollte eine Landebahn auf dem Hamburger Betriebsgelände verlängern, die für die Auslieferung des neuen Großraumflugzeugs A380 nötig ist. Anwohner haben nun in einem Eilverfahren vor Gericht einen Baustopp erwirkt. Möglicherweise könnte damit der Zeitplan für das Projekt in Unordnung geraten. Airbus gab bekannt, so schnell wie möglich Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Hamburg einreichen zu wollen.

Die EADS-Aktie gewann heute in Frankfurt 4,66 Prozent auf 20,20 Euro.
co.don: Aktie steigt nach positiver Studie um knapp 20 Prozent

Das Biotech-Unternehmen co.don AG gab am Mittwoch bekannt, dass eine zweite Zwischenauswertung der Tierstudie zur matrix- und membranfreien Anwendung von dreidimensional kultiviertem Knorpel vorgenommen wurde.

Dabei wurde die Möglichkeit einer Knorpelregeneration in arthrotischen Gelenken und einer minimal-invasiven Behandlung von Gelenkknorpeldefekten bestätigt. Die zur Zeit verfügbaren Behandlungsmethoden in der Knorpelregeneration nutzen Zellsuspensionen. co.don verfügt mit dem dreidimensional kultivierten Knorpel verfügen über ein weltweit einzigartiges, streng autologes (körpereigenes) Produkt. Dieses ist nicht nur den üblichen Behandlungsmethoden in seiner Wirksamkeit überlegen, sondern wird auch den Wirtschaftlichkeitsanforderungen der Krankenversicherer in hohem Maße gerecht, da die Operations- und Rehabilitationszeiten erheblich verkürzt werden können.

Die positiven Zwischenergebnisse der jüngsten Tierstudie zeigen, dass der dreidimensionale Knorpel aufgrund seiner unabhängigen Integrationsfähigkeit möglicherweise für die Behandlung der Arthrose geeignet ist, so Dr. Löhnert, Chefarzt der Chirurgischen Abteilung, Sankt-Marien Hospital, Gelsenkirchen Buer.

Die Aktie legte in Frankfurt über 18 Prozent auf 1,21 Euro zu.
@3619

... mal wieder typisch deutsch :mad:

die haben wohl auch günstiges baugelände in flugplatznähe gekauft und machen jetzt riesen stunk ... :confused:
Wall Street Schlussbericht: Verluste zum Handelsende

Nachdem es für die US-Indizes am Nachmittag noch nach einem erfolgreichen Handelstag aussah, haben sich die Gewinne zum Handelsende verflüchtigt. Die NASDAQ konnte noch marginale Gewinne verbuchen, der Dow Jones schloss hingegen im Minus.

Börsenhändler machen dafür den Ölpreis verantwortlich, der wieder auf einen neuen Höchststand geklettert ist. Am Morgen war er noch unter die Marke von 40 Dollar pro Barrel gesunken, stieg dann aber auf 41,50 Dollar je Barrel.

Zu den volumenstärksten Werten zählten an der NASDAQ die Aktien von Intel, Sun Microsystems und Cisco Systems. An der NYSE waren Nortel Networks, Lucent und Hewlett-Packard gefragt.

Schlussstände:

Dow Jones: 9.937 Punkte, -0,31 Prozent
NASDAQ: 1.898 Punkte, +0,02 Prozent
Euro: 1,201 Dollar, +0,48 Prozent

Konjunkturnachrichten:

Alan Greenspan, Chairman der U.S. Federal Reserve Bank, erklärte sich zu einer weiteren Amtszeit bereit. Die vierte Amtsperiode des 78-Jährigen, der bereits seit 1987 der Notenbank vorsteht, endet offiziell am 20. Juni. US-Präsident George W. Bush, hatte angekündigt, ihn im Fall eines Wahlsiegs im November für eine fünfte Amtszeit nominieren zu wollen. Daraufhin erklärte sich Greenspan bereit, bei einer Bestätigung durch den Senat, seine Tätigkeit fortzusetzen. Bush lobte die Arbeit des Notenbankers und betonte sein Vertrauen in dessen ökonomische Führerschaft. Greenspan gilt als Garant der Stabilitätspolitik und hat sich international hohes Ansehen erworben. Er wird u.a. geschätzt, weil er sich stets für eine Reform des US-Bankensystems und für mehr Transparenz der Fed eingesetzt hat.

Unternehmensmeldungen:

Der amerikanische Computerhersteller Hewlett-Packard Co. gab am Dienstag die Ergebnisse für das vergangene Quartal bekannt. Der Umsatz erreichte 20,1 Mrd. Dollar und lag damit 12 Prozent über dem Vorjahr. Der operative Gewinn (Non-GAAP) stieg um 17 Prozent auf 1,3 Mrd. Dollar oder 34 Cents je Aktie. Analysten hatten im Vorfeld einen Umsatz von 19,31 Mrd. Dollar und einen Gewinn von 34 Cents je Aktie erwartet. Aufgrund der guten Entwicklung in allen Geschäftsbereichen erhöhte der Konzern die Prognosen für das zweite Halbjahr des aktuellen Geschäftsjahrs. Erwartet wird jetzt ein Umsatz von 40,7 Mrd. Dollar statt 39,7 Mrd. Dollar.

Die Applied Materials Inc., ein Hersteller von Chipfertigungsanlagen, veröffentlichte am Dienstag die Ergebnisse für das vergangene Quartal. Der Umsatz stieg von 1,11 Mrd. Dollar um ca. 82 Prozent auf 2,02 Mrd. Dollar an. Der Nettogewinn erreichte 373 Mio. Dollar oder 22 Cents je Aktie, nachdem im Vorjahreszeitraum noch ein Verlust von 62 Mio. Dollar oder 4 Cents je Aktie angefallen war. Besonders gut entwickelte sich der Auftragseingang, der mit 2,21 Mrd. Dollar um 128 Prozent über dem Vorjahr lag. Analysten hatten zuvor einen Gewinn von 19 Cents je Aktie und Erlöse von 1,89 Mrd. Dollar erwartet.

Der amerikanische Einzelhandelskonzern Big Lots Inc. musste im ersten Quartal aufgrund der Kaufzurückhaltung vieler Konsumenten sowie der schlechten Wetterbedingungen einen Gewinnrückgang hinnehmen. Die auf den Verkauf von Bekleidung spezialisierte Ladenkette erwirtschaftete im Berichtszeitraum einen Nettogewinn von 6,7 Mio. Dollar bzw. 6 Cents je Aktie, nachdem im Vorjahresquartal ein Nettogewinn von 10,2 Mio. Dollar bzw. ein EPS-Ergebnis von 9 Cents erzielt werden konnte. Analysten hatten im Vorfeld einen Gewinn von durchschnittlich 4 Cents je Aktie erwartet. Der Konzernerlös konnte gegenüber dem Vorjahresquartal um 7,5 Prozent auf 1,02 Mrd. Dollar zulegen, was im Rahmen der durchschnittlichen Analystenschätzung liegt.

Der Automobilkonzern Ford Motor Co. gab bekannt, dass er zuversichtlich ist, bis Mitte der Dekade einen Jahresgewinn vor Steuern in Höhe von 7 Mrd. Dollar zu erzielen. Der zweitgrößte US-Automobilhersteller, der bis zu diesem Zeitpunkt auch 40 neue Produkte auf den Markt bringen will, wird künftig eigenen Angaben zufolge verstärkt neue Produkte in Wachstumsmärkten wie China und Indien einführen. Zuletzt hatte der Konzern seine EPS-Prognose für das Gesamtjahr auf 1,50-1,60 Dollar erhöht, nachdem sich das erste Quartal besser als erwartet entwickelt hat. In den ersten drei Monaten 2004 hat sich der Gewinn auf 1,95 Mrd. Dollar bzw. 94 Cents pro Aktie mehr als verdoppelt. Für 2004 erwartet Ford einen Vorsteuer-Gewinn von 4,4-4,7 Mrd. Dollar.

Der amerikanische Einzelhandelskonzern Ross Stores Inc. musste im ersten Quartal aufgrund eines schwächer als erwartet ausgefallenen Umsatzwachstums sowie höherer Vertriebskosten einen leichten Gewinnrückgang hinnehmen. Der auf den Verkauf von Bekleidung der unteren Preiskategorie spezialisierte Einzelhandelskonzern erwirtschaftete im Berichtszeitraum einen Nettogewinn von 48,5 Mio. Dollar bzw. 32 Cents je Aktie, nachdem im Vorjahresquartal ein Nettogewinn von 49,3 Mio. Dollar bzw. ein EPS-Ergebnis von 32 Cents erzielt werden konnte. Analysten hatten zuvor einen Gewinn von 32 Cents je Aktie erwartet. Der Konzernumsatz konnte von 879 Mio. Dollar im Vorjahresquartal um 13 Prozent auf 992 Mio. Dollar zulegen. Analysten hatten einen Konzernerlös von 993 Mio. Dollar erwartet.

Advanced Micro Devices (AMD)

Kursstand: 14,89$ (+6,7%)

Diagnose : Nach dem Scheitern an der inneren Abwärtstrendlinie bei 15,5$ an den Vortagen geriet AMD wieder unter Druck und brach auch aus dem primären Aufwärtstrend nach unten aus. Auf dem mittelfristig wichtigen Key-Support bei 13,8$ kann sich die Aktie aber stabilisieren und steigt heute mit dem Halbleitersektor deutlich an. Die Ausbildung einer Bärenfalle wird damit möglich. Ein Rückfall unter die Unterstützung bei 13,8$ wäre mittelfristig klar negativ zu werten und sollte eine ausgedehnte Korrektur einleiten. Kann AMD den Aufwärtstrend aber zurück erobern und über 19,5$ sowie den dort liegenden inneren mittelfristigen Abwärtstrend nach oben ausbrechen bietet sich schnell weiteres Potential bis 17,8$.

Natl. Semiconductor (NSM)

Kursstand: 21,78$ (+5,2%)

Diagnose : Natl. Semiconductor kann seit dem Tief Ende 2002 stark zulegen und brach Mitte 2003 über den wichtigen Widerstand bei 17,5$ nach oben aus. Mittelfristig hat sich hier jetzt ein flacherer Aufwärtstrendkanal gebildet von dessen Unterkante bei 19,6$ der Kurs jetzt wieder nach oben abprallen kann. Eine Variante der langfristigen Aufwärtstrendlinie wirkt hier ebenfalls als Support verstärkend. Weitere Unterstützung bietet der Bereich 17,5$, auf Widerstand trifft der Kurs bei 24,3$.

Corning (GLW)

Kursstand: 11,61$ (+5,4%)

Diagnose : Auch die Aktie von Corning kann sich heute mit dem Markt wieder erholen. Die Aktie bildete nach starker Rally bei 13,9$ das bisherige Top und brach Anfang 2004 aus dem mittelfristigen Aufwärtstrend nach unten aus. Nach einem Pullback auf den Key-Support bei 9,85$ kann sich die Aktie jetzt wieder fangen und nähert sich dem mittelfristigen Abwärtstrend bei 11,9$.

LSI Logic (LSI)

Kursstand: 7,55$ (+4,6%)

Diagnose : Mit dem starken Halbleitersektor kann sich die Aktie von LSI Logic heute erholen. An den Vortagen gab es bei LSI einen weiteren Einbruch auf ein neues Tief, die Unterstützung bei 7,26$ wurde dabei auf Schlusskursbasis gebrochen. Dieser Rückfall stellt sich bisher als Bärenfalle dar. An den Abwärtstrend der Vortage steigt die Aktie aktuell an, kann dieser nach oben auf Schlusskursbasis gebrochen werden würde ein kurzfristiges Kaufsignal ausgelöst. In diesem Fall ist bei LSI eine Erholung bis in den Bereich 8,2$ sowie an die dort liegende Unterkante des Gap Down aus dem April wahrscheinlich. Eine Bodenbildung ist aber bisher noch bricht erfolgt und bleibt abzuwarten. Fällt die Aktie noch nachhaltig unter 7,26$ zurück drohen mittelfristig weitere Kursverluste.

Intuit meldet Zahlen zum abgelaufenen dritten Quartal

Der amerikanische Anbieter von Finanzsoftware, Intuit Inc., hat seine Ergebnisse für das abgelaufene Quartal vorgelegt.

Der Überschuss fiel auf 264,0 Mio. Dollar von 294,0 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Gewinn je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen stieg von 1,06 Dollar auf 1,33 Dollar. Analysten rechneten mit einem Wert von 1,16 Dollar je Aktie.

Der Umsatz kletterte auf 713,0 Mio. Dollar von 634,7 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum. Die Markterwartungen lagen bei einem Wert von 706 Mio. Dollar.

Für das laufende Quartal rechnet Intuit mit einem Umsatz von 258-278 Mio. Dollar und einem pro-forma Verlust von 6-10 Cents je Aktie. Analysten erwarten derzeit einen Umsatz von 283 Mio. Dollar und einen Verlust von 4 Cents je Aktie.

Die Aktie von Intuit gewann heute 0,7 Prozent auf 43,08 Dollar.

ALSTOM ZU PARTNERSCHAFTEN ERST NACH SANIERUNG BEREIT

PARIS - Alstom ist nach inoffiziellen Pariser Informationen zu industriellen Partnerschaften bereit, aber erst nach Abschluss der finanziellen Sanierung des Konzerns. Bei den Verhandlungen der französischen Regierung mit der EU-Kommission über die Rettung Alstoms sei es am Mittwoch um die Partnerfrage gegangen, hieß es in Paris. Dieser Streit stelle die bisher genannte Frist einer Einigung noch in dieser Woche in Frage.

ENBW BESORGT SICH 313 MILLIONEN EURO FRISCHES KAPITAL

KARLSRUHE - Die zu 34,5 Prozent zum französischen Staatskonzern EdF gehörende Energie Baden-Württemberg (EnBW) will sich über einen Aktienverkauf rund 313 Millionen Euro an frischem Kapital besorgen. Damit solle die Eigenkapitalquote des Unternehmens gestärkt gesteigert werden, sagte ein Sprecher am Mittwoch in Karlsruhe. Zukäufe seien im Zusammenhang mit dem Aktienverkauf im Augenblick nicht geplant. Der Anteil eigener Aktien liegt gegenwärtig bei 11,7 Prozent.

BAYER ERHÄLT ERWEITERTE FDA-ZULASSUNG FÜR ANTIBIOTIKUM AVELOX

WEST HAVEN - Der Chemie- und Pharmakonzern Bayer hat von der US-Gesundheitsbehörde (FDA) eine erweiterte Zulassung für sein Antibiotikum Avelox gegen Atemwegserkrankungen erhalten. Das Mittel sei zur Behandlung der ambulant erworbenen Lungenentzündung im Falle des resistenten Erregers Streptococcus pneumoniae (MDRSP) zugelassen worden, teilte der Konzern am Mittwoch in West Haven mit. Das Mittel wird als Tablette oder als intravenöse Injektion verabreicht.

GLAXOSMITHKLINE STARTET KLINISCHE STUDIE FÜR MITTEL GEGEN GEBÄRMUTTERHALSKREBS

LONDON - Der schwedisch-britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) hat seine klinische Phase-III-Studie für einen neuen Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs gestartet. Das Medikament solle Frauen bereits gegen die Entstehung dieser Form von Krebs schützen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in London mit.

AKTIONÄRE VON AT&T WIRELESS SEGNEN FUSION MIT CINGULAR WIRELESS AB

WILMINGTON - Die Aktionäre des US-Mobilfunkkonzerns AT&T Wireless haben der geplanten Übernahme durch den US-Konkurrenten Cingular Wireless zugestimmt. Eine Mehrheit von 65 Prozent aller Aktien und 98 Prozent der anwesenden Stimmen habe sich auf der Hauptversammlung für die Übernahme ausgesprochen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Wilmington mit. AT&T hatte im Juli 2001 seine Mobilfunksparte AT&T Wireless abgespalten. Cingular gehört den US-Regionaltelefongesellschaften SBC Communications zu 60 Prozent und BellSouth zu 40 Prozent.

WCM VERRINGERT VERLUST IM ERSTEN QUARTAL

FRANKFURT - Die Beteiligungsgesellschaft WCM hat im ersten Quartal den Verlust verringert. Der Verlust aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verbesserte sich zwischen Januar und März von minus 15 Millionen Euro vor einem Jahr auf minus 3 Millionen Euro, teilte WCM am Mittwoch in Frankfurt mit. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) stieg von 6,1 auf 9,1 Millionen Euro.

NOVARTIS STEIGT BEI MORPHOSYS EIN - KOOPERATION IN ANTIKÖRPER-FORSCHUNG

MARTINSRIED - Das Martinsrieder Biotechnologie-Unternehmen MorphoSys und der Schweizer Pharmakonzern Novartis wollen künftig bei der Erforschung von Antikörpern für neue Medikamente zusammenarbeiten. Dafür werde sich Novartis mit 10 Prozent für rund neun Millionen Euro an MorphoSys beteiligen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Martinsried bei München mit. Die MorphoSys-Aktie legte daraufhin kurz vor Börsenschluss um 17,64 Prozent auf 18,94 Euro zu.

KONZERNUMBAU UND FÜHRUNGSWECHSEL BEI PROCTER & GAMBLE

CINCINNATI - Der amerikanische Konsumgüterhersteller Procter & Gamble Co. (P&G) will weltweit mehrere Geschäftssparten neu strukturieren und die Spitzen dieser Bereiche austauschen. Sonderbelastungen sollen durch den Umbau nicht entstehen, teilte der Konsumgüterkonzern am Mittwoch in Cincinnati mit. Zum 1. Juli werden sollen die Sparten Schönheitsprodukte weltweit, Gesundheitsprodukte weltweit, Pflegeprodukte und Haushaltsprodukte weltweit unter neue Führung geraten. Im Rahmen dieser Veränderungen werden sich fünf Führungskräfte in den nächsten 6 bis 12 Monaten in den Ruhestand verabschieden.

GOODYEAR REDUZIERT VERLUST IM VIERTEN QUARTAL

NEW YORK - Der US-Reifenhersteller Goodyear hat seine Verluste im vierten Quartal 2003 reduziert. Nach 1,2 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum sei zwischen Oktober und Dezember 2003 ein Verlust von 434,4 Millionen Euro angefallen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in New York mit. Die Umsätze kletterten von 3,51 auf 3,91 Milliarden Dollar, obwohl die Zahl der verkauften Reifen leicht von 53,6 auf 52,8 Millionen fiel.

WEITERE MELDUNGEN:

- CITIGROUP WILL LEBENSVERSICHERUNGS-JOINT-VENTURE IN CHINA GRÜNDEN
- GOODYEAR LEGT VERSPÄTETE BILANZ FÜR 2003 VOR
- NORDEX ERHÄLT 20-MILLIONEN-EURO-AUFTRAG FÜR WINDPARK IN ESTLAND
- NACH TOD VON VORSTANDS-CHEF: WALTER BAU SUCHT KURZFRISTIG NACHFOLGER
- WINCOR NIXDORF PLATZIERT AKTIEN AM UNTEREN ENDE DER EMISSIONSSPANNE
- DEUTSCHE BÖRSE KÜNDIGT FÜR LAUFENDES JAHR DIVIDENDENERHÖHUNG UM 20 PROZENT AN
- RAG RUTSCHT 2003 IN VERLUSTZONE - UMSATZ BLEIBT KONSTANT
- ZURICH FINANCIAL VERVIERFACHT GEWINN IM ERSTEN QUARTAL
- VEOLIA WILL UMSATZANTEIL DES CHINESISCHEN GESCHÄFTS DEUTLICH AUSBAUEN
- TELEFONICA MOVILES KAUFT MOVIL CHILE FÜR EINE MILLIARDE DOLLAR
- RENTOKIL RECHNET 2004 MIT DEUTLICH WENIGER VORSTEUERGEWINN
- T-ONLINE-CHEF ERWARTET HÄRTEREN WETTBEWERB IM DSL-GESCHÄFT
- AGF WILL IN FRANKREICH BEI PRIVATER ALTERSVORSORGE MARKTANTEIL VON 5 PROZENT
- YUKOS KANN MÖGLICHERWEISE 1,6 MRD DOLLAR SCHWEREN KREDIT NICHT TILGEN
US-Indizes & damit Nasdaq Comp. (38 P. unter TH) in den gekommen...:D



PR-Berater Hunzinger von FlowTex angbohrt?! :laugh:



Der Flowtex-Skandal zieht immer weitere Kreise. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen PR-Berater Moritz Hunzinger und den Infas-Geschäftsführer Menno Smid wegen des Verdachts der uneidlichen Falschaussage. Die Wohn- und Geschäftsräume von Hunzinger und Smid wurden durchsucht.



Gesucht wurde nach Unterlagen, die Kontakte von Hunzinger oder Infas zur ehemaligen Flowwaste-Geschäftsführerin Bettina Morlok belegen. Die Staatsanwaltschaft hat nach eigenen Angaben Anhaltspunkte dafür, dass Hunzinger anders als angegeben in der Angelegenheit doch Kontakte zur Abfallentsorgungsfirma FlowWaste - einer ehemaligen Tochterfirma von Flowtex - und zu deren Geschäftsführerin Bettina Morlok gehabt habe.

Flowtex hatte 3000 nicht vorhandene Horizontal-Bohrgeräte an Leasingfirmen verkauft. Der Schaden belief sich auf mehr als zwei Milliarden Euro. Ex-Firmenchef Manfred Schmider - Spitzname "Big Manni" - war zu elfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden.
Aktienstrategien, die funktionieren

Sehr geehrte Privatanleger,



in den letzten Wochen haben einige meiner Favoriten neue All-Time-Highs erklommen, allen voran die erstaunliche Bijou Brigitte, eBay und Porsche. Insbesondere Bijou Brigitte überraschte: seit dem All-Time-High im Februar 2004 bröckelte der Kurs langsam ab, nur um dann Ende Mai plötzlich um 20% in die Höhe zu schießen. Dies bestätigt einmal mehr: die Gewinne werden an der Börse in wenigen Tagen im Jahr gemacht. Wenn Sie nicht bereits „drin" sind, wird es sehr schwer, auf den fahrenden Zug aufzuspringen.

Oftmals erlebe ich es, dass Anleger „nervös" werden: nach einem hohen Kursgewinn verkaufen sie erfolgreiche Aktien, obwohl das Potential des Unternehmens noch lange nicht ausgereizt ist. Gerade bei eBay, Puma und Bijou Brigitte ist das einige Male vorgekommen. Ich kann verstehen, dass Ihnen nach den drei Baissejahren 2000-2003 der Spatz in der Hand lieber als die Taube auf dem Dach ist. Dennoch benötigen Sie Geduld und Durchhaltevermögen, wenn Sie an der Börse Erfolg haben wollen.

Es gibt viele Aktienstrategien, die funktionieren. Auf dem Treffen der deutschen Investoren anlässlich der Hauptversammlung von Berkshire Hathaway in Omaha haben wir die wichtigsten davon diskutiert. Auch boerse.de hat mit der Champions-Strategie und der Strategie nach Warren Buffett zwei funktionierende und getestete Aktienstrategien im Programm.



Vorab: eine Strategie, die jedes Jahr gute Renditen abwirft, gibt es nicht. Der Aktienmarkt schwankt. Zwar überwiegt die Anzahl der guten Jahre, aber in einem ausgesprochenen Bärenmarkt werden auch die besten Investoren Verluste hinnehmen müssen. Natürlich gibt es Anleger und Spekulanten, die auch in einem Bärenmarkt Gewinne machen. Vielleicht haben solche Anleger einfach Glück gehabt und fallen bei der nächsten Wende des Marktes auf die Nase. Vielleicht sind es auch Superspekulanten wie George Soros. Auf jeden Fall wäre es grundfalsch für uns als Privatanleger, diese Personen zu imitieren.

Seriöse Anlagestrategien lassen sich an der Überrendite messen, die sie im Vergleich zu einem Index erzielen. Im Horror-Bärenmarkt der Jahre März 2000 – März 2003 waren keine Gewinne zu machen. Da hieß es nur, die Verluste zu minimieren. Als Investor benötigen Sie Geduld – manchmal 5 Jahre und mehr! Es ist völlig normal, dass Sie erst 2005, 2006 oder 2007 wieder beim alten Hoch Ihres Portfolios aus dem Jahr 2000 ankommen. Das gilt nur für ein GUTES Portfolio: der DAX wird wohl länger brauchen.

Auch die derzeit so gerne beworbenen Hedgefonds machen letztlich nur die Finanzdienstleister reich, nicht aber Privatanleger. Mit offenen und versteckten Gebühren von 10-30% haben Sie nur eine Gewissheit: auf Dauer wandert das Geld aus Ihren Taschen in die Taschen der Banken. Man muss sich das einmal verdeutlichen: jemand verspricht Ihnen hohe Renditen mit Strategien, die Sie nicht kennen und nicht überprüfen können. Sicher können Sie nur sein, dass Sie jedes Jahr zwischen 10% und 30% abliefern müssen. An Wunder glaubt man eben am besten, wenn man nicht so genau hinschaut.



Folgende Strategien funktionieren, wenn Sie die notwendige Geduld und Konsequenz mitbringen:

1. Dividendenstrategien nach Michael O. Higgins. Nach dieser Strategie wählen Sie aus den 10 dividendenstärksten Werten eines Index die 5 Werte mit den niedrigsten Kursen aus. Ich habe diese Strategie zusammen mit Stefan Kotkamp auch für den DAX getestet („Kaufleute-Strategie") und komme auf eine historische Überrendite von 3%-4% p.a. gegenüber dem DAX. Mein am 3.12.1999 nach diesen Prinzipien aufgebautes Kaufleute-Portfolio weist einen Verlust von 18% auf, der DAX einen Verlust von 38%.

2. Die „Loser-Strategie" weist einige Ähnlichkeiten mit der Dividendenstrategie auf und war in den letzten Jahren die beste systematische Strategie überhaupt: wenn Sie ein Portfolio der fünf Werte mit der schlechtesten Kursentwicklung zusammenstellen, hat dies in den letzten Jahren eine Überrendite von 7%-8% erzielt. Das funktioniert! Allerdings müssen Sie die Werte nach einem Jahr auch verkaufen, sonst ist der Erholungseffekt dahin.

3. Kurs zu Nettoumlaufvermögen nach Benjamin Graham: Graham, der Lehrmeister von Warren Buffett, setzt den Wert des Unternehmens in Relation zum Nettoumlaufvermögen. Wenn Sie die nach dieser Methode billigsten Werte aussuchen, können Sie ebenfalls langfristig deutliche Überrenditen erzielen.

4. Marktwert unter Bargeldbestand: Wenn Sie Aktien kaufen können, deren Kurs unter dem Bargeldbestand pro Aktie notiert, werden Sie, statistisch gesehen, besser als der Index abschneiden. Sie müssen verkaufen, wenn das Unternehmen wieder 10% und mehr über dem Bargeldbestand notiert. Von Ende 2002 – Mitte 2003 war das auch im Neuen Markt möglich.

5. Relative Stärke und Kurs-Umsatz-Verhältnis (2-Filter-Strategie): Mit der relativen Stärke messen Sie, wieviel Prozent der anderen Aktien eines Index das entsprechende Unternehmen schlägt. Zwar messen Sie hier Wirkung (Kursentwicklung) und nicht Ursache (Unternehmensqualität) aber zusammen mit dem Bewertungskriterium Kurs-Umsatz-Verhältnis sind Sie erfolgreich.

6. Owner´s Earnings nach Warren Buffett: Zunächst einmal macht sich Buffett Gedanken über die allgemeine Unternehmensqualität. Dann untersucht er, wieviel zusätzliche Gewinne durch die über die Abschreibungen hinausgehenden Investitionen geschaffen werden. Nur, wenn deutlich mehr zusätzliche Gewinne geschaffen werden, kauft Buffett.

7. Der „Institutionelle-Investoren-Effekt": Dieser Einmaleffekt mit durchschnittlich 7-10% Kurssteigerung findet dann statt, wenn eine Aktie in größerem Stil von den institutionellen Investoren entdeckt wird. Wenn solche Investoren anfangen, sich einzudecken, treiben sie den Kurs nach oben. Bei Puma konnte man das in diesem Jahr beobachten – jetzt ist das Unternehmen an der Börse mit 3 Milliarden Euro bewertet. Bijou Brigitte ist mit 400 Millionen Euro immer noch ein kleines Unternehmen. Wenn das Wachstum weitergeht, kann es auch hier zu einem „Institutionellen-Effekt" kommen. Die Bijou-Story ist noch nicht zu Ende.

8. Unternehmen mit hohem Börsenwert (large caps) versus Unternehmen mit kleinem Borsenwert (small caps). In den letzten siebzig Jahren haben Unternehmen mit großem Börsenwert in den USA im Schnitt 13,7% (inflationsbereinigt 9,7%) und kleine Unternehmen inflationsbereinigt 17,3% (bereinigt 13,8%) Rendite erzielt.

Diese Börsenstrategien funktionieren – aber immer nur, wenn Sie die Ansätze auch konsequent anwenden und durchhalten. Der größte Feind langfristiger Renditen ist immer noch die eigene Ungeduld.

Erfolgreiche Investments wünscht Ihnen

Ihr
Prof. Dr. Max Otte
Der Finanzsoftwarehersteller Intuit (886053) (INTU) hat im dritten Fiskalquartal abzüglich von Einmaleffekten 238,7 Mio. Dollar bzw 1,2 Dollar je Aktie verdient, nachdem im vergleichbaren Vorjahreszeitraum ein Gewinn von 220,3 Mio bzw 1,05 Dollar je Aktie erwirtschaftet wurden. Die Analysten rechneten mit einem Gewinn von 1,16 Dollar je Aktie. Die Erlöse zogen um 12 % auf 713 Mio Dollar an. Das Papier ging dennoch nachbörslich auf Tauchstation (minus 8,01 % auf 39,28 Dollar), da der Hersteller der populären Finanzsoftware Quicken seine Prognosen für das 4. Quartal auf ein Minus von 6 bis 10 Cents je Aktie senkte. Analysten gingen bisher von einem Minus von 4 Cents je Aktie aus.

Brocade Communications (922590) (BRCD) gab einen Verlust von einem Cent je Aktie bei Umsätzen von 145,6 Mio. Dollar bekannt. Ohne Sonderausgaben verdiente das Unternehmen 3 Cents je Aktie und traf damit die Erwartungen der Analysten. Der Datenspeicherspezialist wird seine Belegschaft um 9 % oder 110 Stellen kürzen. Das Papier gab nachbörslich
Antiviren-Software-Hersteller Symantec (879358) (SYMC) hat ein Kaufangebot für den Anti-Spam- Softwarehersteller Brightmail in Höhe von 370 Mio. Dollar in Cash abgegeben. Brightmail hatte eigentlich für dieses Jahr noch einen Börsengang geplant. Die Aktien von Symantec gaben nachbörslich 1,44 % auf 46,40 Dollar ab.

Die Aktien Research in Motion (909607) (RIMM) zogen um 4,11 % auf 104,09 Dollar an. In einer Ersteinstufung hatten die Analysten von Legg Mason die Aktie auf "Buy" eingestuft. Nachbörslich ging es um weitere 0,16 % oder 17 Cents nach oben.
TAGESVORSCHAU/20. Mai 2004

***07:00 JP/BoJ, Monatsbericht Mai
09:00 JP/Konica Minolta Holdings Inc, Jahresergebnis, Tokio
***10:30 GB/Einzelhandelsumsatz April
PROG: +0,3% gg Vm/+6,0% gg Vj
zuvor: +0,6% gg Vm/+6,4% gg Vj
***13:00 CA/Verbraucherpreise April
***14:30 US/Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Woche)
PROG: -1.000 auf 330.000
zuvor: +13.000 auf 331.000
***16:00 US/Chicago Fed National Activity Index (CFNAI) April
***16:00 US/Index der Frühindikatoren April
PROG: +0,2% gg Vm
zuvor: +0,3% gg Vm
***18:00 US/Philadelphia-Fed-Index Mai
PROG: +31,5
zuvor: +32,5

Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:
*** - GB/BT Group plc, Jahresergebnis, London
- GB/London Stock Exchange plc (LSE), Jahresergebnis, London
- IT/Alitalia Linee Aeree Italiane SpA, Nettoergebnis 2003, Rom
- AT/CH/Feiertag ("Christi Himmelfahrt"),
Börsen, Banken und Behörden geschlossen
Japanische Notenbank behält Geldpolitik bei

TOKIO (Dow Jones-VWD)--Die Bank of Japan (BoJ) hat ihre Geldpolitik wie erwartet unverändert gelassen. Der neunköpfige Geldpolitische Rat votierte am Donnerstag einstimmig für diese Entscheidung, wie die Notenbank im Anschluss an die zweitägige Sitzung mitteilte. Zugleich bekräftigte die BoJ ihre Bereitschaft, im Bedarfsfall die Finanzmärkte mit weiterer Liquidität zu versorgen. Das Liquiditätsziel für Geschäftsbanken bleibt somit unverändert bei 30 Bill bis 35 Bill JPY, auch das angestrebte Volumen für Käufe von Staatsanleihen (JGB) von 1,2 Bill JPY ändert sich nicht.

In jüngster Zeit waren aus der japanischen Wirtschaft eine Reihe von sehr günstigen Konjunkturdaten zu verzeichnen, was nach Ansicht von Beobachtern die BoJ darin bestärkt haben dürfte, die Geldpolitik nicht zu verändern. Die im Exportsektor begonnene Erholung der Wirtschaft weitet sich nun auf andere Bereiche, insbesondere auf den privaten Konsum aus. Allerdings dürfte der deflationäre Druck noch für einige Zeit anhalten. Die nächste geldpolitische Sitzung findet am 14./15. Juni statt.
Dow Jones Newswires/20.5.2004/apo
Mobilcom-Aktionäre lehnen Antrag auf Schadenersatzklage ab

Hamburg, 20. Mai (Reuters) - Die Aktionäre des Mobilfunkdienstleisters Mobilcom haben auf ihrer Hauptversammlung einen Antrag abgelehnt, vermutete Schadenersatzansprüche gegen den einstigen UMTS-Partner France Telecom geltend zu machen. Der Antrag war von dem Unternehmensgründer und einstigen Vorstandschef, Gerhard Schmid, unterstützt worden.
Vorstandschef Thorsten Grenz erklärte am Mittwoch in Hamburg, die Mehrheit der Aktionäre habe offenbar die Einschätzung des Vorstands geteilt, "dass die Anzeige

angestrebte Schadenersatzklage gegen France Telecom aussichtslos ist, da Mobilcom durch France Telecom kein Schaden entstanden ist."

Dennoch geht das Unternehmen davon aus, dass es zur Frage, ob Mobilcom einen vermuteten Schadenersatz geltend machen muss, zu einer gerichtlichen Klärung kommen wird. Da mehr als fünf Prozent des Grundkapitals dem Antrag zugestimmt hätten, könne bei Gericht der Antrag auf Bestellung eines besonderen Vertreters gestellt werden, erklärte das Unternehmen. Mobilcom gehe jedoch davon aus, dass ein solcher Antrag im Ergebnis scheitern werde.

Vor gut einem Jahr war die Firma nach einem Streit zwischen den Hauptaktionären Schmid und France Telecom über den Ausbau des UMTS-Mobilfunks nur knapp der Pleite entgangen. Nach Auffassung der Aktionäre um Schmid schuldet der französische Telekommunikationskonzern den anderen Anteilseignern wegen des gescheiterten UMTS-Projekts bis zu 3,7 Milliarden Euro. Dagegen argumentiert das Management von Mobilcom, die Franzosen hätten die Firma durch die Übernahme von UMTS-Schulden in Höhe von über sieben Milliarden Euro vor dem drohenden Aus gerettet. Der französische Telekommunikationskonzern ist mit 28,3 Prozent größter Anteilseigner von Mobilcom.
Tokioter Börse im Plus - Banken- und Versicherungstitel gefragt

Tokio, 20. Mai (Reuters) - Die Tokioter Börse hat am Donnerstag im Plus notiert, wobei erneut besonders Aktien von Banken und Versicherungen gefragt waren.
Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index zog im Vormittagshandel um 0,45 Prozent auf 11.017 Punkte an. Der breiter gefasste Topix-Index legte um 1,09 Prozent zu auf 1118 Zähler. Deutliche Zugewinne von 8,96 Prozent konnten Aktien der Sumitomo Trust and Banking Ltd. verzeichnen. Das Unternehmen hatte erklärt, es befinde sich in Gesprächen zur Übernahme der UFJ Trust Bank. Zu den Verlierern gehörten dagegen Technologiewerte wie TDK Corp (minus 2,09 Prozent) oder Advantest Corp mit einem Abschlag von 1,18 Prozent.

Vor allem waren Aktien von Unternehmen gefragt, die von der Binnenkonjunktur abhängen. Händler führten die positive Stimmung auf die am Dienstag vorgelegten japanischen Zahlen zum Wirtschaftswachstum zurück, die besser als erwartet ausgefallen waren.
Deutsche Börse will cool sein

Wenn man keine Sorgen hat, dann sucht man. Nach diesem Motto scheint auch der Chef der Deutsche Börse AG, Werner Seifert, zu verfahren. Auf der Hauptversammlung stellte er eine Namensänderung für das Unternehmen in Aussicht.




Namen sind Schall und Rauch - aber für die Deutsche Börse offenbar ein gewichtiges Problem. Ansonsten hat das Unternehmen wenig Grund zur Klage: Das Unternehmen befindet sich weiter auf Wachstumskurs, gewährt seinen Aktionären eine Dividende von 55 Cent pro Aktie und hat im ersten Quartal 2004 ein Rekordergebnis erzielt. Alles in Butter also - wäre da nur nicht das Manko mit dem Firmennamen.

Denn die Unternehmensziele seien durch den jetzigen Unternehmensnamen "immer weniger abgedeckt", sagte Seifert auf der Hauptversammlung des Frankfurter Finanzdienstleisters. "Von daher will ich nicht ausschließen, dass wir mit Ihnen auch über die Namensgebung Ihres Unternehmens reden möchten, wenn wir uns wieder sehen." Im Klartext: Die Deutsche Börse benötigt bis zur nächsten Hauptversammlung unbedingt einen neuen Namen. Sonst verstehen die Anleger womöglich nicht, wie international das Unternehmen mittlerweile ist.

Neuer Name, alte Probleme
65 Prozent der Aktien sind in ausländischer Hand. Und diesen - zumeist englischsprachigen - Aktionären will Seifert offenbar Hilfestellung geben, damit sie überhaupt wissen, wer die Deutsche Börse ist und was sie wo macht. Einen Vorgeschmack auf das, was den Anlegern bei einer Namensänderung blühen könnte, lieferte die gescheiterte Fusion mit der Londoner Börse vor drei Jahren. Der neue, vereinigte Börsenbetreiber sollte in "international exchanges – ix" umbenannt werden. Dies bedeutet in etwa "internationale Börsen" – ein aussagekräftiger und spannender Name sieht wahrlich anders aus. Dabei haben die Namensgeber eigentlich alles richtig gemacht: Englisch ist ein Muss, "international" kommt immer gut, durchgehende Kleinschreibung sowieso. Und mit einem hippen Kürzel wie "ix" wirkt man auch gleich viel jünger und moderner.

Neuer Name, neues Glück? Diese Strategie ging schon bei den Produkten der Deutschen Börse ziemlich in die Hose. Aus dem Nemax 50 wurde zum Beispiel der Tec-Dax. Die Umbenennung sollte wohl kaum die vereinzelten englischsprachigen Aktionäre des Neuen Marktes darüber aufklären, in was für ein Segment sie ihr Geld eigentlich gesteckt haben. Hinter der Maßnahme stand eher der Wunsch nach einem Neuanfang. Das Vorhaben ging dennoch nicht so recht auf. Noch immer dümpelt der Index auf niedrigem Niveau vor sich hin.

Auch andere Unternehmen leiden unter ihrem uncoolen Namen. Die Norddeutsche Affinerie sucht schon seit Jahren verzweifelt nach einer Alternative, die potenziellen Anlegern verrät, womit die Kupferhütte ihr Geld verdient (siehe auch den Link "Gib Kupfer, Baby!").

Unternehmenssprache Denglisch?
Der Sprachsalat, den die Börse auf ihrer Homepage präsentiert, liefert einen weiteren Hinweis auf die wahrscheinliche Richtung: möglichst englisch soll`s klingen. Eigentlich bietet das Unternehmen eine gesonderte "English Version" seines Internetauftrittes an. Doch bereits auf der eigentlich deutschen Startseite erkennt man die Zeichen der Zeit. Neben der Kategorie "Privatanleger" finden sich die "Information Services." Einfache "Informationen", "Statistiken" oder "Nachrichten" sind wohl zu langweilig. Stattdessen gibt es bei der Deutschen Börse Newsboards, Reports, Events. Auch "Support" klingt im Vergleich zum altbackenen "Kundendienst" anscheinend viel netter und kompetenter.

Offizielle Vorschläge für einen neuen Namen gibt es bislang keine. Gerüchten zu Folge soll aber "Euroboard" ein heißer Favorit sein. Meinen die das wirklich ernst? Damit würde sich die Deutsche Börse einen Namen zulegen, den in Deutschland kaum jemand unfallfrei aussprechen kann - und der in etwa so unverwechselbar ist wie ein Song von Dieter Bohlen. Die Deutsche Börse braucht anscheinend Hilfe -Ihre Hilfe womöglich. Vielleicht könnte man ja auf der Börsen-Homepage eine Rubrik einrichten, unter der die Aktionäre Namensvorschläge machen könnten. "Extreme Name-Searching" wäre eine denkbare Überschrift, die ohne weiteres in das sprachliche Gesamtbild des Internetauftrittes passen würde. Und was Besseres als Euroboard würde Ihnen doch sicherlich einfallen, oder?
Interview mit Marc Faber:``Kaufen, was China kauft``

Katharina Rüegg: Sie vertreten die These, dass eine Verschiebung des Wohlstandes von den USA nach Asien stattfinden wird. Wie begründen Sie diese Ansicht?

Marc Faber: Die Amerikaner haben die Verschuldung und den Konsum, Asiaten hingegen die Produktion und das Wachstum. Betrachten Sie China: China kann praktisch alle Produkte wesentlich billiger herstellen als die westliche Welt und dies nicht nur, weil die Arbeitskosten niedriger sind, sondern auch weil die Produktivität massiv steigt. Gleichzeitig fliessen immer mehr Kapitalinvestitionen nach Asien. In China stiegen sie im vergangenen Jahr um 40 Prozent auf über 50 Milliarden Euro.


Die USA kann Ihrer Meinung nach nicht mithalten?

In den USA wächst vor allem die Verschuldung. Der Konsum wurde durch Kredite künstlich ausgeweitet. Steigen die Zinsen, wird dies den Konsum stark drosseln. Hinzu kommt, dass weniger Investitionen nach Amerika fliessen und die Produktion nach Asien verlagert wird. Der Reichtum wird sich daher von West nach Ost verschieben. Längerfristig werden entweder die asiatischen Währungen an Wert zulegen oder Vermögenswerte wie Aktien und Immobilien steigen.


Das heisst, man kann mit Investitionen in Asien im Moment nichts falsch machen?

Das habe ich nicht gesagt, ich sehe durchaus Risiken. China hatte in den ersten Monaten dieses Jahres erstmals ein Handelsbilanzdefizit, daher kommt eine Aufwertung des Yuan zur Zeit kaum in Frage. Zudem sehe ich das Risiko der Überhitzung: Letztes Jahr wuchs die chinesische Wirtschaft um zehn Prozent. Fällt sie nun auf fünf Prozent zurück, so fühlt sich das trotz Wachstum wie eine Rezession an.


Wie soll man also in China investieren?

Immobilien sehe ich als die interessantesten Anlagen. Blickt man in der Wirtschaftsgeschichte zurück, so bilden sich neue Zentren, sobald neue Märkte eröffnet werden. Mit Chinas Eintritt in die Weltwirtschaft verändert sich die Wirtschaftsgeografie. Ich bin überzeugt, dass bedeutende Metropolen in China entstehen werden. Bedenken Sie zudem, dass jährlich rund 20 Millionen Chinesen vom Land in die Stadt ziehen. China baut jedes Jahr 20 Städte in der Grösse des Wirtschaftsraums Zürich.


In China gehört das Land nach wie vor dem Staat und wird nur in einer Art Baurecht auf Zeit abgegeben. Was empfehlen Sie Investoren, die weniger stark vom chinesischen Staat abhängig sein wollen?

Im Bereich von Freizeitbeschäftigung und Tourismus sehe ich enormes Potenzial. In Japan reisen jährlich 15 Prozent der Bevölkerung ins Ausland, in China erst 1,2 Prozent. Geht man davon aus, dass die Einkommen in China steigen, kann man im Tourismus gutes Geld verdienen.


In diesen Tagen wurden Höchstpreise für Öl vermeldet. Inwiefern prägt China den Energiemarkt?

Seit 1995 ist China bei der Energie kein Selbstversorger mehr, sondern importiert in steigenden Mengen Öl. Dies gilt auch für viele andere Rohstoffe wie Eisenerz oder Kupfer. Bei diesen Metallen dürfte der Nachfragedruck von China bereits zum Preisanstieg seit 2001 beigetragen haben. Für Öl steht dies nach meiner Ansicht erst bevor. China verbraucht im Durchschnitt ein Fass pro Kopf und Jahr, während Japan oder Südkorea bei 17 Fass liegen. Aufgrund des riesigen physischen Marktes von China könnte die Empfehlung vereinfacht lauten: Kaufen, was China kauft. Das wird früher oder später die Preise in die Höhe treiben. Doch bei bereits hoch bewerteten Rohstoffen ist eine Kurskorrektur jederzeit möglich.


Wie investieren Sie persönlich Ihr Geld?

Zur Zeit mache ich mit meinem Geld wenig. Ich bin auf der Suche nach attraktiven Immobilien, aber in Hongkong ist mir das Angebot zu teuer. Meine Einschätzung ist, dass Immobilien in Singapur im Moment preiswert sind: der Singapur-Dollar ist tief und die Stadt hat höchstes Niveau. New York wirkt daneben wie eine mittelalterliche Stadt.
BMW will China-Geschäft ausbauen - Neues Werk in Shenyan eröffnet

SHENYANG (dpa-AFX) - Der Autobauer BMW will sein China-Geschäft in den kommenden Jahren deutlich ausbauen und die eigene Produktion vor Ort schrittweise auf bis zu 100.000 Fahrzeugen im Jahr steigern. "Wenn der chinesische Markt weiter so wächst wie in der Vergangenheit ist ein Ausbau unseres Werkes Schritt für Schritt in diese Größenordnung nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll", sagte BMW-Chef Helmut Panke am Mittwoch am Rande der Eröffnung der neuen BMW-Fabrik in Shenyang in Nordost-China.

BMW und der chinesische Partner Brilliance China Automotive, die in das Werk Shenyang umgerechnet rund 450 Millionen Euro investiert haben, planen mittelfristig zunächst die Produktion von 30.000 Limousinen der 3er- und 5er-Baureihe. Insgesamt rechnet der bayerische Autokonzern in Asien in den kommenden vier Jahren mit einem Absatzplus von derzeit 93.000 auf 150.000 Fahrzeuge. Der rasant wachsende chinesische Automarkt ist für BMW schon heute der weltweit achtgrößte Absatzmarkt./af/mur/
Hongkong: Anheuser-Busch kauft Anteile an Harbin Brew.

Hongkong 20.05.04 Jetzt scheint es besiegelt zu sein. Der weltgrößte Bierbrauer, die US Anheuser-Busch, erwirbt 29 % an Habin Brewery, Chinas viert größtem Bierbrauer. Dem Vernehmen nach ist das Unternehmen sich mit Stadt Harbin einig geworden, von welcher man diese Anteile erwirbt. Gezahlt wird 3,70 HK-$ pro Shares, was Gesamtkosten von 1,08 Mrd. HK-$ ausmacht. Damit liegt das Angebot um 0,40 HK-$ höher wie Anfang Mai.
Für SABMiller dürfte damit der Zug für die Komplettübernahme abgefahren sein.

Die Aktie von Harbin Brewery klettert im Augenblick um 5,3 % auf 5,00 HK-$. Zwischenzeitlich wurde mit 5,05 HK-$ ein neues Allzeithoch erreicht.
Tsingtao Brewery muß dagegen um 0,7 % auf 6,85 HK-$ abgeben.
Foot Locker steigert Gewinn dank fallender Kosten

Die Schuh- und Bekleidungskette Foot Locker Inc. gab am Mittwoch die Ergebnisse für das vergangene Quartal bekannt. Den Angaben des Unternehmens zufolge profitierte man von sinkenden Kosten und steigenden Erlösen.
Der Umsatz kletterte demnach von 1,06 Mrd. Dollar auf 1,112 Mrd. Dollar, während der Nettogewinn von 38 auf 48 Mio. Dollar gesteigert werden konnte. Je Aktie entspricht dies einem Ergebnis von 31 Cents nach 27 Cents im Vorjahreszeitraum.

Analysten hatten im Vorfeld einen Gewinn von 31 Cents je Aktie und Erlöse von 1,19 Mrd. Dollar erwartet. Die Aktie beendete den Handel gestern bei 21,20 Dollar.